Wochenrückblick & Ausblick Handel mit binären Optionen

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Wochenrückblick, Ausblick und Tipps für den Handel mit binären Optionen

Wie gewohnt möchte ich an dieser Stelle wieder einen kurzen Rückblick über die letzte Handelswoche geben und auf ein paar der wichtigsten Ereignisse und Entscheidungen etwas näher eingehen.

Im Artikel „Handel mit binären Optionen mit Hilfe der Markttechnik“ habe erwähnt, dass es für den Kurzfristhandel ausreichen würde, wenn man wichtige charttechnische Marken kennen und beachten würde. Ich habe dennoch gleichzeitig darauf hingewiesen, dass sich ein gewisses Verständnis für die Märkte als sehr sinnvoll und vor Allem sehr lukrativ erweisen kann.
Das ist übrigens einer der Hauptgründe, warum immer freitags an dieser Stelle ein Rück- und Ausblick erfolgt.

Nach der Betrachtung und einer kurzen Analyse der Ereignisse in der Wirtschaft, wird wie in der Vergangenheit auch im Anschluss daran eine technische Bewertung der Märkte anschließen.

Wirtschaft:

Die wichtigste Nachricht der vergangenen Woche war die Mitteilung der FED, die Zinsen wohlmöglich schon eher zu erhöhen als geplant. Zwar will die Mehrheit des geldpolitischen Ausschusses noch weitere Daten abwarten, geht aber bei weiter anhaltender Erholung der Arbeitslosenzahlen von einer baldigen Zinserhöhung aus. Der Markt geht noch immer von einer Leitzinserhöhung von Mitte 2020 aus, sodass solche Aussagen den Markt weiter beflügeln.
Entsprechende Auswirkungen hatte es auf die Märkte. Der Dax konnte sich weiter auf aktuell 9400 Punkte erholen und der US-Dollar konnte seine Position gegenüber dem Euro weiter behaupten.

EU: Die Verbraucherstimmung trübte sich im Euro-Raum weiter deutlich ein und gab weitere 1,6 Punkte auf mittlerweile minus 10 Punkte ab. Damit liegt das Stimmungsbarometer zwar noch über seinem Durchschnitt, gab aber das dritte Mal in Folge deutlich ab.

Portugal: Portugal kommt einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen heraus. Trotz Sparplänen der Regierung wird der Schuldenberg des Landes immer größer. Nach Aussage der portugiesischen Zentralbank kletterten die Schulden auf 223,3 Milliarden Euro

Großbritannien: Die Einzelhandelsumsätze der britischen Händler blieben mit 0,1 Prozentpunkten weit hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Im Jahresvergleich bedeutet dies lediglich einen Anstieg von 2,6 Prozent bei erwarteten 3,1 Prozent. Im Gegenzug dazu schwächt sich die Inflation stärker ab, als erwartet. Angestrebt wird eine Rate von gut 2,0 Prozent. Aktuell wird die Teuerungsrate mit 1,6 Prozent angegeben, sodass hier Reaktionen der Zentralbank zu erwarten sind. Das britische Pfund gab daraufhin kräftig ab.

USA: Im Gegensatz zu Großbritannien konnten die USA ihr Ziel bezüglich der Inflationsrate erreichen, welche nun bei geplanten 2,0 Prozent liegt. Und auch bei den Baugenehmigungen sowie den Baubeginnes gibt es positives zu vermelden. Diese stiegen nämlich unerwartet stark an, teilte die Regierung mit.
Und auch die Frühindikatoren stiegen stärker als erwartet. Der Sammelindex stieg um 0,9 Prozentpunkte, nach erwarteten 0,6 Prozent der Analysten und auch der vielbeachtete Phily-Index hellte sich überraschend stark auf.
Nach diesen ganzen Positiv-Meldungen war es schlussendlich ein folgerichtiger Schritt, dass die Mehrheit der FED wie oben beschrieben, eine frühere Zinsanhebung in Aussicht stellte.

Technische Bewertung der Märkte

Tageschart des Eur/Usd mit Unterstützung und Widerstand

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Angesichts der überaus positiven Entwicklungen in den USA und der schwächelnden Euro-Zone ist hier meiner Meinung nach schon die Entscheidung gefallen. Die Bewegung des Eur/Usd ist ganz klar abwärtsgerichtet und und die psychologisch wichtige Marke von 1,3300 hat nicht gehalten. Diese wird gerade von unten noch einmal getestet und wird zukünftig als Widerstandsbereich gelten. Folgende Szenarien sind denkbar:

  • Der Eur/Usd testet lediglich die 1,3300 Marke von unten und prallt daran ab. In diesem Fall würde das Kursziel im Bereich von 1,31000 liegen
  • Die 1,3300 halten nicht und es folgt ein Rücklauf bis an die obere Trendlinie bei etwa 1,3370

Tageschart des Gbp/Usd

Auch beim britischen Pfund hat eine Trendbeschleunigung stattgefunden, welche man an den eng zusammenlaufenden Linien gut erkennen kann. Die Indikatoren sind auch hier in einem überverkauft-Bereich angekommen, sodass die aktuell sichtbare grüne Kerze als technische Gegenreaktion zu werten ist. Folgende Szenarien sind hier denkbar:

  • Der Kurs des Gbp/Usd erholt sich weiter und prallt an der Marke 1,6700 ab. Das ist die aktuell wahrscheinlichste Bewegung. Kursziel würde hierbei bei 1,6463 liegen
  • Der Kurs erholt sich weiter, kann die Marke bei 1,6700 durchbrechen und steigt wie eingezeichnet bis zu roten Trendlinie

Tageschart des Usd/Jpy mit dem Ausbruch aus der Range und markanten Linien

In meiner letzten Analyse vom Freitag habe ich darauf hingewiesen, dass der Ausbruch aus der Seitwärts-Range schwer werden würde. Ich merkte jedoch nicht ohne Grund an, dass ein Erstarken der US-Amerikanischen Aktienmärkte aufgrund der Korrelation einen starken Einfluss auf dieses Forex-Paar haben würde. Mit Verkündung des FED-Protokolls gelang es dem Usd/Jpy dann auch tatsächlich sehr eindrucksvoll die Widerstandsmarke mit nur zwei grünen Tageskerzen nachhaltig zu durchbrechen. Hier stellt sich die Situation wie folgt dar:

  • Der Usd/Jpy ist an einer weiteren wichtigen Marke bei 104,05 angelangt und stark überkauft. Ein Überwinden dieser Marke ist deshalb vorerst sehr unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist ein Abprall mit anschließendem Rücklauf an die Marke 102,78
  • Nach einem Test dieser Marke wird der Kurs entweder wieder in die alte Seitwärtsrange zurückfallen (hier nicht eingezeichnet) oder aber abprallen und wieder nach oben laufen

Tageschart des Usd/Cad

Wie ebenfalls in der letzten Woche angedeutet, ist das Währungspaar stark an äußere Einflüsse gebunden. Da der Goldpreis weiter stark abgeben musste, konnte der Kurs des Usd/Cad auch nicht den eingezeichneten Widerstandsbereich überwinden, sondern prallte erst einmal ab. Hier ergeben sich nun folgende Möglichkeiten:

  • Am Wahrscheinlichsten dürfte es sein, dass der Kurs weiterhin abwärtsgerichtet verläuft. Ein Stop an der unteren blauen Linie nicht nur denkbar, sondern ebenfalls sehr wahrscheinlich. Jedoch sollte sich der Kurs nur kurz erholen und maximal bis zur oberen roten Trendlinie laufen
  • Der Kurs durchbricht die blaue Linie bei 1,0875 und läuft bis zur unteren roten Trendlinie, prallt dort ab und testet die blaue Linie von unten

Tipps und Hinweis zum Handel

Die angegeben Marken, Unterstütungen und Widerstände sind wie immer als “Bereiche” zu verstehen. Hier bietet es sich an in einen kleinen Timeframe, in diesem Fall also beispielsweise den 4-Stunden- oder Stundenchart zu stellen und zu schauen, wie sich der Kurs verhält. An diesen Marken kommt es zu zahlreichen Ausführungen von Orders, sodass eine Kerze allein wenig Aussagekraft hat. Vielmehr spekuliert man hier auf Kettenreaktionen und nachfolgende Postionsauflösungen anderer Marktteilnehmer.

Am Beispiel des Usd/Jpy konnte ich heute sehr deutlich zeigen, dass eine Kombination aus Charttechnik und Wirtschaftsnachrichten ein sehr lohnenswertes Gespann sein kann. Mit binären Optionen die man gut und fair über OptionTime handeln kann, hätte man hier einen sehr schönen Gewinn einfahren können. Jedoch muss man als Trader jederzeit in der Lage sein, seine Position sofort zu drehen, wenn man merkt, dass man falsch liegt.

Binäre Optionen Wochenrückblick KW 32, Ausblick & News

Zukünftig möchten wir Ihnen freitags an dieser Stelle einen Überblick zu den aktuellen Ereignissen der Woche geben, sowie einen Ausblick auf die kommende Woche. Eventuell kann dies Ihre Entscheidungen im Handel mit binären Optionen unterstützen. Wir werden dabei unser Hauptaugenmerk darauf legen, wo sich möglicherweise lukrative Trades ergeben könnten beziehungsweise mit heftigen Bewegungen zu rechnen ist.

Wirtschaft

EU: Das europäische Wirtschaftswachstum schwächt sich weiter ab. Dies machen die Wirtschaftsindikatoren dieser Woche deutlich. Italien befindet sich wieder in der Rezession, die deutsche Industrieproduktion zeigt sich entgegen den Erwartungen schwach. Deutsche Arbeitsaufträge waren in großem Maße rückläufig, die deutsche Handelsbilanz wies ein stagnierendes Saldo auf. Die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor fallen ebenfalls deutlich unter den Erwartungen aus. Lediglich Spanien ist auf einem überraschend guten Weg was den Dienstleistungssektor angeht.


USA:
Entgegen schwacher Entwicklung in der EU befindet sich die USA weiterhin auf einem stabilen Weg. Dienstleistungsindex, Werksaufträge per Monat legten zu. Das Handelsbilanzdefizit sank mehr als erwartet. Wöchentliche Anträge auf Arbeitslosenhilfe waren ebenfalls weiterhin rückläufig.

Australien/Neuseeland:
In den beiden Ländern Australien und Neuseeland standen diese Woche Arbeitslosenzahlen auf der Agenda. Dabei stieg die Arbeitslosenquote in Australien um ganze 4bp auf 6,4%. Das wertete den australischen Dollar im Vergleich zum U$-Dollar um 1% ab. Dagegen halfen auch nicht die positiv ausgefallenen Einzelhandelsumsätze sowie das weiter abnehmende Handelsbilanzdefizit. Die neuseeländische Arbeitslosenquote sank um 2bp auf 5,6%. Der neuseeländische Dollar fällt jedoch seit der letzten Zinsanhebung wie ein Stein gegenüber dem U$-Dollar. Grund dafür war die verbale Intervention seitens der RBA, der nach die Notenbank einen steilen Abverkauf des neuseeländischen Dollars erwartet.

China:
Das Chinesische Handelsbilanzsaldo übertraf die Erwartungen bei Weitem hinsichtlich des Exportanstieges und Importrückgangs. Das Saldo übertraf dabei die Erwartungen von 27Mrd. mehr als doppelt mit 47,30Mrd. Gerüchte um manipulierte Daten werden sicherlich wieder die Runde machen.

Kanada:
Kanadas Handelsbilanzsaldo legte den zweiten Monat in Folge zu. Exporte stiegen um 1,1%. Es ist das höchste Handelsbilanzsaldo seit Dezember 2020. Eine schwache Währung sowie steigende Energiepreise beflügelten. Kanadische Baugenehmigungen per Monat stiegen unerwartet. Der wichtige Einkaufsmanagerindex fiel wie erwartet positiv aus. Die im letzten Monat aufgrund gestiegener Arbeitslosenrate einsetzende Abwertung des kanadischen Dollar wurde somit merklich kurzfristig abgebremst. Am Freitag steht wieder die Veröffentlichung der Arbeitslosenzahlen an. Diese sollten im Blick behalten werden.

Großbritannien:
Die Industrieproduktion Großbritanniens ist weniger als erwartet gestiegen Anders der Immobiliensektor. Der wichtige Halifax Immobilienindex stieg mehr als erwartet. Das half dem britischen Pfund leider nicht sich gegen den U$-Dollar zu behaupten. Dieser befindet sich weiterhin im Abwärtstrend.

Geldpolitik

Unter den geldpolitischen Statements stand die EZB-Pressekonferenz am Donnerstag im Fokus der Marktteilnehmer. Die Auflage des TLTRO-Programms zur Stützung der rückläufigen Inflation in der EU wurde erwartet. Die Märkte reagierten auf Mario Draghi‘s Aussagen kaum. Großbritannien beläßt den Zins ebenfalls auf demselben Niveau und führt das QE Programm weiter fort. Die FED fühlt sich durch die wirtschaftlich gute Entwicklung in den USA bestätigt und sieht keinen Grund das QE3-Tapering zu reduzieren. Die Aktienmärkte preisen das Ende des QE3 –Programms bereits ein und sind bekräftigt durch geopolitische Risiken im Sinkflug.

Geopolitik

Es ist keine Frage, daß wir uns in einer konfliktreichen Zeit befinden. Das Problem ist, daß diese Konflikte im Laufe des Jahres nicht gelöst werden konnten, sondern sich immer mehr zuspitzen. Langsam realisieren das auch die Marktteilnehmer und legen einen Gang zurück. Aktuelle Sanktionen seitens der EU, USA und Rußland lassen die Schwellenländerwährungen sinken und den U$-Dollar steigen. Der Aufmarsch russischer Streitkräfte hat an den Märkten zwar noch für wenig Unruhe gesorgt, dagegen aber die Ankündigung Obama’s Luftangriffe im Irak durchführen zu wollen. Gold und Öl stiegen demzufolge an.

Technische Betrachtung der Märkte:

EURUSD: Wir glauben an eine leichte Erholung des Euro bis in den Bereich 1.34900U$/€ und anschließend weitere Abwertung bis in den Bereich 1.3100U$/€ (siehe Chart).

GBPUSD: Das britische Pfund könnte innerhalb der nächsten Woche bis in den Bereich 1.6680 U$/£ fallen (siehe Chart).

USDJPY: Das Währungspaar sollte weiterhin in einer Range zwischen 100.880 JPY/U$ und 103.400JPY/U$ fluktuieren.

AUDUSD: tendenziell sehen wir den australischen Dollar weiter stagnieren. Ein steigender Goldpreis könnte diesem jedoch zunächst einen kurzfristigen Auftrieb geben (siehe Chart).

USDCAD: tendenziell sehen wir auch den kanadischen Dollar schwächer. Der aktuell durch geopolitische Risiken steigende Ölpreis könnte auch hier einen Auftrieb bewerkstelligen.

NZDUSD: auch hier sehen wir eigentlich tiefere Kurse. Steigende Rohstoffpreise aufgrund geopolitischer Risiken könnten den Preis für den Neuseeland-Dollar stützen (siehe Chart).

Zusammenfassung

Wir glauben, daß die geopolitische Lage in der nächste Woche die Risiken weiter ausweiten wird und gehen weiterhin davon aus, daß die Märkte nun langsam größtenteils von diesen Risiken beeinflußt werden. Aktienmärkte sollten demnach weiter korrigieren, Schwellenländerwährungen weiter abwerten. Eine leichte Erholung des Euro sollte jedoch zunächst für etwas Gegenwind sorgen.
Weiterhin schauen wir auf die politische Lage in der Türkei. Dort wird der Präsident das erste Mal mittels einer Direktwahl durch das Volk gewählt. Großer Favorit ist der amtierende Ministerpräsident Erdogan. Sollte er gleich in der Vorwahl mit mehr als 50% gewinnen, könnten Proteste entstehen. In diesem Zusammenhang wären Chancen auf eine Spekulation gegen die türkische Lira möglich. Wenn Ihr Broker dieses Forex-Paar nicht als Binäre Option anbieten sollte, schauen Sie sich doch näher in unserem Brokervergleich um.

Aktuelle News

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