Wie man einen Chart lesen muss- Binäre Optionen 2020

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Wie man einen Chart lesen muss

Wie muss man einen Chart richtig lesen?

Beim Trading muss man dauernd Entscheidungen treffen, welche die Wahrscheinlichkeit einer Kursentwicklung betrifft und mit Hilfe der technischen Analyse holt man sich Anhaltspunkte im Kursverlauf, um eine genauere Vorhersage treffen zu können!

Doch dazu muss man auch den Chart lesen können und da gibt es einige unterschiedliche Arten, aber am besten konzentriert man sich auf eine Chartart und lernt dort alle wichtigen Bereiche kennen, um den Chart lesen zu können.

Für die technische Analyse sind die Kerzencharts (Candlestick Charts) am effektivsten, denn im Gegensatz zu Liniencharts, wo man nur neue Kurshochs und Tiefs sehen kann, zeigt uns der Kerzenchart viel mehr Informationen für den Handel und für die Analyse

Chart richtig lesen und analysieren

Ich habe ja schon einen Artikel über den Aufbau der Kerzen geschrieben und dort sieht man ganz deutlich welche Informationen uns eine Kerze im Chart und bei der Analyse verrät, aber das sind nur die Informationen aus den Kerzen.

Einen Chart zu lesen bedarf es natürlich nicht nur die Infos der einzelnen Kerzen, sondern auch die Informationen aus den Kursverläufen, man muss also die Kursverläufe genau verstehen, um Wahrscheinlichkeiten für den Handel ablesen zu können.

Dazu muss man auch verstehen, wie ein Trend abgebildet wird, wie sich eine Trendumkehr bildet, wie Zwischentrends gebildet werden…also viele Informationen, die man nur durch viel Übung lernen kann.

Sehen wir uns gleich einmal einen Chart mit unterschiedlichen Kursverläufen an…

Unterschiedliche Trendarten im Chart

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In diesem Chart sieht man mehrere Trendarten, mit primärem, sekundären und tertiären Trend, was ich gleich erklären möchte, um die Unterschiede beim Trend zu verstehen und zu kennen.

  • Primärer Trend = der primäre Trend ist der Hauptkursverlauf, hier als langer steigender Trend zu sehen
  • Sekundärer Trend = der sekundäre Trend ist hier eine zwischenzeitliche Gegenbewegung, hier als fallender Zwischentrend zu sehen
  • Tertiärer Trend = der tertiäre Trend ist ein Zwischentrend, hier als steigender Zwischentrend zu erkennen

Erkennt man nun im Chart die verschiedenen Trendarten, dann kann man nicht nur den primären Trend handeln, sondern auch die Zwischenbewegungen, kann so mehr Trades setzen und auch mehr Gewinne erzielen.

Chart richtig lesen und Trendarten erkennen

Im Chart oben kann man erkennen, dass der primäre Trend immer neue Hochs und Tiefs bildet, daraus erkennt man einen steigenden Trend und dieser ist einfach zu spekulieren, mit einer Call Option mit einer Laufzeit von mehreren Stunden!

Um aber auch die beiden anderen Trendarten spekulieren zu können, muss man genau wissen Wann man in den Handel einsteigen muss…beim sekundären Trend (hier fallend) muss man einen neuen Hochpunkt abwarten und erst dann auf einen fallenden Kurs setzen.

Beim tertiären Trend (hier steigend) muss man einen neuen Tiefpunkt abwarten und dann auf einen steigenden Kurs setzen, muss aber bei den beiden letzteren die Zeitperiode im Chart berücksichtigen, um die Laufzeit entsprechend wählen zu können.

Oben im Chart habe ich eine 30-Minuten Zeitperiode im Chart gewählt, also hat jede Kerze eine Dauer von 30 Minuten…so kann ich bei beiden Trendbewegungen eine Laufzeit von ca. 1 Stunde wählen, um im Geld zu landen.

Natürlich muss man noch weitere Punkte für die Laufzeit beachten, aber am Beispiel sieht man schon, dass der primäre Trend mit viel längerer Laufzeit gehandelt wird, als die beiden anderen Trendarten.

Chart richtig lesen – Handel lernen

Wenn man den Handel mit binären Optionen wirklich verstehen möchte, dann sollte man den Handel lernen, was mit Hilfe von Büchern gemacht werden kann, oder mit Hilfe unseres Binary Option Kurs!

Im Kurs findet man über 50 Videoanleitungen zu allen Bereichen beim Handel mit binären Optionen, von den Grundlagen bis zu Handelsstrategien ist alles dabei und wird alles erklärt, damit man mit Erfolg binäre Optionen handeln kann.

Hier gibt es weitere Informationen zum Binary Option Kurs…

Die besten Indikatoren für binäre Optionen

Als Tradinganfänger ist man sehr oft relativ orientierungslos und schlichtweg überfordert von der Vielzahl an Informationen über den technischen Handel die einem im Internet begegnen. Das Schlimme dabei ist, dass diese Informationen sehr oft widersprüchlich sind und es ohne Erfahrung nicht möglich ist, die “guten Dinge” von den “schlechten Dingen” zu unterscheiden.

Ein großes Problem vieler Anfänger ist die “Suche nach dem heiligen Gral” des Tradings – einer Art Wunderindikator der immer den richtigen zukünftigen Kursverlauf prognostiziert. Natürlich gibt es so etwas nicht und bei allen Angeboten, die dies versprechen, sollten Sie besonders skeptisch sein. Ein Indikator kann niemals mehr als ein Hilfsmittel sein und so sollten Sie diesen auch behandeln. Die eigentliche Analyse muss von Ihnen selbst kommen indem Sie mit viel Erfahrung die aktuelle Kursentwicklung interpretieren. Indikatoren können Ihnen lediglich dabei helfen, den Chart richtig zu interpretieren. Sie sollten immer bedenken, das Indikatoren nur eine grafische Aufbereitung von Informationen der Vergangenheit sind, aber niemals ein sicherer Blick in die Zukunft.

Der richtige Einsatz von Indikatoren

Sehr viele Trader versuchen ein erfolgreiches System mit Hilfe von Indikatoren und sehr starren Regeln aufzubauen. Dies klappt in der Regel nur sehr bedingt. Natürlich gibt es sehr erfolgreiche mechanische Handelssysteme, die aber laufend beobachtet und gegebenenfalls nachjustiert werden müssen.

Ich muss hier allerdings gleich auch anmerken, dass ich persönlich nicht mit mechanischen und automatisierten Handelssystemen handle und demnach auf diesem Gebiet auch relativ wenig Erfahrung habe. Mein Ansatz ist ein flexiblerer durch Markt- und Preisbeobachtung und damit sind Indikatoren immer nur ein Hilfsmittel, mit Hilfe derer ich Daten aus der Vergangenheit schnell und einfach aufbereiten kann. Letztendlich verwende ich selbst fast ausschließlich den MACD und setze diesen auch etwas anders ein als es in den allermeisten MACD Systemen beschrieben ist.

Was ist der MACD

Der Moving Average Convergence/Divergence Indikator ist ein sogenannter Momentumindikator. Allgemein kann man das Momentum als die Dynamik im Markt beschreiben, also jene Kraft, die hinter einer Kursbewegung steckt. Der Kurs kann sich beispielsweise immer noch nach oben bewegen, aber wenn dahinter keine Kraft – also kein Momentum – mehr steckt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es bald zu einem Einbruch kommt.

Der MACD besteht zum einen aus der MACD-Linie. Die MACD-Linie wird aus der Differenz zweier exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitten gebildet (üblicherweise eines EMA 26 und eines EMA 12).

Zum anderen gibt es die Signallinie. Die Signallinie ist der exponentiell gewichtete gleitende Durchschnitt der MACD-Linie – üblicherweise ein EMA 9.

Chart mit MACD Indikator

MACD Indikator: MACD-Linie, Signallinie und MACD Histogramm

Aus der Differenz zwischen MACD-Linie und Signallinie entsteht das sogenannte MACD-Histogramm.

Es gibt zahlreiche Systeme die auf den einzelnen MACD-Parametern beruhen die eines gemeinsam haben: sie funktionieren nicht. Im Price-Action-Trading ist der Einsatz des MACDs ein sehr pragmatischer und ein sehr einfacher. Wir verwenden den Indikator einfach dazu, um das Momentum, das hinter einer Bewegung steckt, zu bestimmen. Oftmals sieht man am Preis Chart selbst nur sehr eingeschränkt, wie stark die Kraft, die hinter einer Bewegung steckt, noch ist. Der MACD kann uns behilflich sein ein abnehmendes Momentum sehr leicht zu erkennen. Der Schlüssel dazu heißt Divergenz.

Sehen Sie sich den oberen Chart etwas genauer an. Der Preis selbst erzielt in der letzten Swing-Bewegung ein weiteres Hoch. Wenn man aber den gleichen Zeitraum im MACD betrachtet erkennt man, dass dort kein neuerliches Hoch mehr erzielt wurde. Dies bezeichnet man als Divergenz zwischen Preischart und dem zugehörigen MACD Indikator und ist ein Zeichen dafür, dass das Momentum abnimmt und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die aufsteigende Kursbewegung bald enden könnte.

Fazit: Indikaotren ja, aber gewusst wie

Beim Einsatz von Indikatoren sollten Sie sehr vorsichtig sein, da man sich in der Hülle und Fülle an unterschiedlichen “Helferlein” sehr leicht verliert. Konzentrieren Sie sich vor allem darauf, den Preischart selbst richtig lesen zu lernen und Indikatoren immer nur als Hilfsmittel zu betrachten. Der MACD als Hilfsindikator zum Bestimmen des Momentums über die Divergenz hat sich für Einsteiger sehr bewährt. In der Regel ist es in weiterer Folge dann auch gar nicht notwendig noch weitere Indikatoren hinzuzufügen. Auch Profis, zumindest wenn sie nach Price Action traden, setzen Indikatoren nur sehr beschränkt ein und viele verzichten sogar vollkommen darauf.

Da Binäroptionsbroker nur sehr dürftige Charts zur Verfügung stellen und es dort auch keine Indikatoren gibt empfehlen wir Ihnen, ein Demokonto beim Forexbroker eToro zu eröffnen und dort das kostenlose Chartingtool zu nutzen.

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Keine Einschränkung Binäre Optionen Trading

Keine Einschränkung für Binäre Optionen Trading bei PocketOption

Ungefähr vor einem Jahr am 02.07.2020 wurde in der EU ein Verbot für Binäre Optionen für Kleinanleger eingeführt und viele Broker die den Handel mit Binäre Optionen ermöglicht haben mussten schliessen oder haben von sich aus die Arbeit eingestellt!

Wer es noch nicht weiß, es dürfen in der EU seit dieser Zeit Binäre Optionen nicht beworben oder an Kleinanleger verkauft werden…professionelle Trader sind davon ausgenommen und man kann sich bei den Brokern als professioneller Trader registrieren um nicht ausgeschlossen zu werden.

Binary Broker ausserhalb der EU müssen sich nicht an diese Einschränkungen halten und können auch weiterhin Kleinanleger beim Trading mit Binäre Optionen aufnehmen und dazu gibt es in diesem Beitrag Informationen…

PocketOption ohne Einschränkung bei Binäre Optionen

Am 02.07.2020 wurde das Verbot von Binäre Optionen in der EU eingeführt…mittlerweile sollte es auch in nationale Gesetze übernommen sein aber Großbritannien ist davon ausgenommen da es aus der EU austritt und somit eigene Regeln für Trading mit Binäre Optionen hat!

Wie ich schon oft erwähnt habe betrifft dieses Verbot nur Kleinanleger…Profi-Trader sind davon nicht betroffen und können Binäre Optionen weiter nutzen…aber langsam gehen in der EU die Broker aus und so muss man eben regulierte Broker ausserhalb der EU suchen.

So ein regulierter Broker ausserhalb der EU ist PocketOption und bei diesem Broker hat man keine Einschränkung wenn man aus der EU kommt…wenn man aus Großbritannien kommt ist man sowieso schon von der Einschränkung der EU ausgenommen.

Keine Einschränkung bei Binäre Optionen Trading

Der Broker PocketOption ist auf den Marshall Inseln registriert und wird von der IFMRRC reguliert und PocketOption wirbt auch damit das es keine Einschränkungen für Trader aus der EU gibt, Trader aus allen Ländern können den Broker PocketOption nutzen.

Auch Trader aus Deutschland ohne Einschränkung bei PocketOption

Beim Broker PocketOption haben auch Trader aus Deutschland keine Einschränkung was das Trading mit Binäre Optionen angeht und man findet für das Trading zahlreiche Basiswerte wie Währungspaare, Aktien, Rohstoffe und Kryptowährungen…nur Indizes gibt es keine!

Das Trading mit Binäre Optionen ist beim Broker PocketOption durch die tolle und übersichtliche Handelssoftware einfach und kann auch von Einsteigern genutzt werden, dazu hat man dann auch noch die Möglichkeit Social Trading zu nutzen oder beim Trading die Signale zu verwenden die der Broker kostenlos anbietet.

Bei Währungspaare hat man eine Rendite bis 90%, bei Rohstoffen beträgt die Rendite bis 96%…nur bei Aktien und Kryptowährungen ist es etwas weniger aber wenn man einen Trend für das Trading mit Binäre Optionen gefunden hat reicht auch das vollkommen aus.

Hier geht es zum Broker PocketOption:

Das tolle beim Broker PocketOption ist das man schon mit 50 Euro Einzahlung beim Trading mit Binäre Optionen beginnen kann und ab 1 Euro pro Trade kann man spekulieren und so die ersten Gewinne erzielen…

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