Wetten auf den Euro so geht es mit binären Optionen

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Wetten auf den Euro: so geht es mit binären Optionen

Finanzwetten statt Warten auf höhere Zinsen

Die Anleger in Deutschland mussten in der Folge mit immer niedrigeren Zinsen auf ihre sicheren Einlagen auskommen. Je nach Bank oder Sparkasse folgten sogar nur noch Minizinsen, die nicht einmal mehr durch die ebenfalls niedrige Inflationsrate gedeckt waren. Was folgte, war klar: eine reale Negativverzinsung für die Sparkonten, eine Zinswende ist auf Jahre noch nicht in Sicht. Statt auf höhere Zinsen zu warten, und sich in der Zwischenzeit zu ärgern, können Anleger einen anderen Weg gehen, und Wetten auf den Euro abschließen. Dadurch können sie an den Währungsturbulenzen und der weiteren Entwicklung des Euro und der Euro-Zone teilhaben, ohne direkt von den niedrigen Sparzinsen betroffen zu sein.

Wetten auf den Euro

Mit Binären Optionen ist es möglich, Wetten auf den Euro und andere Währungen abschließen. Mit der richtigen Finanzwette können Anleger so von der Kursentwicklung des EUR profitieren. Sehen sie den Euro vorne bei einem Währungspaar, können sie Geld verdienen beim Handel mit Binären Optionen, ebenso beim Kursverlust des Euro gegenüber der zweiten, im Währungspaar gesetzten Währung.

Mit Binären Optionen kann so gezielt gegen den Euro gewettet werden. Beispielsweise wenn der Anleger davon ausgeht, dass die Gemeinschaftswährung weiter verliert, es zu einem Austritt Griechenlands oder anderer Mitgliedsstaaten aus der Währungsunion kommt, oder aber die Währungsunion ganz zusammenbricht. Dabei ist es wichtig, sich das zweite Währungspaar sorgfältig auszusuchen, und nicht willkürlich irgendeines zu setzen, nur, weil davon ausgegangen wird, dass der Euro verliert.

Mit BDSwiss auf den Euro wetten

Wer bei unserer Redaktionsempfehlung Wetten auf den Euro abschließen will, findet in der Kategorie Finanzen zahlreiche Währungspaare. Steigen oder fallen kann der Euro immer nur im Vergleich zu einer anderen Währung. Das kann der US-Dollar sein, BDSwiss bietet aber auch Wetten auf das Währungspaar Euro / japanische Yen.

Natürlich können bei BDSwiss auch andere Währungspaare für Finanzwetten genutzt werden. Der Broker für Binären Optionen bietet hier eine gute Auswahl an, die für Wetten auf den Euro oder auf andere Währungen genutzt werden kann.

Was Binäre Optionen so interessant macht

Wer eine nennenswerte Rendite aus einer normalen Geldanlage erhalten möchte, der muss auch entsprechend viel Kapital einsetzen. Beim Handel mit Binären Optionen ist dies nicht nötig. Hier kann bereits mit wenig Einsatz gehandelt werden, bei unserer Redaktionsempfehlung BDSwiss bereits ab 5 Euro. Dies bedeutet: es muss kein hoher Einsatz erfolgen, um Wetten auf den Euro und andere Währungen abzuschließen. Bereits ab wenigen Euro können solche Finanzwetten gesetzt, und bei Erfolg der Wette eine Rendite erzielt werden.

Das richtige Devisenpaar finden

Bei Wetten auf Währungen wie den Euro ist immer die erste Währung des Devisenpaars entscheidend.

Beachten sollte man dabei, dass die Entwicklung immer aus Sicht der ersten Währung eingestuft wird. Wer einen gegenüber dem Yen fallenden Euro erwartet, muss bei einem Währungspaar Yen/Euro auf steigende Kurse wetten, da der Yen bei diesem Währungspaar die Referenzwährung darstellt. Fällt der Euro gegenüber dem Yen, steigt der Yen-Kurs im Vergleich zum Euro. BDSwiss bietet allerdings alle Wetten aus Sicht des Euro an. Wichtig ist es dabei auch, den richtigen Zeitraum für die Wette auszuwählen.

Anders als bei einem Fußballspiel gibt es beim Devisenhandel kein festgesetztes Ende. Deshalb muss eine Laufzeit gewählt werden. Beim Währungspaar Euro/US-Dollar können das fünf Minuten, eine Stunde oder die Zeit bis zum Börsenschluss um 21.00 Uhr sein.

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Wie wird bei Wetten auf den Euro vorgegangen

Wer Finanzwetten auf den Euro setzen möchte, der muss sich entscheiden, ob er auf einen steigenden Euro setzen möchte, oder auf einen fallenden Euro. Einfach blind eine Wette zu setzen, ist eher weniger sinnvoll, und gleicht einem Glücksspiel. Bei dem Handel mit Binären Optionen geht es aber nicht darum, im Spiel sein Glück zu suchen, sondern mit Kenntnis und einem laufenden Informationsstand gezielte Finanzwetten zu setzen. Dies gilt für den Euro, wie auch für alle anderen Währungen, und die anderen verschiedenen Möglichkeiten bei Binären Optionen, wie Rohstoffe, Aktien und Indizes.

Wer im Laufe der Zeit in der Lage ist, kommende Trends rechtzeitig zu erkennen, kann bei Wetten auf den Euro bereits mit kleinen Beträgen eine vergleichsweise hohe Rendite erzielen. Sieht der Anleger beispielsweise den US Dollar gegenüber dem Euro fallen, setzt er die Wette gezielt so ein, mit einem entsprechenden Endzeitpunkt. Gleiches gilt, wenn eine positive Entwicklung des japanischen Yen, den Schweizer Franken oder anderer Währungen gegenüber dem Euro erwartet wird.

Den richtigen Broker für Währungswetten mit Binären Optionen finden

Wir von Binaere-Optionen.de halten BDSwiss aktuell für den besten Broker im Bereich der Binären Optionen. Das heißt auch, dass wir für Wetten auf den Euro und andere Währungen BDSwiss entsprechend empfehlen. Ein Trading-Konto ist dort bereits ab 100 Euro möglich, der Einsatz je Wette beim Handel mit Binären Optionen ab 5 Euro.

Bei BDSwiss lassen sich Finanzwetten auf den Euro ganz einfach setzen. Die Vorgehensweise in der Schritt für Schritt-Anleitung:

  1. Konto bei BDSwiss eröffnen und einzahlen
  2. Referenzwährung aussuchen
  3. Zeitraum definieren
  4. Art der Wette wählen
  5. auf fallende oder steigende Euro Kurse wetten

Fazit: Hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste möglich!

Finanzwetten auf den Euro und andere Währungen sind immer auch von einem Risiko getragen. Anleger, die mit Binären Optionen handeln, können eine hohe Rendite erzielen, aber auch hohe Verluste erleiden. Dessen sollten sie sich immer bewusst sein, bevor sie eine solche Wette auf Währungen und Währungspaare abgeben.

Wer sich als Einsteiger die Zeit nimmt, sich selbst in die Materie einzulesen und einzuarbeiten, der kann bei Wetten auf den Euro und andere Währungen die richtigen Einsätze tätigen, und dann auch eine Rendite erzielen. Wer hingegen einfach blind setzt, als wäre er in einem Casino, der macht aus dem Handel mit Binären Optionen genau das, was die Kritiker von dieser Anlageform glauben: dass sie ein reines Glücksspiel ist.

Das sind Finanzwetten auf den Euro und Co. aber nicht, wenn sie gut durchdacht sind. Wissen in diesem Bereich erarbeiten sich Einsteiger neben dem Lesen von Informationen und dem regelmäßigen Betrachten der Kurse und Kursentwicklungen auch durch Demokonten bei Binären Optionen Brokern oder reinen Forex Brokern.

Wetten auf den Dollar – So geht’s ganz einfach!

Wetten auf den Dollar

Bei Finanzwetten auf den Dollar wird beim Handel mit Binären Optionen genauso vorgegangen, wie dies auch bei anderen Währungen der Fall ist. Dabei kann sowohl auf den steigenden, wie auch den fallenden Kurs des Dollar gewettet werden. Dies hängt davon ab, wie sich der Anleger die Kursentwicklung der jeweiligen Währung für den Zeitraum der Laufzeit der Anlage vorstellt.

Wetten auf den Dollar werden genauso abgewickelt, wie dies bei Wetten auf andere Währungen, wie den japanischen Yen, den Schweizer Franken, das Britische Pfund Sterling und Co. der Fall ist. Für den Anleger, der solche Finanzwetten setzt, ist nur wichtig, sich die jeweilige Option zu überlegen, und in welche Richtung er die Kursentwicklung sieht. Wird die Wette dann gewonnen, kann die Rendite je nach Vorgabe und gesetzter Option natürlich sehr hoch sein, bevor vorab unterschiedlich hohem Risiko.

Mit BDSwiss auf den Dollar wetten

Wir von Binaere-optionen.de empfehlen für Wetten auf den Dollar den Binäre Optionen Broker BDSwiss. Bei diesem Broker ist eine Mindesteinzahlung von nur 100 Euro auf das Trader-Konto erforderlich, um dort Finanzwetten abschließen zu können. Dazu kommt die Möglichkeit, Binäre Optionen auf den Dollar und andere Währungen bereits ab fünf Euro zu handeln. Damit können auch Anleger, die nicht viel Geld investieren wollen oder können, Finanzwetten auf den Dollar abschließen.

BDSwiss bietet dazu noch einen weiteren Vorteil: Währungswetten sind bereits ab einer Laufzeit von 30 Sekunden möglich. Die Trader, die bereits Erfahrungen mit Wetten auf den Euro haben, oder die es gerne schnell lieben, können so sehr kurzfristige Finanzwetten auf den Dollar abschließen.

BDSwiss Konto eröffnen

Was Binäre Optionen Handel mit Währungen so spannend macht

Einfach nur Geld anlegen auf einem Konto, und dann die, inzwischen niedrigen bis sehr niedrigen Zinsen für sich arbeiten zu lassen. Oder sich Aktien zu kaufen, und sein Geld in Fonds anzulegen, und dann abzuwarten, bis sich das angelegte Kapital vermehrt. Das ist längst nicht jedermanns Sache. Es gibt Anleger, die genau das, was Wetten auf den Dollar und andere Währungen mit sich bringen, mögen: den Nervenkitzel, der dieser Anlageart zu eigen ist.

Natürlich hat der Handel von Binären Optionen mit Währungen viele Kritiker. Aber diese hat der Bitcoin auch, und hat dennoch mit gutem Recht seine Daseinsberechtigung. Anleger sollten sich deshalb selbst entscheiden, wo und wie sie ihr Geld anlegen, und wie sie ihr Geld auf legale Weise aufbauen wollen. Binäre Optionen sind mitnichten illegal, und das Setzen von Finanzwetten auf Währungen, Aktien und Co. ist nur dann hochriskant, wenn der Anleger entweder ein sehr hohes Risiko eingehen möchte. Oder er als Einsteiger null Ahnung hat von dem, was er da tut, und einfach blind seine Wetten setzt.

Wer sich hingegen im Laufe der Zeit Kenntnisse hinsichtlich von Währungen und den hinter ihnen stehenden Volkswirtschaften aufbaut, und sich laufend Informationen dazu verschafft. Der kann einen guten Riecher für den Handel mit Binären Optionen aufbauen, und die richtigen Finanzwetten auf Dollar und Co. setzen.

Die richtige zweite Währung finden

Für Finanzwetten auf den Dollar und andere Währungen ist es wichtig, die passende zweite Währung zu finden. Die beiden Währungen werden als Währungspaar zueinander gesetzt. Je nach erwarteter Entwicklung wird das Devisenpaar bei der Wette auf den Dollar so gesetzt, dass der Kurs des Dollar entweder steigend oder fallend erwartet wird gegenüber der zweiten Währung.

Da die verschiedenen Binären Optionen nicht alle Währungen und Währungspaare, die möglich sind, im Portfolio haben. Ist bei der Suche nach dem richtigen Broker für die Finanzwetten auf Währungen die möglichst breite Streuung in diesem Bereich wichtig.

Wie wird bei Wetten auf den Dollar vorgegangen

Wer Finanzwetten auf den Dollar setzen möchte, der muss sich nicht nur überlegen, welche Währung er als zweite zum Währungspaar dazu nimmt. Sondern muss sich zugleich ein Kursziel aussuchen, und die Laufzeit seiner Anlage bestimmen. Zuletzt fällt die Entscheidung, wie viel Kapital eingesetzt werden soll für die Wette auf den Dollar.

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker haben ganz unterschiedliche Möglichkeiten bei der Laufzeit. Bei BDSwiss sind beispielsweise schon Laufzeiten ab 30 Sekunden möglich, über Wetten, die über Stunden laufen können, bis zu Tages-Wetten auf den Dollar. Die Anleger, die ihr Kapital bei solchen Finanzwetten einsetzen wollen, haben so zahlreiche verschiedene Möglichkeiten für die Laufzeit ihrer gewünschten Option.

Den richtigen Broker für Dollar Währungswetten mit Binären Optionen finden

Für die Wetten auf den Dollar, den Euro und Co. ist es wichtig, den richtigen Broker zu finden. Nicht jeder Forex Broker bietet gleichzeitig auch Finanzwetten auf Währungen an. Dies hat einen einfachen Grund: dass der Handel mit Binären Optionen nach wie vor mit einem schlechten Image zu kämpfen hat. Dieses liegt unter anderem dadurch begründet, dass Einsteiger ohne Kenntnisse in die Kursentwicklung von Währungen und den Handel mit solchen Optionen viel zu hohes Risiko gegangen. Und an Experten, die glauben, sie müssten mündigen Anlegern die Welt der Finanzen auf ihre enge Art und Weise erklären. Die Welt der Binären Optionen ist eine Welt voller Möglichkeiten, wenn ein Anleger sich des mitunter sehr hohen Risikos und des Totalverlustes im Fall falsch platzierter Wetten bewusst ist.

Es gibt jedoch einige gute Binären Optionen Broker, die Finanzwetten auf Währungen wie den Dollar und den Euro anbieten. Dazu gehört auch unsere Redaktionsempfehlung BDSwiss. Dieser Binäre Optionen Broker hat neben einem deutschen Kundensupport eine deutsche Niederlassung und unterliegt der EU-Regulierung.

Fazit: Hohe Gewinne sind möglich, aber auch hohe Verluste!

Beim Handel mit Binären Optionen durch das Setzen von Wetten auf den Dollar und andere Währungen sind hohe Gewinne möglich. Mit steigender Gewinnchance steigt aber auch das Risiko, dessen sollten sich vor allem Einsteiger in diese Materie bewusst sein. Für Finanzwetten gilt, was für jede Art von Wette gilt: wurde auf das falsche Ergebnis (= in diesem Fall die falsche Kursentwicklung) gesetzt, geht der Einsatz vollständig verloren.

Dafür sind auf der anderen Seite bei steigendem Risiko auch die Gewinnchancen höher. Was bei richtig platzierten Wetten auf den Dollar einen hohen Ertrag zur Folge haben kann.

Jeder Einsteiger sollte sich deshalb erst langsam an den Handel mit Binären Optionen auf Währungen und Co. wagen. Und nicht gleich blind und ohne nachzudenken hohe Einsätze tätigen. Einer der Gründe, weswegen wir BDSwiss als Binäre Optionen Broker empfehlen, ist der niedrige Mindesteinsatz bei solchen Finanzwetten, die ab 5 Euro je Wette möglich sind.

Wetten auf Aktienkurse: Verdienen an steigenden und fallenden Aktien

Methoden und Strategien für Aktienmarktwetten

Wetten auf Aktienkurse ist einfach, erfordert nur relativ wenig Geld und ist möglich, ohne Haus und Hof zu riskieren. Privatanleger müssen dazu lediglich die richtigen Werkzeuge einsetzen. Dieser Beitrag stellt CFDs, Binäre Optionen und weitere, einfache Möglichkeiten zum Wetten auf Aktienkurse vor. Dazu gibt es einen Ausblick auf Strategien für Aktienwetten.

  • Binäre Optionen, CFDs und Zertifikate sind geeignete Instrumente
  • Verluste über den Einsatz hinaus sollten ausgeschlossen werden
  • Leerverkäufe und Futures eignen sich für den Einstieg nicht
  • Aktienwetten ohne Strategie sind auf Dauer fast nie erfolgreich

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

1. Wetten auf Aktienkurse: Ein paar Grundregeln für Privatanleger

Es spielt keine Rolle, ob Sie mit Wetten auf steigende Aktien oder Wetten auf fallende Aktien Geld verdienen möchten: Einige Grundbedingungen müssen zwingend erfüllt sein, damit das Vorhaben mit kontrolliertem Risiko und adäquaten Erfolgsaussichten einhergeht.

Erstens sollten Sie sicherstellen, dass die Verluste unter keinen Umständen ihren Einsatz überschreiten können. Zweitens sollten Sie die Transaktionskosten bei Überlegungen einkalkulieren und so gering wie möglich halten. Drittens setzt erfolgreiches Wetten auf Aktienkurse eine ausgereifte Strategie voraus.

2. Wetten auf Aktienkurse mit Binären Optionen

Binäre Optionen können mit geringen Einsätzen gehandelt werden und sind sehr leicht verständlich. Deshalb eignen sich die auch als digitale Optionen bezeichneten Produkte sehr gut für Einsteiger ohne jahrelange Vorkenntnisse im Börsenhandel.

Einführungsbeispiel: So funktioniert es

Angenommen, der DAX notiert um 11:00 Uhr vormittags bei 11.450 Punkten. Sie rechnen damit, dass der Kurs in den Mittagsstunden weitgehend unverändert bleibt und direkt nach der Börsenöffnung in den USA steigt, da Sie mit guten Konjunkturdaten rechnen und der Markt sich ohnehin in einem Aufwärtstrend befindet. Deshalb kaufen sie eine binäre Calloption mit einem Ausübungspreis von 11.450 Punkten und einer Laufzeit bis 17:00 Uhr am selben Tag. Ihr Einsatz beträgt 100 EUR.

Obwohl die Konjunkturdaten schließlich nicht ganz so gut ausfallen wie erwartet, behalten Sie recht: Der DAX notiert um 17:00 Uhr bei 11.470 Punkten bzw. 0,175 % höher. Sie erhalten deshalb ihren Einsatz mit einer Rendite von 80 %, insgesamt also 180 EUR zurück.

Was sind Binäre Optionen?

Das obige Beispiel ist kein Extremfall. Binäre Optionen ermöglichen tatsächlich Renditen in dieser Größenordnung und innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne. Binäre Optionen funktionieren nach dem 0-1 Prinzip: Entweder die Option verfällt wertlos, oder sie wird mit einer festgelegten Rendite zurückgezahlt.

Welches der beiden Szenarien eintritt, hängt vom Eintritt oder Nichteintritt des zugrunde liegenden Basisereignisses ab. Im obigen Beispiel lautet das Basisereignis für einen Call: „Der DAX schließt um 17:00 Uhr bei einem Kurs größer 11.450 Punkten“. Trifft dies zu, wird die Option mit 80 % Rendite zurückgezahlt. Trifft dies nicht zu, verfällt der Einsatz wertlos. Andere mögliche Szenarien gibt es nicht (Ausnahme: wenn der Kurs bei Fälligkeit exakt 11.450 Punkte beträgt, wird der Einsatz ohne Rendite zurückgezahlt).

Wo und wie werden Binäre Optionen gehandelt?

Binäre Optionen werden außerbörslich gehandelt. Privatanleger müssen dazu ein Konto bei einem Broker eröffnen, der diese Produkte anbietet. Der Handel erfolgt online über zumeist Web-basierte Benutzeroberflächen. Diese sind typischerweise sehr einfach gestaltet. Es müssen kein Börsenplatz und kein Limit ausgewählt und keine TAN eingegeben werden. Stattdessen werden lediglich der Einsatz und die Handelsrichtung festgelegt und die Position mit einem Klick eröffnet.

Je nach Broker beträgt der Mindesteinsatz pro Binäre Option 1-25 EUR. Explizite Transaktionskosten wie zum Beispiel Handelsgebühren fallen nicht an. Broker verdienen Geld im Kern dadurch, dass Gewinner weniger gewinnen, als Verlierer verlieren.

Binäre Optionen werden bei Brokern wie IQ Option gehandelt

Im obigen DAX Beispiel wurde eine sehr einfache Binäre Option ausgewählt. Es gibt weitere Typen wie zum Beispiel Barrier Optionen. Diese werden durch Broker häufig als OneTouch Option bezeichnet. Das Funktionsprinzip: Erreicht der Kurs während der Laufzeit der Option zu irgendeinem Zeitpunkt ein festgelegtes Kursniveau, wird die Option mit einer festgelegten Rendite zurückgezahlt. Diese Rendite kann je nach Entfernung der Barriere zum Marktkurs durchaus mehrere 100 % betragen. Wird die Barriere nicht berührt, verfällt der Einsatz wiederum vollständig.

Wie steht es um das Chance/Risiko-Verhältnis?

Ein großer Vorteil von Binären Optionen: Die Verluste sind strikt auf den Einsatz beschränkt. Das Handelskonto kann unter keinen Umständen einen negativen Saldo annehmen, wie es zum Beispiel bei CFDs oder Futures mitunter möglich ist.

Broker verkaufen Optionen in beide Handelsrichtungen: Ein Kunde gewinnt, ein anderer Kunde verliert. Da der Gewinner weniger erhält, als der Verlierer verliert, erzielt der Broker einen Gewinn. Um mit Binären Optionen dauerhaft Geld zu verdienen, muss deshalb eine hinreichende Trefferquote realisiert werden.

Wie hoch muss die Trefferquote sein, damit ein Gewinn erzielt wird? Wenn eine Option entweder mit 100 % Verlust oder mit 80 % Gewinn zurückgezahlt wird, reicht eine Trefferquote von 56 % aus, um in den profitablen Bereich zu gelangen.

Solche Break Even Trefferquoten beziehen sich stets auf die Annahme einer größeren Anzahl von Trades. Es wäre grob fahrlässig, zu viel in eine einzelne Transaktion zu investieren. Egal ob Wetten auf steigende Aktienkurse oder Wetten auf fallende Aktienkurse: Es bleibt eine Wette, die verloren gehen kann.

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3. Wetten auf Aktienkurse mit CFDs

Eine naheliegende Alternative zu Binären Optionen sind CFDs. Mit diesen sind Wetten auf steigende Aktienkurse ebenso möglich wie Wetten auf fallende Aktienkurse. Der Reiz von CFDs im Vergleich zum Kauf von Aktien besteht in den geringen Kapitalanforderungen und der großen Hebelwirkung.

Einführungsbeispiel: So funktioniert es

Am Montagvormittag notiert der Dow Jones bei 18.000 Punkten. Sie rechnen mit weiter steigenden Kursen und kaufen deshalb einen CFD auf den Dow Jones. Der Kontraktwert beträgt 1,00 USD pro Indexpunkt, so dass sich der Gesamtwert der Position auf 18.000 USD beläuft. Ihr Broker verlangt eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2 % bzw. 360 USD. Damit kann die Position eröffnet werden.

Im Wochenverlauf steigt der Dow Jones aufgrund überraschend guter Konjunktur- und Unternehmensdaten um 5 % auf 18.900 Punkte. Am Freitagnachmittag entschließen Sie sich deshalb zu einer Gewinnmitnahme und stellen die Position glatt. Der Gewinn beträgt 900 USD bzw. 250 % ihres ursprünglichen Einsatzes in Höhe von 360 USD.

Was sind „Contracts for Difference“?

Wie genau funktionieren CFDs? Die Abkürzung CFD steht für „Contracts for Difference“, zu Deutsch „Differenzausgleichsvertrag“. Einen solchen Vertrag schließen Sie mit dem CFD Broker ab, wenn Sie über dessen Plattform eine Position (zum Beispiel wie im obigen Beispiel im Dow Jones) eröffnen. Der Vertrag verpflichtet beide Seiten zum gegenseitigen Barausgleich von Kursveränderungen. Bei einer Longposition wie im obigen Beispiel muss der Broker zahlen, wenn die Kurse steigen. Sie verlieren dagegen Geld, wenn die Kurse fallen.

Ein CFD bildet die Kursentwicklung des Basiswertes (nahezu) 1:1 ab. Mögliche Basiswerte sind neben Indices, Rohstoffen, Edelmetallen, Zinssätzen, Anleihen und ETFs auch Einzelaktien. Mit einer Longposition partizipieren Trader in vollem, absoluten Umfang an Kursgewinnen des Basiswertes. Mit einer Shortposition können Sie gegen Aktien wetten wie sonst nur mit Leerverkäufen.

Der Reiz von CFDs liegt in der Hebelwirkung. Diese resultiert aus dem geringen Kapitaleinsatz. Anstatt zum Beispiel 18.000 EUR direkt in den Dow Jones zu investieren, reichen 360 EUR für einen Dow Jones CFD mit 2 % Initial Margin. Die Initial Margin ist die Sicherheitsleistung, die der Broker zur Öffnung der Position verlangt. Der Rest der Position wird durch den Broker finanziert. Dadurch fallen Gewinne (aber auch Verluste) überproportional zur Kursbewegung des Basiswertes aus. 2 % Initial Margin entsprechen einem 50-fachen Hebel: Steigt der Markt um 1 %, gewinnt der CFD 50 %.

Wo und wie werden CFDs gehandelt?

CFDs werden außerbörslich bei Brokern gehandelt. Deutsche Online Broker wie zum Beispiel s-broker, comdirect, Consorsbank oder OnVista Bank bieten CFD Trading ebenso an wie Broker aus dem Ausland wie zum Beispiel IG oder FXCM.

Der außerbörsliche Handel ist mit einigen Besonderheiten verbunden. So stellt grundsätzlich der Broker die Ankaufs- und Verkaufskurse (Market Making). Das kann mit Interessenkonflikten einhergehen. Es gibt allerdings Broker, die CFDs zu Original Börsenkursen abrechnen. https://www.onlinebroker.net/cfd-broker-vergleich/

Welche Chancen und Risiken gibt es?

Mit CFDs können Sie auf steigende Kurse spekulieren und ebenso gegen Aktien wetten. Die Funktionsweise der Kontakts ist unabhängig davon, ob ihre Markterwartung positiv oder negativ ist. Durch die Hebelwirkung sind erhebliche Gewinne auch bei vergleichsweise kleinen Einsätzen möglich. Bedenken Sie: Bei einem 50-fachen Hebel können Sie mit 2.000 EUR 100.000 EUR im Markt bewegen.

Aber: Die Hebelwirkung wirkt auch dann in vollem Umfang, wenn sich der Markt gegen Ihre Vorstellungen entwickelt. Bei einem 50-fachen Hebel reicht dann eine Marktbewegung 2 % aus, um den gesamten Einsatz zu vernichten. In der Regel wird ein CFD Broker Sie in diesem Fall frühzeitig zum Nachschuss von Kapital (Margin Call) auffordern und/oder die Position schließen, bevor Ihr Konto einen negativen Saldo annehmen kann.

Dies ist durchaus möglich, wenn ein Broker negative Kontosalden in seinen Geschäftsbedingungen nicht rechtsverbindlich ausschließt. In diesem Fall können die Verluste weit über das Guthaben hinausgehen und ihr gesamtes sonstiges Vermögen betreffen. Realistisch sind solche Entwicklungen vor allem bei extremen Marktereignissen.

Ein solches, extremes Marktereignis trat zum Beispiel Anfang 2020 auf. Damals hob die Schweizer Notenbank über Nacht und vollkommen überraschend die Bindung des Schweizer Franken an den Euro auf. Wurden vor der Entscheidung noch 1,20 CHF für einen Euro gezahlt, fiel der Kurs über Nacht zeitweise auf bis zu 0,86 CHF pro Euro. Wer hier mit einem großen Hebel auf der falschen Seite positioniert war, konnte ein großes Vielfaches des Einsatzes verlieren.

Der „Franken-Schock“ traf auch CFD Trader

4. Geld verdienen mit fallenden Aktien: Wie geht das?

Die meisten Privatanleger Wetten auf steigende Aktien. Das hat mehrere Gründe. Zum einen interessieren sich in Haussephasen generell mehr Privatleute für die Börse, zum anderen erscheint diese Variante insbesondere nicht professionellen Teilnehmern plastischer. Doch auch das Wetten auf fallende Aktien kann lukrativ sein – mitunter sogar noch sehr viel mehr als die Spekulation auf steigende Kurse. Deshalb soll hier kurz erläutert werden, wie sich mit fallenden Aktien Geld verdienen lässt.

Einführungsbeispiel: So funktioniert ein Leerverkauf

Nehmen Sie an, der Kurs einer beliebigen Aktie notiert bei 50 EUR. Sie rechnen mit fallenden Kursen und führen deshalb einen der Verkauf durch. Dazu leihen Sie sich bei Ihrem Broker Aktien, zum Beispiel 100 Stück. Diese verkaufen Sie über die Börse. Zum aktuellen Kurs von 50 EUR erlösen sie bei 100 verkauften Stücken 5.000 EUR. Dieses Geld wird Ihrem Konto gutgeschrieben.

Fällt der Kurs der Aktie auf zum Beispiel 40 EUR, führen sie einen Wiedereindeckungskauf durch. Sie kaufen 100 Aktien zu jeweils 40 EUR (Gesamtpreis: 4.000 EUR) und geben diese an Ihren Broker zurück. Von den 5.000 EUR, die Ihrem Konto gutgeschrieben wurden, sind noch 1.000 EUR übrig. Dies ist der Gewinn aus dem Leerverkauf.

Leerverkäufe sind für Privatanleger nur eingeschränkt empfehlenswert

In der Praxis sind Leerverkäufe insbesondere für Privatanleger nicht ganz so einfach wie im obigen Beispiel. Erstens erheben Broker eine nicht unerhebliche Gebühr für die Bereitstellung der Aktien. Zweitens wird das beim anfänglichen Verkauf erlöste Geld keinesfalls Ihrem Konto gutgeschrieben. Der Broker behält dieses ein und verlangt eine zusätzliche Sicherheitsleistung. Schließlich müssen die Aktien auch dann an den Broker zurückgegeben werden, wenn der Kurs steigt und durch eine Wiedereindeckung zu einem höheren Preis zum Beispiel ein Verlust in Höhe von 1.000 EUR anfällt.

Leerverkäufe sind möglich, es gibt aber bessere Möglichkeiten

Längst nicht alle Broker bieten der Verkäufer an. Die Regulierungsbehörden haben die Hürden im Zuge der Finanzkrise vor einigen Jahren hier deutlich erhöht. Für Wetten auf fallende Aktien bieten sich Privatanlegern sehr viel einfachere Werkzeuge an.

CFDs und Binäre Optionen funktionieren auch bei fallenden Kursen

CFDs und Binäre Optionen funktionieren bei fallenden Kursen genauso wie bei steigenden Notierungen. Um mit Binären Optionen von sinkenden Kursen zu profitieren, muss lediglich die entsprechende Handelsrichtung ausgewählt werden. Bei CFDs erfordert dies die Eröffnung einer Shortposition.

Futures, Zertifikate, Optionsscheine und Short-ETFs sind weitere Möglichkeiten

Neben-CFDs, Binären Optionen und Leerverkäufen gibt es vier weitere Instrumente, mit denen Anleger auf sinkende Kurse spekulieren können. Drei davon sind für private Trader leicht zugänglich.

Eine Möglichkeit sind Zertifikate, die durch ihre Konstruktion https://www.onlinebroker.net/was-sind-zertifikate/ eine Partizipation an fallenden Kursen im Basiswert ermöglichen. Zertifikate sind auf zahlreiche Basiswerte und mit Hebelwirkungen von 1,0 bis ca. 50,0 erhältlich. Rechtlich betrachtet handelt es sich bei den Papieren um Inhaberschuldverschreibungen. Zertifikate werden sowohl an der Börse als auch außerbörslich gehandelt, was günstig im Hinblick auf Transparenz und Kursqualität ist.

Optionsscheine sind Zertifikaten in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Der Handel erfolgt sowohl börslich als auch außerbörslich, rechtlich handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Und dennoch gibt es einen großen Unterschied. Da ein Optionsschein eine konventionelle Option abbildet, hängt die Kursentwicklung des Papiers ebenso wie bei Optionen am Terminmarkt nicht nur vom Basiswert, sondern auch von der Marktvolatilität und der Restlaufzeit ab. Das Profil von Optionsscheinen ist dadurch sehr viel komplizierter als das von Binären Optionen. Für Einsteiger sind „Warrants“ deshalb nur begrenzt geeignet.

Zertifikate und Optionsscheine sind Alternativen zu Leerverkäufen

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind vor allem im Zusammenhang mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge bekannt. Auch zur Spekulation auf fallende Kurse können die bei Privatanlegern aufgrund ihrer kostengünstigeren transparenten Struktur sehr beliebten Produkte https://www.onlinebroker.net/etf-sparplan-im-test/ genutzt werden.

Dazu eignen sich so bezeichnete Short ETFs, die einen Basiswert spiegelverkehrt abbilden. Die Produkte sind insbesondere auf Indices wie zum Beispiel DAX und Dow Jones erhältlich und zum Teil mit einem Hebelfaktor ausgestattet. Ein DAX Short Index mit zweifachem Hebel gewinnt zum Beispiel 2 %, wenn der DAX um ein Prozent verliert.

Eine weitere, für Privatanleger aber nur begrenzt sinnvolle Möglichkeit zur Spekulation auf fallende Kurse sind Futures. Dabei handelt es sich um Terminkontrakte, die an speziellen Terminbörsen wie zum Beispiel der Eurex gehandelt werden. Vergleichbar mit einem CFD können Anleger Long- und Shortpositionen eröffnen und dadurch bei vermindertem Kapitaleinsatz mit einer Hebelwirkung an der Marktentwicklung partizipieren. Die Kapitalanforderungen sind jedoch zumeist deutlich höher als bei CFDs.

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5. Strategien für Wetten auf den Aktienmarkt

Jetzt kennen Sie die Werkzeuge, die Sie für Wetten auf Aktienkurse benötigen. Das reicht immer noch nicht: Damit das Vorhaben Aussicht auf Erfolg hat, benötigen Sie auch eine Strategie.

Warum ist eine Strategie zwingend notwendig?

Ohne Strategie bewegen sie sich an der Börse wie am Roulettetisch: Sie setzen mal auf Rot, mal auf Schwarz und mal auf diese und jene Zahl. Ein Teil ihrer Trades mag erfolgreich sein, ein größerer Teil wird es aber aller Erfahrung nach nicht sein. Mit einer Strategie legen Sie fest,

  • Welche Märkte sie überhaupt beobachten
  • Wann sie in einem Markt einsteigen
  • Wie viel Geld sie investieren
  • Wie viel sie maximal bereit sind, zu verlieren
  • Wann sie aus einem Markt aussteigen

Kennzahlen für die Qualität von Aktienstrategien

Sie müssen das Rad nicht neu erfinden und (nicht sofort) eine eigene Aktienstrategie entwickeln. Es gibt genügend bekannte Strategien, die seit Jahren und Jahrzehnten eingesetzt werden und bei richtiger Handhabung auch erfolgversprechend sind.

Doch woran lässt sich eine gute Strategie erkennen? Glücklicherweise gibt es dafür einige Kennzahlen. In der Abbildung unten sehen Sie die Kennzahlen, nach denen zwei der Profile bei dem Social Trading Anbieter Ayondo https://www.onlinebroker.net/social-trading-broker-vergleich/ gefiltert werden können.

Die Qualität von Aktienstrategien lässt sich in Kennzahlen ausdrücken

Die Bewertung von Handelsstrategien umfasst weitaus mehr als nur die absolute Performance. Relevant sind zum Beispiel auch der maximale Drawdown und die monatliche Volatilität (gemessen an den Schwankungen des investierten Kapitals). Auch das Verhältnis von profitablen zu nicht profitablen Trades (Trefferquote) und der Anteil der Gewinnmonate sind relevante Beurteilungskriterien.

Strategien für Bullenmärkte

An der Börse steht der Bulle für steigende und der Bär für fallende Kurse. Bullenmärkte sind sehr einfach zu handeln, da die Kurse meist über einen längeren Zeitraum relativ konstant steigen. Ein Beispiel für einen Bullenmarkt zeigt die Abbildungen unten: Der Dow Jones Industrial Average im Zeitraum von Ende 2008 bis Anfang 2020. Dieser Zeitraum ist im Wesentlichen durch einen mehrjährigen Aufwärtstrend gekennzeichnet. Wie lässt sich ein solcher Aufwärtstrend handeln?

Der Dow Jones war in den Jahren 2020 bis 2020 ein Bullenmarkt

Trendlinien sind sehr einfache Konzepte der technischen Analyse, die in einem Bullenmarkt jedoch enorm effektiv eingesetzt werden können. Zeichnen Sie in einen Bullenmarkt wie im obigen Chart eine Trendlinie ein. Sie werden sehen, dass der Markt sich im Verlauf des Aufwärtstrends immer wieder nach oben von seiner Trendlinie entfernt, und daraufhin wieder zu ihr zurückzukehren. Eine erfolgversprechende Strategie besteht darin, in der Nähe einer solchen Trendlinie zu kaufen. Im Handel mit Binären Optionen ist ein Kurs nahe der Trendlinie ein Signal dafür, dass der Markt einige Zeit später wahrscheinlich höher notieren wird.

Strategien für Bärenmärkte

Abwärtsgerichtete Märkte sind erfahrungsgemäß schwerer zu handeln, weil der Großteil der Abwärtsbewegungen relativ ruckartig erfolgt und von den meisten Anlegern verpasst wird. Wer sich im Vorfeld einer solchen ruckartigen Abwärtsbewegung richtig positioniert, kann viel Geld verdienen. Hinweise auf einen (kleinen) Crash gibt zum Beispiel der Bruch einer signifikanten Trendlinie oder einer bislang starken Unterstützung. Wenn sie Binäre Optionen handeln und mit einer großen Bewegung nach unten rechnen, sollten Sie Barrier Optionen wie zum Beispiel OneTouch einfachen Binären Optionen vorziehen.

Risiko- und Moneymanagement

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor beim Wetten auf Aktienkurse ist der Umgang mit Risiken. Es ist auf Dauer ausgeschlossen, Verluste zu vermeiden. Entscheidend ist, wie viel Verlust Sie zulassen. Bei Binären Optionen ist die Entscheidung einfach: Da im Verlustfall ohnehin der gesamte Einsatz verloren ist, gibt es keine Verlustbegrenzung, die nicht identisch mit der Positionsgrößenbestimmung ist. Dies gilt ungeachtet möglicher Restwerte und der meistens zu teuren vorzeitigen Veräußerungsmöglichkeiten.

Bei CFDs gestaltet sich die Situation gänzlich anders: Hier können Sie mit Stop Loss Orders festlegen, welcher Anteil ihrer Position verloren gehen darf. Angenommen, Sie handeln 1,0 Kontrakte auf den Dow Jones (18.000 Punkte) mit einem Marktwert von 18.000 USD und haben 2 % Initial Margin hinterlegt.

In diesem Fall können Sie Ihren maximalen Verlust durch ein Stop Loss bei 17.820 Punkten auf 180 USD begrenzen. Erreicht der Kurs dieses Niveau, wird Ihre Position automatisch glattgestellt. Sie sollten die Anzahl der gehandelten Kontrakte und die Stop Loss Level so auswählen, dass pro Position nicht mehr als 2,5 % Ihres Kontoguthabens verloren gehen können – das ist ein sehr hoher Wert für offensiv ausgerichtete Trader.

Generell gilt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – um zu einem guten Trader zu werden, benötigen Sie Erfahrung, (etwas) Lehrgeld und Basiswissen. Letzteres lässt sich ganz klassisch aus Büchern erwerben – z. B. diesen sieben Grundlagenwerken https://www.onlinebroker.net/aktienhandel-lernen/ hier.

Fazit

Wetten auf den Aktienmarkt sind mit Binären Optionen, CFDs und Zertifikaten für Privatanleger am einfachsten umzusetzen: Der Kapitaleinsatz kann niedrig gehalten werden und der Verlust ist (bei CFDs allerdings nur bei den richtigen Anbietern) strikt auf den Einsatz begrenzt. Das gilt weder für Leerverkäufe noch für Futures – beide Varianten eignen sich insbesondere für Einsteiger nur sehr bedingt. Ganz ohne Strategie versprechen Aktienwetten unabhängig vom gewählten kaum Erfolg: Trends, Widerstände und Co. liefern wertvolle Informationen. Zudem müssen die Verluste kontrolliert werden.

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