Währungen – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Binäre Optionen optimieren – so können Sie 2020 das Trading optimieren

Je gehebelter ein Handelsprodukt, umso höher das Risiko. So wird es zumindest in der Finanzindustrie gehandhabt. Daher gehören gehebelte Produkte zu der höchsten Risikoklasse. Es ist auch nicht verwunderlich, denn vergleicht man gehebelte Produkte mit normalen Aktien, so wird klar, dass zumindest Aktien nicht unter den Nullwert fallen können, während das für einige Hebelprodukte durchaus Geltung hat. Richtig wäre jedoch zu sagen, dass nicht der Basiswert unter null fällt, sondern der Wert des Investments.

Investiert ein Händler beispielsweise über CFDs in den DAX und hinterlegt dafür lediglich 1 % Sicherheitsleistung, also aktuell in etwa 110€, sein gesamtes Kapital umfasst aber nicht mehr als 5.000€, so kann der Verlust der Position höher ausfallen als das vorhandene Kapital. Bei Aktien verlieren nur die im Depot befindlichen Aktien an Wert.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass bei Tradern von gehebelten Produkten wie binären Optionen das Risikomanagement an erster Stelle kommt und als einer der wichtigsten Bausteine einer guten Trading-Strategie fungiert.

Sind binäre Optionen als Diversifikationsprodukt geeignet?

In ein diversifiziertes Portfolio gehören heutzutage definitiv Aktien. Der geldpolitische Kurs vieler Zentralbanken drängt Anleger in Risikoanlagen, so auch in Aktien und Rohstoffe bzw. Anleihen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen. In solchen Zeiten sind vermehrt auch gehebelte Produkte gefragt, da Anleger über diese ihre Performance erhöhen können. Folgende Assetklassen sind aktuell interessant für Händler:

  1. Aktien
  2. Aktienindizes
  3. Industrierohstoffe
  4. Währungen
  5. Anleihen

Aktien bieten dem Trader aktuell sehr gute Chancen. Jedoch müssen Trader sich Einzelwerte herauspicken, die zur aktuellen Konjunkturlage passen. In schwierigen Zeiten, also wirtschaftlichen Flauten, eignen sich vermehrt Aktien aus der Konsumgüterindustrie – und zwar im Bereich der Lebensmittel oder dem Haushalt.

Bei einem erwarteten Umschwung können besonders Rohstoffaktien interessant werden, da sie die vermehrte Rohstoffnachfrage hinsichtlich der Kursentwicklung vorwegnehmen. Aus dieser Erkenntnis lassen sich übrigens auch Rohstoffe handeln, denn Rohstoffaktien können auch als Indikatoren für Wenden am Rohstoffmarkt gesehen werden.

Währungen sind entweder dann interessant, wenn die Geldpolitik extrem aktiv ist, was zurzeit auch der Fall ist, oder sofern Länder stark von der Nachfrage nach Rohstoffen abhängig sind. Aktuell würde das zum Beispiel den kanadischen Dollar betreffen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Diversifikation mit binären Optionen nur dann sinnvoll ist, sofern Optionen eine längere Laufzeit aufweisen. Dann könnte man durchaus Aktienindizes und Währungen als Instrumente über Optionen mit der gleichen Laufzeit handeln. Als Beimischung können auch vereinzelt Rohstoffe oder Rohstoffaktien hinzugezogen werden. Das Ganze natürlich unter Berücksichtigung des konservativen Money- und Risikomanagements.

Welches Instrument bietet aktuell gute Chancen?

Der Preis für die Rohölsorte WTI hat seit Juni 2020 mehr als 70 % an Wert eingebüßt. Begründet werden kann der Wertverlust mit einem immer größeren Angebot und einer stagnierenden Nachfrage aufgrund schlechter wirtschaftlicher Performance vor allem in den Schwellenländern und der EU. Doch aktuell könnte sich eine Wende abzeichnen. Das EZB-Programm stimuliert Investitionen, sinkende Währungskurse stimulieren den Export. So könnte auch der Ölpreis in der nächsten Zeit zumindest eine größere Erholung erfahren, obgleich man sagen muss, dass das Angebot immer noch sehr hoch ist.

Screen 1: Wochenchart von Öl mit EMA 10

Betrachtet man das Ganze jedoch auf technischer Basis, wäre ein Versuch durchaus annehmbar. Das Wochenchart zeigt deutlich, dass die 10er Moving Average nun gebrochen wurde und der Wochenschlusskurs sich deutlich darüber befand (Screen 1). Das ist für Trader oft ein gutes Signal für weiteres Aufwärtspotenzial.

Screen 2: Ausbruch des Kurses aus dem Dreieck

Schaut man sich das 1-Stunden-Chart an, so wird die Tradingmöglichkeit noch deutlicher. Der Ölpreis ist am Freitag aus seiner Dreieckskonsolidierung herausgebrochen und hat ein Pull-Back an die Break-Out-Linie ausgeführt. Das ist ebenfalls oft ein Kaufsignal für den Trader (Screen 2).

Zusammenfassend sprechen folgende Faktoren für den weiteren Anstieg des Ölpreises:

  1. Eine Konjunkturerholung
  2. EZB-Stimulation der Investments
  3. Technisches Muster deutet auf eine Trendwende oder Erholung
  4. Ölaktien bilden Bodenbildung
  5. Euro wird stärker

Gegen den weiteren nachhaltigen Anstieg sprechen folgende Faktoren:

  1. Angebot an Öl immer noch sehr hoch
  2. Nachfrage noch nicht sehr stark
  3. Schwellenländer wie China immer noch nicht über den Berg
  4. Starker US-Dollar

Fazit

Screen 3: Broker für binäre Optionen BDSwiss

Die Diversifikation mittels binären Optionen kann bei Optionen mit längeren Laufzeiten durchaus vorteilhaft sein. Bei kurz- bis mittelfristigen Trades wären aktuell Aktienindizes und Rohstoffe wie Öl interessant. Die oben vorgestellte Trading-Idee könnte beispielsweise gut mit dem Broker BDSwiss (Screen 3) umgesetzt werden.

IQ Option Krypto 2020: 12 digitale Währungen beim Broker handelbar

Spätestens seit Ende 2020 erfreuen sich Kryptowährungen hoher Beliebtheit und sind verstärkt in den Fokus eines sehr breiten Publikums gerückt. Das erscheint vor dem Hintergrund der rasanten Kursgewinne, die Bitcoins, Ether und Co. in den letzten Monaten erwirtschaften konnten, auch kaum verwunderlich. Auch bei IQ Option ist es möglich, mit solchen Kryptowährungen zu handeln. Welche Risiken IQ Option Krypto birgt und mit welchen Underlyings Trader überhaupt handeln können, das zeigt der folgende Ratgeber.

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Was sind Kryptowährungen?

Zunächst muss die Frage geklärt werden, was Kryptowährungen überhaupt sind. Die Grundidee hinter den digitalen Devisen sah einmal wie folgt aus:

  • Kryptowährungen basieren auf der sogenannten Blockchain-Technologie. Das macht sie fälschungssicher und begrenzt die Menge an Währungseinheiten, die hergestellt werden können – vereinfacht gesprochen.
  • Die Devisen sollten tatsächlich als reine Währung fungieren, mit der bezahlt werden kann – vor allem im Internet.
  • Zudem sind die Befürworter solcher Devisen davon überzeugt, dass Bitcoins, Ether und Co. unreguliert sein sollten. Im Idealfall ist eine Kryptowährung auf der ganzen Welt ohne Restriktionen zugänglich.

Tatsächlich als Devise genutzt werden aber nur die wenigsten der Kryptowährungen, vielmehr handelt es sich um reine Spekulationsobjekte. Sie bieten sowohl für CFD- als auch für herkömmliche Anleger attraktive Marktchancen, die jetzt auch bei IQ Option genutzt werden können.

Fazit: Ursprünglich waren Kryptowährungen tatsächlich als echte Alternative zu Euro, US-Dollar und Co. konzipiert worden. Allerdings dienen die Devisen, die auf der Blockchain-Technologie basieren, derzeit ausschließlich als Spekulationsobjekte.

Diese Kryptowährungen sind bei IQ Option handelbar

Schon früh hat IQ Option das Potenzial von Kryptowährungen bzw. die Nachfrage hiernach erkannt. Als einer der wenigen Online-Broker bietet das Unternehmen nicht nur Bitcoins oder Ethereum, sondern gleich 12 verschiedene Devisen an:

  • Bitcoins
  • Ethereum
  • Bitcoin Cash
  • Monero
  • Zcash
  • Santiment
  • Ripple
  • Litecoin
  • IOTA
  • Dash
  • Ethereum Classic
  • OminesGo

Gehandelt werden die Underlyings dabei immer in Kombination mit dem US-Dollar. Besonders hoher Beliebtheit erfreut sich unter Tradern natürlich der Bitcoin – er hat es als einzige digitale Devise geschafft, die Marke von 1.000 US-Dollar dauerhaft zu knacken. Viele Anleger verwenden den Begriff „Bitcoin“ sogar synonym für alle Kryptowährungen.

Nachdem der Bitcoin immer stärker an Wert gewonnen hat, rückten dann aber auch andere Devisen in den Fokus der Anleger. Sie waren – und sind – auf der Suche nach dem neuen Bitcoin, der ebenfalls hohe Renditen verspricht. So schaffte es dann insbesondere Ethereum, diesen Platz als „Nummer 2“ im Markt einzunehmen. Aktuell zeigt sich allerdings, dass die Devise doch mit größeren Kursverlusten zu kämpfen hat und sich bei einem Wert von 300 bis 500 US-Dollar einpendelt – vorausgesagt waren schon mehr als 1.000 US-Dollar.

Die anderen Kryptowährungen, die sich in der obigen Liste finden, sind teilweise schon weniger bekannt. Für Aufsehen sorgte die „Gründung“ von Bitcoin Cash, die im Zuge der Abspaltung dieser Währung vom Bitcoin im August 2020 stattfand. Mit Ripple hat der Broker zudem eine Devise im Angebot, die Stand September 2020 nur bei einigen US-Cents notiert.

Fazit: Das Angebot an „IQ Option Krypto“ ist so groß, wie bei kaum einem anderen Broker. Trader haben Zugriff auf insgesamt 12 Basiswerte, was vor dem Hintergrund des recht kleinen, aber stark wachsenden Markts positiv zu beurteilen ist. Allerdings werden die meisten Trader bevorzugt mit Bitcoins oder auch Ethereum traden wollen – schließlich sind dies die beiden bekanntesten Devisenpaare.

Ein Demokonto ermöglicht es Händlern, sich mit dem Trading vertraut zu machen

IQ Option Krypto – so handeln Trader digitale Währungen

Zu beachten gilt es aus Sicht des Traders auch immer, wie genau er mit den Kryptowährungen bei einem Broker handelt. Denn IQ Option ist keine Plattform, auf der die Einheiten der digitalen Devisen an sich handelbar sind. Vielmehr eröffnen Trader CFD-Positionen auf die Kursentwicklung der Kryptowährungen und setzen dabei Hebelfaktoren ein. Heißt im Klartext:

  • Hebelwirkung: Trader können die ohnehin volatile Kursentwicklung der digitalen Devisen noch stärker auf das eigene Portfolio übertragen. Steigt der Kurs einer Währung etwa um 10 Prozent an und hat der Trader einen Hebel von 1:10 eingesetzt, liegt der Gewinn einer Call-Position bei 100 Prozent.
  • Richtung: Die volatile Entwicklung der Kryptowährungen ist auch immer wieder mit starken Verlusten verbunden. Hiervon können CFD-Trader – anders als herkömmliche Anleger – ebenfalls profitieren. Dann müssen sie entsprechend sogenannte Put-Positionen eröffnen.
  • Besitz / Bezahlung: Wer mit Finanzderivaten wie CFDs tradet, der wird allerdings nicht gleichzeitig auch Besitzer dieser digitalen Devisen. Somit können Trader die Bitcoins, Ether und Co. nicht auch zur Bezahlung in bestimmten Online-Shops oder bei anderen Dienstleitern verwenden.

Fazit: IQ Option Krypto fungiert nicht als Marktplatz für den direkten An- und Verkauf digitaler Devisen bzw. der einzelnen Währungseinheiten. Auch in diesem Sektor tritt das Unternehmen als reiner CFD-Broker auf. Für Trader bietet das die Möglichkeit, überproportional an den Kursentwicklungen zu profitieren. Zudem können auch solche Positionen eröffnet werden, die auf Kursverluste der Basiswerte abzielen.

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Chancen und Risiken von IQ Option Krypto

Bei allem Hype um die digitalen Devisen, bevor Trader tatsächlich Positionen eröffnen und mit dem Trading beginnen, sollten sie sich intensiv sowohl mit den Chancen als auch den Risiken der Währungen befassen. Zu den größten Chancen gehört natürlich die Stärke, mit der sich die Kurse der Basiswerte in den vergangenen Monaten entwickelt haben. Kein anderes Finanzinstrument schaffte es, binnen Tagen Kurssprünge von 50 Prozent zu verzeichnen. Wer hierauf sogar noch CFD-Positionen eröffnet hat, konnte noch deutlich höhere Renditen erwirtschaften.

Dass der Hype ein Ende hat, ist aktuell noch nicht wirklich abzusehen. Befürworter von Bitcoins, Ether und Co. sehen Potenziale für weitere, teils sprunghafte Entwicklungen in die positive Richtung. Wer Call-Positionen eröffnet oder die Basiswerte sogar direkt kauft – bei einer spezialisierten Plattform – kann also auch in den nächsten Monaten hohe Gewinne erwirtschaften.

Aber: Auf den Finanzmärkten galt schon immer, dass jeder Renditechance ein ebenso hohes Verlustrisiko gegenübersteht. Und das ist zweifelsfrei auch bei digitalen Devisen der Fall:

  • Volatilität: Die Kursentwicklung von Bitcoins, Ethereum und Co. verlief alles andere als glatt. Auch in eigentlichen Aufwärtstrends kam es plötzlich zu starken Konsolidierungen und Verlusten von über 10 Prozent. Für CFD-Trader ist es enorm schwierig, die Entwicklung der Basiswerte in den kommenden Stunden und Tagen vorherzusagen.
  • Langfristig: Ob sich die virtuellen Währungen wirklich als solche etablieren können, scheint derzeit mehr als fragwürdig. Kaum ein Anleger, der im Markt aktiv ist, nutzt die Währungseinheiten wirklich, um damit in Online-Shops zu bezahlen. Über 80 Prozent der Trader geht ganz einfachen Spekulationsmotiven nach. Genau das könnte – so die Meinung der Kritiker bzw. Skeptiker – auf lange Sicht zu einem Ende der Währungen führen.

Und auch von staatlicher Seite droht „Gefahr“ für den Markt: Erst kürzlich hat die chinesische Regierung stärkere Restriktionen für den Handel mit Bitcoins erlassen, weil die Währung dem Yen gefährlich wurde. Auch die EZB oder die FED könnten derlei Maßnahmen verabschieden, sollten Euro oder US-Dollar von digitalen Devisen beeinflusst werden.

Fazit: Die größte Chance des Tradings mit Kryptowährungen besteht darin, dass die Währungen in den vergangenen Monaten unglaublich große Kurssprünge verzeichnen konnten. Binnen weniger Stunden standen hohe Gewinne zu Buche, die mit herkömmlichen Finanzinstrumenten nicht darstellbar gewesen wäre. Es kam aber auch immer wieder zu starken Marktkonsolidierungen, die die Trader entsprechend viel Kapital kosteten.

Ihr Wissen können Trader bei IQ Option im Lernbereich erweitern

Beispiele für Handelspositionen bei IQ Option

Um die Chancen und Risiken des Tradings mit IQ Option Krypto zu verdeutlichen, sei ein kurzes Praxisbeispiel erläutert. Dabei soll von folgender Position ausgegangen werden:

  • Basiswert: Bitcoin
  • Optionsart: Call
  • Einsatz: 500 Euro

Der beispielhafte Trader verwende einen Hebel von 1:10, weshalb er an den Märkten effektiv 5.000 Euro bewegt. Angenommen, der Bitcoin entwickelt sich tatsächlich in die Richtung, die der Trader prognostiziert hat und steigt um ganze 15 Prozentpunkte an. Weil der Anleger mit einem Hebelfaktor gehandelt hat, bezieht sich sein Gewinn jetzt nicht auf die hinterlegte Margin von 500 Euro, sondern das gehebelte Kapital:

5.000 Euro * 0,15 = 750 Euro

Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz ergibt sich somit eine Rendite von ganzen 150 Prozent – binnen weniger Stunden. Allerdings muss der Anleger beachten, dass auch sein Verlust so hoch ausgefallen wäre, hätte sich der Bitcoin in die andere Richtung entwickelt. Dann stünde ein Minus von 750 Euro zu Buche, was den ursprünglichen Kapitaleinsatz übersteigt. Dementsprechend ist der Trader gezwungen, Kapital aus seinem Handelskonto nachzuschießen. Steht auch hier kein Handelskapital mehr zur Verfügung, würde entweder die generelle Nachschusspflicht greifen oder aber IQ Option hätte die Position schon vorher eigenmächtig geschlossen.

Fazit: Auch das Praxisbeispiel zu IQ Option Krypto zeigt noch einmal, mit welchen Risiken das Trading unter Umständen verbunden sein kann. Durch den Hebelfaktor können Trader binnen kurzer Zeit viel Kapital gewinnen, bei gegenläufigen Marktentwicklungen aber ebenso hohe Verluste erleiden.

Fazit: IQ Option Krypto mit 12 handelbaren digitalen Währungen

Auch beim renommierten CFD- und Forex-Broker IQ Option ist es möglich, Kryptowährungen zu traden. Dabei bietet der Anbieter derzeit 12 verschiedene Basiswerte und damit nicht nur Bitcoins an. Auch Ether, Ripple oder Litecoin können für hohe Renditen in den Portfolios der Trader sorgen. Allerdings muss das alles andere als unerhebliche Risiko beim CFD-Trading mit Kryptowährungen definitiv einkalkuliert werden. Gerade aufgrund der volatilen Entwicklung dieser Basiswerte kommt es sonst schnell vor, dass Trader hohe Verluste hinnehmen müssen.

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