Vermögen aufbauen- Binäre Optionen 2020

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thesaurierender ETF – Alle Unterschiede zu ausschüttenden Fonds sowie Vor- & Nachteile im Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 31.03.2020

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  • Mindest­einlage: 100 €

In der Regel investieren Fonds ihr Geld in Wertpapiere, die laufende Erträge erzielen. So werden für gewöhnlich Dividenden auf Aktien gezahlt und Zinsen auf Anleihen. Der Gewinn wird entweder an die Anleger direkt weitergeleitet bzw. ausgeschüttet oder erneut im Fonds angelegt. In letzterem Fall ist von Thesaurierung die Rede. Dabei ist es nicht von Belang, ob es sich um klassische Fonds oder um ETFs (börsengehandelte Investmentfonds) handelt, mit denen Händler günstig in Wertpapiere anlegen können. In diesem Ratgeber beantworten wir die Frage Was ist ein thesaurierender ETF? und erklären, welche Vorteile den Anlegern die Thesaurierung bietet.

  • Thesaurierende Fonds eignen sich für Anleger, die keine regelmäßigen Erträge benötigen und stattdessen langfristig Vermögen aufbauen wollen.
  • Auf die Erträge fällt die Abgeltungssteuer an, die häufig direkt einbehalten wird.
  • Alle Fondsarten werden seit 2020 mittels einer Pauschale besteuert, wodurch Anleger weniger Arbeit mit ihrer Steuererklärung haben.
  • Anleger müssen jedoch bei ausländischen, thesaurierenden ETFs die Erträge selbst in ihrer Steuererklärung angeben.

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Die Vor- und Nachteile von thesaurierenden ETFs

Obgleich die Begriffe „ausschüttend“ und „thesaurierend“ vielen Anlegern bekannt sein dürften, achtet nicht unbedingt jeder bei der Auswahl eines Aktienfonds aufs „Kleingedruckte“. Doch Rendite ist nicht gleich Rendite. Denn wie bestimmte Anlageprodukte, zum Beispiel Aktienfonds, ETFs oder Index-Zertifikate, mit ihren Erträgen umgehen, kann sich durchaus langfristig auf die Höhe der Gesamtrendite auswirken.

Was ist ein thesaurierender ETF?

Bei thesaurierenden ETFs handelt es sich um Fonds, die die Erträge reinvestieren und sie nicht an die Anleger ausschütten. Das heißt, dass Dividenden, Renditen und Zinsen automatisch neu im selben Anlageprodukt angelegt werden.

Die Vorteile

Thesaurierende ETFs sind eine komfortable und mitunter lukrative Anlagevariante. Anleger müssen sich nicht mit dem Thema Wiederanlage auseinandersetzen. Die anfallenden Erträge werden automatisch in den bestehenden Fonds wieder investiert. Im Laufe der Zeit nehmen die Fondsanteile zu und das Kapital wächst. Darüber hinaus profitieren die Anleger vom Zinseszins-Effekt und ersparen sich die Gebühren, die bei einer eventuellen Neuanlage in andere Wertpapiere entstehen würden. Thesaurierende Fonds eignen sich somit für den langfristig orientierten Anleger.

Die Nachteile

Da die Erträge erneut im Fonds angelegt werden, sind die Gelder natürlich nicht sofort frei verfügbar. Möglicherweise werden spekulativ-orientierte Anleger auch um potenziell bessere Renditen gebracht, die sie vielleicht bei der Umschichtung in einen besser performenden Fonds erzielt hätten. Jedoch kann das vorher natürlich niemand wissen.

Wie unterscheiden sich thesaurierende und ausschüttende Fonds?

Unabhängig davon, in welche Wertpapiere ein Fonds investiert, kann dieser in zwei Kategorien unterteilt werden:

  • Ausschüttende Fonds: Diese schütten die Erträge an die Besitzer der Fondsanteile regelmäßig aus. Während einige Fondsgesellschaften nur einmal im Jahr eine Ausschüttung vornehmen, erfolgt sie bei anderen auch vierteljährig oder monatlich.
  • Thesaurierende Fonds: Diese legen die erwirtschafteten Erträge wieder an. Der Fonds erhöht sich dementsprechend um das zugeflossene Kapital.

Thesaurierende Fonds: Zinseszins-Effekt nutzen

Mit einem thesaurierenden ETF können Anleger also regelmäßig ansparen oder eine große Summe für eine spätere Verwendung anlegen. Entsprechend der Index-Zusammensetzung werden die anfallenden Erträge automatisch im Fonds in neue Wertpapiere angelegt. Die Anleger müssen sich um die Wiederanlage der Erträge also nicht selbst kümmern und können den sogenannten Zinseszins-Effekt für sich ausnutzen, ohne weitere Broker-Kosten beim Erwerb von neuen ETF-Anteilen zahlen zu müssen.

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Ausschüttende Fonds: Regelmäßige Erträge aus ETFs erhalten

Einige Anleger bevorzugen Kapitalanlagen, die in regelmäßigen Abständen Erträge ausschütten. Auch mit ETFs geht dies sehr komfortabel. Die Auswahl an ausschüttenden Fonds ist groß. Ausgeschüttet werden Erträge aus Dividenden von Immobilien- und Aktiengesellschaften oder Zinserträge im Falle von Anleihen. Dividenden-Gewinne werden erzielt, wenn Unternehmen aus dem Index einen Teil der erzielten Erträge ausschütten. Der Fonds sammelt diese Dividenden und zahlt sie regelmäßig an die Anleger aus. Dividendenstarke ETFs lassen sich gut als Quelle für ein passives Einkommen nutzen. Beinahe alle Anleihen schütten in regelmäßigen Abständen eine Kupon-Zahlung bzw. einen Zins aus, der die Gläubiger bis zur Rückzahlung am Laufzeitende entschädigt.

Abgeltungssteuer: Wann müssen Anleger Steuern zahlen?

Für Inhaber ausschüttender oder thesaurierender Fonds gilt grundsätzlich, dass laufende Erträge unter die sogenannte Abgeltungssteuer fallen. Jedoch ist dies davon abhängig, wann der Fonds die Erträge als erwirtschaftet verbucht. Somit wird die Steuer zu unterschiedlichen Zeitpunkten fällig. Anleger erzielen bei ausschüttenden Fonds ihr steuerpflichtiges Einkommen am entsprechenden Auszahlungstag. Die Steuer wird direkt einbehalten. Thesaurierende Fonds verbuchen die Einnahmen erst am Geschäftsjahresende als steuerlich zugeflossen (ausschüttungsgleiche Erträge). Die Steuer geht bei in Deutschland ansässigen Fonds aus dem Fondsvolumen ab.

Wer bei seiner Depotbank einen Freistellungsauftrag einreicht, muss die Abgeltungssteuer bis zur Höhe des Sparerpauschbetrages von 801,00 Euro pro Jahr an das Finanzamt nicht automatisch abführen. Dies gilt gleichermaßen für thesaurierende wie für ausschüttende Fonds.

Sonderfall ETFs

Börsengehandelte Indexfonds haben das Ziel, die Wertentwicklung von bestimmten Indizes, zum Beispiel dem DAX, abzubilden. Dafür kaufen einige ETFs beinahe alle Aktien, die im zugrundeliegenden Index enthalten sind, nach. Dabei handelt es sich um die sogenannten physisch-replizierenden ETFs. Andere Anbieter von ETFs lassen sich die Entwicklung des Index von einer Bank zusichern. Sie erwerben dafür die Wertentwicklung über ein Tauschgeschäft ein. Hierbei ist die Rede von synthetischen ETFs.

Synthetisch-thesaurierende ETFs hatten vormals einen Steuervorteil gegenüber physisch-thesaurierenden Indexfonds. Anleger mussten zwischenzeitlich nichts versteuern und sich entsprechend auch nicht um die steuerliche Erfassung kümmern, da keine ausschüttungsgleichen Erträge in der synthetischen Indexkopie ausgewiesen waren. Mit der Änderung des Investmentsteuergesetzes im Jahr 2020 müssen auch Anleger in synthetisch-thesaurierende Fonds pro Jahr Abgeltungssteuer zahlen.

Reform des Investmentsteuergesetzes 2020

Der Bundesrat hat im Juli 2020 eine Reform des Investmentsteuergesetzes verabschiedet, die im Jahr 2020 in Kraft getreten ist. Demnach hat sich die Systematik der Besteuerung von Investmentfonds grundlegend geändert. Als Bemessungsgrundlage für die Abgeltungssteuer dient seither eine pauschale Wertsteigerung (sogenannte Vorabpauschale).

Die Vorabpauschale

Die Vorabpauschale ergibt sich, indem der Wert des Fonds-Anteils am Jahresanfang mit der risikolosen Mindestverzinsung (Basiszinssatz) multipliziert wird. Hiervon gehen 30 Prozent ab (Kostenpauschale). Einmal im Jahr wird der Basiszins vom Finanzministerium veröffentlicht. Ist die tatsächliche Wertsteigerung des Fonds niedriger als die Pauschale, so ist diese Wertsteigerung die Bemessungsgrundlage. Bei ausschüttenden Fonds findet die tatsächlich bezahlte Dividende Berücksichtigung, die die Pauschale mindert. Bei thesaurierenden Fonds gilt nur noch die Pauschale. Diese ersetzt die vorherigen „ausschüttungsgleichen Erträge“ vollständig. Für den Anleger entfallen auch die Ansprüche auf Erstattung der Quellensteuer. Darüber hinaus wird je nach Fondsart nur ein Teil der Pauschale als Bemessungsgrundlage verwendet (Teilfreistellung).

Vorteile für Inhaber von thesaurierenden ausländischen Fonds

Für Besitzer von thesaurierenden ausländischen Fonds ist es einfacher. Bei diesen ist es nicht mehr notwendig, separat die „ausschüttungsgleichen Erträge“ sowie die Quellensteuer-Anrechnung aus der Jahressteuer-Bescheinigung abzulesen, um diese in die Steuererklärung zu übernehmen und die Unterlagen bis zum Fondsverkauf als Nachweis für eine ordentliche Besteuerung zu verwahren. Hier wird die Abgeltungssteuer nur noch auf die Pauschale fällig und die Depotbank führt sie direkt von dem zum Depot gehörenden Verrechnungskonto ab. Allerdings greift der Freibetrag, sofern die Pauschale 801 Euro nicht übersteigt. Alle versteuerten Pauschalen werden beim Verkauf mit dem Verkaufserlös verrechnet.

Wo und wie können Anleger ETFs kaufen?

1. Wo ETFs kaufen?

ETFs werden wie Aktien an der Börse gehandelt und ebenso wie diese ge- und verkauft. Anleger haben damit die Möglichkeit, ETFs überall dort zu erwerben, wo sie auch Aktien handeln können. Viele Anleger nutzen eine traditionelle Bank oder einen kostengünstigen Online-Broker. Auch Fonds-Discounter erweitern zunehmend ihr Angebot um die Exchange Traded Funds. Allerdings bieten diese keinen Börsenhandel an. ETFs können nicht direkt beim ETF-Anbieter (Emittent) gekauft werden. Auch bei Aktien ist dies nicht möglich. Jedoch sind die Gebühren im ETF-Handel vergleichsweise niedrig. Wer einen ETF verkaufen möchte, kann dies über den Broker oder die Bank vornehmen, bei dem er den ETF erworben hat und derzeit im Depot hält. Auch der Verkauf über die Börse ist möglich.

2. Wie ETFs kaufen?

Um ETFs zu kaufen, benötigen Anleger ein Depot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Um ein bestimmtes Produkt zu ordern, müssen die Wertpapierkennung (ISIN oder WKN) und der Name des Fonds bekannt sein. Der Kaufvorgang kann heutzutage online durchgeführt werden und dauert nur wenige Minuten. In der Regel kann jeder Anleger den ETF kaufen, den er sich wünscht. Während die meisten frei gehandelt werden, gelten einige Produkte als komplexe Investments, die nur für eine bestimmte Gruppe von Anlegern geeignet ist. Für deutsche Privatanleger sind ETFs aus den USA nicht handelbar. Anleger aus Deutschland sollten sich auf ETFs aus Europa konzentrieren. Viele Produkte sind in Irland oder Luxemburg aufgelegt.

Wann und zu welchem Preis sind ETFs erhältlich?

1. Wann ETFs kaufen?

ETFs werden, wie bereits erwähnt, wie Aktien an der Börse gehandelt. Deshalb sollten Anleger sie auch während der entsprechenden Börsenöffnungszeiten ordern. Die Börse Stuttgart ermöglicht den Handel mit ETFs von 8:00 bis 22:00 Uhr, während der Handel auf XETRA von 9:00 bis 17:30 Uhr möglich ist. Daneben bestimmen auch die Handelszeiten der Heimatmärkte der enthaltenen Wertpapiere den Spread (Liquidität) eines ETFs. So ist ein Asien-ETF am frühen Morgen liquider, wenn die US-Börsen geöffnet sind, und ein US-ETF am späten Nachmittag.

2. Zu welchem Preis ETFs kaufen?

Die Kosten für den ETF-Handel hängen vom Preismodell des Brokers ab. In der Regel liegen die Standardkosten zwischen 5,00 und 10,00 Euro zuzüglich einer von der Handelssumme abhängigen Gebühr von 0,25 Prozent. Für gewöhnlich ist die Gebühr je Kaufauftrag auf eine Maximalsumme begrenzt. Ein Online-Broker Vergleich bietet einen guten Überblick über die unterschiedlichen Kostenmodelle.

Auch über die Zusatzgebühren sollten Anleger Bescheid wissen. ETFs berechnen, wie alle Investmentfonds, eine jährliche „laufende Gebühr“ (Gesamtkostenquote, TER), die von der ETF-Rendite abgezogen wird. Die Gebühr ist sehr niedrig. Daneben können noch weitere Kosten anfallen, zum Beispiel eine Depot-Gebühr bei der Bank. Viele Online-Broker verzichten mittlerweile auf diese Gebühr und bieten kostenlose Depots an. Auch hier ist es empfehlenswert, die Angebote vorab zu vergleichen.

ETF Sparplan: In kleinen Schritten ein Vermögen aufbauen

Eine andere Möglichkeit langfristig Geld anzulegen, ist der ETF Sparplan. Dieser ist einem Banksparplan recht ähnlich. Der Sparer investiert jeden Monat Geld in einen ETF seiner Wahl. Der Fonds bildet einen Index (z. B. den Deutschen Aktienindex) ab. Es ist möglich, bereits mit einer Sparsumme von monatlich 25,00 Euro zu sparen. Neben dem monatlichen Spar-Intervall gibt es noch weitere Intervalle, wie halbjährlich oder quartalsweise. So ist es auch mit einem kleinen Budget möglich, mit einem einzigen Produkt in einen ganzen Markt zu investieren. Wer frühzeitig damit beginnt, regelmäßig zu sparen, kann zudem vom Zinseszins-Effekt profitieren.

Flexibilität ist ein großer Vorteil

Die Flexibilität ist ein großer Vorteil des ETF Sparplans. Ein solcher Sparplan kann jederzeit gestartet, gestoppt oder angepasst werden. Es ist möglich, die Sparrate zu senken oder aber den Sparplan vollständig zu pausieren. Auch die Erhöhung der Rate ist zu jeder Zeit möglich.

ETF Sparplan einrichten

Um mit dem ETF Sparen zu beginnen, ist es notwendig, bei einer Bank oder einem Online-Broker ein Depot zu eröffnen, in welchen die Fondsanteile verwahrt werden. Der Sparplan lässt sich online im Depot einrichten. Auch spätere Änderungen können jederzeit online umgesetzt werden.

Tipp: Bei einem ETF Sparplan ist es auch möglich, den Sparbetrag jeden Monat gleich in mehrere ETFs zu investieren.

Fazit: Erträge mit thesaurierenden Fonds direkt wieder anlegen

Für Anleger kommt die Möglichkeit „Thesaurierung“ dann in Frage, wenn sie langfristig Vermögen aufbauen möchten und nicht auf regelmäßige Erträge angewiesen sind. Wer hingegen aus seiner Geldanlage regelmäßig Zahlungen erhalten möchte, sollte einen ausschüttenden Investmentfonds wählen. Anleger haben also die Wahl zwischen ETFs, die regelmäßig Erträge aus Anleihen oder Aktien ausschütten, und ETFs, die die erzielten Gewinne automatisch wieder anlegen. Bei der Entscheidung, ob ein thesaurierender ETF die richtige Wahl ist, sollten Anleger einige Dinge berücksichtigen: Thesaurierende ETFs zahlen die Erträge nicht (wie es bei ausschüttenden ETFs der Fall ist) regelmäßig aus. Deshalb eignen sie sich vor allem für langfristig orientierte Anleger, die Vermögen ansparen möchten. Das investierte Kapital steht für einen bestimmten Zeitraum nicht zur Verfügung. Dessen sollten sich die Anleger bewusst sein. Dafür müssen diese sich nicht mit dem Gedanken der Wiederanlage des Geldes in einen anderen ETF und den damit verbundenen Kosten auseinandersetzen. Mittlerweile bieten zahlreiche ETF-Gesellschaften sowohl ausschüttende als auch thesaurierende Fonds an. Der Kauf gestaltet sich einfach. Alles, was dazu gebraucht wird, ist ein Depot (zum Beispiel kostenlos bei einem Online-Broker). Der ETF-Handel erfolgt bequem online und lässt sich in wenigen Minuten umsetzen.

Tag der Aktie – Durch die Aktion „Pro Aktie“ ausgewählte Produkte kostenfrei traden!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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Seit 2020 findet immer am 16. März eines jeden Jahres der „Tag der Aktie“ statt. Der Tag der Aktie ist eine Veranstaltung bzw. ein Angebot der Aktion „pro Aktie“, die von der deutschen Börse Frankfurt und führenden Direktbanken ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Aktion ist es, die Aktienkultur in Deutschland zu verbessern. Auch in 2020 findet sie am 16. März statt.

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An diesem Tag können alle Kunden der teilnehmenden Direktbanken kostenfrei die 30 DAX Aktien oder ausgewählte ETFs auf den DAX an der deutschen Börse in Frankfurt kaufen. Sowohl die Broker als auch der Börsenbetreiber verzichtet an dem Tag auf Ordergebühren, Courtage usw.

Wer Aktien kauft, wird damit zu Teilhaber am Unternehmen. © Denis Junker – Fotolia

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Ab einem Mindestordervolumen von 1.000 Euro können Kunden folgender Direktbanken am Tag der Aktie, die 30 DAX Aktien und ausgewählte ETFs auf den DAX kostenfrei ordern:

Wie kam es zum Tag der Aktie?

In einer repräsentativen Studie wurde das Anlegerverhalten und Finanzwissen der Deutschen untersucht. Wie die Studie zeigt, haben viele Bundesbürger Vorurteile gegenüber der Anlage in Aktien. Allerdings hat das häufig mit fehlenden Kenntnissen zu tun. So stufen beispielsweise fast 60 Prozent der Befragten die Aktie als das risikoreichste Investment ein, das es gibt. Für fast die Hälfte aller Befragten sind Aktien nur etwas für Reiche. Außerdem wird in der Studie deutlich, dass die Deutschen nur über ein sehr begrenztes Finanzwissen verfügen und Geldanlage als ein lästiges Übel ansehen. Gleichzeitig sind sie sich aber bewusst, dass sie aus ihrer Geldanlage durchaus mehr machen könnten.

Um die Vorteile einer Aktienanlage deutlich zu machen und auch die Deutschen zum Aktienkauf zu bewegen, wurde die „Aktion pro Aktie“ ins Leben gerufen. Zu dieser Aktion gehört unter anderem der „Tag der Aktie“. Darüberhinaus werden privaten Anlegern aber auch umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung gestellt. Die Börse in Frankfurt bietet ganzjährig Führungen und Seminare zu diesem Thema an.

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Warum Aktien kaufen?

Warum sollten Anleger Aktien kaufen? Sind Aktien wirklich so risikoreich, wie manchmal dargestellt? Um zu verstehen, warum Investoren Aktien kaufen sollten, muss man wissen, was Aktien eigentlich sind.

Kurz gesagt, stellen Aktien eine Miteigentümerschaft an einem Unternehmen dar. Das heißt, wer Aktien kauft, erwirbt Geschäftsanteile an der Aktiengesellschaft. Und damit hat der Aktionär gewisse Pflichten, aber vor allem auch Rechte. Zu den Rechten eines Aktionärs gehört beispielsweise die Teilnahme und Mitbestimmung an den Hauptversammlungen (Es gibt auch Vorzugsaktien, bei denen dieses Recht nicht gewährt wird, der Aktionär dafür aber andere Privilegien eingeräumt bekommt).

  • Aktionäre werden am Gewinn des Unternehmens beteiligt (Dividende)
  • Investoren profitieren von Kursgewinnen
  • Mit Aktien kann auch sukzessive (z.B. monatlich) ein Vermögen aufgebaut werden
  • Renditestärkste Möglichkeit zur Altersvorsorge

Letzten Endes geht es bei privaten Aktionären nicht darum, ob sie Stimmrechte auf einer Hauptversammlung haben. Viel wichtiger sind die Ausschüttungen in Form von Dividenden und Kursgewinne. Auf langfristige Sicht sind Aktien die renditestärkste Anlageform die es gibt.

Investieren oder Spekulieren?

Investieren und Anlegen darf nicht mit kurzfristiger Spekulation verwechselt werden! Das Ziel beim Aktienkauf ist zwar mehr oder weniger immer dasselbe: Die Vermögensmehrung. Allerdings kann das auf zwei verschiedene Art und Weisen erfolgen: Investieren oder Trading.

Beim Investieren geht der Anleger davon aus, dass das Unternehmen auch in 20, 30 oder noch mehr Jahren existieren wird. Es ist sicherlich vernünftig anzunehmen, dass Firmen wie BMW, Adidas, Bayer oder Allianz nicht morgen von der Bildfläche verschwinden werden. Wer daher Aktien dieser Unternehmen kauft, erhält jedes Jahr einen Teil der Gewinne (sofern eine Dividende ausgeschüttet wird). Andererseits profitiert er langfristig von einer Kurssteigerung. Kurzfristig mag der Kurs auch mal „einbrechen“, doch sämtliche Statistiken und Charts belegen, dass Aktien auf lange Sicht steigen.

Beim Trading versucht der Anleger dagegen, von kurzfristigen Schwankungen zu profitieren. Das Geschäftsmodell, Management, Dividenden etc. haben eine eher untergeordnete Bedeutung. Als Altersvorsorge eignen sich Aktien nur im Rahmen einer langfristigen Investition.

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Welcher Broker eignet sich für den Aktienkauf?

Grundsätzlich können wir sagen, dass Anleger mit den an der „Aktion pro Aktie“ teilnehmenden Online Broker Consorsbank, comdirect und ING nichts falsch machen können. Jeder dieser Anbieter arbeitet seriös, preiswert und verfügt über gute Erfahrungsberichte und Bewertungen in unserem Aktiendepot Vergleich.

Allerdings gibt es auch den einen oder anderen Aktiendepot Anbieter, der oben nicht genannt wurde, aber dennoch hervorragende Konditionen bietet. Für interessierte Anleger lohnt sich daher ein Blick auf diese Broker.

eToro ist Testsieger im Aktiendepot Vergleich

Unser unangefochtener Testsieger im Aktiendepot Vergleich ist eToro. Im eToro Depot Test legen wir auch ausführlich dar, warum gerade dieser Broker den ersten Platz belegt. Hier einige Gründe:

  • Keine Depotgebühren
  • 0,- Euro Ordergebühren
  • Keine Gebühren bei Dividendenzahlungen
  • Depoteröffnung in 10 Minuten (ohne Post- oder Video-Ident)
  • Einer der günstigsten Online Broker
  • eToro App für Android und iOS

Vor allem die nicht vorhandenen Ordergebühren sprechen für den Broker eToro. Eine 10.000 Euro Order für Adidas Aktien kostet beispielsweise nur 0,- Euro. Für den Handel amerikanischer Aktien fallen ebenfalls keine Ordergebühren an.

Den „Tag der Aktie“ zu nutzen, nur um Ordergebühren zu sparen, macht schon fast gar keinen Sinn mehr, da bei einer eToro Order ohnehin keine Provisionen anfallen.

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Aktiensparplan bei comdirect nutzen

eToro bietet jedoch keinen Aktiensparplan an. Bei einem Aktiensparplan wird automatisch ein im Vorfeld festgelegter Betrag monatlich oder auch vierteljährlich investiert. Mit einem solchen Sparplan kann ein Anleger schon mit kleinen Beträgen, zum Beispiel ab 25 Euro monatlich, regelmäßig und preiswert in Aktien investieren.

So können Anleger nach und nach ein Vermögen aufbauen bzw. für verschiedene Ziele, Wünsche usw. vorsorgen. Gleichzeitig profitieren sie von einer regelmäßigen Dividendenausschüttung (sofern das Unternehmen eine Dividende zahlt).

Ein Top Anbieter für Aktiensparpläne ist die comdirect Bank. Natürlich kann man auch „händisch“ jeden Monat Aktien bei eToro kaufen.

Diese Konditionen gelten derzeit für einen comdirect Aktiensparplan:

  • Ab 25 Euro Sparrate
  • Monatlich, 2-monatlich oder vierteljährliche Ausführung
  • Nur 1,50 Prozent Provision (Keine Mindestgebühr)
  • Jederzeitiges Pausieren und Stornieren möglich
  • Alle Aktien aus DAX, MDAX, SDAX und viele US-Amerikanische Werte
  • Verkauf der Aktien zu den regulären Gebühren

Weiter zu COMDIRECT: www.comdirect.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Doch auch hier gilt: „Nicht alle Eier in einen Korb legen“ – sprich: Diversifikation. Möglich ist das auch mit einer Investition oder einem Sparplan in ETFs. So kann mit einem 25 Euro DAX-ETF-Sparplan der gesamte Index angebildet und dadurch eine Diversifikation erreicht werden.Die Konditionen für einen comdirect ETF Sparplan sind identisch mit dem eines Aktiensparplans.

Bei comdirect Aktiensparplan aus über 130 Aktien auswählen.

Warum comdirect und nicht Consorsbank?

Wer sich mit den Konditionen der einzelnen Online Broker ein wenig auskennt, der weiß, dass auch die Consorsbank Aktiensparpläne für nur 1,50 Prozent Provision anbietet. Die Mindestrate beträgt ebenfalls nur 25 Euro. Die Auswahl bei der Consorsbank ist allerdings etwas größer als bei der comdirect Bank.

Warum empfehlen wir dann die comdirect? Die Hälfte aller DAX Aktien sind Namensaktien. Beim Erwerb fällt daher zusätzlich eine Umschreibegebühr an. Diese beträgt bei der Consorsbank 1,95 Euro je Ausführung, bei der comdirect nur 0,95 Euro. Und da die meisten Anleger DAX Aktien bevorzugen, empfehlen wir daher in erster Linie comdirect.

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Fazit: An Aktien führt auf langfristige Sicht kein Weg vorbei

Auf lange Sicht führt an Aktien kein Weg vorbei. Zumindest nicht, wer vorhat, aus seiner Geldanlage mehr rauszuholen. Natürlich gibt es auch Risiken. Daher sollten sich Interessenten auf jeden Fall vorher auf unserem Portal aktiendepot.com über die Vor- und Nachteile einer Aktienanlage informieren.

Fakt ist aber: Wer sich an gewisse Regeln bei der Geldanlage hält und langfristig orientiert ist, wird mit einer Aktienanlage gut beraten sein. Der „Tag der Aktie 2020“ ist sicherlich eine gute Möglichkeit, sich eingehender mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

News-Tipps: Bärenmarkt, ETF Steueralbtraum 2020, BlackRock, Dividenden-ETFs, binäre Optionen, Vermögen aufbauen, Charlie Munger

Nicht auf den Bären warten

Einsteigen nach dem Absturz: Das Argument hören wir oft. Und so nachvollziehbar es klingt, so falsch ist es. Um zu verstehen warum, sehen wir uns eine Analyse des US-Vermögensverwalters First Trust an. Sie untersucht die Auf- und Abschwungphasen – im Börsendeutsch: Bullen- und Bärenmärkte – an der Wall Street seit 1926.

Interessante Grafik gibts im Artikel

ETF-Steueralbtraum ab 2020

Der deutsche Staat liebt komplizierte Steuergesetze. Damit ist er zwar nicht allein auf der Welt, allerdings ist das ein schwacher Trost. Nach glücklichen Jahren mit der einfachen Abgeltungssteuer, wird für Anleger ab 2020 einiges anders. Schon ab Januar nächsten Jahres drohen ETF- und Fonds-Anlegern neue Steuerkopfschmerzen. Hier erfährst du das Wichtigste.

Da kann man nur den Kopf schütteln

BlackRock erweitert Angebot an Dividenden-ETFs

BlackRock hat sein ETF-Angebot an Dividenden-ETFs erweitert. Die zwei neuen Produkte ermöglichen Zugang zu Unternehmen mit konsistenten Dividendenzahlungen. Mit dem iShares MSCI World Quality Dividend UCITS ETF setzt der Anleger auf qualitativ hochwertige Unternehmen aus Industriestaaten weltweit, die im Vergleich zum breiteren globalen Markt hohes Dividendenpotenzial bieten.

Als Beimischung gut geeignet

Blog-Tipp: Kann man mit Binären Optionen Vermögen aufbauen?

Kann man mit Binären Optionen Vermögen aufbauen? In diesem Artikel geht es darum, was binäre Optionen sind und wie sich die Chancen und Risiken gestalten. Wie du anhand einiger harter Fakten, aber auch von Erfahrungsberichten und Bewertungen im Internet schnell seriöse binäre Optionen Broker findest, zeige ich dir in diesem Artikel.

Vorsicht ist geboten!

Charlie Munger: Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen

Charlie Munger ist visionärer Vizepräsident von Berkshire Hathaway, einem der 20 größten Unternehmen der USA. Doch noch mehr ist er Warren Buffetts unersetzlicher Geschäftspartner, der über Jahrzehnte besser abgeschnitten hat als der Markt. Munger ist davon überzeugt, dass Sie als Investor dasselbe schaffen können. Seine Lebenserfahrung – ein Bündel interdisziplinärer Denkmodelle aus Wirtschaft, Psychologie und Philosophie – ermöglicht es ihm, Emotionen und Investitionen strikt zu trennen und so die üblichen Fallstricke beim Investieren zu meiden. Das können auch Sie.

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