Transparenz – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – Die beste Plattform finden!

Binäre Optionen sind der ein Trend im privaten Trading. Der Reiz der Instrumente liegt in ihrer Struktur: Mit dem „Alles oder Nichts“-Prinzip sind dreistellige Renditen* in vergleichsweise kurzer Zeit möglich.

Hinweis: Verbot ab 2. Juli 2020

Bis auf weiteres werden von Broker keine Binären Optionen mehr angeboten. Wer daher nun auf der Suche nach einer Alternative ist, könnte klassische Optionen ins Auge fassen. Hierbei handelt es sich um kostengünstige Optionen, mit denen man auf zahlreiche Basiswerte setzen kann. Bei vielen Anbietern können als Basiswerte Aktien, Indizes, Rohstoff und zunehmend auch Kryptowährungen ausgewählt werden. Optionen sind immer an den Kurs des Basiswerts gekoppelt. Daher müssen Trader nicht wie beispielsweise im klassischen Aktienhandel den Basiswert direkt erwerben.

Vielen Tradern wird der Wechsel von binären Optionen auf klassische Optionen problemlos gelingen. Sie können ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus dem Handel mit Binären Optionen auch im Optionshandel nutzen. Optionen sind ein Anlageinstrument, das sich für die unterschiedlichsten Trader eignet und das mit verschiedene Strategien gehandelt werden kann. Dennoch ist es ratsam, zunächst den Optionshandel über ein Demokonto beim Anbieter seiner Wahl zu testen und hierüber erste Erfahrungen im Umgang mit diesem Handelsinstrument zu machen.

Von Binären Optionen kennen Anleger bereits die Möglichkeit, auf sinkende und steigende Kurse zu setzten. Da im Optionshandel auch Hebel genutzt werden können, kann man bereits mit wenig Kapital mit dem Handel beginnen. Neben einer breiten Auswahl an Basiswerten unterscheiden sich Optionen auch hinsichtlich der Laufzeiten und Kontaktgrößen und sind somit sehr flexibel.

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Die Funktionsweise von binären Optionen an sich, wird von vielen Tradern relativ schnell verstanden. Doch das Online Trading an sich ist komplex und binäre Optionen Erfahrungen sind unbedingt erforderlich.

Dennoch wäre es töricht, Digitaloptionen mit einem Glücksspiel zu verwechseln. Aktienkaufen.com will hier mit Missverständnissen aufräumen und aufzeigen, dass Erfolg im Handel mit digitalen Optionen klar umrissene methodische Konzepte voraussetzt. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Handel mit Forex, CFD und Aktien sollen ebenso dargestellt werden wie das notwendige analytische Rüstzeug. Auch Tipps und Entscheidungshilfen für die Suche nach einem Binäre Optionen Broker und konkrete Qualitätsmerkmale für einen qualifizierten Binäre Optionen Broker Vergleich gehören zum Programm.

Binäre Optionen Broker Vergleich: Was macht einen Broker seriös?

Der Markt für Binäre Optionen Broker wirkt optisch größer als er eigentlich ist. Die meisten Anbieter sind Whitelabel-Partner einer Handvoll Plattformbetreiber und Market Maker. Diese stellen die technischen Infrastruktur von der Kursversorgung über die Abrechnung gehandelter Kontrakte bis zur Verwaltung der Kundenkonten.

Die vermeintliche Vielfalt im Binäre Optionen Broker Vergleich reduziert sich für einen Großteil des Marktes deshalb auf die Unterschiede im Angebot weniger Basis-Anbieter und dem durch die Whitelabel-Partner „gebuchten“ Umfang.

Binäre Optionen Broker Erfahrungen: Wie ist der Broker-Markt strukturiert?

Die beschriebene Marktstruktur gilt nicht für alle Anbieter. Neben Whitelabel-Plattformen wie BDSwiss sind auch andere etablierte Brokerhäuser auf dem wachsenden Markt aktiv. Es ist deshalb nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass ein Binäre Optionen Broker Erfahrungen auch in anderen OTC-Retail-Bereichen, wie FX- und CFD Trading mitbringt.

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Zu den wichtigsten Kriterien im Binäre Optionen Vergleich gehört das regulatorische Umfeld eines Brokers. Vorteilhaft ist ein Sitz an einem etablierten Finanzstandort. Wenn Transparenz bei den Kursen gewährleistet ist und die Kundengelder bei Banken mit Anbindung an eine belastbare Einlagensicherung aufbewahrt werden ist ein Sitz in UK, AT, CH oder D allerdings verzichtbar.

Welche Erfahrungen mit Binäre Optionen Broker machen Schnäppchenjäger?

Wichtig sind ferner ein möglichst umfangreicher-Basiswerte-Katalog (vor allem für Fortgeschrittene relevant!), eine benutzerfreundliche Handelsoberfläche und eine nachvollziehbare Kontraktabrechnung.

Dass auch im Ausland ansässige Binäre Optionen Broker Erfahrungen mit der deutschen Schnäppchenjäger-Mentalität mitbringen lässt sich an den teils ambitionierten Promotions im Neugeschäft ablesen: Diverse Extras und andere Incentives sind hier ähnlich verbreitet wie im FX- und CFD-Geschäft.

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Fünf wichtige Fragen und Antworten zu Digitaloptionen

1. Was unterscheidet Binäre Optionen von FX, CFDs, Warrants etc.?

Binäre Optionen sind mit einer Laufzeit ausgestattet, an deren Ende der Kontrakt entweder wertlos verfällt bzw. zum Restwert abgerechnet oder mit der anfangs vereinbarten Prämie abgerechnet wird. Bereits beim Abschluss der Option stehen somit für alle möglichen Szenarien die diesen folgenden Zahlungsströme fest. Im Handel mit Währungen und Differenzgeschäften richtet sich der Wertverlauf der Kontrakte sehr viel stetiger an der Entwicklung des Basiswertes aus als bei Digitaloptionen. Das gilt auch für Plain Vanilla Warrants, obgleich diese die größte Verwandtschaft zu binären Optionen aufweisen.

2. Sind für Binäre Optionen Erfahrungen mit Termingeschäften erforderlich?

Erfahrungen mit Optionen, Futures und verwandten Derivaten sind weder rechtlich erforderlich noch Voraussetzung für Handeln mit binären Optionen. Das für klassische Optionen notwendige Fachwissen ist im Hinblick auf Digitaloptionen allenfalls in Bruchstücken relevant, weil binäre Optionen anders konstruiert sind.

3. Warum sind die Renditen* so hoch?

Die Rendite* orientiert sich an der Eintrittswahrscheinlichkeit des zugrunde gelegten Ereignisses und dem eventuell vereinbarten Restwert beim Verfall außerhalb des Geldes. Bei „Up/Down“-Optionen, bei denen der Basispreis dem Preis des Underlyings zum Zeitpunkt des Kontraktabschlusses entspricht, beträgt die Eintrittswahrscheinlichkeit rein rechnerisch 50 Prozent. Die am Markt üblichen Renditen* im Bereich von 75 bis 85 Prozent führen deshalb rechnerisch zu einem negativen Ergebnis. Trader können Renditen* deshalb nur durch geschicktes Antizipieren der Marktbewegungen erwirtschaften.

4. Sind Digitaloptionen Glücksspiel?

Die Spekulation auf zukünftige Marktbewegungen ist aus verschiedenen Gründen nicht dem Glücksspiel zuzuordnen – unter anderem, weil der Marktentwicklung keine Laplace-Wahrscheinlichkeit zuzuordnen ist. Trader können durch die Identifikation günstiger Marktkonstellationen und Einstiegszeitpunkte die rechnerische Eintrittswahrscheinlichkeit schlagen und dadurch Rendite* erzielen. Trader ohne entsprechende Motivation behandeln Digitaloptionen mitunter wie ein Glücksspiel – und erzielen deshalb auf Dauer fast zwangsläufig negative Ergebnisse.

5. Was ist mit Regulierung, Steuern etc.?

Auch wenn bislang nicht endgültig geklärt ist, ob Broker für den Handel mit Digitaloptionen eine spezielle Zulassung durch Finanzbehörden benötigen, sind die meisten Brokerhäuser entweder bereits im Besitz solcher Lizenzen (siehe z.B. anyoption) oder befinden sich im Antragsverfahren. Renditen* aus dem Handel unterliegen in jedem Fall der Steuer. Anleger müssen sich hier auf sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Binäre Optionen Brokern einstellen: Im Ausland ansässige Broker führen keine Abgeltungssteuer ab und machen deshalb eine Angabe in der Einkommensteuererklärung erforderlich.

Welche Arten von Digitaloptionen gibt es?

Auf dem deutschen Markt hat sich ein Korb unterschiedlich gestalteter Kontrakte etabliert, für die eine bei allen Anbietern einheitliche Bezeichnung nicht existiert. Die drei bekanntesten Kontraktarten sind „Up/Down“, „OneTouch“ und „Range“.

Bei „Up/Down“-Kontrakten legen sich Trader darauf fest, ob der Markt zum Verfallszeitpunkt der Option über (Call) oder unter (Put) dem Basispreis notieren wird. Diese Kontrakte eignen sich verschiedene Tradertypen. Ein oft entscheidendes Detail ist die Fixierung des Basispreises: Bei einigen Brokern findet diese fortlaufend statt (der Basispreis entspricht dem Marktpreis beim Abschluss und damit damit immer „at the money“ gekauft), bei anderen dient ein fixer Kurs, zum Beispiel der Eröffnungskurs, für jeweils einen Tag als Basispreis – dann kann eine Option auch „in the money“ und „out of the money“ gekauft werden.

Binäre Optionen Erfahrung mit allen Kontraktarten sammeln

Sehr viel höhere Renditen* als bei Up/Down-Optionen bieten OneTouch-Kontrakte (auch hier hat sich noch keine einheitliche Bezeichnung durchgesetzt. Dabei wird ein bestimmter Kurs festgelegt, den das Underlying bis zum Verfall der Option genau einmal erreichen muss, damit die Prämie ausgezahlt wird. Allerdings ist das Risiko hier auch wesentlich größer.

Range-Optionen werden ausgezahlt, wenn der Kurs zum Verfallszeitpunkt innerhalb einer festgelegten Spanne notiert. Andere Kontrakte legen fest, dass der Kurs diese Spanne zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit verlassen darf und bieten dann eine entsprechend höhere Rendite*. Bei allen Trades gilt, dass Binäre Optionen Erfahrung gesunden Menschenverstand voraussetzen: Hohe Renditen* sind deckungsgleich mit geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen behilflich sein konnten. Aktienkaufen.com wünscht Ihnen viel Erfolg beim Binäre Optionen Trading!

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*Bei Rendite handelt es sich um den Betrag, der im Falle einer zutreffenden Prognose dem Händlerkonto gutgeschrieben wird.

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – Die Top Anbieter im Binäre Optionen Test

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

Alles auf einen Blick: Schnelle Infos für schnelle Trader

  • Ohne Binäre Optionen Broker können Sie nicht traden, denn diese Optionen werden außerbörslich gehandelt. Wir haben für Sie im Rahmen eines Binäre Optionen Test den Blick hinter die Kulissen des OTC-Handels geworfen.
  • Sie wollen Binäre Optionen erfolgreich handeln? Dann brauchen Sie den besten Anbieter an Ihrer Seite und sollten einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker überzeugen kann. Forexhandel.org hilft Ihnen mit einem schnellen, übersichtlichen und komfortablen Online-Vergleich den besten Broker für Binäre Optionen zu finden.
  • Binäre Optionen bieten Ihnen die Chance auf hohe Renditen*. Hier erfahren Sie mehr zur ersten Säule für Ihren Erfolg, nämlich der richtigen Einschätzung der Märkte und der Marktteilnehmer: Binäre Optionen erfolgreich handeln: 5 Power-Tipps für Ihren Anlageerfolg!
  • Binäre Optionen beinhalten ein Risiko: Kapital kann verloren gehen. Ein gutes Risikomanagement ist mehr als eine Pflichtübung – es ist die zweite Säule für Ihren Erfolg! Wenn Sie mehr über das Risikomanagement für Binäre Optionen erfahren wollen, empfehlen wir diese 5 wertvollen Tipps für Ihre Trading-Sicherheit.

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Neuerungen mit Gültigkeit ab dem 2. Juli 2020

Am 02. Juli 2020 tritt das Handelsverbot für binäre Optionen in Kraft. Das Aus für Binäre Optionen wurde bereits Ende des Jahres 2020 durch die ESMA angekündigt. Diese Ankündigung wird durch die Europäische Finanzaufsicht nun in die Tat umgesetzt, ab Anfang Juli wird das spekulative Finanzinstrument für Anleger nicht mehr handelbar sein. Doch auch Broker sind von dieser Änderung betroffen, sie dürfen binäre Optionen nicht länger anbieten, bewerben oder verkaufen. Dies gilt in der gesamten Europäischen Union.

Welche Alternativen bestehen für Trader? Wir empfehlen an dieser Stelle den Handel mit klassischen Optionen über Differenzkontrakte. Wie binäre Optionen gehören CFDs zu den derivativen Finanzinstrumenten, deren Wert sich von einem Basiswert ableitet. Die Funktionsweise gilt generell als leicht verständlich, so dass auch Einsteiger den Handel erlernen können. Eine der Haupteigenschaften von CFDs ist der Hebel. Dieser bewirkt, dass Anleger bereits mit verhältnismäßig geringem Kapital Positionen mit hohem Volumen eröffnen können. Dabei können sie long oder short gehen und sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Eine Gemeinsamkeit mit binären Optionen besteht außerdem in der Tatsache, dass verschiedene Strategien zur Anwendung kommen können. Einige aus dem binären Optionenhandel bekannte Herangehensweise lassen sich beinahe 1:1 auf klassische Optionen übertragen.

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So funktioniert Ihr schneller, übersichtlicher und komfortabler Binäre Optionen Broker Vergleich online auf Forexhandel.org

Zum Start sind alle Broker bereits nach Ihrem aktuellen Ranking sortiert, das ist die Gesamtbewertung eines Brokers durch unser Expertenteam. Mit einem Broker aus den Top 5 machen Sie also keinen Fehler. Möglicherweise finden Sie so aber noch nicht den perfekten Broker für Ihre ganz individuellen Trading-Vorlieben. Sie haben deswegen die zusätzliche Möglichkeit andere Prioritäten als das Gesamtranking zu setzen und Ihren Vergleich damit einzigartig zu gestalten. Das ist ohne Weiteres möglich, denn das Vergleichsranking lässt sich durch einen Klick auf die gewünschte Spalte jeweils neu sortieren. Mit auf- oder absteigenden Werten, ganz wie Sie wünschen. Sortiert werden kann zum Beispiel

• in alphabetischer Reihenfolge (Broker)
• nach der Höhe der maximalen Rendite* (Max. Rendite)*
• nach der Höhe der maximalen Rückzahlung (Max. Rückzahlung)
• nach der minimalen Handelssumme (Min. Handelssumme)
• nach der Höhe der ersten Einzahlung (Konto ab)

Forexhandel.org vergleicht längst nicht nur die Konditionen der Broker. Selbst ein unseriöser Broker kann schließlich gute Konditionen als Lockangebot nutzen. Die Forexhandel.org-Redaktion hat für Sie deswegen einen umfangreichen Binäre Optionen Test durchgeführt und daraus Testberichte erstellt – zu jedem einzelnen Anbieter von Binären Optionen!

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Weil wir uns voll und ganz der Transparenz verschrieben haben, sind wir auch in eigener Sache offen

Als Vermittler erhält Forexhandel.org eine Provision von den Brokern, falls Sie dort Kunde werden. Damit Sie trotz dieses Interessenskonflikts eine objektive, kritische und seriöse Bewertung zu allen Brokern erhalten, arbeitet unsere Redaktion unabhängig vom Vergleichsangebot. Nach intensiver Auswertung aller Testberichte sprechen wir gerne eine Empfehlung aus.

Forexhandel.org wird das aktuelle Testergebnis des Binäre Optionen Test in regelmäßiger Folge auf den internen Prüfstand stellen. Und dabei auch gerne konkrete Kundenerfahrungen als Anlass für eine mögliche Neubewertung nehmen.

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Deswegen freuen wir uns sehr auf Ihr Feedback zu unserem Binäre Optionen Broker Vergleich:

– Sind Sie vielleicht sogar schon Kunde bei einem Anbieter und können anderen Tradern von Ihren Erfahrungen berichten? Welches Fazit aus Ihrem ganz persönlichen binäre Optionen Test ziehen Sie?

Binäre Optionen erfolgreich handeln: 5 Power-Tipps für Ihren Anlageerfolg!

Binäre Optionen sind kein Wundermittel zur unbegrenzten Kapitalvermehrung. Sie sind ein derivatives Finanzprodukt mit sehr hohen Risiken und ähnlich hohen Renditen* – und nicht für jeden Trader geeignet, schon gar nicht ohne jede Wertpapier-Erfahrung. Wenn Sie hingegen schon verschiedene Finanzprodukte gehandelt haben, können Binäre Optionen eine sinnvolle Ergänzung für mehr Anlageerfolg sein. Die Redaktion von Forexhandel.org hat für Sie 5 Power-Tipps zusammengestellt, die Sie Schritt für Schritt auf einen erfolgreichen Weg bringen:

1) Ein schrittweises Herantasten ist sehr empfehlenswert. Ohne Erfahrung mit derivativen Finanzprodukten beherbert Handel mit diesen Optionen ein zu hohes Risiko für Sie. Idealerweise handeln Sie bereits Fonds und Aktien und nutzen komplexere Finanzprodukte erst später. Lassen Sie sich dabei nicht durch unrealistische Rendite*- und Werbeversprechen blenden, sondern gehen Sie konsequent Ihren eigenen Weg!

2) Lernen Sie jeden Tag durch Online-Tutorials und Webinare dazu. Top-Broker stellen Ihnen diese Hilfestellungen gebührenfrei zur Verfügung. Nutzen Sie die Angebote, um einen Vorsprung zu erhalten. Die Erkenntnisse können Sie parallel an Ihrem Handelsrechner sofort in die Praxis umsetzen: als konservativer Testlauf in einem gebührenfreien Demokonto für den Forex-Handel – oder direkt als echter Trade bei Ihrem Broker!

3) Erarbeiten Sie sich einen Vorsprung vor anderen Marktteilnehmern, denn Informationen sind das A und O an den Finanzmärkten. Dabei sprechen wir hier nicht von Insiderhandel oder anderen illegalen oder unseriösen Praktiken. Es geht um den Wissensvorsprung vor anderen Marktteilnehmern, idealerweise sogar vor dem Broker selbst. Eine gute Position erreichen Sie nur durch Recherche und Analyse. Hört sich anstrengend an? Das kann sein. Allerdings hat Ihnen niemand versprochen, dass Ihr Anlageerfolg von selbst kommt. Außer den unseriösen Brokern natürlich!

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4) Handeln Sie nur an Märkten, die Sie bereits erkundet haben. Eine Aktie kaufen Sie ja auch nicht ohne das Unternehmen dahinter zu kennen. Das „Unternehmen“ hinter einer Binären Option ist der Basiswert (Underlying). Wenn Sie im Forex-Handel mit Binären Optionen auf Devisen-Basis erfolgreich sein wollen, müssen Sie einiges mehr über die beteiligten Währungspaare wissen, als das USD für den US-Dollar und EUR für den Euro steht!

5) Das Broker-Geschäftsmodell entscheidet darüber, ob Sie bei einem Partner – oder einem Gegner handeln. Die Übersetzung aus dem Englischen täuscht nicht, ein Market Maker macht tatsächlich den Markt: Er simuliert ein möglichst genaues Abbild des eigentlichen Marktes in seiner Broking-Plattform. Dazu nimmt er die Gegenposition zu Ihrer gerade eröffneten Marktposition ein. Egal wie seriös ein Market Maker ist, diesen grundsätzlichen Interessenskonflikt können Sie nur durch die Nutzung eines STP- oder ECN-Brokers vermeiden!

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Binäre Optionen und das Risikomanagement: 5 wertvolle Tipps für Ihre Sicherheit!

In unserem binäre Optionen Test wird eines immer wieder deutlich: Damit das hohe Risiko Ihre Investitionen nicht gefährdet, ist diszipliniertes Trading entscheidend. Wenn Sie zusätzlich einige wichtige Faustregeln beherzigen, ist Ihr Risikomanagement beinahe schon auf dem Niveau professioneller Händler. Die Redaktion von Forexhandel.org hat für Sie 5 wertvolle Tipps zusammengestellt, die Sie Schritt für Schritt auf den Weg bringen:

1) Das Investment in Binäre Optionen beinhaltet ein so hohes Risiko, dass Sie das Geld bereits vor dem ersten Trade komplett abschreiben sollten. Betrachten Sie es als das, was es ist: Ihr Wagniskapital zur Rendite*-Optimierung. Nur auf diese Weise gibt es später keine unliebsamen Überraschungen in Ihrer Trading-Bilanz – und erst recht keinen negativen Einfluss auf Ihre Haushaltskasse!

2) Eine offene Binäre Option in Ihrem Broker-Account darf maximal 5 Prozent Ihres Wagniskapitals beanspruchen. Diese Einschränkung mag auf den ersten Blick zu konservativ erscheinen. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass die Renditechancen* bei Optionsprodukten signifikant höher sind als bei klassischen Anlageformen!

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3) Das Wagniskapital sollte höchstens 10 Prozent Ihres Wertpapier-Bestandes ausmachen. Denn darum geht es schließlich beim Risikomanagement: Kapitalinvestition, Rendite* und Risiko müssen stets in einem gesunden Verhältnis stehen!

4) Mit professionellem Hedging sind Sie auf Augenhöhe mit hauptberuflichen Tradern, denn diese investieren viel Zeit und Kapital in durchdachte Absicherungsgeschäfte. Entscheidend ist das Zusammenspiel zwischen klassischen Trades und Optionsgeschäften. Schon eine geringe Investition kann sich durch ein Mehr an Sicherheit gegenüber dem Handel mit Einzelwerten für Sie auszahlen!

5) Der Handel mit Binären Optionen ist ein Geschäft und kein Freizeitvergnügen. Auch wenn eine Binäre Option gewissen Parallelen zum Glücksspiel hat, so bewegen Sie sich hier doch eindeutig in einem geschäftlichen Umfeld. Ihr Anlageerfolg wird also von schwergewichtigen Marktteilnehmern wie Großbanken mitbestimmt. Umso wichtiger ist der richtige Partner, also der Anbieter, der als bester Binäre Optionen Broker überzeugt – daher sollten Sie einen Binäre Optionen Broker Vergleich vornehmen. Handeln Sie vor allem nur, wenn Sie auch die zeitlichen Ressourcen haben im großen Wissensspiel um Informationsvorsprung mitzuspielen!

*Hier handelt es sich um den Betrag, der bei richtiger Prognose dem Händlerkonto gutgeschrieben wird.

Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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