Trading-Strategie entwickeln 2020 Jetzt gemeinsam starten

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Tradingstrategie gemeinsam entwickeln

Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions – Trading-Workshop: Konzept und Gestaltung eines Handelssystems“ können die Teilnehmer am 11. Januar um 18 Uhr aktiv mitarbeiten. In diesem Workshop stellt Jakob Penndorf zunächst exklusiv seine technische Handelsmethode für kurzfristig und mittelfristig orientiere Anleger vor. Danach erläutert er, welche Handelsmethoden für aktive Anleger nachhaltig zum Erfolg führen. Im Anschluss daran entwickelt er gemeinsam mit den Teilnehmern des Workshops eine „quantitative und technisch gestützte“ Handelsstrategie.

Aktive Teilnahme

Die Teilnehmer können sich hier aktiv einbringen. Dafür wird lediglich eine Chartsoftware wie den MetaTrader 4 von GKFX sowie ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel oder OpenOffice Calc benötigt. Besondere Börsen- oder Softwarekenntnisse sind nicht notwendig. Am Ende des Seminars erhalten allen Teilnehmer das fertige Programm, dass auch direkt am Beispiel aktueller Trading-Setups getestet wird.

Referent mit viel Fachwissen

Jakob Penndorf arbeitet zu Beginn seiner Karriere in der Finanzbranche als Börsenhändler und Analyst bei einer Wertpapierhandelsbank. Danach war er unter anderem als Berater und Fondsmanager aktiv. Über Fachartikel und Workshops teilt er seit einigen Jahren seine Expertise mit anderen Tradern. Seine Schwerpunktthemen sind Börsenstrategien, technische Handelssysteme und Anlageverhalten.

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Nachhaltiger Erfolg beim Traden

Für einen nachhaltigen Erfolg beim Trading ist eine gute Strategie unerlässlich. Man sollte nie planlos mit dem Trading starten, sondern seine Entscheidungen immer gut überdenken und sich im Idealfall immer möglichst genau an seine Strategie halten. Jeder Trade sollte daher gut geplant und vorbereitet werden. Mit Hilfe einer guten Strategie findet man den besten Einstiegspunkt in einen Trade und weiß auch, wann man eine Position schließen sollte, um Verluste zu vermeiden.

Auf Trader angepasst

Eine Handelsstrategie kann sehr individuell sein und nicht jede Strategie ist auch für jeden Trader ideal. Einige Trader fahren mit einer bestimmten Strategie schnell Erfolge ein, andere müssen Verluste hinnehmen. Dies hängt unter anderem von der Persönlichkeit des einzelnen Traders ab. Darüber hinaus verspricht nicht jede Strategie nachhaltigen Erfolg. Trader sollten im Idealfall aufgestellten Regeln beachten. Dieser Regeln geben beispielsweise vor, welche Signale auf einen guten Einstieg in eine Position hindeuten.

Passend zu Zielen des Traders

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Im Idealfall passt die Handelsstrategie auch zu den eigenen Zielen und der Persönlichkeit. Im Rahmen der Strategie werden nicht nur Regeln, sondern auch die eigenen Ziele und Maßnahmen, wie man diese erreicht, festgelegt. Trader können so nicht nur bessere Handelsentscheidungen treffen, sondern auch erkennen, wie sie ihre Trades besser absichern können, beispielsweise über die Wahl der passenden Transaktionsgröße.

Jede Tradingstrategie hängt eng mit den persönlichen Zielen des Traders zusammen. Damit verbunden ist auch der gewählte Anlagenhorizont. Während Aktienhändler oftmals eher langfristig orientiert sind, wählen Trader häufig einen kurzen oder mittelfristigen Anlagehorizont.

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Basierend auf Fundamentalanalyse oder Technischer Analyse

Handelsstrategien unterscheiden sich auch darin, ob sie auf der Fundamentalanalyse, der Technischen Analyse oder einer Mischform basieren. Automatische Handelssysteme arbeiten ausschließlich auf der Basis der Technischen Analyse. Hier werden aufgrund von vorgegebenen Parametern Programme entwickelt.

Die Fundamentalanalyse basiert auf Wirtschaftsdaten wie Geschäftsberichte von Unternehmen, Konjunkturprognosen von Verbänden und Regierungen oder Entscheidungen von Zentralbanken. Auf dieser Grundlage versucht man die allgemeine Entwicklung an den Märkten und die eines einzelnen Basiswerts zu analysieren. Vor allem im Forex-Handel kann diese Analysemethode hilfreich sein.

Bei der Technischen Analyse versucht man mit Hilfe von Indikatoren Trends festzustellen und zu erkennen, in welche Richtung sich der Basiswert bewegen wird. Dabei liegt die Grundannahme zugrunde, dass alle wichtigen zurückliegenden und kommenden Informationen über den Basiswert im Kursverlauf enthalten sich und sich bestimmte Muster an den Märkten immer wieder wiederholen.

Trader versuchen auf diesem Weg Trends zu identifizieren und gute Einstiegspunkte für einen Trade zu finden. Dabei können Trader zyklisch oder antizyklisch handeln. Bei einer zyklischen Strategie gehen Trader davon aus, dass sich der Kurs eines Basiswerts weiter in die bisherige Richtung entwickeln wird. Liegt eine antizyklische Strategie zugrunde, geht der Trader davon aus, dass der Kursverlauf seine Richtung ändern wird und wartet auf einen Wendepunkt im Kursverlauf.

Setups und Indikatoren bei der Tradingstrategie

Setups und Indikatoren runden eine Tradingstrategie ab. Diese helfen Tradern dabei, Veränderungen im Kursverlauf zu erkennen. Wiederkehrende Muster im Kursverlauf können auf mögliche neue Setups hindeuten. Oft unterziehen Trader ein neues Setup einen sogenannten Backtest, um seine Funktionalität anhand von historischen Daten zu testen.

Letztendlich ist ein Trading-Setup eine Art persönliches Regelwerk mit verschiedenen Kriterien und Parametern. Es legt fest, wann ein Trade sinnvoll ist und wann weniger sinnvoll. Die Parameter können unter anderem mit Charttechniken, Trends oder Analysen festgelegt werden. Trader erhalten auf diesem Weg Signale, die bei der Entscheidung, eine Position zu eröffnen, helfen.

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Tradingstrategie mit MetaTrader 4 realisieren

Trader sollten eine neue Tradingstrategie im Idealfall über ein Demokonto testen. Die fertige Tradingstrategie setzen Trader dann oft mit dem MetaTrader 4 in die Tat um. Der MetaTrader 4 ist wohl die bekannteste Handelsplattform und wird von vielen Brokern, darunter auch GKFX, genutzt. Bei einem Brokerwechsel müssen sich Trader dann oft nicht auf eine neue Handelsplattform umstellen. Zudem bieten zahlreiche Broker die Plattform kostenfrei an und ermöglichen auch einen Download.

Über die Handelsplattform finden Trader zahlreiche Indikatoren zur Marktanalyse. Über den Expert Advisor können sie zudem eine individuelle, automatische Handelsstrategie entwickeln. Darüber hinaus bietet der MetaTrader 4 Echtzeitkurse.

MetaTrader 4 bei GKFX

GKFX bietet zudem die Möglichkeit, eigene Trading-Skripte und technische Indikatoren zu erstellen. Wer eine neue Tradingstrategie oder ein Setup testen möchte, kann dazu einen automatischen Backtest nutzen. Bei GKFX erhalten Trader über den MetaTrader 4 Zugang zu mehr als 350 Produkte aus dem Forex- und CFD-Angebot des Brokers. Auch viele Indikatoren und Charttools werden angeboten.

Erweiterung über MT4-Booster-Paket

Wer zusätzliche Features wünscht, kann sich für das MT4-Booster-Paket entscheiden. Dieses ist ab einem Betrag von 1.000 Euro verfügbar. Mit dieser Erweiterung sind Handelsentscheidungen noch sicherer und effizienter. Unter anderem ist ein Alarm Manager vorhanden, über den Trader per SMS oder Email über wichtige Ereignisse informiert werden. Das Trade Terminal erlaubt eine schnellere Bearbeitung von Funktionen wie dem Stop Loss. Über weitere Applikationen sind zusätzliche Marktinformationen abrufbar.

Fazit

Am Webinar „The Trading Sessions – Trading-Workshop: Konzept und Gestaltung eines Handelssystems“ am 11. Januar um 18 Uhr können sich Trader bei GKFX aktiv beteiligen. Der Experte Jakob Penndorf stellt zunächst seine eigene technische Handelsstrategie vor. Danach entwickelt er gemeinsam mit den Teilnehmern eine Handelsstrategie, die auch direkt über aktuelle Trading-Setups getestet wird. Zur Teilnahme am Workshop wird eine Chartsoftware sowie ein Tabellenkalklationsprogramm benötigt.

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Online Broker für Anfänger – 7 Gründe mit nextmarkets zu starten

Ohne sie geht es beim digitalen Handeln einfach nicht: Online Broker. Sie fungieren sowohl als Vermittler zwischen Ihnen und den einzelnen Märkten, bieten Ihnen jedoch auch eine Vielzahl weiterer Funktionen an, die das Handeln über das Internet so interessant machen. Auch wenn nach Broker Definition vor allem diese Vermittlerrolle im Vordergrund steht, so bieten Sie doch an erster Stelle für Privatanleger das Tor zu den Finanzmärkten.

Insbesondere Anfänger verstehen diese Rolle aber oftmals falsch beziehungsweise sehen im Online Broker fälschlicherweise ein notwendiges Übel. Damit Sie sich eine objektive Meinung rund um die smarten Anbieter machen können, erfahren Sie in diesem Online Broker Ratgeber alles Wissenswerte zum Thema Trading.

Darüber hinaus erklären wir Ihnen auch, worauf Sie bei der Auswahl des passenden Anbieters achten müssen und welche Faktoren hier eine Rolle spielen.

Online Broker für Anfänger – die Funktionsweise

Ganz klassisch betrachtet ist ein Online Broker erstmal ein eigenständiges Finanzinstitut. Ziel dieses Vermittlers ist es Privatanlegern einen uneingeschränkten, diskriminierungsfreien Zugang zu allen Börsen sowie außerbörslichen Handelsplätzen zu ermöglichen. Damit Banken die typischen privaten Bankgeschäfte auch frei von irgendwelchen Handelsempfehlungen fortführen können, wurden die Broker etabliert, die sich um den Bereich Investment kümmern. Unter dem Strich betrachtet, leistet ein Online Broker also nichts anderes als eine digitale Vermittlung Ihrer Orders an die jeweiligen Börsen bzw. außerbörslichen Handelsplätzen.

Für diese Vermittlungsdienstleistung erhält der Online Broker eine Gebühr, die sogenannte Courtage. Abgesehen von dieser Kernaufgabe bieten die Internet-Dienstleister aber noch weitere Services an, die Teil des Gesamtangebots sind. Hier ist vor allem die (zumeist kostenlose) Führung eines Verrechnungskontos zu nennen. Darüber hinaus gibt es Online Broker Zahlungsmethoden, um dieses aufzuladen oder zu belasten. Wer denkt, dass dies dann aber bereits das gesamte Angebot beschreibt, irrt.

Online Broker für Anfänger – Informationen satt

Ihr Internet Broker hält auch noch eine Vielzahl an weiteren Informationen für Sie bereit. Hier sind zuerst einmal die gesetzlichen Informationspflichten zu nennen. Darüber hinaus sollte auch ein vollständiges Preis- und Leistungsverzeichnis vorhanden sein, welches alle Dienstleistungen des Internet Brokers mit einem Preisschild auflistet. Und dann gibt es da ja noch die Software. Über diese werden Sie vom Online Broker auf vielfältigste Art und Weise mit Informationen versorgt: über die einzelnen Assetklassen, Indikatoren und den Chartverlauf selbst.

Es ist also dem Online Broker zuzurechnen, dass er Ihnen erst Informationen darüber offeriert, zu welchem Kurs beispielsweise ein Rohstoff (Was sind Rohstoffe?) aktuell gehandelt wird.

Manche Internet Broker wie wir von nextmarkets gehen dabei noch einen Schritt weiter und stellen ebenso Trading Signale sowie detaillierte Lehrmaterialien für Ihre Ausbildung zur Verfügung. Aber auch hinsichtlich der Orders hat der Internet Broker noch eine wichtige Funktion inne.

Online Broker für Anfänger – Hebel und Margin

Beim Broker lernen werden Sie zweifelsohne über Begrifflichkeiten wie Hebel und Margin stolpern. Tatsächlich wissen viele Privatanleger aber gar nicht so genau, was diese Begriffe eigentlich bedeuten.

Beim Trading (Was ist Trading?) kommt es aber genau darauf an, dass Sie immer genau wissen, worum es eigentlich geht. Im Falle vom CFD-Trading bieten Ihnen viele Online Broker die Möglichkeit der Hebel an. Hierfür müssen Sie nur einen bestimmten Teil des Investments, die sogenannte Margin, selbst aufbringen, der restliche Betrag wird Ihnen vom Online Broker geliehen.

Bei einem Hebel wie bei nextmarkets von 30:1 und einem Einsatz von 1.000€ können Sie also mit 30.000€ im Markt agieren. Entsprechende Gewinne und Verluste werden auf die Gesamtsumme angerechnet. Ihr Online Broker stellt Ihnen also bei Bedarf auch unkomplizierte Kredite zur Verfügung. Nur wenn Sie Positionen über Nacht halten, fallen hierfür Zinsen, die sogenannten Finanzierungskosten, an.

Online Broker Tipps – die Auswahl

Geht es um die Auswahl des passenden Online Brokers für Anfänger, so bildet der beste Online Broker 2020 hier eine gute Ausgangslage. Die obigen Punkte zeigen anschaulich, welche Rolle der Plattform Anbieter hier für Ihren zukünftigen Trading Erfolg haben wird, daher gilt es diese Entscheidung wohlüberlegt zu treffen und sich neben den bereits vorgestellten Punkten auch noch die Details zu den Zahlungsmethoden sowie die Software intensiver anzuschauen.

Der Online Broker sollte hier alle von Ihnen gewünschten Technologien abbilden können. Wünschen Sie sich beispielsweise einen Online Broker mit PayPal, um schnell Einzahlungen vorzunehmen, so sollten Sie Ihre Kandidaten dahingehend überprüfen. Die angebotene Software muss ebenso Ihre Ansprüche hinsichtlich Usability, Funktionalität und Mobilität erfüllen.

Ein seriöser Online Broker für Anfänger wird hier immer ein kostenloses und vollkommen unverbindliches Demokonto anbieten, mit dem Sie risikolos durchstarten können.

Schon gewusst?

An ein gutes Online Broker Demokonto werden zahlreiche Ansprüche gestellt. Als wichtigste Voraussetzung sollte dies möglichst realitätsnah einen vollständigen Einblick in alle Funktionsweisen der Plattform bieten. Wussten Sie hier bereits, dass nextmarkets.com ebenfalls ein Demokonto offeriert?

  • Nutzen Sie dieses vollkommen kostenlos und ohne irgendeine zeitliche Einschränkung.
  • Testen Sie die webbasierte Handelsplattform und das Trading via App.
  • Entwickeln Sie vollkommen risikofrei Ihre eigene Handelsstrategie und überprüfen Sie diese an realitätsnahen Marktbedingungen.

Online Broker Tipps – Trading lernen

Sie sind auf diese Seite gestoßen, weil Sie entsprechendes Interesse haben, das Trading von Grund auf zu erlernen. Dies ist auch genau die richtige Vorgehensweise, um Erfolg in den Finanzmärkten zu haben.

Unabhängig davon, welche Assetklasse Sie mit welcher Trading-Form handeln möchten, sieht Ihre Vorgehensweise doch immer recht ähnlich aus. Beim Trading lernen spielt die Oberfläche des Online Brokers zwar eine gewisse Rolle, viel mehr sind aber die zahlreichen Online Broker Tipps zu den Finanzmärkten zu beachten. Hier erhalten Sie im Idealfall gebündeltes Wissen, welches Ihnen dabei hilft, die Märkte besser zu verstehen.

Die Broker lernen dabei natürlich ebenfalls die Anforderungen der Privatanleger kennen. Seriöse Plattformen orientieren sich daran und liefern zusätzlich passende Inhalte. Letztlich müssen Sie sich jedoch ein eigenes Bild machen und Ihre ersten Erfahrungen beim Traden mit dem Demokonto sammeln. Nur so erhalten Sie eine wirklich fundierte Grundlage.

Online Broker Tipps für Anfänger

Beim Daytrading handelt es sich um eine Trading-Form mit kurzer Haltedauer. Diese beträgt oftmals nur wenige Minuten. Sie halten keine Positionen über Nacht, alles wird innerhalb des Tages abgewickelt. Diese Online Broker Strategie hat sich vor allem unter ambitionierten Privatanlegern etabliert, die gerne Zeit in die Beobachtung der Charts stecken.

Sobald Sie bei dieser Vorgehensweise ein passendes Signal ausgemacht haben, steigen Sie ein. Als Investor geben Sie sich schon mit wenigen Profiten zufrieden, teilweise werden nur winzige Bewegungen im Nachkommastellen-Bereich mitgenommen. Profite entstehen hier vor allem durch Aufsummierung der zahlreichen positiven Trades.

Auch die Nutzung eines Hebels ist im Daytrading üblich, um mit einem Vielfachen des eigentlichen Einsatzes zu handeln. Bei nextmarkets erhalten Sie zum Beispiel eine Maximalhebelwirkung von bis zu 30:1. So werden selbst kleinste Gewinne deutlich vergrößert. Risikomanagement ist beim Daytrading für Anfänger, aber auch für erfahrene Händler ebenso relevant.

Online Broker Ratgeber – Aktienhandel lernen

Eine der beliebtesten Assetklassen sind natürlich nach wie vor Aktien (Was sind Aktien?). Diese Wertpapiere sind aus unserer medialen Berichterstattung kaum noch wegzudenken. Nicht selten wird der Aktienkurs eines Unternehmens mit dessen Erfolg gleichgesetzt. Führende Leitindexe wie der DAX oder der DOW JONES, denen die besten Aktien des jeweiligen Landes zugrunde liegen, werden sogar als Maßstab für die Wirtschaftsentwicklung hergenommen.

Häufig sind es auch genau diese Wertpapiere, die zu den meistgesuchten Aktien überhaupt zählen. Keine Frage: Der Aktienmarkt bietet auch für Privatanleger ein großes Potenzial. Insbesondere zu Niedrigzinszeiten wie aktuell scheint es so, dass jeder Privatanleger in Aktien involviert ist. Dementsprechend besteht ein großes Potenzial den Aktienhandel zu lernen.

Anfänger können sich hier gut auf Trading Signale von etablierten Profis wie den nextmarkets Coaches verlassen, um erste Markterfahrungen zu sammeln. Während erste Trades abgeschlossen werden, lässt sich die Theorie gut parallel verinnerlichen.

Online Broker Tipps – Devisenhandel für Anfänger

Ein Online Broker Ratgeber darf natürlich den Währungsmarkt nicht ausschließen. Devisen (Was sind Devisen?) werden schließlich rund um die Uhr gehandelt. So entsteht der liquideste Markt der Welt, hier werden täglich unzählige Milliarden bewegt.

Entsprechend kompetitiv ist der Währungshandel aber auch geworden. Sie bewegen sich hier im selben Marktumfeld wie Banken, institutionelle Trader, Rohstoffhändler und private Investoren aus der ganzen Welt. Aufgrund dieser Tatsache wirkt der Devisenhandel für Anfänger oftmals etwas einschüchternd. Tatsächlich ist der Handel durchaus anspruchsvoll, aber mit den richtigen Online Broker Tipps trotzdem zu schlagen. In erster Linie gilt es hier, dass Sie sich ein detailliertes Wissen über die charttechnische Analyse zusammenstellen. Sie benötigen ein effizientes Trading-Setup mit passenden Indikatoren und einer erfolgsversprechenden Trading Strategie, um beim Devisenhandel erfolgreich zu sein. Diese können Sie sich selbst zusammenstellen oder auf Basis von Experten-Signalen erarbeiten. Die Standardlektüre hält ebenso Vorschläge bereit.

Online Broker für Anfänger – Forex Trading lernen

Das Forex Trading beschreibt ebenso den Handel am liquidesten Markt der Welt, den Devisenmarkt. Daher gelten beim Forex Trading lernen dieselben Regeln wie für den Devisenhandel.

Da es beim Forex Trading durchaus um Veränderungen im Bereich der vierten Nachkommastelle, sogenannte Pips, geht, sollten Sie sich unbedingt mit den verschiedenen Hebeln und deren Wirkung beschäftigen. Auch die Spreads, also die Differenz zwischen dem Ask- und dem Bid-Preis, sollten Sie verstanden haben.

Der Online Broker Ratgeber kann Ihnen hier nur empfehlen, dass Sie sich die passende Handelsplattform auswählen, die Ihnen nicht nur attraktive Konditionen offeriert, sondern auch ein Gesamtpaket, welches Sie beim Lernen und aktiven Trading von Forex unterstützt. Hierzu zählen neben detaillierten Ausbildungsinhalten auch Trading Signale von Experten sowie eine moderne Handelsplattform. Diese sollte auch mobil Ihre Vorhaben vollständig unterstützen.

Fakten-Check

Selbsternannte Experten und undurchschaubare Trading Signale gibt es viele. nextmarkets.com offeriert Ihnen kostenfrei sich Trading-Tipps von waschechten Profis zukommen zu lassen. Deren Renommee können Sie online einsehen und so direkt aktiv ins Trading Geschehen eingreifen.

  • 14 renommierte Coaches publizieren monatlich bis zu 200 Trading Signale für Sie
  • Ob Sie diesen Empfehlungen folgen oder nicht: Die Performance der Vorschläge können Sie kontinuierlich nachverfolgen.
  • Vollständig dokumentierte, kommentierte und nachträglich auf neue Situationen ergänzte Vorschläge, durch die Sie aktives Traden erlernen können.

Online Broker Tipps – CFD Trading lernen

Ob Aktien, Devisen, Rohstoffe, Kryptowährungen oder Indexe, sie alle haben gemeinsam, dass dies interessante Investmentmöglichkeiten für Sie sind. Doch unterschiedliche Assetklassen stellen verschiedene Herausforderungen an Sie; manche räumen sogar Rechte und Pflichten ein. Um sie alle zu bedienen, muss häufig auch das Kapital zwischen verschiedenen Online Brokern gesplittet werden. Um das Handeln für Privatanleger zu vereinfachen, wurden CFDs, Contracts for Difference, erschaffen.

Diese Finanzprodukte ermöglichen es Ihnen bei einem Online Broker alle Assetklassen gleichermaßen zu handeln. Hierbei liegen den CFDs bestimmte Basiswerte zugrunde, die denen des tatsächlichen Assets, als Beispiel dem Währungspaar EUR/USD oder der Amazon Aktie entsprechen. Diese Derivate können Sie anschließend genauso handeln wie die ursprünglichen Werte, haben oftmals jedoch einige Vorteile. Beim CFD Trading lernen werden Sie diese noch zu schätzen lernen, da sie Ihr Leben deutlich vereinfachen.

Einer der größten Vorteile von Aktien-CFDs ist beispielsweise, dass Sie shorten können.

Nicht die Katze im Sack kaufen

Ein altbekanntes Sprichwort empfiehlt, dass Sie nicht die Katze im Sack kaufen sollten. Übertragen betrachtet auf Online Broker Tipps bezeichnet dies vor allem die Tatsache, dass Sie die verschiedenen Anbieter durchaus vergleichen sollten. Machen Sie sich immer ein gutes Bild vom jeweiligen Internet Broker, bevor Sie mit dem realen Trading beginnen.

Hierfür eignet sich ein Online Broker Demokonto bestens. Mit der kostenlosen Testversion können Sie bequem alle Funktionen des Anbieters auf Herz und Nieren überprüfen und auch einmal hinter die leuchtende Werbefassade schauen. Überzeugen Sie sich selbst davon, ob der Anbieter nicht den Mund etwas zu voll genommen hat oder wirklich alles so erfüllt, wie es auf der Webseite angepriesen wurde.

Durch Beispieltrades erhalten Sie nicht nur einen Einblick dahingehend, wie die Software im Einsatz funktioniert, sondern können auch Ihre Handelsstrategie am lebenden Objekt ausprobieren.

Online Broker Ratgeber gibt es viele

Auf dieser Seite haben wir Ihnen einen Überblick über zahlreiche Online Broker Funktionen gegeben. Auf der einen Seite sollten Sie so einen guten Überblick davon erhalten haben, was der Anbieter eigentlich für Sie im Einzelnen leistet. Auf der anderen Seite haben Sie einige Punkte darüber erfahren, wo sich Internet Broker unterscheiden.

An diesen Stellen bietet sich für die Broker die Möglichkeit, Alleinstellungsmerkmale aufzubauen und für Sie sich zu entscheiden, wie wichtig Ihnen diese Zusatzleistungen sind. Was dabei nie in Vergessenheit geraten darf, ist natürlich die Tatsache, dass der Online Broker ebenfalls seinen Anteil verdienen möchte. Daher zielen alle Maßnahmen, die Ihren Erfolg verbessern, unweigerlich auch auf die Maximierung seiner Umsätze ab.

Zusammen mit dem Online Broker entsteht hier eine Symbiose, eine typische Win-Win-Situation, bei der alle Seiten voneinander profitieren können. Diese Geschäftsbeziehung sollte auch genau so verstanden werden.

Online Broker für Anfänger – das Fazit

Wie Sie gesehen haben, sind Online Broker alles, außer ein notwendiges Übel. Sie benötigen diesen Partner, um einen uneingeschränkten Marktzugang, zahlreiche Informationen und Kredite zu erhalten, wodurch Sie erst richtig im Finanzhandel teilnehmen können. Sie gehen mit Ihrem Online Broker eine Geschäftsbeziehung auf Augenhöhe ein.

  • Ihr Online Broker sorgt dafür, dass Ihre Orders im Markt platziert und ausgeführt
  • Er ist Ihr direktes Vermittlerglied zwischen Ihnen und dem jeweiligen Finanzmarkt.
  • Viele Online Broker stellen darüber hinaus auch aktuelle Trading Plattformen und Anwendungen zur Verfügung, mit denen Sie traden können.
  • Manche Online Broker unterstützen Sie auch aktiv bei der Qualifizierung und nennen Ihnen darüber hinaus auch sinnvolle Trading Signale.

Die Wahl des Online Brokers ist also keine Lappalie, sondern essenziell für Ihren Erfolg als Trader. Erstellen Sie dafür ein kostenloses Demokonto bei nextmarkets und überzeugen Sie sich von den zahlreichen Möglichkeiten!

Trading – an welchem Wochentag Aktien kaufen ? [VIDEO ANALYSE]

Gute Kauftage für Aktien?

Update 20. März 2020 by Thomas Vittner

Beim Trading von Aktien haben Sie sich vielleicht schon gefragt: an welchem Wochentag Aktien kaufen ? Aktien kaufen jetzt oder ist es vielleicht besser am Montag, immer Dienstags oder am Donnerstag an den Aktienmärkten zu handeln? Wann gehe ich long oder short an der Boerse?

Denn das Timing spielt beim Aktienhandel und beim Trading eine nicht unwesentliche Rolle was die weitere Kursentwicklung betrifft. Und gutes Timing wird uns nicht auf NTV oder der ARD verraten. Das müssen wir schon selber herausfinden.

Letztlich sucht der Trader einen Vorteil, den er mit einem guten Entry erreichen möchte und mit dem er seine Rendite maximiert.

Und um diesen Vorteil zu nutzen, dafür stehen zahlreiche Regeln oder einfacher gesagt Möglichkeiten zur Verfügung.

Der richtige Zeitpunkt für den Aktienkauf, darum geht es in diesem Artikel.

Trading Indikatoren

Wann man diese Aktienkäufe tätigen soll beantwortet ein Profi Trader mittels Indikatoren, um diese Effekte messbar und bewertbar zu machen. Wir lassen also in diesem Business Fakten sprechen. Wir nennen das technische Analyse und hier hat das Herumraten hat keinen Platz. Indikatoren können dabei komplex oder einfach sein. Etwas schwieriger zu berechnen sind beispielsweise diverse Bänder wie die sehr bekannten Bollinger Bänder. Einfacher berechnet werden können gleitende Durchschnitte.

Weiterhin gibt es bestimmte Marktverhalten, von denen man gar nicht denkt, dass sich dahinter Indikatoren verbergen wie ein cum-up Value oder ein cum-down Value. Beides misst eine durchgehende Auf-oder Abwärtsbewegung eines Kurses über mehrere Bars.

Saisonale Effekte (Monate, Tage etc)

Doch neben den sehr bekannten Standard Indikatoren wie RSI oder Stochastik, um nur zwei von hunderten zu erwähnen, kann man auch die Zeit oder das Datum als Auslöser für Trades heranziehen.

Am bekanntesten dabei sind natürlich die üblichen Wirtschaftszyklen, die in regelmäßigen Abständen wiederkehren. Boom Jahre wechselnn sich mit Depressionen ab und die Übergänge sind fließend.

Skurriler wird es, wenn wir an Effekte wie den Superbowl Effekt denken. Dieser Effekt soll es ermöglichen, den Jahres – Schlusskurs des Marktes basierend auf dem Gewinner des Final-Spieles vorherzusagen.

Dazu muss man Wissen, dass der Superbowl einmal im Jahr meist Ende Januar oder Anfang Februar ausgetragen wird. Bis zum Jahrensende kann also noch viel passieren und weiterhin sollte man diesen Indikator nicht besonders ernst nehmen.

Denn hier steht es immer 50:50 ob man Recht hat oder nicht und so sind diese Art von Prognosen nicht besonders fundiert.

Bekannte Effekte in der Übersicht

  • Januar Effekt
  • Monatswechsel Effekt
  • Sommer Effekt
  • Feiertags Effekt
  • US Präsidenten Effekt Zyklus
  • Mondphasen Effekte uvm.

Einige dieser Effekte mögen skurril anmuten, andere kann man vielleicht irgendwie noch verstehen. Wir betrachten im Anschluss den bekannten Mai Effekt im Detail.

Sell in May

Weitaus bekannter im deutschen Sprachraum ist der Sell in May Effekt. Dieser geht von der Annahme aus, dass sich die Aktien-Märkte in den Sommermonaten schwächer entwickeln als in der kalten Jahreszeit.

Daher soll man Aktien Anfang Mai verkaufen und – hier findet man verschiedene Versionen – im September (manchmal auch November) an die Märkte zurückkehren.

Das Prolem ist hier ganz einfach: auch diese Regel funktioniert nicht wirklich. In manchen Jahren hätte man damit Geld verdient (oder sich Verluste erspart) in manchen Jahren hätte man das Nachsehen gehabt.

Und was heißt überhaupt „der Markt“. Welcher Markt? US Aktien, deutsche Aktien? Und wenn zum Beispiel US Aktien, welche Aktien? Nasdaq? Dow Jones? S&P 500 oder doch die Small- und Midcaps?

Zusammenhang und Wirkung

Egal wie verrückt oder skurril eine Regel auch ist, muss man immer zwischen Korrelation und Kausalität unterscheiden. Vielleicht liegt beim Super Bowl Indikator die Trefferquote tatsächlich über 50% und man könnte damit Geld verdienen, wenn man einen langen Atem hat. Aber fragen wir uns, was der Ausgang dieses Spiels mit den Aktienmärkten zu tun haben kann.

So sehr wir unsere Gehirnwindungen auch anstrengen, werden wir keinen logischen Grund finden, warum das eine Ereignis auf das andere Auswirkungen haben sollte. Irgendwo in dieser Gleichung ist also ein Fehler.

Beispiele Ursache vs. Wirkung

Frauen mit Schuhgröße 36 bekommen aus statistischer Siche mehr Kinder als Frauen mit Schuhgröße 38. Gleich vorweg: das ist frei erfunden. Wir wissen nicht, ob das stimmt.

Aber kann das Kinderkriegen mit der Schuhgröße zu tun haben? Auch hier werden wir wohl trotz intensivem Nachdenken keine Kausalität (ursächlicher Zusammenhang) feststellen können. Eine Korrelation mag hingegen durchaus vorhanden sein. Doch die ist – falls vorhanden – rein zufällig.

Noch ein Beispiel: Männliche Basketballspieler haben durchschnittlich eine Schuhgröße größer 46. Auch das wissen wir nicht mit Sicherheit aber hier sehen wir sofort den Zusammenhang. Denn Basketballer müssen größer sein und dementsprechend haben sie auch eine größere Schuhgröße.

Ob man durch den Wechsel von der kalten Jahreszeit auf die Warme ein anderes Anlageverhalten ableiten kann, wie bei Sell in May – wir wagen es zu bezweifeln.

Der Test von sinnvollen Parametern

Nachdem wir nun etwas abgeschweift sind, kommen wir zur Kernfrage: an welchem Wochentag kauft man Aktien zurück. Um diese Frage zu beantworten, muss der Trader anhand der Kurshistorie prüfen, ob es Tage gibt, an denen Aktien ganz besonders gut performen.

Dazu verwendet man entsprechende Software (Backtesting Programme) die dieses Rätsel lösen werden. Ohne Fakten gibt es keine Antwort, denn Nachdenken wird nicht ausreichen, um hier Klarheit zu schaffen.

Doch bevor wir uns die Video Analyse ansehen soll noch eines gesagt werden:

Die Häufigkeit entscheidet

Im Trading sind Qualität und Quantität von großer Bedeutung.

Hinsichtlich unsere Effekte, die wir suchen, bedeutet das, dass wir genau hinsehen müssen, wie viele Stichproben ich aus der sogenannten Grundgesamtheit ziehen kann.

Ein Superbowl findet einmal im Jahr statt. Den Monat Mai haben wir auch nur einmal jährlich. In beiden Fällen hat man daher eine Stichprobe pro Jahr, die man analysieren kann.

Eine Meinungsumfrage unter 3 Menschen wird keine repräsentativen Ergebnisse ans Tageslicht bringen. Eine Trading Regel, die zu einem Trade pro Jahr führen kann, ebenso wenig.

Auch 10 oder 15 Trades pro Jahr sind zu wenige, um wirklich belastbare Fakten zu erhalten. Das Ergebnis ist dann mehr oder weniger zufällig – unabhängig von der Frage nach der Relevanz und Kausalität.

Wann Aktien kaufen?

Bei der Frage “ wann Aktien kaufen “ ist es nun so, dass man, wenn man den idealen Wochentag finden will, immerhin 52 oder 53 Stichproben pro Jahr zur Auswertung bekommt. Damit bekommt das Ergebnis schon eine gute statistische Relevanz. Aktien kaufen Montag oder Freitag ? Oder doch an einem ganz anderen Tag?

Überraschung: Warum uns nun aber der beste Wochentag als Trader doch nicht weiterhilft, trotz Kausalität und vielen möglichen Stichproben – das verrät das nachfolgende Video.

Denn wie wir bereits wissen, muss man die Aktienmärkte statistischen Analysen unterziehen, um das Timing zu optimieren um gute Zeiten für den Kauf von Wertpapieren sowie den Aktienverkauf zu finden.

Hier ist er also: der beste Tag zum Aktienkauf !

Bitte Beitrag teilen , damit wir gemeinsam dieses hochwertige Wissen verbreiten können.

An welchem Wochentag sollte man Aktien kaufen – Fazit

  • Um diese Frage zu beantworten, muss eine statistische Analyse durchgeführt werden
  • Meinungen haben hier keinen Platz
  • Auch mit Nachdenken können wir diese Frage nicht beantworten
  • Abgesehen von der Lösung der Frage nach dem Wochentag erfahren wir wichtige Grundlagen des Backtestings
  • Dabei lernen wir unter anderem das Raw Profit Testkonzept kennen
  • Analysiert werden in diesem Video die US Märkte sowie die Aktien des DAX 30

Video Transkript: an welchem Wochentag kauft man Aktien am besten?

Im Internet bin ich auf die Frage eines Trader gestoßen welcher Wochentag denn der beste ist um Aktien zu kaufen. Und nachdem das eine Frage Ist die wir nicht mit Nachdenken lösen können müssen wir es überprüfen.

Und das wollen wir jetzt gleich gemeinsam tun. Bleiben Sie dran. Wir starten in wenigen Augenblicken.

Welcher Wochentag eignet sich am besten dafür um Aktien zu kaufen. Und es gibt viele Beispiele und das hier sind sehr sehr gutes. Wo wir einfach diese Frage mittels einer sogenannten Backtesting – Software überprüfen.

Ein Backtest ist ja nichts anderes als ein Test – eine Überprüfung von gewissen Haftungsregeln. Und da eignet sich natürlich auch die Frage nach dem Wochentag prima dafür das herauszufinden. Und das wollen wir jetzt gemeinsam tun.

Dazu bin ich jetzt in einer Software. Wealth Lab ist Programm um mit diesen Programmen kann man verschiedene Portfolios – Aktienportfolio testen und eben auch mit gewissen mit gewissen Indikatoren mit gewissen Grundeinstellungen überprüfen.

Und das wollen wir jetzt tun indem wir eine simple Trading Strategie zusammenstellen die an verschiedenen Wochentagen kauft und dann die Aktie eine Zeitlang im Depot behält.

Dazu haben wir links oben einen Testzentrum ausgewählt der über 18 Jahre reicht. Dieser Test Zeitraum vom ersten Januar 2001 bis Ende Oktober steht hier. Das bedeutet dass es bis in die Jetztzeit, bis de facto gestern getestet wird.

Und was wir hier sehen ist das Thema Positions Größe Position. Es steht darunter 5.000 und das ist der Raw Profi Modus. Was bedeutet das? Dieses Konzept ist ein statistisches des Konzepts. Es ist so in einer echten Trading nicht anwendbar.

Aber dieses Konzept heißt das einfach wirklich alle Trades gemacht werden dass wir kein Positions Sizing haben. Im echten Leben im echten Trading müssten wir ja das zur Verfügung stehende Kapital auf eine bestimmte Anzahl von Positionen verteilen.

Irgendwann geht uns das Geld aus. Wir können im echten Trading ja nicht 10 oder 20 Trades wahrscheinlich parallel laufen haben.

Bei diesem Raw Profit ist es eben nicht so. Wir kaufen wirklich alle Signale. Wir kaufen jede Aktie die bestimmte Bedingungen erfüllt. Mit einer Positionsize von 5000 Euro.

D as wollen wir gemeinsam tun Wir wollen das einfach überprüfen welcher Handelstag hier aus statistischer Sicht am besten ist. Dazu gehen wir in den Rulewizard hinein und holen eine neue Strategie welche from rules ist.

Und für alle die solche Backtests noch nicht gesehen haben. Dieser Rule Wizard ist ein sogenannter Baukasten. Ein Baukasten mit dem man sich Trading Modelle mittels Drag and Drop zusammenstellen kann. Und das wollen wir jetzt gemeinsam tun.

Ich erklärte noch gleich da drüben was zum Portfolio was hier links noch steht. Wir nehmen jetzt einfach mal eine simple Trading Strategie her. Wir wollen ja Aktien kaufen. Das heißt wir machen sogenannte Long Trades.

Wir sagen buy at Market und sell at Market. Diese beiden Befehle bedeuten Buy Market und Sell Market. Die bedeutet dass man jeweils zu Börsen Eröffnung kauft.

In den USA zum Beispiel wenn du hier den Dow Jones Portfolio testen wäre es dann um 1530 unserer Zeit – also bei Market und buy at Market.

Aber wir wollen ja jetzt alle bestimmten Wochentage testen und das nehmen das finden wir hier bei den Kriterien. Wir haben hier viele viele verschiedene Konditionen und Bedingungen.

Das ziehen wir mal hinüber zum Entry. Und jetzt habe ich hier alle Wochentage drinnen und wir beginnen einfach mal mit dem Montag. Um jetzt aber die Frage nach dem besten Wochentag beantworten zu können muss ich natürlich eine Ausstiegs Regel haben.

Ich brauche ja eine Regel die mir sagt wann ich den Trader, wann ich die Position wieder schließe. Und man kann natürlich verschiedene Aufstiegsrennen nehmen aber im Endeffekt gehts uns ja nur darum dass wir die Wirkung des Einstiegs Tages überprüfen wollen und den anderen Tagen dann gegenüberstellen wollen.

Dazu gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten. Ich schlage vor dass wir jetzt einfach eine Woche jeweils positioniert bleiben.

Das heißt: Wenn wir jetzt am Montag Aktien kaufen dann würden wir am Montag in einer Woche diese Aktien wieder verkaufen. Wenn man dann am Dienstag kaufen verkaufen am Dienstag eine Woche später und so weiter und so fort.

Und das machen wir jetzt. Wir suchen uns jetzt den Befehl des Sell at Market und wir nehmen immer fünf Tage, weil wir fünf Handelstage in der Woche haben bei Aktien.

Die Haltedauer und das finden wir hier. Nein hier sind wir Current Open Position is oder than a number of Bars und hier müssen wir jetzt drei eingeben und nicht fünf. Warum drei?

Weil diese Software den Einstiegstag hier nicht mit zählt. Bei der Number of Bars und Kauftag nicht und den Ausstiegstag auch nicht. Das bedeutet um auf fünf Tage Haltedauer zu kommen müssen wir hier eine Drei ergeben.

Nicht damit sie sich jetzt wundern warum ich jetzt immer von fünf Tagen Haltedauer gesprochen habe und jetzt hier drei eingebe als Anzahl der Handelstage.

Damit haben wir ja jetzt eine Ausstiegsregel gefunden. Wir kaufen jetzt hier mal am Montag und wir verkaufen wieder nach fünf Tagen obwohl es hier ein Dreier steht. Mittlerweile wissen Sie warum.

Und wir haben eine Positions heißt es heißt jeder Trade also jeden Montag kaufen wir und jetzt sind wir hier drüben bei den Portfolios. Das sehen Sie verschiedene Portfolios die hier installiert sind.

Wir kaufen jetzt mit dieser Regel alle Aktien die im Dow Jones drin sind. Alle Aktien werden hier gekauft nicht der Index selbst sondern die Einzeltitel.

Das heißt wir machen jetzt jeden Montag in dem Fall jetzt hier 30 Trades weil der Index aus 30 Aktien besteht. Und schauen dann eine Woche später wieder welche Rendite kommt raus und das machen wir jetzt mal hier. Wir machen jetzt mal den ersten Blick auf ein Portfolio mit allen 30 Dow Jones.

Jetzt klicken wir hier auf die Schaltfläche und jetzt bekommen wir gleich Ergebnisse heraus. Es dauert jetzt ein paar Sekunden bis Wealth Lab die letzten 19 Jahre berechnet und es sind doch 30 Aktien einmal in der Woche.

Da ist noch einiges zu tun für dieses Programm aber gleich haben wir die Testergebnisse. Warten wir kurz. So hat ist doch relativ lange gedauert aber ich wollte bewusst nicht die Aufnahme abbrechen damit sie das auch live hier verfolgen können.

Ok wir sehen hier einen ganzen Haufen von Kennzahlen. Worauf schauen wir jetzt hier mal? Zunächst vielleicht kurze Anmerkung. Wir haben hier nur Long Trades. Und die Spalte Short Trades. Die ist leer. Wir haben hier eben Long Trades gemacht daher natürlich auch keine Short Ergebnisse.

Wir wollen ja auch nur wissen an welchen Wochentag wir Aktien kaufen sollen. Sie sehen dass wir hier wenn wir uns alle Trades anschauen die hier in den letzten ja fast zwanzig Jahren gemacht wurden.

Da sehen wir immer bei Bars held eine Fünf. In Wirklichkeit das ist das was ich gesagt habe. Wir sind hier fünf Tage positioniert weil Wealth Lab den Tag des Kaufs und den Tag des Verkaufs nicht mitrechnet.

Okay worauf achten wir jetzt hier. Na ja zunächst einmal: Wir haben insgesamt damit als erste Größe 24.000. Also mehr wie 24 000 Trades gemacht. Das ist eine ganze Menge an Trades.

Wir haben wenn wir uns die Winn und die Loss Rate anschauen, wir haben mehr Gewinner als Verlierer mit dieser Montags Regel. Wir kaufen Montag und verkaufen am Montag in einer Woche wieder. Was aber jetzt Interessantes ist dass hier Profit in Prozent.

Der durchschnittliche Profit pro Trade also von diesen 24 .184 Trades haben wir durchschnittlich null komma elf Prozent Gewinn erzielt. Das ist nicht besonders aussagekräftig und das ist auch nicht besonders prickelnd oder interessant.

Das würde sicher kein Mensch so traden. Aber es geht ja nicht darum ob wir jetzt wirklich ein gutes Regelwerk haben oder nicht. Wir wollen ja nur wissen ob es hier signifikante Unterschiede bei den einzelnen Wochentagen gibt.

Und um jetzt diese null komma elf Prozent irgendwie bewerten zu können müssen wir das gleiche Spiel den gleichen Test jetzt mit einem anderen Wochentag machen.

Und das geht ja relativ einfach Wir gehen wieder auf unseren Rule Wizard. Wir nehmen nun hier den Dienstag statt dem Montag und klicken wieder auf die Schaltfläche Back Test.

Wahrscheinlich wird auch das wieder eine Weile dauern bis wir hier eine aktualisierte Performance bekommen. Ich bleib aber mal live drauf und mache auf jeden Fall keinen Break bei diesem Cast.

Die paar Sekunden die können wir schon gemeinsam hier warten. Noch überlegt Wealth Lab aber jetzt ist es schon fertig. Nein noch nicht ganz. Doch eine Menge hier zu rechnen.

Also das ist hier kein Computer von mir, von uns, den wir normalerweise für backtesten verwenden deswegen auch ein bisschen langsam das Ganze.

Aber das Ding erfüllt schon seinen Zweck. Wir müssen ein bisschen Geduld an den Tag legen bis einfach hier eine aktualisierte Performance herauskommt.

Übrigens keine Sorge falls sie sich jetzt nicht gemerkt haben welche Zahl da jetzt vorhin beim ersten Test herausgekommen ist.

Wie der Profit in Prozent hier gewesen ist. Ich habe natürlich das ganze schon im Vorfeld einmal durchlaufen lassen und hab mir die Testergebnisse rausgeschrieben. Wir werden dann gleich nach diesem Test hier der jetzt mittlerweile gerade fertig geworden ist.

Wir werden jetzt hier in den Excel hineingehen und uns das ganze mal überschlagsmäßig ansehen denn sonst dauert dieses Video ja auch viel zu lange. So – was sehen wir hier. Gleiche Anzahl von Trader. Muss ja auch so sein als wie an einem anderen Wochentag.

Wir haben gleichviel Aktien. Wir haben das gleiche Signal. Wir haben das gleiche Exits Signal. Von daher die Anzahl der Trades ist gleichgeblieben. Der Profit in Prozent ist gesunken.

Also scheinbar ist es so dass aus statistischer Sicht ein Entry am Montag etwas Besser ist als er am Dienstag ist. Was jetzt natürlich nicht relevant für ein wirkliches Trading System ist. Das steht jetzt auf einem anderen Blatt.

Aber Fakt ist mal rein der Wochentag – sehen wir hier nochmal hin. Wir haben jetzt den Dienstag. Alles andere ist ja hier unverändert. Portfolio: das heißt. Die Performance aber hier ist ein bisschen schlechter geworden.

Und bevor wir jetzt hier alle Wochentage durchgehen und immer wieder lange Warten hab ich diese Arbeit schon im Vorfeld gemacht und ich habe jetzt nicht nur die Aktien des Dow Jones verglichen sondern auch das ganze über den Dax laufen lassen.

Das heißt über die Aktien des Dax 30 denn das wird sicherlich auch für manche hier von Interesse sein.

Ob es überhaupt Unterschiede bei den Wochentagen gibt zwischen den US amerikanischen Märkten sprich dem Dow Joes und den deutschen Märkten sprich dem Dax 30. Das ist mal das eine.

Interessant ist dann natürlich ob es hier statistisch signifikante Abweichungen gibt was den Wochen Tag betrifft. So – jetzt in das Exel hineingehen. Habe ich schon vorgearbeitet. Was hier oben zu sehen ist ist der Profit in Trader je Prozent bei den einzelnen Aktien der jeweiligen Indizes mit den jeweiligen Wochentagen.

Und hier sehen Sie wenn wir uns jetzt hinter uns anschauen das wir am Montag wenn wir Montag einsteigen und am Montag wieder aussteigen und das ganze Spiel eben in den letzten fast 20 Jahren zugemacht haben dann ist der durchschnittliche Profit pro Trade bei 0,11 Prozent.

Das haben wir auch live vorhin gemacht und wir haben auch den Dienstag gemacht wir haben auch am Dienstag mit 0,08% Profit den Test gemeinsam gemacht.

Das haben wir jetzt noch nicht gemacht und das werden wir auch nicht mehr in der Software live machen denn sonst wird es langweilig wenn man so lange warten muss. Aber was hier interessant ist, das sind mehrere Dinge.

Erstens mal ist interessant dass in beiden Märkten sowohl in den deutschen Märkten als auch in den amerikanischen Märkten der Dienstag, wenn wir am Dienstag einsteigen, dass das der schlechteste Tag ist.

Dass wenn wir am Dienstag einsteigen und eine Woche drinnen bleiben und diese wieder verkaufen, dass wir hier in beiden Märkten die schlechtesten Profite machen also die wenigsten Profite machen.

Interessant ist dass wir dem den höchsten Profit bei den Dax 30 Aktien machen wenn wir am Donnerstag kaufen. Und in den USA wenn wir am Freitag kaufen.

So gibt es noch einige andere Dinge die interessant sind. Was viele jetzt machen, viele Trader meinen dass sie Angst haben wobei aus Angst vielleicht ein zu hartes Wort ist. Aber dass sie Sorge haben wenn sie übers Wochenende drin bleiben.

Dass sie lieber am Freitag ihre Trader glattstellen und nicht dieses Wochenend-Risiko tragen. Sieht man aber hier, dass das eigentlich gut ist.

Das heißt wenn wir am Freitag kaufen und fünf Tage drinnen bleiben dann ist es gut. Ich meine bei fünf Tagen Haltedauer haben wir ja immer ein Wochenende dabei. Wenn wir Montag kaufen. Dann müssen wir das Wochenende auch drin bleiben. Aber trotzdem – viele Trader machen am Freitag keine neuen Trades mehr. Na ja das tue ich jetzt nicht weil ich will den Trade nicht übers Wochenende mitnehme, das bestätigt sich ja nicht.

Der Freitag ist in Amerika – in den USA ein sehr sehr guter Tag für einen Entry und im Dax ist es so dass es der Donnerstag ist. So grün sind die besten Tage. Und Orange sind hier die schlechtesten Tage. Das ist vielleicht eine kleine Aussagekraft.

Ja schon interessant dass zwischen dem schlechtesten Tag dem Dienstag, bleiben wir mal in den USA, zwischen dem schlechtesten Tag und dem besten Tag eine doppelt so hohe Rendite liegt pro Trade in Prozent also 0,8 vs. 0,16 Cent. Das ist die halbe Performance vom Dienstag als wie wenn ich am Freitag kaufe.

Also das ist schon durchaus aussagekräftig aus statistischer Sicht. Was ist noch interessant. Interessant ist eigentlich dass wir kein einziges Mal einen negativen Profit haben.

Egal es schaut so aus: egal was wir wann kaufen. Das funktioniert immer. Es funktioniert. Warum. Warum ist es so? Warum funktioniert das?

Weil wir Long Trades haben und weil die Aktienmärkte einen Long Bias haben. Weil Aktienmärkte zum Steigen tendieren. Da ist man mit einem Long Tweet mal grundsätzlich schon auf der sicheren Seite.

Noch dazu haben wir eine eher kurze Haltedauer von fünf Tagen auch das ist jetzt grundsätzlich mal nicht so schlecht. Bei einem Trading System also auch das passt. Das Signal des Entrys ist ja nur unser Wochentag.

Das ist natürlich jetzt kein besonders gutes Signal auch wenn wir hier eine positive Rendite bekommen.

Aber eine Einstiegsregel macht nur dann Sinn wenn es einen statistischen Vorteil mit sich bringt. Einen statistischer Vorteil von einem Wochentag abzuleiten… Da bin ich jetzt der Ansicht dass es nicht besonders sinnvoll ist. Aber das ist jetzt Interpretationssache.

Man sieht ja auch dass man beim Backtesten natürlich einen gewissen Interpretationsspielraum hat. Nämlich bei der Bewertung der Ergebnisse. Aber Fakt ist hier das sehen wir auch an diesem Balken sehr sehr schön. Sie sehen hier links die Links die Balken vom Dow Jones.

Da sieht man im Freitag der beste Tag. Und rechts die anderen Balken. Beim Dax sieht man eben den Donnerstag als den besten Tag.

Und das beantwortet endlich die Frage, um es ein Resümee zu ziehen, welcher Wochentag der beste ist. Ob das dann aber im echten Trading eine Rolle spielt oder ob man jetzt den Wochentag als Filter für Trading Systeme verwenden sollte…

Das muss jetzt jeder Trader für sich selber herausfinden. Aus meiner Sicht macht es nicht viel Sinn denn ich kann ja nur nicht jetzt hergehen und beispielsweise nur immer Freitags traden und diesen Freitag zusätzlich noch mit einer anderen Indikatoren Kombination mischen um hier einen möglichst guten Trend zu bekommen.

Denn wenn ich das tun würde, würde ich vielleicht sogar auf Grund des Freitags ganz gute Ergebnisse bekommen wenn alle anderen Indikatoren auch noch passen die ich gefunden habe. Aber was wird passieren? Die Anzahl der Trades wird doch drastisch zurückgehen.

Würde ich nur einen Tag haben wo ich Aktien kaufen kann, dann kann ich an vier Tagen nicht kaufen. Das bedeutet: die Anzahl der Trades geht doch drastisch zurück und deswegen könnte es dann sein oder wird es auch so sein dass ein Trading System das diesen Wochentags Filter nicht hat und sich um den Wochentag nicht schert. Dass das unter dem Strich dann eine bessere Rendite bringt weil es einfach häufiger tradet.

Und das gilt generell bei Trading Systemen. Wenn ich ein gutes System habe dann wird es in der Regel auch besser je häufiger ich es anwende weil ich einfach mehr Chancen nutzen kann.

Aber das würde alles schon viel zu weit führen und da gibt es noch hunderte wenn nicht tausende Dinge dazu zu sagen. Was ich hier zeigen wollte war dass man viele Fragen, eigentlich alle Fragen im Trading immer nur mit der statistischen Analyse beantworten kann.

Wir hätten diese Frage nach dem Wochentag niemals lösen können indem wir darüber nachdenken. Egal ob wir jetzt eine Stunde oder ein halbes Jahr darüber nachgedacht hätten. Weil wir es eben nicht mit Nachdenken lösen können müssen wir es testen.

Und das gilt für vieles im Trading. Das gilt für eine gute Einstiegsregel. Das gilt für eine Ausstiegsregel. Das gilt für einen Exit. Das gilt für eine Position Size. Es gilt für ein Portfolio und das gilt für hundert andere Dinge.

Das ist ein vernünftiges Trading. Das ist genau das Gegenteil von dem was leider viele machen nämlich herumraten und herumzocken und sich dann wundern dass Trading nicht funktioniert.

Wenn man Trading mit statistischen Methoden rangeht dann findet man relativ rasch heraus was klappt und was nicht klappt und das es im Trading dann egal ist ob es mir gefällt oder nicht. In dem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg an der Börse und hoffe ich konnte hier einen Einblick in professionelles Trading für sie geben.

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