Trading Positionen verschiedener Händler – Binäre Optionen 2020

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Was sind digitale Optionen? – Wir erklären die Funktionsweise von den Finanzprodukten digitale und binäre Optionen

Was sind digitale Optionen? Digitale Optionen ermöglichen Rendite* in relativ kurzer Zeit und sind dabei für die meisten Händler verständlich. „Neu“ sind die auch als Binäroptionen bezeichneten Konstruktionen dagegen nicht: In der Finanzwelt werden sie seit Jahrzehnten zu Spekulations- und Absicherungszwecken genutzt. Wie funktionieren binäre Optionen? Das grundlegende Prinzip und die und Funktionsweise der wichtigsten Kontrakte kurz erklärt.

Digitale oder auch binäre Optionen verdanken ihre Bezeichnung ihrem binären Auszahlungsprofil: „Alles oder Nichts“ ist Programm. Jedem Optionskontrakt liegt ein exakt definiertes Ereignis zugrunde, das positiv („das Ereignis tritt ein“) oder negativ („das Ereignis tritt nicht ein“) formuliert sein kann.

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Wie funktionieren digitale Optionen?

Beispiele für Ereignisse: „Der DAX schließt heute über seinem Eröffnungskurs“ – „der EUR/USD wird bis zum Fälligkeitstag der Option nicht unter die Marke von 1,2500 fallen“ – „Der Goldpreis schließt am Ende der Handelswoche in der Spanne von 1250 bis 1350 USD“.

Tritt das Ereignis ein, erhält der Inhaber des Optionskontraktes die bei Geschäftsabschluss vereinbarte Prämie. Tritt das Ereignis nicht ein, verfällt die Option bei Fälligkeit wertlos. Der Preis der Option bestimmt sich im Wesentlichen durch die finanzmathematisch gemessene Eintrittswahrscheinlichkeit des definierten Ereignisses.

Der Handel mit digitalen Optionen kann über ein Demokonto getestet werden.

Wie funktionieren binäre Optionen?

In der Praxis finden sich einige kleinere Abweichungen in den Kontraktspezifikationen. Viele Broker rechnen verfallene Optionen mit einem Restwert anstatt zu 0,00 Euro ab. Das hat steuerliche- und Wettbewerbsgründe.
Der Handel mit binären Optionen findet außerbörslich statt. Nicht selten fragen sich Interessierte daher, ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Letztlich muss jeder Anleger selbst entscheiden, ob er das Risiko auf sich nehmen möchte, auf einer außerbörslichen Handelsplattform zu traden, wobei die Kurse von den Anbietern gestellt werden. In jedem Fall sollten zunächst die AGB studiert werden. Die Zugangshürden für Privatkunden sind im aktuellen Marktumfeld jedenfalls niedrig. Die meisten Broker legen die Mindesteinzahlungen sehr gering an oder verzichten ganz darauf und ermöglichen den Handel mit Investitionen ab ca. 5,00 Euro.

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Was kostet der Handel mit binären Optionen?

Beim Handel sollten Anleger nicht nur darauf achten, welche Rendite* sie grundsätzlich erzielen können. Insbesondere die Kostenseite sorgt dafür, dass unterm Strich eine geringere Rendite* für den Anleger herausspringt als ursprünglich angenommen. Für den Handel mit binären Optionen seien die gängigen Kostenpunkte, die generell beim Handel mit Wertpapieren anfallen können, kurz aufgeführt:

  • Kontoführungsgebühr
    Es ist möglich, dass der eigene Broker für die bloße Führung des Kontos ein gewisses Entgelt erhebt. Besonders im Aktienbereich ist dies bei einigen stationären Banken noch immer üblich. Aber: Im Bereich der binäre Optionen Broker haben sich fast alle Unternehmen vollständig von diesem Modell verabschiedet. Höchstens eine Inaktivitätsgebühr bei Nichtnutzung des Kontos erheben einige Broker.
  • Kommission
    Eine Kommission ist eine Provisionszahlung, die sich prozentual am Handelsvolumen bemisst. Üblich ist diese Kostenart sowohl beim Aktienhandel als auch beim Trading mit Aktien-CFD. Doch auch hier gilt, dass binäre Optionen Trader von dieser Gebührenart verschont bleiben.
  • Spread
    Beim Spread handelt es sich um die Spanne aus An- und Verkaufskurs einer Position. Diese Kurse fallen oft ein Stück weit auseinander, weil die Differenz als Provision an den Broker abfließt. Aufgrund der Konzeption der binären Option ist dies jedoch ausgeschlossen.

Für den Handel an sich fallen damit zunächst keine aktiven Gebühren an. Vielmehr liegen die zuvor definierten Auszahlungsprofile der Positionen etwas auseinander. Beispielsweise kann der Trader mit einer Option 90 % Rendite* erwirtschaften, bei Nichteintreten der Prognose kann jedoch Kapital verloren gehen. Die Differenz hieraus ist praktisch als das Entgelt anzusehen, das der Broker für seine Dienstleistungen verlangt. Damit haben Trader einen direkten und aktiven Einfluss darauf, wie hoch die Gebühren für den Handel letzten Endes sind.

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Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie binäre Optionen funktionieren, lässt sich am besten anhand eines Praxisbeispiels darstellen. Der Trader möchte dabei folgende Position eröffnen:

  • Basiswert: DAX
  • Aktueller Stand des DAX: 10.00 Punkte
  • Richtung der Option: Call
  • Art der Option: Klassisch
  • Investition: 500 Euro
  • Rendite*: 85 %
  • Rückzahlung bei Nichteintreten der Prognose: 0 %
  • Laufzeit: 4 Stunden

Das bedeutet also, dass der Trader auf eine Kurssteigerung des DAX spekuliert. Entscheidend ist dabei, wie sich der deutsche Aktienindex bis zum Ende der Laufzeit – in diesem Fall nach 4 Stunden – entwickelt. Liegt der Trader mit seiner Prognose richtig, erhält er eine Rendite* von 85 %. Entwickelt sich der DAX hingegen negativ, so ergibt sich eine Rückzahlung von 0 Euro. Beide Fällen seien kurz betrachtet:

  1. Angenommen, der Trader behält mit seiner Prognose recht und der DAX legt um 2 Prozentpunkte zu. Nach genau 4 Stunden steht der Leitindex bei 10.200 Punkten, die Option wird damit ausgezahlt. Folglich erhält der Trader eine Rendite* von 85 Prozent, also insgesamt 425 Euro zzgl. der 500 Euro Investition. Wie stark der DAX letztlich angestiegen ist, ist vollkommen irrelevant. Auch bei einer Steigerung von 10 oder 0,1 Prozentpunkten hätte der Anleger die Auszahlung in dieser Höhe erhalten.
  2. Es kann jedoch vorkommen, dass der Trader den Markt falsch einschätzt und sich der DAX negativ entwickelt. In diesem Fall beträgt die Rückzahlung 0 Euro – egal wie stark der deutsche Aktienindex im Wert fällt.

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Welche Optionsarten gibt es?

Bisher wurden vor allem klassische Optionen vorgestellt. Dabei spekulieren Trader darauf, dass der Kurs eines Basiswerts am Laufzeitende entweder über oder unter dem aktuellen Stand notiert. Jedoch finden sich bei bekannten Brokern mittlerweile zahlreiche Abwandlungen dieser klassischen Art, die Tradern viel Flexibilität bieten. Doch auch hierbei gilt immer das Grundprinzip: Der Trader prognostiziert, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt oder nicht.

Ein Überblick:

Optionsart Beschreibung
Pair-Trading Beim Pair-Trading prognostizieren Anleger nicht mehr nur die Entwicklung eines Basiswerts, sondern beziehen gleich zwei Underlyings in ihre Überlegungen mit ein. Dabei spekulieren Trader darauf, welcher der Basiswerte sich im Vergleich zum jeweils anderen besser oder eben schlechter entwickelt.
One Touch Der One Touch Handel ändert das Prinzip der binären Option etwas ab. Betrachtet wird jetzt nicht mehr das Laufzeitende, sondern die komplette Laufzeit der Option. Wird ein bestimmter Zielkurs des Basiswerts während der Laufzeit erreicht, erzielt der Trader Rendite*. Wo der Kurs hingegen am Laufzeitende steht, ist nicht mehr von Relevanz.
Ladder Wer eine Ladder-Option erstellt, erhält vom Broker mehrere Zielkurse vorgegeben. Diese liegen unterschiedlich weit vom aktuellen Kurs entfernt. Je größer die Distanz ist, desto höher ist die mögliche Rendite*. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass Trader mit ihrer Prognose der Kurse nicht richtig liegen.
Tunnel Anleger entscheiden, ob sich der Basiswert am Ende der Laufzeit in einer bestimmten Kursspanne befindet oder nicht. Besonders in seitwärtsgerichteten Märkten lassen sich so trotz ruhiger Marktphasen Renditen* erzielen.
Tagesbestwerte Im Rahmen verschiedener Optionsarten haben Trader die Möglichkeit, mit den Tagehöchst- und -tiefstwerten zu handeln. Oftmals geht es darum zu entscheiden, ob das heutige Tageshoch das gestrige übersteigt oder nicht. Aber auch Optionen auf einen Zielkorridor der Extrema sind möglich.

Wie kann mit binären Optionen gehandelt werden?

Bis hierher wurde das theoretische Konstrukt der binären Option ausführlich erläutert. Trader können jetzt jedoch nicht ihr bisheriges Depot aufrufen und erste Positionen eröffnen. Denn binäre Optionen werden nur von speziellen Brokern angeboten, nicht aber von klassischen Banken. Die Funktionsweise bis zur Eröffnung des ersten Trades im Detail:

Ein Zeichen für Stärke: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

  1. Trader sollten einen umfangreichen Brokervergleich durchführen, weil es auch am Markt für binäre Optionen Broker zahlreiche Anbieter gibt. Bekannte Unternehmen sind etwa BDSwiss oder IQ Option, aber auch CFD-Broker wie etwa IG bieten mittlerweile binäre Optionen an. Die Basis für einen Vergleich bilden dabei die maximal zu erwirtschaftenden Renditen*, die angebotene Handelsplattform und die Anzahl verfügbarer Basiswerte.
  2. Jetzt eröffnen Anleger ein Konto beim Broker ihrer Wahl. Hierzu muss ein standardisiertes Formular ausgefüllt werden, in das einige persönliche Daten eingetragen werden. Danach verlangen die Broker in der Regel noch nach einer Legitimierung der Daten, die per Upload von Personalausweis und Kontoauszug abgewickelt wird.
  3. Sobald der Broker das Konto freischaltet, haben Trader Zugriff auf die Handelsplattform. Über diese ist es per Klick auf „Buy“ oder „Sell“ bzw. vergleichbare Buttons möglich, eine Position zu eröffnen.
  4. Am Ende der Laufzeit der Option rechnet der Broker diese automatisch ab. Liegt der Trader mit seiner Prognose richtig, erhält er die vorher festgelegte Rendite*. Ist dies nicht der Fall, kann Kapital verloren gehen.

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Binäre Optionen und CFDs – die Unterschiede der Finanzprodukte

Für Verwirrung sorgt oftmals die synonyme Verwendung der Begriffe CFDs und binäre Optionen – die so komplett falsch ist. Schließlich handelt es sich um zwei verschiedene Finanzprodukte, auch wenn beide aus der Kategorie der Derivate stammt. Ein Blick auf wichtige Charakteristika soll die Unterschiede verdeutlichen und für Klarheit sorgen:

Merkmal Binäre Option CFD
Hebel Beim Handel mit binären Optionen gibt es keinen Hebel. Wer mit CFDs tradet, nutzt den Hebelfaktor um das investierte Kapital zu vervielfachen.
Rendite* Die Rendite* beim Trading mit binären Optionen ist im Vorhinein festgelegt. Beim CFD-Trading entscheidet der Kurs zum Verkaufszeitpunkt darüber, welche Rendite* erzielt wird.
Rückzahlung bei falscher Prognose Liegt der Trader mit seiner Prognose falsch, werden 0 Euro zurückgezahlt. Unter Umständen kann den Trader eine CFD Nachschusspflicht treffen.
Laufzeit Binäre Optionen verfügen über eine feste Laufzeit, die je nach Broker zwischen 30 Sekunden und 1 Monat liegen kann. CFD-Positionen werden hingegen dann geschlossen, wenn es der Trader für richtig hält.
Kosten Für den Handel an sich fallen grundsätzlich keine Kosten an. Beim CFD-Trading wird generell über den Spread abgerechnet. Je nach Basiswert kann zusätzlich oder alternativ eine Kommission fällig werden.

Hauptunterscheidungsmerkmal der beiden Finanzderivate ist eindeutig der Hebel, der beim Handel mit CFDs genutzt werden kann. Kurz gesagt, vervielfachen Anleger damit ihr Rückzahlungsprofil in beide Richtungen. Liegt der Hebelfaktor etwa bei 1:100, so werden Kursänderungen des Basiswerts mit dem Faktor 100 auf den Wert des CFDs übertragen.

CFDs können auf alle möglichen Basiswerte gehandelt werden.

Gemeinsam haben die beiden Finanzprodukte, dass es sich um Finanzderivate handelt. Somit beziehen sich beide Produkte immer auf einen Basiswert, haben selbst aber keinen aktiven Wert als solches. Zudem kann mit beiden Produkten sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse des Basiswerts spekuliert werden. Wer beispielsweise mit Aktien handelt, prognostiziert generell lediglich steigende Kursen.

Warum mit binären Optionen handeln?

Implizit wurden bereits alle Gründe aufgeführt, die für den Handel mit binären Optionen sprechen. In erster Linie sind es natürlich die hohen Renditechancen*, die sich aus der Konzeption des Finanzprodukts ergeben. Binnen weniger Stunden können Trader mit einzelnen Positionen bis zu 90 Prozent erwirtschaften. Demgegenüber steht natürlich ein entsprechendes Risiko, dass beim Trading stets berücksichtigt werden muss.

Für binäre Optionen spricht zudem die Transparenz des Finanzprodukts. Es existieren keine direkten Kosten und beim Handel selbst lediglich zwei Möglichkeiten. Entweder liegt der Trader mit seiner Einschätzung der Märkte richtig oder nicht. Wie stark sich der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit entwickelt, ist ebenfalls irrelevant. Es geht bei binären Optionen einzig und allein darum, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt.

Vorteilhaft ist darüber hinaus, dass Trader auch auf fallende Kurse von Basiswerten spekulieren können. Beim Handel mit Aktien, ETFs oder Fonds ist dies nicht möglich. Denn hier wird der Anleger immer Teilhaber eines Unternehmens oder Fonds, und verdient nur bei steigenden Kursen.

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*Rendite ist der Betrag, der bei richtiger Prognose dem Händler gutgeschrieben wird.

Übersicht Trading Positionen als Hilfe nutzen

13. August 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Übersicht aktuelle Trading Positionen als Hilfe nutzen

Beim Trading ist es immer gut wenn man weiß was die anderen Trader tun bzw. auf was die anderen Händler spekulieren um so besser die Märkte einschätzen zu können und die Erkenntnisse für das eigene Trading zu nutzen!

Auf der Seite FXStreet kann man verschiedene Grafiken finden die die aktuellen Trading Positionen der verschiedenen Händler als Übersicht anzeigen und das möchte ich in diesem Beitrag etwas genauer zeigen.

Die Seite FXStreet ist eine sehr nützliche Seite wenn man Forex Trading nutzt, man bekommt viele Informationen und Analysen von Experten bzw. professionellen Tradern und kann diese Infos beim eigenen Trading sehr gut einsetzen…

Aktuelle Trading Positionen für Forex nutzen

Wenn man beim Forex Trading eine Übersicht über die Trades und Positionen der anderen Händler hat ist das ein großer Vorteil und die Meinung vieler Trader kann einem gute Chancen beim Forex Trading liefern!

Die Seite FXStreet ist eine Nachrichtenseite für Forex Trading und bietet auch Informationen zu den aktuellen Trading Positionen die als Übersicht zusammen gestellt sind und so die richtigen Infos für das eigene Trading geben.

Hier eine Übersicht der verschiedenen Bereiche der aktuellen Trading Positionen:

Aktuelle Trading Positionen für Forex – Bereich 1

In Bereich 1 bekommt man eine grafische Übersicht welche Positionen beim Trading geöffnet wurden und hier sollte man die Trading Positionen als Hilfe nehmen wo eine hohe Prozentzahl der Händler gleicher Meinung sind…wie etwa beim Währungspaar GBP/USD wo 90% der Händler eine Verkaufsposition eröffnet haben.

Aktuelle Trading Positionen für Forex – Bereich 2

In Bereich 2 bekommt man eine Übersicht über den Händler, die Order, den Einstiegspunkt, Stop-Loss und die Take-Profit Bereiche…und wann die Order ausgeführt wurde bzw. seit wann die jeweilige Order besteht.

Aktuelle Trading Positionen für Forex – Bereich 3

In Bereich 3 bekommt man wieder mehr grafische Elemente zu verschiedenen Währungspaaren und kann am Ende unter dem Button „Vollständige Studie ansehen“ weitere Informationen zum jeweiligen Währungspaar ansehen.

Aktuelle Trading Positionen für Forex Trading nutzen

Mit diesen Bereichen auf der Seite von FXStreet kann man schon einiges beim Forex Trading anfangen und es als Hilfe ansehen…wie ich schon geschrieben habe sollte man nur diese Trading Positionen nutzen die Aktuell und Eindeutig sind, also wo eine Mehrheit für eine Richtung beim Trading ist!

Je eindeutiger die Händler urteilen umso sicherer sind auch diese Trading Positionen und diese sollte man dann auch beim eigenen Forex Trading nutzen…als zusätzliche Infos bekommt man ja auch noch die Stop-Loss und Take-Profit Bereiche die man im Chart unbedingt auch einstellen sollte.

Für Forex Trading empfehlen wir einen der folgenden Broker:

Wie man an diesem Beitrag sehen kann findet man im Internet an vielen Stellen Hilfe und Unterstützung in Form von Informationen und man muss diese Hilfe nur richtig beim eigenen Forex Trading einsetzen und nutzen…

Binäre Optionen Risko? Hier erfahren Sie, welche Chancen & Risiken für Trader mit den Binäroptionen verbunden sein können

Der Handel mit binären Optionen geht mit einem hohen Risiko einher. Das binäre Auszahlungsprofil macht die Entwicklung der Optionen besonders schwer kalkulierbar.

Das Binäre Optionen Chancen auf sehr hohe Renditen* in sehr kurzer Zeit bieten und dass Binäre Optionen legal sind ist bereits allseits bekannt: Je nach Ausgestaltung eines Kontrakts sind bis zu 500 Prozent Rendite* bezogen auf die Investition in wenigen Stunden bis hin zu einigen Wochen möglich. Es ist ein Naturgesetz der Finanzmärkte, dass diesen beträchtlichen Chancen äquivalente Risiken gegenüberstehen. Dennoch führen derartig riskante Handelsmodelle dazu, dass sich Anleger ab und an fragen ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Grundsätzlich ist aber in den AGB der Anbieter genau ersichtlich, auf welche Risiken sich Trader einlassen.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Eine binäre Option ist ein für die meisten Anleger schnell zu verstehendes Finanzprodukt. Dabei orientiert sich der Wert der binären Option immer an einem sogenannten Basiswert, bei dem es sich wiederum um ein anderes Finanzprodukt handelt. Beispiele:

  • DAX
  • Gold
  • Öl
  • Google-Aktie
  • US-Staatsanleihe mit 5-jähriger Laufzeit

Kursentwicklungen dieser Basiswerte werden automatisch auf die binäre Option übertragen. Dabei können Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Wer eine sogenannte Call-Option abschließt, spekuliert auf steigende Kurse des Basiswerts. Bei der Short-Option spekulieren Anleger auf fallende Kurse.

Alle Themen im Überblick:

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Binäre Optionen Risiko: Alles oder nichts

Risiken sind nicht ungewöhnlich. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Risiken ist im Handel mit Digitaloptionen aber sehr hoch. Bei einem Über/Unter-Kontrakt erhält der Inhaber die volle vereinbarte Prämie wenn der Kurs des Underlyings während der Kontraktlaufzeit steigt/fällt.

Notiert die Option aus dem Geld, so kann Kapital verloren gehen. Nur im sehr seltenen Fall eines exakt unveränderten Kurses wird die Investition zurückerstattet. Dass viele Broker aus dem Geld auslaufende Optionen aus steuerlichen Gründen mit einer Rückzahlung von 10-15 Prozent der Investition abrechnen bleibe an dieser Stelle unberücksichtigt. Es spielt dabei keine Rolle wie weit die Option bei Fälligkeit aus dem Geld liegt: Ein um 0.01% oder 1 Pip zu niedriger oder zu hoher Kurs führt zu einer aus dem Geld auslaufenden Option. Gleichzeitig ist die maximale Rendite* anders als bei klassischen (Call-)Optionen begrenzt.

Am besten vorher ohne Echtgeld üben: Auf dem IQ Option Demokonto.

Binäre Optionen Risiko lässt sich nicht verwalten

Das unstetige Auszahlungsprofil geht oft einher mit dem freiwilligen Verzicht des Anlegers auf Interventionsmöglichkeiten während der Laufzeit. Während im Aktienmarkt mit Stop-Loss und „TP“ auf die Marktentwicklung reagiert werden kann, müssen Anleger bei Digitaloptionen den Abrechnungszeitpunkt abwarten und das Ergebnis tatenlos akzeptieren.

Das Risiko für Trader wird zusätzlich durch den Deckungsbeitrag des Brokers vergrößert. Werden je ein Call und ein Put auf ein identisches Ereignis gekauft, kann keine positive Rendite* erzeugt werden. Wäre es nicht so, wäre der Deckungsbeitrag des Brokers negativ.

Ein Spezialfall im Hinblick auf mögliche Risiken sind Stillhaltergeschäfte, die sich nur für erfahrene, finanzstarke und fachlich versierte Trader eignen und definitiv kein Experimentierfeld darstellen sollten. Bei Stillhaltergeschäften wechseln Trader die Seiten und verkaufen eine Option. Dafür erhalten sie zunächst die Optionsprämie, müssen aber bei einem „ungünstigen“ Marktverlauf einen häufig weit darüber hinausgehenden Betrag für die Einlösung zahlen. Stillhaltergesellschäfte werden auch als „Short“ (nicht zu verwechseln mit Put) bezeichnet. Allerdings handelt es sich hier um den „normalen“ Optionshandel und hat nur bedingt etwas mit binären Optionen zu tun.

Binäre Optionen Risiko & Chancen

Unterschiedliche Arten von Risiko bei binären Optionen

Durch die Entwicklung umfangreicher Methoden ist es möglich, das binäre Optionen Risiko in gewissem Maße einzudämmen. Dabei ist es für Anleger zunächst wichtig, sich die unterschiedlichen Arten des Risikos überhaupt bewusst zu machen. Insbesondere ist an dieser Stelle das Marktrisiko zu nennen. Dieses existiert, wie bei allen anderen Anlagen, auch beim Trading mit binären Optionen. Gemeint ist, dass sich Kurse entgegen aller Erwartungen bewegen. Im Vorhinein sind Kursentwicklungen generell nie mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. Weitere Risiken im Überblick:

  • Rendite* ist begrenzt
    Das Rückzahlungsprofil ist beim Trading mit binären Optionen fixiert. Wie stark ein Kurs letztlich steigt oder sinkt, ist für den Trader irrelevant. Es geht einzig und allein um die Richtung der Entwicklung. Dadurch wird vor allem die mögliche Rendite* etwas eingeschränkt. Häufig liegen die Renditen* zwischen 85 und 95 %, die 100 % werden allerdings nie erreicht. Im Gegenzug können Trader Kapital verlieren, wenn sie mit ihrer Prognose nicht richtig liegen.
  • Kurze Frist
    Binäre Optionen laufen in der Regel nur einige Stunden oder gar wenige Minuten. Schnell können Trader daher die Übersicht beim Trading verlieren, wenn zu viele Positionen eröffnet werden. Auch der „Faktor Mensch“ ist damit ein Risikofaktor beim Handel mit binären Optionen.
  • Kaum Eingriffsmöglichkeiten
    Sobald die binäre Option abgeschlossen worden ist, haben Trader kaum Eingriffsmöglichkeit mehr. Anders als etwa Aktien, ETFs oder auch CFDs, ist ein vorzeitiger Verkauf der Position häufig – aber nicht immer – ausgeschlossen.

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Binäre Optionen Risiko verringern – Wahl des richtigen Brokers

Einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Risikomanagement ist die Wahl des richtigen Brokers. Auf den ersten Blick erscheint dieser Zusammenhang fragwürdig, bei genauerer Betrachtung wird dieser jedoch mehr als deutlich:

Faktor Erklärung
Rückerstattung Einige Broker bieten ihren Kunden eine Verlustabsicherung an. Dann erhalten Trader beispielsweise 20 Prozent des investierten Kapitals zurück, wenn eine Position nicht im Geld landet. Im Gegenzug dafür sinkt zwar auch die maximal mögliche Rendite*, für Trader ergibt sich aber eine sinnvolle Möglichkeit der Risikobegrenzung.
Rendite* Zwischen den Top-Brokern existieren Unterschiede in Bezug auf die maximal mögliche Rendite*. Je größer diese im Durchschnitt ausfällt, desto geringer ist das Risiko beim Trading.
Basiswerte Besonders der Rohstoffmarkt ist durch eine äußerst hohe Volatilität gekennzeichnet. Aber auch einige Währungen unterliegen auf kurze Sicht sehr hohen Schwankungen. Für Trader ist es wichtig, in sehr volatilen Marktphasen auf andere Märkte ausweichen zu können. Zudem kann dann in die Korrelation – also die Abhängigkeit – verschiedener Basiswerte investiert werden.
Eingriffsmöglichkeiten Generell haben Trader kaum Möglichkeit, bestehende Positionen frühzeitig zu verkaufen. Einige Broker haben den vorzeitigen Verkauf mittlerweile ins Produktangebot aufgenommen. Dadurch können Anleger zumindest einen Teil des investierten Kapitals doch noch wiedererlangen bzw. Optionen bei Bedarf bereits frühzeitig vorschließen.

Insbesondere diese vier Faktoren sind es, die von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen. In erster Linie sollten Trader daher die Renditen* zwischen den einzelnen Unternehmen miteinander vergleichen. Bietet ein Broker etwa 92 Prozent als Maximalwert an, ist dies deutlich besser zu bewerten als eine maximale Rendite* von 90 Prozent – auch wenn sich die Unterschiede auf den ersten Blick gering anhören. Auf lange Sicht kommen so teils beachtliche Beträge zusammen.

Auch über die anderen drei Aspekte erfahren Trader auf den Websites der Broker wichtige Details. Besser ist es, wenn Anleger einen Brokervergleich aus dem Internet nutzen. Binnen weniger Sekunden listet die Software automatisch die Anbieter auf, die die höchsten Renditen’* und die ausgiebigsten Möglichkeiten zur Risikoabsicherung bieten.

Eine professionelle Plattform ist für jeden Trader ein Muss.

Faktor Mensch als Fehlerquelle

Nicht zu unterschätzen ist die Anfälligkeit des Menschen für Fehler. Vor allem weil binäre Optionen nur auf einen äußerst kurzen Zeitraum abzielen, kann es schnell zu Konzentrationsschwächen kommen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, das Risiko des Faktors „Mensch“ zu begrenzen:

Tipp 1: Emotionen abstellen

Viele Trader machen den Fehler, beim Trading Emotionen aufkommen zu lassen. Doch sowohl negative als auch positive Gefühle sorgen dafür, dass Positionen nicht mehr auf Basis von rationalen Kriterien eröffnet werden. Dadurch ergibt sich langfristig zwangsweise Enttäuschungspotential. Wer wegen aus dem Geld laufender Optionen wütend oder aufgrund einer guten Serie allzu positiv gestimmt ist, sollte den Handelstag beenden.

Tipp 2: Für Ausgleich sorgen

In die gleiche Richtung zielt dieser Tipp ab. Denn viele Trader machen den Fehler, zu verbissen vor dem eigenen Computer zu sitzen und zu lange ohne Pause zu traden. Nach 2 bis 4 Stunden sollte spätestens eine kurze Pause erfolgen, um anschließend wieder vollkommen fokussiert handeln zu können.

Tipp 3: System

Die Basis für den Handelserfolg bilden keine Bauchentscheidungen. Auch vermeintliche Expertentipps können nicht dauerhaft dazu genutzt werden, Erfolge beim Trading zu erzielen. Nur wer klare Systeme verfolgt, kann langfristig hohe Renditen* erwirtschaften. Zu den beliebtesten zählen dabei:

  • Trendfolgemethode: Trader erkennen einen Trend und folgen diesem anschließend. Denn in der Regel sind Trendfortsetzungen deutlich wahrscheinlicher, als eine abrupte Umkehr der bisherigen Entwicklung.
  • Trendumkehrmethode: Die Chancen einer rechtzeitig erkannten Trendumkehr sind jedoch enorm. Trader spezialisieren sich daher oftmals darauf, genau das zu erkennen.
  • Volatilitätsmethode: In besonders volatilen Marktphasen schwanken die Kurse binnen kürzester Zeit. Trader können diese Situationen mit binären Optionen handeln, weil das Finanzprodukt selbst für eine sehr kurze Zeitspanne entwickelt wurde.

Tipp 4: Nur mit nicht benötigtem Kapital handeln

Binäre Optionen bieten Tradern hohe Renditechancen*. Binnen kurzer Zeit lassen sich Renditen* von über 80 Prozent erwirtschaften, was beim normalen Aktienhandel undenkbar ist. Oftmals blenden Anleger dabei das Risiko aus, das dem Finanzprodukt ebenfalls anhaftet. Kapital kann jederzeit verloren gehen.

Daher ist Tradern dringend zu empfehlen nur mit solchem Kapital zu handeln, das nicht zur Führung des alltäglichen Lebens benötigt wird. Ansonsten können einige Trades schnell dazu führen, dass Einbußen beim Lebensstandard hingenommen werden müssen.

Tipp 5: Fachwissen aufbauen

Nichts ist wichtiger als Fachwissen. Wenn sich Trader regelmäßig fortbilden, können sie die Anzahl der Erfolgspositionen deutlich erhöhen. Verfügbar sind solche Lernangebote unter anderem beim eigenen Broker. Vor allem große und renommierte Unternehmen stellen hunderte Videos, tägliche Webinare, Ratgeber und andere Materialien zur Verfügung.

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Keine Nachschusspflicht beim Trading mit binären Optionen

Manche Händler fürchten sich oft vor der Nachschusspflicht, die beim Trading entstehen kann. Sie gilt allerdings ausdrücklich nur für den CFD-Handel und nicht das Trading mit binären Optionen. Denn das Finanzprodukt verfügt – anders als CFDs – über keinen Hebel. Ein Beispiel soll veranschaulichen, wie eine Nachschusspflicht zustande kommen kann:

Ein Anleger eröffnet eine Call-Position mittels eines CFDs auf den DAX. Investiert werden 1.000 Euro, wobei der Hebel 1:100 beträgt. Damit werden an den Finanzmärkten effektiv 100.000 Euro bewegt. Angenommen, der DAX fällt plötzlich um 10 Prozent und der Trader hat keinen Stopp gesetzt. Dann entsteht bei einem Verkauf der Call-Position bzw. dem Schließen ein negatives Ergebnis von 100.000 Euro * 10 % = 10.000 Euro. Dieser Wert übersteigt die eigentliche Kapitalinvestition um das 10-fache. Der Restbetrag ist vom Anleger durch das Kapital auf dem Handelskonto auszugleichen. Befindet sich hier kein entsprechendes Geld, entsteht die Nachschusspflicht. Dann muss der Anleger weiteres Kapital aus seinem Privatvermögen nachschießen.

Trading im Demokonto lernen

Bereits angesprochen wurde das Risiko des „Faktors Mensch“ beim Trading. Insbesondere lässt sich dieses eindämmen, wenn Trader Praxiserfahrung sammeln. Das Problem: Wer erste Praxiserfahrung sammelt, macht Fehler, die Geld kosten können. Umgangen werden kann dieser Kreislauf, wenn zunächst in einem Demokonto gehandelt wird. Mittlerweile bieten viele Broker gebührenfreie Testversionen an, in denen mehrere tausend Euro an virtuellem Startkapital für den Handel zur Verfügung steht. Einige bekannte Anbieter sind etwa:

  • IQ Option
  • Anyoption
  • IG Digital 100

Trading im Demokonto lernen

Zu beachten gilt es, dass nicht alle Demokonten über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg genutzt werden können. Teilweise bieten die Unternehmen die Testphase nur über 30 Tage an. Danach müssen sich Trader entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen oder mit der Demo weitermachen. Doch auch diese Testphase sollte bereits ausreichen, um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzprodukt zu machen.

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*Rendite wird dem Handelskonto gutgeschrieben, wenn der Trader mit seiner Prognose richtig liegt.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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