Trading JuliAugust 2020 Die News aus Wirtschaft & Geldpolitik

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Rückblick: News vom 20. Juli bis 3. August 2020

In Europa wird derzeit über eine Veränderung in der Geldpolitik der EZB diskutiert. Während sich einige Experten für eine Lockerung der Geldpolitik in absehbarer Zeit aussprechen, gibt es auch Stimmen, die vor einer zu frühen Aufgabe der derzeitigen Politik warnen. Vor allem die Inflation bereitet der EZB weiterhin sorgen. In den USA sind weitere Zinserhöhungen derzeit kein Thema. Die Fed möchte sich zunächst dem Thema Bilanzabbau widmen.

Wirtschaft

EU

Britischer Einzelhandel mit Umsatzplus

Überraschend konnten sich die britischen Einzelhändler über ein Umsatzplus freuen. Das sonnige Wetter im Juni hat wohl dazu beigetragen. Die Erlöse stiegen um 0,6 Prozent im Vergleich zum Mai. Die Verbraucher kauften vor allem Kleidung. Bei Lebensmitteln und Kraftstoffen gab es allerdings einen Umsatzrückgang. Insgesamt stiegen von April bis Juni die Umsätze um 1,5 Prozent, nachdem es zu Beginn des Jahres das größte Minus seit sieben Jahren gegeben hatte. Weiterhin belastet die hohe Inflation die Kauflaune der Konsumenten. Nach dem Vier-Jahres-Hoch von 2,9 Prozent im Mai sank die Inflation vor allem aufgrund von niedrigeren Ölpreisen im Juni auf 2,6 Prozent.

IWF zu Griechenlandhilfe bereit

Der Internationale Währungsfonds erklärt sich bereit, unter bestimmten Bedingungen Griechenland mit weiteren Geldern zu unterstützen. Der IWF genehmigte einen Kredit in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar, mit dem das aktuelle Rettungsprogramm unterstützt werden soll. Derzeit beteiligen sich ausschließlich europäische Instituten am Rettungsprogramm für Griechenland. Der IWF fordert jedoch weiterhin Reformen in Griechenland. Zudem sollen die europäischen Gläubiger konkrete und glaubhafte Versicherungen zur Schuldentragfähigkeit Griechenlands an den IWF geben. IWF-Chefin Christine Lagarde fordert, dass die europäischen Gläubiger Griechenland bei Schuldenerleichterungen entgegenkommen müssen. Die europäischen Partner fordern von Griechenland einen Primärüberschuss von 3,5 Prozent der Wirtschaftskraft, während sich Lagarde für nur 1,5 Prozent ausspricht. Der Primärüberschuss umfasst den Staatshaushalt ohne Zinszahlungen.

Griechenland wieder am Kapitalmarkt

Nach drei Jahren ist Griechenland zurück am Kapitalmarkt und platzierte eine fünfjährige Staatsanleihe, mit der das Land günstiger neue Schulden aufnehmen konnte. Das Wertpapier wurde mit einem Volumen von drei Milliarden Euro und einer Rendite von 4,625 Prozent ausgegeben. Die Nachfrage überstieg laut der Thomson Reuters-Tochter IFR das Platzierungsvolumen um mehr als das Doppelte. Die Emission gilt als Test, ob das Land auch ohne den Euro-Rettungsschirm finanziell bestehen kann. Vor dem Ende des dritten Rettungspakets im August 2020 soll es zwei weitere Emissionen geben.

Anleihen südlicher Länder wieder gefragter

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Nach Ansicht des Leiters der volkswirtschaftlichen Abteilung der Europäischen Zentralbank, Frank Smets, seien Anleihen der südlichen Euroländer wieder gefragter. Mehr Investoren legen wieder Geld in diese riskanteren Anleihen an. In der letzten Zeit gab es am Anleihenmarkt einige Kursausschläge, die die Renditeunterschiede überraschend verkleinert hätten. Die Renditeunterschiede zwischen zehn-jährigen Bundesanleihen und Anleihen aus Italien und Spanien verkleinerten sich deutlich. Dies könnte die Ursache darin haben, dass wieder vermehrt in riskantere Anlageformen investiert wird. Die angesprochenen Kursveränderungen kamen nach der viel beachteten Rede Mario Draghis vor einigen Wochen in Portugal zustande, in der er eine weniger expansive Geldpolitik andeutete.

Irischer Wirtschaft droht Überhitzung

Philip Lane, der Chef der irischen Notenbank, warnt vor einer Überhitzung der irischen Wirtschaft in den nächsten Jahren. Falls es Ende 2020 oder Anfang 2020 zu Vollbeschäftigung komme, könnte sich die Konjunktur völlig verändern. Dies könnte die irische Regierung vor eine große Herausforderung stellen. Um die Wirtschaft dann wieder abzukühlen, könnten Steuererhöhungen notwendig werden.

Die irische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren deutlich schneller als die aller anderen europäischen Länder. Lag die Arbeitslosenquote vor 15 Jahren noch bei über 15 Prozent, so beträgt sie heute nur noch 6,3 Prozent. Zudem will die irische Regierung ihre Investitionen in den kommenden fünf Jahren fast verdoppeln. So sollen Schwachstellen, die nach der Finanzkrise noch nicht behoben wurden, beseitigt werden.

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Konsumklima in Frankreich trübt sich ein

Im Juli fiel das Barometer für Konsumentenvertrauen in Frankreich überraschend um vier Zähler und beträgt nun nur noch 108 Punkte. Ökonomen gingen davon aus, dass sich das Barometer weiter auf seinem Zehn-Jahres-Hoch halten würde. Die Franzosen schätzen damit ihre finanziellen Aussichten schlechter ein, als im Monat zuvor. Auch die Angst vor Arbeitslosigkeit stieg wieder leicht. Im Juni ging die Arbeitslosenquote leicht zurück. Zudem plant Präsident Macron Reformen am Arbeitsmarkt, die jedoch in der Bevölkerung umstritten sind.

Onlinebestellungen im EU-Ausland

Vielen Europäer bestellen über das Internet auch gerne im EU-Ausland. Doch hier gibt es häufig Probleme. 2020 bestellten rund 55 Prozent der Europäer Waren im Internet. Das Vertrauen in Onlinehändler nimmt immer mehr zu. Fast 25 Prozent der Verbraucher beklagt aber auch Probleme. So werden beispielsweise manche Zahlungsmittel im EU-Ausland nicht akzeptiert oder der Händler liefert nicht in das Land des Kunden. Dies geht aus Daten der EU-Kommission für das Consumer Score Board hervor.

Franken auf Eineinhalb-Jahrestief zum Euro

Der Schweizer Franken hat Ende Juli deutlich an Wert verloren und fiel auf den tiefsten Stand seit 18 Monaten. Der Euro stieg dagegen auf bis zu 1,1174 Franken und auch der Dollar konnte im Vergleich zum Franken zulegen. Dieser Kursverfall könnte mit der steigenden Attraktivität des Euro und einer möglichen Abkehr von der extrem lockeren Geldpolitik der EZB zusammenhängen. Des Weiteren sind viele Anleger der Ansicht, dass die Eurokrise endgültig überwunden ist. Dies lässt sich auch an dem steigenden Interesse für Anleihen aus südeuropäischen Ländern erkennen.

Gute Stimmung in Italien

In Italien ist die Stimmung in der Industrie und bei den Verbrauchern deutlich positiver. Überraschend stieg das Barometer für das verarbeitende Gewerbe im Juli um 0,4 Punkte. Experten hatten zuvor einen leichten Rückgang prognostiziert. Vor allem gute Aussichten bei Aufträgen und Produktion hoben die Stimmung. Auch das Barometer für Konsumklima legte überraschend um 0,3 Punkte zu. Dagegen sank der Index zur Stimmung in Industrie, Einzelhandel, Bau und Dienstleistungssektor um 0,8 Punkte.

Gutes Geschäftsklima bei deutschen Dienstleistern

Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im vergangenen Monat um 1,7 auf 109,7 Punkte. Dies geht aus einer Umfrage des Ifo-Instituts unter 2.500 Unternehmen hervor. Damit ist das Geschäftsklima auf dem besten Wert seit einem halben Jahr. Dienstleister schätzen ihre Aussichten für die kommenden Monate etwas besser ein. In Industrie, Bau und Handel lag der Ifo-Geschäftsklimaindex zum dritten Mal in Folge auf einem Rekordwert.

Dämpfer für Wachstum in der Eurozone

Nach einem starken ersten Halbjahr verliert die europäische Wirtschaft etwas an Schwung. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft, der die Industrie und die Dienstleitungsbranche zusammenfasst, sank im Juli um 0,5 Punkte. Dies ist der tiefste Wert seit sechs Monaten. Damit hat der Aufschwung den zweiten Monat in Folge an Fahrt verloren. Dennoch bleibt die Wachstumsrate aber sehr hoch. Der IWF hob daher seine Prognose für das BIP im Jahr 2020 von 1,7 auf 1,9 Prozent an. Obwohl die Zahlen bei Auftragseingängen, Auftragsbeständen und Beschäftigung niedriger waren, als im Juni ist ein Ende des Aufschwungs nicht in Sicht. Darüber hinaus wurden in den letzten Wochen so viele neue Stellen geschaffen, wie seit zehn Jahren nicht mehr.

EZB-Strafzins immer teurer für Banken

Wie die Düsseldorfer Beratungsfirma Barkow Consulting berechnet hat, zahlten allein die deutschen Kreditinstitute seit Anfang des Jahres mehr als 900 Millionen Euro Zinsen, um überschüssige Liquidität bei der EZB zu halten. Im vergangenen Jahr mussten die deutschen Banken mehr als eine halbe Milliarde Strafzinsen zahlen. Derzeit liegt der Zins auf Bankeinlagen bei der EZB bei Minus 0,4 Prozent.

Nachfrage nach Smartphones auf Rekordniveau

Von April bis Juni wurden weltweit 347 Millionen Smartphones verkauft. Die Verkaufspreise stiegen dabei um neun Prozent. Dies geht aus Daten des Marktforschungsunternehmens GfK hervor, das weltweit Verkaufszahlen im Einzelhandel ermittelte. Vor allem in den asiatischen Schwellenländern steige derzeit die Nachfrage. Dort seien im untersuchten Zeitraum 13 Prozent mehr Smartphones verkauft worden als im Vorjahreszeitraum. In Mittel- und Osteuropa sowie in Lateinamerika stiegen die Verkaufszahlen ebenfalls. Auch wenn der Markt in einigen Ländern bereits gesättigt ist, ist die Nachfrage nach Smartphones weiterhin hoch. Der Markt in Westeuropa wird hingegen zunehmend schwierig. Auf den großen Märkten Deutschland, Frankreich und Großbritannien sankt die Nachfrage nach Smartphones.

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USA

Immobilienpreise in den USA stiegen

Aufgrund von steigenden Preisen wurden im Juni überraschend weniger Häuser verkauft als im Vormonat. Im Mai lag der Eigenheimabsatz noch auf dem dritthöchsten Wert der letzten zehn Jahre, doch ein verhältnismäßig knappes Angebot lässt die Preise steigen. Im Juni führten daher die höheren Preise zu einem Rückgang bei den Hausverkäufen von 1,8 Prozent.

Der Abwärtstrend auf dem US-Automarkt geht weiter. Der Autoabsatz sank im Juli erneut. General Motors, Ford und Fiat Chrysler senkten ihre Verkäufe an Mietwagenfirmen. Zudem geht die Nachfrage von Privatkunden bereits im fünften Monat in Folge zurück. General Motors musste beispielsweise einen Absatzrückgang von etwa 15 Prozent in Kauf nehmen. Toyota war einer der wenigen großen Unternehmen am Markt, die ihre Absatzzahlen steigern konnten.

Zinspause in den USA

Die Fed wird ihren Zins zunächst bei einem bis 1,25 Prozent belassen und sich dem Thema Bilanzabbau widmen. Dennoch wird noch in diesem Jahr eine weitere Zinserhöhung erwartet. Einige Händler gehen jedoch nicht mehr davon aus. Die amerikanische Konjunktur hat sich gut erholt, daher wird die Fed diese wohl nicht mehr so stark anschieben. Schon bald kann die Notenbank daher mit dem Abbau ihrer aufgeblähten Bilanz beginnen. Weiterhin geht man von einer entsprechenden Ankündigung im September aus. John Williams, der Leiter des Fed-Ablegers in San Francisco, sagte, dass die geldpolitische Sitzung im kommenden Monat ein passender Zeitpunkt für die Bekanntgabe des Bilanzabbaus sei. Williams machte allerdings keine Angaben dazu, wie stark die Bilanz schrumpfen soll.

Geld- und Währungspolitik

EZB-Sitzung im Juli

Auf ihrer Juli-Sitzung sprach die Europäische Zentralbank über ihre Leitzinsen und Anleihenkäufe. Im Anschluss sagte EZB-Chef Mario Draghi, dass sich die Wirtschaft in der Eurozone endlich kräftig erhole. Wenn nun auch die Löhne und Preise ansteigen, bewege sich die Wirtschaft in Richtung der Zielwerte der Zentralbank. In der Eurozone konnte die Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr um 0,6 Prozent zulegen. Zudem kündigte er an, dass sich der EZB-Rat voraussichtlich im Herbst über die Zukunft der aktuellen Geldpolitik unterhalten werde. Derzeit liegt der Fokus der Notenbank noch immer auf der niedrigen Inflation.

Nach Ansicht von Experten, die regelmäßig von der Zentralbank befragt werden, wird die EZB auch in den kommenden Jahren ihr Inflationsziel verfehlen. Eine Umfrage unter Experten ergab, dass die EZB erst 2022 mit einer Teuerungsrate von 1,8 Prozent annähernd ihre Zielmarke von zwei Prozent erreichen werde. Für 2020 erwarten die Experten nur eine Inflationsrate von 1,5 Prozent.

Neuer Referenzzins in der Schweiz

Bisher bezog sich die Schweizerische Notenbank bei ihrer Geldpolitik auf den 3-Monats-Libor, doch die britische Finanzmarktaufsicht will den Interbanken-Zinssatz bis Ende 2021 abschaffen. Der Grund ist, dass der Zinssatz unter anderem durch Manipulationen zu einem schlechten Ruf gekommen ist. Daher ist die SNB derzeit auf der Suche auf einer Alternative. Auf dem 3-Monats-Libor basiert der Zins für unbesicherte dreimonatige Frankenkredite, die Banken untereinander vergeben. Daneben existiert in der Schweiz seit 2009 der sogenannte Saron. Dieser bezieht sich auf besicherte Kredite mit Laufzeiten von einer Nacht bis zu einem Jahr. Möglicherweise könnte der Saron der neue Leitzinssatz für die SNB werden. Die EZB spielt mit dem Gedanken, einen eigenen Geldmarkt-Referenzsatz zu entwickeln. Eine Überarbeitung des Euribor-Referenzzinssatzes war vor kurzem gescheitert.

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Newsrückblick 19. Juli bis 2. August 2020

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker reiste vor einigen Tagen zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington. Zur Überraschung vieler konnte Juncker dort womöglich zur Entspannung im Handelskonflikt beitragen. Trump behält sich zwar auch weiterhin die Möglichkeit vor, Zölle auf Autoimporte zu erheben, allerdings gäbe es hier keinen zeitlichen Rahmen. Zölle auf Autoimporte sind damit wohl vorerst vom Tisch. Trump und Juncker konnten sich in Washington darauf einigen, auf weitere Zölle zu verzichten und über die Öffnung der Märkte zu verhandeln. Es sollen konkrete Gespräche zum Abbau von Handelsbarrieren aufgenommen werden. Außerdem soll mehr Soja und Flüssiggas aus den USA nach Europa exportiert werden.

Derweil schaukelt sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter hoch. Unter anderem waren die USA vor einigen Monaten aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgetreten. US-Präsident Donald Trump hatte das Abkommen scharf kritisiert. Kürzlich drohte Trump dem Iran in einem in Großbuchstaben verfassten Tweet. Hassan Ruhani reagierte in ebenfalls deutlichen Worten darauf. Nun ließ Trump verlauten, dass er „ohne Vorbedingungen“ zu einem Treffen mit seinem iranischen Amtskollegen bereit wäre.

Wirtschaft

Einige europäische Banken gefährdet

Laut dem Internationalen Währungsfonds sind einige Banken im Euroraum vor konjunkturellen und finanziellen Schwierigkeiten nicht ausreichend geschützt. In einem Stresstest wurden nach Angaben des IWF einige Schwachstellen offengelegt. Allerdings habe sich die Finanzausstattung der großen Banken verbessert. Die sogenannte harte Kernkapitalquote (CET1) wird laut dem IWF im übernächsten Jahr nur noch zehn Prozent betragen. 2020 waren es noch knapp 14 Prozent. Der Kapitalpuffer der Banken ist zwar hoch, dennoch könnte es bei großen Zinsanstiegen hier zu Schwierigkeiten kommen.

Die Ergebnisse des IWF lassen sich nicht mit dem Stresstest der EZB und der europäischen Bankenaufsicht vergleichen. Daran nahmen 37 Banken aus dem Euroraum teil. Diese Ergebnisse werden für November 2020 erwartet. Der IWF-Stresstest zeigt allerdings bereits, wie widerstandsfähig die Banken derzeit sind. Der Fonds testete 30 europäische Banken.

Auf national tätige Banken könnten Schwierigkeiten zukommen

Vor allem für international aufgestellte Banken könnte eine Eintrübung der Konjunktur und schlechtere Finanzbedingungen kein größeres Problemdarstellen. Laut dem IWF ist es für Banken auch ein Vorteil, wenn sie mehrere Einnahmequellen haben und ihr Engagement in komplexe Wertpapiere zurückgeschraubt haben. Banken, die eher national arbeiten, könnten Probleme bekommen, wenn die heimische Wirtschaft in Schwierigkeiten gerät. Der IWF kritisierte zudem, dass die Ertragskraft vieler Banken sehr niedrig sei.

IWF: Wachstum in der Eurozone sinkt in den nächsten Jahren

Der IWF geht davon aus, dass die Wirtschaft der Eurozone in den nächsten Jahren mit schwächeren Wachstumsraten rechnen muss. Die Risiken für den Ausblick seinen derzeit sehr hoch. 2020 lag das Wirtschaftswachstum noch bei 2,4 Prozent. Diese Geschwindigkeit wird sich aus Sicht des IWF zunehmend verringern. 2023 wird das Wirtschaftswachstum dann nur noch bei 1,4 Prozent liegen. Für 2020 und 2020 senkte der IWF bereits seine Vorhersagen.

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Inflation weiterhin niedrig

Darüber hinaus geht der IWF davon aus, dass die Inflation in der Eurozone weiterhin niedrig bleiben wird. Bis das Zwei-Prozent-Ziel der EZB erreicht wird, wird es wohl noch einige Jahre dauern. In diesem und im nächsten Jahr geht der IWF von einer Inflation von 1,7 Prozent in der Eurozone aus. Ab 2020 könnte dann die Inflationsrate bei zwei Prozent liegen.

Zu den Risiken für die europäische Wirtschaft gehört laut dem IWF der Handelsstreit mit den USA. Der Währungsfonds ist der Ansicht, dass die Länder in der EU zu wenig Engagement zeigen, sich vor Krisen zu schützen. Auch der Brexit wird als Gefahr bewertet. Fortschritte sieht man jedoch bei der Bankenunion und der Stabilität der Finanzinstitute.

Finanzplatz London verliert Arbeitsplätze

Aufgrund des Brexits werden in absehbarer Zeit wohl 3.500 bis 12.000 Arbeitsplätze in der Finanzbranche aus Großbritannien in andere EU-Länder verlegt. Langfristig könnte diese Zahl noch weiter steigen. Die genauen Zahlen hängen wohl auch davon ab, wie die Vereinbarung zum Austritt der Brite aus der EU am Ende gestaltet wird. Der Dienstleistungssektor ist einer der wichtigsten Säulen der britischen Wirtschaft. Allein in der Londoner Finanzbranche arbeiten fast 400.000 Menschen, im ganzen Land mehr als zwei Millionen.

Macron lehnt Handelsabkommen mit den USA ab

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach sich gegen ein Handelsabkommen mit den USA aus. Die aktuellen Umstände wie die gescheiterten TTIP-Verhandlungen sprechen aus seiner Sicht dagegen. Zudem erwartet er von den USA klare Maßnahmen bei Zöllen auf Stahl und Aluminium. Außerdem sollte das Thema Landwirtschaft von Verhandlungen zwischen der EU und den USA ausgenommen werden.

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Autoindustrie in Großbritannien warnt vor ungeregeltem Austritt aus der EU

Die britische Autoindustrie warnt davor, dass Großbritannien ohne ein Abkommen aus der EU austritt. Dies würde einen großen Schaden für die Autoindustrie in Großbritannien und in Europa bedeuten sagte Mike Hawes, der Präsident des Automobilverbands SMMT. Die Autohersteller in Großbritannien scheinen mehr und mehr besorgt, dass das Land ohne Abkommen die EU verlassen könnte. Die Verbraucher hätten laut Hawes unter einem ungeregelten Austritt zu leiden. Außerdem sind mehr als 850.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie verbunden. Bei einem EU-Austritt ohne Abkommen könnte die EU Zölle von bis zu zehn Prozent auf Autoimporte erheben. In diesem Fall würden die Regeln der Welthandelsorganisation WTO gelten.

Britischer Notenbankchef: Warnung vor Protektionismus

Mark Carney, der Gouverneur der Bank of England, warnt vor den Folgen von Protektionismus. Eine zunehmende Abschottung könnte den Verlust von Arbeitsplätze, ein sinkendes Wachstum und den Verlust von Stabilität zur Folge haben. Von einer Liberalisierung des Handels würden dagegen mehr Bevölkerungsschichten profitierten. Diese Aussagen Carneys geht aus einem Interview hervor, dass jedoch bereits vor einem Monat geführt wurde.

Nach Auffassung von Mark Carney hätten die höheren Einfuhrzölle in den USA wohl nur geringe Auswirkungen. Würden diese jedoch in größerem Maße erhöht, könnte dies beträchtliche Folgen haben. Indirekte Folgen wie eine Verschlechterung der Stimmung in der Wirtschaft könnten ebenfalls folgen. Diese könnte Investitionsentscheidungen oder Finanzierungsbedingungen beeinflussen.

Bewegung im Handelsstreit

Die USA zeigen sich im andauernden Handelsstreit gesprächsbereit. Auf dem Treffen der Finanzminister der G20 in Buenos Aires schlug der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin den G7-Staaten vor, Handelsbarrieren innerhalb dieser Gruppe der sieben wichtigsten Industriestaaten komplett abzubauen. Die USA seien bereit, ein Freihandelsabkommen mit Europa abzuschließen. Dafür nannte Mnuchin jedoch die Abschaffung von Zöllen, Handelsbarrieren und Beihilfen als Bedingungen. Frankreich ist jedoch unter den aktuellen Umständen gegen ein solches Abkommen. Bevor man sich zu Gesprächen bereit erkläre, müsse der amerikanische Präsident die erhobenen Zölle sowie seine Drohungen zurücknehmen.

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IWF warnt vor Eskalation im Handelsstreit

Der IWF warnte die G20-Staaten vor einer weiteren Eskalation des Handelsstreits. Dieser könnte im schlimmsten Fall das weltweite Wirtschaftswachstum um 0,5 Prozent sinken lassen. In der Abschlusserklärung des G20-Finanzministertreffens sprach man auch an, dass durch den Handelsstreit und andere politische Krisen die Gefahren für das Weltwirtschaftswachstum zugenommen haben.

Trump kritisiert Zinserhöhung der Fed

Der amerikanische Präsident Donald Trump sagte dem US-TV-Sender CNBC, dass er von den Zinserhöhungen der Fed nicht begeistert sei. Er befürchtet zudem Nachteile für sein Land durch den starken Dollar. In den USA galt bislang das ungeschriebene Gesetz, dass sich der Präsident nicht zur Geldpolitik der Fed und zum Kurs des Dollars äußert. Mit dieser Regel brach Trump zum wiederholten Male.

Das Weiße Haus erklärte, dass der Präsident die Unabhängigkeit der Fed respektiere und sich nicht in deren Geldpolitik einmische. Für den von ihm ernannten Fed-Präsidenten Jerome Powell fand Trump jedoch positive Worte. Er bezeichnete Powell als „sehr guten Mann“. Trump sagte, auch wenn er mit der Zinspolitik nicht glücklich sein, lasse er die Fed dennoch tun, was sie für richtig halten.

Trump sieht Nachteile in steigenden Zinsen

Trump sagte weiter, ihm gefalle es nicht, dass er viel Arbeit in die Wirtschaft stecke und dann sehen müsse, dass die Zinsen steigen. Er sieht in steigenden Zinsen Nachteile, da die EZB ebenso wie die japanische Notenbank weiterhin eine lockere Geldpolitik verfolgen. Niedrige Zinsen kurbeln in der Regel die Währung des Landes an. Ist eine Währung stark, wirkt sich dies auf die Geschäfte der Exportunternehmen im Land aus. Die Fed reagiert mit Zinserhöhungen auf die gute Konjunktur in den USA. Kürzlich warnte der Fed-Vorsitzende Powell vor einer heitereren Eskalation des Handelsstreits und weiteren Zöllen.

Trump sagte bei CNBC auch, dass er das ungeschrieben Gesetz, dass sich ein amtierender Präsident aus der Politik der Fed heraushält, nicht akzeptiert. Er sage nur, was er als Privatmann auch sagen würde. Auch wenn ihn jemand ermahnen würde, dies nicht zu tun, sei ihm dies egal, da er seine Meinung nicht geändert habe. Nach den Aussagen des US-Präsidenten fiel der Dollar ebenso wie die Renditen von US-Staatsanleihen.

Trump erneuert Kritik an Fed

Einige Tage später legte Donald Trump mit seiner Kritik an der Fed nach. Die Zinserhöhungen der Notenbank schadeten seinem wirtschaftspolitischen Kurs verkündete er auf Twitter. Nun die Geldpolitik zu straffen, schade allem, was er und sein Team bisher getan hätten. Während das Direktorium der Fed eine Stellungnahme ablehnte, sagte der Präsident des Fed-Ablegers von St. Louis, James Bullard, die Notenbank werde sich nicht von ihrem Kurs abbringen lassen.

Trump wirft der EU und China Währungsmanipulationen vor

Darüber hinaus warf der amerikanische Präsident China und der EU Währungsmanipulationen vor. Zudem zeigte er sich verstimmt über die Stärke des Dollars. Während China und die EU ihre Währungen und Zinsen nach unten manipulierte würden, erhöhe die USA die Zinsen. Der Dollar würde so immer stärker. Damit entginge den USA „wie üblich“ ein großer Handelsvorteil.

Weitere Zölle auf chinesische Produkte angedroht

In einem TV-Interview drohte US-Präsident Donald Trump damit, alle Importe aus China mit Zöllen im Wert von 500 Milliarden Dollar zu belegen. Die Börsen reagierten auf diese Drohung mit Verlusten. Vor dem Besuch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker waren auch höhere Zölle auf Autos wieder im Gespräch. Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte für diesen Fall Gegenmaßnahmen der EU an. Die aktuelle Situation sei für sie eine sehr ernste Situation für die Welt.

Auch für Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, wären Zölle auf Autoimporte eine große Gefahr. Er nehme die Drohungen des amerikanischen Präsidenten sehr ernst, sagte er im ZDF. Sollte die Zölle in Kraft treten, könnten der deutschen Wirtschaft Kosten in Höhe von sechs Milliarden Euro Wirtschaftsleistung entstehen. Sie würden zudem Arbeitsplätze in Europa und den USA kosten und Investitionen in den USA betreffen.

Trump und Juncker vor Treffen skeptisch

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zeigte sich vor seinem Besuch im Weißen Haus skeptisch und ging nicht davon aus, dass er mit einer Einigung im Handelsstreit nach Brüssel zurückkehrt. US-Präsident Donald Trump wiederholte einige Stunden vor dem Eintreffen Junckers seinen Vorschlag, die EU solle alle Zölle, Handelsbarrieren und Beihilfe zurücknehmen. So würde endlich ein freier Markt und ein fairer Handel entstehen. Darüber hinaus schrieb er bei Twitter: „Zölle sind das Größte“. Andere Länder sollten entweder fair zu den USA sein oder mit Zöllen leben. Sein Land sei nicht länger das „Sparschwein“, dass von anderen ausgenutzt wird. Juncker kündigte an, selbstbewusst in die USA zu fliegen. Zudem müsse sich Europa nicht verteidigen. Er erwartete Gespräche auf Augenhöhe mit dem amerikanischen Präsidenten.

GELD- UND WÄHRUNGSPOLITIK

EZB geht vorsichtig in Richtung Zinswende

Die EZB hält daran fest, vorsichtig in Richtung einer Zinswende zu blicken. Derzeit seinen laut EZB-Präsident Mario Draghi die Finanzierungsbedingungen günstig und das Wirtschaftswachstum solide. Daher gebe es keinen Grund, den im Juni beschlossenen Zinsausblick zu verändern. Weiterhin spricht die EZB davon, die Leitzinsen bis nach dem Sommer kommenden Jahres unverändert zu lassen. Auch die zwischen EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump erreichten Fortschritte im Handelsstreit wertet Draghi als positiv.

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Leitet die EZB das Ende der expansiven Geldpolitik ein?

In dieser Ausgabe von Börse – Intern lesen Sie: Gestern kamen am Abend Spekulationen über ein allmähliches Zudrehen des Geldhahnes der EZB auf. Die Märkte reagierten entsprechend. .
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Gestern kamen am Abend Spekulationen über ein allmähliches Zudrehen des Geldhahnes der EZB auf. Bloomberg berichtete, dass die EZB noch vor dem geplanten Ende ihres Anleihekaufprogramms im März 2020 das Kaufvolumen in monatlichen Schritten um jeweils zehn Milliarden Euro verringern will.

Darauf reagierten die Märkte prompt: Die Renditen zogen an, der Bund-Future und die Aktienkurse gaben heute früh zum Handelsauftakt kräftig nach. Während sich die Aktienkurse schnell erholten, blieben die Reaktionen an den Anleihemärkten nachhaltiger. Und auch die beiden von der Liquidität getriebenen Edelmetalle Gold und Silber konnten sich von ihren Verlusten bislang nicht erholen, sondern bauten sie sogar noch weiter aus.

Zwar dementierte die Notenbank den Bloomberg-Bericht, doch die jüngsten Entwicklungen geben der EZB durchaus Spielraum für einen (sehr langsamen) Einstieg in das Ende der expansiven Geldpolitik. Denn ähnlich wie in den USA, stehen auch hierzulande die Zeichen auf zukünftiges Wachstum.

Zeichen stehen in der Eurozone auf anhaltendes Wachstum

Das belegen nicht nur die Daten aus Deutschland (siehe „Deutsche Wirtschaft macht dem DAX den Weg frei“), sondern unter anderem auch der Gesamt-Einkaufsmanagerindex für die Eurozone, der heute von Markit veröffentlicht wurde. Mit einem zum Vormonat unveränderten Wert von 52,6 Punkten liegt dieser weiterhin komfortabel in dem Bereich, ab dem Wachstum signalisiert wird – und dies nun schon seit mehr als drei Jahren.

Was die Entwicklung des Arbeitsmarktes angeht, so verharrte die Arbeitslosenquote in der Eurozone im August bereits den vierten Monat in Folge bei 10,1 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit Juli 2020. In der EU lag die Arbeitslosenquote im August mit unveränderten 8,6 Prozent sogar weiter auf dem niedrigsten Stand seit März 2009.

Um die Wirtschaft muss sich EZB-Chef Mario Draghi also aktuell keine Sorgen machen. Bleibt das Problem der Inflation, deren Jahresrate zuletzt noch weit unter der Zielmarke der Notenbank von zwei Prozent lag.

Inflation profitiert von der Ölpreiserholung

Doch auch hier gibt es Fortschritte. Wie am vergangenen Freitag bekannt wurde, zog die jährliche Inflation des Euroraums im September auf 0,4 Prozent an, nach 0,2 Prozent im August. Die Preise sind damit so stark gestiegen wie zuletzt im Oktober 2020.

Und diese Tendenz dürfte anhalten, wozu insbesondere die seit Jahresbeginn laufende Erholung der Ölpreise beiträgt. Denn der Basiseffekt der zuvor im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Ölpreise läuft aus. Schon am 1. Juni war hier in der Börse-Intern zu lesen, dass die Erholung der Ölpreise die Inflationsrate bald deutlicher ansteigen lassen wird. Zu dieser Zeit lag die Jahresrate der Energiepreise noch bei -8,1 Prozent, wie die Grafik von damals zeigt:

Inzwischen beträgt die Jahresrate der Energiepreise durch die gestiegenen Ölpreise nur noch -3,0 Prozent:

Dadurch wanderte der Gesamtindex (roter Balken) vom negativen in den positiven Bereich. Und dieser Effekt dürfte in den kommenden Monaten dazu beitragen, dass die Inflation in der Eurozone weiter anzieht.

Die EZB muss daher im Grunde keinen Finger mehr rühren. Dies hatten Sie auch schon in der Börse-Intern vom 20. Juli erfahren: „Denn die Notenbanken kommen ihren Inflationszielen nun automatisch näher. Entsprechend werden neue expansive Maßnahmen unwahrscheinlicher. Die Aktienmärkte verlieren also einen Unterstützer – nämlich die Spekulation auf höhere Liquidität“, hieß es in der Analyse.

Zukünftige Entwicklungen frühzeitig identifiziert

Und so zeigt sich, dass die Börse-Intern mit den Analysen im Juni und Juli wieder einmal sehr frühzeitig auf eine Entwicklung hingewiesen hat, die zuvor noch kaum ein Marktteilnehmer auf dem Schirm hatte: den Effekt der Ölpreiserholung auf die Inflation sowie das Abflauen der treibenden Kräfte für die Aktienmärkte durch das Ausbleiben weiterer expansiver Maßnahmen der Geldpolitik.

Es wird Ihnen nicht entgangen sein, dass die skeptischen Töne und mahnenden Worte vor diesem Hintergrund seit Sommerbeginn zugenommen haben. Blickt man jedoch auf das Seitwärtsgeschiebe, das wir seitdem in vielen Märkten beobachten können, dann hat dies auch seine Berechtigung. Und wir werden auch weiterhin versuchen, für Sie hier in der Börse-Intern kommende Trends vor allen anderen zu identifizieren.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus
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Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Wertpapierhandelsgesetz zu den besprochenen Wertpapieren: Wir weisen Sie darauf hin, dass Redakteure und Mitarbeiter der Stockstreet GmbH jederzeit eigene Positionen in den zum Teil hier vorgestellten Wertpapieren eingehen und diese auch wieder veräußern können.

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