Traden mit Binären Optionen

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Trendumkehr erkennen & mit Binären Optionen erfolgreich handeln

Wir erklären dir wie man eine Trendumkehr erkennt.

Umkehrstrategie mit Binären Optionen

Die meisten Umkehrstrategien zielen auf das frühzeitige Erkennen eines Trendwechsels ab und bieten bei erfolgreichem Einsatz die Möglichkeit, hohe Renditen mit weit entfernten Barrieren zu erzielen. Andere Umkehrstrategien fokussieren gegenläufige Bewegungen innerhalb eines Trends und eignen sich für klassische Binäre Optionen.

Trendumkehr antizipieren mit Barrier-Optionen

Eine Trendumkehrstrategie kann versuchen, einen Trendwechsel im Markt zu antizipieren. Die Technische Analyse kennt diverse Formationen, die eine solche Trendumkehr ankündigen. Zu den bekanntesten zählt die Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS). Diese besteht aus insgesamt drei Hochs, von denen das höchste durch die beiden niedrigeren flankiert wird und dadurch das schemenhafte Antlitz eines Kopfes mit zwei Schultern annimmt.

Es soll an dieser Stelle auf eine ausführliche Darstellung des Wesens und der Interpretation dieser Umkehrformation verzichtet werden. Wer sich ausführlicher mit Kursformationen und ihren Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen möchte, sei an das Standardwerk des US-Amerikaners John Murphy zur Technischen Analyse oder die Literaturempfehlungen der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands, VTAD, verwiesen.

Das Entscheidende: Nach dem Bruch der „Nackenlinie“ ergibt sich ein technisches Kursziel. Dieses entspricht der horizontalen Distanz zwischen dem Kopf (dem höchsten Hoch in der Formation) und der Nackenlinie und wird bei einer oberen SKS vom Ausbruchspunkt subtrahiert, bei der unteren SKS dagegen addiert. Die Kursziele werden nicht zwingend auch erreicht, stellen aber ein Indiz mit einer recht attraktiven Eintrittswahrscheinlichkeit dar.

Um die Trendumkehr mit Binären Optionen zu handeln, kann eine at-hit-barrier-Option („OneTouch“) eröffnet werden. Die Barriere wird dabei im Bereich des technischen Kursziels der SKS platziert. Neben dem Kursziel werden dabei idealerweise weitere wichtige Marken im Chart berücksichtigt: Findet sich kurz oberhalb des Kursziels eine wichtige Unterstützung, sollte die Barriere auf deren Niveau platziert bzw. ein entsprechender Optionskontrakt abgeschlossen werden.

Fehlausbrüche herausfiltern und Trefferquote erhöhen

Die Renditen solcher Kontrakte können einige hundert Prozent erreichen. Umkehrstrategien dieses Typs zählen zu den lukrativsten Handelsansätzen, weil größere Marktbewegungen antizipiert werden. Neben der Schulter-Kopf-Schulter-Formation kommen insbesondere Mehrfach-Tops, Mehrfach-Böden und Dreiecke (nicht alle!) für Umkehrstrategien in Betracht.

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Aufgrund der sehr hohen Renditen, die Optionen des für diese Umkehrstrategien eingesetzten Typs aufweisen, lassen sich profitable Handelsstrategien bereits mit überschaubaren Trefferquoten erreichen. Ein Rechenbeispiel: Werden 100 € pro Kontrakt eingesetzt und führt ein „Treffer“ zu einer Rückzahlung von 400 €, wird der Break Even bei einer Trefferquote von 25% erreicht.

Dennoch sollten bei der Definition von Einstiegssignalen möglichst treffsichere Filter verwendet werden. Im Zusammenhang mit Umkehrformationen bieten sich dazu insbesondere charttechnische Merkmale an. Lange Kerzen und ein ansteigendes Handelsvolumen verstärken die Signifikanz eines Durchbruchs durch die Nackenlinie, Kurslücken im Nachgang des Ausbruchs ebenfalls.

Eine weitere Problemstellung bei Umkehrstrategien betrifft die Definition des Zeitraumes, für den das Erreichen der entscheidenden Barriere prognostiziert wird. Die Laufzeit einer Option hat Auswirkung auf die Rendite: Im Fall von „at-hit-barrier“-Kontrakten ist die Rendite umso höher, je kürzer die Laufzeit ausfällt. Ein weit verbreiteter Fehler in diesem Zusammenhang ist die kalkulatorische Fortschreibung der Marktbewegung in der Geschwindigkeit des Ausbruchs. Nach dem Ausbruch kommt es zu Korrekturen, die den Zeitraum bis zum Erreichen des technischen Kursziels verlängern.

Generell ist nach einer oberen Trendumkehr von einer doppelt so schnellen Kursbewegung auszugehen wie nach einer unteren Trendumkehr – Kurse fallen allen Erfahrungen nach doppelt si schnell, wie sie steigen.

Umkehrstrategien mit Trendkanälen

Eine Umkehr des Marktes muss keine Trendwende darstellen: Die häufigsten Bewegungen gegen den vorherrschenden Trend sind Korrekturen und keine Trendwenden. Umkehrstrategien können deshalb auch Gegenbewegungen innerhalb eines bestehenden Trends fokussieren. Mit simplen Trendkanälen lassen sich akzeptable Trefferquoten erzielen.

Zunächst einige Grundlagen. Die Technische Analyse geht davon aus, dass ein einmal bestehender Trend sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fortsetzt, als dass es zu einer Trendwende kommt. Ein Trend ist definiert als Abfolge mehrerer höherer Hochs und Tiefs. Eine Trendlinie ist eine Gerade, die entlang der Tiefs eines Aufwärtstrends bzw. entlang der Hochs eines Abwärtstrends gezogen wird.

Trends gibt es in allen Märkten und auf allen zeitlichen Ebenen: Der kurzfristige Trend eines Marktes kann abwärts und damit dem mittel- oder langfristigen Trend entgegengesetzt sein. Korrekturen sind damit zwingend Bestandteil eines Trends. Handelsstrategien können Trends folgen, anstatt ihre Umkehr zu fokussieren – derlei Trendfolgestrategien sind in Kapitel 3.4 ausführlicher beschrieben.

Korrekturen mit Binären Optionen handeln

Der Handel von Korrekturen ist z. B. mit einfachen Über/Unter-Optionen möglich, die am Geld eröffnet werden und mit einer überschaubaren Laufzeit ausgestattet sind. Eine Umkehrstrategie kann den Kauf von Put-Optionen vorsehen, wenn der Markt sich im oberen Bereich seines Aufwärtstrendkanals bewegt. Ein Trendkanal besteht aus einer Trendlinie und einer parallel zu dieser gezogenen Linie oberhalb der Kurse eines Aufwärtstrends.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt im oberen Bereich seines Trendkanals eine Korrektur beginnt ist umso größer, je häufiger der obere Bereich des Kanals in der Vergangenheit bereits in diesem Sinne „getestet“ wurde. Die Korrektur beginnt nicht zwingend erst nahe der oberen Linie des Kanals, sondern häufig bereits etwas früher – etwa beim letzten Hoch. Viele Umkehrstrategien sehen den Kauf von Put-Optionen bereits kurz unterhalb des letzten Hochs vor.

Da gegen den Trend gehandelt wird besteht das Risiko eines Ausbruchs aus dem Trendkanal in Trendrichtung. Ausschließen lässt sich dieses Risiko nicht. Es gibt allerdings Indizien, die auf einen solchen Ausbruch und damit eine Beschleunigung des vorherrschenden Trends hinweisen. Das Risiko eines Durchbruchs ist umso größer, je dynamischer der Markt auf die obere Begrenzung des Kanals zusteuert: Kurslücken, ein ansteigendes Volumen oder immer kürzere und schwächere Korrekturphasen sind Beispiele dafür.

Umkehrstrategien mit Bollinger Bändern

In jeder gängigen Analysesoftware finden sich diverse Indikatoren, mit denen Umkehrstrategien gehandelt werden können. Eine weit verbreitete Methode zur Prognose kurzfristiger Gegenbewegungen innerhalb eines Trends sind Bollinger Bänder. Diese bestehen aus insgesamt drei im Chart sichtbaren Linien: Einen gleitenden Durchschnitt in der „Mitte“, einem oberen und einem unteren Band.

Werden Bollinger Bänder mit den Standard-Parametern verwendet, fallen mehr als 95% der Kurse in den Bereich zwischen den beiden Bändern. Eine häufige Interpretation sieht die Eröffnung einer Longposition vor, wenn der Markt sich dem unteren Band nähert. Umgekehrt wird eine Shortposition eröffnet, wenn der Markt nahe am oberen Band notiert.

Screenshot eines MT5-Demokontos mit Bollinger Bands in einem GBP/USD-Tageschart: In der Praxis sollten Bollinger Bands mit einem sinnvollen Filter kombiniert werden, weil die Kurse häufiger über einen längeren Zeitraum in der Nähe der Bänder notieren. Hier wurde eine altbewährte Regel angewandt: Eine Position wurde eröffnet, wenn der Markt nach einem Schlusskurs außerhalb der Bänder erstmals wieder innerhalb der Bänder geschlossen hat. In drei von vier Fällen führte das erzeugte Handelssignal zu einer richtigen Entscheidung.

Erfahrungen mit Binäre Optionen?

JuergenT

Ich habe Deinen Beitrag vom 29.05.18 mit großem Interesse gelesen. Du sprichst mir aus dem Herzen. Genau so wie Du das in Deinen 19 Punkten beschrieben hast habe ich das bei „Zoomtrader“ 1:1 erlebt. Bei mir kam noch ein Punkt dazu, nämlich das in entscheidenden Phasen ganz offensichtlich an den Kursen zu Gunsten von Zoomtrader manipuliert wurde, es wurde betrogen. Dies ist keine leere Behauptung von mir, ich habe die objektiven Beweise dafür vorliegen und auch Zoomtrader damit konfrontiert, seitdem ist auf allen Kanälen zu „Zoomtrader“ für mich absolute Funkstille. Wenn ich vor dieser Betrugsaktion was von denen wollte waren sie innerhalb weniger Minuten mit einem Rückruf zur Stelle. Das sagt eigentlich alles über die Praktiken dieser Betrugsmafia „Zoomtrader“. Anders kann ich deren Handeln nicht nennen. Bei der Handelsplattform von „Zoomtrader“ handelt sich es um eine für diese Zwecke programmierte Betrugssoftware, wo die in entscheidenden Momenten eingreifen können und die Kurse manipulieren zu ihren Gunsten.

Übrigens ist „Zoomtrader“ aus London verschwunden und ist jetzt in Manchester ansässig. Wahrscheinlich sind denen in London zu viel betrogene Gläubiger auf die Pelle gerückt!

Grüße aus Kamenz von Jürgen

Wenn ich dein Schreiben richtig verstehe hast du dort nur Geld eingezahlt und danach ohne zu traden nie wieder was von option24 gehört? Das ist ja noch einen Zahn schärfer, als was sie mit mir veranstaltet haben! Das ist ja reiner hochdradiger, gaunerhafter Diebstahl! Du bist allerdings ein richtiger Glückspilz, das du 100% von deinem Einsatz wieder bekommen hast. Ich habe mal gegoogelt nach MIKE WEALTH REVCOVERY EXPERT und festgestellt, das das ganze nur über englisch läuft. Mein erste Problem, habe in der Schule nur russisch gehabt! Dann wäre die Frage nach den Kosten für diese Dienstleistung? Bei mir handelt es sich um 1200€, gibt es da einen Anhaltspunkt, wie hoch die Kosten dafür wären? Das wären eigentlich meine Fragen dazu.

Saxon Group Inc. hat mir einen ausgezeichneten Service geboten, um die meisten meiner Gelder zurück zu erhalten. Ich hatte eine große Investition bei einer binären Optionsgesellschaft getätigt und über einen Zeitraum hinweg diese Investition verdreifacht. Es stellte sich heraus, dass alles fiktiv war und dann die schreckliche Erkenntnis hatte, dass ich wahrscheinlich alles an diese Betrüger verloren hatte. Ich wusste, dass ich nur wenig Zeit hatte, um ein bisschen von meiner ursprünglichen Investition wiederzugewinnen. Megan war besonders hilfreich. Durch ihre Führung in schwierigen 4 Monaten konnte ich mich zu 95% erholen. Es erforderte solide Teamarbeit und Ausdauer. Die Ergebnisse zeigen ihre hervorragende Wissensbasis und Expertise auf diesem sehr kleinen Gebiet. Ich kann diese Firma sehr empfehlen.

BinaryWhistler

danke ersteinmal für deine Rückmeldung. Wie ich in meinem Post bereits angemerkt habe, hat definitiv jeder das Recht auf seine eigene Meinung zu dem Thema der binären Optionen und du hast dir diese wahrscheinlich auch anhand deiner eigenen Erfahrungen mit dem Thema gebildet. Das darf/soll am Ende auch jeder hier lesen können – da bin ich ganz bei dir.

Ich will jedoch auch gern meine Argumente zu deinem Post darstellen.

Ich trade im binäre Optionen Umfeld seit etwas mehr als 2 Jahren, bei bisher 3 verschiedenen Brokern. Ich denke mal das sind auch alle hier bekannten.

Einen Berater habe ich bei gerade einmal einem der 3 Broker an die Seite bekommen. Der hatte mich ausschließlich 2 mal kontaktiert. Das diente zum Einen der Vorstellung des Beraters an sich und zum Anderen wollte er sich über meine Erfahrungen erkundigen. Systeme oder Sonstiges hat man mir nicht angeboten – ich habe von Beginn an allein meine Erfahrungen gesammelt und „mein“ System gesucht.

Einen Bonus oder dergleichen habe ich auch nie angeboten bekommen.

Die Auszahlungen sind bisher immer angekommen – Auch wenn, wie ich bereits in meinem ersten Post erwähnte – die Einzahlungen über den gesamten Zeitraum, aktuell meine Auszahlungen übersteigen. So ehrlich bin ich gern, denn eine ganze Menge von dem Investment war definitiv „Lehrgeld“.

Trefferquoten sind meinen eigenen Excel Statistiken/Auswertungen nach im Durchschnitt gleich geblieben.

Wie ich Eingangs bereits erwähnt hatte, beschreibst du diese Punkte wahrscheinlich, weil du selbst diese Erfahrungen damit gemacht hast und falls dies wirklich in allen Punkten so war, dann kann ich dein Misstrauen verstehen. Aber die andere Seite der Medaille sollte hier zumindest auch erwähnt bleiben.

Viel wichtiger ist jedoch aus meiner Sicht, dass jeder hier Selbstbestimmt und möglichst mit Verstand handeln muss. Wer denkt, dass man ohne gewisse Erfahrung mit binären Optionen Geld verdienen kann, wird wahrscheinlich am Ende die Erfahrungen machen die du beschreibst. Jedoch sollte dann auch fairerweise in Betracht gezogen werden, dass man solche Trading Möglichkeiten nicht ausschließlich auf Basis derer bewertet, die genau diesen fehlerhaften Einschätzungen/teilweise Versprechungen blind gefolgt sind.

Was die ESMA Entscheidung angeht (Grundtenor: „Man will (Klein-)anleger schützen“), finde ich nämlich durchaus, dass hier die zweite Seite der Medaille, also diejenigen die durch viel Arbeit entsprechend profitable Systeme gefunden haben, komplett außer Acht gelassen wird.

Um es ganz einfach zu sagen, wenn jemand sein Geld in Lotto oder ähnlichen Wetten investiert, dann scheint die EU damit nicht wirklich ein Problem zu haben. Obwohl die Grundidee bzw. Wahrscheinlichkeit sein Investment zu verlieren, wohl vergleichbar mit derer von Investments in bspw. binäre Optionen ist.

Ob die Entscheidung der ESMA wirklich ausschließlich zum Wohle bzw. dem Schutz der Privatinvestoren dient und nicht doch noch andere Interessen verfolgt, darf jeder in Eigenregie analysieren.

Ich für meinen Teil, werde solang die Entscheidung der ESMA noch nicht durchgesetzt ist, weiterhin meine Trades bzw. mein Handelsansatz mit binären Optionen öffentlich zur Verfügung stellen. Am Ende zählt für mich und ggf. andere ein messbares Ergebnis. Denn ein solches schafft, neben vielen Theorien, Worten und Versprechungen ganz einfach Fakten, ob man generell mit diesem Tradinginstrument profitabel unterwegs sein kann.

Joerg

Wilsdruff, Deutschland

ein bisschen tut es mir leid das ich schon wieder einen Link löschen muß aber ich kann diese Angebote beim bessten willen nicht vertreten.

Was du ja schon weist werden zudem in naher Zukunft Binäre Optionen in der EU verboten und das mit guten Recht. Da stellt sich mir nur die Frage warum setzt du auf ein System was (zumindest in der EU) bald nicht mehr umsetzbar ist.

Bitte schaue dir mal alleine die Top 10 Systeme auf der angegebenen Seite an, dann wird jeder mit etwas Überlegung und etwas Einblick kein Vertrauen finden.

Betreffs deiner Eingangsfrage so kann man sicher mit Binären Optioen Geld verdienen, aber leider sehr oft immer nur am Anfang und wenn man schnell seine Gewinne ins Trockene bekommt. Die Praxis der Anbieter ist da aber oft sehr hinderlich.

  • Mit Bonus anfüttern
  • persönlichen Berater
  • Kurse schön für die gezeigten Systeme einstellen
  • Kunden dazu bringen mehr Geld einzuzahlen – um noch mehr Gewinne (für den Anbieter) zu machen
  • Trefferquote der Trades herabsetzen und das als ganz normale Systementwiklung verkaufen
  • Nun sollte man aber dran bleiben – das System hat doch schon gezeigt wie gut es ist
  • da gut dann lege ich schnell noch etwas rein das ich auch etwas schneller wieder in den Gewinn komme
  • leider geht es dann doch nicht so recht – ach ich lasse mal mein rest Geld auszahlen
  • Ich bekomme einen Anruf von meinem Betreuer – er erklärt mir welche Fehler ich eventuell gemacht habe und zeigt es mir noch einmal wie es doch richtig geht
  • weil er ja so viel Verständnis hat bekomme ich einen super sonder Bonus wenn ich noch eine Einzahlung tätige
  • das lässt man sich doch nicht entgehen
  • es geht aber wieder in die Hose und ich will nun wirklich den Rest auszahlen lassen
  • Der Betreuer ist irgend wie nicht mehr zu erreichen – hat bestimmt Urlaub
  • gut nach langem nerven meldet sich ein Mitarbeiter und erklärt mir das mein Konto eigentlich doch schon im Minus steht da die Bonuse leider noch nicht ausgezahlt werden können – zu wenig Umsatz.
  • oh da werde ich doch noch ein bisschen Handeln
  • Ups nun ist der Bonus auch weg – aber den nötigen Umsatz habe ich erreicht
  • .
  • .
  • Ich habe es doch gleich gewusst alles nur Abzocker diese Finazheinis

Ich nenne das mal Satire aber denkt an das wenn ihr das nächste mal das Geld an einen Anbieter von Binären Optionen überweist.

Gut nun noch etwas generelles an alle die hier für Binäre Optionen Werben wollen:

Wenn das Gesetz in der EU durch ist werden alle Beiträge dazu gelöscht.

Beste Grüße und viele Gute Trades – Jörg

BinaryWhistler

Hi bin neu hier im Forum und erst über diesen Forumsbeitrag auf Trader-Stammtisch.de aufmerksam geworden.

Habe mir jetzt viele Seiten dieses Beitrags durchgelesen und wollte nun auch mal meine Erfahrung bezügl. der binären Optionen zumindest darstellen. Das am Ende jeder seine eigene Wertung diesbezügl. haben darf und soll ist selbstverständlich. Was das mögliche Verbot von Binären angeht, bin ich auch im Bilde. Wer die folgenden Zeilen liest, wird merken, dass ich vor allem die sehr einseitige Argumentation der „Gegner“ („mit binären kann man kein Geld verdienen“ etc.) nicht wirklich nachvollziehen kann.

Ich bin vor einigen Jahren mit binären Optionen in Kontakt gekommen. Es stellte sich schnell heraus, dass die Versprechen der Seitenbeitreiber oder der beworbenen Produkte am Ende meistens damit endeten, dass ich mehr Geld ausgegeben als eingenommen hatte.

Irgendwann wollte ich mich dann nicht mehr nur auf andere verlassen und habe dann selbst nach Strategien gesucht, die mit binären Optionen ggf. doch Profit abwerfen, denn die möglichen Profite für diese „Wetten“ sind durchaus wert analysiert zu werden. Bei binären Optionen gibt es m.E.n. auch einen ganz entscheidenden Vorteil gegenüber Wettsystemen oder Glücksspielen, die eine Gewinnwahrscheinlichkeit steigern kann – Indikatoren und jede Menge Historische Daten. Also habe ich dann den mühsamen Weg gewählt und mich in Eigenregie durch die Welt der Indikatoren, MQL Programmierung und monatelangen Setupanalysen gekämpft.

Ich will gar nicht lang drum herum erzählen, denn was am Ende zählt ist Performance bzw. das Ergebnis. Das wiederum kann man am Besten beweisen, in dem man die real gesetzten Trades öffentlich zugänglich macht und so ggf. auch Skeptikern beweisen kann, dass es wohl doch möglich ist mit binären Optionen und einem entsprechenden Signal-Setup positiven Kapitalertrag zu erzielen.

Ich setz jetzt einfach mal den Link auf die Seite, die meine Trade-Statistik zeigt hier rein, ohne zu wissen ob das dann ggf. gegen irgendwelche Richtlinien verstößt. Falls da jemand aber trotzdem Interesse hat -> Einfach PN an mich. Ich gebe gern Auskunft.

Das Ganze ist ein LIVE-Account mit meinem realen Investment (kein Demo oder Spielgeld) und führt Statistik über jeden einzelnen Trade „meinerseits“. Wobei Letzteres gar nicht mehr stimmt, denn ich persönlich setze nicht einen Trade mehr manuell. Das Ganze passiert über einen kompletten Automatismus. Ich selbst investiere jeden Tag lediglich 15 Minuten für die Vorbereitungsarbeiten. Der Rest passiert ohne mein zutun (sogar während ich schlafe!).

Die Strategie hinter dem System ist auch recht schnell und unkompliziert erläutert. Die Signale nach denen mittlerweile komplett automatisiert gehandelt wird, kommen jeden Tag frisch über eine selbstprogrammierte Big-Data Schnittstelle. Das gute Stück analysiert in ca. 15 Minuten die Kursbewegung von 16 Currencies seit 2020 und lernt somit jeden Tag neu dazu.
Mit einem Set an individuell parametrierten Standard-Indikatoren, werden so unzählige Szenarien der Vergangenheit simuliert und die erfolgreichsten ermittelt. Das Ganze wird dann über eine weitere Schnittstelle wieder in MQL Skripte gepackt, die jeden Tag lediglich neu eingelesen werden müssen und ab dort passiert alles voll automatisiert.

Das System basiert also auf einer technischen Analyse und geht davon aus, dass das was in der Vergangenheit häufig zu positiven Ergebnissen geführt hat, auch heute die Kurse in die jeweilige Richtung gehen zu lassen. Warum das am Ende natürlich nicht immer zu 100 % korrekt liegen kann, erkläre ich hier nicht, das kann sich jeder als Hausaufgabe mitnehmen.
Wichtig ist jedoch eines: Über alle Signale hinweg legt ein solches System bisher eine sehr geniale Performance an den Tag. Kombiniert mit einem simplen Moneymanagement (!bloß kein Martingale oder stur immer nachsetzen!) ist die Eingangsfrage für mich mittlerweile positiv zu beantworten.

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Volatilität erfolgreich handeln mit Binären Optionen

Unsere Lernplattform beginnt mit Kapitel 1, den Grundlagen zu Binären Optionen.

Volatilität handeln

Der Handel von Volatilität gehört zur DNA des Optionshandels. Auch im Handel mit Binären Optionen kann es aussichtsreich sein, auf starke Marktveränderungen unabhängig von deren Richtung zu spekulieren. Es gibt allerdings einige gravierende Unterschiede im Vergleich zum klassischen Optionshandel.

Volatilitätsstrategien im klassischen Optionshandel

Im Handel mit klassischen Optionen können die Strategen „Long Straddle“ und „Long Strangle“ zur gezielten Spekulation auf Volatilität eingesetzt werden. Bei einem Long Straddle werden jeweils eine Put-Option und eine Call-Option mit identischer Laufzeit auf denselben Basiswert am Geld eröffnet.

Dazu Beispiel, das aus Gründen der Vereinfachung auf Transaktionskosten verzichtet und ausschließlich die Situation zu Fälligkeitszeitpunkt thematisiert. Der DAX notiert bei 10.000 Punkten. Es wird eine Call-Option mit einer Laufzeit von einem Monat und einem Basispreis von 10.000 Punkten und eine Put-Option mit ebenfalls einem Monat Laufzeit und einem Basispreis von 10.000 Punkten erworben. Gilt 1,0 Indexpunkte = 1,0 € und ein Bezugsverhältnis von 1:1, könnte die Summe der beiden Optionsprämien z. B. 800 € erreichen.

Long Straddle: Beispiel aus dem klassischen Optionshandel

Notiert der DAX zum Fälligkeitszeitpunkt bei 10.801 Punkten, erzielt der Inhaber des Long Straddles einen Gewinn in Höhe von 1 €: Die Call-Option ist 801 € wert, die Put-Option ist wertlos. Dem Gewinn in Höhe von 801 € stehen die Investitionen von insgesamt 800 € entgegen. Dasselbe Ergebnis stellt sich bei einem Indexstand von 9.199 Punkten ein.

In beiden Fällen fällt der Gewinn des Trades umso höher aus, je weiter der DAX entweder oberhalb von 10.800 Punkten bzw. 9.200 Punkten notiert – bei diesen beiden Kursmarken handelt es sich um die Break-Even-Schwellen. Aufgrund dieser Eigenschaft werden Optionsstrategien dieser Bauart auch als Volatilitätsstrategie bezeichnet. Zumindest bei steigenden Kursen ist der Gewinn theoretisch unbegrenzt (bei fallenden Kursen ist die natürliche Obergrenze erreicht, wenn der DAX bei 0 Punkten notiert).

Die Verluste sind auf den Einsatz begrenzt. Bei dem Kursbereich zwischen 9.200 und 10.800 Punkten handelt es sich um eine Zone mit begrenzten Verlusten: Diese fallen umso höher aus, je näher der DAX an 10.000 notiert. Werden beide Optionen zu einem Kurs von 10.000 Punkten abgerechnet, tritt der theoretische Maximalverlust von 800 € ein.

Alternativ zu einem Long Straddle kann ein Long Strangle genutzt werden, der nach einem ähnlichen Muster funktioniert. Allerdings entspricht der Basispreis zum Zeitpunkt der Einbuchung hier nicht dem Marktpreis: Der Ausübungspreis der Call-Option liegt darüber, jener der Put-Option darunter. Die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes erhöht sich dadurch, der erforderliche Einsatz verringert sich dagegen, da beide Optionen zu Beginn aus dem Geld notieren und dadurch billiger sind.

Volatilitätsstrategie mit Binären Optionen

Ein Long Straddle bietet sich für den Handel mit Binären Optionen nicht an: Werden gleichzeitig je eine Call-Option und eine Put-Option am Geld eröffnet, reicht die sichere Rückzahlung der einen Option nicht aus, um den Gesamteinsatz für zwei Optionen zu amortisieren.

Möglicher Gewinn: Dieser ist bei Binären Optionen auf die festgelegte Prämie begrenzt und kann diese nicht übersteigen. Eine Annäherung an Long Strangle-Strategien ist jedoch mit bestimmten Optionstypen möglich.

Im Detail handelt es sich bei diesen Optionstypen um „at-hit-barrier“-Optionen, die bei den meisten Brokern im europäischen Raum als „OneTouch“-Optionen bezeichnet werden. Eine solche Option wird mit einer festgelegten Rendite zurückbezahlt, wenn der Kurs des Basiswertes zu irgendeinem Zeitpunkt während der Laufzeit eine festgelegte Barriere erreicht. Diese kann ober- oder unterhalb des Kurses zum Zeitpunkt der Eröffnung der Position liegen.

Wird die Barriere nicht berührt, verfällt die Option bei Fälligkeit wertlos bzw. wird zum Restwert abgerechnet. Die Rendite einer OneTouch-Option hängt positiv von der Entfernung der Barriere zum aktuellen Marktkurs und negativ von der impliziten Marktvolatilität und der Laufzeit des Kontraktes ab.

Mit OneTouch-Optionen auf Volatilität setzen

Um auf starke Kursschwankungen in einem Basiswert zu spekulieren, werden zwei Optionen erworben. Ein Beispiel: Die Aktie XYZ notiert bei 10 €, es wird eine OneTouch-Option mit einer Barriere bei 11 € und eine mit einer Barriere bei 9 € erworben. Der Einsatz pro Kontrakt beträgt 100 €. Wird die Barriere einer Option erreicht, erfolgt die Rückzahlung zu 500 €.

Wird eine der beiden Barrieren erreicht und verfällt die andere Option wertlos, ergibt sich daraus ein Gewinn in Höhe von 150%. Theoretisch können beide Barrieren nacheinander erreicht werden – der Gewinn fällt dann mit 1.000 € bzw. 400% deutlich höher aus.

Vor allem bei kurzen Laufzeiten ist dieses Szenario allerdings ausgesprochen selten – weist eine Aktie generell eine so hohe Volatilität auf, dass das Erreichen beider Barrieren dem Markt plausibel erscheint, schlägt sich dies in der impliziten Volatilität und damit auch der Rendite nieder.

Im Unterschied zum klassischen Optionshandel existiert keine Zone begrenzter Verluste. Sofern der Markt sich während der gesamten Laufzeit in einem Kursbereich von 9-11 € bewegt, kommt es zum Totalverlust – unabhängig davon, wo genau innerhalb dieses Kursbereichs der Markt notiert.

Anlässe für Spekulation auf Volatilität

Die Spekulation auf einen deutlichen Anstieg der Volatilität verspricht die höchsten Renditen, solange die Volatilität noch gering ist. Steigt die Volatilität an, verteuert dies die Optionsprämien, was bei Binären Optionen des Typs „OneTouch“ mit niedrigeren Renditen gleichzusetzen ist. Doch wie lässt sich ein deutlicher Anstieg der Schwankungen frühzeitig erkennen?

Die Technische Analyse kennt einige Kursformationen, bei denen auf eine stagnative Phase ein Ausbruch erfolgt, dessen große Distanzen einen wesentlichen Anstieg der Marktvolatilität herbeiführen und bei denen die Richtung des Ausbruchs grundsätzlich offen ist. Als Beispiele seien horizontale Rechtecke, symmetrische Dreiecke, Mehrfach-Tops- und Böden usw. genannt.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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