Tipps und Tricks für das erfolgreiche Trading (4)

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Tipps und Tricks für das erfolgreiche Trading 4

Im letzten Beitrag dieser Reihe haben wir die Intermarket-Beziehungen vorgestellt. Dabei haben wir festgestellt, dass …

  • die Korrelation zwischen Anleihe- und Aktienkursen nicht immer negativ ist,
  • der US-Dollar in Form des USD-Index in den meisten Fällen dem Ölpreis invers folgt,
  • dass der Kupferpreis eine gute Indikation für Aktienmärkte bietet.

Diese Erkenntnisse können nicht nur dazu beitragen, Märkte an sich besser zu verstehen, sondern auch bei der Erzielung eines eigenen Edges behilflich sein. Schauen wir auf die Märkte in dieser Woche und stellen unseren letzten Tipp in dieser Reihe vor.

Umdenken lernen im Trading

Mit Umdenken im Trading ist Folgendes gemeint: Unser Risikobewusstsein lässt uns die meiste Zeit in dem falschen Glauben, dass das Risiko höher ist, wenn Kurse vor Kurzem gefallen sind und vice versa. Das ist auch der Grund, warum sich die meisten nicht trauen, am Tief oder – im Falle von Put-Optionen – am Hoch einzusteigen.

Warum sich aber ein erhöhtes Risikobewusstsein auszahlt, sieht man an dem folgenden Beispiel. Der DAX Future hat dynamisch nach oben gedreht, als er in seinem Abwärtstrend an der langfristigen Aufwärtstrendlinie bei 9.300 Pkt. angekommen ist. Nehmen wir an, wir als Trader haben an dieser Unterstützung den DAX gekauft und nicht erst darauf gewartet, dass eine, zwei oder drei Bestätigungen kommen. In diesem Fall wäre der Rebound an der Trendlinie sehr wahrscheinlich gewesen.

Screen 1: Tageschart des Dax

Der Vorteil, der sich aus diesem Einstieg ergibt, wird durch den dynamischen Anstieg generiert. Agiert man mit Produkten wie CFDs oder Futures, so besteht die Möglichkeit, seinen Stop sehr schnell auf den Break-even-Punkt zu legen; das ist der Entrypreis. Man schaltet das Risiko eines Verlustes also komplett aus.

Da der Anstieg nicht nachhaltig gewesen ist, wäre man so ausgestoppt worden, als der DAX Future das Tief ein zweites Mal getestet hat. Das ist aber nicht schlimm, da diese Einstiegstechnik zu keinem Verlust geführt hätte. Bei klassischen Optionen hat diese Technik den Vorteil, dass man mit seiner Option sehr schnell „in the money“ ist.

Diese Technik schützt natürlich nicht immer vor Verlust. Denn: Findet kein dynamischer Anstieg statt und bricht der Kurs durch die Unterstützung, so kann dieser Verlust nicht verhindert werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass an so einem wichtigen Level erst einmal eine Gegenreaktion stattfindet, ist jedoch erfahrungsgemäß höher als der Durchbruch.

Der Doppelboden, der aktuell gebildet wurde, deutet auf ein Reversal hin. Hundertprozentig kann das auch nicht angenommen werden. Hätte man allerdings die Technik angewendet, wäre man auch beim zweiten Test des Tiefs rechtzeitig eingestiegen und mit seiner Option rasch „in the money“.

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Entry nach einem Pull-Back

Wer allerdings auf eine Bestätigung warten möchte, kann dennoch dieselbe Einstiegstechnik nutzen. Er muss allerdings nicht ganz am Tief einsteigen, sondern kann nach einer Korrektur bzw. einem Pull-Back einen günstigen Einstieg finden.

Screen 2: Tageschart des Dax

Das obere Chart zeigt beispielhaft, wie das aussehen könnte. Zunächst wird ein relevanter Widerstand erreicht. Dieser muss daraufhin gebrochen werden. Danach wartet man in jedem Fall einen Retest des Ausbruchsniveaus ab (Pull-Back). Findet dieser statt, kann der Entry erfolgen. Diese Technik sichert einem den günstigen Preis in einem sich bereits etablierten Trend, der zusätzlich durch einen Break-Out durch ein relevantes Level bestätigt wird.

Fazit – Die Entrytechnik vermindert das Verlustrisiko

Mit der oben genannten Einstiegstechnik kann nicht nur das Risiko minimiert, sondern auch ein Umdenken beim Trading gefördert werden. Das Risikobewusstsein wird so auf die Einstiege fokussiert und nicht auf den Verlauf des Kurses, also einen bestehenden Trend. Auch damit kann ein gewisser Edge und ein Vorteil gegenüber anderen Techniken erreicht werden.

Mit dem Broker IQ Option haben Trader einen etablierten Broker zur Seite und können unterschiedliche Einstiegstechniken nutzen.

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Tipps & Tricks für das erfolgreiche Trading 2020

Trading-Strategien und Handelstechniken lassen sich oft gut theoretisch darstellen. Die Umsetzung hingegen ist jedoch nicht so einfach. Daher sagt man vermehrt auch: Wenn man es richtig und konsequent macht, können so gut wie alle Techniken umgesetzt werden. Doch stimmt das wirklich?

Tipp Nr. 1 – Was sagt die Markttechnik wirklich aus?

Es ist in der Tat so, dass vor allem der Handel nach der Markttechnik andere Fähigkeiten erfordert, als bloß Set-ups zu identifizieren und Strategieideen zu entwickeln. Der Trading-Anfänger erhofft sich von der Markttechnik ein Werkzeug, das eine zuverlässige Prognose der Kurse ermöglicht. Damit missversteht er das Wesen der Markttechnik zum Teil: Zwar können gewisse Set-ups durchaus auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die folgende Richtung hinweisen, allerdings können viele Faktoren diese Richtung stören – und diese können gleichzeitig auch kurzfristiger Natur sein.

Das Wort „Prognose“ ist daher oftmals irreführend. Wenn es nur um die Prognose ginge, müsste man nichts weiter tun, als ein Set-up zu identifizieren und danach handeln. Wäre das wirklich so simpel, so wären viele Trader reich.

In der Praxis stellt die Identifikation des Set-ups nur einen Teil der Planung und Analyse dar. Der Handel selbst läuft allerdings im Rahmen vieler Regeln ab, die mit dem Set-up an sich wenig gemein haben, Stichwort „Risikomanagement“. Tipp Nr. 1 lautet daher wie folgt:

  • Die Markttechnik liefert nur zum Teil zuverlässige Prognosen. Den Rest erledigt das Risikomanagement, auf dem die weiteren Regeln aufbauen.

Das Risikomanagement kann auf verschiedene Arten gehandhabt werden. Es ist jedoch der essenzielle Faktor, der am Ende darüber entscheidet, ob die Strategie eine stabile Performance aufweist oder nicht. Das technische Set-up hat dazu nur einen geringen Anteil beigetragen.

Tipp Nr. 2 – Handelsstrategien erfordern flexible Anpassungen

Trading-Beginner können das natürlich nicht wissen, da sie nur den Markt kennen, der momentan vorhanden ist. Doch die Märkte ändern sich stetig im Verlauf. Das liegt an den unterschiedlichen Einflussfaktoren und der globalen Veränderung dieser Faktoren.

Waren Trader in den 70er Jahren nur von Präsenzbörsen und Banken bekannt, so ist heute ein großer Teil der Trader privater Natur und handelt über Online-Broker. Durch die Automatisierung von Handelsprogrammen sind auch die Märkte schnelllebiger und komplexer geworden. Informationen sind schneller erhältlich und können auf genauso schnelle Art und Weise eingesetzt werden.

Dementsprechend werden auch funktionierende Strategien mit der Zeit an ihre Grenzen kommen. Trader sollten sich daher niemals auf die faule Haut legen, nach dem Motto „Mein System ist das einzig wahre, das funktioniert“. Genug Gegenbeispiele aus der Praxis gibt es auch. Hierfür reicht beispielsweise ein Blick auf die automatisierten Handelsstrategien. Die meisten davon haben maximal zwei Jahre stabil performt, bevor es schneller nach unten ging, als allen Beteiligten lieb war. Trading Tipp Nr. 2 lautet daher wie folgt:

  • Es gilt stets zu überprüfen, warum die Performance nicht mehr so stabil ist wie in der Vergangenheit.

Tipp Nr. 3 – Finde die Märkte, die sich gut handeln lassen

Eine der Fähigkeiten, die gute Trader mit sich bringen, bleibt oft ungenannt: das Wissen über gut handelbare Märkte. Dazu gehört natürlich auch das Wissen über die genauen Zeiten, zu denen sich der gewählte Markt gut handeln lässt. Tipp Nr. 3 lautet daher wie folgt:

  • Gib immer acht auf das Wesen eines bestimmten Marktes.

Viele Trading-Anfänger suchen die Märkte wahllos nach guten Set-ups ab, um dann einfach so drauf los zu handeln – einfach, weil das Set-up gut aussah. Warum das oft in die Hose geht, kann auch in Tipp Nr. 1 nachgelesen werden. Die Prognosezuverlässigkeit ist von Markt zu Markt unterschiedlich. Jede Assetklasse hat seine Eigenschaften, die gute Trader kennen und ausnutzen sollten.

Fazit – Nur einige Tipps

Aus der neuen Reihe „Tipps und Tricks für das erfolgreiche Trading“ haben wir drei Tipps vorgestellt, die vermitteln sollen, dass die in der Regel genannten Faktoren nur eine geringe Rolle beim erfolgreichen Trading spielen. Haben Trader das durchschaut, können sie ihre Lernpotenziale möglicherweise früher in die richtige Richtung lenken und lernen nicht erst durch viel Probieren und Riskieren.

Dabei sollte man erkennen, dass die Markttechnik als reines Prognosewerkzeug oft missverstanden wird, Handelsstrategien nicht ewig funktionieren und dass Set-ups in verschiedenen Märkten auch unterschiedlich zuverlässig sind. Mit dem Broker StockPair können Trader ihr Wissen nun entweder mithilfe praktischer Analyse und dem Trading testen oder erweitern.

Forex-Trading Tipps & Tricks – für Einsteiger: Grundlagen, Anregungen und Tipps für einen erfolgreichen Devisenhandel!

Anfänger-Tipps und Einsteiger-Tricks für das Forex Trading aus der Redaktion

Geheime Tipps & Tricks gibt es beim Forex-Trading nicht. Als Anfänger müssen Sie beim Einstieg aber aufpassen, damit Sie nicht sofort wieder aussteigen!

Wer das Forex-Trading (Devisenhandel auf Margin) entdeckt, ist sofort fasziniert. In keinem anderen Markt gibt es so viel Liquidität und Volatilität, interessante Hedging-Möglichkeiten und Rendite-Chancen. Der entscheidende Trick ist, die Nerven zu behalten und kühl zu kalkulieren. Wichtige Tipps für das Forex-Trading, speziell für Anfänger und Einsteiger, gibt es deswegen von den Experten der Aktiendepot-Redaktion. Wir starten bei der Frage nach dem richtigen Forex-Broker, behandeln die Abläufe im Forex-Markt und geben wertvolle Anregungen für Ihre künftige Strategieplanung.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Forex-Trading: Tipps und Grundlagen für den Start

Für erfolgreiches Forex-Trading brauchen Sie zuallererst einen kompetenten Partner. Der erste Trick ist es dabei, kein Konto bei einem Market Maker (Kursmakler) zu eröffnen. Bei diesem Broker-Typ kann es systembedingt immer zu Interessenkonflikten kommen, darüber hinaus gibt es nur wenige gute Anbieter und eine große Masse von austauschbaren Angeboten. Das Problem? Die meisten Broker sagen Ihnen nicht gerne, welches Geschäftsmodell Sie verfolgen. Desto weniger Infos Sie zu diesem Thema auf der Webseite eines Forex-Brokers finden, desto eher haben Sie es übrigens mit einem Kursmakler zu tun. Damit Sie künftig die Forex-Broker mit professionellem Angebot sofort erkennen, finden Sie nachfolgend weitere Tipps:

Forex-Trading via ECN: Per Electronic Communication Network (ECN) hat prinzipiell jeder Broker Zugang zum Interbankenmarkt, auf dem der globale Devisenhandel stattfindet. Ein Market Maker nutzt diesen Zugang aber lediglich, um seine eigenen Forex-CFDs abzusichern, die mit er Ihnen und anderen Kunden abgeschlossen hat. Ein ECN-Broker für Devisen bietet den direkten Marktzugang auch allen seinen Kunden an. Damit ist dieser Broker-Typ auf Augenhöhe mit anderen Brokern, zum Beispiel einem Broker für Aktien. ECN-Broker gehören oft zu einem Bankkonzern oder zu einem großen etablierten Brokerhaus (Introducing Broker), denn die Kosten für eine eigene ECN-Infrastruktur ist teuer. Broker mit Handelsmodell „Market Maker“ scheuen diese Kosten. Achtung! Einige ECN-Broker präsentieren sich so, als hätten Sie vollwertigen ECN-Zugang. Wenn man genauer hinschaut, bieten diese Forex-Broker allerdings nur einen soliden Pool von Liquiditätsanbietern, das typische Erkennungszeichen eines STP-Brokers.

Forex-Trading über STP: Ein sinnvoller Kompromiss zwischen der Profi-Lösung ECN und den Market Makern sind die STP-Broker. Wenn die Zahl der Liquiditätsanbieter groß genug ist und wenn darunter auch große und finanzstarke Banken sind, dann spricht prinzipiell nichts gegen den STP-Kompromiss. Auch hier ist es leider wieder nicht ganz einfach, einen STP-Anbieter auf Anhieb zu erkennen. Deswegen gibt es auf Aktiendepot.de drei separate Vergleiche:

Devisenhandel 2.0: so läuft das Forex-Trading tatsächlich ab

Als nächstes brauchen Sie einen guten Plan für Ihr Forex-Trading! Hier wird es schon etwas trickreicher, denn dieser Tipp lässt sich nur umsetzen, wenn Sie wissen wo, wie und warum der Devisenhandel abläuft:

  • Forex-Trading findet außerbörslich statt
  • das Handelsvolumen im Forex-Interbankenmarkt ist riesig
  • Ihre Kontrahenten im Forex-Trading sind einflussreich, Sie handeln zum Beispiel mit Banken und Konzernen, die Ihre Währungsrisiken absichern wollen
  • auf der anderen Seite sitzen also Experten, zum Beispiel Controller, hauptberufliche Börsenmakler oder Investmentbanker
  • die Währungsnotierungen im Forex-Trading finden auf vier Nachkommastellen genau statt
  • um von den vielen kleinen Kursschwankungen durch Daytrading oder Intraday-Trading zu profitieren müssen große Geldsummen bewegt werden
  • große Geldsummen lassen sich für Privatanleger immer nur mit Hebelwirkung bewegen, je geringer das Eigenkapital ist, desto höher muss folgerichtig der Hebel sein, um den identischen Trade durchzuführen
  • jede Hebelwirkung vervielfacht das Risiko und die potentielle Rendite
  • Forex-Trading-Experten sprechen ab 10:1 von einem großen Hebel, viele Market Maker bieten Hebel bis zu 400:1 an

Power-Tipp 1: Durch Forex-Trading können Sie Geld verdienen

Der Handel auf Basis von Wechselkursen ist deswegen auch deutlich riskanter als das Trading mit Aktien, Anleihen und ETFs. Viel Geld verdienen – oder verlieren – lässt sich zum Beispiel durch sehr kurzfristiges Scalping .

Power-Tipp 2: Mit Forex-Trading können Sie Risiken absichern

Der Handel mit Devisen kann – für viele Einsteiger sehr überraschend – auch für die Absicherung genutzt werden. Zum Beispiel, wenn Sie mit anderen Teilen Ihres Wertpapiere-Portfolios auf einen schwachen Euro gesetzt haben. Möglicherweise, weil Sie viele Aktien von Unternehmen haben, die aus der EU ins Ausland exportieren. Diese profitieren ja von einem schwachen Euro. Bei einem stärkeren Euro-Kurs könnten diese Unternehmen Probleme bekommen. Durch diesen eigentlich schön gewählten Schwerpunkt im Portfolio entstehen unter anderem also Währungsrisiken. Diese können Sie mit einem entsprechenden Forex-Trade absichern. Dieser ist dann eher langfristig ausgerichtet und wird entweder so lange genutzt, bis er aufgrund des kletternden Euro „eingreifen“ muss oder bis Sie die eben erwähnten Aktien wieder veräußert haben.

Power-Tipp 3: Die Tipps 1 und 2 lassen sich auch sehr gut kombinieren, es gibt im Forex-Trading also kein entweder oder. Sie können auch mehrere durchdachte Strategien mit verschiedenen Währungspaaren parallel fahren. Die sogenannten „Minors“ sollten Sie dabei im Forex-Trading als Einsteiger aber vorerst meiden. Die Minors sind die weniger bedeutenden Forex-Währungspaare, sie haben im Vergleich zu den „Majors“, den Hauptwährungspaaren, spürbar weniger Umsatz. Hier gilt also im Prinzip das Gleiche wie an der klassischen Börse: weniger liquide Nebenwert sind immer interessant, aber mit besonderer Vorsicht zu genießen.

Forex-Trading: erfolgreiche Forex-Trader kennen den Markt!

  • FOREX ist eine sehr gängige Abkürzung für den FOReign EXchange Market, den globalen Markt, auf dem Devisen gehandelt werden
  • Trotz seiner Größe ist der Forex-Markt keine Börse, sondern ein Spotmarkt oder Kassamarkt , auf diesem sogenannten Interbankenmarkt findet OTC-Handel (außerbörslicher Handel) statt
  • Der globale Devisenmarkt ist also dezentral organisiert und hat keinen bestimmten physischen Ort
  • Bei einem Forex-Trade wird immer eine Währung verkauft und die andere gekauft, je nachdem auf welche Währung der Devisenhändler im Vorteil sieht
  • Devisen machen als Trading-Asset nur Sinn, wenn das Verhältnis zweier Währungen betrachtet wird, der Handel findet am Forex-Markt also immer in Form von Währungspaaren (z.B. EUR/USD oder GBP/USD) statt
  • Der Devisenkurs wird von Angebot und Nachfrage nach den Währungen beeinflusst

Beim Forex-Trading macht die vierte Nachkommastelle einen riesigen Unterschied!

Die wichtigste „Währung“ im Forex-Trading ist ein Pip, das ist vierte Nachkommastelle. Ein Beispiel: der Unterschied zwischen EUR/USD 1,2775 und 1,2776 beträgt genau ein Pip. Pip ist, wie alle entscheidenden Begriffe im Forex-Trading eine englische Abkürzung und steht für „percentage in point“ (englisch: Prozentpunkt) beziehungsweise „price interest point“.

Dieser sehr exakten Kursnotierung stehen beim Forex-Trading sehr große Handelsformate gegenüber, die Standard-Lots. Ein Standard-Lot (kurz: Lot) entspricht dabei in der Regel 100.000 Einheiten der Basiswährung, beim Währungspaar EUR/USD also zum Beispiel 100.000 Euro beziehungsweise 100.000 US-Dollar. Einigen Forex-Brokern war dies zu groß für ihre Kunden, deswegen haben Sie eine weitere Unterteilung vorgenommen. Mittlerweile gibt es deswegen auch kleinere Lot-Größen wie Mini-Lot (10.000 Einheiten der Basiswährung) oder Mikro-Lot (1.000 Einheiten der Basiswährung).

Unabhängig von der Lot-Größe findet das Forex-Trading, zumindest für Privatanleger, grundsätzlich mit Sicherheitsleistung (Margin) plus Hebel (Leverage) statt. Dadurch hat das Forex-Trading viele Parallelen mit dem CFD-Trading. Wenn es um CFDs auf Devisen-Basis geht, ist das im Prinzip das Gleiche wie Forex-Trading beim Market Maker. Diesen Trick der Broker durchschauen allerdings nur vergleichsweise wenige Einsteiger ins Forex-Trading.

Dank Margin und Leverage benötigt man also nicht auch 100.000 Einheiten der Basiswährung, um 100.000 Einheiten der Basiswährung kurzfristig im Forex-Markt zu handeln. Je nach Ausrichtung des Forex-Brokers und Währungspaar liegt die Margin zwischen 0,25 und 5,00 Prozent des jeweiligen Forex-Transaktionsvolumens. Hier einige Beispiele zur Veranschaulichung:

Beispiel 1: Standard-Lot, Broker-Margin: 0,25 Prozent

Notwendige Sicherheitsleistung: 250 Einheiten der Basiswährung

Daraus resultierender Hebel: 400:1

Experten-Tipp: viel zu hoher Hebel, sehr, sehr riskant

Beispiel 2: Standard-Lot, Broker-Margin: 5,00 Prozent

Notwendige Sicherheitsleistung: 5.000 Einheiten der Basiswährung

Daraus resultierender Hebel: 20:1

Experten-Tipp: gesunder Hebel

Beispiel 3: Mini-Lot, Broker-Margin: 2,50 Prozent

Notwendige Sicherheitsleistung: 250 Einheiten der Basiswährung

Daraus resultierender Hebel: 40:1

Experten-Tipp: Hebel im Grenzbereich

Beispiel 4: Mikro-Lot, Broker-Margin: 1,00 Prozent

Notwendige Sicherheitsleistung: 10 Einheiten der Basiswährung

Daraus resultierender Hebel: 100:1

Experten-Tipp: viel zu hoher Hebel, sehr riskant

Forex-Trading: Experten kennen den Trick, Einsteiger geben auf

Schon diese wenigen Beispiele machen deutlich: im Forex-Trading kann es zu enormen Hebelwirkungen kommen. Deshalb ist Forex-Trading sicher nichts für unerfahrene Einsteiger. Ein Hebel wirkt nämlich stets in beide Richtungen. Es kann bei entsprechendem Kursverlauf also sehr schnell zu hohen Gewinnen oder Verlusten kommen. Genau wie beim CFD-Trading gibt es auch beim FX-Trading den Margin Call, dass heißt der Broker fordert eine Erhöhung Sicherheitsleistung an. Dies passiert unter Umständen sehr rasch, wenn sich die Kurse zu stark in die falsche Richtung bewegen. War der Hebel zu hoch, reichen oft wenige Pips für eine Katastrophe . Der beste Trick, um im Forex-Trading langfristig dabei zu bleiben, ist sehr vorsichtig einzusteigen. Und auch nur dann, wenn entsprechendes Wissen und/oder anderweitige Trading-Erfahrung vorhanden ist. JETZT DIREKT ZUM ANBIETER

Wertvolle Anregungen für erfolgsversprechende FX-Strategien

Erfolgs-Tipp 1: Intraday vs. Overnight

Viele Forex-Broker bewerben unter Forex-Trading das Intraday-Trading mit Devisen und mittlerer bis hoher Hebelwirkung. Deutlich seltener ist mit Forex das direkte Tranig im FX-Spotmarkt gemeint. Wenn eine Position am selben Tag eröffnet und wieder geschlossen wird, spielen Finanzierung und Zinsen keine Rolle. Wenn eine gehebelte Position, geplant oder ungeplant, über Nacht gehalten wird, kommt der Rollover ins Spiel. Auf Basis des sogenannten Swapsatzes, der für jedes gehandelte Währungspaar ermittelt wird, werden die Zinsen für das vom Broker geliehene Fremdkapital berechnet. Hier finden Sie die Formeln für die Berechnung und bekommen zwei Beispiele für konkrete Handelssituationen .

Erfolgs-Tipp 2: Zinsen und Liquidität

Gute Forex-Trading-Strategie orientieren sich regelmäßig an den Zinssätzen und Zinsveränderungen der Zentralbanken. Genauso wie es zwei Währungen aus zwei Staaten oder zwei Währungsräumen gibt, gibt es natürlich auch zwei Zinssätze. Mögliche Unterschiede zwischen den Zinssätzen beeinflussen deswegen die Währungen, Experten sprechen hier vom Zinsgefälle . Für das Währungspaar EUR/USD bzw. USD/EUR sind also die Zinsen der Federal Reserve (US-Dollar) und die Zinsen der Europäischen Zentralbank (Euro) entscheidend!

Erfolgs-Tipp 3: Wirtschaft und Politik

Forex-Trading ist immer sehr nachrichtenfixiert. Sind es nicht die Zinsen, dann haben Wirtschafts- oder Politik-Nachrichten Einfluss auf die Wechselkurse! Steigende oder sinkenden Zinsen sind in aller Regel nämlich nur eine Folgeerscheinungen von fundamentalen wirtschaftlichen Entwicklungen. Wenn eine Volkswirtschaft eine gute Performance liefert, steht eine Zinserhöhung oft bald zur Disposition. Bei schwächender Wirtschaftsleistung werden meist zügig die Zinsen gesenkt. Auch die Politik selbst kann – gewollt oder ungewollt – großen Einfluss auf den Forex-Markt haben. Die nicht enden wollende Debatte um den Grexit (einen möglichen Ausstieg Griechenlands aus dem Euro-Raum) ist das perfekte Beispiel. Erfahrene News-Trader können hier, ganz ohne Tricks, schöne Renditen im Forex-Trading erzielen, wenn es ihnen gelingt die nächste Meldung zu antizipieren.

Unser Fazit zum Forex Trading für Einsteiger

  1. Spekulation oder Hedging? Schon als Anfänger oder Einsteiger brauchen Sie einen Plan!
  2. ECN, Market Maker oder STP? Dass muss der Broker vor dem Forex-Trading beantworten!
  3. Forex-Trading: Tipps und Tricks helfen beim Start, später nur noch Wissen und Erfahrung!
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