Technischer Indikator RSI – Binäre Optionen 2020

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Technischer Indikator EMA

4. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Der Technische Indikator EMA für die Analyse

Im heutigen Artikel befassen wir uns wieder mit einem gleitenden Durchschnitt als Indikator, ähnlich dem einfachen gleitenden Durchschnitt, jedoch werden beim EMA Indikator den aktuellen Kursen eine höhere Gewichtung zuteil!

Aus diesem Grund ist der exponentiell gleitende Durchschnitt (EMA) ein gewichteter Indikator bzw. Durchschnitt eines Kurses, wo bei die Gewichtung auf den aktuellen Kurs von der eingestellten Periode für den Indikator abhängt.

Je kürzer die eingestellte Periode beim EMA Indikator, umso mehr Gewichtung kommt den aktuellen Kursen zuteil und nimmt bei älteren Daten immer stärker ab, verschwindet aber nicht ganz auch der Berechnung für den Durchschnitt

Technische Analyse mit EMA Indikator

Der EMA Indikator ist ein exponentiell gleitender Durchschnitt, wo die Gewichtung auf die aktuellen Kurse gelegt wird und ältere Daten verlieren immer mehr an Bedeutung, verschwinden aber aus der Berechnung nie vollständig!

Im Grund ist die Funktion und der Einsatz des EMA Indikators gleich wie beim herkömmlichen SMA (einfach gleitender Durchschnitt) Indikator, jedoch reagiert der EMA Indikator schneller auf die aktuellen Kursbewegungen.

Das macht natürlich den Handel mit binären Optionen einfacher, da die aktuellen Kursentwicklungen schneller in die Berechnung des Indikators einfließen und zu besseren Vorhersagen beim Handel führen können.

Hier die Erkennung von Signale mit dem EMA Indikator:

  • wenn sich ein EMA Indikator aufwärts bewegt und der Kurs darüber bleibt, liegt die Sicherheit bei einem Aufwärtstrend
  • im Gegenzug kann ein abwärts fallender EMA Indikator mit einem Kurs unterhalb des Durchschnittes einen Abwärtstrend signalisieren

Durch die Nutzung mehrerer EMA Indikatoren kann man einen Trend genauer bestimmen und auch Signale für den Handel besser ermitteln, was gleich abläuft wie beim SMA Indikator…hier nochmals die Erklärung dazu mit Hilfe eines Charts…

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EMA Indikator für technische Analyse nutzen

Im Chart sind folgende EMA Indikatoren aktiviert:

  • EMA mit Periode 3 (durchgehende dunkelrosa Linie)
  • EMA mit Periode 10 (blaue Dots)
  • EMA mit Periode 15 (türkise Dots)
  • EMA mit Periode 20 (grüne Dots)

Ein Kaufsignal wird dann bestätigt, wenn der EMA3 die anderen EMAs von unten nach oben kreuzt und oberhalb verläuft…ein Verkaufsignal wird dann bestätigt, wenn der EMA3 die anderen EMAs von oben nach unten kreuzt und unterhalb verläuft.

EMA Indikator und binäre Optionen

Der Einsatz von EMA Indikatoren für die Analyse und den Handel mit binären Optionen ist noch besser als die einfachen gleitenden Durchschnitte, funktionieren aber sonst gleich, auch bei der Ermittlung der Einstiegspunkte für den Handel!

Daher muss man sich nicht groß beim Einsatz der EMA Indikatoren umstellen, hat aber mit diesem Indikator eine höhere Gewichtung auf die aktuellen Kurse, was die Erkennung der Signale genauer und schneller bei der Analyse macht.

Für den Handel empfehlen wir Broker mit einem Profichart, wie die folgenden…

Bei diesen Broker finden Sie gleich einen Profichart und können dort den EMA Indikator für die Erkennung der Signale und Einstiegspunkte nutzen, benötigen keinen externen Chartanbieter und können gleich im Chart mit den aktuellen Kursen der Broker arbeiten.

10 Technische Indikatoren, die ein Trader kennen sollte (2020)

Verwirren Sie die farbigen Linien in den Börsencharts Ihres Trader-Freundes? Welchen zusätzlichen Wert können diese wilden Linien Ihrer Chartanalyse geben?

Das wollen wir in diesem Artikel herausfinden

In der technischen Analyse sind diese farbigen Linien technische Indikatoren, die zur Vorhersage des Marktes eingesetzt werden. Es gibt eine Menge von Trading Indikatoren, wobei kreative Trader täglich eine Unzahl neuer Varianten ersinnen.

Es ist aber überhaupt nicht nötig, alle diese Indikatoren zu beherrschen. Die zehn folgenden technischen Indikatoren sollten Sie jedoch kennen lernen.

Ich werde jeweils kurz die grundlegenden Berechnungen dieser Trading Indikatoren erläutern. Wir müssen verstehen, welche Faktoren in jedem Indikator enthalten sind, ohne dass Sie jedoch von einem Wust einschüchternder Formeln überschwemmt werden sollen.

(Die genauen Berechnungen vieler Indikatoren finden Sie in der ChartSchool.)

Ich werde auch bei jedem Indikator die grundlegenden Einsatzmöglichkeiten erläutern und durch einen Beispielchart und weitere Ergänzungen veranschaulichen.

Die zehn wichtigsten technischen Indikatoren im Überblick

Gleitende Durchschnitte der Kurse:

Oszillatoren:

Trendindikatoren:

Kurs – / Preis-Kanäle:

Gleitende Durchschnitte der Kurse

Der Gleitende Durchschnitt zählt zu den einfachsten technischen Indikatoren, der von den Kursen/Preisen abgeleitet wird. Obwohl es eine Vielzahl von Versionen gibt, unterscheidet man nur zwei allgemeine Grundvarianten.

1. Einfacher Gleitender Durchschnitt (SMA)

Der einfache Gleitende Durchschnitt (Simple Moving Average = SMA) war bereits in der Vergangenheit beliebt, weil man ihn mühelos auch ohne den Einsatz eines Computers berechnen konnte. Auch gegenwärtig erfreut er sich nach wie vor großer Beliebtheit und zieht trotz der Möglichkeiten leistungsstarker Chartsoftware weiterhin Trader an und zwar allein aufgrund seiner Einfachheit.

Die Berechnung des Gleitenden Durchschnitts (SMA)

Der SMA wird berechnet, indem man die durchschnittlichen Schlusskurse einer bestimmten Zeitperiode von X Kursstäben oder Candlesticks addiert. Diese Werte werden anschließend durch die entsprechende Zeitperiode X dividiert.

Das ist doch einfach, nicht wahr?

Die Interpretation des einfachen Gleitenden Durchschnitts

Der grundlegende Ansatz dieses Trendfolge-Indikators besteht im Vergleich der Kurse mit dem SMA, um die Marktstimmung zu erfassen.

  • Kurse über dem Gleitenden Durchschnitt → bullisch
  • Kurse unter dem Gleitenden Durchschnitt → bärisch

Sie können auch die Steigung des SMA betrachten:

  • Die Linie des Gleitenden Durchschnitts neigt sich nach oben → bullisch
  • Die Linie des Gleitenden Durchschnitts neigt sich nach unten → bärisch

Indem man den Gleitenden Durchschnitt auf den Kurschart legt, kann man ihn auch als Unterstützungs- und Widerstandsniveau (Support und Resistance) verwenden.

Lernen Sie mehr über den SMA

  • Erfahren Sie, wie Sie nur mit einem 20-Perioden Gleitenden Durchschnitt traden

2. Der Exponentielle Gleitende Durchschnitt (EMA)

Früher gab es lediglich den Einfachen Gleitenden Durchschnitt (SMA). Aber mit der Zeit waren die Trader nicht mehr zufrieden mit diesen einfachen Indikator, so wie sie es immer mit einfachen Methoden sind. Sie haben daher angefangen, mit dem SMA herum zu experimentieren. Den ursprünglichen Durchschnitt haben Sie dann als Folge dieser Denkprozesse „einfach“ genannt, um ihn von den neuen komplexen Methoden abzugrenzen.

Zu diesen komplexen Versionen gehört der Exponentielle Gleitende Durchschnitt (EMA).

Die Berechnung des Exponentiellen Gleitenden Durchschnitts (EMA)

Wie der SMA beruht auch der EMA auf der Addition der Schlusskurse, wobei die Summe durch die X Kursbalken der entsprechenden Zeitperiode dividiert wird. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um einen einfachen, sondern um einen gewichteten Durchschnitt.

Bei dieser Version werden die aktuellen bzw. jüngeren Kurse stärker gewichtet als die weiter zurückliegenden bzw. älteren Kurse. Dieser exponentiell geglättete gleitende Durchschnitt reagiert also stärker auf die aktuellen Kurse.

Die Interpretation des Exponentiellen Gleitenden Durchschnitts (EMA)

Grundsätzlich ist die Interpretation des EMA die gleiche wie die des SMA.

Es geht darum, das Wechselspiel zwischen SMA und EMA zu erfassen. Da der exponentielle Durchschnitt stärker auf die aktuelleren Kurse reagiert, erzeugt er mehr Handelssignale vom bullischen zum bärischen Marktgeschehen oder umgekehrt. Je mehr Signale aber ein Gleitender Durchschnitt produziert, desto weniger zuverlässig ist das jeweilige Signal.

Dies ist ein unvermeidlicher Konflikt, der bei allen technischen Indikatoren auftritt.

Lernen Sie mehr über den EMA

  • Erfahren Sie über den Unterschied von SMA und EMA (Englisch)
  • Das 9/30 Setup greift auf einen 9-Perioden EMA und einen 30-Perioden-WMA (Weighted Moving Average) zurück.

Oszillatoren

Oszillatoren messen das Momentum, also die Stärke der Kursbewegung bzw. die Geschwindigkeit eines Trends. Dieser Indikator weist auf einen Markt hin, der möglicherweise zu weit in eine Richtung gelaufen ist und wo jetzt eine Bewegung in die entgegengesetzte Richtung bevorstehen könnte. Diese Situation drückt sich im sogenannten überkauften (Kursumkehr nach unten zu erwarten) oder überverkauften Markt (Kursumkehr nach oben zu erwarten) aus.

Nun wenden wir uns drei gebräuchlichen Oszillatoren der technischen Analyse zu.

3. Der Stochastik-Oszillator

Der Stochastik-Oszillator von George C. Lane gehört seit seiner Erfindung vor Jahrzehnten zu den klassischen Oszillatoren.

Berechnung des Stochastik Oszillatoren

Standardeinstellung der Stochastik (14,3)

Die „Stochastik“ setzt sich aus zwei (exponentiellen) Durchschnittslinien zusammen, die als %K-Linie und %D-Linie bezeichnet werden und zwischen 0 und 100 oszillieren.

Betrachten wir beispielsweise die Schwankungsbreite der letzten beiden Wochen. Befindet sich der Kurs nahe dem Hoch dieser Kursspanne, erzeugt die zwei-Wochen-Stochastik einen hohen %K-Wert. Befindet sich der Kurs nahe dem Tief der Kursspanne, ergibt sich ein niedriger %-K-Wert.

Dabei dient die %D-Linie, die normalerweise ein 3-Perioden Gleitender Durchschnitt von %K ist, als Signallinie.

Einige Anpassungen in seiner Formel sorgen dafür, dass die Stochstik sich immer zwischen 0 und 100 bewegt.

Interpretation der Stochastik

Wenn sich in der aktuellen Handelsspanne extreme Kurswerte (Hoch oder Tief) entwickeln, gibt es eindeutig eine starke Kursbewegung in eine Richtung. Aber das Momentum könnte nicht nachhaltig sein. Daher entstehen sogenannte Überkauft- und Überverkauft-Bereiche.

  • Stochastikwert über 80 → überkauft (nach Verkaufsgelegenheit suchen)
  • Stochastikwert unter 20 → überverkauft (nach Kaufgelegenheit suchen)

Durch die Kombination von %K und %D entstehen genaue Signale.

  • %K-Linie unterschreitet %D-Linie → Verkaufsignal
  • %K-Linie überschreitet %D-Linie → Kaufsignal

Lernen Sie mehr über die Stochastik

  • Eine Daytrading-Strategie auf verschiedenen Zeitrahmen unter Verwendung der Stochastik
  • Wie man wirklich die Stochastik berechnet (mit Excel Vorlage)

4. Der Relative Strength Index (RSI)

Wenn wir über technische Indikatoren reden, dann kommen wir an einer Person nicht vorbei, und das ist J. Welles Wilder . Der RSI ist ein Werkzeug neben vielen anderen Indikatoren, die von Welles Wilder stammen.

Die Berechnung des Relative Strength Index (RSI)

Standardeinstellung des RSI (14)

Der Relative Strength Index (Relative Stärke Index) misst die Geschwindigkeit und das Ausmaß der aktuellen Kursbewegungen. Der Indikator beruht auf dem Prinzip der durchschnittlichen Anstiege und Rückgänge.

Der RSI verbindet den durchschnittlichen Anstieg und den durchschnittlichen Rückgang zu einem einzigen Verhältnis (RS), welches das Kursmomentum darstellt. Dann wird eine Glättung ähnlich wie beim EMA vorgenommen.

Der Wertebereich liegt wie beim Stochastik-Oszillator zwischen 0 und 100.

Die Interpretation des RSI

Wenn der durchschnittliche Anstieg den durchschnittlichen Rückgang nachhaltig übersteigt, werden die Kurse wahrscheinlich fallen. Überwiegt der durchschnittliche Rückgang, spricht dies dafür, dass demnächst die Kurse steigen.

  • RSI-Wert über 70 → überkauft (nach Verkaufsgelegenheit suchen)
  • RSI-Wert unter 30 → überverkauft (nach Kaufgelegenheit suchen)

Sie möchten direkt von Welles Wilder lernen, dann klicken Sie auf diesen Link.

Lernen Sie mehr über den RSI

  • Kombinieren Sie Candlestick-Muster mit dem RSI für einen gut abgestimmten Einstieg
  • Testen Sie eine unkonventionelle RSI Einstellung(die funktioniert)

5. Commodity Channel Index (CCI)

Der CCI, der von Donald R. Lambert entwickelt wurde, ist ebenfalls sehr beliebt. Obgleich dieser Indikator ursprünglich für den Handel in den Rohstoffmärkten gedacht war, wird er ebenso für andere Finanzinstrumente verwendet.

Die Berechnung des CCI

Standardeinstellung des CCI (14)

Für den CCI wird die Abweichung zwischen Kurs und dessen Gleitenden Durchschnitt herangezogen, um das Momentum zu erfassen. Um dies zu bewerkstelligen, wird die Abweichung zwischen dem aktuellen Betrachtungszeitraum und der durchschnittlichen Abweichung der vergangenen X Zeitperioden verglichen.

Im Gegensatz zum Stochastik-Oszillator und dem RSI sind die Werte des CCI nicht begrenzt. Aber in der Praxis bewegt sich der CCI aufgrund seiner Konstruktion zwischen -100 und +100.

Bemerkenswerterweise werden beim CCI nicht die Schlusskurse, sondern die typischen Kurse (Hoch + Tief + Schlusskurs / 3) zugrunde gelegt. Dann wird die Abweichung bzw. Entfernung zwischen typischem Kurs und Gleitendem Durchschnitt ermittelt.

Die Interpration des CCI

Wie der Name schon sagt, gründet der CCI auf der Annahme, dass sich die Kurse normalerweise innerhalb eines unsichtbaren Kanals um den Gleitenden Durchschnitt herum aufhalten.

Wenn Sie darauf vertrauen, dass dieser unsichtbare Kanal halten wird, folgen Sie diesen Regeln:

  • CCI-Werte über +100 → Überkauft (nach Verkaufsgelegenheit suchen)
  • CCI-Werte unter -100 → Überverkauft (nach Kaufgelegenheit suchen)

Lernen Sie mehr über den CCI

  • Daytraden Sie mit Donald Lamberts ursprünglicher Methode.
  • Woodie hat gute Arbeit geleistet, indem er den CCI-Indikator bekannt gemacht hat.

Trendfolge-Indikatoren

Die obigen vorgestellten Indikatoren sollen dazu dienen, um die Trendwenden herauszufiltern. Die technischen Indikatoren in diesem Abschnitt versuchen, Trends präzise anzuzeigen.

6. Average Directional Index (ADX)

Nun wollen wir Welles Wilder noch einmal willkommen heißen. Er vertrat die Auffassung, dass man herausfinden muss, ob sich der Markt in einem Trend oder in einer Trading Range (Schiebezone) befindet. Und genau dafür hat er dieses Werkzeug des ADX geschaffen.

Die Berechnung des ADX

Standardeinstellung des ADX (14)

Der ADX beruht auf dem einzigartigen Prinzip der Bewegungsrichtung (directional movement = Bewegungsrichtung). Die positive Bewegungsrichtung (+DM) bezieht sich auf den Unterschied zwischen dem Hoch eines Kursbalkens und dem Hoch des vorangegangenen Balkens. Die negative Bewegungsrichtung (-DM) bezieht sich auf den Unterschied zwischen dem Tief des Kursbalkens und dem Tief des vorherigen Balkens.

Natürlich ist der +DM hoch, wenn der Markt bullisch gestimmt ist. Bei bärischer Stimmung des Marktes ist der -DM hoch.

Durch die Verbindung von +DM und -DM in der Formel von Wilder erhalten wir mit dem ADX einen Maßstab für die Stärke des Trends.

Die Interpretation des ADX

Der ADX ist ein Indikator für die Messung der Trendstärke. Hohe Werte weisen auf einen Trendmarkt hin, während niedrige Werte einen lustlosen Markt bezeichnen.

  • ADX-Werte über 25 → Der Markt befindet sich im Trend.
  • ADX-Werte unter 25 → Der Markt schlängelt sich dahin.

Etwas scheint doch zu fehlen. Zeigt uns der ADX nicht die Trendrichtung in einem Markt auf?

Das tut er nicht. Aber der ADX wird häufig in Form der +DM- und -DM-Werte dargestellt. Zum Beispiel, wenn sich der +DM über dem -DM befindet und der ADX einen Wert über 25 aufweist, wie es im obigen Chart der Fall ist, dann ist der Markt in einem Aufwärtstrend.

Lernen Sie mehr über den ADX

  • Timen Sie Ihre Trend-Trades mit ADX(2)
  • Noch mal der Hinweis auf das Buch von Welles Wilder, dass die besten Informationen liefert, um den ADX zu lernen.
  • Aber wenn Sie ein Buch suchen, dass sich nur mit dem ADX beschäftigt, dann schauen Sie sich Charles Schaap’s Buch an – ADXcellence

7. Moving Average Convergence Divergence (MACD)

Der MACD wurde von Gerald Appelt entwickelt und ist einer der intuitivsten technischen Indikatoren überhaupt. Er erweitert den Gleitenden Durchschnitt auf eine elegante Art und Weise, um sowohl den Trend als auch das Momentum zu erfassen.

Die Berechnung des MACD

Standardeinstellung MACD (12, 26, 9)

Der MACD zeigt die Differenz zwischen zwei Gleitenden Durchschnitten und zwar üblicherweise mit den Zeitperioden 26 und 12.

Ein 9-Perioden Gleitender Durchschnitt wird dann beim MACD als die Signallinie angezeigt.

Wenn in dem MACD-Indikator ein Histogramm dargestellt wird, dann zeigt dieses die Differenz zwischen dem MACD und seiner Signallinie.

Die Interpretation des MACD

Der MACD funktioniert deshalb, weil sich in einem tendierenden Markt der Abstand zwischen den zwei Gleitenden Durchschnitten vergrößert. Weil beim MACD immer der kürzere Gleitende Durchschnitt vom längeren subtrahiert wird, steigt sein Wert in einem Aufwärtstrend und fällt in einem Abwärtstrend.

  • MACD über der Signallinie → stark bullisches Momentum
  • MACD unter der Signallinie → stark bärisches Momentum

Zudem hebt das Histogramm das Momentum des Marktes hervor.

  • Hohe positive Werte des Histogramms → starkes bullisches Momentum
  • Hohe negative Werte des Histogramms → starkes bärisches Momentum

Weil der MACD in seinen Werten nicht begrenzt ist, ist er nicht zweckmäßig, um Überverkauft- und Überkauft-Bereiche festzulegen. Da ist es vorzuziehen, sich an die Methode der MACD-Divergenz zu halten.

Lernen Sie mehr über den MACD

  • Kombinieren Sie den MACD mit Inside Bar , um Ihre Trades zu timen
  • Gerald Appel’s original MACD Strategie aus seinem Buch – Technical Analysis: Power Tools for Active Investors
  • Eine fortgeschrittene MACD Strategie mit versteckter Divergenz
  • Eine 4-Stunden MACD Strategie für Forex-Trading

Kurs-/Preiskanäle

Die Kurse/Preise verlaufen nicht linear. Sie verlaufen vielmehr in Wellen und Schwüngen nach oben und unten. Und häufig sieht der Markt so aus, als bewegt er sich im wesentlichen nur seitwärts mit oberer und unterer Begrenzung.

Deshalb bevorzugen so viele Trader die technischen Indikatoren, die einem Kanal vergleichbare Kursbewegungen hervorheben.

8. Bollinger Bänder

Dieser technische Indikator ist einer der bekanntesten und wurde nach seinem Erfinder John Bollinger benannt. Als Softwarekomponente gehören die Bollinger Bänder längst zur Standardausstattung für viele technische Trader.

Die Berechnung der Bollinger Bänder

Standardeinstellung Bollinger Bänder: (20, 2)

Die Bollinger Bänder sehen vielleicht unberechenbar und ziellos aus mit ihren plötzlichen Ausdehnungen und Verengungen. Aber sie stellen in der Tat einen einfachen und logisch konzipierten technischen Indikator dar.

Stellen Sie zuerst den Gleitenden Durchschnitt der vergangenen X Zeitperioden graphisch dar. Danach berechnen Sie die Standardabweichung dieser vergangenen X Perioden.

Um das obere Band zu erhalten, verschieben Sie den Gleitenden Durchschnitt nach oben, indem Sie ein Vielfaches der Standardabweichung nehmen. Um an das untere Band zu kommen, verschieben Sie den Gleitenden Durchschnitt um den selben Abstand.

Interpretation der Bollinger Bänder

Für das Trading in einer Schiebezone:

  • Der Kurs berührt das obere Band → nach Verkaufsgelegenheit suchen
  • Der Kurs berührt das untere Band → nach Kaufgelegenheit suchen

Der sogenannte Gimmee-Kursbalken ist ein Beispiel für den Einsatz von Bollinger Bändern in einem Seitwärtsmarkt.

Für einen Ausbruchs-Trade:

  • Der Kurs schließt über dem oberen Bollinger Band → nach Kaufgelegenheit suchen
  • Der Kurs schließt unter dem unteren Bollinger Band → nach Verkaufsgelegenheit suchen

Lernen Sie mehr über das Bollinger-Band

  • Den Bollinger-Bänder Squeeze traden
  • Lesen Sie, was John Bollinger selbst zu den Bollinger-Bändern sagt(Deutsche Übersetzung)

9. Dochian Channel

Dieser Indikator ist ebenfalls nach seinem Schöpfer Richard Donchian benannt, der ein Pionier für Managed Futures und der berühmten Turtle-Trendfolge Methode war. An diesem Indikator kommt man nicht vorbei.

Die Berechnung des Donchian Channel

Standardeinstellung des Donchian-Channel: (20)

Die gebräuchliche Standard-Zeitperiode von 20 Tagen hat zum Ziel, die Handelsaktivität von 4 Wochen auf dem Tageschart zu erfassen.

Das Donchian-Channel stellt das höchste Hoch der letzten X Zeitperioden an der oberen Kanallinie dar. Das tiefste Tief der letzten X Zeitperioden ist an der unteren Linie des Kanals zu sehen.

Die Interpretation des Donchian-Channel

Das Donchian-Channel ist für die Trendfolge gedacht. Jeder Ausbruch aus dem Kanal ist möglicherweise der Beginn eines neuen Trends.

  • Kursausbruch über dem Kanal → potentieller Aufwärtstrend
  • Kursausbruch unter dem Kanal → potentieller Abwärtstrend

Lernen Sie mehr über den Donchian Channel

  • Versuchen Sie, den Donchian Channel im Daytrading einzusetzen.
  • Curtis Fatih beschreibt ein Donchian Channel Trading System in seinem Buch – Way of the Turtle(Deutsche Übersetzung)

10. Keltner Channel

Der Keltner Channel, so wie ihn die meisten Trader kennen, kombiniert die Ideen von Chester Keltner und Linda Bradford-Raschke.

Die Berechnung des Keltner Channel

Der Aufbau des Keltner Channel gleicht dem der Bollinger Bänder.

Aber statt der Verwendung der Standardabweichung zur Darstellung der Bollinger Bänder wird hier die Average True Range von Wilders eingesetzt. Dieser Unterschied bewirkt, dass der Keltner Channel ruhiger und gleichmäßiger aussieht als die Bollinger Bänder.

Die Interpretation des Keltner Channel

Für Trading in einer Trading Range:

  • Der Kurs berührt die obere Kanallinie → nach Verkaufsgelegenheit suchen
  • Der Kurs berührt die untere Kanallinie → nach Kaufgelegenheit suchen

Trading eines Ausbruchs:

  • Der Kurs schließt über der oberen Kanallinie → nach Kaufgelegenheit suchen
  • Der Kurs schließt unter der unteren Kanallinie → nach Verkaufsgelegenheit suchen

Lernen Sie mehr über den Keltner Channel

  • Finden Sie erstklassige Trend-Trades mit dem Keltner Channel
  • Dieser Artikel bietet einen hilfreichen Vergleich zwischen Keltner Channel und Bollinger-Bänder
  • Lesen Sie mehr über Chestner Keltner’s original Trading-Ideen(Deutsche Übersetzung)

Was nun?

Wir haben nun die wichtigsten Grundlagen der zehn wesentlichen technischen Indikatoren erörtert, aber es gibt noch viel mehr zu lernen, bevor Sie tatsächlich Nutzen daraus ziehen können.

Sie müssen verstehen, dass Regeln Orientierungshilfen sind

Die Interpretationen der Regeln, die oben dargestellt wurden, hören sich einfach und geradezu mechanisch an, aber es sind lediglich Orientierungshilfen. Die Wirklichkeit ist die, dass Sie kein Geld damit verdienen werden, wenn Sie diese Regeln mechanisch anwenden.

Beherrschen Sie die technischen Indikatoren, indem Sie folgende Ratschläge beherzigen:

  • Verstehen Sie die Zusammenhänge und die Umstände des Marktes, in dem Sie arbeiten.
  • Lernen Sie, die Kursbewegungen (Price Action) zu lesen, und nutzen Sie die technischen Indikatoren, um Ihr Wissen zu vervollständigen.
  • Lernen Sie von den Meistern, indem Sie den Links in den „Lernen Sie mehr“ Abschnitten weiter oben folgen.
  • Kombinieren Sie die technischen Indikatoren, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

Eine solide Ausbildung über die technischen Indikatoren können Sie aus diesem Buch erhalten – Technical Analysis: The Complete Resource for Financial Market Technicians (2nd Edition)

Experimentieren Sie mit historischen Daten

Das Verhalten aller technischen Indikatoren variiert in Abhängigkeit der gewählten Perioden. Die Standardeinstellungen sind nicht immer sinnvoll . Experimentieren Sie!

(Diese 2-Perioden ADX-Strategie ist ein Produkt meiner eigenen Experimente.)

Nehmen Sie Volumen-Indikatoren mit dazu

Die zehn technischen Indikatoren, die oben besprochen wurden, basieren auf den Kursen. Das Volumen ist eine weitere wichtige Komponente der Marktdaten.

Wenn Sie sich dafür bereit fühlen, dann können Sie Ihre Analysen um Volumen-Indikatoren erweitern. Fangen Sie an mit dem OBV-Indikator.

Dieser Artikel wurde im Original von Galen Woods auf seiner Webseite veröffentlich: 10 Technical Indicators You must know for Trading

Deutsche Übersetzung von Karsten Kagels und Gaby Boutaud

Weiterlesen:

3 Kommentare zu „10 Technische Indikatoren, die ein Trader kennen sollte (2020)“

das ist aber nur die halbe Wahrheit, richtig jeder gute Trader kennt diese Indikatoren weil er sie in seinem Lernprozess kennen gelernt hat, aber jeder gute Trader weiß auch das sie KAUM etwas bringen, oder anders gesagt es gibt DEUTLICH bessere Methoden den Chart zu analysieren. Die gleitenden Durchschnitte lass ich mir ja noch eingehen im Stunden Timeframe (besser ist der Daily) oder höher eine 50 oder 200 Linie, da Traden viele Markteilnehmer nach, aber diese spucken zu selten gute Signale aus, dann kann ich alle paar Wochen mal ein guten Trade absetzten. Wer den Chart analysieren will braucht Unterstützung und Widerstand, bei großen Unterstützungen/Widerständen reicht der Blanke Chart im Daily um dies zu erkennen, darüber hinaus gibt es nur zwei echte Wahrheiten im Trading der Preis und das Volumen. Bist du Swingtrader der für längere Zeit halten möchte, reicht dir ein blanker Chart für die Unterstützungen und Widerstände um zu sagen wo der Markt eventuell die nächste Zeit hingeht, bist du Daytrader brauchst du den Orderflow (Market Profil, Volumen Profile, Deep of Market etc.) eben Indikatoren die dir sagen welches Volumen zu welchen Preis gehandelt wurde (wo ist die nachfrage / wo ist keine Nachfrage, wo sitzen die großen Käufer/Verkäufer die den Markt bewegen) Diese Volumenindikatoren haben mit dem Volumenindikator der dir nur anzeigt was pro Candel gehandelt wurde überhaupt nichts zu tun. Aber eigentlich weiß kagels-trading das, schließlich findet man hier auf der Homepage dazu nützlich Informationen. Für Anfänger finde ich diesen Artikel irreführend weil sie einfach auf die falsch Fährte geführt werden und dann mit Sachen arbeiten die nicht zum erfolg führen

Hallo Robert,
vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. In der Sache hast du vollkommen recht. Kein erfolgreicher Trader braucht Indikatoren. Wenn du die Artikel auf unserer Webseite genauer anschaust, wirst du sehen, dass dieser Artikel eine große Ausnahme ist. Normalerweise geht es bei uns immer um die Price Action, also den Chartverlauf selbst, Indikatoren werden kaum eingesetzt oder empfohlen.

Aber wir den Artikel demnächst mal überarbeiten und dann entsprechend eine „Warnung“ für die Anfänger einbauen.

Alles Gute für Dich und viel Erfolg beim Trading.

Guter Einstieg ins Thema, vielleicht könnte man bei den MAs + EMAs noch ergänzende Strategien ergänzen?

Welche Indikatoren sollen beim Handel mit Binären Optionen genutzt werden?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 17.03.2020

  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Binäre Optionen sind sehr gefragt und werden immer wieder von Anfängern ausgewählt, um ein wenig Geld zu verdienen. Jedoch ist die Sache mit dem Geldverdienen nicht ganz so leicht. Schließlich kann das Geld ganz schnell weg sein, das für den Handel zur Seite gelegt wurde. Mit einem falschen Trade und einer nicht korrekten Entscheidung kann der komplette Einsatz in wenigen Minuten weg sein. Damit das nicht passiert, kann sich unter anderem auf die technische Analyse gestützt werden. Bei der Analyse werden verschiedene Indikatoren angeboten, an die sich gerichtet werden kann. Gerne möchte in dieser Hinsicht über die wichtigen Indikatoren der Bollinger Bands gesprochen werden, sowie über die 60-Sekunden-Indikatoren, die für einen sicheren Handel zur Verfügung stehen.
Es wird davon abgeraten, einen Handel nur mithilfe des Bauchgefühls zu starten. Hier sind schon viele Leute um ihre gesamten Ersparnisse gekommen, die leider keinen erneuten Start mit Binären Optionen starten konnten. Die Prüfung der Charts ist immer ein großer Vorteil, der auch schon Anfängern einen ersten Eindruck über die besonderen Signale geben kann.

Die Bollinger Bands

Wer sich mit der technischen Analyse beschäftigt, der muss unbedingt in der Vergangenheit schon von den Bollinger Bands gehört haben. Hierbei handelt es sich um einen sehr guten Indikator, um mit Binären Optionen handeln zu können. Die Vorgehensweise ist einfach gehalten und bietet sich an, um ein Erkennen von Trends zu sichern. Die Methode wurde von John Bollinger erfunden, der in den 80er Jahren diese Methode interpretiert und eingeführt hat. Die Trends konnten durch diese Methode sehr gut erkannt und analysiert werden, um auch anderen Tradern eine Basis für die Analyse anbieten zu können. Der Grundgedanke ist dabei, dass es einen Normalwert gibt, an dem sich andere Kurse orientieren können. Die Bollinger Bands können jede Statistik mit dem Mittelwert bereichern. Außerdem werden Abweichungen nach oben und unten eingeführt, um zu erkennen, wann die Kurswerte vom Mittelwert abweichen.
Mathematische Formeln werden angeboten, um den Basiswert zu bestimmen. Dieser kann aufgrund von historischen Kursen zusätzlich ermittelt werden. Trader können durch die Nutzung der Bollinger Bands eine Richtlinie erhalten, um zu prüfen, inwiefern sich ein Kurs steigt oder sinkt. Die Werte müssen aktuell nicht mehr selbst berechnet werden. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Programme, die der Markt anbietet, werden Charts mit Indikatoren für die Analyse geliefert. Somit muss nur noch das Untersuchungsmerkmal angegeben werden, um die Bollinger Bands im Chart sehen zu können.

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Weitere wichtige Indikatoren

Statistische Mittel, die bei Binären Optionen zusätzlich als Indikatoren genutzt werden können, gibt es sehr viele. Diese werden bei der technischen Analyse eingesetzt, um als gutes Hilfsmittel für den Handel genutzt zu werden. Aufwärtsbewegungen und sinkende Charts sind nicht ausreichend, um Trends zu erkennen. Die Stochastik ist ein Hilfsmittel, auf das sich gerne verlassen wird. Der Einsatz des Indikators Stochastik kann dazu führen, dass mit statischen Werten Aufwärtsbewegungen und Tiefpunkte erkannt werden. Je nach dem zeitlich zu verwendenden Intervall kann geprüft werden, ob eine Fast- oder Slow-Stochastik sinnvoller ist.
Die Grundlagen des Indikators können vergleichen, ob Seitwärtsbewegungen aktuell vorhanden sind und ob zu diesem Zeitpunkt auf die Positionen gesetzt werden sollen oder nicht. Allerdings ist es nicht ausreichend, nur einen Stochastik-Indikator für die Analyse zu verwenden. Weitere Indikatoren neben den Bollinger Bands und der Stochastik sind folgende:

  • RSI
  • Trendfolge Indikatoren
  • Gleitender Durchschnitt und gleitender Mittelwert
  • ADX – Direktional Movement Index
  • ZigZac – Indikator
  • Forex-Indikatoren
  • 60- Sekunden Indikatoren

Hierbei handelt es sich um die unter anderem wichtigsten Punkte, wenn es um die technische Analyse geht, die zu berücksichtigen sind. Die Indikatoren helfen bei einer sicheren Vorhersage, was einen Trend betrifft. Außerdem ist zu erwähnen, dass die unterschiedlichen Indikatoren Hoch- und Tiefpunkte von Charts festlegen, um große Einsatzchancen nicht zu verpassen. Die entsprechenden Indikatoren können grundsätzlich in Verbindung mit der technischen Analyse genutzt werden sowie aber auch ohne die umfangreiche Analyse. Schließlich kann ein besonderer Indikator sogar für 60 Sekunden genutzt werden, wo keine Stochastik benötigt wird. Auf die Bollinger Bands kann dennoch kein Händler verzichten. Um den Handel nicht als Glücksspiel enden zu lassen, sind die Indikatoren zu nutzen, damit erfahren werden kann, inwiefern es möglich ist, Kurven in Charts richtig einzuschätzen.

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Indikator: Nachrichten

Trends können nicht nur mit Analysen erkannt werden. Auf der anderen Seite sind besondere Indikatoren vorhanden, die nicht durch eine Analyse zu erhalten sind. Die Rede ist von Trendentwicklungen, die über Nachrichten wahrzunehmen sind. Nachrichten können in ganzer Hinsicht unterschiedliche Details enthalten, die für Binäre Optionen interessant sind. Neben dem perfekten Timing sind zusätzlich Nachrichten von Forex wichtig. Damit die Nachrichten genutzt werden können, wird ein Forex Wirtschaftskalender benötigt. Hier können sich am besten online unterschiedliche Anbieter angeschaut werden, die besondere Neuigkeiten mit sich bringen. News mit drei Bullen als aussagekräftiges Symbol können interessant sein, um dementsprechend Richtungen für den aktuellen Kurs wahrnehmen zu können. Es sollte bei den drei Bullen nicht gezögert werden, sich den Termin zu notieren. Außerdem sollte die Währung beachtet werden, um die es bei den Nachrichten geht beziehungsweise die am meisten unter den News leiden könnten.
In der Regel können wenige Sekunden nach dem Eintreffen der Nachricht steigende oder fallende Kurse entdeckt werden. Innerhalb von fünf Minuten können sich die Kurse plötzlich ganz in die andere Richtung entwickeln. Es werden sogar besondere vorhersehbare Ergebnisse angegeben, die von den Nachrichten zu erwarten sind. Eine Fälligkeit von 5 Minuten wird gewählt, um sicherzustellen, dass eine Zeitspanne genutzt wird, auf die man sich verlassen kann. Nach den News direkt innerhalb einer Minute einen steigenden Kurs zu erwarten, wäre einfach zu viel verlangt. Bei 10 Minuten wäre zu viel Zeit vorhanden, als dass sich der Kurs wieder ändern könnte. Aus diesem Grund sind 5 Minuten gewählt worden, damit ein sicherer Kompromiss für die Investition genutzt wird. Während der Reden der wichtigen Vorstände von Banken eine Handlung durchzuführen, ist nicht ratsam. Die Kurse sind nämlich besonders starken Schwankungen ausgesetzt, was sich zum Nachteil der Händler entwickeln könnte.

Brokerempfehlung

Damit ein passender Broker gefunden wird, bei dem mit Binären Optionen gehandelt werden kann, sollten vorab Vergleiche durchgeführt werden. Die Vergleiche bringen mit sich, unterschiedliche Resultate bezüglich der zahlreichen Anbieter nutzen zu können. Immerhin unterscheiden sich die Handelsinstrumente je nach Anbieter und außerdem ist zu erwähnen, dass nicht immer gleiche Renditen je Trade zu erhalten sind. Damit sichergestellt werden kann, dass nicht zu viel Profit verloren geht und an den Broker überwiesen wird, sollte der passende Anbieter ausgewählt werden. Hier möchte gerne der Broker FXPrimus aufgeführt werden. Hierbei handelt es sich um einen der besten Broker seit der letzten Zeit, die immer wieder Auszeichnungen erhalten konnte.
Mit dem Slogan „ The safest place to trade“ liegen die Inhaber des Brokers nicht falsch. Der Anbieter hat seinen Sitz auf der Insel Mauritius und kann seine Kundengelder bei der Bank Barclays sicher lagern. Außerdem können sichere Handelswege angeboten werden sowie gute Bedingungen, um Trades abzuschließen und seinen Gewinn zu erhalten. Der Broker ist aktuell in mehr als 205 Ländern aktiv und bietet den zahlreichen Kunden eine stabile und übersichtliche Plattform an. Es können außerdem unterschiedliche Handelsplattformen mit MT4 genutzt werden. Autocharts sind für Kunden kostenlos. Niedrige Spreads und ein kompetenter Kundenservice, der natürlich in deutscher Sprache gehalten ist, unterstützen die Kunden beim Traden. Eine schnelle Orderausführung ist auch beim Anbieter FXPrimus garantiert.
Zu erwähnen ist die Autochartistik, die im Überblick sehr gute Leistungen als Unterstützung für die Analyse anbieten kann. Die Software ist kostenlos für die Kunden zu nutzen und bietet darüber hinaus eine hervorragende Basis an, um die Grundlagen des Tradings zu erlernen. Es können Funktionen wie Close All Trades, See your risk per trade, time trend opend und one click close trades erhalten werden. Diese Funktionen sind nicht bei allen Anbietern vorhanden und sollten genutzt werden, um besondere Vorteile für sich zu nutzen. Immerhin wird der Trade durch die Funktionen erleichtert und interessanter gehalten.

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Experten-Tipp:

Indikatoren für den Handel mit binären Optionen sind ein wichtiger Punkt, der unterstützend bei der Erstellung einer Strategie wirken kann. Es lohnt sich, sich in diese Richtung zu informieren.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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