STP Broker Vergleich – Unsere Erfahrungen im Test lesen

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

STP Broker Vergleich 2020 – STP Forex Broker im Test

STP Broker für Forex im Vergleich:

  • STP Broker können fixe oder variable Spreads anbieten
  • Eine zuverlässige Regulierung ist auch bei STP Brokern ein Vorteil!
  • Viele STP-Broker wickeln einen Teil der Orders als Market Maker ab
  • STP-Broker vermeiden Interessenskonflikte im Idealfall völlig
  • Häufig geringere Mindesteinzahlungen als ECN-Broker
  • Professioneller als reine Market Maker

STP-Broker leiten Orders ihrer Kunden direkt an den Markt durch und vermeiden dadurch Interessenskonflikte. Nach den ersten Schritten bei einem Market Maker wechseln aktive Trader häufig zu STP-Brokern weil die Kosten insgesamt niedriger sind. Die Qualität des Marktplatzmodells lässt sich von außen meist nur an einigen Details erahnen. Ein qualifizierter STP Broker Vergleich berücksichtigt zusätzlich das aufsichtsrechtliche Umfeld. In unserem STP Broker Vergleich sind sowohl STP-Broker als auch Broker mit variablen Spreads gelistet; einzelne Broker führen STP aus, dies ist jedoch nicht bei allen aufgeführten Anbietern der Fall. Auch Begriffe wie “Marktausführung” oder “Marktspreads” können eine unterschiedliche Bedeutung haben. Genaue Informationen über das jeweilige Marktmodell und die Handelsbedingungen finden Trader in den AGB des jeweiligen Brokers.

Jetzt direkt zum Testsieger Tickmill Konto eröffnen

Die besten STP Broker im Test

Rang Anbieter Anzahl der Assets Echtzeit­kurse Spread USD/EUR Mindest­einlage Testbericht Zum Anbieter
62 ja 100€ Tickmill
Erfahrungen
Zum Anbieter
über 350 Ja 0,3 Pips 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
über 100 unklar ab 0,6 Pips ab 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 über 50 Ja ab 0,3 50 € /2.000 $ FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter
5 150 Ja ab 0,5 Pip var 100 € direktbroker.de
Erfahrungen
Zum Anbieter
6 über 50 ja 0,7 Pips keine ArgusFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
7 über 100 ja ab 0 Pips 50 € FXnet
Erfahrungen
Zum Anbieter

STP Broker für Forex – Unterschiede zu Market Makern

STP steht für „Straight Through Processing“ und bezeichnet ein Marktmodell, bei dem Broker die Orders ihrer Kunden ohne eigene Intervention an einen Marktplatz weiterleiten. Dieser Marktplatz besteht aus einem oder mehreren Liquiditätsanbietern. In der Praxis wissen Trader leider häufig nicht, wie viele „Liquidity Provider“ auf der anderen Seite der Handelsoberfläche stehen und welche vertraglichen Vereinbarungen zwischen diesen und dem Broker bestehen.

Der wesentliche Unterschied zu einem Market Maker besteht darin, dass STP-Broker nicht die Gegenposition zu ihren Kunden eingehen und die Orders nicht hausintern gematcht (zusammengeführt) werden. Dadurch wird der bei MM latente Interessenskonflikt weitgehend vermieden. Zudem existiert ein echter Markt mit mehr als nur einem preisbildenden Akteur. Auch hier gibt es allerdings eine Ausnahme. Viele STP-Broker leiten kleinere Orders nicht an ihren Liquiditätspool durch, sondern wickeln sie selbst wie ein Market Maker ab. Eine gesonderte „Kennzeichnung“ findet nicht statt: Durch welche Stelle die Liquidität gestellt wird bzw. ab welchem Ordervolumen Orders an dritte weitergeleitet werden, hängt von den jeweils bestehenden Vereinbarungen zwischen Broker und Banken ab.

Grundsätzlich sind Preise aus der Perspektive des Traders umso günstiger, je mehr Anbieter im Liquiditätspool aktiv sind. Die Liquidity Provider sollten die Details der Kundenorder nicht sehen und miteinander um Orders konkurrieren. Ein Tipp für den STP Broker Vergleich: Wo ein starker Liquiditätspool gewährleistet werden kann, wird dies durch namentliche Nennung (!) der wichtigsten Marktteilnehmer auch explizit benannt. Wir weisen an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass einige Begrifflichkeiten unterschiedliche Bedeutungen haben können und in unserem STP Broker Vergleich sowohl STP-Broker als auch Broker mit variablen Spreads gelistet sind.

Der Interessenkonflikt, der bei einem Handel mit einem Market Maker häufig zu finden ist, entfällt bei einem STP Broker. Allein deshalb ist es durchaus eine gute Idee, den STP Broker für den Forex Handel in Betracht zu ziehen.

Das Geschäftsmodell der STP-Broker im Vergleich

STP-Broker können variable oder fixe Spreads setzen. Zu variablen Spreads werden häufig „übliche Spreads“ angegeben. Manche Broker nennen auch die Umstände, unter denen von den variablen Spreads abgewichen wird. Der Handel kann kommissionsfrei sein, muss es aber nicht. Da Trader nicht wie bei einem ECN Broker direkt gegeneinander handeln können, lässt sich aus Sicht des Brokers der Deckungsbeitrag sowohl in expliziten Gebühren als auch innerhalb der Spreads unterbringen.

Ob der Handel über STP Broker für Forex Trader kostengünstiger ist als über Market Maker, hängt vom jeweiligen Anbieter und seiner Kostengestaltung und von der eigenen Handelsaktivität ab. Vor allem für Trader mit größerem Handelsvolumen erscheinen STP-Plattformen auf Dauer günstiger. Zwar liegen die Kosten bei „echten“ ECN-Brokern häufig noch niedriger. Dafür ist die Auswahl an STP-Brokern größer. Zudem sind die Anforderungen an die Mindesteinzahlung häufig sehr viel geringer als bei ECN Brokern.

Auch bei STP-Brokern sagt das Marktplatzmodell nichts über die Qualität des regulatorischen Umfelds aus. Viele im deutschsprachigen Raum aktive Anbieter führen ihre Geschäfte vom Ausland aus. STP-Broker mit Sitz auf den Caymans, in Belize etc. sollten besonders kritisch betrachtet werden.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Grundsätzlich ist das Thema „Betrug“ durchaus auch hier nicht zu unterschätzen. Ob ein STP-Broker als seriös bezeichnet werden kann, ist nicht ganz einfach einzuschätzen. In einem Vergleich wird aber schnell deutlich, wie gut ein Broker bei den Kunden wirklich ankommt, ob er als Testsieger überzeugen kann und ob er auch für Einsteiger geeignet ist. Die Nutzung von einem STP Broker Test ist für jeden Trader empfehlenswert. Mit dem Brokervergleich ist man erst einmal auf der sicheren Seite.

Die Suche nach einem passenden STP Broker basiert auf mehreren Faktoren. Es ist gut möglich, dass sich auch der eine oder andere Broker findet, der nicht seriös ist. Wer jedoch einen fundierten Brokervergleich nutzt und hierbei genau auf die Informationen achtet, der ist auf der sicheren Seite.

Jetzt direkt zum Testsieger Tickmill Konto eröffnen

STP Broker Vergleich – diese Forex-Broker überzeugen

Es gibt einige Forex Broker, die in einem Brokervergleich immer wieder zu finden sind. Generell fallen einige Namen besonders häufig. Dabei ist es egal, ob der Tradeer mit Dollar, Pfund, Rupie oder Dinar handeln möchte. Grundsätzlich ist der Forex Handel in verschiedenen Währungen möglich. Einige der bekannten Namen aus dem Bereich von Forex, CFD und Aktiendepot sind:

In unserem Brokervergleich haben sich einige STP Broker besonders durchsetzen können. Sie punkten mit einer sehr guten Handelsplattform, hervorragendem Support sowie einem großen Angebot für den Trader. Wir führen in unserem STP Broker Vergleich STP-Broker sowie Broker mit variablen Spreads auf. Details zum jeweiligen Marktmodell entnehmen Trader den AGB des jeweiligen Anbieters. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

FXPro

Die Vorteile des Brokers können sich durchaus sehen lassen. So können Trader hier von nicht weniger als zehn Trading-Plattformen profitieren. Zudem ist der Kundenservice ständig erreichbar. Der Maximalhebel liegt bei 500:1, was als sehr hoch anzusehen ist. Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit, hier 50 Währungspaare handeln zu können. Die Spreads selbst stehen, abhängig vom Kontotyp, bereits ab 0 Pips zur Verfügung.

Der Broker FXPro kann eine sehr gute Regulierung vorweisen. Er existiert bereits seit 2006 und hat damit auch schon recht viel Erfahrung auf dem Gebiet des Trading-Angebotes. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt auf Zypern. Damit ist auch die Aufsichtsbehörde CySEC für den Broker verantwortlich. Zudem erfolgt eine weitere Regulierung durch die britische Behörde FCA. Die Kundengelder auf dem Handelskonto selbst sind für einen Betrag von bis zu 20.000 Euro gesichert. Im Vordergrund liegt bei dem Angebot von FXPro der Handel mit Devisen. Hier stehen mehr als 50 Währungspaare zur Verfügung. Zudem können Trader auch den CFD-Handel in Anspruch nehmen.

Die Höhe der Mindesteinzahlung liegt bei 500 Euro. Das ist ein durchaus normaler Betrag in diesem Bereich und spricht ebenfalls für den Broker. Ein besonderes Highlight sind jedoch die zehn verschiedenen Handelsplattformen. Normalerweise finden Trader vor allem eine, vielleicht auch zwei Handelsplattformen vor. Nicht selten bieten die Broker den MT4 an, den beliebten Metatrader. Bei FXPro jedoch stehen sogar zehn verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung. Auch der mobile Handel wird durch den Anbieter sehr gut unterstützt. So ist es möglich, von überall auf die Plattformen zugreifen und den Handel auch unterwegs im Auge behalten zu können.

Neben einem sehr guten Support bietet FXPro zudem auch noch ein Demokonto an. So können Trader erst einmal mit Spielgeld und ohne Risiko herausfinden, wie ihnen der Handel mit Forex gefällt und welche Strategie zu den eigenen Vorstellungen passen kann.

Dank der großen Bekanntheit von FXPro und der Größe dieses Brokers sind sehr faire Kurse im STP Modell realistisch.

Admiral Markets

Als dritter Broker im Test konnte sich Admiral Markets durchsetzen. Hier gibt es das Konto bereits ab einer Einzahlung in Höhe von 200 Euro. Der maximale Hebel ist hier bei 1:500 zu finden. Bei der Handelsplattform wird ebenfalls der Metatrader eingesetzt. Die Regulierung des Brokers erfolgt über die EFSA in Estland. Die Einlagensicherung beträgt 20.000 Euro pro Kundenkonto.

Die rund 30 verschiedenen Währungspaare sind eine gute Grundlage für den Handel. Gleichzeitig können über Admiral Markets auch Aktien, Rohstoffe und Indizes gehandelt werden. Kunden wählen aus drei verschiedenen Kontovarianten. Zudem kann der mobile Handel genutzt werden.

Bereits ab einer Einzahlung von 200 Euro ist der Handel bei Admiral Markets möglich. Bei einer anderen Kontoauswahl können die Einzahlungshöhen variieren. Das Traden startet, ebenfalls je nach Kontomodell, ab 0 Pips.

Die meisten Broker bieten den Handel über MetaTrader4

Was auch bei Admiral Markets nicht fehlen darf, ist das Demokonto. Das Forex Demokonto ist für Trader eine gute Möglichkeit, um aktiv und ohne Risiko das Trading zu testen und Strategien anzulegen. Daher bietet auch Admiral Market die Möglichkeit, ein Demokonto zu nutzen. Durch den Zugriff auf die Handelsplattform ist es auch möglich, sich hier ausreichend über die Features zu informieren. Abgerundet wird das positive Feedback durch einen Support, der auch auf Deutsch zur Verfügung steht. Zudem gibt es Bonusprogramme für aktive Trader, die viel bei Admiral Markets unterwegs sind und hier auch Geld umsetzen.

Admiral Markets bietet mit dem Admiral.MT5 ein Forex-STP Konto schon ab 1.000 Euro Einzahlung.

Alle drei genannten Anbieter konnten im STP Broker für Forex Vergleich punkten. Generell ist es für Trader wichtig, dass sie den Brokervergleich nutzen, um sich eine objektive Übersicht zu verschaffen und so entscheiden, welcher Anbieter für Forex den eigenen Ansprüchen genügt. Oft gehen aus einem solchen Vergleich auch noch Informationen hervor, die dem Trader so vorher vielleicht noch gar nicht bewusst waren.

FXPro, GKFX sowie Admiral Markets sind die Broker, die im Vergleich überzeugen konnten. Neben sehr guten Handelsplattformen, fairen Kosten und einem großen Handelsangebot, ist es auch das Demokonto, das bei keinem der Anbieter fehlt. So erhalten Trader alles, was sie für einen erfolgreichen Forex Handel brauchen.

Jetzt direkt zum Testsieger Tickmill Konto eröffnen

Als weiterer Broker im Test kann auch GKFX überzeugen. Hier liegen die Vorteile vor allem darin, dass Trader ganz ohne Mindesteinzahlung agieren können, von einem deutschen Support profitieren und sogar Social Trading im Einsatz ist.

Social Trading ist im Bereich des Tradings noch relativ neu. Tatsächlich ist es bisher bei nicht vielen Brokern zu finden. GKFX ist aber einer der Anbieter, der das Social Trading als Angebot für die Kunden entdeckt hat und damit durchaus ein gutes Alleinstellungsmerkmal hat. Wer sich also für die positiven Effekte von Social Trading interessiert, der kann hier bei GKFX durchaus fündig werden.

Der Broker selbst ist bereits seit dem Jahr 2009 aktiv und kann ebenfalls als einer der alten Hasen angesehen werden. Der Hauptsitz befindet sich in London, damit erfolgt eine Regulierung durch die FCA. Für Trader ist das eine wichtige Information, da Sicherheit beim Forex Handel an erster Stelle steht. Mit rund 50 handelbaren Währungspaaren zieht GKFX hier mit FXPro gleich. Neben den Hauptwährungen sind auch Exotics durchaus vorhanden. Wer bei GKFX auch den CFD-Handel nutzen möchte, der kann sogar auf 350 Basiswerte zugreifen.

Der maximale Hebel liegt bei GKFX bei 1:400. Bei den Kosten für die Majors liegen die durchschnittlichen Preise zwischen 1,5 und 1,8 Pips. Bei den Handelsplattformen gibt es auch hier eine größere Auswahl, im Vordergrund steht aber der Metatrader 4. Den Kunden wird zudem die Möglichkeit geboten, die Handelsplattform noch individuell mit Zusatzfunktionen zu erweitern.

Tipp: Auch bei GKFX gibt es ein Demokonto. Wer sich also erst einmal einen Überblick verschaffen möchte, der kann ohne Risiko handeln. Zudem ist nicht einmal eine Mindesteinzahlung notwendig.

Bei GKFX gibt es so gut wie jede Kontoart – neben dem GKFX ECN-Konto auch ein sehr gutes STP-Konto.

Die Top 3 STP-Broker

Tickmill

Im Vergleich hat sich Tickmill als bester STP-Broker erwiesen. Denn das Unternehmen bietet Zugriff auf über 62 Devisen, so dass Anleger nicht nur mit bekannten Majors traden können. Auch weniger stark nachgefragte Währungen und einige Exoten befinden sich im Produktangebot des Brokers. Zu überzeugen wissen dabei vor allem die Handelskosten: Das Währungspaar EUR/USD ist schon zu Spreads ab 0,2 Pips verfügbar. Darüber hinaus haben Anleger Zugriff auf einige CFDs aus den Kategorien Aktien, Indizes und Rohstoffe. Gehandelt wird über den renommierten MetaTrader 4, die derzeit am stärksten verbreitete Handelsplattform.

Für die Sicherheit bei Tickmill sorgt die britische FCA, denn das Unternehmen hat seinen Sitz in Großbritannien. So sind Kundengelder über den britischen Einlagensicherungsfonds bis zu einem Betrag von 85.000 Pfund abgesichert, zusätzlich verwahrt der Broker Kundengelder aber auch strikt vom Unternehmensvermögen getrennt. Positiv fällt in diesem Zusammenhang auf, dass Tickmill auf eine Nachschusspflicht verzichtet, Trader können also maximal so viel Kapital verlieren, wie sich auf ihrem Konto befindet. Wer sich für Tickmill als Broker entscheidet, muss mindestens 100 Euro bzw. US-Dollar auf sein Konto einzahlen.

Fazit: Tickmill ist im Vergleich der beste STP-Broker, weil das Unternehmen Zugriff auf über 62 Devisenpaare zu günstigen Konditionen bietet.

STP Broker Vergleich – Die besten STP Broker im Test!

STP Broker handeln nicht gegen ihre Kunden, sondern leiten Orders lediglich gegen Entgelt an einen Bankenpool weiter und treten damit ganz ohne Interessenskonflikte als Dienstleister auf. Das gilt in der Praxis allerdings nicht ganz ohne Ausnahmen.

Was echtes „Straight Through Processing“, kurz STP von gemischten Marktmodellen unterscheidet, welche Qualitätskriterien gute STP Broker ausmachen und für welche Trader die Anbieter geeignet sind erfahren Sie im Folgenden.

  • Anzahl der Assets: 62
  • Echtzeit­kurse: ja
  • Anzahl der Assets: über 350
  • Echtzeit­kurse: Ja
  • Anzahl der Assets: über 10.000
  • Echtzeit­kurse: Ja, kostenpflichtig
  • Anzahl der Assets: über 100
  • Echtzeit­kurse: unklar
  • Anzahl der Assets: über 800
  • Echtzeit­kurse: Ja

STP Broker: Wissenswertes zum Marktmodell

  • STP Broker leiten Orders an einen Bankenpool weiter
  • Die Broker können Geld durch Kommissionen und Markups auf die Spreads verdienen
  • Einige STP Broker matchen einen Teil der Orders hausintern als Market Maker
  • Im Idealfall ist der Handel günstiger als bei Market Makern und frei von Interessenkonflikten
  • Im schlechtesten Fall ist STP verdecktes Market Making

Funktionsweise von STP Trading

STP steht für „Straight Through Processing“ und bezeichnet NDD-Marktmodelle (No-Dealing-Desk-Broker), bei denen Kundenorders ohne Intervention des Brokers an einen Bankenpool weitergeleitet werden.

Es kann sich dabei um einen größeren Interbankenmarktplatz oder einen eigens durch den Broker initiierten Liquiditätspool handeln. Auch die Bündelung mehrerer Liquiditätsquellen kommt in Betracht.

Broker treten bei diesem Marktmodell als Dienstleister auf. Die Broker sind zu keinem Zeitpunkt der Gegenpart der handelnden Kunden. Deshalb gelten STP Broker im Hinblick auf potenzielle Interessenkonflikte als bessere Alternative zu Market Makern, die Kundenorders selbst ausführen und nach interner Saldierung auftretende Nettopositionen nach billigem Ermessen extern absichern oder nicht.

Abgrenzung zu ECN und Market Making

Die Unterschiede zu Market Making sind damit sehr deutlich skizziert.

STP Broker werden für die Weiterleitung der Orders an den Interbankenmarkt vergütet und haben keinen Einfluss auf die Kurse, die das Liquiditätsnetzwerk stellt.

Die Unterscheidung zu ECN Brokern erfordert einen Blick aufs Detail. Bei STP Brokern führt jede Order über den Weg des Bankenpools – es ist ausgeschlossen, dass die Order eines Traders mit einer gegenläufigen Order eines anderen Traders „gematched“ wird. Dies ist im Handel über ein ECN prinzipiell möglich.

ECN Broker verbinden ihre Kunden direkt mit einem Handelsnetzwerk. Trader können dort ebenso wie Banken und andere Marktteilnehmer Orders direkt im Orderbuch platzieren, die nach festgelegten Regeln automatisch gematched werden. Der Handel ist im besten Fall ohne Spread möglich. Außerdem erhalten alle an ein ECN angebundenen Kunden Einblick ins Orderbuch und damit die Markttiefe.

STP Broker können ihren Kunden Einblick in die Markttiefe gewähren, müssen es aber nicht zwingend.

Jetzt beim STP Broker Testsieger Tickmill anmelden!

Womit verdient ein STP Broker Geld?

Ein STP Broker kann Geld durch Kommissionen (z. B. 4 € pro Standard-Lot) und/ oder durch Markups auf die Spreads des Bankenpools verdienen. Ist letzteres der Fall, fällt der Spread in der Handelsoberfläche des Kunden z. B. um 0,50 Pips breiter aus als es im Bankenpool tatsächlich der Fall ist.

Vor allem im Hinblick auf die Transparenz des Marktmodells sind STP Broker mit ausschließlich auf Kommissionen basierendem Geschäftsmodell vorzuziehen.

Das größte Problem an Markup-Modellen besteht darin, dass ihre Zusammensetzung von außen letztlich nicht nachvollziehbar ist.

Dazu seien zwei hypothetische und dennoch praxisrelevante Beispiele genannt.

  • Algorithmen könnten variable Markups auf die Spreads vorsehen. Dann ist für Trader völlig unklar, nach welchen Kriterien die Anpassung der Aufschläge erfolgt. Volatilität? Tageszeit? Nachfrageverhalten?
  • Markups auf die Spreads sind gleichbedeutend mit Änderungen an den Kursen des Interbankenmarktes. Im schlimmsten Fall könnte ein STP Broker Maßnahmen umsetzen, die böse Zungen vor allem Market Makern nachsagen – z. B. eine plötzliche Ausweitung der Spreads zum Zwecke des „Stop-Phishings“.

Schwachstellen und Ungewissheiten von STP Brokern

Nicht alle Broker die sich als STP Broker bezeichnen, bieten dieses Marktmodell auch tatsächlich an.

Die Bezeichnung „STP“ ist kein geschützter Begriff. Ein Broker könnte sein Angebot deshalb mit diesem Merkmal schmücken, ohne tatsächlich ein solches Marktmodell anzubieten. Um das Marktmodell eines STP Brokers beurteilen zu können, sind Trader nicht zuletzt auf Angaben des Brokers angewiesen.

Einige Broker fahren zweigleisig und leiten einen Teil der Kundenorders an ihren Bankenpool weiter. Der verbleibende Teil wird dagegen intern im Wege des Market Making abgewickelt. Welchen Weg eine Order nimmt, entscheiden nicht zuletzt die Verträge des Brokers mit den Banken. Sehen die Kontrakte z. B. Konventionalstrafen für einen zu großen Anteil sehr kleiner Orders vor, wird der Broker entsprechend handeln.

Auch die Beschaffenheit des Liquiditätspools ist entscheidend für die Qualität eines Marktmodells. Im schlimmsten (und keinesfalls aus der Luft gegriffenen) Fall besteht der „Pool“ aus lediglich einer einzigen Bank. Diese tritt dann de facto als Market Maker auf.

Nicht nur die Anzahl der angebundenen Banken, sondern auch deren Verhältnis im Marktmodell zueinander ist maßgeblich. Im besten Fall konkurrieren mehrere Tier-1-Banken aus identischer Position um Kundenorders. Die Kurse in der Handelsoberfläche des Traders stammen dann von mehreren Banken. Zudem sollten die Banken keine Informationen über Limits, Stop-Loss-Orders usw. der Kunden erhalten.

Jetzt beim STP Broker Testsieger Tickmill anmelden!

Qualitätskriterien für STP Broker

Angaben zum Marktmodell

Detaillierte und möglichst nachvollziehbare Angaben zum Marktmodell und zum Ablauf einer Order sind im STP Broker Vergleich deshalb ein entscheidendes Qualitätskriterium. Es ist von Vorteil, wenn die an den Pool angebundenen Banken konkret genannt werden.

Achten Sie auf Details in den Angaben.

Werden nur „die besten Kurse“ weitergeleitet, oder zwingend die „besten Geld- und Briefkurse“, wobei Geld- und Briefkurs von unterschiedlichen Banken stammen können?

Gibt es eine Primärbank oder bieten alle Banken aus identischer vertraglicher Position heraus?

Erscheinen die Angaben des Brokers im Hinblick auf seine eigene Position als Unternehmen glaubwürdig?

Leistungsmerkmale der Handelsplattform

Ein transparentes und nicht von Interessenkonflikten belastetes Marktmodell ist notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für einen guten Broker. Auch die Handelsplattform sollte fortgeschrittene und am besten auch professionelle Ansprüche erfüllen.

Bringen Sie die entscheidenden Leistungsmerkmale in Erfahrung:

  • Welche Funktionen bietet das Charting-Tool?
  • Gibt es Möglichkeiten zur Entwicklung und zum Backtest automatisierter Handelssysteme? Falls ja: Benötigen Sie dafür zwingend Kenntnisse in einer Programmiersprache?
  • Sind Scalping und Hedging zugelassen?
  • Welche Ordertypen stehen zur Verfügung?
  • Und nicht zuletzt: Gibt es Webinare, Tutorials und andere Weiterbildungsangebote mit Substanz?

Jetzt beim STP Broker Testsieger Tickmill anmelden!

STP Broker vergeichen hinsichtlich Handelskosten, Regulierungsumfeld und Service

Ein entscheidendes Kriterium sind die Handelskosten, die sich aus Spreads, Kommissionen und Finanzierungskosten zusammensetzen. Auch bei Brokern mit ausschließlichem Kommissionsmodell lohnt sich ein Blick auf die typischen Spreads, da deren Breite von der Beschaffenheit des Bankenpools abhängt.

Je niedriger die Kommissionen, desto besser – einige Broker staffeln ihre Kommissionen degressiv in Abhängigkeit vom monatlichen Ordervolumen.

Das regulatorische Umfeld ist aus mehreren Gründen wichtig:

  1. Erstens sind die Aufsichtsbehörden an den etablierten Finanzplätzen wie z. B. UK strenger als an Standorten wie z. B. Zypern.
  2. Zweitens spielt bei Brokern mit eigener Banklizenz der Standort auch eine Rolle für die Einlagensicherung. Broker ohne Banklizenz sollten Kundengelder auf segregierten Konten bei Banken mit Anbindung an die nationale Einlagensicherung eines Kern-EU-Lands verwahren.
  3. Drittens spielt der Sitz des Brokers für die Abgeltungssteuer eine Rolle. Bei Brokern mit Sitz in (z. B.) Großbritannien wird die Steuer nicht automatisch abgeführt. Kontoinhaber veranlagen die Steuer stattdessen im Zuge ihrer Steuererklärung und zahlen die fälligen Beträge somit deutlich später.

Welcher Trader-Typ sollte sich für STP entscheiden?

STP Broker eigenen sich sowohl für Daytrader als auch für Positionstrader.

STP Broker sind die richtige Adresse für Trader, die nicht (mehr) über einen Market Maker handeln möchten. Gute STP Broker verdienen Geld ausschließlich durch Kommissionen und sind damit nicht durch Interessenkonflikte belastet. Die Spreads eines guten Marktmodells sollten sehr eng ausfallen, wodurch die Handelskosten minimiert werden.

STP Marktmodelle sind ausschließlich für den FX-Handel relevant. Das Pendant zu STP im Aktienhandel sind DMA-Marktmodelle. Dabei werden Aktien-CFDs zu den tatsächlichen Kursen der Referenzbörse(n) gehandelt.

Technisch platziert der CFD Broker dabei eine Order im Orderbuch der Börse. Zeitgleich wird ein Differenzausgleichsvertrag zwischen dem Broker und dem Kunden mit dem Börsenkurs als Abrechnungskurs erstellt.

Jetzt beim STP Broker Testsieger Tickmill anmelden!

So funktioniert der STP Broker Vergleich von BrokerDeal

Im STP Broker Vergleich von BrokerDeal können Sie gezielt nach STP Brokern suchen.

Für einen möglichst individuellen Kostenvergleich können Sie die Anzahl der wöchentlichen Trades, die durchschnittliche Positionsgröße und das bevorzugt gehandelte Instrument angeben.

Zu jedem einzelnen Broker finden Sie übersichtliche Kurzangaben mit allen wichtigen Informationen und ausführliche Steckbriefe.

Im Rahmen der Recherche wurden nicht nur Kriterien wie Spread und Mindesteinlage, sondern auch Handelsplattform, Nachschusspflichten und viele weitere Details ermittelt.

Mit Brokerdeal Rückvergütungen erhalten und sparen

Eröffnen Sie ein Konto bei einem STP Broker Ihrer Wahl über BrokerDeal und erhalten Sie attraktive Boni und Rückvergütungen!

Online STP Broker: In drei Schritten zum Handel

Falls du dich entscheidest, über einen sogenannten STP-Broker zu handeln, möchten wir dir gerne eine Anleitung geben, welche Schritte du durchführen musst. Nachdem du dich mittels unserer Step-by-Step Anleitung informiert hast, wirst du eine sehr gute Grundlage dafür schaffen können, zukünftig erfolgreich über den von dir gewählten Broker zu handeln. An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass in unserem STP Broker Vergleich nicht nur reine STP-Broker, sondern auch Anbieter mit variablen Spreads gelistet sind. Im Einzelfall wird STP ausgeführt, dies ist jedoch nicht immer der Fall. Begriffe wie „Marktausführung“, „marktnahe Spreads“ oder „Marktspreads“ können eine unterschiedliche Bedeutung haben. Daher sollten sich Trader vor dem Handel genau in den AGB des jeweiligen Brokers über die Handelsbedingungen und das jeweilige Marktmodell informieren.

Brokerwahl: Die Wahl des STP-Brokers ist ein ganz entscheidendes Kriterium dafür, dass du auf Dauer erfolgreich handeln kannst. Sehr attraktiv ist beispielsweise das Angebot unseres Testsiegers XTB, der sich unter anderem durch günstige Spreads auszeichnen kann.

Kontoeröffnung: Bei den meisten anderen STP-Brokern ist es so, dass es nur wenige Schritte von der Registrierung bis zum ersten Handelsauftrag sind. Kostenlos ein Demokonto angeboten, welches du zum Trainieren nutzen kannst.

Rang Anbieter Anzahl der Assets Echtzeit­kurse Spread USD/EUR Mindest­einlage Testbericht Zum Anbieter
über 350 Ja 0,3 Pips 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
über 10.000 Ja, kostenpflichtig ab 0,8 300€ IG
Erfahrungen
Zum Anbieter
über 100 unklar ab 0,6 Pips ab 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 über 800 Ja ab 0,18 Pip var 500 € JFD Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
5 über 50 Ja ab 0,3 50 € /2.000 $ FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter

Der erste Trade: Nachdem du dich bei XTB oder einem anderen STP-Broker angemeldet hast, kannst du im System direkt den ersten Handelsauftrag vornehmen. Der folgenden Anleitung kannst du entnehmen, wie dies funktioniert.

Jetzt direkt beim Broker anmelden: www.xtb.com

Die Brokerwahl: Entscheide dich für den passenden STP-Broker!

Auch auf die STP-Broker trifft es zu, dass der günstigste nicht zwingend der beste Broker sein muss. Daher möchten wir dir im Folgenden erläutern, worauf du bei der Brokerwahl achten solltest.

Der STP Broker Vergleich ist ein sehr gutes Hilfsmittel, welches du auf jeden Fall in Anspruch nehmen solltest. Der online STP Broker Vergleich gibt dir die Möglichkeit, die Konditionen, Leistungen und Services zahlreicher Broker gegenüberstellen zu lassen. Dabei kommt es unter anderem darauf an, dass du den STP Broker Vergleich richtig nutzt. Dazu musst du wissen, auf welche Vergleichskriterien du besonders achten solltest. Wichtig ist zum Beispiel, dass der Broker eine professionelle Handelsplattform anbietet, die vor allem benutzerfreundlich ist und zahlreiche Funktionen beinhaltet.

Worauf du beim STP Broker Vergleich achten solltest

Neben der Handelsplattform gibt es noch weitere Punkte, auf die du bei einem Online STP Broker achten solltest. Zu nennen sind hier beispielsweise die Handelskonditionen, wie zum Beispiel die Mindesteinzahlung, die Anzahl der handelbaren Devisen und CFDs, mögliche Zusatzfunktionen sowie die Gebühren, die im Zusammenhang mit dem Handel anfallen. Da der STP-Broker als Besonderheit aufweist, dass deine Aufträge direkt an Interbanken weitergeleitet werden, sollte möglichst auch verglichen werden, wie es mit dem jeweiligen Liquiditätspool bestellt ist.

Die STP Broker Erfahrungen anderer Trader als Informationsquelle

Neben dem Vergleich der Konditionen, der Leistungen und der Handelsplattform ist es bei der Brokerwahl ebenfalls zu empfehlen, dass du dich über die Erfahrungen anderer Trader informierst. Die STP Broker Erfahrungen, die andere Kunden bereits mit dem Broker gemacht haben, können einen wichtigen Hinweis darauf geben, ob der Anbieter für dich geeignet ist. In dem Zusammenhang solltest du darauf achten, dass du dir nicht nur positive Online STP Broker Erfahrungen ansiehst, sondern darüber hinaus besonders auf Kritik und negative Aspekte achtest. Denke in dem Zusammenhang jedoch immer daran, dass es durchaus auch enttäuschte Trader gibt, die eine negative Bewertung abgeben, obwohl der Broker eigentlich gar keinen Fehler gemacht hat.

Aufgrund der vorliegenden Informationen hast du nun zahlreiche Tipps erhalten, worauf du bei der Brokerwahl achten musst. Im Folgenden möchten wir dir daher erläutern, wie du vorgehen musst, um ein Handelskonto zu eröffnen. Dies möchten wir dir gerne an einem Beispiel demonstrieren.

Damit du sofort einen Überblick über die besten Anbieter hast, hat die Redaktion von Aktiendepot.net in einem aktuellen Test die Top-5-Angebote in einem Vergleich gegenübergestellt.

Fazit: Bei der Wahl des passenden STP Brokers solltest du vor allem auf die Konditionen achten, zu denen du handelst. Außerdem ist es wichtig, dass der Broker möglichst viele Basiswerte für das Trading zur Verfügung stellt. So kannst du dein Kapital später breit streuen und neue Basiswerte austesten. Verlasse dich bei der Informationseinholung aber nicht auf bloße Aussagen des Brokers, sondern recherchiere immer unabhängige Testberichte. Vor allem die Meinungen bestehender Kunden zeichnen ein aussagekräftiges Bild des Brokers.

Jetzt direkt beim Broker anmelden: www.xtb.com

Die Kontoeröffnung: Beantragung des Kontos in 15 Minuten erledigen

Bei einigen Brokern dauert es keine 15 Minuten, bis du den Antrag auf die Kontoeröffnung abgeschlossen hast. Wie dies funktioniert, möchten wir dir im Folgenden gerne zeigen.

Es wird nicht lange dauern, bis du alle zur Kontoeröffnung notwendigen Daten eingegeben hast. Die Schritte für die Kontoeröffnung im Detail:

  1. Rufe die Website des Unternehmens auf. Hier findest du meist direkt einen Button, über den du ein Konto eröffnen kannst. Alternativ wählst du einen Button mit der Aufschrift „Demokonto eröffnen“ an. Hierüber kannst du den Service des Brokers und den Handel an sich unverbindlich testen. Im Folgenden zeigen wir dir jetzt aber, wie du ein Echtgeldkonto eröffnest.
  2. Der Broker führt dich in der Regel automatisch zu einem Anmeldeformular, in das du wichtige Daten eintragen musst. Dazu zählen deine Anschrift, ein Passwort und eine gültige E-Mail-Adresse. Zudem musst du die AGB des Brokers bestätigen.
  3. Nachdem diese Basisinformationen in die entsprechenden Felder eingetragen wurden, fragt dich der Broker nach deiner bisherigen Handelserfahrung. Dies soll dazu dienen, dass allzu unerfahrene oder gar verschuldete Trader nicht mit spekulativen Finanzprodukten handeln. Wenn du Anfänger bist, ist es aber natürlich trotzdem möglich, ein Handelskonto zu eröffnen.
  4. Der Broker bietet dir daraufhin an, wichtige Kontoeinstellungen vorzunehmen. Du kannst so beispielsweise wählen, in welcher Währung du das Konto kapitalisieren möchtest. Zudem entscheidest du dich für einen bestimmten Kontotyp. So ist bei einigen Anbietern beispielsweise die Eröffnung eines MetaTrader 4 oder 5 Kontos ebenso möglich wie die Nutzung der hauseigenen Tradingplattform.
  5. Alle Daten musst du abschließend nochmal überprüfen. Das ist wichtig, um später die Legitimierung des Kontos erfolgreich abschließen zu können.
  6. Jetzt solltest du eine E-Mail von dem Broker bekommen, über die du dein Konto final aktivieren kannst.
  7. Anschließend ist es nur noch erforderlich, Geld auf dein Konto einzuzahlen. Der Mindestbetrag liegt meist etwa bei 100 bis 500 Euro, so dass auch Anfänger mit dem Handel starten können.

Legitimierung: Im Zuge der Kontoeröffnung ist es nicht erforderlich, eine Verifizierung der Daten durchzuführen. Notwendig ist dieser Schritt erst, wenn du das erste Mal Geld von deinem Handelskonto auszahlen lassen möchtest. Insofern ist es trotzdem ratsam, die Legitimierung möglichst schnell abzuwickeln. Dazu loggst du dich in deinen Account ein und lädst die erforderlichen Dokumente hoch. Die Kopie eines gültigen Ausweisdokuments sowie ein Nachweis deines aktuellen Wohnsitzes in Form einer Abrechnung eines Energieversorgers reichen aus.

Fazit: Um ein Konto bei einem STP Broker zu eröffnen, musst du nur einige wenige Schritte durchlaufen. Zunächst einmal wählst du einen passenden Broker, wie beispielsweise unseren Testsieger XTB. Danach musst du die Website aufrufen, auf der du ein standardisiertes Eröffnungsformular findest. Der Broker fragt dich hier nach verschiedensten Daten zu deiner Person und den bisherigen Handelserfahrungen. Abschließend musst du das Formular abschicken, deine E-Mail-Adresse bestätigen und Geld auf dein Konto einzahlen.

Der erste Trade: Wie du mit Devisen oder CFDs handeln kannst

Im folgenden Abschnitt möchten wir dich darüber aufklären, wie du deinen ersten Handelsauftrag im Bereich Forex oder CFDs durchführen kannst.

Da du nun bereits ein Handelskonto bei einem STP-Broker besitzt, kannst du die erhaltenen Zugangsdaten nutzen, um dich ins System einzuloggen. Dazu werden in der Regel eine Kundennummer sowie ein Passwort bzw. eine PIN benötigt. Nachdem du dich im Handelssystem angemeldet hast, siehst du auf der Trading-Plattform meist Kurse, einen Chart und die Kontoverwaltung übersichtlich auf der Startseite angeordnet. Auf der linken Seite findest du beispielsweise die Kurse der wichtigsten Währungspaare, beispielsweise EUR/USD. Falls du dich für eines der angezeigten Währungspaare entscheidest, hast du zwei Möglichkeiten, einen Handelsauftrag zu erteilen. Denke aber zuvor bitte daran, dass der Handel mit Devisen und CFDs hohe Risiken beinhaltet. Daher solltest du auch möglichst keinen Trade ausführen, ohne eine gute Strategie zu besitzen.

Die erste Option besteht darin, dass du das entsprechende Währungspaar markierst und durch einen Klick auf den Button „kaufen“ öffnet sich dann ein neues Fenster, welches den Handelsauftrag enthält. Hier musst du nur noch die gewünschte Handelsmenge angeben und darüber hinaus hast du die Möglichkeit, ein Limit vorzugeben. Ist dies geschehen, kannst du die Order absenden. Die Alternative besteht darin, direkt aus dem angezeigten Chart heraus zu handeln, einige Broker bieten das sogenannte One-Click-Trading an. In diesem Fall lässt du dir einfach den Chart zum gewünschten Währungspaar anzeigen und durch einen Doppelklick öffnet sich dann ebenfalls ein neues Fenster mit der Auftragsmaske. Hier machst du die gleichen Angaben wie bei der zuvor genannten Option und kannst damit deinen ersten Trade ausführen lassen.

Wichtig: Beim Trading mit Finanzderivaten kannst du immer einen sogenannten Hebel nutzen. Hierbei vervielfacht der Broker dein Kapital, so dass du mit geringen Einsätzen hohe Summen handeln kannst. Der Vorteil liegt darin, dass du so große Gewinne erzielen kannst. Gleichzeitig steigt jedoch auch das Verlustrisiko. Ein Beispiel:

Du eröffnest ein Aktien-CFD auf Amazon und gehst davon aus, dass sich das Wertpapier positiv entwickeln wird. Insgesamt investierst du selbst einen Betrag von 500 Euro, wählst aber einen Hebeleffekt von 1:5. Dadurch bewegst du effektiv 2.500 Euro an den Finanzmärkten. Angenommen, die Amazon-Aktie entwickelt sich jetzt wirklich so, wie du es prognostiziert hast und gewinnt 2 Prozent an Wert. Dann erhältst du einen Gewinn von 2.500 Euro * 0,02 = 50 Euro. Bezogen auf deinen eigentlichen Kapitaleinsatz von 500 Euro, ergibt sich eine Rendite von 10 Prozent. Selbiges gilt natürlich umgekehrt auch im Verlustfall.

Bei fast allen Brokern kannst du den Hebeleffekt frei wählen. Einige Broker bieten dir hierzu Werte zwischen 1:1 und 1:500 an, wodurch du äußerst flexibel bist. Nutze zu Beginn jedoch lieber geringere Hebelwirkungen, sonst droht ein hoher Kapitalverlust.

Fazit: Positionen bei einem STP Broker zu eröffnen, ist leicht. Dank der übersichtlichen Handelsplattform wie etwa dem MetaTrader 4 ist es möglich, direkt aus dem Chart heraus zu handeln. Beachte dabei nur, dass bei einigen Brokern keine Bestätigung einer Position mehr notwendig ist. Sobald du auf „Kaufen“ oder „Eröffnen“ klickst, steht der Auftrag.

Jetzt direkt beim Broker anmelden: www.xtb.com

Welche Finanzprodukte können beim STP Broker gehandelt werden?

Entscheidend für die Wahl eines STP Brokers ist die Tiefe des Angebots an Basiswerten. Denn wenn du viele Möglichkeiten für den Handel hast, kannst du dein Kapital breiter streuen und so für Risikodiversifikation sorgen. Im Folgenden soll das Produktangebot beispielhaft erläutert werden.

  • Währungen
    Devisen zählen zu den beliebtesten Basiswerten beim Trading. Begründet ist das in der hohen Liquidität, die der Devisenmarkt vorweisen kann. Täglich werden hier rund 5 Billionen US-Dollar umgesetzt. Bei einigen Anbietern kannst du bevorzugt die Major-Währungspaare handeln, also Kombinationen aus US-Dollar, Euro, japanischem Yen, schweizer Franken und britischem Pfund. Darüber hinaus hast du oft Zugriff auf Exoten wie den australischen Dollar oder die norwegische Krone.
  • Indizes
    Aktienindizes sind ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung ganzer Länder oder Wirtschaftsräume. Grundsätzlich weisen die Indizes eine deutlich geringere Volatilität als einzelne Aktien auf, weshalb sie sich bei CFD-Tradern großer Beliebtheit erfreuen. Handelbar sind bei vielen Brokern alle großen und bekannten Indizes wie etwa der Dow Jones, der DAX oder der japanische Nikkei. Zudem finden sich einige exotischere Indizes aus Ermerging Markets im Angebot wieder.
  • Aktien
    Die angesprochene Volatilität von einzelnen Aktien kann mit Finanzderivaten perfekt genutzt werden. Denn du als Anleger kannst auch dann von Aktien-CFDs profitieren, wenn das Wertpapier an sich im Kurs sinkt. Weit über 200 Aktien aus vier Märkten sind bei den meisten Finanzdienstleistern handelbar, wobei der Fokus häufig klar auf dem US-Markt liegt.
  • Rohstoffe
    Noch volatiler als Aktien ist die Wertentwicklung von Rohstoffen. Binnen weniger Stunden können die Preise für Gold, Öl und Co. um mehrere Prozentpunkte schwanken.

Beachte unbedingt, dass die Handelskonditionen nicht nur von Assetkalsse zu Assetklasse, sondern auch innerhalb der Kategorien unterschiedlich ausfallen können. Grundsätzlich gilt: Je stärker ein Basiswert nachgefragt ist, desto liquider ist der Markt und desto geringer sind dadurch die Handelskosten.

Fazit: Ein breites Produktangebot bei einem Broker ermöglicht dir Spielraum und Flexibilität beim Handel. Achte daher unbedingt darauf, dass dein STP Broker möglichst viele Basiswerte anbietet – wie beispielsweise XTB.

Typische Fehler von Einsteigern – und wie du diese vermeidest

Im folgenden Abschnitt möchten wir dir gerne einige typische Fehler aufzeigen, wie sie Kunden von STP-Brokern beim Handel mit Devisen und CFDs nicht selten begehen. Natürlich werden wir die ebenfalls aufzeigen, wie du solche Fehler vermeiden kannst.

Sofort mit echtem Geld handeln

Es ist natürlich verständlich, dass Anfänger den Handel mit Devisen oder CFDs zu Beginn extrem spannend finden und sofort mit dem Handel loslegen möchten. Allerdings ist es in den ersten Wochen und Monaten so, dass viele Trader zunächst noch Erfahrungen machen müssen, denn alle Fehler lassen sich nicht vermeiden. Daher ist es zu empfehlen, zunächst das kostenlose und risikofreie Demokonto zu nutzen, um mit dem Handel und der Trading-Plattform vertraut zu werden. Auf diese Weise kannst du gerade in den Anfängen höherer Verluste vermeiden.

Auf Basis von Marktgerüchten handeln

Täglich gibt es zahlreiche Nachrichten, Meldungen und auch Gerüchte, was die mögliche Entwicklung der Devisenkurse oder sonstiger Preise und Kurse angeht. Viele Trader machen als Neulinge den Fehler, allzu schnell auf solche Berichte und Aussagen zu hören, sodass sie auf dieser Basis eine Order platzieren. Wir empfehlen dir hingegen, sich zunächst ausführlich zu informieren und vor allem auf Grundlage einer guten Strategie zu handeln, und nicht ausschließlich auf der Basis von aktuellen Meldungen, die manchmal auch nur Gerüchte sein können.

Keine Diversifikation vornehmen

Der Begriff Diversifikation spielt nicht nur im Bereich der langfristigen Geldanlage eine Rolle, sondern ist auch beim Handel mit Devisen oder CFDs von Bedeutung. Du solltest nämlich nicht den Fehler machen, dein gesamtes Investitionskapital auf nur eine oder zwei Positionen zu „setzen“, sondern es ist dringend zu empfehlen, dein Kapital zu streuen. Daher solltest du maximal 10-15 Prozent des Gesamtkapitals in ein Devisenpaar oder einen CFD investieren. Falls dann Verluste entstehen, ist dies nicht ganz so schlimm, als wenn es sich um dein gesamtes Kapital handeln würde.

Gleich zu Beginn exotische Währungen handeln

Falls du dich für den Handel mit Devisen entschieden hast, solltest du nicht direkt mit sehr exotischen Währungen beginnen. Zum einen verlangen die meisten Broker bei diesen kleineren und selten genutzten Währungen relativ hohe Spreads, zum anderen sind diese Devisen meistens sehr volatil. Schon ein geringes Handelsvolumen kann zu starken Kursausschlägen führen, sodass du dich als Anfänger besser auf die großen Weltwährungen, wie zum Beispiel den Dollar oder den Euro, konzentrieren solltest.

Kein Guthaben auf dem Handelskonto belassen

Ein häufiger Fehler, den insbesondere Anfänger machen, besteht darin, dass das gesamte Kontoguthaben eingesetzt wird. Wenn du allerdings kein Guthaben auf dem Handelskonto hast, bedeutet das gleichzeitig, dass kein Margin als Puffer mehr vorhanden ist. Sollte sich dann bei einer Position eine negative Entwicklung darstellen, musst du entweder neues Geld auf dein Konto einzahlen oder die Position wird automatisch geschlossen. Dies kann jedoch zu einem Verlust führen, der vielleicht nicht hätte sein müssen, wenn du noch mehr Margin zum Halten der Position gehabt hättest.

Fazit: Zu den größten Anfängerfehlern beim Trading zählt mangelnde Diversifikation im Portfolio. Wenn du deine Positionen zu einseitig ausrichtest, sorgen branchen- oder landesspezifische Krisen schnell für hohe Verluste. Um weitere Fehler zu vermeiden, solltest du zu Beginn vor allem im Demokonto handeln. Erzielst du hier Verluste, wirkt sich das nicht direkt auf dein persönliches Kapital aus.

Jetzt direkt beim Broker anmelden: www.xtb.com

Fazit: XTB ist der Testsieger unter den STP Brokern

Einen guten STP Broker erkennst du vor allem daran, dass er viele Basiswerte für den Handel zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellt. Das ist bei XTB definitiv gegeben, kannst du doch zahlreiche Underlyings nutzen. Auch hinsichtlich der Kosten kann der Broker überzeugen. Wenn du ein Konto beim Broker eröffnen möchtest, kannst du dazu ganz einfach die beschriebene Anleitung nutzen. Alternativ zum Echtgeldkonto kannst du zunächst auch im kostenlosen Demokonto mit virtueller Währung traden.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Investition in binäre Optionen für Anfänger
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: