Sind Binäre Optionen Betrug 2020 Jetzt seriöse Broker erkennen

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Contents

Sind binäre Optionen Betrug? Geeignete Broker für binäre Optionen erkennen

Während die „klassischen“ Geldanlagen durch die aktuell sehr niedrigen Zinsen an Bedeutung verlieren, werden binäre Optionen zunehmend beliebter. Schon einige erfolgreiche Trader haben beim Handel mit binären Optionen ihre ersten Erfahrungen am Finanzmarkt sammeln können. Aber auch viele kritische Stimmen sind zu hören: Binäre Optionen wären Betrug, bei dem letztendlich nur die Broker verdienen würden, behaupten die Gegner dieser Anlageform. Auch den professionellen Händlern wird vorgeworfen, sie würden mit den Brokern gemeinsame Sache machen und ihre Erfolge übertrieben darstellen, um Anfänger dazu zu bewegen, in binäre Optionen zu investieren. Wir sind diesen Vorwürfen und weiteren häufigen kritischen Aussagen über binäre Optionen genauer auf den Grund gegangen. Erfahren Sie im folgenden Artikel, wo die Gefahren für einen Betrug lauern und ob der Handel mit binären Optionen seriös möglich ist, oder ob generell vom Trading abgesehen werden sollte.

Themenübersicht:

Betrug kann nicht bei allen Brokern ausgeschlossen werden

Durch die gestiegene Nachfrage für binäre Optionen hat auch die Zahl der Broker stark zugenommen. Nicht alle Anbieter arbeiten so, wie wir es uns von einem seriösen und zuverlässigen Online-Broker erwarten würden, daher sollte das Angebot immer mit einer gesunden Skepsis betrachtet werden.

In der Vergangenheit ist es bereits mehrfach zu Betrug beim Handel mit binären Optionen gekommen. Vor allem in den Anfangszeiten der binären Optionen gab es viele Fälle, bei denen Trader mit unlauteren Methoden um ihr Geld gebracht wurden. Als der Handel mit binären Optionen eingeführt wurde, waren die wenigsten Broker bei einer Regulierungsbehörde registriert und es gab kaum verbindliche Auflagen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass hier teilweise sehr dubiose Praktiken angewendet wurden. Auch wenn ein Broker Insolvenz anmeldete, war das Guthaben der Kunden damals in der Regel verloren. Mittlerweile hat sich die Lage deutlich beruhigt. Binäre Optionen dürfen für deutsche Kunden nicht mehr von Brokern ohne gültige Lizenz angeboten werden und es gelten klare Bestimmungen, welche der Sicherheit der Kunden und ihrer Einlagen dienen. So müssen beispielsweise die Gelder der Kunden streng getrennt vom Vermögen des Brokers verwaltet werden. Durch die Lagerung auf separaten Treuhandkonten bei seriösen Banken ist unter anderem auch sichergestellt, dass das Guthaben sogar an die Kunden zurückgezahlt werden kann, wenn der Broker Insolvenz anmelden muss.

Dennoch kann auch heutzutage ein Betrug beim Trading mit binären Optionen nicht sicher ausgeschlossen werden. Nicht alle Broker arbeiten komplett seriös und immer wieder kommt es vor, dass einzelne Anbietern vom Verbraucherschutz als unseriös eingestuft werden. Daher ist es wichtig, sich vor der Registrierung bei einem Online-Broker genau über diesen zu informieren und dabei Informationen aus verschiedenen unabhängigen Quellen zu verwenden.

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Binäre Optionen Betrug ist nicht das einzige Risiko

Wer beabsichtigt, mit binären Optionen zu handeln, sollte natürlich auf jeden Fall Betrug ausschließen und nur bei seriösen Broker Geld einzahlen. Damit sind allerdings nicht alle Gefahren beseitigt, die bei binären Optionen auftreten können. Auch bei seriösen Anbietern drohen beim Trading hohe Verluste, sogar die komplette Einzahlung kann innerhalb von kurzer Zeit verloren gehen, auch wenn der gewählte Broker für binär Optionen seriös und zuverlässig ist.

Dieses Hohe Risiko resultiert aus dem hochspekulativen Charakter der binären Optionen und lässt sich zwar durch verschiedene Maßnahmen einschränken, wird aber dennoch immer hoch bleiben. Ein Handel mit binären Optionen ohne Risiko ist nicht möglich. Daher sollten Trader auch immer nur Geld investieren, wenn sie einen Totalverlust problemlos verkraften können und das Geld auf dem Handelskonto nicht eigentlich für andere Ausgaben benötigen.

Einige Anbieter vermitteln bewusst ein falsches Bild von binären Optionen

Binäre Optionen sind ein hochspekulatives Finanzprodukt, bei dem mit sehr starken Schwankungen des Handelskapitals gerechnet werden muss, denn Gewinne und Verluste lassen sich kaum kalkulieren und unterliegen einer deutlich höheren Varianz als andere Anlageformen.

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Leider verschweigen manche Broker in ihrer Werbung die unwiderlegbar vorhandenen Risiken, oder erwähnen sie nur sehr beiläufig. Die Kunden gehen so von falschen Tatsachen aus und grade Anfänger sind sich oft des hohen Risikos gar nicht bewusst. So enden viele anfangs enthusiastische Trader im binäre Optionen Betrug Forum und berichten dort von angeblichen Kursmanipulationen. Diese sind zwar auch schon vorgekommen, in der Regel liegt das Problem aber woanders: Die Kunden haben das investierte Geld nicht als Risikokapital betrachtet und waren dann schockiert, als der zu erwartende Totalverlust eintrat. Dieser ist beim Trading mit Binäroptionen ohnehin nicht selten, aber grade bei Einsteigern, die sich weder ausführlich mit den Möglichkeiten der Kursanalyse, noch mit Risikomanagement auseinandergesetzt haben, ist es früher oder später zu erwarten. Informieren Sie sich daher umfassend und nutzen Sie nicht nur das Info-Material der Broker, sondern vor allem unabhängige Quellen! Lernen Sie den Handel mit binären Optionen zunächst mit einem Demokonto kennen, bevor Sie mit einem geringen Betrag, dessen Verlust Sie einkalkulieren müssen, in den Handel mit echtem Geld einsteigen. Mit binären Optionen lässt sich zwar trotz des Risikos viel Geld gewinnen, ein gutes Risikomanagement und eine entsprechend

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Professionelle Trader halten sich an mehrere Erfolgs-Regeln

Es gibt zwar leider immer noch einige unseriöse Broker auf dem Markt und der Handel mit binären Optionen birgt viele Gefahren, dennoch ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, binäre Optionen seriös und mit Gewinn zu handeln.

Hierzu müssen sich die Trader allerdings an einige Regeln halten. Dazu gehört unter anderem, potentiell unseriöse Broker zu meiden, aber auch ein solides Risikomanagement. Die Profis setzen immer nur Beträge, die im Vergleich zum verfügbaren Gesamtguthaben relativ niedrig sind. Auch wenn sie mehrere Verluste hintereinander erleiden, haben sie so immer noch genug Geld, um den Handel wie gewohnt weiter zu betreiben. Je höher die Varianz bei einer Handelsform ist, desto konservativer sollte das Risikomanagement gewählt werden. Da es sich bei binären Optionen um eine der Anlageformen mit der höchsten Varianz handelt, ist ein sehr strenges Risikomanagement erforderlich. Anfänger sind oft versucht, Verluste durch höhere Investitionen möglichst schnell wieder auszugleichen. Manchmal haben sie damit sogar Erfolg, aber auf lange Sicht wird es irgendwann schiefgehen und das Kapital ist verloren.

Für erfolgreiches Trading ist es auch erforderlich, die verschiedenen Analysetechniken zu erlernen und zu beherrschen. Von einem oder zwei Lehrvideos wird niemand zum professionellen Trader. Diese bilden sich ständig weiter und investieren einen nicht unerheblichen Teil ihrer Zeit in die Ausarbeitung von Strategien und die persönliche Weiterentwicklung. Dennoch besteht auch für die Profis jederzeit das Risiko, hohe Verluste zu erleiden.

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So erwirtschaftet ein binäre Optionen Broker seinen Profit

Broker für binäre Optionen möchten natürlich am Trading verdienen. So werben sie zwar damit, den Kunden günstige Konditionen und hohe Gewinne zu bieten, im Endeffekt möchte der Anbieter aber auch etwas von dem angelegten Geld abbekommen. Da die meisten Broker, die binäre Optionen seriös anbieten, keine Handelsgebühren erheben, müssen sie auf andere Weise an ihren Gewinn kommen. Dies erfolgt über die Festlegung der Gewinne bei einem richtig vorhergesagten Kursverlauf. Geht man davon aus, dass ein Händler im Durchschnitt die Hälfte seiner Trades gewinnt, so müsste er für einen gewonnenen Trade 100% des Einsatzes erhalten, um langfristig weder Gewinn noch Verlust zu machen. Da es aber in der Regel nur bis zu gut 90% des Einsatzes als Gewinn gibt, machen die Broker hier einen Profit, denn sie müssen weniger Geld an die Gewinner auszahlen, als sie durch die Verluste einnehmen. Für den Trader bedeutet das, dass er mehr als 50% seiner binären Optionen gewinnen muss, um keinen Verlust zu machen.

Bei der Brokerwahl sollte also, neben der Seriosität, auch auf die Höhe der Auszahlung bei Gewinnen geachtet werden. Je höher diese ist, desto gewinnbringender lässt sich es bei diesem Broker handeln. Bei einigen Broker kostet die Auszahlung zusätzlich Geld, bei OptionRally zum Beispiel bis zu 20 Euro.

Das bedeutet nicht, dass Broker für binäre Optionen Betrug begehen, wenn sie niedrigere Auszahlungsquoten anbieten als die Konkurrenz. Hier ist es Aufgabe der Kunden, sich zu informieren und die Angebote zu vergleichen. Jeder Nutzer hat selber die Wahl, bei welchem Broker er sich anmeldet. Mit einer Anmeldung werden die Auszahlungsbeträge und andere Geschäftsbedingungen akzeptiert.

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Binäre Optionen bergen ein höheres Risiko als der Handel an der Börse

Während Aktien vorwiegend an den offiziellen Börsen gehandelt werden, erfolgt der Handel mit binären Optionen „over the counter“, das bedeutet, es wird direkt zwischen den Handelspartnern getradet, ohne dass ein zentraler Handelsvermittler genutzt wird. Dadurch sind zwar die Kosten geringer, denn es fallen keine Börsengebühren an, aber auch das Risiko für einen binäre Optionen Betrug steigt deutlich. Durch die Börse fällt ein wichtiger Sicherheitsfaktor weg, denn nun werden die Preise von den Brokern selber vorgegeben.

Diese können die Kurse theoretisch beliebig beeinflussen, was natürlich schnell einen Betrugsverdacht aufkommen lässt. Zwar wird bei seriösen Anbietern kein Betrug vermutet, denn diese werden regelmäßig kontrolliert und nehmen auch durch den ehrlichen Handel genug ein, aber allein die Tatsache, dass die Broker die Möglichkeit zu einer Kursmanipulation hätten, lässt viele Verbraucherschützer aufhorchen und führt dazu, dass häufig von binären Optionen abgeraten wird.

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So schützen die Behörden die Trader von binären Optionen

Binäre Optionen dürfen in Deutschland nur gehandelt werden, wenn der Broker bei einer anerkannten Regulierungsbehörde registriert ist. Dadurch sind die Anbieter an Auflagen gebunden, welche je nach Regulierungsbehörde etwas unterschiedlich ausfallen, sich aber in vielen Punkten ähneln.

Ein wesentlicher Punkt ist die getrennte Verwaltung der Kundengelder vom Kapital des Unternehmens. So soll sichergestellt werden, dass diese Gelder nicht für andere Zwecke vom Broker verwendet werden können, sondern ausschließlich der Finanzierung des Handels dienen. Die Gelder bleiben im Besitz des Kunden und können somit auch bei einer Insolvenz des Brokers zuverlässig ausgezahlt werden. Ein Broker, bei welchem der Handel mit binären Optionen seriös möglich ist, hat nichts zu verbergen und kann transparent darlegen, wie und wo die Gelder der Kunden verwaltet werden. Wenn sich diese Information nicht auf der Website des Anbieters finden lässt, sollten potentielle Kunden diesbezüglich beim Kundenservice nachfragen.

Ein weiterer Punkt ist die Verhinderung von Geldwäsche. Daher können Ein- und Auszahlungen nur über Konten getätigt werden, die auf den selben Namen registriert sind, wie das Kundenkonto, von welchem die Zahlung erfolgt. Zahlungen über Drittkonten, beispielsweise von Familie oder Freunden sind nicht möglich. Vor der ersten Auszahlung erfolgt eine Verifizierung mittels einer Kopie des Personalausweises und ein Adressnachweis. So wird sichergestellt, dass keine Konten unter falschem Namen angelegt werden.

Fazit: Kunden können sich durch richtiges Verhalten vor binäre Optionen Betrug schützen

Einsteiger stellen sich zu Recht die Frage: „Sind binäre Optionen Betrug?“ In der Tat ist die Wahrscheinlichkeit für einen Betrug hier etwas größer als bei den meisten anderen Anlageformen. Daher sollten die Kunden höchste Vorsicht walten lassen, wenn sie sich für das Trading entscheiden. Die Auswahl des richtigen Brokers spielt eine entscheidende Rolle und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Häufig gelten Handelsbedingungen, die nicht akzeptabel sind, da sie einen zu hohen Nachteil für den Kunden darstellen. Da die Broker ihre Leistungen in der Regel positiver darstellen, als sie es tatsächlich sind, sollten die allgemeinen Geschäftsbedingungen besonders genau gelesen werden. Eine Registrierung sollte nur erfolgen, wenn alle Punkte der AGBs verstanden wurden und für den Kunden akzeptabel sind.

Auch bei seriösen Brokern besteht immer noch eine hohe Verlustgefahr, denn binäre Optionen sind hochspekulativ und sollten wirklich nur gehandelt werden, wenn der Kunde sich des Risikos in vollem Umfang bewusst ist und das eingesetzte Geld bei einem Totalverlust problemlos entbehren kann.

Beim kleinsten Betrugsverdacht sollten die Kunden beim Kundenservice um Klärung des Problems bitten. Bei Fragen und Problemen können sich die Kunden auch an die Verbraucherzentralen wenden, wo in der Regel schon Erfahrung mit binäre Optionen Betrug vorhanden ist, da leider unter den zahlreichen Anbietern auch immer mal wieder schwarze Schafe zu finden sind.

Binäre Optionen Betrug: So erkennen Sie 2020 gute Broker

Mit dem Siegeszug der binären Optionen und ständig neuen Brokern, die sich in diesem Markt versuchen, steigt auch die Anzahl derer, die vor Binäre Optionen Betrug oder Abzocke durch die Broker warnen. Im Folgenden finden sich daher einige nützliche Tipps, die im Hinblick auf Binäre Optionen Broker beachtet werden sollten.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Broker-Vergleich zum Qualitätscheck nutzen

Viele interessierte Anleger stellen sich aktuell die Frage, ob Binäre Optionen seriös sind bzw. ob man den Binäre Optionen Brokern vertrauen kann. Zunächst muss festgehalten werden, dass es sich bei binären Optionen um einen sehr jungen, aber boomenden Markt handelt. Dies führt einerseits zu einer Vielzahl von neuen Brokern, die den Handel mit binären Optionen auf diversen Handelsplattformen anbieten. Andererseits sind einige dieser Broker, im Gegensatz zu unserem Testsieger IQ Option, noch nicht von offizieller Stelle reguliert. Umso wichtiger ist es, sich die Angebote der Broker genau anzusehen. Unser Binäre Optionen Broker Vergleich und die Broker Erfahrungsberichte unterstützen Trader dabei, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Außerdem ermöglicht ein Broker-Vergleich es dem Trader, einen Binären Broker zu finden, der optimal zu ihm passt.

Beim Broker-Vergleich sollten die folgenden Punkte überprüft werden:

  • Handelskonditionen und Mindesteinlage

Die binären Broker unterscheiden sich teilweise deutlich in der Höhe der Mindesteinsätze und –einzahlungen. Gerade für Anfänger ist es empfehlenswert einen Broker zu wählen, der sich durch geringe Mindesteinsätze auszeichnet. Die finanziellen Voraussetzungen, um ein Konto zu eröffnen, können zudem ein Anhaltspunkt für Seriosität sein. Betrügerische binäre Broker sind in der Regel darauf bedacht, möglichst schnell möglichst viel Geld vom Kunden zu erhalten. Dementsprechend höher ist auch die Mindesteinzahlung. Allerdings gibt es auch binäre Broker, die sich auf Trader mit viel Kapital spezialisiert haben. Hier kann die Mindesteinlage ebenfalls recht hoch sein, ohne dass es sich beim binären Broker um Betrug handeln muss.

  • Handelsplattform und Demokonto

In der Welt der binären Broker gibt es eigentlich nur eine Handvoll Handelsplattformen, die von den Brokern genutzt wird. Entwickelt ein Broker seine Handelsplattform hingegen selbst, so sollte der Anbieter besonders auf Seriosität geprüft werden. Häufig handelt es sich um ein spezielles Serviceangebot und Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen binären Brokern, das positiv bewertet werden muss. In Einzelfällen kann dies jedoch auch bedeuten, dass die Software-Entwickler nicht mit dem Unternehmen zusammenarbeiten wollen, oder der binäre Broker gar nicht erst versucht hat, sie als Partner zu gewinnen. In diesen Fällen wäre Vorsicht geboten.

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Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist das Demokonto. Es ist in der Welt der binären Optionen vergleichsweise unüblich. Dies liegt auch daran, dass es immer zusätzliche Kosten für den binären Broker verursacht, wenn Kunden ein Demokonto nutzen. Wird es dennoch von einem Broker angeboten, bedeutet dies, dass er zum einen von seinem Angebot so überzeugt ist, dass er Kunden dadurch überzeugen will. Zum anderen ist dies auch ein Zeichen für die Serviceorientiertheit. Es kann zudem als Zeichen für Seriosität gesehen werden, wenn ein binärer Broker ein Demokonto anbietet – vorausgesetzt natürlich, es ist kostenfrei nutzbar und nicht an weitere Bedingungen geknüpft.

Sehr viele unterschiedliche Handelsarten und Basiswerte anzubieten, ist für den binären Broker mit hohem Aufwand verbunden. Viele kleinere binären Broker beschränken sich deswegen auf wenige Dutzend Basiswerte und maximal vier Handelsarten, während große Broker über 100 Basiswerte und häufig mindestens eine weitere Handelsart anbieten.

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Ist das Angebot eines binären Brokers sehr umfangreich, hat dies für den Kunden nicht nur den Vorteil, dass er flexibler traden kann. Zugleich ist dies ein Merkmal dafür, dass der binäre Broker entweder sehr groß ist und viele zufriedene Kunden hat oder zumindest, dass er gerade auf dem Markt etabliert werden soll und das Unternehmen bereit ist, viel Kapital zu investieren. Beides bedeutet eine langfristige Ausrichtung des Brokers, die Betrug sehr unwahrscheinlich macht.

  • Einzahlungen und Auszahlungen

Bei den Ein- und Auszahlungsmethoden lassen sich auch Kriterien festmachen, die für Seriosität und Kundenorientiertheit sprechen. Wird nur die Zahlung per Kreditkarte oder Überweisung angeboten, sollten Kunden vorsichtig sein. Entweder der binäre Broker ist Betrug oder er hält zumindest nicht all zu viel von Service. Kann der binäre Broker seinen Kunden hingegen mehrere Zahlungsmethoden anbieten, ist dies ein Zeichen dafür, dass er die Transaktionen für seine Kunden bequemer gestalten möchte.

Das ist die Tradingoberfläche des Brokers.

Auch die Auszahlungsmöglichkeiten sollten Sie genauer unter die Lupe nehmen. Manche binäre Broker schränken die Zahlungsmethoden hier stark ein und fordern zudem vergleichsweise hohe Gebühren.

Um bewerten zu können, ob Binäre Optionen Betrug sind oder nicht, sollten Trader in erster Linie die Broker, die diese Handelsform anbieten, genau unter die Lupe nehmen. Ein Broker-Vergleich kann dabei von Nutzen sein, um schwarze Schafe von vertrauenswürdigen Onlinebrokern zu unterscheiden.

Binäre Optionen Betrug – darauf sollten Sie außerdem achten

Bei einer mittlerweile dreistelligen Anzahl an Brokern für Binäre Optionen ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Zudem erhöht sich natürlich die Gefahr, dass sich vermehrt schwarze Schafe unter die seriösen Anbieter mischen. Binäre Optionen Abzocke ist also nicht vollkommen auszuschließen. Man sollte sich daher stets die Geschäftsbedingungen der Broker sowie die Auszahlungsbedingungen genau ansehen, um sicherzustellen, dass es sich um einen Broker handelt, der Binäre Optionen seriös anbietet.

Auch der Kundenservice sowie die Erreichbarkeit über Live-Chat, Email oder Telefon sind meistens gute Indikationen für die Vertrauenswürdigkeit des betreffenden Brokers. Diese Faktoren kann man schon im Rahmen der Kontoeröffnung überprüfen und auf diese Weise auf Nummer sicher gehen. Außerdem sollten Sie darauf achten, wie groß die Einstiegshürde beim jeweiligen Broker ist. Ist die Mindestsumme für die Kontoeröffnung im Vergleich zu anderen binären Brokern sehr hoch, steigt grundsätzlich das Risiko.

Unseriöse binäre Optionen Broker fordern ihre Opfer zur Zahlung möglichst hoher Beträge auf. Das eingezahlte Geld lässt sich dann häufig nicht wieder auszahlen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein binärer Broker Sie nach einer Auszahlungsanforderung auffordert, weiteres Geld zu überweisen. Dies ist eine besonders dreiste Form der Abzocke. Will Ihnen ein binärer Broker nur dann das Geld auszahlen, wenn Sie noch mehr Geld überweisen, können Sie sich sicher sein, dass es sich nicht um einen seriösen binären Broker handelt.

Da mittlerweile über 100 Binäre Optionen Broker existieren, ist hierbei Betrug oder Abzocke nicht auszuschließen. Umso wichtiger ist es deshalb für Trader, die Geschäftsbedingungen, Auszahlungsbedingungen und den Kundensupport des Unternehmens genau unter die Lupe zu nehmen, um Betrüger von seriösen Brokern trennen zu können.

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Wie seriös sind die Anbieter?

Logischerweise kann Binäre Optionen Betrug nicht generell komplett ausgeschlossen werden – dafür gibt es mittlerweile einfach zu viele Anbieter am Markt, die einem Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sind. Wie überall gilt aber auch im Markt für Binäre Optionen, dass langfristig nur Broker bestehen werden, die ehrlich und korrekt mit Ihren Kunden umgehen. Qualität setzt sich einfach durch. Kein Broker kann sich dauerhaft negative Anbieter Erfahrungsberichte und unzufriedene Kunden leisten. Erfahren Sie deshalb in unseren Testberichten, wie es um die Vertrauenswürdigkeit der einzelnen Anbieter steht.

Selbstverständlich sind Trader bei keinem Broker zu 100 % vor Betrug gefeit – allerdings gibt es trotzdem einige wertvolle Merkmale, an denen man einen sicheren Onlinebroker erkennt. Insbesondere die großen Brokerhäuser, die bereits seit vielen Jahren existieren und sich eines großen Kundenstammes erfreuen können, stehen für Sicherheit beim Binäroptionshandel.

Wie wichtig sind Regulierung und Einlagensicherung?

Eine zuverlässige Regulierung und eine anerkannte Einlagensicherung sollten für seriöse Onlinebroker unerlässlich sein – allerdings ist es für Laien häufig nicht leicht, zwischen „Regulierung“ und „guter Regulierung“ zu unterscheiden. Zu den zuverlässigsten Regulierungsbehörden gehört in erster Linie die britische Financial Conduct Authority (FCA), die Onlinebroker mit Stammsitz im Vereinigten Königreich reguliert, während sich auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland und mittlerweile auch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) auf Zypern einer hohen Beliebtheit bei Tradern erfreuen. Indes spielt die Einlagensicherung des Unternehmens eine große Rolle, wenn der Businessplan des Brokers versagt hat und das Unternehmen Insolvenz anmelden musste – in diesem Fall werden die geschädigten Kunden durch eine zuverlässige Einlagensicherung durch Institutionen wie der Einlagensicherung durch den Bundesverband Deutscher Banken e. V. für ihre Verluste entschädigt.

Regulierung at it’s best bei der britischen FCA

Die Financial Conduct Authority (FCA), die für die Regulierung des Finanzmarktes und der dazugehörigen Infrastruktur in Großbritannien verantwortlich ist, gilt in Europa als die zuverlässigste Finanzaufsichtsbehörde. Gründe sind ihre strengen Voraussetzungen für die Herausgabe einer Brokerlizenz und ihrer genauen Kontrollen, bei der kein Fehler unbemerkt bleibt. Die FCA ist dabei nicht nur für das Online-Trading im Einzelhandel zuständig, sondern auch für das institutionelle Trading und trägt darüber hinaus die Verantwortung für die Regulierung anderer Finanzsektoren der Industrie, die nicht in den Aufgabenbereich der Prudential Regulation Authority (PRA) fallen. Trader, die über einen FCA-regulierten Broker handeln, sind demnach bestmöglich vor Binäre Optionen Betrug und Scam geschützt.

Regulierung mit deutschen Werten bei der BaFin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – kurz BaFin – arbeitet von ihren Stammsitzen in Bonn und Frankfurt am Main aus als zuverlässige deutsche Finanzaufsichtsbehörde, die für die Regulierung und die Lizenzierung von Onlinebrokern mit Stammsitz oder Niederlassung in Deutschland zuständig ist. Die BaFin wurde bereits im Jahre 2002 gegründet und übernimmt bislang zahlreiche Aufgaben rund um die Regulierung von Onlinebrokern aus den Bereichen der Konten-, Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht für sichere Finanzgeschäfte durch deutsche Unternehmen.

Zahlreiche Binäre Optionen Broker werden aufgrund ihres Stammsitzes auf der europäischen Insel Zypern durch die CySEC reguliert

Die Binäroptions-Regulierung durch die zypriotische CySEC

Nahezu jeder Onlinebroker, der seinen Kunden den Handel von Binären Optionen ermöglicht, hat sich bislang auf der europäischen Insel Zypern niedergelassen, die sich durch verhältnismäßig geringe Zugangsvoraussetzungen und eine angenehmere steuerliche Umgebung auszeichnet – trotzdem muss hinter einem CySEC-regulierten Broker kein Binäre Optionen Betrug stecken: Die CySEC konnte sich im Laufe der vergangenen Jahre einer steigenden Beliebtheit erfreuen, aufgrund ihrer Zuständigkeit für zahlreiche zypriotische Unternehmen und ihre Zuverlässigkeit, welche den bislang reibungslosen Handel Binärer Optionen über zypriotische Broker beweist.

Die Regulierung ist ein überaus wichtiges Merkmal eines seriösen Brokers: Favorisierte Anbieter sollten in jedem Fall durch eine zuverlässige Institution reguliert werden – als besonders vertrauenswürdigen haben sich dabei die britische FCA, die deutsche BaFin und die CySEC aus Zypern erwiesen.

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5 Merkmale eines seriösen Brokers

Ebenso wie es keine Garantie für den Erfolg einer Binäre Optionen Strategie gibt gibt es selbstverständlich auch keine Garantie für die Seriosität eines Brokers – allerdings gibt es einige zuverlässige Merkmale, die auf ein vertrauenswürdiges Unternehmen hindeuten.

1. Vertrauenswürdige Regulierung

In erster Linie sollte der Broker auf jeden Fall einer Regulierung unterstehen –als besonders zuverlässig haben sich hierbei die britische FCA, die deutsche BaFin und die zypriotische CySEC erwiesen.

Besonders wichtig ist für deutsche Trader, dass die zuständige Finanzaufsichtsbehörde ihren Sitz innerhalb der EU hat. Nur auf diese Weise kann der legale Rahmen, in dem sich der Broker bewegt, als zuverlässig gelten. Auf diese Weise lassen sich im Ernstfall auch viele Unstimmigkeiten vermeiden.

2. Zuverlässige Einlagensicherung

Mit einer vertrauenswürdigen Regulierung sollte für gewöhnlich auch eine zuverlässige Einlagensicherung einhergehen. Angaben zur Einlagensicherung sollten transparent auf der Website des Anbieters dargestellt werden – ist dies nicht der Fall, lohnt es sich unter Umständen, sich an den Kundensupport des Anbieters zu wenden und sich dort über die Einlagensicherung zu informieren, die über anerkannte Einrichtungen wie die Einlagensicherung durch den Bundesverband Deutscher Banken e. V. erfolgen sollte.

3. Transparente Kosten und Gebühren

Ein seriöser Broker stellt alle anfallenden Kosten und Gebühren transparent direkt auf seiner Website dar und hat seinen Kunden diesbezüglich nichts zu verheimlichen.

Vorsicht ist geboten, wenn der binäre Broker eine besonders hohe Einzahlung fordert, damit Trader bei ihm binäre Optionen handeln können.

4. Klar verständliche Bonusvoraussetzungen

Einige Broker bieten einen Neukunden- oder Werbebonus an; hier sollten die Voraussetzungen für den Zugang zum Bonus sowie die Auszahlungsbedingungen genau aufgeschlüsselt und klar verständlich definiert werden.

5. Gut erreichbarer Support – in deutscher Sprache

Ein gut erreichbarer Support ist stets ein Indiz für einen vertrauenswürdigen Broker – bietet das Unternehmen darüber hinaus auch einen deutschsprachigen Kundensupport an, deutet dies auf einen Anbieter mit Schwerpunkt auf den deutschen Markt hin.

Die ständige Weiterbildung ist ein Muss für Händler.

Es ist zudem ein Zeichen von Seriosität, wenn auch die Webseite in gutem Deutsch gehalten ist. Das zeigt, dass das Unternehmen sich dauerhaft auf dem deutschen Markt etablieren möchte und bereit ist, die Kosten dafür zu tragen.

Grundsätzlich gibt es 5 wichtige Merkmale, an denen man einen seriösen Onlinebroker erkennen kann. Dazu gehört in erster Linie eine vertrauenswürdige Regulierung sowie eine zuverlässige Einlagensicherung und eine transparente Aufstellung aller anfallenden Kosten und Gebühren. Darüber hinaus gehören gegebenenfalls auch klar verständliche Bonusvoraussetzungen und ein gut erreichbarer Support zu den Merkmalen, die einen seriösen Onlinebroker ausmachen.

Broker-Blacklist: Vor diesen Brokern wird gewarnt

Das Trading mit binären Optionen ist auch für Einsteiger schnell zu erlernen und vor allem der Handel mit kurzen Laufzeiten bietet nicht nur schnelle Ergebnisse, sondern auch die Chance auf einen hohen Profit innerhalb kürzester Zeit. Bei allen Vorteilen sollte aber auch stets das Risiko bedacht werden, denn binäre Optionen sind hochspekulative Investitionen und neben Gewinnen können natürlich auch Verluste eintreten. Daher sollte stets nur Geld zum Einsatz kommen, dessen Verlust der Trader problemlos verkraften kann.

Neben dem für binäre Optionen typischen Risiko durch die hohe Varianz sowie die nicht genau kalkulierbaren Kursschwankungen besteht zusätzlich die Gefahr, durch einen unseriösen Broker Verluste zu erleiden. Um dies zu vermeiden, zeigen wir in diesem Artikel, worauf es bei der Wahl eines Online-Brokers zu achten gilt, welche Regulierungsbehörden empfohlen werden können und was zu tun ist, sollte es dennoch zu einem Betrug kommen. Am Ende dieses Artikels befindet sich eine Broker-Blacklist mit Anbietern, die von uns nicht guten Gewissens für das Trading mit binären Optionen empfohlen werden können.

Seriöse Broker schützen ihre Kunden

Online-Broker sind kommerzielle Unternehmen, deren Ziel es ist, einen Gewinn zu erwirtschaften. Dennoch sollte dies nicht um jeden Preis geschehen. Deshalb schützen gute Broker ihre Kunden bestmöglich vor Verlusten, welche die finanziellen Verhältnisse des Traders übersteigen und diesen somit in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten bringen können. Zu diesem Zweck wird die Eignung des Kunden für den Handel mit Binäroptionen bereits bei der Registrierung überprüft, indem Fragen zum finanziellen Status und den bisherigen Erfahrungen mit Finanzprodukten beantwortet werden müssen. Somit kann der Broker eine Warnung aussprechen oder den Kunden unter Umständen auch gar nicht erst für das Trading zulassen. Auch der Datenschutz spielt eine große Rolle. Die sensiblen Kundendaten werden bei guten Brokern ausschließlich verschlüsselt übertragen und dadurch vor Hackern geschützt.

Eine Einlagensicherung sollte ebenfalls vorhanden sein, um die Auszahlung der Kundengelder auch bei finanziellen Problemen des Unternehmens sicherzustellen.

Sollten Sie bei einem Broker den Eindruck haben, dass dieser Sie um jeden Preis zu einer Einzahlung bewegen möchte, so ist Vorsicht geboten. Seriöse Anbieter drängen ihre Kunden nicht zu Investitionen und die Chance für einen guten Trade ist bei binären Optionen täglich gegeben. Es gibt also keinen Grund zur Eile. Schauen Sie sich das komplette Angebot des Brokers genau an, bevor Sie sich zu einer Einzahlung entschließen. Viele Broker ermöglichen es ihren Kunden auch, das Angebot mit einem kostenlosen Demokonto unverbindlich zu testen.

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Regulierungsbehörden sollen für Sicherheit sorgen

In der Anfangszeit des Online-Handels mit binären Optionen gab es noch viele unregulierte Broker und es kam leider auch zu zahlreichen Problemen bezüglich der Sicherheit beim Trading sowie der Zuverlässigkeit bei der Auszahlung der Kundengelder. Hier hat sich zum Glück einiges verändert, und mittlerweile verfügt die überwiegende Mehrheit der Broker über eine Lizenz einer offiziellen Regulierungsbehörde.

Die Broker werden in dem Land reguliert, in dem sich ihr Hauptsitz befindet. Aus diesem Grund werden beispielsweise europäische Broker besonders häufig von der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert, da auf Zypern besonders vorteilhafte steuerliche Voraussetzungen für Finanzdienstleistungs-Unternehmen gelten, ein Broker davon ist Optionsclick.

Ziel der Regulierung ist es, für mehr Sicherheit beim Trading zu sorgen und Betrug und Abzocke zu verhindern. Die Broker erkennen die Lizenzbedingungen der jeweiligen Behörde an und müssen sich dadurch an bestimmte Standards halten. Eine wesentliche Bedingung kann zum Beispiel die getrennte Verwaltung der Kundengelder auf separaten Konten darstellen, wodurch die Auszahlung auch bei einer Insolvenz des Brokers sichergestellt werden soll. Diese Auflage gilt bei sämtlichen europäischen Regulierungsbehörden und ebenso bei den meisten Aufsichtsbehörden außerhalb Europas.

Einheitliche Regulierung bei EU-Brokern

Innerhalb der Europäischen Union arbeiten alle Regulierungsbehörden nach einheitlichen Standards. Die sogenannte MiFID-Richtlinie beinhaltet wesentliche Bedingungen, die von allen Behörden sowie den von ihn regulierten Brokern eingehalten werden müssen. Darüber hinaus können zwar noch zusätzliche Auflagen festgelegt werden, insgesamt gilt aber, dass die Bestimmungen der europäischen Regulierungsbehörden sich sehr ähneln. Für die Trader bietet dies den Vorteil, dass man bei einem EU-regulierten Broker davon ausgehen kann, dass dieser sich an hohe Sicherheitsstandards halten muss und damit die wesentlichen Bedingungen für ein sicheres Trading gegeben sind. Allerdings ist auch eine Regulierung nach MiFID-Standards keine Garantie dafür, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Auch hier hat es in der Vergangenheit leider mehrere schwarze Schafe unter den Brokern gegeben.

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Die bekanntesten Regulierungsbehörden

Online-Broker werden von der Regulierungsbehörde des Landes beaufsichtigt, in welchem sich ihr Hauptsitz befindet. Die wichtigsten Regulierungsbehörden für den Handel mit binären Optionen haben wir hier aufgelistet.

CySEC: Besonders viele Broker haben ihren Hauptsitz auf der Insel Zypern und fallen damit in den Zuständigkeitsbereich der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Die Behörde arbeitet nach den MiFID-Richtlinien der Europäischen Union und stellt hohe Anforderungen an die von ihr regulierten Broker.

MFSA: Bislang war es maltesischen Brokern möglich, ihre Dienste mit einer Lizenz der Glücksspiel-Aufsicht LGA (Lotterie and Gaming Authority) anzubieten, da binäre Optionen als Finanzwetten gelten und somit auch von Buchmachern angeboten werden dürfen. Malta erhöht aber nun die Anforderungen an die Anbieter von binären Optionen und möchte damit seinen Ruf als Sitz von seriösen Dienstleistern verbessern. Die Regulierung durch die staatliche Finanzaufsichtsbehörde MFSA (Malta Financial Services Authority) erfolgt nach MiFID-Standards der EU und stellt somit hohe Anforderungen an die Broker.

BaFin: In Deutschland ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Regulierung von hier ansässigen Online-Brokern zuständig. Broker mit Hauptsitz in Deutschland gibt es allerdings nur wenige, da die steuerlichen Voraussetzungen in anderen Ländern für die Anbieter attraktiver sind. Mehrere Broker verfügen allerdings über eine Zweigniederlassung in Deutschland, welche dann auch in den Zuständigkeitsbereich der BaFin fällt.

FCA: Neben den EU-Regulierungsbehörden gilt auch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA als besonders streng. Die Broker müssen hohe Auflagen erfüllen, welche dem Schutz der Kunden dienen. Hierzu zählen unter anderem die streng getrennte Verwaltung der Kundengelder sowie die lückenlose Dokumentation der Aktivitäten. Die Einhaltung der Lizenzbedingungen wird regelmäßig kontrolliert.

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Offshore-Broker bieten weniger Sicherheit

Viele Broker werden in der Karibik oder auf den Seychellen reguliert. Auch hier ist die Erteilung der Lizenzen an Auflagen gebunden, welche für Sicherheit beim Trading sorgen sollen, allerdings gilt die sogenannte Offshore-Regulierung als nicht so sicher wie beispielsweise eine Regulierung durch eine EU-Behörde oder die britische FCA. Das liegt nicht nur an den weniger strengen Regulierungsbedingungen, sondern auch an den reduzierten rechtlichen Möglichkeiten, die ein Trader hat, wenn es zu Problemen mit dem Broker kommen sollte. Während es bei einem EU-Broker möglich ist, im Heimatland des Kunden zu klagen, muss der Prozess gegen einen Offshore-Brokern im weit entfernten Ausland geführt werden und kann folglich mit erheblichen Kosten verbunden sein. Die Chance, bei einem Betrug für den Verlust entschädigt zu werden, ist somit bei Brokern außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Europäischen Union deutlich geringer.

Natürlich sind nicht alle Broker mit Sitz im außerhalb der EU und Großbritanniens unseriös, aufgrund der besseren Bedingungen und rechtlichen Möglichkeiten raten wir aber dazu, sich für einen EU-regulierten Broker zu entscheiden sowie Offshore-Broker zu meiden.

Beim Broker-Vergleich gilt es, den Überblick zu behalten

Klassische Geldanlagen verlieren immer mehr an Bedeutung, was nicht zuletzt auf die nach wie vor anhaltende Niedrigzinsphase zurückzuführen ist. Durch die gesteigerte Nachfrage hat auch das Angebot stark zugenommen und immer noch drängen ständig neue Broker auf den Markt und werben um die Trader.

Durch die Vielzahl der Anbieter fällt es grade Anfängern schwer, den Überblick zu behalten und den für sie am besten geeigneten Broker zu finden. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für einen ausgiebigen Broker Vergleich und schauen Sie sich die Konditionen der einzelnen Anbieter genau an. Die Reviews zu den einzelnen Anbietern, die wir unseren Lesern auf dieser Seite präsentieren, können dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Achten Sie unbedingt auch darauf, von welcher Finanzaufsichtsbehörde der Broker reguliert wird. Diese Informationen finden sich bei den meisten Anbietern ganz unten auf der Startseite.

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Bonusangebote mit Skepsis betrachten

Einige Broker bieten Bonuszahlungen für neue Kunden an. Das Ziel dabei ist, den Trader zu einer Anmeldung und einer möglichst hohen Einzahlung zu bewegen. Zudem muss durch die mit dem Bonus verknüpften Bedingungen in der Regel ein äußerst hohes Handelsvolumen erzeugt werden, damit der Bonus ausgezahlt werden kann.

Da solche Bonusangebote die Kunden dazu animieren können, mehr einzuzahlen sowie Trades zu platzieren, welche nicht den finanziellen Verhältnissen des Traders entsprechen, sind sie nicht bei allen Regulierungsbehörden erlaubt. Die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC verbietet Bonuszahlungen beispielsweise seit Ende 2020.

Ein Broker, der bei einer anderen Regulierungsbehörde, etwa der FCA, lizenziert ist und einen Bonus anbietet, muss deswegen nicht unseriös sein. Einen Bonus sollten Sie aber stets nur dann in Anspruch nehmen, wenn der hierfür benötigte Einzahlungsbetrag ohnehin für das Trading eingeplant war. Lassen Sie sich nicht von Bonusaktionen zu höheren Einzahlungen bewegen! Bevor Sie einen Broker-Bonus nutzen, sollten Sie außerdem die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters und die Bonusbedingungen aufmerksam durchlesen, denn in der Regel muss ein Bonus mehrfach umgesetzt werden, bevor er ausgezahlt werden kann. Nur wenn das hierfür erforderliche Handelsvolumen ohnehin durch die geplante Strategie erreicht wird, ist es sinnvoll, einen Broker Bonus in Anspruch zu nehmen.

Wichtiger als Bonuszahlungen sind langfristig ohnehin die Handelsgebühren und -konditionen. Im Gegensatz zu einer einmaligen Bonuszahlung wirken sie sich dauerhaft auf die Kosten und damit auch auf den Gewinn oder Verlust beim Trading mit spekulativen Finanzprodukten aus.

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Auch bei seriösen Brokern sind hohe Verluste möglich

Das Trading mit binären Optionen ist hochspekulativ und kann zum Verlust der gesamten Einlage führen. Dies gilt auch für das Trading bei seriösen Anbietern, denn die Kurse der gehandelten Basiswerte können zwar mit professionellen Methoden analysiert werden, eine verbindliche Aussage über den zukünftigen Kursverlauf kann aber nicht getroffen werden. Diesbezüglich gibt es einfach zu viele unberechenbare Variablen, sodass auch professionelle Trader lediglich eine Aussage darüber treffen können, welche Entwicklung des Handelskurses am wahrscheinlichsten ist. Dass dies dann auch tatsächlich eintritt und der Trader dadurch einen Gewinn macht, ist allerdings nicht gewährleistet.

Professionelle Trader wissen dies und sind sich auch darüber im Klaren, dass sie nicht jeden Trade gewinnen können. Das Ziel ist es daher, langfristig mehr Gewinne als Verluste zu erzielen und somit insgesamt einen Profit zu erwirtschaften. Die Varianz beim Trading ist allerdings sehr hoch, sodass auch ansonsten erfolgreiche Trader oftmals längere Verluststrecken ertragen müssen. Solche Verluste sind nicht dadurch bedingt, dass der Broker unseriös arbeitet, sondern hängen mit der Struktur der binären Optionen sowie der damit verbundenen hohen Varianz zusammen.

Wer sich für das Trading entscheidet, sollte sich somit des Verlustrisikos bewusst sein und ausschließlich Geld investieren, dessen Verlust er problemlos verkraften kann. Seriöse Broker warnen auf ihrer Website eindringlich vor dem Verlustrisiko, damit sich die Kunden nicht mit falschen Vorstellungen von den angebotenen Handelsprodukten anmelden.

Probleme mit dem Broker – so verhalten Sie sich richtig

Bei der Wahl eines Online-Brokers sollten die einzelnen Anbieter sorgfältig verglichen werden. Nur Broker mit einem einwandfreien Ruf und einer Regulierung innerhalb der EU und Großbritanniens werden von uns für das Trading mit binären Optionen empfohlen.

Leider kann es auch bei sorgfältiger Recherche passieren, dass es bei einem vermeintlich zuverlässigen Broker zu Problemen kommt. In diesem Fall sollten Sie sich zunächst an den Kundenservice des Anbieters wenden und versuchen, diese Probleme zu klären. Ist eine Einigung mit dem Broker nicht zu erzielen, können Sie sich direkt an die zuständige Regulierungsbehörde wenden. Vor allem die Regulierung durch EU-Behörden hat sich in der Vergangenheit als sehr zuverlässig erwiesen, sodass die Kunden auch bei Zahlungsproblemen des Brokers ihr Geld dennoch zurückerstattet bekommen haben. Bei größeren Problemen sollten Sie sich von einem Anwalt mit entsprechender Fachkompetenz beraten lassen. Auch die Verbraucherzentralen können eine gute Anlaufstelle darstellen, wenn Sie bei Ihrem Online Broker unlautere Methoden oder gar Betrug vermuten.

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Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Brokers

Bei der Kontoeröffnung muss bestätigt werden, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Brokers anerkannt werden. Angehende Kunden sollten diese daher vorher aufmerksam durchlesen und genau darauf achten, ob Nachteile vorhanden sind, welche auf der Website des Anbieters nicht Erwähnung finden. Beispielsweise erheben einige Broker eine sogenannte Inaktivitätsgebühr, wenn das Handelskonto eine gewisse Zeit nicht genutzt wird. Auch die Auszahlungen können an Bedingungen geknüpft oder mit Gebühren verbunden sein. Informieren Sie sich deshalb unbedingt vor der Registrierung bei einem Broker, welche Rechte und Pflichten Sie als Kunde bei diesem Anbieter haben. Wenn bestimmte Klauseln in den AGBs die Trader zu sehr einschränken oder einen zu großen Nachteil darstellen, sollte besser ein anderer Broker gewählt werden.

Auch bei Wettbewerben sammelt man wertvolle Erfahrungen

Unsere Broker-Blacklist

Wir haben eine Liste von Brokern zusammengestellt, bei welchen wir eine Registrierung nicht empfehlen können. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, unter anderem gab es bei mehreren Anbietern in der Vergangenheit Probleme bei den Auszahlungen oder bezüglich der Transparenz. Auch Broker, die von den entsprechenden Regulierungsbehörden abgemahnt oder sogar mit einer Geldstrafe belegt wurden, befinden sich auf unserer Broker-Blacklist.

Die Erfahrung anderer Trader kann zwar bei der Brokerwahl helfen, denn wenn es bei einem Anbieter gehäuft zu negativen Erfahrungen gekommen ist, sollte wahrscheinlich eher ein anderer Broker für das Trading mit binären Optionen gewählt werden, allerdings muss dennoch jeder Trader selber wachsam sein und sich die infrage kommenden Broker vor der Registrierung genau anschauen.

Folgende Broker werden von uns nicht empfohlen (alphabetische Aufzählung):

  • Banc de Binary
  • CapitalOption
  • Dukascopy
  • GrandOption
  • Option Winner
  • OptionBit
  • OptionTrade
  • TopOption
  • ZoneOptions

Fazit: Beim Handel mit binären Optionen spielt die Wahl des richtigen Brokers eine große Rolle

Binäre Optionen stellen für sich genommen schon eine Investition dar, bei welcher neben den hohen potenziellen Gewinnen auch ein großes Verlustrisiko besteht. Wird für das Trading ein Broker gewählt, welcher keine hohen Sicherheitsstandards einhält und möglicherweise sogar in betrügerischer Absicht handelt, ist das Risiko unüberschaubar und der Kunde unter Umständen sein Geld los, ohne beim eigentlichen Trading einen Fehler gemacht zu haben. Deshalb sollte die Entscheidung für einen Online-Broker nicht leichtfertig getroffen werden. Die infrage kommenden Anbieter sollten zunächst auf die in diesem Artikel genannten Kriterien geprüft werden. Wir haben verschiedene Broker miteinander verglichen und möchten Ihnen bei der Wahl Ihres Brokers wichtige Informationen zur Verfügung stellen. Lassen Sie sich nicht zu einer Entscheidung drängen, sondern informieren Sie sich gründlich über die verschiedenen Anbieter. Mit einem guten Broker-Vergleich und der Entscheidung für einen EU- oder FCA-regulierten Anbieter können Sie unter guten Voraussetzungen mit dem Trading beginnen. Sollte es dennoch einmal zu Problemen kommen, wenden Sie sich zunächst an den Kundendienst. Oft können Fragen schnell geklärt sowie Probleme behoben werden. Reagiert der Broker nicht angemessen auf Ihre Beschwerde, haben Sie bei zuverlässig regulierten Brokern die Möglichkeit, sich an die zuständige Regulierungsbehörde zu wenden.

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