schnellere Ausführung der Order- Binäre Optionen 2020

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Neue Handelsplattform binäre Optionen

Eine neue Handelsplattform für binäre Optionen Handel

Beim Forex Handel ist ja der Metatrader die bekannteste Handelssoftware zum herunterladen und auf dem PC zu installieren…beim Handel mit binären Optionen gab es bisher nur den Webtrader bei den Brokern!

Hier gibt es nun etwas ganz neues, was den Handel mit binären Optionen völlig verändern wird, es gibt jetzt auch für den Handel mit binären Optionen eine neue Handelsplattform zum herunterladen und auf dem eigenen PC zu installieren.

Damit soll die Zeit bei der Ausführung der Order wesentlich verkürzt werden, was einen schnellern Handel ermöglicht und so kann man noch schneller und erfolgreicher auf Kursbewegungen beim Handel reagieren

Binäre Optionen Handel mit neuer Handelsplattform

Seit es den Handel mit binären Optionen im Internet gibt hat sich einiges verändert, am Beginn gab es nicht einmal einen Profichart bei den Brokern, nun findet man bei fast allen guten Brokern auch einen Profichart für binäre Optionen!

Nun gibt es die nächste große Veränderung, eine neue Handelsplattform zum herunterladen und auf dem eigenen PC zu installieren, aber derzeit bietet das nur der Broker OptionWeb an und ich möchte diese neue Software bzw. Handelsplattform hier genauer erklären.

Der Broker OptionWeb ist ein ziemlich neuer und sehr guter Broker für den Handel mit binären Optionen, es bietet viele Tools und Hilfe für die Trader, wie etwa…

  • kostenloses Binary Ebook
  • eine Lern-Akademie mit Webinaren und Webinaraufzeichnungen
  • Marktnachrichten als OW-News
  • komplette technische Analyse von Experten
  • Profichart für Handel mit binären Optionen
  • Wirtschaftskalender
  • Webtrader für Handel mit binären Optionen
  • kostenlose Handelssignale für binäre Optionen
  • Neu: Handelsplattform zum herunterladen und installieren für Handel

Schon die täglichen technischen Analysen, mit grafischen Darstellungen und vollständiger Erklärung ist bares Geld Wert und erleichtert Tradern den Handel, gerade wenn man sich bei der technischen Analyse nicht auskennt.

Die neue Handelsplattform bei OptionWeb

Der Broker OptionWeb hat erkannt das die Zeiten bei der Ausführung der Order wichtig beim Handel mit binären Optionen ist, gerade wenn schnelle Kursveränderungen passieren muss man schnell in den Handel einsteigen und da zählt jede Sekunde!

Die neue Handelsplattform soll genau hier Vorteile für die Trader bringen und die Ausführungsgeschwindigkeit der Order erhöhen, aber auch noch viel mehr für die Nutzer beim Handel mit binären Optionen bereit halten.

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Neue Handelsplattform bei OptionWeb für binäre Optionen

Mit dieser neuen Handelsplattform zur Installation auf dem eigenen PC sind auch individuelle Gestaltung und Anpassungen der Handelsumgebung möglich, so kann man sich etwa eine Liste der Basiswerte zusammen stellen, mit nur den Basiswerten die man selber spekuliert.

Hier eine Übersicht einiger Funktionen in der neuen Handelsplattform:

Informationen zur neuen Handelsplattform bei OptionWeb

Ein besonders großer Vorteil ist, Sie erhalten in der neuen Handelsplattform die Wirtschaftsnachrichten direkt in die Handelsumgebung, können so sehr gezielt auf Ereignisse reagieren und den Handel mit binären Optionen noch effizienter gestalten.

Mit dieser neuen Handelsplattform wird der Broker OptionWeb den Handel mit binären Optionen neu aufrollen, was für die Trader bzw. die Nutzer bei OptionWeb einen großen Vorteil bringen kann, schon alleine wegen der schnelleren Ausführung der Order!

Wenn Sie die Vorteile und die neue Handelsplattform von OptionWeb nutzen möchten, dann melden Sie sich für ein Handelskonto beim Broker OptionWeb an…

Diese neue Software ist die Handelsplattform der Zukunft beim Handel mit binären Optionen und geht eindeutig in Richtung professioneller Handel, so wie das beim Metatrader und Forex Handel der Fall ist und Sie können es als erster beim Broker OptionWeb nutzen…

Schnellere Ausführung der Order- Binäre Optionen 2020

Aktien gewinnen als Anlagegegenstand wieder an Attraktivität. Auf dem Weg zum Aktienportfolio stellen sich Einsteigern viele Fragen. Einer davon: Was ist eigentlich ein Aktiendepot? Und wie kommen die Aktien ins Depot? Was hat es mit Ordertypen und Musterdepot auf sich? Und nicht zuletzt: welches Depot ist empfehlenswert? Diese und weitere Fragen werden hier beantwortet.

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Kurz erklärt: Aktien kaufen und verkaufen für Anfänger

Bulle und Bär an der Frankfurter Börse

Geld können Sie zuhause als Bargeld horten oder auf ein Konto einzahlen. Entscheiden sich für letzteres, besitzen Sie einen Anspruch auf die Auszahlung ihres Geldes gegenüber der kontoführenden Bank. Auch Wertpapiere könnten Sie theoretisch in Papierform zu Hause lagern. Genauso ist die Verbuchung in einem Wertpapierdepot möglich. Entscheiden sich für diese Variante, besitzen sie einen Anspruch auf Auslieferung der Wertpapiere gegenüber der Bank bzw. dem Broker.

Geld auf einem Konto lässt sich über den Überweisungs- und Lastschriftverkehr flexibler transferieren als Bargeld. Dasselbe gilt auch für Wertpapiere. Sind diese in einem Aktiendepot verbucht, können die Papiere jederzeit an der Börse verkauft werden. Das mit dem Verkauf erlöste Geld wird dem Konto gutgeschrieben kann entweder für den Kauf anderer Aktien verwendet oder ausgezahlt werden.

Ein Depot ähnelt auch in vielen anderen Punkten einem Girokonto. Zur Eröffnung eines Aktiendepots müssen Sie ein Formular ausfüllen und ihre Identität nachweisen. Danach sendet Ihnen der Broker Zugangsdaten zu, mit denen Sie sich einen geschützten Bereich einloggen können. So, wie sie nach dem Login in ein Girokonto Überweisungen beauftragen können, können Sie auch Wertpapiertransaktionen durchführen.

Schritt für Schritt: Aktien kaufen und verkaufen online

Nachfolgend soll der Handel mit Aktien Schritt für Schritt erläutert werden.

  1. Loggen Sie sich mit den Zugangsdaten ihres Brokers ins Depot ein
  2. Rufen Sie die Ordermaske auf
  3. Geben Sie das zu handelnde Wertpapier ein, benutzen Sie gegebenenfalls die Suchfunktion um es zu finden. Jedes Wertpapier ist anhand der ISIN eindeutig identifizierbar.
  4. Geben Sie die zu handelnde Stückzahl ein
  5. Wählen Sie den Handelsplatz aus
  6. Wählen Sie den Ordertyp aus
  7. Klicken Sie auf „Kaufen“ bzw. „Verkaufen“
  8. Bestätigen Sie die Order mit einer TAN
  9. Warten Sie auf eine Bestätigung über die Orderannahme
  10. Warten Sie auf die Verbuchung des Wertpapiers im Depot und die Gegenbuchung auf dem Verrechnungskonto

Einige Punkte aus der obigen Anleitung sind für Einsteiger erklärungsbedürftig.

Zugangsdaten: Dabei handelt es sich zumeist um eine PIN, die als Passwort für den Zugang zum Online Brokerage eingegeben wird. Die PIN wird durch den Broker zumeist getrennt von den sonstigen Kontoeröffnungsunterlagen versandt.

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ISIN: International Securities Identification Number. Jedes Wertpapier besitzt eine ISIN. Das ist wichtig, weil die Suche nach Schlagworten wie zum Beispiel „Daimler“ mehrere Ergebnisse liefern kann, etwa Namens- und Inhaberaktien oder Aktienanleihen.

Jede Aktie hat eine ISIN (hier: Allianz)

Handelsplatz: Ihr Broker leitet die Order an die Börse weiter, an der Sie handeln möchten. Die meisten Broker ermöglichen den Handel an allen deutschen Börsenplätzen und binden in der Regel auch ausländische Handelsplätze an. Der wichtigste deutsche Börsenplatz ist Xetra, weitere wichtige Handelsplätze sind Börse Frankfurt Zertifikate und Euwax (insbesondere für Zertifikate und Optionsscheine) sowie Tradegate Exchange.

TAN: Mit einer TAN autorisieren Sie Aufträge. Für den Handel mit Aktien kommen grundsätzlich dieselben TAN Verfahren in Betracht wie auch im Überweisungsverkehr. Möglich sind iTAN-Listen, Mobile TANs und TAN Generatoren.

Verrechnungskonto: Das Konto für die Gegenbuchungen zu Bewegungen im Aktiendepot. Kaufen Sie eine Aktie, wird der zum Kauf erforderliche Geldbetrag dem Verrechnungskonto belastet. Verkaufen Sie eine Aktie, wird der Erlös dem Verrechnungskonto gutgeschrieben. Beim Kauf werden zusätzlich die Transaktionsgebühren abgebucht, bei einem Verkauf werden diese vom Erlös abgezogen.

Wie läuft der Handel an der Börse ab?

Sie als Privatperson können nicht selbst Orders an die Börse leiten. Die Regularien schreiben vor, dass dies ausschließlich durch registrierte und lizenzierte Börsenteilnehmer wie Banken und Broker möglich ist. Diese nehmen Orders von Privatkunden auf der Basis eines privatrechtlichen Vertrages entgegen und leiten die Order gemäß den Regularien der Börsenordnung an den gewünschten Handelsplatz weiter.

Die Ausführungsbestimmungen jeder Börse regeln, wie und zu welchem Preis eine Order ausgeführt wird. Unlimitierte Orders werden in der Regel sofort und zum nächstbesten verfügbaren Kurs ausgeführt.

Wertpapierbörsen übernehmen dabei zwei wichtige Funktionen. Erstens dient eine Börse zur Preisfeststellung. Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage: Übersteigt die Zahl der Kaufaufträge jene der Verkaufsaufträge, muss der Kurs steigen, um Angebot und Nachfrage auszugleichen.

Orders laufen an der Börse im Orderbuch ein

Zweitens übernehmen Börsen zusammen mit Clearingstellen die gesamte Abwicklung. Wenn Sie eine Aktie kaufen, können Sie auch sicher sein, das Papier nach dem Abschluss der Order auch tatsächlich zu erhalten. Genauso wie Ihr Broker darf auch der Broker des Verkäufers Orders nur einstellen, wenn die Durchführung gesichert ist. Verkauft ein anderer Marktteilnehmer seinen Bestand, wird dieser im Depot umgehend blockiert. Kaufen Sie eine Aktie, wird der entsprechende Geldbetrag auf dem Verrechnungskonto reserviert, damit die Zahlung des Kaufbetrages sichergestellt ist.

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Basiswissen: Die wichtigsten Ordertypen

Es gibt verschiedene Ordertypen, mit denen Sie die Ausführungsdetails ihre Order beeinflussen können. Die wichtigsten sollen nachfolgend kurz vorgestellt werden.

Market

Eine Market Order ist eine Order ohne jeglichen Zusatz und wird bei Käufen auch als „billigst“ und bei Verkäufen als „bestens“ bezeichnet. Mit einer Market Order erteilen Sie den Auftrag, ein Wertpapier zum nächstbesten Kurs zu kaufen oder verkaufen. Marktorders werden in aller Regel sehr schnell ausgeführt, die Preise können jedoch nach oben oder unten mitunter deutlich abweichen. Das gilt insbesondere für weniger liquide Aktien. Generell ist von Market Orders dringend abzuraten, weil bei diesem Ordertyp letztlich die Situation im Orderbuch über den Ausführungskurs entscheidet.

Limit

Mit einer Limit Order sichern Sie sich gegen zu große Preisdifferenzen ab. Ein Beispiel: die XYZ Aktie notiert bei 10,20 EUR. Sie möchten eine Kauforder erteilen und limitieren diese bei 10,50 EUR. Das bedeutet, dass die Ausführung der Order zu jedem Kurs bis einschließlich 10,50 EUR möglich ist, jedoch zu keinem darüber liegenden Kurs.

Mit einer Verkaufsorder verhält es sich spiegelbildlich. Notiert eine Aktie bei 10,20 EUR und erteilen Sie eine limitierte Verkaufsorder mit einem Limit bei 9,90 EUR, untersagen sie jeden Verkauf zu einem Preis unterhalb dieses Wertes.

(Trailing) Stop Loss

Wenn Sie sich mit Fachliteratur zum Thema Börse beschäftigen, werden sie recht schnell auf die dringende Empfehlung zur konsequenten Verlustbegrenzung stoßen. Eines der wichtigsten Instrumente zur Eindämmung von Verlusten sind Stopp Loss Orders.

Dazu ein Beispiel: Sie kaufen eine Akte zum Preis von 12,00 EUR. Sie möchten nicht mehr als ca. 10 % ihrer Investition verlieren. Deshalb platzieren Sie eine Stop Loss Order bei 10,80 EUR. Erreicht der Kurs einmalig diesen Wert, wird automatisch eine Verkaufsorder ausgelöst. Dadurch können Verluste in Aktienpositionen begrenzt werden, ohne dass ständige Anwesenheit am PC erforderlich ist.

Mit einem Trailing Stopp Loss sichern Sie nicht nur Verluste, sondern auch angelaufene, aber noch nicht realisierte Kursgewinne ab. Ein Beispiel: Die zum Preis von 12,00 EUR gekaufte Aktie steigt innerhalb von zwei Wochen auf 15,00 EUR. Belassen Sie es bei dem bei 10,80 EUR platzierten Stopp Loss, verlieren Sie von hier aus 4,20 EUR pro Aktie, wenn der Markt wieder dreht.

Trailing Stop Loss Order bei flatex

Die Alternative: ein Trailing Stopp Loss führt jeweils beim Erreichen eines um 1,00 EUR höheren Kursniveaus zu einer Anhebung des Stop Loss Niveaus um ebenfalls 1,00 EUR. Erreicht der Kurs 13,00 EUR, wird das Stop Loss automatisch auf 11,80 EUR heraufgesetzt.

Stop Loss und Trailing Stop Loss sind keine durch Börsen angebotenen Ordertypen, sondern werden durch die Zwischenspeicherung von Aufträgen bei Brokern realisiert. Kommt es zur Auslösung der Order, handelt es sich grundsätzlich um eine unlimitierte Order. Einige Broker ermöglichen jedoch die Angabe eines zusätzlichen Limits. Ob dies sinnvoll ist, ist umstritten.

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Stop (Limit)

Mit einer Stop Order definieren sie ein Kursniveau oberhalb des aktuellen Marktkurses, bei dessen Erreichen automatisch eine Kauforder ausgelöst werden soll. Ein Beispiel: Eine Aktie notiert bei 19,70 EUR und damit knapp unterhalb eines signifikanten charttechnischen Widerstands bei 20,20 EUR. Sie platzieren eine Stop Order bei 20,50 EUR und rechnen bei Erreichen dieses Kursniveaus mit weiteren Kursanstiegen.

Mit einer Stopp Limit Order können Sie zusätzlich einen Maximalkurs festlegen, zu der die Order ausgeführt werden soll. Sehen Sie das technische Kursziel zum Beispiel bei 21,50 EUR, macht der Einstieg in die Aktie kurz unterhalb dieses Niveaus keinen Sinn. Deshalb kann die Stop Order mit einem Limit zum Beispiel bei 20,80 EUR kombiniert werden.

So finden Einsteiger das richtige Depot für den Gang aufs Parkett

Der deutsche Brokermarkt gilt als übersättigt. Das ist einerseits günstig für Anleger, da die Ordergebühren seit einigen Jahren tendenziell sinken. Andererseits erfordert die große Zahl der am Markt aktiven Broker auch einen gründlichen Online Aktiendepot Vergleich. Der Vergleichsdruck wiederum hat Broker dazu veranlasst, Gebühren an sehr unterschiedlichen Stellen zu platzieren und dadurch die Vergleichbarkeit zu erschweren. Generell sollten Einsteiger neben einem reinen Ordergebühren Vergleich auch die Zusatzleistungen in ihre Entscheidung mit einbeziehen. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Gebühren und Leistungen.

Gebühren

Wenn Sie nur sehr selten handeln, sind pauschale Depotführungsentgelte das wichtigste Kriterium im Discount Broker Vergleich. Einige Anbieter verzichten ganz ohne Bedingungen auf jegliche Fixkosten, andere stellen 30-200 EUR in Rechnung, wieder andere setzen diesen Gebührenposten im Preisverzeichnis an und verzichten ab einem festgelegten Vermögensbestand oder einer festgelegten Handelsaktivität darauf.

Gebühren sind im Preisverzeichnis aufgeführt

Handeln Sie häufiger, sind die Ordergebühren sehr viel wichtiger als die Depotgebühren. Beantworten Sie sich vorab eine wichtige Frage: Wo kaufe ich Aktien? Die Höhe der Ordergebühren hängt maßgeblich vom gewählten Handelsplatz ab, wobei Orders an ausländischen Börsenplätzen fast immer wesentlich teurer sind als Orders an deutschen Börsen.

Broker berechnen ihre Gebühren nach sehr unterschiedlichen Modellen, einige verlangen eine Pauschale, andere staffeln die Gebühr in Stufen nach dem Ordervolumen, wieder andere setzen das Orderentgelt aus Grundgebühr, volumenabhängiger Provision und Handelsplatzentgelt zusammen. Gleichen Sie die Gebührenmodelle verschiedener Broker mit ihrem individuellen Auftragsprofil ab.

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Handelsplattform

Wenn Sie sich lediglich ein- bis zweimal pro Jahr an ihr Depot einloggen um nachzuprüfen, ob ihre Aktien noch da sind, reicht eine sehr einfache Handelsplattform mit den rudimentären Handelsfunktionen. Wenn sie aktiv handeln, brauchen sie allerdings deutlich mehr.

Es gilt der Leitspruch: Eine gute Handelsplattform ist eine Komplettlösung für den aktiven Börsenhandel. Zu einer solchen Komplettlösung gehört ein professionelles Chartingtool mit Zeichenwerkzeugen und einer großen Indikatorenbibliothek, der Möglichkeit Charts zu speichern und übereinander zu legen, Marktscannern und im Idealfall auch eine Entwicklungs- und Testumgebung für automatisierte Handelssysteme. Achten Sie auf derlei Features auch, wenn Ihnen diese Begriffe zum Einstieg noch fremd vorkommen: Früher oder später werden sie einen Teil davon sehr wahrscheinlich benötigen.

Viele Broker bieten ihren Kunden Profi-Handelsplattformen

Service

Die Bandbreite der Servicequalität bei deutschen Brokern ist bemerkenswert. Einige Anbieter sind de facto nur per E-Mail erreichbar und antworten nach einigen Tagen mit Textbausteinen. Andere schalten rund um die Uhr separate Hotlines für Kunden, Interessenten und die Ordererteilung und können bereits in der ersten Serviceebene die meisten Probleme und Fragestellungen lösen.

Die Möglichkeit der telefonischen Ordererteilung ist auch im Internetzeitalter ein Vorteil. Lassen Sie sich von den mitunter hohen Offlinezuschlägen dafür nicht abschrecken. Der Hintergrund: Fallen die Softwaresysteme eines Brokers aus, ist die telefonische Orderannahme ein hilfreiches Backup, für das beim Systemausfall in der Regel auch keine Gebühren erhoben werden.

Ausbildungsangebote

Broker können Einsteiger durch Ausbildungsangebote unterstützen. Hilfreich sind insbesondere Webinare mit Basiswissen (z. B. „Wie funktioniert der Aktienhandel?“, „Einsatz der Handelsplattform MetaTrader4“ oder „Wie funktioniert die Börse?“) sowie Live Trading Veranstaltungen, bei denen das aktuelle Marktgeschehen begleitet und analysiert wird. Engagiert ein Broker einen bekannten Referenten, legt er wahrscheinlich viel Wert auf diesen Bereich.

Die Bedeutung von Demokonto, Watchlist und Musterdepot

Handeln auf dem Papier, aber mit echtem Interesse ist nach wie vor die beste Schule des Wertpapierhandels. Setzen Sie interessante Wertpapiere auf eine Watchlist, um sie nicht aus dem Blick zu verlieren. Interessant ist ein Wertpapier zum Beispiel, wenn es in der Nähe eines 52-Wochen-Hochs notiert, gerade eine wichtige Trendlinie durchbrochen hat oder zuletzt stark gefallen oder gestiegen ist.

Konkrete Strategien können ganz ohne Risiko mit einem Musterdepot Vergleich umgesetzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Aktien nach technischen Kriterien wie zum Beispiel Relative Stärke oder nach fundamentalen Kriterien wie zum Beispiel KGV ausgewählt werden. Wichtig ist, dass sich die Entwicklung eines Musterdepots unzweifelhaft mit einem bestimmten strategischen Ansatz in Verbindung bringen lässt.

Grundsätzlich kann auch ein Demokonto als Musterdepot verwendet werden. Sinn und Zweck eines Demokontos ist allerdings eher der Test eines Brokers im Hinblick auf Handelsplattform und gegebenenfalls auch Konditionen. Letzteres gilt allerdings vor allem für CFD Broker, die einen wesentlichen Teil der Transaktionskosten in den Kursen anpreisen.

Klicken Sie hier für mehr Informationen zum Online Wertpapierhandel.

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LYNX Erfahrungen 2020: Top-Adresse für USA und Eurex

LYNX mit Sitz in Amsterdam und Zweigniederlassung in Berlin wurde im Jahr 2006 gegründet und agiert als Introducing Broker für Interactive Brokers (UK), der europäischen Tochter eines der größten Brokerhäuser weltweit mit Stammsitz in den USA. Über die Plattformen von LYNX können Anleger Aktien, ETFs, Anleihen, Optionen, Futures, CFDs, Optionsscheine, Zertifikate, Fonds und Währungen (Forex) handeln. Angebunden sind mehr als 100 Kassa- und Terminbörsen in Europa, Amerika, Asien und Australien.

Der Handel erfolgt über die an Funktionen sehr reiche Handelsplattform TraderWorkStation oder alternativ über die vereinfachte Plattform LYNX Basic. Kennzeichnend für die Preisgestaltung ist ein angelsächsisches Gebührenmodell für den Handel an US-Börsen mit einem Entgelt von 0,01 USD pro Aktie bei 5,00 USD Mindestgebühr. Auch die Ordergebühren im Terminhandel liegen mit z. B. 2,00 EUR pro Eurex-Kontrakt niedriger als bei den meisten Konkurrenten. Dem CFD Handel liegt ein DMA Modell zugrunde.

  • Regulierung: AFM (Niederlande), FCA (UK) für Interactive Brokers
  • Die Mindesteinzahlung beträgt 4.000 EUR
  • Kein Depotführungsentgelt
  • Regelmäßige Webinare zu Fachthemen und zum aktuellen Marktgeschehen
  • LYNX stellt seinen Kunden Apps zur Verfügung

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Handel mit dem MT4 möglich
  • Über 2100 handelbare Assets
  • 5 Kontomodelle zur Auswahl
Brokername Website besuchen Gründungsjahr Hauptsitz Reguliert von Einlagensicherung Mindesteinlage Zahlungsmethoden Orderkosten ETF Angebot CFD Handel Weitere Finanzinstrumente Handelsplattformen Mobile Trading Wechselprämie Demokonto Weiterbildung Support Sprachen

Unsere LYNX Erfahrungen im Detail

Konditionen im Handel: Der LYNX Test auf Herz und Nieren

Zu den wichtigsten Aspekten im LYNX Test zählen die Ordergebühren im Handel.

  • Ordergebühren Xetra: 0,14 %, min. 5,80 EUR, max. 99,00 EUR
  • Ordergebühren USA: 0,01 USD / Aktie, min. 5,00 USD und max. 1,25 %
  • Anzahl und Gebühren ETF Sparpläne: –
  • Spreads CFD Handel: Market + Kommission (DMA Handel)

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Ordergebühren im Börsenhandel

Im Handel über Xetra fällt eine Gebühr in Höhe von 0,14 % des Transaktionsvolumens an – mindestens werden 5,80 EUR und höchstens 99,00 EUR abgerechnet. Die Börsengebühren sind dabei bereits inbegriffen. Für Orders über die FWB fallen dagegen zusätzlich Spezialistengebühren an.

An Kassabörsen in Österreich, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Italien, Spanien und Portugal beträgt die Ordergebühr jeweils 0,14 % bzw. mindestens 5,80 EUR ohne Maximalgebühr. In der Schweiz fallen 0,15 % bzw. mindestens 15,00 CHF, in Großbritannien 10,00 GBP bis 50.000 GBP Ordervolumen und 10,00 GBP + 0,1 % für Orders über 50.000 GBP.

Nicht zuletzt durch das angelsächsische Gebührenmodell im Handel an US Börsen kann LYNX im Test punkten. Bei einer Mindestgebühr in Höhe von 5,00 USD fallen für die ersten 2.000 Aktien pro Trade 0,01 USD pro Aktie an. Für jede über 2.000 Stück hinausgehende Aktie fallen 0,005 USD pro Aktie an. Die Maximalgebühr beträgt 1,25 % des Transaktionsvolumens.

Die Ordergebühren von LYNX

Im Handel mit Futures und Optionen an der Eurex werden 2,00 EUR pro Kontrakt abgerechnet – für den relativ neuen Mini DAX mit einem auf 5,00 statt 25,00 EUR reduzierten Kontraktwert gilt eine herabgesetzte Gebühr in Höhe von 1,50 EUR pro Kontrakt. An US-Terminbörsen können Optionen für 3,50 USD und Futures für 4,00 USD gehandelt werden.

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Marktmodell, Spreads und Kommissionen im CFD/FX Handel

Dem CFD Handel liegt ein DMA Marktmodell zugrunde. Für jene Trader, die erstmals mit einem CFD Broker wie LYNX Erfahrung machen und den Unterschied zwischen DMA und Market Making nicht kennen, sei der Vorzug von „Direct Market Access“ kurz skizziert.

DMA Broker rechnen Differenzkontrakte zu den Kursen der regulierten Börsen ab. Im Fall von LYNX platzieren Trader ihre CFD Order im Orderbuch der Börse und können die Ausführung und den Kurs im Detail nachvollziehen. Der Broker erstellt nach der Ausführung der Order in seinem eigenen Namen einen CFD zwischen sich selbst und dem Kunden. Dadurch besteht vollständige Transparenz im Hinblick auf die Abrechnungskurse.

Market Maker stellen dagegen selbst Ankaufs- und Verkaufskurse und „matchen“ die Orders ihrer Kunden gegeneinander. Dabei können überhängende Nettopositionen in die eine oder andere Richtung entstehen. Ob dieses „Exposure“ durch Hedging neutralisiert wird, ist von außen häufig nicht sichtbar. Im schlimmsten Fall verdienen Market Maker an Verlusten ihrer Kunden – ein handfester Interessenkonflikt. Ein weiterer Nachteil des Market Making besteht in der Transparenz der Abrechnungskurse: Ob der Spread im Einzelfall angemessen war oder nicht, lässt sich kaum nachvollziehen.

Wie alle DMA Broker erhebt LYNX Gebühren für den Handel mit CFDs, da anders als bei Market Making keine Kosten in den Spreads platziert werden können. Für den Handel mit den meisten europäischen CFDs fällt eine Kommission in Höhe von 0,10 % des gehebelten Transaktionsvolumens an – bei Mindestgebühren von z. B. 6,00 GBP bei britischen und 8,00 CHF bei schweizerischen Kontrakten. US-CFDs werden mit 0,01 USD pro CFD für die ersten 2.000 Aktien bzw. mindestens 5,00 USD abgerechnet.

Handelsplattform und sonstige Software

Handelsplattform TraderWorkStation (TWS)

Dass LYNX im Test durch Fachmagazine häufig gut abschneidet, ist nicht zuletzt auf die Handelsplattform zurückzuführen: Die TraderWorkStation (TWS) bietet einen sehr großen Funktionsumfang. Die Plattform ist kostenlos und erfordert einen Download.

Zum Leistungsumfang der TWS zählen mehr als 50 Ordertypen und Orderzusätze, mehr als 70 technische Indikatoren, Fundamentaldaten und Bilanzinformationen, Profile und Kennzahlen, professionelle Trading-Tools, die Abfrage von historischen Kursinformationen sowie Einblick ins Orderbuch inklusive Time & Sales. Von besonderer Bedeutung sind mehrere Module, die unterschiedlichen Anlegertypen gerecht werden sollen. Nachfolgend die Darstellung der Module durch den Broker in Kurzform:

  • Mit dem Modul „ChartTrader“ können Anwender direkt im Echtzeit-Chart handeln
  • Der „BookTrader“ ermöglicht besonders schnelle Orders
  • Mit dem „BasketTrader“ kann ein frei definierbarer Korb von Wertpapieren mit einem Klick gehandelt werden
  • Der „FXTrader“ ermöglicht besonders schnelle Orders im FX Trading
  • Der „OptionTrader“ vereinfacht den Handel mit Optionen
  • Das Modul „Options Portfolio“ stellt das Risikoprofil von Optionspositionen dar und ermöglicht Anpassungen anhand der „Greeks“, die auch als Zielvorgabe genutzt werden können

Die TWS gilt als ausgereifte Software

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Apps für mobiles Trading

Der Broker hat eine Anwendung für den mobilen Zugriff auf das Handelskonto entwickelt. Die LYNX App ist für Endgeräte mit Android und Apple Betriebssystem erhältlich und kostenlos. Über die App können Nutzer an allen an das Depot angebundenen Börsenplätzen mit Aktien, Terminkontrakten und CFDs handeln. Zum mobilen Funktionsumfang gehören eine direkte Depotübersicht, Echtzeitkurse mit Charting- und Marktscanner-Tool, Ausführungsberichte und Performanceberichte.

Lynx Apps sind für Android und iPhone erhältlich

Weitere Softwareangebote

Seit kurzem steht mit LYNX Basic eine zusätzliche Handelsplattform als Alternative zur TWS zur Verfügung. Der Broker sieht die webbasierte Software als geeignet für den Handel mit Aktien, ETFs, Optionen, Optionskombinationen (z. B. Straddle) und CFDs an und empfiehlt die Plattform Einsteigern und Gelegenheitsinvestoren. Diese könnten sich im Rahmen einer „Evolution“ zum Profi entwickeln, der alle Funktionen der TWS benötige.

Im Vergleich zur TWS bietet LYNX Basic eine Performance Analyse. Im Gegenzug müssen Nutzer auf Level II-Markttiefe, professionelle Trading-Tools, Demokonten und die Möglichkeit zur Ausübung vo Optionen verzichten.

Mit LYNX Basic wurde eine weitere Handelsplattform eingeführt

Die Entwicklung einer TWS-Alternative ist ein strategisch kluger Schachzug des Brokers. Die TWS dürfte Einsteiger mit den zahllosen Modulen und Funktionen eher abschrecken denn anziehen. Durch die webbasierte Basic Plattform können auch Neulinge ohne jegliche Vorkenntnisse mit LYNX Erfahrungen machen, ohne sich von zu vielen Funktionen überfordert fühlen zu müssen.

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LYNX Ratgeber

Kontoeröffnung, Bonus und Neukundenaktionen

Die Kontoführung ist kostenfrei. Im Preisverzeichnis findet sich allerdings ein Hinweis auf eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von 1,00 USD pro Monat. Diese wird in allen Monaten berechnet, in denen das Kontoguthaben 1.000 EUR unterschreitet UND in denen keine Aktivität stattfindet. Aus der Perspektive einiger online Trader ist die Mindestersteinzahlung in Höhe von 4.000 EUR (bzw. dem Äquivalent in einer anderen Währung) ein Schwachpunkt bzw. Ausschlusskriterium im LYNX Test. Eine Gegenrede zur gerne erhobenen Forderung nach dem Verzicht auf Mindesteinlagen sei an dieser Stelle erlaubt: Es ist nicht zwingend im Interesse der aktiv handelnden Kunden, wenn ein wesentlicher Teil der Ressourcen durch experimentierfreudige Einsteiger mit schmaler finanzieller Basis gebunden wird.

  • Depotführungsentgelte: –
  • Identifikationsverfahren: Postident
  • Art Neukundenbonus: –

Neukunden müssen sich im Kontoeröffnungsantrag zwischen einem Bar-Depot und einem Margin-depot entscheiden. Über das Bar-Depot sind Leerverkäufe und Margin Trading sowie der Handel mit CFDs und Terminkontrakten nicht möglich. Außerdem kann es bis zu drei Tage dauern, bis der Erlös von verkauften Wertpapieren gutgeschrieben wird, wodurch Daytrading ggf. erschwert wird. Die notwendige Identitätsprüfung erfolgt mittels Postident-Verfahren.

LYNX eröffnet Bar- und Margindepots

Das Unternehmen im Check: Wie seriös ist LYNX?

LYNX tritt als Interactive Broker für Interactive Brokers (UK) auf. Das bedeutet, dass sämtliche Orders über die Plattformen von Interactive ausgeführt werden und auch die Konto- und Depotführung dort erfolgt. LYNX agiert damit im Status vergleichbar dem eines Vermittlers, der Kunden wirbt und für jede Transaktion eine Provision erhält. Das bedeutet allerdings keinesfalls, dass eine direkte Kontoeröffnung bei Interactive Brokers für Endkunden kostengünstiger wäre: Die Auslagerung von weiten Teilen des Vertriebs ist Strategie und wird bei der Preispolitik berücksichtigt. LYNX wurde im Jahr 2006 gegründet und ist in verschiedenen europäischen Ländern aktiv.

Der Introducing Brokerage Vertrag besteht mit der Interactive Brokers (UK) Limited. Dabei handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der Interactive Brokers Group LLC mit Sitz in Greenwich, Connecticut, USA. Der Broker wurde 1977 vom heutigen Chairman gegründet. Die Aktien des Unternehmens sind an der NASDAQ notiert. Die Ratingagentur Standard & Poor´s bewertet das Unternehmen mit einem Investment Grade.

Die Interactive Brokers Group und die mit ihr verbundenen Gesellschaften führen nach Angaben des Unternehmens rund 1,0 Mio. Transaktionen pro Tag aus. Insgesamt beschäftigt die Gruppe 960 Mitarbeiter. Über den Hauptsitz in Greenwich (USA) hinaus werden Standorte in der Schweiz, Kanada, Hongkong, UK, Australien, Ungarn, Russland, Japan, Indien, China und Estland unterhalten.
LYNX selbst beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter und hat eigener Darstellung zufolge bislang mehr als 40.000 Depots eröffnet.

Lynx ist ein IB von Interactive Brokers

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Research, Analyse und Weiterbildung bei LYNX

Im eigens rubrizierten Bereich „Wissen“ stellt LYNX Kunden (und zum Teil auch Interessenten ohne Online Aktiendepot) tägliche Marktkommentare und Analysen sowie diverse redaktionelle Beiträge zur Verfügung. Thematisier werden z. B. signifikante charttechnische Entwicklungen, aus denen sich nach den Regeln der Technischen Analyse in näherer Zukunft Handelssignale in die eine oder andere Richtung ergeben könnten.

Darüber hinaus veranstaltet der Broker regelmäßig Webinare zu Fachthemen und zum aktuellen Marktgeschehen. Die als „Masterclasses“ bezeichneten Veranstaltungen können als Live Webinare und Aufzeichnung besucht werden und sind in die Themenbereiche Analyse, Derivate, Handelsplattform sowie Strategie & Taktik untergliedert. Einige der Referenten (z. B. Jens Rabe) sind in der Branche durchaus bekannt.

Mit den „Masterclasses“ bietet Lynx Kunden Webinare zu Fachthemen

Fragen und Antworten zu LYNX

Wie steht es um den Kundenservice?

Der Kundenservice ist via E-Mail, Chat und Telefon erreichbar. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Fernwartung. Dabei gewähren Kunden einem Kundenbetreuer Zugriff auf den eigenen Rechner. Im Zuge solcher Sessions können z. B. Fehler bei der Installation der Handelsplattform behoben oder Schritte zu deren Nutzung schnell veranschaulicht werden. Die Möglichkeit zur Fernwartung ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund des großen Funktionsumfangs der TraderWorkStation (TWS) ein Pluspunkt für die LYNX Bewertung.

LYNX bietet Kundenservice u.a. via Fernwartung

Gibt es Möglichkeiten zu automatisiertem Handel?

Nein – und dies ist für einen erheblichen Teil der Zielgruppe ein Maluspunkt für die LYNX Bewertung und deshalb nur bedingt nachvollziehbar. Wer sich für die Entwicklung oder den Einsatz algorithmischer Handelssysteme interessiert, ist in Amsterdam an der falschen Adresse.

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Kann ein Demokonto angefordert werden?

Ja. Das LYNX Demokonto wird auf Antrag beim Kundenservice für einen begrenzten Zeitraum von ca. zwei Wochen freigeschaltet und mit virtuellem Startkapital ausgestattet. Der Vertrieb des Brokers agiert erfreulich zurückhaltend und belässt es bei der Kontaktaufnahme via E-Mail – lästige Daueranrufe nach jedem Login wie bei einzelnen Konkurrenten müssen Interessenten nicht fürchten.

LYNX richtet auf Antrag Demokonten ein

Wer erstmals mit einem (letztlich) britischen Broker wie LYNX Erfahrungen macht, ist mit einem Demokonto Vergleich gut beraten: Es gibt durchaus einige Unterschiede zu deutschen Brokern.

Gibt es ein Kundenwerbungsprogramm?

Ja. Wer als Bestandskunden Freunde und Bekannte (etwa mit einem authentischen Lynx Erfahrungsbericht) von einer Kontoeröffnung überzeugt, erhält eine Gutschrift in Höhe von 50,00 EUR – ebenso wie die geworbene Person. Bedingung für die Auszahlung der Prämie sind mindestens drei Wertpapiertransaktionen der geworbenen Person in den ersten drei Monaten nach der Kontoeröffnung.

Was ist das Besondere an LYNX?

Lynx ermöglicht Kunden aus Deutschland den Handel über einen der weltweit größten Broker: Interactive Brokers UK wickelt große Handelsvolumina ab und ist bereits seit Jahrzehnten am Markt aktiv. Wichtiger jedoch: Der Broker ermöglicht den Handel an einer sehr großen Zahl von Kassa- und Terminbörsen und zusätzlich den Handel mit CFDs über ein transparentes Marktmodell.

Diese Leistungspalette ist bei deutschen Broker in aller Regel nicht vorzufinden. Viele Anleger bevorzugen deshalb – und wegen der Ordergebühren insbesondere im US-Handel – angelsächsische Broker, wünschen aber gleichzeitig einen deutschen Kundenservice. Diese Marktnische deckt LYNX mit den IB-Modell ab.

Eine weitere Besonderheit ergibt sich aus der Kontoführung in UK: Interactive Brokers führt keine Abgeltungssteuer ab. Anleger müssen Erträge deshalb selbst deklarieren und versteuern. Aus der in diesem Fall zu einem späteren Zeitpunkt anfallenden Steuerlast resultiert ein Liquiditätsvorteil. Trader, die erstmals mit einem Auslandsbroker wie LYNX Erfahrungen machen, sollten dies unbedingt berücksichtigen.

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LYNX Erfahrung der Fachpresse

Da der Broker bereits seit dem Jahr 2006 aktiv ist und sich in einigen Punkten deutlich vom Gros der deutschen Konkurrenz unterscheidet, finden sich in einschlägigen Fachmedien zahlreiche LYNX Meinungen und Bewertungen des Brokers. Einige davon sollen hier auszugsweise rezitiert werden.

LYNX wurde von der Fachpresse häufiger gut bewertet

Die FMH Finanzberatung untersuchte im Auftrag des „Handelsplatts“ im August 2020 17 Anbieter und zeichnete LYNX in den Kategorien „aktive Kleinanleger“ und „Börsenspekulanten“ als „besten Online Broker“ aus. Der Discount Broker Vergleich wurde auf handelsblatt.com unter dem Titel „Die besten Banken für Geldanleger“ veröffentlicht.

Im Jahr 2020 belegte LYNX bei der „Broker-Wahl“ den dritten Platz in der Kategorie „Futures Broker des Jahres“. Für die Wahl werden Kunden von Brokern zur Abstimmung gebeten – je mehr Stimmen für einen Broker eingehen, desto besser die Platzierung.

Es liegen diverse weitere LYNX Meinungen der Fachpresse vor, die der Broker auf einer Unterseite zusammengetragen hat und die zum Teil denselben Quellen entstammen wie doe obigen Beispiele und hier deshalb nicht aufgeführt sind.

  1. Regulierung durch die AFM und FCA
  2. Kein Depotführungsentgelt
  3. Etwa 100 Kassa- und Terminbörsen
  4. CFD-Angebot (DMA Handel)
  5. Apps verfügbar
  1. Mindesteinzahlung: 4.000 EUR

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Fazit und Bewertung des Brokers

Über Konten von LYNX kann durch das IB-Modell mit dem Marktriesen Interactive Brokers nahezu alles gehandelt werden: Rund 100 Kassa- und Terminbörsen weltweit und zusätzlich CFD- Handel auf Basis eines DMA Modells mit Orders direkt im Orderbuch der Referenzbörse sprechen für sich. Die Ordergebühren sind insbesondere im Handel an US-Börsen und im Terminhandel sehr günstig und unterbieten hier den Großteil des Wettbewerbs. Die Handelsplattform TraderWorkStation ist bereits lange erprobt und erfüllt auch höhere Ansprüche – mit LYNX Basic wird parallel eine auf das Wesentliche konzentrierte Variante angeboten. . Im Handel über Xetra wäre ein niedriger angesetztes Gebühren-Cap wünschenswert. Für einige könnte die Mindesteinlage von 4.000 EUR zu hoch sein. LYNX ist eine der besten Adressen am Markt.

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