Rückblick und Handelschancen für die nächste Woche

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Rückblick und Handelschancen für die nächste Woche

Eine relativ wichtige Woche hinsichtlich politischer Geplänkel und Konjunkturdaten haben wir so gut wie hinter uns. Fed-Präsidentin Yellen sagte vor dem Kongress aus, neue geldpolitische Richtungen wurden nicht bekannt gegeben. Griechenlands Liste wurde von der EU-Kommission und der Deutschen Bundesbank abgesegnet. Griechenland ist vorerst aus dem Schneider – fragt sich nur bis wann. Im April stehen weitere Prüfungen der Reformvorschläge an. Der DAX erklomm im Zuge der Gewähr neuer Hilfsmaßnahmen ein Alltime-High nach dem anderen. Aktuell notiert der Index-Future bei 11.380 Pkt.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden Verbraucherpreise veröffentlicht. Der Verbraucherpreisindex fiel wie erwartet im Vergleich zum Vormonat. Auf Jahresbasis blieb dieser jedoch unverändert bei -0,6 %. Der deutsche und wichtige Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Februar weniger als erwartet an. Auch der Geschäftserwartungsindex enttäuschte überraschend. Allerdings wuchs das deutsche BIP im vierten Quartal besser als erwartet und im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs das BIP unverändert um 0,7 %. Das deutsche GFK-Konsumklima für den Monat März fiel positiv aus. Auch aus der Peripherie wie etwa Spanien gab es positive Entwicklungen hinsichtlich des BIP-Wachstums. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs Spaniens BIP wie erwartet um 0,7 %.

Darüber hinaus wurden deutsche Daten zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Die Arbeitslosenquote verharrte zwar im Februar bei 6,5 %, dennoch fiel die Anzahl der Arbeitslosen um 20.000, während nur 10.00 erwartet wurden.

Positiv entwickelte sich auch die Geldmenge sowie Kreditvergabe innerhalb der EU. Die Geldmenge M3 stieg im Januar um durchschnittlich 3,6 %. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Anstieg von 4,1 %.

USA: Auch in den USA standen die Verbraucherpreisindizes auf dem Plan. Die Entwicklung der Preise war im Monat Januar positiv. Die Indizes verzeichneten einen Anstieg um 0,2 % im Vergleich zum Vormonat sowie 1,6 % zum Vorjahr. Die Inflationsdaten waren allerdings rückläufig gewesen – um – 0,7 % zum Vormonat sowie um -0,1 % zum Vorjahr.

Aufträge der Gebrauchsgüter stiegen jedoch an, was durchaus als positiv bezeichnet werden kann. Auch die Aufträge der Kerngebrauchsgüter fielen nach den enttäuschenden Daten im Vormonat positiv aus. Die Anträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen allerdings mehr als erwartet an.

Aus dem Immobiliensektor fielen die bestehenden Eigenheimveräußerungen schlechter als erwartet aus. Ein negativer Wert von – 4,9 % im Januar. Allerdings sind Wohnungsverkäufe im Januar positiv ausgefallen.

Geldpolitik: Geldpolitische Entscheidungen wurden diese Woche nicht getroffen. Fed-Vorsitzende Yellen sagte vor dem Kongress aus. Über den weiteren Verlauf geldpolitischer Maßnahmen gab es seitens der Fed nicht wirklich viel Neues. Daher erwarten die Marktteilnehmer Mitte des Jahres noch keine Zinsanhebung. Ob das wirklich so ist, wird sich erst im März zeigen. Spätestens dann sollte die Fed die Marktteilnehmer auf den Zinsschritt vorbereiten.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

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EUR/USD: Nach den positiven VPI-Indizes aus den USA hat der US-Dollar seine Stärke gegenüber dem Euro und anderen Währungen wieder zurück erlangt. Die technische Seitwärtsphase, die nun seit mehreren Wochen zwischen 1.1260-1.1530 US-Dollar je Euro gehalten hat, wurde nach unten hin aufgelöst. Es besteht daher weiterhin Abwärtspotenzial, zunächst wieder in Richtung 1.10 US-Dollar je Euro (Screen 1).

Screen 2: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Nachdem sich die britische Konjunktur in den letzten Monaten besser als erwartet entwickelt hat, erwarten die Marktteilnehmer nun doch auch einen Zinsschritt, der früher kommen sollte. Das Währungspaar GBP/USD hat eine Bodenbildung in den letzten Wochen vollzogen und den Widerstand bei 1.5550 US-Dollar je Pfund erreicht. Aktuell ist der US-Dollar allerdings noch stark, daher korrigiert das Währungspaar in Richtung der 20er Moving Average (Screen 2).

Screen 3: Tageschart Gold

Gold: Der Goldpreis entwickelte sich in den letzten Wochen eher schwach. Druck üben auch die gut laufenden Aktienmärkte aus. Der Goldpreis hat kurzzeitig seine Unterstützung im Bereich bei 1.200 US-Dollar je Feinunze gefunden. Ein nachhaltiger Bruch der Unterstützung sollte weiteres Abwärtspotenzial nach sich ziehen. Das Ziel läge sodann zunächst im Bereich zwischen 1.170-1.150 US-Dollar je Unze (Screen 3).

Screen 4: 4-Stundenchart des Dax

DAX: Der DAX hat aktuell keine Grenzen nach oben. Ein Einstieg wäre jedoch erst nach einer Korrektur zu empfehlen (Screen 4).

Screen 5: 4-Stundenchart des S&P500

S&P 500: Die US-amerikanischen Indizes performen in Erwartung steigender Zinsen etwas schlechter. Auf 4-Stunden-Basis käme entweder ein Long-Einstieg ab einem Level bei 2.100 Pkt. oder aber ein Short-Einstieg bei nachhaltigem Bruch unter 2.100 Pkt. infrage (Screen 5).

Screen 6: Webseite von Binary.com

Der Broker binary.com (Screen 6) hat einen Webauftritt und Support in mehreren Sprachen. Darüber hinaus kann die Trading-Plattform jederzeit auch ohne eine Einzahlung getestet werden.

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Chancen für den Handel durch Aus- und Rückblick für die 4Kw

Der erste Monat im Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu und die entscheidenden Ereignisse, die die Märkte bewegten, sind so gut wie überstanden. Der Januar war bis Mitte des Monats sehr volatil was Aktienmärkte und Währungen angeht, Erwartungen waren gespalten. Eins der wichtigsten Ereignisse in dieser Woche stellte die EZB-Pressekonferenz dar. Dazu später etwas mehr.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU waren wichtige Konjunkturdaten eher rar gesät. Bis auf die deutschen Erzeugerpreise und die ZEW Konjunkturerwartungen standen keine Daten auf der Agenda. Die Erzeugerpreise sind per Monat Dezember sowohl auf Jahres- als auch Monatsbasis enorm rückläufig gewesen. Dem gegenüber fielen die vorlaufenden ZEW-Erwartungen für Deutschland und die EU sehr positiv aus.

USA: Auch in den Vereinigten Staaten sah es datentechnisch eher mau aus. Lediglich die Bauindustrie verzeichnete im Falle von Baugenehmigungen im Dezember rückläufige Daten, während die Beginne der Wohnungsbauten für Dezember positiv ausfielen.

China: „Alle Augen auf China“, heißt es nun seit mehr als einem Jahr, denn die globale Wirtschaft scheint sich von dem Land der Drachen und Tiger sehr abhängig gemacht zu haben. Das BIP-Wachstum für das vierte Quartal 2020 fiel leicht unter den Erwartungen und deutlich unter dem Wachstum des Vorquartals aus. Im Vergleich zum Vorjahr wies das Wachstum keine Veränderung auf. Die Industrieproduktion des Landes war für den Monat Dezember jedoch leicht steigend, was auf eine positive Entwicklung hindeutet. Der wichtige HSBC Produktionsmanager-Index für Januar fiel ebenso positiv aus.

GB: Die britische Wirtschaft gewährte diese Woche Einblicke in den Arbeitsmarkt. So sank die Arbeitslosenquote um ganze 20 Basispunkte im Vergleich zum Vormonat und unterschritt erstmals seit der Krise die 6 %. Auch die Arbeitslosenstatistik fiel positiv aus. Die guten Arbeitsmarktdaten wurden von Experten aufgrund der anstehenden Wahlen im Mai erwartet.

Geldpolitik: Doch die entscheidenden Impulse kamen diese Woche wie so oft aus der Richtung der Geldpolitik. Und das in einem, man kann sagen, nie da gewesenen Ausmaß. Der Währungskrieg scheint in die zweite Runde zu gehen, und hier wird mit harten Bandagen gekämpft. Mehrere Zentralbanken haben diese Woche die Zinsen angepasst. Dazu gehörte die Bank of Canada, die türkische Zentralbank sowie die tschechische Notenbank. Die EZB legte ihr QE auf, die Bank of Japan passte ihre Inflations- und Wachstumsprognosen nach unten an. Die britische Notenbank verschiebt ihren Zinsschritt immer in mehr in weite Ferne. Die FED kommt erst nächste Woche zusammen.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Wochenchart EUR/USD

EUR/USD: Dass der Euro nun in Richtung Parität mit dem US-Dollar unterwegs ist, darüber besteht kein Zweifel. Zwar hat die Mehrheit nichts anderes von der EZB erwartet, doch das „Buy the Rumor, Sell the Fact“ blieb aus. Das könnte damit zusammenhängen, dass zu viele diese Erwartung hatten und bereits vor Verkündung einiges an Informationen durchgesickert ist. Technisch gesehen haben wir bereits letzte Woche darauf hingewiesen, dass relevante Unterstützungen nun kaum mehr vorhanden sind. Daher an dieser Stelle wieder ein Wochenchart, denn man sieht aus weiter Entfernung manchmal mehr (Screen 1). Demnach wäre die nächste große Unterstützungszone in einem Bereich zwischen 1,06-1,08 US-Dollar je Euro zu suchen.

Screen 2: Wochenchart des GBP/USD

GBP/USD: Ungefähr das gleiche Bild bietet sich bei dem Währungspaar GBP/USD. Die Unterstützung bei 1,50 US-Dollar je britischen Pfund wurde gebrochen, die nächste Unterstützung wäre in der Zone zwischen 1,47-1,48 US-Dollar je Pfund zu suchen (Screen 2).

Screen 3: Tageschart des USD/JPY

USD/JPY: Der japanische Yen zeigt sich gegenüber dem US-Dollar noch recht stabil und bewegt sich unterhalb der 20-Tage-Durchschnittslinie. Ein nachhaltiges Überschreiten der 119,00 Japanische Yen je US-Dollar sollte weiteren Aufwärtsdruck ergeben (Screen 3).

Screen 4: Wochenchart des Dax

DAX: Beim DAX heißt es „Sky is the Limit“. Nach dem EZB-Entscheid erreichte der deutsche Leitindex die 10.500 Pkt. Der Future notiert aktuell bei 10.580 Pkt. Eine leichte Korrektur (Screen 4) könnte für den Einstieg eine gute Gelegenheit ergeben, die mit dem Broker OptionBit (Screen 5) umgesetzt werden könnte. Der Broker bietet neben verschiedenen Arten an Optionstypen auch die Möglichkeit, eine längere Laufzeit auszuwählen (Screen 6).

Screen 5: Broker Optionbit

Screen 6: Lange Laufzeiten beim Broker Optionbit

Screen 7: Tageschart vom S&P500

S&P 500: Die US-amerikanischen Aktienmärkte schwächeln noch. Dennoch besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass auch diese den europäischen Märkten folgen. Zumindest aus technischer Sicht sollte auch hier bei Interesse erst eine leichte Korrektur für den Einstieg genutzt werden (Screen 7).

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GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“ im März: Ausblick auf die neue Handelswoche

Am 4. März 2020 um 19 Uhr präsentiert Mario Kofler in „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ bei GKFX wieder einen Ausblick auf die neue Handelswoche. Mit Hilfe dieses Webinars starten Trader sehr gut informiert in die neue Woche. Das Webinar deckt die unterschiedlichsten Themengebiete ab.
Mario Kofler bespricht die wichtigsten Werte und stellt eine Liveanalyse für die wichtigsten Währungspaare, Indizes und Rohstoffe vor. Ein Blick in den Wirtschaftskalender der kommenden Woche darf bei einem Ausblick auf die neue Handelswoche nicht fehlen. Dabei erfahren Sie, welche Veröffentlichungen in der kommenden Woche entscheidend sind.
Im Zusammenhang mit einem Rückblick auf die letzte Handelswoche analysiert Mario Kofler auch die aktuelle fundamentale Situation. Zudem gibt er eine erste Vorschau auf den Interbankenhandel und Prognosen für eventuelle Gaps. Mario Kofler beantwortet außerdem Fragen der Teilnehmer rund ums Trading.
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Blick auf die wichtigsten Währungspaare

Bei „Trading am Sonntag“ darf ein Blick auf die wichtigsten Währungspaare nicht fehlen. Die Hauptwährungen am Forexmarkt werden als Majors bezeichnet. Dazu gehören neben dem Dollar weitere Währungen wie der Euro, der Yen oder das britische Pfund. Häufig wird auch der Schweizer Franken dazugenommen, der in Krisenzeiten noch immer als „sicherer Hafen“ gilt. Oftmals lohnt sich auch ein Blick auf den Kanadischen Dollar oder den Australischen Dollar. Diese Währungen sind eng mit Rohstoffen verbunden, da beide Länder über viele Rohstoffvorkommen verfügen.

Häufig gehandelte Währungen

Weniger geläufig gehandelte Währungen werden als Minors bezeichnet. Hier ist oftmals der Dollar nicht Teil des Währungspaars. Die wichtigste Währung der Welt ist der Dollar, danach folgt der Euro. Dieses Währungspaar wird auch am häufigsten gehandelt. Währungspaare mit dem Dollar werden sehr häufig gehandelt und verfügen daher über sein sehr hohes Handelsvolumen. Dies sorgt dafür, dass die Liquidität am Markt sehr hoch ist. Auch der Ölpreis sowie der Preis für Gold wird in Dollar angegeben. Im Forexhandel werden immer zwei Währungen in Bezug zueinander gesetzt. Die erstgenannte Währung ist die Basiswährung, die zweite die Bezugswährung.

Blick auf die wichtigen Indizes

Mario Kofler analysiert bei „Trading am Sonntag“ auch die wichtigsten Indizes. In jedem Land gibt es mehrere Indizes. Die bekanntesten sind wohl der Dow Jones und der DAX. Häufig lohnt sich aber auch ein Blick auf den S&P 500, den Nasdaq Composite oder den Nikkei 25 aus Japan. All diese Indizes sind für die Finanzmärkte sehr wichtig. Auch wer nicht mit CFDs auf Indizes handelt, sollte regelmäßig einen Blick auf die wichtigsten Indizes werfen, da diese oft einen großen Bereich des gesamten Markts abdecken und Trends für den gesamten Markt anzeigen können.

Indizes für Länder oder Branchen

Indizes können sich auf ein ganzes Land oder eine bestimmte Branche beziehen. Die bekanntesten Indizes sind wohl Aktienindizes. Darin werden nach unterschiedlichen Kriterien Aktien von Unternehmen gelistet. Bei einem Aktienindex unterscheidet man zwischen Kursindex und Performanceindex. Der Dow Jones ist beispielsweise ein Kursindex. Bei einem Kursindex sind Dividendenzahlungen eingerechnet; bei einem Performanceindex werden Dividendenzahlungen direkt wieder auf den Indexstand aufgeschlagen. Der DAX wird in der Öffentlichkeit meist als Performanceindex gesehen, obwohl er auch als Kursindex ausgegeben wird.

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Blick auf die wichtigsten Rohstoffe

GKFX bietet wie viele Broker im CFD-Handel auch Rohstoffe als Basiswerte an. Daher sind diese ebenfalls Bestandteil des GKFX-Webinars „Trading am Sonntag“. Doch welche Rohstoffe können Trader eigentlich handeln? Wichtig sind hier Edelmetalle, Öl und Agrarprodukte wie Weizen. Doch der Handel mit Rohstoffen unterscheidet sich deutlich von anderen Basiswerten, denn jeder Rohstoff hat andere Besonderheiten und erfordert daher Spezialwissen. Viele Trader nutzen daher Rohstoffe vor allem, um ihr Portfolio zu diversifizieren.

Handel mit Derivaten auf Rohstoffe

Traditionell werden Rohstoffe als Derivate oder Futures an Warenterminbörsen gehandelt. Unter anderem gibt es in London und Chicago große Börsen dieser Art. Wer mit Rohstoffen handeln, für den sind vor allem Edelmetalle und Öl sehr interessant. Neben Gold gehören auch Kupfer oder Aluminium zu den Edelmetallen. Im Bereich Energie ist der Handel mit Öl sehr wichtig und wohl der größte Teilbereich des Handels mit Rohstoffen. Hier kann man unterschiedliche Rohöl-Sorten handeln. Bei Agrarrohstoffen ist die Auswahl von Weizen über Mais bis Reis sehr groß.

Wichtige Termine der Woche im Wirtschaftskalender

Der Wirtschaftskalender ist für Trader sehr wichtig. Bei „Trading am Sonntag“ darf hier daher ein Blick auf die wichtigsten Veröffentlichungstermine der Woche nicht fehlen. Mit Hilfe eines Wirtschaftskalenders können sich Trader sehr gut auf die kommende Handelswoche vorbereiten. Viele werfen am Wochenende einen Blick in den Wirtschaftskalender, um die wichtigsten Termine der Woche zu erfahren. An jedem Wochentag vor Handelsbeginn sollte man dann nochmal überprüfen, ob es möglicherweise Änderungen gab.
Im Wirtschaftskalender wird vermerkt, welche Veröffentlichungen zu Wirtschaftsdaten oder Termine von Zentralbanken anstehen. Rund um solche Ereignisse kann es dann zu Bewegung am Markt kommen. Daher ist es wichtig zu wissen, wann Veröffentlichungen oder EZB-Sitzungen anstehen.

Volatilität rund um Termin

Positive und negative Nachrichten können zu Bewegung am Markt führen. Oftmals reagiert der Markt aber auf schlechte Nachrichten stärker. Wenn eine Meldung anderes ausfällt, als Experten und Beobachter dies vorher erwartet haben, ist Bewegung am Markt nicht ungewöhnlich. In vielen Wirtschaftskalendern, die online verfügbar sind, wird neben dem Land, in dem die Termine stattfinden und Tag und Uhrzeit des Termins auch die erwartete Volatilität angegeben. Meist kommt es direkt während und nach der Veröffentlichung von Informationen zu Schwankungen am Markt.
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Wochenrückblick und Blick auf die fundamentale Situation

Die fundamentale Situation sagt viel über die wirtschaftliche Lage eines Landes aus. Trader sollten hier immer einige Aspekte im Blick behalten. Wer beispielsweise im Forexhandel mit dem Währungspaar EUR/USD handelt, sollte immer über die wirtschaftliche Lage beider Währungsräume informiert sein. Dazu gehören Zahlen vom Arbeitsmarkt und zur Inflation sowie Entscheidungen der Notenbanken, beispielsweise zu Zinserhöhungen. Um die fundamentale Situation einschätzen zu können, ist es wichtig, sich immer mehrere Faktoren anzuschauen. Nur dann entsteht ein Gesamtbild und man kann entscheiden, in welche Richtung sich beispielsweise eine Währung entwickeln wird. Neben einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situation gibt es bei „Trading am Sonntag“ auch einen Rückblick auf die abgelaufene Handelswoche.

Blick auf den Interbankenhandel

Im Rahmen des Webinars gibt es auch einen Blick auf den Interbankenhandel. Dies ist der weltweite Handel mit Finanzinstrumenten zwischen Banken. Der Interbankenhandel ist vor allem für die Liquidität am Markt wichtig. Im Interbankenhandel spielen internationale Referenzzinssätze eine große Rolle. Dazu gehören der EURIBOR und der LIBOR. Der EURIBOR ist ein repräsentativer internationaler Geldmarktzinssatz. Diesen zahlen Banken untereinander für unbesicherte Geldanlagen in Euro. Der LIBOR ist ein Referenzzinssatz für unbesicherte Geldmarktkredite zwischen Banken.

Mögliche Gaps in der neuen Wochen

Mario Kofler gibt in „Trading am Sonntag“ auch eine Prognose hinsichtlich möglicher Gaps in der neuen Handelswoche. Ein Gap, also eine Kurslücke, entsteht meist zwischen dem Schlusskurs am Vorabend und der Markteröffnung am nächsten Tag. In dieser Zeit ist beispielsweise in den USA und Asien immer noch viel Bewegung auf den Märkten. Daher wirken sich Ereignisse von dort erst am kommenden Morgen in Deutschland aus. Daher kann es am Morgen direkt zu Börsenbeginn zu Schwankungen nach oben oder unten kommen. Ein Gap ist in der Technischen Analyse ein charttechnisches Trendbestätigungssignal.

Attraktive Konditionen im Forexhandel bei GKFX

Bei GKFX sind die Währungspaare EUR/USD und USD/JPY sehr beliebt. Der Handel mit 50 Währungspaaren ist von Sonntagabend um 23 Uhr bis Freitagabend um 23 möglich. Im MICRO Konto liegt die kleinste mögliche Transaktionsgröße schon bei 0,01 Lot. Die Spreads beginnen bei 0.6 Pips und der Broker bietet im Forexhandel Hebel von bis zu 400:1 an. Der Handel ist kommissionsfrei und Orders werden schnell ausgeführt. Zudem sind die Mindestabstände für einen Stop Loss sehr gering. Der Handel kann über mehrere Handelsplattformen wie den MetaTrader 4 durchgeführt werden.

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CFD-Handel auf unterschiedliche Basiswerte

Trader, die sich für den CFD-Handel bei GKFX entschieden haben, könnten unter anderem Aktien und Indizes as Basiswerte auswählen. Bei Aktien hinterlegt man fünf Prozent des Aktienwerts als Sicherheitsleistung. Im Angebot sind Aktien vieler bekannter Unternehmen, unter anderem aus England, den USA und Deutschland. Wer den DAX handeln möchte, kann dies schon mit zehn Cent pro Punkt. Der Spread liegt bei einem Punkt und die Margin beträgt ein Prozent.

Handel mit Rohstoffen bei GKFX

GKFX bietet einige interessante Rohstoffe an, darunter Edelmetalle und Rohöl. Für Erdöl der Nordseesorte Brent und der US-Sorte WTI werden zwei Futures-Kontrakte angeboten. Diese unterliegen den Kursen der ICE (Intercontinental Exchange) und sind in Dollar pro Barrel quotiert. Mit Derivaten handeln Trader bei GKFX den Öl-Kurs. Der Handel erfolgt mit engen Spreads von fünf Punkten und ohne Kommission. Bei Edelmetallen können Trader bei GKFX neben Gold und Silber auch beispielsweise Kupfer auswählen. Der Handel kann mit 0,1 Lot beginnen. Rohstoffe wie Palladium oder Baumwolle runden das Angebot ab.

Fazit: Mit „Trading am Sonntag“ sind Trader gut auf die neue Handelswoche vorbereitet

„Trading am Sonntag“ deckt viele wichtige Themenbereiche für Trader ab. Damit können sich Trader mit diesem GKFX-Webinar gut auf die neue Handelswoche einstimmen. Ein weiteres Webinar von GKFX, dass die Handelschancen jedes einzelnen Tages vorstellt, ist Trading am Morgen. Dazu bietet GKFX weitere aktuelle und informative Webinare an.
Die nächste Ausgabe von „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ präsentiert GKFX-Experte Mario Kofler am 4. März 2020 um 19 Uhr. Wenn Sie an einem umfassenden Ausblick auf die neue Handelswoche interessiert sind, könnte dieses Webinar für Sie interessant sein.
Mario Kofler bespricht die wichtigsten Werte und wirft einen Blick in den Wirtschaftskalender der kommenden Woche. So erfahren Sie welche Termine aus der Welt der Wirtschaft wichtig sind und möglicherweise interessante Handelschancen eröffnen. Der erfahrene Experte verbindet einen Rückblick auf die vergangene Woche mit einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situation. Das Webinar umfasst auch einen Blick zum Interbankenhandel und auf mögliche Gaps in der neuen Woche, die möglicherweise eine gute Gelegenheit zum Handel bieten.

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