Rückblick & Ausblick für den Handel mit binären Optionen

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Rück-, Ausblick, News und Handel – KW 42/2020

Wie wir bereits letzte Woche bemerkten, befinden sich die Märkte aktuell auf einem unsicheren Niveau. Die Aktienmärkte korrigieren stark, Währungen sind höchst volatil und Rohstoffe sind ebenfalls in einem starken Abwärtstrend. Womit sind diese Unsicherheiten verbunden? Das kann man als Außenstehender nicht so einfach beantworten. Zunächst Mal ist die Korrektur in den europäischen Aktienmärkten stark durch die Konjunkturflaute befeuert. Deutschlands Wirtschaft stagniert nun ebenso, wie die der Peripherie-Länder. Allerdings waren die Aktienmärkte schon vorher in einen Abwärtstrend übergegangen. Die Stimmen die jetzt erst in der Presse vernommen werden, kommen wie immer zu spät.

Zudem läuft das QE3-Programm der FED aus. Historisch gesehen haben die Aktienmärkte bei jedem Auslaufen des Anleiheaufkaufs seitens der FED um die 20 % korrigiert. Die Marktteilnehmer, vor allem die Big Player, fangen langsam an zu realisieren. Wir befinden uns daher, technisch gesehen und was die US-Indizes angeht, noch in einer gesunden Korrektur-Phase.

Währungen weisen im Moment eine höchst unbeständige Phase auf. Während die Aktienmärkte und Rohstoffe zumindest eine Richtung haben, fluktuieren Währungen seit nun zwei Wochen. Dabei hängen die meisten Währungen eindeutig, bis auf einige Ausnahmen (z.B. CAD vs. Öl) an der Entwicklung des US-Dollars ab. Und dieser wiederum zeigt vermehrt Schwäche nach dem letzten FOMC-Protokoll. Aber schauen wir uns diese Woche etwas genauer an.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Die europäische Wirtschaft stand diese Woche klar im Zeichen der Preisentwicklung. Aus mehreren Peripherie-Ländern wie Frankreich, Spanien und Italien wurde der Verbraucherpreisindex veröffentlicht. Bis auf Spanien wiesen alle genannten Länder rückläufige Entwicklungen auf Monatsbasis auf. Die Preise in Spanien waren unverändert geblieben. Auch der VPI aus Großbritannien war um ganze 40bp rückläufig. Glücklicherweise war der VPI für die gesamte EU und auf Monatsbasis aber um 30bp gestiegen und somit auf Jahressicht bei 0,3 % im Vergleich zum Vormonat geblieben. Weitere wichtige Daten stellten der ZEW-Konjunkturindikator und die Industrieproduktion für Deutschland und die EU dar. Für Deutschland sah es dabei weniger rosig aus. Der ZEW-Konjunkturindikator und die Industrieproduktion wiesen starke Veränderungen vom positiven in den negativen Bereich dar, während die Entwicklung in der gesamten EU sich zwar verschlechterte aber noch im positiven Bereich verblieb. Geldpoltische Entscheidungen blieben diese Woche aus, obgleich Marktteilnehmer nun annehmen, dass auch in Großbritannien die geplante Zinsveränderungen, ähnlich den USA, erst bis zum Ende 2020 beziehungsweise Anfang 2020 verschoben wird.

USA: Aus den USA gab es wiedermal eine saftige Überraschung, was zur weiteren Unsicherheit beitrug. Am Mittwoch wurden die Erzeugerpreise und Einzelhandelsumsätze veröffentlicht. Die Erzeugerpreise stellen einen Vorlaufindikator für inflationäre Entwicklungen dar und werden stark beobachtet. Diese sind in den negativen Bereich gefallen. Mit den, in den letzten Wochen gut ausgefallenen Arbeitsmarktdaten konnten vor allem die Einzelhandelsumsätze die Erwartungen nicht erfüllen und waren ebenso überraschend extrem negativ ausgefallen. Auch die, um die volatilen Faktoren bereinigten Kern Einzelhandelsumsätze enttäuschten. Diese Daten wirken sich auf die Erwartungen an die Geldpolitik aus. Je schlechter die Inflationserwartungen sind umso weiter nach hinten können Zinsveränderungen verschoben werden. Allerdings gab es auch positives aus den USA. Die Industrieproduktion stieg leicht an und der Philly Fed Herstellungsindex war weniger als erwartet gesunken.

Technische Bewertung der Märkte:

Kommen wir nun zu der technischen Bewertung der Märkte und versuchen die Geschehnisse Revue passieren zu lassen. Da wie bereits oben erwähnt zurzeit etwas Unsicherheit herrscht, wollen wir die Märkte an dieser Stelle auf höherer Zeitbasis analysieren. Das ist wichtig um gewisse Tendenzen auch für den kurzfristigen Handel mit binären Optionen zu entwickeln.

Screen 1: 12-Stundenchart des Eur/Usd

EUR/USD: Im Währungspaar EUR/USD sehen wir eindeutig die US-Dollar-Schwäche bestätigt (Screen 1). Allerdings ist das Muster, das wir im 12-Stunden Chart eingezeichnet haben, auch als bearische Flagge bekannt. Ein Korrektur-Muster innerhalb eines noch intakten Abwärtstrends. Die Lage ist jedoch wie bereits weiter oben erklärt nicht ganz klar. Wir tendieren seit dieser Woche eher dazu, dass der US-Dollar sich noch etwas weiter abschwächt.

Screen 2: Wochenchart des Dow Jones

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Dow Jones Index: Der Dow Jones Index gilt neben dem S&P 500 Index, als der leitende Aktienindex für den US-Markt. Wir wissen, dass vor allem Indizes in den meisten Fällen einer Korrektur stets tiefer gehandelt werden als wichtige Trendunterstützungen, bevor sie ein Reversal (Trendumkehr) ausbauen. Unserer Meinung nach könnte dieser Fall nun eintreten. Im Tages-Chart haben wir seit 2 Tagen steigende Aktienmärkte (Screen2). Saisonal bedingt stellen die September/Oktober Monate eindeutig die schwächsten Monate des Jahres dar. Wenn diese Schwäche dann auch wirklich eintritt, wie aktuell der Fall, so waren statistisch gesehen die Folgemonate stets mit steigenden Kursen verbunden. Das bekräftigt uns in der Annahme, dass die Aktienmärkte ab nächster Woche wieder ihren Aufwärtstrend aufnehmen könnten.

Screen 3: 4-Stundenchart des Gbp/Usd

GBP/USD: Interessant und gefährlich war es diese Woche für jeden, der im britischen Pfund, auch Cable genannt, unterwegs war. Schaut man sich den 4-Stunden Chart an, so erkennt man deutlich die extremen Fluktuationen (Screen 3). Im eingezeichneten Bereich befindet sich eine sehr starke Unterstützung, an deren Zone immer wieder Nachfrage nach dem britischen Pfund entsteht. Wir haben eine Möglichkeit für den weiteren Verlauf eingezeichnet. Wenn das absteigende Dreieck nach oben hin gebrochen wird, bestünde eine gewisse Chance auf einen weiteren Schub und kurzfristigen Trade in Richtung long beziehungsweise Call.

Der Broker StockPair

Screen 4: Homepage des Brokers Stockpair

Wir haben schon einmal den Broker für binäre Optionen StockPair vorgestellt (Screen4). Der Broker sticht vor allem durch seine individuelle Handelsplattform hervor. Darüber hinaus bietet er als einer der wenigen Broker zusätzliche Analyse-Tools an und Laufzeiten bis zu 150 Tagen. Also genau richtig, wenn man Analysen auf etwas höheren Zeitbasen durchführt. Eine einfache Call-Option auf das Währungspaar GBP/USD und Laufzeit bis Ende des Tages, natürlich erst nach oben dargestellter Preiskonstellation, würde bei Eintreffen der Erwartungen eine Rendite von zurzeit 81% ermöglichen (Screen 5). Bedenken Sie jedoch immer dabei: Einer hohen Rendite steht immer ein gewisses Risiko entgegen.

Screen 5: Über 80% Rendite steht auch immer ein hohes Risiko gegenüber

Wochenrückblick, Ausblick und Tipps für den Handel mit binären Optionen

Wie gewohnt möchte ich an dieser Stelle wieder einen kurzen Rückblick über die letzte Handelswoche geben und auf ein paar der wichtigsten Ereignisse und Entscheidungen etwas näher eingehen.

Im Artikel „Handel mit binären Optionen mit Hilfe der Markttechnik“ habe erwähnt, dass es für den Kurzfristhandel ausreichen würde, wenn man wichtige charttechnische Marken kennen und beachten würde. Ich habe dennoch gleichzeitig darauf hingewiesen, dass sich ein gewisses Verständnis für die Märkte als sehr sinnvoll und vor Allem sehr lukrativ erweisen kann.
Das ist übrigens einer der Hauptgründe, warum immer freitags an dieser Stelle ein Rück- und Ausblick erfolgt.

Nach der Betrachtung und einer kurzen Analyse der Ereignisse in der Wirtschaft, wird wie in der Vergangenheit auch im Anschluss daran eine technische Bewertung der Märkte anschließen.

Wirtschaft:

Die wichtigste Nachricht der vergangenen Woche war die Mitteilung der FED, die Zinsen wohlmöglich schon eher zu erhöhen als geplant. Zwar will die Mehrheit des geldpolitischen Ausschusses noch weitere Daten abwarten, geht aber bei weiter anhaltender Erholung der Arbeitslosenzahlen von einer baldigen Zinserhöhung aus. Der Markt geht noch immer von einer Leitzinserhöhung von Mitte 2020 aus, sodass solche Aussagen den Markt weiter beflügeln.
Entsprechende Auswirkungen hatte es auf die Märkte. Der Dax konnte sich weiter auf aktuell 9400 Punkte erholen und der US-Dollar konnte seine Position gegenüber dem Euro weiter behaupten.

EU: Die Verbraucherstimmung trübte sich im Euro-Raum weiter deutlich ein und gab weitere 1,6 Punkte auf mittlerweile minus 10 Punkte ab. Damit liegt das Stimmungsbarometer zwar noch über seinem Durchschnitt, gab aber das dritte Mal in Folge deutlich ab.

Portugal: Portugal kommt einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen heraus. Trotz Sparplänen der Regierung wird der Schuldenberg des Landes immer größer. Nach Aussage der portugiesischen Zentralbank kletterten die Schulden auf 223,3 Milliarden Euro

Großbritannien: Die Einzelhandelsumsätze der britischen Händler blieben mit 0,1 Prozentpunkten weit hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Im Jahresvergleich bedeutet dies lediglich einen Anstieg von 2,6 Prozent bei erwarteten 3,1 Prozent. Im Gegenzug dazu schwächt sich die Inflation stärker ab, als erwartet. Angestrebt wird eine Rate von gut 2,0 Prozent. Aktuell wird die Teuerungsrate mit 1,6 Prozent angegeben, sodass hier Reaktionen der Zentralbank zu erwarten sind. Das britische Pfund gab daraufhin kräftig ab.

USA: Im Gegensatz zu Großbritannien konnten die USA ihr Ziel bezüglich der Inflationsrate erreichen, welche nun bei geplanten 2,0 Prozent liegt. Und auch bei den Baugenehmigungen sowie den Baubeginnes gibt es positives zu vermelden. Diese stiegen nämlich unerwartet stark an, teilte die Regierung mit.
Und auch die Frühindikatoren stiegen stärker als erwartet. Der Sammelindex stieg um 0,9 Prozentpunkte, nach erwarteten 0,6 Prozent der Analysten und auch der vielbeachtete Phily-Index hellte sich überraschend stark auf.
Nach diesen ganzen Positiv-Meldungen war es schlussendlich ein folgerichtiger Schritt, dass die Mehrheit der FED wie oben beschrieben, eine frühere Zinsanhebung in Aussicht stellte.

Technische Bewertung der Märkte

Tageschart des Eur/Usd mit Unterstützung und Widerstand

Angesichts der überaus positiven Entwicklungen in den USA und der schwächelnden Euro-Zone ist hier meiner Meinung nach schon die Entscheidung gefallen. Die Bewegung des Eur/Usd ist ganz klar abwärtsgerichtet und und die psychologisch wichtige Marke von 1,3300 hat nicht gehalten. Diese wird gerade von unten noch einmal getestet und wird zukünftig als Widerstandsbereich gelten. Folgende Szenarien sind denkbar:

  • Der Eur/Usd testet lediglich die 1,3300 Marke von unten und prallt daran ab. In diesem Fall würde das Kursziel im Bereich von 1,31000 liegen
  • Die 1,3300 halten nicht und es folgt ein Rücklauf bis an die obere Trendlinie bei etwa 1,3370

Tageschart des Gbp/Usd

Auch beim britischen Pfund hat eine Trendbeschleunigung stattgefunden, welche man an den eng zusammenlaufenden Linien gut erkennen kann. Die Indikatoren sind auch hier in einem überverkauft-Bereich angekommen, sodass die aktuell sichtbare grüne Kerze als technische Gegenreaktion zu werten ist. Folgende Szenarien sind hier denkbar:

  • Der Kurs des Gbp/Usd erholt sich weiter und prallt an der Marke 1,6700 ab. Das ist die aktuell wahrscheinlichste Bewegung. Kursziel würde hierbei bei 1,6463 liegen
  • Der Kurs erholt sich weiter, kann die Marke bei 1,6700 durchbrechen und steigt wie eingezeichnet bis zu roten Trendlinie

Tageschart des Usd/Jpy mit dem Ausbruch aus der Range und markanten Linien

In meiner letzten Analyse vom Freitag habe ich darauf hingewiesen, dass der Ausbruch aus der Seitwärts-Range schwer werden würde. Ich merkte jedoch nicht ohne Grund an, dass ein Erstarken der US-Amerikanischen Aktienmärkte aufgrund der Korrelation einen starken Einfluss auf dieses Forex-Paar haben würde. Mit Verkündung des FED-Protokolls gelang es dem Usd/Jpy dann auch tatsächlich sehr eindrucksvoll die Widerstandsmarke mit nur zwei grünen Tageskerzen nachhaltig zu durchbrechen. Hier stellt sich die Situation wie folgt dar:

  • Der Usd/Jpy ist an einer weiteren wichtigen Marke bei 104,05 angelangt und stark überkauft. Ein Überwinden dieser Marke ist deshalb vorerst sehr unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist ein Abprall mit anschließendem Rücklauf an die Marke 102,78
  • Nach einem Test dieser Marke wird der Kurs entweder wieder in die alte Seitwärtsrange zurückfallen (hier nicht eingezeichnet) oder aber abprallen und wieder nach oben laufen

Tageschart des Usd/Cad

Wie ebenfalls in der letzten Woche angedeutet, ist das Währungspaar stark an äußere Einflüsse gebunden. Da der Goldpreis weiter stark abgeben musste, konnte der Kurs des Usd/Cad auch nicht den eingezeichneten Widerstandsbereich überwinden, sondern prallte erst einmal ab. Hier ergeben sich nun folgende Möglichkeiten:

  • Am Wahrscheinlichsten dürfte es sein, dass der Kurs weiterhin abwärtsgerichtet verläuft. Ein Stop an der unteren blauen Linie nicht nur denkbar, sondern ebenfalls sehr wahrscheinlich. Jedoch sollte sich der Kurs nur kurz erholen und maximal bis zur oberen roten Trendlinie laufen
  • Der Kurs durchbricht die blaue Linie bei 1,0875 und läuft bis zur unteren roten Trendlinie, prallt dort ab und testet die blaue Linie von unten

Tipps und Hinweis zum Handel

Die angegeben Marken, Unterstütungen und Widerstände sind wie immer als “Bereiche” zu verstehen. Hier bietet es sich an in einen kleinen Timeframe, in diesem Fall also beispielsweise den 4-Stunden- oder Stundenchart zu stellen und zu schauen, wie sich der Kurs verhält. An diesen Marken kommt es zu zahlreichen Ausführungen von Orders, sodass eine Kerze allein wenig Aussagekraft hat. Vielmehr spekuliert man hier auf Kettenreaktionen und nachfolgende Postionsauflösungen anderer Marktteilnehmer.

Am Beispiel des Usd/Jpy konnte ich heute sehr deutlich zeigen, dass eine Kombination aus Charttechnik und Wirtschaftsnachrichten ein sehr lohnenswertes Gespann sein kann. Mit binären Optionen die man gut und fair über OptionTime handeln kann, hätte man hier einen sehr schönen Gewinn einfahren können. Jedoch muss man als Trader jederzeit in der Lage sein, seine Position sofort zu drehen, wenn man merkt, dass man falsch liegt.

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Jahresrückblick und Ein Blick auf 2020

Wiedermal ist das Jahr fast um und Weihnachten steht schon fast in der Tür! Zu diesem Anlass habe ich für Sie einen Ausblick auf 2020 sowie ein kleines Geschenk am ende des Beitrags, vorher aber ein kleiner Rückblick auf dieses Jahr sowie ein paar Worte zu meinen Plänen für 2020!

Ein Blick Zurück auf 2020

Leider wurde ich in diesem Jahr von einigen privaten Problem stark beansprucht, wozu erschwerend noch einige technische Probleme, vorallem mit dem Livetrading/Webinarsystem, aber auch dem Emailsystem geführt hat und damit sehr viel zeit und teilweise auch Geld gekostet hat! Zudem wurde ich von einem interessanten anderen Projekt etwas beansprucht, mehr dazu kann man hier erfahren (Handelt sich um eine interessante Kryptowährung in Kombination mit Adblock & Social Network – Video ist nicht mehr 100% Aktuell, bei Interesse stehe ich gerne zur Verfügung)!

Die interessanten Enddeckungen dieses Jahr waren vorallem IQ Robots (wenigstens interessant zum Testen von Strategien) und der BOSS Indikator, dieses hat in den ersten Tests nicht schlecht abgeschnitten, Anfang 2020 folgt ein Livetest in Verbindung mit der Trade4Me Erweiterung zum automatischen Handeln der Signale!

Zusätzlich zu meinen eigenen Webinaren zum Umgang mit binären Optionen veranstalte ich jeden Monat ein Webinar bei binary.com über fortgeschrittene techniken und Methoden zum Handeln,im nächsten am 30.Januar werde ich die Grundlagen der Elliot Wellen Theorie und deren Anwendung erklären, hier gehts zur Anmeldung!

Zum Ende des Jahres wird ein von mir übersetztes und getestetes Forex Handelssystem/Strategie veröffentlicht werden, kurz darauf folgen mehrere Kurzzeit Binäre Optionen Systeme im 60 – 300 Sekunden Bereich!

Ein Ausblick auf 2020

Trotz der widrigen Umstände habe ich eine Webinarreihe gestertet (Hier findet man die bisherigen Aufnahmen, nächstes Webinar wird mitte Januar sein!)! Ab Januar wird zusätzlich wieder alle 2 Wochen ein Livetrading stattfinden, ursprünglich war jede Woche eines geplant, ich werde aber lieber mehr Zeit in Webinare und Lehrvideos investieren und dafür das Livetrading etwas interessanter gestalten (Mehr Strategien, Tests usw…)

Nach der Webinarreihe zu binären Optionen wird eine weitere Reihe die Themen Forex und CFD Handel behandeln, sowie eine weitere über das Erstellen automatischer Handelssysteme für Forex, CFD und binäre Optionen (Ist aber erst mitte 2020 zu erwarten)

Natürlich werde ich auch weiterhin Software, Indikatoren und Broker testen,vorallem Brokertests habe ich dieses jahr weitgehend ignoriert, sollten Sie also einen interessanten Broker kennen, lassen Sie es mich in den Kommentaren einfach wissen (Keine Tracking Links!)

Vielen Dank und ein Frohes Fest

Ich möchte dieses Gelegenheit nutzen, mich bei meinen treuen(neuen) Lesern für Ihre Unterstützung und das positive Feedback (auch das konstruktive) zu bedanken! Sollten sie Fragen oder Anregungen haben, hinterlassen Sie mir einfach einen kurzen Kommentar am Ende dieses Beitrags!

Ein Kleines Geschenk für Sie zum Runterladen

Im Folgenden finden sie einen Signalgeber für den Metatrader 4 der speziell für Priceaction Strategien und die Nutzung von Trendlinien gedacht ist. Zu beachten ist, das der Indikator nur funktioniert, wenn mindestens 1 aber max. 2 Trendlinien in den Chart eingezeichnet sind!

Der Indikator signalisiert sowohl das erste Durchbrechen des Preises durch die Linie als auch die erste Kerze die auf der entsprechenden Seite schließt! In den Einstellungen können Sie die Signale auf akustisch, per Email und per Push Nachricht versenden lassen! in dem beiliegenden TXT File finden sie die Installationserklärung!

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