Rück- & Ausblick, News, Handel Nachrichten aus der Wirtschaft

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Wochenrückblick der 33Kw: Wiederholte Abwertung des Yuan schicken DAX auf Talfahrt

Viele Konjunkturdaten sind in dieser Woche veröffentlicht worden, unter anderem der Indikator ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU. Die Daten wurden jedoch durch geldpolitische Maßnahmen in China überschattet. Die PBOC (Peoples Bank of China) wertete den Yuan gegenüber dem US Dollar ohne Vorankündigung mehrere Male ab. Befürchtungen, dass Importe in China nun teurer werden, schickten den DAX Index in den freien Fall. Stark von Chinas Absatz abhängige Unternehmen wurden verkauft, so etwa VW.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Deutscher Großhandelspreisindex und ZEW-Konjunkturerwartungen
  • Italiens Verbraucherpreisindizes
  • EU ZEW-Konjunkturerwartungen und Industrieproduktion
  • Britischer Durchschnittsverdienstindex und Arbeitslosenquote
  • Deutsche, französische und spanische Verbraucherpreisindizes
  • Französisches, deutsches und italienisches BIP-Wachstum (Q2)
  • EU Verbraucherpreisindex

Der deutsche Großhandelspreisindex wurde am Dienstag veröffentlicht und fiel im Juli mit -0,5 % unverändert zum Vormonat aus. Der ZEW-Konjunkturerwartungen-Index fiel für Deutschland und den Monat August negativ aus, während der EU ZEW-Index im Vergleich zum Vormonat angestiegen ist. Die EU Industrieproduktion fiel im Vergleich zum Vormonat rückläufig aus, während der Anstieg auf Jahresbasis unter den Erwartungen und geringer als im Vorjahresmonat ausfiel.

Der britische Durchschnittsverdienstindex fiel im Vergleich zum Vormonat geringer aus als erwartet, während die Arbeitslosenquote unverändert bei 5,6 % verblieb.

Die VPIs der einzelnen Länder fielen im Vergleich zum Vormonat wie folgt aus: Italien -0,1 % nach -0,1 %, Deutschland 0,2 % nach 0,2 %, Frankreich -0,3 % nach -0,1 % und Spanien -0,9 % nach 0,3 %. Der europäische VPI wird am Freitag veröffentlicht und es wird ein VPI-Index von 0,2 % erwartet. Auch der Kern VPI sollte bei 1,0 % ausfallen, da es sich um die endgültigen Daten handelt.

Weiterhin stehen am Freitag die Schätzungen des BIP-Wachstums aus den Ländern Frankreich, Italien, Deutschland sowie der EU an. Die Erwartungen für das EU-BIP-Wachstum liegen im Vergleich zum Vorquartal bei 0,4 %. Für das Wachstum der Länder Deutschland, Frankreich und Italien werden jeweils die Werte 0,5 %, 0,2 % und 0,3 % erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Non-farm Produktivität
  • JOLTS Job-Report sowie die Einzelhandelsumsätze
  • Kern- und Erzeugerpreisindex
  • Industrieproduktion

Die Non-farm Produktivität ist im Vergleich zum Vorquartal angestiegen, jedoch etwas weniger als erwartet. Der JOLTS Report fiel schlechter aus als erwartet, während die Einzelhandelsumsätze im Rahmen der Erwartungen ausfielen. Die am Freitag anstehenden Daten zur Industrieproduktion werden im Vergleich zum Vorwert etwas höher erwartet. Die Kern- und Erzeugerpreisindizes werden im Vergleich zu den Vorwerten allgemein etwas schwächer erwartet.

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Geldpolitik

All die Daten wurden zwischen Dienstag und Donnerstag von der chinesischen PBOC-Yuan-Abwertung überschattet. Die Notenbank hat ein neues Fixing für den Yuan gesetzt, infolgedessen der Yuan gegenüber dem US Dollar in der besagten Zeit um mehr als 4 % abgewertet wurde. Diese Entscheidung ist vielen Analysten noch nicht ganz klar. Der Konsens begründet diesen Schritt mit der Veröffentlichung schlechter Export- und Industriedaten in dieser Woche.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hat sich im Zuge der Yuan-Abwertung weiter erholt und durchbrach den Widerstand bei 1,11 US Dollar je Euro. Aktuell scheint es ein Pull-Back an das Ausbruchsniveau zu vollziehen. Es wird daher interessant zu sehen, ob das Niveau bei 1,11 US Dollar je Euro neue Käufer generiert oder ob der vorherige Durchbruch nur eine Übertreibung aufgrund der PBOC gewesen ist. Erst eine Bestätigung lässt das neue Ziel bei etwa 1,13 US Dollar je Euro auf die Agenda kommen. In diesem Bereich verläuft auch die 200er Moving Average auf Tagesbasis.

Screen 2: 12-Stundenchart des GBP/USD

GBP/USD: Nachdem sich weniger Mitglieder des geldpolitischen Komitees für den diesjährigen Zinsanstieg ausgesprochen haben, verlor das britische Pfund etwas an Wert, konnte jedoch aufgrund der US-Dollar-Schwäche nicht aus der Range nach unten herausbrechen. Ein Bruch nach oben oder unten könnte kurzfristige Tradingchancen darstellen. Das Ziel nach oben wäre sodann bei 1,5780 US Dollar je Euro im Blick, während nach unten der Bereich bei 1,52 US Dollar je Euro eine Unterstützungszone darstellt.

Screen 3: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex hatte sich bis Anfang der Woche noch deutlich erholt. Auch hier wurde die Euphorie jedoch durch die Yuan-Abwertung gedämpft. Innerhalb von zwei Tagen gab der Future um 600 Pkt. nach und fiel knapp unter 11.000 Pkt., erholte sich aber kurz darauf wieder und notiert aktuell knapp oberhalb der 200er Moving Average. Ein nachhaltiger Bruch des gleitenden Durchschnitts würde ein erhöhtes Risiko signalisieren und weiteres Abwärtspotenzial zunächst bis zum Tief bei 10.600 Pkt. darstellen.

Screen 4: 12-Stundenchart von Gold

Gold: Der Goldpreis konnte sich deutlich von seinem Tief bei 1.070 US Dollar je Feinunze erholen. Die Dynamik scheint zumindest auf einen weiteren Anstieg hinzudeuten. Der nächste Widerstand läge in einem Bereich bei 1.140 US Dollar je Feinunze. Sollte die Dynamik nachlassen, so stünde die Unterstützung in dem Ausbruchsbereich bei 1.102 US Dollar je Feinunze als relevante Zone im Blick. Ein Durchbrechen nach unten würde den Ausbruch nach oben wieder relativieren.

Rück-, Ausblick, News und Handel – KW 36/2020

Die Volatilität ist des Kurzfristtraders bester Freund. Erst Recht, wenn man mit binären Optionen handelt. Da Volatilität durch Nachrichten geschaffen wird, sind Monate wie der September, wenn alle aus dem Sommerurlaub wieder zurück sind, ein Segen. Und so haben wir gleich in der ersten Woche eine Fülle an Ereignissen sowohl in der EU als auch in den USA und weiteren Ländern.

Wirtschaft

EU: Innerhalb der EU gab es gleich mehrere zu Beginn der Woche relevante Nachrichten. Zum einen ist der EU- Herstellungsindex niedriger als erwartet ausgefallen, außerdem die Einzelhandelsumsätze gesunken. Dies wurde allerdings bereits erwartet, daher gab es keinen nennenswerte Auswirkungen auf den Kursverlauf des Währungspaares Eur/Usd.

Was den ausschlaggebenden Impuls verursacht hat, war der am Donnerstag veröffentlichte Zinsentscheid der EZB. Indem diese den Leitzins noch mal unerwartet von 0,15 auf 0,05% gesenkt hatte, gab der Eur/Usd um satte 1,3% nach. Da die EZB einige weitere Maßnahmen zur Stützung der Inflation beschlossen hatte, beflügelte es zusätzlich die Aktienmärkte (DAX).

Schauen Sie sich im Chart an wie das Ganze dann aussehen kann und welche Chancen auf einen Trade bestünden, wenn man sogar innerhalb der Bewegung eingestiegen wäre (Screen 1). Eine kurzfristige binäre Put-Option des Brokers Optiontime wäre hier beispielsweise zu empfehlen gewesen.

Screen 1 : Tageschart des Eur/Usd

Screen 2 : Kurzfrist-Option bei Optiontime

USA: Aus den Vereinigten Staaten gab es wiederum durchwachsene Daten. Auf der einen Seite gab es einen positiv ausgefallenen Herstellungsindex der Einkäufer, auf der anderen Seite sind die Werksaufträge geringer ausgefallen als erwartet. Auch der Arbeitsmarkt lässt noch keinen eindeutigen Schluß zu. Jeden ersten Freitag im Monat werden um 14:30 MEZ Arbeitsmarktdaten veröffentlicht, so auch heute. Diese sind für Trader enorm wichtig und lassen Schlüsse über die weitere Vorgehensweise der Notenbank (FED) zu. Ein weiterer positiver Impuls kam seitens des geringer ausgefallenen Handelsbilanzdefizits. Der Fokus liegt aber wie eben erwähnt auf den heute veröffentlichten Arbeitsmarktdaten.

Großbritannien: Aus Großbritannien gab es den positiv ausgefallenen Dienstleistungs-Einkaufsmanager-Index. Der Zins wurde bei 0,5% belassen. Im Allgemeinen überwiegt die Usd-Stärke trotz positiv ausgefallener Daten und der britische Pfund fällt weiter. Wir haben Ihnen im letzten Beitrag den Gbp/Usd Chart vorgestellt. Ein mustergültiger Abwärtstrend besteht weiterhin. Positiv ausgefallene Daten könnten allerdings kurzfristig innerhalb weniger Minuten mit binären Optionen gehandelt werden.
Japan: Aus Japan gab es diese Woche keine relevanten Daten außer, dass die Notenbank an ihrer lockeren Geldpolitik festhält. Solange das der Fall ist, kann die Korrelation zwischen den US-Indizes und dem Währungspaar Usd/Jpy weiter bestehen (siehe Technische Bewertung der Märkte).

Australien: Die Geldpolitik in Australien bleibt ebenso unverändert. Das Australische Leistungsbilanzdefizit sinkt. Die Stärke des US-Dollars aufgrund der EZB-Aussage hatte allerdings auf den Australischen Dollar keinen nachhaltigen Einfluss. So befindet sich das Währungspaar bereits seit einigen Wochen innerhalb einer Seitwärtsrange (siehe Technische Bewertung der Märkte).

Schweiz: Die Schweiz sowie der Schweizer Franken hatten einiges zu bieten. Das Schweizer BIP sowohl per Jahr als auch Monat ist gering ausgefallen. Das hindert den Schweizer Franken jedoch nicht daran gegenüber dem Euro weiter an Stärke zu gewinnen. Da der Schweizer Franken sehr an der Entwicklung der EU und Deutschland hängt, schlägt hier einfach die EU-Schwäche durch. Allerdings hat die Schweizer Notenbank vor einigen Jahren einen Interventionskorridor beschlossen, den Sie mit 1,20Chf/€ als untere Grenze durch Intervention demnächst verteidigen sollte.

Technische Bewertung der Märkte

Beleuchten wir das Ganze noch mal aus der markttechnischen Perspektive. Können die wirtschaftlichen Daten diese bestätigen?

Eur/Usd: Das Währungspaar befand sich nach wie vor in einem Abwärtstrend. Anfang der Woche noch sah es nach einer kurzfristigen Korrektur für den Euro aus. Diese wurde jedoch durch den EZB-Zinsentscheid verhindert. Aber selbst auf Basis der technischen Analyse hätte man hier eine gute Position in die fallende Richtung aufbauen können. Nachdem die Unterstützung nach unten gebrochen wurde, kehrte der Kurs noch mal zu dieser zurück. Wie bereits in den vorhergehenden Beiträgen erklärt eine durchaus normale Marktreaktion. Viele Trader nutzen solche Pull-Backs um in die entgegengesetzte Richtung einzusteigen(Screen 3).

Screen 3: Tageschart des Eur/Usd

Gbp/Usd: Wie bereits angesprochen hat das Währungspaar einen mustergültigen Abwärtstrend hingelegt und mit dem gestrigen EU-Zinsentscheid diesen noch mal verstärkt. Allerdings ist der Cable nun an einer starken Unterstützung angelangt und auf 4-Stunden Basis (Screen4) ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass zumindest eine kurze Gegenbewegung erfolgt.

Screen 4 : 4-Stundenchart des Gbp/Usd

Eur/Chf: Langsam nähert sich das Währungspaar Eur/chf seinem unteren Grenzbereich von 1,20Chf/€. Eine Intervention sollte daher nicht mehr lange auf sich warten lassen. Der Tages-Chart bestätigt den Abwärtstrend im Währungspaar und zeigt mögliche Kursverläufe für die nächste Woche an(Screen 5).

Screen 5 : Eur/Chf im Tageschart

Usd/Jpy: Im Währungspaar Usd/Jpy sehen wir ein Antasten an das Hoch vom letzten Jahr. Sollte dieses Hoch nachhaltig gebrochen werden, bestünde die Chance auf einen weiteren Schub nach oben über einige Wochen (Screen 6).

Screen 6 : Tageschart des Usd/Jpy

Aud/Usd: Das Währungspaar Aud/Usd hat wie gesagt nicht sehr stark auf den EZB-Zinsentscheid und damit verbundene US-Dollarstärke reagiert und fluktuiert bereits seit einigen Wochen innerhalb einer Seitwärtsrange (Screen 7).

Screen 7 : Aud/Usd im Tageschart

Trading-Chancen mit binären Optionen bestehen in den Boundary-Optionen oder klassisch Puts oder Calls nach Bruch der Seitwärtsphase. Allerdings ist es auch möglich auf kurzfristiger Basis Trends innerhalb dieser Range zu identifizieren und gleichsam Put und Call Optionen zu nutzen, beispielsweise des Brokers Optiontime.

Screen 8 : Option auf den Dax bei Optiontime

Der Broker Optiontime ist ein in der EU regulierter Broker und bietet seinen Kunden fortwährend ein Angebot an allen gängigen Optionsarten und Produkten zum Handel mit binären Optionen an. Einfach und unkompliziert können Sie mit einem Trade auf den Dax innerhalb von 30 min. 80% Rendite bekommen(Screen 8). Unsere vorgestellten Analysetechniken sollten Ihnen als Hilfestellung bei der Entscheidung zur Seite stehen.

Aktien Frankfurt Ausblick: Schwankungsreicher Handel erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) – Nach der Panik am Montag und einer ausgeprägten Berg- und Talfahrt am Dienstag dürfte der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte weiter stark schwanken und verlustanfällig bleiben. Die Coronavirus-Krise mit ihren bislang unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft verunsichert stark, zumal in Europa die Zahl der Infizierten stark steigt und die Bewegungsfreiheit und das öffentliche Leben zusehends einschränkt sind.

Hoffnungen der Marktteilnehmer richten sich nun unter anderem auf die Europäische Zentralbank. Die Bank of England senkte bereits am Mittwoch den Leitzins überraschend um 0,5 Prozentpunkte. Die Europäische Union will zudem mit 25 Milliarden Euro die Wirtschaft gegen die schlimmsten Folgen der Virus-Epidemie abstützen.

Eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart am Mittwoch signalisiert der X-Dax als vorbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex eine Stabilisierung mit einem Plus von rund einem Prozent auf 10 560 Punkte. Der EuroStoxx 50 wird ähnlich erwartet. An Asiens Börsen ging es derweil deutlich abwärts.

Erste politische Maßnahmen seien zwar nun beschlossen, „fraglich ist aber, ob dies ausreichend Unterstützung für betroffene Branchen und Unternehmen liefern kann“, sagte Analyst Ulrich Wortberg von der Helaba. „Notenbanken scheinen zwar agiler zu sein, sie können aber nicht zielgenau agieren“, fügte er hinzu. Die Erwartungen seien dennoch hoch. So werde am Donnerstag etwa fest mit einer Reduzierung des EZB-Einlagensatzes gerechnet.

Am Vortag hatte der Dax nach zeitweise kräftigen Erholungsgewinnen von um die vier Prozent im Handelsverlauf wieder ins Minus gedreht und damit an die steile Talfahrt vom Montag angeknüpft. Zu Wochenbeginn hatte das deutsche Börsenbarometer mit einem Minus von fast 8 Prozent den größten Verlust seit 9/11 erlebt. Der Verlust seit dem Ausbruch der Coronavirus-Panik an den Finanzmärkten am 24. Februar summiert sich aktuell auf rund 3100 Punkte oder fast 23 Prozent.

Einzelwerte dürften erneut wohl eine eher untergeordnete Rolle spielen. Ihre Quartalszahlen legten am Morgen Adidas, Hannover Rück, der Bremsenspezialist Knorr-Bremse und der Chemiekonzern Lanxess vor.

Der Sportartikelkonzern Adidas erwartet für das laufende Jahr ein weiteres Gewinnwachstum. Allerdings steht die Prognose wegen des neuartigen Coronavirus unter Vorbehalt. Auf Tradegate gab das Papier um 0,7 Prozent nach.

Um 1,7 Prozent legte dagegen die Aktie der Hannover Rück auf Tradegate vorbörslich zu. Der weltweit drittgrößte Rückversicherer will nach einem Gewinnsprung erneut mehr Geld an seine Aktionäre ausschütten und schlägt eine Dividende von 5,50 Euro je Aktie vor. An seinen Gewinnplänen für 2020 machte Vorstandschef Jean-Jacques Henchoz trotz der Coronavirus-Epidemie und den von ihr ausgelösten Turbulenzen an den Finanzmärkten keine Abstriche.

Knorr-Bremse ist wegen der Coronavirus-Krise vorsichtig und blickt verhalten auf 2020. Einem Händler zufolge sind jedoch die vorgelegten Quartalszahlen „in einem normalen Markt ausreichend für eine Erholung der Aktie“. Er hob vor allem den Auftragseingang positiv hervor sowie die etwas besser als erwartete operative Ertragskraft im abgelaufenen Jahr. Die Papiere haben seit Mitte Februar, als an den Börsen allmählich Sorgen wegen der zunehmenden Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie aufkamen, fast ein Viertel an Wert verloren. Auf Tradegate ging es um rund 2 Prozent hoch.

Vorsichtig wegen der Virus-Krise ist auch der Spezialchemiekonzern Lanxess , der 2020 nun mit einem Gewinnrückgang rechnet./ck/jha/

DE0008402215, DE0005470405, DE0008469008, DE0008467416, EU0009658145, DE000A1EWWW0, DE000KBX1006

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