Regulierung – Binäre Optionen 2020

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iq option Test | Broker Erfahrungen 2020

Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Broker und Regulierung

Nicht nur neue Nutzer bestehen umgehend darauf, auf umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen vertrauen zu können. Das Traden funktioniert nicht ohne Seriosität – Grund genug, das Kleingedruckte zu lesen und einen Einblick in die Lizenzen und Regulierungen zu gewinnen. In unseren IQ Option Erfahrungen sind keine negativen Faktoren aufgefallen. Der Anbieter ist im Besitz einer offiziellen Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC.

Keine Frage: Die Kooperation mit einem als Steueroase geltenden Inselstaat mag zunächst nach einem eher schwachen Kompromiss klingen. Doch um eben diesem Vorurteil zu entgehen, entschied sich die Behörde dafür, besonders strenge Regelungen und Verpflichtungen aufzustellen. So müssen die Betreiber etwa Firmen- und Kundengelder getrennt voneinander verwahren. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Probleme mit der Liquidität entstehen, können sich Trader darauf verlassen, ihre eingezahlten Gelder zu erhalten .

Konditionen

Der Broker zeigt sich seit seiner Gründung bemüht, jedem Wunsch zu entsprechen. Bei IQ Options entscheiden sich Anleger für die üblichen Call- und Put-Optionen sowie klassische Optionen – abhängig davon, ob sie auf einen steigenden oder fallenden Wert spekulieren. Die Laufzeiten können individuell bestimmt werden und reichen von 30 Sekunden bis zu mehreren Wochen . Während viele Anbieter den Handel am Wochenende ausschließen, können Nutzer rund um die Uhr Marktanalysen vornehmen und Trades abschließen. Besondere Vorteile genießen Neulinge und interessierte Anleger : Die Kontoeröffnung funktioniert bereits ab einem Wert von 10,00 Euro.

Handelsangebot

Die Angebotsvielfalt des Brokers fällt äußerst solide aus. Anleger wählen aus über 500 Assets und zahlreichen Währungskombinationen. Selbst an exotische Zahlungsmittel wie Bitcoin ist gedacht! Einige Konkurrenzportale bieten eine breitere Angebotspalette an, doch in unseren IQ Option Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die grundlegenden Optionen problemlos hohe Renditen abwerfen können – und trotz der etwas kleineren Auswahl jedem Geschmack entsprochen wird. Dass zudem der Aktienhandel zur Verfügung steht, untermauert den Anspruch, die Wünsche der Anleger im Blick zu haben. Kommen langjährige und erfahrene Trader vielleicht nicht komplett auf ihre Kosten, haben gerade Neukunden keine Nachteile zu befürchten.

Demokonto

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, auf ein Demokonto verzichten zu müssen. Doch noch vor wenigen Jahren hatten es interessierte Anleger wesentlich schwerer r, einen unkomplizierten Einstieg in diese neue Analgeform zu finden. IQ Option zählte schlussendlich sogar zu den ersten Brokern, die einen kostenlosen Modus integrierten – und sich unter anderem deshalb schnell von der Konkurrenz absetzen konnten. Auch heute steht es Neukunden frei, zunächst auf das Demokonto zurückzugreifen, um eine Strategie zu erlernen oder schlichtweg zu erfahren, wie ein Trade abläuft und mit welchen finanziellen Risiken er einhergeht. Bestandskunden können außerdem an ihren Fertigkeiten feilen oder gar ihre Herangehensweise überdenken.

Das Demokonto kann unbegrenzt und frei von jeden Kosten genutzt werden. Als kleiner Makel erweist sich die nicht gerade hohe Summe Spielgeld. Mit nur 10.000,00 Euro können zwar problemlos die ersten Analysen abgegeben werden, aber es wäre schön, mit größeren Summen pokern zu können . Leider sind auch die Handelsmöglichkeiten des Demokontos begrenzt. So können längst nicht alle Assets aufgerufen werden. Sonderlich schwer wiegen die kleinen Nachteile letztendlich nicht, ist das Demokonto doch in erster Linie vorhanden, um die Grundlagen des Handels mit Binären Optionen kennenzulernen. Und auf eben diesen Lerneffekt können sich Anleger unabhängig ihrer Erfahrung verlassen!

RISIKOWARNUNG: IHR KAPITAL KÖNNTE GEFÄHRDET SEIN

Depoteröffnung

Die Registrierung beim Broker erfolgt in wenigen Schritten und eröffnet den Zugriff auf sämtliche Handelsoptionen. Um den Vorgang abzuschließen, werden nicht nur E-Mail und Passwort, sondern auch diverse personenbezogene Daten abgefragt. Der Broker ist dazu verpflichtet, den geltenden Jugendschutzgesetzen nachzukommen und darf ausschließlich volljährigen Anlegern die Teilnahme am Handel gestatten. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro ist ein überdurchschnittlich guter Wert und gewährt sogar Nutzern den Handel, die mit eher kleinen Summen spekulieren möchten. Sobald die wenigen Schritte erfüllt worden sind, können die ersten Trades auch schon starten.

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Details über den Broker

Features und Details
Max. Rendite 92% (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
Konto ab 10 Euro
Min. Handelssumme 1 Euro
Assets Aktien, Währungspaare, Indizes
Reguliert von CySEC
Plattform eigene Plattform
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, uvm.
Support 24/7 Kundendienst via E-Mail

Vorteile

  • offizielle Regulierung und Lizenzierung durch CySEC
  • übersichtlich gestaltete Handelsplattform
  • hohe Renditen von bis zu 92 Prozent (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
  • kostenloses Demokonto
  • deutschsprachige FAQ
  • mobile App für iOS-, Android- und Windows-Endgeräte
  • Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro
  • viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Fazit

Laut unseren IQ Option Erfahrungen zählt der Binäre-Optionen-Broker zurecht zu den populärsten Plattformen der Branche. Auch wenn solide Kenntnisse über die englische Sprache von Vorteil sind, um sämtliche Kniffe und Facetten zu verinnerlichen, kommen auch weniger sprachbegabte Nutzer schnell auf ihre Kosten . Mit dem Fokus auf interessierte und unerfahrene Anleger ist die Handelsplattform bewusst übersichtlich gestaltet, damit weder Fragen noch Wünsche offen bleiben. Dass allerdings der Support hingegen nicht durchweg zu erreichen ist, sollte schnellstmöglich behoben werden. Die OptionWeb Erfahrungen sowie die 24option Erfahrungen haben uns etwas weniger überzeugt weshalb diese Broker hinter IQ Option gelandet sind.

Binäre Optionen Regulierung 2020: Gesetze, Unterschiede & Vorteile für Trader

Die Sicherheit von Daten und Kapital der Kunden spielt eine große Rolle beim Trading und somit auch bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Broker. Wie sehr der jeweilige Anbieter auf diese Faktoren achtet, kontrollieren Regulierungsbehörden, die ein Auge auf die Aktivitäten der Broker haben und gegebenenfalls eingreifen, wenn es zu Unregelmäßigkeiten kommt oder gar ein Betrugsverdacht besteht. Nun werden die Broker aber von verschiedenen Behörden reguliert und grade Anfängern fällt es schwer zu erkennen, ob es sich um eine seriöse Regulierung und somit einen relativ sicheren Broker handelt, oder ob die betreffende Regulierungsbehörde als wenig empfehlenswert gilt. Oft lassen sich auf den Websites der Anbieter die Angaben zur zuständigen Regulierungsbehörde ohnehin nur schwer finden. Wir haben in diesem Artikel die wichtigsten Fakten zur binäre Optionen Regulierung herausgearbeitet und hoffen, so den Lesern weiterhelfen zu können.

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Die Aufgaben der Regulierungsbehörden

Durch die Aufsicht einer staatlichen Regulierungsbehörde kann der Broker nicht einfach machen was er möchte. Betrug, Geldwäsche und andere unerwünschte Handlungen werden durch eine umfassende Aufsicht verhindert, was im Sinne aller ehrlichen Trader ist. Außerdem wird sichergestellt, dass nur Personen am Handel mit binären Optionen teilnehmen können, die auch dazu berechtigt sind. Die Volljährigkeit ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Seriöse und vollständig regulierte Broker müssen den Weg ihres Geldes jederzeit transparent belegen können. Kundengelder werden nicht zum Firmenvermögen gezählt, sondern streng getrennt von diesem verwaltet. Auch eine binäre Optionen Warnung muss gut sichtbar auf der Website und auch bei Werbung vorhanden sein, damit die Kunden nicht von falschen Voraussetzungen ausgehen und auch über die Risiken des Tradings informiert werden. Eine Regulierungsbehörde soll außerdem sicherstellen, dass die Kurse nicht manipuliert werden. Das ist aber in der Praxis relativ schwierig, denn die Broker handeln in der Regel als Market Maker und stellen die Kurse dadurch selbst. Dennoch ist es auch hier möglich, Unregelmäßigkeiten aufzudecken und diesen nachzugehen.

Sollte es zu einer Insolvenz des Brokers kommen, stellen die Regulierungsbehörden außerdem sicher, dass diese ordnungsgemäß abgewickelt wird und die Kunden ihr Geld nach Möglichkeit trotzdem erhalten. In der Vergangenheit hat das bei der Insolvenz von seriös regulierten Brokern sehr gut funktioniert.

Um eine Lizenz bei einer Regulierungsbehörde zu erhalten und somit für den Handel mit binären Optionen zugelassen zu werden, müssen die Broker einige Kriterien erfüllen. Dazu gehört unter anderem ein ausreichend hohes Eigenkapital, um die Liquidität sicherzustellen und auch hohe Gewinne sicher und schnell auszahlen zu können. Auch die technischen Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein reibungsloser Handel unter sicheren Bedingungen gewährleistet ist.

IQ Option wird von der CySEC reguliert.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Regulierungsbehörden

Nicht alle Regulierungsbehörde für Finanzdienstleister sind gleich. Erfahrene Trader meiden Broker, die ausschließlich von bestimmten Behörden reguliert werden und bevorzugen Broker mit einer Regulierung von anderen Behörden, auch wenn mit beiden Lizenzen binäre Optionen legal gehandelt werden können.

Das liegt zum einen an den unterschiedlichen Lizenzbestimmungen, zum anderen an der Umsetzung der Regulierung, wenn es bei einem Broker tatsächlich zu Unregelmäßigkeiten kommen sollte. Die Behörden sollen dem Schutz der Kunden dienen und bei möglichen Schadensfällen schnell eingreifen. Allerdings sind hier die einzelnen Behörden unterschiedlich aktiv. Während die eine Regulierungsbehörde schon bei kleinen Unregelmäßigkeiten schnell einschreitet und den Sachverhalt ausführlich klärt, haben andere eine deutlich höhere Toleranzgrenze.

Die Regulierungsbehörden der EU und Englands gelten unter erfahrenen Brokern als besonders zuverlässig, während die Regulierung durch entlegene Inselstaaten wie beispielsweise Samoa, wo ebenfalls viele Broker ihren Hauptsitz haben, als weniger zuverlässig gilt.

Eine Regulierung innerhalb der Europäischen Union hat für deutsche Trader außerdem den Vorteil, dass sich die Broker ihrer Verantwortung nicht so leicht entziehen können, sollte es tatsächlich einmal zu einem Rechtsstreit kommen. Hier ist es natürlich optimal, wenn der gewählte Broker für binäre Optionen BaFin reguliert ist, aber das sind nur die wenigsten Anbieter, welche dann in der Regel auch als sehr sicher gelten.

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So erkennen Sie, von welcher Behörde ein Broker reguliert wird

Für Broker mit einer Niederlassung in Deutschland ist die hiesige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zuständig. Diese Behörde gilt als sehr sicher, weshalb solche Broker bei vielen erfahrenen Tradern sehr beliebt sind und gerne genutzt werden. Nun ist aber längst nicht jeder Broker für binäre Optionen BaFin reguliert, denn der Handel ist sehr international orientiert und nur wenige der etablierten Anbieter verfügen über einen Sitz in Deutschland.

Ein Broker wird grundsätzlich von der Finanzbehörde des Landes reguliert, in welchem sich sein Hauptsitz befindet. Da auf Grund der günstigen Bedingungen viele Anbieter für binäre Optionen Zypern als ihren Hauptsitz wählen, spielt die dort zuständige Regulierungsbehörde CySec in der Welt der binären Optionen eine große Rolle. Verfügt der Anbieter über weitere Niederlassungen in anderen Ländern, so wird er in der Regel auch dort angemeldet, erhält eine entsprechende Lizenz und wird zumindest in Teilbereichen auch von der Behörde dieses Landes reguliert.

Seriöse Anbieter haben nichts zu verbergen, so dass auf der Homepage eines Brokers ersichtlich sein sollte, welche Behörde für dessen Regulierung zuständig ist. Zumindest im Impressum sollten derartige Angaben zu finden sein.

Seriöse Broker bieten einen Testzugang via Demokonto.

Trennung der Gelder sorgt für Sicherheit

Bei fast allen Regulierungsbehörden erhalten die Broker die Auflage, dass die Gelder der Kunden streng getrennt vom Kapital des Unternehmens verwaltet werden müssen. Die Verwahrung der Gelder erfolgt daher bei guten Brokern auf separaten Konten bei vertrauenswürdigen Banken. In den allermeisten Fällen sind diese Banken Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds, so dass hier ein weiterer Schutz für die Kundengelder besteht. Die getrennte Verwaltung der Kundengelder hat den Hintergrund, dass die Einzahlung nicht direkt in das Eigentum des Brokers übergeht. Das Geld auf dem Handelskonto gehört zu jedem Zeitpunkt dem Trader. Daher darf es vom Broker auch nicht für andere Zwecke wie beispielsweise Werbung oder eigene Spekulationen verwendet werden, sondern dient einzig und allein als Einsatz beim Handel mit binären Optionen.

Sollte es zu einer Insolvenz des Unternehmens kommen, fallen die Kundengelder durch die getrennte Verwaltung nicht der Insolvenzmasse zu, denn sie gehören ja, wie oben erwähnt, nicht zum Eigentum des Brokers. Daher müssen sich Kunden bei gut regulierten Brokern auch bei finanziellen Schwierigkeiten des Anbieters keine Sorgen machen, denn ihre Gelder können sicher ausgezahlt werden.

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Auch eine optimale Regulierung kann Verluste nicht immer verhindern

Eine häufige Fehlannahme von unbedarften Neueinsteigern ist, dass ihnen beim Handel mit binären Optionen wenig passieren kann, wenn sie sich nur für einen seriösen und zuverlässigen Broker entscheiden. Leider kann eine seriöse Regulierung aber nicht vor allen Gefahren der binären Optionen schützen, so dass auch bei Brokern Vorsicht geboten ist, die von Experten als absolut sicher eingestuft werden.

Die spezielle Struktur der binären Optionen macht diese zu einem hochriskanten Geschäft. Es kann also auch die beste Regulierung binäre Optionen nicht zu einer sicheren Geldanlage machen, denn der „Alles-oder-Nichts-Charakter“ dieser Form des Tradings verhindert das. Kunden sollten sind daher ausführlich über die Varianz und das mögliche Verlustrisiko bei binären Optionen informieren, bevor sie sich bei einem Online-Broker registrieren. Grundsätzlich sollte immer nur Geld investiert werden, welches die Trader problemlos entbehren können, denn genau das müssen sie im Fall eines Totalverlustes der gesamten Einzahlung. Dieser kommt bei binären Optionen relativ oft vor. Keinesfalls sollte ein Kredit für den Optionshandel aufgenommen oder Geld eingesetzt werden, welches für andere Ausgaben benötigt wird.

Alles was man zu binären Optionen wissen muss, gibt’s hier.

Der Handel mit binären Optionen war lange eine rechtliche Grauzone und ist auch heute nicht komplett eindeutig geregelt. Wer bei welchem Broker mit binären Optionen handeln darf, ist abhängig von der Gesetzgebung des jeweiligen Landes. So sind zum Beispiel US-Bürger bei fast allen Brokern vom Trading ausgeschlossen, da in den Vereinigten Staaten sehr strenge Handelsgesetze gelten, binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt eingestuft sind und von Privatpersonen nicht online gehandelt werden dürfen. Auch in einigen anderen Ländern ist der Handel mit binären Optionen rechtlich untersagt.

Für deutsche Trader sind binäre Optionen legal, die Gewinne müssen allerdings versteuert werden. Hier ist es nicht nötig, jeden einzelnen Trade abzurechnen, sondern es reicht aus, Auszahlungen als Gewinne zu versteuern.

Da die binären Optionen einen eindeutigen Glücksspiel-Charakter aufweisen, dürfen sie nicht nur mit einer Handelslizenz für Finanzprodukte, sondern auch mit einer Glücksspiel-Lizenz angeboten werden, so dass auch bei einigen Buchmachern binäre Optionen zu finden sind. Zwar wird das vor allem von den professionellen Tradern und auch den Brokern eher kritisch gesehen, da die Darstellung von binären Optionen als Wetten die Branche in ein zweifelhaftes Licht rückt, die Konditionen bei den Buchmachern sind jedoch nicht zwangsläufig schlechter, so dass es sich durchaus lohnt, sich auch den ein oder anderen Buchmacher im Bezug auf binäre Optionen einmal anzusehen.

Darum wählen so viele Broker für binäre Optionen Zypern als Hauptsitz

Zypern spielt bei der binäre Optionen Regulierung eine besondere Rolle, denn sehr viele Brokern wählen diese Insel als Hauptsitz. Warum das so ist lässt sich schnell erklären: Durch die recht liberalen Steuergesetze Zyperns müssen die Broker dort deutlich weniger Abgaben als in den meisten anderen EU-Ländern zahlen. Gleichzeitig kann aber auf Grund der EU-Mitgliedschaft Zyperns seit 2004 eine Regulierung nach MiFID-Richtlinien angeboten werden, auf welche viele erfahrende Trader großen Wert legen. So entstehen den Unternehmen auf der einen Seite nur geringe Kosten, auf der anderen Seite erfolgt die Regulierung durch eine als seriös geltende Behörde, was dem Broker bessere Chancen bei anspruchsvollen Kunden beschert.

Die Regulierung Zyperns hat allerdings teilweise noch einen schlechteren Ruf als sie aktuell verdient. Das Land war nämlich schon eine ganze Zeit vor dem EU-Beitritt ein beliebter Sitz vieler internationaler Banken und Finanzdienstleister. Damals galten nicht nur die Steuergesetze Zyperns als liberal, sondern auch die Regulierungsbedingungen. Somit hat durch hier ansässige Broker des öfteren ein Betrug stattgefunden. Erst mit dem EU-Beitritt und der Umstrukturierung der Regulierungsbehörde änderte sich die Situation. Heute gilt die Regulierung durch die CySec als ähnlich sicher, wie bei anderen EU-Regulierungsbehörden.

Fazit: Eine strenge binäre Optionen Regulierung ist für die Trader ein großer Vorteil

Professionelle Trader werfen nicht ohne Grund als erstes einen Blick auf Herkunftsland und Regulierungsbehörde eines Brokers, wenn sie erwägen, bei diesem ein Handelskonto zu eröffnen. Auch die besten Handelskonditionen sind nämlich wertlos, wenn nicht gewiss ist, ob die Gewinne auch tatsächlich ausgezahlt werden, oder ob es sich bei einem Broker um einen Betrüger handelt und diesem rechtlich nur schwer beizukommen ist. Daher ist die binäre Optionen Regulierung einer der ersten Indikatoren, an denen die Sicherheit und Seriosität eines Anbieters gemessen werden. Nur selten findet auch unter strenger Aufsicht ein binäre Optionen Betrug statt. Trader sollten sich aber dennoch nicht auf die Regulierungsbehörde allein verlassen, sondern auch zusätzlich Erfahrungsberichte anderer Kunden lesen und so recherchieren, ob es in der Vergangenheit Probleme bei diesem Anbieter gegeben hat.

Auch bei optimaler Regulierung besteht bei binären Optionen ein hohes Verlustrisiko, welches bis zum Totalverlust des gesamten Guthabens gehen kann. Daher sollte auch bei seriösen Brokern immer nur mit Kapital gehandelt werden, welches ausschließlich für den Handel mit binären Optionen eingeplant wird und dessen Verlust in Kauf genommen werden kann. Geld, welches für andere Zwecke eingeplant ist oder zur Deckung der laufenden Kosten benötigt wird, sollte auf keinen Fall in binäre Optionen investiert werden, da bei einem Verlust ernsthafte finanzielle Probleme drohen. Vor der Anmeldung bei einem Online-Broker sollten immer die allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam gelesen werden. Bei Klauseln, die unseriös wirken ist Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall können die potentiellen Trader sich auch bei der Verbraucherzentrale erkundigen, was vom gewählten Anbieter zu halten ist.

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Lizenzierte Binäre Optionen Broker 2020 – Vorteile einer Regulierung

Regulierung wird mittlerweile auch im Geschäft mit Digitaloptionen als notwendige Bedingung betrachtet. Doch was was unterscheidet lizensierte Binäre Optionen Broker eigentlich von Unternehmen ohne Lizenzierung? Ein Blick auf die Vorgaben der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC klärt auf.

Fast alle lizensierte Binäre Optionen Broker sitzen in Zypern und fallen deshalb unter die Zuständigkeit der CySEC. Zypern ist EU-Mitglied und hat die EU-Finanzmarktrichtline MiFID ratifiziert. Vor allem zypriotische Broker betonen das sehr häufig – trotzdem ist das Regulierungsumfeld in Zypern nicht mit dem in London vergleichbar. Dennoch ist ein Sitz in Zypern einer Übersee-“Regulierung“ in Inselparadiesen vorzuziehen.

Ohne Regulierung gibt es nur Vertrauen in anonyme Webseiten

Die CySEC wacht über die Einhaltung des nationalen Investmentgesetzes, das durch MiFID bestimmte Standards erfüllt. Der Gesetzestext umfasst annähern 200 Seiten und definiert Anforderungen, die Broker zwingend erfüllen müssen. Darunter sind scheinbare Banalitäten:

  • Das Eigenkapital eines Brokers darf nicht negativ sein (das Betriebsvermögen muss die Verbindlichkeiten übersteigen, der Broker darf also nicht pleite sein)
  • Übersteigen die Verbindlichkeiten das Vermögen muss der Broker umgehend die CySEC informieren, die eine kurze Frist setzt und die Erfüllung der Standards anmahnt
  • Erfüllt der Broker die Anforderungen nicht entzieht die CySEC dem Unternehmen die Lizenz
  • Der Lizenzentzug wird auf der Homepage der CySEC veröffentlicht und ist für jedermann einsehbar
  • Die CySEC fordert von Brokern regelmäßige Berichte und ein überprüft dadurch, ob eine Pleite droht
  • Werden die Berichte anhaltend nicht vorgelegt droht Brokern ebenfalls ein Lizenzentzug

Kurzum: Die Binäre Optionen Lizenz wird Brokern nur eingeräumt, wenn die Finanzen des Unternehmens bestimmte Kriterien zum Zeitpunkt der Ausgabe de Lizenz und danach erfüllen. Die Standards werden kontrolliert und Brokern bei Verstößen öffentlich die Zulassung entzogen.

Nichts davon ist bei Brokern aus Übersee bzw. aus Inselparadiesen der Fall. Salopp formuliert: Auf den Malediven benötigt ein Broker lediglich eine Internetseite, einen Gewerbeschein und ein Bankkonto. Kunden zahlen auf das Konto des Brokers ein und dürfen dafür die Plattform benutzen. Ob der Broker zu größeren Auszahlungen überhaupt in der Lage ist überprüft dagegen niemand. Selbst wenn der Broker bereits pleite ist muss er nicht aufhören, Geld entgegenzunehmen. Verlangt ein Kunde dann eine Auszahlung wird diese unter fadenscheinigen Gründen („unvollständige Dokumente“) verzögert. Leider zieht ausgerechnet diese „Schönwetterregulierung“ schwarze Schafe an. Ebenso wie wir davon abraten ohne eine Binäre Optionen Strategie zu handeln, raten wir auch von unregulierten Brokern ab.

Vorgaben der Behörden dienen dem Kundenschutz

Die regulatorischen Auflagen betreffen auch Interessenskonflikte und sogar Neukundenboni. Das zeigt ein aktuelles Beispiel: Die CySEC untersagte per Erlass im Januar 2020, dass die Bedingungen von Neukundenboni so gestaltet werden, dass eine Auszahlung der eigenen Einzahlung des Kunden dadurch erschwert wird. Kundeneinlagen müssen gemäß den geltenden Bestimmungen jederzeit auf Anforderung und ohne Bedingungen ausgezahlt werden. Im Statement der CySEC dazu hieß es:

(…)„It has been observed, however, that the above does not always apply. There are cases where the client, who has been granted a benefit, may withdraw his funds only when he cnducts trades whose total value reaches a specified, by the CIF, trading volume. Any restrictions on the withdrawal of client´s funds are not in compliance with the provisions of the Investment Services and Activities and regulated Markets Law“ (…)

Die Intervention in die Bonus-Politik ist ein aktuelles Beispiel für den konkreten Nutzen, den lizensierte Binäre Optionen Broker im Vergleich zu nicht lizensierten Broker bieten. Ein weiterer Vorteil der Regulierung ist die Auflage für Broker, einer Einlagensicherung anzugehören. Die CySEC schreibt Brokern die Mitgliedschaft im „Investor Compensation Fund“ (ICF) vor. Insgesamt gibt es in Zypern drei ICFs; der für Broker zuständige nennt sich „Investor Compensation Fund for Clients of IF“.

Welche Einlagensicherung ist sicher?

Der ICF soll Kunden von insolventen Brokern entschädigen – am ehesten ist diese Funktion mit der deutschen Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) vergleichbar. Der ICF zahlt im Entschädigungsfall maximal 20.000 Euro pro Kunde. Doch Vorsicht: Die Pflicht zur Mitgliedschaft in einer Entschädigungseinrichtung ist nicht mit einer Staatsgarantie gleichzusetzen. Im Zweifelsfall muss der Fonds genügend Mittel aufbringen.

Kommt es zu einer größeren Pleitewelle im zypriotischen Finanzsektor wird das kaum gelingen. Das gilt im Übrigen für jedes Land: Ein Rettungsring reicht nicht für hundert Ertrinkende und ist dazu auch nicht gedacht– strauchelt der komplette Finanzsektor, ändern Sicherungseinrichtungen daran nichts. Die Sicherung dient zum Schutz gegen die Entscheidung für den falschen Broker: Wer ausgerechnet dort ein Konto eröffnet wo ein schlechtes Management die Pleite herbeiführt soll soll geschützt werden. Anbieter ohne Binäre Optionen Broker Lizenz bieten diesen Schutz nicht.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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