News-Rückblick 04. – 18. Januar 2020 News aus Wirtschaft & Co.

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News-Rückblick 4. bis 18. Januar 2020

CDU, CSU und SPD haben sich auf ein Sondierungspapier geeinigt. Doch vor allem an der SPD-Basis gibt es viel Kritik am Verhandlungsergebnis. Auch Wirtschaftsvertreter zeigten sich eher enttäuscht. Unter anderem hatte man auf deutliche Steuersenkungen gehofft, wurde jedoch in diesem Punkt enttäuscht.

In Großbritannien wird derzeit ein zweites Referendum zum EU-Ausstieg diskutiert. Sogar der ehemalige Chef der rechtspopulistischen UKIP, Nigel Farage, hatte einen solchen Schritt ins Gespräch gebracht. Ein Sprecher von Premierministerin Theresa May erteilte einem erneuten Referendum jedoch eine Absage.

In den USA gibt es derzeit erneut viel Unruhe um Donald Trump. Zunächst gab es einigen Wirbel um ein Enthüllungsbuch des Journalisten Michael Wolff. Weniger Tage später soll Donald Trump in einem Meeting zur Einwanderungspolitik afrikanische Staaten und Haiti als „Dreckslochländer“ bezeichnet haben, was ihm weltweit viel Kritik einbrachte. Die afrikanischen Staaten fordern eine Entschuldung des US-Präsidenten.

WIRTSCHAFT

EU

Brexit gefährdet Arbeitsplätze

Im Londoner Finanzsektor brach die Anzahl der neu zu besetzenden Arbeitsplätze im Dezember um 37 Prozent ein. Dies geht aus Angaben des Personalunternehmens Morgan McKinley hervor. Zudem warnte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan davor, dass in Großbritannien in den nächsten zwölf Jahren eine halbe Million Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Auch Investitionen in Höhe von 50 Milliarden Pfund könnten verloren gehen, wenn es keine Einigung mit der EU gibt. Khan bezog sich dabei auf eine Untersuchung.

Dieter Kempf, der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) im Brexit eine große Gefahr für die Konjunktur in Deutschland. Die Unternehmen hierzulande sollten sich daher auf alle Möglichkeiten, auch auf einen harten Brexit, vorbereiten.

Regel für britische Banken nach Brexit

Außerdem diskutiert man derzeit die Regeln für britische Banken und deren Zugang zum europäischen Binnenmarkt nach dem Brexit. Die Banken in London sind besorgt, dass sie den Zugang zum europäischen Binnenmarkt ganz verlieren könnten. Auch aus diesem Grund wird eine Übergangsphase gefordert. Der britische Finanzminister Philip Hammond sprach sich ebenso wie Brexit-Minister David Davis dafür aus, dass die Banken in dieser Übergangsphase den gleichen Zugang zum europäischen Binnenmarkt behalten sollten wie bisher.

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Vorschläge für Reform der Eurozone

Führende deutsche und französische Ökonomen wie Ifo-Chef Clemens Fuest, DIW-Chef Marcel Fratzscher oder Jean Pisani-Ferry, ein Berater des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, fordern Reformen in der Eurozone. Unter anderem schlagen sie vor, die derzeit sehr komplizierten Schuldenregeln des Maastricht-Vertrages durch ein einfacheres System zu ersetzen. Außerdem sollten die Institutionen der Eurozone mehr Macht bekommen sowie eine Insolvenzordnung eingeführt werden. Diese soll verhindern, dass die Staaten in der Eurozone zu viele Kredite aufnehmen. Die Vorschläge sollen laut dem „Spiegel“, der darüber berichtete, eine Kombination aus Marktdisziplin und Risikoteilung darstellen. Einen eigenen Haushalt für die Eurozone, wie von Emmanuel Macron gefordert, sehen die Ökonomen jedoch kritisch. Dieser könnte zwar die Konjunktur stabilisieren, benötigen aber Entscheidungen über die Aufgabenverteilung von Eurozone, EU-Kommission und Nationalstaaten. Ein Fonds, aus dem Länder in einer konjunkturellen Krise Hilfe bekommen könnten, wäre aus ihrer Sicht sinnvoller. Die Ökonomen lehnten zudem dauerhafte Transfers ab.

„Goldenes Jahrzehnt“ für Frankreich

Frankreich könnte in eine sehr positive Zukunft aufbrechen. Ökonomen sind der Ansicht, dass das Land in den nächsten Jahren schneller wachen wird als Deutschland. Holger Schmieding, der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, meint sogar, dass Frankreich das Nachbarland bald als Konjunkturmotor der Eurozone ablösen könnte. Dies liegt dem Ökonomen zufolge auch an fehlenden Reformen in Deutschland, dass dadurch ins obere europäische Mittelfeld abrutschen könnte.

Auch in Frankreich selbst ist die Stimmung gut. An den Finanzmärkten ist seit der Wahl von Emmanuel Macron eine positive Atmosphäre spürbar. Macrons Reformen werden zwar erst mittelfristig Ergebnisse zeigen, aber die psychologische Wirkung ist schon jetzt spürbar. Auch Verbraucher und Unternehmer in Frankreich zeigen sich derzeit positiv gestimmt.

Französische Wirtschaft 2020 etwas stärker gewachsen

Für 2020 konnte die französische Zentralbank ihre Wachstumsprognose leicht von 1,8 auf 1,9 Prozent anheben. Damit ist die französische Wirtschaft im letzten Jahr etwas stärker gewachsen als zunächst prognostiziert. Im vierten Quartal sei die französische Wirtschaft wohl um 0,6 statt um 0,5 Prozent gewachsen. Die Zentralbank sieht den Grund dafür in der sehr starken Industrieproduktion. Derzeit deutet viel darauf hin, dass es 2020 ebenfalls einen Aufschwung in Frankreich geben wird. Emmanuel Macron will zudem Arbeitsmarktreformen auf den Weg bringen, um die Arbeitslosigkeit zu senken. Außerdem sind Steuersenkungen und Investitionen in Ausbildung geplant.

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Mehr Privatisierungen in Frankreich

Die französische Regierung will weitere Unternehmen privatisieren und dazu weitere Staatsanteile an den entsprechenden Unternehmen verkaufen. Dazu ist ein Privatisierungsgesetz notwendig. Bislang wurden die Namen der betroffenen Unternehmen noch nicht bekannt. Auch ein Zeitrahmen für die Verkäufe steht noch nicht fest. Im vergangenen Jahr kündigte die Regierung an, Privatisierungen in Höhe von zehn Milliarden Euro anzustreben. Aus den Einnahmen soll ein Innovationsfonds für junge Unternehmen finanziert werden. Bislang wurden unter anderem die Anteile am Energiekonzern Engie und an Renault verringert. Spekulationen gibt es derzeit um eine mögliche Privatisierung des Pariser Flughafenbetreibers ADP und der Lottogesellschaft Francaise des Jeux (FDJ).

Kritik an Ergebnissen der Sondierungsgesprächen

Die deutsche Wirtschaft kritisierte CDU, CSU und SPD nach den Sondierungsgesprächen zum Teil sehr deutlich. DIHK-Präsident Eric Schweitzer befürchtet Mehrbelastungen für die deutsche Wirtschaft und Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer nannte die Ergebnisse einen Rückschlag für die Unternehmer. Andere Unternehmer bemängelten das Fehlen von Visionen und das Fehlen einer Antwort auf die Steuerreform in den USA.

Weiterhin gute Konjunktur erwartet

Der Industrieverband BDI erwartet für 2020 ähnlich wie im vergangenen Jahr ein Plus des Bruttoinlandsproduktes von Zweieinviertel Prozent. BDI-Präsident Dieter Kempf sagte in einer Rede, dass der BDI keine realen Risiken für eine konjunkturelle Überhitzung sehe. Zudem würden zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen. Risiken für den Aufschwung in Deutschland kämen vor allem vom außen, beispielsweise durch die amerikanische Steuerreform und den Brexit.

USA

Prüfung von Stahlimporten in die USA abgeschlossen

Das amerikanische Handelsministerium schloss eine von US-Präsident Donald Trump angeordnete Prüfung von Stahlimporten ab. Nun hat der Präsident 90 Tage Zeit, um sich für Abwehrmaßnahmen zum Schutz der amerikanischen Stahlindustrie zu entscheiden. Bislang wurde nicht verlautbart, zu welchem Ergebnis die Prüfung kam. Donald Trump hatte die Überprüfung im letzten April angeordnet und dabei nicht nur China im Blickfeld, sondern eine weltweite Überprüfung angesetzt. Die US-Stahlindustrie fordert seit einiger Zeit Importbeschränkungen.

Warnung vor Überhitzung der US-Wirtschaft

Die Steuerreform in den USA alarmiert das Fed-Mitglied Robert Kaplan. Die Fed müsse nun auf eine mögliche Überhitzung der Wirtschaft in den USA achten und vermeiden, dass die Konjunktur überdrehe und die Fed reagieren müsste. Kaplan rechnet damit, dass die Steuersenkungen in diesem Jahr für steigende Investitionen sorgen werden. Zudem sieht er die geplante Reform teilweise mit Skepsis und glaubt, dass das Verschuldungsniveau der USA nicht tragfähig sei. Experten warnen davor, dass die Steuerreform die Schulden der USA innerhalb von zehn Jahren um 1,5 Billionen erhöht.

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Fed in Minneapolis fordert Verschärfung der Kapitalanforderung für die größten US-Banken

Die Fed in Minneapolis sieht trotz vieler Reformen seit der Finanzkrise viele große amerikanische Banken noch immer als systemrelevant ab. In einer Studie der Fed in Minneapolis heißt es, dass diese Kreditinstitute noch immer so groß und so vernetzt seinen, dass sie bei einem Zusammenbruch das gesamte Finanzsystem gefährden könnten. Das Risiko, das in den kommenden 100 Jahren die Steuerzahler für die Rettung von Kreditinstituten aufkommen müssten, läge bei 67 Prozent. Daher fordern die Experten, dass die Kapitalanforderungen für Banken mit einer Bilanzsumme von über 250 Milliarden Dollar deutlich verschärft werden.

Die Fed in Minneapolis kann jedoch lediglich Empfehlungen geben. US-Präsident Donald Trump allerdings plant, die strengen Regulierungen, die 2020 als Folge der Finanzkrise festgelegt wurden, zu lockern. Der neue Fed-Chef Jerome Powell sagte im Herbst im US-Kongress, dass es keine amerikanische Bank mehr gebe, die systemrelevant sei.

Entscheidung über Fed-Vize rückt näher

Donald Trump will sich wohl bald für einen neuen Vizechef der Fed entscheiden. Der Posten ist seit Oktober vakant. Zuletzt war Larry Lindsey, der ehemalig Chef des Nationalen Wirtschaftsrats, für die Position im Gespräch. Zudem muss ein weiterer Sitz im Fed-Direktorium neu besetzt werden. Donald Trump könnte damit das Profil der Fed für viele Jahre maßgeblich prägen.

Fed uneinig über Zinsschritte

Die Führung der Fed ist sich bislang nicht einig, wie deutlich die geplante Straffung der Geldpolitik in diesem Jahr ausfallen soll. Einige Mitglieder des Offenmarktausschusses sind der Ansicht, dass drei Zinserhöhungen zu viel seien. Dies geht aus den kürzlich veröffentlichten Protokollen der vergangenen Sitzung hervor. Andere sind jedoch der Meinung, dass eine stärkere Straffung erforderlich sein könnte. Unter anderem ist Patrick Harker, der Chef der Fed in Philadelphia der Ansicht, dass lediglich zwei Zinserhöhungen in diesem Jahr angemessen seien. Er sieht die anhaltende Preisbeschleungiung als mögliches Risiko. Es könnte daher immer schwieriger werden, die Inflation auf ein angemessenes Niveau zurückzubringen. Auch der Einfluss der Steuerreform wurde diskutiert. Diese könnte den privaten Konsum ankurbeln und Unternehmen zu mehr Investitionen anregen. Weiterhin geht man davon aus, dass die nächste Zinserhöhung im März erfolgt, wenn Jerome Powell neuer Fed-Chef ist.

GELD- UND WÄHRUNGSPOLITIK

Weg zur Zinswende bei der EZB

Bei der EZB diskutiert man derzeit über die nächsten geldpolitischen Schritte auf dem Weg zur Zinswende. Bereits sehr bald könnten die EZB-Verantwortlichen ihre Kommunikation und ihren geldpolitischen Ausblick verändern. Darauf deuten auch Aussagen aus dem nun veröffentlichten Protokoll der letzten EZB-Sitzung hin. Änderungen werden jedoch sehr vorsichtig erfolgen.

Über den geldpolitischen Ausblick, den “Forward Guidance”, könnte die EZB die Finanzmärkte früh auf weitere geldpolitische Schritte vorbereiten. Schon im Januar könnte die EZB den Wortlaut ihres geldpolitischen Statements verändern und den Hinweis über eine Aufstockung oder Verlängerung der Anleihenkäufe auslassen. Allein die Ankündigung führte zu einem Anstieg des Euros von 1,1940 Dollar auf 1,2026 Dollar. Die nächste Sitzung der EZB ist für den 25. Januar geplant. Insidern zufolge könnte die EZB jedoch zunächst auch bei ihrem bisherigen Ausblick bleiben.

EZB-Mitglieder sehen höhere Inflationsrisiken

Aus dem Protokoll der letzten EZB-Sitzung geht auch hervor, dass einige Vertreter des EZB-Rats höhere Inflationsrisiken sehen. Auch dies könnte eine geringfügige Änderung des geldpolitischen Ausblick notwendig machen. Im Hinblick auf die weltweite Konjunkturerholung sehen die Ratsmitglieder eher das Risiko einer Abkühlung. Außerdem stellen Unsicherheiten über die zukünftige Geldpolitik in einigen wichtigen Staaten noch immer Risiken dar, die jedoch aus Sicht der EZB-Mitglieder geringer geworden sind.

Schwieriger Weg für Schweizer Notenbank

Experten zufolge wird die Schweizerische Nationalbank (SNB) noch Jahre brauchen, um wieder aus dem Krisenmodus herauszukommen. Der Abbau der Bilanz und die Aufgabe der Negativzinsen stellen die SNB vor große Schwierigkeiten, die nicht mit anderen Notenbanken vergleichbar sind. Während die Fed und die EZB bereits erste Schritte geldpolitischen Straffung unternommen haben, ist die SNB davon noch weit entfernt. Einige Experten sind sogar der Ansicht, dass die SNB noch zehn Jahre brauchen könnte, um zu einer normalen Geldpolitik zurückzukehren, da sie Schweizer Notenbank mit einigen Spezialproblemen zu kämpfen hat. Dazu gehört, dass die Bilanz der SNB mit über 800 Franken deutlich größer ist, als die gesamte Wirtschaftsleistung des Landes.

Bilanzabbau für SNB schwierig

Wenn die SNB nun jedoch beginnen würde, die Bilanz abzubauen, würde der Franken wieder steigen. Dies will die SNB um jeden Preis verhindern. Um den Franken zu schwächen, hat die Notenbank viele Anleihen und Aktien in anderen Währungen wie dem Dollar erworben. Zudem ist der Franken weiterhin in den Augen von Experten zu stark, um mit einem Bilanzabbau zu beginnen.

Außerdem verfügen die Banken in der Schweiz derzeit über viel Geld. Ihre Überschussreserven liegen derzeit bei etwa 460 Milliarden Franken. Daher würde derzeit auch das sogenannte Repo-Geschäft mit Banken nicht funktionieren, über das früher positive Zinsen gesteuert wurden. Damals erhielten die Banken Liquidität und boten dafür Sicherheiten wie Wertpapiere an. Womöglich denkt die SNB über kreative neue Modelle nach, um den Zins zu steuern. Eine Möglichkeit wäre, eigene Anleihen auszugeben. Andere Marktteilnehmer würden im Gegenzug für einen Zins zeichnen.

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Eurojackpot 2020: Eurolotto-Gewinnzahlen und Quoten aktuell

Beim Eurojackpot geht es wieder um den maximalen 90-Millionen-Euro-Jackpot. Die richtigen Eurolotto-Zahlen am 10.04.2020 vorausgesetzt. In der zweiten Gewinnklasse sind 20 Mio. € für Sie drin.

Beim Eurojackpot steht wieder die maximale Gewinnsumme von 90 Millionen Euro zur Ausspielung an. Schon zum zweiten Mal im Jahr 2020 und zum elften mal in der Geschichte des Eurojackpots. Die richtigen Eurolotto-Gewinnzahlen können Ihnen am Freitag, 10.04.2020, also in der ersten Gewinnklasse bis zu 90 Millionen Euro einbringen, sehr großes Glück vorausgesetzt. In der zweiten Gewinnklasse gibt es einen weiteren Jackpot. Hier sind bis zu 17 Millionen Euro für Sie drin. Die Gewinnzahlen am Freitag und alle Infos zu Eurolotto, Annahmeschluss und Gewinnzahlen lesen Sie hier.

Gewinnzahlen 5 aus 50: 2 – 7 – 8 – 43 – 50
Eurozahlen 2 aus 10: 2 – 3

(Alle Angaben ohne Gewähr, die Quelle ist lotto.de.)

Wie hoch ist der Eurojackpot am Freitag, den 10.04.2020? Wie hoch sind die Chancen, bei Eurolotto zu gewinnen?

Beim Eurolotto befinden sich diesen Freitag 90 Millionen Euro im Eurolotto-Topf. Die Chance auf den Eurojackpot steht bei 1 zu 96 Millionen. Deutlich geringer sind die Chancen beim klassischen Lotto „6 aus 49“. Hier steht die Aussicht auf den Jackpot-Gewinn bei nur 1 zu 140 Millionen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie wirklich Ihr Geld in Eurolotto investieren sollten. Die Chancen sind immer noch extrem gering. Da ist es mit 1: 6 Millionen deutlich wahrscheinlicher, in Deutschland vom Blitz getroffen zu werden. Auch in der zweiten Gewinnklasse sind die Gewinnchancen mit 1 zu 5,96 Millionen nicht sonderlich hoch. Sie können heute aber auch 20 Millionenmit fünf richtigen Gewinnzahlen und einer richtigen Eurozahl abstauben. Wird der Eurojackpot am Freitag endlich geknackt? Ab spätestens 22 Uhr wissen Sie es.

Lesen Sie auch:

Wann ist der Annahmeschluss für Eurolotto am Freitag, den 10.04.2020?

In den meisten Bundesländern endet die Annahme für Eurolotto in den Lottoläden 19 Uhr. Es gibt aber auch Ausnahmen. In unserer Übersicht finden Sie die Zeiten, bis wann Sie Eurojackpot-Tipps abgegeben haben müssen, wenn Sie den Jackpot knacken wollen. Aktuell haben die meisten Lotto-Annahmestellen geöffnet. Sie sollten sich aber aufgrund der aktuellen Corona-Krise in Ihrer Region vorab informieren. Nicht alle Lotto-Annahmestellen können geöffnet bleiben. Sie können auch auf das online Eurolotto spielen, z.B. bei lotto.de. Die Anmeldung geht schnell und einfach aerbauch hier sollten Sie etwsa Zeit einplanen, damit Sie Ihren Eurolotto-Tipp nicht zu spät abgeben.

Bundesland Mittwochsziehung Samstag EuroJackpot
Baden-Württemberg 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr
Bayern 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr
Berlin 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.45 Uhr
Brandenburg 17.55 Uhr 18.55 Uhr 18.40 Uhr
Bremen 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.45 Uhr
Hamburg 17.59 Uhr 18.59 Uhr 18.44 Uhr
Hessen 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.30 Uhr
Niedersachsen 18.00 Uhr 18.30 Uhr 18.50 Uhr
Nordrhein-Westfalen 17.59 Uhr 18.59 Uhr 19.00 Uhr
Rheinland-Pfalz 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr
Saarland 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.45 Uhr
Sachsen 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.15 Uhr
Sachsen-Anhalt 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr
Schleswig-Holstein 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.45 Uhr
Thüringen 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr

Mega-Eurojackpot bereits elf Mal in der Eurolottogeschichte

Die Lotterie Eurojackpot gibt es seit 2020. In der achtjährigen Geschichte war der Jackpot insgesamt elf Mal bis zum Maximalwert von 90 Millionen Euro angewachsen. Der erste 90-Millionen-Jackpot wurde am 15.05.2020 von einem Spieler aus Tschechien geknackt. Auch in den Jahren danach gab es immer mindestens einen glücklichen Gewinner des Maximaljackpots. 2020 kam der einzige 90-Mio-Euro-Gewinner aus Deutschland. 2020 teilten sich fünf Gewinner die 90 Millionen Euro: drei aus Deutschland und jeweils einer aus Dänemark und den Niederlanden. Ein Jahr später wurde die Siegesserie noch mal getopt. 2020 und 2020 gab es gar in drei Ziehungen den Hauptgewinn. Der zehnte 90-Millionen-Jackpot ging erneut nach Deutschland und wieder in das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen. Wird der Eurojackpot heute geknackt?

Ziehung und Übertragung der Eurolotto-Zahlen am 10. April 2020

Jeden Freitag um 21 Uhr Osteuropäischer Zeit (OEZ) – also 20 Uhr unserer Zeit – werden die neuen Eurolotto-Zahlen in der finnischen Hauptstadt Helsinki gezogen. Es kann aber auch etwas später los gehen. Vor der Ziehung der Gewinnzahlen im Eurojackpot findet eine Vollständigkeitsprüfung aus allen Teilnehmerländern statt. Die neuen Gewinnzahlen erfahren Sie hier bei uns direkt nach der Ziehung. Wenn es Verzögerungen gibt, kann es auch später als 20 Uhr (MEZ) werden. Helsinki hat übrigens Osteuropäische Zeit und ist uns eine Stunde voraus. Die Ziehung der Eurojackpot-Zahlen wird in Deutschland leider nicht im TV oder Live-Stream übertragen.

Eurojackpot leicht gemacht: Wie funktioniert Eurolotto?

Auf Ihrem Tippschein müssen Sie beim Eurojackpot Zahlen zwischen 1 und 50 sowie zwei Eurozahlen zwischen 1 und 10 ankreuzen. Den Eurojackpot knacken Sie, wenn Sie alle sieben Zahlen richtig getippt haben. Im Eurolotto kann der Jackpot auf maximal 90 Millionen Euro ansteigen. Die Chance für einen Hauptgewinn im Eurolotto ist aber sehr gering und beträgt nur 1 zu 95 Millionen. Fehlt eine der beiden Eurozahlen auf Ihrem Tipp? Sie haben dann trotzdem noch die Chance auf einen Großgewinn. In der Gewinnklasse 2 können Sie auch mal einen siebenstelligen Gewinn einstreichen.

Was kostet ein Tipp beim Eurojackpot?

Pro ausgefülltem Tippfeld betragen die Kosten 2 Euro. Dazu kommt noch eine Bearbeitungsgebühr. Diese beträgt 50 Eurocent. Ein komplett ausgefüllter Spielschein im Eurolotto kostet Sie also 12,50 Euro.

Ab wann gibt es beim Eurojackpot eine Zwangsausschüttung?

Der Jackpot im Eurolotto darf maximal auf 90 Millionen Euro ansteigen. Erfolgt eine Zwangsausschüttung, wenn niemand sieben Richtige angekreuzt hat? Nein. Anders als bei Lotto am Mittwoch oder Lotto am Samstag bleibt die Gewinnsumme von 90 Millionen Euro bestehen, bis jemand fünf Richtig plus die zwei Eurozahlen getippt hat. Allerdings steigt die Gewinnsumme in der zweiten Gewinnklasse stetig an, bis diese ebenfalls den Wert von 90 Millionen erreicht hat. Dann würde sich auch in Gewinnklasse 3 die Jackpotsumme erhöhen.

Glücksspieler aus Deutschland führen Millionen-Statistik an

Beim Eurojackpot machen mittlerweile 18 europäische Länder mit 33 staatlichen Lotteriegesellschaften teil. Die deutschen Spieler sind dabei besonders erfolgreich. Denn in der Millionärsstatistik liegt Deutschland auf Platz 1 – mit 132 Eurojackpot-Millionären (Stand 24.01.2020). Auf Platz zwei und drei liegen abgeschlagen Finnland (34 Millionäre) und Dänemark (20 Millionäre).

In Deutschland gingen die meisten Gewinne in Millionenhöhe bisher nach Nordrhein-Westfalen (30), es folgen Baden-Württemberg und Bayern (jeweils 19). Der höchste deutsche Millionen-Gewinn wurde 2020 erzielt. Hier freute sich ein Spielteilnehmer aus dem Schwarzwald über die maximale Jackpotsumme von 90 Millionen Euro.

Die Eurojackpot-Quoten und Gewinne vom 10.04.2020

In der Tabelle finden Sie die aktuellen Gewinnquoten beim Eurojackpot am Freitag, 10. April 2020 auf einen Blick. Die Gewinnquoten werden kurz nach der Ziehung veröffentlicht. Zur aktuellen Ziehung steht der Eurojackpot erneut bei 90 Millionen Euro, da er in der vergangenen Woche nicht geknackt wurde. Mit nur 5 richtigen Gewinnzahlen und einer richtigen Eurozahl ist eine Quote von 20 Millionen Euro möglich. Wie viele Spieler sich die Gewinne teilen müssen, wissen Sie heute ab spätestens 22 Uhr.

Klasse Anzahl Richtige Gewinne Gewinnbetrag
1 5 Richtige + 2 Eurozahlen 0 x unbesetzt
2 5 Richtige + 1 Eurozahl 4 x 5.202.243,10 €
3 5 Richtige + 0 Eurozahlen 13 x 84.976,90 €
4 4 Richtige + 2 Eurozahlen 63 x 5.844,90 €
5 4 Richtige + 1 Eurozahl 1.201 x 275,90 €
6 4 Richtige + 0 Eurozahlen 1.879 x 137,10 €
7 3 Richtige + 2 Eurozahlen 3.268 x 67,60 €
8 2 Richtige + 2 Eurozahlen 48.898 x 23,30 €
9 3 Richtige + 1 Eurozahl 62.141 x 17,70 €
10 3 Richtige + 0 Eurozahlen 92.802 s 17,00 €
11 1 Richtige + 2 Eurozahlen 258.922 x 11,00 €
12 2 Richtige + 1 Eurozahl 949.349 x 7,40 €

(Alle Angaben ohne Gewähr, die Quelle ist lotto.de.)

Spielen mit Verantwortung: Spielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen.

Wirtschaft – Aktuelle Nachrichten

Wirtschaft

14.04.2020 10:53 Uhr

Droht den USA eine neue Hypothekenkrise?

Der kollabierende US-Arbeitsmarkt könnte sich massiv auf den US-Immobilienmarkt auswirken. Denn wer kein Geld verdient, kann auch seine Hypotheken nicht bedienen. Droht eine neue Finanzkrise? | mehr

13.04.2020 17:45 Uhr

LOT sagt Condor-Übernahme ab

Der Verkauf des Ferienfliegers Condor an die polnische Fluggesellschaft LOT ist geplatzt. Durch die Corona-Krise war LOT selbst in Schieflage geraten und ist auf Staatshilfen angewiesen. | mehr

13.04.2020 16:33 Uhr

Großes Interesse an Vergleich mit VW

Als Entschädigung für den Diesel-Abgasbetrug bietet VW seinen Kunden Geld. Wer sich mit dem Autokonzern vergleicht, bekommt es ab Mai. 95 Prozent der Berechtigten wollen den Deal annehmen. | mehr

12.04.2020 21:16 Uhr

OPEC drosselt Ölproduktion erheblich

In der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Öl weltweit eingebrochen. Um den Preis wieder zu steigern, wollen die Förderländer ihre Produktion drastisch verringern. Die Einigung fiel ihnen zunächst schwer. | mehr

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12.04.2020 18:07 Uhr

Modeketten stornieren Aufträge

Textilarbeiterinnen vor dem Nichts

Modeketten machen in der Coronakrise keinen Umsatz – das bringt laut Menschenrechtsorganisationen Textilarbeiterinnen in Asien in Not: Textilfabriken zahlten keine Löhne mehr oder entließen ihre Näherinnen. | mehr

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