Malta Neue Regulierungsvorschriften für binäre Optionen 2020

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2020: Malta erlässt neue Regulierungsvorschriften für binäre Optionen

Unternehmen, die innerhalb der EU als Broker agieren möchten, müssen eine Trading-Lizenz für binäre Optionen erwerben. Ausgestellt wird diese im Rahmen der europäischen Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente. Grundsätzlich kann diese Lizenz innerhalb der kompletten EU genutzt werden. Mitgliedsländern ist es aber erlaubt, zusätzlich zur EU-Norm weitere Anforderungen an Broker zu stellen. Von diesem Recht hat Malta Gebrauch gemacht. Der Mittelmeerstaat stellte neue und verschärfte Regeln für den Handel mit binären Optionen auf.

Registrierung von Briefkästen-Firmen verhindern

Viele Unternehmen, die über eine Geschäftsadresse auf Malta verfügen, sind dort nicht wirklich ansässig. Vielmehr nutzen die Briefkästen-Firmen die Steuervorteile auf der Insel aus. Bisher war das auch ohne große Probleme möglich. Unternehmen konnten nahezu immer eine Niederlassung auf Malta registrieren, ohne wirklich physisch anwesend zu sein. Die Malta Financial Services Authority (MFSA) wollte das schon seit längerer Zeit verhindern. Die neuen Regulierungsvorschriften sorgen jetzt dafür, dass Maßnahmen gegen Briefkästen-Firmen unbürokratisch durchgeführt werden können. Broker mit Geschäftsadresse auf Malta müssen dort auch wirklich über wirtschaftliche Strukturen verfügen. Dazu muss mindestens ein eigener Risikomanager auf Malta beschäftigt sein, der in Vollzeit für den jeweiligen Broker arbeitet.
Gleichzeitig überprüft die MSFA ab sofort auch die Qualifikation der Mitarbeiter eines Brokers. Besonders der Vorstand bzw. die Geschäftsführung muss über fundiertes Fachwissen verfügen, um Finanzdienstleistungen durchführen zu dürfen. Dieses Fachwissen muss der MSFA glaubhaft dargelegt werden. Dazu kann die Führungsetage eines Brokers etwa auf langjährige berufliche Erfahrungen oder entsprechende Studienabschlüsse verweisen. Neben dem Vorstand selbst müssen auch Mitarbeiter, die diesem unmittelbar zuarbeiten, über qualifizierte Fachkenntnisse verfügen. Laut MSFA müssen insbesondere der Risikomanager und der Head of Trading ihre Qualifikationen nachweisen können.

Hohe Anforderungen für die Erteilung der Lizenz

Unternehmen, die den Handel mit binären Optionen auf Malta anbieten möchten, müssen in Zukunft über eine Investment-Lizenz der Kategorie 3 verfügen. Wer diese Lizenz erwirbt ist dazu berechtigt, Kundengelder zu verwalten und alle Dienstleistungen im Bereich Investment anzubieten. Den Unternehmen ist es dann ebenfalls gestattet, mit eigenen Geldern direkt an den Finanzmärkten zu agieren. Trader, deren Broker auf Malta sitzen, sollten ab sofort darauf achten, dass das jeweilige Unternehmen über die entsprechende Lizenz verfügt. Informationen hierüber sollte der Broker schon von sich aus bereitstellen. Zusätzlich können die erteilten Lizenzen direkt bei der MSFA eingesehen werden.
Malta schreibt Brokern zudem vor, wie hoch der Kapitalstock der Unternehmen sein muss. Mindestens 730.000 Euro muss jeder Broker vorweisen können. Dabei handelt es sich allerdings um eine Mindestsumme. Verwaltet ein Broker besonders viele oder finanzstarke Trader, so erhöht sich der Betrag deutlich.

Transparenz schaffen

Die neuen Regelungen sollen in erster Linie die Trader schützen. Es soll gewährleistet werden, dass Broker Erfahrung im Handel an den Finanzmärkten und eine gewisse Reputation in der Branche haben. Die Unternehmen müssen zudem absolut transparent arbeiten. Den Behörden müssen gewisse Geschäftsprozesse offengelegt werden, so dass Missstände jedweder Art direkt auffallen. Darüber hinaus sollten Broker vertraut im Umgang mit Regulierungsbehörden sein.
Auch bezüglich der Informationspflicht hat die MSFA den Broker neue Vorschriften gemacht, die Tradern helfen sollen. Anleger müssen jederzeit einsehen können, welches Verlustrisiko durch die Eröffnung einer Position entsteht. Auch das generelle Risiko von binären Optionen muss detailliert beschrieben werden. Zusätzlich wird jeder Broker dazu verpflichtet, Kunden Einführungs-Videos, Demokonten und andere Lernmaterialien zur Verfügung zu stellen.

Neue Regulierungsvorschriften für Binäre Optionen

Broker, die den Handel mit Binären Optionen anbieten, benötigen eine Trading-Lizenz, die innerhalb der EU anerkannt wird. Diese Lizenz wird im Rahmen der europäischen Richtlinie für Märkte mit Finanzinstrumenten ausgestellt und kann innerhalb der gesamten EU genutzt werden. Mitgliedsländer der EU können nicht nur eine EU-weit gültige Lizenz eines Brokers, sondern auch weitere Kriterien von den Brokern fordern, um Sicherheit für die Trader zu gewährleisten. Einige Broker haben ihren Sitz auf Malta, der Inselstaat hat inzwischen neue Regulierungsvorschriften erlassen. Die Regeln für den Handel mit Binären Optionen wurden verschärft.

Verhinderung der Registrierung von Briefkastenfirmen

Viele Unternehmen, die mit Binären Optionen handeln oder aber Sportwetten bzw. Casino-Spiele anbieten, geben eine Geschäftsadresse auf Malta an, doch sind sie dort nicht tatsächlich ansässig. Es handelt sich oft um Briefkastenfirmen, die Steuervorteile der Insel ausnutzen. Das war bislang problemlos möglich, denn lediglich die Registrierung einer Niederlassung auf der Insel war erforderlich, eine physische Anwesenheit wurde nicht verlangt. Die Aufsichtsbehörde von Malta, Malta Financial Services Authority, versuchte diese Vorgehensweise schon seit längerer Zeit zu verhindern. Mit den neuen Regulierungsvorschriften sollen unbürokratische Maßnahmen gegen Briefkastenfirmen durchgeführt werden. Künftig müssen Broker, die einen Sitz auf Malta angeben, auch wirklich dort wirtschaftliche Strukturen besitzen. Wenigstens ein Risikomanager dieser Firmen muss in Vollzeit auf Malta beschäftigt sein. Die Aufsichtsbehörde ist gegenwärtig dabei, die Qualifikation der Mitarbeiter der Broker zu prüfen, die einen Sitz auf Malta angeben. Es kommt beim Vorstand und bei der Geschäftsführung darauf an, dass sie über genügend Fachwissen für die Durchführung von Finanzdienstleistungen verfügen. Die Führungsetage eines Brokers kann auf die langjährige berufliche Erfahrung oder auf Studienabschlüsse der Geschäftsführer und anderer Führungskräfte verweisen. Nicht nur die Vorstandsmitglieder, sondern auch die Mitarbeiter, die für ihn arbeiten, müssen über die entsprechenden Fachkenntnisse verfügen. Es kommt gemäß der Aufsichtsbehörde von Malta darauf an, dass der Risikomanager und der Head of Trading die entsprechenden Qualifikationen besitzen.

Anforderungen für die Lizenzerteilung

Vorschrift für Unternehmen, die auf Malta ansässig sind und den Handel mit Binären Optionen anbieten wollen, ist künftig eine Investment-Lizenz der Kategorie 3. Unternehmen, die eine solche Lizenz erwerben, dürfen Kundengelder verwalten und alle Investment-Dienstleister anbieten. Die Unternehmen dürfen mit eigenen Geldern direkt am Finanzmarkt agieren. Trader, die mit Binären Optionen handeln wollen und sich dazu an einen Broker mit Sitz auf Malta wenden, sollten darauf achten, dass der Broker eine solche Lizenz besitzt. Die Broker sollten Informationen über die Lizenzen bereithalten. Trader sollen künftig die Möglichkeit haben, die Lizenzen direkt bei der Aufsichtsbehörde von Malta einzusehen. Die Aufsichtsbehörde von Malta schreibt den Unternehmen den Kapitalstock vor, der Broker muss mindestens ein Kapital von 730.000 Euro vorweisen können. Der Betrag erhöht sich, wenn der Broker sehr viele oder sehr finanzstarke Trader verwaltet.

Mehr Transparenz als Ziel

Ziel der neuen Regelung ist mehr Transparenz für die Trader von Binären Optionen. Die Broker sollen

  • Erfahrung im Handel an Finanzmärkten
  • Reputation in der Branche
  • ausreichende Kapitaldeckung
  • Transparenz

    vorweisen können. Verschiedene Geschäftsprozesse müssen offengelegt werden, um Missstände aufdecken zu können. Die Broker sollten im Umgang mit den Regulierungsbehörden vertraut sein. Neue Vorschriften gelten auch bezüglich der Informationspflicht. Die Trader müssen einsehen können, wie hoch das Verlustrisiko bei der Eröffnung einer Position ist. Das generelle Risiko für den Handel mit Binären Optionen muss beschrieben sein. Die Broker müssen für ihre Kunden Demokonten, Einführungs-Videos und andere Lernmaterialien bereitstellen.

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