Leitindex – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

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Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Avatrade Erfahrungen 2020: Ist der Broker seriös?

AvaTrade ist ein irischer, in verschiedenen Staaten regulierter Forex- und CFD-Broker, der 2006 gegründet wurde. Er bietet seinen Kunden maßgeschneidertes Trading auf verschiedensten Handelsplattformen an, darunter MetaTrader 4 und 5 mit Expert Advisors, einem eigenen Webtrader, Apps für das mobile Trading und Social Trading mit dem ZuluTrader. Die Basiswerte stammen aus den Assetklassen Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen.

Avatrade Vorteile:

    Mit mehreren Preisen ausgezeichnet Hervorragende mobile App Demokonto Über 250 Assets handelbar mehrfach reguliert

Avatrade Nachteile:

    derzeit keine bekannt

Sitz und Regulierung von AvaTrade

Der Broker hat seinen Hauptsitz in Irland und betreut aktuell weltweit über 200.000 Kunden. Er bietet einen 24-Stunden-Kundendienst in 12 Sprachen und eine breite Auswahl an Services und Plattformen an, sodass Trader jeder Erfahrungsstufe ihre optimale Handelsumgebung finden. Niederlassungen gibt es in:

    Irland (Hauptsitz in Dublin) Italien Frankreich Japan Spanien Australien Südafrika Mongolei China Nigerien

Dementsprechend verfügt der Broker nicht nur über eine irische Lizenz, er wird auch in anderen Staaten durch die staatliche Finanzaufsicht reguliert, unter anderem in Australien und auch in Südafrika.

Kontoeröffnung bei AvaTrade

Kunden können bei diesem Broker ein Live- und ein Demokonto eröffnen. Für die Anmeldung genügen der Vorname und Nachname, die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer. Vor der ersten Auszahlung vom Kundenkonto auf ein Giro- oder Kreditkartenkonto muss der Kunde mit einer Ausweiskopie und einer aktuellen Verbraucherrechnung seine Adresse verifizieren, das schreiben internationale Geldwäschegesetze vor.

AvaTrade Mindesteinzahlung

Es gibt die beiden Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten Kredit-/Debitkarte oder Überweisung. Die Mindesteinzahlung von einer Kreditkarte beträgt 250 Euro, per Überweisung sind es 500 Euro. Dann können die Kunden mit dem Trading beginnen.

Das AvaTrade Handelsangebot

Der Broker fokussiert auf den CFD-Handel. CFDs (Differenzkontrakte, englisch Contracts for Difference) bilden die Preisdifferenz bei der Kursentwicklung des zugrunde liegenden Basiswertes ab. Dieser Basiswert kann ein Index, eine Aktie, ein Rohstoff, ein Fiat- oder Kryptowährungspaar, ein Rohstoff, eine Anleihe oder ein ETF sein. Für die Trader bringt der CFD-Handel den Vorteil mit sich, dass sie von der Preisentwicklung der Assets profitieren können, ohne diese besitzen zu müssen – und zwar bei steigenden und fallenden Kursen gleichermaßen, weil Put-CFDs bei fallenden Kursen gewinnen. Der CFD-Handel wird außerbörslich zwischen dem Broker und dem Anleger abgewickelt, Gebühren entstehen in den meisten Fällen nicht. Der Broker verdient nur am Spread, also der (geringfügigen) Differenz zwischen dem An- und Verkaufspreis des CFDs. CFDs sind mit einem Hebel (Leverage) versehen. Ihre Preisentwicklung verläuft daher im Verhältnis zwischen rund 1:5 bis 1:400 1 2 (bei AvaTrade, es gibt auch höhere Hebel 1 2 ) zur Preisentwicklung des Basiswertes. Dadurch sind die CFDs selbst preiswert zu buchen, sie können im Tagesverlauf um 100 Prozent (oder mehr) teurer werden. Das Verlustrisiko ist allerdings ebenso hoch, weshalb sich Trader gegen Verluste mit einem Stopploss absichern müssen. Eine Laufzeitbegrenzung gibt es bei CFDs nicht, sie können endlos gehalten werden. Zu den Basiswerten gehören sehr viele Aktien, darunter prominente Werte wie Apple, Amazon, Facebook, BMW, Daimler oder Tesla, Indizes wie der Dax, der CAC40, der S&P500, der Nikkei und der NASDAQ, Energierohstoffe wie Brent Rohöl, Natural Gas, Heizöl und Benzin, Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin, Palladium und Kupfer, über 60 Fiat-Devisenpaare, darunter alle Majors, Minors und interessante Exoten, mehrere Kryptowährungen, Agrar-Rohstoffe wie Mais, Weizen, Kakao, Kaffee, Zucker, Baumwolle und Soja, etliche europäische, US-amerikanische und japanische Staatsanleihen sowie interessante ETFs, darunter der MSCI Indexfonds, der VIX-Volatilitätsindex und Immobilienindizes. Der CFD-Handel wird bei AvaTrade umfangreich unterstützt. Die Tradingplattformen sind innovativ, intuitiv zu bedienen und auch mobil erreichbar. Das Weiterbildungsangebot ist sehr umfangreich, darüber hinaus unterstützt der mehrsprachige Kundenservice die Trader 24/5.

Die beliebtesten Handelswerte bei AvaTrade

Sehr gern werden von den Tradern Indizes gehandelt. Führend ist beispielsweise der S&P 500, er bildet die 500 wichtigsten US-Unternehmen ab. Deutsche Trader handeln sehr gern den Dax, doch auch der japanische NIKKEI ist sehr interessant. AvaTrade bietet 19 Aktienindizes an, darunter:

    DAX 30: deutscher Leitindex S&P 500: ein US-Leitindex NASDAQ 100: US-Unternehmen außerhalb des Finanzsektors FTSE 100: britischer Leitindex EURO STOXX 50: europäischer Leitindex NIFTY 50: indischer Leitindex Hang Seng Index: Leitindex der Börse in Hongkong

Auch die Kryptowährungen bei AvaTrade werden sehr gern gehandelt. Es gibt Paarungen gegen mehrere Fiatwährungen, so unter anderem BTC/USD, BTC/EUR und sogar BTC/JPY. Beim Aktienhandel werden viele deutsche Trader auf deutsche Unternehmen setzen, der CFD-Hebel liegt hier bei 20:1. Unter den deutschen Werten bevorzugen die Händler aktuell E.ON, Siemens, die Allianz, Bayer, Daimler und die Deutsche Bank. Auf Letztere können sich Ende März 2020 Put-CFDs lohnen, denn das Papier befindet sich im Sinkflug. Deutsche Aktien sind beliebt, weil Trader zu ihnen die Fundamentalnachrichten am besten verfolgen können. Selbst die Mainstream-Medien berichten von diesen Aktien. Doch natürlich sind auch internationale Top-Unternehmen sehr interessant, neben den oben genannten Vertretern wären das beispielsweise auch Alphabet C (die Google-Muttergesellschaft), Coca Cola, Yahoo, Snapchat, Alibaba (ein mit Amazon vergleichbarer chinesischer Online-Händler), Walt Disney und McDonalds. Für die fundamentale und technische Analyse stellt AvaTrade diverse Tools bereit. Auch das ETF-Trading ist bei AvaTrade beliebt. Hierbei setzen Anleger auf börsengehandelten Fonds, die Indizes, Rohstoffe oder Anleihen enthalten und deren Anteile äußerst kostengünstig gehandelt werden. Langfristige Investments lassen sich sehr gut via ETF tätigen, viele Menschen investieren per Sparplan in solche Instrumente. Ihre Performance liegt in der Regel über der eines klassischen Fonds, durch die Diversifikation mindern sie das Risiko. AvaTrade bietet nun CFDs auf ETFs an, was die Performance durch die Hebelwirkung nochmals steigert. Die Hebel 1 2 können 1:1 bis 20:1 betragen. AvaTrade bietet aktuell 25 ETFs an, die sehr wettbewerbsfähigen Spreads beginnen schon bei 0,8 Pips. Viele Trader setzen natürlich auch gern auf Edelmetalle, wobei Gold der Favorit ist. Hierbei sind CFD-Hebel bis 200:1 1 2 möglich. Empfohlen wird die MetaTrader 4 Handelsplattform, Trader können natürlich mit Gold-CFDs long oder short handeln. Der Goldpreis steigt schließlich nicht immer, Short-CFDs verdienen bei einem fallenden Kurs. Gold ist ein überaus begehrtes Edelmetall, es wird in verschiedensten Formen – auch physisch als Münze oder Barren – angeschafft. Des Weiteren gibt es Gold-Fonds, Gold-ETFs und natürlich Gold-CFDs und sonstige Derivate. Manche Anleger kaufen auch Aktien der Goldminengesellschaften, die ebenfalls ein interessantes Investment darstellen. Der Goldpreis wird durch die Inflation, durch den Aktienmarkt und auch durch die Geopolitik beeinflusst. In Krisenzeiten investieren die Menschen sehr gern in den “sicheren Hafen” Gold. Auch die Nachfrage aus Asien spielt für den Goldpreis eine große Rolle, denn gerade die Chinesen und Inder schaffen aus traditionellen Gründen viel Gold an. Zu einer weiteren sehr beliebten Assetklasse bei AvaTrade gehören die Kryptowährungen. Diese noch sehr jungen Assets haben in den letzten Jahren die Anleger mit einer sagenhaften Preisentwicklung begeistert. AvaTrade bietet seit einiger Zeit den Tradern die Möglichkeit, führende digitale Coins 24/7 zu handeln. Kryptowährungen sind erfolgreich, weil sie unabhängig von Banken funktionieren und mit modernsten Technologien online “geschürft” werden. Ihre Kurse verhalten sich sehr volatil, das müssen Trader wissen. Doch mit den Put-CFDs von AvaTrade können auch Gewinne bei fallenden Kursen entstehen.

Vorhandene Handelsplattformen bei AvaTrade

Anleger können bei AvaTrade unter mehreren Handelsplattformen wählen. Sie eignen sich teilweise für den manuellen und teilweise für den automatischen Handel, mit ZuluTrade gibt es auch eine Variante für das Social Trading. Dadurch kann jeder Trader diejenige Plattform auswählen, die seinem Handelsstil am besten entspricht. Am Anfang sollten die Kunden das kostenlose Demo-Konto des Brokers nutzen, um sich mit den Handelsplattformen vertraut zu machen. Die einzelnen Plattformen sind:

    AvaTradeGO: fortschrittliche Funktionen, nutzerfreundliches Dashboard, für mobiles Trading optimiert MetaTrader 4: weltweit am meisten genutzte Trading-Software mit zahllosen Indikatoren und der Möglichkeit, Expert Advisors (automatische Trading-Programme) einzubinden AutoTrading: Speziell für das automatisierte Trading optimierte Plattform ZuluTrade: Plattform für Social Trading Mac Trading: für Mac OS optimiert Web Trading: eigens für das browserbasierte Trading entwickelt Apps für Android und iOS für das mobile Trading AvaOptions: kombiniert FX-Optionen und FX-Spots

AvaTrade GO – mobiles Handeln mit der App

Für das mobile Trading stellt AvaTrade mit AvaTrade GO ein anspruchsvolles Dashboard bereit. Das Set enthält intuitive Management Tools, gut erkennbare Charts, eine Zoom-Funktion und die Möglichkeit, jederzeit den Support zu kontaktieren. Trader können gleichzeitig auf mehreren MT4-Konten handeln und zwischen Demo- und Live-Trading jederzeit wechseln. Die Funktion “Markttrends” ermöglicht mit einer exklusiven Technologie das Verfolgen der Social Trends innerhalb der AvaTrade Community. Außerdem lassen sich Watchlists erstellen und über 250 Instrumente handeln.

AvaTrade Einzahlung und Auszahlung

Der Broker ermöglicht Ein- und Auszahlungen per Überweisung und Kredit-/Debitkarte.

Gebühren

Es entstehen keine Gebühren, AvaTrade erhebt lediglich Spreads. Das sind die einzigen Kosten für die Trader.

Das AvaTrade Demokonto

Kunden können ein zeitlich unbegrenztes Demokonto führen und damit auf sämtliche Handelsplattformen von AvaTrade zugreifen.

Kundenservice / Support

Der Support berät die Kunden 24/5 in 12 verschiedenen Sprachen. Auf der Handelsplattform bietet AvaTrade ein umfassendes Ausbildungsprogramm an.

So seriös ist der Broker AvaTrade

Es handelt sich um einen mehrfach regulierten Broker mit erstklassigen Handelskonditionen, der mit einem großen Handelsangebot und vielfältiger Handelssoftware punktet. Daher besteht an der Seriosität kein Zweifel.

AvaTrade im Überblick:

    Mindesteinzahlung: 250 Euro maximaler Hebel: 1:400 1 2 verfügbare Assets: über 200, darunter 19 Indizes, über 60 Forexwerte, 9 Kryptowährungen, 17 Rohstoffe (inklusive Edelmetalle), 67 Aktien, 25 ETFs und 5 Anleihen Regulierung: mehrfach u.a. am Hauptsitz in Irland, außerdem in Australien, Japan und Südafrika Demokonto: ja

Bewertung und Fazit: unsere AvaTrade Erfahrungen

Der Broker ist sehr umfassend aufgestellt und kann mit seinem großen Handelsangebot überzeugen. Der Support funktioniert erstklassig in 12 verschiedenen Sprachen, die Handelsplattformen decken jedes Tradingbedürfnis ab. Zudem ist AvaTrade mehrfach lizenziert und macht einen sehr seriösen Eindruck.

1 Diese Hebel gelten nur für professionelle Händler
2 Die ESMA hat am 1. August 2020 den CFD-Hebel für Privatanleger auf maximal 1:30 beschränkt. Der Hebel variiert je nach Underlying.

Häufige Fragen zu AvaTrade

Von einem Betrug ist bei diesem Broker keinesfalls auszugehen.

PayPal-Zahlungen sind bei AvaTrade leider nicht möglich.

Das Login finden Trader auf der Webseite oben rechts.

Trader können bei AvaTrade 24/7 handeln, allerdings stehen nicht alle Assetklassen rund um die Uhr zur Verfügung. Kryptowährungen sind immer handelbar.

Es entstehen bis auf die Spreads keinerlei Gebühren bei AvaTrade.

Binäre Optionen und Volatilität – die wichtigsten Infos im Ratgeber 2020

Binäre Optionen sind Finanzmarktprodukte, die oft mit Glücksspiel verglichen werden. Das hängt damit zusammen, dass binäre Optionen als Ja-Oder-Nein Produkte charakterisiert werden. Der Händler entscheidet, ob sich der Kurs des Basiswertes nach Ablauf der Zeit über oder unter dem Niveau befindet, das bei dem Kauf der Option bestand.

Doch der Ja-Oder-Nein Charakter von binären Optionen hat nicht wirklich etwas mit der Preisentwicklung zu tun – diese ist eine Eigenschaft des Produktes. Wie sich der Basiswert entwickelt, hängt von ganz anderen Faktoren ab, wie etwa der Nachfrage oder dem Angebot. Vergleicht man den Handel von binären Optionen mit echtem Glücksspiel, so gibt es einen Unterschied.

Die Rendite von Glücksspielen wird bekanntlich über eine Quote bestimmt. Der Unterschied zwischen binären Optionen und Spielwetten besteht darin, wovon diese Quote abhängig ist. Wenn es um Spielwetten geht, dann ist die Quote dadurch bedingt, wie gut die Teams in der Vergangenheit gespielt haben. Demzufolge wirft die Wahl bei Wetten, bei denen für ein Favoriten-Team gestimmt wird, weniger Gewinn ab, da hier die Wahrscheinlichkeit aufseiten des Spielers ist.

Binäre Optionen sind volatilitätsabhängig

Die Quoten bei binären Optionen werden über Volatilitäten bestimmt. Die klassische Volatilität ist die Schwankungsbreite, die der gehandelte Basiswert bezogen auf eine Handelsperiode erreicht. Normalerweise und statistisch betrachtet deutet eine höhere Volatilität darauf hin, dass ein gewisses Preisniveau schneller erreicht werden kann. Eine niedrige Volatilität zeigt den gegensätzlichen Umstand an. Verkürzt man jedoch die Zeitperiode, kann eine höhere Schwankungsbreite als Unsicherheitsfaktor angesehen werden.

Bei klassischen Optionen deutet eine erhöhte Volatilität darauf hin, dass sich der Preis für den gehandelten Basiswert äußerst unsicher verhält. Das hängt damit zusammen, dass Optionen als Absicherungsprodukte gehandelt werden. Eine erhöhte Nachfrage nach Optionen lässt vermuten, dass eine erhöhte Schwankungsbreite von den Marktteilnehmern erwartet wird.

Beispiel für einen volatilitätsbasierten Index

Ein Beispiel dafür, dass die Volatilität auf bestimmte Marktgegebenheiten hindeutet, wäre der VIX (Volatilitätsindex). Der VIX gibt die Schwankungsintensität des US-Leitindex S&P 500 an. Mithilfe von Optionspreisen, die immer dann höher sind, wenn auch die Nachfrage nach Optionen hoch ist, wird der VIX-Index berechnet. Steigt der Index an, so ist das ein Indiz dafür, dass die Nachfrage nach Absicherungsoptionen gestiegen ist. Marktteilnehmer sind in dem Umfeld unsicher.

Screen 1: Volatilitätsindex

Da man sich jedoch für gewöhnlich gegen fallende Preise absichert, steigt die Nachfrage nach Absicherungsoptionen besonders dann, wenn fallende Preise erwartet werden. Das Chart zeigt eine deutliche negative Korrelation zwischen dem VIX und dem S&P 500 Future (Screen 1). Jedes Mal, wenn der VIX anfing zu steigen, fiel kurze Zeit später der S&P 500 Index.

Besonders im kurz- bis mittelfristigen Trading-Horizont stellt der VIX daher einen Indikator für die Richtung des S&P 500 Index dar. Derweil gibt es auch Volatilitätsindizes auf viele andere Instrumente, wie etwa den VDAX, der Volatilitätsindex auf den deutschen DAX-Index.

Welche Schlüsse können dabei auf binäre Optionen übertragen werden?

Unabhängig davon, dass die Volatilität eines Basiswertes unter Profis als Indikator genutzt wird, stellt die Volatilität auch bei binären Optionen einen entscheidenden Faktor dar. Anhand von Volatilitätskennzahlen ermittelt der Broker sozusagen die Quoten für angebotene binäre Optionen, die er über Laufzeiten und vorgegebene Preisniveaus steuern kann. Als Laie blickt man da jedoch nicht mehr durch und fragt sich, warum gerade die Laufzeiten, die man haben möchte, nicht angeboten werden. Daher sind gerade die Broker als empfehlenswert zu bezeichnen, die keine bis wenige Einschränkungen bieten.

Fazit

Das bringt uns zur folgenden Erkenntnis: Binäre Optionen haben zwar den Ja-Oder-Nein Charakter, jedoch sollte man sich voll und ganz auf die Analyse der Basiswerte konzentrieren, denn das ist derjenige Faktor, über den der Händler sich einen Vorteil verschaffen kann. Darauf hat der Broker keinen Einfluss, wie etwa auf die Laufzeit oder das vorgegebene Preisniveau, das im Rahmen einer Touch-Option erreicht werden soll.

Auch wird deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit im Rahmen des Speed-Tradings, also dem Handel von 60-Sekunden-Optionen, so gut wie immer auf der Seite des Brokers liegt. Das bekräftigt die Annahme, dass breite Kenntnisse und Erfahrungswerte zu dem gehandelten Basiswert vorhanden sein müssen, ehe man kurzfristig und erfolgreich an den Märkten agieren kann.

Screen 2: Der Broker Optiontime

Vor allem Anfänger sollten sich daher auf den Handel von mittelfristig laufenden Optionen konzentrieren. Der Broker OptionTime (Screen 2) hat mehrere Optionstypen im Angebot. Auch ist die Auswahl von Laufzeiten vorhanden.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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