Kurssturz – Binäre Optionen 2020

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Kurssturz bei Euro nach EZB-Nachrichten

Veröffentlicht am 8. März 2020 von Redaktion

Großer Kurssturz bei Währung Euro nach EZB-Nachrichten

Am Donnerstag den 07.03.2020 gab es einen großen Kurssturz bei der Währung Euro und der Auslöser dafür waren die Nachrichten die von der EZB veröffentlicht wurden…einige der Nachrichten kamen überraschend und aus dem Grund der große Kurssturz!

In diesem Beitrag möchte ich nun etwas auf die EZB-Nachrichten eingehen die ja Gestern veröffentlicht wurden…im Grunde betrifft es die Geldpolitik der EZB und damit verbunden das der Leitzins jetzt bis mindestens Ende 2020 nicht angehoben wird.

Des weiteren wurden neue Geldspritzen für Banken beschlossen, Banken können sich nun billiges Geld leihen und so versucht die EZB die Kreditvergabe anzuregen…genau das war auch der Auslöser für den Kurssturz am Donnerstag von knapp über 1,13 auf unter 1,1185…

EZB-Nachrichten verursachen Kurssturz bei Euro

Die EZB hat wieder neue Maßnahmen beschlossen die dem Markt gar nicht gefallen haben, die Gemeinschaftswährung Euro ging auf Talfahrt und musste einen großen Kurssturz hinnehmen, der Euro stürzte auf unter 1,1185 gegenüber dem US-Dollar ab!

Wieso man das jetzt beim Trading nutzen sollte werde ich weiter unten erklären aber zuerst noch zu den Ursachen warum der Euro einen Kurssturz hinnhemen musste…wie gesagt hat die EZB neue Maßnahmen bekannt gegeben und diese sind…

  • keine Zinsanhebung bis min. Ende 2020
  • neuer TLTRO III Liquiditätstender
  • ab September 2020 bis Ende März 2021

Mit diesen Maßnahmen möchte man die Inflation in den Bereich von 2% drücken…in der Theorie funktioniert das aber in der Praxis nicht…wenn man sich die vergangenen Jahre und die Maßnahmen der EZB ansieht wurde nur viel Geld in das System gepumpt aber die Inflation ist dennoch niedrig und will nicht steigen.

Wie gesagt soll mit dem billigen Geld die Kreditvergabe angeregt werden und so dann auch der Konsum von Unternehmen und Verbraucher…man muss abwarten ob es diesmal funktioniert oder ob man sich bei der EZB wieder verschätzt hat.

Euro Kurssturz für Trading nutzen

Kommen wir nun zu der Frage wie man aus dem Kurssturz beim Euro selber Profit schlagen kann…wenn man sich den Chart ansieht und da besonders die Kursentwicklung im Jahr 2020 beim Währungspaar EUR/USD so kann man drei Kursspitzen erkennen und einen langfristigen Trend nach unten!

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Hier die Übersicht im Kursverlauf EUR/USD:

Übersicht Kursverlauf EURUSD im Jahr 2020 mit Trend und Kurssturz

Um den fallenden Trend besser zu erkennen habe ich zwei Linien gezogen…beide zeigen die Richtung nach unten und das ist die Richtung des Trend beim Währungspaar EUR/USD was man auf langfristiger Basis beim Trading nutzen kann.

Kurzfristig sollte man jetzt den Kurs genauer im Blick behalten und beim ersten Anzeichen auf eine Erholung beim Trading einsteigen…man könnte aber auch jetzt schon einsteigen und auf den steigenden Kurs setzen der mit Sicherheit kommen wird.

Wenn man sich nochmals den Kursverlauf auf dem Chartbild ansieht kann man die drei Kursspitzen erkennen und danach den Kurssturz…nach jedem Kurssturz kam auch wieder eine Erholung und das wird auch diesmal nicht ausbleiben und aus dem Grund sollte man auf den Euro spekulieren.

Hier einige gute Broker für Trading mit Währungspaaren:

Bis Mitte März sollte sich der Kurs wieder bis auf 1,1240 erholen können, bis Ende März sollte auch der Bereich um 1,1300 erreicht werden…nutzen Sie diesen Kurssturz als Chance für Ihr Trading um einfacher Gewinne zu erzielen…

VW-Aktie für binäre Optionen Handel

6. Oktober 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Binäre Optionen Handel und Volkswagen Aktie

Volkswagen steckt in einem großen Abgas-Skandal bei seinen Dieselfahrzeugen, was in den USA ins rollen gebracht wurde und jetzt schon weltweite Dimensionen erreicht hat, was natürlich Volkswagen einen großen Schaden zufügen wird!

Alleine wenn man den Kurssturz bei der Volkswagen Aktie in den letzten Tagen im Vormonat September ansieht, kann man einen Kursverlust der Aktie um über 70 Punkte erkennen, die Volkswagen Aktie notierte am 17. September noch bei knapp 170 Punkte.

Aktuell steht die Volkswagen Aktie bei knapp 93 Punkte, daher sollte man die negative Kursrichtung auch beim Handel mit binären Optionen nutzen, denn viele Länder wollen eine Untersuchung gegen VW einleiten und auch von Strafen in zweistelligen Milliarden Beträgen wurde schon gesprochen…

Volkswagen Aktie für binäre Optionen Handel

Volkswagen hat sich mit diesem Abgas-Skandal keinen Gefallen getan, der Schaden bei VW wird nicht so leicht wieder gut zu machen sein und die Aktie von Volkswagen hat dementsprechend auch einen hohen Verlust hinnehmen müssen!

Obwohl der negative Trend schon Mitte März 2020 eingesetzt hat, so richtig verloren hat die VW-Aktie erst mit dem bekannt werden bei den Abgasmanipulationen und das noch bevor man mit dem neuen Passat in den USA gestartet ist.

Der neue Passat hätte das Zugpferd auf dem US-Markt werden sollen, daher kann man sich auch vorstellen warum gerade in den USA dieser Abgas-Skandal aufgedeckt wurde und wer von diesem Abgas-Skandal letztendlich profitieren wird.

Es wurden in den USA sogar schon Strafen von ca. 18 Milliarden US-Dollar angesprochen, was natürlich in absolut keinem Verhältnis zum Schaden steht, aber für Trader mit binären Optionen sollte das weniger von Interesse sein, als die aktuelle Trendrichung der VW-Aktie.

Handel binäre Optionen mit Volkswagen Aktie

Ob die Strafe in den USA für Volkswagen so hoch ausfallen wird muss man abwarten, aber es könnten auch Strafen in anderen Ländern drohen und genau das wird bei der Volkswagen Aktie noch weitere Kursverluste auslösen!

Aber diesen Umstand kann man beim Handel mit binären Optionen nutzen und schon jetzt auf einen fallenden Kurs setzen, die Laufzeit kann man dabei auf ein, zwei oder mehr Wochen ansetzen, denn die Volkswagen Aktie kennt derzeit nur eine Richtung und die ist im negativen Bereich.

Hier eine Übersicht der Volkswagen Aktie mit dem Kursverlauf:

Kursverlauf Volkswagen Aktie für binäre Optionen Handel

Wie man auf dem Bild sehen kann begann der negative Trend bei der Volkswagen Aktie schon Mitte März 2020, aber erst der Abgas-Skandal in den USA hat den großen Kurssturz in der letzten Septemberwoche verursacht.

Wenn Sie den fallenden Trend bei der Volkswagen Aktie nutzen möchten, dann sollten Sie sich jetzt bei einem der folgenden Broker anmelden und gleich auf die VW-Aktie setzen, so können Sie weitere fallende Kurse für Ihren Gewinn nutzen.

Hier einige Broker für den Handel mit binären Optionen und der VW-Aktie:

Sollte der Abgas-Skandal rund um Volkswagen weitere Länder einbeziehen und auch dort Manipulationen nachgewiesen werden, dann könnte Volkswagen auch in diesen Ländern eine Strafe bekommen und das wird mit Sicherheit auf den Kurs der Volkswagen Aktie drücken.

Nutzen Sie diese Chance für den Handel mit binären Optionen und machen Gewinn aus dem Abgas-Skandal bei Volkswagen…

Optionsscheine handeln 2020: Tipps für Optionsscheine kaufen und verkaufen

Optionsscheine sind unter institutionellen Investoren für das Risikomanagement weit verbreitet, dabei erlangt der Handel mit Optionsscheinen seine Attraktivität aus der Möglichkeit zur Teilnahme an Kursschwankungen. Kleinanleger müssen wissen, dass eine falsche Handhabung und nicht optimale Auswahl passender Optionsscheine den Einsatz sehr riskant macht. Im Prinzip ist das Optionsscheine kaufen und verkaufen leicht verständlich. Für Anleger bietet sich die Gelegenheit, sowohl ein Steigen oder Fallen der Kurse zu setzen. Dank der Hebelwirkung kann man von dieser Anlageform mit hohen Renditen profitieren. Bei Banken (Deutsche Bank, Commerzbank) und bei einem Online-Broker wie flatex kann man in seinem Aktiendepot Optionsscheine handeln. In wenigen Minuten kann man ein Depot online eröffnen.

Optionsscheine handeln: Wichtige Fakten

  • Optionsscheine Bank-Abhängige Derivate mit beliebigen Parametern
  • Optionsscheinen nur an der Börse kaufen
  • Optionsscheine günstig beim Discount-Broker kaufen
  • Auf steigende oder auf sinkende Kurse setzen
  • Optionsscheinhandel für erfahrene und risikobereite Anleger

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Optionen und Optionsscheine: Wichtige Unterschiede

Wer mit Aktien, Fonds oder Rohstoffen handelt, setzt in der Regel darauf, dass die Kurse steigen, weil nur so Gewinne eingefahren werden können. Doch es gibt durchaus Ausnahmen von dieser Regel. Händler können auch auf sinkende Kurse setzen und damit Geld verdienen. Zu diesen Möglichkeiten gehören Optionsscheine. Der Handel mit Optionsscheinen bietet die Chance, große Gewinne zu erzielen. Das Risiko beim Handel dieser Wertpapiere ist hoch. Es empfiehlt sich, generell mit Vorsicht zu agieren und den Optionsscheinhandel Depotbesitzern mit Erfahrung zu überlassen. Begrifflich sollte man trennen zwischen Optionsscheinen und Optionen.

Optionen besitzen gegenüber Optionsscheinen einige Vorteile. Banken und Wertpapierhäuser empfehlen ihren Kunden dennoch den Optionsscheinkauf. Das ist verständlich, da sie als Emittenten entsprechend daran verdienen. Der Anleger sollte wissen, dass er für hohe Werbekosten zahlt.

Optionen vs. Optionsscheine: Gewinne 100 Prozent und mehr

Beim Optionen Trading sind Gewinne von 100 Prozent und mehr nicht ungewöhnlich. Das gilt auch für Optionsscheinen. Optionen und Optionsscheine können mit relativ geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden. Mit Call-Optionen entstehen bei steigenden Märkten Gewinne, zutreffen ebenso für Call-Optionsscheine. Mit Put-Optionen und Put-Optionsscheinen erzielt man auch bei fallenden Märkten Gewinne. Für Optionen sprechen, dass Kursmanipulationen nicht möglich sind, und dass es kein Insolvenzrisiko des Emittenten gibt. Aus Angebot und Nachfrage bildet sich ein fairer Preis von Optionen. Im Gegensatz dazu nimmt die Preisbildung bei Optionsscheinen der Emittent vor. Kurse lassen sich zum Nachteil der Anleger manipulieren.

Hinweis: Bei Emittenten-Produkten handelt der Anleger immer “gegen die Bank”. Da es bei Optionen keinen Emittenten gibt, kann kein Emittent Einfluss auf die Kurse nehmen.

Da Optionsscheine von Emittenten herausgegeben werden, droht im Fall der Insolvenz zahlungsunfähig) der Totalverlust der investierten Gelder. Bei Optionen besteht dieses Risiko nicht.

Betrachtet man die Ausstattung der Anlageprodukte haben Optionen den Vorteil einer eindeutig geregelten und standardisierten Ausstattung. Einmal gelesen, weiß man bei allen Optionen Bescheid. Bei Optionsscheinen muss der Anleger viele DIN-A4-Seiten lesen, wenn er wirklich wissen möchte, worauf er sich einlässt. Bei einer jeden neuen Investition droht das erneute Studieren. Die Ausstattung dieser Emittenten-Derivate ist nur teilweise in Standards zu fassen.

Der Handel mit Optionsscheine ist im außerbörslichen Direkthandel oder an Wertpapierbörsen, wie der EUWAX (European Warrant Exchange) in Stuttgart möglich. Optionen handelt man an Terminbörsen wie zum Beispiel der Eurex (European Exchange). Die Terminbörse Eurex wird nicht ohne Grund von der SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) jedes Jahr. An der EUWAX kann es passieren, dass kein Handel für den betreffenden Optionsschein möglich ist.

Hinweis: In den USA ist der Handel mit Optionen erlaubt, wegen ihrer Manipulationsanfälligkeit nicht mit Optionsscheinen. Optionen sind das Standard-Hebelprodukt in den USA.

Welche Vorteile bietet der Einsatz von Optionsscheinen?

  • Optionsscheine können mit relativ geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden, sodass sie auch für Kleinanleger infrage kommen.
  • Die inkludierte Hebelwirkung ermöglicht auf einfache Weise attraktive Gewinne.
  • Mit dem Kauf von Call- oder Put-Optionsscheinen kann man bei steigenden und bei fallenden Märkten Erträge erzielen. Ein Aktienkauf bietet diese Möglichkeit nicht. Der Anleger ist bei seinen Entscheidungen nicht ausschließlich von einer Aufwärtstendenz im Markt abhängig.
  • Die einfache und transparente Preisfindung Online-Brokern wie OnVista Bank oder Consorsbank erlaubt es Tradern, eine relativ gute Prognose für den Preisverlauf des Optionsscheines abzugeben. Der Preisverlauf folgt einer Entwicklung des Basiswertes. Durch fortlaufenden An- und Verkaufskurse können zu jeder Zeit Optionsscheine gekauft oder verkauft werden.
  • Eine Nachschusspflicht entsteht beim Kauf eines Optionsscheines nicht. Das Risiko ist begrenzt, das Wertsteigerungspotential hingegen unlimitiert.
  • Die Auswahl an unterschiedlichen Optionsscheinen aus allen Anlageklassen ist riesig. Anleger können auf die Preisentwicklung von Aktienindizes, Devisen, Rohstoffen, Devisen oder auch Zinspapiere setzen.

Optionsscheine können nicht nur für Spekulationszwecke eingesetzt werden, denn sie machen auch zur Absicherung eines Aktiendepots Sinn. Mit dem Kauf von Put-Optionen beispielsweise auf den Aktienindex DAX kann man sein Depot gegen einen Kurssturz einzelner DAX-Aktien oder des gesamten Marktes absichern. Optionen besitzen gegenüber Optionsscheinen einige Vorteile mehr. Doch mit der richtigen Strategie lassen sich Optionsscheine sinnvoll und gewinnbringend einsetzen.

So funktioniert der Optionsscheinhandel / Foto: Börse Stuttgart

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Wie und wo kann man günstig Optionsscheine kaufen

Wer erstmals Optionsscheine kaufen möchte, muss einige formale Grundvoraussetzungen erfüllen. Eine gewisse Erfahrung mit dem Optionsscheinhandel ist empfehlenswert. Jeder Anleger muss auf alle Fälle die Termingeschäftsfähigkeit seitens seines Brokers erhalten. Verweigert der Broker diese, kann der Kunde Optionsscheine in fast beliebiger Zahl finden, allerdings wird er keinen einzelnen handeln können. Bevor man Optionsscheine kaufen kann, ist der jeweilige Broker verpflichtet, vom Kunden Informationen zu seinem Kenntnis- und Erfahrungsstand beim Derivatehandel einzuholen. Außerdem muss er den Anleger über die hohen Verlustrisiken von Termingeschäften informieren. Vom Broker gibt es dazu meist Formblätter, die vom Kunden zu unterschreiben und an den Broker zurückzusenden sind. Erst dann erhält der Kunden die Freigabe zum Handel mit Optionsscheinen.

Optionsscheine kaufen: Wie geht man vor?

Ein Wesensmerkmal von Optionsscheine ist, dass die Kursentwicklung grundsätzlich von der Entwicklung des jeweiligen Basiswertes abhängt. Bevor man sich entscheidet, Optionsscheine zu handeln, sollte sich ein Basiswert im grünen Bereich bewegen. Werden bereits beim Basiswert hohe Verluste eingefahren, macht das Kaufen von Optionsscheinen keinen Sinn. Letztlich werden sich die Verluste vervielfachen.

Erfolgreich kann man sein, wenn man mit seinem Basiswert auf der Gewinnerseite steht und dann Optionsscheine findet und erfolgreich handelt. Damit wirkt der Hebel im Sinne des Anlegers.
Zwei beliebte Vorgehensweisen, um Optionsscheine zu handeln, sind zum einen hochgehebelte Spekulationen auf starke Kursbewegungen nach Konsolidierungsphasen und zum anderen das Setzen auf Trendbewegungen. Letzteres verlangt nach Optionsscheinen mit einer längeren Laufzeit (ab 8 Monate) und einem niedrigeren Hebel. Damit kann man Korrekturen ohne größere Probleme aussitzen.

Wo kann man günstig Optionsscheine kaufen

Wer zur Optionsscheinsuche den Optionsschein-Finder der Börse Stuttgart nutzt, erhält weit über 285.000 Optionsscheine angezeigt. Es ist daher nicht einfach, den richtigen Optionsschein zu finden. Zu jedem Optionsschein gehört ein Emittent. Zu den Emittenten gehören alle großen Banken von Deutsche Bank über DZ Bank bis Commerzbank. Allein die Commerzbank und Deutsche Bank offerieren rund 50.000 klassische Optionsscheine auf unterschiedliche Assetklassen (Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe, Edelmetalle).

Optionsscheine kann man direkt beim Emittenten oder unter Zuhilfenahme eines Online-Brokers an den Börsen und im außerbörslichen Direkthandel kaufen. Bekannte Broker mit einem attraktiven Optionsscheinhandelsangebot sind Consorsbank, S-Broker, OnVista Bank und Deutschlands erster Discountbroker flatex.

Bei flatex Optionsscheine ohne Gebühren handeln

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Optionsscheine kaufen: 0 Euro Handel beim Aktiendepot Testsieger

Flatex bietet günstige Festpreise für den Handel an der Börse und beim außerbörslichen Direkthandel. Gebührenfrei können Anleger ausgewählte Zertifikate, Optionsscheine und Fonds bei zehn flatex Premiumpartnern des mehrmaligen Aktiendepot Testsiegers handeln. flatex verspricht den Wertpapierkauf im außerbörslichen Direkthandel zum Dauer-Nulltarif. Der eigentliche Handel von Wertpapieren läuft über die biw AG, für die flatex als vertraglich gebundener Vermittler tätig ist. Die biw AG ermöglicht es flatex-Kunden dank der Partnerschaften mit Emittenten ausgesuchte Wertpapiere gebührenfrei zu handeln. Anleger müssen lediglich beachten, dass das Ordervolumen mindestens 1.000 Euro bzw. 1.500 Stück betragen muss. Insgesamt stehen im Flatex Depot 600.000 Produkte und rund 2.000 Fonds zum gebührenfreien Handel zur Verfügung.

Auch die weiteren Konditionen sind bei flatex günstig. Die flatex Order kostet einen Festpreis beim XETRA-Handel von 5 Euro, an deutschen Börsen zuzüglich einer geringen Börsengebühr. Die Direkthandelsorder kostet normal einen Festpreis von 5,90 Euro.

Beim Online-Broker müssen Kunden und Interessenten auch nicht auf ein flatex Musterdepot / Demokonto verzichten. Trader haben die Möglichkeit, den Handel von Aktien und Optionsscheinen dauerhaft, von CFDs und Forex zeitlich begrenzt zu testen.

OnVista Bank mit Festpreis-Depot

Zu den Online-Brokern mit einem umfangreichen Handelsangebot von Aktien bis Optionsscheinen gehört OnVista Bank. Dabei ist das OnVista Aktiendepot für Anleger günstig. Das Depot und das Konto sind kostenfrei. Das Festpreis-Depot steht für die Order zu einem Festpreis von 5 Euro unabhängig vom Handelsvolumen. Der Broker bietet diese Order dauerhaft an. Die günstige Ordergebühr gilt für Wertpapiere an deutschen Börsenplätzen. Hinzu kommen weitere Kosten aus Börsenentgelten, Fremdspesen oder einer Maklercourtage.

Bei OnVista können Kunden alle am deutschen Markt offerierten Zertifikate und Optionsscheine an der Börse Frankfurt (Frankfurt Zertifikate) oder Börse Stuttgart (EUWAX) handeln. Der außerbörslicher Direkthandel geschieht direkt mit den jeweiligen Emittenten. Die allgemeinen Ordergebühren beim Handel mit Optionsscheinen über OnVista bewegen sich ab 5,99 Euro + 0,23 Prozent (höchstens 39 Euro) im Modell FreeBuy Cash.

Consorsbank: Optionsscheine günstig ab 4,95 Euro ordern

Consorsbank bietet seinen Kunden eine umfassende Auswahl an handelbaren Basiswerten von Aktien bis Optionsscheine an. Die Handelsspesen sind niedrig. Optionsscheine können dank einer Suchfunktion passend zu den individuellen Vorgaben ausgewählt werden. Das Portfolio an Hebelprodukten umfasst um die 250.000 Optionsscheine von mehr als 70 Emittenten. Die Orderkosten für Optionsscheine für 1.000 Euro in Deutschland betragen beim Handel bei der Consorsbank 9,95 Euro. Beim Handel über XETRA sind es 10,90 Euro, andere Börsen 12,90 Euro. Die regulären Ordergebühren gelten nicht für Neukunden, denn diese handeln ab 4,95 Euro. Dank der Suchfunktion bei der Consorsbank kann der Anleger aus einer Vielzahl an Optionsscheinen den passenden auswählen.

Für Neukunden hält die Consorsbank ein attraktives Einstiegsangebot bereit. Wenn man bei der Consorsbank ein kostenloses Wertpapierdepot eröffnet und Wertpapierübertrag in bestimmter Höhe vornimmt, honoriert das der Online-Broker mit bis zu 3 Prozent Tagesgeldzinsen. Für maximale Zinsen muss ein bisheriges Depot aufgelöst werden. Mehr als 10.000 Fonds sind im Angebot, darunter mehr als 1.000 Fonds mit 100 Prozent Discount auf den Ausgabeaufschlag.

Großinvestoren kaufen und verkaufen Optionsscheine vor allem für Absicherungsgeschäfte. Kleinanlegern erlaubt der große Hebel Kleinanlegern mit geringem Kapitaleinsatz Renditen im dreistelligen Bereich. Das Gewinnpotential geht einher mit einem begrenzten Kapitaleinsatz, sodass die Verwendung von Optionsscheinen für jeden Anlegertyp attraktiv sein kann. Anleger kaufen Optionsscheine beim Online Broker günstiger. Sie achten auf einen engen Spread, weil die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs zulasten der Rendite geht.

Die Optionsschein-Suche bei OnVista

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Wie und wo verkauft man Optionsscheine?

Im Gegensatz zu Aktien gibt es den Handel mit Optionsscheinen nicht nur an den Börsen. Der außerbörsliche Direkthandel erlaubt zusätzliche Handelsmöglichkeiten. Der Handel mit Optionsscheinen direkt an der Börse ist möglich, doch ist es nicht einfach den passenden Handelspartner.

Erschwerend ist zum einen die hohe Zahl an unterschiedlichen Optionsscheinen. Zum anderen müsste man einen Partner finden, der einen angebotenen Optionsschein in gleicher Stückzahl kaufen oder verkaufen will. Die Chance dafür ist eher gering. Der Großteil des börsentäglichen Optionsscheinhandels läuft über die Optionsscheinbörse EUWAX in Stuttgart. Dort kann man jederzeit Optionsscheine verkaufen.

Eine weitere Handelsmöglichkeit bietet sich in Frankfurt (Smart Trading). Der Anleger kann seine Order unter Angabe der Wertpapierkennnummer im börsen- oder außerbörslichen Handel oder unmittelbar beim Emittenten platzieren. Beim Börsenhandel verlangen große Banken wie die Citibank oder Deutsche Bank, dass man mindestens einen Optionsschein verkauft. Zunächst versucht ein Makler einen passenden Käufer für den Auftrag zu finden. Ist kein Käufer für den betreffenden Optionsschein auffindbar, geht der Auftrag dem Emittenten zu. Dieser wickelt den Auftrag wird dann zu vorgegebenen Geld- und Briefkursen des Optionsscheins ab. Im Vergleich mit dem Kurs an der Börse ist das etwas ungünstiger.

Der Verkauf beim Online Broker im Direkthandel ist im Vergleich zur Bank meist mit weniger Kosten verbunden. Bessere Kurse lassen sich im Börsenhandel erzielen. Wegen der dort anfallenden Kosten wie Maklergebühr und Abwicklungsgebühr macht es Sinn, immer mehrere Optionsscheine zu handeln.

Fazit: Handel mit Optionsscheinen beim Online-Broker

Online-Broker sind eine gute Adresse für den Handel mit Optionsscheinen. Sie sorgen für einen Marktzugang an Börsen und beim außerbörslichen Direkthandel. Dank attraktiver Ordergebühren für eine Festpreisorder können Optionsscheine unabhängig ihres Handelsvolumens günstig gekauft oder verkauft werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Optionsscheinangebote mit gebührenfreier Order.

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