Kursausbruch binäre Optionen – Binäre Optionen 2020

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Kursausbruch binäre Optionen

31. Januar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Kursausbruch bei binäre Optionen handeln

Im letzten Artikel habe ich über den Wirtschaftskalender geschrieben und das die fundamentalen Daten aus dem Kalender für große Kursausbrüche sorgen können, genau so ein Kursausbruch ist für Anfänger am besten für den Handel geeignet!

Viele Anfänger werden mit der technischen Analyse verunsichert, obwohl ein Kursausbruch leichter zu erkennen ist und meist von fundamentalen Daten beeinflusst werden, daher die Fundamentalanalyse zu beachten ist.

Die Fundamentalanalyse besteht aus dem Beobachten der Nachrichten aus dem Wirtschaftskalender und einem Blick auf die Kurse, denn wenn nach den Nachrichten ein Kursausbruch erfolgt, sollte man sofort eine binäre Optionen Position eröffnen

Die Kursausbrüche bei binären Optionen

Auf den meisten Webseiten kann man von der technischen Analyse lesen und wie wichtig diese für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen, Forex oder CFDs ist, aber das die Fundamentalanalyse ebenso wichtig ist wird meist nicht genannt!

Gerade für Anfänger ist es einfacher sich am Beginn auf fundamentale Daten bzw. auf die Fundamentalanalyse zu konzentrieren und bei wichtigen Meldungen die Kurse im Auge zu haben, denn diese Daten und Nachrichten sind für die stärksten Kursausbrüche verantwortlich.

So starke Kursausbrüche sind für Anfänger meist viel einfacher mit binären Optionen zu handeln, als wenn man sich die Signale mit der technischen Analyse suchen würde, was viel mehr Kenntnis erfordert.

Binäre Optionen Kursausbrüche handeln

Anfänger sollten sich aus diesem Grund genau auf diesen Bereich konzentrieren und sich verstärkt der Fundamentalanalyse widmen, was ich im letzten Artikel auch schon beschrieben habe, denn diese verursachen viel klarere Signale für den Handel mit binären Optionen!

Hier ein Beispiel für einen Kursausbruch:

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Nur massive Kursausbrüche handeln

Solche ein Kursausbruch wird meist von fundamentalen Daten verursacht, also von Wirtschaftsnachrichten und sind besonders gut für Anfänger geeignet, denn hier kann man die massive Kursveränderung mit dem bloßen Auge erkennen!

Man benötigt dabei auch nicht wirklich eine umfangreiche technische Analyse, denn Kursausbrüche kann man im Chart mit ein paar Unterstützungs- und Widerstandslinien analysieren, was schnell auch jeder Anfänger machen kann.

Ablauf Fundamentalanalyse und Kursausbrüche

Wenn man Kursausbrüche mit binären Optionen handeln möchte, dann sollte man zwei Dinge beachten, die Wirtschaftsnachrichten und die entsprechenden Kurse im Chart, zu den die Nachrichten gehören!

Kommt etwa eine wichtige Meldung aus England, dann sollte man die wichtigen Währungspaare…

  • EUR/GBP
  • GBP/USD
  • GBP/JPY

…genau beobachten, so wie das letzte Woche der Fall war, denn dann sind bei diesen Währungspaaren Kursausbrüche zu erwarten, welche für Anfänger sehr einfach zu handeln sind.

Man benötigt dazu nicht einmal mehr externe Charts, denn die Broker OptionTime und OptionBit haben sogar Proficharts in der Plattform und mit diesen kann man die Kurse sehr gut beobachten.

Natürlich kann man auch Broker wie TopOption für den Handel wählen, dann sollte man aber die Charts bei Investing beachten und dort findet man auch noch den wichtigen Wirtschaftskalender, wo man die fundamentalen Daten einsehen kann.

Hier ein Chart von letzter Woche mit britische Pfund:

Wirtschaftskalender und Kursausbrüche

Kommt eine wichtige Meldung im Wirtschaftskalender, dann sollte man für den Handel bereit sein, denn sobald sich der Kurs mit hoher Dynamik bewegt, muss man gleich eine binäre Option in diese Richtung handeln, um so den Kursausbruch zu erwischen.

Kursausbrüche für Anfänger geeignet

So ein Kursausbruch wie oben auf dem Bild zu sehen ist, kann auch von einem Anfänger ganz leicht erkannt werden, aber leider sind gerade Anfänger ungeduldig und warten meist nicht auf einen Kursausbruch, sondern versuchen sich in der Zwischenzeit mit unüberlegten Spekulationen!

Aber gerade solche unüberlegten Positionen bringen dann die Verluste, was dann zum Mißerfolg der Anfänger beim Handel mit binären Optionen führt und Behauptungen werden aufgestellt, dass der Handel mit binären Optionen Betrug sei.

Leider ist aber der Trader am Mißerfolg meist selber Schuld, sucht aber für seine Taten einen Sündenbock und was ist da leichter, als zu sagen das binäre Optionen einfach nur Betrug wäre…etwas Geduld muss man für den Handel mit binären Optionen mitbringen, gerade wenn man Kursausbrüche handeln will…

Binäre Optionen: 5 Tipps für 60 Sekunden Optionen – In 60 Sekunden 81 Prozent Rendite erzielen!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 03.06.2020

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Binäre Optionen: 5 wichtige Tipps für 60 Sekunden Optionen

Innerhalb von nur 60 Sekunden eine Rendite von 81 Prozent erzielen. Was für Inhaber von klassischen Geldanlagen wie Hohn klingen muss, ist mit binären Optionen durchaus möglich. Voraussetzung hierfür ist jedoch die für diese besondere Handelsform richtige Strategie. Ein nicht genau durchdachter Trade kann auch schnell zu einem Totalverlust führen. Die folgenden Tipps helfen dabei, mögliche Klippen beim 60-Sekunden-Handel zu umschiffen und erfolgreiche Trades zu generieren.

Ohne die richtige Strategie kein Erfolg

Zunächst einmal sollten Händler sich genau mit dem Ablauf und den Möglichkeiten bei 60-Sekunden-Optionen informieren. Basis für den schnellen Handel bilden die klassischen Call- oder Putoptionen. Der Anleger legt sich dabei fest, ob ein Wert innerhalb der verbleibenden Restzeit fallen oder steigen wird. Die Besonderheit liegt im Grunde nur in der besonders kurzen Laufzeit. Die möglichen Gewinne orientieren sich dabei an denen bei klassischen Optionen.

Besonders auf Neueinsteiger üben 60-Sekunden-Optionen einen großen Reiz aus. Wer träumt nicht davon, innerhalb von kurzer Zeit einen hohen Gewinn zu erzielen. Aber Vorsicht: auch der Totalverlust ist möglich. Mit den folgenden 5 Tipps können sich Anleger vor einem solchen schützen.

Tipp 1:

Keinen Basiswert wählen, welcher sich aktuell in einer Seitwärtsbewegung befindet. Bei solchen Werten ist die Kursentwicklung nicht absehbar und wird zur reinen Glückssache. Mehr Potenzial für eine erfolgreiche Option bietet ein sich abzeichnender oder wiederholender Kursausbruch. Hier kommt es dann wie bei allen kurzfristigen Trades auf das richtige Timing an. Wird der passende Zeitpunkt versäumt, ist der Kursausbrauch vorbei und der Wert verharrt wieder in einer Seitwärtsbewegung.

Tipp 2:

Bluechips sind für 60-Sekunden-Optionen weniger geeignet. Besser sind Rohstoffe mit einer gewissen Volatilität. Beim kurzfristigen Handel kommt es vor allem auf spontane Kursbewegungen an.

Tipp 3:

Um sich abzeichnende Kursausbrüche zu ermitteln sollte insbesondere auf ad hoc Meldungen der Unternehmen geachtet werden. Wird zum Beispiel ein Gewinneinbruch verkündet führt dies auch bei einem ansonsten stabilen Trend zu einem kurzfristigen Einbruch. Wichtig dabei ist, dass die Option sofort nach Veröffentlichung der Meldung eröffnet wird. Hierfür ist natürlich eine permanente Präsenz am Rechner erforderlich.

Tipp 4:

Auch stabile Trends nutzen. Ein Trend, der sich über einen längeren Zeitraum stabil entwickelt kann durchaus auch für den kurzfristigen Handel genutzt werden. Über das Trendfortsetzungsmuster sind diese eine interessante Variante für 60-Sekunden-Optionen.

Tipp 5:

Ein Markt auf dem sich nichts oder nur sehr wenig bewegt, kann bedenkenlos links liegen gelassen werden. Bewegungsarme Märkte weisen weder Kursausbrüche bei Seitwärtsbewegungen noch stabile Trends auf. Für 60-Sekunden-Optionen sind sie deshalb gänzlich ungenügend.

Immer ausreichend vorbereiten

Die hohen Renditechancen lassen gerade Einsteiger schnell zu 60 Sekunden Optionen greifen. Es ist jedoch sinnvoll, den Markt zunächst über einen gewissen Zeitraum zu beobachten. So ist es durchaus ratsam zu beobachten, in welchem zeitlichen Ablauf sich Livemeldungen auf die Kurse auswirken. Für solche Übungen bieten sich insbesondere Unternehmen wie Google, Apple oder Microsoft an, über die sehr oft berichtet wird.

Mit einem Demokonto üben

Der Handel mit 60 Sekunden Optionen bietet neben hohen Gewinnchancen vor allem einen enormen Nervenkitzel. Dabei verhält es sich ähnlich wie in den letzten Sekunden einer Versteigerung. Wie bei Versteigerungen sollte auch bei 60-Sekunden-Optionen möglichst spät in den Handel eingestiegen werden. Dadurch erhöht sich die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss. Um sich mit den gesamten Möglichkeiten beim kurzfristigen Handel auseinanderzusetzen, empfiehlt es sich, zunächst mit einem kostenlosen Demokonto zu üben. Mittlerweile bieten einige Broker für binäre Optionen diese Möglichkeit an.

Expertentipp:

Der Handel mit 60-Sekunden-Optionen ist vor allem für erfahrene Trader eine gute Sache, da sie schon ein Gefühl für den Markt entwickelt haben. Wer als Anfänger einsteigen möchte, sollte das Demokonto zum Üben nutzen.

60-Sekunden-Optionen: Was ist der 60-Sekunden-Handel mit binären Optionen?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.02.2020

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5 Tipps für 60-Sekunden-Optionen

In nur einer Minute eine Rendite von 85 Prozent erzielen – für traditionelle Anleger mit Tages- oder Festgeldkonten muss dies wie Hohn klingen. Nach Abzug von Inflation ist es bei diesen Anlageformen oftmals schon ein Erfolg, wenn es zu keinem Wertverlust gekommen ist. Dass sich mit 60-Sekunden-Optionen ein Vielfaches verdienen lässt, klingt deshalb für viele Anleger eher unglaubwürdig. Dies ist es allerdings nur dann der Fall, wenn der Trader bei seinen Optionen entweder keine oder die falsche Strategie verfolgt. Ein nicht gut durchdachter Trade führt dann zumeist zu einem Totalverlust. Mit den folgenden 5 Tipps lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich minimieren.

Die passende Strategie für den 60-Sekunden-Handel

Zunächst einmal gilt es zu klären, worum es bei diesem sehr kurzfristigen Handel überhaupt geht. Basis beim 60-Sekunden-Handel sind die klassischen Call- oder Putoptionen. Dabei muss sich der Anleger entscheiden, ob ein Kurs innerhalb der noch offenen Restlaufzeit steigen oder fallen wird. Die Besonderheit liegt dabei in der sehr kurzen Laufzeit. Bisher werden 60-Sekunden-Optionen noch nicht von allen Brokern angeboten. Aufgrund der steigenden Nachfrage wird die Auswahl jedoch immer größer. Der große Reiz dabei ist, innerhalb von kürzester Zeit hohe Gewinne zu realisieren. Die richtige Vorbereitung ist dabei ein wichtiges Erfolgskriterium.

  1. Tipp: Basiswerte, die sich in Seitwärtsbewegung befinden, sind für 60-Sekunden-Optionen nicht geeignet. Hier ist die weitere Kursentwicklung nicht vorhersehbar und damit reine Glückssache. Dagegen bietet ein sich andeutender, weil vielleicht schon wiederholender, Kursausbruch sehr gute Möglichkeiten. Wie bei allen kurzfristigen Trades kommt es auch hier auf das richtige Timing an, damit der Kursausbruch nicht verpasst wird.
  2. Tipp: Im Vergleich zu Bluechips sind Rohstoffe mit einer bestimmten Volatilität für 60-Sekunden-Optionen besser geeignet. Beim kurzfristigen Handel sind spontane Kursbewegungen wichtig.
  3. Tipp: Kurzfristige Kursausbrüche lassen sich insbesondere durch ad hoc Meldungen von Unternehmen ableiten. So kommt es beispielsweise nach Gewinnwarnungen auch bei ansonsten stabilen Trends in der Regel zu kurzfristigen Kurseinbrüchen. Wichtig dabei ist, dass die Option erst nach Veröffentlichung der Meldung gestartet wird. Voraussetzung hierfür die Präsenz des Händlers am Rechner.
  4. Tipp: Ein sich stabil fortsetzender Trend bietet über das Trendfortsetzungsmuster eine gute Möglichkeit für 60-Sekunden-Optionen.
  5. Tipp: Bei bewegungsarmen Märkten ist das Verlustrisiko höher. Hier sind weder Kursausbrüche noch stabile Trends oder Seitwärtsbewegungen zu erwarten.

Ausreichende Vorbereitung ist wichtig

Beim kurzfristigen Handel ist gerade für Einsteiger eine gründliche Vorbereitung unabdingbar. Am Besten ist es, zunächst eine gewisse Zeit zu beobachten, wie die vorhandenen Basiswerte durch eingehende Live-Meldungen beeinflusst werden. Für solche Übungen bieten sich unter anderem die Aktien von Google, Apple oder Microsoft an, da über diese Unternehmen zahlreiche Meldungen verbreitet werden.

Expertenmeinung:

Der 60-Sekunden-Handel ist nicht für Einsteiger geeignet, da es hier ein gutes Händchen und ein optimales Gespür braucht, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wer jedoch übt, der kann sehr gute Erfolge erzielen.

Fazit zum Handel mit 60-Sekunden-Optionen

60-Sekunden-Optionen bieten in erster Linie zwei Dinge: Hohe Gewinnmöglichkeiten und einen echten Nervenkitzel. Ein bisschen erinnert dies an Versteigerungen auf mit der Spannung, ob das eigene Gebot den Zuschlag bringt. Wie bei einer Auktion sollte auch bei 60-Sekunden-Optionen möglichst spät eingestiegen werden. Dadurch erhöht sich die Chance auf einen erfolgreichen Trade und das Risiko eines plötzlichen Kursrückgangs ist geringer. Die Kursziele sind bei solch kurzfristigen Trades sehr eng gesetzt, sodass bereits kleine Abweichungen die Option aus dem Geld laufen lassen.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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