IWF sieht Gefahr für Weltwirtschaft wegen Coronavirus – Binäre Optionen 2020

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IWF sieht Gefahr für Weltwirtschaft wegen Coronavirus

5. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

IWF gibt Warnung heraus wegen Gefahr für Weltwirtschaft durch Coronavirus

Das neue Coronavirus beherrscht die Nachrichten und auch wir können leider keine Ausnahme machen da dieses Virus das Leben weltweit im Griff hat und auch echte Probleme verursacht, auch was die Weltwirtschaft angeht!

Auch das IWF hat jetzt das neue Coronavirus als Gefahr eingestuft, es könnte die Weltwirtschaft nachhaltig schwächen und bei längerer Dauer auch zu einem Finanzcrash führen aber vorerst geht man nur von einem Rückgang beim globalen Wachstum aus.

In den kommenden Wochen wird der IWF noch weitere Informationen bezüglich der Prognose für die Weltwirtschaft heraus bringen…mal sehen wie dann der IWF die Lage mit dem Coronavirus in Verbindung für die Weltwirtschaft einstuft…

Gefahr durch Coronavirus für Weltwirtschaft

Wie ich schon zu Beginn geschrieben habe hört man nur noch Coronavirus in den Medien und im Internet aber leider beeinflusst es so stark das Leben und die Weltwirtschaft das auch wir darüber berichten müssen um die nötigen Informationen zu liefern!

Wenn der IWF jetzt erst eine Gefahr durch das neue Coronavirus COVID-19 für die Weltwirtschaft sieht und eine Warnung heraus gibt möchte man eher Panik vermeiden und agiert daher vorsichtig mit solchen Warnungen.

Ganz verschweigen kann man es nicht denn wie will man den Menschen sonst erklären das es schon bei manchen Dingen zu Lieferengpässe kommt…in China sind Millionen Menschen Zuhause und Teile der Industrie und Firmen sind geschlossen, vor allem in der betroffenen Provinz.

IWF sieht Gefahr für Weltwirtschaft wegen Coronavirus

Wenn man sich jetzt noch die Märkte etwas genauer ansieht kann man enorme Verluste bei Indizes, Rohöl und Aktien sehen…im Gegenzug steigt das Edelmetall Gold was ein Zeichen dafür ist das Anleger derzeit lieber in Gold als in Aktien investieren.

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Fallende Kurse wegen Coronavirus bei Trading nutzen

Natürlich muss man jetzt ganz klar sagen das man beim Trading auf die fallenden Kurse bei Aktien, Indizes und Rohöl spekulieren muss um Gewinne zu erzielen und bei Gold setzt man auf den steigenden Kurs für Gewinne!

Folgende Broker können wir für Trading empfehlen:

Nutzen Sie jetzt die turbulenten Märkte die wegen dem neuen Coronavirus entstanden sind und spekulieren Sie wie bereits weiter oben angesprochen um beim Trading schnelle Gewinne zu erzielen.

Schliessen Sie jeden Tag Ihre Positionen und nehmen die Gewinne mit, derzeit ist es sicher am einfachsten beim Trading da die Kurse klare Richtungen aufweisen und das ist die Voraussetzung für den schnellen Gewinn beim Trading…

Was sind Optionen?

Informationen über Trading mit Forex, CFDs und Optionen

Gold nach Kurseinbruch wieder steigend

31. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Nach dem Kurseinbruch steigt Edelmetall Gold wieder

Mitte März hatte das Edelmetall einen großen Kurseinbruch, Anleger verkauften Gold um mit den Gewinnen die Verluste an anderer Stelle ausgleichen zu können die wegen dem Coronavirus entstanden sind!

Anfang März 2020 lag der Kurs für das Edelmetall Gold noch bei knapp unter 1700 US-Dollar und dann ging es im freien Fall bis auf unter 1470 US-Dollar und jetzt scheint es so als ob sich Gold wieder gefangen hat.

Dadurch das in China das normale Leben nach dem Coronavirus langsam wieder zurückkehrt steigen auch die Märkte langsam wieder und Gold konnte sich auf über 1660 US-Dollar steigern und notiert aktuell bei 1612 US-Dollar…

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13. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

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CFDs: Zwischen 69-89% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Ab 01.08.2020 treten beim Handel mit CFDs Einschränkungen bezüglich des Hebels und andere durch die ESMA getroffene Maßnahmen in Kraft!

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Die merkwürdigen Warnungen aus UK und Zypern vor CFD-Handel in Kryptowährungen

CFD-Handel ist riskant, und aufgrund der hohen Hebelwirkungen viel risikoreicher als normaler Aktienhandel – das ist allgemein bekannt. Genau so bekannt ist inzwischen beim breiten Publikum, wie schwankungsintensiv…

17. Oktober 2020 15:49

CFD-Handel ist riskant, und aufgrund der hohen Hebelwirkungen viel risikoreicher als normaler Aktienhandel – das ist allgemein bekannt. Genau so bekannt ist inzwischen beim breiten Publikum, wie schwankungsintensiv die Kurse von Kryptowährungen sind, wie zum Beispiel Bitcoins und Ethereum. Tagesschwankungen von mehr als 5% sind keine Seltenheit. Man kann als Trader viel gewinnen, aber auch viel verlieren.

Durch den Hebeleffekt von CFDs kann man diese Schwankungen noch vervielfachen, je nachdem wie viel Hebelwirkung ein bestimmter CFD-Broker seinen Kunden zugesteht. Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hatte im August für deutsche Kunden eine Nachschusspflicht für den CFD-Handel ausgeschlossen – also kann der Kunde in Windeseile weiterhin seine ganze Einlage verlieren – aber er kann eben nicht mehr verlieren als seine Einlage! In anderen europäischen Ländern beschränkten Aufsichtsbehörden unter anderem den maximalen Hebel, damit die Kundenkonten bei schnellen Marktbewegungen nicht zu schnell leergefegt werden.

Aber nun kommen nach unserer Meinung doch recht merkwürdige Warnungen von der britischen Aufsichtsbehörde FCA, die sich gegenüber der FT zum Thema Kryptowährungen äußerte. Man sei besorgt, dass immer mehr Privatkunden CFDs auf Kryptowährungen handeln. Die hohen Preisschwankungen dieser Basiswerte (also die Kryptowährungen) würden laut FCA ein signifikantes Risiko für Privatkunden mit sich bringen. Erst am Freitag hatte die zypriotische Finanzaufsicht CySec eine offizielle Warnung ausgesprochen. Der Handel sei hoch riskant, und nicht für alle Anleger geeignet. Auch gab man parallel dazu einen Hinweis an alle auf Zypern registrierten Finanzdienstleister heraus, worüber man die Kunden bei Produkten mit Bezug auf Kryptowährungen informieren müsse. Dazu zähle zum Beispiel der Hinweis, dass solche Produkte in der EU in keiner Weise reguliert seien.

Warum schreiben wir in unserem Artikel-Titel „merkwürdige Warnungen“? Nun, dass der CFD-Handel hochriskant ist, ist keine Neuigkeit. Dass die Schwankungen bei Kryptowährungen hoch sind, ist auch nichts Neues. Und hohe Verluste durch hoch gehebelte CFDs gab es vor der Einführungen von Krypto-CFDs jede Menge. Warum also sollte man vor Krypto-CFDs noch viel mehr warnen als vor anderen CFDs? Der Anleger entscheidet schließlich selbst über die Höhe seines verwendeten Hebels. Und der Anleger, der schließlich selbst entscheidet, handelt beispielsweise Bitcoin-CFDs gerade wegen den großen Kursschwankungen.

Also warum tut man so, als seien Privatkunden, die als eigenverantwortliche Selbsthändler am Markt agieren, kleine unmündige Kinder? Durch die höheren Krypto-Schwankungen mag der Handel in der Tat einen tick riskanter sein als der CFD-Handel auf Devisen oder Indizes, aber das ist nun wirklich eine Information, die in keinem Bankschließfach unter Verschluss liegt. Es wirkt eher so, als versuche man Kryptowährungen in eine verruchte Ecke zu stellen. Gewiss, auch wir haben schon mehr als ein Mal kritisch über Kryptowährungen berichtet, und die hohen Schwankungen und jüngsten enormen Kurszuwächse kann man gerne sehr kritisch betrachten.

Aber FCA und CySec tun hier so, als sei ein ganz neues Risiko entstanden. Dem ist nicht so. Kryptos sind nur eine neue Form von Spekulations-Vehikel, auf das die CFD-Broker ihre CFDs aufgelegt haben. Das Risiko liegt letztlich bei den Kunden. Sie handeln ganz bewusst diese Krypto-Produkte, weil sie die hohen Gewinne im Blick haben. Unsere Meinung: Auch wir sehen die schnellen Kurssteigerungen kritisch, aber letztlich obliegt es den Tradern selbst, ob sie dieses Risiko eingehen sollten. Warum sollte man dem mündigen Trader vorschreiben, was er zu tun hat? Schließlich geistern sogar Produkte wie „Binäre Optionen“ durch die Gegend… warum gibt es zu dem Thema eigentlich keinen großen Aufschrei?

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