Interactive Option Erfahrungen 2020 Test & Erfahrungsbericht

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Contents

Interactive Option Erfahrungen: Broker mit teurer Auszahlung – Test 2020

Interactive Option bietet Tradern nicht einfach nur die Möglichkeit, in den Handel mit Binären Optionen einzusteigen. Mit mehr als 100 Handelswerten und insgesamt sieben Handelsarten ist der Broker im Vergleich zur Konkurrenz breit aufgestellt. Parallel überzeugt das Angebot im Interactive Option Testbericht durch die hohe Ertragsmöglichkeit von bis zu 90 Prozent und der Tatsache, dass Interactive Option nach europäischen Standards reguliert wird. Federführend tritt hier die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC; Lizenz-Schlüssel CIF 225/14) in Erscheinung. Wie sehen die Interactive Option Bewertungen in den anderen Testkategorien aus? Die 60Sekunden.com-Redaktion hat die Ergebnisse im Interactive Option Erfahrungsbericht zusammengefasst.

  • 250 Euro Mindesteinzahlung
  • Erträge bis 90 Prozent möglich
  • Regulierung und Aufsicht durch CySEC
  • Handelstools wie Pairs oder One-Touch
  • Handel ab 25 Euro möglich
  • Mehrere Handelsplattformen

Themenübersicht:

Unser ausführlicher Interactive Option Erfahrungsbericht

1.) Handelskonditionen: Die Interactive Option Erfahrungen im Detail

Wer den Markt rund um CFDs oder Binären Optionen aufmerksam beobachtet, hat in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs bei den Brokern miterlebt. Quantität bedeutet aber nicht automatisch ein Plus bei der Qualität. Wie sehen die Interactive Option Erfahrungen an dieser Stelle aus? Der Broker bietet Tradern insgesamt vier verschiedene Handelskonten an. Einsteiger müssen bei Interactive Option leider etwas tiefer ins Portemonnaie greifen. Das Beginner-Konto (Blau) setzt ein Guthaben von 500 Euro voraus und erlaubt den Handel mit 50 Assets.

Ab 2.500 Euro haben Anleger Zugriff auf das Gold-Konto – und können bereits auf 70 Handelswerte zugreifen. Wirklich umfassend wird die Zahl der Assets und Serviceoptionen aber erst ab 10.000 Euro. So viel sollte man als Trader bei Interactive Option bereit sein für den High-Level-Support zu investieren. Konto Nummer 4 ist das VIP, welches ab 25.000 Euro Handelsguthaben geführt wird.

Übrigens: Im Test ist der Redaktion eine Besonderheit aufgefallen. Zwar wird das Beginner-Konto erst ab 500 Euro eröffnet. Die Höhe der Mindesteinzahlung bei Interactive Option ist wesentlich niedriger – und liegt bei 250 Euro.

Einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz hat Interactive Option aber. Die Eröffnung von Positionen ist bereits ab einem Euro möglich. Legt man diese Messlatte an andere Broker an, liegen viele Anbieter deutlich über dieser Schwelle. Unterm Strich ist die Interactive Option Meinung unserer Redaktion geteilt. 500 Euro für die Eröffnung des Handelskontos und 250 Euro Mindesteinzahlung liegen im Brokervergleich ganz klar am oberen Ende der Skala. Mindesthandelsbeträge von einem Euro sind hingegen das krasse Gegenteil.

Interactive Option Test – Der erste Blick auf den Broker

Unser Testurteil: 8 Punkte

2.) Handelsarten: Interactive Option Test – mehr Rendite dank sieben Handelsarten

Ein breites Spektrum verschiedener Handelsarten – als Trader geht man bei Binären Optionen von eingeschränkter Flexibilität aus. Der Broker Interactive Option zeigt im Testbericht, dass man mit dieser Einstellung durchaus auch falsch liegen kann. Im Interactive Option Erfahrungsbericht ist die Redaktion auf ein breites Spektrum ganz unterschiedlicher Handelsarten gestoßen.

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Binäre Optionen als Put- oder Call-Variante sind heute Standard. Interactive Option geht deutlich weiter. Neben den heute bei vielen Brokern verbreiteten Long- und Short-Term-Optionen (Turbo) bietet Interactive Option mit insgesamt sieben verschiedenen Handelsarten ein deutlich weiterreichendes Spektrum. Trader können auf:

  • Pairs
  • One-Touch-Option
  • Ladder und
  • Devisen

für den Handel setzen. In Bezug auf die Handelsarten setzt sich Interactive Option damit deutlich an die Spitze. Es gibt kaum Konkurrenten, die an dieser Stelle ähnlich breit aufgestellt sind.

Unser Testurteil: 10 Punkte

3.) Kein Bonus beim Broker – Unsere Interactive Option Erfahrungen

Als Trader erwartet man von einem zuverlässigen und seriösen Broker, dass Hinweise auf Boni klar und deutlich dargestellt werden. Am Markt scheint sich dieser Anspruch noch nicht bis in den letzten Winkel herumgesprochen zu haben. Interactive Option gehört zu jenen Anbietern, die keinen Bonus anbieten. Wer jedoch nicht auf ein entsprechendes Angebot verzichten möchte, findet beispielsweise beim Broker Binary.com diverse Boni.

Unser Testurteil: 8 Punkte

4.) Kundensupport: Interactive Option punktet mit schnellen Supportlösungen

Support und Kundenservice muss in den Augen der 60Sekunden.com-Redaktion beim Handel mit Finanzprodukten einfach groß geschrieben werden. Aus Anlegersicht stellt sich andernfalls umgehend die Frage, ob Interactive Option seriös ist? Generell erreichen Trader einen Mitarbeiter im Kundenservice des Brokers auf ganz unterschiedlichen Wegen.

Gängig ist heute die Arbeit mit Supportlösungen via:

  • E-Mail oder
  • Telefon.

Im Interactive Option Testbericht fällt das Unternehmen hierbei durch zwei Punkte sehr positiv auf. Einerseits steht Anlegern aus dem deutschsprachigen Raum eine Hotline mit deutscher Landesvorwahl zur Verfügung. Gleichzeitig bietet der Broker für den Kontakt per E-Mail für einzelne Abteilungen jeweils eigene Adressen zur Verfügung. Parallel ist auf der Kontaktseite eine Faxnummer aufrufbar.

Für die Interactive Option Bewertung deutlich Pluspunkte sammelt der Broker aber noch durch einen anderen Aspekt. Die Rede ist vom Live-Chat. Mit dessen Hilfe lassen sich Probleme in Echtzeit klären. Eine echte Überraschung ist die Tatsache, dass unsere Redaktion deutschsprachige Mitarbeiter auch am Wochenende (Sonntag) erreicht hat. Hier muss es für den Interactive Option Test einfach einen Daumen nach oben geben!

Übrigens: Interactive Option ergänzt das Support- und Serviceportfolio um ein deutschsprachiges FAQ. Letzteres bleibt im Umfang zwar überschaubar, ist aber definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.

Interactive Option Kundenservice – Handel an der Börse mit Live-Chat

Unser Testurteil: 10 Punkte

5.) Zusatzangebote: Interactive Option Meinungen zum Zusatzportfolio

Wer Erfahrungen mit Interactive Option macht, stößt auf klare Strukturen und ein umfassendes Portfolio bei den Handelsarten. Der Broker hat abseits des Tradings gerade für Einsteiger besondere Angebote zusammengeschnürt – in Form einer Akademie. Auf diese Weise steht gerade Beginnern eine Option zur Verfügung, um erste Schritte zu erlernen und sich mit dem Handel vertraut zu machen.

Der Vorteil liegt darin, dass die Inhalte nicht einfach nur über die Webseite aufgerufen werden können. Interactive Option bindet das „Ausbildungszentrum“ in eine App ein. Gleichzeitig steht – neben einem eBook – für den Trader ein eigener Videobereich zur Verfügung. Mittlerweile bieten einige Broker ähnliche Zusatzpakete an. In der Interactive Option Bewertung gibt es trotzdem Pluspunkte, da die Inhalte in deutscher Sprache zur Verfügung stehen.

Unser Testurteil: 8 Punkte

6.) Zusatzinformation: Teilweise widersprüchliche Angaben bei Interactive Option

Interactive Option setzt mit sieben Handelsarten auf ein breites Angebotsportfolio und punktet mit den vielfältigen Supportoptionen. An einigen Stellen fällt der Broker im Interactive Option Test allerdings nicht so positiv auf. Dies betrifft auf der einen Seite die Bevorzugung der hochkapitalisierten Konten. Auf der anderen Seite liefert die Webseite in Bezug auf einige Sachverhalte widersprüchliche Informationen. Wo ist der 60Sekunden.com-Redaktion dieser Aspekt besonders stark ins Auge gefallen?

Anleger finden stark voneinander abweichende Informationen im Hinblick auf Einzahlungen auf das Handelskonto. Hier ist in den FAQ die Rede von:

  • 250 Euro Mindesteinzahlungshöhe bzw.
  • 100 Euro Mindesteinzahlungshöhe (für Überweisung und Kreditkarte).

An dieser Stelle muss Interactive Option nachbessern. Ein weiterer Minuspunkt für die Interactive Option Meinung ist das Gebührenmodell des Brokers. Zwar wirbt man auf der Seite mit dem Slogan eines provisionsfreien Handels. Sobald sich Trader Kapital auf ihr Bankkonto auszahlen lassen, wird es bei Interactive Option allerdings teuer, da für diese Auszahlungsoption 25 Euro verlangt werden. Mit 7 – 10 Tagen Bearbeitungszeit nimmt die Auszahlungsanfrage zudem ein erhebliches Zeitfenster in Anspruch.

Zwar fallen Auszahlungsgebühren für Transaktionen auf die Kreditkarte nicht an. Aber: An dieser Stelle schränkt der Broker das Maximum für Auszahlungen auf 5.000 Euro ein. Zu den gängigen Einzahlungsoptionen gehören bei Interactive Option übrigens:

  • Kreditkarten (VISA, MasterCard)
  • Banküberweisungen und
  • E-Wallets wie SKRILL, PayPal oder NETELLER.

7.) Handelsplattform: Mobiler Handel bei Interactive Option

Einige Broker arbeiten für den Handel mit Binären Optionen mit clientbasierter Software, die sich Trader erst herunterladen müssen. Das Problem: Unterschiedliche Systemkonfigurationen führen schnell zu Problemen mit der Installation oder dem Start der Anwendung. Wie sieht die Interactive Option Erfahrung im Zusammenhang mit der Handelsplattform aus? Der Broker hat sich gegen Software zum Herunterladen auf den PC entschieden.

Stattdessen arbeitet Interactive Option mit einer webbasierten Anwendung, die der Anleger einfach über die Webseite erreicht. Nach der Anmeldung und Eröffnung des Handelskontos loggt sich der Trader in seine Account ein und kann sich für die favorisierten Handelsarten entscheiden. Der Zugriff vom PC oder Laptop setzt natürlich voraus, dass Interactive Option ein Maximum an Sicherheit im Auge behält. Gleichzeitig muss natürlich auch der Anwender die Sicherheit auf dem Rechner beobachten.

Und wie sieht der Handel unterwegs aus? Smartphones und Tablets sind heute bei vielen Anlegern ein Tradingtool. Interactive Option hat daher Apps entwickelt, die sowohl auf Android-Geräten als auch Apple-Hardware lauffähig sind.

Interactive Option – Handeln mit dem Konto der Wahl

Fazit: Interactive Option hinterlässt gemischte Gefühle

Gesamturteil: 40/50 Punkte

Interactive Option gehört in die Kategorie Broker, bei denen man im Test ein Fazit mit gemischten Gefühlen zieht. Es gibt Bereiche, in denen das Unternehmen seine Konkurrenten aussticht. Dazu gehört der Umfang an Handelsmöglichkeiten. Gleichzeitig hat man auch im Hinblick auf die Handelsplattformen seine Hausaufgaben gemacht. Weniger gelungen für eine durchweg positive Interactive Option Bewertung ist die starke inhaltliche Staffelung bei den Handelskonten. Eher nach hinten rutscht der Broker bei den Interactive Option Erfahrungen durch die Hürden beim Mindestguthaben und den Einzahlungen. Aus Sicht unserer Redaktion gänzlich am Ziel vorbei schießt der Broker hinsichtlich der Auszahlungsgebühren und Widersprüche im FAQ-Segment zu den Zahlungsbedingungen.

8.) Fragen und Antworten zum Broker

Ist Interactive Option ein seriöser Binäre Optionen Broker?

Aus Sicht der 60Sekunden-com-Redaktion ist Interactive Option seriös. Im Test ist der Broker gerade bei den wirklich wichtigen Aspekten in keinem Punkt durchgefallen. Es findet eine Regulierung und Aufsicht nach europäischen Standards statt. Parallel fokussiert sich das Unternehmen auf eine Know your customer-Politik (KYC) und arbeitet gegen Geldwäsche. Und die Pegase Capital Limited ist mit einem Registrierschlüssel bei der BaFin als grenzüberschreitender Dienstleister eingetragen. Dennoch sind für den Erfahrungsbericht einige Punkte aufgefallen, an denen man Verbesserungspotenzial hat.

Warum stehen mir nicht die versprochenen 100 Assets zur Verfügung?

Die Erfahrungen mit Interactive Option zeigen, dass der Broker höher kapitalisierte Handelskonten bevorzugt. Diese Tatsache bezieht sich nicht nur auf Gebühren für Abhebungen oder den Support. Leider schränkt der Broker für Blau- und Gold-Kunden den Marktzugang ein. Besonders deutlich schrumpft das Portfolio der Handelswerte bei Eröffnung eines Beginnerkontos zusammen. Hier stehen lediglich 50 Assets für den Handel zur Verfügung. Gleichzeitig liegt die Auszahlung mit 75 Prozent hier unter den Erwartungen.

Was ist bei Interactive Option unter einer One-Touch-Option zu verstehen?

Hierbei handelt es sich um eine Tradingvariante, die der Broker anbietet. Anders als im klassischen Handel mit Binären Optionen, die einen Gewinn bei steigenden oder fallenden Kursen realisieren, steht bei One-Touch-Optionen das Erreichen einer definierten Zielmarke im Mittelpunkt. Berührt der Kurs in der Laufzeit die Linie, realisiert der Anleger einen Gewinn. One-Touch-Optionen können sowohl in Richtung steigender Kursverläufe als auch auf sinkende Kurse gehandelt werden.

Warum belastet der Broker das Handelskonto mit 25 Euro?

Trader haben inzwischen eine relativ breite Auswahl an ganz verschiedenen Brokern – auch beim Handel mit Binären Optionen. Die Einrichtung eines Handelskontos ist unkompliziert. Häufiger wird die Tradingfrequenz nach einigen Wochen geringer. Um Anleger zu einer gewissen Aktivität anzuhalten, gelten Handelskonten mit bis zu zehn Transaktionen in drei Monaten als inaktiv. Interactive Option behält sich für diesen Fall die Belastung des Guthabens mit 25 Euro vor. Bei nicht ausreichendem Guthaben wird das gesamte Guthaben belastet.

Gibt es bei den Auszahlungen etwas zu beachten?

Anleger können bei Interactive Option auf Handelswerte der Börse nach einer Einzahlung zugreifen und Guthaben auf verschiedenen Wegen überweisen. Für Auszahlungen gelten aber gesonderte Regelungen. So kann die Gutschrift auf eine Kreditkarte nur in Höhe der von hier aus vorgenommenen Einzahlung erfolgen. Beträge, die darüber hinausgehen, lassen sich beispielsweise per Banküberweisung auszahlen. Aber: Hier fällt die bereits erwähnte Gebühr von 25 Euro an.

JFD Brokers Erfahrungen 2020 » Broker Test & Erfahrungsbericht!

JFD Brokers Erfahrungsbericht: DMA-Trading von über 800 Basiswerten
JFD Brokers ist ein in Zypern regulierter FX/CFD Broker mit 800 Basiswerten und STP/DMA-Marktmodell mit „Matched Principal Broker“-Lizenz. Als Handelsplattform dient MetaTrader4. Der Broker rühmt sich mit dem gänzlichen Ausschluss von Interessenskonflikten und niedrig angesetzten Kommissionen. Zu der Zielgruppe, die mit JFD Brokers Erfahrungen macht gehören primär Einsteiger und Fortgeschrittene.

Besonderheiten im JFD Brokers Test

  • Besonders großer Basiswertekatalog (über 800 Finanzprodukte)
  • Kundenfreundliches DMA-Trading
  • Spreads ab 0 Pips

Interessanter Video Erfahrungsbericht von JFD Brokers (© forexhandel.org)

Vorteile und Nachteile in der JFD Brokers Bewertung

Vorteile:

  • Vorteile: STP/DMA-Marktmodell ohne Interessenskonflikte
  • Broker verdient Geld ausschließlich durch Kommissionen
  • ca. 800 Basiswerte handelbar (FX, Aktien, Indizes, Rohstoffe u. Anleihen)
  • Niedrige Kommissionen

Nachteile:

  • Sitz und Regulierung in Zypern

Im JFD Brokers Test hat insbesondere das kundenfreundliche DMA-Marktmodell des Anbieters überzeugt, das einen Handel ohne Interessenskonflikt verspricht. Darüber hinaus verdient der Broker selbst ausschließlich an der Kommission, die recht niedrig ausfällt und dementsprechend mit kundenfreundlichen Spreads verbunden ist. Zu guter Letzt überzeugt insbesondere der Basiswertekatalog des Unternehmens durch über 800 Währungspaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe und Anleihen, die über das zypriotische Sicherungsumfeld des Anbieters hinwegtrösten können.

Die Konditionen im Überblick: Spreads, Kommissionen und Co.

  • Mindesteinlage: 500 €
  • Kommissionen Forex: 2,75 EUR pro Standard-Lot
  • Spreads Forex: Ab 0,00 Pips (Spreads des Bankenpools)
  • Kommissionen Index/Rohstoff/Bond CFDs: 0,10 EUR / pro 1 CFD
  • Spreads Index/Rohstoff/Bond CFDs: Marktspread
  • Kommissionen Aktien CFDs: 0,1% (EU-Aktien), 2,5 cents (US-Aktien)
  • Stop Out-Level: 75%

1.) JFD Brokers und das Sicherungsumfeld im Detail

Das Unternehmen ist seit Dezember 2020 am Markt aktiv und handelt eigenen Angaben zufolge mit Kunden aus mehr 60 Ländern. Der Sitz des Unternehmens befindet sich im zypriotischen Limassol. Zuständig für die Regulierung ist dadurch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Es besteht Anschluss an den zypriotischen Sicherungsfonds ICF, der im Insolvenzfall bis zu 20.000 Euro pro Kunde (aus offenen Geschäften) schützt. Wichtiger jedoch: Die Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen verwahrt und gelangen nicht in den zypriotischen Finanzsektor. Einzahlungen erfolgen zugunsten von Konten bei der deutschen Wirecard Bank AG. Im Anschluss daran werden Kundengelder bei der britischen Royal Bank of Scotland verwahrt.

JFD Brokers erfreut sich eines großen Kundenstammes aus Tradern aus über 60 verschiedenen Ländern

2.) Tradingkonditionen und Mindesteinlage im Check

Die ausschließlich auf Kommissionen basierende Einnahmebasis des Brokers ist ein Pluspunkt im JFD Brokers Test. Die Spreads sind dem Marktmodell entsprechend in allen Basiswerten variabel und beginnen im besten Fall bei 0,00 Pips (im FX Handel). Die Kommissionen im Devisenhandel wurden mit 2,75 Euro pro Standard-Lot (100.000 Einheiten der Basiswährung) moderat angesetzt. Im Handel mit CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Anleihen beträgt die Kommission 0,10 EUR pro gehandeltem CFD. Bei Aktien CFDs richtet sich die Kommission nach dem Börsenplatz der Aktie; bei EU-Aktien fallen 0,10 Prozent des gehebelten Transaktionsvolumens, bei US-Aktien 2,5 Cent je Aktie an.
Wie viele Heavy Trader bislang mit JFD Brokers Erfahrungen machen ist unbekannt. Bekannt sind aber die Handelsvolumina, ab denen mit der Kundenbetreuung Rabatte ausgehandelt werden können. Im FX Handel sind Preisnachlässe auf die regulären Konditionen ab einem monatlichen Handelsvolumen von 10 Millionen USD möglich. Im CFD Handel sind Rabatte ab 2.000 Trades pro Monat (Round Turn) möglich. Ein derartiges Rabattsystem ist eher unüblich und eine Ausnahme im CFD Broker Vergleich.

3.) Wie sieht das Handelsangebot bei JFD Brokers aus?

Der Instrumentenkatalog umfasst im Detail 65 FX-Währungspaare, 18 Rohstoffe, 4 Anleihen, Gold+Silber, 16 Indizes und mehr als 500 Aktien aus den USA und Europa von 80 Handelsplätzen. Orders im FX Handel werden ohne Änderung an den Kursen an einen Liquiditätspool mit 15 Tier-1-Banken weitergeleitet. Im CFD Handel wird zu den Kursen der jeweiligen Referenzbörse gehandelt (Aktien) bzw. zu „Real Market OTC-Spreads von verschiedenen Liquiditätsanbietern und Pools“.
Das Agenturmodell (Matched Principal Broker) ist ein positiver Aspekt in der JFD Brokers Bewertung, der von vielen integren (!) Market Makern bislang leider außer Acht gelassen wird: Laut den Befugnissen der Lizenz darf der Broker „keine eigenen Positionen gegen den Kunden eingehen und das Handelsrisiko der Kunden nicht als Market Maker tragen“. Das Handelshaus agiere deshalb „ausschließlich als Vermittler zwischen ihren Kunden, Partnern, Liquiditätsanbietern und Börsen“.

JFD Brokers hat über 800 verschiedene Finanzinstrumente zu bieten

4.) Können Kunden risikofrei über ein Demokonto handeln?

Kunden von JFD Brokers können durchaus dem risikofreien Handel über ein Demokonto nachgehen, was im Forex Broker Vergleich kein besonders außergewöhnliches Angebot darstellt.. Unerfahrene Einsteiger können dabei mit JFD Brokers Erfahrungen im Börsenhandel sammeln, fortgeschrittene Trader können unterschiedliche Tradingstrategien testen, ohne reale Verluste einfahren zu müssen und Profis können das Demokonto nutzen, um verschiedene Handelsplattformen kennenzulernen. Dieses Demokonto ist bei JFD Brokers ohne maximale Laufzeit verfügbar und verspricht einen benutzerfreundlichen Handel mit virtuellem Kapital über den MetaTrader 4 – ob Kurse dabei live wiedergegeben oder nachgestellt werden, erfährt der Trader vor seiner Kontoeröffnung allerdings nicht.

5.) Bonusangebot: Keine Boni für Kunden im JFD Brokers Test

Onlinebroker nutzen von Zeit zu Zeit gern attraktive Bonusprogramme, um Neukunden anzulocken und um die Bindung zu Bestandskunden zu festigen – JFD Brokers hat dies allerdings scheinbar gar nicht nötig: Vom zypriotischen Unternehmen werden weder Neukunden-, Einzahlungs- oder Werbeboni angeboten. Trader, die nicht auf dieses Zusatzangebot verzichten möchten, können sich das Bonusprogramm bei AvaTrade anschauen.

6.) Welche Tradingplattform steht Kunden zur Verfügung?

Als Handelsoberfläche dient MetaTrader 4. MT4 kommt auch bei diversen anderen Brokern zum Einsatz und hat sich als „Branchenstandard“ etabliert. Die starke Verbreitung ist nicht nur auf den Umstand zu zurückzuführen, dass die Plattform Broker kein Geld kostet. Die einfache Programmiersprache (MQL4) bildet die Basis für eine ausgereifte Entwicklungs- und Testumgebung für automatisierte Handelssysteme (Expert Advisors). Auch deren Import ist unkompliziert möglich. Ansonsten bietet MT4 alle gängigen Handels- und Analysefunktionen inklusive Chartingtool. Dass die Nachfolgeversion MT5 bislang nicht angeboten wird sollte allenfalls für einen kleinen Teil der potenziellen Kunden einen Schwachpunkt in der JFD Brokers Bewertung darstellen. Dafür können Kunden allerdings über die MT4+ App für iOS und Android auch dem mobilen Handel nachgehen, was wiederum für das Unternehmen spricht – ebenso wie die zahlreichen Zusatzfeatures für den herkömmlichen MetaTrader 4.

7.) Leitfaden: Step by Step zum Konto bei JFD Brokers

Trader, die zum ersten Mal ein Handelskonto bei einem Onlinebroker wie JFD Brokers eröffnen, haben nicht selten auch mit Unsicherheiten und scheinbar unüberwindbaren Hindernissen zu kämpfen. Aus diesem Grund haben wir einen kleinen Leitfaden für eine erfolgreiche Kontoeröffnung bei JFD Brokers zusammengefasst, von dem Neukunden des Unternehmens hoffentlich profitieren können.

1. Füllen Sie das Onlineformular aus
Zunächst müssen Sie sich bei JFD Brokers registrieren. Füllen Sie hierfür das Onlineformular aus, das Sie nach einem Klick auf „Live-Konto“ erwartet. Hier werden einige Angaben zu Ihrer Person und Ihrer Handelserfahrung erfragt, die für die Kontoeröffnung relevant sein können.
2. Nehmen Sie Ihre Ersteinzahlung vor
Ist das Onlineformular erfolgreich ausgefüllt, wird Ihr Handelskonto vom Broker eröffnet und Sie erhalten die Zugangsdaten dafür per Mail. Daraufhin können Sie direkt Ihre Ersteinzahlung per Banküberweisung oder Onlineeinzahlung vornehmen – beachten Sie dabei die Mindesteinlage von 500 €.
3. Legitimieren Sie sich
Haben Sie nun erfolgreich handeln können, wird es Zeit, sich den erwirtschafteten Gewinn auszahlen zu lassen – doch Vorsicht: Zunächst müssen Sie sich erfolgreich legitimieren. Senden Sie dem Broker hierfür eine Kopie Ihres Personalausweises und einer aktuellen Verbraucherrechnung zu und warten Sie die Zustimmung des Brokers ab.

8.) Unser JFD Brokers Test zu Service, Support und Bildung

Der Kundenservice ist per Mail, Fax, Telefon und Live-Chat erreichbar und ebenso wie der Internetauftritt nahezu durchgängig deutschsprachig. Im Hinblick auf Aus- und Weiterbildungsangebote hält sich der Broker zurück: Über einige Webinare zu Themen wie EW, TA und Risikomanagement hinaus wird Kunden und Interessenten wenig angeboten. Da auch um Kunden mit bislang überschaubarer Erfahrung im außerbörslichen Handel geworben wird darf dies als Schwachpunkt im JFD Brokers Test eingestuft werden.

9.) Schnell und einfach einzahlen mit unseren 3 Tipps

Insbesondere für unerfahrene Einsteiger ist es häufig mit großen Mühen und Unsicherheiten verbunden, eine Einzahlung auf das neu eröffnete Handelskonto vorzunehmen. Aus diesem Grund finden Sie hier drei wertvolle Tipps, welche die Transaktion erleichtern können.

1. Beachten Sie die Einzahlungsgebühren:
Diese können nicht nur vom Broker, sondern auch von Banken oder Kreditkartenbetreibern erhoben werden und für unnötigen Frust bei der Ersteinzahlung sorgen.
2. Informieren Sie sich über die Transaktionsdauer:
Möchten Sie so schnell wie möglich handeln, sollten Sie sich rechtzeitig über die Transaktionsdauer informieren – so verhindern Sie Verzögerungen beim Handel über den neuen Onlinebroker.
3. Legitimieren Sie sich:
Vor einer Auszahlung sollten Sie schließlich sicherstellen, dass Sie sich bereits erfolgreich legitimiert haben – fragen Sie bei Zweifeln am besten nochmal beim Kundensupport des Anbieters nach.

10.) JFD Brokers Erfahrungen in der Fachpresse

In der Fachpresse spielt der Broker wie viele anderen Konkurrenten aus Zypern auch eine bestenfalls untergeordnete Rolle. Das Angebot wurde bis dato keinem aussagekräftigen Test unterzogen.
Bislang sind leider keine JFD Brokers Erfahrungen der Fachpresse vorhanden. Vermutlich ist der zypriotische Stammsitz des Unternehmens die Ursache des mangelnden Interesses.

Weiter zu JFD Brokers Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

AvaTrade Erfahrungen 2020 » Broker im Test & Erfahrungsbericht!

AvaTrade Erfahrungsbericht: Traden mit attraktiven Boni

Der im irischen Dublin ansässige Broker AvaTrade wurde von Händlern für Händler entworfen und spiegelt die gesamte Erfahrung der Initiatoren wieder. Neben dem Tool des MirrorTrader, einer Copyfunktion anderer Trades, bietet der Anbieter nach unserer AvaTrade Erfahrung zahlreiche weitere Features, die den Handel mit AvaTrade komfortabel und sicher gestalten. Informieren sie sich hier über die weiteren Details.

Pro

  • Niedrige Mindesteinlage
  • Deutschsprachiger Support
  • Umfangreiches Bildungsangebot
  • Kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Demokonto
  • Attraktive Boni
  • Keine Kommissionen

Contra

In unserem AvaTrade Erfahrungsbericht konnten wir nahezu ausschließlich positive Ergebnisse verzeichnen: Die niedrige Mindesteinlage von nur 100 € hat im Test ebenso überzeugt wie der deutschsprachige Kundensupport, das umfangreiche Bildungsangebot und das kundenfreundliche Demokonto des Unternehmens. Auch beim Handel über ein Real-Konto können Trader von attraktiven Boni profitieren, ohne Kommissionen entrichten zu müssen – über die Tatsache, dass AvaTrade nicht durch die BaFin oder die FCA, sondern stattdessen „nur“ über die irische CBI und die australische ASIC reguliert wird, sollten Kunden dabei ruhig hinwegsehen können.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

EU-Sitz und Regulierung Sitz in Dublin, Irland. Regulierung durch australische ASIC und irische CBI
Mindesteinlage ab 100 Euro oder 100 US-Dollar
Deutscher Support Ja, erreichbar über E-Mail, Rückrufformular oder LiveChat
Webinare, Einführung Umfangreiche Aus- und Weiterbildungsseminare, Webinare, Tutorials
Demokonto Ja, kostenlos und zeitlich unbegrenzt.
Anzahl der Handelsgüter 64 Währungspaare, über 80 Aktien, 16 Rohstoffe, 20 Indizes, 5 Anleihen und 22 ETFs
1-Klick-Handel —-
Einzahlungsbonus Nein, da von den Finanzaufsichtsbehörden für Privattrader verboten
Kommission Nein, nur Spreads
Plattform / Mobile Trading AvaTrader, MirrorTrader, MetaTrader 4. AvaTrader und MT 4 sind als mobile Plattformen erhältlich.
Spread EUR / USD Zwischen 1 und 1,8, Spreads sind variabel.
Maximaler Hebel 1:30 (Major Forex-Paare)
Hedging Zulässig
Sonstiges

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1.) Gut zu wissen: Infos zum Unternehmen und der Sicherheit

Gegründet im Jahr 2006, ist der Broker mit Sitz in Dublin einer der Marktführer in Europa. Über 200.000 Kunden in 160 Ländern setzen monatlich mit über 2 Millionen Trades ein Volumen von rund 50 Milliarden Euro um, wie Interessenten dem AvaTrade Erfahrungsbericht entnehmen können. Allein im vergangenen Jahr erhielt der Broker fünf Auszeichnungen, unter anderem als „bester Forex Broker “. Die Gründerväter des Unternehmens sind allesamt ehemalige Devisenhändler, die eine entsprechende Erfahrung in den Aufbau des Portals eingebracht haben. Dieser Background lässt viele Ängste mit Blick auf einen möglichen Betrug bei Brokern schwinden.
Auch in Bezug auf die Sicherheit der Kundengelder müssen die Anleger bei AvaTrade keinerlei Befürchtungen haben. Und auch ein AvaTrade-Betrug mit Blick auf das Kundenkapital ist hier generell nicht zu erwarten. Die Gelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt, darüber hinaus besteht im Rahmen der MiFID eine Einlagensicherung bis zu 50.000 Euro. Die Regulierung erfolgt sowohl über die australische ASIC als auch über die irische CBI. In puncto Seriosität sei an dieser Stelle auf die zahlreichen Auszeichnungen verwiesen, die der Broker in der Vergangenheit seitens der Fachpresse und der Brancheninsider erhalten hat. Ein Unternehmen, welches durch unseriöses Geschäftsgebaren auffällt, dürfte kaum auf Auszeichnungen als bester Broker oder Anbieter mit der besten Handelsplattform hoffen.

2.) Handelskonditionen: Wie teuer ist Trading wirklich?

Um erfolgreich über AvaTrade handeln zu können, müssen Trader sich in erster Linie mit den Handelskonditionen des Unternehmens auseinandersetzen und dabei sicherstellen, dass das Gebührenmodell der persönlichen Handelsstrategie entspricht – während manche Trader dabei nämlich auf Kommissionen angewiesen sind, funktionieren andere Handelsstrategien auch problemlos nur mit Spreads. Auch die Mindesteinlage ist dabei von großer Wichtigkeit, die bei AvaTrade bei 100 € liegt und demnach auch Einsteigern mit kleinem Kapital den Weg in die Tradingwelt ebnet. Daraufhin können Kunden zu festen & variablen Spreads handeln, die sich beispielsweise bei EUR/USD auf 1 bzw. 1,8 Pips belaufen können. Genaue Angaben zu sämtlichen anfallenden Konditionen können Kunden den Handelsbedingungen entnehmen, die auf der Website des Unternehmens verzeichnet sind.

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3.) Diese Finanzprodukte stehen zum Handel zur Verfügung

Das Handelsangebot umfasst einschließlich ETFs und Bonds insgesamt nahezu 200 handelbare Werte. Auch in diesem Bereich fällt die AvaTrade Erfahrung also überdurchschnittlich gut aus. Für den Handel stehen drei Plattformen zur Verfügung. Der hauseigene AvaTrader und die bekannte Plattform MetaTrader 4 werden um den MirrorTrader ergänzt. Diese Plattform erlaubt es nach unseren Erfahrungen, Trades anderer Anleger direkt in das eigene Handelsbuch zu kopieren und eignet sich somit speziell für Einsteiger, die noch weitere Erfahrungen sammeln möchten. Der AvaTrader und MT 4 stehen selbstverständlich auch als mobile Plattformen zur Verfügung, um den Handel auch von unterwegs zu ermöglichen.

Vanilla-Optionen bei AvaTrade im OTC-Handel

Bei Avatrade haben Trader zusätzlich zu dem bereits weit gefassten Handelsangebot die Möglichkeit, Vanilla Optionen an der Börse zu handeln. Im Gegensatz zu den manipulierbaren Binären Optionen sind die Kurse der Vanilla Optionen Echtzeitkurse der jeweiligen Börse und werden nicht vom Broker berechnet. Die Kurse werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt.
Der Handel mit Vanilla Optionen läuft über Terminbörsen, beispielsweise die Chicago Board Options Exchange oder EUREX in Europa.

Für den Optionshandel gibt es bei AvaTrade den AvaOptions Bereich, wo Optionen mit Laufzeiten von einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr gehandelt werden können. Zu den Underlyings gehören mehr als 40 Forex-Paare sowie Gold und Silber mit Vanilla Calls und Puts. Hierbei können versierte Trader Optionen sehr vielseitig einsetzen, während Einsteiger und eher zurückhaltende Anleger eher zu Long-Strategien, wie dem Kauf von Optionen oder Optionsspreads greifen können und damit einen Einstieg in den Markt bei gleichzeitig kontrollierbaren Risiken vollziehen. Ein professionelles Tool für das Risikomanagement soll dabei helfen, das eigene Risiko zu analysieren. Die Produkte und Tools der AvaOptions-Plattform sind flexibel kombinierbar, um Anlegern so mehr Möglichkeiten für Gewinne zu eröffnen.

4.) Wertvolle Tipps zum Demokonto bei AvaTrade

Neben einem exzellenten Ausbildungsprogramm für Einsteiger und hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeiten für fortgeschrittene Händler steht selbstverständlich auch ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, um die in den Tutorials und Webinaren theoretischen und frisch erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Solche Erfahrungen sind wichtig, weil Trader so ohne Risiko in den Handel starten können.

5.) Erfolgreiche Trader wurden belohnt: Boni bei AvaTrade

Hinweis: Aufgrund von Beschränkungen durch die Finanzbehörden dürfen CFD/Forex Broker innerhalb der EU keine Boni für Einzahlungen für private Trader mehr gewähren. Die folgenden Informationen richten sich daher ausdrücklich NICHT an private Trader. Nur als „professionelle Händler“ eingestufte Trader erhalten ggf. Prämien. Der folgende Abschnitt bezieht sich daher auf einen Bonus, den AvaTrade in der Vergangenheit gezahlt hat.
Neukunden erhielten auf ihre Ersteinzahlung von nur 100 Euro einen Bonus von 50 Euro, für 300 Euro wurde laut AvaTrade Erfahrungsbericht bereits ein Broker Bonus in Höhe von 100 Euro gutgeschrieben. Die Obergrenze lag bei 5.000 Euro bei einem Volumen von 100.000 Euro Einlage. Freundschaftswerbungen wurden in Abhängigkeit vom eigenen Kontotyp in einer Größenordnung zwischen 50 und 150 Euro honoriert.

AvaTrade Ratgeber:

6.) Über welche Plattformen können Kunden handeln?

Auf der Suche nach dem richtigen Onlinebroker sollte den verfügbaren Handelsplattformen besonders große Beachtung geschenkt werden, da diese in manchen Fällen über Gewinn und Verlust entscheiden können. Unsere AvaTrade Erfahrung hat diesbezüglich gezeigt, dass das irische Unternehmen alles richtig macht, indem es eine große Auswahl an verschiedensten Handelsplattformen bereithält. Dabei darf selbstverständlich keinesfalls der beliebte MetaTrader fehlen, der sich durch Expert Advisors, eine professionelle Oberfläche und zahlreiche Indikatoren auszeichnet, doch auch der hauseigene AvaTrader weiß durch verschiedene Vorteile zu überzeugen, von denen sowohl Profis als auch Anfänger bei AvaTrade profitieren können.

Darüber hinaus gehört auch eine Plattform für den Optionshandel, AvaOptions, zum Angebot des irischen Unternehmens, ebenso wie eine eigene Handelsplattform für Mac-Betriebssysteme. Bei Bedarf können Anleger auch über Portale wie Currensee, ZuluTrade oder MirrorTrader automatisiert handeln oder dem browserbasierten Handel über den AvaTrade-WebTrader nachgehen. Auch ein MetaTrader 4 mit variablen Spreads ist hier verfügbar, ebenso wie verschiedene Mobile Trading Apps für Android, iOS und Windows.

7.) Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kontoeröffnung

Es kann gerade für unerfahrene Trader teilweise sehr schwer sein, ein Handelskonto bei einem Onlinebroker wie AvaTrade zu eröffnen, ohne durch Fehler oder fehlende Dokumente wertvolle Zeit zu verlieren. Aus diesem Grund haben wir eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Kontoeröffnung bei AvaTrade zusammengestellt, die nicht nur Einsteigern von Nutzen sein kann.

Schritt 1:

Persönliche Angaben
Um ein Handelskonto bei AvaTrade eröffnen zu können, muss der Anleger zunächst ein paar persönliche Angaben machen, zu denen beispielsweise der Name, die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer gehören. Dies sollte noch relativ schnell gehen und einfach zu bewerkstelligen sein.

Schritt 2:

Angaben zur Handelserfahrung:
An dieser Stelle wird das Ganze schon etwas präziser: Der Kunde muss hier Angaben zu seiner bisherigen Handelserfahrung machen, auf deren Basis das Unternehmen festlegt, ob der Kunde für den Handel mit realem Kapital geeignet ist oder ob er lieber noch im Rahmen eines Demokontos trainieren sollte. Darüber hinaus müssen hier auch weitere Angaben zu Wohnort und Kontodetails gemacht werden, anhand derer das Handelskonto zusammengestellt wird.

Schritt 3:

Hier beginnt der Handel – theoretisch:
Ist das Eröffnungsformular ausgefüllt und abgesendet, steht dem Handel grundsätzlich nichts mehr im Wege. Bevor der Kunde jedoch sein erwirtschaftetes Kapital auszahlen lassen kann, muss er sich verifizieren. Dies geschieht durch die Zusendung der Kopie des Personalausweises, einer aktuellen Verbraucherrechnung und ggf. der Kreditkarte, über welche Ein- und Auszahlungen vonstattengehen sollen.

8.) Wie steht es bei AvaTrade um Service und Support?

Wie bereits im Erfahrungsbericht erwähnt, ist das Unternehmen in Dublin angesiedelt. Der deutschsprachige Support kann per E-Mail, Live-Chat oder ein Rückrufformular kontaktiert werden. Sollte wider Erwarten die Angst aufkommen, man könnte als Trader von einem AvaTrade-Betrug betroffen sein, nimmt der sehr gute Kundenservice den Kunden zügig. Die Unterstützung ist kompetent und leistet echte Hilfestellungen bei allen Fragen rund um den Handel und die verschiedenen Plattformen, die im Erfahrungsbericht auftauchen. Lediglich der Online Support Center ist in Englisch. Für die Mehrheit der Trader aber stellt dies kein ernstzunehmendes Problem dar.

9.) Richtig einzahlen mit unseren 3 wertvollen Tipps

Um erfolgreich eine Einzahlung auf das AvaTrade-Handelskonto stemmen zu können, brauchen gerade unerfahrene Einsteiger im Forex- und CFD-Handel unter Umständen wertvolle Tipps, die den Einzahlungsprozess erleichtern und beschleunigen können. Dazu ist es eventuell wichtig zu wissen, dass Kunden von AvaTrade zwei Möglichkeiten zur Einzahlung zur Verfügung stehen: Zum einen die Banküberweisung, zum anderen die Einzahlung per Kreditkarte.

Tipp #1:

Wählen Sie die richtige Einzahlungsmethode! Es ist wichtig, sich von vornherein für die beste Einzahlungsmethode zu entscheiden: Die Banküberweisung dauert für gewöhnlich länger, ist dafür aber in der Regel kostenfrei möglich, während die Kreditkartentransaktion meist schnell vonstatten geht, dabei aber häufig mit Gebühren verbunden ist.

Tipp #2:

Wählen Sie die richtige Kreditkarte! Haben Sie vor, sich in naher Zukunft eine Kreditkarte zuzulegen oder Ihren Kreditkartenanbieter zu wechseln? Dann lassen Sie sich mit Ihrer Einzahlung auf Ihr Handelskonto bei AvaTrade noch ein bisschen Zeit: Die Geldwäschegesetze sehen vor, dass Auszahlungen nur auf dieselbe Kreditkarte vorgenommen werden können, die auch für die Einzahlung verwendet wurde. Es macht demnach keinen Sinn, für eine Einzahlung eine Kreditkarte von Dritten zu nutzen oder eine Kreditkarte, die bald ausgewechselt werden soll, da dies nur mit unnötigem Aufwand verbunden ist.

Tipp #3:

Achten Sie auf eventuelle Gebühren! Dabei sind nicht nur die Gebühren gemeint, die von AvaTrade erhoben werden können, sondern auch die Kosten, die Ihnen Banken oder Kreditkartenbetreiber in Rechnung stellen. Informieren Sie sich deshalb bereits im Vorfeld genau über eventuell anfallende Transaktionsgebühren, die von ihrer Bank oder ihrem Kreditkartenbetreiber erhoben werden könnten.

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