Hedging mit binären Optionen Ist das 2020 möglich

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Hedging mit binären Optionen – ist das 2020 möglich?

In der Regel gibt es viele Arten, Hedging zu betreiben. Es gibt das klassische Hedging mit Optionen und es gibt das Hedging mit anderen Produkten wie CFDs oder Futures. Der Unterschied liegt klar in der Struktur der Produkte. Doch was ist Hedging eigentlich genau?

Unter Hedging versteht sich im Allgemeinen das Vermindern des Risikos einer bestehenden Position, indem Trader entweder eine gegensätzliche Position eingehen – so etwa bei Futures – oder eben Produkte handeln, die bereits einen solchen Risikopuffer eingebaut haben. Dazu zählt beispielsweise eine klassische Option.

Anzumerken ist, dass Hedging immer mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, wie eine Versicherung. Das heißt, der Risikopuffer, den ein Trader für eine laufende Position einbaut, kostet ihn auch einen Teil der Rendite. Unter besonderen Umständen ist es allerdings auch möglich, Hedging mit binären Optionen zu betreiben. Schauen wir uns das an zwei Beispielen an.

Hedging mit Optionen und Futures

Produkte wie Optionen und Futures entstanden aus Gründen des Preishedgings. Vor allem Bauern haben sich vor vielen Jahren mit Futures gegen Preisverfälle abgesichert. Wir wollen nicht detailliert auf die Produktstrukturen eingehen, sondern lediglich aufzeigen, wie Hedging damit funktioniert. Dabei ist bei Futures kein Risikopuffer eingebaut. Sollte der Händler eine Position mit Futures absichern wollen, so muss er damit eine Gegenposition eingehen.

Nehmen wir an, in unserem Depot befänden sich 100 Apple-Aktien. Wir könnten das Depot mit dem Verkauf von Futures, die denselben monetären Wert haben, vor weiteren Verlusten absichern, wenn der Kurs der Aktien stark fällt. Damit würden wir mit Futures Gewinn machen, während wir mit den Apple-Aktien Verluste verzeichneten.

Mit Optionen funktioniert das Hedging im Grunde genommen ebenfalls, indem Händler Gegenpositionen eröffnen, also Put-Optionen kaufen – nur dass Optionen einen zusätzlichen Risikopuffer aufweisen. Sollte der Kurs der Aktien weiterhin stabil bleiben, so lässt man diese verfallen, zahlt nur den geringeren Preis dafür und zieht diesen von der Rendite des Depots ab, während man bei Futures unweigerlich den gesamten Einsatz verloren hätte.

Hedging mit binären Optionen

Die folgende Strategie wird nicht wie oben im Beispiel für das Hedging von Depotbeständen genutzt; vielmehr sichern Händler eine andere Position in binären Optionen ab. Es geht also darum, das bestehende Risiko in der laufenden Position zu verringern. Dabei muss ebenfalls klar sein, dass die Rendite dadurch gemindert wird. Das ist der Preis für die zusätzliche Absicherung.

Wie wir oben ebenfalls bereits erfahren haben, ist es notwendig, zwei gegenlaufende Positionen zu eröffnen. Eine binäre Option hat einen Zielpreis. Dies ist der Preis, der bei einer Call-Option vom Basiswert übertroffen werden muss, damit die Call-Option einen Gewinn auszahlt. Bei einer Put-Option muss der Zielpreis untertroffen werden, damit diese auszahlt.

Sollte man also gleichzeitig eine Call- und eine Put-Option mit demselben Zielpreis gekauft haben, so dürften sich die Positionen theoretisch ausgleichen. Das wollen wir aber nicht; wir möchten ein verringertes Risiko. Dafür müssten wir zwar gegensätzliche Positionen aufbauen, aber mit unterschiedlichen Zielpreisen. Warum ist das wichtig?

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Nehmen wir weiter an, wir haben eine Call-Option auf Apple-Aktien mit einem Zielpreis von 100 US-Dollar gekauft. Wenn die Laufzeit abgelaufen ist, bekommen wir eine Rendite von 75 Prozent, sofern der Kurs über 100 US-Dollar liegt. Auf der anderen Seite verlieren wir den Einsatz, wenn sich die Option unter 100 US-Dollar befindet. Diesen Fall können wir hedgen, indem wir eine Put-Option kaufen, wenn der Preis der Aktien bereits unter 100 US-Dollar gefallen ist. Wir müssen allerdings ziemlich schnell sein: Bleibt er darunter, so verlieren wir zwar unsere Investition für die Call-Option, doch dieser Verlust verringert sich um den Gewinn der Put-Option.

Das hört sich theoretisch an? Dann probieren Sie es praktisch aus. Wichtig zu beachten ist, dass man seine Strategie dabei weiterhin verfolgt wie bisher und eine Hedgingposition erst eröffnet, wenn die Markttechnik einen wirklichen Einbruch im Kurs verzeichnet. Der Zielpreis muss also eine relevante Zone darstellen.

Fazit – Mit etwas Geschick ist auch Hedging mit binären Optionen möglich

Zugegeben: Hedging mit binären Optionen ist etwas komplex. Mit etwas Erfahrung kann man jedoch auch hier gute Positionen aufbauen, sodass man am Ende zwar eine geringere, aber sichere Rendite verzeichnet. Mit dem Broker BDSwiss können Trader solche Strategien umsetzen.

Hedging Strategien mit binären Optionen – können Sie sich 2020 absichern?

Trader können mit Hilfe von binären Optionen nicht nur beide Marktrichtungen flexibel und mit kalkulierbarem Risiko handeln, sondern das Finanzinstrument der Option auch zur Absicherung von bestehenden Positionen, etwa im Forex-Markt, einsetzen. Die Absicherung einer längerfristigen Trading-Position gegen negative Kursentwicklungen wird als „Hedging“ bezeichnet.

Was für institutionelle Währungshändler oder professionelle Futures-Trader selbstverständlich ist, kann auch für private Trader Sinn machen. Deshalb wird im Folgenden eine simple Absicherungsstrategie mit binären Optionen präsentiert, welche Händler in unsicheren Marktphasen nutzen können, um etwa bereits vorhandene Buchgewinne zu sichern.

Warum mit binären Optionen absichern?

Binäre Optionen sind zwar im Gegensatz zu konventionellen, börsengehandelten Optionen nicht standardisiert und werden over-the-counter (OTC) mit einem Broker gehandelt, bieten aber dafür besonders für private Händler eine außerordentlich hohe Flexibilität, indem etwa ein geringerer Kapitaleinsatz erforderlich ist, welcher meist sehr günstig skaliert werden kann. Hier geht es zum Vergleich traditionelle Optionen – binäre Optionen.

Außerdem ist kein spezielles Handelskonto bei einem Futures- bzw. Optionsbroker erforderlich, welches oft Mindesteinlagen von 10.000 US-Dollar aufwärts erfordert. Die Kontoeröffnung auf Plattformen für den binären Optionshandel kann bereits mit Einzahlungen ab wenigen Hundert Euro und zudem schnell und unkompliziert erfolgen, sodass beispielsweise ein Forex-Trader eine Absicherungsstrategie einer Long-Position (Handel auf steigende Kurse) in einer Währung gegen fallende Kurse relativ schnell umsetzen kann.

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Wie funktioniert ein Hedge – ein Beispiel

Angenommen ein Forex-Trader geht eine Long-Position auf steigende Kurse im EUR/USD bei einem Kurs von 1,2200 ein. Der Euro wird einige Tage später bei 1,2500 US-Dollar gehandelt. Damit verzeichnet der Trader aktuell einen Profit von 300 Pips. Bei einer Positionsgröße von 100.000 Euro, wofür bei vielen Forex-Brokern die Hinterlegung einer Margin bzw. Sicherheitsleistung von etwa 500 bis 2.000 Euro ausreicht, entspricht dies 3.000 Euro Buchgewinn abzüglich Handelsgebühren und Finanzierungskosten.

Da der Trader mittelfristig von weiter steigenden Euro-Kursen ausgeht, möchte er die Position längerfristig halten. Zudem steht eine Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) bevor, von der sich der Trader weitere positive Impulse für den Euro erhofft. Ein entscheidender Faktor um langfristig profitabel zu handeln, ist die Befolgung der guten alten Regel, Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen. Deshalb möchte der Trader einen möglichen Aufwärtsschub im Euro nicht verpassen, ohne jedoch ein zu großes Risiko einzugehen, seine aktuellen Gewinne wieder zu verlieren.

Das Marktumfeld ist im Vorfeld dieses wichtigen News-Events relativ nervös und falls die Nachrichten von den Marktteilnehmern negativ aufgenommen werden, könnte es trotz eines intakten Aufwärtstrends zu einer starken Abwärtsbewegung im Währungspaar EUR/USD kommen. Natürlich könnte der Trader unter diesen Voraussetzungen seine Position einfach schließen und 3.000 Euro Profit einstreichen. Es bestehen aber dank der Vielfalt an verfügbaren Finanzinstrumenten noch weitere Optionen.

Absicherung mit binären Optionen – begrenztes Risiko und diverse Möglichkeiten

Da der Forex-Trader glücklicherweise über ein Konto bei einem Broker für binäre Optionen verfügt, entschließt er sich kurzerhand seine EUR/USD-Position gegen fallende Kurse abzusichern. Hierbei profitiert er immer von der Tatsache, dass das Risiko bei binären Optionen auf den Einsatz beschränkt ist und damit vorab bekannt und klar definiert ist.

Der konservative Hedge

Eine einfache Möglichkeit, eine teilweise Absicherung zu erreichen, ist der Kauf einer Put-Option (profitiert von fallenden Kursen) mit einigen Stunden Laufzeit, um die Kursausschläge unmittelbar vor, während und nach der News-Meldung (in diesem Fall die EZB-Pressekonferenz) zu überbrücken. Angenommen der Händler erwirbt eine Put-Option im Wert von 1.000 Euro, so erzielt er bereits bei nur leicht fallenden Kursen eine Rendite von bis zu 85% – er verbucht also 850 Euro Gewinn mit der binären Option.

Der Trader kann damit in unserem Beispiel eine Kursbewegung von bis zu 85 Pips nach unten abfedern. Sollte es nach der News-Meldung eine nachhaltige Abwärtsbewegung geben (etwa mehr als 100 Pips), würde der Trader bei dieser Strategie die Forex-Position schließen und sein Gesamtverlust wäre marginal, da er bei einem Kursverfall von 100 Pips im Euro auf 1.2400 zwar 1.000 Euro Verlust im Forex-Trade erleidet, aber 850 Euro Gewinn in der binären Option erzielt. Somit beläuft sich sein Gesamtergebnis auf 2.850 Euro Gewinn. Ohne Absicherung hätte der Trader in diesem Szenario mit nur 2.000 Euro Gewinn in der Position vorlieb nehmen müssen.

Der Trader hat sich dadurch die Chance auf weitere, massive Kursgewinne im Forex-Trade während des News-Events bewahrt, ohne ein extremes Verlustrisiko einzugehen. Die Absicherungsstrategie hat Ihr Ziel damit nicht verfehlt. Nun könnte sich die Einschätzung des Traders im Hinblick auf den Einfluss des News-Events auf den Euro-Kurs natürlich auch als korrekt erweisen.

Angenommen der Euro steigt nach positiven Nachrichten deutlich, beispielsweise um weitere 250 Pips in den beiden folgenden Handelstagen, so wäre zwar die Prämie für die binäre Option in Höhe von 1.000 Euro verloren, allerdings wird dies überproportional durch die zusätzlichen Gewinne in der EUR/USD-Forex-Position (2.500 Euro für 250 Pips) kompensiert.

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Der aggressive Hedge

Eine etwas riskantere Absicherungsstrategie wäre mit One-Touch-Optionen im sogenannten High-Yield-Modus möglich. Diese werden von verschiedenen Brokern für binäre Optionen angeboten.

Hierbei würde man eine One-Touch-Put-Option mit sehr kurzer Laufzeit erwerben. Diese Optionen werfen häufig eine Rendite von bis zu 350% ab, sofern während der Laufzeit ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht wird. Geht der Trader in jedem Fall von einem starken Kursausschlag aus, so kann dies eine effektive Möglichkeit sein, den Gewinn in der Absicherungsoption deutlich zu erhöhen.

Würde etwa der Zielkurs für die One-Touch-Put-Option 35 Pips unter dem jeweiligen Kaufkurs liegen, so würde der Trader, um beim obigen Beispiel zu bleiben, eine Auszahlung von 3.500 Euro alleine auf die Option erhalten – ein stolzer Gewinn von 2.500 Euro bei 1.000 Euro Einsatz.

Damit würde er den möglichen Verlust von 1.000 Euro in der Forex-Position (bei der oben angenommenen Abwärtsbewegung von 100 Pips) deutlich übertreffen.

Hierbei ist sogar das Szenario möglich, dass durch einen ersten Kursausschlag nach unten, der Zielkurs der One-Touch-Put-Option erreicht wird und der Trader also 350% im Optionshandel erzielt.

Sollte daraufhin der Markt drehen, wie gerne im Nachgang von wichtigen News-Meldungen der Fall, so würde der Trader neben dem positiven Ergebnis im Optionshandel natürlich zusätzlich von steigenden Euro-Kursen im Forex-Trade profitieren.

Dabei muss allerdings bedacht werden, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit für diese Konstellation unter anderem unter der meist sehr kurzen Laufzeit der High-Yield-Optionen leidet. Dennoch sollten sich Trader, die an einer aggressiven Hedging-Strategie interessiert sind, die High-Yield-Optionen bei einem Broker wie 24option ansehen.

Hedging mit binären Optionen – der Handel in 5 Schritten

Es gibt zahlreiche Strategien, die Sie für den Handel von binären Optionen verwenden können. Dennoch ist es wichtig, sich im Vorfeld mit den Finanzinstrumenten auseinanderzusetzen. Worauf es wirklich ankommt und welche fünf Schritte Sie zum ersten Trade führen, haben wir im Folgenden anschaulich und in aller Kürze für Sie zusammengefasst:

Eine weitere Möglichkeit, Handelsstrategien mit binären Optionen in stark schwankenden Märkten umzusetzen, bildet der Ansatz einer Volatilitätsstrategie, welche in einem eigenen Beitrag präsentiert wird.

Hedging mit binären Optionen

Mit Binären Optionen ist gutes Hedging möglich, also das Absichern einer Position. Das ist ohnehin ein Zweck dieser exotischen Derivate, institutionelle Investoren wendeten sie auch schon vor 2008 – vor ihrer Freigabe für private Anleger – zum Hedgen an. Wie funktioniert Hedging, und welche Rolle spielen dabei Finanzderivate?

Generelles zum Hedging

Hedging heißt wörtlich “Absicherung”, am Finanzmarkt werden hierzu derivate Instrumente wie beispielsweise Optionsscheine, CFDs, Knock-outs und nun auch Binäre Optionen verwendet. Sämtliche Derivate wurden zu diesem Zweck konstruiert, man vermutet eine Art Optionshandel sogar schon als Absicherung gegen Schwankungen der Reispreise im alten Ägypten, also vor mehr als 3.000 Jahren.

Das Grundprinzip hierbei lautet, dass Optionen ihrem Namen nach ein Recht darstellen, die bestimmte Ware (das Anlagegut, auf das die Option lautet) zu einem bestimmten Ausübungspreis zu kaufen oder zu verkaufen. Um den Wirkungsmechanismus zu veranschaulichen, sei ein praktisches Beispiel herangezogen, das tatsächlich auch heute noch so funktioniert:

    Der Bauer baut Getreide an und möchte es im Herbst nach der Ernte zu einem gewissen Preis an den Großhändler verkaufen. Beide Seiten wünschen schon im Frühjahr Kalkulationssicherheit. Jedoch können die Preise steigen oder fallen, weil das Wetter für die Ernte eine gewichtige Rolle spielt. Also vereinbaren Bauer und Händler einen festen Abnahmepreis, doch sie hedgen sich mit Call- und Put-Optionen gegen einen steigenden oder fallenden Preis. Steigt der Preis über den vereinbarten Abnahmepreis, hätte der Bauer auf Gewinn verzichtet. Er kaufte jedoch eine Call-Option, die ihm einen zusätzlichen Gewinn einbringt. Wenn der Preis fällt, verfällt auch die Call-Option des Bauern wertlos, aber er verkauft sein Getreide über dem Marktpreis. Der Preis der Option hat ihn zusammen mit der festen Preisvereinbarung vor einem größeren Verlust geschützt. Der Händler geht umgekehrt vor, er sichert sich mit einer Put-Option gegen einen fallenden Preis ab. Die Optionen sind billig, weil es gehebelte Finanzderivate sind. Wenn sie im Gewinn notieren, bringen sie ein Vielfaches ihres Kaufpreises ein und gleichen damit die Preisschwankung der großen, teuren Getreideladung aus. Wenn sie wertlos verfallen, ist das zu verschmerzen. Sie funktionieren preislich wie jede Versicherung.

Dieses Hedging funktioniert mit allen Handelswerten, nicht nur bei Rohstoffen, sondern auch gegen Devisenschwankungen, die schwankenden Preise von Fertig- und Halbzeugen oder die Kursschwankungen von Aktienpaketen. Natürlich können und dürfen diese derivaten Anlageinstrumente auch vollkommen selbstständig gehandelt werden, für private Trader ist das Usus. Auch im Eigenhandel von Banken werden sehr viele Derivate ohne das Ziel eines Hedgings gekauft und verkauft. Doch Trader und Investoren können über diesen Zweck durchaus einmal nachdenken, wenn sie nämlich beispielsweise Aktienpakete halten.

Hedging von Aktienpositionen mit Binären Optionen

Wenn ein Trader ein Aktienpaket hält, möchte er es nicht wegen jeder Marktschwankung verkaufen und wieder nachkaufen. Er kann sich aber mit einer Binären Put-Option gegen einen möglichen Kursrückgang schützen, und zwar im Moment des Kaufs und nach gründlicher Berechnung. Sollte das Aktienpaket 2.000 Euro kosten und der Trader einen Kursrückgang um 160 Euro für möglich halten (8 % Risiko), kann er eine Binäre Put-Option auf diese Aktie für 200 Euro kaufen, die ihm bei einem tatsächlichen Kursrückgang der Aktie 80 % Gewinn = 160 Euro einbringt.

Wichtig zu wissen: Der Gewinn entsteht bei der Binären Option auch bei weniger Kursrückgang der Aktie, sodass der Trader einen zusätzlichen Gewinn erzielt hätte. Fällt die Aktie jedoch noch weiter zurück, entstünde Verlust, daher muss 8 % unter ihrem Einstiegskurs der Stopp des Traders stehen. Steigt die Aktie, verliert die Binäre Option, was sich bei einem Kursanstieg über 10 % – den der Trader ja von vornherein erwartet hat – egalisiert. Allerdings ist anzumerken, dass es absolut verlustfreies oder stets gewinnbringendes Hedging nicht gibt.

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