Handelskonto mit MT5 2020 Worauf sollten Trader achten

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MT5 Handelskonto eröffnen: So eröffnen Sie 2020 ein MetaTrader-Konto

MetaTrader 5 ist eine der weltweit beliebtesten Handelsplattformen. Der Nachfolger des MetaTrader 4 bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Order- und Analysefunktionen und ermöglicht den Usern unter anderem auch das automatisierte Trading mit Expert Advisors. Durch ihren benutzerfreundlichen Aufbau und die intuitive Bedienbarkeit ist die Handelsplattform auch für Einsteiger gut geeignet. Viele professionelle Trader bevorzugen ebenfalls Handelskonten mit MT5, da sie hier gute Voraussetzungen für die komfortable Umsetzung verschiedenster Strategien finden. Im folgenden Ratgeber zeigen wir, wie Sie ein Trading-Konto mit MT5 eröffnen können und worauf Sie dabei achten sollten.

  • beliebte Handelsplattform für Einsteiger und erfahrene Trader
  • vielfältige Funktionen für professionelles Trading
  • automatisierter Handel mit Expert Advisors
  • nicht bei allen Brokern verfügbar

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Eine der besten Handelsplattformen

MetaTrader 5 ist die bevorzugte Handelsplattform vieler erfahrener Trader. Hierfür gibt es gleich mehrere Gründe:

  • Neben der Market Order können zahlreiche weitere Orderfunktionen genutzt werden.
  • Dank zahlreicher Indikatoren und Zeichenwerkzeuge ist eine ausführliche technische Analyse möglich.
  • Expert Advisors können importiert oder selber erstellt werden.
  • Regelmäßige Updates und ein guter Support sorgen für einen reibungslosen Handelsablauf.

Mit dem MetaTrader 5 können unterschiedliche Strategien komfortabel umgesetzt werden. Durch die zahlreichen Orderfunktionen können die User ihre Order so aufgeben, dass der Trade automatisch ausgeführt wird, wenn ein bestimmtes Kurslevel erreicht wird. Dadurch ist es nicht nötig, die Handelskurse durchgehend zu beobachten. Stattdessen kann die gewonnene Zeit für weitere Analysen oder die Gewinnung anderweitiger Informationen genutzt werden.

Bis zu 4 Chartfenster lassen sich gleichzeitig öffnen, wodurch es dem Händler möglich ist, unterschiedliche Basiswerte parallel zu beobachten, zu analysieren und miteinander zu vergleichen.

Mit den sogenannten Expert Advisors lassen sich die Handelskurse automatisch auf vorher festgelegte Muster scannen. Je nach Einstellung erhält der User eine Handelsempfehlung, wenn ein charakteristischer Kursverlauf identifiziert wurde, oder der Trade wird automatisch ausgeführt. So kann die gewählte Strategie sogar dann umgesetzt werden, wenn sich der Händler grade nicht am PC befindet.

Unabhängig vom gewählten Broker können die Trader sich bei Fragen oder technischen Problemen direkt an den Support von MetaTrader wenden. Dieser unterstützt die Benutzer engagiert und bietet zudem mit ausführlichen Video-Tutorials einen unkomplizierten Einstieg in den Handel mit der beliebten Plattform.

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Der MetaTrader als App: Auch unterwegs professionell traden

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Immer mehr Händler nutzen nicht nur den Computer für den Handel mit Forex-Paaren und weiteren Finanzprodukten. Auch unterwegs möchten die Anleger ihr Handelskonto immer im Blick haben und vielversprechende Chancen nutzen können.

Für diesen Zweck hat MetaTrader eine leistungsstarke App entwickelt, welche den professionellen Handel auch mit dem Smartphone oder Tablett ermöglicht.

Mit der MT App können die User nicht nur Positionen eröffnen und schließen, sondern haben viele Analysemöglichkeiten und können, genau wie bei der PC-Version, verschiedene Orderfunktionen nutzen.

Zwar bevorzugen professionelle Trader auf Grund des größeren Bildschirms und den damit verbundenen vielfältigeren Nutzungsmöglichkeiten den Handel am Computer, für den schnellen Zugriff von unterwegs ist die App aber sinnvoll und stellt definitiv eine Bereicherung für die Benutzer dar. Weniger komplexe Handelsstrategien lassen sich problemlos auch komplett per App umsetzen, so dass die Trader ortsunabhängig agieren können.

Beim wechselnden Handel per Computer und App werden die Daten automatisch synchronisiert. So stehen den Nutzern stets ihre vollständigen Statistiken zur Verfügung und können für die Analyse und Verbesserung der eigenen Handelsstrategie genutzt werden.

Die MetaTrader App kann kostenlos heruntergeladen werden und ist zur Zeit für iOS- und Android-Geräte verfügbar. Der MetaTrader WebTrader kann auch mit anderen Betriebssystemen geöffnet werden und erfordert keinen Download.

MT5 ist nicht bei jedem Broker ohne Bedingungen nutzbar

Während der MetaTrader 5 bei einigen Anbietern von allen Kunden kostenlos verwendet werden kann, ist die Nutzung bei anderen Brokern an Bedingungen geknüpft. Daher sollte vor der Eröffnung eines Handelskontos darauf geachtet werden, ob beim gewählten Broker jeder Kunde Zugang zu der beliebten Handelsplattform hat, oder ob diese nur ausgewählten Tradern vorbehalten ist, während die anderen Anleger die brokereigene Plattform nutzen müssen.

Je nach Anbieter können sich die Bedingungen, welche für die Nutzung von MT5 erfüllt werden müssen unterscheiden. Relativ verbreitet sind die im Folgenden genannten Voraussetzungen:

  • Mindesteinzahlung in einer bestimmten Höhe
  • monatliches Mindesthandelsvolumen
  • Handelsguthaben in einer bestimmten Höhe

Kann der MetaTrader 5 nicht ohne Bedingungen genutzt werden, sollten sich die potentiellen Kunden zunächst ansehen, ob sie die Vorgaben ohnehin erfüllen. Wird beispielsweise durch die geplante Strategie quasi automatisch das geforderte Handelsvolumen erzeugt, so stellt diese Bedingung keine Hürde für den Trader dar. Von der forcierten Erfüllung bestimmter Vorgaben sollte dagegen abgesehen werden, da die Anleger hierzu in der Regel beim Trading ihre Komfortzone verlassen müssen, was sich meist negativ auf das Risikomanagement auswirkt. Außerdem ist es fraglich, ob unter dem Druck bestimmter Vorgaben noch genauso rationale Entscheidungen getroffen werden können, wie es bei der freien Wahl von Einzahlungsbetrag und Handelsvolumen der Fall wäre. Werden die Voraussetzungen für die Nutzung von MT5 nicht automatisch erfüllt, sollte daher nach einem anderen Broker Ausschau gehalten werden, bei welchem die Nutzung Handelsplattform nicht an Bedingungen geknüpft ist.

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Weitere Aspekte bei der Broker-Wahl

Auch wenn die Handelsplattform eine wichtige Rolle bei der Suche nach einem geeigneten Broker spielt, sollte sie längst nicht das einzige Entscheidungskriterium im Forex Broker Vergleich darstellen. Zahlreiche weitere Punkte sollten ebenfalls beachtet werden, um wirklich den für den individuellen Bedarf am besten passenden Broker zu finden.

Unabhängig vom Erfolg des Traders haben die Handelskosten einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtbilanz. Daher sollte darauf geachtet werden, dass die gewählte Strategie möglichst kostengünstig umgesetzt werden kann.

Nicht jeder Trader möchte hohe Beträge investieren. Kleinanleger sollten daher darauf achten, dass der Handel bei dem gewählten Broker bereits mit dem von ihnen geplanten Kapitaleinsatz möglich ist. Wird mehr eingezahlt als eigentlich gewünscht, so ist es oft schwierig, rationale Entscheidungen zu treffen und sich von der natürlichen Varianz nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

Sogar beim besten Broker können Fragen oder Probleme auftreten, bei welchen die Kunden einen kompetenten Ansprechpartner benötigen. Daher sollte der Kundenservice gut erreichbar sein und nach Möglichkeit auch auf Deutsch kontaktiert werden können.

Wer sich beim Trading ohnehin auf die gängigen Majors beschränken möchte, braucht diesen Punkt nicht weiter zu beachten, da die am häufigsten gehandelten Basiswerte ohnehin bei fast allen Brokern verfügbar sind. Wer dagegen auch Wert auf den Handel mit bestimmten Minors oder Exoten legt, sollte vor einer Registrierung darauf achten, dass der gewählte Broker in diesem Bereich ein breit gefächertes Angebot zur Verfügung stellt.

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Erste Schritte: Den Umgang mit MetaTrader 5 erlernen

Nicht nur Einsteiger müssen sich zunächst intensiv mit der Plattform auseinandersetzen, bevor sie effektiv handeln können. Auch für fortgeschrittene Trader stellt eine neue Handelsplattform immer eine Herausforderung dar. Wurde zuvor eine andere Plattform verwendet, sollte daher beim Umstieg auf MT5 am besten zunächst ein Demokonto genutzt werden. Dies wird bei vielen Brokern kostenlos angeboten und ermöglicht es, alle Funktionen der Plattform mit einem virtuellen Guthaben zu testen, so dass kein finanzielles Risiko eingegangen werden muss.

Viele Broker bieten zusätzlich einen Bildungsbereich an, in welchem meist auch die Grundfunktionen der Handelsplattform erläutert und an Beispielen verdeutlicht werden. Mit Hilfe von Video-Tutorials können die Kunden sich so mit dem MT5 vertraut machen.

Auch der MetaTrader selber bietet eine Reihe hilfreicher Anleitungen und Tutorials, welche den Einstieg erleichtern und den Umgang mit den verschiedenen Funktionen erklären.

Trotz der zahlreichen Features ist der Umgang mit dem MetaTrader 5 schnell erlernbar, denn die Plattform lässt sich intuitiv bedienen. Die Benutzeroberfläche kann entsprechend der Bedürfnisse des Users gestaltet werden. Auch hierfür stehen verschiedene Tutorials zur Verfügung.

Für die Nutzung von Expert Advisors empfiehlt es sich ebenfalls, zunächst ein Demokonto zu verwenden, um den Handel unter realistischen Bedingungen simulierten zu können. Erst wenn die einzelnen Funktionen sicher beherrscht werden, sollte auf den Einsatz von eigenem Kapital umgestiegen werden.

Trading bei mehreren Brokern: Sinnvoll oder überflüssig?

Einige Händler besitzen bei mehr als einem Broker ein Handelskonto. Dies kann beispielsweise dadurch begründet sein, dass sie mit verschiedenen Basiswerten handeln möchten, welche nicht bei jedem Broker verfügbar sind. So wird häufig für das Trading mit den Majors des Broker mit den günstigsten Handelskonditionen gewählt, während die bei diesem Anbietern nicht verfügbaren Exoten bei einem anderen Broker gehandelt werden.

Ein anderer Grund für die Eröffnung mehrerer Handelskonten kann ein attraktiver Bonus sein. So eröffnen auch professionelle Trader gelegentlich ein weiteres Konto, wenn sie dafür im Rahmen einer Bonusaktion zusätzliches Handelsguthaben erhalten können.

Grundsätzlich sollte gut abgewogen werden, ob sich das Trading bei verschiedenen Anbietern wirklich lohnt, oder ob es mit einem unverhältnismäßig hohen zusätzlichen Aufwand verbunden ist. Wenn zum Beispiel verschiedene Handelsplattformen genutzt werden müssen, so muss der Trader sich beim neuen Broker erst intensiv mit der anderen Plattform auseinandersetzen, ehe er seine Strategie auch hier gut umsetzen kann. Daher ist es ein Vorteil, wenn der MetaTrader 5 oder auch die Vorgängerversion MetaTrader 4 genutzt werden kann. So müssen die Anleger sich nicht auf eine komplett andere Plattform umstellen, sondern können auch bei einem anderen Broker wie gewohnt handeln. Sogar die eigenen Statistiken können bei Bedarf übertragen werden.

Muss bei einem Brokerwechsel nicht auch die Handelsplattform gewechselt werden, kann die Nutzung von mehreren Anbietern durchaus sinnvoll sein.

Alternativen zu MT5: Was können brokereigene Plattformen?

Nicht bei allen Brokern wird der MetaTrader 5 angeboten. Oft können die User nur über den Vorgänger MT4 oder über die eigene Plattform des Brokers handeln.

Der MetaTrader 4 bietet ebenfalls vielfältige Analyse- und Orderfunktionen und ist für den automatisierten Handel mit Expert Advisors geeignet. Daher stellt er für die meisten Trader durchaus eine annehmbare Alternative zum MT5 dar.

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Brokereigene Plattformen müssen dagegen häufig kritisch betrachtet werden, denn sie unterscheiden sich bezüglich Qualität und Leistungsumfang zum Teil sehr deutlich. Auch wenn es sich um eine qualitativ hochwertige Plattform mit vielen Funktionen handelt, müssen in der Regel dennoch einige Nachteile in Kauf genommen werden:

  • Die beliebten Expert Advisors für den automatisierten Handel wurden für MT4 und MT5 konzipiert und können mit anderen Plattformen nicht verwendet werden.
  • Oft können Handelsstatistiken nicht übertragen werden, wenn der Kunde zu einem anderen Broker mit einer anderen Plattform wechseln möchte.
  • Möchte ein User bei mehreren Anbietern handeln, so muss er sich jedes mal auf eine andere Plattform umstellen.
  • Nicht bei jedem Broker steht auch eine leistungsstarke App für den mobilen Handel zur Verfügung.

Dennoch kann es durchaus sein, dass auch eine andere Plattform für den Nutzer gut geeignet ist. Hier spielen verschiedene individuelle Faktoren eine Rolle, so dass keine allgemein gültigen Aussagen getroffen werden können. Hilfreich ist daher das Ausprobieren der Plattform mit einem Demokonto. So können potentielle Kunden nach einem ausführlichen Test entscheiden, ob die angebotene Plattform ihre Ansprüche erfüllt.

Fazit: Handelsplattform wichtiger Faktor im Broker-Vergleich

Nur mit einer guten Handelsplattform können Trader verschiedene Strategien effektiv umsetzen. Der MetaTrader 5 bietet nicht nur vielfältige Funktionen und lässt sich mit verschiedenen Tools individuell erweitern, sondern kann auch an die Bedürfnisse des einzelnen Nutzers angepasst werden, so dass dieser die am häufigsten benötigten Funktionen immer schnell zur Verfügung hat.

Die Handelsplattform kann bei vielen Brokern genutzt werden, wobei vor einer Registrierung immer darauf geachtet werden sollte, ob die Nutzung an Bedingungen geknüpft ist. Während MT5 bei einigen Anbietern allen Tradern zur Verfügung steht, kann die Software bei anderen nämlich nur ab einer bestimmten Mindesteinzahlung oder einem Mindesthandelsvolumen genutzt werden.

Für das mobile Trading kann eine kostenlose MetaTrader App verwendet werden, welche für iOS und Android im jeweiligen Store heruntergeladen werden kann. Auch per App können viele Order- und Analysefunktionen genutzt werden und ermöglichen fundierte Handelsentscheidungen.

Besonders beliebt ist der MT5 bei den Usern auch wegen der Möglichkeit des automatisierten Tradings. Mit den sogenannten Expert Advisors lässt sich jede beliebige Handelsstrategie automatisieren und kann so auch dann angewendet werden, wenn der User nicht durchgehend den Bildschirm beobachtet. Alternativ zum Erstellen eigener Strategien können auch vorgefertigte Handelssysteme importiert werden.

Wir empfehlen allen Tradern, sich selber mit Hilfe eines Demokontos einen Eindruck von MetaTrader 5 und seinen Möglichkeiten zu verschaffen. So kann jeder Nutzer selber entscheiden, ob er bei der Suche nach einem Broker Wert darauf legt, dass diese Handelsplattform genutzt werden kann.

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Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Warum man das allgemeine Marktbild beachten sollte

Die meisten Trader von Derivaten nutzen die Markttechnik für den Handel. Sie traden nach der technischen Analyse, weil der Kursverlauf ihnen die beste und aktuellste Information bietet. Leider wird dennoch oft der Fehler gemacht, andere wichtige Ereignisse außer acht zu lassen unter dem Vorwand, dass diese Ereignisse nur eine emotionale Barriere für den Handel darstellen.

Wenn man ein striktes Risiko-Management hat, dann kann das dennoch funktionieren. Allerdings führt der Umstand zu vielen Fehltrades, die, wenn man wichtige anstehende Entscheidungen im Blick behält, verhindert werden könnten. Einige Trader beherzigen das, indem sie an Tagen an denen wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht werden nicht handeln.

Ob professionelles Trading erfolgreich ist, wird an einer Benchmark gemessen, also an einem Vergleichswert, der in den meisten Fällen in Form eines Marktindex gewählt wird. Schafft es der Trader innerhalb des Jahres diesen zu schlagen, darf er sich zu einem professionellen Trader zählen.

Trader, die konsequent nur nach der Markttechnik handeln und keine Vorkenntnisse zu der aktuellen Marktlage haben, also so gut wie alle Anfänger im Trading, werden mit einer Vielzahl von Fehltrades konfrontiert, da sie die Lage nicht richtig interpretieren können. Doch wie lernt man die aktuelle Marktlage einzuschätzen?

Wodurch wird das allgemeine Marktbild geprägt?

Die allgemeine Marktlage beschreibt die grundlegende Richtung an den Märkten, die durch bestimmte schwergewichtige Gegebenheiten wie etwa Zinsveränderungen bestimmt wird. Warum gerade Zinsen? Da Zinsen einen direkten Einfluß auf Kapitalverschiebungen innerhalb verschiedener Währungsräume verursachen.

Anleihen stellen eine der sichersten Kapitalanlagen für große Investoren wie Versicherungen oder Pensionfonds dar. Die Anlage des Kapitals wird stets in die höherverszinsten und sicheren Währungsräume stattfinden, und da Anleihen den größten Anteil am Währungsmarkt tragen, zeigen sich Zinsveränderungen besonders in Währungskursen. Man braucht sich nur den Währungskurs EUR/USD für die letzten 12 Monate anschauen, dann weiss man was gemeint ist.

Die Zinssenkungen der EZB haben eine starke Abwertung des Euro bewirkt und eine Kapitalumschichtung in US-Dollar Anleihen bewirkt. Wer innerhalb dieser 12 Monate auf eine Korrektur rein nach technischen Kriterien den Euro long gehandelt hat, wurde desöfteren eines Besseren belehrt.

Das sogar Zinserwartungen einen Einfluß haben, kann man ebenfalls am Währungspaar EUR/USD erkennen, denn je schlechter aktuell die US-Wirtschaft läuft um so weiter rückt der geplante Zinsanstieg der US-Amerikanischen Notenbank FED in die Ferne. Und siehe da, der Euro wird stärker.

Screen 1: Wochenchart des EUR/USD

Zusammengefasst kann man daher sagen, dass besonders bei Währungen das allgemeine Marktbild durch geldpolitische Maßnahmen geprägt wird und diese sich je nach Interesse der Notenbank unterscheiden. Ist das Interesse der EZB aktuell noch die Abwertung des Euro und Inflation, versucht das FED beispielsweise eine stabile Konjunktur zu bewirken und richtet ihre Schritte danach aus, wie sich der Arbeitsmarkt entwickelt.

Fazit

Das Beispiel mit dem EUR/USD ist eingehend ist jedoch nur eins unter vielen. Die allgemeine Marktlage an den Aktienmärkten wird ebenfalls entweder direkt oder indirekt über geldpolitische Maßnahmen geprägt. Vergleicht man beispielsweise die deutschen Aktienmärkte (DAX) und die US-Amerikanischen (S&P 500), so wird deutlich, dass es sich aktuell gar nicht lohnt im S&P 500 investiert zu sein bzw. diesen zu traden, da er sich seit Anfang des Jahres in einer sehr volatilen Phase befindet und dafür gibt es einen Grund. Dieser ist nämlich die Verlagerung des Kapitals innerhalb der Aktienmärkte in die EU.

Kennt man sich also mit der allgemeinen Marktlage aus, sucht man sich automatisch Werte aus, die ein besseres Chancen-Risiko-Verhältnis bieten können, da sie durch bestimmte Gegebenheiten in ihren Richtungen zusätzlich gestützt werden. Andererseits lässt man den Handel in Werten sein, die eben durch solche Gegebenheiten volatiler werden, siehe S&P 500.

Es bringt also immer was, sich eingehender mit der Materie zu beschäftigen, denn das schließt ja die eigentliche Trading-Strategie mittels der Markttechnik nicht aus, kann jedoch verhindern, dass man nach vielen Fehltrades ratlos da steht.

Anfänger sollten daher grundsätzlich skeptisch werden, wenn sogenannte Profis ihnen ausdrücklich davon abraten sich mit dem Kapitalmarkt zu beschäftigen und die nur die technische Analyse empfehlen.

ETHEREUM KAUFEN IN DEUTSCHLAND – WORAUF MÜSSEN ANLEGER 2020 BESONDERS ACHTGEBEN?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Ethereum kaufen deutschland- und weltweit hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Nicht nur professionelle Trader, sondern auch private Anbieter interessieren sich für die Kryptowährung. Wer Ethereum in Deutschland kaufen möchte, hat dafür viele Möglichkeiten. Wahlweise klappt der direkte Kauf über eine Börse oder einen Marktplatz, allerdings können die Trader auch indirekt an der Börse auf Krypto-CFDs investieren. Wir zeigen, ob und wo Anleger Ethereum kaufen können und ob sich das Investment in die Kryptowährung auch künftig auszahlen kann.

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Was ist die Kryptowährung Ethereum?

In technischer Hinsicht handelt es sich bei der Kryptowährung Ethereum um die gleiche Blockchain-Technologie, die auch beim Bitcoin verwendet wird. Davon abgesehen handelt es sich aber bei Ethereum um keine reine Kryptowährung, sondern um eine Plattform für Dapps. Diese Dapps (Distributed Apps) werden aus Smart Contracts zusammengestellt, die für zahlreiche Anwendungen genutzt werden können: zum Beispiel E-Voting-Systeme, virtuelle Organisationen, Crowdfunding oder Identity- Management. Bei Ethereum wird ein sogenanntes Peer-to-Peer-Netzwerk verwendet, das Daten austauschen kann, ohne einen zentralen Server zu verwenden. Alle Teilnehmer arbeiten mit denselben Daten der Ethereum-Blockchain.

Wie können Sie Ethereum in Deutschland kaufen?

Die technischen Einzelheiten interessieren wahrscheinlich nur die wenigsten Anleger, da es vor allem um die Renditechancen geht. Der folgende Abschnitt wird sich mit der Kryptowährung Ethereum beschäftigen und erläutern, wie man Investitionen in diese Währung abwickelt. Bei Investitionen in Ethereum müssen grundsätzlich zwei unterschiedliche Handelsarten unterschieden werden:

Direktkauf: Bei dieser Variante können die Anleger Währungseinheiten des Ethereum kaufen. Dabei verhält sich Ethereum wie eine normale Währung, man kann damit handeln oder andere Transaktionen durchführen.

CFD: Die meisten Anleger handeln die Kryptowährung per CFD, da dieses Finanzderivat höhere Renditen ermöglicht. Dies liegt an dem sogenannten Hebel; damit kann der Anleger mit nur wenig Kapitaleinsatz viel Kapital am Markt bewegen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass nicht nur die Renditechancen steigen, sondern auch das Verlustrisiko.

Wichtig: Anleger, die sich für die erste Variante entscheiden, benötigen eine sogenannte Wallet, eine elektronische Geldbörse. Diese Geldbörse funktioniert wie ein normales Girokonto. Die Währungseinheiten werden gespeichert. Außerdem können von dieser Geldbörse aus weitere Transaktionen durchgeführt werden.

Fazit: Ethereum kaufen in Deutschland ist auf zwei unterschiedlichen Wegen möglich. Die meisten Anleger setzen auf den Handel per CFD, da mit einem Hebel höhere Renditechancen gegeben sind. Allerdings steigt dadurch ebenso das Verlustrisiko. Wer einzelne Währungseinheiten erwerben möchte, kann sich am Direktkauf versuchen. Hierfür ist eine elektronische Geldbörse notwendig.

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Ethereum kaufen in Deutschland – Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Im ersten Schritt müssen die Anleger eine wichtige Entscheidung treffen: ob sie Währungseinheiten kaufen oder per CFD handeln wollen.
  2. Als nächstes müssen die Anleger einen geeigneten Anbieter für den Handel finden, entweder einen Broker, eine Börse oder einen Marktplatz. Die wichtigsten Details zu diesen Anbietern werden in den folgenden Abschnitten näher erläutert.
  3. Nun eröffnet der Anleger ein Handelskonto bei dem ausgewählten Anbieter. Anschließend kann er Kapital auf das Handelskonto einzahlen. Eine Einzahlung ist normalerweise mit den Zahlungsmitteln Kreditkarte, Banküberweisung oder Online-Bezahldienst möglich.
  4. Wer sich für ein schnelles Zahlungsmittel entschieden hat, kann innerhalb von wenigen Minuten auf das Geld auf dem Handelskonto zugreifen und die ersten Investitionen tätigen.

Fazit: Im Prinzip können Anleger ohne Probleme in Ethereum investieren. Dazu sind nur wenige Schritte und ein paar Minuten Zeit erforderlich. Sobald der Anleger sich entschieden hat, wie er Ethereum handeln möchte, muss er nur noch einen geeigneten Anbieter auswählen, Geld auf das Handelskonto einzahlen und dieses in Ethereum investieren. Dies ist entweder per Direktkauf bei einer Börse oder einem Marktplatz möglich oder per CFD bei einem Broker.

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Anleitung zum CFD Handel mit Ethereum

Die erste Entscheidung beim Handel mit Ethereum ist sehr wichtig, denn sie bestimmt wie hoch Rendite und Risiko ausfallen. In diesem ersten Schritt entscheidet sich der Anleger, ob er per CFD oder Direktkauf handeln möchte. Der folgende Abschnitt wird sich mit dem CFD-Handel beschäftigen und alle wichtigen Details erläutern:

Der Handel mit dem Hebel

Grundsätzlich sind CFDs nichts anderes als Finanzderivate. Wer in Finanzderivate investiert, profitiert letztendlich von der Kursentwicklung des Basiswertes. Allerdings erhält der Anleger keine Währungseinheiten oder ähnliches. Ein wichtiger Faktor der CFDs ist der Hebel, der dafür sorgt, dass mehr Kapital auf dem Markt bewegt werden kann. Dieser Hebel wird im folgenden Beispiel etwas näher erläutert:

Art: Call (Dies ist eine Investition auf einen steigenden Kurs)
Einsatz: 100 Euro

Der Anleger hat sich in diesem Beispiel für eine sogenannte Call-Option entschieden und damit festgelegt, dass der Kurs von Ethereum in der nächsten Zeit steigen wird, sich also positiv entwickelt. Er hat einen Einsatz von 100 Euro hinterlegt, der auch Sicherheitsleistung genannt wird. Zusätzlich nutzt der Anleger einen Hebel, in diesem Beispiel 1:10. Nun kann er nicht nur 100 Euro am Markt bewegen, sondern 1.000 Euro, also das Zehnfache. Hat der Anleger recht und der Kurs steigt tatsächlich um 5 Prozentpunkte, dann würde er bei einem Direktkauf einen Gewinn von 5 Euro verbuchen. Da sich die Gewinne beim CFD-Handel aber immer auf das gehebelte Kapital beziehen, erhält er eine Rendite von 50 Euro. Mit einer Investition von 100 Euro hat der Anleger also einen Gewinn von 50 Euro erzielt. Somit konnte eine Rendite von 50 Prozent eingefahren werden.

Wichtig: Hätte der Anleger falsch gelegen, wäre er mit einem Verlust von 1.000 Euro konfrontiert. Er hätte in diesem Fall die 100 Euro Sicherheitsleistung sowie die zusätzlichen 900 Euro des Hebels zahlen müssen.

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Was können Anleger mit fallenden Kursen anfangen?

Eine Besonderheit des CFD-Handels ist, dass das Finanzderivat sehr flexibel in der Laufzeit ist. Es gibt nämlich keine fest vorgegebene Laufzeit. Anleger können Positionen eröffnen und schließen, wie es ihnen beliebt. Nichtsdestotrotz handelt es sich beim Handel per CFD grundsätzlich um einen kurzfristigen Handel, sodass Positionen nicht allzu lange gehalten werden sollten. Anleger können besonders von kurzfristigen Entwicklungen profitieren. Ein besonderer Vorteil der CFDs ist, dass sie nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse gesetzt werden können. Eine CFD-Position auf einen fallenden Kurs nennt sich Put. Sollte der Kurs des gewählten Basiswertes fallen, kann der Anleger eine gute Rendite verbuchen.

CFD-Broker

CFD-Broker gibt es schon seit einigen Jahren, jedoch existiert die Kryptowährung Ethereum erst seit Ende des vergangenen Jahres. Seit diesem Zeitpunkt konnte sich Ethereum sehr gut entwickeln. Es gibt zahlreiche Handelsplattformen, die inzwischen technisch ausgereift sind und hohe Qualität bieten. Auch für Sicherheit ist bei vielen Anbietern gesorgt.

Sicherheit: Die Sicherheit bei einem Anbieter sollte oberste Priorität haben. Deswegen sollte der Anleger darauf achten, nur bei solchen Anbietern zu handeln, die einen Sitz innerhalb der Europäischen Union haben. In der EU gibt es nämlich Regularien, die allgemeingültig sind. Bei einem Unternehmen mit Sitz in der EU ist davon auszugehen, dass ein Mindestmaß an Sicherheit geboten wird. Es ist immer zu empfehlen, einen Vergleich sämtlicher Broker durchzuführen oder durchführen zu lassen.

Fazit: Der CFD-Handel sollte in erster Linie für kurzfristige Investitionen genutzt werden. Durch den vorhandenen Hebel können hohe Renditen innerhalb von nur wenigen Minuten erwirtschaftet werden. Allerdings ist das Risiko ebenso hoch, sodass gravierende Verluste entstehen können. Wer Ethereum handeln möchte, kann dies bei spezialisierten Brokern tun. Broker gibt es bereits seit einigen Jahren auf dem Markt, sodass eine geeignete Handelsplattform vorhanden ist. Nichtsdestotrotz sollten die Anleger stets auf Sicherheit achten und den Anbieter auf Sicherheit überprüfen.

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ETH kaufen in Deutschland: Wie läuft der Direktkauf ab?

Wer lieber auf langfristige Investitionen setzt, sollte Ethereum direkt kaufen. Beim Direktkauf werden einzelne Währungseinheiten erworben. Der Vorgang ist vergleichbar mit dem Aktienhandel. Über verschiedene Börsen und Marktplätze können die Währungseinheiten gegen echtes Geld, zum Beispiel Euro, eingetauscht werden. Nachdem die Währungseinheiten vorhanden sind, müssen sie in einer elektronischen Geldbörse gespeichert werden. Dies ist im Prinzip das gleiche Vorgehen wie beim Aktienhandel; physische Urkunden werden seit Längerem nicht mehr verwendet.

Marktplätze

Zahlreiche Anleger nutzen Marktplätze für den Kauf von Ethereum. Der Ablauf dieses Vorgangs wird nun geschildert:

  1. Nutzer des Marktplatzes können Kaufangebote und Verkaufsangebote erstellen. Diese werden öffentlich auf dem Marktplatz für alle zugänglich angezeigt.
  2. Die anderen User der Plattform können die Angebote sehen und annehmen.

Der Marktplatz ist nur für die Vermittlung und Sicherheit zuständig. Dabei spielt der Marktplatz eine ähnliche Rolle wie zum Beispiel eBay. Bei jedem Handel wird ein kleines Entgelt fällig. Der Preis der Marktplätze wird über Angebot und Nachfrage geregelt.

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Börse

Eine spezialisierte Börse ist besser organisiert und professioneller aufgestellt. Hier können normalerweise verschiedene Finanzinstrumente gehandelt werden.

  1. Auch auf dieser Plattform können die Anleger entweder ein Kaufangebot oder ein Verkaufsangebot erstellen.
  2. Nun sucht die Börse automatisch ein passendes Angebot und wickelt sogar die Transaktion ab, sodass der Anleger nichts weiter tun muss.

Grundsätzlich funktioniert der Handel wie bei einer üblichen Börse. Das Entgelt ist etwas höher als bei den Marktplätzen. Allerdings hat der Anleger bei der Börse auch weniger Aufwand.

Elektronische Geldbörse

Wenn der Anleger nun Ethereum erworben hat, egal ob bei einem Marktplatz oder einer Börse, muss dieses gespeichert werden. Die Währungseinheiten der Kryptowährung Ethereum werden in einer elektronischen Geldbörse gesichert. Diese Geldbörse kann mit einem Girokonto verglichen werden. Außerdem werden die Währungseinheiten offline gesichert, sodass Hacker keinen Zugriff haben.

Fazit: Nicht nur der Handel per CFD bietet Vorteile; beim Direktfall ist das ebenso der Fall. Das Verlustrisiko ist hierbei nämlich deutlich geringer. Außerdem können die einzelnen Währungseinheiten in den elektronischen Geldbörsen offline gesichert werden, sodass Hacker keinen Zugriff haben. Deswegen lohnt sich der Direktkauf vor allem für Anleger, die langfristig handeln möchten.

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Ethereum in Deutschland kaufen: Brauche ich Vorkenntnisse?

Ethereum kaufen deutsch- oder englischsprachig ist bei vielen Anbietern möglich. Aber habe ich als Anfänger wirklich gute Karten, wenn ich die Kryptowährung investiere? Grundsätzlich sollten Trading-Anfänger sich zunächst mit der Materie und um Ethereum und andere digitale Währungen vertraut machen. Es ist gar nicht so einfach, die Internetwährung zu handeln, denn vom Kursverlauf ist äußerst volatil. Das hat natürlich Vorteile, denn auf diese Weise können die Anleger schnelle Gewinne mitnehmen, allerdings hat dieser Kursverlauf auch Nachteile. Durch die Volatilität lässt sich nur schwer vorhersagen, in welche Richtung er sich entwickelt. Vor allem für weniger erfahrene Anleger kann das Investment deshalb deutlich schwerer werden.

Vor „echtem“ Investment lernen

Wir empfehlen, dass Trading-Anfänger vor den mit eigenem Kapital zunächst üben sollten. Dafür stellen Broker beispielsweise kostenlose Demokonten zeitlich limitiert zur Verfügung. Auf diese Weise können die Anleger nicht nur den Broker kennenlernen, sondern sich auch mit der Volatilität des Kursverlaufes und dessen Analyse auseinandersetzen. Eine richtige Kursanalyse entscheidet häufig, ob die Trader längerfristig beim Handel erfolgreich sind oder nicht. Deshalb sollten auch unerfahrene Anleger Geduld mitbringen und zunächst Schritt für Schritt den Handel mit der Kryptowährung üben. Mit einem richtigen Broker als Handelspartner geht dies deutlich einfacher, wenn ein guter Krypto Broker stellt umfangreiche Weiterbildungsangebote für seine Kunden zur Verfügung.

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Lohnt sich Ethereum kaufen auch künftig noch?

Schauen wir uns die Historie der Kryptowährung an, fällt sofort der unstete Verlauf ins Auge. 2020 gab es für Bitcoin und viele zahlreiche Altcoins enorme Verluste. Auch Ethereum war davon betroffen, konnte sich jedoch im Gegensatz zu anderen Internetwährungen wieder stabilisieren. Die Nachfrage nach den digitalen Währungen ist ungebremst hoch, wenngleich es auch immer wieder zur Verunsicherung des Marktes kommt. Vor allem wirtschaftliche Entscheidungen oder Nachrichten sind dafür ausschlaggebend, denn die Kryptowährungen sind noch immer reguliert und werden von vielen Regierungen gemieden. Einige Finanzinstitutionen warnen sogar vor dem Investment in Bitcoin und Co. Doch häufig ist dies nur Panikmache. Natürlich sind die Kryptowährungen äußerst risikoreich, keine Frage. Die Anleger können jedoch das Risiko minimieren, wenn sie eine geeignete Anlagestrategie nutzen und solides Risiko- und Moneymanagement betreiben.

Ethereum Kursentwicklung ungewiss

Wie sich der Kurs der Kryptowährung künftig entwickeln wird, wissen wir nicht. Allerdings deutet gegenwärtig vieles darauf hin, dass Ethereum auch künftig gefragt werden wird. Ob es sich jedoch dazu eignet, längerfristig Vermögen aufzubauen, hängt von der jeweiligen Anlagestrategie ab. Trader, die weniger Risiko eingehen möchten, sollten sich für alternative Finanzinstrumente entscheiden. Durch die Volatilität der digitalen Währungen ist das Risiko von Verlusten unlängst höher.

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Ethereum kaufen – gibt es Alternativen?

Wer nicht Ethereum investieren möchte, findet bei dem Broker zahlreiche Alternativen. Allen voran gibt es natürlich auch andere Kryptowährungen, die aufgrund ihrer Kursentwicklung interessant werden können. Bitcoin beispielsweise musste zwar 2020 stark nachgeben, konnte sich jedoch in den ersten Monaten 2020 wieder etwas erholen; zeigt sich nun deutlich verstärkt. Die Liste der Altcoins für das Investment ist lang und wird immer länger. Gegenwärtig gibt es über 1.000 digitale Währungen am Markt, wobei viele auch wieder nach kurzer Zeit verschwinden. Außerdem schaffen es längst nicht alle Internetwährungen zu den Brokern.

Anlagestrategie bestimmt Finanzprodukte

Je nachdem, welche Anlagestrategie die Trader nutzen, sollte auf das Finanzprodukt dazu passen. Das Investment in Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen ist nur für Trader geeignet, die das Risiko mögen und bei ihren Investments flexibel bleiben wollen. Wer hingegen einen langen Anlagehorizont verfolgt, sollte auf Alternativen setzen. Dafür bieten sich beispielsweise Wertpapiere oder Fonds an. Auch sie sind jedoch nicht ohne Risiko, denn auch der Kurs einer Aktie kann auf einen Schlag fallen und auch Fonds können negativ verformen. Natürlich gibt es beim Broker unzählige Investitionsmöglichkeiten, aber die Trader sollten sich davon nicht leiten lassen. Bevor das eigentliche Investment stattfindet, sollte eine Analyse der eigenen Handel Stil und vor allem Handelsfähigkeiten erfolgen. Darauf basierend die Auswahl geeigneter Derivate deutlich einfacher.

Im Februar 2020 wurden erstmals Kryptowährungen auf eToro verfügbar

Fazit: ETH kaufen in Deutschland kann sich durchaus rentieren

Wer sich für eine Investition in die Kryptowährung Ethereum entscheidet, kann dies auf zwei unterschiedlichen Wegen tun. Die meisten Anleger handeln Ethereum per CFD, da hier der Vorteil des Hebels gegeben ist. Dank des Hebels lässt sich deutlich mehr Kapital am Markt bewegen. Dadurch steigen sich die Renditechancen. Hierbei müssen die Anleger aber darauf achten, dass sich das Verlustrisiko ebenfalls erhöht. Wer das große Risiko scheut, kann Ethereum-Währungseinheiten erwerben. Dies geht über den Direktkauf bei einer Börse oder einem Marktplatz.

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