Glückspiel – Binäre Optionen 2020

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Sind binäre Optionen Glücksspiel oder Finanzinnovation? 5 interessante Fakten, die zur Beantwortung dieser Frage beitragen

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

Binäre Optionen stehen Privatanlegern bereits seit 2008 zum Handel zur Verfügung und zeichnen sich dabei durch ein simples Prinzip aus: Ein Trade wird dabei auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt – der Händler muss lediglich entscheiden, ob der Kurs zum Ablauf dieses Zeitpunkts über oder unter dem Startkurs befindet. Hat der Trader richtig entschieden, wird er mit einer Rendite von bis zu 89 Prozent belohnt – lag er falsch, sind hingegen gleich 100 Prozent seines Einsatzes verloren. Wer hier nun Parallelen zu Glücksspielen wie Roulette erkennen kann, dem geht es so wie vielen anderen skeptischen Anlegern. Wir möchten deshalb hier die Frage beantworten, ob Binäre Optionen Glücksspiel oder seriös sind.

Binäre Optionen Glücksspiel? Fakten im Überblick

  • Trader erhalten eine Rendite von bis zu 89 Prozent
  • Totalverlust (100 Prozent) möglich
  • Trader können nur zwischen „Call“ und „Put“ wählen
  • Der gewählte Zeitraum hat Einfluss auf das Trading-Risiko
  • Trader verlassen sich trotzdem auf Indikatoren und Chartmuster

1. Gemeinsamkeiten und Unterschiede unter der Lupe

Um zu bestimmen, ob Binäre Optionen Glücksspiel oder seriös sind, sollte man zunächst die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen Binären Optionen und Glücksspielen genau beleuchten. In erster Linie unterscheiden sich Binäre Optionen von Glücksspielen insofern, als dass man sich bei Roulette und Co. ausschließlich auf sein Glück verlässt – beim Binäroptionshandel verlässt sich der Trader hingegen nicht ausschließlich auf sein Glück, sondern er nutzt stattdessen Strategien – zum Beispiel auf Basis von Indikatoren oder Chartmustern.

BDSwiss bietet eine ganze Reihe an Unterstützung, denn: Binäre Optionen sind kein Glücksspiel.

Aufgrund dessen können Sie Ihr Risiko beim Binäroptionshandel eher beherrschen als bei einem Roulette-Spiel. Zudem kann der Zeitrahmen der Spekulation relativ frei gewählt werden. Einige Broker stellen zudem eine Verlustabsicherung zur Verfügung, die den Trader auch im Verlustfall mit 10 bis 15 Prozent seines Einsatzes entschädigt – dies geht dann in der Regel jedoch auch zu Lasten der erzielbaren Rendite. Da der Trader im Gewinnfall zwar bis zu 89 Prozent seines Einsatzes gewinnen kann, während andernfalls 100 Prozent seines Einsatzes verloren sind, wird beim Binäroptionshandel eine besonders hohe Trefferquote vorausgesetzt, die leider nicht jeder Trader mitbringen kann. So gesehen, könnte man durchaus wieder argumentieren, dass binäre Optionen für die meisten Hobby-Spekulanten doch sehr nahe am Glücksspiel einzuordnen sind.

Neben dem Risiko kann beim Binäroptionshandel auch der Gewinn genau definiert werden: Während Glücksspiele darauf basieren, den Spieler „bei Laune zu halten“ und immer höhere Gewinne zu versprechen, die dem Casino hohe Einnahmen einbringen, wird beim Binäroptionshandel eine bestimmte Rendite festgelegt. Endet der Trade im Geld, erhält man diese Rendite gutgeschrieben – falls nicht, ist auch der Einsatz futsch.

Dabei sollte man jedoch beachten, dass auch beim Binäroptionshandel die Rendite mit dem Risiko steigt – im High-Yield-Geschäft (dem Handel von spekulativen Finanzprodukten zu unberechenbaren Handelszeiten) kann die Rendite dabei ebenfalls auf bis zu 500 Prozent steigen. Selbstverständlich spielt dabei ein entsprechend großes Verlustrisiko eine Rolle, dessen sich der Trader bewusst sein sollte.

Neben der Verlustabsicherung, die bei den meisten Glücksspielen nicht angeboten wird, spielt auch die Höhe der Gewinne beim Binäroptionshandel eine große Rolle: Während beim Glücksspiel Gewinne möglichst hoch angesetzt werden und durchaus variabel ausfallen können, um den Spieler „bei Laune zu halten“, ist der Gewinn beim Binäroptionshandel von Vornherein festgelegt – allerdings spielt bei steigender Rendite selbstverständlich auch ein hohes Verlustrisiko eine große Rolle.

Mit Roulette haben Binäre Optionen nicht viel gemein

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2. Warum haben Binäre Optionen einen schlechten Ruf?

Stößt man im Internet auf Informationen zu Binären Optionen, stehen diese meist in Zusammenhang mit „Betrug“, „Abzocke“ oder „Glücksspiel“ – doch woher kommt dieser schlechte Ruf, den die Binären Optionen nach sich ziehen?

In erster Linie sind selbstverständlich betrügerische Unternehmen am schlechten Image der Binären Optionen Schuld: Gerade als die Binären Optionen noch nicht lange von Privatanlegern gehandelt werden konnten, haben viele Anbieter versucht, durch die Unwissenheit der Trader Profit zu erzielen, indem sie deren Daten verkauften oder sie zu falschen Kursen handeln ließen, die zum Vorteil des „Brokers“ manipuliert waren. Solche unseriösen Firmen sind mittlerweile in der Branche jedoch nur noch selten anzutreffen, da sich die meisten Trader für regulierte Anbieter mit langer Historie entscheiden und sich dabei durch professionelle Binäre Optionen Broker Vergleiche inspirieren lassen.

Findet man im Web hingegen noch aktuelle Beschwerden, die Binäre Optionen als „Glücksspiel“ oder als „Abzocke“ bezeichnen, stammen diese Äußerungen in der Regel von enttäuschten Einsteigern, die sich das schnelle und einfache Geld durch den Binäroptionshandel versprochen und blind der (TV-) Werbung geglaubt haben, die mitunter hohe Renditen ohne Fachwissen und ohne beträchtliches Verlustrisiko suggeriert.

Um erfolgreich Binäre Optionen handeln zu können, muss nicht nur die Psyche, sondern auch die Handelsstrategie stimmen – setzt man nämlich tatsächlich willkürlich auf „Call“ oder auf „Put“, muss man sich nicht wundern, wenn man sein Handelskonto innerhalb kurzer Zeit geerdet hat. Dabei spielt jedoch selbstverständlich auch die Tatsache eine Rolle, dass man im Binäroptionshandel zwischen 80 und 90 Prozent Rendite einfahren, gleichermaßen jedoch auch Verluste von bis zu 100 Prozent des Einsatzes verkraften muss. Eine hohe Trefferquote seiner Handelsstrategie ist deshalb eine der Grundvoraussetzungen, um beim Handel Binärer Optionen überhaupt erfolgreich sein zu können.

Hat man sein Geld verloren, macht man dem Frust Luft

3. Vorteile und Nachteile von Binären Optionen im Detail

Nicht ohne Grund konnte sich der Binäroptionshandel für Privatanleger bereits seit 2008 am Markt halten: Das innovative Handelsmodell bringt einige Vorteile mit sich, von denen Händler mit dem nötigen Hintergrundwissen profitieren können – allerdings sollten dabei auch die Nachteile nicht vergessen werden, die mit dem Binäroptionshandel verbunden sind.

In erster Linie zeichnet sich der Binäroptionshandel durch eine breit gefächerte Angebotspalette aus: Neben Währungspaaren können auch Aktien, Indizes, Rohstoffe und viele andere Finanzprodukte gehandelt werden – und damit das Trading nicht langweilig wird, bringen die Binären Optionen in der Regel auch zahlreiche verschiedene Handelsarten mit, die sowohl auf Einsteiger als auch auf Profis ausgelegt sein können. Weiterhin spielen bei den Vorteilen der Binären Optionen auch die Konditionen eine große Rolle: Neben der Verlustabsicherung, die von einigen Unternehmen angeboten wird, machen auch die fehlenden Kommissionen und Spreads sowie die niedrigeren Einstiegssummen im Vergleich zum Forex- oder dem CFD-Handel das Trading für Anfänger attraktiv.

Das Trading ist bei einigen Binäre Optionen Brokern schon ab 1 Euro oder 5 Euro pro Trade möglich, was insbesondere Einsteiger anspricht, die vom einfachen Prinzip der Binären Optionen profitieren können – die Weiterbildung in diesem Bereich sollte jedoch trotz aller Einfachheit nicht vernachlässigt werden.

Selbstverständlich bringt jedoch auch der Handel Binärer Optionen einige Nachteile mit sich: Ohne Verlustabsicherung ist direkt der komplette Kapitaleinsatz verloren, wenn der Trade aus dem Geld endet und selbst wenn er positiv verläuft, sind die Gewinne begrenzt. Neben der Tatsache, dass am Wochenende nur der riskante High-Yield-Handel möglich ist, trägt auch die hohe Trefferquote, die man beim Binäroptionshandel erzielen muss, zu gefrusteten Tradern bei. Diese muss nämlich abhängig von den erzielbaren Renditen beim Broker und einer etwaigen Verlustabsicherung oft weit über 50 Prozent liegen, um langfristig profitabel handeln zu können.

Binäre Optionen sind nicht automatisch Glücksspiel

4. Fazit: Binäre Optionen sind kein reines Glücksspiel

Letztendlich können wir festhalten, dass der Binäroptionshandel teilweise zwar große Gemeinsamkeiten zu Glücksspielen aufweist, sich gleichzeitig jedoch durch einige Unterschiede von Roulette und Co. unterscheidet. Zu den größten Unterschieden gehört dabei die Tatsache, dass man im Binäroptionshandel Handelsstrategien nutzen kann, während man sich beim Glücksspiel einzig und allein auf sein Glück verlässt.

Glaubt man also den unerfahrenen Einsteigern, die durch falsche Hoffnungen vom Binäroptionshandel enttäuscht wurden, kann man das Trading von Binären Optionen durchaus als Glücksspiel ansehen – tatsächlich gehört jedoch ein hohes Maß an Hintergrundwissen und Erfahrung durch den „Trockenhandel“ im Demokonto dazu, um langfristig als Binäre Optionen Trader erfolgreich sein zu können.

Binäre Optionen Broker

Nicht wenigen gilt es bis heute als Königsweg der Finanzanlage: Passende Aktienwerte heraussuchen und in diese an der Börse langfristig zu investieren. Bestimmte Aktien oder auch Fondanteile zu kaufen und nach einigen Jahren wieder zu verkaufen, das ist vermutlich für viele Anleger bis heute die wesentliche Aktivität, wenn es darum geht, gelegentlich Transaktionen abzuwickeln. Doch immer deutlicher wird daneben der Trend, bei dem auch Anleger mit einem durchschnittlichen Anlagevermögen auf Finanzprodukte abseits der Klassiker Fonds und Aktien zurückgreifen. Eine wichtige Rolle innerhalb dieser spekulativen Anlageklasse nehmen die Binären Optionen ein. Und wer sich einmal dazu entschlossen hat, seine persönliche Handelsstrategie breiter aufzustellen und um die Facette des spekulativen Handels mit Binären Optionen zu erweitern, steht vor der Aufgabe, einen kompetenten und vor allem seriösen Partner zu finden, mit dem er den Optionshandel abwickeln kann. Die Seite Abzocktest.com möchte Anlegern, welche sich auf der Suche nach einem passenden Anbieter befinden, eine wichtige Orientierung bieten. Neben der alles entscheidenden Frage, ob es sich um einen seriösen und vertrauenswürdigen Kandidaten handelt, sollen dabei aber auch weitere Fragen geklärt werden. Die Grundidee dieser Seite besteht dabei darin, sich einzelne Anbieter herauszusuchen und diese auf Herz und Nieren zu testen. Folgende Binäre Optionen Broker wurden in einer ersten Runde von unserem Vergleich für einen näheren Test herangezogen:

Mit Blick auf diese Anbieter sollte nicht nur überprüft werden, ob der Anleger dem jeweiligen Online Broker vertrauen kann. Darüber hinaus soll auch gefragt werden, auf welche anderen Kriterien der Anleger bei der Auswahl des richtigen Brokers achten sollte. Die einzelnen Kriterien sollen an dieser Stelle noch einmal einzeln erläutert werden. Davor möchten wir noch einmal kurz auf die Geschichte und das Prinzip von dem Trading mit Binären Optionen eingehen. Denn auch die Kenntnis des Prinzips des Optionshandels stellt eine wichtige Voraussetzung dar, um erfolgreich in den Handel mit dieser Variante der Finanzderivate einzusteigen.

Das Prinzip des Handels mit Binären Optionen

Die Anlageklasse der Binären Optionen basiert dem Prinzip nach auf einem der ältesten Finanzprodukte, die deutlich älter als etwa Aktien oder Fonds sind. Ursprünglich haben sich Produzenten von landwirtschaftlichen Gütern mit Optionen einen festen Preis für den Zeitpunkt der Ernte festgelegt, um möglichst hohe Planungssicherheit zu haben und sich von nie auszuschließenden Preisschwankungen unabhängig zu machen. Auch der Händler konnte mit dem Instrument einer Option genauer planen, welche Konditionen bei einem bestimmten Geschäft auf ihn zukommen. Bei dem Optionsgeschäft zwischen Produzenten und Händler wurde also ein bestimmter Preis im Voraus festgelegt, der beiden als realistisch, wirtschaftlich und gerecht erschien. Je nachdem, wie sich der Preis für das jeweilige Gut, also den Basiswert, tatsächlich entwickelte, wurde der Optionsschein entweder für die eine oder die andere Partei zu einem wertvollen Papier. Viel der Preis unter den im Optionsschein vereinbarten Verkaufspreis, gewann er für den Produzenten an Wert, da er nun weiterhin das Recht hatte, sein Gut zu einem über dem Markpreis liegenden Niveau zu veräußern. Stieg der Marktpreis jedoch über den Optionspreis, so wurde der Optionsschein für den Abnehmer wertvoller.

Neben der eigentlichen Funktion der Preisabsicherung wurde der Optionsschein in diesem Zusammenhang auch schon frühzeitig zu einem Spekulationsobjekt an sich, denn die Marktteilnehmer erkannten sehr schnell, dass durch den Handel mit derartigen Finanzprodukten hohe Spekulationsgewinne erzielt werden können. Diesen Gewinnchancen stehen aber bis heute auch beträchtliche Verlustrisiken gegenüber. Auch heute spielt das Trading mit Optionsscheinen als Preissicherungsgeschäft eine wichtige Rolle im alltäglichen Wirtschaftsleben. Herausgeber oder auch Emittenten der Optionsscheine, mit denen sich auch heute noch Produzenten landwirtschaftlicher Güter oder Förderer von Bodenschätzen auf der einen Seite und Verbraucher wie Nahrungsmittelhersteller oder Fluglinien gegen starke Preisschwankungen absichern, sind heute Banken. Daneben haben sich die Optionsscheine aber auch als ein eigenes Anlageprodukte etabliert, mit denen sich Anleger gegen etwaige Kursschwankungen absichern können. Denn je stärker sich der Marktpreis vom Basispreis entfernt, desto stärker steigt bzw. fällt der Wert des Optionsscheines. Dabei sind Renditen möglich, die deutlich über denen der Basiswerte liegen. Entwickelt sich der Marktpreis jedoch in die andere Richtung, droht dem Anleger der Totalverlust seiner Investition. Insbesondere die sogenannten Hedgefonds nutzen seit jeher unter anderen die Möglichkeiten von Optionsgeschäften, um etwa auch von fallenden Märkten zu profitieren und ihre Renditen zu maximieren.

Nicht anders funktioniert es bei dem Finanzprodukt der Binären Option, wobei das Prinzip noch einmal vereinfacht wurde. Der Anleger erwirbt eine Option, bei der es allein darum geht, ob ein bestimmter Fall innerhalb einer definierten Zeitspanne eintritt, also ob etwa ein bestimmtes Kursniveau erreicht wird oder nicht. Trifft dieses Ereignis ein, so wird eine ebenfalls vorher bestimmte Rendite erzielt und dem Anleger gutgeschrieben. Trifft das Ereignis dagegen nicht ein, so verliert der Anleger einen Großteil oder sogar seinen kompletten Einsatz. Neben den Optionsarten, der jeweiligen Rendite- und Verlustrelation sowie den Ablauffristen kann der Anleger aber noch zwischen einer Reihe weiterer Gesichtspunkte wählen, in denen sich die Broker für Binäre Optionen unterscheiden. Auf die wichtigsten wollen wir in den nächsten Zeilen genauer eingehen.

Handelsangebot: Worauf kommt es an?

Für die Auswahl des passenden Online Traders dürfte es für die meisten Anleger das wichtigste Kriterium sein: Die Auswahl handelbarer Basiswerte. Hier sind grundsätzlich alle Produkte denkbar, die an Börsen gehandelt werden. Neben Aktien selber haben Online Broker, die den Handel mit Binären Optionen anbieten, auch Rohstoffe und Währungen als Basiswerte im Angebot. Daneben kann der Anleger über das Konstrukt der Binären Optionen auch auf die Entwicklung von Indizes und Edelmetallen setzen. Ein traditionell sehr wichtiges Feld für den Optionshandel stellt darüber hinaus der Forex dar, wo auf die Wertentwicklung einer bestimmten Auswahl von Währungspaare gesetzt werden kann. Selten, aber nicht ausgeschlossen sind darüber hinaus Anleihen und Zinspapiere als Basiswerte für Binäre Optionen.

Der Anleger sollte dabei nicht allein darauf achten, dass der Anbieter ein möglichst breites Angebot zur Auswahl stellt, auch wenn dies natürlich ein wichtiges Kriterium sein kann. Vielmehr kommt es aus Sicht des Anlegers allerdings darauf an, dass der Wert bzw. die Werte unter den handelbaren Basiswerten sind, mit denen er sich wirklich auskennt. Denn Marktkenntnis und Verständnis für die Mechanismen, die bei der Entwicklung jeweiliger Basiswerte maßgeblich sind, stellen die zentrale Grundlage für den erfolgreichen Handel dar, wenn dieser nicht zum reinen Glückspiel mutieren soll. Daher ist der Anleger gut beraten, seinen zukünftigen Anbieter darauf zu untersuchen, ob seine Favoriten an der Börse unter den handelbaren Basiswerten sind.

Darüber hinaus ist es natürlich sehr wichtig, ob der Anbieter auch die Handelsinstrumente vorhält, die auch dem Anleger zusagen. Neben der klassischen Binären Option, bei der, wie oben beschrieben darauf spekuliert wird, ob ein bestimmter Basiswert ein Kursniveau erreicht oder nicht, gibt es eine Reihe von weiteren spezifischen Optionsmethoden. Zumeist sind hierbei auch noch einmal deutlich höhere Renditen möglich, verbunden mit entsprechend höheren Verlustrisiken. Während bei der Basisvariante zumeist eine feste Renditen zwischen 65 und 90 Prozent je Trade zur Auswahl stehen, können die Renditen bei Spezialoptionen deutlich darüber liegen. Und während bei der Basisversion Laufzeiten von bis zu mehreren Monaten gewählt werden können, gibt es kurzfristige Optionsvarianten mit Laufzeiten zwischen fünf Minuten und sogar nur einer halben Minute.

Weitere Optionsvarianten bestehen darin, dass bestimmte Spannbreiten von Kursen weder nach oben noch nach unten verlassen werden dürfen um die vereinbarte Rendite zu erzielen. Wieder andere gehen für den Händler erfolgreich aus, wenn der Basiswert ein vereinbartes Kursniveau in einer festgelegten Zeitspanne zumindest einmal berührt haben muss. Einige Anbiete haben darüber hinaus komplexe Optionsvarianten im Programm, bei denen die Wertentwicklung mehrere Basiswerte kombiniert werden kann. Erfahrungen zeigen, dass sich erfolgreiche Anleger früher oder später auf eine Optionsvariante sowie einige Basiswerte konzentrieren, so dass der Auswahl dieser Parameter durchaus eine hohe Bedeutung zukommt und möglichst sorgfältig vorgenommen werden sollte.

Demokonto als wichtiges Übungsgelände

Dabei kann ein sogenanntes Demokonto eine wichtige Entscheidungshilfe darstellen. Bei dieser Kontoart, die einige aber längst nicht alle Broker anbieten, hat der Anleger die Chance, unter realen Bedingungen jedoch ohne den Einsatz echten Geldes zu handeln. Anstelle eines Demokontos kann es auch sinnvoll sein, eine Kontovariante zu wählen, bei der zunächst mit minimalen Handelsbeträgen von etwa zehn Euro getradet werden kann. In jedem Fall sei allen Anlegern ans Herz gelegt, den Handel mit in einer möglichst risikoarmen Version zu starten, um zu testen, inwieweit man für diese Form des Tradings überhaupt geeignet ist. Darüber hinaus kann jede erdenkliche individuelle Strategie getestet werden. In unseren Reviews wird auch dieser Aspekt eine wichtige Rolle spielen.

Bonus: Prämien für Neu- und Bestandskunden

Um ein Thema bei dem sowohl Anbieter als auch Anleger mitunter gegensätzliche Auffassungen und Philosophien verfolgen, handelt es sich bei den Bonuszahlungen. Zunächst zeigen unsere Erfahrungen ganz klar, dass ein Bonus niemals Hauptgrund dafür sein sollte, sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Hintergrund dieser Überlegung ist einfach der, dass bei der Entscheidung für einen Online Broker die Qualität selber und das Angebot den Ausschlag geben sollte. Stimmen diese Faktoren nicht, wird der Anleger langfristig auch mit einem noch so sattem Bonus keine Freude mit dem Binäre Optionen Broker haben. Darüber hinaus sind Bonusbedingungen nicht selten komplex um nicht zu sagen intransparent gestaltet, so dass sich hohe angekündigte Bonuszahlungen schnell als wenig attraktiv erweisen. Trotzdem können entsprechende Boni, die zu vernünftigen Bedingungen angeboten werden, natürlich eine gute Möglichkeit sein, das Handelskonto ordentlich aufzustocken. Wichtige Kriterien, auf die bei der Auswahl des richtigen Brokers in Hinblick auf den Bonus geachtet werden sollte, sind dabei die Auszahlungsbedingungen für mit Bonusguthaben erzielte Gewinne. Häufig machen die Anbieter eine Auszahlung etwaiger Gewinne von Fristen und auch von Umsatzquoten abhängig. Der Bonusbetrag muss also innerhalb einer bestimmten Frist mindestens in einem bestimmten Umfang im Trading umgesetzt worden sein, der häufig ein Vielfaches des eigentlichen Bonus‘ entspricht. In vielen Fällen bleibt jedenfalls von dem ursprünglichen Bonus nicht mehr viel übrig. In unseren Tests versuchen wir daher, die Bedingungen, die für den jeweiligen Bonus gelten, zu entschlüsseln und transparent darzustellen, um Enttäuschungen für den Anleger zu vermeiden. Klar sollten sich aber alle Anleger, die auf einen eventuellen Bonus schielen, eines machen: Echte Geschenke haben die wenigsten Anbieter zu verteilen.

Zahlungsarten: Hauptsache sicher und schnell?

Eine ebenfalls nicht unwichtiges Kriterium auf das die Anleger bei der Auswahl des zukünftigen Brokers achten sollten, sind die Bedingungen, zu denen die Ein- und Auszahlungen geregelt sind. Um Binäre Optionen bei einem Broker handeln zu können, muss zunächst ein bestimmter Betrag auf das Handelskonto eingezahlt werden. Dafür gibt es bei einigen Anbietern sogenannte Mindestbeträge, die darüber hinaus von der jeweiligen Zahlungsart abhängen kann. Da die Broker natürlich daran interessiert sind, das Geld von Anlegern möglichst schnell zu erhalten, ist eine Einzahlung zumeist sehr unkompliziert möglich. Am einfachsten ist es, per Kreditkarte Geld auf das Handelskonto zu transferieren. Dabei steht das Guthaben zumeist sofort zur Verfügung. Länger dauert es dagegen bei elektronischer Überweisung über eine Bank. Bei verschiedenen Finanzdienstleistern wie etwa Skrill oder Paypal kann die Buchung hingegen sehr zügig erfolgen. Einzahlungen selber sind dabei aber zumeist kostenlos.

Auch für die Auszahlung von Guthaben gelten Bedingungen, die sich von Broker zu Broker unterscheiden können. Zumeist ist es so, dass Auszahlungen nur auf die Quelle vorgenommen werden, von denen das Geld eingezahlt wurde. Darüber hinaus ist die Anzahl der Auszahlungen nicht selten limitiert. So kann bei einigen Anbietern etwa nur eine gebührenfreie Auszahlung je Monat vorgenommen werden. Nicht immer sind die Transaktionen also kostenlos und in einigen Fällen gibt es auch Mindestgrenzen für Auszahlungsfähige Beträge.

Support, Kundendienst und Weiterbildung

Natürlich sollte man ein ordentliches Maß an Vorkenntnissen und Marktwissen besitzen, wenn man sich an den Handel mit so spekulativen Produkten wie Binären Optionen wagen möchte. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Anleger stets in der Lage ist, sich alle Fragen, die im Handel und im Umgang mit der Handelstechnik auftauchen, selber beantworten kann. Und nicht selten kommt es im täglichen Handel zu unvorhergesehen Fällen, bei denen der Händler schnell mal nicht mehr weiter weiß. Umso wichtiger ist es, einen kompetenten und schnell reagierenden Kundendienst an seiner Seite zu wissen, der ohne größeren Aufwand und möglichst rund um die Uhr zu erreichen ist. Auch die Sprachen, in denen der Service angeboten wird, sind dabei entscheidend. Einige Anbieter begnügen sich hinsichtlich des Kundendienstes mit einem einfachen Email Formular, in welches das Anliegen einzutragen ist. Dabei sollte man gründlich bedenken, ob man im Ernstfall die Geduld aufbringt, tagelang auf die ungewisse Antwort zu warten oder ob es nicht doch besser wäre, das Anliegen sofort zu klären. Gute Broker bieten hier das ganze Arsenal an Kontaktmöglichkeiten vom Chat, über eine Hotline bis hin zum Rückrufservice, der per Email ausgelöst werden kann. Neben der Klärung von alltäglichen Fragen ist es auch von Bedeutung für den langfristigen Handelserfolg, sich stetig weiterzubilden, mit Zusammenhängen vertraut zu machen und Handelstechniken zu erlernen und anzuwenden. Auch hierfür halten einige Anbieter umfangreiche Tools, Informationsmaterialien und sogenannte Webinare bereit, bei denen sich der Anleger auch mit Spezialisten über die wichtigen Fragen der Geldanlage unterhalten kann.

Regulierung als besonders wichtiges Kernmerkmal

Als 2008 die ersten Binäre Optionen Broker an den Start gingen, wurden diese kaum oder gar nicht reguliert. Heute bieten die meisten der bekannten Broker eine Regulierung durch die CySec auf Zypern und obendrein teilweise sogar eine Einlagensicherung. Sollte es jemals zu Problemen bei Kursdaten oder Auszahlungen kommen, gibt es für den Anleger eine offizielle Anlaufstelle für Beschwerden. Durch die umfangreiche Regulierung der Broker werden jedoch die meisten potenziellen Streitfälle von Anfang an verhindert. Abzocke oder Betrug wird somit ein Riegel vorgeschoben. Für Interessenten bedeutet die gut sichtbare Anzeige der Regulierungsinformationen auf der Brokerseite, dass man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von einem seriösen Gesamtangebot und hohen Leistungen ausgehen kann.

Benutzerfreundlichkeit der Handelssoftware und mobiler Handel

Ein ebenfalls wichtiges Kriterium für die Anleger ist die Frage, wie komfortabel sich der konkrete Handel abwickeln lässt, welche Analysetechniken zur Verfügung stehen und wie einfach es möglich ist, mobil am Handel teilzunehmen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass weniger das Ob als vielmehr das Wie zu den entscheidenden Kriterien zählen dürften. Während es also im Brokervergleich kaum noch Anbieter gibt, die keine Tools oder keinen mobilen Zugang zum Handel bieten, sind die Unterschiede mit Blick auf die technische Umsetzung mitunter gravierend. Auch hier werden wir in unseren Tests genau hinschauen und klären, ob die jeweilige Lösung im Sinne des Kunden gelungen ist.

Die drei besten Binäre Optionen Broker in der Übersicht

Zu den beliebtesten Anbietern für den Handel mit Binären Optionen zählen die Broker BDSwiss, anyoption und OptionWeb, die allesamt unseren umfangreichen Test sehr gut bestanden haben. Bei keinem der drei Anbieter kann man als Interessent etwas verkehrt machen. Möchte man auf besonders moderne Handelsmodi zurückgreifen, eignet sich der Anbieter anyoption am besten. OptionWeb hingegen bietet je nach Kontomodus sogar eine Verzinsung des Guthabens an. Letztendlich kommt es auf die persönlichen Präferenzen an, welcher der drei Top-Broker gewählt wird.

Fazit zum Broker Vergleich

Neben der entscheidenden Frage, ob ein Broker seriös ist oder ob Trader Betrug und Abzocke fürchten muss, gibt es also noch eine Reihe weiterer Fragen zu klären, bis man den richtigen Partner für den Handel mit Binären Optionen gefunden hat und man die ersten Transaktionen tätigen kann. Da unsere Erfahrung vor allem gezeigt hat, dass es aus Sicht des Einzelnen kaum möglich ist, alle Eventualitäten und Parameter zu überblicken, bietet unsere Seite einen transparenten Überblick.

BINÄRE OPTIONEN BETRUG ODER SERIÖS? INFORMIEREN SIE SICH ÜBER DIE SERIÖSITÄT VON BINÄROPTIONEN & FINDEN SIE EINEN BROKER

Kritiker von Digitaloptionen vergleichen die Instrumente gerne mit einem Roulette-Tisch und sehen keinen Unterschied zwischen der Spekulation auf Kursentwicklung und dem Wetten auf „Rot“ oder „Schwarz“. Wissenschaftlich fundiert ist dieser Vergleich aber nicht: Die meisten Fachleute vertreten die Ansicht, dass Binäre Optionen seriös sind.
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Selbstverständlich handelt es sich nicht um mündelsichere Kapitalanlagen, sondern um hochspekulative Finanzderivate mit erheblichem Totalverlustrisiko. Den Risiken stehen aber äquivalente Gewinnperspektiven gegenüber.

Beim Roulette (und ebenso bei anderen Glücksspielen) spricht das Gesetz der großen Zahl gegen den Spieler: Wird nur häufig genug gesetzt, gewinnt am Ende ausschließlich die Bank.
Wären binäre Optionen Abzocke oder reines Glücksspiel, wäre es begabten Anlegern mit Geschick in der Antizipation von Markttendenzen nicht möglich, über einen längeren Zeitraum im Aggregat Gewinne zu erzielen. Da es aber nachweislich möglich ist, handelt es sich bei Digitaloptionen um riskante, nicht aber um unseriöse Finanzinstrumente.

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Broker für Digitaloptionen: Die Regulierung macht den Unterschied

Bedingung für einen fairen Handel mit digitalen Optionen ist ein seriöser und zuverlässig regulierter Handelspartner. Anleger sollten – wie im Übrigen auch im Handel am Forex Markt und mit CFDs – einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen. Von maßgeblicher Bedeutung ist der Hauptsitz des Unternehmens, aus dem sich die zuständige Regulierungsbehörde ergibt.
Als ausgesprochen zuverlässig gelten die Regulierungsbehörden in Deutschland, Großbritannien, Luxemburg und der Schweiz. Immer noch vertrauenswürdig, wenn auch mit Abstufungen gilt das EU Land Zypern. Nicht ganz so strengen Regularien unterliegen Finanzdienstleister auf den Britischen Jungferninseln, den Kaymaninseln und der Südsee. Vielen Anbietern am Markt mangelt es an einer zuverlässigen Regulierung. Das ist sicherlich der wesentliche Grund für manche Unterstellung, dass binäre Optionen Betrug seien.

BDSwiss wird CySEC reguliert

Achtung: Unterhält ein Broker eine Zweigniederlassung in Deutschland, ist er bei der Bafin registriert. Häufig wird die Registrierung in der Eigendarstellung angegeben. Sie löst aber keine aufsichtsrechtliche Zuständigkeit der Bafin aus, wenn sich der Hauptsitz des Unternehmens in einem anderen Staat befindet.

Wenn man der Frage nach Seriosität oder Betrug beim Handel mit binären Optionen auf den Grund gehen möchte, sollte man sich zu Beginn die Frage stellen, ob Optionen überhaupt legal sind. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, der Handel mit binären Optionen ist legal und es wird sogar eine Binäre Optionen Steuer fällig bei Gewinn.
Die Frage die man sich als Anleger stellen muss ist nicht die Frage, ob binären Optionen als Finanzinstrument legal oder illegal sind, sondern ob die Broker, welche die binären Optionen anbieten, legal oder illegal agieren. Daher war der Status von binären Optionen lange Zeit nicht Klar geregelt. Tatsächlich stellte man sich zu Beginn der binären Optionen die Frage, ob es sich um einen Derivat handelt oder doch um Glücksspiel.
Man muss jedoch bedenken, das nicht der Umgang mit binären Optionen als Glücksspiel definiert wurde, sondern man sich zu Beginn Gedanken darüber machte welche Regulierungsbehörde für die binären Optionen zukünftig zuständig sein soll. Die Regulierung von Anbietern von Glücksspielen, ist nämlich eine andere, als die Regulierung von Finanzinstrumenten. Deshalb tauchte die Frage oft auf, ob es sich bei binären Optionen Glücksspiel handelt. Auf diese früheren Überlegungen beziehen sich noch heute die Kritiker, wenn Sie die Frage aufwerfen, ob binäre Optionen seriös sind beziehungsweise ob es sich bei binären Optionen und Betrug handelt.
Zu Beginn wurden in Malta Anbieter von binären Optionen tatsächlich unter die Zuständigkeit der Behörde für Glücksspiele gestellt. Erst im Jahre 2020 erfolgte der Wandel, und Broker, die sich als Anbieter für binäre Optionen auf Malte lizenzieren lassen möchten, benötigen eine Investment Lizenz der Kategorie drei. Das bedeutet, passiert als Finanzdienstleister tätig sind. Dadurch ist Ihnen übrigens auch erlaubt, eigenes Geld investieren.

Je länger die Laufzeit der Option, desto zuverlässiger ist die Analyse

Zwar sind die Regularien die erfüllt werden müssen um als Broker zugelassen zu werden für eine Regulierung durch die Deutsche BaFin deutlich umfangreicher,strenger, und vor allem kostenintensiver, Aber auch die Bedingungen Für eine Lizenz auf Malta, können sich sehen lassen:

  • Stammkapital in Höhe von 750.000 €
  • Geschäftsabläufe müssen offen gelegt werden
  • Ein Mitglied der Geschäftsleitung muss von der Insel Malta stammen
  • Demo-Konten müssen zu Verfügung gestellt werden
  • Der Broker muss seinen Sitz tatsächlich auf der Insel haben – Briefkastenfirmen sind nicht mehr zulässig

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Die Regulierung durch die CySEC

Während binäre Optionen auf Malta bis zum letzten Jahr als Glücksspiel galten, Würden Sie auf Zypern bereits von Anfang an als Finanz Derivate anerkannt. Obwohl die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde in den letzten Jahren oft als zahnloser Tiger tituliert wurde, machte die Regulierungsbehörde Gerade in den letzten anderthalb Jahren durch hohe Strafen von sich reden.
Die betroffenen Broker haben gegen gewisse Auflagen verstoßen. Kein Anbieter bot jedoch anders zu Kritik, was im Umgang mit Kunden oder Kunden gelten anbelangt. Zusammenfassend kann man sagen, dass es egal ist ob ein Broker für binäre Optionen durch die maltesische Finanzaufsichtsbehörde, oder die zypriotische Regulierungsbehörde überwacht wird. Wichtig ist jedoch, dass der Broker überhaupt überwacht wird. Nur diese Tatsache, kann überhaupt Sicherheit für Trader bieten und Betrug oder unseriöses Verhalten ausschließen.
Wer mit dem Handel von Binäre Optionen beginnen möchte, der sollte auf jeden Fall darauf achten, dass der Broker reguliert ist. In einem zweiten Schritt, kann der interessierte Kunde die so genannten Blacklists der Regulierungsbehörde einsehen, und schauen, ob der Broker in der Vergangenheit negativ aufgefallen ist. Ist ein Druck auf dieser Liste aufgeführt, so sollte man die Finger von ihm lassen.

Glücksspiel oder Wette?

Auch in Deutschland der Status der binären Optionen lange unklar, auch hier stellt man sich lange die Frage, ob binäre Optionen ihr Glücksspiel, oder den Finanzwetten, oder gar Finanzderivaten zuzuordnen sind. Inzwischen herrscht jedoch die einhellige Meinung, dass binäre Optionen mit Sicherheit kein Glückspiel sondern höchstens Finanzwetten sind. Der Unterschied zwischen Finanzwerten und Glückspiel Nicht darin, dass der Ausgang beim Glücksspiel weder durch Wissen noch durch persönliches Geschick beeinflusst werden kann.
Mit der richtigen Strategie, vernünftigem Risiko und Geld Management und vor allem einen strikten Handelssystem, Kann mit binären Optionen dauerhaft erfolgreich behandelt werden. Bei einem Glücksspiel wie beispielsweise Roulette, wäre das undenkbar.

60 Sekunden Optionen sind sehr schwer zuverlässig zu handeln

Kerzenkörper werden einzig und allein durch Ihre Laufzeit bestimmt. Es spielt dabei keine Rolle, wie viel Volumen tatsächlich in dem Körper steckt. Deshalb haben Kerzen Körper welche im ein oder 5 Minutenchart auftreten weniger Aussagekraft, als der Körper in einem 1-Stunden Chart. Deshalb kann man festhalten, das die immer populärer werdenden 60 Sekunden Optionen, tatsächlich mehr mit einer Finanzwerte zu tun haben, als mit reproduzierbaren Trading. Aufgrund der geringen Aussagekraft einer Chartanalyse im Ein oder 5 Minuten Chart, kann der Trader tatsächlich bestenfalls wetten, in welche Richtung sich der Kurs Bewegen wird.

Fazit: Vorsicht bei kurzen Laufzeiten

Binäre Optionen sind definitiv kein Glücksspiel sondern ein spekulatives Finanzderivat. Nicht das Handelsinstrument an an sich ist gefährlich, sondern der gedankenlose Umgang in der Hoffnung innerhalb weniger Augenblicke viel Geld zu verdienen.
Interessierte an Binäre Optionen sollten sich immer vor Augen halten, dass der hohe Gewinn auch immer mit einem hohen Risiko einhergeht.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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