GKFX Webinar Trading-Einstieg von 0 auf 100 Handel jetzt starten

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GKFX Webinar “Trading-Einstieg von 0 auf 100”

Viele Trading-Neulinge möchten sich nicht mehr endlos durch mehr oder weniger gute Videos auf Youtube und ähnlichen Quellen quälen, sondern schnell und einfach den Handel mit CFDs kennenlernen. Das neue GKFX-Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ hilft Einsteigern bei einem schnellen und effektiven Einstieg ins Trading. Das Webinar wird präsentiert von Driton Thaqi und ist in vier Teile unterteilt. Bis zum 25. Oktober ist jeden Mittwoch um 18 Uhr eine neue Folge online zu sehen. Die Teilnehmer lernen in praxisnahen Beispielen, wie sie sich auf der Trading-Plattform von GKFX zurechtfinden, welche Produkte handelbar sind und welche Anfängerfehler es zu vermeiden gilt.

Gut vorbereitet in den ersten Trade

Neulinge sollten nicht unvorbereitet mit dem ersten Trade starten. Es ist wichtig, zunächst mit der Funktionsweise von CFDs und dem Handel mit diesem Finanzinstrument vertraut zu sein. Darüber hinaus erlernen Trader im Laufe der Zeit den Umgang mit Analysetools und Wirtschaftskalendern. Auch mit dem Thema Tradingstrategien sollten sich Neulinge beschäftigen und die für sich passende Strategie finden. Darüber hinaus sollte Neulinge wissen, welche Risiken und Gefahren mit dem Trading verbunden sind.

Viel Schulungsmaterial verfügbar

Viele Trader bringen sich die ersten Schritte im CFD-Handel selbst bei. Dafür gibt es im Internet zahlreiche Videos und Tutorials. Broker wie GFKX stellen ihren Tradern umfangreiches Ausbildungsmaterial zur Verfügung. Im Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ werden die ersten Schritte im Trading gebündelt präsentiert, sodass die Teilnehmer gut vorbereitet ihren ersten Trade tätigen können.

Kurs des Basiswerts für sich nutzen

CFD-Trader versuchen, Kursschwankungen eines Basiswertes wie einer Aktie oder einer Währung für sich zu nutzten. Sie können auf einen steigenden oder fallenden Kurs setzten. Innerhalb einer bestimmten Zeit schließt der Trader seine Position wieder und hofft, einen Gewinn zu erzielen. Eine Position kann einige Sekunden oder auch mehrere Monate gehalten werden. Dies hängt auch vom eigenen Tradingstil und der gewählten Tradingstrategie ab. Dafür sollten Trader auch frühzeitig den Umgang mit Analysetools lernen. Mithilfe der technischen Analyse wird der Markt analysiert und Trader erkennen passende Szenarien, um einen Trade zu platzieren.

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Den passenden Broker finden

Wer Trader werden möchte, braucht dazu einen Broker, denn eine Privatperson darf nicht selbst an der Börse aktiv werden. Der Broker handelt verschiedene Finanzprodukte im Auftrag seiner Kunden. Daher gehört zu den ersten Schritten als Trader auch die Wahl eines passenden Brokers. Hier sollte man sich intensiv mit den Konditionen und Geschäftsbedienungen des Brokers auseinandersetzten.

Wichtig ist zu beachten, ob der Broker seriös ist und wie er mit den Geldern seiner Kunden verfährt. Regulierte Broker in Europa haben von den Finanzaufsichtsbehörden die Auflage, die Kundengelder getrennt von Unternehmensgeldern aufzubewahren. So sind die Kundengelder bei einem Konkurses des Brokers geschützt. Zudem gibt es weitere Vorgaben zur Einlagensicherung, die besagen, dass Kundengelder im Falle eines Konkurse bis zu einer gewissen Höhe abgesichert sind. Ein seriöser Broker hält diese und andere Vorgaben der Regulierungsbehörde ein.

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Handelsplattform kennenlernen

Zudem ist es wichtig zu wissen, wie die Handelsplattform des Brokers funktioniert und welche Finanzinstrumente dort gehandelt werden können. Bei allen Finanzinstrumenten sollten Trader vor dem ersten Trade genau über deren Funktionsweise informiert sein. Viele Broker bieten auch ein Demokonto an, mit dem man die ersten Schritte im Trading ohne echtes Geld und damit ohne Risiko austesten kann. Bei GKFX ist das kostenlose Demokonto unbefristet nutzbar.

Wissen über Märkte und Basiswerte

Darüber hinaus benötigen Neulinge Wissen über die Märkte und die dort handelbaren Basiswerte. Hier ist es wichtig, stets über neue Entwicklungen und aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden zu sein. Beispielsweise kann sich eine Nachricht eines Unternehmens auf die gesamte Branche auswirken.

Wer sich für den CFD-Handel entschieden hat, kann Trades mit einer Vielzahl von Basiswerten umsetzen. CFDs können auf Aktien ebenso wie auf Anleihen, Indizes oder Währungen gehandelt werden. Da viele Broker den Handel mit Hebeln anbieten, besteht die Aussicht, schon mit geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu erzielen. Mit einem CFD partizipiert der Trader an Kursbewegungen des Basiswerts, besitzt jedoch nicht den Basiswert selbst.

Tradingstrategie entwickeln

Hinsichtlich der Tradingstrategie gibt es schier unzählige Möglichkeiten, die von zahlreichen Faktoren abhängen. Hier spielt zunächst das anvisierte Zeitfenster eine Rolle. Trader überlegen im Vorfeld, wie lange sie eine Position in etwa halten möchten. Darüber hinaus hängt die gewählte Strategie auch von der aktuellen Situation am Markt ab. Einige Trader steigen erst dann in einen Trade ein, wenn der Kurs sich bereits in die gewünschte Richtung bewegt, andere handeln bewusst gegen die Kursrichtung, da sie auf eine Richtungsänderung spekulieren.

Risiko- und Moneymanagement im Blick behalten

Ein wichtiger Faktor beim Trading ist das Risiko- und Moneymanagement. Ein Trader sollte immer nur soviel Kapital investieren, wie er guten Gewissens verlieren kann. Viele Broker bieten auch Tools zur Absicherung eines Trades wie ein Stop-Loss an. Das Risiko– und Moneymanagement ist Teil der persönlichen Tradingstrategie. Beim Moneymanagement geht es vor allem um die Wahl der Positionsgröße.

Webinar von erfahrenem Broker

Trader lernen im Laufe der Zeit immer mehr dazu. Das aktuelle GKFX-Webinar hilft dabei, einen ersten Überblick zu bekommen und im Trading Fuß zufassen. Der Broker bietet zahlreiche Webinare für Anfänger und Fortgeschrittene an, bei denen erfahrene Trader und Experten aus der Welt des Tradings berichten.

GKFX wurde 2008 als Forex- und CFD-Broker gegründet. CFDs könne unter anderem auf Indizes, Aktien und Rohstoffe gehandelt werden. Der Broker unterhält mehrere Niederlassungen, darunter auch eine Zweigstelle in Frankfurt am Main. Das Unternehmen wird von der britischen und der deutschen Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Über die Einlagensicherung des FSCS sind Kundengelder bis zu einer Höhe von 50.000 Pfund pro Kunde abgesichert.

Der Broker GKFX hält hilfreiche Tools für seine Kunden bereit

Professionelle Handelsplattform und attraktive Konditionen

Neben dem bekannten MetaTrader 4 sind auch eine webbasierte Handelsplattform sowie eine App für das mobile Trading verfügbar. Der Broker verlangt keine Mindesteinzahlung. Spreads und Pips hängen von der Wahl des Kontomodells und des Finanzinstruments ab. Aufgrund seiner günstigen Konditionen und umfangreichen Schulungsmöglichkeiten ist der Broker auch für Anfänger interessant. Neben einer schnellen Orderausführung und einer genauen Kursstellung ist GKFX auch für seinen guten Kundenservice und viele aktuelle Webinare mit ausgewiesenen Experten bekannt.

Fazit zum aktuellen GKFX Webinar

Im vierteiligen Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ präsentiert GKFX-Experte Driton Thaqi vom 4. bis zum 25. Oktober 2020 jeden Mittwoch um 18 Uhr die Grundlagen des Tradings. Das Webinar richtet sich an Einsteiger, die den CFD-Handel kennenlernen möchten. Für Fragen der Teilnehmer steht der Experte ebenfalls zur Verfügung.

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GKFX Webinar – jetzt ins Trading einsteigen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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Sie möchten sich nicht mehr durch endlose Youtube-Tutorials zum Thema Trading klicken, sondern schnell und einfach die ersten Schritte im CFD-Handel kennenlernen? Das GKFX-Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ richtet sich an Trading-Einsteiger, die in nur vier Wochen einen effektiven Einsteig ins Trading finden wollen. In dem vierteiligen Webinar, dass vom 4. bis zum 25. Oktober 2020 jeden Mittwoch um 18 Uhr stattfindet, erläutert der GKFX-Trading-Experte Driton Thaqi unter anderem die Handelsplattform von GKFX sowie die handelbaren Produkte des Brokers. Auch typische Anfängerfehler und wie man sie vermeidet sind Thema des Webinars.

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Funktionsweise von CFDs verstehen

Wer ins Trading einsteigen möchte, sollte sich unter anderem mit der Funktionsweise von CFDs, der Bedeutung von Marktanalysen und Wirtschaftskalendern sowie Tradingstrategien auseinandersetzen. Mit etwas Zeit und Engagement kann man bald zum erfolgreichen Trader werden. Wichtig ist es jedoch, sich vor dem Einstieg in den Handel gründlich mit den Grundlagen des Tradings und auch mit seinen Risiken zu beschäftigen. Die eigene Tradingstrategie finden Trader im Laufe der Zeit.

Wissen rund ums Trading

Trader sollten sich zunächst so viel Wissen wie möglich rund ums Trading aneignen und nicht unvorbereitet den Sprung ins kalte Wasser wagen. Daher bieten viele Broker wie GKFX umfangreiche Schulungen für ihre Trader an. Trader sollten sich mit den wichtigsten Fachbegriffen vertraut machen, die möglichen Handelsinstrumente und ihre Funktionsweise kennen und auch einen ersten Überblick über die Märkte gewinnen.

Zur Einstiegsphase als Trader gehört auch, den für sich passenden Broker zu finden. Hierbei sollte man die Angebote und Kosten der einzelnen Broker gut untereinander vergleichen. Zudem sollte man darauf achten, dass es sich um einen seriösen und regulierten Broker handelt, der verantwortungsbewusst mit seinen Kunden und deren Geldern umgeht.

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Auf Basiswerte setzen

Wer sich für den Handel mit CFDs entschiedet, spekuliert auf die Kursentwicklung eines bestimmten Basiswerts, erwirbt jedoch nicht den Basiswert selbst. Als Basiswert kommen Aktien ebenso infrage wie Währungen oder Rohstoffe. Daher ist es wichtig, sich nicht nur mit der Funktionsweise von CFDs, sondern auch mit den jeweiligen Basiswerten vertraut zu machen. Auch der Forexhandel ist bei Brokern sehr beliebt. Hierbei geht es um die Entwicklung einer Währung im Vergleich zu einer anderen Währung.

Eigene Strategie entwickeln

Jeder Trader entwickelt mit der Zeit seine eigene Strategie und seinen eigenen Stil. Im Laufe der Zeit verfeinert ein erfolgreicher Trader sein Wissen und damit auch seine Strategie. Tradingstrategien gibt es viele. Oft dauerte es eine Zeit, bis man die für sich passende gefunden hat. Tradingstrategien unterscheiden sich zunächst im Zeitraum, in dem Trader ihre Investitionen tätigen. Wer langfristig denkt, plant in Monaten, vielleicht so gar Jahren. Andere Trader legen ihr Geld mittelfristig für einige Tage oder Wochen an. Daytrader öffnen und schließen ihre Positionen in der Regel innerhalb eines Handelstages.

Jede Strategie hat Vor- und Nachteile. Kurzfristig orientierte Trader haben die Chance, in kurzer Zeit hohe Gewinne zu erzielen und arbeiten oft mit Hebelprodukten. So kann es aber auch zu hohen Verlusten kommen. Daytrader verfügen meist über viel Erfahrung, daher ist diese Strategie für Anfänger nicht unbedingt zu empfehlen. Außerdem sind Daytrader oftmals bestens mit der Kursanalyse vertraut.

Immer auf dem Laufenden bleiben

Wichtig ist es für Trader auch, immer auf den neuesten Stand hinsichtlich politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen zu sein. Auch Meldungen einzelner Unternehmen können interessant sein und sich womöglich auf eine ganze Branche oder einen Index auswirken. Wer mit Währungen handelt, sollte immer über die Entscheidungen von Notenbanken informiert sein, denn diese können sich rasch auf den Kurs auswirken.

Die Marktentwicklung vorhersagen

Die Aufgabe des Traders ist es, die Entwicklung des Marktes möglichst genau vorauszusagen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: die technische Analyse und die Fundamentalanalyse. Bei der Fundamentalanalyse interpretieren Trader die Ursachen für Kursschwankungen und analysiere Faktoren, die für die Kursentwicklung verantwortlich sind. Hierbei werden beispielsweise die Umsatzentwicklung von Unternehmen, die aktuelle Geldpolitik oder die derzeitigen Rohstoffpreise herangezogen.

Wer auf die technische Analyse vertraut, analysiert die Kurshistorie eines Finanzprodukts und wertet so die Entwicklung von Preisen oder die allgemeine Marktdynamik aus. Die Entscheidung für eine der beiden Varianten hängt ebenfalls vom persönlichen Stil ab. Viele Neulinge probieren beide Versionen aus. Eine Kombination beider Verfahren ist ebenfalls möglich.

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Typische Anfängerfehler

Neulinge unterschätzen häufig, wie wichtig eine gute Technik vom eigenen Computer bis zur Handelsplattform des Brokers für den Handel ist. Zudem entscheiden sich viele Neulinge aus dem Bauch heraus für einen Trade. Sie planen den Trade nicht sorgfältig und legen Dauer, Positionsgröße oder Stops nicht gewissenhaft fest. Auch das Verzichten auf eine Absicherung wie ein Stop-Loss ist ein typischer Anfängerfehler. Ein gutes Risiko- und Moneymanagement gehört jedoch zum Traden dazu. Dazu gehört unter anderem, für jeden Trade gewissenhaft den Einsatz festzulegen. Man sollte sich darüber Gedanken machen, wie viel Geld man maximal verlieren darf und gegebenenfalls ein Stop-Loss setzen.

Webinare und Demokonten als Einstieg

Für Neulinge ist es wichtig, sich zunächst eine Überblick über Tradingstrategien, Märkte und Handelsinstrumente zu verschaffen. Ein GKFX Webinar wie „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ hilft dabei. Trader sollten sich zudem gut überlegen, wie viel Zeit und Geld sie für das Trading aufwenden möchten. Auch die persönliche Risikoneigung spielt eine Rolle. Viele Neulinge starten mit einem Demokonto, dass viele Broker anbieten, in den Handel. So lernen sie mit „Spielgeld“, aber unter realistischen Bedingungen, wie der Handel funktioniert. GKFX bietet ein kostenloses Demokonto mit unbefristeter Laufzeit an.

Dank GKFX App haben Trader die Märkte auch unterwegs im Blick

Bekannter Onlinebroker

GKFX ist ein bekannter Name im Onlinetrading. Vor allem die vielen Webinare und spannenden Live-Trading-Sessions mit bekannten Experten aus der Welt des Tradings zeichnen den Anbieter aus. Die Webinare richten sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Hinter GKFX steht das Unternehmen GKFX Financial Services Limited aus Großbritannien. Der Hauptsitz befindet sich in London. Daneben gibt es 19 Niederlassungen in aller Welt, darunter in Frankfurt am Main, wo auch der Kundendienst für die deutschsprachigen Kunden erreichbar ist.

Für die Regulierung des Brokers ist die Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority in Großbritannien zuständig. Zudem ist GKFX auch in Besitz einer Genehmigung durch die BaFin und wird von dieser ebenfalls überwacht. Kundengelder in Höhe von bis zu 50.000 britischen Pfund sind im Falle einer Insolvenz geschützt. Darüber hinaus werden die Kundengelder getrennt von Firmengeldern aufbewahrt.

Für Anfänger interessant

Vor allem für Anfänger sind die Angebote von GKFX im Social Trading interessant. Trader könne so Handelssignale und -strategien von erfahrenen Tradern automatisch übernehmen. Um den passenden Signalgeber zu finden, lassen sich Charts und Statistiken auswählen. GKFX bietet einen maximalen Hebel von 400:1 an, der jedoch von CFD zu CFD und Währung zu Währung unterschiedlich ist. Auch Spreads und Pips können unterschiedlich sein. Eine Mindesteinlage wird von GKFX nicht gefordert. Der Broker arbeitet vor allem mit dem MetaTrader 4 als Handelsplattform. Hier finden Trader unter anderem Realtimekurse und zahlreiche Trading- und Analysetools. Über den Expert Advisor lässt sich der automatische Handel realisieren.

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Fazit

Im Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ erlernen Tradingeinsteiger die ersten Schritte im CFD-Handel. Driton Thaqi präsentiert das vierteilige Webinar vom 4. bis zum 25. Oktober 2020 immer mittwochs um 18 Uhr. Die Themen umfassen unter anderem die Handelsplattform von GKFX und typische Anfängerfehler beim Traden.

GKFX Webinar – von 0 auf 100 ins Trading starten

In „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ lernen Neulinge schnell und effektiv, wie der CFD-Handel abläuft. Bis zum 25. Oktober 2020 stellt GKFX-Experte Driton Thaqi in diesem vierteiligen Webinar anhand von vielen praktischen Beispielen die GKFX-Handelsplattform sowie die darüber handelbaren Finanzinstrumente vor. Auch typische Fallstricke beim Trading und deren Vermeidung sind Thema der Webinar-Reihe. So müssen Trader sich nicht mehr durch mehr oder wenige hilfreiche Youtube-Videos klicken, sondern erhalten die wichtigsten Informationen zum Einstieg in den CFD-Handel aus einer Hand.
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Vorbereitung auf den ersten Trade

Neben der Kontoeröffnung bei einem Broker und dem Kennenlernen der Handelsplattform des Brokers sollten Trader auch mit Handelsstrategien und Marktanalysen vertraut sein, bevor sie ins Trading einsteigen. Beim Trading geht es darum, Marktbewegungen für sich zu nutzen. Beim CFD-Handel kann man auf einen steigenden oder fallenden Kurs des Basiswerts setzten. Dank Hebeln können auch Privatanleger mit geringen Einsätzen auf hohe Renditen hoffen. Für Trader gibt es jedoch viel zu beachten, bevor sie in den Handel einsteigen.

Onlinetrading für Privatpersonen

Das Onlinetrading hat den Handel revolutioniert. Heute lässt sich über eine professionelle Handelsplattform eines Brokers, die in der Regel über einen Browser abrufbar ist oder zum Download zur Verfügung steht, ohne großen Aufwand traden. Man bracht im Prinzip nur einen Computer. Mittlerweile gibt es auch mobile Handelsplattformen für Smartphones und Tablets. Wer ein Konto bei einem Broker eröffnet, kann direkt in den Handel einsteigen. Daher wird das Onlinetrading auch für Privatpersonen immer interessanter.

CFD- und Forexhandel sehr beliebt

Viele Trader entscheiden sich für den Handel mit CFDs und Forex. Im CFD-Handel erwerben sie nicht direkt den Basiswert – beispielsweise eine Aktie, eine Währung oder Rohstoffe -, sondern setzten lediglich auf die Kursveränderung des Basiswerts. Der Trader schließt dafür letztlich einen Vertrag mit seinem Broker. Beide Parteien versichern, die Differenz zwischen dem aktuellen Wert des Kurses und einem zukünftigen Wert zu zahlen. Entwickelt sich der Kurs so, wie es der Trader vorhergesehen hat, erhält er einen Gewinn. Im gegenteiligen Fall erzielt er einen Verlust und muss sein Konto bei seinem Broker ausgleichen. Im Forex-Handel setzt der Trader darauf, wie sich zwei Währungen im Vergleich zueinander verhalten.

Aussicht auf hohe Gewinne

Sowohl der Handel mit CFDs wie auch mit Währungen verspricht hohe Gewinne, auch bei vergleichsweise niedrigen Einsätzen. Die Möglichkeit, einen Verlust einzufahren, ist jedoch ebenso hoch. Daher sollten Anfänger gut mit den Risiken des Tradings den Finanzinstrumenten vertraut sein, bevor sie in den Handel einsteigen. Um das Traden zu lernen, bieten sich Webinare wie „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ absolut an. Hier werden die wichtigsten Grundlagen komprimiert vorgestellt. GKFX bietet zudem viele weitere Webinare und andere Schulungsmaterialien für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

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Traden mit eigener Strategie

Im Laufe der Zeit entwickelt dann jeder Trader seine eigene Strategie. Viele davon hängen eng mit der Marktanalyse zusammen. Hier gibt es zwei Wege: die technische Analyse und die Fundamentalanalyse. Bei der technischen Analyse, auch Chartanalyse genannt, wird versucht, auf der Grundlage von historischen Daten den besten Kauf- oder Verkaufszeitpunkt ausfindig zu machen. Bei der Fundamentalanalyse stützt sich der Trader unter anderem auf die Umsatzentwicklung von Unternehmen oder aktuelle Informationen zur Geldpolitik.

Gründliches Risikomanagement

Für einen erfolgreichen Trader ist sein persönliches Risikomanagement sehr wichtig. Jeder Trader sollte nur so viel Geld investieren, wie er auch entbehren kann. Zudem muss man sich klar machen, dass auch Verluste zum Trading dazu gehören. Viele Broker bieten Absicherungstools wie Stop-Loss an, mit denen Trader ihre Verluste begrenzen können.
Beim Trading ist es nicht sinnvoll, sich von Emotionen leiten zu lassen. Daher ist es wichtig, sich zunächst ein umfangreiches Wissen aufzubauen und seine Tradingaktivitäten gut zu planen. So sollte man immer den Markt im Blick behalten, um den bestmöglichen Einstiegspunkt für einen Trade zu finden. Auch die Ordergröße, die Dauer des Trades und das eingesetzte Kapital sollten vorab gut durchdacht werden. Viele Trader legen sich eine Checkliste und Regeln für ihre Trades zurecht, um sich beim Handel nicht zu sehr von Emotionen leiten zu lassen.

Die Software kennenlernen

Sehr wichtig beim Traden ist es, sich gründlich mit der Software vertraut zu machen. Trader sollten nach Möglichkeit alle Tools und Funktionen kennen, die ihr Broker auf der Handelsplattform zur Verfügung stellt. Ein Demokonto kann hier hilfreich sein. Oft werden zudem Kurse in Echtzeit dargestellt. Gerade das Social Trading ist für Anfänger eine gute Möglichkeit zum Einstieg, denn hier kann man nicht nur bequem erfolgreiche Trades anderer Trader kopieren, sondern von erfahrenen Tradern einiges lernen.

Marktkenntnisse erwerben

Darüber hinaus sind umfangreiche Marktkenntnisse wichtig für das Trading. Nur so kann sich eine gute Strategie auch erfolgreich umsetzen lassen. Man sollte sich damit also detailliert mit den einzelnen Märkten und Basiswerten auseinandersetzen und aktuelle Nachrichten verfolgen. Oft wirken sich politische und wirtschaftliche Ereignisse sowie Meldungen einzelner Unternehmen auf das Geschehen am Markt aus.
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Broker für Anfänger und Fortgeschrittene

GKFX ist bei Anfängern und Fortgeschrittenen sehr beliebt. Alle CFDs lassen sich kommissionsfrei handeln. In den Spreads sind alle Kosten enthalten. CFDs sind bei GKFX unter anderem auf Indizes, Aktien und Rohstoffe handelbar. Spreads und Pips variieren je nach Handelskonto und Produkt. Im FX-Handel stehen rund 50 Währungspaare zur Verfügung. Der maximale Hebel liegt bei 400:1. Für das Handelskonto ist keine Mindesteinlage vorgeschrieben und ein Trade kann schon ab 0,01 Lots durchgeführt werden. Wer nicht nur selbst mit CFDs und Forex handeln möchte, kann auch ins Social Trading einsteigen.

GKFX bietet ein unverbindliches Demokonto

Weltweit aktiv

GKFX wurde 2008 in London gegründet und isst heute mit mehr als 400 Mitarbeitern in rund 20 Ländern vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Neben den attraktiven Konditionen ist auch das unbefristete Demokonto ein großer Vorteil von GKFX. Als Handelsplattform setzt der Anbieter auf den bekannten MetaTrader 4, der jedoch mit vielen Zusatzfunktionen ausgestattet ist. Viele Webinare und Schulungen, auch zu tagesaktuellen Themen, mit erfahrenen Experten runden das Angebot ab.
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Fazit zum aktuellen GKFX Webinar

Im aktuellen GKFX-Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ erfahren Trader schnell und effektiv alles wichtige rund um den CFD-Handel. Das vierteilige Webinar findet vom 4. bis zum 25. Oktober 2020 jeden Mittwoch um 18 Uhr statt und wird von Driton Thaqi präsentiert. Das Webinar richtet sich an Einsteiger und es wird ausreichend Zeit für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.

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