GKFX-Webinar am 9. August 2020 Wichtigste Indizes analysiert

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

GKFX-Webinar am 9. August 2020: die wichtigsten Indizes analysiert

Wie stark sind die Trends der wichtigsten Indizes der Welt derzeit? Um diese Frage geht es am 9. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“. Der erfahrene Trading-Experte Martin Chmaj beleuchtet die wichtigsten Indizes der Welt genauer und begutachtet deren Trendstärke. Die Teilnehmer der Webinars erfahren den aktuellen Stand der großen europäischen und amerikanischen Indizes und welche Tradingmöglichkeiten dadurch entstehen. Vor allem der S&P 500, der sich zurzeit besonders stark präsentiert, steht im Fokus. Martin Chmaj wird auch das Thema Trendaufbau wiederholen und einige Handelsmethoden vorstellen.
Weiter zum Testsieger Plus500 Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

DAX beendete ersten Handelstag der Woche im Plus

Der DAX startete zwar letztendlich im Plus in die Handelswoche, schwankte aber vor allem am Montag im Verlauf des Handelstages immer wieder deutlich. Der Index erreichte am Ende zwar die Marke von 12.600 Punkten, erlitt jedoch immer wieder kurzfristige Rückschläge. Die neuen Sanktionen der USA gegen den Iran hatten kaum Auswirkungen auf den DAX, dennoch präsentierten sich die US-Börsen derzeit stabiler. Die Wall Street legte zu Wochenbeginn gute Zahlen vor.

Aktien der Autobauer im Plus

In Frankfurt konnten sich vor allem die Autobauer über Gewinne bei ihren Aktienkursen freuen. Andere Unternehmen, darunter die Commerzbank, veröffentlichten zwar gute Quartalszahlen, ihrer Aktien verloren aber dennoch. Auch Aktien wie die von Zalando mussten Verluste verkraften. Zudem wird an der Frankfurter Börse noch immer über die Zollpolitik der USA diskutiert. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kehrte zwar mit guten Nachrichten aus den USA zurück nach Brüssel – unter anderem scheinen Autozölle zunächst nicht geplant -, allerdings nehmen die Bedenken zu, dass der Handelskonflikt massive Auswirkungen auf die ganze Weltwirtschaft haben könnte.

Handeln über den MetaTrader 4 und 5 – bei GKFX möglich

Berichtssaison im vollen Gange

Darüber hinaus läuft noch immer die Berichtssaison. In Deutschland konnten viele Unternehmen sehr gute Zahlen bekannt geben, was auch für den DAX positive Signale sendete. In dieser Woche werden weitere Unternehmen ihre Geschäftszahlen aus dem letzten Quartal bekannt machen. Dennoch ist die Stimmung an der Frankfurter Börse getrübt, da der Leitindex zum Wochenstart stark schwankte. Diese Schwankungen hatten wohl auch mit den schlechten Nachrichten aus der deutschen Industrie zu tun. Die Unternehmen mussten einen Auftragsrückgang von vier Prozent im Juni vermelden. Einen solch hohen Rückgang der Auftragszahlen gab es zuletzt im vergangenen Jahr.

Verluste im Sommer nicht ungewöhnlich

Die aktuellen Verluste des DAX sind womöglich nicht ungewöhnlich, da auch an der Frankfurter Börse Urlaubszeit ist. Viele Anleger sind gerade in den Ferien und schon häufiger war es so, dass gerade im August und September der DAX nach unten ging. Im Sommer zeigt sich der Leitindex häufig schwächer. Auch aus diesem Grund legen viele Anleger im Sommer eine Pause ein und beginnen erst im Herbst wieder mit dem Handel. Dies kann sich auch positiv auf ihre Renditen auswirken. Einige starten womöglich erst Anfang November wieder mit dem Handel. Im Oktober könnte es nochmals zu einem schwachen Börsenmonat kommen.

Dow Jones erholt sich

Der Dow Jones begann die neue Woche dagegen recht stabil. Ende der vergangenen Woche musste der US-Index einige Rückschläge verkraften, von denen er sich nun wohl wieder erholt hat. Auch in den USA geben gerade viele Unternehmen aus allen Branchen ihre Zahlen des letzten Quartals bekannt. Bisher verlief die Berichtssaison sehr gut. Man geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Diese guten Zahlen hatten auch auf den Dow Jones positive Auswirkungen. Zudem wurde so das Thema Handelsstreit ein wenig verdrängt. Noch in der letzten Woche war zu befürchten, dass der Dow Jones in Richtung eines Abwärtstrends steuern könnte. Das Plus vom Montag stimmte viele Anleger wohl wieder zuversichtlicher.

S&P 500 auf Höhenflug

Auf Höhenflug ist dagegen der S&P 500, dem scheinbar auch der Handelsstreit nicht anhaben kann. Der Index der New York Stock Exchange und der Nasdaq listete die 500 größten US-Unternehmen, die an der Börse vertreten sind, auf. Diese werden anhand ihrer Marktkapitalisierung im Index gewichtet. Derzeit sind die Zahlen des S&P 500 so gut, dass sogar ein neues Allzeithoch möglich scheint. Ein neues Jahreshoch könnte bald erreicht sein. In dieser Woche erzielte der Index bereits den besten Wert seit Januar.
Weiter zum Testsieger Plus500 Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Trendrichtung mit Chartanalyse erkennen

Die Chartanalyse hilft Tradern dabei zu erkennen, ob ein Trend weitergeht oder endet. Trader verfolgen immer das Ziel, die Trendrichtung nach Möglichkeit sehr früh korrekt zu erkennen, damit sie davon profitieren können. Sind sie der Ansicht, ein Aufwärtstrend entsteht, gehen sie long. Bei einem möglichen Abwärtstrend ist eine Short-Position sinnvoll. Sinkende und steigende Kurse lassen sich vor allem mit CFDs ideal ausnutzen.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Auf- und Abwärtstrends geht Korrektur voraus

Trends lassen sich in Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtstrends einteilen. In einer Seitwärtsphase geht ein Kurs weder nach unten noch nach oben. Ein Trend hat immer zwei Teile: Bewegung und Korrektur. Die Bewegung dauert immer länger an als die Korrekturphase und entsteht nach einer Kurskorrektur. Ein Aufwärtstrend erreicht zunächst einen Hochpunkt, geht danach jedoch wieder etwas nach unten. Erst nach dieser Korrektur bewegt sich der Trend dauerhaft nach oben. Der umgekehrte Fall tritt bei einem Abwärtstrend ein. Dieser erreicht erst einen Tiefpunkt, um dann wieder nach oben zu gehen. Erst danach fällt der Kurs und bleibt länger in einer Tiefphase.

Handel mit Indizes mit Vorteilen für Trader

Der Handel mit Indizes hat den Vorteil, dass Trader nicht jeder Aktie einzeln kaufen müssen. Allein im DAX sind 30 Unternehmen vertreten. Bei diesen handelt es sich um die 30 größten Unternehmen des Landes aus allen Branchen. Die Gewichtung und damit auch die Berechnung des Indizes erfolgt anhand der Unternehmensgröße. Da Aktien aus mehreren Branchen im DAX vertreten sind, führen Verluste einer Branche nicht automatisch dazu, dass der ganze Index verliert.

GKFX Demokonto ermöglicht den risikofreien Handel

CFDs auf Indizes bei GKFX handeln

Der Handel mit Indizes wird im CFD-Handel nochmals vereinfacht, da man hier von steigenden und fallenden Kursen profitiert. GKFX bietet den CFD-Handel mit Indizes zu sehr günstigen Preisen an. Beim DAX als Basiswert kann dieser Index ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Trader hinterlegen hier eine Margin von zwei Prozent und zahlen einen Spread von einem Punkt. Bei einem Handelsvolumen von 0,1 Lot werden somit Spreadkosten in Höhe von zehn Cent fällig.

Weitere Basiswerte im CFD-Handel

Bei GKFX können Anfänger neben speziell auf sie zugeschnittenem Schulungsmaterial auch über ein Demokonto viel über den CFD-Handel lernen. Neben Indizes stehen auch Währungen, Rohstoffe und Aktien als Basiswerte zur Auswahl. Der Hebel liegt bei maximal 1:30 und die Spreads beginnen bei GKFX bei 0.6 Pips. Die minimale Handelsgröße beträgt 0,1 Lot. Trader haben bei GKFX die Wahl zwischen drei Kontomodellen. Da alle Kosten in die Spreads eingerechnet sind, fällt keine Kommission an.
Weiter zum Testsieger Plus500 Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Fazit: Aktuelle Tradingchancen bei Indizes

Welche Tradingmöglichkeiten ergeben sich derzeit bei den wichtigsten Indizes der Welt? Das erfahren Sie am 9. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“. Martin Chmaj wirft einen Blick auf die wichtigsten Indizes der Welt, vor allem den S&P 500, der sich derzeit besonders gut entwickelt. Neben Tipps zu Handelschancen wird Martin Chmaj auch den Trendaufbau erläutern und Handelsmethoden vorstellen.
Mit Hilfe der Charttechnik können Trader erkennen, in welche Richtung sich ein Trend entwickeln wird. Diese Erkenntnisse helfen bei der Entscheidung, ob sie long oder short gehen sollen. Bei den wichtigsten Indizes der Welt sind die Handelsmöglichkeiten derzeit sehr unterschiedlich. Der DAX begann die Handelswoche zwar im Plus, schwankte aber enorm. Der Dow Jones konnte sich von Verlusten in der Vorwoche am Montag wieder erholen und der S&P 500 steht vor einem neuen Jahreshoch.
Das große Thema an den Börsen ist sicher noch immer der Handelsstreit mit den USA. Dort konnte jedoch die laufende Berichtssaison dieses Thema etwas in den Hintergrund drücken. Auch in Deutschland läuft die Berichtssaison. In beiden Ländern waren die bisherigen Ergebnisse durchaus positiv. Auf den DAX wirkten sich jedoch negative Meldungen aus der deutschen Wirtschaft aus. So musste die Industrie im Juni vier Prozent weniger Aufträge hinnehmen. Einen vergleichbaren Rückgang gab es zuletzt im vergangenen Jahr.

GKFX-Webinar 9. August 2020 | Thema: Analyse der wichtigsten Indizes

Am 9. August 2020 um 18 Uhr analysiert Martin Chmaj in „The Trading Sessions“ bei GKFX die wichtigsten Indizes der Welt. Martin Chmaj geht in „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“ genauer auf die wichtigsten Indizes ein und untersucht sie auf ihre aktuelle Trendstärke. Wo befinden sich derzeit die wichtigsten europäischen und amerikanischen Indizes? Hier geht ein besonderer Blick zum S&P 500, der derzeit mit hohen Kursen aufwartet. Martin Chmaj erläutert zudem, wo sich derzeit besonders gute Chancen für Anleger bieten. Dazu kommt im Rahmen des Webinars eine kurze Wiederholung zum Trendaufbaus und eine Vorstellung von Handelsmethoden.

Jetzt zu Plus500 und Optionen als CFD handeln

DAX geht mit Schwankungen in die neue Woche

Der DAX startete schwankend in die Woche, lag jedoch zu Wochenbeginn im Plus und konnte die Marke von 12.600 Punkten überspringen. Auch die Wiedereinführung von Sanktionen der USA gegen den Iran belastete den DAX nicht. Dennoch zeigen sich die amerikanischen Indizes derzeit stabiler als der DAX. Vor allem die Wall Street entwickelte sich zu Wochenbeginn gut. Damit bekam der DAX eine gute Vorlage.

Aktien von Autobauern legten zu

Vor allem die großen Autobauer konnten zu Wochenbeginn an der Frankfurter Börse zulegen. Andere Unternehmen legten zwar gute Quartalsbilanzen vor, ihre Aktienkurse gingen allerdings dennoch zurück. Zu den Aktien mit Verlusten gehörten beispielsweise die Commerzbank und Zalando. Zu den großen Themen an der Frankfurter Börse gehören trotz der jüngsten Entspannung nach dem Besuch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dennoch der Handelsstreit mit den USA. Die Sorge, dass die Weltwirtschaft enorm unter den von den USA verhängten Strafzöllen leiden könnte, nimmt zu.

Nützliche Tools für den Handel bietet beispielsweise GKFX

Gute Quartalsbilanzen vieler Unternehmen

Die Quartalszahlen, die viele Unternehmen in den letzten Wochen vorlegten, gaben dem DAX durchaus einen Schub. In dieser Woche werden weitere Quartalszahlen erwartet. Dennoch war die Stimmung an der Frankfurter Börse zu Wochenbeginn nicht durchweg positiv. Der DAX schwanke mehrfach in verschiedene Richtungen. Dabei musste der Aktienmarkt auch negative Zahlen aus der Wirtschaft verkraften. Unter anderem gingen die Industrieaufträge in Deutschland im Juni um vier Prozent zurück. Einen so deutlichen Rückgang gab es seit 2020 nicht mehr.

August und September traditionell schwach

Möglicherweise befindet sich der DAX gerade auch Mitten im „Sommerloch“. Traditionell ist der Sommer die schwächste Zeit an der Börse. Aus diesem Grund sind die Rückgänge zu Wochenbeginn nicht ungewöhnlich. Häufig sind der August und der September besonders schwache Monate. Aus diesem Grund werden viele Anleger in dieser Zeit nicht auf den Aktienmärkten aktiv und kommen erst im Herbst, vielleicht sogar erst Anfang November, an die Märkte zurück. Diese Auszeit kann sich sogar positiv auf die Rendite auswirken. Einige Analysen deuten an, dass es auch im Oktober nochmals zu einem Rückgang des DAX kommen könnte.

Dow Jones zu Wochenbeginn stabil

In den USA konnte sich der Dow Jones dagegen zu Wochenbeginn recht stabil halten und sich deutlich erholen. Auch in den USA wurden viele Bilanzen von Unternehmen veröffentlicht, die dem Dow Jones Aufwind gaben. Zudem konnten diese das allgegenwärtige Thema Handelsstreit etwas in den Hintergrund drücken. Die Berichtssaison könnte in den USA weiter positiv verlaufen. Noch Ende letzter Woche verlor der Dow Jones deutlich, was auf einen weiteren Abwärtskurstrend hindeutete. Am Montag schloss der Dow Jones allerdings wieder im Plus.

S&P 500 in Richtung Allzeithoch

Sehr positive Nachrichten kommen dagegen zurzeit vom S&P 500, dem zweiten wichtigen S-Index. Hier hofft man sogar auf ein neues Allzeithoch. Zumindest ein Jahreshoch ist in Sicht. Zu Wochenbeginn wurde der höchste Stand seit Januar erreicht. Damit zeigt sich auch der S&P 500 trotz des Handelsstreits sehr robust.

Jetzt zu Plus500 und Optionen als CFD handeln

Trend früh erkennen

Mit Hilfe der Charttechnik können Trader nun Hinweise darauf bekommen, ob sich die aktuellen Trends fortsetzen oder umkehren werden. Trader möchten einen Trend immer so früh wie möglich erkennen, um angemessen darauf reagieren zu können. Trader können erkennen, ob es sich lohnt, long oder short zu gehen. Geht der Index nach oben, ist eine Longposition sinnvoll. Sind sinkende Kurse in Aussicht, geht man short.

Bewegung und Korrektur

Ein Trend lässt sich in drei Phasen einteilen: Aufwärtstrend, Abwärtstrend und Seitwärtstrend. Dabei besteht ein Trend immer aus einer Bewegung und einer Korrektur, wobei die Bewegung länger ist als die Korrektur. Bei einem Aufwärtstrend wird ein Hochpunkt erreicht. Danach folgt ein kurzer Rückgang und in der Folge eine längere Hochphase. Bei einem Abwärtstrend ist dies ähnlich. Nach einem leichten Rückgang geht der Kurs zunächst wieder etwas nach oben, um danach länger in eine Tiefphase zu fallen.

Der DAX als Basiswert

Trader, die mit Indizes handeln, haben den Vorteil, dass sie nicht jede Aktie einzeln kaufen müssen. Im DAX sind beispielsweise 30 Unternehmen vertreten. Diese sind im Index anhand ihrer Größe unterschiedlich gewichtet. Daraus wird der Kurs des Indexes berechnet. Darüber hinaus sind in diesen wichtigen Indizes Aktien aller Branchen vertreten. Anleger können auf diesem Weg also mehrere Branchen gleichzeitig handeln. Wenn nun beispielsweise die Aktie von Unternehmen aus der Automobilbranche fallen, muss dies nicht automatisch bedeuten, dass es für den ganzen Index nach unten geht.

GKFX: Bekannter und mehrfach ausgezeichneter Broker

CFDs auf Indizes bei GKFX handeln

Eine weitere Erleichterung für Trader bietet der CFD-Handel mit Indizes. Hierüber können Trader auf steigende und fallende Kurse setzen. GKFX bietet den CFD-Handel mit Indizes an. Der DAX kann bei GKFX bereits ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Dafür muss eine Margin von zwei Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt. Bei einem Handelsvolumen von 0,1 Lot würden also Spreadkosten in Höhe von zehn Cent entstehen.

Demokonto und Schulungsmaterial nutzen

Wer bislang noch keine Erfahrung im CFD-Handel mit Indizes gemacht hat, kann bei GKFX nicht nur das umfangreiche Schulungsmaterial nutzen, sondern auch ein dauerhaftes Demokonto. Der Broker bietet zudem den CFD-Handel mit Währungen, Rohstoffen und Aktien an. Die Hebel betragen dabei bis zu 1:30; die Spreads beginnen bei 0.6 Pips.

Bei GKFX können Trader schon mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot in den Handel einsteigen, was vor allem Anfängern entgegenkommt. Darüber hinaus gibt es keine Mindestkontogröße. Trader haben die Wahl zwischen drei Kontotypen, die auf die Anforderungen unterschiedlicher Trader-Typen zugeschnitten sind. Kommissionen fallen nicht an, da alle Kosten bereits in den Spreads eingerechnet sind.

Am 9. August 2020 um 18 Uhr beschäftigt sich der erfahrene Tradingexperte Martin Chmaj im Webinar „The Trading Sessions: Die weltweit wichtigsten Indizes in der Analyse“ bei GKFX mit den wichtigsten Indizes der Welt. Er beschreibt, welche Tradingchancen sich zurzeit bieten und untersucht die Indizes auf ihre Trendstärke. Abgerundet wird das Webinar mit einer Wiederholung zum Thema Trendaufbau.

Trader möchten Trends immer so früh wie möglich erkennen, um mit einer passenden Long- oder Short-Postion darauf reagieren zu können. Derzeit sind die Unterschiede bei den wichtigsten Indizes der Welt groß. Während der S&P 500 in den USA auf ein neues Allzeithoch zusteuert, startete der DAX schwankend in die Woche. Der Dow Jones konnte sich von einem Abwärtskurs in der letzten Woche wieder erholen.

An allen wichtigen Börsenplätzen ist noch immer der Handelsstreit mit den USA ein großes Thema. Zudem wurden in Deutschland ebenso wie in den USA Unternehmensbilanzen vorgelegt. Es wird erwartet, dass die Berichtssaison weiterhin positiv verläuft. Der DAX musste allerdings mit negativen Fundamentaldaten zurechtkommen. Unter anderem ging die Zahl der Industrieaufträge im Juni deutlich zurück.

Jetzt zu Plus500 und Optionen als CFD handeln

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Trading-Webinar bei GKFX am 4. März 2020: Warm-Up für die neue Handelswoche

Am 4. März 2020 um 19 Uhr gibt Mario Kofler in „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ den Tradern von GKFX wieder einen umfassenden und informativen Überblick über die neue Handelswoche. Er bespricht und analysiert die wichtigsten Werte bei Währungspaaren, Indizes und Rohstoffen und blickt in den Wirtschaftskalender für die kommende Woche. So wissen Sie bereits am Sonntag, welche Veröffentlichungen in der neuen Woche wichtig werden und können sich diese vormerken.

Mario Kolfer blickt in diesem GKFX-Webinar auch auf die vergangene Handelswoche zurück und verbindet dies mit einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situation. Dazu kommt eine Vorschau in den Interbankenhandel und eine Prognose für mögliche Gaps. Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, ihre Fragen rund ums Trading an den erfahrenen Experten zu richten.

Jetzt zum Testsieger Plus500 und handeln

Wichtige Währungspaare von Dollar bis Yen

Mario Kofler wirft jeden Sonntag bei „Trading am Sonntag“ einen Blick auf die wichtigsten Währungspaare. Doch was sind auf dem Devisenmarkt, dem größten und liquidesten Finanzmarkt der Welt, eigentlich die wichtigsten Währungspaare? Im Forexhandel werden rund um den Globus rund um die Uhr zahlreiche Währungen gehandelt. Doch für die meisten Trader ist nur ein Teil davon interessant. Viele handeln nur mit den Hauptwährungen, den sogenannten Majors.

Die Majors sind all jene Währungen, die weltweit am meisten gehandelt werden. Daneben gibt es die Minors, deren Handelsvolumen deutlich geringer ist. Die Minors umfassen meist Währungspaare ohne den Dollar. Eher selten werden Exotics gehandelt. Diese Währungspaare bestehend meist aus einer Hauptwährung und einer Währung aus einem Schwellen- oder Entwicklungsland.

Majors im Fokus

Bei „Trading am Sonntag“ stehen die Majors im Fokus. Dies sind Währungen von wirtschaftlich starken Ländern mit bedeutenden Finanzmärkten. Besonders wichtig sind hier der Euro, der Dollar, das britische Pfund und der Yen aus Japan. Häufig wird auch der Schweizer Franken in die Reihe der Majors aufgenommen, da er oft als „sicherer Hafen“ Hafen in Krisenzeiten bezeichnet wird und damit bei den großen Währungen eine wichtige Rolle spielt. Auch der Australische Dollar und der Kanadische Dollar sind wichtige Währungen, da sie im Rohstoffhandel eine bedeutende Rolle spielen.

Die meist gehandelten Währungen

Das wohl wichtigste und meist gehandelte Währungspaar ist EUR/USD. Der Dollar ist absolut eine Weltwährung und spielt in der internationalen Finanzwelt eine große Rolle. Die meisten Transaktionen in aller Welt werden in Dollar abgewickelt und auch der Goldpreis wird in Dollar angegeben. Zudem erfolgt der Handel mit Öl in Dollar. Der Dollar gilt als wichtigste Reservewährung der Welt.

Neben dem Dollar ist der Euro die zweitwichtigste Reservewährung und damit im Forexhandel ebenfalls sehr wichtig. Der Euro ist das offizielle Zahlungsmittel in 19 Mitgliedsstaaten der EU sowie sechs weiteren Staaten. In Asien spielt der Yen eine große Rolle und ist dort die wichtigste Währung. Früher galt auch das britische Pfund als wichtige Reservewährung und hat auch heute noch eine wichtige Rolle in der internationalen Finanzwelt. Der Australische Dollar und der Kanadische Dollar sind aufgrund ihrer Bedeutung für den Rohstoffhandel sehr wichtig, denn beide Länder verfügen über beutende Rohstoffvorkommen.

GKFX stellt vor: Hilfreiche Tools für Trader

Wichtige Indizes wie Dow Jones oder DAX

Indizes bilden einen bestimmten Bereich des Marktes oder den Gesamtmarkt eines Landes ab. Nicht nur für Trader, die CFDs auf Indizes handeln, lohnt sich bei „Trading am Sonntag“ ein Blick auf Indizes. Indizes können Trends für den gesamten Markt aufzeigen oder die aktuelle Stimmung am Markt wiedergeben. Fast jedes Land verfügt über einen eigenen Index. Für die internationale Finanzwelt sind wohl die beiden US-Indizes Dow Jones und S&P 500, der FTSE-100 aus Großbritannien und der DAX aus Deutschland von besonderer Bedeutung. Auch der Nikkei-225 aus Japan kann unter Umständen für Anleger interessant sein.

Große Auswahl an wichtigen Rohstoffen

Im GKFX-Seminar „Trading am Sonntag“ geht es auch um Rohstoffe. Doch was sind die wichtigsten Rohstoffe? Der größte Handelsbereich ist hier der Handel mit Öl. Zudem sind Edelmetalle wie Gold sehr wichtig. Dazu kommen Agrarrohstoffe wie Weizen. Jeder dieser Basiswerte hat seine eigenen Besonderheiten. Broker wie GKFX bieten in der Regel CFDs auf ausgewählte Rohstoffe an. Viele Trader konzentrieren sich auf Öl oder Edelmetalle als Basiswert.

Es gibt übrigens auch Rohstoffindizes wie den J.P.Morgan Commodity Curve Index. Darin werden die Entwicklungen einzelner Rohstoffsektoren abgebildet. Wer sich für den Handel mit Rohstoffen interessiert, sollte immer die Weltwirtschaft m Blick behalten. Entwicklungen in den USA oder in China können sich rasch auf den Rohstoffhandel auswirkten. Auch ein Blick auf wichtige Währungen wie den Dollar bzw. die Währungen, die eng mit Rohstoffen verbunden sind, wie der Kanadische Dollar ist sinnvoll.

Veröffentlichungen und wichtige Ereignisse im Wirtschaftskalender

Um sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten, kann der Wirtschaftskalender ein sinnvolles Hilfsmittel sein. Daher ist er auch Teil des Webinars „Trading am Sonntag“. Viele Trader werfen zudem zu Beginn jedes Handelstags einen Blick in den Wirtschaftskalender, um festzustellen, ob es möglicherweise Änderungen gab.

Im Webinar stehen beispielsweise Termine, an denen Wirtschaftsdaten, beispielsweise zum Bruttoinlandsprodukt oder zur Inflationsrate, veröffentlicht werden. Über diese Termine sollten Trader immer informiert sein, denn häufig kommt es in den Tagen vor und nach einer solchen Veröffentlichung zu Schwankungen an den Märkten.

Jetzt zum Testsieger Plus500 und handeln

Unerwartete Ergebnisse bringen Unruhe

Theoretisch können positive und negative Meldungen für Bewegung an den Finanzmärkten sorgen, vor allem dann, wenn sie von Vorhersagen abweichen. Meist bringen jedoch negative Meldungen Unruhe an den Markt. In einem Wirtschaftskalender, der online einsehbar ist, ist neben dem Land und dem genauen Termin des Ereignisses auch die erwartete Volatilität verzeichnet. Wer beispielsweise vorrangig mit dem Dollar handelt, sieht hier, was in den nächsten Tagen in den USA wichtig wird.

Fundamentale Situation analysieren

Die fundamentale Situation beleuchtet die wirtschaftliche Lage eines Landes oder einer Aktie. Anhand von bestimmten Kennzahlen kann man die aktuelle Situation besser einschätzen. Hier spielen unter anderem die Inflationsrate, die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten und Entscheidungen von Notenbanken eine Rolle. Mario Kofler erläutert, wie sich die fundamentale Situation derzeit darstellt und kombiniert dies mit einem Rückblick auf die letzte Handelswoche. Wichtig ist zu beachten, dass immer nur mehrere Kriterien und Kennzahlen ein Gesamtbild ergeben, aus dem man Ergebnisse für seine Handelsentscheidungen ableiten kann.

Interbankenhandel sorgt für Liquidität am Markt

Mario Kofler präsentiert in „Trading am Sonntag“ auch eine Vorschau in den Interbankenhandel, der vor allem für den Forexhandel wichtig ist. Im Interbankenhandel handeln Banken und andere Finanzinstitute untereinander mit diversen Finanzinstrumenten. Dies sorgt für Liquidität am Markt und ist damit auch interessant für das allgemeine Marktgeschehen. Für Banken sind im Interbankenhandel vor allem die Referenzzinssätze EURIBOR und LIBOR wichtig, die die Konditionen festlegen, zu denen sich Banken untereinander Geld leihen.

Gaps können interessante Handelschancen mit sich bringen

Gaps, also Kurslücken, können für Trader interessante Handelschancen bieten. Ob es für die kommende Woche Prognosen für mögliche Gaps gibt, erläutert Mario Kofler am Sonntag im GKFX-Ausblick auf die neue Handelswoche. Gaps sind Kurslücken, die in der Pause zwischen Handelsschluss am Vorabend und Handelsbeginn am nächsten Morgen entstehen. In dieser Zeit geht der Handel in Übersee weiter. Möglicherweise kommt es daher direkt am Morgen zu Handelsbeginn zu Kurssprüngen oder Kursverlusten, die sich auch auf Handelsentscheidungen für den restlichen Handelstag auswirken können. Auch überraschende Meldungen können zu Gaps führen. Vor allem direkt am Montagmorgen kann ein Gaps entstehen, dass Trader für sich nutzen können.

Testen Sie jetzt kostenfrei und unverbindlich das GKFX-Konto

Bekannter Forexbroker GKFX

Im Forex-Handel sind die Währungspaare EUR/USD sowie USD /JPY die meist gehandelten bei GKFX. Der Forexhandel ist von Sonntag 23 Uhr bis Freitag 23 Uhr rund um die Uhr möglich. GKFX bietet 50 Währungspaare mit Spreads ab 0.6 Pips und Hebeln von bis zu 400:1 an. Der Handel kann über das MICRO Konto schon ab einer Transaktionsgröße von 0,01 Lot beginnen. GKFX garantiert für den kommissionsfreien Handel eine schnelle Ausführung und geringe Stop Loss Mindestabstände. Der Handel erfolgt über Handelsplattformen wie den MetaTrader 4, wo zahlreiche Indikatoren zur Verfügung stehen.

Erfahrung im CFD-Handel

Wer bei GKFX CFDs auf Aktien handeln möchte, hinterlegt fünf Prozent des Aktienwerts als Margin. Als Basiswerte stehen hier unter anderem Aktien aus England, Deutschland und den USA zur Auswahl, zum Teil von sehr bekannten Unternehmen. Bei CFDs auf Indizes bietet GKFX unter anderem den DAX als Basiswert an. Dieser kann mit zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Dazu muss eine Margin von einem Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt.

Rohstoffe bei GKFX handeln

Im Bereich Rohstoffe bietet GKFX unter anderem Rohöl und Edelmetalle an. Auf Erdöl kann man mit zwei Futures-Kontrakten handeln, die den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) unterliegen und in Dollar pro Barrel quotiert sind. Neben der wichtigsten europäischen Erdölsorte Brent können sich Trader bei GKFX auch für WTI (West Texas Intermediate) entscheiden. Wer bei GKFX mit Öl handelt, handelt letztlich den Öl-Kurs. Die Spreads sind mit fünf Punkten sehr eng. Eine Kommission wird nicht erhoben und der Handel beginnt bereits bei Handelsgrößen ab 0,1 Lot.

Bei Edelmetallen sind Gold, Silber und Kupfer im Angebot. Auch hier setzten Trader über den CFD-Handel Kursbewegungen. Der Handel kann schon mit Handelsgrößen von 0,1 Lot beginnen. Zudem bietet GKFX Rohstoffe wie Palladium, Baumwolle, Zucker oder Kaffee an. Beim Handel mit Gold und Silber wird bei GKFX eine Margin hinterlegt und auf Kursbewegungen spekuliert. Beide Rohstoff sind ebenso wie Kupfer gegen den Dollar quotiert.

Fazit: „Trading am Sonntag“ deckt zu Wochenbeginn viele Themenbereiche ab

Das GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“ deckt viele Bereiche und Themen ab, mit denen sich Trader auf die kommende Handelswoche vorbereiten können. So starten Trader gut informiert in die neue Handelswoche. Ergänzend nutzen viele Trader auch die weiteren Webinare von GKFX wie „Trading am Morgen“ zu den Chancen und Risiken den neuen Handelstags.

Der erfahrene Experte Mario Kofler gibt im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ einen Überblick über die neue Handelswoche und beantwortet Fragen rund ums Trading. Neben einer Liveanalyse der wichtigsten Werte ist vor allem der Blick in den Wirtschaftskalender wichtig. So erfahren Sie, welche Termine und Veröffentlichungen in der neuen Woche wichtig sind. Rund um diese Termine eröffnen sich oft interessante Handelschancen. Ein Blick in den Interbankenhandel und zu möglichen Gaps runden das Webinar ab.

Jetzt zum Testsieger Plus500 und handeln

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Investition in binäre Optionen für Anfänger
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: