GKFX-Webinar am 30. August 2020 So wird man zum Profi-Trader

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Contents

GKFX Webinar Profi Trader Bericht 2020 – Erfahrungen zeigen wichtige Voraussetzungen fürs Trading!

Beim Trading geht es um drei Fragen: Warum will ich traden? Wie will ich traden? Und was tue ich, wenn…? Um diese drei wichtigen Fragen, die sich jeder Trader schon vor dem ersten Trade stellen sollte, geht es am 30. August 2020 um 18 Uhr bei Stefan Sillmann im Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“.

Bei der Frage, warum man eigentlich mit dem Trading beginnen möchte, geht es auch darum, seinen persönlichen Zeitrahmen für das Trading festzulegen. Davon hängt wiederum ab, wie man Traden möchte. Trader legen in diesem Schritt unter anderem fest, mit welchem Setup und welcher Strategie sie in den Handel starten möchten. Darüber hinaus sollten Trader wissen, wie sie mit Fehlschlägen und Verlusten umgehen. Im Rahmen des Webinars bekommen Trader Erkenntnisse, Einsichten und Information, wie erfolgreiche Profi-Trader handeln.

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Motivation und Zeit für das Trading

Viele Menschen haben den Wunsch, ins Trading einzusteigen. Dafür sind allerdings Engagement und Zeit wichtige Voraussetzungen. Bevor man jedoch mit dem eigentlichen Trading beginnt, sollte man sich viel Wissen rund ums Trading aneignen. Hierzu gehört es unter anderem, die wichtigsten Begriffe rund ums Trading zu kennen. Auch Wissen zu Märkten und Handelsinstrumenten ist von großer Bedeutung.

Darüber hinaus müssen Trader den passenden Broker finden, um ins Trading einsteigen zu können. Broker wie GKFX bieten Neulingen neben einem kostenlosen Demokonto für die ersten Schritte im Trading zahlreiche Schulungsmaterialien und Webinare, in denen sie ihr Wissen vertiefen können. Zudem muss der Broker mit seinen Angeboten zu den eigenen Vorstellungen und Anforderungen passen und beispielsweise auch die gewünschten Handelsinstrumente anbieten.

Entscheidung für Handelsinstrumente

Bei der Beantwortung der Frage, wie man Traden möchte, kommt auch die Frage nach dem besten Handelsinstrument auf. Aktien, Rohstoffe oder Anleihen werden auch als Basiswerte bezeichnet. Trader, die in den CFD-Handel einsteigen möchten, müssen diese Basiswerte nicht direkt kaufen, sondern spekulieren lediglich auf dessen Kursveränderungen. Hier kommen beispielsweise Aktien oder Indizes infrage. Im Forex-Handel dagegen geht es um die Wertentwicklung einer Währung im Vergleich zu einer anderen. Hier können Trader sich unter vielen Währungspaaren, beispielsweise Dollar-Euro, entscheiden.

Tradingstrategie und Tradingstil wählen

Zur Frage des „wie?“ gehört auch die Wahl der passenden Tradingstrategie und des eigenen Tradingstils. Es gibt eine ganze Reihe an Handelsstrategien. Im Laufe der Zeit findet jeder Trader die Methode, die am besten zu ihm passt. Trader sollten sich auch hier zunächst umfassendes Wissen aneignen. Die Wahl des besten Tradingstils und der eigenen Strategie hängt auch mit dem Anlagehorizont zusammen.

Daytrader öffnen und schließen Positionen in der Regel innerhalb nur eines Handelstages. Oft läuft im Daytrading ein Trade nur wenige Minuten. Wer eher langfristig orientiert ist und eine Position möglicherweise sogar mehrere Tage oder Wochen offen halten, will, könnte sich für das Swingtrading entscheiden. Hier versuchen Trader Trendbewegungen für sich zu nutzen. Einige Trader orientieren sich beim Trading auch besonders stark an aktuellen Nachrichten und beziehen diese in ihre Bewertung von Kurse mit ein. Zu diesen Nachrichten gehören beispielsweise Meldungen von Notenbanken oder Treffen von wichtigen Politikern.

Gleich mehrere Tools stehen beim Broker GKFX zur Verfügung

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Wissen über Analyseverfahren

Beim Newstrading kommt die Fundamentalanalyse zum Tragen, mit der Trader versuchen, die Kursentwicklung vorherzusagen. Aktuelle Nachrichten und Wirtschaftsdaten spielen dagegen bei der Technischen Analyse keine Rolle. Hierbei geht es in erster Linie um die Auswertung von Kursverläufen, die als Chart dargestellt werden. Trader sollten sich mit beiden Analyseverfahren beschäftigen und auch hier im Laufe der Zeit erkennen, welcher Weg besser zu seiner Persönlichkeit, seinem Tradingstil und seiner Strategie passt.

Persönliche Rahmenbedingungen klären

Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Tradingstil und eine Strategie sind auch die persönlichen Rahmenbedingungen. Trader sollten sich von vorneherein darüber im Klaren sein, wie viel Geld und Zeit sie in das Trading investieren möchten. Beim Daytrading ist beispielsweise ein großer Zeitaufwand notwendig, den viele Berufstätige möglicherweise nicht gewährleisten können.

Darüber hinaus sollten Trader sich darüber im Klaren sein, wie viel Risiko sie eingehen und mit welchem Ziel sie mit dem Trading beginnen möchten. Das Ziel sollte dabei realistisch sein. Wer beispielsweise mit dem Gedanken ans Trading herangeht, sich gleich vom ersten Gewinn sein Traumauto kaufen zu können, hat womöglich zu hohe Erwartungen. Geduld ist beim Trading eine sehr wichtige Eigenschaft, denn nicht immer stellen sich sofort Erfolge ein. Trader sollten auch wissen, wie sie mit Misserfolgen und Verlusten umgehen. Einigen Trader tut es beispielsweise gut, nach einer Verlustserie zunächst eine Pause einzulegen und danach mit frischem Kopf wieder ins Trading zu starten.

Psychologie nicht unterschätzen

Beim Trading kommt es auch auf psychische Aspekte an. Trader sollten immer wohlüberlegt mit dem Handel beginnen und nicht aus dem Bauch heraus eine Position eröffnen. Auch aus eher negativen Gefühlen wie Langeweile oder Wut heraus zu traden, ist oft keine gute Entscheidung. Darüber hinaus müssen Trader lernen, aus ihren Fehlern zu lernen und bereit sein, für Fehlentscheidungen die Verantwortung zu tragen. Erfolgreiche Trader erkennen im Laufe der Zeit ihre Stärken und Schwächen; arbeiten an ihren Schwächen und verbessern ihre Stärken.

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Einstieg ins Trading über Demokonto

Haben sich Trader nun erstes Wissen angeeignet und sich Gedanken über das eigene Trading gemacht, ist es sinnvoll, dieses theoretische Wissen zunächst über ein Demokonto zu testen und zu vertiefen. Hier wird Neulingen „Spielgeld“ zur Verfügung gestellt, mit dem sie ohne eigenes, echtes Geld zu investieren, die ersten Trades eröffnen können. Mit einem Demokonto kann man beispielsweise testen, ob die gewählte Strategie erfolgversprechend ist. Auch bei „Anfängerfehlern“ läuft man bei einem Demokonto nicht Gefahr, sofort eigenes Geld zu verlieren.

Handel mit CFDs und Forex bei GKFX

Bei GKFX können Trader mit Forex, Indizes, Rohstoffen und CFDs auf Aktien handeln. Die Hebel liegen dabei je nach Basiswert bei bis zu 1:30. Die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. Weitere Kommissionen fallen nicht an. Für Anfänger ist es durchaus ein Vorteil, dass sie bereits mit kleinen Handelsgrößen in den Handel einsteigen können. Auch eine Mindestkontogröße ist nicht vorgegeben. Der Broker bietet drei Kontotypen an. So können Trader die Kontoart wählen, die am besten zu ihrem Tradingstil passt.

Handelsplattformen mit vielen Features

GKFX bietet mehrere Handelsplattformen an, darunter auch den MetaTrader 4. Auf den innovativen Handelsplattformen des Brokers finden Trader unter anderem Möglichkeiten für interaktives Charting und Kurse in Echtzeit. Zudem ist die Auswahl an Werkzeugen für die Technische Analyse groß. Beim MetaTrader 4 können Trader zudem über den Expert Advisor automatisierte Handelsstrategien umsetzen.

Mit dem Demokonto können sich Trader erste Einblick in die GKFX Plattform verschaffen

Internationaler Broker aus Großbritannien

Der Broker wurde 2009 in London gegründet und verfügt heute über Niederlassungen in vielen verschiedenen Ländern. Gegründet wurde das Unternehmen von einem Team erfahrener Management-Experten. Aufgrund der Niederlassungen in mehreren Ländern sind neben der britischen Finanzaufsichtsbehörde auch die Aufsichtsbehörden der jeweiligen Länder für den Broker zuständig. Da sich auch in Frankfurt am Main eine Niederlassung befindet, steht GKFX auch unter der Aufsicht der BaFin. In aller Welt sind mehr als 500 Mitarbeiter für den Broker tätig.

Fazit: Traden wie die Profis

Im Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“ erfahren Trader am 30. August 2020 um 18 Uhr von Stefan Spillmann, über welche wichtigen Fragen sie sich vor dem Einstieg ins Trading Gedanken machen sollten. Zunächst sollten sich Trader fragen, warum sie eigentlich Tradern möchten. Hier geht es um die persönlichen Ziele beim Trading. Damit ist auch verbunden, wie viel Zeit und Kapital man ins Trading investieren kann und will.

Danach stellt sich die Frage nach dem wie. Trader sollten sich hier Gedanken machen, mit welchen Handelsinstrumenten und welcher Tradingstrategie sie handeln möchten. Eine wichtige Frage für Trader ist auch: „Was mache ich, wenn…?“. Hier geht es unter anderem darum, wie Trader mit Verlusten umgehen.

Trader sollten sich vor dem Einsteg ins Trading Gedanken machen, wie und warum sie mit dem Handel beginnen möchten. Darüber hinaus ist es wichtig, Wissen rund ums Trading zu sammeln. Trader sollten nie unvorbereitet ins kalte Wasser springen. GKFX unterstützt Trader mit zahlreichen Webinaren und Schulungsmaterialien bei der Vorbereitung aufs Trading. Zudem bietet der Broker ein Demokonto an, über das Trader ohne Risiko erste Erfahrungen im Trading machen können.

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GKFX Webinar Profi Trader – Trading as a Business?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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Das Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“ widmet sich am 30. August 2020 um 18 Uhr den drei wichtigsten Fragen für Trader, bevor sie mit dem Handel beginnen. Diese sind: Warum will ich traden? Wie will ich traden und was mache ich, wenn eine bestimmte Situation eintritt? Der GKFX-Experte Stefan Sillmann gibt Antworten auf diese Frage und vermittelt den Teilnehmern des Webinars Einsichten, wie Profis Traden.

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Persönliche Ressourcen und Ziele vor dem Einstieg ins Trading

Warum man traden möchte, ist auch eng mit der Frage verbunden, welche persönlichen Ressourcen wie Zeit zur Verfügung stehen. Trader sollten, bevor sie in den Handel einsteigen, einen individuellen Zeitrahmen für das Traden aufstellen. Von der Zeit, die man für das Trading erübrigen kann, hängt auch ab, wie man eigentlich Traden möchte. Hier haben Trader die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Tradingstilen und -strategien. Neulinge sollten sich zudem fragen, was sie tun, wenn Erfolge ausbleiben und Verluste entstehen.

Trader sollten nie unvorbereitet mit dem Handel beginnen. Viele Fragen sollten schon vor dem ersten Trade beantwortet sein. Darüber hinaus ist es wichtig, sich vorab ein breites Fundament an Informationen rund ums Trading zu erarbeiten. Trader sollten über Märkte und Handelsinstrumente sowie die wichtigsten Begrifflichkeiten beim Trading Bescheid wissen.

Wahl des passenden Brokers

Danach können sich Trader auf die Suche nach dem passenden Broker machen. Dieser sollte zu den persönlichen Anforderungen passen und beispielsweise die gewünschten Handelsinstrumente anbieten. GKFX unterstützt Neulinge zudem mit vielen Schulungsmaterialien und Webinaren, in denen sie ihre Kenntnisse ausbauen können. Darüber hinaus bieten viele Broker ein kostenloses Demokonto an, über das Trader risikolos erste Erfahrungen im Handel sammeln können.

Durch leistungsstarke Plattformen können Trader auch mit mobilen Endgeräten auf GKFX zugreifen

Handelsinstrumente auswählen

Trader sollten sich vor dem Einstieg in den Handel unter anderem gut überlegen, mit welchen Handelsinstrumenten sie arbeiten möchten. Hier kommen unter anderem Basiswerte wie Aktien, Rohstoffe oder Indizes infrage, die sie mit CFDs handeln können. Dabei ist es nicht notwendig, den gewählten Basiswert direkt zu kaufen, sondern Trader setzen auf die Kursentwicklung des Basiswerts. Wer sich dafür entscheidet, in den Forex-Handel einzusteigen, handelt die Wertentwicklung zweier Währungspaare gegeneinander. Broker bieten hier eine breite Auswahl an Haupt- und Nebenwährungen an, sodass Trader beispielsweise mit dem Währungspaar Dollar-Euro handeln können.

Tradingstrategie und Tradingstil

Eine weitere Entscheidung vor dem Start ins Trading betrifft die Wahl des geeigneten Tradingsstils und der Tradingstrategie. Hinsichtlich der Tradingstrategie gibt es zahlreiche Möglichkeiten. In der Regel finden Trader im Laufe der Zeit die Strategie, für sie am besten geeignet ist. Dies kann allerdings eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und erfordert Wissen über die infrage kommenden Methoden.

Die Wahl der Tradingstrategie hängt ebenso wie der beste Tradingstil unter anderem mit den gewählten Anlageinstrumenten, dem Anlagehorizont und der zum Trading verfügbaren Zeit zusammen. Beispielsweise eröffnen und schließen Daytrader Positionen innerhalb eines Tages und halten eine Position dabei oft nur wenige Minuten. Dieser Tradingstil ist sehr zeitaufwendig und kommt für Trader, die noch einem anderen Beruf nachgehen häufig nicht in Frage. Für Trader, die eher mit mittelfristigen Anlagehorizonten arbeiten, könnte daher das Swingtrading eine Alternative sein. Hierbei versuchen Trader die Trendrichtung des Kurses eines Basiswerts korrekt vorherzusagen. Andere Trader wiederum orientieren sich an Nachrichten von Notenbanken oder aus der Politik und versuchen so, geeignete Ein- und Ausstiegspunkte zu finden.

Fundamentalanalyse und Technische Analyse

Beim Newstrading spielt die Fundamentalanalyse eine Rolle, bei der Trader aktuelle Nachrichten aus Politik und Wirtschaft sowie volkswirtschaftliche Kennzahlen wie das Bruttoinlandsprodukt eines Landes nutzen, um die Entwicklung eines Kurses zu prognostizieren. Diese Informationen werden für die Technische Analyse nicht benötigt. Bei diesem Analyseverfahren geht es darum, eine Prognose für den weiteren Kursverlauf aus historischen Kursdaten, die in Charts dargestellt werden, zu treffen. Dennoch sollten sich Trader mit beiden Wegen beschäftigen und die Analysemethode wählen, die am ehesten zu ihren Tradingstil, ihrer Strategie und ihren Anlageinstrumenten passt. Unter Umständen kommt auch eine Kombination aus beiden Möglichkeiten infrage.

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Persönliche Ressourcen kennen

Wichtig ist es auch, sich vor dem Einstieg ins Trading über seine persönlichen Ressourcen im Klaren zu sein. Trader sollten festlegen, wie viel Zeit und Geld sie für den Handel aufbringen wollen. Auch über das Risiko, dass Trader einzugehen bereits sind, sollten sie sich vorab Gedanken machen. Während einige Trader das Risiko scheuen und eher vorsichtig agieren, neigen andere Trader dazu, mehr zu riskieren. Dies hängt oft von persönlichen Charaktereigenschaften ab.

Ziele und Motivation beim Trading

Des Weiteren sollten sich Trader Gedanken über ihre Ziele und ihre Motivation machen. Dabei sollten die eigenen Ziele realistisch und möglichst klar definiert sein. Der Traum von einer Weltreise wird sich womöglich nicht gleich mit dem ersten Trader erfüllen. Trader sollten zudem Geduld mitbringen, denn oftmals kann es eine Weile dauern, bis man mit dem Trading erste Erfolge erzielt. Daher ist auch der Umgang mit Verlusten etwas, was Trader früh lernen sollten. Jeder Mensch hat hier wohl unterschiedliche Herangehensweisen. Vielen Tradern hilft es, nach einer Verlustserie eine Trading-Pause einzulegen und sich eine Weile mit anderen Dingen zu beschäftigen. Mit etwas Abstand erkennt man häufig besser, welche Fehler passiert sind.

Mit Gefühlen umgehen

Trading hängt eng mit Psychologie zusammen. Häufig lernen Trader im Laufe der Zeit viel über sich selbst, können Situationen besser einschätzen und mit ihren Gefühlen beim Trading besser umgehen. Wichtig ist es, nicht unüberlegt eine Position zu eröffnen. Auch negative Gefühle wie Wut können das Trading beeinflussen. Trader müssen nicht nur lernen, mit Verlusten umzugehen, sondern auch aus ihren Fehlern lernen. Für einen Fehler ist immer nur der Trader selbst verantwortlich. Trader sollten daher Verantwortung für ihre Fehler übernehmen und analysieren, was sie falsch gemacht haben. So können sie die Ursache für den Fehler erkennen und entwickeln sich stetig weiter.

GKFX greift auf den MetaTrader 4 zurück und bietet somit eine perfekte Plattform zum traden

Erstes Wissen über Demokonto testen

Idealerweise testet man sein neu erworbenes Wissen zunächst über ein Demokonto. Hier können Neulinge gefahrlos die ersten Trades eröffnen und gewissermaßen das Trading üben. Dazu bekommt man von seinem Broker eine gewisse Summe als virtuelles Kapital zur Verfügung gestellt und muss somit nicht gleich sein eigenes Geld investieren. Hierüber kann man seine Strategie testen und läuft auch bei typischen Anfängerfehlern nicht Gefahr, gleich sein eigenes Geld zu verspielen.

Forex- und CFD-Handel bei GKFX

GKFX bietet Tradern den Handel mit Währungen, Indizes, Rohstoffen und Aktien an. Diese können über CFDs gehandelt werden. Dabei variieren die Hebel je nach Basiswert und die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. Alle Kosten sind bereits in den Spreads enthalten, sodass keine weiteren Kosten anfallen. Eine Mindestkontogröße gibt der Broker nicht vor. Da die Mindesthandelsgröße vergleichsweise klein ist, können Anfänger schon mit wenig Kapitaleinsatz eine Position eröffnen. GKFX bietet drei Kontomodelle an, die auf unterschiedliche Tradertypen ausgerichtet sind.

Zahlreiche Funktionen auf Handelsplattformen

Der Handel kann über mehrere Handelsplattformen erfolgen, die für unterschiedliche Geräte wie PCs, Smartphones oder Tablets verfügbar sind und auch heruntergeladen werden können. Zu den angebotenen Plattformen gehört auch der MetaTrader 4. Die Handelsplattformen von GKFX bieten Tradern Anwendungen für interaktives Charting, Echtzeitkurse und Tools für die Technische Analyse. Für die Umsetzung automatisierter Handelsstrategien steht der Expert Advisor zur Verfügung.

2009 in London gegründet

GKFX wurde 2009 in London gegründet. Heute arbeiten in den über 15 Filialen in aller Welt mehr als 500 Mitarbeiter für den Broker. Da das Unternehmen über mehrere Niederlassungen verfügt, sind neben der Finanzaufsichtsbehörde Großbritanniens auch andere Finanzaufsichtsbehörden für den Broker verantwortlich. Die deutsche Filiale, von wo aus auch der Kundendienst und das Schulungsangebot koordiniert wird, befindet sich in Frankfurt am Main. Damit ist auch die BaFin für die Kontrolle des Brokers verantwortlich.

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Fazit: Wichtige Fragen vor dem Einstieg ins Trading beantworten

Stefan Spillmann widmet sich am 30. August 2020 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions: TRADING AS A BUSINESS?“ drei wichtigen Fragen, die Trader idealerweise beantworten sollten, bevor sie mit dem Handel beginnen. Die erste Frage bezieht sich auf das Warum. Trader sollten ihre Ziele kennen, bevor sie mit dem Trading beginnen. Damit hängt auch zusammen, wie viel Zeit und Geld sie für das Trading aufbringen können und wollen.

Danach geht es um das wie. Trader sollten sich darüber klar werden, welche Handelsinstrumente sie mit welcher Strategie handeln wollen. Des Weiteren ist es für Trader wichtig zu lernen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten. Trader sollten vor allem einen Weg finden, wie sie mit Verlusten und Fehlschlägen umgehen.

Über diese Aspekte sollte sich jeder Trader Gedanken machen, bevor er mit dem Trading beginnt. Zudem ist umfangreiches Wissen rund ums Trading eine Grundvoraussetzung. Trader sollten nie unvorbereitet mit dem Handel beginnen. Auch aus diesem Grund bietet GKFX für Trading-Neulinge zahlreiche Webinare und Schulungsmaterialien an. Darüber hinaus können sie das kostenlose Demokonto des Brokers nutzen, um risikolos die ersten Schritte im Trading zu gehen.

Webinar GKFX Goldpreis Bericht 2020 – Erfahrungen mit Angebot und Nachfrage im Bericht!

Das GKFX-Webinar “The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte” am 08.03.2020 beschäftigt sich mit der Frage, ob der Goldpreis seinen seit 2020 andauerten übergeordneten Abwärtstrend hinter sich lassen könnte. Anfang 2020 war ähnlich wie in den letzten vier Jahren ein leichter Aufwärtstrend beim Goldpreis zu beobachten. Allerdings scheitert der Goldpreis immer wieder an einer wichtigen Widerstandszone. Dr. Hamed Esnaashari beantwortet die Frage, warum der Goldpreis vor einem großen Schub stehen könnte. Er erläutert, welche charttechnischen und fundamentalen Gründe für ein Durchbrechen der Widerstandszone stehen und welche Strategie in diesem Fall sinnvoll wäre.

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Angebot und Nachfrage am Goldmarkt

Der Goldpreis ist der Marktpreis für Gold, ein Edelmetall. Er entsteht durch Angebot und Nachfrage an den Rohstoffbörsen der Welt. Meist wird der Goldpreis in Dollar angegeben und steht daher eng in Verbindung mit dem Dollarkurs. Die wichtigsten Handelsplätze für Gold befinden sich in Zürich, Paris und London. Viele Faktoren wie der Dollarkurs, der Ölpreis, Zinssätze und Preise für andere Edelmetalle und Metalle, darunter Silber und Kupfer, haben Auswirkungen auf den Goldpreis. Dazu kommen Einflussfaktoren wie Angst vor einer Inflation oder politische Ereignisse.

Wenn es um den Goldpreis geht, sollte man immer auch die Marktteilnehmer im Blick behalten. Hier spielen beispielsweise Zentralbanken und andere Akteure, die selbst über große Mengen Gold verfügen, eine wichtige Rolle und können große Auswirkungen auf den Markt haben. Beispielsweise können Zentralbanken Gold verkaufen, damit der Preis steigt.

Seit der Antike begeht

Gold ist schon seit der Antike bekannt und begehrt. Es diente schon früh nicht nur zur Herstellung von Schmuck, sondern auch als Zahlungsmittel und Wertanlage. Anfang des 19. Jahrhunderts führte man den sogenannten Goldstandard ein. Jeder Bürger konnte sein Geld bei einer Zentralbank in Gold eintauschen, um sein Geld vor einer Inflation zu schützen. Die Goldparität war damals das geltende Umtauschverhältnis. Damals wurde zunächst das britische Pfund die Leitwährung für Gold. In den USA war damals noch Silber wichtiger als Gold. Der Goldpreis zog aber während des Sezessionskriegs in Amerika erstmals deutlich an.

Um 1870 setzte sich dann in aller Welt nach und nach der Goldstandard durch. Der Goldstandard ist eine Währungsordnung, die ausdrückt, dass eine Währung mit Münzen aus Gold oder Banknoten besteht, die einen Anspruch auf Gold darstellen. Diese können daher in Gold getauscht werden. Beim reinen Goldstandard entspricht die gesamte Geldmenge eines Landes dem Wert des Goldstandards. Es gilt ein fester Wechselkurs. Viele Länder binden aber nur einen Teil ihrer Menge an Geld an einen Goldbestand. Dieses Verfahren setzte sich mit zunehmender Verwendung von Banknoten durch.

Gold als Spekulationsobjekt

Für viele Anleger ist Gold ein Spekulationsobjekt wie eine Aktie. Sie kaufen zu einem günstigen Preis eine bestimmte Menge Gold und haben das Ziel, diese zu einem höheren Kurs wieder mit Gewinn zu verkaufen. Man kann Gold direkt kaufen oder bei einem Broker über Zertifikate, CFDs, Fonds oder ETFs in Gold investieren.

Sechs spektakuläre Tools für Investoren

In Krisenzeiten gilt Gold noch immer als sicheres Anlageinstrument. Auch wenn eine Hyperinflation befürchtet wird, ist Gold für viele Anleger der rettende Anker. Wenn Aktien oder Fonds an Wert verlieren, steigt häufig der Goldpreis. Daher gilt der Goldpreis auch als Indikator für eine drohende Inflation.

Goldpreis mit Höhen und Tiefen

Der Goldpreis durchlebt immer wieder Höhen und Tiefen. Zwischen 1980 und dem Jahr 2000 gab es einen 20-jährigen Abwärtstrend. Der Grund war unter anderem ein wirtschaftlicher Aufschwung der USA unter der Präsidentschaft von Bill Clinton. 1999 erreichte der Goldpreis seinen Tiefststand. Ab 2001 ging es dann bis 2020 wieder deutlich nach oben. Dieser Aufwärtstrend endete 2020, seitdem hält nun seit sieben Jahren ein Abwärtstrend an.

Krisen zwischen 2001 und 2020

Zwischen 2001 und 2020 stieg die Staatsverschuldung in den USA stark an und der Dollarkurs war niedrig. 2005 konnte der Goldpreis erstmals die 1.000-Dollar-Marke knacken und 2020 war eine Feinunze Gold in New York sogar 1.500 Dollar wert. Auch in der Finanzkrise stieg der Goldpreis. Darüber hinaus hatten die Schuldenkrise in Europa und die Protestbewegungen im arabischen Raum Auswirkungen auf den Goldpreis. Im Herbst 2020 konnte man sich über ein Allzeithoch von 1.920,65 Dollar freuen und kurz danach über einen Rekordpreis von 1.388,62 Euro in Europa. Damals waren die Sorgen um die finanzielle Lage vieler europäischer Länder sehr groß.

Seit mehr als sieben Jahren übergeordneter Abwärtstrend

2020 begann dann der noch immer anhaltende Abwärtstrend. Im Frühjahr 2020 war eine Feinunze Gold an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX weniger als 1.500 Dollar wert und Ende des Jahres nur noch 1.200 Dollar. Der Trend entwickelte sich dann zunächst zu einem Seitwärtstrend rund um 1.250 Dollar. Allerdings gab es immer wieder Ausschläge nach oben und unten. So war eine Feinunze Gold Ende des letzten Jahres beispielsweise etwa 1.3000 Dollar wert. Große Schwankungen sind am Goldmarkt nicht ungewöhnlich. Manchmal kann der Goldpreis sogar innerhalb sehr kurzer Zeit stark schwanken. Häufig sieht man das Phänomen eines steigenden Goldpreises, wenn der Dollarkurs nach unten geht und umgekehrt.

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Preis sinkt über einen längeren Zeitraum

Dr. Hamed Esnaashari beleuchtet im GKFX-Webinar “The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte” die Gründe für ein mögliches Ende des Abwärtstrends. Ein Abwärtstrend entsteht immer dann, wenn der Preis für ein Anlageinstrument über einen längeren Zeitraum hinweg sinkt. Das Gegenteil ist ein Aufwärtstrend. Auch wenn der Trend insgesamt nach unten geht, kann es immer wieder zu Bewegungen nach oben und unten kommen. Ein vorübergehender Preisanstieg ist daher auch bei einem Abwärtstrend nicht ungewöhnlich.

Bei der Chartanalyse schaut man sich den die Gipfel und Täler eines Trends an. Wenn die Gipfel und Täler immer niedriger liegen, liegt ein Abwärtstrend vor. Im Chart sind niedrige Höhe- und Tiefpunkte zu erkennen. Jedes neue Tief ist noch niedriger als das Tief zuvor und auch ein Hoch ist tiefer als das Hoch zuvor.

Trend zeigt Entwicklung eines Anlageinstruments

Ein Trend zeigt immer eine außerordentliche Entwicklung eines Anlageinstruments in eine bestimmte Richtung. In der ersten Phase gibt es eine Bewegung in eine bestimmte Richtung, danach folgt zunächst eine Kurskorrektur, bevor es in der eingeschlagenen Richtung weitergeht. Es gibt Aufwärts- und Abwärtstrends, aber auch Seitwärtstrends, bei denen kein klarer Trend zu erkennen ist. Ein Trend zeichnet sich immer durch die beiden Phasen Bewegung und Korrektur aus. Hier werden charakteristische Merkmale deutlich. Die Stärke der Ausprägung zeigt an, wie wichtig der Trend für den Handel ist. Ein Trend basiert immer auf den Aktivitäten aller Marktteilnehmer. Das Ergebnis ihrer Handlungen zeigt sich letztendlich im Chart. Auch fundamentale oder politische Gründe können die Ursache für einen bestimmten Trend sein.

Jüngste Entwicklung des Goldpreises

Seit Mitte 2020 stößt der Goldpreis immer wieder an die wichtige Widerstandszone zwischen 1.350 und 1.375 Dollar, kann diese aber nicht überwinden. Unter einer Widerstandszone (auch Widerstandslinie genannt), versteht man Kursgrenzen, die für ein Anlageinstrument nur schwer zu durchbrechen sind. Um eine Widerstandszone festzulegen, sind charttechnische Überlegungen notwendig. Gelegentlich zeigt aber auch die Fundamentalanalyse Kursgrenzen auf. Aktuell deutet die übergeordnete Lage im Chart darauf hin, dass es der Goldpreis allerdings bald schaffen kann, diese Widerstandszone zu durchbrechen. Damit könnte der seit 2020 bestehende Abwärtstrend aufgehalten werden.

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Preisanstieg seit Mitte 2020

Seit Herbst 2020 ist ein Anstieg des Goldpreises zu verzeichnen. Der Preis überwand einige wichtige Widerstandszonen. Damit ist seit einigen Monaten ein leichter Aufwärtstrend festzustellen. Vor allem im Dezember 2020 war der Goldpreis vergleichsweise hoch. Ein möglicher Grund für diesen Preisanstieg ist der schwache Dollar. Gold- und Dollarpreis sind eng verknüpft. Wenn der Dollar sinkt, ist es nicht ungewöhnlich, dass der Goldpreis nach oben geht. Die Dollarschwäche Ende 2020 ist eng mit der politischen und wirtschaftlichen Situation in den USA verbunden. Viele Anleger befürchten eine zunehmend protektionistische Handelspolitik unter Präsident Donald Trump.

CFD-Handel mit Gold bei GKFX

GKFX bietet den CFD-Handel mit Rohstoffen an. Darüber hinaus kann man bei diesem Broker auch mit Währungen oder CFDs auf Aktien handeln. Neben Edelmetallen befinden sich bei den Rohstoffen auch andere Metalle wie Palladium oder Rohöl zur Auswahl. Trader setzten hier mit CFDs auf die Kursentwicklung der Basiswerte und kaufen daher die Rohstoffe nicht direkt. Bei Edelmetallen bietet GKFX auch Silber und Kupfer als Basiswert an. Der Handel mit Edelmetallen kann schon mit einer kleinen Handelsgröße von 0,01 Lot beginnen. Gold wird gegen den Dollarpreis quotiert und ist damit praktisch eine Währung. Der CFD-Handel mit Gold beginnt bei GKFX mit dem Hinterlegen einer Margin und ist ein fortlaufender Kontrakt.

Wahl zwischen vier Kontomodellen

GKFX bietet vier Kontomodelle an, die auf unterschiedliche Tradingtypen zugeschnitten sind. Auch Einsteiger finden ein Konto, dass zu ihren Ansprüchen passt. Je nach Kontomodell variieren die angebotenen Hebel und Spreads. Darüber hinaus bietet GKFX zahlreiche Schulungsmaterialien, die sich an Einsteiger und Fortgeschrittene richten.

Fazit: Goldpreis könnte Widerstandzone durchbrechen

Interessieren Sie sich für die aktuelle Situation auf dem Goldmarkt? Dann könnte das GKFX-Webinar “The Trading Sessions: Warum der Goldpreis von einem großen Schub stehen könnte”am 08.03.2020 um 18 Uhr für Sie interessant sein. Der Goldpreis befindet sich nun seit fast sieben Jahren in einem übergeordneten Abwärtstrend. Seit Herbst 2020 geht es jedoch wieder leicht nach oben. Die Gründe hierfür könnten die Schwäche des Dollars und die Sorge vor einer protektionistischen Handelspolitik in den USA sein.

Bereits in den letzten vier Jahren kam es zu Jahresbeginn immer wieder zu einer Erholung beim Goldpreis, doch er konnte die wichtige Widerstandslinie von 1.350 bis 1.375 Dollar nicht durchbrechen. Derzeit könnten charttechnische und fundamentale Gründe allerdings darauf hindeuten, dass der Goldpreis bald diese Hürde überwindet.

Allerdings sind auch während eines Abwärtstrends Schwankungen nach oben nicht ungewöhnlich. Der Goldpreis wird oftmals stark von Faktoren wie dem Dollarkurs, Zinssätzen oder Ängsten vor einer Inflation beeinflusst. Gerade in Krisenzeiten gilt Gold noch immer als sicherer Hafen. Zwischen 2001 und 2020 erlebte Gold einen Aufwärtstrend. Diese Zeit war von vielen Krisen und Unsicherheiten wie der Finanzkrise und den Protestbewegungen in arabischen Ländern geprägt.

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