GKFX Nachschusspflicht abgeschafft Broker News 2020

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GKFX legt vor: 2020 Nachschusspflicht abgeschafft

Der bekannte Onlinebroker GKFX schaffte am 26. Juni 2020 die Nachschusspflicht ab. Damit ist die Gefahr negativer Kontosalden bei FX und CFDs nicht mehr gegeben. GKFX setzt damit die Vorgaben der BaFin für den CFD-Handel früher als vorgeschrieben um. Am 8. Mai hatte die BaFin ein Verbot für CFDs mit Nachschusspflicht bekanntgegeben und den Anbietern eine Frist von drei Monaten gesetzt, um dies in ihren Geschäftsmodellen zu verändern. Die neue Regelung soll Verluste beim CFD- und Forexhandel auf die Summe, die sich auf dem Handelskonto befindet, beschränkten.

Umstellung bei GKFX

Die Umstellung in den Regelungen von GKFX betrifft alle Kunden im deutschsprachigen Raum, die entweder bereits ein Handelskonto bei GKFX haben oder eines eröffnen möchten. Unter anderem nahm GKFX Änderungen in seinen Risikohinweisen vor.

GKFX will nicht nur die aktuellen Vorschriften der BaFin erfüllen und das Risiko für Trader senken, sondern auch CFDs für spekulative Anleger interessanter machen, die diese bislang aufgrund des Risikos gemieden haben. Bislang bestand das Risiko, mehr zu verlieren, als man eingesetzt hatte. Daher entschieden sich viele Trader eher für den Handel mit Derivaten. Forex und CFDs waren für diese Zielgruppe bislang trotz ihrer Vorteile gegenüber Optionsscheinen oder Zertifikaten wenig attraktiv. Dies möchte GFKX nun ändern.

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Nachschusspflicht birgt hohe Risiken

Die Nachschusspflicht konnte bisher sehr hohe Verluste zur Folge haben. Sogar das Risiko, sein komplettes Vermögen zu riskieren, ist nicht ausgeschlossen. Manche Broker arbeiten bisher mit einer uneingeschränkten Nachschusspflicht. Wenn ein Trader Verluste einfährt, wird er von seinem Broker dazu aufgefordert, diese umgehend auszugleichen.

Beim Kauf eines CFDs hinterlegt der Trader eine sogenannte Margin, also eine Sicherheitsleistung. Doch wenn sich nun der Kurs des Basiswerts nicht so entwickelt, wie es der Trader zuvor prognostiziert hat, erleidet er Verluste und die Sicherheitsleistung ist nicht mehr gegeben. Womöglich befindet sich zu diesem Zeitpunkt auch auf dem Tradingkonto kein Guthaben mehr. Der Trader wird nun aufgefordert, sein Konto auszugleichen und damit seine Sicherheitsleistung wieder aufzufüllen. Ist der Trader nicht in der Lage, rechtzeitig sein Konto wieder auszugleichen, kann der Broker die Positionen des Traders schließen. In diesem Fall spricht man von einer Zwangsglattstellung und auf den Trader kommen weitere Kosten zu.

GKFX überzeugt beim CFD- und Forexhandel

Risiko- und Verlustmanagement beim CFD-Handel

Bislang wurde geraten, bei der Wahl eines Traders besonders auf die Konditionen zur Nachschusspflicht zu achten. Viele Broker bieten auch Möglichkeiten zur Kontrolle von Verlusten wie das Setzen von Stops an. Zudem sollten sich Trader auch weiterhin immer darüber im Klaren sein, welche Risiken der Handel mit Hebelprodukten wie CFDs mit sich bringt.

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Übrigens boten einige Anbieter bereits vor dem Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht durch die BaFin kundenfreundliche CFD-Angebote ohne Nachschusspflicht an. Aber spätestens jetzt müssen die Anbieter reagieren, wie es GKFX nun bereits getan hat. Am 8. Mai erließ die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eine sogenannte Allgemeinverfügung nach Paragraf 4b des Wertpapierhandelsgesetzes und beschränkte damit den CFD-Handel. Die Vermarktung sowie der Verkauf von Differenzkontrakten mit Nachschusspflicht an Privatkunden ist in Zukunft nicht mehr erlaubt.

Entscheidung im Sinne des Anlegerschutzes

Elisabeth Roegele, die Exekutivdirektorin der BaFin, begründete die Maßnahme damit, dass ihre Behörde bei der Nachschusspflicht bei CFDs erhebliche Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes habe und diese vor allem für Privatkunden ein unkalkulierbares Verlustrisiko bedeute. Damit machte die BaFin erstmals von ihrem Recht zur Produktintervention Gebrauch. Die Beschränkung des CFD-Handels war aus Sicht der BaFin notwendig, um Privatanleger zu schützen.

Die Behörde gab den Anbietern von CFDs drei Monate Zeit, um ihre Geschäftsmodelle anzupassen. Bereits Ende 2020 kündigte die BaFin das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht an. Einige Broker reagierten daher bereits zu Anfang des Jahres. CFDs ohne Nachschusspflicht sind weiterhin erlaubt.

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GKFX: Britischer Broker mit Niederlassung in Frankfurt am Main

Der britische Broker GKFX betreut seine deutschen Kunden von Frankfurt am Main aus. Daher unterliegt das Unternehmen auch den Vorschriften der BaFin. Das Unternehmen ist allerdings weltweit aktiv. Daher gelten die neuen Konditionen im CFD-Handel nur für die Kunden aus deutschsprachigen Ländern. GKFX hat sich seit seiner Gründung 2009 einen Namen als Forex- und CFD-Broker gemacht. Privatanlegern stehen mehr als 50 Währungspaare und über als 350 CFDs zur Verfügung, die unter anderem über den MetaTrader 4 gehandelt werden können. Trader kommen bei GKFX in den Genuss von Hebeln bis zu 400:1 und einen kommissionsfreien Handel. Die Spreads variieren.

Erweiterbare Handelsplattform

Für den MetaTrader stellt der Broker zusätzliche Funktionen und Erweiterungen über MyFX zur Verfügung. Diese sind allerdings erst ab einem Kontostand von mindestens 2.000 Euro nutzbar. Zudem müssen in den ersten drei Monaten mindestens 50 Lots gehandelt werden, damit die Lizenz nicht verfällt. Wer Handelsstrategien im automatisierten Handel nutzen möchte, kann dies über den Expert Advisor. Darüber hinaus steht mit dem WebTrader eine weitere Handelsplattform zur Verfügung, die vor allem für Trading-Einsteiger interessant ist, da sie sehr einfach und intuitiv nutzbar ins. Die Kunden von GKFX können sich auch eine Trading-App herunterladen.

Der Broker GKFX hält nützliche Extras für seine Kunden bereit

Kontomodelle für Privat- und Geschäftskunden

GKFX bietet insgesamt vier verschiedene Kontomodelle an. Bei den Varianten „Variabel“ und „Fix“ ist keine Mindesteinzahlung notwendig und auch die Kontoführung ist kostenlos. Diese entscheiden sich hinsichtlich der Spreads und der handelbaren Lots. Dazu wird ein VIP-Konto ab einer Mindesteinzahlung von 25.000 Euro sowie ein Corporate-Konto für Unternehmen angeboten. Zur Kontoeröffnung müssen Trader Angaben zu Beruf, Einkommen, Vermögen und ihrer Tradingerfahrung machen. Dies ist aufgrund der Vorgaben der zuständigen Regulierungsbehörden notwendig. Neben Banküberweisungen können die Kunden von GKFX auch Onlinezahlungsdienste und Kreditkarten nutzen, um Geld auf ihr Handelskonto einzuzahlen.

Live-Trading und umfassendes Schulungsmaterial

Vor allem Einsteigern wird bei GKFX ein sehr gutes Schulungsmaterial geboten. Besonders beliebt ist das Live-Trading, bei dem man regelmäßig erfahrenen Tradern über die Schulter schauen kann. Darüber hinaus werden auf der Webseite Videos, Tutorials und Anleitungen angeboten. Zudem existiert ein umfangreicher Research- und Analysebereich auf der Webseite. Hier geben Experten ihre Einschätzungen zur aktuellen Marktsituation ab und die Trader finden viele aktuelle Informationen und Analysen.

Fazit – Broker reagierte unverzüglich auf BaFin-Verbot der Nachschusspflicht

GKFX reagiert auf das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht durch die BaFin und stellte am 26. Juni 2020 sein Angebot um. Damit riskieren Trader nun nicht mehr, bei Verlusten mit ihrem gesamten Vermögen zu haften. Darüber hinaus könnte das CFD-Trading nun auch für Anleger attraktiv werden, denen zuvor das Risiko zu hoch war.

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Nachschusspflicht bei GKFX vorzeitig abgeschafft

GKFX erfüllt früher als gesetzlich vorgeschrieben die neuen Vorgaben der BaFin und schafft die Nachschusspflicht endgültig ab. Damit reagiert der Anbieter auf die Allgemeinverfügung der BaFin von Anfang Mai. Seit dem 26. Juni 2020 gelten nun bei GKFX neue Regelungen beim Vertrieb und der Vermarktung von CFDs. Mit der Abschaffung der Nachschusspflicht besteht für Trader nun nicht mehr die Gefahr eines Verlustes, der weit über ihr eingesetztes Kapital hinausgeht. Wer ein Konto bei GKFX besitzt oder ein neues eröffnen möchte, gerät damit nicht mehr in die Gefahr negativer Kontosalden.

In den Risikohinweisen des Brokers wurden entsprechende Änderungen vorgenommen. Damit stellt GKFX seine Geschäftsbedingungen um, um auch weiterhin erfolgreich auf dem deutschen Markt agieren zu können. Die Regelungen gelten für alle Kunden aus den deutschsprachigen Ländern.

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Risikoreicher CFD-Handel

Der Handel mit CFDs bietet aufgrund von Hebeln große Chancen auf hohe Gewinne, ist aber auch mit viel Risiko verbunden. Vor allem die Nachschusspflicht führt dazu, dass Trader theoretisch ihr gesamtes Vermögen verlieren können. Der Verlust kann damit weit über das eingesetzte Kapital hinausgehen. Beim CFD-Handel hinterlegt der Trader zunächst den Konditionen des Brokers entsprechend eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin.

Die Nachschusspflicht bedeutet, dass der Trader, sobald seine hinterlegte Sicherheitsleistung nicht mehr ausreicht, um die geöffneten Positionen zu unterlegen, frisches Geld nachschießen muss. Mit dem Setzen von Stops können Trader ihre Verluste begrenzen. Kann der Trader jedoch nicht rechtzeitig frisches Geld nachschießen, hat der Broker die Möglichkeit, die Positionen des Traders von sich aus zu schließen. Zudem ist der Trader in der Pflicht, nicht nur sein Tradingkonto auszugleichen, sondern auch weitere anfallende Kosten zu tragen.

CFDs weiterhin beliebt

Dennoch sind CFDs noch immer ein sehr beliebtes Tradinginstrument. Ein besonderer Vorteil ist, dass man auf steigende oder fallende Kurse setzen kann. Im Gegensatz zu einem Direktinvestment setzt man nicht auf die Aktie oder den Index selbst, sondern auf die Kursentwicklung des Basiswerts, der dem CFD zugrunde liegt. Damit ist der CFD-Handel oft günstiger als der Direkthandel mit dem Basiswert. Da nur die Margin hinterlegt wird, die oft wesentlich günstiger als der Preis des Basiswerts ist, kann man mit vergleichsweise wenig Einsatz große Summen bewegen. Diesem Vorgang liegt eine Hebelwirkung zugrunde.

Trading bei GKFX – über den MetaTrader 4

CFD-Trading im außerbörslichen Handel

CFDs werden nicht direkt an der Börse gehandelt. Daher wird immer ein Konto bei einem Broker benötigt, um in diesen Markt einzusteigen. Der Broker ist in dieser Konstellation der Handelspartner des Traders. Doch der Broker bietet nicht nur CFDs an; Trader und Broker treten auch quasi gegeneinander an. Daher muss der Trader, wenn sich der Kurs eines Basiswerts entgegen seiner Vorhersage entwickelt, die Differenz an den Broker zahlen.

Vor allem im CFD-Handel ist das Thema Risiko- und Verlustmanagement sehr wichtig. Jeder Trader sollte sich, bevor er in den risikoreichen Handel einsteigt, bestens mit den Risiken und auch den Angeboten seines Brokers vertraut machen und sich der Risiken bewusst sein. Ein kostenloses Demokonto hilft dabei, die Handelsplattform ausgiebig zu testen und die Funktion von CFDs zunächst ganz ohne Risiko kennen zu lernen.

Verbot der Nachschusspflicht durch die BaFin

Im Mai verbot nun die BaFin CFDs mit Nachschusspflicht in Deutschland. CFDs ohne Nachschusspflicht sind aber weiterhin erlaubt. Damit müssen Broker in den nächsten Wochen ihre Konditionen umstellen, um weiterhin CFDs anbieten zu dürfen. GKFX macht hier nun den Anfang. Der Aspekt, dass Kunden weitaus mehr verlieren können, als sie eingesetzt haben, gab den Ausschlag für das Verbot.

Bereits sechs Monate zuvor kündigte die BaFin ein solches Vorgehen an. Zwischenzeitlich hatten einige Broker versucht, ein komplettes Verbot zu verhindern und setzten auf eine freiwillige Selbstverpflichtung. Die BaFin machte im Mai erstmals von ihrem Interventionsrecht im Sinne des Verbraucher- und Anlegerschutzes Gebrauch.

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Schnelle Umstellung bei GKFX

Innerhalb einer Übergangsfrist von drei Monaten müssen alle Broker ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen anpassen, um in Deutschland weiter CFDs anbieten zu dürfen. Einige Anbieter stellen bereits von der Entscheidung der Finanzaufsicht ihr Angebot um. GKFX stellt nun die Weichen, um auch in Zukunft weiter im CFD-Handel in Deutschland aktiv zu bleiben.

Der englische Broker GKFX ist in Deutschland sehr bekannt. Das Mutterunternehmen GKFX Financial Services Limited hat seinen Sitz in London. Dazu kommen 19 Niederlassungen in verschiedenen Ländern. Der Deutschlandsitz befindet sich in Frankfurt am Main. Dort ist auch von Montag bis Freitag der Kundenservice für die deutschsprachigen Kunden erreichbar.

GKFX – regulierter Broker mit interessanten Konditionen

Neben der BaFin ist auch die britische Finanzaufsicht FCA für GKFX verantwortlich. Daher wird der Anbieter gleich doppelt reguliert und kontrolliert. Zudem kommt so die britische Einlagensicherung für Kundengelder von bis zu 50.000 Pfund zum Tragen. Alle Kundengelder werden auf von Firmengeldern getrennten Konten aufbewahrt.

GKFX ist bei Fortgeschrittenen und Einsteigern sehr beliebt. Oft wird das Live-Trading gelobt, bei dem gerade Neulinge viel von erfahrenen Tradern lernen können. Trader profitieren bei GKFX von Hebeln von bis zu 400:1. Jedoch unterscheiden sich die Hebel von Währungspaar zu Währungspaar bzw. von CFD zu CFD. Die minimalen Hebel liegen bei etwa 75:1. Die Spreads beginnen bei 0,6 Pips.

GKFX erhielt bereits mehrfach Auszeichnungen

Meta Trader 4 und eigene Plattform

Auch GKFX setzt als Tradingplattform auf den bekannten MetaTrader 4. Hier haben Trader auch Zugriff auf aktuelle Realtimekurse und können zwischen verschiedenen Handels- und Analysetools wählen. Für den automatischen Handel kann der Expert Advisor genutzt werden. Über MyFX können Trader ab einem bestimmten Kontostand und Handelsvolumen zahlreiche Zusatzfunktionen nutzen. Zudem bietet der Broker auch seinen eigenen WebTrader an.

Individuelle Kontomodelle

Bei den Kontotypen „Variabel“ und „Fix“ ist keine Mindesteinzahlung notwendig. Die Konten unterscheiden sich unter anderem in der Höhe der Speads und der Lots. Zudem wird ein VIP-Konto und ein Konto für Unternehmen angeboten. Nach der Eröffnung eines Kontos können Trader mit einer großen Auswahl an Devisen, Indizes, Rohstoffen oder Aktien-CFDs handeln. Der Anbieter verspricht eine schnelle Orderausführung sowie einen kommissionsfreien Handel. Neben klassischen Überweisungen können Einzahlungen auf das Tradingkonto auch über Onlinezahlungsdienste wie Skrill oder Neteller vorgenommen werden.

Zudem bietet GKFX eine große Auswahl an Weiterbildungsangeboten an. Trader können auf Videos, Tutorials und Anleitungen zugreifen sowie an Schulungen und Webinaren teilnehmen. Darüber hinaus stehen den Tradern Wirtschaftsdatenkalender, Charts und weiter nützliche Informationen zur Verfügung.

Fazit: GKFX reagierte zügig auf Verbot der Nachschusspflicht

GKFX setzt die Vorgaben der BaFin nach dem Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht sehr zeitnah um. Zum 26. Juni 2020 wurden die Geschäftsbedingungen geändert. Die BaFin reagierte mit ihrem Verbot darauf, dass bei CFDs mit Nachschusspflicht das Risiko besteht, dass Trader ein Vielfaches ihres eingesetzten Kapitals verlieren können.

GKFX Nachschusspflicht abgeschafft – Die Vorgaben der BaFin bereits eher erfüllt!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

GKFX schafft die Nachschusspflicht für CFDs früher als vorgesehen ab. Schon seit dem 26. Juni gelten bei dem Anbieter neue Regelungen. Damit erfüllt der Broker vorzeitig die Vorgaben der BaFin, die im Mai mit einer Allgemeinverfügung CFDs mit Nachschusspflicht verboten hatte, und kann seine Produkte auch weiterhin auf dem deutschen Markt anbieten. Für Trader wird das Risiko negativer Kontosalden minimiert. Die maximalen Verluste von Traden beschränken sich damit auf die Summe, die sich auf dem Handelskonto befindet. Alle GKFX-Kunden im deutschsprachigen Raum sind von der Änderung betroffen.

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Vorgaben der BaFin erfüllt

Der Broker will jedoch nicht nur die Vorgaben der BaFin erfüllen, sondern auch den CFD-Handel attraktiver machen. Bislang scheuten viele Trader aufgrund des Risikos, mehr Geld zu verlieren als sie investiert haben, den Handel mit CFDs und setzten eher auf Derivate. Da CFDs jedoch viele Vorteile im Vergleich zu binären Optionen, Optionsscheinen und Zertifikaten bieten, könnten CFDs nach der Abschaffung der Nachschusspflicht auch für Trader, die bislang das Risiko gescheut haben, interessant werden.

Nachschusspflicht mit hohem Risiko verbunden

Die Nachschusspflicht entsteht bei einem negativen Kontosaldo und ist letztlich eine Forderung eines Brokers gegenüber seinem Kunden. Bei der Eröffnung einer Position muss eine vom Broker festgelegt Initial Margin entrichtet werden. Zur Aufrechterhaltung der Position ist eine Maintenance Margin erforderlich. Wenn sich nun der Kurs des Basiswerts, auf den der Trader mittels eines Differenzkontrakts gesetzt hat, zu Ungunsten des Traders entwickelt, kann die Maintenance Margin unter den festgelegten Wert fallen. In diesem Fall ist bereits eine Nachschusspflicht fällig. Wird diese nicht umgehend bereitgestellt, hat der Broker das Recht, die Position zu schließen.

Kosten für den Trader

Problematisch wird es dann, wenn sich auf dem Konto des Traders nicht ausreichend Guthaben befindet, um die Position aufrecht zu erhalten. Wenn also das Kapital auf dem Handelskonto aufgebraucht ist und alle Positionen des Traders geschossen sind, weil er die erforderliche Sicherheitsleistung nicht mehr aufbringen konnte, stellt der Broker eine Forderung an den Trader. Der Trader ist dazu verpflichtet, sein Konto auszugleichen, und alle entstandenen Kosten zu begleichen.

Hohe Verluste möglich

Daher besteht hier die Gefahr, dass der Trader weitaus mehr Kapital verlieren kann als er eingesetzt hat. Auch ein Totalverlust, der unter Umständen das gesamte Vermögen des Traders betrifft, ist möglich. Viele Broker bieten daher Funktionen zur Risikobegrenzung wie Stop-Loss-Orders an. Doch auch diese sind nicht immer ein Schutz: Als zu Beginn des Jahres 2020 die Schweizer Notenbank überraschend die Wechselkursbindung des Franken zum Euro aufgab, kam es zu einigen Turbulenzen an den Märkten und bei Brokern. Viele Trader hatten mit hohen Nachschusspflichten zu kämpfen und in der Folge mussten sogar einige Broker Insolvenz anmelden. Unter extremen Marktbedingungen funktionieren damit auch derartige Schutzmechanismen nicht.

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Gefahren bei Hebelprodukten

Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich die Gefahren beim Handel mit Hebelprodukten. Nach diesen Vorfällen im Januar 2020 gingen darüber hinaus zahlreiche Beschwerden bei Verbraucherschützern ein. Im Mai 2020 reagierte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Verbot den Verkauf von CFDs mit Nachschusspflicht an Privatanleger. Aufgrund neuer Kompetenzen m Bereich Verbraucherschutz konnte die BaFin erstmals bei einem Produkt intervenieren. Die Begründung der BaFin für das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht ist, dass Privatanleger die finanziellen Risiken von derartigen Hebelprodukte nicht abschätzen könnten.

Verbot aus Verbraucherschutzgründen

Die Behörde könne aus Verbraucherschutzgründen nicht akzeptieren, dass das Verlustrisiko für Kunden nicht nur auf den Kapitaleinsatz beschränkt ist, sondern das gesamte Vermögen des Anlegers betreffen könne. Schon rund ein halbes Jahr zuvor hatte die BaFin diesen Schritt angekündigt. Den betroffenen Anbietern wurde eine dreimonatige Übergangsfrist eingeräumt, um ihre Geschäftsmodelle anzupassen. CFDs ohne Nachschusspflicht sind nicht von diesem Verbot betroffen und dürfen daher weiter wie bisher angeboten werden. Einige Broker reagierten bereits vor dem endgültigen Verbot durch die BaFin und kündigten neuen Modelle für ihre CFD-Produkte an.

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GKFX – ein britischer Broker mit Niederlassung in Frankfurt

Der international tätige Forex- und CFD-Broker GKFX hat seinen Hauptsitz in London, betreibt aber auch eine Niederlassung in Frankfurt am Main, von wo aus die deutschsprachigen Kunden auch mit einem kompetenten Kundendienst betreut werden. Der Handel mit zahlreichen Basiswerten erfolgt über eine hauseigene Plattform oder den MetaTrader 4, der über MyFX mit zahlreichen Erweiterungen ergänzt werden kann.

Erweiterungen für den MetaTrader

MyFx kann jedoch erst ab einem Kontostand von 2.000 Euro genutzt werden. Hier gibt es dann Funktionen wie das One-Klick-Trading und frei wählbare Layouts. Nach der Freischaltung müssen die Trader, die MyFX weiterhin nutzen möchte, in den ersten drei Monaten mindestens 50 FX-Lots handeln. Geschieht dies nicht, verfällt die Lizenz. Einsteiger nutzen zudem gerne den Webtrader, der sehr leicht zu bedienen ist. Wer Strategien im automatisierten Handel nutzen möchte, kann dies über die Funktionen des Expert Advisors.

Kommissionsfreier Handel und attraktive Hebel

Die Konditionen von GKFX umfassen unter anderem maximale Hebel von bis zu 1:400 und den kommissionsfreien Handel. Kosten entstehen alleine durch die Spreads, die je nach Basiswert variieren. Die Basiswerte für CFDs sind aus einer breiten Auswahl an Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen auswählbar. Auf den DAX30 können auch Futures gehandelt werden.

Während das CFD-Trading, da es sich hier um eine Form des außerbörslichen Handels handelt, bei GKFX mittlerweile fast rund um die Uhr gehandelt werden können, können die Futures nur zwischen 8 und 22 Uhr gehandelt werden. In dieser Zeit können Trader auch verschiedene Assets wie den US-Dollarindex als Spots handeln. Im März 2020 wurden die Handelszeiten für CFDs auf den DAX 30 ausgeweitet. Diese sind nun von Montag bis Freitag, abgesehen von kurzen Pausen, fast rund um die Uhr handelbar.

Bei GKFX stehen verschiedene Plattformen zur Verfügung

Flexible Kontomodelle und umfangreiches Schulungsmaterial

Insgesamt bietet GKFX vier Kontomodelle an, von den zwei ohne Mindesteinzahlung eröffnet werden können. Zur Kontoeröffnung müssen neben den persönlichen Daten auch Angaben zum Beruf, zum Einkommen, zum Vermögen und zur bisherigen Handelserfahrung gemacht werden. Dies sehen die Vorgaben der zuständigen Regulierungsbehörde vor.

GKFX bietet vor allem für Trading-Neulinge zahlreiche interessante Schulungsmaterialien von Videos über Tutorials bis zu Webinaren. Darüber hinaus steht ein umfangreicher Research- und Analysebereich mit Wirtschaftskalendern, Realtimekursen, aktuellen Informationen und Marktkommentaren von Experten zur Verfügung. Das Highlight ist für viele Trader aber das sogenannte Live-Trading, bei dem man regelmäßig erfahrenen Tradern beim Handel zuschauen kann und so viel Wissen und Tipps vermittelt bekommt.

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Fazit: Britischer Broker schafft Nachschusspflicht vorzeitig ab

GKFX reagiert vorzeitig auf das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht durch die BaFin. Ende Juni wurde das Geschäftsmodell umgestellt. Damit kann GKFX auch weiterhin seinen Kunden in Deutschland CFDs anbieten. Da das Risiko eines Gesamtverlustes deutlich reduziert wurde, könnten CFDs nun auch für Anleger, die zuvor das Risiko gescheut haben, interessant werden.

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