flatex Erfahrungen 2020 Kann der Broker überzeugen

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Contents

flatex Erfahrungen 2020 – Test auf Herz und Nieren zeigt Top Broker für D+USA!

flatex ist ein 2006 gegründeter deutscher Online Broker mit Sitz in Kulmbach und Bestandteil der FinTech Group AG, zu der mit XCOM und biw Bank weitere Finanzdienstleister gehören. Markenkern des Brokers ist seit dem Markteintritt die pauschale Ordergebühr in Höhe von 5,00 EUR an deutschen Börsenplätzen. Der Handel in den USA und Kanada kostet 9,90 EUR pro Trade. Zum Angebot gehören darüber hinaus CFD- und FX Trading u.a. über MetaTrader4. flatex wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert. Der Broker verfügt selbst nicht über eine Banklizenz. Die Kundengelder werden bei der biw Bank für Investments und Wertpapiere verwahrt. Das Institut gehört zur selben Unternehmensgruppe wie flatex und ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung angebunden.

  • Regulierung erfolgt durch die BaFin
  • Keine Mindesteinzahlung beim Depot
  • Keine Depotführungskosten für Anleger
  • Broker offeriert auch ETF-Sparpläne
  • Eine flatex App und mobile Webseite sind verfügbar
  • Boni für Neu- und Bestandskunden

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

flatex im Überblick

Brokername flatex Website besuchen www.flatex.de Gründungsjahr 1999 Hauptsitz Kulmbach Reguliert von BaFin Einlagensicherung 100.000 Euro pro Kunde Mindesteinlage 0,00 € Zahlungsmethoden Kreditkarte, Banküberweisung, PayPal, Neteller, WebMoney, Skrill, Sofortüberweisung u. a. Orderkosten 5,90 € ETF Angebot Ja CFD Handel Ja Weitere Finanzinstrumente Fonds, Zertifikate, Forex Handelsplattformen MT4, flatex WebFiliale, flatex trader 2.0, Guidants und mobile Lösungen Mobile Trading 1 Wechselprämie wechselnde Angebote Demokonto 1 Weiterbildung Akademie Support E-Mail, Telefon Sprachen Deutsch

Unsere flatex Erfahrungen im Detail

Konditionen im Handel: Der flatex Test auf Herz und Nieren

  • Ordergebühren Xetra: 5 EUR + Börsengebühren
  • Ordergebühren USA: 9,90 EUR flat
  • Anzahl und Gebühren ETF Sparpläne: ca. 100 ETFs für 0,90 EUR pro Ausführung

Ordergebühren im Börsenhandel

flatex rechnet jede Order an deutschen Börsenplätzen pauschal mit 5,00 EUR zzgl. Börsengebühren ab. Die Börsengebühren werden transparent ausgewiesen und beziehen sich auf öffentlich einsehbare Dokumente der regulierten Börsenplätze. Eine Xetra-Order ist damit ab ca. 7,00 EUR möglich – die Börsengebühren richten sich bekanntlich anders als die flatex Gebühren auch nach dem Ordervolumen.

Die pauschale und im Discount Broker Vergleich sehr niedrig angesetzte Ordergebühr ist der größte Pluspunkt im flatex Test und wird von Fachpresse und Verbraucherschützern auch zehn Jahre nach der Einführung immer noch positiv hervorgehoben.

Für jede Order im außerbörslichen Emittentenhandel fällt eine Gebühr in Höhe von 5,90 EUR ohne weitere Fremdkosten an. An den außerbörslichen Handel des Brokers sind 19 Banken bzw. Emittenten angebunden.

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Das Erteilen, Ändern und Löschen von Limits ist kostenlos, wenn der Auftrag via Internet erteilt wird. Bei telefonisch erteilten Aufträgen zu Limits fällt eine Gebühr in Höhe von 5 EUR an. Generell wird für telefonisch erteilte Orders ein Offline-Zuschlag in Höhe von 10 EUR belastet. Taggleiche Teilausführungen sind kostenlos – Börsengebühren werden allerdings ggf. zweimal belastet.

Unter den Anlegern, die mit einem als preisgünstig beworbenen Broker wie flatex Erfahrungen machen, dürfte ein erheblicher Teil regelmäßig an einem der elf an das Depot angebundenen ausländischen Börsenplätze handeln. Seit einer deutlichen Preissenkung Mitte 2020 fallen für den Handel an Börsenplätzen in den USA und Kanada pauschal 9,90 EUR an – ohne weitere Fremdkosten bei Käufen und zzgl. 0,00218 % bei Verkäufen.

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Die Ordergebühren bei flatex

Auch an den anderen ausländischen Börsenplätzen gelten Pauschalen: 24,90 EUR in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal und der Schweiz sowie 19,90 EUR in Österreich.
Sonderpreisaktionen im Emittentenhandel

Werden häufig verbriefte Derivate (Optionsscheine, Zertifikate) gehandelt, sind Art, Umfang und Dauer von Sonderpreisaktionen im außerbörslichen Handel ein entscheidendes Kriterium für die flatex Bewertung.

Der „0-Euro-Handel“ bei flatex

flatex verzichtet weitgehend auf temporäre Sonderpreisaktionen mit wechselnden Emittenten, wie sie bei der Konkurrenz nach wie vor Standard sind. Stattdessen unterhält der Broker mit elf „Premiumpartnern“ eine dauerhafte Vertriebskooperation, die nach außen als „0-Euro-Handel“ beworben wird.

Ein Teil des Sortiments dieser Emittenten kann dauerhaft ohne explizite Gebühren gehandelt werden – z. B. Mini Futures, Open End & Term Turbos sowie Faktorzertifikate von Morgan Stanley. Trader, die erstmals mit einem auch außerbörslich handelnden Broker wie flatex Erfahrung machen, seien daran erinnert: Im außerbörslichen Handel können Kosten durch einen breiteren Spread anfallen. Damit ist insbesondere außerhalb der regulären Börsenöffnungszeiten zu rechnen.

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flatex Ratgeber

Angebote und Konditionen für Sparpläne

Seit Januar 2020 bietet flatex ETF Sparpläne an. Das Sortiment umfasst ca. 100 ETFs, die für eine im Branchenvergleich sehr niedrig angesetzte Sparplangebühr in Höhe von 0,90 EUR in monatlichen, quartalsweisen, halbjährlichen und jährlichen Intervallen ab 50 EUR pro Sparrate erworben werden können.

Auch bei Sparplänen gibt es (nicht nur in Kulmbach) Sonderkonditionen: Alle sparplanfähigen ETFs der Gesellschaften iShares und comStage können ohne Ordergebühr erworben werden. Im Bereich der aktiv verwalteten Investmentfonds sind ca. 20 Titel im Rahmen eines Sparplans zugänglich. Anstelle einer Gebühr fällt ein Ausgabeaufschlag in Höhe von zumeist 2,5 % an.

Marktmodell, Spreads und Kommissionen im CFD/FX Handel

  • Market Maker: Commerzbank AG
  • Basiswerte: FX, Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures
  • Spread DAX: 2 Punkte, Spread EUR/USD: 1 Pip
  • Kommissionen Aktien-CFDs: 0,05 %, min. 5 EUR
  • Marginsätze: 1-10 %
  • Rechtsverbindlicher Ausschluss von Nachschusspflichten: Nein
  • Mindesteinzahlung CFD-Konto: 1.000 EUR

Im CFD- und FX Handel sind Differenzkontrakte auf Währungen, Indizes, Rohstoffe und Aktien handelbar. Die Eröffnung eines CFD Kontos erfordert eine Mindesteinlage in Höhe von 1.000 EUR. Kunden, die erstmals mit einem CFD Broker wie flatex Erfahrungen machen, seien an die drei wesentlichen Kriterien für deren Bewertung erinnert: Konditionen, Marktmodell und Nachschusspflicht.

Anders als im Wertpapiergeschäft kann flatex im Test fernab des Parketts nur mit einigen Einschränkungen überzeugen. Dem Handel liegt Market Making mit der Commerzbank zugrunde – ein zweifelsohne seriöser Market Maker, aber eben kein STP Marktmodell. Einen rechtsverbindlichen Ausschluss von Nachschusspflichten gibt es nicht.

Die Konditionen im CFD Handel sind dagegen überdurchschnittlich: Für einen Teil der Aktien-CFDs werden 1:1-Kurse gestellt, die Spreads im Handel mit DAX (2 Punkte) und EUR/USD (1 Pip) sind eng und die Kommissionen für Aktien-CFDs mit 0,05 % bzw. min. 5 EUR marktüblich.

Weitere Produkte und Gebühren

Ein Schwachpunkt im Angebot von Flatex betrifft die Gebühren für Dividendengutschriften. Für jede Dividendenzahlung unter 15 EUR belastet der Broker eine Gebühr in Höhe von 1,50 EUR; für jede über 15 EUR hinausgehende Dividendengutschrift werden fünf Euro abgerechnet. Diese Gebühren sind der einzige größere Schwachpunkt im flatex Test. Das gilt insbesondere für Aktionäre, die primär in US Aktien investieren und diese im Hinblick auf eine hohe Dividendenrendite halten.

Der Broker bietet seit einiger Zeit einen Effektenkredit ohne Antrag des Kunden an: Dieser wird über das elektronische Postfach über die Einräumung eines Kreditrahmens informiert, dessen Höhe von den im Depot verwahrten Wertpapieren abhängt. Da die formalen Hürden im Hinblick auf die Verpfändung geringer sind als bei konventionellen Effektenkrediten, setzt der Broker die Beleihungswerte geringer an.

Die Plattform des Startups „Zinspilot“ wurde in das eigene Angebot integriert. Zinspilot ist eine Vergleichsplattform für Tagesgeld- und Festgeldanlagen bei Banken im EU-Ausland und verspricht auf diesem Weg höhere Zinssätze als sie im deutschen Einlagengeschäft üblich sind. Für flatex ist das Angebot keine Konkurrenz, da Tagesgeld und Festgeld seit der Gründung weder als Zusatzleistung noch als Lockofferte eine nennenswerte Bedeutung gespielt haben.

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Handelsplattform und sonstige Software

Dass flatex im Test vieler Vergleichsportale und Fachmagazine gut abschneidet, liegt maßgeblich an der Gebührenstruktur. Doch wie steht es um die Leistungen und hier insbesondere um die inkludierte Software?

Handelsplattform im Börsenhandel

Über die „WebFiliale“ lässt sich die browserbasierte Plattform „Trading Desk“ öffnen. Die für Kunden kostenlose Basisversion ermöglicht u.a. Handeln direkt aus Kurslisten heraus, Wertpapiersuchen, verschiedene Chart-Darstellungsvarianten (z. B. Candlestick) und den Einsatz von Indikatoren (z. B. RSI) und einfachen Zeichen- und Logikwerkzeugen (z. B. Trendlinien und Fibonacci Retracements). Bestandteil der Software sind zudem Echtzeitkurse, Aktien-Scans, Kursalarme und Chartsignale.

Die Basisversion des Trading Desks ist kostenlos

Der Trading-Desk steht darüber hinaus in drei optionalen, kostenpflichtigen Varianten zur Verfügung. Für monatliche Kosten von ca. 30-100 EUR erhalten Abonnenten mehr Echtzeitkurse, Handelssignale und Chartfunktionen und ggf. Zugang zu Live Trading Veranstaltungen und einem „Trading Room“.

Handelsplattform im CFD/FX Handel

Für den CFD/FX Handel steht jeweils eine eigene Plattform zur Verfügung. Die CFD Plattform ist eher unscheinbar und auf die wesentlichen Handelsfunktionen und einige Analysetools beschränkt. Im FX Handel kommt MetaTrader4 zum Einsatz – die Software wird auch durch diverse Konkurrenten in dem Bereich genutzt. Das Hauptmerkmal von MT4 sind Expert Advisors – Skripte für automatisierte Handelssysteme, die wahlweise selbst mittels MQL4 programmiert oder importiert werden können.

Apps für mobiles Trading

Zum Softwareangebot gehört auch eine flatex App für den mobilen Zugriff auf Konto und Depot. Es gibt eine für Android- und Apple-Betriebssysteme erhältliche App für den CFD Handel (CFD2GO). Darüber hinaus ist die mobile Webfiliale des Brokers über den Browser jedes Smartphones und Tablets über eine auf mobile Endgeräte optimierte Version zugänglich.

flatex hat Lösungen für Mobile Trading entwickelt

Kontoeröffnung, Bonus und Neukundenaktionen

  • Depotführungsentgelte: Keine
  • Identifikationsverfahren: Postident, Videoident
  • Art Neukundenbonus: Wechselnd, Free-Trades oder Einzahlungsbonus

Die Depotführung ist kostenfrei und erfordert keine Mindesteinlage (die Eröffnung eines CFD Handelskontos dagegen schon). Das Antragsformular ist weitgehend selbsterklärend und entspricht im Hinblick auf die Fragen zur Handelserfahrung und den wirtschaftlichen Verhältnissen den gesetzlichen Vorgaben.

Seit einiger Zeit besteht alternativ zum Postident auch die für ein Online Aktiendepot durchaus konsequente Option des Videoident Verfahrens. Dabei werden neue Kunden im Rahmen eines Videotelefonats mit einem externen Dienstleister identifiziert. Auch hier ist ein aktueller Lichtbildausweis notwendig.

Aktuell bietet der Anbieter einen Bonus von 100,00 Euro auf die erste Einzahlung eines neu registrierten Kunden. Im Mittelpunkt unregelmäßiger Aktionen stehen aber vor allem Free-Trades, die entweder für die Kontoeröffnung an sich oder einen Depotübertrag aufgerufen werden.

Neukunden erhalten bei flatex manchmal Free-Trades

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Das Unternehmen im Check: Wie seriös ist flatex?

Der Broker flatex ist Bestandteil der in Frankfurt am Main ansässigen FinTech Group AG, zu der im Geschäft mit Endkunden (B2C) auch der Broker ViTrade und um B2B-Bereich der Softwareentwickler XCOM und die biw Bank für Investments und Wertpapiere gehört. Letztere führt die Konten und Depots bei flatex.

flatex ist Bestandteil der FinTechGroup AG

Die börsennotierte FinTech Group AG bezeichnet sich selbst als „eines der führenden Finanztechnologieunternehmen in Deutschland“ und „einen der Marktführer und Innovationsführer für Online Brokerage.

Nach Angaben des Unternehmens wurden im ersten Halbjahr 2020 mehr als 5 Millionen Wertpapiertransaktionen über die Plattformen des Konzerns abgewickelt. Die gesamte Gruppe betreut demnach derzeit rund 200.000 Privatkunden mit einem verwalteten Kundenvermögen in Höhe von ca. 5 Milliarden EUR.

Die FinTech Group AG tritt darüber hinaus als Partner diverser Finanzinstitute, Zahlungsverkehrsanbieter und Startups auf. Die XCOM Gruppe ist erst seit März 2020 Bestandteil FinTech Group A. Der Software und Technologieanbieter wurde bereits Ende der 1980 er Jahre gegründet und ist nach Angaben des Konzerns einer der „wichtigsten Technologie und Outsourcing-Partner für die deutsche Bankenlandschaft“.

flatex Ratgeber

Die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG ist im Besitz einer Vollbanklizenz und verwaltet derzeit Kundeneinlagen in Höhe von ca. 1 Milliarde EUR. Das Institut ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, EdB) angebunden. Über die Entschädigungseinrichtung werden im Insolvenzfall Guthaben bis 100.000 EUR pro Kunde erstattet.

Der Broker flatex ist seit dem Jahr 2006 im deutschen Wertpapiergeschäft aktiv und betreut aktuell ca. 130.000 Kunden. Der Verzicht einer Vollbanklizenz für flatex und erklärt sich durch den Unternehmenshintergrund und die Zugehörigkeit der biw Bank zur FinTech Group AG. Sowohl die Tätigkeiten von Flatex als auch jene der biw Bank fallen unter die aufsichtsrechtliche Zuständigkeit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

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Research, Analyse und Weiterbildung bei flatex

Flatex publiziert mit der Akademie einen eigenen Bereich für die Aus- und Weiterbildung von Anlegern. Derlei findet sich mittlerweile bei fast allen Brokern; längst nicht immer jedoch stehen dahinter Inhalte mit Substanz.

Die flatex Akademie

Das via Internet erreichbare Angebot in diesem Segment umfasst Webinare und Schulungsvideos. Die Webinare sind thematisch in Plattform Webinare und Strategie Webinare unterteilt. Während der Plattform Webinare erhalten die Teilnehmer eine Einweisung in die verschiedenen Handelsplattformen und ihre Funktionalitäten inklusive Ordertypen, Analysewerkzeugen und Kontoverwaltung.

Im Bereich der Strategie Webinare setzt der Broker zum einen die von vielen Kunden erwartete Begleitung des aktuellen Marktgeschehens um. Im Rahmen solcher Live Trading Webinare kommentieren die Referenten die Marktentwicklung und formulieren mögliche Varianten für die Eröffnung von Positionen. Darüber hinaus gibt es Veranstaltungen, die konkrete Strategien thematisieren, darunter zum Beispiel Divergenzen, DAX Outperformance, gleitende durchschnitte, Supertrends usw.

Fragen und Antworten zu flatex

Wie steht es um den Kundenservice?

Der Kundenservice ist per E-Mail und Telefon erreichbar. Die telefonische Kundenbetreuung ist in jeweils eine Hotline für Kunden und Interessenten unterteilt, was die Wartezeiten im besten Fall etwas verkürzt. Auch über den gesicherten Onlinebereich können Mitteilungen an den Broker versandt werden. Auf der Homepage findet sich eine zentrale Unterseite mit allen für die Depotführung relevanten Formularen wie zum Beispiel Freistellungsaufträge, Postident Kupon, AGB, Depotübertragsformular usw.

Gibt es Möglichkeiten zu automatisiertem Handel?

Im FX Handel kommt die auch bei anderen Brokern eingesetzte Handelsplattform MetaTrader4 zur Anwendung. Ein wesentliches Leistungsmerkmal von MT4 sind Expert Advisors, die wahlweise selbst über die Programmiersprache MQL4 programmiert oder als fertiges Skript importiert werden können. Expert Advisors können als vollständige, automatisierbare Handelssysteme eingesetzt werden. Diese erkennen mit den entsprechenden Einstellungen automatisch Entry und Exit Signale und setzen diese unter Berücksichtigung der gewünschten Positionsgrößen und Verlustbegrenzungsmaßnahmen um.

Kann ein Demokonto angefordert werden?

Ja. Es gibt insgesamt drei Demokonten: Jeweils eines für den FX und CFD Handel und eines für die Webfiliale. Das Demokonto der Webfiliale versteht sich als Demonstration zum Test der Funktionen, die die Plattform im Wertpapiergeschäft zur Verfügung stellt. Der Broker weist explizit darauf hin, dass die abgebildeten Kurse nicht den tatsächlichen Notierungen entsprechen. Bei den Demokonten im FX und CFD Handel handelt es sich um voll funktionsfähige Konten mit virtuellem Kapital. Diese werden initial für einen Zeitraum von 14 Tagen freigeschaltet. Mit dem flatex Demokonto im FX Handel besteht die Möglichkeit, die Handelsplattform MetaTrader4 zu testen. Interessenten ohne klare Vorstellung können mit einem Demokonto Vergleich alle drei Disziplinen testen.

Gibt es ein Kundenwerbungsprogramm?

Ja. Wer andere (zum Beispiel mit einem authentischen und auf den Adressaten zugeschnittenen flatex Erfahrungsbericht) von einer Kontoeröffnung in Kulmbach überzeugt, erhält Prämien. Im Raum stehen Freiorders und Gutschriften auf dem Cashkonto. Die Prämien sind an Bedingungen geknüpft. So muss der neu geworbene Kunde zum Beispiel innerhalb von drei Monaten mindestens 150 Transaktionen durchführen, damit die werbende Person 150 EUR als Gutschrift auf dem Verrechnungskonto erhält.

flatex zahlt für Weiterempfehlungen mit Geld und Freetrades

Was ist das Besondere an flatex?

flatex war beim Markteintritt im Jahr 2006 der erste deutsche Online Broker mit einer pauschalen und vom Ordervolumen unabhängigen Ordergebühr. Der Eintritt des Brokers hat die Wettbewerbsintensität im deutschen Wertpapiergeschäft signifikant verstärkt. Durch die niedrig angesetzte Pauschalgebühr, die lediglich um explizit ausgewiesene Börsengebühren ergänzt wird, sind Orders bei den Kulmbachern für fast alle Ordergrößen günstiger als bei den meisten Konkurrenten. Seitdem Jahr 2020 auch die Transaktionskosten an US Börsen deutlich reduziert wurden, zählt der Broker auch hier zu den günstigsten Adressen in Deutschland. Hinter Flatex steht ein FinTech Unternehmen, das Innovationen gegenüber aufgeschlossen ist. Dies wurde zuletzt ganz konkret zum Beispiel an der Integration der Zinspilotplattform in das Angebot sowie der Entwicklung von Effektenkrediten ohne formale Verpfändung der Wertpapiere und explizites Antragsverfahren deutlich.

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Flatex Erfahrung der Fachpresse

Auszeichnungen und Testsiege in einschlägigen Fachmedien

Auszeichnungen durch Fachmagazine, TV-Formate etc. sind keine Garantie für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung zu einem Broker, können aber mehr als nur einen Anhaltspunkt im Hinblick auf die Qualität einzelner Leistungen bieten und diesen darüber hinaus in den Kontext des Wettbewerbs einordnen. Vier Formate haben in der jüngeren Vergangenheit eine flatex Bewertung abgegeben:

  • FMH und Handelsblatt – „Bester Online Broker“
  • €uro am Sonntag – „günstigster Online Broker für aktive Trader, Sparplaner und Direkthändler
  • Stiftung Warentest: „Riesige Sparplanauswahl“
  • Broker-Wahl: Zertifikate Broker des Jahres 2020

flatex wurde in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet

Im August 2020 untersuchte das Handelsblatt zusammen mit der FMH Finanzberatung insgesamt 17 Broker auf dem deutschen Markt. In den Kategorien konservativ vermögende Kunden und durchschnittlicher Kunde erzielte flatex zusammen mit einem weiteren Anbieter den ersten Platz. Der Broker konnte damit zum dritten Mal in Folge die durch das Medienduo verliehene Auszeichnung „Bester Online Broker“ erhalten. Laut der Untersuchung sparen durchschnittliche Kunden mit acht Orders pro Jahr bei flatex 70 EUR im Vergleich zum teuersten Anbieter im Test.

Die Fachzeitschrift „Euro am Sonntag“ untersuchte in ihrer Ausgabe 32/2020 zehn Broker und kürte flatex in der Kategorie „Größere Anbieter“ zum Testsieger. flatex ist demnach der günstigste Online Broker für aktive Trader, Sparplaner und Direkthändler. Für den Test entwickelte die Redaktion fünf Kundentypen: den aktiven Trader, den normalen Trader, den Sparplaner, den Direkthändler und den Investor. Für jeden der fünf Kundentypen wurde ein eigenes Ranking entwickelt. Aktive Trader sparen dem Modelltest zufolge pro Quartal 90 EUR im Vergleich zum zweitplatzierten Anbieter.

Auch unter nicht-kommerziellen Verbraucherschützern finden sich positive flatex Meinungen: Die Stiftung Warentest untersuchte in der Finanztest Ausgabe 04/2020 die Angebote von Online Brokern im Sparplanbereich. Die Tester untersuchten die Konditionen für ETF Sparpläne von 18 Anbietern. Beim teuersten Broker zahlen Sparer demnach 150 EUR pro Jahr, bei flatex fielen Gebühren in Höhe von 10,80 EUR an. Die Verbraucherschützer lobten die Kulmbacher in ungewöhnlich deutlicher Form und hoben dabei eine „riesige Sparplanauswahl“ und die von der Sparrate unabhängige Gebühr in Höhe von 0,90 EUR hervor.

Bei der Wahl zum Online Broker des Jahres 2020 wurde flatex in der Kategorie Zertifikate als Testsieger eingestuft und darf sich seit dem „Zertifikate Broker 2020“ nennen. In der Kategorie „Bester Daytrading Broker“ erreichte das Unternehmen den dritten Platz. Für die Brokerwahl wurden 40.000 Online Trader befragt, die in den Kategorien Zertifikate, Daytrading, Online Brokerage, CFD, Futures, Forex sowie Fonds und ETFs ihren Favoriten nennen konnten.

  1. BaFin-Regulierung
  2. keine Mindesteinzahlung beim Depot
  3. keine Depotführungskosten
  4. ETF-Sparpläne
  5. App verfügbar
  1. Mindesteinlage für das CFD-Konto beträgt 1.000 €

Fazit und Bewertung des Brokers

flatex verzichtet auf pauschale Depotführungsentgelte und setzt die Gebühren für den Handel an inländischen Börsenplätzen und an US Börsen im Wettbewerbsvergleich sehr niedrig an. Im Sparplanangebot (hier insbesondere im Bereich der ETF Sparpläne) schlagen die Kulmbacher fast alle Konkurrenten. Der CFD Handel mit der Commerzbank als Market Makerin erfüllt nicht die höchsten Ansprüche in diesem Segment, reicht aber für Einsteiger und Fortgeschrittene aus. Die Handelsplattformen sind mit professionellen Analyseinstrumenten ausgestattet. Zusatzangebote wie die relativ zinsgünstigen Effektenkredite und die integrierte Zinspilotplattform runden das Angebot ab. In Kulmbach ist einer der besten deutschen online Broker ansässig.

Hier gibt es Informationen zu BUX Alternativen.

Broker Vergleich – Online Broker Test & Vergleich

Breaking News 21.12.2020: Flatex führt Depotgebühren ein?

Ja, aber nur in Deutschland! In Österreich bleiben die Konditionen so wie sie sind. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Flatex ist ein Online Broker aus Deutschland, welcher in Österreich ein Büro besitzt und damit eine Niederlassung hat. Der Online Broker ist ein Unternehmen der börsennotierten, deutschen flatex AG. Flatex ist seit 2006 am Markt. Zuerst in Deutschland, dann Marktstart in Österreich und seit 2020 auch in den Niederlanden. Zum Stand 1. Halbjahr 2020 hat Flatex über 313.000 Kunden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Über 12 Millionen Transaktionen wurden 2020 abgewickelt und über 500 Mitarbeiter kümmern sich um den ordnungsgemäßen Ablauf des Online Brokers. In Österreich hat Flatex über 35.000 Kunden. Flatex positioniert sich als sehr günstiger Pure-Broker mit einem reichhaltigen Angebot an Wertpapieren und deren dazugehörigen Dienstleistungen. Die Dienstleistungen werden nach und nach ausgebaut und so kam 2020 ein Wertpapier-Lombardkredit hinzu mit dem Namen „flex-Kredit“. Für die Weiterbildung der Kunden gibt es Top-Webinare und auch immer Road-Shows bei denen an ausgewählten Orten die Leistungen von Flatex und Tipps für erfolgreiche Tradings präsentiert werden. Auch Wien ist einer dieser Orte an denen es diese Vor-Ort Seminare gibt.

Aktuelle Aktion von Flatex bis 30.4.2020:

Flatex Aktion, Bonus von 200 €

  • Cashbonus von 200 € bei 20 Trades innerhalb der ersten 12 Monate nach Eröffnung
  • CFD Trades und ETF Sparpläne sind ausgeschlossen
  • Jeder Neukunde der ein Konto über flatex eröffnet (Datum der Kontoeröffnung), bezahlt in den ersten 6 Monaten nur 3,80 Euro pro Trade an der Wiener Börse sowie an allen deutschen Börsenplätzen sowohl börslich wie auch außerbörslich für 3,80 EUR. Ausgeschlossen sind Orders an ausländischen Börsenplätzen außerhalb Österreich und Deutschlands.
  • Als Neukunde zählt, wer zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung kein über flatex vermitteltes Einzel- oder Gemeinschaftskonto/Depot bei der flatex AG hat und eine natürliche Person ist.

Wertpapier-Angebot

Flatex bietet verfügt über folgendes Angebot für Trader:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Optionsscheine
  • ETFs und Fonds
  • Zertifikate
  • FX-Handel
  • CFD-Handel

Flatex bietet seine Dienstleistungen nach österreichischem Recht an, was bedeutet, dass die gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Wertpapier KESt oder Verlustausgleich) dort berücksichtigt werden (können). Dies ist wohl auch der Hauptgrund, warum viele Österreicher auf Flatex schwören und, ein preisgünstiger Broker und die automatische Ablieferung der Kapitalertragsteuer. Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt und wer z. B. gerne Dividendenaktien kauft, für den gibt es etwas zu beachten – achja, Flatex hat seit dem Frühjahr 2020 sogar negative Zinsen eingeführt, was bedeutet, nur möglichst wenig Guthaben am Verrechnungskonto zu haben.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

    Sehr günstiger Broker Keine Depotspesen Keine Kontospesen automatischer Verlustausgleich, Wertpapier KESt wird automatisch berücksichtigt

Nachteile

    Negative Zinsen für Einlagen (-0,4 % Strafzins für Bareinlagen) Kosten für ausländische Dividendenerträge hohe Kosten für Stimmrechtskarte für HV Kosten pro Trade im Mittelfeld für Direktbroker

Das Angebot von Flatex in einem YouTube Video zusammengefasst:

Test und Vergleich

Broker-Test.at hat das Broker Angebot von Flatex getestet und so bewertet im Test:

Wie diese Bewertung des Flatex Angebots zustande kommt, erfahren Sie über die einzelnen Bewertungskriterien.

Kosten und Gebühren

Keine Kontoführungsgebühren, keine Depotgebühren und Trades ab ca. 7,70 Euro. Dazu Rabatte auf Fonds und rund 350 ausgewählte ETFs. Einzig der „Strafzins“ über -0,4 % p.a. für Bareinlagen am Verrechnungskonto trüben das Angebot. Auch dass für Dividenden Kosten anfallen ist nicht sehr attraktiv, außer für jene Dividenden für Aktien die nicht in Deutschland oder Österreich liegen.

Ordergebühren

Trades: Ordergebühren Wien:
  • 1.000,00 Euro: 7,70 €
  • 2.000,00 Euro: 7,70 €
  • 3.000,00 Euro: 7,70 €
  • 5.000,00 Euro: 11,90 €
  • 10.000,00 Euro: 13,90 €
  • 20.000,00 Euro: 27,90 €

Ordergebühren Xetra Frankfurt:

  • 1.000,00 Euro: 7,80 €
  • 2.000,00 Euro: 7,81 €
  • 3.000,00 Euro: 7,82 €
  • 5.000,00 Euro: 11,85 €
  • 10.000,00 Euro: 11,92 €
  • 20.000,00 Euro: 22,54 €

Teilausführungen: Kostenlos, wenn taggleich

Dividendengebühren

Schütten Aktiengesellschaften Dividenden für ihre Aktionäre aus, so ist das bei Unternehmen die an einer österreichischen oder deutschen Börse gehandelt wurden kostenlos. Hier entstehen keine Kosten also für die Dividendenausschüttung. Teuer wird es aber außerhalb von Österreich und Deutschland, denn hier verrechnet Flatex die Kosten weiter. Das bedeutet konkret, dass bei Dividenausschüttungen von einem Gegenwert kleiner als 15 Euro ab 1.3.2020 keine Kosten mehr entstehen, für Dividendenausschüttungen über 15 Euro Gegenwert jedoch Kosten von 5,90 Euro pro Ausschüttung verrechnet werden. Speziell bei US-Aktien gibt es oftmals in jedem Quartal eine Dividendenausschüttung und hier kann es dann bei einem höheren Gegenwert als 15 Euro zu einer quartalsmäßigen Belastung je Ausschüttung von 5,90 Euro kommen. Das läppert sich zusammen, war aber bis 28.2.2020 noch deutlich teurer, denn bis zu diesem Datum heißt es:

Bei einem Gegenwert von unter 15 Euro werden 1,50 Euro fix verrechnet werden (das sind 10 % und mehr!) bzw. bei einem Gegenwert größes als 15 Euro auch noch immer 5 Euro. Bei einem Dividendengegenwert von 15 Euro werden also 5 Euro an Kosten verrechnet. Aber auch bei einem Dividendengegenwert von 800 Euro. Unterm Strich ist Flatex für Dividendenaktien außerhalb von Österreich oder Deutschland eher wenig interessant, speziell, wenn der Gegenwert eher gering ist. Sehr teuer kann es für Aktionäre von US-Aktien kommen, denn dort gibt es nicht selten vierteljährliche Ausschüttungen von Dividenden.

Handelsangebot

Das Handelsangebot von Flatex ist breit und kann sich durchaus sehen lassen. Beim Anleihen Angebot ist Flatex jedoch zurückhaltend und will man als Österreicher heimische Anleihen kaufen, so könnte es sein, dass ein Kauf nicht möglich ist. Speziell Wohnbauanleihen sind kein Thema bei Flatex. Speziell Einnahmen/Ausgaben-Rechner können ihre Steuerlast dadurch drücken, in dem sie Wohnbauanleihen kaufen. Dies ist mit Flatex leider nicht möglich. Eine Alternative dazu wäre das Angebot der DADAT oder Hello Bank.

  • Aktien
  • Anleihen
  • Optionsscheine
  • ETF und Fonds
  • Zertifikate
  • FX
  • CFD

Im außerbörslichen Handel verfügt Flatex laut ihren Eigenangaben ca. 1 Million Optionsscheine, Zertifikate, Fonds und ETFs bei 16 Emittenten.

Steuern

Da Flatex in Österreich eine Niederlassung am Wiener Kärnter Ring hat, ist es möglich, dass sich Flatex auch um die Steuerverpflichtungen der Kunden kümmert. Das erleichtert für viele Trader das Steuerleben ungemein. Der automatische Abzug der Kursgewinnsteuer und der automatische Verlustausgleich ist bei Flatex in Österreich möglich, sofern gewünscht. Damit punktet Flatex bei diesem Bewertungskriterium voll.

Zusatzleistungen

Flatex bietet in Österreich einen Wertpapierkredit noch an, das war es aber dann auch schon mit Zusatzleistungen. Eine Kooperation zum Sparen, wie in Deutschland mit ZinsPilot, die gibt es in Österreich nicht.

Mit Degiro, dem niederländischen Broker der von Flatex übernommen werden soll, will Flatex eine gemeinsame Trading-Plattform aufbauen. Ob es dann hier auch Zusatzleistungen gibt, das wird sich zeigen.

Service, Beratung & Support

Flatex bietet Montag bis Freitag die Telefonnummer 0720/518777 für Bestandskunden und die Nummer 0720/518555 für Interessenten an. Dazu kann natürlich auch über ein Kontaktformular ausgefüllt werden. Auf Facebook ist Flatex ebenso vertreten. Der Support ist deutschsprachig und hilft gerne weiter.

Flatex im Broker Test

Auch Flatex wurde nach verschiedensten Kriterien bewertet und dabei die eigenen Erfahrungen miteinfließen lassen. Das Ergebnis dieses Flatex Tests zeigt sich in dieser Bewertung und sie können auch nochmals übersichtlich die wichtigsten Vorteile und Nachteile von Flatex feststellen:

flatex Zertifikate Erfahrungen – Außerbörslicher Direkthandel zu günstigen Konditionen im Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 10.04.2020

  • Order­kosten: ab 2,01 €
  • Mindest­einlage: 0 €
  • Depot­gebühr: 0 €

Der deutsche Online-Broker flatex bietet den Handel mit Finanzprodukten bereits seit 2006 an und bezeichnet sich selber als „Flatrate-Broker“. Die Handelsgebühren sind unabhängig vom Ordervolumen, sodass auch bei großen Mengen an den deutschen Börsen Zertifikate gegen eine pauschale Gebühr von 5,90 Euro erworben werden können.
Beim außerbörslichen Direkthandel wird es sogar noch günstiger: Hier ist der Preis abhängig vom Emittenten. Zertifikate des flatex Select Partners Morgan Stanley können unter bestimmten Bedingungen sogar komplett ohne Gebühren erworben werden.
Im folgenden Testbericht erklären wir das Trading mit Zertifikaten bei flatex und zeigen, für welche Anleger der Broker geeignet ist.

Weiter zu flatex: www.flatex.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Die Vor- und Nachteile von flatex:

  • Gebühren unabhängig vom Ordervolumen
  • Trading an deutschen Börsen
  • Außerbörslicher Direkthandel zu günstigen Konditionen
  • Große Auswahl verschiedener Zertifikate
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Mobiles Trading möglich
  • Kein Kundenservice am Wochenende

Kunden von flatex können Zertifikate sowie andere Wertpapiere gegen eine pauschale Gebühr in Höhe von 5,90 Euro an den deutschen Börsen handeln. Das getradete Volumen spielt dabei keine Rolle, sodass insbesondere bei hohen Ordervolumina die Gebühren deutlich günstiger als bei vielen anderen Brokern ausfallen.
Zertifikate können bei flatex aber nicht nur an den Börsen gehandelt werden, denn es wird auch der außerbörsliche Direkthandel mit verschiedenen Partnern angeboten. Hier liegen die Gebühren noch niedriger, zum Teil ist sogar der gebührenfreie Handel möglich.

Die Homepage des Brokers flatex auf einen Blick

Da keine Mindesteinzahlung erforderlich ist, können Kleinanleger auch mit einem geringen Handelskapital bei flatex Erfahrungen mit Zertifikaten sammeln. Doch auch bei kapitalstarken Anlegern ist der Broker aufgrund der vom Handelsvolumen unabhängigen Gebühren beliebt.
Wie bei anderen Brokern erfolgt der Handel über ein Verrechnungskonto, auf welches zunächst Guthaben eingezahlt werden muss. Erlöse aus Verkäufen von Wertpapieren werden diesem Verrechnungskonto automatisch gutgeschrieben und können bei Bedarf auf das angegebene Referenzgirokonto des Kunden ausgezahlt werden.
Wird eine Order persönlich am Telefon aufgegeben, kommt zur regulären Handelsgebühr eine Servicegebühr in Höhe von 10 Euro hinzu. Die meisten Trader vermeiden diese Gebühr aber, indem sie die Online-Handelsplattformen des Brokers nutzen.

Konditionen im Überblick

  • Handel mit Zertifikaten an den deutschen Börsen zum Festpreis von 5,90 Euro
  • Außerbörslicher Direkthandel ab 0 Euro
  • Keine Mindesteinzahlung
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Große Auswahl an verschiedenen Zertifikaten
  • Kundenservice von Montag bis Freitag zwischen 8 und 22 Uhr
  • Praktische Online-Handelsplattform
  • Trading auch mit dem Smartphone oder Tablet

Neuste Beiträge zu flatex

Regulierung und Einlagensicherung

Als Tochterunternehmen der FinTech Group AG wird flatex von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) reguliert. Damit ist das Unternehmen an strenge Bestimmungen gebunden, zu welchen unter anderem auch die separate Verwaltung der Kundeneinlagen zählt. So wird dafür gesorgt, dass eine Auszahlung auch im Fall einer Insolvenz stattfinden kann, da die Kundengelder nicht an die Gläubiger des Brokers fallen.
Zertifikate und andere Wertpapiere sind bei einer Insolvenz ohnehin gut geschützt, da sie als sogenanntes Sondervermögen nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden und problemlos auf ein anderes Depot des Kunden übertragbar sind. Die Einlagen auf dem Verrechnungskonto sind durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 Euro zuverlässig geschützt. Sollte eine Auszahlung durch den Broker beziehungsweise die kontoführende Bank nicht möglich sein, würde die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) einspringen und die Kunden somit vor dem Verlust ihres Kapitals schützen.
Unser flatex Test hat ergeben, dass auch beim Datenschutz strenge Maßstäbe angesetzt werden. Alle Kundendaten werden mit modernen Methoden verschlüsselt, damit sie bei der Übertragung nicht von Hackern abgegriffen werden können. Auch eine Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht, wie in den allgemeinen Geschäftsbedingungen von flatex festgehalten wird.
Sollte es wider Erwarten zu Konflikten mit dem Broker kommen, können die Kunden sich an die Schlichtungsstelle oder direkt an die BaFin wenden. Diese überprüft dann die Vorwürfe und unterstützt die Verbraucher bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Bislang war dies aber nicht erforderlich.

Der Handel bei flatex im Überblick

Unsere flatex Erfahrungen mit dem Handelsangebot

Das Handelsangebot des deutschen Brokers beinhaltet eine große Auswahl verschiedener Finanzprodukte. Neben den Zertifikaten können zahlreiche weitere Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien, ETFs und Fonds gehandelt werden.
Zertifikate können bei verschiedenen Anbietern erworben werden:

  • an der elektronischen Börse XETRA,
  • an der Frankfurter Zertifikate-Börse und
  • im außerbörslichen Direkthandel.

Damit bietet flatex den Anlegern eine große Auswahl. Genau wie bei den anderen Wertpapieren spielt das gehandelte Volumen keine Rolle bei der Berechnung der Handelsgebühren, was den Broker auch für das Trading mit großen Beträgen sehr attraktiv macht.
Vor allem beim außerbörslichen Handel bietet flatex interessante Möglichkeiten, denn je nach gewähltem Emittenten sind die Gebühren besonders niedrig oder fallen sogar vollkommen weg. Doch auch der Handel von Zertifikaten an der Börse ist günstiger als bei vielen Konkurrenten, was sich natürlich positiv auf die Bilanz der Trader auswirkt.
Die Art der handelbaren Zertifikate ist ebenfalls vielfältig: Es können Knock-Out-Zertifikate, Mini-Futures sowie zahlreiche weitere Arten gehandelt werden. Dadurch können die User bei flatex Anlagestrategie und die Art der gehandelten Produkte ziemlich flexibel wählen. Auch die Kombination von Zertifikaten mit anderen Finanzprodukten ist möglich, denn nur für das Trading mit CFDs wird ein spezielles Konto benötigt. Alle anderen Produkte können über dasselbe Depot gehandelt werden, sodass auch mehrere Ansätze gleichzeitig umgesetzt werden können.
Weiter zu flatex: www.flatex.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Die Handelskonditionen von flatex im Test

flatex bietet Privatanlegern günstige Konditionen, welche einfach gestaltet und damit gut zu überblicken sind. Für den Handel an den deutschen Börsen wird eine pauschale Handelsgebühr in Höhe von 5,90 Euro berechnet, unabhängig davon, ob es sich bei dem gehandelten Produkt um Aktien, Fonds, Zertifikate oder andere Wertpapiere handelt. Auch die Handelssumme spielt für die Berechnung der Gebühren keine Rolle.
Der außerbörsliche Direkthandel ist ebenfalls grundsätzlich für 5,90 Euro pro Trade möglich, in vielen Fällen kann sogar noch deutlich günstiger gehandelt werden:

  • Zertifikate der vier Premiumpartner BNP Paribas, Deutsche Bank, HVB onemarkets und Vontobel können bereits für eine Gebühr von 3,90 Euro gehandelt werden.
  • Für Zertifikate von Goldmann Sachs, einem der bedeutendsten Anbieter, beträgt die Handelsgebühr lediglich 1,90 Euro pro Trade.
  • Ab einem Ordervolumen von 500 Euro kann eine große Auswahl an Mini-Futures, Turbo Zertifikaten und Faktorzertifikaten des Emittenten Morgan Stanley kostenlos gehandelt werden.

Der außerbörsliche Direkthandel bietet neben den zum Teil deutlich geringeren Gebühren auch den Vorteil ausgedehnterer Handelszeiten. Während die Börsen in der Regel um 20 Uhr schließen, können im außerbörslichen Direkthandel bis 22 Uhr Zertifikate und andere Wertpapiere gehandelt werden.
Die flatex Gebühren konnten im Test sowohl beim Trading an der Börse als auch beim Direkthandel überzeugen. Vor allem die kostenlosen oder deutlich vergünstigten Möglichkeiten beim Handel mit den Partner-Emittenten bieten die Möglichkeit, viel Geld einzusparen und somit letztendlich eine bessere Bilanz zu erzielen.

flatex bietet den Handel zu äußerst günstigen Konditionen an

Der Kundenservice im flatex Test

Da es sich bei flatex um einen deutschen Broker handelt, kann selbstverständlich auch der Support auf Deutsch kontaktiert werden. Der Kontakt kann per Mail, Telefon oder über das Formular auf der Website stattfinden. Erreichen können die Trader den Kundenservice an den Handelstagen von 8 bis 22 Uhr. Am Wochenende wird leider kein Support angeboten.
Damit Interessenten bestmöglich beraten werden können, wurde für sie eine eigene Hotline eingerichtet. Diese ist im Gegensatz zur Kundenhotline nur bis 20 Uhr erreichbar.
Wie die meisten Broker bietet auch flatex keine Anlageberatung an. Die Handelsentscheidungen müssen somit von den Tradern eigenständig getroffen werden, flatex übernimmt keine Verantwortung für eventuell eintretende Verluste.
Bei vielen Fragen ist ein Anruf beim Kundenservice gar nicht erst erforderlich, denn flatex hat auf seiner Website einen umfangreichen FAQ-Bereich eingerichtet. Hier sind die wichtigsten Fragen übersichtlich aufgelistet. Kunden und Interessenten können sich so detailliert über die für sie relevanten Themen informieren und sind dabei unabhängig von den Service-Zeiten.
Die bisherigen Erfahrungen der Kunden haben gezeigt, dass flatex einen guten Kundenservice bietet. Die Mitarbeiter zeigen ein hohes Interesse an der Zufriedenheit der Kunden und können deren Fragen in der Regel kompetent und gut verständlich beantworten. Sollte es einmal nicht möglich sein, ein Problem sofort zu klären, erhalten die Kunden einen kostenlosen Rückruf.
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Die flatex Handelsplattform im Test

flatex bietet seinen Tradern den webbasierten Online-Handel an. Hierfür muss keine Handelsplattform heruntergeladen werden, es genügt, sich mit den persönlichen Zugangsdaten vom PC aus in das eigene Handelskonto einzuloggen. So können die Kunden direkt nach dem Aufruf der Website mit dem Handel beginnen, was auch das problemlose Trading von wechselnden PCs ermöglicht.
Die gewünschten Zertifikate und Handelsplätze sind durch die Suchfunktion leicht zu finden, sodass keine Vorerfahrungen für die Verwendung der flatex Handelsplattform erforderlich sind.
Da immer mehr Anleger ihr Portfolio auch unterwegs überblicken möchten, wird auch das mobile Trading bei dem Broker unterstützt. So können auch mit dem Smartphone oder Tablet ortsunabhängig bei flatex Zertifikate gehandelt werden, was es den Anlegern ermöglicht, jederzeit auf aktuelle Kursentwicklungen oder Neuigkeiten aus Politik und Wirtschaft zu reagieren.
Zusätzlich zur regulären Web-Filiale lassen sich auch weitere Handelsplattformen für professionelle Trader nutzen. Dies ist allerdings für den privaten Handel mit Zertifikaten in der Regel nicht erforderlich. Wer sich trotzdem für die technischen Möglichkeiten der anderen Plattformen interessiert, kann diese bei Bedarf mit einem Demokonto testen. Dieses ermöglicht den virtuellen Handel ohne finanzielles Risiko und ist auch gut geeignet, um Interessenten einen Eindruck von den Handelsmöglichkeiten und Konditionen bei flatex zu vermitteln.

flatex bietet auch das Bitcoin-Trading per Zertifikat an

Die Kontoeröffnung bei flatex

Das flatex Depot kann online eröffnet werden. Hierzu muss lediglich das Formular auf der Website ausgefüllt und bestätigt werden. Die geforderten Angaben unterscheiden sich nicht wesentlich von jenen anderer Broker und entsprechen den Vorschriften von Gesetzgeber und Regulierungsbehörde. Neben ihren bisherigen Handelserfahrungen und Informationen zum Einkommen müssen die Kunden auch ihre vollständigen Personalien angeben. Diese werden später durch die gesetzlich vorgeschriebene Verifizierung überprüft, welche bei flatex auf zwei verschiedene Arten durchgeführt werden kann:

  • Beim Post-Ident-Verfahren muss der Kunde bei der Registrierung einen Coupon ausdrucken, mit welchem er eine Filiale der Deutschen Post aufsucht. Anhand des Personalausweises überprüft ein Mitarbeiter die Identität des Antragstellers und trägt die Daten in den Coupon ein, welcher anschließend an flatex gesendet wird.
  • Das Video-Ident-Verfahren ermöglicht es dem Kunden, ein Depot bei dem Broker zu eröffnen, ohne dass er dafür das Haus verlassen muss. Die Verifizierung erfolgt in einem Video-Chat mit einem Servicemitarbeiter. Dabei muss der Personalausweis nach Aufforderung gut sichtbar in die Kamera gehalten werden.

Nachdem die Depoteröffnung vom Broker bestätigt wurde, können die Kunden Geld auf ihr Verrechnungskonto einzahlen. Dies ist bei flatex ausschließlich per Überweisung möglich, andere Zahlungsmethoden werden nicht angeboten. Deshalb muss eine Wartezeit von einem oder zwei Tagen einkalkuliert werden, bis das Geld dem Konto gutgeschrieben wird und für den Handel genutzt werden kann.
Eine Mindesteinzahlung ist nicht erforderlich, sodass die Kunden auch mit geringen Beträgen bei flatex Erfahrungen mit Zertifikaten sammeln können.
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Leistungen und Extras

Durch die verschiedenen bei flatex verfügbaren Handelsplattformen wird gut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Trader eingegangen. Da für den Handel mit Zertifikaten kein separates Depot erforderlich ist, können diese gut mit anderen Wertpapieren kombiniert werden. flatex eignet sich daher nicht nur für Spezialisten, sondern auch breit aufgestellte Trader kommen hier auf ihre Kosten.
Es wird ein guter Kundenservice geboten, welcher an den Wochentagen bis 22 Uhr erreichbar ist.
Auf weitere Extras verzichtet der Broker allerdings, was aber auch im Sinne der Kunden ist. flatex möchte vor allem günstige Konditionen bieten, was mit den pauschalen Handelsgebühren auch gelingt. Insbesondere beim außerbörslichen Handel gibt es sehr gute Angebote, bei welchen zum Teil sogar ohne Gebühren mit Zertifikaten getradet werden kann.
Während es bei einigen Konkurrenten möglich ist, einen Bonus zu erhalten, wird dies bei flatex nicht angeboten. Dies ist aber kein Grund zur Kritik, denn letztendlich muss jeder Broker das für Boni ausgegebene Geld an anderer Stelle wieder einsparen, wodurch die Kunden dann mit höheren Gebühren belastet werden. flatex legt dagegen Wert auf dauerhaft niedrige Kosten, was sich letztendlich für die Kunden rentiert.
Die Orderaufgabe erledigen die meisten Kunden online, aber auch der telefonische Handel ist möglich. Da hierfür aber ein höherer Aufwand seitens des Brokers erforderlich ist, wird eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 10 Euro berechnet. Angesichts der kostenlosen Handelsmöglichkeiten über die benutzerfreundliche Online-Plattform sollte das Trading per Telefon daher nur in Ausnahmefällen genutzt werden.

Der Broker kann zahlreiche Auszeichnungen vorweisen

Testberichte und Auszeichnungen

flatex zählt zu den führenden Online-Brokern für Privatanleger und wird auch von unabhängigen Finanzexperten für das Trading mit Zertifikaten empfohlen. In der jüngeren Vergangenheit hat das Unternehmen zahlreiche Auszeichnungen erhalten, welche das gute Preis-Leistungs-Verhältnis bei flatex bestätigen:

  • 2020 zeichnete das „Handelsblatt“ flatex bereits zum sechsten Mal in Folge zum besten Online-Broker aus. Getestet wurden dieses Jahr 16 verschiedene Anbieter, welche in mehreren Kategorien überzeugen mussten.
  • Laut dem Magazin €uro am Sonntag bietet flatex für vier von fünf Anleger-Typen das günstigste Angebot für die Umsetzung ihrer Strategie. Aktive Trader könnten somit jährlich im Vergleich zur Filialbank Kosten im vierstelligen Bereich einsparen.
  • Auch die „Wirtschaftswoche“ krönte flatex zum „Top Online Broker“. Im Bereich der Zertifikate wurden hier vor allem das große Angebotsspektrum sowie die günstigen Handelsmöglichkeiten hervorgehoben.

Zahlreiche weitere Awards konnte flatex ebenfalls für sich verbuchen. Dazu trugen nicht nur die günstigen Preise bei, denn auch der gute Kundenservice und die modernen Online-Handelsplattformen werden in den Testberichten immer wieder lobend erwähnt.
Somit bietet der deutsche Broker ein gutes Gesamtpaket, welches es privaten Tradern ermöglicht, Zertifikate zu guten Konditionen zu erwerben. Eine persönliche Beratung in der Filiale ist zwar nicht möglich, dafür kann der Handel komfortabel online abgewickelt werden und auch bei Fragen oder Problemen steht schnell ein kompetenter und engagierter Ansprechpartner zur Verfügung.
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Fragen und Antworten zu flatex

Welche Zertifikate können besonders günstig gehandelt werden?

Zusätzlich zu den ohnehin schon günstigen Konditionen bietet flatex im außerbörslichen Direkthandel mit bestimmten Emittenten vergünstigte Gebühren. Hierbei handelt es sich um BNP Paribas, Deutsche Bank, HVB onemarkets und Vontobel (3,90 Euro Handelsgebühr), Goldmann Sachs (1,90 Euro pro Trade) und Morgan Stanley (kostenloses Trading möglich)

Wird ein Bonus angeboten?

Nein. flatex konzentriert sich auf niedrige Handelsgebühren sowie ein übersichtliches Gebührensystem. Ein Bonus würde nur an anderer Stelle Kosten verursachen und die Gebührenstruktur unübersichtlicher werden lassen.

Wie kann die Einzahlung auf das Verrechnungskonto erfolgen?

Als einzige Zahlungsmethode wird die Überweisung angeboten. Diese muss aus gesetzlichen Gründen vom eigenen Konto des Traders erfolgen, Einzahlungen von Konten anderer Personen sind nicht möglich. Dasselbe gilt auch für die Auszahlungen. Diese können ausschließlich per Überweisung auf das angegebene Referenzgirokonto erfolgen.

Gibt es eine Mindesteinzahlung?

Nein. Für den Handel mit Zertifikaten ist keine Mindesteinzahlung erforderlich. Dadurch ist der Broker auch für private Kleinanleger geeignet, wenn diese nur geringe Summen investieren möchten. Auch bei den Auszahlungen ist kein Mindestbetrag vorgesehen.

Kann das Konto online eröffnet werden?

Ja. Der Antrag für die Depoteröffnung kann online ausgefüllt und abgesendet werden. Die Verifizierung erfolgt über das Post-Ident-Verfahren oder per Videolegitimation.

Fazit: Unsere flatex Erfahrungen in der Zusammenfassung

Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern berechnet flatex Gebühren nicht in Abhängigkeit vom Transaktionsvolumen. Es wird lediglich bei jedem Trade eine pauschale Handelsgebühr erhoben. Bei den Zertifikaten hängt die Höhe dieser Gebühr vom Handelsplatz beziehungsweise beim außerbörslichen Direkthandel vom Emittenten des Zertifikats ab. An der Börse und bei zahlreichen Emittenten kann zu einem Preis von 5,90 Euro pro Trade gehandelt werden. Bei ausgewählten Emittenten ist diese Gebühr geringer oder fällt im Fall von Morgan Stanley sogar überhaupt weg.
Durch einen guten Support und eine leistungsstarke Handelsplattform werden die Kunden beim Trading unterstützt. Eine Anlageberatung wird allerdings nicht angeboten, denn das Angebot richtet sich an Kunden, welche die Entscheidungen über ihre Käufe und Verkäufe selber treffen möchten.
Wer mit dem Gedanken spielt, bei flatex Zertifikate zu handeln, kann den Broker unverbindlich mithilfe des Musterdepots testen. Doch auch beim regulären Handel müssen die Kunden kein großes Risiko eingehen, denn eine Mindesteinzahlung gibt es nicht.

Fragen & Antworten zu flatex

Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?

flatex hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main, Deutschland.

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