erfolgreiches Trading – Binäre Optionen 2020

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Handelsstrategien für erfolgreiches Trading mit CFDs, Forex und Optionen

Mit der richtigen Handelsstrategie zum erwünschten Erfolg: Hier auf Traden.eu im Strategiebereich erklären wir dir was eine erfolgreiche Handelsstrategie ausmacht.

Binäre Optionen Handelsstrategien allgemeine Fragen

Als Handelsstrategie lässt sich grundsätzlich jedes Regelwerk definieren, das Kriterien für das Verhalten eines Traders am Markt aufstellt und im Zeitverlauf objektiv nachvollziehbare Ein- und Ausstiegssignale generiert. Doch wozu sind Strategien notwendig, was unterscheidet gute von schlechten Handelsstrategien und welche Besonderheiten gibt es im Hinblick auf Digitaloptionen zu beachten? Diese und andere Fragestellungen sollen in den nachfolgenden Kapiteln erläutert werden.

Warum sind Handelsstrategien notwendig?

An den internationalen Finanzmärkten werden im Sekundentakt hunderte von Basiswerten gehandelt, die allesamt in einer spezifischen Situation sind: Charttechnik, Marktpsychologie, Konjunktur- und Unternehmensdaten bestimmen über den Kursverlauf jedes Assets. Doch welche Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe bieten unter welchen Umständen aussichtsreiche Perspektiven? Und in welchem Verhältnis stehen diese Perspektiven zum einzugehenden Risiko und dem eigenen Handelskonto?

Diese Fragen werden mit einer Handelsstrategie pauschal und für alle zukünftig notwendigen Entscheidungen beantwortet. Eine Handelsstrategie lässt sich als Katalog von quantifizierbaren Kriterien definieren. Die Strategie legt fest, welche Märkte generell beobachtet werden, in welchen Werten unter welcher Bedingung eine Position eröffnet wird und – jedenfalls außerhalb des Handels mit Binären Optionen – wann diese Position wieder zu schließen ist. Bestandteil jeder Strategie sind Risiko- und Moneymanagement: Hier wird festgelegt, wie viel Geld pro Position investiert wird.

Fast alle erfolgreichen Trader treffen Entscheidungen ausschließlich auf Basis ihrer Strategie und weichen von dieser unter keinen Umständen ab. Zwar werden Strategien mitunter angepasst und überarbeitet – aber in ihrer neuen Form erst eingesetzt, wenn alle Tests abgeschlossen sind. Disziplinierte Trader betrachten ihre Strategie als „Gesetz“, das erst nach der „Verabschiedung“ angewandt werden kann.

Wer außerhalb einer Strategie „wild“ handelt oder kein vernünftiges Moneymanagment betreibt, erleidet früher oder später schmerzhafte Verluste. Das wird nicht zuletzt auf die mentale Belastung zurückgeführt mit dem Handel „auf Sicht“ verbunden ist. Strategien können rückwirkend getestet werden und erlauben dadurch Rückschlüsse auf die zu erwartende Performance, auch wenn es diesbezüglich selbstredend keinerlei Garantien geben kann. Es gibt genügend vollständig entwickelte Strategien, die für jedermann zugänglich und leicht umsetzbar sind – bei Bedarf auch automatisiert.

Woran sind gute Handelsstrategien zu erkennen?

Wird eine Handelsstrategie auf einem Konto umgesetzt, entwickelt das Konto im Zeitverlauf eine Kapitalkurve, die all jene Eigenschaften aufweist, die auch auf einen Investmentfonds zutreffen: Es gibt eine Wertentwicklung, Schwankungen, eine Trefferquote, Maximalverluste und weitere Merkmale. Diese Merkmale werden anhand verschiedener Kennzahlen sichtbar gemacht.

Screenshot www.ayondo.com : Das Social Trading-Portal ermöglicht die gezielte Suche nach Handelsstrategien anhand bestimmter Merkmale wie z. B. dem maximalen Drawdown.

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Einsteiger achten beim Vergleich verschiedener Strategien häufig nur auf den Profitfaktor, der auch als Gesamtperformance bezeichnet und häufig als Rendite pro Jahr angegeben wird. Der Profitfaktor sagt jedoch alleinstehend wenig über die Qualität einer Strategie und noch weniger über deren Eignung für den Handel mit Binären Optionen aus. Wichtiger ist seine Zusammensetzung.

Kennzahlen für die Qualität von Handelsstrategien

Der Profitfaktor ist das Produkt aus Trade Ratio (auch bezeichnet als Trefferquote, Ratio Gewinntrades o.Ä.) und Payoff Ratio (Verhältnis der Gewinne in Gewinntrades zu den Verlusten in Verlusttrades). Die spezielle Bedeutung dieser beiden Größen für den Handel mit Digitaloptionen wird unten (Kann jede Handelsstrategie auf Binäre Optionen angewendet werden?) näher erläutert.

Beim Vergleich verschiedener Strategien sollen annualisierte Profitfaktoren verwendet werden, da manche Strategien sich auf einen Beobachtungszeitraum von wenigen Wochen, andere auf Zeiträume von Jahren beziehen können. Der Profitfaktor muss im Kontext zum Risiko einer Strategie betrachtet werden: Eine Strategie mit gegebenem Profitfaktor ist umso besser, je niedriger Volatilität (Schwankungen der Ergebnisse) und maximaler Drawdown (maximal erlittener Verlust im Beobachtungszeitraum pro Woche, Tag, Monat usw.) ausfallen.

Der Beobachtungszeitraum ist entscheidendes Kriterium bei der Bewertung von Strategien. Gute Handelsstrategien erzielen entweder in allen Marktlagen akzeptable Ergebnisse oder deaktivieren sich bei ungünstigen Marktkonstellationen durch einen Filter selbst, damit die in besseren Zeiten erzielten Gewinne nicht wieder verloren gehen.

Ein klassisches Beispiel für Strategien mit großer Abhängigkeit von der jeweiligen Marktlage sind Trendfolgestrategien: Diese erzielen in trendstarken Phasen gute Ergebnisse, produzieren in dauerhaft seitwärts gerichteten Märkten jedoch laufend Fehlsignale und damit Verluste. Hier kann ein zusätzlicher Indikator als Filter helfen: Signale sind in diesem Fall nur „wirksam“, wenn der Indikator das Vorliegen eines Trends nahelegt.

Erfolg durch Qualität oder nur Zufall?

Die Performance einer Handelsstrategie bezieht sich notwendigerweise auf zurückliegenden Zeiträume. Es ist deshalb nie ganz auszuschließen, dass das gute Abschneiden eines Ansatzes auf simplen Zufall und nicht auf eine qualitativ ausgereifte Strategie zurückzuführen ist. Das Risiko einer solchen Fehleinschätzung lässt sich aber reduzieren, indem die Zusammensetzung der Performance überprüft wird: Entfällt der Großteil des Gesamtgewinns auf einige wenige Trades und sind deren große Kursbewegungen obendrein auf außergewöhnliche Ereignisse zurückzuführen und keiner auslösenden charttechnischen Situation zuzuordnen, basiert der Erfolg womöglich auf Zufall.

Kann jede Handelsstrategie auf Binäre Optionen angewendet werden?

Im Aktien- und Devisenhandel ist Verlustbegrenzung das oberste Gebot erfolgreicher Trader: Positionen werden dort schon bei der Eröffnung mit einem Stop-Loss ausgestattet, damit der maximale Verlust in jedem einzelnen Trade von Beginn an begrenzt und damit beherrschbar ist. Hier ergibt sich ein wesentlicher Unterschied zu Binären Optionen.

Der maximale Verlust einer Binären Option ist zugleich der Verlust, der eintritt, wenn die Option nicht im Geld abgerechnet wird. Einen Zwischenbereich mit kleinen Verlusten gibt es bei diesen Instrumenten nicht. Dementsprechend erübrigen sich auch sämtliche Maßnahmen zur Verlustbegrenzung in jeder einzelnen Position.

Gleichzeitig ist auch der Gewinn einer Digitaloption von vornherein festgelegt: Es spielt keine Rolle, ob die Option nur knapp im Geld abgerechnet wird oder bei Fälligkeit tief im Geld liegt. Daraus ergibt sich eine einfache Implikation für Handelsstrategien: Entscheidend ist ausschließlich die Trefferquote bzw. Trade Ratio!

Je höher die Trefferquote, desto höher fällt der Gewinn aus. Zahlt ein Broker im Gewinnfall 70% Rendite und werden Optionen ansonsten mit einem Restwert von 10% abgerechnet, führt eine Trefferquote von 50% zu einem Verlust von 10% bezogen auf den anfänglichen Kontostand (z. B. 50×170+50×100=9.000 bei 100 € Einsatz pro Option und 100 Trades).

Eine Trefferquote von 60% führt mit der vorstehenden Zahlenkonstellation zu einer Rendite in Höhe von 6%, die – sofern sie im Laufe eines ganzen Jahres erwirtschaftet wird – für das übernommene Risiko viel zu groß ist. Mit einer Trefferquote von 70% wird dagegen eine hohe Rendite von 22% erreicht, 80% reichen für 38% usw.

Wie hilfreich sind automatisierte Handelsstrategien?

Im Aktien- und Devisenhandel sind automatisierte Handelsstrategien längst die Regel, bei Binären Optionen noch immer nicht Standard. Automatisierte Strategien unterscheiden sich nicht von anderen Strategien: Ein Regelwerk erzeugt Signale, die dann allerdings nicht manuell, sondern durch eine Software umgesetzt werden. Die automatisierte Umsetzung ist eine zeitliche Entlastung und ermöglicht für manche Strategien mit sehr hoher Handelsaktivität erst deren Umsetzung.

Im Hinblick auf Binäre Optionen ist zu konstatieren, dass die Branche leider hinter ihren speziellen Möglichkeiten zurückbleibt. Wünschenswert wären z. B. Auto-Strategien für 60-Sekunden-Optionen, die in Echtzeit die Situation im Orderbuch der Referenzbörse ausnutzen und daraus via Algorithmus zuverlässige Prognosen über den Kursverlauf treffen. Derlei ist bislang ebenso wenig in Sicht wie eine vollständige Integration des Optionshandels in Plattformen wie MetaTrader.

Wie kann eine eigene Strategie entwickelt werden?

Die Entwicklung einer eigenen Strategie ist für Einsteiger und moderat Fortgeschrittene nicht empfehlenswert, wenn eine sofort einsetzbare und erfolgversprechende Handelsstrategie benötigt wird. Es ist allerdings möglich, die Entwicklung eines Handelsansatzes „auf dem Papier“ zu üben und die Strategie ggf. auf einem Demokonto umzusetzen und die Resultate abzuwarten.

Im Hinblick auf Binäre Optionen steht eine hohe Trefferquote im Vordergrund. Geeignet für eine Strategie ist deshalb alles, was Handelssignale mit hinreichender Eintrittswahrscheinlichkeit (ab ca. 60-70% bei einfachen Up/Down-Kontrakten) erzeugt. Dabei kann es sich um Trendfolge- und Ausbruchstrategien ebenso handeln wie um Umkehrstrategien oder Scalping.

Einen Überblick über gängige Handelsansätze und ihren Einsatz in der Praxis bieten die Kapitel 3.1 bis 3.7.

Binäre Optionen oder CFD 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

CFDs und binäre Optionen bieten hohe Gewinnchancen und sind bereits mit verhältnismäßig kleinen Einsätzen handelbar. Immer mehr private Anleger möchten daher die Chance nutzen, sich mit diesen sehr spekulativen Anlagevarianten ein zusätzliches Einkommen zu verdienen. Die Auswahl an Online-Brokern ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, so dass es für Neulinge schwer ist, einen Überblick zu bekommen. Auch die Wahl des Handelsprodukts ist schwierig, denn sowohl mit CFDs, wie auch mit den binären Optionen lassen sich schnell hohe Gewinne erwirtschaften, es sind aber bei beiden Produkten auch hohe Verluste möglich, die bis zum Verlust der kompletten Einlage und teilweise sogar darüber hinaus gehen können.

Um potentiellen Neueinsteigern eine Überblick über die Möglichkeiten, aber auch über die Gefahren der verschiedenen Handelsmöglichkeiten zu geben, werden wir uns in diesem Artikel ausführlich mit dem Einstieg in den Handel mit CFDs und binären Optionen beschäftigen und die Vor- und Nachteile jedes Produkts kritisch und objektiv herausarbeiten.

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Binäre Optionen vs. CFD – Die Qual der Wahl

Wer sich entschieden hat, einen kleinen Teil seines Kapitals in hochspekulative Finanzinstrumente zu investieren und so in den Online-Handel einzusteigen, steht vor der Frage, mit welchem Finanzprodukt er nun handeln soll. Da binäre Optionen und CFD in der Regel bei unterschiedlichen Brokern angeboten werden, muss diese Entscheidung vor der Suche nach einem passenden Anbieter für den geplanten Handel getroffen werden. Es ist aber möglich, den Handel mit beiden Produkten kostenlos mit einem Demokonto auszuprobieren und so einen ersten Eindruck zu bekommen, wie sich die beiden Finanzinstrumente unterscheiden und auf was beim Handel geachtet werden muss.

Um ein Demokonto zu eröffnen, ist in der Regel keine vollständige Registrierung nötig. Auch eine Verifizierung, wie sie bei einem echten Handelskonto vom Gesetzgeber gefordert wird, muss für ein kostenloses Demokonto nicht durchgeführt werden. Die Nutzer können daher direkt nach der Anmeldung, die meistens nicht mal eine Minute dauert, mit dem Handel mit Spielgeld beginnen. Durch das Demokonto entstehen keine Verpflichtungen, der Kunde ist also nicht an einen bestimmten Broker gebunden, wenn er sich entscheidet, mit dem entsprechenden Finanzinstrument auch in den Handel mit echtem Geld einzusteigen. Ist die Entscheidung für binäre Optionen oder CFD gefallen, sollte vor der Kontoeröffnung noch ein gründlicher Broker-Vergleich durchgeführt werden, damit der Anbieter mit den besten Konditionen ermittelt werden kann und so die Gewinnchancen und der Profit maximiert werden.

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Darum bevorzugen professionelle Trader CFDs

Die meisten professionellen Händler würden sich bei der Wahl zwischen binären Optionen und CFD für den Handel mit den Differenzkontrakten entscheiden. Das liegt daran, dass die CFDs mehr Möglichkeiten zur aktiven Einflussnahme bieten. Während bei binären Optionen die Zeitpunkte für Start und Ende des Trades festgelegt sind, können die Trader bei CFDs aktiv auf den Markt reagieren und so einen höheren Einfluss auf ihre Gewinnchancen nehmen. Bei CFD entscheiden die Trader selbst, wann sie aus dem Handel wieder aussteigen. Der Profit beziehungsweise der Verlust berechnet sich dann anhand des Kurses zu diesem Zeitpunkt.

Dass die CFDs von den meisten Profis bevorzugt werden bedeutet jedoch nicht, dass sie generell die bessere Wahl sind. Zwar stimmt es, dass es bei den CFDs deutlich mehr Möglichkeiten gibt, die Gewinnchancen und die Höhe des Profits durch gute Entscheidungen zu verbessern, es bedeutet aber eben auch, dass diese Entscheidungen mit der entsprechenden Sicherheit getroffen werden müssen. Eine schlechte Entscheidung würde dementsprechend zu einem Absinken der Gewinnerwartung führen, so dass grade Anfänger hier auch mehr Fehler machen können.

Es ist nicht nötig, lebenslang bei einer Handelsvariante zu bleiben

Zwar raten wir dazu, binäre Optionen und CFD nicht dauerhaft parallel zu handeln, sondern sich auf eine der beiden Handelsvarianten festzulegen, um sich voll und ganz darauf zu konzentrieren und den Profit zu maximieren, das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Trader für eine lange Zeit an dieses Finanzinstrument binden müssen und eine einmalige Entscheidung für binäre Optionen oder CFD die Weichen für das Trading ein für alle Male stellt.

Trading mit Finanzprodukten ist ein schnelllebiges Geschäft und sowohl der Markt, wie auch die persönlichen Voraussetzungen des Traders können sich verändern, was dann unter Umständen den Umstieg auf ein anderes Finanzprodukt sinnvoll macht. Auch viele professionelle Trader haben bereits einen Weg über mehrere Finanzinstrumente hinter sich, bevor sie bei ihrer jetzigen Handelsvariante angekommen sind.

Weiterbildung ist für Trader unerlässlich.

Die binären Optionen stellen einen typischen Einstieg für Anfänger dar, denn sie sind das am leichtesten zu bedienende Finanzinstrument und können bereits mit einem kleinen Guthaben gehandelt werden. Da sie ohne Hebel auskommen, besteht auch keine Nachschusspflicht, was den Anfängern zusätzliche Sicherheit bietet, da sich Fehler hier nur auf das Guthaben auf dem Handelskonto, nicht aber auf die gesamte Existenz auswirken können. Auch viele professionelle Trader sind über die binären Optionen zum Trading gekommen. Die meisten wechseln mit zunehmendem Wissen und Erfolg dann auf komplexere Finanzinstrumente wie beispielsweise CFDs. Hier können sie mehr Einfluss auf die Gewinnwahrscheinlichkeit nehmen und somit ihr umfangreiches Fachwissen besser nutzen. Aber auch bei den CFDs müssen die Trader nicht lebenslang verweilen. Ein typischer weiterer Weg für eine professionelle Handelskarriere ist zum Beispiel der Umstieg auf Futures, wobei hier bereits ein deutlich höheres Kapital vorhanden sein muss, was sich viele Profis zuvor auf ihrem Weg über binäre Optionen und CFD erwirtschaftet haben.

Der gezeigte Weg ist nur ein Beispiel für viele unterschiedliche Möglichkeiten. Wenn die Bedingungen für Sie persönlich bei einem anderen Finanzinstrument besser sind, sollten Sie einen Wechsel nicht scheuen. Zwar hat jede Handelsvariante ihre ganz eigenen Besonderheiten, mit denen Sie sich auch ausgiebig auseinandersetzen sollten, bevor Sie Geld in eine neue Trading-Variante investieren. Umsteiger müssen den Handel aber glücklicherweise nicht von Grund auf neu erlernen, denn die einzelnen Finanzinstrumente haben auch viele Gemeinsamkeiten und wer den Markt versteht und stets interessiert an neuen Informationen ist, dem gelingt in der Regel auch der Umstieg in eine aktuell für ihn besser geeignete Variante ohne größere Schwierigkeiten.

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Money-Management ist wichtig für erfolgreiches Trading

Egal, ob Sie sich für binäre Optionen, CFDs oder ein anderes Finanzinstrument entscheiden: Ein Überblick über das für das Trading verfügbare Kapital und ein verantwortungsvoller Umgang damit ist bei allen Varianten wichtig, wenn der Handel keine Zockerei, sondern langfristig erfolgreich sein soll.

Zwar lässt sich ein Totalverlust bei so spekulativen Anlageformen wie CFD oder binären Optionen niemals ausschließlichen, professionelle Trader reduzieren aber das Risiko durch ein konsequentes Money-Management. Das bedeutet, dass die Einsätze nicht einfach nach Gefühl ausgewählt werden, sondern stets vom verfügbaren Kapitel abhängen und nicht willkürlich vom Trader verändert werden. Je niedriger der Einsatz im Vergleich zum Gesamtkapital ist, desto geringer ist auch das Risiko für einen Verlust des gesamten Handelsguthabens.

Für viele Trader liegt die Grenze bei 5%: Sie setzen maximal 5% ihres Gesamtguthabens auf einmal ein. Somit betreffen Verluste immer nur einen kleinen Teil des Kapitals und können in der Regel gut kompensiert werden. Nimmt das Kapital ab, beispielsweise weil der Nutzer einige Trades mit Verlust hinnehmen musst, oder auch weil er etwas ausgezahlt hat, so muss auch der Einsatz angepasst werden, damit dieser wieder maximal 5% vom Gesamtguthaben beträgt.

Das eigene Können mit anderen Tradern in Turnieren messen.

Die genannten 5% sind ein Beispiel. Wer ein geringeres Risiko eingehen möchte, kann auch nur 1-2% des Gesamtguthabens setzen. Wenn Sie nur mit einem kleinen Kapital handeln, sollten Sie sich für ein entsprechendes Money-Management einen Broker suchen, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Bei binären Optionen reicht es aus, den Einsatz in Relation zum Gesamtguthaben zu wählen. Bei den CFDs dagegen sollten Sie zusätzlich mit einer Stop Loss Funktion arbeiten, da das Money-Management ansonsten unter Umständen wirkungslos sein kann und Sie möglicherweise doch Verluste machen könnten, die Ihre selbst gesetzten Grenzen übersteigen.

Binäre Optionen Unterschied CFD

Für welche Handelsform Sie sich letztendlich entscheiden, hängt vor allem von Ihren Vorlieben und Ihrem Charakter ab. Natürlich könnte man sagen, dass alle Trader sich professionell verhalten müssen und persönliche Neigungen beim professionell durchgeführten Finanzhandel nichts zu suchen haben, aber die Realität zeigt deutlich, dass jeder Trader seinen ganz eigenen Charakter hat, der sich auch beim Handel nicht dauerhaft unterdrücken lässt.

Die meisten Profis landen ohnehin früher oder später bei den CFDs, denn diese sind etwas anspruchsvoller und bieten mehr Wahlmöglichkeiten als die binären Optionen. Ob Sie nun aber direkt mit CFDs starten, oder den Weg über die binären Optionen wählen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie so bald wie möglich mit dem Trading beginnen möchten, sind binäre Optionen wahrscheinlich die bessere Entscheidung, denn diese können schnell verstanden und genutzt werden. Trotzdem sollten Sie auch hier natürlich nicht vernachlässigen, dass ein gutes Fachwissen erforderlich ist, um binäre Optionen mit langfristigem Erfolg zu handeln. Wenn Sie sie stets sehr interessiert an Zusammenhängen sind und sich gerne umfassend informieren, bevor Sie mit etwas beginnen, könnte es auch eine gute Option für Sie sein, direkt mit CFDs zu starten. Hier werden Sie deutlich länger brauchen als bei den Binäroptionen, bis Sie die Handelssoftware flüssig bedienen können und nach einer guten Analyse eigene Trades platzieren können. Dafür erhalten Sie ein Finanzinstrument mit dem Sie die vollen Möglichkeiten des Marktes nutzen können und nicht nur einzelne ausgewählte Aspekte. Durch den Hebel können Sie bei CFDs hohe Geldsummen bewegen. Machen Sie sich aber auch immer wieder das hohe Risiko der Nachschusspflicht bewusst und treffen Sie entsprechende Schutzmaßnamen wie zum Beispiel das konsequente Traden mit der Stop Loss Funktion.

Fazit: Binäre Optionen sind leichter zu erlernen – CFDs bieten mehr Möglichkeiten

Mit welchem Finanzinstrument Sie in das Online-Trading einsteigen, bleibt Ihnen persönlich überlassen und hängt zu einem großen Teil von Ihren Vorlieben und Zielen ab. Viele Trader steigen über binäre Optionen ein, da diese einfach zu erlernen sind. Allerdings wird dabei leider oft vergessen, dass trotz des simplen Aufbaus der binären Optionen viel Wissen und Disziplin erforderlich ist, um diese dauerhaft erfolgreich zu handeln. Viele Einsteiger sind auf der Suche nach dem schnellen Geld und vergessen dabei, dass binäre Optionen eine hochriskante Anlageform mit großer Varianz sind und jederzeit der Totalverlust droht. Ohne ein solides Risikomanagement ist der Verlust der Einzahlung hier schon fast vorprogrammiert.

CFDs sind komplexer aufgebaut, weswegen es für Einsteiger um Einiges schwieriger ist, sich in die Bedienung der Handelsplattform und eine erste Handelsstrategie einzuarbeiten und die ersten guten Trades zu platzieren. Hier ist mehr Engagement und Interesse an der Theorie erforderlich, als beim Handel mit binären Optionen. Auch mit CFDs können Anfänger aber einen guten Einstieg finden, wenn sie es nicht zu eilig haben und sich die umfangreichere Theorie zunächst mit einem Demokonto aneignen, bevor sie echtes Geld riskieren. Ein Problem bei vielen Brokern ist die Nachschusspflicht, denn sie macht das ohnehin hohe Risiko unüberschaubar. Hier sollten Anfänger Strategien anwenden, welche die Verluste sicher auf ein vorher festgelegtes Maß begrenzen, zum Beispiel das Trading mit der Stop Loss Order.

Egal ob Sie sich für binäre Optionen oder CFD entscheiden: Bei beiden Finanzinstrumenten drohen hohe Verluste und es kann die komplette Einzahlung verloren gehen. Auch bei den Brokern gibt es Unterschiede, denn nicht alle Anbieter arbeiten ausschließlich mit seriösen Methoden. Seien Sie daher sehr sorgfältig bei der Brokerwahl und vergleichen Sie die verschiedenen Konditionen. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker registrieren, lesen Sie bitte die allgemeinen Geschäftsbedingungen gründlich durch und stimmen Sie diesen nur zu, wenn es keinen Hinweis auf unseriöse Geschäftspraktiken gibt.

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Erfolgreiches Trading braucht Zeit – das sollten Sie 2020 beim Handel beachten

Viele Broker werben damit, dass Trading sehr einfach ist und man sich quasi nebenbei ein stattliches Nebeneinkommen dadurch generieren kann. Wir wollen nicht zu kritisch mit den Brokern sein, denn marketingtechnisch ist es gang und gäbe, dass man sein Produkt offensiv bewirbt. Ob es sich dabei um Elektronikartikel handelt, ist dabei eher Nebensache. Für die enge Aufklärung sind dann eher wir zuständig.

Dass Trading – egal mit welchen Produkten – doch gar nicht so einfach ist, wird den meisten spätestens nach den ersten vier bis fünf Trades klar. Vor allem wenn deutlich wird, dass der Erfolg ja weniger vom gehandelten Produkt abhängt, sondern vielmehr von den Kenntnissen über die gehandelten Märkte.

Diese Kenntnisse sind nämlich notwendig, um Handelsstrategien zu entwickeln. Und selbst wenn man das Ganze am Ende als eine Wette betrachtet und nach dem Zufallsprinzip im Handel vorgeht, ist das eine Strategie, auf die man erst einmal kommen muss, um diese konsequent umzusetzen.

Worauf wir hinaus wollen ist der Punkt, dass Trading erlernen immer Zeit erfordert. Als angehender Trader sollte man sich diese jedoch nehmen, denn es hängt am Ende davon ab, wie die Performance aussieht.

Wie läuft der Lernprozess im Trading ab?

Der Lernprozess kann im Trading derweil sehr lange dauern, sofern man dabei alle Umwege macht, mit denen man am Anfang konfrontiert wird. Und diese Umwege sind zum einen der Glauben daran, dass Trading einfach ist und dass das kurzfristige Trading von den meisten maßlos unterschätzt wird – und dabei meinen wir das Wort maßlos nicht übertrieben, sondern genau passend.

Aber auch das gehört zum Lernprozess dazu. Zu begreifen, was wirklich simpel ist und was nicht. Damit Sie das nicht falsch verstehen: Es gibt durchaus auch simple Dinge im Trading, beispielsweise die Markttechnik oder die Identifikation technischer Set-ups. Die meisten professionellen Trader werden Anfängern empfehlen, die einfachsten technischen Analysen für den Handel zugrunde zu legen. Ganz gleich, wie schön bunt das Chart am Ende aussieht, es nützt einem jedoch recht wenig, wenn die Übersicht dabei verloren geht, so zumindest das Argument der Trader.

Zunächst geht es für den angehenden Trader also darum, zu erkennen, wo die Fallstricke im Trading bestehen. Auch werden die meisten irgendwann mal merken, dass der Handel mit einer Frist von 60 Sekunden so gut wie immer zum Scheitern verurteilt ist. Es eignen sich also Laufzeiten ab 15 Minuten und darüber. Bei extrem kurzen Laufzeiten hilft auch die Technik nach dem Zufallsprinzip recht wenig, da man ja noch andere Parameter hat.

Im nächsten Schritt, der unterschiedlich lange andauern kann, sollte der Trader also langsam erkennen, welche Risikobereitschaft er besitzt. Ein Trader, der ein höheres Risiko einzugehen bereit ist, wird sich wohl weniger von anfänglichen Verlusten beim Trading abbringen lassen, während ein anderer womöglich direkt mit dem Handel aufhört.

Beide Typen sind berechtigt. Derjenige, der direkt mit dem Handel aufhört, hat früh genug erkannt, dass er Verluste nicht akzeptiert. Es ist also in seinem Fall konsequent und schlau, damit aufzuhören. Derjenige, der weitermacht, sollte sich darüber klar werden, dass er nun einen Weg beschreitet, bei dem er noch eine Menge zu lernen hat. Seine Beweggründe müssen sich jedoch definitiv von demjenigen unterscheiden, der Verluste aus Gründen der Spielsucht akzeptiert. Diesen Gedanken sollte der Trader also immer wieder vor seinem bildlichen Auge abspielen.

Erst wenn dieser Schritt getan ist, also der Trader sich selbst besser kennengelernt hat, kann er damit beginnen, eine Strategie zu entwickeln. Diese wird sich im Grunde genommen nach seinen Präferenzen richten. Dabei stellen sich die Fragen nach der Laufzeit, nach den technischen Set-ups und den Risikomanagementregeln.

Fazit – Der Lernprozess kurz zusammengefasst

Dass der Lernprozess im Trading in der Regel länger dauert, als angenommen, liegt überwiegend daran, dass die meisten angehenden Trader nach dem „Learning-by-Doing“-Prinzip vorgehen. Das ist zwar zeitaufwendig, beinhaltet allerdings einen hohen Lernfaktor, da man aus eigenen Fehlern besser lernt als aus Fehlern der anderen. Der Prozess läuft in der Regel nach den folgenden Schritten ab:

  1. Probieren der beworbenen Handelstechniken
  2. Trader merken, dass nicht jede Technik so funktioniert, wie sie beworben wurde.
  3. Entscheidung darüber, ob man weiter macht oder nicht.
  4. Wenn ja, dann Feststellung der eigenen Risikobereitschaft
  5. Entwickeln einer individuellen Strategie und Erlernen der Werkzeuge

Trading ist ein starker Wettbewerb und die Werkzeuge der Gegner sind in diesem Wettbewerb nicht immer fair verteilt. Warum sollte man also annehmen, dass der Handel einfach zu erlernen ist? Wenn dem so wäre, könnte nahezu jeder ohne Probleme damit reich werden. Behalten Sie das im Hinterkopf. Das ist notwendig, um den Blick für die Realität nicht zu verlieren.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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