ECN Broker Vergleich & Test 2020 Trading 7 Tipps zum Handeln

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Contents

ECN Broker Vergleich 2020 – ECN Forex Broker im Test

Forex ECN Broker im Vergleich: Darauf müssen Anleger achten

  • Zuverlässige Regulierung ist auch bei ECN Brokern wichtig
  • ECN Broker bieten variable Spreads ab 0,0 Pips
  • In der Regel niedrige Spreads, aber kein kommissionsfreier Handel
  • Professioneller Handel durch Einblick in Orderbuch und Markttiefe
  • Die Kommissionen unterscheiden sich je nach Broker erheblich
  • Hohe Liquidität durch direkten Zugang zum Interbankenmarkt

ECN Broker – wie es beispielsweise die Anbieter InstaForex, Tickmill oder auch LYNX sind – gelten als bestmögliche Lösung für professionelle Trader. Das bei Market Makern latente Risiko von Interessenskonflikten entfällt und die Spreads sind enger als bei STP-Brokern. Frei von Nachteilen sind die Anbieter dennoch nicht: Ein qualifizierter ECN Broker Vergleich fokussiert die typischen Schwachpunkte dieses Marktmodells. Im ersten Schritt geht es jedoch darum, ECN Broker von anderen Broker-Typen zu unterscheiden.

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ECN Broker in unserem Vergleich

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In unserem ECN Broker Vergleich ist Tickmill der eindeutige Gewinner. Der Broker aus Riga kann sich in vielen Kategorien gegen die Konkurrenz durchsetzen. Eine der Stärken von Tickmill sind die vielfältigen und hochwertigen Möglichkeiten bei der Handelsplattform. Der Broker setzt dabei auf MetaTrader 4 als Haupthandelsplattform. Zudem bietet der Broker eine Webplattform, Apps für iOS und Android. Kunden haben also die Auswahl zwischen hochwertigen Trading-Handelsplattformen. Zudem kann der Broker auch durch die Regulierung punkten – diese erfolgt durch die FCA.

Beim ECN-Trading ist es zudem sehr wichtig, im Ernstfall einen schnellen Ansprechpartner erreichen zu können und dies im besten Falle telefonisch und von der Webseite unabhängig. Tickmill bietet zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten. Zudem bietet das Unternehmen Live-Chat, Fax und E-Mail und ist auf zahlreichen sozialen Netzwerken aktiv. Die Erfahrungen mit Tickmill im Service-Bereich sind eines Testsiegers würdig.

Wichtig für viele Trader ist zudem die Mindesteinzahlung, da diese mit darüber bestimmt, ob ein Trader die Broker in unseren ECN Broker Vergleich überhaupt nutzen kann. Dies ist gerade im ECN-Bereich wichtig, da viele Broker die Einstiegssumme recht hoch ansetzen, da sie die Mehrkosten für die aufwendige Technologie nur auf diese Weise stemmen können. Auch diese ist bei Tickmill sehr niedrig angesetzt. Für Transparenz hat Tickmill also ebenfalls einen Sonderpunkt verdient und zeichnet sich hier vor den anderen Anbietern aus.

Allerdings hat auch BANX Trading in unserem ECN Broker Vergleich wichtige Stärken gezeigt und liefert sich ein Kopf an Kopf rennen mit dem Testsieger. BANX punktet durch günstige Konditionen, eine sehr hohe Einlagensicherung in Höhe von bis zu 500.000 US-Dollar. Das Unternehmen ist dabei der deutsche Vermittler für Interactive Brokers, einen der bekanntesten und größten Online-Broker der Welt. Hinsichtlich der Auswahl der Basiswerte zeichnet sich BANX Trading im Vergleich zu Tickmill besonders aus. Über BANX können Trader mehr als 1,2 Millionen Produkte an über hundert Börsen in 23 Ländern handeln. BANX Trading setzt dabei auf die Trader Workstation, die auch als Mobile Trader und WebTrader genutzt werden kann und eine professionelle Trading-Umgebung liefert.

Auch wenn der Testsieger im ECN Broker Vergleich feststeht, liefern sich mehrere Anbieter ein sehr enges Rennen. Viele Broker ermöglichen das Trading auf einem sehr hohen Niveau, sodass auch die persönlichen Vorlieben der Trader den Ausschlag geben können.

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Was ist ein ECN Broker?

Wer sich für Trading interessiert, der sollte einen Brokervergleich nutzen, um sich hier einen objektiven Überblick zu verschaffen. Dabei ist es jedoch auch wichtig, sich über die verschiedenen Arten von Anbietern zu informieren. Anders als bei einem Aktiendepot gibt es bei Brokern durchaus einige Unterschiede. Diese beginnen bei der Kontoführung und reichen bis zu den Plattformen, mit denen hier gearbeitet werden kann. Einen grundlegenden Unterschied gibt es jedoch bei den ECN Brokern und den Retail Brokern.

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ECN Broker gelten als bestmögliche Lösung für professionelle Trader. Das bei Market Makern latente Risiko von Interessenskonflikten entfällt und die Spreads sind enger als bei STP-Brokern. Die Abkürzung ECN steht hier für das Electronic Communication Network. Im Prinzip lässt sich sagen, dass die ECN Broker ihren Kunden ein Netzwerk zur Verfügung stellen.

Die Trader tragen ihre Aufträge in das Orderbuch des Brokers ein. Mit dem Eintrag ist es möglich, die Aufträge zu verfolgen. Hier haben Trader einen Überblick über die Kurse und die Einheiten, mit denen die Kurse angeboten werden. Die Kursstellung setzt sich aus dem aktuellen Angebot sowie der Nachfrage zusammen. Spreads fallen dabei nur selten an. Die Umsätze bei einem ECN Broker entstehen durch die Kommissionen.

ECN Broker für Forex im Test

ECN steht für „Electronic Communication Network“. ECN Broker ermöglichen ihren Kunden den Zugang zu einem virtuellen Marktplatz, auf dem neben anderen Kunden des Brokers auch institutionelle und weitere Marktteilnehmer handeln. Im Unterschied zu einem Market Maker (MM) handelt ein ECN Broker somit nie gegen seinen Kunden, indem er sich in die Gegenposition zu diesem begibt. Der bei MM stets existente Interessenskonflikt (der MM verdient, wenn der Kunde verliert) existiert beim ECN Trading deshalb nicht.

Im Unterschied zu einem STP Broker leitet ein ECN Broker Orders seiner Kunden nicht nur an einen Liquiditätspool durch, sondern er gewährt dem Kunden direkten Zugriff auf diesen Pool. „Echte“ ECN Broker sind deshalb vor allem daran zu erkennen, dass sie die Platzierung von Orders direkt ins Orderbuch ermöglichen. Es handelt sich selbstredend nicht um das Orderbuch einer regulierten Börse, sondern um das des virtuellen Marktplatzes.

ECN Broker sorgen durch Kooperationen und die Teilnahme an Handelsnetzwerken dafür, dass stets genügend Liquidität zur Verfügung steht. Es ist durchaus gängig, dass Liquidity Provider eines STP-Brokers auch im Netzwerk eines ECN Brokers aktiv sind und dort Liquidität stellen. Anders als bei STP-Brokern konkurrieren sie dort allerdings mit anderen (privaten) Kunden des ECN Brokers, die Liquidität sowohl anbieten als auch nachfragen können.

Der ECN Broker ist die Alternative zum klassischen Retail Broker und bei Tradern durchaus beliebt. Auch wenn das Angebot eher übersichtlich gehalten und die Auswahl an Brokern nicht groß ist, so ist ein Brokervergleich auch hier empfehlenswert

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Die Vor- und Nachteile von einem ECN Broker

Interessant für Trader ist natürlich ein Blick auf die Vor- und Nachteile der Broker. Typisch ist beispielsweise die Frage, ob ein ECN Broker eigentlich seriös ist. Betrug kommt längst nicht nur bei Aktien vor, auch auf anderen Plattformen ist er immer wieder zu finden. Hier fehlen die Gutschriften, dort ist die Kundenbetreuung schlecht oder die Kundengelder nicht sicher. Eine Regulierung durch die BaFin ist für viele Trader daher ein Muss. Das sind aber alles Punkte, die bei einem Brokervergleich überprüft werden können. Vorher ist es jedoch wichtig und auch ein Stück weit eine Eigenverantwortung, sich über die Vor- und Nachteile zu informieren.

Die Vorteile von einem ECN Broker:

  • die Order wird direkt am Markt ausgeführt
  • Interessenkonflikte zwischen Broker und Trader sind nicht zu finden
  • Direkter Zugang zu dem Devisenmarkt wird garantiert
  • Günstige Konditionen und verschiedene Währungen für den Handel (Dollar, Pfund, Rupie, Dinar, Euro)
  • Sehr schnelle Orderausführung
  • Keine Requotes
  • Bei ausreichend Liquidität am Markt können Trading-Strategien ohne Einschränkungen durchgesetzt werden
  • Geringe Spreads

Frei von Nachteilen sind die Anbieter dennoch nicht: Ein qualifizierter ECN Broker Vergleich fokussiert die typischen Schwachpunkte dieses Marktmodells. Daher haben wir auch die Nachteile aufgeführt, die ein Trader kennen sollte, bevor er sich für die Kontoeröffnung bei einem ECN Broker entscheidet:

  • Konkurrenz zu anderen Marktteilnehmern: die Handelsvolumina ist hier bei den Konkurrenten durchaus höher
  • Hohe Vorgaben für die Kontoeröffnung
  • Nicht ganz übersichtliche Zusammensetzung der Kosten aus Spread, Briefkurs und Geldkurs sowie Kommission
  • Demo nur schwer möglich

Viele ECN Broker fordern bei der Kontoeröffnung die Einzahlung von einem vierstelligen Betrag. Das Problem dabei ist, dass damit der Handel bei einem ECN Broker vor allem für einen Einsteiger oft keine Alternative darstellt. Allerdings ist der ECN-Handel, der über eine Orderkommission funktioniert, mit geringen Beträgen oft auch nicht wirklich sinnvoll. Eine weitere Problematik sind die fehlenden Demokonten. Das hängt allerdings nicht mit dem Angebot der Broker zusammen und sollte im ECN Broker Vergleich daher auch nicht negativ ausgelegt werden. Beim ECN-Handel wird zu großen Teilen mit realen Partnern gehandelt. Dadurch ist es kaum möglich, über ein Demokonto die Trades auch wirklich realitätsnah darzustellen. Natürlich gibt es dennoch Anbieter für Demokonten. Anders als bei einem Aktiendepot oder einem Broker für CFDs bieten die Demokonten hier aber nicht den kompletten Einblick und eine reelle Darstellung des ECN-Handels.

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Vor- und Nachteile sind auch bei einem ECN Broker vorhanden und sollten nicht unterschätzt werden. So positiv die geringen Spreads auch sind, so gibt es dennoch einige negative Punkte, die dem Trader bewusst sein sollten.

ECN Broker: Variable Spreads ab 0.0 Pips

ECN Trading ermöglicht deshalb im günstigsten Fall Spreads ab 0.0 Pips (wenn das Kaufgesuch eines Traders preislich mit dem Verkaufsgesuch eines anderen Traders übereinstimmt). Es ist möglich, Orders im Orderbuch in den Spread zu platzieren. ECN Broker verdienen ihr Geld mit Kommissionen. Die Höhe der Kommissionen variiert zwischen den Anbietern am Markt sehr deutlich und sollte eines der wichtigsten Kriterien im ECN Broker Vergleich darstellen.

Die Angabe der Kommissionen erfolgt üblicherweise pro gehandelter Million $ und reicht etwa von $4 bis $60. Häufig werden die Kommissionen in Abhängigkeit vom Handelsvolumen gestaffelt. Die Spreads bei ECN Brokern sind variabel. Auf die Angabe von „üblichen Spreads“ wird anders als bei STP-Brokern in der Regel verzichtet. Häufig wird die Spread-Angabe „ab 0.0 Pips“ verwendet. Preislich ist ein ECN Broker für Forex Trader fast immer vorteilhaft, wenn ein gewisses monatliches Handelsvolumen (ca. 100 Lots) überschritten wird. Die Preisstaffel des Brokers sollte allerdings zu den eigenen Handelsgewohnheiten passen.

Die Spreads beim ECN Broker sind relativ gering, da die Broker ihre Einnahmen über Kommissionen verdienen. Daher ist es wichtig, bei einem ECN Broker Vergleich auf die Höhe der Kommissionen zu schauen und so die eigenen Kosten möglichst gering zu halten.

ECN Broker und Regulierung

Trader müssen bei „echten“ ECN Brokern mit einer höheren Mindesteinlage rechnen und häufig auf Mini- und Micro-Lots (die eine Erfindung von Market Makern sind) verzichten. Auch Incentives wie Neukundenboni fallen bei dieser Broker-Gattung traditionell bescheidener aus als bei Market Makern.

Das zugrundeliegende Marktmodell sagt nichts über die regulatorischen Rahmenbedingungen aus. Ein ECN Broker kann auf den Cayman Islands, den Seychellen oder in Russland ansässig sein – die aufsichtsrechtlichen Standards in diesen Ländern sind mit denen in Deutschland oder Großbritannien nicht vergleichbar und disqualifizieren die Anbieter für Trader, die größere Summen einzahlen möchten.

Daher ist es wichtig, im ECN Broker Vergleich auch einen Blick auf die Regulierung zu werfen, die hier ebenfalls gegeben sein sollte. Bei Tickmill beispielsweise haben Bürger den Vorteil, dass sie sich hier auf einen hohen Sicherheitsstandard verlassen können. Dieser basiert vor allem auf der Regulierung durch die FKTK. Auch die CySEC, die für Broker mit Sitz auf Zypern zuständig ist, hat einen guten Ruf und kontrolliert streng.

Die Regulierung sollte auch bei der Suche nach einem ECN Broker nicht außer Acht gelassen werden. In einem ECN Broker Vergleich nimmt sie daher durchaus einen relativ hohen Stellenwert ein und ist wichtig für den Kunden.

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Die Top 3 ECN-Broker

Tickmill

Der ECN-Broker Tickmill ist in unseren Vergleich der Testsieger. Der Broker überzeugt in sämtlichen Kategorien und bietet für verschiedene Anforderungen das passende Angebot. Überzeugend sind hier die günstigen Handelskosten, Spreads beginnen schon ab 0 Pips. Auch das Tickmill eine niedrige Mindesteinzahlung von 100 Euro verlangt ist ein Pluspunkt. Das Trading erfolgt über die derzeit verbreitetste Handelsplattform, den renommierten MetaTrader 4.

Tickmill hat noch viele weitere Vorteile. Der Bereich Weiterbildung ist sehr umfangreich und bereitet den Trader gut auf den Handel vor. Es gibt Webinare, Analysen, Video Tutorials und vieles mehr. Es werden auch viele Tools zur Verfügung gestellt. Wirtschaftskalender und Forex-Rechner um nur mal zwei zu nennen. Zudem handelt es sich bei Tickmill um einen sicheren Broker, da er durch die Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert wird.

Fazit: Tickmill ist unser Testsieger. Überzeugend waren vor allem die günstigen Handelskosten und das enorme Weiterbildungsangebot.

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Handeln bedeutet vergleichen.
Ein Vergleich von 9 ECN-Anbietern führt aktive Trader zum optimalen Profi-Broker. Dem Vergleichsergebnis können Sie vertrauen, weil objektiv verglichen wird.

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Zu jedem Broker gibt es einen realistischen Testbericht. Dadurch wird der Markt der ECN-Anbieter weiter verbessert und auch für Sie besser verständlich.

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Forex, CFDs, Pfund/Dollar, Pips, Spreads und STP? Informative Ratgeber der Aktiendepot-Redaktion erweitern Ihr Wissen zu Produkten, Märkten und Strategien.

Unsere Empfehlung

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Vergleich 2020: Führender ECN-Anbieter ist Tickmill

Der führende ECN-Anbieter 2020 ist nach Einschätzung der Aktiendepot-Redaktion der Londoner Anbieter Tickmill. Den Ausschlag für den aktuellen Testsieg gaben dabei die gute Bewertungen Kundenservice und Kosten für den Handel, den beiden wichtigsten Testkategorien für Online-Broker. Zur Ermittlung des momentan besten ECN-Brokers wurden alle relevanten Anbieter auf den Prüfstand gestellt. Weitere wichtige Kriterien im Vergleich der ECN-Broker waren Risiko und Sicherheit. Hier konnte der Broker Tickmill ebenfalls ein gutes Testresultat erzielen. Zudem schnitt der Online-Broker bei der Benutzerfreundlichkeit, der Wissensvermittlung und den rechtlichen Aspekten überzeugend ab. Deutlich ausbaufähig war das Ergebnis von Tickmill bei den Zusatzangeboten. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller Broker mit dem Geschäftsmodell „Electronic Communcations Network“ starten? Mit dieser Checkliste können Sie das Ergebnis unserer Experten direkt selbst kontrollieren!

Selbst ist der Händler! Ihre Checkliste für alle ECN-Anbieter

1) Kosten für Wertpapier- & Devisenhandel: Gibt es attraktive Preismodelle?

Wer als ECN-Trader seinen eigenen Wertpapierhandel weiter professionalisieren will ist nicht so kostenbewusst wie der Kunde eines Discount-Brokers . Trotzdem müssen die Kosten für den Wertpapier- und Devisenhandel natürlich attraktiv sein, vor allem für sehr aktive ECN-Kunden. Dies kann zum Beispiel über eine kundenfreundliche Staffelung der volumenabhängigen Provision erfolgen: wer öfter und größere Volumen handelt, muss letztendlich pro Trade weniger Kommission bezahlen.

2) Kundenservice: Zu den wichtigsten Zeiten erreichbar & professionell?

Wer über einen ECN-Broker seinen Wertpapierhandel abwickelt, stellt keine grundsätzlichen Fragen wie: „ Was sind CFDs ?“ oder „ Was sind Wertpapiere ?„. Trotzdem kann es natürlich wichtige und dringende Fragen geben, die der Broker schnellstmöglich beantworten muss. Weil heute weltweit und rund um die Uhr gehandelt wird, muss sich der Kundenservice an diesen Anforderungen orientieren, immer erreichbar sein und schnell und professionell reagieren.

3) Risiko & Rendite: Erhalten Neukunden ausreichend Informationen & Hinweise?

Wer eine Kontoeröffnung bei einem ECN-Broker plant, kann in der Regel bereits einige Jahre Handelserfahrung vorweisen, zum Beispiel im Daytrading oder Forex-Trading . Zu selbstverständlichen Grundlagen muss der Broker also sicher nicht informieren. Trotzdem sollte sich ein guter ECN-Broker nicht hinter Floskeln und Vertragsbedingungen verschanzen, sondern seriöse Hinweise zu Risiken und Renditen geben.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Wer bei einem ECN-Broker handelt, tut das immer online. Ohne Internet ist also kein Wertpapierhandel möglich. Deswegen kommt den Sicherheitsmaßnahmen des Online-Brokers eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen konsequent sein und höchstmögliche Internet-Sicherheit garantieren, zum Beispiel durch Datensicherheit, konsequente SSL-Verschlüsslung und Sicherheitswarnungen.

5) Finanzprodukten & Strategien: Erhalten Kunden auch hier ausreichend Informationen?

Wer erfolgreicher ECN-Trader werden will, wird das nicht über Nacht. Es gehören gute Planung, Wissen um Finanzinstrumente sowie einige Handelserfahrung dazu. Weil Wertpapierhändler mit einem ECN-Broker-Konto in der Regel bereits erfahrener sind als andere Privatanleger , brauchen Sie natürlich keine Einsteiger-Informationen vom ECN-Broker sondern relevante Marktinformationen.

6) Webseite & Software: Leicht bedienbar & benutzerfreundlich?

Wer bei einem ECN-Broker online handeln will, hat sich ganz bewusst für eine professionelle Lösung entschieden. Weil bei einem Online-Broker die Webseite die zentrale Schnittstelle zwischen Trader und Broker ist, müssen Seite und angeschlossene Handelssoftware höchsten Ansprüchen genügen. ECN-Trader sind oft gleichzeitig auch Daytrader brauchen deswegen eine fehlerfreie und zuverlässige Plattform, die darüber hinaus sehr benutzerfreundlich, das heißt leicht zu bedienen, ist.

7) Mobiler Wertpapierhandel: Sind Apps oder alternative Möglichkeiten vorhanden?

Wer auch mobil Wertpapiere handeln will, ist grundsätzlich in guter Gesellschaft, denn der aktuelle Trend zu mobilen Trades ist unübersehbar. Für anspruchsvolle Wertpapierhändler bei einem ECN-Broker ist der Trend allerdings noch nicht relevant. Viele erfolgreiche Trades erfordern nämlich eine gründliche Chartanalyse, die sich meist nicht auf dem Bildschirm von Smartphone oder Tablet durchführen lässt.

8) Orderarten & Orderzusätze: Welches Angebot hat der Broker?

Wer ganz bewusst nicht bei einem Market Maker handelt, wünscht sich direkten Marktzugriff, sprich Handlungsfähigkeit. Das Optimum für ambitionierte Privatanleger bietet hier ein ECN-Broker, wenn die zur Verfügung gestellten Orderarten und Orderzusätze dem Trader auch ausreichend Handlungsspielraum geben. Das Angebot des ECN-Brokers muss sich an den Anforderungen des Traders orientieren und nicht umgekehrt.

9) Zusatzangebote: Erhalten Viel-Trader Rabatte bzw. günstigere Konditionen?

Wer bei einem ECN-Broker handelt, tut dies häufig als Daytrader oder Intradaytrader, mindestens aber als Vieltrader. Dies hat zwei Gründe: zum einen sind die bei einem ECN-Anbieter gehandelten Finanzinstrumente gut für das Daytrading geeignet, zum anderen lohnt sich ein ECN-Zugang oft nur für mindestens semi-professionelle Trader. Diese Zusammenhänge kennt natürlich auch der Online-Broker und sollte besonders aktiven Händlern deswegen attraktive Zusatzangebote bieten.

10) Inhaltlich & rechtlich einwandfreie Webseite: Kommt das Unternehmen den gestzlichen Bestimmungen nach?

Wer online nach einem ECN-Broker sucht, gehört meist zur Gruppe der erfahrenen Wertpapierhändler. Diesen fällt es grundsätzlich leichter, einen vertrauenswürdigen Broker auf Anhieb zu erkennen. Wichtig sind beispielsweise übersichtlich aufbereitete Informationen, transparente Vertragsbedingungen und inhaltlich richtige Texte zu Finanzprodukten und Risiken.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem ECN-Anbieter richtig?

Bei einem ECN-Broker lassen sich viele Handelsstrategien umsetzen, vom Intraday-Trading mit Devisen, über das extrem kurzfristige Scalping bis hin zu professionellen Arbitrage- und Swing-Trading-Strategien. Um erfolgreich handeln zu können, braucht es Handelserfahrung, im Idealfall mehrere Jahre. Und ein erhebliches Depot-Volumen, um mit einem ausreichend großen Volumen und ohne riskante Hebel mehrere Standard-Lots (z.B. 3 mal 100.000 US-Dollar) handeln zu können.

Warnung: Ein guter ECN-Broker ist sehr sicher, die gehandelten Devisen und Finanzinstrumente sind hoch riskant. Trading-Einsteiger und unerfahrene Wertpapierhändler einerseits und ein ECN-Broker mit professionellen Strukturen für großvolumige Trades andererseits passen deswegen nicht zusammen.

Empfehlung: Die Kontoeröffnung bei einem ECN-Broker lohnt sich ausschließlich für Trader mit mindestens semi-professionellem Anspruch und erheblichem Depot-Volumen. Wer zu dieser Kundengruppe gehört, kann bei einem ECN-Broker Kosten sparen und sehr effizient handeln, denn statt Spreads fällt immer nur eine Kommission an.

Aktiendepot.de-Report: ECN-BROKER gestern, heute und morgen!

ECN ist, anders als zum Beispiel STP , ein Begriff aus der Börsenwelt und die Abkürzung für „Electronic Communication Network“. Die Geschichte des ECN-Handels ist untrennbar mit dem Aufstieg des US-Börsenplatzes NASDAQ verbunden, der im Jahre 1971 gegründet wurde. Wie es sich für eine aufstrebende Technologiebörse gehört, war die NASDAQ (kurz für: National Association of Securities Dealers Automated Quotations) von Anfang eine elektronische Börse, am Anfang natürlich noch ohne Computer. Der Schlüssel zur heutigen Börsenwelt lag dabei in den „Automated Quotations“, das heißt übersetzt automatische Kursnotierungen.

Was heute weniger bekannt ist: die eigentlichen Pioniere der ECN-Brokerage waren die US-Finanzfachleute Jerome M. Pustilnik and Herbert R. Behrens. Ihr schon Ende der 1960er-Jahre gegründetes Unternehmen Instinet Incorporated bot dabei erstmals die Möglichkeit den teuren und schwerfälligen Zugang zur New York Stock Exchange (NYSE) zu umgehen. Noch entscheidender war der Gedanke, auch außerhalb der NYSE-Börsenzeiten Direkthandel anzubieten. Der ECN-Broker Instinet war allerdings nicht für ambitionierte Privatanleger geeignet, denn institutionelle Großanleger erhielten wesentlich bessere Konditionen. Der Markt beim ersten ECN-Broker war durchaus zersplittert und manchmal auch richtiggehend illiquide.

Diese grundsätzliche Tendenz bei ECN-Brokern änderte sich erst durch die Verbindung von Internet und elektronischen Handelssystemen. Genau wie viele andere Branchen hat das Internet auch den Finanzsektor grundlegend umgewälzt, mit allen Vor- und Nachteilen. Ab den 1990er-Jahren konnten sowohl die Brokerhäuser und die institutionellen Großanleger als auch solvente Privatanleger miteinander handeln. Innovative Finanzderivate und neue Finanzinstrumente haben in den letzten Jahren den Markt immer weiter für interessierte Privatanleger und semi-professionelle Trader geöffnet. Eine spannende Entwicklung, über die wir in der Aktiendepot-Redaktion gerne weiter berichten werden!

Wie kann ich als Trader mein ECN-Depot optimal nutzen?

Im Online-Vergleich aller relevanten ECN-Broker wurde der passende Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden! Damit wissen Sie allerdings noch nicht im Detail, wie Sie den umfangreichen Funktionsumfang eines ECN-Kontos optimal nutzen können. Weil Sie als erfahrener Trader möglichst effizient arbeiten wollen, hat unsere Aktiendepot-Redaktion im Folgenden für Sie die 7 wertvollsten Tipps & Tricks von Profis zusammengestellt. Lesen Sie nun, wie Sie mit Ihrem ECN-Depot das Maximum herausholen:

1) Perfekte Vorbereitung. Natürlich können Sie Strategien, die bei Ihrem bisherigen Online-Broker mit dem Handelsmodell „Market Maker“ funktioniert haben, einfach fortführen. Das ist grundsätzlich gut gedacht, Sie sind damit allerdings nicht optimal auf den Handel bei einem ECN-Broker vorbereitet. Bei einem ECN-Broker sind die Spreads deutlich geringer, manche ECN-Broker verzichten sogar komplett auf den Spread und verdienen nur an den Trading-Kommissionen. Deswegen sollten Sie strategisch etwas umdenken , um das Optimum aus Ihrem Depot herauszuholen. Grundsätzlich gilt auch bei einem ECN-Konto: Genauso viel Analyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich!

2) Optimal die Zeit nutzen. Natürlich können Sie sich beim ECN-Trading ausschließlich auf die Chartanalyse verlassen und Ihre Trades entsprechend platzieren. Das spart erst einmal Zeit, ist aber noch nicht die optimale Zeitnutzung, denn das Ignorieren von fundamentalen Marktentwicklungen kann für Trader und Broker verheerende Folgen haben . Deswegen wird von Experten eine effiziente Kombination aus Fundamentalanalyse und Chartanalyse wird von Experten empfohlen. Dadurch kennen Sie den mittelfristigen Entwicklungshorizont bei wichtigen Währungspaaren wie EUR/USD oder CHF/GBP und können wichtige Chart-Signale kurzfristig, richtig und gewinnbringend deuten. Sie müssen jetzt Zeit optimal investieren, damit Sie später mehr Geld haben!

3) Am besten automatisiert. Selbstverständlich können Sie sich auf Ihre Erfahrung als Daytrader bei einem STP-Broker oder Market Maker verlassen und nun größere Trades beim ECN-Broker nach dem gleichen Schema durchführen. Damit nutzen Sie allerdings nicht das volle Potential des ECN-Depots und erhöhen Ihr Risiko unnötig. Bei einem professionellen ECN-Anbieter mit Mindesteinlage und exzellenter Handelssoftware lässt sich nämlich eine Menge automatisieren. Sie sollten dazu vor dem ersten Trade sehr genau das Orderbuch des ECN-Brokers beobachten. Mit entsprechender Handelserfahrung lässt sich das Problem „ Slippage “ wirksam bekämpfen und im Idealfall sogar komplett ausschließen. Auf dieser Basis können Sie automatisch Trades platzieren und Ihr Risiko durch Kursbegrenzungen (Limits) reduzieren.

4) Optimal gemischt. Natürlich brauchen Sie in einem ECN-Depot keine klassischen Depot-Mischung aus Aktien, Anleihen, Devisen, Immobilien, Rohstoffen und Liquidität. Einen optimalen Anlageerfolg erzielen Sie aber sicher nur, wenn Sie mehr als einen einzigen Basiswert im Blick. Die einseitige Konzentration auf EUR/USD der Broker mit dem Handelsmodell „Market Maker“ können Sie also getrost vergessen. Eine gute Mischung für den Devisenhandel könnte beispielsweise so aussehen: 30 % in EUR/USD, 20 % in USD/JPY, 10 % in USD/GBP, 5 % in USD/CHF, 4 % in USD/AUD, 4 % in USD/CAD, 3 % in EUR/JPY und 2 % in EUR/GBP. Zum Schluss sollten eine solche Devisen-Diversifikation mit einem gut durchdachten Risikomanagement verbinden: Sie haben eine erfolgsversprechende spekulative Depot-Strategie und kennen alle Risiken!

5) Perfekte Absicherung. Klar, Sie können ignorieren, worin in eine der wichtigsten Funktionen des globalen Devisenhandels besteht und auf Hedging verzichten. Bei einem ECN-Broker setzen sich Sie damit leider unnötigen Währungsrisiken aus, auch bei sehr kurzfristig gehaltenen Lots und Positionen. Denn selbst die offensivste Strategie darf schließlich nicht zu einer fahrlässigen „Strategie“ werden. Sie sollten Ihr Depot also optimal absichern, zum Beispiel durch das gezielte Einnehmen einer Gegenposition. Das heißt, Sie gehen gleichzeitig Long und Short. Damit werden Sie bei einem ECN-Broker selbst zum Market Maker, denn genauso arbeitet ja dieser Broker-Typ. Selbstverständlich klappt dieses Hedging nur, wenn der Broker und seine Handelssoftware derartige Absicherungen im Depot erlaubt. Alternativ können Sie gegenläufige Positionen auch bei zwei verschiedenen ECN-Broker eingehen.

6) Realistische Selbsteinschätzung. Eine gesunde und realistische Selbsteinschätzung ist unerlässlich für erfolgreiches Trading. Haben Sie beispielsweise eine gute Phase, dann werden Sie als Einsteiger möglicherweise zur Selbstüberschätzung neigen. Denken Sie daran, dass Sie nicht immer nur Gewinne machen werden. Verluste gehören einfach mit dazu. Klar können Sie als Daytrader offensive und spekulative Trading-Strategien nutzen. Ohne gesunde Selbsteinschätzung, wie Sie mit Angst, Druck, Euphorie und Stress umgehen, sollten Sie allerdings nicht bei einem ECN-Broker durchstarten. Experten empfehlen: Informieren Sie sich regelmäßig über die Trading-Psychologie und holen Sie sich den Rat von Außenstehenden. Selbst sehr erfolgreiche ECN-Daytrader stellen sich immer wieder die gleichen Fragen: „Wie steht es um meine Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Marktsituationen?“ oder „Wie leicht lasse ich mich von Erfolgen beeindrucken?“

7) Maximal oder Optimal? Wenn Sie sich mit anderen Tradern vergleichen, dann werden Sie wahrscheinlich immer unzufrieden sein. Denn es wird immer irgendjemanden geben, der aufs Jahr hochgerechnet eine höhere Rendite erzielt als Sie. Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber, dass Sie nicht maximal mit optimal verwechseln. Was meinen wir damit? Es geht nicht darum, die maximale Rendite rauszuholen. Das schaffen Sie als Trader vielleicht mal ein Jahr oder wenn es sehr gut läuft auch mal wenige Jahre hintereinander. Aber von Bestand ist das nicht. Besser ist es optimal zu traden, das heißt, im Verhältnis zur eingesetzten Zeit sowie dem Kapital das bestmöglichste Ergebnis rauszuholen.

Online ECN Broker Vergleich & Test 2020 » Echte ECN Broker finden

Aktiendepot.com will Trader bei der Suche nach einem ECN Broker mit einem ECN Broker Vergleich unterstützen und die Grundlagen für eine Entscheidungsfindung komprimiert, objektiv und auf einem für die hohen Ansprüche der Zielgruppe angemessenen Niveau darstellen. Nutzer unseres Portals sollen in die Lage versetzt werden, alle relevanten Anbieter am Markt zu vergleichen.
Über Vergleichstools hinaus dienen dazu insbesondere detailliert recherchierte Testberichte, die sich bewusst auch mit den kritischen Aspekten der Angebote auseinandersetzen – etwa bei Fragen zu Handelsplattform, Regulierung oder zur Qualität eines ECNs. Am Ende des Vergleichsprozesses soll die Entscheidung auf der Basis objektiver und aktueller Fakten gefällt werden können.

ECN Broker Vergleich – da gibt es einiges zu beachten. © Aaron Amat

ECN Broker Vergleich

  • Komission: 3,50 AU$ pro Lot
  • Spreads: ab 0,0 Pips
  • Mindest­einlage: 200€

Sie wollen mehr erfahren?

  • Komission: $2 je 1 Lot
  • Spreads: ab 0 Pips
  • Mindest­einlage: 100€

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  • Komission: 0,04%
  • Spreads: ab 0,1 Pips (var)
  • Mindest­einlage: 100 €

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  • Komission: ab 3 €
  • Spreads: 0,4 Pips
  • Mindest­einlage: 3.000 €

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  • Komission: 0,03% – 0,07%
  • Spreads: 3,0 Pips
  • Mindest­einlage: 1 €

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  • Spreads: ab 0 Pips
  • Mindest­einlage: $50

Sie wollen mehr erfahren?

So funktioniert der ECN Broker Test von aktiendepot.com

Steht das zugrundeliegende Marktmodell im Broker Test bereits fest verkürzt dies den Vergleich. Alle Anbieter in der Vergleichstabelle bieten zumindest ein ECN Konto neben anderen Konten an. Bewirbt ein Broker beispielsweise ein STP Demokonto kann an anderer Stelle dennoch die Eröffnung eines ECN Accounts möglich sein.
In der Vergleichstabelle sind die wichtigsten Eigenschaften der Anbieter – vergleichbar mit einem Depot Vergleich – aufgeführt. Die Tabelle sollte die erste Stufe einer Anbietersuche mittels Ausschlussverfahren darstellen. In der Tabelle wurde bewusst auf eine zu stark wertende Gewichtung verzichtet: Auch wenn ein Anbieter den ersten Platz in der Sortierung einnimmt ist er nicht zwingend „bester Forex Broker“.
Die zweite Stufe des Vergleichs bilden die Testberichte zu den einzelnen Anbietern. In der Pro&Contra-Sektion zu jedem Test kann auf einen Blick ermittelt werden, ob notwendige Bedingungen für die eigenen Erfordernisse erfüllt sind oder eigens definierte Ausschlusskriterien vorliegen. Für die anschließende Detailbetrachtung potenziell geeigneter Broker liefern die Berichte zu jedem Test alle benötigten Informationen inklusive bekannten Details zum ECN, Unternehmensportrait, weiteren Handelsangeboten, Handelsplattform usw.

ECN Broker Vergleich: Diese Eigenschaften zeichnen seriöse Anbieter aus

  • Regulierung: Sitz in einem EU/EWR-Land als Minimum (besser: UK oder D); Ausschlusskriterium: „Inselparadiese“ in Übersee oder schlecht regulierten Ländern
  • Einlagensicherung auf segregierten Kundenkonten bei Banken in D, UK, NED etc.; vorteilhaft: Schutz für Forderungen aus offenen Geschäften z. B. über EdW
  • Starkes ECN: Die Bezeichnung ECN garantiert für sich nichts – das Netzwerk sollte stets bestmögliche Liquidität bieten
  • Möglichst niedrige Kommissionen (unter Berücksichtigung der eigenen Umsätze)
  • Starke Marktposition des Brokers (gewährleistet meistens die Qualität des ECN)
  • Webauftritt und Kundenservice durchgängig in deutscher Sprache
  • Stabile und anwenderfreundliche Handelsplattform mit allen individuell gewünschten Möglichkeiten (z. B. automatisierter Handel)
  • Ernsthaftes Angebot im Bereich Know-How nicht nur für Einsteiger
  • Zeitlich unbefristetes ECN Demokonto wenn möglich mit Live Kursen


Weiter zu Pepperstone: www.pepperstone.com/de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Für wen eignet sich ECN Trading?

ECN Broker sind die richtige Adresse für Trader, die im außerbörslichen FX Handel Wert auf eine transparente Kursstellung und die Abwesenheit von Interessenskonflikten legen. ECN-Marktmodelle gewährleisten dies nahezu immer, während bei STP Brokern ein Blick auf die genauen Abläufe im Handel notwendig ist. Ein weiterer, mit der Transparenz der Kurse verwandter Vorteil des ECN-Modells sind die Handelskosten. Diese liegen in der Regel signifikant unter denen bei Market Makern.
Die meisten ECN Broker betrachten Fortgeschrittene bzw. Profis als primäre Zielgruppe. Einsteiger vermissen deshalb häufig Angebote in den Bereichen Know-How und Weiterbildung. Auch im Hinblick auf Neukundenboni zeigen vor allem Market Maker im Forex Broker Vergleich größere Präsenz. Grundsätzlich gilt für FX Trading unabhängig vom zugrundeliegenden Marktmodell, dass Anleger Totalverluste als im Bereich des Möglichen wahrnehmen und im Extremfall sogar über den Einsatz hinausgehende Verluste in Kauf nehmen müssen.

ECN Broker Vergleich und Test: Diese Fragen müssen gestellt werden

ECN Broker Vergleich: Anworten auf Ihre Fragen © Artur Marciniec – Fotolia

Wie stark ist die Liquidität im ECN?

ECNs sind außerbörsliche, nicht regulierte Marktplätze mit teils unklarer Zusammensetzung. Nicht jedes ECN bietet automatisch durchgängig erstklassige Liquidität und damit enge Spreads auch bei großen Ordervolumina. Der Zutritt zu den besten ECNs ist meist nur über größere Broker möglich, die sich selbst in einer starken Marktposition befinden. Idealerweise wird ein Demokonto mit vollem Einblick in die Kurse inklusive Markttiefe zur Verfügung gestellt. Damit liegt man bei einem ECN Broker Vergleich schon recht weit vorne.

Wie hoch sind die Kommissionen Broker Vergleich?

Die Kommissionen sind – abgesehen von den Finanzierungskosten – der größte Kostenblock bei ECN Marktmodellen, da der Interbankenspread sich jeder Einflussnahme (wozu ein Wechsel des Brokers gehört) entzieht. Der ECN Broker Vergleich der Kommissionen unter Berücksichtigung des jeweiligen monatlichen Handelsvolumens macht deshalb für Neukunden immer und für Bestandskunden von Zeit zu Zeit Sinn.

Wie kann ein ECN Broker auch CFD Broker für Devisen sein?

Einige ECN Broker stellen Orders ihrer Kunden im eigenen Namen im ECN ein. Für die Kunden ergibt sich kein Unterschied, weil das Orderbuch des ECN inklusive Markttiefe in Echtzeit auf dem Server des Brokers gespiegelt wird. Der Broker erstellt nach der Orderausführung einen CFD zwischen sich und dem Kunden. Technisch und rechtlich besteht somit ein Unterschied zur direkten Ordereingabe – de facto aber nicht.

Was unterscheidet ECN von STP bzw. woran ist der Unterschied erkennbar?

Bei echten ECN-Marktmodellen können Trader Orders direkt ins Orderbuch des Netzwerks platzieren und Liquidität dort sowohl anbieten als auch nachfragen. Es ist möglich, Order4s innerhalb des Spreads zu platzieren. Es wird ausschließlich zu den tatsächlichen, unveränderten Kursen des ECN gehandelt. Bei STP Brokern sind direkte Platzierungen ins „Orderbuch“ des Liquiditätspools nicht möglich. Zudem ist der Spread vorgegeben. Darüber hinaus können STP Broker Änderungen an den Kursen im Frontend vornehmen.

Wie wirkt sich das Marktmodell auf die Handelskosten aus?

Von sehr geringen Handelsumsätzen abgesehen führt ECN Trading zumindest bei Netzwerken mit durchgängig starker Liquidität sehr häufig zu einer Reduktion der Gesamthandelskosten, bestehend aus Spread und Kommissionen (Finanzierungskosten fallen bei jedem Marktmodell an).
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Ausblick und Status Quo: Was den ECN-Brokermarkt heute und morgen bewegt

Der Markt für außerbörslichen Forexhandel entwickelt sich weiterhin dynamisch, gewinnt aber mit zunehmenden Alter auch an Reife. Deutlich wird dies am gewachsenen Bewusstsein der Anleger für das Marktmodell der Anbieter, dessen Konsequenz die größere Nachfrage nach ECN-Lösungen ist. Die Zypern-Krise dürfte sich allenfalls indirekt positiv auf die Wahrnehmung von ECN Brokern ausgewirkt haben: Da die meisten Anbieter (wenn auch nicht zwingend aufgrund des Marktmodells) an anderen Standorten tätig sind können sich deren Kunden auf der „richtigen“ Seite wähnen.
Für die kommenden Jahre kündigt sich die Weiterentwicklung von ECN an: Mit Multilateral Trading Facilities stehen regulierte Handelsnetzwerke auf der Markteintrittsschwelle. Bislang ist nicht absehbar, ob die bislang einzelnen Anbieter den etablierten ECN Brokern Konkurrenz machen können – das Potenzial ist aber durchaus vorhanden.

Trader Tipps: Mehr aus dem ECN Konto herausholen

  • Auch ECN kritisch prüfen: Nicht jedes ECN bietet automatisch gute Kurse – sind die Spreads nicht zufriedenstellend kann sich ein Brokerwechsel lohnen.
  • Kommissionen vergleichen: Manche Broker verlangen $2 pro Lot, manche $10 – vergleichen lohnt sich also.
  • Bei gestuften Kommissionsmodellen können sich in Einzelfällen „künstliche“ Trades zur Hochstufung auszahlen.
  • Keine Mini-Orders: Es ist grundsätzlich davon abzuraten Mini- und Micro-Lots zu handeln, auch wenn die Handelsplattform dies zulässt. Der Vorteil des ECN-Marktmodells relativiert sich dadurch häufig.
  • Tageszeiten beachten: Auch im ECN gibt es weniger stark frequentierte Tageszeiten. Von dem Marktmodell sollten keine Wunder erwartet werden: Zu ungünstigen Zeiten handeln kostet auch hier mehr.

Bildquelle:
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© Artur Marciniec – Fotolia_48216923_Subscription_Monthly_XXL-small-300×199

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