Dynamik – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Range Trading 2020: Handel mithilfe der Markttechnik

Auch heute möchte ich eine weitere mögliche Strategie für den Handel mit binären Optionen vorstellen. Gerade im kurzfristigen Handel bietet sich eine Strategie auf Basis der Markttechnik an. Nur wenn man auch mit der Geldpolitik und den wöchentlich veröffentlichten Wirtschaftsindikatoren sehr vertraut ist, sollte man andere Strategien bervorzugen. In den meisten Fällen ist das aber nicht der Fall und auch nicht notwendig. Obgleich ein gewisses Verständnis für die Märkte immer hilfreich ist und ich aus diesem Grund Freitags einen Rück- und Ausblick über anstehende Ereignisse gebe. Werbeslogans wie „Sie brauchen absolut kein Wissen um diese Produkte zu handeln“ sind schlichtweg Werbeslogans, die Sie nicht ganz so ernst nehmen sollten.

Der auf der Markttechnik basierende Handel macht sich den Umstand zu nutze, dass gewisse Muster wiederkehrend sind und an gewissen Marken mit erhöhtem Volumen zu rechnen ist. Diese Muster wiederholen sich aufgrund des Nachfrage-Angebotszustandes und lassen so eine gewisse Prognosemöglichkeit offen. Natürlich erzeugen diese Muster keine hundertprozentigen Prognosen, aber eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Kursverlauf kann in vielen Fällen für den Handel nach dieser Technik sprechen.

Es existieren Muster (die man im übrigen auch Pattern nennt), die ein Kurshoch oder auch ein Kurstief andeuten, Muster, die eine Seitwärtsphase andeuten, sowie Muster die dazu dienen Trends zu identifizieren. Daneben gibt es auch spezielle Muster, die je nach Darstellung des Charts beschrieben werden. Zu nennen wären hier beispielsweise die Kerze bzw. Candle oder der Balken bzw. Bar. Darüber hinaus gibt es die technischen Indikatoren, die aber letztendlich in den meisten Fällen nur eine andere Darstellung des Preischarts sind.Ausnahme bieten hier Volumen-abhängige Indikatoren.

All diese Muster helfen dabei eine Handelsstrategie oder –Technik auf Basis der Markttechnik zu entwickeln, denn sie stellen wichtige Preisbereiche graphisch dar. Welcher der technischen Hilfsmittel man sich bedient bleibt dem Händler überlassen. Einige brauchen ein ganzes Arsenal an Werkzeugen, andere wiederum nur den Preischart, manche auch nur die Sterne. Aber Spass bei Seite, wenn man sich mit den Mustern auskennt wird die Entwicklung einer Handelstechnik nicht besonders schwer sein. Folgend ein Beispiel:

Trading innerhalb einer Range

Screen 1: Eingezeichnete Seitwärtsphase des FDAX auf Minutenbasis

Sobald wir mit Hilfe unserer Analyse erkannt haben, dass sich der Preis innerhalb einer Range befindet (es kann sowohl eine Seitwärts-Range als auch eine Trend-Range sein)(Screen 1), haben wir natürlich die Möglichkeit darauf zu spekulieren, dass der Kurs auch weiterhin innerhalb dieser Range bleibt. Zugegeben, das Risiko besteht immer, dass der Kurs diesmal durchbricht, aber schließlich weiß jeder der am Finanzmarkt handelt, dass es ein Geschäft mit dem Risiko ist.

Nun existieren mehrere Möglichkeiten. Entweder wir kaufen jedes Mal an der oberen Begrenzung (die im übrigen „Widerstand“ heißt) eine Put-Option oder kaufen an der unteren Begrenzung (die im Jargon „Unterstützung“ genannt wird) eine Call-Option. Wir gehen aufgrund des Seitwärts-Musters davon aus, dass der Preis an der jeweiligen Begrenzung wieder in die andere Richtung dreht. Diese Technik kann man auf allen Zeitebenen umsetzen. Natürlich ist nicht jedes Beispiel so repräsentativ, allerdings kommt es auf den Händler an sich gute Setups zu suchen. Solche Put / Call Optionen können über verschiedene Broker gehandelt werden (Screen 2)

Screen 2: Auswahl einer binären Option

Die zweite Möglichkeit wäre es eine Boundary-Option zu kaufen. Die Art von binären Optionen, die es ermöglicht einen positiven Ertrag zu bekommen, sofern der Kurs innerhalb einer festen Band-Breite nach Ablauf der Zeit verharrt. Diese Möglichkeit wird beispielsweise von dem Broker binary.com angeboten (Screen 3). Was auffällt ist, dass diese Art von Option sehr günstig ist und im Vergleich zu den Put / Call-Optionen eher langfristig mit einer Laufzeit von einem Tag ausgestattet. Zusätzlich ist das Band vom Broker vorgegeben.

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Screen 3 : Auswahlfenster bei binary.com

Die angebotene Option würde uns bei positivem Verlauf eine Rendite auf den Einsatz von 1900% ermöglichen (Screen 4). Klingt gut, oder? Aber seien Sie sich sicher. Auf dem Chart sieht alles einfacher auch als es in Wirklichkeit ist. Der Handel nach der Markttechnik besonders in Seitwärtsphasen erfordert ebenfalls Erfahrung. Daher sollte man vorab das Verhalten der Kurse und deren Dynamik innerhalb einer Range gut beobachten.

Screen 4: Markierungen im Stundenchart des Usd/Cad visualisieren die Gewinn- und Verlustchancen

Wie kann man das Range-Trading optimieren

Wenn wir unser erstes Beispiel betrachten, dann stellen wir fest, dass die Zeitpunkte zu denen wir Puts oder Calls handeln konnten gar nicht so einfach zu analysieren sind. Wie bekommen wir es nun hin nicht zu früh und nicht zu spät einzusteigen. Dazu kann man sich ebenfalls einer technischen Analyse bedienen, nämlich der Analyse der Candlestick-Formationen.

Einer der berühmtesten dieser Formationen ist der Hammer. Diese Kerzenform mit einem langen Docht und kurzem Körper signalisiert eine Trendumkehr. Die erste Idee wäre also an einem der Grenzbereiche nach so einer Formation zu suchen (Ich habe daraufhin das erste Beispiel aktualisiert (Screen 5).

Screen 5 : Wichtige Candle-Stick-Formationen an markanten Marken

Diese Kerzenformationen deuten darauf hin, dass sich an diesem Preisniveau eine extreme Nachfrage nach einer Währung gebildet hat. In unserem Beispiel haben wir repräsentative Formationen gewählt. Trotzdem kann diese Handelstechnik mit etwas Erfahrung und Geschick, besonders im kurzfristigen Trading, von Vorteil sein.

Zugegebener Maßen ist Range-Trading ist nicht die einfachste Art des Tradings. Aber mit Hilfe der Markttechnik und einer guter Selektion der Formationen ist es durchaus realistisch, auf Dauer erfolgreiche Trades zu machen. Dank unterschiedlichster Arten von binären Optionen sind hierbei sogar mehrere Möglichkeiten denkbar. Hier wäre beispielsweise der Kostenvorteil bei Boundary-Optionen zu nennen.

Binäre Optionen Erfahrungen 2020: Goldene Regeln für den Umgang

Jeder Trader der länger am Markt tätig ist weiß wie hart es ist, seinen Regeln treu zu bleiben und starre Systeme stur zu befolgen. Zu oft übernehmen Hoffnung und Gier Einfluss auf das eigene Handeln. Trading ist in keinster Weise so einfach wie uns die Finanzbranche manchmal weiß machen will. Doch mit Fleiß und Disziplin und natürlich etwas Risikobereitschaft sollte es nach einiger Zeit funktionieren.

Wer diese drei Sachen nicht beherzigt, wird schnell als Zocker enden. Denn der Handel mit Finanzinstrumenten ist ein Geldgeschäft und kein Spiel, Hobby oder gar Zeitvertreib. Sondern ein Geschäft mit hohem Risiko, da unter anderem Banken und andere Insider mitmischen. Dem privaten Händler stehen jedoch nicht immer dieselben Informationen zur Verfügung, wie sie die Big Player untereinander austauschen.

Doch auch Diese konkurrieren auf den Märkten miteinander, so wie der private Händler mit allen anderen Marktteilnehmern konkurriert. Aufgrund dieser Ungleichverteilung von Informationen sollte jeder Trader von binären Optionen bestimmte Regeln einhalten. Hier eine Zusammenstellung

Verstehe das was Du handelst

Screen 1 : BD-SWISS

Schon die Investmentlegende Warren Buffet ist immer der Meinung gewesen, man solle sich von Investments fernhalten, die man nicht versteht. Das gilt natürlich auch für das Trading-Produkt binäre Optionen. Jeder Händler sollte genau wissen, was er da eigentlich handelt. Dafür stehen dem Händler oft Bildungs-Angebote des Brokers zur Verfügung. So z.B. auch bei BDSwiss (Screen 1). Der Broker bietet seinen Kunden ein umfangreiches Education-Center (Screen 2) in Form von Videos an.

Screen 2 : Education Center von BD-Swiss

Beobachte und analysiere den Kurs parallel mit einer anderen und umfangreichen Software bzw. Plattform

Der private Händler hat im Vergleich mit den Big Playern weniger interne Informationen über die Märkte. Daher macht er sich oft die technische Analyse zur Nutze. Auch oder gerade Händler von binären Optionen sollten diese ebenso ausführlich machen können. Die Kurse bei den jeweiligen Anbietern sind oft nicht ausreichend um eine Richtung bestimmen zu können. Einer der wenigen Broker, der eine Plattform für die technische Analyse bietet ist StockPair (Screen 3,4).

Screen 3 : Technische Analyse

Screen 4 : Stockpair

Entwickle mehrere Strategien und setze sie diszipliniert um

Warum sind so viele Trader erfolglos, obwohl Ihnen doch so viele Informationen zur Verfügung stehen? Unserer Einschätzung nach liegt es oft an der Tatsache, dass Händler zu oft zwischen Trading-Strategien wechseln, wenn sie nach zwei Fehltrades das Handtuch werfen. Drawdown-Phasen gehören nunmal zu jedem System dazu.

Doch das eigentliche Problem, wie wir glauben, liegt nicht in dem Wechsel an sich, sondern daran, dass Händler irgendwann ihre Strategien nicht mehr auseinander halten können. Regeln für den etwas längerfristigen Handel, z.B. Analysetechniken, werden dann kurzerhand auf den kurzfristigen Handel übertragen. Es ist nicht schlimm mehrere Strategien zu haben, doch bevor man einen Trade eingeht, sollte man wissen, welche derjenigen man denn jetzt eigentlich handelt.

Setze nur einen gewissen Teil Deines Kapital ein

Die meisten Broker verlangen für den Einstieg zum Handel mit binären Optionen kein großes Kapital. Der Handel kann schon in vielen Fällen mit der Einzahlung von 100€ oder in einer vergleichbaren Währung beginnen. Das verleitet Händler dazu, die gesamte Summe einzusetzen, da es sich ja nicht um verhältnismäßig viel Geld handelt. Doch eine der goldenen Regeln im Trading besagt, man solle nie mehr als 5% des vorhandenen Kapitals einsetzen. Bei einer Einzahlung von 500€ wäre der Einsatz somit nur in Höhe von 25€ notwendig. So sichert sich der Trader gegen den Totalverlust ab. Gleichzeitig hält er so seine Emotionen im Zaum, denn ein Verlust von 5% ist hinnehmbar, ein Verlust von 100% eben nicht. Nach zwei Verlusten in Höhe von 100% ist der Händler raus aus dem Spiel, so viel ist sicher.

Fokussiere Dich auf einzelne Märkte

Die Märkte bieten täglich Trading-Chancen. Doch die Anzahl der vielen Märkte von Aktien über Devisen zu Rohstoffen, verleitet ebenso zum unüberlegten Handel. Der Händler hat dann das Gefühl überall Chancen zu wittern. Wenn sich der Händler nur auf einige wenige Märkte fokussiert, z.B. Devisen, kann er seine Handelsfrequenz nur auf wichtige Setups oder Muster reduzieren und so die Wahrscheinlichkeit auf zuverlässige Gewinne sichern. Außerdem lernt er so im Laufe der Zeit mehr über die Dynamik bzw. Volatilität und Reaktionen des Marktes bezüglich gewisser Ereignisse wie beispielsweise Markteröffnung oder die Veröffentlichung von Wirtschaftsindikatoren. Er macht sich sozusagen zum Spezialisten für diesen Markt.

Sei diszipliniert in jeder Hinsicht

Händler ob von binären Optionen oder anderen Produkten, müssen lernen diszipliniert zu sein. Emotionen sind des Traders größter Feind. Gier und Verlustangst geben sich die Klinke in die Hand. Viele Trader machen nach einer Gewinnserie solange weiter, bis sie wieder Verluste einfahren. Sie erhöhen leichtsinnig die Einsätze über die 5% Regel und verlieren mit ein bis zwei Trades wieder das was sie sich mit 5 Trades hart erarbeitet haben. Danach sind sie so demoralisiert von der Angst weitere Verluste zu erleiden, dass sie nicht mehr richtige Entscheidungen treffen können. Auch hier ist der Händler ziemlich schnell raus aus dem Spiel. Um Disziplin zu erlernen hilft oft ein akribisches Festhalten von eingegangenen Trades in Form eines Tagebuches.

Halte Dich von extrem volatilen Phasen fern

Unser Computerzeitalter hat unlängst die Finanzbranche erreicht. Der Handel wird in fast allen Märkten zu fast einem Anteil von 40% durch algorithmische Systeme beeinflusst. Diese Algorithmen handeln jedoch weniger aufgrund technischer oder fundamentaler Bewertung, sondern machen sich die Schnelligkeit zu nutze, um den menschlichen Händlern die besseren Preise vor der Nase wegzuschnappen. Diese Algorithmen sind vor allem dann am aktivsten wenn Wirtschaftsindikatoren oder geldpolitische Maßnahmen veröffentlicht werden. Sie sind jedoch nur wenige Sekunden im Markt uns sorgen so für Verwerfungen und extreme Volatilitäten.

Es ist an sich keine schlechte Strategie Ereignisse auch als menschlicher Trader zu nutzen. Jedoch sollte man stets eine gewisse Weile abwarten, bis der Markt die richtige Richtung eingeschlagen hat.

Betrachte den Handel als ein Geschäft und nicht als Spiel

Ein Spieler braucht oft nicht viel mehr zu tun, als einen Einsatz zu tätigen und darauf zu warten ob er gewinnt oder verliert. Trading hat viel mit Vorbereitung und Analyse zu tun, also harter Arbeit. Niemand möchte umsonst arbeiten. Warum also durch emotionale Ausbrüche diese Arbeit zu Nichte machen?

Die besten Indikatoren für binäre Optionen

Als Tradinganfänger ist man sehr oft relativ orientierungslos und schlichtweg überfordert von der Vielzahl an Informationen über den technischen Handel die einem im Internet begegnen. Das Schlimme dabei ist, dass diese Informationen sehr oft widersprüchlich sind und es ohne Erfahrung nicht möglich ist, die “guten Dinge” von den “schlechten Dingen” zu unterscheiden.

Ein großes Problem vieler Anfänger ist die “Suche nach dem heiligen Gral” des Tradings – einer Art Wunderindikator der immer den richtigen zukünftigen Kursverlauf prognostiziert. Natürlich gibt es so etwas nicht und bei allen Angeboten, die dies versprechen, sollten Sie besonders skeptisch sein. Ein Indikator kann niemals mehr als ein Hilfsmittel sein und so sollten Sie diesen auch behandeln. Die eigentliche Analyse muss von Ihnen selbst kommen indem Sie mit viel Erfahrung die aktuelle Kursentwicklung interpretieren. Indikatoren können Ihnen lediglich dabei helfen, den Chart richtig zu interpretieren. Sie sollten immer bedenken, das Indikatoren nur eine grafische Aufbereitung von Informationen der Vergangenheit sind, aber niemals ein sicherer Blick in die Zukunft.

Der richtige Einsatz von Indikatoren

Sehr viele Trader versuchen ein erfolgreiches System mit Hilfe von Indikatoren und sehr starren Regeln aufzubauen. Dies klappt in der Regel nur sehr bedingt. Natürlich gibt es sehr erfolgreiche mechanische Handelssysteme, die aber laufend beobachtet und gegebenenfalls nachjustiert werden müssen.

Ich muss hier allerdings gleich auch anmerken, dass ich persönlich nicht mit mechanischen und automatisierten Handelssystemen handle und demnach auf diesem Gebiet auch relativ wenig Erfahrung habe. Mein Ansatz ist ein flexiblerer durch Markt- und Preisbeobachtung und damit sind Indikatoren immer nur ein Hilfsmittel, mit Hilfe derer ich Daten aus der Vergangenheit schnell und einfach aufbereiten kann. Letztendlich verwende ich selbst fast ausschließlich den MACD und setze diesen auch etwas anders ein als es in den allermeisten MACD Systemen beschrieben ist.

Was ist der MACD

Der Moving Average Convergence/Divergence Indikator ist ein sogenannter Momentumindikator. Allgemein kann man das Momentum als die Dynamik im Markt beschreiben, also jene Kraft, die hinter einer Kursbewegung steckt. Der Kurs kann sich beispielsweise immer noch nach oben bewegen, aber wenn dahinter keine Kraft – also kein Momentum – mehr steckt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es bald zu einem Einbruch kommt.

Der MACD besteht zum einen aus der MACD-Linie. Die MACD-Linie wird aus der Differenz zweier exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitten gebildet (üblicherweise eines EMA 26 und eines EMA 12).

Zum anderen gibt es die Signallinie. Die Signallinie ist der exponentiell gewichtete gleitende Durchschnitt der MACD-Linie – üblicherweise ein EMA 9.

Chart mit MACD Indikator

MACD Indikator: MACD-Linie, Signallinie und MACD Histogramm

Aus der Differenz zwischen MACD-Linie und Signallinie entsteht das sogenannte MACD-Histogramm.

Es gibt zahlreiche Systeme die auf den einzelnen MACD-Parametern beruhen die eines gemeinsam haben: sie funktionieren nicht. Im Price-Action-Trading ist der Einsatz des MACDs ein sehr pragmatischer und ein sehr einfacher. Wir verwenden den Indikator einfach dazu, um das Momentum, das hinter einer Bewegung steckt, zu bestimmen. Oftmals sieht man am Preis Chart selbst nur sehr eingeschränkt, wie stark die Kraft, die hinter einer Bewegung steckt, noch ist. Der MACD kann uns behilflich sein ein abnehmendes Momentum sehr leicht zu erkennen. Der Schlüssel dazu heißt Divergenz.

Sehen Sie sich den oberen Chart etwas genauer an. Der Preis selbst erzielt in der letzten Swing-Bewegung ein weiteres Hoch. Wenn man aber den gleichen Zeitraum im MACD betrachtet erkennt man, dass dort kein neuerliches Hoch mehr erzielt wurde. Dies bezeichnet man als Divergenz zwischen Preischart und dem zugehörigen MACD Indikator und ist ein Zeichen dafür, dass das Momentum abnimmt und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die aufsteigende Kursbewegung bald enden könnte.

Fazit: Indikaotren ja, aber gewusst wie

Beim Einsatz von Indikatoren sollten Sie sehr vorsichtig sein, da man sich in der Hülle und Fülle an unterschiedlichen “Helferlein” sehr leicht verliert. Konzentrieren Sie sich vor allem darauf, den Preischart selbst richtig lesen zu lernen und Indikatoren immer nur als Hilfsmittel zu betrachten. Der MACD als Hilfsindikator zum Bestimmen des Momentums über die Divergenz hat sich für Einsteiger sehr bewährt. In der Regel ist es in weiterer Folge dann auch gar nicht notwendig noch weitere Indikatoren hinzuzufügen. Auch Profis, zumindest wenn sie nach Price Action traden, setzen Indikatoren nur sehr beschränkt ein und viele verzichten sogar vollkommen darauf.

Da Binäroptionsbroker nur sehr dürftige Charts zur Verfügung stellen und es dort auch keine Indikatoren gibt empfehlen wir Ihnen, ein Demokonto beim Forexbroker eToro zu eröffnen und dort das kostenlose Chartingtool zu nutzen.

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