Coca-Cola Ein zweites schwarzes Gold

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Coca-Cola: Ein zweites schwarzes Gold?

Obwohl Coca-Cola kein alkoholisches Getränk ist, ist es Ihrer Gesundheit nicht zuträglich. Die Menge an Zucker in Coca-Cola ist so groß, dass der menschliche Körper ohne die Zusatzstoffe das Getränk nicht akzeptieren würde. Dennoch ist Coca-Cola (auch als Cola bekannt) der beliebteste Soft-Drink der Welt, was seinen Aktionären hilft, ihre Erträge schneller zu erhöhen als den Zuckergehalt in ihren Körpern. Was ist das Geheimnis hinter dem Erfolg von Coca-Cola und kann jemand Geld mit seinen Aktien verdienen?

Coca-Cola und seine Geschichte

Coca-Cola und Gesundheit sind zwei Dinge, die wenig gemeinsam haben. Cola wurde im Jahre 1886 vom Apotheker John Stith Pemberton als Medizin für die Behandlung von Müdigkeit, Nervenstörungen oder Verdauung erfunden. So war der ursprüngliche Zweck von Coca-Cola, den menschlichen Körper positiv zu beeinflussen. Bemerkenswert ist, dass damals auch Genussmitteln, wie Tabak und Alkohol, einen positiven Einfluss zuerkannt wurde. Bezüglich des Alkohols behaupten einige Quellen, dass Coca-Cola ursprünglich nicht nur Koka-Extrakte, sondern auch Alkohol enthielt.

Eine vielleicht interessantere Tatsache ist, dass das ursprüngliche Logo von Coca-Cola, das von Pembertons Buchhalter und seinem Sekretär Frank Robinson entworfen wurde, seit 1886 bis heute überlebt hat.

IPO (Initial Public Offering) ist eine wichtige Information, die wir über jedes Unternehmen kennen sollten. Während die Mehrheit der Unternehmen die eigenen Aktien erst seit kurzer Zeit offeriert, reicht die Geschichte des Handels von Coca-Cola-Aktien bis in das Jahr 1919 zurück. Nebenbei bemerkt: Zu diesem Zeitpunkt kostete eine Coca-Cola-Aktie 40 USD, während sie heute 450 USD wert ist!

Wie Sie mit Coca-Cola-Aktien handeln

Seit der IPO wächst der Kurs der Coca-Cola-Aktien langfristig gesehen. Man kann sagen, dass, wenn Sie Coca-Cola-Aktien kaufen, Sie nie Verlust machen werden. Denken Sie jedoch daran, dass Coca-Cola von Anfang an ein umstrittenes Getränk war. Der zu Hohe Gehalt an Zucker hat negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Und wenn Sie stattdessen künstliche Süßstoffe in Betracht ziehen (die verdächtigt werden, Krebs zu verursachen) stehen Sie ebenfalls vor einem Problem. In einigen Ländern musste das Rezept angepasst werden. In Deutschland gibt es zum Beispiel Cola mit echtem Zucker, während in der Tschechischen Republik das Getränk Süßstoffe und billigere Zutaten enthält.

Der Kurs der Coca-Cola-Aktien hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt.

Oblitationen, potenzielle Verbote und der moderne Lebensstil haben Coca-Cola schwer zugesetzt. Als Investor müssen Sie sich dessen bewusst und wachsam sein. Ebenso wichtig ist der Jahresabschluss, zum Beispiel bezüglich der Verkaufsleistung.

Coca-Cola und Binäre Optionen

Binäre Optionen sind sicherer als herkömmliche Aktien. Binäre Optionen führen nicht dazu, dass Sie aufgrund eines erfolglosen Handels Ihr gesamtes Handelskonto leergeräumt wird (es sei denn, Sie gehen bewusst ein solches Risiko ein). Der Besitz und Kauf von Binären Optionen kostet keine Gebühren. Coca-Cola-Aktien sind volatil, d. h. sie neigen dazu, auf Emotionen zu reagieren. Deshalb ist der Handel mit Coca-Cola-Aktien nicht die ideale Wahl für Anfänger.

Der Handel von Coca-Cola-Aktien bietet jedoch nicht nur Anfänger eine riesige Chance, sondern auch für diejenigen, die sich mit dem Handel von Aktien befassen, die seit fast einem Jahrhundert im Umlauf sind. Verschiedene Strategien für den Handel von Binären Optionen zu finden, ist nicht schwierig. Die Verfügbarkeit der Handelsplattform auf Tschechisch Ist ein weiterer Vorteil. Beispielsweise ist BDSwiss einer der Broker, der Ihnen dies anbietet. Top Binary fällt unter die Vorschriften der Tschechischen Nationalbank.

Sie können Coca-Cola als ein erfrischendes Getränk oder ein zweites schwarzes Gold betrachten. Der Blickwinkel ist Ihre eigene Wahl.

Eckpunkte

  • Die Geschichte von Coca-Cola geht bis in das Jahr 1886 zurück
  • Das ursprüngliche Getränk enthielt angeblich einen Alkoholanteil und Coca-Extrakt, um die Gesundheit zu fördern und neu zu beleben
  • Coca-Cola unterliegt der Regulierung durch die Regulierungsbehörden und muss den strengen Bedingungen des Verbraucherschutzes entsprechen
  • Die Rezepte für Coca-Cola unterscheiden sich von Region zu Region
  • Die wichtigsten Risiken beinhalten Verbote, Rechtsstreitigkeiten und die Auswirkungen auf die Gesundheit der Verbraucher

Der obige Text stellt keine Analyse und keine Empfehlung von Investitionsmöglichkeiten dar. Der Text entspricht nicht dem Gesetz Nr. 256/2004 Coll. (vgl. Capital Markets Undertaking Act), welches die Analyse von Investitionsmöglichkeiten und Empfehlungen regelt.

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Coca-Cola: Ein zweites schwarzes Gold?

In Hannover hat sich ASB-Chef Mohamed Abou-Taam (46) mutmaßlich drei Millionen Euro Flüchtlingsgelder mit einem Kumpanen aus der Sicherheitsbranche unter den Nagel gerissen und sitzt wegen Fluchtgefahr in U-Haft. Aufmerksame PI-NEWS-Leser haben uns auf weitere Fakten im Vor- und Umfeld des Arbeiter-Samariter-Skandals aufmerksam gemacht. Drei Jahre nach Merkels „humanitärer Leistung“ ordnen sich so die Puzzleteile der Willkommens-Orgie nach und nach zu einem monströsen Gesamtbild: der Flüchtlings-Hype als Tummelplatz für Scharlatane, mediengeile Politiker, unkontrollierte Geldverschwendung, Raffgier, Goldgräberstimmung und nach wie vor mediale Berichterstattung an der Grenze zur Verlogenheit. Ist der niedersächsische ASB-Skandal nur eine Blaupause für das Flüchtlings-Chaos der Kanzlerin?

Fakt 1: Weil und Konsorten

Im Glanz der „ehrenamtlichen“ Hilfe sonnten sich im Oktober 2020 viele Politiker mit Rang und Namen. Regierungschef Stephan Weil (SPD) lobte die Hildesheimer Helfer vom ASB bei einem Besuch im Oktober 2020 vor Ort in einer Hildesheimer Notunterkunft: Das Hildesheimer Beispiel sei ein Mutmacher. „Wir tun, was wir können. Davon kann man sich hier überzeugen.“

Der inzwischen inhaftierte Abou-Taam unterhielt sich angeregt mit dem Ministerpräsidenten und lobte den Sicherheitsdienst, mit dessen Chef er sich später laut Staatsanwaltschaft Hannover drei Millionen Euro geteilt haben soll. Vor die Kameralinsen drängten sich bei dieser Gelegenheit Hildesheims fremdenfreundlicher Oberbürgermeister Ingo Meyer, die ehemalige Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer (Grüne) und der Landtagsabgeordnete Bernd Lynack (SPD).

Fakt 2: Lügen durch Auslassen

Neuerdings erscheint Abou-Taam in derselben örtlichen Zeitung, die noch vor drei Jahren seine Tatkraft per Bild und Aussage gerühmt hatte, plötzlich verpixelt und ohne Namen. Ist er aussätzig? Noch merkwürdiger: Auf dem Aufmacherbild in der aktuellen Ausgabe über den ASB-Skandal, der starke Hildesheimer Bezüge trägt, ist nur noch ein einsamer niedersächsischer Ministerpräsident zu sehen. Wohin ist Hildesheims OB bildmäßig verschwunden? Soll er geschont werden? Der Leser selbst mag sich seine Meinung zu dieser Art von Gefälligkeits-Journalismus bilden.

Fakt 3: Geld satt. Keiner blickt durch

Fakt ist nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, dass sich Abou-Taam zwei Monate nach dem Treffen mit Stephan Weil daran gemacht haben soll, selbst ans große Geld zu kommen. Von Januar 2020 bis März 2020 soll er sich mit Scheinrechnungen über Leistungen der Sicherheitsfirma, die nie erbracht wurden, ein gewaltiges Stück aus dem großen Kuchen abgeschnitten haben.

Schwer wurde es dabei dem wohnhaften Hildesheimer behördlicherseits wohl nicht gemacht. Mehr als 100 Mio Euro flossen bis Oktober 2020 an die niedersächsischen Hilfsorganisationen. Diese „ersoffen“ geradezu im Steuergeld. Die Johanniter „erwirtschafteten“ im Flüchtlingsfieber einen „Gewinn“ von 8,5 Millionen Euro, das DRK 2,3 Millionen, die Malteser 3,5 Millionen. Nur der ASB-„Überschuss“ blieb mit 700.000 Euro vergleichsweise bescheiden. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt. Der Rechnungshof merkte später ziemlich milde an, dass ein geordnetes Verwaltungshandeln nur begrenzt möglich gewesen sei. So werden Fehlentwicklungen kleingeredet. Wer sich damals darüber empörte, wurde zum Nazi gestempelt.

Fakt 4: Hochmut kommt vor den Fall

Noch gut in Erinnerung ist die Weigerung des Arbeiter-Samariter-Bundes im Oktober 2020, für die AfD-Bundestagsfraktion einen Erste-Hilfe-Kurs durchzuführen. ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch erklärte per Pressemitteilung, dass der ASB eine Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit über 1,3 Millionen Mitgliedern sei, „die sich für Menschlichkeit, eine offene Gesellschaft und ein solidarisches Miteinander einsetzt und auch 130 Jahre nach ihrer Gründung eine klare Haltung gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Politik vertritt.“

„Menschlich, offen und solidarisch“ geht anders. Auch für den ASB gilt: Hochmut kommt vor den Fall. Und es bleiben Fragen offen: Was kommt da noch ans Tageslicht? Wann zahlt der ASB dem Steuerzahler die drei Millionen Euro zurück, sollte der Tatverdacht zutreffen?

  • SCHLAGWORTE
  • Asyl-Irrsinn

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118 KOMMENTARE

„Drei Jahre nach Merkels „humanitärer Leistung“ ordnen sich so die Puzzleteile der Willkommens-Orgie nach und nach zu einem monströsen Gesamtbild: der Flüchtlings-Hype als Tummelplatz für Scharlatane, mediengeile Politiker, unkontrollierte Geldverschwendung, Raffgier, Goldgräberstimmung und nach wie vor mediale Berichterstattung an der Grenze…“
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… ich kann das Wort „Flüchtlinge“ nicht mehr hören

Die SPD und ihre Unternehmen sowie gemeinnützlichen (besser wohl gemeinschädlichen) Vereinigungen. Wer meint, die SPD würde in ihrem eigenen Laden das praktizieren, was sie im Parlament mit Steuergeldern vollblumig fordert und fördert, der sieht immer wieder das glatte Gegenteil.

Wenn es in den Parlamenten wohl noch ein Weilchen dauern wird, bis dieses Parteienmonster vom Wähler entsorgt wird, könnte man das Ganze ähnlich wie bei AlCapone beschleunigen, wenn Verfassungsschutz, Polizei, Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft sich einmal so um die SPD kümmern würde, wie es diese gern ihren politischen Gegnern angedeihen lässt.

Das war doch immer die Taktik des M.
„Scheisst Sie mit Kohle zu,dann jubeln sie und heben mich aufs Schild“!
Genau diese Scheckbuchpolitik,hat die Millionen von willigen Helfern,Unterstützern und
Speichelleckern,jeder Couleur doch erst generiert.
Immer wenn genug Kohle vorhanden ist,kreisen die Geldgeier,in diesem Falle die Asylgewinnler.
Und genau so ist das in Hannover gelaufen, die Gießkanne hat gut gewässert,
allerdings vergessen diese Herren und Vorzeigemigranten alle, daß es noch eine
Bürokratie in Deutschland gibt, die, wenn sie unbehindert bleibt,die Schweinereien auch
aufdecken kann,leider bekommen diese Prüfer,nur zu oft, den wohlbekannt Maulkorb verpasst,
damit Ruhe im Staate herrscht und bleibt.

Ich hatte es gerade schon im anderen Faden zu dem Thema gesagt: Jemanden aus derselben Interessengruppe wie diejenige, die diese Behörde bedienen soll, in Budgetverantwortung derselben zu setzen, ist genauso wie seinen Dackel den Wurstvorrat bewachen zu lassen. Es liegt einfach in der Natur.

Ich scheiss dich so was von zu mit meinem Geld …

Organisierte Solidarität: der Arbeiter-Samariter-Bund – 150 Jahre SPD

Schön zusammengefaßt. Ich kann jetzt ein weiteres Unbehagen formulieren, was in mir unterschwellig rumorte, mich irritierte – und zwar das, warum dieser Araber Mohamed Abou-Taam aus dem Libanon vor Kameras! grundsätzlich wichtig-wichtig in ASB-Kluft auftrat, auch wenn er einen Schreibtischjob hatte:

Es war Pallywood. Er inszenierte sich schon damals, weil Araber gerade in der Inszenierung, im Rama-Drama und dann im Abgreifen gewieft sind.

Also die Medien-Inszenierung, welche die Bazar-Araber von Gaza bis Syrien immer wieder abziehen (wenn man so will, eine Form von Mimikry oder Cargo-Kult oder schlicht Täuschung): Sie ziehen sich wichtig-wichtig irgendwas westlich anmutendes an und simulieren dann „retten“. Von Grünhelmen über Weißhelme bis Moslems mit „Press“ oder „Rescue“ auf ihren Westen. Oder „Ambulance“ auf irgendwelchen weißen Lieferwagen und Sprintern.

Mehr Schein als Sein und dann damit betrügen. Im Orient ein perfektes, geschätztes Geschäftsmodell.

Und nach Außen hin gibt dieses kriminelle Stück Dreck den barmherzigen Samariter und helfenden Retter in der Sanitäter Einsatzkleidung!

Diesem ASB gehört sowieso die Gemeinnützigkeit aberkannt, alleine wegen der Verweigerung von Erste-Hilfe Kursen gegenüber Personen die ihnen politisch nicht gefallen.

Wie alle Gutmenschen meinte Mohamed es in allererster Linie gut mit sich selbst, das Wohl der Allgemeinheit ist dem Gutmenschen absolut egal.

Ist auch prima an den Flüchtlingsbürgen die oft selbst Migrationshintergrund haben zu erkennen, die nun die Steuerzahler für ihre eigene angebliche Großzügigkeit zahlen lassen.

Pedo Muhammad 14:41

Ich und Millionen Deutsche, Patrioten, Michel auch nicht mehr. Es kotzt mich an wie DIE da oben meine Steuern verbrennen. Kriegt meine Tochter ihre Zahnspange nicht bezahlt, während Flüchtlinge alles bezahlt kriegen, lauf ich los…

OT
Moscheen, Jihadi recruitment centers:

Stephan Weil (SPD) war einer der ersten, der dem VW Konzern bzgl. das „Dieselskanals“ öffentlich in den Rücken fiel.
Solche Figuren braucht kein Mensch.
Weg damit.

Typo: Jihadisten quran.com/4/74-76

Pedo Muhammad 1. März 2020 at 14:41
… ich kann das Wort „Flüchtlinge“ nicht mehr hören
………………………………………………………………………………………………
Den Abstumpfungseffekt des Begriffs haben wohl auch die medialen Propagandaexperten erkannt.
Darum wird jetzt immer öfter von „Geflüchteten“ berichtet.
Und bald wird uns der massenhafte Kriminalitätsimport als „Neubürger“ verkauft werden.

Der Geschäftsführer Mohamed Abou-Taam hat den Begriff Kulturbereicherung eben etwas zu wörtlich und persönlich genommen.

Das kommt davon, wenn man den Bock zum Gärtner macht. Ist aber nicht schlimm, denn SteuerzahlerInnen gleichen das schon wieder aus.

Sein Name klingt eben auch nach Flüchtling. Da hat er sich klug an den Welcome-Futtertrog gesetzt.

Pedo Muhammad 15:11

�� mein voller Ernst. Ich latsch in deren Bürgerbüros von DIE LINKE SPD CDU FDP GRÜNE und trinke mit denen Kaffee. Frag die was das soll und lass die Kaffeetasse fallen, ergo Sachbeschädigung. Ich habe so eine Wut im Bauch….

Legal ohne jedes Risiko:
Bundestagvice Claudia R. (Ohne Beruf) macht 14.313 Euro im Monat.

Arzt im Krankenhaus ca. 8000€ Monat (mit dem Risiko „ich Wisse wo dein Haus Wohnt“)

Jan Rouven- „Der Mann mit den sieben Leben“ muss 20 Jahre ins Gefängnis

————————————————————
20 Jahre Knast + Geldstrafe. Nach der Haft wird er abgeschoben. Sein Arbeitsvisum wurde bereits für ungültig erklärt. 3 Jahre U-Haft werden nicht angerechnet.

Um die Helferindustrie am Laufen zu halten, bedarf es natürlich ständig neuer Opfer. Es gibt also handfeste ökonomische Gründe, überall Opfer zu sehen und deshalb sorgen „Opfermacher“ ständig für Nachschub.

„Yazidi-Kinder, die fünf Jahre in Gefangenschaft unter dem sogenannten(?, quran.com/2/30, allah’ss ‚Gesetz‘ 5/48) Islamischen Staat geflüchtet sind, müssen sich jetzt dem langen und schwierigen Weg der Erholung im Nordosten Syriens stellen. … Während jazidische Frauen gefangen genommen und als Sexsklavinnen (für allah’ss ‚Sklaven/Diener‘ quranx.com/53.10 -> 33/50 im Krieg, 4/3, 24 generell) eingesetzt wurden, wurden Familien und Kinder auseinander gerissen.“

… Anscheinend halten sie diese Taktik für gerechtfertigt, wenn sie (jihad) gegen Israel (gerechtfertigt durch allah 40/2 -> ‚tötet sie‘ legacy.quran.com/2/191) eingesetzt werden.

Deutschland wird in voller Absicht von Polit-Ideologen („für mich gilt das alles nicht, ich hocke in Wandlitz bis zum St. Nimmerleinstag“) zerstört.

Nach den Milliarden Euronen an Fuchtulantensimulanten jetzt das, die Masken der totalitären Nomenklatura fallen immer schneller: Eine WWF-Trelse, die in Berlin „Verkehrssenatorin“ geworden ist, zeigt ihre Fratze:

Greta Thunberg
?Verifizierter Account @GretaThunberg

Illegaler „School strike in Hamburg today!!“

das Geld hat der Moslem nicht veruntreut!
Das hat er sicher als Begrüßungsgeld den Zecken überreicht. Das sind doch 3000,-€ pro Person, oder?

1/5 von der „Beute“ 8/41 des „Krieges (jihad)“ 4/74-76, 8/39 an mafia godfather 8/17 allah 40/2

Beute machen & dhimmis (Unterworfene) 9/29 machen -> darin war muh. sehr gut

Es ist wieder geschehen ! aber wieder mal komisch, kein Pfandflaschensammler od. armer Rentner, sondern ausgerechnet ein Fremdländer findet mal wieder irgendwas von großem Wert, so wie alle angeblichen Asylanten, Flüchtlinge, Schutzsuchenden und Elenden aller Länder hier bei uns in D. ständig was von großem Wert entdecken, erspähen, finden, bemerken erblicken und erstöbern

OT,-….Meldung vom 27.2.19 – 10.26

Flüchtling bringt verlorenes Portemonnaie zurück

Hilden Brigitte Wagner ist immer noch ganz begeistert: Die Hildenerin … Brigitte…, hatte kürzlich eine äußerst angenehme Begegnung mit einem Flüchtlingsehepaar, „VERMUTLICH ( *! ) aus Aserbaidschan“. Und das kam so. „An einem Samstag fuhr ich … Brigitte…,mit dem Rad zum Einkaufen. Mein Portemonnaie steckte in der Jackentasche, die man mit einem Klettverschluss schließen kann, aber offenbar habe ich … Brigitte…,sie nicht richtig zugemacht. Jedenfalls war das Portemonnaie weg, als ich … Brigitte…,am Ziel ankam.“ Sie sei zurückgefahren, habe die Strecke abgesucht und danach ein zweites Mal mit ihrem …( Brigitte`s ) Mann Wagner war frustriert: „EC- und Kreditkarte, Führerschein, Schwerbehindertenausweis, Ausweis – alles weg. Sie( Brigitte ) ließ sofort die Karten sperren. Aus dem Fenster sah sie ( Brigitt ) eine Familie mit zwei Kindern auf ihr Haus zukommen. „Der ehrliche Finder hatte in meinem Ausweis meine Anschrift gefunden und war mit Hilfe der Handynavigation zu mir ( Brigitte ) in den Zeissweg gekommen.“ Sie ( Brigitte ) erfuhr, dass die Familie in einer Unterkunft ganz in der Nähe wohne. „Seine Frau hatte der Mann mitgebracht, weil sie besser Deutsch spricht als er“, berichtet ( Brigitte ) die Hildenerin.Brigitte Wagner war gerührt, „denn er gehört zu den Menschen, die so gerne negativ gesehen werden, jemand, der seine Heimat verlassen hat, um bei uns in Deutschland einen Neuanfang zu wagen. Er hat sofort erkannt, wie wichtig es für mich ( Brigitte ) ist, die Dokumente zurück zu bekommen und hat den Weg zu mir in den Zeissweg auf sich genommen, um mir alles zu übergeben“, erklärt sie.( Brigitte )Der Hildenerin ist es wichtig, diese gute Tat öffentlich zu machen, denn „viel zu oft werden Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, mit Kriminalität in Verbindung gebracht.“ Gerade erst sei sie ( Brigitte ) aus einem Kegelclub wieder ausgetreten, „weil dort ständig über Ausländer gehetzt wurde. Ich habe etwas gegen die Vorverurteilung dieser Menschen. Aus den Erzählungen meiner Eltern weiß ich, dass auch viele Deutsche Flüchtlinge waren, spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg.“Die Hildenerin ( Brigitte ) schwärmt immer noch: „So etwas Tolles“. Sie hat dem Flüchtlingspaar einen Finderlohn gezahlt. https://rp-online.de/nrw/staedte/hilden/fluechtling-bringt-verlorenes-portemonnaie-zurueck_aid-37046085

ich willl auuch waass finnn dennnn ! vielleicht den Killerwels von Offenbach, oder den Nazi Goldzug von Niederschlesien, dass Coca Cola Rezept oder das Bernsteinzimmer, den wirklich allerletzten der Familie Romanow, den Schatz der Nibelungen, den wirklich letzten Beutelwolf, den echten geheimen Maya Schrift Code, Bigfoot und Nessie ich finde Euch ! aber besser wäre, ich würde mal einen Batzen Gold, einen Koffer voll mit Bargeld ersatzweise einen Sack voll mit funkelnden Glitzersteinen auf der Straße liegend ….. finnn dennn,

Ist ja nicht der erste Fall! Auch hier Ein Familien-Clan wie er im Buche steht.

Direkt aus der Flüchtlingshilfe in die eigene Tasche abgezweigt

Vorstand eines Flüchtlingshilfevereins (ZOF e.V.) soll zwei Millionen Euro veruntreut haben

Deniz Aksen war Vorstand eines Flüchtlingshilfevereins im Ruhrgebiet. Im Zuge der von Merkel maßgeblich zu verantwortenden über Deutschland hereinbrechende Welle von »Flüchtlingen« klingelten die Kassen des Vereins. Und Deniz Aksen zwackte ein erkleckliches Sümmchen für sich ab: zwei Millionen Euro.

Vor allem die kirchlichen Vereine und Institutionen, wie zum Beispiel Caritas, verdienten sich an der Betreuung dieser »Flüchtlinge« eine goldene Nase. Aber auch unabhängige Vereine, wie der von Deniz A., scheffelten auf einmal Geld wie Heu. Vor allem dann, wenn wie bei Aksen, die Schwester Tülay Aksen-Dogan eine hohe Position im NRW-Ministerium bekleidet und daher die Prüfungen des Gebahrens dieses Vereins gegen Null tendierten.

Der neue Vereinsvorsitzende verspricht, die Ermittlungen mit ganzer Tatkraft zu unterstützen. Er heißt Bülent Aksen – und ist der Bruder des Verhafteten.

Und die, die das Ganze theoretisch abzahlen sollen, schwänzen die Schule und vergötzen sich selbst in esoterischer Klimaphantasie. Weil sie international ohnehin nicht mehr mithalten können.

Was wird das alles spannend in den nächsten Jahren auf deutschem Gelände.

Babieca 1. März 2020 at 15:26
===================
oh gott,
das was wir gutgläubig einsparen, greifen die anderen für ihren wohlstand ab….die lassen sich nicht die butter vom brot nehmen

Aussitzen und Abwarten was noch ans Licht kommt:
„Gretas“ Industrie als „Startup“……! (Heute Hamburg, Morgen Rom übermorgen London)

Zum Ausgleich der 3 Millionen müssen nur 4000 deutsche Familienhunde zum Stückpreis von 750,00 € auf der Strasse konfisziert und anschliessend auf Ebay verkauft werden. Bei einer Ebay-Gebühr von 10 % macht diese Firma diese übrigens auch einen tollen Schnitt ! Wahlweise könnten es eventuell auch Rollstühle, Pflegebetten, Brillen etc. sein . Blindenhunde bringen bestimmt ein ganzes Eckchen mehr als nur 750,00. Der Phantasie der deutschen Steuerbehörden gegenüber den schon länger auf dem Terrain Lebenden sind sicherlich keine Grenzen mehr gesetzt.

Was ich nie verstehen werde das diese Herrschaften die von unserer Arbeit wie die Made im Speck leben hier auch noch Verbrechen gegen Deutsche begehen.

vogelfreigeist 1. März 2020 at 15:13
Pedo Muhammad 1. März 2020 at 14:41

… ich kann das Wort „Flüchtlinge“ nicht mehr hören
………………………………………………………………………………………………
Den Abstumpfungseffekt des Begriffs haben wohl auch die medialen Propagandaexperten erkannt.
Darum wird jetzt immer öfter von „Geflüchteten“ berichtet. Und bald wird uns der massenhafte Kriminalitätsimport als „Neubürger“ verkauft werden.

Ist so wie „ein Tisch ist ein Tisch“ (Ernst Jandl) oder „ein Hundehaufen ist ein Hundehaufen“ (Babieca). Es ist ganz egal, welche Euphemismen oder Alternativworte ich für eine Tatsache, ein feststehendes Ding, eine klare Sache erfinde: Sie bleibt, was sie ist.

– Wenn ich einen Hundehaufen „Schokolade“ nenne, bleibt es ein Hundehaufen.
– Wenn ich einen illegalen Einwanderer/Asylschmarotzer aus einer Masseninvasion erst „Flüchtling“, dann „Geflüchteter“, erst „Asylant“, dann „Asylsuchender“, dann, weil alles verbrannt ist, auf einmal „Schutzsuchender“ nenne, dann „Neubürger“, bleibt es, was es ist: Ein Synomym für arabisch-afrikanisch-islamasiatische Primaten.

Diese Wortakrobatik war für Italiener, Portugiesen, Griechen, Vietnamesen, Japaner, Tibeter etc. = zivilisierte Völker in Deutschland nie nötig.

Die Vulgäre Analyse im Gespräch über Datenleaks, Volksverhetzung und Meinungsfreiheit

Könnte es sein, dass Claudia Roth in Wirklichkeit dunkelbraun ist und sie nur wegen Vitiligo weiß aussieht?

ja,3 Mio. sind schon ne menge , aber 10 Mio. für die gorch fock auf 135 Mio. zu steigern ist idiotisch im besten sinne des wortes ! und nu ? USCHI mach kein quatsch ! ich glaub die kann machen was sie will…………

SOZIALBETRUG: Mit zwei Vereinsgründungen zum Millionenbetrug

So angelt sich der Politiker Patrick Öztürk (SPD) Millionen

Mit ausgeklügelten Methoden soll ein Abgeordneter in Bremen den Staat um Sozialleistungen in Millionenhöhe gebracht haben. Seine Diät bezieht er trotzdem noch. Der Fall erinnert an den Bamf-Skandal.

Das Vorgehen von Patrick (Sohn) und Selim Öztürk (Vater) sei „ausgeklügelt“ gewesen, heißt es im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses. Die beiden scheinen sehr früh geahnt zu haben, dass sich aus dem EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens vor elf Jahren Einnahmequellen ergeben könnten.

@Heidesand 1. März 2020 at 15:36
Freya

Oje, die armen Hunde! Unfassbar!

@ schnullibulli 1. März 2020 at 15:39

Ist doch nur Steuergeld. Merkel und ihre Regierung schleudern mehr raus trotz Rekordeinnahmen. Schuldenabbau wäre sinnvoller. An die Zukunft denkt niemand davon.

Warum wurde ein „Kameltreiber“ Chef des ASB.

Hahahaha echt der Bruder soll weitermachen. Wie doof sind wir eigentlich? Ab ins GULAG mit solch Pack. Die würden ALLE grünen Strom bei mir produzieren. Oben laufen die bis zum Tod im Kreis unten dreht sich der Dynamo. Conan der Barbar lässt grüßen. Schönes Wochenende gewünscht.

Was meinst du über Jan Rouven? Siehe mein Post von 15:21

Die vulgäre Analyse ist nur geil. Der Junge ist ein phantastisches Kunstwerk.

@ Erzlinker 1. März 2020 at 15:10
Pedo Muhammad 14:41
Ich und Millionen Deutsche, Patrioten, Michel auch nicht mehr. Es kotzt mich an wie DIE da oben meine Steuern verbrennen. Kriegt meine Tochter ihre Zahnspange nicht bezahlt, während Flüchtlinge alles bezahlt kriegen, lauf ich los…
– – – – –

Fangen Sie schon mal das Laufen an. Ich habe einen Vater mit Pflegestufe 3 und weiß was es bedeudet, „Deutscher“ zu sein, während die K*n*en inkl. Verwandtschaft aus der Türkei z.B. beim Zahnarzt ihre Hackfresse für umsonst erneuert kriegen.
Aber es wird der Tag der Abrechnung kommen.

@ AggroMom 1. März 2020 at 14:59
https://youtu.be/LdQyQLs2THM
„Ich scheiss dich so was von zu mit meinem Geld …“
============
Dieser kurze Einspieler bringt es sehr gut auf den Punkt! Auch der o.e. Satz, dass die unsägliche Merkel genau wusste, wenn sie dieses Schlepperhelfern wie ASB Gelder in Millionenhöhe zuschustert via Volksverdummung und Spendenaufrufe ist die SPD ihr wohlgesonnen(er) und sie wird erneut Bundeskanzlerin!
Und nun erinnert Euch an die Verkäuferin die wegen 30 cent gekündigt wurde! Nicht wegen 3 Euro, 30 Euro oder 300 Euro! Und schon gar nicht wegen 3000 Euro! In jedem einigermaßen ordentlichem, mit rudimentären Kontrollmechanismen versehene Betrieb fallen Größenordnungen in Tausenderhöhe auf! Erst recht, wenn es mal um 30.000 oder gar um 300.000 Euro geht! Aber der hochkriminelle Mohammed Abou-Chaker konnte gleich 3 Millionen beiseite schaffen.
Das ist unmöglich ohne gleich mehrere Eingeweihte Mitkriminelle im ASB gehabt zu haben!? Wie sieht es mit der Buchhaltung in diesem Drecksladen aus? Macht dies der ASB-„Geschäftsführer“ (?!) nebenher mit? Doppelte Buchhaltung? Jahresabrechung . Steuer .
Fungiert hier ggf. ein ganzes Netzwerk an Krisengewinnler wie oben treffend beschrieben und jeder bekam „seinen Teil“ der von depperten Gutmenschen willig gegebenen „milden Gaben“ ?
Wie läuft das in anderen Städten mit dieser dubiosen undurchsichtigen Organisation ASB.

Familiennachzug super erfolgreich !

RUBS_13.12.12_RW Sehlem Richtfest4
By werner
Veröffentlicht am 17. Dezember 2020 |
RUBS_13.12.12_RW Sehlem Richtfest3
Mohamed Abou-Taam, ASB-Geschäftsführer.
14. Dezember 2020
Kürzere Zeiten sollen für mehr Sicherheit sorgen
Richtfest: Neue Rettungswache in Sehlem soll am 1. Mai fertiggestellt sein
https://kwg-hi.de/kurzere-zeiten-sollen-fur-mehr-sicherheit-sorgen/rubs_13-12-12_rw-sehlem-richtfest4/

12.11.2020 – 2500 Karten für Flüchtlingshelfer
Für das Fußball-Länderspiel Deutschland – Niederlande hat die Nationalmannschaft Eintrittskarten für Menschen aus der Region Hannover gestiftet, die sich um Flüchtlinge kümmern.

Foto Region Hannover: Fußballkarten als Dank ans Ehrenamt: Alfred Blume, Leiter der Technischen Einsatzleitung der Region Hannover, Regionspräsident Hauke Jagau, Karl-Heinz Mensing, Regionsbrandmeister, Dolmetscherin Hiba El-Helwe(Hidschab-Tussi), Markus Wiedemann vom Technischen Hilfswerk, +++Mohamed Abou-Taam vom Arbeiter-Samariter-Bund, Karl Rothmund, NFV-Präsident, Bastian Hellberg, NFV-Direktor und Bernd Stühmann von der Johanniter-Unfall-Hilfe bei der Übergabe der Karten (v.l.n.r.).
https://www.lsb-niedersachsen.de/lsb-presse/lsb-nachrichtenarchiv/news-meldungen/news-meldung/artikel/2500-karten-fuer-fluechtlingshelfer/

Es wird wohl noch viele Jahrzehnte dauern, bis die Verbrechen der Flüchtlingskanzlerin und ihrer Komplizen aufgearbeitet werden. Ins Gefängnis müssen dann in hohem Alter vermutlich nur noch wenige Helfer, die für Asylbetrüger Brötchen geschmiert und Betten gemacht haben.

Es wird immer lächerlicher. Jetzt wird seitens Rot-Rot-Grün schon über Bewaffnung (Messer!) nachgedacht – im Bundestag! Grund: Angst vor der AfD

Der Fall Magnitz scheint bei Roth, Maas und Konsorten schon vergessen zu sein.

Und der Relotius Spiegel holt sich darauf einen runter. Perverser gehts nicht mehr. Und der deutsche Michel denkt, jetzt muss man sich als Politiker im Bundestag schon bewaffnen, um frei vor der AfD reden zu können… Abartiges Spiel.

Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. März 2020 at 15:07

Danke. Mir fehlte der Begriff. Ich hatte das salopp als „Kluft“ bezeichnet – in welcher der anmaßende Mohammedaner immer rumstolzierte wie ein Pfau. Oder der neue Hauptmann von Köpenick. Oder ein wichtigtuerischer Orientale.

(Echter) Russland-Experte: Über Putin fast alles erlogen – Thomas Röper im Gespräch

Mal ein paar Millionen hier, mal ein paar Millionen Euro dort veruntreut. Bei mehr als 50 Milliarden Euro Staatsknete, die pro Jahr für Asylbetrüger aus dem Fenster geschmissen wird, fällt es gar nicht ins Gewicht wenn einige Millionen verschwinden.

01.03.2020 – 15:52 Uhr
Mehr als 10 000* Schüler(SCHULSCHWÄNZER) gingen diesen Freitag in Hamburg auf die Straße, um gegen den Klimawandel zu protestieren. Erstmals in Deutschland mit dabei: Greta Thunberg (16).

➡ Die altersstarrsinnige 16-jährige Rotzgöre drohte erneut:

„Zu lange schon sind die Politiker und die Mächtigen damit durchgekommen, einfach nichts gegen die Klimakrise zu tun“, sagt Greta in ihrer Hamburger Rede, kämpferisch wie immer. „Aber wir werden sicherstellen, dass sie damit nicht davonkommen. Wir werden unseren Schulstreik einfach so lange fortsetzen, bis sie etwas unternehmen. Wir streiken, weil wir unsere Hausaufgaben gemacht haben. Sie aber nicht. Und ja, wir sind sauer, weil die ältere Generation weiterhin unsere Zukunft stiehlt. Das werden wir nicht länger zulassen.“
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/greta-thunberg-16-streikt-mit-10000-schuelern-in-hamburg-fuers-klima-60426478.bild.html
…derweil wird ihr Gesicht immer feister.
Wird sie mit Medikamenten vollgestopft?

➡ *Also die „Zeit“ berichtet von nur 3000 Schülern!

GRETA THUNBERG HAT ZUR ZEIT FERIEN

Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (SPD) lobte das Engagement, aber kritisierte auf Twitter das Timing der Demos: „Niemand verbessert die Welt, indem er die Schule schwänzt.“
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-03/klimastreik-greta-thunberg-aktivistin-hamburg-schulstreik

matrixx 1. März 2020 at 16:12
+++
Gefahrenzulage?
… Berichten die Abgeortneten von Hassmail und die Stimmung ist nicht gut…
Alternativ zur Gefahrenzulage währe aus meiner Sicht ach eine Komplette Steuerfreiheit für die Abgeortnete der SPD und Grün-Linke möglich.
Eine Kostenlose Berufsunfähigkeits Rente bei Schäden durch aufgewirbelte Wattebäuche und Erblindung bei Angesicht von Nathzi muss her!

AKK & Göring-Eckhardt wollen schwarz-grün – Ich brech zusammen!

Merkel-Modus an
„Jetzt hawwense halt die Staatsknete abgegriffen“
Merkel-Modus aus

Wäre interessant, von wem die irre Greta finanziert wird, und wer von ihr finanziell profitiert. Im Web finden sich fast nur Quellen, die besagen, dass das Gör total selbstlos agiere und niemand von ihrer medialen Wirkung profitiere. Das ist natürlich völliger Humbug, da es in derartigen Sachen immer ums Geld geht. Also, cui bono? Wer macht hier den Reibach?

Pedo Muhammad 1. März 2020 at 14:41

… ich kann das Wort „Flüchtlinge“ nicht mehr hören

Wie wäre es dann mit versorgungssuchender Fluchtsimulant?

@ plakatierer1 1. März 2020 at 16:42

Fatima Roth und Ihre linksgrünen Schergen versuchen wirklich alles, um die AfD zu schädigen(es wird immer dämlicher): Im Reichstag soll nun ein Waffenverbot verhängt werden, da sich die Angestellten der linksgrünen Politversager von denen der AfD bedroht fühlen:

„Die letzten der in Berliner Sporthallen untergebrachten Flüchtlinge sind bereits vor zwei Jahren von dort ausgezogen. Allerdings sind laut Angaben der Berliner Morgenpost mehrere Turnhallen noch immer vollständig oder teilweise unbenutzbar.“

Wozu Turnhallen?
Open-air-Hüpfen gegen rechts ist angesagt.

hergehört ! Nero singt ! denn Rom steht in lodernden Flammen . die Flüchtlingsbude brennt

OT,-….Meldung vom 1.3.2020 – 11:49

Mutmaßliche Brandstiftung in Asylunterkunft

Wegen eines Feuers mussten die rund 80 Bewohner einer Asylunterkunft in Sindelfingen das Gebäude am Freitagmorgen verlassen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen mutmaßlicher Brandstiftung gegen einen der Bewohner ( *Afghane ) . Sindelfingen – In einer Asylunterkunft in Sindelfingen (Kreis Böblingen) ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Das Gebäude wurde evakuiert, rund 60 Bewohner konnten die Unterkunft rechtzeitig verlassen.Wie die Polizei berichtet, alarmierte die Brandmeldeanlage gegen 6 Uhr die Feuerwehr Sindelfingen, die mit 57 Einsatzkräften am Brandort war und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Räume verhindern konnte. Nach ersten Erkenntnissen soll das Feuer von einem 25-jährigen Bewohner in seinem Zimmer im ersten Obergeschoss gelegt worden sein. Das betroffene Zimmer ist ausgebrannt, mehrere weitere Räume verraucht.Wie die Polizei mitteilt, sind Teile des Gebäudes nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Stadtverwaltung Sindelfingen kümmert sich derzeit um eine Notunterbringung der Bewohner. Der Brandschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 70.000 Euro. Die Kriminalpolizei Böblingen hat den mutmaßlichen Brandstifter festgenommen und vorläufig in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Die Ermittlungen dauern noch an. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.eschenriedstrasse-sindelfingen-mutmassliche-brandstiftung-in-asylunterkunft.554b21b4-de82-4a53-90b5-40d525e5865a.html

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Extrem relotiusierter Artikel auf WO: „Passanten und Polizisten hatten Tränen in den Augen“:

Dazu ein entlarvender Kommentar zum Artikel:

„Kleine Anekdote aus Hamburg: Ich musste heute in der Mittagspause kurz in die Innenstadt. Die Demo war vorbei, aber natürlich schlichen noch viele Schüler mit ihren Schildern durch die Mönckebergstraße. Ganz aufgedreht waren sie und scheinbar so begeistert von sich selbst, dass einige das Papier ihrer Zigaretten sowie die Zigaretten selbst einfach auf den Boden warfen und unbeteiligt weitergingen. Eine Glanzleistung, wie sie schizophrener nicht sein könnte, wie ich finde. Aber gut, man demonstriert ja nur für das Klima und nicht generell für den Umweltschutz ��

Zur kleinen Greta sei gesagt, dass ich mich nicht wundern würde, wenn sie in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhält. Die Jury liebt solche Menschen…“

Diese linksgrünen Schergen und ihre zuständigen Lückenpresse, können solche “ Bedrohungen“ entgegen wirken, indem sie ab sofort die Flucht nach vorne antreten und für immer verschwinden, aus der Irrenanstalt.

„Hüpfen“…
…und gegen die Kohle, gegen die Klimaleugner,…

Man erinneere sich:
„Sind Sie einen Perveersen?“
„Viel schlimmer, ich bin ein Klimaleugner!“

Alles Durchleuchten ! Auch Caritas, AWO, Lebenshilfe, Malteser und Co. Sobald du Hilfe brauchst halte dich lieber fern von diesen Anstalten. Bist du ein Pflegefall hast du schon verloren, Altersheim ? ruiniert dich und deine Kinder.Erspartes und Immobilien sind blitzschnell weg und bei den oben genannten Herrschaften ins Portfolio gewandert.Der grösste Witz ist aber das diese bei der Steuer noch als gemeinnützig anerkannt werden, dadurch kassieren die schon doppelt.

Maria-Bernhardine 1. März 2020 at 16:21
Medikamenten Missbrauch?
Nach Bekanntwerden das in der Antarktis zwei Tote Eisbären aufgefunden wurden war Greta nicht mehr Ansprechbar….. 1
Deshalb auch dieser Starre Teilnamslose Gesichts Ausdruck
Mehrere Jugendliche haben wegen des Vorfalls in der Antarktis schon Selbstmord Absichten auf Twitter geäußert.
Andere Jugendliche haben die Absicht geäußert ihr Handy Nachts Abzuschalten….

Wenn Politverbrecher massenhaft Kriminelle aus aller Welt einschleusen lassen, was soll denn dabei Anderes herauskommen als nur immer mehr Verbrechen? Das fängt ja schon mit den EU-Schleuserbanden Seenotrettern an.

Ich kann zwar nicht hinter die Bezahlschranke bei WO, aber das Intro reicht schon zu genüge:

„„Das ist kein Schwänzen“
Luisa Neubauer ist der Kopf der „Fridays for Future“-Bewegung in Deutschland. Als „deutsche Greta Thunberg“ will sie aber nicht bezeichnet werden. Ihre privaten Flugreisen verteidigt sie – und will künftig bewusster fliegen.“

Bekanntlich lebt die Pseudostudentin von einem Stipendium und hat somit genug Geld, um damit Eindrücke vom sog. menschengemachten Klimawandel auf der ganzen Welt zu sammeln. Da aber die vielen Langstreckenflüge so gar nicht zum Image einer Klimaaktivisten passen, will sie nun „bewusster fliegen“. Ich trete nun auf der Autobahn auch nur noch bewusster aufs Gas. �� �� ��
Heuchlerische Schlampe.

@ Magnus 1. März 2020 at 16:41

Habe schon mehrmals aufgeführt:

PR-Berater Ingmar Rentzhog
U.a. haben beide(Rentzhog u. Malena Ernman) schon einen Debattenbeitrag zum Klimaschutz für die schwedische Zeitung Dagens Nyheter verfasst. Rentzhog ist in Schweden kein Unbekannter, er verkaufte seine Firma für Finanzkommunikation und gründete die Plattform “We don’t have time“, die sich für einen radikalen Wandel in der Klimapolitik einsetzen will und auch Spendengelder sammelt…
+https://meedia.de/2020/01/29/pr-marionette-oder-klima-galionsfigur-ist-die-greta-thunberg-story-zu-schoen-um-wahr-zu-sein/

Weitere Berater Gretas werden hier im
Spiegel-Interview erwähnt:
Umweltaktivist Bo Thorén,
die Klimatologen Kevin Anderson & Glenn Peters
(zu diesen Dreien hatte ich auch schon mal Artikel
u. deren Twitter-Links eingesetzt. Also Leute gugelt doch
mal selber: „greta hintermänner“ oder „greta organisationen“)
+http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/greta-thunberg-die-16-jaehrige-klima-aktivistin-im-interview-a-1251288.html

Gretas Vater ist der Promotor und kooperiert mit der Firma WeDontHaveTime AB, die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und höchstwahrscheinlich mit CO2-Zertifikaten finanziert.

Diese „Good Cause-Company“ WeDontHaveTime AB betreibt PR ausdrücklich für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur Klimarettung, die genau diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat. Dass hier mit den CO2-Zertifikaten und hohen Geldsummen gearbeitet wird, wird unter „How it works“ der Firmenseite erkennbar.

Die Weltwoche findet das auch alles sehr verwunderlich und schreibt unter dem Titel „Wir basteln uns eine Klima-Ikone“:

„Wenig bekannt ist, dass diese Bewegung (WeDontHaveTime) das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist, hinter der neben dem Unternehmen «We don’t have time» Aktivisten von Extinction Rebellion stehen, einer internationalen, radikalen Umweltschutzbewegung.

Ein kritischer Blick sollte sich nicht auf Greta richten, sondern auf die Kräfte in ihrem Hintergrund. Ist es wirklich akzeptabel, einen Teenager (der überdies das Asperger-Syndrom hat) als Zugpferd zu benutzen, um Spendengelder einzusammeln und linke Botschaften zu verbreiten? […]

In der breiten Öffentlichkeit wird «Klima-Greta» als Klimaschutzexpertin gefeiert. Recherchen kritischer Medien haben jedoch gezeigt, dass ihr Erfolg weitgehend dem schwedischen PR-Experten Ingmar Rentzhog zu verdanken ist, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt. Vier Tage nachdem Greta ihren Klimastreik begonnen hatte, wurde das Buch ihrer Mutter Malena Ernman (Titel in deutscher Übersetzung: «Szenen aus dem Herzen») präsentiert.

Am selben Tag postete Rentzhog auf Instagram ein Foto von Greta und schrieb einen langen Artikel auf Facebook. Das löste eine Kettenreaktion in vielen Zeitungen und anderen Medien aus. (…) Gretas Mutter Malena Ernman, eine bekannte Sopranistin, bestätigte daraufhin auf Facebook, dass der Umweltschutzaktivist Bo Thorén ihre Tochter angeworben habe. Thorén gehört dem Vorstand des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland an und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen Umweltbewegung Extinction Rebellion, die seit letztem Herbst auch in Schweden aktiv ist.“

Und Greta im Zug u. auf Veranstaltungen mit Greenpeace-Chefin:

Jennifer Morgan
?Verifizierter Account @climatemorgan
Both traveling home from #Davos by train not private jet. Both determined to do #WhateverItTakes and turn anger into action. Thank you for your leadership, Greta. https://www.greenpeace.org/international/press-release/20384/greenpeace-profit-not-people-clearly-remains-davos-elites-priority/ … #wef19 #ClimateAction #FridaysForFuture
+https://twitter.com/climatemorgan/status/1088881907788582917

Kattowitz, Polen. 13 Dez, 2020. Greta Thunberg (l), eine junge schwedische Klima-Aktivistin und +++Jennifer Morgan, Umweltaktivistin und Leiterin der Umweltorganisation Greenpeace International, den Raum verlassend nach einer Pressekonferenz beim Weltklimagipfel:
+https://www.berliner-kurier.de/news/politik—wirtschaft/ueberraschung-auf-klimakonferenz-maedchen–15–sorgt-mit-einem-satz-fuer-gaensehaut-31752836

Greenpeace Österreich
1. Februar ·
Treffen der Generationen: Greta Thunberg & Jane Goodall.
Und vielleicht sollten wir uns die Worte der Tierrechts- und Umweltschutz-Ikone zu Herzen nehmen.
+https://www.facebook.com/32984679070/posts/10156350978299071

GRETAS FAN ARNOLD SCHWARZENEGGER
Wien
Umweltaktivistin in Wien: Schwarzenegger lädt 15-jährige Schwedin ein
10.09.2020 10:50
Im Mai 2020 findet das R20-Klimapolitik-Event in Wien statt. Auf Einladung von Arnold Schwarzenegger wird auch die 15-jährige Schwedin Greta Thunberg teilnehmen.
Dort könne sie noch mehr Leute inspirieren, aktiv für die Umwelt zu kämpfen, so Schwarzenegger in einem Tweet am Sonntagabend.
+https://www.vienna.at/umweltaktivistin-in-wien-schwarzenegger-laedt-15-jaehrige-schwedin-ein/5919082

@ Mautpreller 1. März 2020 at 17:07

Maria-Bernhardine 1. März 2020 at 16:21
Medikamenten Missbrauch?
Nach Bekanntwerden das in der Antarktis zwei Tote Eisbären aufgefunden wurden war Greta nicht mehr Ansprechbar….. 1
Deshalb auch dieser Starre Teilnamslose Gesichts Ausdruck
Mehrere Jugendliche haben wegen des Vorfalls in der Antarktis schon Selbstmord Absichten auf Twitter geäußert.
Andere Jugendliche haben die Absicht geäußert ihr Handy Nachts Abzuschalten….
……………………………..

Ähh, in der Antarktis? Da gibts gar keine Eisbären. Ist aber egal, beim Schulschwänzen lernt man halt nur Hüpfen fürs Klima.
Die Greta ist total gestört. Ich glaub nicht, dass die dazu Medikamente braucht.
Übrigens bin ich dafür, alle klimageilen Schüler in die afrikanische Steppe zu verfrachten. Da brauchen sie auch keinen Strom mehr und können sich mit den ansässigen Raubtieren ums Aas balgen ��

Wahnsinn . wenn es um Bio-Deutsche geht, wird von den Ämtlern bis an’s letzte
Sackhaar gefilzt, bei Musels wird ein großer Bogen gemacht und Subventionen/Erleichterungen
für Bio-deutsche Selbständige gibt’s nicht – Nur für Musels.
Zaluskowski: „Hobel umrubeln ! Nicht fragen ! Umrubeln !

Babieca 1. März 2020 at 15:37
„…. Wenn ich einen Hundehaufen „Schokolade“ nenne, bleibt es ein Hundehaufen.
– Wenn ich einen illegalen Einwanderer/Asylschmarotzer aus einer Masseninvasion erst „Flüchtling“, dann „Geflüchteter“, erst „Asylant“, dann „Asylsuchender“, dann, weil alles verbrannt ist, auf einmal „Schutzsuchender“ nenne, dann „Neubürger“, bleibt es, was es ist: Ein Synomym für arabisch-afrikanisch-islamasiatische Primaten….“
———————————————————————————————————-

Hellhörig und hinterfragend wird unsereiner den sprachlichen Schwindel der Meinungsmacher immer durchschauen, aber eben nicht die tumbe und unpolitische Masse, für die m. E. diese orwellsche Bewußtseinmanipulation in erster Linie gedacht ist, um sie einzulullen und daran zu hindern, aufmüpfig zu werden.

Und natürlich eitel nützlich für die Protagonisten der Meinungs- und Deutungshoheit selber, die ihrem fragwürdigen Programm mit dieser Wortakrobatik einen edel motivierten bis glänzenden Parolenanstrich verpassen und eventuelle Bedenken ihres folgsamen Hofschranzenstaates gar nicht erst aufkommen zu lassen.

@ Maria-Bernhardine 1. März 2020 at 17:10

Danke, ein wahrer Augenöffner. Zuerst die Asylindustrie mit ihrer Marionette Merkel und nun die Klimaindustrie mit ihrer „Ikone“ Greta. So macht man Geld und noch viel mehr Geld.

@Magnus 1. März 2020 at 16:41
Wäre interessant, von wem die irre Greta finanziert wird, und wer von ihr finanziell profitiert. Im Web finden sich fast nur Quellen, die besagen, dass das Gör total selbstlos agiere und niemand von ihrer medialen Wirkung profitiere. Das ist natürlich völliger Humbug, da es in derartigen Sachen immer ums Geld geht. Also, cui bono? Wer macht hier den Reibach?


Gretas Vater ist der Promotor. Er kooperiert mit der Firma WeDontHaveTime AB, die ihr Geld mit dem Verkauf von Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten, das heißt einer modernen Form des Ablass-Handels verdient. Greta ist offenbar Teil dieser Ablass-Industrie.

@ Freya- 1. März 2020 at 17:23

@Magnus 1. März 2020 at 16:41
Wäre interessant, von wem die irre Greta finanziert wird, und wer von ihr finanziell profitiert. Im Web finden sich fast nur Quellen, die besagen, dass das Gör total selbstlos agiere und niemand von ihrer medialen Wirkung profitiere. Das ist natürlich völliger Humbug, da es in derartigen Sachen immer ums Geld geht. Also, cui bono? Wer macht hier den Reibach?


Gretas Vater ist der Promotor. Er kooperiert mit der Firma WeDontHaveTime AB, die ihr Geld mit dem Verkauf von Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten, das heißt einer modernen Form des Ablass-Handels verdient. Greta ist offenbar Teil dieser Ablass-Industrie.

An den emotionalen Anteil des Gehirns zu appellieren war schon immer äusserst erfolgreich. Da passt ein hilflos erscheinendes, dümmlich dreinschauendes Kind gut in die PR-Maschinerie. Und dann setzt der moralische Terror ein, da ein krankes Kind zu kritisieren, total nazihhh ist. Ein perfides und äusserst geschicktes Manöver.

Umweltschutz, die „Alten“ sind schuld sagt Greta Thunfisch ??

heute war ich unterwegs spazieren und da ist mir eingefallen dass mir noch was fehlt und bin in den Supermarkt gegangen. Da ich natürlich keine Tasche dabei hatte, habe ich die Kassiererin um eine Plastiktüte gebeten.

Die Kassiererin so eine junge grüne Göre von oben herab: „bringen sie doch bei ihrem nächsten Einkauf eine Tasche mit denn Plastiktüten sind schlecht für die Umwelt“ und dann“über Umweltschutz macht sich ihre Generation sicher keine Gedanken“

Ich: „da haben sie recht, tut mir leid ich war unterwegs und in Eile und hatte leider keine Tasche dabei wie sonst immer“

Die junge Göre: „ja wissen sie unser Problem ist nämlich, dass sich ihre Generation keine Gedanken darüber macht, in welch schlechten Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicher ein Fremdwort für sie“

Ich: „das stimmt. Unsere Generation und die Generation meiner Eltern kannte keinen Umweltschutz, das war auch gar nicht nötig, den Sprudel – und Bierflaschen brauchten wir nicht, die brauchten deshalb auch nicht hin und her transportiert werden mit dem Diesel LKW. Das Bier holten wir mit dem Bierkrug frisch gezapft in der Gaststätte, Wasser war sauber und holten wir aus dem Brunnen oder aus dem Wasserhahn, da kam frische Quellwasser raus. Die Milch holten wir mit der Milchkanne beim Milchhändler. Plastik oder Kartonverpackungen für die Milch und Umweltschutz kannten wir nicht. Für unsere Gemüse Einkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für die übrigen Einkäufe eine Einkaufstasche. Vergaßen wir sie packte der Händler die Einkäufe in eine braune Papiertüte, die wir zuhause weiter verwendet haben. z. B. für die Schulbücher als Einband um die uns geliehenen Bücher gut zu behandeln, denn sie sollten an die nachfolgende Generation von Schülern weiter gegeben werden. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen die Treppen zu unserer Wohnung im 5. Stock hoch denn Aufzüge gab es nicht. Zum einkaufen gingen wir zu Fuß und benützten keinen 300 PS Geländewagen. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Die Windeln meiner Kinder wusch im Waschtrog und konnten so wieder verwendet werden, denn Einwegwindeln gab es damals nicht. Die Wäsche trocknete ich auf der Leine bei Sonne und Wind und nicht im stromfressenden Wäschetrockner. Die Kleidung der Kinder ging an die nächsten jüngeren Geschwister, denn neue Kleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht

Wir hatten nur einen Radio, in der Küche gab es keine elektrischen Maschinen, keine Kaffeemaschine, keinen Toaster, keine Spülmaschine. Als Polstermaterial für Pakete und Päckchen verwendeten wir alte Zeitungen, kein Plastik oder Styropur. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keine Krach und keinen Gestank und brauchte keinen Strom. Wir brauchten kein Fitnessstudio mit energiefressenden Laufbändern und anderen energiefressenden Unsinn, denn Fitnesstraining machten wir im 5km entfernten Wald, beim Holz sammeln, Blaubeerpflücken und Pilze suchen. Zum Baden im Sommer liefen wir 5km zum nächsten Fluss. Aber Umweltschutz kannten wir nicht

Unsere Schreibfüller in der Schule füllten wir mit Tinte anstatt ständig neue Stifte zu kaufen. Damals gingen wir zu Fuß in die Schule, fuhren mit der Straßenbahn oder Bus. Einen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuren Geländewagen gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht

Aber junge Dame es ist traurig wenn sie und ihre Generation sich beschweren wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben und mit der Umwelt umgegangen sind nur weil wir keinen Umweltschutz gekannt haben ?“

„Glauben sie wir Alten benötigen solche Belehrungen und dann noch von einer jungen Göre die mir nicht mal das passende Wechselgeld rausgeben kann auf 20 EUR bei einem Einkauf von 19,97 EUR ohne 3 x auf den Bildschirm der Kasse zu schauen ?“

Und wieder einmal die Hannover-Connection! Wären nicht so viele naive Gutmenschen als ehrenamtliche Helfer tätig geworden, wäre Mutti das „wir schaffen das“ spätestens nach einem Monat im Hals stecken geblieben und die ganze Asylindustrie wäre zusammengebrochen. Unsere Behörden hätten das NIE hinbekommen. Die sind doch inzwischen für alles zu blöd. Die kriminellen Machenschaften der „Hilfsorganisationen“, vor allem aus dem kirchlichen Dunstkreis (ich will lieber keine Namen nennen!), sind doch seit über 20 Jahren bekannt. Bevor ich denen auch nur einen Cent spende, werfe ich das Geld lieber in den Gulli. Da höre ich es wenigstens noch einmal klimpern!

Bestimmt GENAU das Gleiche Prozedere bei der Gorch Fock, nur mit der Besenstiel Uschi von der Leier….!

“ Halali ! “ die Hatz auf den Dämon der Apokalypse mit *„ARABISCHEN Phänotyp“ ist eröffnet

OT,-….Meldung vom 1.3.2020 – 16.41

88-Jährige stirbt nach Überfall in Schkeuditz – Polizei sucht jungen Mann

Vier Tage nach einem brutalen Überfall in Schkeuditz ist eine 88 Jahre alte Frau gestorben. Der Täter ist noch immer auf freiem Fuß. Die Polizei hat jetzt eine Personenbeschreibung veröffentlicht.Leipzig Nach einem …. BRUTALEN… Überfall auf eine 88 Jahre alte Frau in Schkeuditz ist das Opfer an seinen Verletzungen gestorben. Die Seniorin war am vergangenen Sonnabend gegen 17.30 Uhr auf der Robert-Koch-Straße überfallen worden.Handtasche entrissen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte ihr ein junger Mann die Handtasche entrissen. Die Frau sei dabei gestürzt, habe sich verletzt und musste in eine Klinik eingeliefert werden. Dort sei sie VIER TAGE SPÄTER an ihren Verletzungen erlegen.Der Täter befindet sich noch immer auf freiem Fuß. Er sei nach dem Überfall in Richtung Kindergarten in der Virchowstraße geflüchtet. Gegen ihn wird wegen Raubes mit Todesfolge ermittelt.Beschreibung der Person/Den Beamten liegt aber eine Personenbeschreibung vor. Demnach ist er etwa 20 Jahre alt, wirkt aber jugendlich. Er sei etwa 1,80 Meter groß, schlank und trage schwarzes mittellanges Haar und einen Schnauzbart. Beim Überfall sei der mutmaßliche Täter mit einer blauen Joggingjacke bekleidet gewesen. Die Polizei beschreibt den Mann als „ARABISCHen Phänotyp“.In Schkeuditz waren bereits im vergangenen Dezember und Januar ältere Frauen überfallen worden.Mithilfe aus der Bevölkerung Staatsanwaltschaft und Polizei bitten die Bevölkerung nun um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftat und suchen Zeugen, die Angaben zum Tathergang, zur Fluchtrichtung und zur mutmaßlichen Identität des Mannes machen können. Zeugen wenden sich bitte an das extra eingerichtete und rund um die Uhr besetzte Hinweistelefon der Polizeidirektion Leipzig, Telefon 0341/96 64 66 66. http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/88-Jaehrige-stirbt-nach-Ueberfall-in-Schkeuditz-Polizei-sucht-jungen-Mann

*an dieser Stelle nochmal das Zitat des Genossen S.Gabriel von wegen … …
„ Tun sie doch nicht so als ob Deutschland ein Land ist, indem lauter kriminelle Ausländer rumrennen …“ dass ist doch dummes Zeug, dass ist doch Volksverdummung, dass ist doch “ Fake News “ hier nochmal ab der 1.52 min. … klick !

@ Magnus 1. März 2020 at 17:22

BITTSCHÖN, GERN GESCHEHN!

HIER NOCH EIN EXTRA:

Greta Thunberg: Weltrettung durch Schule schwänzen
Von roger – 17. Dezember 2020

Der weltweite Klima-Zirkus hat eine neue Gallionsfigur. Sie heißt Greta Thunberg, kommt aus Schweden und ist 15 Jahre alt. Auf der Klimakonferenz COP24 hatte Greta Gelegenheit, den laschen erwachsenen Klimanichtrettenkönnern ordentlich den Marsch zu blasen, als sie im Namen der Initiative „Climate Justice Now“ zu den versammelten Weltrettern sprechen durfte. Die Rede war vom „Notbremse ziehen“, von „Gerechtigkeit in der Klimafrage“ und davon, dass „unsere Zivilisation geopfert wird, um Geld zu machen“.

Man kann sich natürlich nicht ernsthaft kritisch über die Verstiegenheiten von Teenagern äußern, aber Greta agiert ja nicht im leeren Raum, sie ist das Produkt einer Sozialisierung und eines Bildungssystems. Und wie das in Schweden – und nicht nur dort – gepolt ist, weiß man spätestens nach Gretas Aussage, dass „die Armut der Vielen den Luxus der Wenigen“ bezahle. Das ist nämlich barer Unsinn und entspricht exakt den Vorstellungen linker Ideologen, deren Denken in dumpfer Kapitalismuskritik stecken geblieben ist.

Es ist jedoch ausgerechnet der Kapitalismus, der die weltweite Armut wirksam bekämpft und mit dessen Ressourcen zum Beispiel eben jene Konferenzen ausgerichtet werden, auf denen man ihm Geld für den Klimaschutz aus der Tasche ziehen kann. Greta Thunberg ist randvoll mit dieser Ideologie und hat deren Ziele völlig verinnerlicht…

Mit diesem Wissen ausgestattet und in der festen Überzeugung, Schweden sei „ein reiches Land“, fällt der Ruf nach der „Notbremse“ leicht. Das fossile Teufelszeug soll im Boden bleiben und alle Menschen Elektroautos fahren. Um das „wie“ muss sie sich nicht kümmern, ähnlich wie Jeanne d’Arc, die zwar ein Banner in die Schlacht tragen konnte, aber kein Land zu führen hatte.

Die Kopfwäsche durch Greta Thunberg hatten sich die COP24-Teilnehmer redlich verdient, denn ich bin fest davon überzeugt, dass unter diesen kaum jemand sein kann, der sich über die Vergeblichkeit seiner Bemühungen nicht völlig im Klaren ist.

Die Weltgemeinschaft bekommt ihre ideologischen Auseinandersetzungen und Kriege nicht in den Griff, will aber das Klima davon abhalten, sich mehr als 1,5°C zu erwärmen. Jedem ist bewusst, dass wenn die Industrie erst zwangsdekarbonisiert und abgeschaltet sein würde, sie auch keine goldenen Eier mehr legen kann, über deren Verteilung auf COP-Konferenzen debattiert werden kann.

Der immer schriller werdende Alarmismus der Klimatologen und deren düstere Zukunfts-Szenarien bewirken immer häufiger regelrechte Kurzschlüsse in den Köpfen, besonders in denen junger Menschen. Man ruft nach Buße, Verzicht und Katharsis und beginnt konsequent beim eigenen Verhalten, dass man mit symbolischen Handlungen auflädt.

…bestraft sich Greta mit dem Totalverzicht auf Flüge und dadurch, dass sie per Elektro-Auto von Schweden nach Kattowice reiste. Wie vorbildlich! Ich vermute, dass auch eine Autofähre benutzt wurde, wenn man aufgrund der geografischen Lage Schwedens und der nötigen Ladezeiten für die Akkus eines E-Autos nicht eine Woche oder länger unterwegs sein wollte. Womit die Schiffe der Stena-Line angetrieben werden, sagen wir Greta lieber nicht.

Zweitens erleben wir aktuell einen perversen Wettlauf um die Deutungshoheit in Sachen Zukunft zwischen „individualistischem Kapitalismus“ und „kollektivistischer Weltrettung“, bei dem Greta der Weltrettung die Daumen drückt, obwohl diese nur gelingen kann, wenn der Kapitalismus die Mittel dazu bereitstellt…

Man stelle sich nur mal die langen Gesichter vor, wenn es irgendwann doch zu einem qualitativen Sprung in der Energieerzeugung geben wird und sich in Deutschland dann zu zehntausenden ineffektive Windturbinen an unproduktiven Standorten drehen.

Gleichzeitig werden durch Gesetze andere, innovative und profitable Industriezweige vernichtet, um einen Technologiewechsel ins Nichts politisch zu erzwingen. Der Verbrennungsmotor beispielsweise sieht in Deutschland keiner guten Zukunft entgegen. Dass die Deutsche Umwelthilfe beim Diesel-Motor nicht Halt machen wird, ist bekannt und wird durch Dampf-Twitterer wie Karl Lauterbach medial befeuert.

Während man Skeptiker also stets nach ihrer Qualifikation beurteilt, genügt bei den Jüngern der Klimawandelkirche die glitzernde Gesinnung völlig aus, um Glaubwürdigkeit zu erlangen. An der Cook-Studie, heute eines der Evangelien der Klimakirche, schrieb eine nach Selbstauskunft „beim NABU auf Klimaaktivismus umgeschulte“ Programmiererin mit (siehe Textende im Link) und eine 15 Jahre junge Teilzeitschulschwänzerin erhebt den moralischen Anspruch, die Welt zu retten…

mit belastbaren Fakten können die Aktivisten nicht aufwarten, weshalb sie die Argumente der Skeptiker nicht zur Kenntnis nehmen wollen und für den guten Zweck sogar vor Betrug und Fälschung nicht zurückschrecken (siehe hier, hier und hier).

Maria-Bernhardine 1. März 2020 at 17:10

Danke für das ausführliche Greta-Who-is-Who.

Ich kompiliere das mal: „Wer steckt hinter dem Mondgesicht?“

– PR-Pofi Ingmar Rentzhog („Umweltaktivist“)
– Bo Thorén (Vorstand Umweltverband Fossilfritt Dalsland)
– ihre Eltern (Svante Thunberg, Malena Ernman) = Umweltunternehmen Ernman Produktion AB, Northern Grace AB (beide börsennotiert)
– Greenpeace (Chefin Jennifer Morgan – die nimmt Greta gerne mal im Zug mit) + Grünpiss Arnold Schwarzenegger + Affentante Jane Godall)
– Klimafonds + PR-Agentur „Wedonthavetime AB“ (Sven Thunberg ist beteiligt)
– linksradikale internationale Umweltbewegung Extinction Rebellion, seit letztem Herbst in Schweden (operiert mit WeDontHaveTime)

Es ist so ekelhaft: Gerade N24 und ntv haben sich heute komplett besoffen ob der Thunfischin „das fragile Mädchen ganz alleine“ überschlagen. Statt mal zu gucken, wie sie angereist ist, wer sie begleitet, wer ihr die Demo organisiert, wer sie managt. Also alle der oben genannten Agitpropniks.

Sachsen-Patrioten (Ganz Deutschland kommt nach Schkeuditz)


Mutmaßlich arabischer Merkelasylant ermordet 88 jährige Frau im sächsischen Schkeuditz!

Lasst das ganze patriotische Deutschland nach Schkeuditz kommen! Lasst uns ein gewaltiges Zeichen gegen diesen Wahnsinn setzen.

Schkeuditz wir kommen!

Schnellstmöglich eine erste Mahnwache starten und dann am Aschermittwoch in der Causa Schkeuditz eine Großmobiliiserung wie schon in Chemnitz einleiten.

Leute wir müssen jetzt alles geben! Wird dürfen es nicht zulassen, dass diejenigen die Deutschland aufgebaut haben, von dem Geschmeiss dass uns eine Verbrecherclique hier in unser Land gesetzt hat, derart in den Dreck getreten wird.

Lasst uns alle patriotischen Kräfte nach Schkeuditz mobiliiseren die nur irgendwie möglich sind.

Eine 88jährige Frau wegen Kleingeld von so einem Dahergelaufenen aus dem Leben befördert!

LAsst uns dieser Frau ein Andenken setzen, welches niemals verblassen wird – sie soll nicht wie Mia umsonst gestorben sein.

Wir müssen dieser Frau, wie Daniel Hillig – ein Andenken setzen.

Diese dahergelaufenen Verbrecher dürfen nicht über die Schwächsten siegen!

LAsst uns eine ritterliche Armee zum Schutz der Schwachen sein, – auf nach Schkeuditz!

lakatierer1 1. März 2020 at 16:42
Pedo Muhammad 1. März 2020 at 14:41
… ich kann das Wort „Flüchtlinge“ nicht mehr hören
Wie wäre es dann mit versorgungssuchender Fluchtsimulant?

Maria-Bernhardine 1. März 2020 at 16:45
@ plakatierer1 1. März 2020 at 16:42
Fake-Flüchtling
—————-
Oder erfolgreiche Abgreifer beim Weltsozialamt

Das Problem ist nicht, dass es zuviele Idioten auf der Welt gibt, das Problem ist, dass Gott die Blitze nicht gezielt einsetzt.
(Mark Twain)

Waldorf und Statler 1. März 2020 at 17:00
Mutmaßliche Brandstiftung in Asylunterkunft

8. Straftaten gegen Asylunterkünfte werden
der „Einfachheit“ halber gleich ausschließlich der
Kategorie „Rechts“ zugeordnet, obwohl die
Aufklärungsquote bei nur rund 40% liegt und
man somit bei rund 60% der Straftaten
überhaupt nicht wissen kann, ob sie tatsächlich
von „Rechten“ begangen wurden (sie könnten z.B.
auch von rivalisierenden Gruppen unter den
„Zuwanderern“ begangen worden sein, oder auch
aus völlig unpolitischen Gründen, z.B. weil der
Schokopudding mal wieder alle war):

Art der Straftat ———————- Rechts — .
. = nicht zuzuordnen.
Tötungsdelikte vollendet 2020 —- 0 ——– 0
Tötungsdelikte vollendet 2020 —- 0 ——– 0
Tötungsdelikte vollendet 2020 —- 0 ——– 0
Tötungsdelikte vollendet 2020 —- 0 ——– 0
Tötungsdelikte versucht 2020 —- 0 ——– 1
Tötungsdelikte versucht 2020 —- 3 ——– 1
Tötungsdelikte versucht 2020 —- 7 ——– 0
Tötungsdelikte versucht 2020 —- 2 ——– 0
Körperverletzungen 2020 ——— 12 ——- 1
Körperverletzungen 2020 ——— 58 ——- 2
Körperverletzungen 2020 ——— 75 ——- 5
Körperverletzungen 2020 ——— 22 ——- 1
Brandstiftungen 2020 ————— 6 ——– 0
Brandstiftungen 2020 ————– 76 —— 18
Brandstiftungen 2020 ————– 67 ——- 7
Brandstiftungen 2020 ————– 16 ——- 1
Sprengstoffdelikte 2020 ———— 4 ——– 0
Sprengstoffdelikte 2020 ———— 8 ——– 0
Sprengstoffdelikte 2020 ———— 5 ——– 0
Sprengstoffdelikte 2020 ———— 2 ——– 0
Sonstige Straftaten 2020 ———- 4 ——– 0
Sonstige Straftaten 2020 ——— 10 ——- 1
Sonstige Straftaten 2020 ———- 3 ——– 0
Sonstige Straftaten 2020 ———- 2 ——– 0
Summe Gewaltdelikte 2020:- 26 —– 2
Summe Gewaltdelikte 2020: 155 — 22
Summe Gewaltdelikte 2020: 157 — 12
Summe Gewaltdelikte 2020:- 44 —– 2
Sachbeschädigungen 2020 —— 54 —— 10
Sachbeschädigungen 2020 —– 324 —— 61
Sachbeschädigungen 2020 —– 350 —— 46
Sachbeschädigungen 2020 —— 93 ——- 8
Nötigung, Bedrohung 2020 ——- 3 ——– 0
Nötigung, Bedrohung 2020 —— 30 ——- 3
Nötigung, Bedrohung 2020 —— 25 ——- 2
Nötigung, Bedrohung 2020 —— 10 ——- 0
Propagandadelikte 2020 ———- 39 ——- 4
Propagandadelikte 2020 ——— 207 ——- 1
Propagandadelikte 2020 ——— 226 ——- 1
Propagandadelikte 2020 ———- 97 ——- 0
Volksverhetzung 2020 ————- 19 ——- 2
Volksverhetzung 2020 ———— 107 ——- 2
Volksverhetzung 2020 ————- 73 ——- 1
Volksverhetzung 2020 ————- 24 ——- 0
Andere Straftaten 2020 ———– 34 ——- 5
Andere Straftaten 2020 ———- 100 —– 19
Andere Straftaten 2020 ———– 98 ——- 4
Andere Straftaten 2020 ———– 32 ——- 4
Insgesamt 2020: ————— 175 —— 23
Insgesamt 2020: ————— 923 —– 108
Insgesamt 2020: ————— 929 —— 66
Insgesamt 2020: ————— 300 —— 12

Abzüglich „Propagandadelikte“ und
„Volksverhetzung“:
PMK -rechts- (2020): 117
PMK -rechts- (2020): 609
PMK -rechts- (2020): 696
PMK -rechts- (2020): 191 (-72,6%)

Anmerkung des Bundesinnenministeriums:
„Häufigste verwirklichte Deliktsgruppen bei den
Straftaten gegen Asylunterkünfte waren
Sachbeschädigungen und Propagandadelikte.“

9. Zum Thema „Brände In Asylunterkünften“
ist eine Untersuchung der absolut unpolitischen
INURI (Interessengruppe Numerische
Risikoanalyse) vom 13. Januar 2020 interessant:

==============================
Brandstatistik Flüchtlingsunterkünfte
(2020 + 2020)

Brandursache———–Mutmaßliche Verursacher
—————————Bewohner–Dritte–Unbekannt
Essen-Schwelbrand—-203——–0———-0
Inbrandsetzung———-375——301——183
Technischer Defekt——-0———-0———99
Unbekannt——————–0———-0———87
Insgesamt: 1248——-578——–301—–369

Bei diesen Bränden sind insgesamt 4 Tote
gemeldet worden, wovon 3 Tote Folgen eines
Suizides bzw. einer Tötung sind. Zu diesen
Brandereignissen sind insgesamt 868 Verletzte
gemeldet worden. Unter den Verletzten sind
zahlreiche Angehörige des Sicherheits- und
Betreuungspersonals, die eine Erstbekämpfung
des Brandes vorgenommen, Bewohner evakuiert
oder aus dem Gebäude gerettet haben.
==============================

Aufgrund dieser INURI-Statistik hat der West
Deutsche Rotfunk (WDR) in einer Reportage
über Brände in Asylunterkünften behauptet,
dass die von „Dritten“ (also von Nicht-
Bewohnern — worunter aber sehr wohl auch
Bewohner von anderen Asylunterkünften
gewesen sein könnten) und von „Unbekannten“
(worunter mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit
auch Bewohner gewesen sind) verursachten
571 Brände von „Rechten“ verursacht worden
seien.
Die Statistik des Bundesinnenministeriums
vom 8.5.2020 besagt jedoch, dass es in
Asylunterkünften im Jahr 2020 76, und
im Jahr 2020 67 von „Rechten“ verursachte
Brände gab. Damit ist die Reportage des
WDR als LÜGENreportage entlarvt.

Außerdem haben „Linke“ in den Jahren
2020 und 2020 weit mehr Brandstiftungen
begangen als „Rechte“:

Art der Straftat ———— Rechts — Links — .
Brandstiftungen 2020 —– 119 —– 171 —— 22
Brandstiftungen 2020 —— 47 —— 169 —— 18

Das Märchen von Nazi-Horden, die
reihenweise Asylunterkünfte abfackeln,
wurde also erwiesenermaßen wieder
einmal von Qualitäts-Journalunken in die
Welt gesetzt.

Pedo Muhammad 1. März 2020 at 14:41
… ich kann das Wort „Flüchtlinge“ nicht mehr hören
—————–

Fluchlinge, Kriminellanten, Nichteuropäische Ausländerfeinde und Rassisten, Illegale Einwanderer, K(l)oranische All-Inclusive-Sex-und-Suff-Touristen wäre treffender.

Aber „Flüchtlinge“ stimmt schon. Mehr als 50 Prozent von denen sind ständig auf der Flucht… vor der Polizei!

@ PI,- Team ,- … …zum evtl. thematisieren

OT,-….Netzfund Video vom 27.2.2020

Alter Mann muss wegen Muslima Bücherei verlassen

Magdeburg: Ein alter Mann erschreckt sich wegen salafistischer Kleidung vor irgendeiner Moslem Tante , und wird deshalb aus einer Bücherei rausgeschmissen. siehe 1.45 Min. Video … hier klick !

@Freya
@Magnus
Shalom!

„Ähh, in der Antarktis? Da gibts gar keine Eisbären. Ist aber egal, beim Schulschwänzen lernt man halt nur Hüpfen fürs Klima.“

Kein Witz!:
Warum fressen Eisbären keine Pinguine?

Die „Flüchtlings“-Kohle fließt im Überfluss und ohne Ende für ASB, Diakonie, Caritas und NGO’s – Controlling überflüssing.

Lustig: (passt zur Klimahysterie)

Bin allein zu Hause. Meine Frau ist zu den Kindern Shabbat feiern gefahren.
Es klopft ziemlich heftig an die Wohnungstür. Mehrmals. Warum wird nicht geklingelt?
Unsere Nachbarin (eine orthodoxe Familie) steht ganz aufgeregt vor der Tür. „Zuri! können sie uns helfen? Mein Mann hat gestern unseren neuen E- Herd angeschlossen und nun ist soeben der Strom in der ganzen Wohnung ausgefallen.“
Klar, ich gucke mir das an …. als „Ungläubiger“ Israeli darf ich das.

Komme in die Wohnung, Taschenlampe und Handy in der Hand. Schaltschrank im Korridor. Aufgemacht, und? Hauptschalter raus! Drücke ihn wieder rein- auf einmal Schreie der Kinder aus der plötzlich grell erleuchteten Küche. Der Hauptschalter geht gar nicht mehr hoch. Na, toll, denke ich.

Gehe in die Küche, wo der neue Herd steht. An der Wand und den Fliesen alles rußgeschwärzt.
„Was habt ihr da gemacht?“ Ihr Mann: „In meiner Werkzeugkiste habe ich noch ein Lampenkabel gefunden.
Damit habe ich den Herd angeschlossen und eine Zeitschaltuhr dazwischengeschaltet damit unser Essen warm bleibt.“

Idiot- vor unserem Herrn. 380 V mit 220 V „betreiben“ wollen, und das mit einem Dreiadrigen (!) Lampenkabel ….
Nicht nur, das es hier in IL sogenannter Adapter bedarf, nein!
Weil man an der falschen Stelle spart brennt einem die Bude ab und „Ungläubige“ dürfen es richten.
(Ist übrigens nicht das erste Mal seit unserer Abkunft hier….)

https://www.kununu.com/de/asb-arbeiter-samariter-bundes-deutschland-ev/kommentare
als Arbeitgeber nicht sehr beliebt: z. B.
Pro
Vielseitige Aufgaben
Contra
In den letzten Jahren permanenter Wechsel der Geschäftsführung. Auch auf mittlerer Führungsebene bis auf wenige Ausnahmen ständiger Wechsel. Dadurch wenig Orientierung. Mit jedem/jeder „Neuen“ wird das Rad neu erfunden.
Pro
Aktuell nichts mehr.
Contra
Willkür der Geschäftsführung, Entscheidungen sind nur selten Nachvollziehbar. Kleine Fehler werden über die Maßen stark kritisiert. Für jeden Kleinkram werden Abmahnung verteilt (betrifft nicht jetzt nicht). Gesetzliche Vorgaben werden bewusst ignoriert.

Placker 1. März 2020 at 15:51

„…während die K*n*en inkl. Verwandtschaft aus der Türkei z.B. beim Zahnarzt ihre Hackfresse für umsonst erneuert kriegen.“

Auch hier mal wieder seit Jahren meine Frage, die leider bis dato nie beantwortet wurde.
Meinen Sie Implantate mit allen Drum und Dran? Samt Vorab,- und Folgekosten? Dann bitte ich mal um konkrete Quellenhinweise und vor allen Dingen Ansprechpartner, da Interesse.

Ne popelige Teilprothese zahlt bei mir die gesetzliche Krankenkasse. Aber darüber geht es in Ihrem Aufreger wohl nicht!? ��

ASB – ein Einzelfall!
Hat im Forum schon einmal jemand von einer Steuerprüfung bei der Caritas, dem DRK, dem ASB und wie sie alle heißen gehört?
Es scheint, dass die Finanzämter angewiesen sind, bei diesen „Unternehmen“ keine Steuerprüfung durchzuführen. Was da wohl ans Licht käme?

Beim „Arbeiter Samariter Bund“ ist oder war ein mohammedanischer Kuffnucke Chef?
Das ist ja auch vielsagend.
Demnächst dann wohl auch bei den Samaritern und Johannitern?
Armes Deutschland!

Nette Gewinne durch Bluthandel:

500 Millionen für das DRK jährlich!

Und auch nicht bei anderen.

Oh Schreck, was machen Sie da?
Hoffentlich haben die Kinder keinen
gefährlichen Stromschlag abbekommen.

Was haben wir für Größen in unserer Regierung!
Der einzige Fachkräftemangel in Deutschland herrscht in der Bundesregierung!

ASB-Chef Mohamed Abou-Taam

Was für eine Bannenrepzblick.
P.S: Die abgezockte Kohle wird selbstverständlich von Mitgliedsbeiträgen aufgebracht.
(So sind bestimmt schon die Gedanken der ASB Gutmenschen) ersetzt

Und wieder Hannover Hauptbahnhof (zwei Zeitschriftenhändler):
Gegen 20 Uhr lagen weit mehr als 200 unverkaufte Exemplare
von HAZ, Neue Presse und BILD herum. Zwei Pakete
waren noch in Plastikfolie verpackt!

So, damit es nicht langweilig wird beende ich
bis auf weiteres meine Berichte über Remittenden.

Übrigens: früher hatte man dann Fische in das
Zeitungspapier eingewickelt, wahrscheinlich heute
nicht mehr zulässig.

Betrifft zwar nicht konkret Gelder für „Flüchtlinge“, aber mal zur Erinnerung einige Beispiele bezüglich Caritas:

Bewährungsstrafe : Mitarbeiter veruntreute 820.000 Euro der Caritas
Aktualisiert am 20.02.2020

Ein ehemaliger Caritas-Mitarbeiter hat Rechnungen gezielt doppelt abbuchen lassen. Rund 820.000 Euro hat der Mann so veruntreut. Um den Schaden wieder gutzumachen, will er sein Haus verkaufen.

Ein früherer Mitarbeiter der kirchlich getragenen Ulrichswerkstätten im schwäbischen Aichach hat nach Auffassung eines Gerichtes in seinem Dienst rund 820.000 Euro veruntreut. Das Schöffengericht des Augsburger Amtsgerichtes verurteilte den 37-Jährigen am Montag zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung. Außerdem muss er 120 Sozialstunden leisten.
[…]
Seit Anfang Februar ist das Bistum Eichstätt wegen eines Finanzskandals in den Schlagzeilen. Zwei ehemalige Mitarbeiter sollen Kirchengeld in Höhe von rund 48 Millionen Euro in ungesicherte Darlehen in Amerika gesteckt haben. Sie sitzen in Untersuchungshaft, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen noch.
[…]

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mitarbeiter-veruntreute-820-000-euro-der-caritas-15459093.html

19. Juli 2020
Caritas-Geschäftsführer gesteht Veruntreuung

Unna. Der Vorstand ist ratlos, die Mitarbeiter sind geschockt, die Öffentlichkeit staunt erschrocken: Caritas-Geschäftsführer Franz-Josef Chrosnik hat sich selbst angezeigt und zugegeben, Geld des Caritasverbandes Unna und des Vereins „Hoffnung für das Leben“ unterschlagen zu haben. Nach ersten Schätzungen geht es dabei um 250.000 Euro.
[…]

https://www.lokalkompass.de/unna/c-ueberregionales/caritas-geschaeftsfuehrer-gesteht-veruntreuung_a190490

Die Veruntreuungen von Geldern beim DRK sind zuviel, um sie einzeln aufzuführen. Nur eine Seite bei Google mit den Überschriften und Kurzinfos ansehen, da bekommt man schon Wut.

ASB CHEF MOHA… Ohauerhauerha… sagt mal seid IHR vom ASB total beknackt. Wahrscheinlich braucht man für diese Antwort nicht lange überlegen oder?

Von der ASB-Webseite:

„Pressemitteilung
Stellungnahme zur Festnahme von Herrn Abou-Taam
Zur Festnahme und den damit verbundenen Vorwürfen der Veruntreuung gegen den Geschäftsführer der hannoverschen „ASB Gemeinnützige Gesellschaft für Sozialdienste und Krankentransporte mbH“ äußert sich Ulrich Bauch, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland e.V., wie folgt:

„Solange die Ermittlungen laufen, werden wir zu dem Verdacht gegen Herrn Abou-Taam keine Stellung beziehen. Natürlich ist auch uns daran gelegen, alle Verdachtsmomente aufzuklären. Der ASB wird selbstverständlich vollumfänglich kooperieren und unterstützt die behördlichen Ermittlungen. Als Bundesverband stellen wir dem Landesverband und somit auch der Gesellschaft alle vorhandenen Mittel zur Verfügung, die zur Aufklärung beitragen können. Darunter die bundesverbandseigene Revisionsabteilung.“ Weiterhin betont Bauch, dass man unabhängig von den polizeilichen Ermittlungen die ASB-internen Kontrollmechanismen auf den Prüfstand stellen wolle und gegebenenfalls anpassen werde. Herr Abou-Taam werde außerdem unverzüglich als Geschäftsführer abberufen und eine Kündigung ausgesprochen.“

Pedo Muhammad 1. März 2020 at 15:32: 1/5 von der „Beute“ 8/41 des „Krieges (jihad)“

Ein guter Muslim hätte entsprechend der ewig gültigen und gerechten Anweisung 20% von der Beute nehmen müssen (20% von 100Mio.€ wären 20 Mio.€). Allah ist gütig und gerecht!
Dieser Mohammed Abou-Taam hat aber nur 3% genommen – er ist also ungehorsam, also ein schlechter Muslim…
Seine Eltern werden enttäuscht über ihn sein. Haben sie ihn doch extra Mohammed genannt, damit er so wird wie Mohammed und jetzt diese schwache Leistung!

ISLAM? NEIN DANKE: Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland e.V …
—-
Die Stufe über dem Mohammed wird eine gehörige Mitschuld treffen. Völliges Versagen von Kontrollmechanismen. Ist es womöglich fremdenfeindlich und rassistisch, einen Mohammedaner zu prüfen.

Der Bundesgeschäftsführer sollte bei der Einstellung auch wissen, dass (original) Mohammed ein erfolgreicher Karawanenräuber war und wenn Eltern sogar ihr Kind nach so einem Karawanenräuber nennen, soll er ja wohl ebensolche Tugenden entwickeln …
Also auch da völlig naive Unwissenheit beim Bundesgeschäftsführer.

Naja, und die Stufe ganz oben (wir schaffen das (mit der Veruntreuung)) ist die Hauptursache für dies bunte Treiben.

Es fängt doch schon mit der totale Idiotie an,
dass Veranstaltungen,
die unter Moslems leiden könnten,
von moslemischen „Securitys“ bewacht werden.

Mohameds, Alis und Aysches an die Front.
Man muß dem Deutschen Volk doch beweisen können,
daß dies alles so gute Facharbeiter und Spezialkräfte sind,
nur komisch,dass diese Kartenhäuser immer wieder in sich
zusammen fallen.
Aber erstmal kann man mit der Buntheit trommeln und so n neuer
Ali,Mohamed oder Aysche ist schnell wieder gefunden,irgendwann muss es doch klappen!
Wie in der Werbung, im Krimi,und allüberall,aber eine Islamisierung findet ja nicht statt.

Der ASB scheint ein ziemlich schlampiger Verein zu sein. Auch Dienstleister konnten den ASB betrügen. Alles unfassbar.

Betrug beim Arbeiter-Samariterbund
Dienstleister prellen Sozialunternehmen um rund eine Million Euro
22. Oktober 2020

Sie stellten Rechnungen über Dienstleistungen aus, die sie nie erbrachten, kassierten dafür und teilten sich das Geld mit einem Geschäftsführer der bezahlenden Firma. Der Prozess um die Vorkommnisse beim Arbeiter-Samariterbund hat am Montag begonnen.

Stuttgart – Es existierten Rechnungen und Belege für deren Bezahlung, doch die abgerechneten Leistungen hat es so nie gegeben: Scheinbar mühelos und ungestört haben verschiedene Dienstleister jahrelang den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Stuttgart um insgesamt rund eine Million Euro betrogen. Sechs Männer stehen seit Montag für diese gewerbsmäßige Untreue und Bestechung vor der 11. Großen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Stuttgart.
[…]

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.betrug-beim-asb-dienstleister-prellen-sozialunternehmen-um-rund-eine-million-euro.4e984cb0-8708-4b13-b020-4aee22f27a1d.html

Wenn Staats-Knete im Spiel ist,
da haben Moslems jede Struktur aufgebaut,
wie man selbst als Moslem(!) unbehindert Staatsknete abgreifen kann.

Und welcher Polit-Lurch sollte sich dem auch entgegen stellen?
Also der Mehrkill, der ja schon mal gar nicht.
Und der Siff zu Mehrkills Füßen, der ebenfalls genau gar nicht.

Wenn ein abartiger Moslem an bringt, er wäre im Dienste der Demokratie unterwegs
der kann auf ein Füllhorn an Steuergeld hoffen.

Und bums, ist die Kohle dann im Islam versickert, werden seine linkisch-grünen Idioten im Bundestag, auf neue Kohle für ihn plädieren.

Die Parole kann nur lauten:

RAUS mit allem Unflad, dass sich Islam oder Moslem nennt.

Nie wurde ein größerer (und finalerer) Schaden an unserem Land angerichtet,
seit polit-Irre den Islam als „normale Erscheinung“ zu verkaufen begannen,
von dem wir doch so viel noch lernen könnten.

Die entsprechenden Staatsverräter

– bekommen volle Staats-Knete,
– sie laufen straffrei frei rum,
– obwohl es keine schlimmeren Homunkeln geben könnte, als sie selbst.

Aber wenn die alte deutsche Rentnerin die dieses Land aufgebaut hat, mal eine Kur, einen Rollstuhl, einen höheren Pflegegrad oder einfach 50 Euro mehr zum überleben braucht, dann geht nix, dann müssen tausend Anträge ausgefüllt und Nachweise erbracht werden, das die Heide wackelt. Wer angeblich so überfordert ist nicht mehr ordentlich kontrollieren und überwachen zu können, wo Millionen Steuergelder hinversickern, hat seine Koffer zu packen! In DDRWendetagen hiess es nicht grundlos, Staasi und Bonzen in die Produktion! Die hypermoralischen Lackaffen haben offensichtlich jegliche Moral und Ethik abgegeben! SCHAM, DEMUT UND SELBSTKRITIK die sich in echter Verantwortung durch Rücktritte kennzeichnen, finden wir bei keinem der reinen Absahner mehr.Uns alle verarschend wollen sie sich an den grossen Steuerzahlerkassen bedienen und wenn wir Steuer-und Lohnsklaven Kritik an diesen Hiwigöttern üben, sollen wir Nazis sein? Ihr seid Schweine und wisst das auch, das macht uns aber nicht zu Nazis!

@ Waldorf und Statler 1. März 2020 at 15:32

Es ist wieder geschehen ! aber wieder mal komisch, kein Pfandflaschensammler od. armer Rentner, sondern ausgerechnet ein Fremdländer findet mal wieder irgendwas von großem Wert, so wie alle angeblichen Asylanten, Flüchtlinge, Schutzsuchenden und Elenden aller Länder hier bei uns in D. ständig was von großem Wert entdecken, erspähen, finden, bemerken erblicken und erstöbern

OT,-….Meldung vom 27.2.19 – 10.26

Flüchtling bringt verlorenes Portemonnaie zurück

Hilden Brigitte Wagner ist immer noch ganz begeistert: Die Hildenerin …

Ja ja, die Portemonnaiefindesaison hat wieder begonnen. Habe gehört, dass ein Afghane sogar ein Damenhöschen gefunden hat. Das hatte sogar ein 11-jähriges Mädchen noch an……

Dark Ages

Dieser Artikel behandelt unternehmensgeschichtlich entscheidende Zeitabschnitte in der Historie der Walt Disney Company. Während den so genannten Dark Ages befand sich der Konzern in großen finanziellen, strukturellen und teilweise auch künstlerischen Problemen. Diese Schwierigkeiten wirkten sich nicht nur auf die wirtschaftliche Stellung der Walt Disney Company aus, sondern auch auf die Produktionen des Konzerns. Diese Dark Ages fanden aus rein objektiver Sicht von 1941 bis einschließlich 1946 und von 1979 bis einschließlich 1984 statt.

In diesem Artikel möchten wir eine möglichst übersichtliche und zugleich detaillierte Übersicht auf die jeweiligen problematischen Epochen bieten. Für weitere Informationen bietet es sich an, die jeweils verlinkten Artikel über die Filme, Personen und Themenparkattraktionen, die zu diesen Zeitpunkten eine entscheidende Rolle spielten, zu lesen.

Inhaltsverzeichnis

Was sind „Dark Ages“? [ Bearbeiten ]

Begriffserklärung [ Bearbeiten ]

Der Terminus Dark Age (Pluralform: Dark Ages) leitet sich vom wesentlich geläufigeren Begriff (The) Golden Age bzw. (The) Golden Ages ab. Der Fachbegriff des goldenen Zeitalters (wie man die Golden Ages in Deutschland nennt) stammt ursprünglich aus der griechischen Mythologie und bezeichnet eine Phase des Idealzustands. Mittlerweile wird als goldenes Zeitalter hauptsächlich ein Zeitabschnitt bezeichnet, in dem ein gewisser Trend, eine bestimmte Branche, eine gewisse Technik oder eine spezifische Kunstform ihre Glanzzeit erlebte.

Besonders häufig wird dieser Begriff im Zusammenhang mit Hollywood verwendet. Filmhistoriker und Cineasten sind sich einig, dass das goldene Zeitalter Hollywoods in der Zeit vom Aufkommen des Tonfilms bis in die späten 40er Jahre einzuordnen ist. Die Filmbranche expandierte besonders schnell und sorgte für sehr viel Aufsehen, während in kurzen Zeitabständen neue, revolutionäre Filmtechniken entdeckt wurden und „wie aus dem Nichts“ Stars und Filmpioniere auftauchten.

Das Gegenstück dazu sind die so genannten dunklen Zeitalter (oder, wie sie häufiger tituliert werden: (The) Dark Ages). Im Gegensatz zur zeitlichen Einteilung des goldenen Zeitalters sind sich Branchenkenner und Filmfans nie völlig einig geworden, wo man in der Geschichte des Films diese Dark Ages wieder findet. Einzig die Zeit in den späten 60er Jahren, bevor einige revolutionäre Filmemacher mit der „New Hollywood“-Bewegung wieder Leben in die Filmwirtschaft gebracht haben, kann ohne größere Zweifel als ein solches dunkles Zeitalter bezeichnet werden.

Allgemein sind sie Zeitabschnitte des Versagens und von Aussichtslosigkeit (wie etwa das „finstere Mittelalter“). In der Filmbranche kennzeichnen sich die Dark Ages dagegen durch künstlerische und kommerzielle Misserfolge.

Zeitliche Einordnung [ Bearbeiten ]

Aufgrund des zu einem Großteil subjektiven Aspekts des künstlerischen Misserfolges, der für die Kennzeichnung eines Zeitabschnitts in ein Dark Age zu berücksichtigen ist, muss man diesen Vorgang möglichst mit Bedacht durchführen, sofern man subjektiv und/oder wissenschaftlich vorgehen möchte.

So kann es nämlich sein, dass eine Epoche, die einer einzelnen Person oder einer Gruppe besonders zusagt und von ihr deshalb niemals als ein Dark Age bezeichnet würde, einer anderen Gruppe sehr missfällt.

Im Fall der Walt Disney Company ist es zwar nicht völlig unmöglich, Dark Ages ausfindig zu machen, ohne den subjektiven Gesichtspunkt außer Augen zu lassen, jedoch sollte man dennoch berücksichtigen, dass Werke aus einem Dark Age nicht gleich schlecht sind oder schlecht sein müssen. Vielmehr kann man das „künstlerische Versagen“ als das misslungene Adressieren an eine bestimmte Zielgruppe definieren. Oder, in manchen Fällen, auch als konzerninterne Differenzen bezüglich der künstlerischen Richtung, die angeschlagen werden soll.

Auch unter Berücksichtigung dieser Einschränkungen kann man sich nicht ohne Weiteres mit jedem auf genaue zeitliche Einteilungen einigen, da manche etwas weniger strenge Maßstäbe setzen und somit ein Dark Age als länger ansehen.

Um möglichst subjektiv zu bleiben, wurden für diesen Artikel die „kleinsten gemeinsamen Nenner“ berücksichtigt. Populärere andere Ansichten, die einige Jahre zusätzlich als Teil eines dunklen Zeitalters ansehen, werden im Laufe des Artikels erwähnt.

Wann ist eine Epoche für den Disney-Konzern ein „Dark Age“? [ Bearbeiten ]

Ein Dark Age der Walt Disney Company liegt vor, wenn sich der gesamte Konzern am Rande einer Krise befindet. Besonders relevant sind deshalb die finanziellen (und künstlerischen) Situationen, in denen sich die Filmstudios und die Themenparks befinden, da sie für die gesamten Einnahmen des Konzerns am entscheidendsten sind. Krisen bei den Comics haben kaum Auswirkungen auf den ganzen Konzern und sind deshalb bei der Untersuchung von Dark Ages nicht sonderlich relevant.

Das erste Dark Age: Der zweite Weltkrieg [ Bearbeiten ]

Das erste Dark Age der Walt Disney Company begann während des zweiten Weltkrieges und endete einige Jahre danach.

Kontroverse Zugehörigkeit des Jahres 1940 zum „Dark Age“ [ Bearbeiten ]

Für viele begann dieses erste Dark Age der Disney Geschichte schon 1940. Die Begründung für diese Ansicht ist, dass 1940 keine Einnahmen für Schneewittchen und die sieben Zwerge gemacht wurden, die neuen Meisterwerke Pinocchio und Fantasia, die in diesem Jahr gestartet wurden, jedoch nicht in die Fußstapfen des Vorgängers treten konnten. Stattdessen machten diese beiden Filme Verluste.

Jedoch ist zu beachten, dass wenigstens Pinocchio innerhalb der USA durchaus Geld einspielte. Disney berechnete vor Veröffentlichung des Films die potentiellen Märkte in Europa mit ein, die durch den Krieg aber wegfielen. So kam es, dass Pinocchio seine Kosten nicht einspielte.

Während Fantasia zu seiner Zeit tatsächlich als Flop im kommerziellen und im künstlerischen Sinne angesehen wurde, muss man allerdings berücksichtigen, dass in den Disney Studios 1940 weiterhin die Kurzfilme eine wichtige Rolle spielten, die 1940 noch nicht vom Krieg beeinflusst wurden. Außerdem war (noch) die Atmosphäre in den Disney-Studios recht enthusiastisch, unter anderem aufgrund der zunhemenden Anerkennung der Disney-Filme als Kunst. So produzierte das Los Angeles County Museum in diesem Jahr eine Retrospektive auf verschiedene Disney-Filme.

Außerdem muss erwähnt werden, dass das Comicmagazin Walt Disney’s Comics & Stories in diesem Jahr ins Leben gerufen wurde, welches sich als eine solide Geldquelle entpuppte.

Deshalb ist es schwer, rein objektiv zu entscheiden, ob das schlechte Abschneiden von Pinocchio und Fantasia noch als bloßer Auslöser des Dark Ages anzusehen ist, oder ob man die Schuld ausschließlich auf den zweiten Weltkrieg schiebt und 1940 deshalb mit in das „dunkle Zeitalter“ einschließt.

Unbestritten ist jedoch, dass Disney sich ab 1941 in einer großen Krise befand und ein „dunkles Zeitalter“ angebrochen war.

Auslöser und Verlauf [ Bearbeiten ]

Die finanzielle und künstlerische Problemsituation, in der sich die Disney-Studios befanden, hat mehrere Auslöser. Zum einen kostete der Bau des neuen Disney Studios, das von Kem Weber, einem Anhänger moderner Architektur, entworfen wurde und in Burbank lokalisiert war, sehr viel. Noch teurer waren für Disney aber die beiden Filme Pinocchio und Fantasia, die sich beide als kostenintensiver herausstellten, als man es noch prognostizierte.

In einer normalen Situation wäre das Geld jedoch nach einiger Zeit wieder in die Kassen Disneys zurückgeflossen, doch der Wegfall des europäische Marktes zollte seinen Tribut. Und so kommen wir auf den größten Auslöser der finanziellen Notsituation Disneys und (später) auch der künstlerischen Probleme zu sprechen: Den zweiten Weltkrieg.

Da Disney anhand der niedrigen Einnahmen von Pinocchio und Fantasia das Problem erkanntes, sah er sich gezwungen, die Kosten drastisch zu senken. Um das Beste aus der Notsituation zu machen, brachte man sozusagen als „Verlegenheitsfilm“ Walt Disneys Geheimnisse in die Kinos, einen kostengünstigen Mischfilm. Außerdem willigte Disney ein, Ausbildungsfilme zu drehen. Der erste dieser Art war Four Methods of Flush Riveting für Lockheed Air. Diese Ausbildungsfilme spielten zwar keinen so großen Gewinn ein wie die richtigen Cartoons, aber sie hielten die Produktion in den Studios am Laufen, was Disney sehr wichtig war.

Aus diesem Grund willigte Walt Disney auch ein, eine „Good Will Tour“ durch Südamerika zu machen. Nelson Rockefeller, der Koordinator für interamerikanische Beziehungen im Außenministerium, bat ihn, durch Südamerika zu touren und dabei für die Völkerverständigung zwischen den USA und Südamerika zu werben. Dabei sollte Disney auch Filmmaterial drehen, wofür Rockefeller eine Bürgschaft von 50.000 Dollar aufnahm, falls die Filme später ihre Kosten nicht einspielen sollten. Wie sich später herausstellte, war dies nicht nötig, da Saludos Amigos und Drei Caballeros große Erfolge feierten. Die Gefahr, das Studio schließen zu müssen, schien vorerst bewältigt.

Doch während Walt Disney mit der „Good Will Tour“, auf die er einige seiner besten und vertrautesten Mitarbeiter mitnahm, einen Schritt in Richtung Erfolg und weg von einer Krisensituation in den Studios unternahm, entbrannte in diesen ein großer Streik. Während diesem erhitzten sich immer mehr Gemütern und die Atmosphäre in den Disney-Studios änderte sich nachhaltig. Der kumpelhafte Umgangston aus den 30er Jahren sollte nie wieder vollständig zurückkehren.

Die vorhin erwähnte Kostensenkung für die „normalen“ Produktionen sieht man auch dem nächsten Meisterwerk von Disney an: Dumbo hat lediglich eine Laufzeit von 61 Minuten, verzichtet völlig auf aufwändige Multiplane Kamera-Aufnahmen und ist mit den günstigeren Cartoonfarben gezeichnet worden. Während Dumbo dank der niedrigen Kosten auch auf dem verkleinerten Markt Gewinn bringen konnte, näherte sich der nächste Schicksalsschlag, der sämtliche aufkommende Hoffnung, dass das „Dark Age“ zu Ende gehen könnte, im Keim erstickte: Mit dem Angriff auf Pearl Harbor traten nun auch die USA in den Krieg ein. Plötzlich erhielten die Disney-Studios immer mehr Auftragsarbeiten von verschiedenen Ministerien, der Armee, der Luftwaffe und der Navy. Während zahlreiche Animatoren in den Krieg eingezogen wurden, belagerten 700 Soldaten einer Flugzeugabwehreinheit die Räume des Studios.

Bambi konnte gerade noch mit Müh und Not fertig gestellt werden, jedoch waren die Einnahmen von etwas mehr als einer Millionen Dollar nicht wirklich zufriedenstellend, so dass sich Disney gezwungen sah, sich noch mehr auf die sicheren Einnahmen aus den Auftragsarbeiten zu beschränken. Ganz wollten aber weder Disney noch seine Animatoren und Autoren die kreativeren Filme aufgeben, zumal sie sich von ihnen noch mehr Erfolg versprachen. So drehten sie weiter Cartoons und bemühten sich auch wieder, lange Filme drehen zu können. Da die finanzielle Lage dies aber nicht erlaubte, wurden die Package Movies erfunden.

Problembewältigung [ Bearbeiten ]

Als der Krieg schließlich zu Ende ging, war zumindest wieder das gesamte Studio in der Lage, an eigenen Produktionen zu arbeiten. Der Streik war mittlerweile auch beigelegt und die Animatoren kehrten von der Front zurück. Dennoch konnte Disney nicht sofort einen abendfüllenden Trickfilm in die Kinos bringen, da während des Kriegs sämtliche Produktionen und Entwicklungsphasen an ihnen abgebrochen wurden. Ein langer Zeichentrickfilm benötigt jedoch drei bis vier Jahre Produktionszeit.

Da der Staat nur noch wenige neue Ausbildungsfilme benötigte, fiel nun auch diese sichere Einnahmequelle weg, so dass sich Disney gezwungen sah, schnellstmöglich wieder einen Hauptfilm zu veröffentlichen. So wurden weitere Package Movies produziert. Eine weitere Möglichkeit sah Disney darin, einen Spielfilm zu drehen, da diese eine wesentlich kürzere Produktionszeit haben.

Allerdings bezweifelten zuerst Disneys Verleih RKO und die Kinobesitzer, schließlich auch Disney selbst, ob das Publikum einen Disney-Film ohne Animation sehen möchte. So entschloss man sich, Mischfilme zu drehen.

Mit dem großen Erfolg des ersten Mischfilms der Nachkriegsära, Onkel Remus‘ Wunderland aus dem Jahr 1946, schafften es, die Studios wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Doch während den Produktionen an weiteren Filmen musste Disney feststellen, dass sich die Filmproduktion drastisch verteuert hat. Er musste zahlreiche Bankkredite aufnehmen und 300 Mitarbeiter entlassen. Daraufhin begann eine finanzielle Umstrukturierung, von denen sich Disney eine Kostenreduzierung versprach.

1947 fruchteten diese Bemühungen: Dank den Einnahmen durch die Cartoons, dem Merchandising und Onkel Remus‘ Wunderland erreichte Disney so hohe Einnahmen, dass das Dark Age endgültig als bezwungen angesehen werden konnte. Im Laufe des Jahres stiegen die Einnahmen weiter und am Ende des Jahres betrugen die Bruttoeinnahmen sechs Millionen Dollar – ein neuer Rekord für das Studio. Sämtliche Zweifel waren beseitigt und die Motivation kehrte ins Studio zurück.

1948 kam zudem der erste Disney-Dokumentarfilm in die Kinos und die Cartoon-Produktion erreichte altbekannte Höhen. Dennoch wurde Disney klar, dass er schnellstmöglich einen „klassischen“, abendfüllenden Zeichentrickfilm benötigt. Mit Hochdruck begann die Produktion an Cinderella, der 1950 in die Kinos kam. Zusammen mit Die Schatzinsel sorgte dieser Film dafür, dass Disney die alte Stärke wieder erlang.

Das zweite „Dark Age“: Die späten 1970er- und frühen 80er-Jahre [ Bearbeiten ]

Das zweite und bislang letzte von den meisten Disney-Experten als solches anerkannte „Dark Age“ begann in den späten 1970er-Jahren und endete in den frühen 80er-Jahren, als der Disney-Konzern eine neue Führungsetage erhielt und sich dazu entschloss, unter dem Label Touchstone Pictures Filme für den Erwachsenenmarkt zu drehen.

Auslöser der Krisensituation [ Bearbeiten ]

Übersicht [ Bearbeiten ]

Nach dem Tod von Walt Disney am 15. Dezember 1966 konnte sich Walt Disney Productions noch eine Zeit lang an den von ihrem Gründer begonnen Projekten orientieren. Doch auch außerhalb dieser Projekte konnte der Konzern einige Erfolge verbuchen, indem man unter der ständigen Berücksichtigung der Frage „Was würde Walt tun?“ Filme nach dem alten Muster drehte.

Während in den ersten Jahren nach Disneys Tod Filme nach altbekanntem Muster wie die Zeichentrickfilme Aristocats und Bernard und Bianca oder die Spielfilme Ein toller Käfer und Die Semmelknödelbande noch Erfolge feierten, ließ gegen Ende der Siebzigerjahre das Interesse an solchen Filmen nach.

Diese Abneigung gegen das „klassische“ Disney-Repertoire führte zusammen mit Unstimmigkeiten in der Führungsetage dazu, dass die wirtschaftliche Kraft und das Image Disneys sanken, was unweigerlich in ein „Dark Age“ mündete.

Der gewandelte Filmgeschmack des Publikums [ Bearbeiten ]

Wie in der Einleitung erwähnt, machte Hollywood Ende der 60er-Jahre einen großen Wandel durch – nachdem die Einnahmen der großen Produktionen immer kleiner ausfielen und man schon das Ende des Kinos voraussagte, begann 1967 die Bewegung des New Hollywood.

Die Filme in dieser Ära wurden von jungen, wilden Regisseuren und Autoren getragen, die dem in ihren Augen verstaubten Hollywoodapparat den Rücken kehrten und Filme so drehten, wie es ihnen in den Sinn kam. Dabei drückten sie in den Filmen die Probleme, welche die Gesellschaft bewegten, mit anarchischem Humor, drastischen Bildern und radikaler Gewalt aus.

Auf die Disney-Studios hatte dies allerdings keinen Einfluss. Verständlicherweise wollte keiner dieser „New Hollywood“-Künstler seine Ideen Disney anbieten, da Filme voller Drogen, Sex und Gewalt niemals von Disney gedreht würden. Auf der anderen Seite wollte sich Disney nicht der neuen Bewegung anpassen.

Card Walker, der von Roy O. Disney die Leitung des Filmstabs übernahm, war der Meinung, dass die meisten Amerikaner in Wahrheit weiterhin die Filme sehen wollen, die sie zu Walt Disneys Zeiten zu sehen bekamen.

Eine Zeit lang sollte er noch Recht behalten. 1974 z. B. erwiesen sich Castaway Cowboy, Herbie groß in Fahrt und die Wiederaufführungen von Robinson Crusoe, der Amazonenhäuptling und Alice im Wunderland als große Hits und die Studios steigerten ihren Gewinn um 21 % gegenüber dem Vorjahr.

Doch in den darauffolgenden fünf Jahren sollten Disneys Einnahmen sinken. In der Zwischenzeit endete auch die alternative „New Hollywood“-Ära. Diese hat allerdings das „klassische“ Hollywood, dass in der Zeit von 1967 bis 1976 sozusagen an zweiter Stelle stand, so sehr beeinflusst, dass es sich von der alternativen Filmszene beeinflussen ließ. Während zuvor Filme wie Apocalypse Now die Traditionen „New Hollywoods“ massenkompatibel verpackten, verschwammen die Grenzen und „normale“ Hollywood-Filme übernahmen in gemäßigten Zügen die Gewalt und Anarchie von „New Hollywood“.

Es waren solche Filme, die zwischen den Grenzen standen, die das neue Blockbusterkino gründeten: Der weiße Hai, Einer flog übers Kuckucksnest oder Krieg der Sterne wurden von einem breiten Publikum aufgenommen und drängten somit Disneys „klassisches Familienkino“ an den Rand. Das Kinopublikum wurde anspruchsvoller und wollte auch mehr Adrenalin spüren, wenn es ins Kino ging.

Familien und Kinder dagegen entfernten sich vom Kino und konzentrierten sich mehr auf das Fernsehen. Der Gang ins Kino, um einen simplen, familienfreundlichen Film zu sehen, lohnte sich für sie nicht mehr.

Probleme mit den Themenparks [ Bearbeiten ]

Gemeinsam mit der Filmproduktion waren in den späten 1970er-Jahren die Themenparks Disneys größte und wichtigste Einnahmequelle. Doch als 1973 ein Ölembargo die Tourismusbranche dämpfte und in den Jahren daraufhin die Ölpreise immer weiter stiegen, gingen die Besucherzahlen drastisch zurück, wobei Disneylands niedrigsten Besucherzahlen in dieser Zeit bereits 1974 gemessen wurden, nur um bis 1984 kontinuierlich auf diesen Wert zurückzufallen.

Der kostenintensive Bau von EPCOT verschlechtere die Situation noch weiter. Insgesamt verschlang der Bau, der sich von Oktober 1979 bis in den Oktober 1982 erstreckte, 1 Milliarde Dollar, 400 Millionen Dollar mehr als geplant.

Da allerdings in den Jahren zuvor die Besucherzahlen besonders niedrig waren und die Filmproduktionen Disneys auch immer weniger Geld einbrachten, musste man das erforderliche Geld anderswo wieder einsparen. Deshalb vernachlässigte man teilweise dringende Restaurationsarbeiten in den bislang eröffneten Disney-Parks, was dem Image spürbar schadete.

„Was würde Walt tun?“ und Unstimmigkeiten in der Konzernleitung [ Bearbeiten ]

Der womöglich entscheidenste Grund, der zum „Dark Age“ führte, war allerdings die stets bedachte Frage „Was würde Walt tun?“. Während Roy E. Disney und auch Ron Miller die Frage mit der Zeit als unangenehm empfanden und kreativ frei sein wollten, folgte Card Walker weiter dem Kurs, den Walt Disney vor seinem Ableben eingeschlagen hatte. Für die Filmabteilung bedeutete dies, dass keine Experimente gemacht werden sollten, sondern nur Filme in dem Stil, die Disney Ende der 1960er produzieren ließ. Weder wurden neue Techniken, noch neue Inhalte entwickelt oder verwendet. Auch im Bereich der Themenparks wollte Card Walker keine Risiken eingehen und änderte möglich wenig an ihnen. Es gab kaum neue Paraden, Shows oder Attraktionen und auch die Eintrittspreise wurden kaum verändert.

Konzernintern erhielt Walker dafür viel Kritik, da die Inflation schneller und stärker anstieg als die Eintrittspreise, so dass Disney bei den sinkenden Besucherzahlen und dem sinkenden Geldwert immer weniger verdiente. Walker begründete seine Entscheidung jedoch damit, dass man mit den höheren Preisen nur noch mehr Besucher verlieren würde und Walt den Preis auch fast nie erhöhte. Card Walker verweigerte auch jede Werbekampagne für die Parks, da Walt Disney auch nie Werbung für die Parks machte, nur Sondersendungen, die den Park thematisierten.

Während einige der künstlerisch aktiveren Angestellten und Leiter der Walt Disney Productions darauf pochten, dass Walt auch immer für Innovation stand und somit einer der größten Gegner dieser ständigen Frage sei, beharrten Walker und seine Unterstützer auf deren Linie – was ein schlechteres Klima im Konzern zur Folge hatte. Der Imageverlust hatte auch Einfluss auf den Verkauf des Merchandisings, der stetig nachließ.

Als dieses Problem mit den sinkenden Gewinnen der Themenparks und Filmproduktionen kulminierte und 1977 mit Bernard und Bianca der letzte größere Erfolg in die Kinos kam, der ganz allein allerdings nicht die Gewinnkurve des Konzerns retten konnte, sank Walt Disney Productions, so der damalige Name der Walt Disney Company, immer tiefer in eine Krise und betrat somit ein zweites Dark Age.

Zeitliche Bestimmung des Beginns des zweiten „Dark Ages“ [ Bearbeiten ]

Wann genau die Probleme, die zum zweiten „Dark Age“ führten, begannen, ist schwer zu bestimmen. Einerseits ist das Ableben Walt Disneys ein Mitgrund, auch wenn eher ein indirekter. Und während 1974 ein Tiefpunkt für die Themenparks erreicht wurde, hatte die Filmabteilung ein letztes großes Hoch. Ab 1975 verdichteten sich jedoch die Probleme: Die Einnahmen aus der Filmproduktion wurden rückläufig, und die Besucherzahlen der Themenparks konnten sich nicht völlig erholen. Die niedrigen Besucherzahlen von 1974 wurden nicht wiederholt, jedoch wurden die Einnahmen nur kaum bis gar nicht besser, da die Eintrittspreise nicht mit der Inflation und den Erhaltungs- und Baukosten für die Parks mithielten.

Für den gesamten Konzern wurde es jedoch erst nach 1977 brenzlig. In diesem Jahr erreichten zwar sowohl Elliot, das Schmunzelmonster als auch Bernard und Bianca die Top 20 der erfolgreichsten Filme des Jahres, wobei Bernard und Bianca sogar als der mögliche Beginn eines neuen goldenen Zeitalters der Animationsgeschichte gehandelt wurde, jedoch konnten die Einspielergebnisse dieser Filme nicht über die mittlerweile ernsthaft kritische Gesamtsituation hinweghelfen.

1978 könnte man, je nach gesetzten Standards, als den Beginn des zweiten „Dark Ages“ sehen, da in diesem Jahr keine Erfolge verbucht werden konnten und somit die kritische Situation verschlimmert wurde. Nach den rein objektiven und eingangs festgelegten Standards ist jedoch 1979 der Beginn des zweiten „Dark Ages“ für die Walt Disney Company, da in diesem Jahr die sowohl die Probleme der Themenparks als auch der Filmproduktion außer Ruder gerieten und so den gesamten Konzern in eine Identitäts-, Image- und Wirtschaftskrise stürzte.

Beschränkt man seinen Blick allerdings auf die Spielfilmproduktion der Studios, so sind die gesamten 70er-Jahre oder zumindest die zweite Hälfte des Jahrzehnts bereits als Dark Age anzusehen, da diese Dekade das Jahrzehnt mit den geringsten Einnahmen aus dem Spielfilmgeschäft darstellt und auch die Kritiken besonders schlecht ausfielen. Aus allgemeiner Sicht gab es nur sehr wenige nennenswerte Produktionen und auch aus Disneys Sicht beläuft sich die Anzahl der erinnerungswürdigen Spielfilme vor allem in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts auf beinahe Null.

Misslungene Neuorientierung der Filmproduktion [ Bearbeiten ]

1979: Das schwarze Loch und der Anfang des „Dark Ages“ [ Bearbeiten ]

Einige in der Führungsetage der Walt Disney Studios, darunter auch Ron Miller, erkannten bereits Anfang der 70er-Jahre, dass Disney ein Imageproblem hat, das aufgrund der Art von Filmen, die man produzierte, entstand, und zur Folge hatte, dass die Einnahmen aus der Filmproduktion immer weiter sanken, vor allem, weil die für die Filmindustrie wertvolle demographische Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen von den Disney Filmen abgestoßen wurde.

Um dieses Problem zu beheben, wollte Miller mit allen Mitteln dafür sorgen, dass es dem Studio gelingt, auch diese Gruppen wieder anzusprechen – bereits 1974 begann man deshalb mit der Entwicklung von Das schwarze Loch, einem düsteren und zum Teil dystopischen Science-Fiction-Film, der zunächst allerdings schlicht eine moderne Variante von 20.000 Meilen unter dem Meer werden sollte (diese Wurzeln sind allerdings auch im endgültigen Film schwerlich zu übersehen).

Bis es zum Drehstart dieses erhofften Erfolges mit hohem Produktionsaufwand und -kosten kam, versuchte die von Card Walker geführte Filmabteilung zunächst einmal, die vom Publikum und den Kritikern, aber auch Leuten aus den eigenen Reihen erforderte Neuorientierung mit weniger drastischen Mitteln zu vollführen.

Die Ergebnisse dieser Versuche waren Filme wie Candleshoe (1977) und The North Avenue Irregulars (1979). Diese Filme verfügten über eine breite Schauspielriege, die sich von den mittlerweile standardisierten Schauspielern unterschieden, auf die Disney bislang immer wieder zurückgriff. Dies war ein häufig geäußerter Kritikpunkt, man wollte mal wieder andere Gesichter als die vielen Disney-Stammschauspieler sehen, andere Regisseure und Produzenten haben, als die wenigen, die noch für Disney arbeiteten.

Als 1978 die Vorbereitungen für Das schwarze Loch beendet waren und sich immer stärker herauskristallisierte, dass es nicht nur an den Verantwortlichen für die Filme lag, sondern auch an den Filmen selbst, hatte man bereits beschlossen, tatsächlich ein Experiment einzugehen. Das schwarze Loch bekam ein für die damaligen Disney-Studios ungewohnt hohes Budget von immerhin 20 Millionen Dollar genehmigt und war auch als ein Film mit höherer Freigabe konzipiert. Ron Miller konnte sich gegen seine konservativeren Vorgesetzten durchsetzen und durfte der Produktion mit Material, das nach einer PG-Freigabe verlangte, grünes Licht geben und so einen Film für ältere Zuschauer ins Kino bringen.

Auch wenn es nirgends offiziell bestätigt wird, so ist es dennoch glaubwürdig, dass die gemunkelten Informationen darüber, dass Disney die Entscheidung, den Film zu produzieren, leichter fiel, weil Star Wars 1977 ein solcher Erfolg war, wahr sind.

Gesicherter Fakt dagegen ist, dass Disney den Spezialeffektekünstler Peter Ellenshaw, der für Das schwarze Loch zuständig war und der Vater des für Star Wars entscheidenden P.S. Ellenshaw ist, als der Star des Films beworben wurde. Durch geschicktes Marketing und viele durchaus erfolgreiche Versuche, sich bei dem Sci-Fi-Fandom Sympathiepunkte zu sichern, versuchte man Das schwarze Loch als den Weihnachtshit des Jahres zu platzieren. Die Erwartungshaltung gegenüber diesen etwas anderen Disney-Film war außergewöhnlich hoch und die in Trailern und Filmausschnitten gezeigten Spezialeffekte wurden auch vielerorts gelobt, doch letztlich sollte sich das Projekt als mittlere Enttäuschung herausstellen.

Zeitgleich mit dem ersten „Star Trek“-Film gestartet, geriet der Film schnell in den Schatten der berühmteren Produktion und die Handlung selber wurde nun auch nur noch mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Zwar nahm der Film 25 Millionen Dollar in den USA ein, was für jeden anderen Disneyfilm derzeit eine enorme Leistung gewesen wäre, doch der Gewinn belief sich aufgrund des hohen Budgets auf 5 Millionen Dollar, wobei die Ausgaben für das Marketing noch nicht mit eingerechnet wurden.

So endete das Jahr 1979 nicht gerade zufriedenstellend für Walt Disney Productions, vor allem, weil auch die weniger riskanten Projekte floppten und man somit keine Ansätze fand, mit denen man einen Weg aus der Misere finden könnte. „Klassische“ Disney-Filme fanden so gut wie keinen Anklang, und das neue Projekt der aufwändigen Blockbuster für Jugendliche verlief auch nicht wie geplant.

Dennoch entschied man sich in der Konzernleitung dazu, die begonnenen, experimentelleren Projekte zu Ende zu produzieren und weitere solche Projekte in die Produktion gehen zu lassen. Man hoffte, dass sie, wenn sie weniger hoch budgetiert werden, mehr Gewinn machen können.

Von „klassischeren“ Filmen dagegen nahm man in der Planung für die Zukunft größeren Abstand. Mit Blick auf die damaligen Einspielergebnisse wird diese Entscheidung sehr verständlich:

Die Rückkehr der Semmelknödelbande spielte nur einen kleinen Teil der Einnahmen seines Vorgängers ein und wurde stark kritisiert, da nur wenige der Darsteller des Originals zurückkehrten und auch König Artus und der Astronaut blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Größte Enttäuschung für Disney war wohl der erste Versuch, die Vertriebsrechte eines bereits produzierten Films aufzukaufen und ins Kino zu bringen: Die PG-Rating-Geschichte über High School Wrestling wurde ohne jede Verwendung des Disney-Namens ins Kino gebracht und ging schnell unter. So entschied man sich in der Konzernleitung gegen den Vertrieb weiteres fremden Materials – erst in den Neunzigerjahren begann man wieder damit, Filme anderer Studios in die Kinos zu bringen (eine Ausnahme sollte 1983 erfolgen).

Insgesamt verdiente Disney 1979 40,3 Millionen Dollar durch seine Filmbranche – was 4 % der Gesamteinahmen Hollywoods in diesem Jahr entspricht und sogar ohne Berücksichtigung der Inflation das schlechteste Ergebnis seit 10 Jahren darstellt.

Zu allem Übel machte Disney zudem noch im September 1979 schlechte Schlagzeilen: Don Bluth und einige befreundete Kollegen kündigten bei Walt Disney Feature Animation und eröffneten ein eigenes Studio. Über diesen Schritt wurde nicht nur branchenintern berichtet – Bluths verbitterte Meinung über Disney wurde stattdessen publik. Seit mehreren Jahren hoffte die neue Zeichnergeneration darauf, einen experimentelleren, weniger formelhaften und viel epischeren Zeichentrickfilm machen zu dürfen. Doch immer wieder wurde ihnen ein klassischerer Stoff auferlegt. Bluth, der sich sehr für den Film Taran und der Zauberkessel einsetzte, wollte nicht mehr länger warten und beschwerte sich über die Entscheidungen des Konzerns. Als man ihm kein Gehör verlieh, ging er schließlich.

Doch das für die Walt Disney Studios wohl größte Ärgernis 1979 war rückblickend Card Walkers Entscheidung, Steven Spielberg das Angebot abzuschlagen, Jäger des verlorenen Schatzes zu produzieren. Spielberg und George Lucas boten der Disney Productions dieses Projekt an, verlangten jedoch als Gage einen Anteil an den Einnahmen aus dem Film. Walker, der sich weiterhin nach den Entscheidungen richtete, die Walt Disney mehr als zehn Jahre zuvor geschlossen hatte, verzichtete deshalb auf die Zusammenarbeit – Disney hat auch niemals Prozente an den Einnahmen als Gage vergeben, so Walkers Begründung.

So gingen Lucas und Spielberg mit ihrer Idee zu Paramount Pictures und produzierten somit einen riesigen Erfolg. Weltweit spielte das erste filmische Abenteuer von Indiana Jones 245 Millionen Dollar ein – ungefähr das sechsfache von den Einnahmen aller Disneyfilme aus dem Jahr 1979.

1980: Wahnsinnsjagd um Mitternacht, Koproduktionen und gescheiterte Maßnahmen um ein jugendliches Publikum zu erreichen [ Bearbeiten ]

Auch 1980 stand die Walt Disney Company, damals noch Walt Disney Productions, unter keinem Glücksstern. Die zahlreichen Versuche, das Publikum wieder verstärkt anzusprechen scheiterten ausnahmslos.

Eines der größeren Ärgernisse war zum Beispiel eine erneute Abfuhr, die man Steven Spielberg erteilte. Genau wie bei Jäger des verlorenen Schatzes sollte sich später herausstellen, dass man sich dabei ein großes Geschäft durch die Lappen gehenn ließ: Spielberg bot Card Walker an, dass er für die Disney-Studios einen Film drehen möchte, der auch typischer für das Studio ist als Indiana Jones: E.T.

Walker begutachtete das Projekt Spielbergs und lehnte es schließlich ab. Daraufhin bot Spielberg den Film den Universal Studios an, die ihn auch produzierten und 1982 in die Kinos brachten. E.T. wurde zum bis dahin erfolgreichsten Film aller Zeiten mit 434.974.579 Dollar US-Einspiel und einem gesamten Einspiel von 704,8 Millionen Dollar weltweit.

Nachdem der Film zu solch einem Erfolg wurde, äußerte sich Card Walker gegenüber Ron Miller, dass er den Film schon liebend gerne gemacht hätte, die Dialogzeile „Du Pimmelzwerg“ aber nicht hätte sein sollen.

Einen weiteren Rückschlag erfuhr Ron Miller, als er vergeblich versuchte, ein neues Filmstudio aufzubauen. Diesen Wunsch hatte Miller schon länger, da er sich nur so Erfolg in der Zurückeroberung der wichtigen Zielgruppen (junge Erwachsene und Jugendliche) versprach. Um Card Walker vor Augen führen zu können, wie entscheidend ein zweites Filmstudio für die Zukunft des Disney-Konzerns wäre, gab Ron Miller bei dem Meinungsforschungsinstitut Yankelovich, Skelly & White eine Umfrage in Auftrag. Aus dieser Umfrage ergab sich, dass man den Namen Disney nur noch mit Kinderfilmen und -produkten in Verbindung brachte. Eine der deutlichsten Aussagen, die Miller für seine Argumentation benutzte, stammte von einem Jugendlichen aus Chicago, der meinte, dass er „nicht ums Verrecken“ in einen Disney-Film ginge, er sich aber bereits auf die Zeit freut, „in der er mit seinen Kindern in einen gehen könne.“.

Unter Zuhilfenahme dieser Umfrage versuchte Miller die Leitung der Filmabteilung davon zu überzeugen, dass ein Studio ohne den Namen Disney von Nöten sei, um wieder alle Zielgruppen ansprechen zu können. 1980 versuchte Miller unter Einschaltung des Investmentbankers von Disney, Morgan Stanley, ein anderes Hollywoodstudio aufkaufen. Millers erklärtes Ziel war 20th Century Fox, welches aufgrund zahlreicher Flops in der Vergangenheit zum Verkauf stand. Da es vor kurzem mit dem zweiten ‚„’Star Wars“-Film wieder einen Erfolg landen konnte, gewann es für die potentiellen Käufer, darunter auch Miller, wieder an Attraktivität.

Jedoch entschied sich Card Walker gegen diesen Schritt, da ihm der Preis von 650 Millionen Dollar als wesentlich zu hoch erschien. Im Jahr danach erwarb der Ölmagnat Marvin Davis Fox für 722 Millionen Dollar.

Um der finanziellen Lage Herr zu werden und über andere Wege wieder Verdienstmöglichkeiten zu finden, ließ sich Walt Disney Productions nun auf Koproduktionen ein, die weniger Risiken versprachen als allein durchgeführte Experimente. Deshalb begeisterte man sich schnell für Michael Eisners Vorschlag, den Vertrieb außerhalb der USA und die Hälfte der Kosten an zwei Filmen seines damaligen Studios, Paramount Pictures, zu übernehmen.

Bei diesen Filmen handelte es sich um Popeye und Der Drachentöter. Da diese Filme von Paramount Pictures als Filme für ein familiäres Publikum geplant waren, aber in der Produktion zahlreiche Probleme und Kostenexplosionen durchmachten, dachte man bei Paramount, dass es besser wäre, wenn man das Risiko mindert und einen Partner sucht – vorzugsweise Disney, da der Name vor allem in Europa noch große Wirkung und Anziehungskraft gegenüber den Familien hatte.

Während Disney auf Popeye keinen kreativen Einfluss hatte – der Film kam nur kurz zur Postproduktion in die Disneystudios und dann schon in die Kinos – hatte man auf Der Drachentöter, George Lucas‘ düsteres Fantasyspektakel, mehr Einfluss. Nach Kinostart 1981 erwies sich jedoch auch dieses Projekt als Fehlgriff, weshalb man sich gegen weitere Koproduktionen entschied.

Um trotz der schlechten Erfahrungen der vergangenen Jahre für die Zukunft gerüstet zu sein, wechselte man an der Spitze des Konzerns die Führung: Ron Miller wurde zum Präsidenten gewählt, während Card Walker zur Position des Aufsichtsratvorsitzendens wechselte.

Um die Filmproduktion zu modernisieren, beförderte man außerdem Tom Wilhite, den 27-jährigen Kopf von Disneys Publicityateilung, zum Vorsitzenden der Filmbranche und zum Vizepräsidenten der kreativen Abteilung für das Entwickeln und Fördern neuer Filme und Fernsehprojekte. Dieser nahm sich seiner Aufgabe sofort an und brachte ambitionierte, eigenwillige und (für Disney) neuartige Projekte ins Rollen. Dazu suchte er in der gesamten Filmindustrie nach neuen Filmen, Konzepten, Ideen und Skripten. Sein erklärtes Ziel war es, einen wahren, ehrlich gemeinten Wechsel in den Disney-Studios auszulösen und nicht etwa einen oberflächlichen (was man von Disneys bisherigen Projekten dachte). Außerdem konnte er den Konzern davon überzeugen, dass es nicht nur legitim, sondern sogar nötig ist, Künstlern prozentuale Anteile am Gewinn eines Films abzugeben, wenn man neue Talente und berühmte Stars engagieren möchte. Zudem förderte er die Idee, dass auch aus den eigenen Reigen frische und ungewöhnliche Ideen kommen können. So brachte Wilhite Filme wie Vincent, Return to OZ und Tron ins Rollen.

Währenddessen versuchte Ron Miller weiterhin mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, auf Erfolgskurs zu gelangen. Eines der ersten Resultate war Wahnsinnsjagd um Mitternacht, ein Film, der gegen Ende der Produktion von Das schwarze Loch in Auftrag gegeben wurde.

Das Drehbuch für diese Komödie stammte von den noch unerfahrenen Partnern David Wechter und Michael Nankin, die zuvor lediglich einen kurzen Independentfilm gemacht hatten. Das Ergebnis war weniger ambitioniert, aber fast so ausschlaggebend wie Das schwarze Loch: Die freche Teenagerkomödie spielt in der Studentenszene und sollte das Publikum von Animal House ansprechen. Doch dessen Publikum fand Disneys zweiten PG-Film zu harmlos und zahm, während Disneys übliches Publikum gar nicht erreicht werden sollte – Miller ließ kurz vor Kinostart alle Anzeichen darauf, dass der Film von Disney ist, aus dem Vorspann nehmen. So hoffte er, dass es keine Kritik hagelt, dass ein solcher Film von Disney stamme und zugleich sollte so verhindert werden, dass das anvisierte Publikum vom Disneylabel abgeschreckt wird.

Doch trotz aller Hoffnungen und Bemühungen scheiterte auch Wahnsinnsjagd um Mitternacht an den Kinokassen und spielte insgesamt keine 3 Millionen Dollar ein.

So endete auch 1980 ohne große Erfolge für das Disney-Studio. Jedoch entschied man sich mit Gewissheit, am bisherigen Kurs festzuhalten. Eine Rückkehr zu den alten Formeln erschien mehr als nur erfolglos. Die Filme The Last Flight of Noah’s Ark und Herbie dreht durch, die noch als letzte nicht-experimentelle Filme in Produktion gingen und in diesem Jahr in die Kinos kamen, waren zwar erfolgreicher als Wahnsinnsjagd (Noah spielte 11 Millionen ein, Herbie 18 Millionen), doch für das Image wahren sie nicht sehr förderlich. Der letzte Herbiefilm wurde stark belächelt und schreckte auch potentielle Schauspieler und Drehbuchautoren von Disney ab. Da der neue Herbiefilm auch nur knapp ein Drittel der Einnahmen des ersten teils in die Kassen spülte, war klar, dass man nach neuen Ideen suchen müsste.

Besonders große Hoffnungen setzte man auf Schreie der Verlorenen, einen düsteren und spannenden Gruselthriller, der seit 1979 in der Vorbereitung war. Noch 1980 gönnte man dem Film einige Testvorführungen und hoffte, dass er 1981 beim endgültigen Kinostart zum Erfolg würde.

1981: „Schreie der Verlorenen“ und „Cap und Capper“: Inkonsequente Entscheidungen und die Frage: „Wie weit sollen die Veränderungen im Studio gehen?“ [ Bearbeiten ]

Disneys erster Film, der 1981 veröffentlicht wurde, war Zum Teufel mit Max, eine Komödie vom Autor eines der letzten Disney-Hits: Ein total verrückter Freitag aus dem Jahr 1977. In dieser Komödie spielt Bill Cosby den Teufel, der einen Markler dazu verpflichtet, drei Seelen für ihn zu sammeln. Während der Film aus der heutigen Sicht nicht sonderlich frech oder wild erscheint, war er damals für Disney ein revolutionärer und vollkommen ungewohnter Film. Dies liegt zum einen an der Darstellung des Teufels (und somit des personifizierten Bösen) und mehreren Schimpfwörtern, etwas, das Disney bislang in den Filmen vermied.

Jedoch sah bereits das damalige Publikum den Film nicht als besonders frech oder revolutionär an, sondern kritisierte die Regieführung des Kinoneulings Steven Hilliard Stern und wunderte sich darüber, dass der liebenswürdige Cosby als Teufel gecastet wurde.

Auf einem etwas anderen Weg versuchte Disney seine Rückkehr auf einen größeren Kinomarkt mit Amy – Die Stunde der Wahrheit. Dieses Drama kehrte einerseits zu den Spuren der gefühlvollen Disney-Dramen wie Alle lieben Pollyanna zurück, war andererseits vom Handlungsverlauf her weniger friedlich und fröhlich, sondern dramatischer und realistischer. Man hoffte, dass ein intelligenter und zugleich emotionaler Film den Erwachsenenmarkt zurückerobern konnte, doch erneut schlug der Versuch fehl.

Auch der direkte Versuch, vor allem Jugendliche zurückzugewinnen, scheiterte erneut: Condorman, eine Superhelden- und James-Bond-Parodie, die zugleich Disneys ersten großen Actionfilm darstellte, ging trotz zahlreicher Explosionen und Stunts am Jugendlichenpublikum vorbei und erlitt das Schicksal, als Disneyfilm sofort mit Kinderfilmen assoziiert zu werden.

Aus einem ähnlichen Grund musste Disney viel Kritik über den Film Der Drachentöter hinnehmen: Da in Werbetrailern und Pressematerial sowie auf Postern mit dem Disney-Namen geworben wurde, nahmen viele Eltern an, dass der Film auch ein typischer Disneyfilm sei und nahmen ihre Kinder mit in den düsteren Film. Aufgrund dieser für Disney untypischen Natur des Films gab es viele Proteste – und Ron Miller sah sich erneut darin bestätigt, dass ein zweites Filmstudio ohne den Namen Disney gegründet werden muss. Zugleich verabschiedete man sich vorerst vom Projekt der Koproduktionen: Der Drachentöter nahm in den USA 6 Millionen, weltweit 14.110.013 Dollar, ein und blieb somit weit hinter den Erwartungen zurück. Zudem mussten sich Disney und Paramount Pictures die Einnahmen teilen, was bei dieser geringen Summe für keines der beiden Studios zufriedenstellend war.

Der entscheidendste Disney-Film des Jahres 1981 war aber Schreie der Verlorenen, ein ambitioniertes Projekt mit Kultstar Bette Davis, das Ron Miller Ende der Siebziger trotz des Widerstands der konservativen Leitung um Card Walker in Angriff nahm.

Allerdings empfand die Konzernleitung die Geschichte als zu hart, gruselig und bedrohlich, weshalb das Drehbuch bis zum Juli 1979 mehrfach umgeschrieben wurde, bevor der Dreh beginnen konnte. Von diesem Moment an war es Ron Miller, der Angst bekam, dass der Film zu finster werden könnte. In seiner Rolle als Vorsitzender der Filmabteilung Disneys und Produzent von Schreie der Verlorenen griff er immer wieder in die Dreharbeiten ein und gab Regisseur John Hough Anweisungen, die den Film familienfreundlicher machen sollten. Der ebenfalls anwesende Tom Leech (Initiator des Projekts) erhoffte sich vom Film jedoch ein Ergebnis, dass an Der Exorzist heranreichen könnte und stritt sich deshalb immer öfter und hitziger mit Miller.

Schließlich wurde der Film 1980 für einige öffentliche Previews freigegeben – in der Hoffnung, ihn nach diesen Tests pünktlich zu Bette Davis‘ 50. Bühnenjubiläum in die Kinos zu bringen. Da der Film bis dahin jedoch nicht hätte fertig gedreht werden können, wenn man das ursprünglich geplante, aufwändige Ende gedreht hätte, entschied man sich für eine einfache, unkomplizierte und zudem unspektakuläre, dafür aber familienfreundliche Alternative. Das Testpublikum war enttäuscht und man sah sich gezwungen, das Ende neu zu drehen.

Diese Neudrehs fanden erst statt, nachdem Miller Präsident des Konzerns wurde – weshalb er weniger von seinen konservativeren Kollegen aus dem Aufsichtsrat zu befürchten hatte. Dennoch ließ er nur ein kostengünstiges und bei weitem nicht so bedrückendes Ende drehen. Ob er dies aus Angst tat, dass ansonsten der Markenname Disney leiden würde, oder ob er weiterhin aus Ehrfurcht vor dem Aufsichtsrat gehandelt hatte, ist unklar. Jedenfalls manövrierte er so das einst ehrgeizige Projekt an den Rande des Misserfolgs.

Die 1981 in die Kinos gebrachte, endgültige Fassung von Schreie der Verlorenen wurde vor allem aufgrund ihres plötzlichen und aufgesetzten Endes kritisiert und spielte in den USA 5 Millionen Dollar ein. Ron Miller wird dafür kritisiert, dass er inkonsequent handelte. Wenn er tatsächlich neue Zielgruppen ansprechen und neue Genres austesten möchte, so solle er es auch komplett durchziehen und nicht die Notbremse ziehen, um niemanden zu schockieren oder aufzuregen.

Ähnliches musste er sich aufgrund seiner Entscheidungen betreffend der Zeichentrickabteilung anhören: Cap und Capper, das neue Meisterwerk von 1981, wurde kritisiert, weil es zu formelhaft sei und zu sehr versuche, es allen Recht zu machen. Zudem standen die Animatoren und Autoren von Disneys Trickabteilung nicht hinter diesem Projekt – sie wollten viel lieber ihr Wunschprojekt Taran und der Zauberkessel verwirklichen, wurden aber von Miller abgewiesen, da es ihm lieber wäre, wenn sie vorher „klassisches“ Material verfilmen, bevor sie Experimente angehen.

Als ihnen jedoch Cap und Capper vorgegeben wurde, konnten sie sich zunächst noch damit abfinden, da es ein sehr intelligenter, bedeutungsvoller Film werden sollte. Doch dann entschieden sich Ron Miller und andere Kollegen dafür, den Film umzugestalten. „Sie klaubten alles Bedeutungsvolle aus ‚Cap und Capper‘. Es wurde eine süße Geschichte anstelle einer bedeutungsvollen.“, beschwerte sich Don Bluth, der 1979 enttäuscht und erbost die Disney-Studios verließ, in einem Interview.

So endete 1981 mit dem Eindruck, dass auch Ron Miller die Veränderungen in den Walt Disney Studios nicht wirklich vorantreiben möchte. Doch mit erwartungsvollem Blick auf Tom Wilhites erste Projekte, die 1982 in die Kinos kommen würden, und weiteren Plänen für unorthodoxe Filmstoffe hoffte man in den Disneystudios auf einen Umschwung im nächsten Jahr.

1982: Tron und Tex: Wilhites große Hoffnungsträger und Millers neue Argumente für ein erwachsenenorientiertes Filmlabel [ Bearbeiten ]

1982 brachte zwei neue Kurzfilme aus Disneys Trickwerkstatt in die Kinos. Der Unterschied zu früheren Cartoons und den Filmen Vincent und Fun with Mr. Future ist, dass diese von Tom Wilhite genehmigt und gefördert wurden. Er hoffte, dass es der Kreativität der Künstler im Studio zu gute käme, wenn sie experimentelle Filme machen dürfen und dabei vom Studio unterstützt würden.

Tim Burton und Rick Heinrich entschieden sich dazu, mit Vincent einen schwarz-weißen, makabren Stop-Motion Film zu drehen, Jahre später kehrte Burton zu Disney zurück und drehte den nicht unähnlichen Nightmare before Christmas, während Daryl Van Critters‘ Fun with Mr. Future eine skurrile Komödie gestaltete. Beide Filme erreichten zwar nur ein kleines Publikum, doch sie wurden hoch gelobt und brachten somit etwas der verlorenen Ehre zurück in die Disney-Studios.

Im Bereich der Spielfilme wurden ebenfalls die ersten größeren Filme der Wilhite/Miller-Ära fertig gestellt. Das wohl größte Experiment mit den zugleich auch größten Hoffnungen, die auf dessen Schultern lasteten war der Sommerfilm von Walt Disney Productions: Tron.

Mit diesem innovativen Film, der sehr auf die damals neuartige Computertechnologie sowie auf die mittlerweile nicht mehr genutzte Backlit Animation setzte, wollte Disney der Öffentlichkeit zeigen, dass man wieder auf Kreativität, Innovation und visionäre Ideen setzt. Und aufgrund des aktuellen Themas, nämlich Computertechnologie, sowie der aktuellen Techniken, ebenfalls Computertechnologie, erwartete man einen großen Blockbuster.

Der Weg bis zur endgültigen Veröffentlichung von Tron war allerdings kein leichter. Die Autoren Steven Lisberger und Bonnie MacBird zögerten zum Beispiel lange, bis sie ihr Konzept Disney vorstellten. Kurioserweise zögerten sie allerdings nicht, weil sie dachten, dass der Film zu untypisch für Disney sei und eine andere Zielgruppe anspräche als sonstige Disneyfilme (so dachten viele Autoren, weshalb Disney zu dieser Zeit nur wenige Angebote bekam), sondern weil sie dachten, dass Disney den Film nicht annimmt, weil er zu typisch für sie sei, weshalb sie ihn nicht nehmen würden.

Schließlich gingen sie doch noch zu Disney und wurden von Tom Wilhite sowie Ron Miller mit offenen Armen empfangen – das Konzept versprach einen innovativen, visionären Film für die jugendliche Zielgruppe und stellte somit genau die Art von Film dar, nach der man verzweifelt suchte.

Für die Animation des Films musste man jedoch auf drei fremde Effektstudios zurückgreifen, da sich viele Animatoren aus den Disney-Studios weigerten, an dem Film mitzuarbeiten. Sie befürchteten, dass sie damit die Computeranimation fördern könnten und alsbald von dieser verdrängt werden. Einer der wenigen Animatoren aus Disneys Zeichentrickabteilung, die sich von Tron nicht bedroht sah und an ihm mitwirkte, war John Lasseter. Wie sich später herausstellen sollte, war Tron somit einer der einflussreichsten Filme in der Geschichte des Animationsfilms – Lasseter begeisterte sich zunehmend für Computeranimation, verließ die Disney-Studios und wechselte zu Pixar, dem Studio, dass den ersten abendfüllenden Computeranimationsfilm kreierte.

Das alles konnte man damals natürlich nicht voraussehen. Stattdessen rechnete man mit einem Erfolg, der sowohl von den Kritiken als auch den Einnahmen her an Star Wars heranreichen sollte.

Einfluss auf diese Einstellung hatte unter anderem die derzeitige Atmosphäre in den Disney Studios. Tom Wilhite förderte die Kreativität seiner Mitarbeiter und involvierte sich selbst in die Produktion von Tron, die ambitionierten und engagierten Autoren und Designer des Films wurden in ihrer Vision bestätigt und unterstützt und von seitens Ron Millers musste man keine Einschränkungen befürchten. Nach den vergangenen Experimenten wie Schreie der Verlorenen entschloss er sich dazu, im Gegensatz zu dem Aufsichtsrat, dass sich Disneys Spielfilmproduktion völlig verändern muss und dazu stehen sollte. Inkonsequente oder halbherzige Veränderungen sollte es nicht geben – Wilhites Kurs wurde von Miller bestärkt.

Zusätzliche Hoffnung und Verstärkung der hohen Erwartungen fand man im Timing der Produktion. Tron war der erste Disneyfilm seit langem, der einen cineastischen Trend starten sollte und sich einem popkulturellen Phänomen bediente, das nicht gerade verlischt, sondern in der Boomphase steckt. Tron sollte pünktlich zu den Sommerferien in die Kinos kommen, in denen sich zahlreiche Jugendliche in Arcadehallen begeben um stundenlang Videospiele zu spielen. Auch das Programmieren wurde in der Zeit der Produktion immer populärer, so dass sich einige Zuschauer nicht nur mit dem Videogamer Flynn im Film, sondern auch mit dem Programmierer Flynn identifizieren konnten.

Aufgrund dieser Erwartungshaltung sah man Tron auch als einen der wenigen Disneyfilme der vergangenen Jahre auch als geeignetes Material für Merchandising an – neben Kostümen und Actionspielzeugen gab man auch ein Arcadegame in Auftrag,

Als Tron schließlich in die Kinos kam, nahm man die Einspielergebnisse mit gemischten Gefühlen auf. Der Film spielte in den USA innerhalb recht kurzer Zeit mehr als das dreifache seines Budgets ein und machte auch außerhalb der Staaten Profit, doch er blieb weit hinter den konzerninternen Erwartungen zurück. Zudem genügte dieser erste größere Erfolg der Disneystudios seit mehreren Jahren nicht, um die Studios oder gar den gesamten Konzern aus seiner finanziellen Krise zu holen.

Natürlich betrieb man auch Nachforschungen darüber, weshalb Tron hinter den Erwartungen zurückblieb – einer der genannten Gründe war, dass viele vom Markennamen Disney zurückschreckten. Erneut sah sich Miller darin bestätigt, dass ein Label für Erwachsenen her muss, das nicht den Namen Disney beinhaltet. Dieses Mal konnte Ron Miller den Aufsichtsrat unter der Führung Card Walkers überzeugen.

Auf den zwei weiteren Spielfilmen des Jahres 1982 lasteten weitaus geringere Erwartungen als auf Tron. Man rechnete nicht damit, dass die zwei Dramen Tex und Mit dem Wind nach Westen Blockbusterstatus erlangen könnten. Aber man wollte mit diesen Filmen beweisen, dass man bei Disney wirklich versucht, moderner und anders zu werden. Die Filme sollten das Studio erwachsener und reifer machen und die Kritiker sowie das anspruchsvolle Publikum zurückgewinnen.

Besonders stolz war Wilhite auf Tex, den er persönlich auch besser als Tron fand. Tex war die erste Verfilmung eines Buchs der damals populären Autorin S. E. Hilton. Und tatsächlich konnte Tex wesentlich einige Kritiker begeistern und und auch so manche Lobeshymnen ernten, mehr als man es einige Jahre zuvor noch von einem Disneyfilm erwartet hätte. So wurde Tex zum ersten Film der Disney Studios, der zum prestigeträchtigen New York Film Festival zugelassen wurde. Außerdem bekam der Film eine „Golden Globe“-Nominierung. Zudem wurde die fünf Millionen Dollar teure Produktion berühmt-berüchtigt als bis dahin am meisten mit Integrität aufgewerteten Disneyfilm und als der erste Disneyfilm, in dem die Themen Sex und Drogen aufgegriffen werden.

Allerdings war es schwer, einen Markt für Tex zu finden und ihn ans Publikum zu bringen, so dass der Film in den USA nur knapp über 7 Millionen Dollar einspielte. Allerdings hatten in den Folgejahren auch andere Studios Probleme damit, Verfilmungen von Hiltons Romanen richtig zu platzieren.

Mehr Erfolg an der Kinokasse hatte Mit dem Wind nach Westen, ein Drama, basierend auf einer wahren Geschichte. Der Film über eine ostdeutsche Familie, die in einem Heißluftballon nach Westdeutschland flieht, spielte über 8 Millionen Dollar allein in den USA ein, wobei dies nach Hollywoodstandards kein wirklich großer Erfolg ist.

Generell erkannte man das Problem, dass man bei Disney an der geringen Produktion zu leiden hatte. Filme wie Tex und Mit dem Wind nach Westen wären für andere Hollywoodstudios, die zwischen zehn und fünfzehn Filme pro Jahr ins Kino brachten, alles andere als ein Ärgernis gewesen. Sie hätten Kritikerlob eingesammelt und dem Image geholfen. Aber bei Disney, wo alles von drei bis vier Filmen im Jahr abhing, waren große Erfolge viel nötiger, der Druck auf jedem Film höher und die Wirkung jedes Rückschlags lähmender.

1983: Das Böse kommt auf leisen Sohlen, Wenn die Wölfe heulen: Weitere ungewöhnliche Filme, Gleise legen für Touchstone Pictures und Card Walkers Abschied [ Bearbeiten ]

1983 stand Walt Disney Productions vor einem Wendepunkt. In diesem Jahr startete der Disney Channel, es standen einige entscheidende Filme in den Startlöchern und an der Konzernspitze sollte sich einiges Ändern. Außerdem konkretisierten sich die Pläne für das neue „Touchstone Pictures“-Studio. Außerhalb der Filmbranche brachte man zudem neues Leben in das Geschäft mit den Themenparks, indem man Tokyo Disneyland eröffnete. Doch anstatt das Jahr der großen Wende zu werden, sollte sich später herausstellen, dass man 1983 nur noch tiefer in die Krisensituation versank.

Der erste Film des Jahres war Trenchcoat, eine actionreiche Krimikomödie über eine Kriminalautorin, die sich in ihrem Urlaub plötzlich mitten in einen Mordfall verwickelt wieder findet. Aufgrund der im Film angeschnittenen Themen (Mord, Lügen, Betrügen, Transvestie, Sex, nur um einige zu nennen) wurde der Film von vielen Seiten sehr heftig kritisiert. Diese Art von Film dürfe einfach nicht unter dem Disney Label veröffentlicht werden, so hieß es. Dies war die endgültige Initialzündung, die mehreren Berichten zufolge die seit Tron erfolgreich laufenden und ernst gemeinten Pläne für ein neues Studio konkretisieren ließ.

Der Film selbst blieb allerdings sehr erfolglos: Mit gerade Mal 4,3 Millionen Dollar Einspiel blieb Trenchcoat weit hinter vergleichbaren Filmen anderer Studios und markierte einen weiteren Flop in Disneys jüngerer Geschichte voller Misserfolge, die nur kurz von Tron unterbrochen wurde.

Voller Hoffnung stützte man sich nun auf Das Böse kommt auf leisen Sohlen, basierend auf Ray Bradburys gleichnamigen Roman. Nach Schreie der Verlorenen sollte dieser konsequenter umgesetzter Gruselfilm die Kritiker begeistern, viel Geld einspielen und Disneys Image bei älteren Zuschauergruppen wieder herstellen, all das, was Schreie der Verlorenen nicht gelang.

Doch erneut sollte es nicht gelingen. Der Film ging am Großteil des Publikums unbemerkt vorbei und spielte lediglich 8,4 Millionen Dollar ein, und dies bei einem Budget von 19 Millionen Dollar. Die Reaktionen derer, die den Film gesehen haben, waren allerdings recht zufriedenstellend. Sowohl Regie und Darstellung als auch Skript wurden gelobt. Dennoch kam auch dieser Film aus Disneys zweitem Dark Age nicht vollkommen ungeschoren an den Kritikern vorbei – manche wünschten sich, dass Disney Stephen Kings Adaption verfilmt hätte, die er ihnen angeboten hat. Und sowohl Ray Bradbury als auch manche Kritiker erbosten sich an den zahlreichen Computereffekten, für die man sich erst in der Postproduktion entschied und sie alsbald auch einfügte. Sie seien nicht gemäß der eigentlichen Intention des Autors und man erkenne, dass man sie aus Übereifer eingefügt habe, um so mehr Zuschauer anzulocken.

Dieser weitere finanzielle Rückschlag war eine weitere Enttäuschung für Walt Disney Productions, aber auch eine kreative Entmutigung. Nach einigen schlechten Previews gab man Bradbury genug Zeit zur Verfügung, um das Drehbuch umzuschreiben und gestattete freiwillig Neudrehs (die man damals bei Schreie der Verlorenen nur halbherzig und gedrungenerweise in Auftrag gab). Nach dem 5 Millionen Dollar teuren Neudreh waren die Zuschauerreaktionen zufriedenstellend, so dass man den Film offiziell in die Kinos entließ.

Bereits einen Monat nach der Veröffentlichung von Das Böse kommt auf leisen Sohlen begann die Umstrukturierung des Konzerns:

Aufgrund des nachlassenden Vertrauens in ihn, kündigte Card Walker bereits im Februar 1983 seinen Rücktritt vom Posten des Aufsichtsratvorsitzenden an, jedoch wollte er noch bis zur Eröffnung von Tokyo Disneyland im Amt bleiben. Kurz nach dessen Eröffnung hielt er sich an seinen Plan und dankte ab.

Hinter den Kulissen der Filmproduktion bereitete man derweil Splash vor, den Film, der Touchstone Pictures ins Leben rufen sollte – Vorsitzender von Touchstone war zunächst Tom Wilhite. Dieser machte somit Platz für Richard Berger, den Vorsitzenden der neu gegründeten Abteilung Walt Disney Pictures, die erst zwei Jahre später ein eigenes Logo erhielt.

An solche Kleinigkeiten wie Logos dachte man damals jedoch nicht. Viel wichtiger war es, die Produktion wieder in Schwung zu bringen und für Erfolge zu sorgen. Besonders am Herzen der neuen „Walt Disney Pictures“-Studios lag die Produktion Wenn die Wölfe heulen. Die Studioleitung wusste, dass dieser sich schon seit langem in der Produktion befindlicher Film etwas ganz Besonderes werden würde.

Und so bemühte man sich auch, um die Kinobetreiber und -ketten für sich zu gewinnen. Es gelang und man brachte den Film nach einer Testphase mit einer und später bis zu 37 Leinwänden breit in die Kinos – und nicht vereinzelt in einige ausgewählte Kinos, so wie man es von dieser Art von Film vielleicht erwartet hätte.

Die Produktion von Wenn die Wölfe heulen dauerte viele Jahre – bereits 1979 wurde der Regisseur Carroll Ballard nach dem Erfolg von Der schwarze Hengst (ein Film, bei dem die Kritiker sagten, dass Disney sowas hätte produzieren sollen) engagiert. Nachdem das Drehbuch ausgefeilt wurde begannen die langen Dreharbeiten in der Arktis.

Das Ergebnis der harten Arbeit im eisigen Norden sollte sich auszahlen: Das philosophische Drama über Mensch, Tier, Natur und Vorurteile wurde mit Kritikerlob überhäuft. Wenn die Wölfe heulen landete in den meisten der Top-Ten-Listen des Jahres, die von Kritikern aufgestellt wurden und in einigen schaffte er es sogar auf Platz eins. Zudem sprach Wenn die Wölfe heulen ein, für ein Naturdrama, sehr breit gefächertes Publikum an – von Intellektuellen zu Freunden schöner Kinematographie bis hin zu Familien. Deshalb konnte sich Wenn die Wölfe heulen nach einem schweren Start Ende 1983 und der holprigen Suche nach dem richtigen Publikum bis Frühjahr 1984 in den Kinos halten, als der Film zu einem soliden Erfolg wurde. In den USA spielte das Drama 29,6 Millionen Dollar ein – beinahe so viel wie Tron, der einzige andere als Erfolg anzusehende Film in der jüngeren Geschichte Disneys. Die Summe war allerdings noch beeindruckender, wenn man bedenkt, welchem Genre der Film angehört – und dass sogar die Wiederaufführung von Schneewittchen und die sieben Zwerge 1983 nur knapp 300.000 Dollar mehr einspielte – die Neuaufführung von Bernard und Bianca dagegen spielte sogar mehrere Millionen weniger ein.

Natürlich war allen im Disney-Studio klar, dass Wenn die Wölfe heulen mit seinen fast 30 Millionen Dollar Einspiel nicht die finanzielle Rettung Disneys sein konnte – aber auf der kreativen Ebene hatte man endlich nach langer Zeit wieder einen Film veröffentlichen können, der auf weiter Ebene angesehen und als Erfolg tituliert wurde. Der neue Markenname Walt Disney Pictures konnte mit dem Film problemlos eingeführt werden und anscheinend konnte der Großteil des Publikums akzeptieren, dass der Film anders ist als der „typische“ Disney-Film: Es gibt keine klaren Grenzen zwischen gut und böse, der Film hat keine klassische Struktur und einen alternativen Spannungsbogen und die gezeigten Bilder sind auch nicht das, was man sonst von einem Disneyfilm erwartet – zum Beispiel, als der Hauptdarsteller eine Zeit über nackt durchs Bild läuft (wobei seine Genitalien klar im Bild zu sehen sind).

Als letzter Film 1983 kam Running Brave heraus, ein zweiter, weniger ambitionierter Versuch mit dem Vertrieb fremder Produktionen ins Geschäft zu kommen – der Film scheiterte genauso wie einst Take Down.

Parallel zur weiterhin experimentellen und ungewöhnlichen Spielfilmproduktion Disneys brachte man erneut einen typischen und klassischen Disney-Trickfilm heraus: Mickys Weihnachtsgeschichte erfreute Publikum und Kritiker gleichermaßen.

Jedoch reichte dies bei weitem nicht aus, um die Finanzwelt zu beruhigen – die Aktien fielen weiter unaufhaltsam in den Keller und es machte sich Unmut über die von Ron Miller erwählten neuen Geschäftsführer breit. Tom Wilhite verließ das neue „Touchstone Pictures“-Studio, noch bevor es seinen ersten Film ins Kino bringen konnte und wurde von Miller notgedrungen ersetzt, wobei er sein Wunschpersonal nicht bekommen konnte.

Auch die weitere Produktion neuer Filme sah nicht sehr ergiebig aus – 1984 könnte möglicherweise nur ein einziger Film in die Kinos kommen. Auf diesem würde also der gesamte Druck lasten, dem vorher immerhin drei bis vier Filme ausgesetzt waren.

Weitere Probleme mit den Themenparks und ihre spätere Lösung [ Bearbeiten ]

Nach all den Problemen, die durch das außer Kontrolle geratene Budget und den unerwartet aufwändigen Bau von EPCOT entstanden sind, erhoffte man sich, dass durch die Eröffnung EPCOTs wieder neues Leben in die Disneyparks kommen würde. Daher litt Disney noch jahrelang an den Krediten, die man für die Unsummen von Fremdkapital aufnehmen musste, um EPCOT finanzieren zu können.

Nachdem EPCOT eröffnet wurde, ging der Trend wieder nach oben – zumindest die Besucherzahlen in Walt Disney World stiegen 1982. Aber bereits 1983 sanken sie wieder. Aufgrund dieser Rückschläge in den USA nahm man bereits Anfang der 80er-Jahre die Wünsche aus Asien, dort ein eigenes Disneyland zu bauen mit offenen Armen an. Doch wegen des Geldmangels und der Angst davor, noch mehr Verluste zu machen, entschied man sich dazu, einen Partner in Japan zu suchen, ihm die Lizenz zu verkaufen und den Bau des Parks zu überwachen, ohne selber zahlen zu müssen.

Als 1983 Tokyo Disneyland eröffnete, stellte es sich als riesige Einnahmequelle heraus. Die Japaner strömten geradezu in den Park – erneut entging Disney die Chance seine finanziellen Probleme zu lösen.

Knapp zwei Jahre später begann eine Renaissance für den Disney-Konzern – während man in die Renovierung, Umorientierung und Modernisierung der Filmstudios viel Arbeit stecken musste lief die Arbeit an den Themenparks relativ einfach ab. Die neue Konzernleitung ermunterte die Imagineers der Parks dazu, Walts altes Motto wieder auszuführen und die Attraktionen zu technologisch zu erneuern. Außerdem wurden wieder neue Attraktionen entwickelt, die ebenfalls mit der Zeit gingen und wesentlich aufregender und moderner als die alten Fahrten werden sollten.

Schließlich begann man damit, für die Parks zu werben, und die Besucherzahlen stiegen wieder.

Disneys Ragnarök – Kriseneskalation gefolgt von neuer Blütezeit [ Bearbeiten ]

Erste erfolgreiche Schritte hin zu einem Label für Erwachsene – und somit zum Erfolg [ Bearbeiten ]

Nachdem das ambitionierte und aufwändige Projekt Tron bei weitem weniger Erfolg hatte, als man es zunächst bei Disney erhofft hatte und man herausfand, dass der Markenname Disney einige potentielle Zuschauer aus der anvisierten, jugendlichen Zielgruppe abgeschreckt hatte, fand Ron Millers Wunsch, ein zweites Studio zu gründen, welches auf den Disney Namen verzichten sollte, immer mehr Befürworter.

Mit dem neuen Studio erhoffte man sich, gleich mehrere Probleme gleichzeitig lösen zu können: Während man einerseits das jugendliche und erwachsene Publikum ansprechen konnte, ohne es durch die Marke Disney zu verunsichern, konnte man andererseits brenzligere Filme machen, ohne dem Namen Disney zu schaden. Miller schaffte es nun endlich, Walker zu überzeugen und deshalb durfte er die Gründung des neuen Studios planen.

Das neue Studio sollte unter der Leitung von Tom Wilhite stehen, der mit Tron, Tex und Wenn die Wölfe heulen reife Drehbücher entdeckte und den drei Produktionen das grüne Licht gab. Diese Filme konnten Disney zwar nicht aus der finanziellen Krise retten, doch sie wurden von Kritikern und/oder von dem Publikum gut angenommen und zeigten, dass Disney auch reifere Filme in die Kinos bringen kann.

Jedoch war sich der ehemalige Footballspieler Ron Miller aufgrund der entscheidenden Aufgabe, ein neues Studio zu Gründen in seinem Handeln nicht ganz sicher, so dass er bei seinem Kollegen Michael Eisner Rat holte. Dieser sollte nach Millers Wünschen auch die Leitung über die Filmproduktion bei Walt Disney Productions übernehmen. Dieser wünschte sich jedoch, dass er die Leitung des ganzen Konzerns übernehmen könnte – was Miller ablehnte.

Allerdings gab Eisner Miller Zuspruch und Tipps. Er bestätigte ihn in seinem Plan auch Fernsehfilme für andere Zielgruppen, und nicht nur für Familien mit kleinen Kindern, zu drehen. Außerdem sprach Eisner Miller bei der Gründung des zweiten Labels Mut zu. Eisner erklärte ihm, wie er vorgehen sollte:

Wenn Disney im Geschäft des Familienkinos wirklich konkurrenzfähig werden will, dann müssen Sie erst einmal große Talente auf Ihre Seite bringen und diese in gleicher Höhe bezahlen, wie es die anderen Studios tun. Walt (Disney) konnte in kreativer Hinsicht nie ersetzt werden, und Leute wie Steven Spielberg und George Lucas sind die Walt Disneys unserer Zeit geworden. Sie haben Ihnen die Vormachtstellung genommen. Ein zweites Disney-unabhängiges Label wäre nicht nur ein Weg zur Ausweitung der Unternehmensgeschäfte, sondern würde auch die Möglichkeit bieten, mit den besten Filmemachern Kontakte zu knüpfen. Die haben selbst Kinder, und wenn Sie erst einmal mit ihnen ins Geschäft gekommen sind, werden sie auch Disney-Familienfilme für Sie machen.

Eisner riet Miller zuletzt vehement von seinen alternativen Kandidaten ab – einige Wochen später hatte dieser sie allesamt eingestellt.

Anfang 1983 wurde Touchstone Pictures zur beschlossenen Sache – nicht zuletzt die heftigen Reaktionen auf die erwachsenen Themen in Trenchcoat zeigten, wie dringend nötig die Gründung von Touchstone ist. Kurz vor Card Walkers Ausstieg aus dem Disney-Vorsitz arrangierte Miller ein Treffen zwischen sich selbst, Card Walker und Michael Eisner. Eisner hatte weiterhin Interesse daran, zu Disney zu kommen und dieses Mal stieß er auf offene Ohren, auch wenn Walker leicht misstrauisch blieb. Allerdings war es nun wahrscheinlich, dass er zu Disney kommen könnte. Doch es kam anders: Eisner spürte, dass viele Vorsitzende bei Disney noch nicht bereit für Unterstützung von außen seien, so dass Eisner das Angebot, zu Disney zu kommen, ablehnte.

Wilhite währenddessen kaufte vor Walkers Rücktritt das Drehbuch zu Splash – Jungfrau am Haken. Die Autoren dieser Komödie waren mit dem Drehbuch zu allen Hollywood-Studios gegangen und bekamen eine Abweisung nach der anderen. Als letzte Option ging man zu Disney, auch wenn man dies nur widerwillig tat. Man erhoffte sich keinen Erfolg – Disney hatte zu sehr an seinem Image verloren. Zudem befürchteten sie, dass Disney das Drehbuch enorm kürzen würde, um es an die „klassischeren“ Produktionen anzupassen. Zur Überraschung der Autoren wurden sie und Regisseur Ron Howard herzlich willkommen – die Verantwortlichen bei Disney waren sichtbar froh darüber, dass ihnen ein Buch angeboten wurde.

Der Aufsichtsrat, oder zumindest viele seiner Mitglieder, waren jedoch nicht sehr froh darüber, dass ein solches Projekt unter dem Namen „Disney“ laufen sollte. Nun war Ron Millers Chance gekommen – er konnte aus der Idee „Touchstone Pictures“ das reale Studio Touchstone Pictures machen. Damit zeigte man sich einverstanden. Allerdings bestanden einige Manager darauf, dass man Daryl Hannahs Haare so auf ihrem Oberkörper frappiert, dass sie ihre Brüste bedecken. Mit dieser Einschränkung konnten die Autoren von Splash allerdings leben.

Noch bevor [[Splash]] fertig gestellt werden konnte, verließ Wilhite das Disney-Studio. Sein Posten an der Spitze von Touchstone Pictures wurde von dem ehemaligen „20th Century Fox“-Produzenten Richard Berger.

Der Film mit Tom Hanks, Daryl Hannah und John Candy in den Hauptrollen wurde schließlich zum größten Erfolg in Ron Millers kurzer Amtszeit und zum größten Spielfilmerfolg Disneys seit mehr als 10 Jahren. Alleine in den USA spielte er mehr als 69 Millionen Dollar ein und wurde zum Kultobjekt.

Doch disneyintern überschattete ein ganz anderes Ereignis die guten Nachrichten: Am Starttag von Splash reichte Roy E. Disney die Rücktrittspapiere ein und trat aus dem Aufsichtsrat aus.

Feindliche Übernahmeversuche, Roy E. Disney und sein Rettungsplan [ Bearbeiten ]

Walt Disneys Neffe Roy Edward Disney arbeitete seit seinem 20. Lebensjahr für das Unternehmen, das sein Vater und sein Onkel aufgebaut hatten und er sollte sich als eine besonders leidenschaftliche Person im Konzern herausstellen. Doch im Laufe der Siebzigerjahre machte sich bei ihm immer größere Unzufriedenheit mit der Entwicklung des Unternehmens breit. Den Siedepunkt erreichte seine Frustration 1977, als er erkannte, dass seine Handlungsmöglichkeiten bei Walt Disney Productions zu eingeschränkt waren. So reichte er ein Rücktrittsgesuch ein, in dem er seine Entscheidung wie folgt begründete:

Die schöpferische Atmosphäre, für die das Unternehmen so lange berühmt zbd auf die es selber stolz war, ist meiner Meinung nach verpufft.

Roy Disney entschied sich danach doch um, und blieb dem Konzern im Board of Directors erhalten. Doch seine Unzufriedenheit sollte noch weiter steigen.

Im Laufe der Achtzigerjahren steigerte sich die Anzahl von feindlichen Übernahmeversuchen, mit denen der geschäftlich unerfahrene Ron Miller nur schwer umgehen konnte. Kurz bevor Card Walker das Unternehmen verließ stellte er Ray Watson als Chairman des Konzerns ein. Er hoffte so das Unternehmen retten zu können – während sich Ron Miller nun unbesorgt seinen Tagesgeschäften widmen konnte, sollte Watson die feindlichen Übernahmeversuche abschmettern. Jedoch verloren die Disney-Aktien weiter an Wert.

Der Wert von Roy E. Disneys Aktienkapitals sank unaufhaltsam und als seine 1,1 Millionen Aktien Anfang 1984 nur noch knapp 55 Millionen Dollar wert waren, was 30 Millionen weniger als im Jahr zuvor war, entschied er sich im März 1984 endgültig das Unternehmen zu verlassen.

Zu diesem Zeitpunkt konnte keiner ahnen, was Roy E. Disney mit dieser Entscheidung bezweckte. Die Walt Disney Productions, wie die Walt Disney Company bis 1986 hieß, stand damals tief in den roten zahlen und wurde mit einem Marktwert von 2 Milliarden Dollar weit unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt – das große Film- und Figurenarchiv sowie die Themenparks waren begehrte Objekte, weshalb viele feindliche Übernahmeversuche gestartet wurden. Auch Roy E. Disney wusste davon und hoffte, dass er über diesen Weg mehr Macht im Disney-Konzern erlangen könnte. Wenn er die bisherige Konzernleitung weiter in Bedrängnis bringen könnte, so hoffte er, würde man ihn zurück bitten und mehr Entscheidungskraft zugestehen.

Ausgelöst wurde die bedrohliche Phase der Übernahmeversuche von Saul Steinberg, der im März 1984 fast 10 % der Aktienanteile an Disney erwarb. Er machte ein Übernahmeangebot, in dem er erklärte, er wolle die einzelnen Vermögenswerte ein- und wieder verkaufen und somit das Unternehmen zersplitten.

Roy E. Disney plante zur gleichen Zeit gemeinsam mit seinem engen Freund, Rechtsanwalt und Geschäftspartner, wie er die 200 Millionen Dollar Kapital, die Gold aus dem 100 Millionen Dollar schweren Erbe von Roy O. Disney gemacht hat, anlegen sollte. Der erste Schritt war es, Frank Wells zu Shamrock Holdings, Roy E. Disneys eigener Firma, zu holen.

Wells war ein erfolgreicher Hollywood Manager, machte aber 192 eine Pause von seinem Beruf, um die höchsten Berge auf allen Erdteilen zu besteigen. Nach dieser Pause bekam er einen Anruf von Stanley Gold, in dem er ihn davon überzeugen konnte, mit ins Boot zu kommen. Dieses Trio bildete den so genannten „Braintrust“, der es sich zur erklärten Aufgabe machte die führenden Köpfe des Disney-Konzerns zu stellen.

Der erste Beitrag, den Frank Wells dazu leistete, war es, Michael Milken in die Pläne mit einzubringen. Der wirtschaftlich erfahrene Milken erklärte dem Braintrust, dass er die 2 Milliarden auftreiben könnte, um die Übernahmeschlacht zu beginnen. Dies hätte jedoch große Schulden verursacht, welche wiederum dazu geführt hätten, dass die Disney-Gesellschaft zum Teil verkauft werden müsste. Roy E. Disney äußerte sich Jahre später dazu wie folgt: „Das war etwas, das ich einfach nicht fertigbrachte“, weshalb er von diesem Plan Abstand nahm und stattdessen weitere 700.000 Disney Aktien erwarb, womit er nun knapp 5% des Unternehmens hielt.

Damit öffnete Roy E. Disney jedoch Tür und Tor für Steinberg – dieser trat nun an die Stelle von Gold, Disney und Wells. Er nahm das Angebot von Milkens an und erwarb weitere 6, 3% der Disney Gesellschaft. Dadurch angeregt, stiegen weitere Unternehmer in das Übernahmegeschäft um Disney ein und brachten somit den Konzern immer weiter ins Trudeln.

Da die Führungsetage von Walt Disney Productions nicht darüber Bescheid wusste, wie man eine moderne Übernahmeschlacht zu schlagen hat, suchte man die Investmentbank Morgan Stanley auf und wählte sie als Berater in dieser Gelegenheit. Diese suchte daraufhin krampfhaft nach freundlichen Kaufinteressenten, darunter hauptsächlich langjährige Geschäftspartner von Disney wie Coca Cola und Kodak, aber auch befreundete Medienkollegen wie MCA, Inc.

Schließlich sprach der Aufsichtsratvorsitzende der Walt Disney Productions, Ray Watson, die Vorsitzenden des Landerschließungsunternehmens Arvida an. Sein Plan war es, zusammen mit den Bass-Gebrüdern, den Besitern Arvidas, den Grundbesitz des Disney-Konzerns in Florida zu erschließen und ein Hotel gegenüber den Disney-Studios in Burbank zu bauen, womit die finanzielle Lage des Konzerns verbessert werden könnte.

Doch der Manager von Sid Bass schlug einen anderen Deal vor: Disney solle das Unternehmen von Bass aufkaufen und Bass im Gegenzug einige Disney-Aktien anbieten. Disney würde sich bei diesem Deal so stark verschulden, dass der Konzern für viele der feindlichen Investoren wieder unattraktiv wird. Diese Idee sprach die Chefetage Disneys an und besiegelte das Geschäft. Der Chef von Arvida, Chuck Chobb erhielt daraufhin einen Sitz im Aufsichtsrat und sollte von nun an die Interessen von Sid Bass vertreten.

Somit spielte man unwissend Roy E. Disney in die Hände, der nun doch wieder die Chance hatte, seine Macht im Disney-Konzern zu verstärken. Seine Aktien wurden durch den Deal zwischen Disney Productions und Bass absichtlich so stark geschwächt, dass er mit einer Klage gegen den Disney-Konzern drohen konnte und dabei eine realistische Chance auf einen Sieg hatte.

Wie von Roy E. Disney gehofft, ging der Konzern der Klage aus dem Weg und einigte sich lieber außergerichtlich mit ihm: Er erhielt zur Besänftigung seinen Platz im Aufsichtsrat und zusätzlich durfte er zwei weitere Sitze vergeben. Einen Sitz im Aufsichtsrat erhielt Roys Schwager Peter Daily, den anderen Sitz erhielt Stanley Gold.

Der Plan dieser drei war es nun, Ron Miller aus seiner Position zu vertreiben und an seiner Stelle Frank Wells zu setzen. Doch bevor man sich darum kümmern konnte, musste zunächst Ray Watson aufgehalten werden, dessen Rettungspläne nur Roy E. Disney und den ihm freundlich gesinnten Sid Bass geschwächt hätten.

Der rechtzeitig gestoppte Plan Watsons hätte 15 % der Disney-Aktien dem Unternehmen gekostet und somit die Mitbestimmungsrechte von Bass und Roy E. Disney stark eingegrenzt.

Als nächsten Schritt musste man den von Roy E. Disney angefachten und mittlerweile außer Kontrolle geratenen Übernahmestreit beendet werden, so dass man unbesorgt mit der Umstrukturierung der Führungsetage beginnen konnte.

Am 9. Juni kaufte der Disney-Konzern Steinbergs Aktien über dem Marktwert zurück und beendete somit die Angriffe dieses hartnäckigen Investors. Jedoch kamen neue Investoren mit feindlichen Absichten auf, darunter Irwin Jacobs, der 6 % der Disney-Aktien hielt.

Eine neue Führungsetage bahnt sich ihren Weg [ Bearbeiten ]

Im August 1984 wollte der Disney-Vorstand die Konsequenzen ziehen. Anstatt abzuwarten, bis die Übernahmeschlacht vorbei ist, bis ein neues Management auserkoren wird, wollte man nun so schnell wie möglich eine neue Führungsetage haben. Man erhoffte sich von dieser Entscheidung, dass die neuen Leiter des Konzerns besser mit der Problemsituation klar kommen und zudem durch die Änderungen an der Konzernspitze nach außen hin das Signal gegeben wird, dass sich Disney verändern und verbessern möchte.

Als erstes wurde beschlossen, dass man Ron Miller dazu bringen müsste, dass er seinen Rücktritt bekannt gibt – was dieser auch sofort tat. Dabei war allen Beteiligten klar, dass Miller nur als Sündenbock fungiert. Er war nicht allein an der Lage des Konzerns Schuld, doch als oberster Kopf des Unternehmens musste er den Konzern sozusagen symbolhaft verlassen, so dass die Öffentlichkeit den Wechsel bei Disney bemerkt und registriert.

Nun stand die Frage nach der Nachfolge Millers auf der Tagesordnung. Gold und Roy E. Disney wollten Frank Miller, doch dieser hatte andere Pläne. Er schlug Sid Bass und seinem vertrauten Assistenten Rainwater Michael Eisner als Nachfolger Millers vor, während er selber eine andere, weniger verantwortungsvolle Stellung im Disney-Konzern beziehen wollte. Doch Bass und Rainwater konnten sich im Gegensatz zu Roy Disney nicht mit diesem neuen Kandidaten abfinden, was zu zahlreichen persönlichen Gesprächen, Besuchen und Diskussionen zwischen Bass, Disney, Wells und Eisner führte, in denen jeder versuchte, seinen Standpunkt schmackhaft zu machen und durchzusetzen.

Am 22. September trat der mittlerweile dreizehnköpfige Aufsichtsrat des Disney-Konzerns um 11.07 Uhr zusammen, um endgültig darüber abzustimmen, wer die Gesellschaft in Zukunft leiten soll und aus der Krisensituation zu befreien. Bis 11.40 Uhr legte jeder seinen Standpunkt dar und stimmte für seinen Kandidaten ab. Das Duo Michael Eisner und Frank Wells wurde nun offiziell an die Spitze des Konzerns gesetzt: Eisner wurde der neue „Chairman of Board“ und „CEO“, während Frank Wells als „COO“ und Präsident fungieren sollte.

Umstrukturierung, Modernisierung und der damit zurückkehrende Erfolg [ Bearbeiten ]

Während Michael Eisner die kreative Führung übernehmen sollte und die Aufgabe erhielt, die Film-, Fernseh- und Themenparkabteilungen des Konzerns zu neuen Höhen zu bringen, sollte Frank Wells die finanzielle Lage des Konzerns verbessern, indem er das Geld richtig anlegt, Übernahmeversuche abwehrt und Eisners Ideen wirtschaftlich sinnvoll ausführt – im Endeffekt beeinflussten jedoch beide ihre Arbeit gegenseitig und teilten sich die Verantwortung.

Die erste entscheidende Amtshandlung fand am 26. September statt: Eisner und Wells beschlossen, dass sie gemeinsam mit Sid Bass Irwin Jacobs, der weiterhin feindliche Übernahmeversuche startete, besuchen sollten.

Als sie sich mit ihm trafen, stellten sie ihm ausführlich ihre Pläne vor und erklärten, wie sie den Walt Disney-Konzern wieder auf Vordermann bringen wollten. Sie hofften, Jacobs so dazu zubringen, in den Konzern zu investieren anstatt ihn zu übernehmen und zu splitten. Ihr Plan ging tatsächlich auf, und so konnten sie den gefährlichsten Investor aus dem Weg räumen.

In den darauf folgenden Wochen und Monaten setzten Eisner und Wells ihren Plan in die Tat um. Sie regten die Künstler bei Walt Disney Feature Animation dazu an, modernere Filme zu machen und ermutigten sie wieder, der Konzernleitung Vorschläge zu machen. Eisner führte die so genannte „Gong Show“ ein, bei der jeder Mitarbeiter potentielle Filmideen vorschlagen sollte. Aus diesen Sitzungen resultierten mehrere Erfolgsfilme, darunter auch Arielle, die Meerjungfrau.

Im Spielfilmsektor konzentrierten sich Eisner und Wells zunächst auf das neu gegründete „Touchstone Pictures“-Studio, indem sie verblasste Stars und junge Drehbuchautoren engagierten, um erwachsenenorientierte Komödien zu drehen.

Diese stellten sich als sehr günstig und sehr erfolgreich heraus, so dass man mit dem aus diesen eingespielten Geld neue Attraktionen für die Parks und weitere Filme finanzierte. Das Dark Age fand 1985 sein Ende, als Disney erstmals Einnahmen von mehr als 2 Milliarden Dollar machte – noch im Jahr zuvor schätzten Investoren und Börsenmarkler den Wert des gesamten Unternehmens auf diese Summe.

Die „Dark Ages“ der Disney-Trickfilmabteilung [ Bearbeiten ]

Es gibt unter Disneyfans und -filmexperten wohl keine kontroverser diskutiere Ära-Einteilung als die betreffend der möglichen goldenen und, vor allem, dunklen Epochen der Disney-Trickfilmabteilung. Die Diskussion wird vor allem dadurch weiter angeheizt, dass es im Gegensatz zu den weiter oben in diesem Artikel erwähnten Dark Ages des gesamten Konzerns bei der Trickfilmabteilung viel weniger eindeutige Definitionsansätze gibt.

Welche Epochen nun als „misslungen“ oder „dunkel“ anzusehen sind, bleibt in diesem Falle dem jeweiligen Betrachter, seiner Definition eines „Dark Ages“ und/oder seinem eigenen Geschmack überlassen.

Während einige „Ären“ von Disneys Trickfilmabteilung nur von den wenigsten oder gar niemanden angezweifelt werden (darunter die Zeit, in der Disney nur durch Cartoons zu großem Ruhm und Erfolg kam und Disneys Renaissance zu Beginn der 1990er-Jahre), werden andere Zeitabschnitte heftiger diskutiert. Obwohl, wie bereits gesagt, keine dieser Ären objektiv und somit im wissenschaftlichen Sinne als „Dark Age“ betrachtet werden kann, soll an dieser Stelle die Kontroverse um die betroffenen Jahre kurz dargestellt werden:

So werden zum Beispiel häufig die Package Movies aus der Kriegszeit als die Ergebnisse eines Dark Ages in der Animationsgeschichte Disneys angesehen. Diese Filme sind zwar unbestreitbar Ergebnis eines Dark Ages der Disney-Studios, jedoch muss man hier die Argumente für diese Titulierung differenziert betrachten. Disney war sich während der Kriegszeit nicht gewiss, ob er das Studio weiter führen kann oder möglicherweise schließen muss und hatte insgesamt gesehen wenig kreativen Einfluss, da prozentual gesehen die meisten der Filme, die produziert wurden, Auftragsarbeiten waren. Aufgrunddessen befand sich der gesamte damalige Disney-Konzern zweifelsfrei in einer sehr großen Krise.

Walt Disney Features Animation, die für die langen Trickfilme zuständige Abteilung allerdings ist nur ein Teil der Studios und konnte die Meisterwerke, die produziert wurden, weiterhin eigenhändig gestalten, womit zumindest das zweite Argument wegfällt. Auch finanziell ist es nicht gesagt, dass man vom „Dark Age“ des gesamten Konzerns direkt auf ein „Dark Age“ in der Trickfilmabteilung schließen kann. Der Film Saludos Amigos war erfolgreich genug, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen (Drei Caballeros) , welche schließlich noch erfolgreicher war.

Diese Erfolge reichten zwar nicht aus, um die Disney-Studios aus ihrer Gesamtlage zu befreien (die sich auch bei noch größeren Erfolgen nur sehr unwahrscheinlich mit bloßem Geld verbessert hatte, da die Kriegszeit für das Studio eine sehr große Ausnahmesituation war und viele Animatoren fehlten), aber sie reichten bei weitem aus, um Disney neben den vom Staat finanzierten Filmen auch „eigene“ Produktionen zu erlauben.

Somit sei schon mal erwiesen, dass man auch damals, als Disney fast nur aus der Abteilung für die langen Trickfilmen bestand, nicht gleich von der Lage des gesamten Konzerns auf die dieser bestimmten Abteilung schließen kann.

Dennoch gibt es bei denjenigen, die sich auf WDFA konzentrieren, durchaus auch begründete, Diskussionen über diese Epoche.

Vor allem Personen, die die Filme vom heutigen Zeitpunkt und der aktuellen Sichtweise her betrachten, neigen dazu sie als qualitativ schlecht zu bezeichnen. Andere Parteien verteidigen die Package Movies oft mit Kritiken und Reaktionen aus der damaligen Zeit. Drei Caballeros zum Beispiel erhielt viele herausragende Kritiken und wird auch heute von Filmhistorikern als sehr fantasievolles Werk gelobt, dem die Freude der Zeichner an ihrer Arbeit anzusehen ist. Und die Songs aus dem Film wurden zu ihrer Zeit zu Straßenfegern.

Allerdings lässt sich dies nicht auf die gesamte Ära beziehen, da Make Mine Music auch negative Kritiken erhielt, die nun respektive von Disneyexperten wie Leonard Maltin als der endgültige „Bruch zwischen Disney und den Intellektuellen“ angesehen werden. Fröhlich, frei, Spaß dabei (auch: Micky, Donald und Goofy im Märchenland) wiederum empfingen Kritiker damals mit offenen Armen, da Disney nun wieder heim in sein Territorium gekommen sei, wobei sie die Umstände mit berücksichtigten und sich nicht an der episodenhaften Struktur störten.

Aufgrund der zahlreichen Ansichten und der Unmöglichkeit, sie zu vereinen lässt sich die Ära der Package Movies nicht objektiv als Dark Age einteilen.

Die anderen kontrovers betrachteten Epochen in Disneys Schaffen sind gegenüber der „Package Movie“-Epoche einfacher zusammen zu fassen. So gibt es Kritiker, wie etwa Reinhold Reitberger, die in den Filmen nach Dornröschen eine starke Orientierung am Publikum erkennen wollen, was in ihren Augen bestätigt, dass Filme wie 101 Dalmatiner oder Das Dschungelbuch frei von künstlerischen Aspekten seien. Auf der anderen, populäreren Seite, werden diese Filme als große Klassiker verehrt.

Die Zeichentrick-Ära nach Walt Disneys Tod wird wieder etwas hitziger besprochen. Während die Frage nach der Qualität eine Frage des Geschmacks bleibt, gibt es andere Aspekte, woran sich viele Kritiker hier ein „Dark Age“ ausmachen.

Zum einen wird erneut der künstlerische Aspekt angezweifelt, da man den Filmen dieser Zeit durchaus ansehen kann, dass sich die Studioleitung keine Experimente erlaubte und nach der Frage „Was würde Walt tun?“ orientierte. Während dies noch Raum für Spekulationen erlaubt, ist der häufig fälschlicherweise herangezogene Aspekt des finanziellen Versagens irrelevant.

Sowohl Robin Hood als auch Bernard und Bianca brachen damals disney-interne Rekorde.

Manche jedoch schränken die Zeit nach Disneys Tod etwas ein und sehen nur in den Filmen ab Cap und Capper ein „Dark Age“ (was auch mit dem Dark Age des gesamten Konzerns koinzidiert), wobei das Ende je nach Kritiker bei Basil, der große Mäusedetektiv, Oliver & Co. oder erst bei Arielle, die Meerjungfrau setzen.

Während Cap und Capper und Taran und der Zauberkessel auch tatsächlich von einem Großteil, aber längst nicht einstimmig, als künstlerische und zum Teil auch als finanzielle Niederlagen bezeichnet werden, ist es allerdings höchst diskutabel, ob man einen Zeitraum von zwei Filmen auch als Ära bezeichnen kann.

Die Filme Basil, der große Mäusedetektiv und Oliver & Co. werden rückblickend schnell als Flops bezeichnet, doch damals gaben sie der Konzernleitung Grund zur Hoffnung, dass Zeichentrickfilme vielleicht doch wieder erfolgreich sein können.

Heiß diskutiert wird letztlich die Zeit nach Tarzan. Auf der einen Seite sind viele Fans der klassischen, musikalischen Disney-Filme, die sich mit dem „neuen Disney“ nicht anfreunden können, auf der anderen Seite finden sich auch Anhänger der „experimentelleren“ Seite Disneys, die keiner Formel folgen möchte.

Erstere ziehen zum Belegen ihrer Vermutung auch gerne den finanziellen Aspekt hinzu. Jedoch sei auch hier gesagt, dass objektiv gesehen nur Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt, Der Schatzplanet und Die Kühe sind los! als Flops gelten können. Ein Königreich für ein Lama sowie Bärenbrüder wurden zwar auch von Disney längere Zeit über als Flops angesehen, jedoch bezieht sich dies bei Ein Königreich für ein Lama nur auf die höheren Erwartungen Disneys und bei Bärenbrüder wurden diese Aussagen vor dem Erfolg außerhalb der USA getätigt.

Somit sind nur drei von acht Produktionen ein finanzieller Flop an der Kinokasse, wobei vor allem der finanzielle Erfolg von Lilo & Stitch, aber auch die soliden bis sehr guten Ergebnisse der DVD-Verkäufe von Ein Königreich für ein Lama, Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt und Der Schatzplanet es in den Augen der Befürwortern dieser Epoche irrational machen, diese Zeit als „Dark Age“ zu bezeichnen.

Schließlich gibt es noch die Diskussion, ob man bei Disney-Trickfilmen überhaupt mit den selben Argumenten arbeiten kann wie bei dem gesamten Konzern, da sich mit der Zeit Pinocchio, Fantasia, Bambi und Dornröschen von großen Flops zu gefeierten Klassikern entwickelt haben.

Als Fazit all dieser Kontroversen betreffend der Dark Ages in der Trickfilmgeschichte Disneys lässt sich sagen, dass es keine objektiven Argumente für die Urteile gibt, während es subjektiv eine große Bandbreite an Meinungen und Begründungen gibt.

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