CFD Broker Vergleich

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Contents

CFD-Broker Vergleich: Die besten CFD-Broker im Test

Der Wahl des Brokers kommt beim CFD-Trading eine besondere Bedeutung zu. Bevor Sie ein CFD-Konto erцffnen, sollten Sie die Angebote ausgewдhlter Anbieter miteinander vergleichen. Der nachstehende CFD-Broker-Vergleich zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Kosten und Gebьhren die einzelnen Anbieter berechnen. Daneben stellt der Brokertest wichtige Leistungen und Besonderheiten ьbersichtlich gegenьber.

Der Handel von Contracts for difference (CFDs) wird mittlerweile von zahlreichen Dienstleistern angeboten. Mit „Differenz­kontrakt­geschдften“ kцnnen CFD-Trader beispielsweise Indizes wie den DAX, Kryptowдhrungen wie den Bitcoin oder auch Rohstoffe und Wдhrungspaare mit Hebel handeln. Auch das Trading ausgewдhlter Aktien ist mit CFDs mцglich. Anders als beim Bцrsenhandel werden Orders beim CFD-Handel nicht ьber eine Bцrse abgewickelt. Das Handelsgeschдft wickelt der Anleger stattdessen direkt mit seinem CFD-Broker ab.

Die Unterschiede bei Preisen und Leistungen der verschiedenen Anbieter sind dabei erheblich. Nutzen Sie unseren ausfьhrlichen Test, um den fьr Sie besten CFD-Broker zu finden!

Wichtig: Der Handel von CFDs kann fьr Anleger reizvoll sein, weil in kurzer Zeit hohe Gewinn mцglich sind. Die Kehrseite der Medaille: Mit CFDs sind schnell auch hohe Verluste mцglich. CFDs sind komplexe Finanzprodukte, mit denen nur erfahrene Anleger handeln sollten, die das hohe Risiko dieser Hebelprodukte – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals – kennen und verstehen. Vergewissern Sie sich daher bitte vorab, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken vollstдndig verstanden haben und lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhдngiger Seite beraten.

Beim Handel mit CFDs bildet der Spread (Geld-Brief-Spanne) den ersten Schritt zum Gewinn. Unser Broker-Test und Vergleich der Gebьhren zeigt, dass die Spreads je nach Broker und Basiswert stark variieren. Um bei der Brokerwahl den richtigen Anbieter zu finden, sollten Sie sich im Vorfeld darьber klar werden, welche Basiswerte Sie handeln mцchten und inwiefern es bei den passenden Anbietern Unterschiede bei den Spreads gibt. Je enger der Spread, desto besser.

Durch den Einsatz des Hebels kцnnen CFD-Trader ьberproportional an der Kursbewegung von Basiswerten von Aktienindizes wie dem DAX, Kryptowдhrungen wie dem Bitcoin oder von der Entwicklung von Wдhrungspaaren wie dem Euro-Dollar verdienen. Werfen Sie bei der Brokerwahl auch einen Blick auf den mцglichen Hebel, den die einzelnen Broker anbieten!

Transaktionskosten entstehen meist nur beim Handel von Aktien-CFDs und ETF-CFDs. Bei diesen Basiswerten wird der exakte Bцrsenspread abgebildet, darauf erheben die jeweiligen Bцrsen eine Gebьhr. Bei CFDs auf Indizes oder Rohstoffe sind die Transaktionskosten hingegen regelmдЯig bereits im Spread enthalten.

Der CFD-Handel ist kein Instrument fьr Langfristinvestments. Es geht vielmehr um die kurzfristige Ausnutzung von Kursbewegungen. Werden CFDs ьber Nacht gehalten, entstehen Finanzierungskosten. Bei einer Long-Position werden die Finanzierungskosten vom Broker getragen, bei einer Short-Position erhдlt der Trader Zinsen.

Der Kurs eines CFDs дndert sich schnell (im Sekundentakt). Ein CFD-Trader muss daher stets am Ball bleiben, um zeitnah auf Kurs- und Marktverдnderungen reagieren zu kцnnen. Auch in der kurzen Zeitspanne zwischen Orderaufgabe und Ausfьhrung kцnnen die Basiswerte schwanken. Sofern der CFD-Broker die Orderausfьhrung zum gewьnschten Preis nicht durchfьhren kann, erhдlt der Trader vom Broker eine Requote-Benachrichtigung. Bei einem Requote wird dem Trader ein neuer Kurs angeboten. Als Trader sollten Sie daher Wert auf eine ausgereifte Handelsplattform legen. Eine der bekanntesten Tradinglцsungen ist die Handelssoftware „MetaTrader“.

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Einen Blick werfen sollten Anleger auch auf den Sitz des Brokers, denn die Regulierung des Brokers hдngt vom Firmensitz ab. Deutsche Broker werden von der Bundesanstalt fьr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ьberwacht. In Deutschland und der EU ist die Einlagensicherung zudem gesetzlich geregelt. Deutsche Banken sind zudem meist im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Mitglied. Allerdings sind viele CFD-Broker im europдischen Ausland oder gar in Ьbersee ansдssig.

Nutzen Sie den CFD Broker-Vergleich um sich einen ersten Ьberblick ьber die Angebote und Konditionen der Anbieter zu verschaffen! Wir hoffen, dass Ihnen dieser Broker-Test dabei hilft, den fьr Sie passenden CFD-Anbieter zu finden.

CFD-Broker im Vergleich

Die ESMA hat sich auf Maßnahmen gegen CFDs geeinigt. In Zukunft gelten Beschränkungen in Bezug auf den Hebel (max. 30:1), außerdem eine automatische Verlustbegrenzung, Vermarktungsbeschränkungen und eine verpflichtende Risikowarnung. Die Regeln treten am 1. August 2020 in Kraft und gelten dann zunächst für drei Monate. Im Mai 2020 wurden die Maßnahmen um weitere drei Monate verlängert. Inzwischen hat die BaFin die Beschränkungen zudem auf nationaler Ebene übernommen. Mehr erfahren Sie hier.

Mit CFDs können Sie Volumina handeln, die Ihren Kapitaleinsatz um ein Vielfaches übersteigen. Die Preisbildung von CFDs ist einfach und transparent. Des Weiteren bieten CFDs die Möglichkeit sowohl von steigenden als auch von fallenden Kurse zu profitieren. CFDs werden außerbörslich gehandelt, Ihre Differenzkontrakte schließen Sie direkt mit einem CFD-Broker ab.

So finden Sie den besten CFD-Broker

CFD-Broker ohne Nachschusspflicht vergleichen

Eine Übersicht empfehlenswerter CFD-Broker finden Sie hier in unserem Vergleich, in welchem wir ausschließlich CFD-Broker ohne Nachschusspflicht aufführen. Beachten Sie bitte unseren Risikohinweis zum Handel mit CFDs sowie unsere Ausführungen zu den Kriterien, nach denen unsere Redaktion entscheidet, welche Anbieter überhaupt den Weg in unseren Vergleich finden:

Broker Mindest-
einzahlung
Max.
Hebel
Spreads z.B. Transaktions-
kosten
Finanzierungs-
kosten
Sicherungs-
systeme
Mobile
Trading
Alle im Vergleich aufgeführten Broker führen die Kundengelder auf segregierten Konten.
Alle Angaben im CFD-Vergleich ohne Gewähr.
Unsere Empfehlungen
zum Test » 200 EUR 30 variabel, DAX: 0,8 Punkte Haupt-
handels-
zeit
Forex & Index-CFDs: nur Spread Swap-Kosten, siehe Anbieter Webseite Stop-Loss, Stop-Out, Trailing Stop, Volatility Protection Service, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, Anleihen, Futures (insg. ca. 100 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 1.000 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 2 Punkte Aktien-CFDs 0,05 % (min. 5 EUR), Index-Futures 0,02%, DAX-Future 0,01% 2,25 % p.a. + EONIA Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen, Futures (insg. ca. 1200 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel und fix, DAX ab 0,8 Punkte Nach Land: Aktien-CFDs ab 0,10 % (min. 3,99 EUR) ab 0 EUR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs, Optionen (insg. ca. 3.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 3.000 EUR (100%), 22.000 EUR (90%) Demokonto: ja
zum Test » 100 EUR 30 variabel, DAX ab 1,0 Aktien-CFDs 0,1 %, alles andere gebührenfrei k.A. Stop-Loss, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen (insg. 50 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 200 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,9 Punkt Aktien-CFDs 0,09 %, alles andere gebührenfrei produktabhängig Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. über 8.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR oder 50.000 GBP Demokonto: ja
Weitere Broker
zum Test » 4.000 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,5 Punkt Aktien-CFDs 0,10 % (min 5,80 EUR), Index-CFDs ab 0,01 % (min 3 EUR) 2,50 % p.a. +/- EONIA Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Währungen, Futures (insg. über 7.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1,5 Punkte Aktien- CFDs 0,1 %, DAX- und Index-Futures 0,01 bzw. 0,02 % (je min. 8,99 EUR) 3,5 % p.a. +/- Währungszins Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht nein Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures, Währungen (insg. über 1.200 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Handelskommission Aktien-CFDs 0,08%, min. 4,75 EUR,
Index-CFDs 0,01%, min. 1,50 EUR
Basiszinssatz zzgl. max. 2,00% keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Währungen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 29,5 Millionen US-Dollar Demokonto: ja
zum Test » 1.000 EUR 30 variabel und fix, Ger 30 ab 0,0 + Kommission gebührenfrei (außer bei GBE Raw) Swap-Punkte keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Devisen, Kryptowährungen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt gebührenfrei 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. über 4.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 500 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt Aktien, ETF-CFDs 7 EUR + 0,007 %, Index-, Rohstoff-CFDs 3 EUR oder 0,007% 3,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, garantierter Stop, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs (insg. über 5.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 fix, Aktien CFDs: 1:1, DAX Spot 2,0 Punkte Aktien CFDs 0,10% min. 9,95 EUR,
Futures: ab 0,01% min. 9,95 EUR
3,5 % p.a. +/- Währungszins keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures, Währungen (insg. über 1.250 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 200 EUR 30 variabel gebührenfrei variabel keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Devisen, Kryptowährungen (insg. über 1.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: ab 1 Punkt Aktien-CFDs Deutschland 5 EUR, USA 10 USD; andere ca. 0,1% Referenzzins (z.B. EURIBOR) +/- 2,5% keine Nachschuss-pflicht, Stop-Loss garantiert ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, Anleihen, Kryptowährungen, Futures (insg. über 10.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 85.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel und fix, DAX: 1,0 Punkte Aktien-CFDs ab 0,05 % (min. 5 EUR) 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss garantiert, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinssätze, Währungen, ETFs, ETCs, Anleihen, Sektoren (insg. über 15.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 500 EUR 30 variabel, , DAX: 1 Punkt abhängig vom Markt, Aktien-CFDs 0,05 % (min. 5 EUR pro Ticket) 3,00 % +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs, Kryptowährungen (insg. über 1.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel, DAX ab 1,0 Punkte gebührenfrei (außer Robo.ECN) Swap-Punkte Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Edelmetalle, Energien (insg. ca. 8.400 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,8 Punkte Aktien-CFDs ab 0,1 % (min. 10 EUR), alles andere gebührenfrei 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss garantiert, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, Währungen (insg. über 12.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 250 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,7 Punkte gebührenfrei Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Forex, Indizes, ETFs, Anleihen, Metalle, Rohstoffe, Mischungen, IPOS (insg. über 2.200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 100 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1,5 Punkt gebührenfrei 0,50 % – 1,0 % Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs, Anleihen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt gebührenfrei 2,00 % p.a. Stop-Loss garantiert, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. ca. 100 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja

Risikohinweis CFD-Handel

Der Handel mit CFDs ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust Ihrer gesamten Kapitaleinlage führen. Möglicherweise gibt es Kontoarten, bei denen Verluste das eingesetzte Kapital übersteigen können. Der gehebelte Handel mit CFDs ist eventuell nicht für Sie geeignet! Informieren Sie sich darum ausführlich, wie der CFD-Handel funktioniert. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Stellen Sie sicher, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken verstanden haben. Der Inhalt dieser Webseite darf NICHT als Anlageberatung missverstanden werden! Wir empfehlen, sofern notwendig, sich von unabhängiger Stelle beraten zu lassen.

Welche Broker finden sich in unserem Vergleich und wie kommt deren Reihenfolge zustande?

Die Reihenfolge der CFD-Broker in unserem Vergleich basiert auf dem Ergebnis unseres redaktionellen Tests im Rahmen unserer jährlich durchgeführten Brokerwahl. Die bei der Brokerwahl zu 50 Prozent ins Ergebnis eingehende Bewertung der CFD-Broker durch deren Kunden wurde bei Gleichstand oder starker Abweichung der Bewertung als zusätzliches Kriterium berücksichtigt.

Anhand folgender Bewertungskriterien entscheidet unsere Redaktion darüber, welche CFD-Broker überhaupt in unseren Vergleich aufgenommen werden:

  • Regulierung (BaFin, FCA, CySec, CSSF, Ausnahme KNF bei XTB); Registrierung einer deutschen Niederlassung bei der BaFin
  • Deutliche Risikohinweise zum CFD-Handel auf Seiten der Broker und Finanzdienstleister
  • Keine Nachschusspflicht, entsprechend der aktuellen Gesetzeslage
  • Transparente Darstellung der Abläufe und des Backgrounds des Anbieters; falls Introducing Broker/Finanzdienstleister: welche Broker sind Partner und wie sind diese reguliert
  • Seriösität (positive Historie am Markt, glaubhafte Präsenz und Berichterstattung in Foren sowie Fachmedien, nur Anbieter mit Erfahrung und nennenswertem Kundenstamm)

Allgemein bewerten wir CFD-Broker in den Hauptkategorien Gebühren, Angebot, Leistungen sowie Service & Sicherheit. Bestandteile der Wertung sind z.B.:

  • Angebot im CFD-Handel
  • Höhe der Gebühren und Transparenz der Aufschlüsselung
  • Margin-Anforderungen
  • Handelsinstrumente
  • News, Research/Analysemöglichkeiten
  • Erreichbarkeit, Servicequalität, deutschsprachige Ansprechpartner
  • Schnell auffindbare, klar formulierte AGB
  • Regulierung, Anlegerschutz, Einlagensicherheit

Kostenlos über aktuelle Aktionen und Tests informieren lassen

Im Rahmen unseres kostenlosen Newsletters informieren wir Sie auch über die neusten Sonder- und Bonusaktionen der von uns verglichenen CFD-Broker. Tragen Sie sich jetzt in unseren Newsletter-Verteiler ein und verpassen Sie keinen Bonus und keine Gebührensenkung mehr:

Bewertungen durch Anleger

Wie Anleger ihre CFD-Broker bewerten, fragen wir in unserer jährlichen Brokerwahl sowie laufend in unseren redaktionellen Tests ab. Welche CFD-Broker am besten bewertet werden, zeigt Ihnen unsere nachfolgende Auswertung:

Anbieter Anzahl der Bewertungen Gebühren Angebot Leistung Service Gesamt Antragslink
2 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 Zum Broker »
1 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 Zum Broker »
270 4,64 4,51 4,78 4,84 4,69 Zum Broker »
19 4,58 4,53 4,53 4,79 4,61 Zum Broker »
15 4,20 4,60 4,67 4,87 4,58 Zum Broker »
94 4,26 4,70 4,60 4,70 4,56 Zum Broker »
8 4,50 4,63 4,50 4,63 4,56 Zum Broker »
7 4,29 4,43 4,43 4,71 4,46 Zum Broker »
7859 4,07 4,57 4,54 4,63 4,45 Zum Broker »
97 4,61 4,48 4,19 4,21 4,37 Zum Broker »
45 4,22 4,31 4,38 4,53 4,36 Zum Broker »
13 3,77 4,85 4,08 4,15 4,21 Zum Broker »
105 3,61 4,36 4,25 4,53 4,19 Zum Broker »
99 4,05 4,28 4,05 3,98 4,09 Zum Broker »
144 3,63 4,25 4,01 4,19 4,02 Zum Broker »
11 3,36 3,91 3,55 3,27 3,52 Zum Broker »
1 2,00 3,00 4,00 4,00 3,25 Zum Broker »
Kategorie Gesamtstimmen &#216 Gebühren &#216 Angebot &#216 Leistung &#216 Service &#216 Gesamt
8790 4,10 4,44 4,38 4,47 4,35

Wer ist der beste CFD-Broker?

Im Rahmen der Brokerwahl von Brokervergleich.de werden jedes Jahr auch die besten CFD-Broker gekürt. In das Ergebnis fließen sowohl die Stimmen der Kunden als auch die Bewertung durch unsere jeweils anteilig mit 50 Prozent ein. 2020 wurden auf diese Weise folgende Gewinner ermittelt:

Testsieger „CFD-Broker des Jahres 2020“

Platz 1: Admiral Markets

Keine Änderung beim Testsieger in der CFD-Kategorie. Zum bereits vierten Mal zeichnet Brokervergleich.de Admiral Markets aus. 2020 setzt der in St. Petersburg gegründete CFD- und Forex-Broker sich mit 4,62 Punkten noch etwas deutlicher vom Feld ab. Die Gründe für den Testsieg bleiben indes gleich: Niedrige Gebühren, solides Leistungspaket und geringe Einstiegshürden. Der gute Service und viel Erfahrung („18 Jahre Zuverlässigkeit“) sind weitere Pluspunkte. Wer einen stabilen Partner im CFD-Handel sucht, wird bei Admiral Markets fündig.

Mit 4,62 Punkten liegt Admiral Markets über den Vorjahreswerten (2020: 4,45 Punkte; 2020: 4,30 Punkte). Wir sagen: Verdiente Steigerung.

Platz 2: comdirect

Ebenfalls keinen Platzwechsel gibt es direkt hinter der Spitze. Den 2. Rang belegt 2020 erneut die comdirect. Wer sich nicht daran stört, dass es gebührentechnisch sicherlich günstigere Anbieter gibt, sichert sich mit der comdirect einen vertrauenswürdigen Partner mit breitem Angebot (1.200 Basiswerte). Service sowie technische Details stimmen zudem.

Wir vergeben gemeinsam mit den Kunden eine Gesamtnote von 4,53 Punkten. Daumen hoch.

Platz 3: FXFlat

Unter die Top 3 der CFD-Broker schaffte es in diesem Jahr auch FXFlat. Der Anbieter punktete aus Sicht der Redaktion speziell bei den Gebühren und im Bereich von Service & Sicherheit. Der Rest ist eine solide Angelegenheit – von der Anzahl der CFDs (über 9.000) bis hin zum Demokonto.

Im Ergebnis aus Test und Brokerwahl erzielt FXFlat 4,51 Punkte und setzt sich vor der Consorsbank durch. Ein verdienter Sprung aufs Treppchen.

Was sind CFDs?

CFDs (Contracts for Difference, zu deutsch Differenzkontrakte) zählen zur Gruppe der so genannten Derivate oder derivativen Finanzinstrumente. Sie ermöglichen es Anlegern, auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswertes (etwa einer Aktie, eines Index, eines Rohstoffes) zu setzen, ohne den zugrunde liegenden Basiswert kaufen zu müssen. Die genaue Funktionsweise von CFDs erläutern wir interessierten Lesern in unserem Ratgeber „Was sind CFDs?„.

Aus der Tatsache, auf Kursbewegungen eines Basiswertes setzen zu können, ohne diesen erwerben zu müssen, resultieren einige Vorteile:

Vorteile von CFDs und CFD-Trading

  • CFDs sind sehr kosteneffizient, da keinerlei Depotgrundgebühren, Ordergebühren oder Kommissionen anfallen.
  • Mit CFDs können auch Bruchteile eines Basiswertes gekauft werden. Damit können Anleger einem Basiswert auch mit geringem Einsatz proportional folgen.
  • Über CFDs erhalten Anleger Zugang zu Finanzmärkten, die ihnen in der Form sonst so nicht zur Verfügung stehen würden (das gilt insbesondere für Rohstoff- und Währungsmärkte).

Risiken des CFD-Tradings

Das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht hat den CFD-Handel sicherer gemacht. Dennoch ist der Handel weiterhin sehr riskant. Im schlimmsten Fall kann es zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens kommen.

Eines der Kennzeichen des CFD-Handels ist der Handel mit Hebel. Bei manchen Brokern lässt sich der Hebel auf bis zu 1:500 einstellen. Schließt ein Trader einen CFD mit Hebel auf einen Basiswert ab, muss er nur einen Bruchteil dessen, was der Basiswert in diesem Moment Wert ist, als Sicherheitsleistung (im Englischen als Margin bezeichnet) hinterlegen. Das unterscheidet den Abschluss eines CFD beispielsweise vom Kauf einer Aktie.

Steht eine Aktie bei einem Kurs von 100 Euro zahlt der Aktienkäufer diese 100 Euro (plus Ordergebühren). Schließt ein Trader hingegen einen CFD mit dem Hebel 1:10 auf dieselbe Aktie ab, hinterlegt er nur zehn Euro als Sicherheitsleistung.

Steigt die Aktie auf 110 Euro, hat der CFD-Trader zwar 10 Euro und damit 100 Prozent Gewinn gemacht. Sinkt die Aktie auf 90 Euro, hat der Trader sein gesamtes eingesetztes Kapital von 10 Euro verloren, also einen Verlust von 100 Prozent eingefahren. Das wird als Hebelwirkung oder Leverage-Effekt bezeichnet.

Diese Hebelwirkung, welche Kursschwankungen des Basiswertes verstärkt, macht den CFD-Handel so riskant. Wer einen CFD anschließt, sollte sich vorher genau über den Basiswert informieren und sich stets bewusst sein, dass er das komplette eingesetzte Kapital verlieren kann.

ESMA führt weitreichende Änderungen für den Forex- und CFD-Handel ein

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) führt ab 01. August 2020 neue Regeln für den CFD- und Forex-Handel ein. Dazu zählen:

  • Eine Beschränkung des Hebels (bspw. 30:1 bei Währungspaaren)
  • Eine verbindliche Regel für den Margin Close-Out (automatische Schließung einer Position bei 50 Prozent Verlust derselben)

CFD-Broker ohne Nachschusspflicht

Die Nachschusspflicht, der so genannte Margin Call, war lange Zeit eines der Risiken beim CFD-Trading. Bei unerwarteten Ereignissen wie der plötzlichen Abwertung des Schweizer Franken konnten Anleger aufgrund der Hebelwirkung von CFDs vor Verlusten stehen, die ihren ursprünglichen Einsatz überstiegen.Dies ist nun jedoch nicht mehr möglich. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat im Dezember 2020 bekanntgegeben, dass sie CFDs mit Nachschusspflicht verbieten will. Broker und andere Betroffene konnten sich bis zum 20. Januar 2020 dazu äußern. Insgesamt gab es 30 Stellungnahmen. 11 davon kamen von CFD-Brokern und einem Anbieterverband. Vier sprachen sich für die Maßnahme, acht dagegen aus.

Am 08.05.2020 erließ die BaFin eine Allgemeinverfügung, die CFDs mit Nachschusspflicht verbietet. Das bedeutete, alle CFD-Broker mussten ein Sicherheitssystem einrichten, welches die Verluste der Trader beschränkt. Es dürfen keine Forderungen über die hinterlegte Sicherheitsleistung hinaus mehr von den Tradern verlangt werden. Den Brokern wurde drei Monate Zeit gegeben, um die Vorgaben umzusetzen.

Seit dem 10.08.2020 gilt das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht. Spätestens zu diesem Termin haben alle Broker ihre Konten entsprechend umgestellt. Bei CMC Markets ging das zudem mit einer Änderung der Margins einher. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist jedoch weiterhin möglich. Welche zusätzlichen Sicherungssysteme die CFD-Broker anbieten, zeigt unser Vergleich in der Spalte „Sicherungssysteme“.

Weiterführende Informationen zur Regulierung im CFD-Handel:

Die Auswirkungen des Hebels beim CFD-Handel

Der Reiz des Handels mit CFDs besteht für viele Anleger in der bereits beschriebenen Hebelwirkung. Doch diese Hebelwirkung kann in beide Richtungen ausschlagen. Wie stark dabei der Ausschlag sowohl in positiver als auch in negativer Richtung ist, hängt vom Kursanstieg bzw. Kursverlust des Basiswertes und dem Hebel zusammen, der sich als Kehrwert der Margin errechnet (Hebel = 1 / Margin). Um diese Auswirkungen zu veranschaulichen, haben wir nachfolgend eine Tabelle für verschiedene Kursänderungen und Hebel online gestellt:

Anleger
A B C D E F G
Eingesetztes Kapital 1.000 €
Margin 100% 50% 25% 10% 5% 2% 1%
Positionsgröße 1.000€ 2.000€ 4.000€ 10.000€ 20.000€ 50.000€ 100.000€
Hebel 1 2 4 10 20 50 100
Ausrichtung der Position Long (Anleger setzen auf steigende Kurse)
Gewinn bei Kursanstieg um 1% 10€ 20€ 40€ 100€ 200€ 500€ 1.000€
Gewinn bei Kursanstieg um 2,5% 25€ 50€ 100€ 250€ 500€ 1.250€ 2.500€
Gewinn bei Kursanstieg um 5% 50€ 100€ 200€ 500€ 1.000€ 2.500€ 5.000€
Gewinn bei Kursanstieg um 10% 100€ 200€ 400€ 1.000€ 2.000€ 5.000€ 10.000€
Verlust bei Kursrückgang um 1% -10€ -20€ -40€ -100€ -200€ -500€ -1.000€
Verlust bei Kursrückgang um 2,5% -25€ -50€ -100€ -250€ -500€ -1.250€ -2.500€
Verlust bei Kursrückgang um 5% -50€ -100€ -200€ -500€ -1.000€ -2.500€ -5.000€
Verlust bei Kursrückgang um 10% -100€ -200€ -400€ -1.000€ -2.000€ -5.000€ -10.000€
Quelle: eigene Berechnungen

Hinweis: Durch gesetzliche Regulierungen gelten seit dem 01.08.2020 Beschränkungen in Bezug auf den Hebel im CFD-Handel. Je nach CFD-Art ist der Hebel für private Trader auf maximal 30:1 begrenzt! Die Spalten F und G dienen lediglich zu Verdeutlichung des Hebeleffekts.

CFD-Broker und CFD-Handel immer beliebter

CFDs sind eine Erfindung aus den 1990er Jahren. Mit ihnen wollten nach Auskunft des deutschen CFD-Verbandes Hegde-Fonds Leerverkäufe auf Aktien durchführen, ohne die damals fällige britische Börsensteuer entrichten zu müssen. In Deutschland sprang als erstes großes Institut die Postbank 2008 auf die CFD-Schiene auf, gefolgt vom S-Broker der Sparkassen 2020.

Wachstum des CFD-Handelsvolumens in Deutschland

Bis 2020 wuchsen sowohl Handelsvolumen als auch die Anzahl von CFD-Konten und Transaktionen. So stieg das CFD-Handelsvolumen 2020 um über 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1.963 Milliarden Euro. Seit 2020 geht es – vor allem infolge strengerer Regulierung – wieder zurück. 2020 lag es mit 1.579 Milliarden Euro rund neun Prozent unter dem Vorjahr:

Anzahl der CFD-Konten und Transaktionen in Deutschland

Das Wachstum bei der Anzahl der CFD-Konten ist hingegen ungebrochen. 2020 wuchs die Zahl der Konten um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreichte einen Wert von 203.192. Auch die Anzahl der getätigten Transaktionen stieg wieder an. Der Zuwachs betrug 23,2 Prozent. 69,0 Millionen Transaktionen wurden getätigt:

Welche Basiswerte zum Handel gewählt werden

Beim CFD-Handel setzen Anleger fast ausschließlich auf Indizes. Einer Erhebung des deutschen CFD-Verbandes zufolge entfielen im 2020 87,9 Prozent aller Transaktionen auf Indizes wie etwa den DAX. Die restlichen 12 Prozent verteilten sich auf Devisen (9,1 Prozent), Rohstoffe (2,1 Prozent), Aktien (0,7 Prozent) und Renten (0,1 Prozent). Es gab kaum Veränderungen zum Vorjahr:

5 Tipps, wie Sie erfolgreich mit CFDs handeln

1. Handeln Sie nur mit Basiswerten, die Sie kennen!
Wer CFDs handeln will, muss die Entwicklung des dem CFD zugrunde liegenden Basiswertes verstehen und einschätzen können. Das fällt naturgemäß bei Indizes leichter als bei Einzelwerten und dürfte auch der Grund dafür sein, weshalb fast 93 Prozent aller Trades beim CFD-Handel auf Indizes entfallen. Ebenfalls gut einschätzen lassen sich Basiswerte wie die Unternehmen aus dem DAX30 – etwa Münchner Rück oder Daimler. Setzen Sie daher nur auf Basiswerte, die Sie kennen oder deren Entwicklung Sie gut einschätzen können!

2. Beginnen Sie mit einem kleinen Hebel!
Das interessante am CFD-Handel ist die Tatsache, dass man mit wenig Eigenkapital große Positionen bewegen kann – der Hebel macht es möglich. Wie eine Tür kann aber auch der Hebel in beide Richtungen schwingen. Daher unser Rat: beginnen Sie mit einem kleinen Hebel und steigern Sie diesen nur langsam. Lieber einen etwas niedrigeren Gewinn als ein zu hohes Risiko von Totalverlusten oder Nachschussforderungen.

3. Margin-Call des Brokers immer beachten!
Geht ein CFD-Trade nicht auf und reicht das auf dem Handelskonto befindliche Geld nicht aus, um die Verluste zu begleichen, bekommen Sie vom Broker einen so genannten Margin-Call, also eine Aufforderung, die Position glattzustellen oder mehr Kapital nachzuschießen. Beachten Sie solche Margin-Calls immer und schließen Sie am besten die Position. Das Nachschießen von Kapital macht nur Sinn, wenn Sie sich sicher sind, dass der Trade doch noch aufgeht. Ansonsten bedeutet es, gutes Geld schlechtem Geld hinterherzuwerfen.

4. Verlustbegrenzung gehört zur Pflicht!
Die Begrenzung von Verlusten ist wichtig. Daher: niemals ohne Stoppkurs handeln. Immer mehr CFD-Broker bieten inzwischen garantierte Stoppkurse an, bei deren Erreichen die Position geschlossen wird. In unserem Vergleich seriöser CFD-Broker finden Sie in der Spalte „Sicherungssysteme“ Hinweise unserer Redaktion, welcher Broker welche Sicherungssysteme anbietet.

5. Erst Demo-, dann Echtgeldkonto!

Wer zum ersten Mal mit CFDs handelt, sollte das mit einem Demokonto tun. Fast alle Broker bieten solche Demokonten an, in denen Sie mit virtuellem Geld den Handel mit CFDs ausgiebig üben können. Haben Sie das Prinzip verinnerlicht und Ihre Basiswerte gefunden, können Sie zum Handel mit Echtgeld übergehen.

Mit diesen 7 Kriterien finden Sie den passenden CFD-Broker

1. Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?
Für die Teilnahme am CFD-Handel müssen Sie, im Rahmen der Kontoeröffnung, eine Mindestsumme einzahlen. Die Höhe der Einzahlung variiert von Broker zu Broker.

2. Wie hoch ist der maximal wählbare Hebel?
CFDs werden mit einem Hebel gehandelt. Das heißt, es wird nur ein kleiner Teil (die Margin) des Gesamtwertes einer Position hinterlegt. So ist es möglich, dass Sie mit einem kleinen Einsatz eine weit größere Position handeln können. Einige Broker bieten Ihnen die Möglichkeit den Hebel individuell zu bestimmen. Bei anderen wird die Höhe des Hebels vordefiniert.

3. Welche Basiswerte bietet der CFD-Broker an?
Mit dem Handel auf Basiswerte unterschiedlicher Anlageklassen ist es Ihnen möglich an verschiedenen Märkten zu partizipieren. Ein Großteil der Broker bietet CFDs auf alle bekannten Basiswerte an wie zum Beispiel Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen.

4. Wie hoch sind die Spreads des jeweiligen Brokers?
Der Spread ist die Differenz von Kauf- und Verkaufskurs. Bei den meisten CFD-Anbietern fallen neben dem Spread keine weiteren Gebühren an. Je geringer der Spread, desto weniger Kosten entstehen Ihnen.

Die jeweilige Höhe ist variabel und kann je nach Marktgegebenheit sehr unterschiedlich ausfallen. Im Vergleich sehen Sie außerdem den minimalen Spread für CFDs, die den DAX nachbilden, da diese besonders beliebt sind.

5. Wie hoch sind die Transaktionskosten?
Neben dem Spread wird für einige Instrumente, im Wesentlichen für Aktien CFDs, eine Provision erhoben.

6. Wie hoch sind die Finanzierungskosten?
Wenn Sie eine offene CFD-Position über den Handelsschluss hinaus halten möchten, berechnet der Broker Ihnen eine zusätzliche Gebühr.
Berechnungsbasis ist der zum Handelsschluss gehaltene Gesamtwert Ihrer Position.

Bei einer Long-Position werden Ihnen Finanzierungskosten in Rechnung gestellt. Bei einer offenen Short-Position wird Ihnen in der Regel eine Gutschrift ausgezahlt. Jeder Broker verwendet einen unterschiedlichen Zinssatz. Die Höhe der einzelnen Finanzierungskosten können Sie dem Vergleich entnehmen.

7. Bietet der Broker ein Demokonto an?
Mit einem CFD-Demokonto haben Sie die Möglichkeit mit virtuellem Kapital unter echten Bedingungen die jeweilige Handelsplattform des Brokers ohne Risiko zu testen.

Innovationen beim CFD Trading

Auch die CFD Broker werden immer professioneller. Etliche von ihnen haben aus den Problemen nach dem Crash des Schweizer Frankens gelernt und bieten nun etwa garantierte Stoppkurse oder beidseitiges Traden an. Welche CFD-Broker welches Sicherungselement anbieten, zeigt unser Vergleich am Anfang dieser Seite.

Garantierte Stoppkurse

Relativ neu und noch nicht bei allen CFD-Brokern verfügbar sind so genannte Stoppkurse. Mit ihnen begrenzen Trader ihr Verlustrisiko auf einen kalkulierbaren Betrag, da die Order immer zum angegebenen Stoppkurs ausgeführt wird. Das schützt Anleger vor hohen Verlusten, die Kurssprünge in die eine oder andere Richtung aufgrund des hohen Hebels der CFDs verursachen können.

Bei der Planung ihrer Trades sollten Anleger beachten, dass der Stoppkurs weit genug vom aktuellen Kurs des Basiswertes entfernt gesetzt werden muss.

Wichtig: auch wenn ein Broker garantierte Stoppkurse anbietet, bedeutet das nicht automatisch, dass diese für alle angebotenen Basiswerte verfügbar sind. Hier hilft nur ein Blick in die jeweiligen AGBs und Konditionsübersichten.

Gesetzt werden können garantierte Stoppkurse fast immer nur bei Eröffnung einer Position. Die Veränderung oder das Löschen eines einmal gesetzten Stoppkurses hingegen ist prinzipiell immer möglich und meist auch gebührenfrei.

Natürlich hat diese Garantie ihren Preis, der von Broker zu Broker anders ausfällt. Während der eine Broker den Spread, also die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis, erhöht, ziehen andere Broker die Gebühr direkt vom Konto ab.

Beidseitiges Traden

Beidseitiges Traden bedeutet, dass man als Anleger auf einen Basiswert parallel Long und Short geht, also gleichzeitig auf steigende wie auf fallende Kurse setzt. Mit dieser Tradingvariante positioniert sich der Anleger risikolos am Markt und kann so unsichere Phasen einfach aussitzen. Eine einfach Alternative dazu wäre es, alle Trades glattzustellen und Cash vorzuhalten, bis die unsichere Phase vorüber ist, denn mit einer neutralen Stellung wie dem beidseitigen Traden kann der Anleger zwar nichts verlieren aber auch nichts gewinnen.

Suchen Sie weitere nützliche Informationen zum CFD-Trading?

Risikohinweis: Der Handel mit CFDs ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust Ihrer gesamten Kapitaleinlage führen. Möglicherweise gibt es Kontoarten, bei denen Verluste das eingesetzte Kapital übersteigen können. Der gehebelte Handel mit CFDs ist eventuell nicht für Sie geeignet! Informieren Sie sich darum ausführlich, wie der CFD-Handel funktioniert. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Stellen Sie sicher, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken verstanden haben. Der Inhalt dieser Webseite darf NICHT als Anlageberatung missverstanden werden! Wir empfehlen, sofern notwendig, sich von unabhängiger Stelle beraten zu lassen.

Informationen zur Regulierung im CFD-Handel:

CFD Broker Vergleich – welche Kriterien sollte man bei der Auswahl eines Brokers beachten?

Wer sich dafür entscheidet, mit dem CFD Trading zu beginnen, steht erfahrungsgemäß häufig vor der Aufgabe, einen guten und für sich geeigneten Broker zu finden. Wir haben daher folgenden CFD Broker Vergleich erstellt, um diese Suche zu vereinfachen. Als Trader sollte man dabei vor allem darauf achten, dass der Broker möglichst günstige Konditionen anbieten kann. Außerdem ist es wichtig, dass der Anbieter über eine gute Handelssoftware sowie einen kompetenten Kundensupport verfügt. Welche weiteren Kriterien bei der Auswahl des Brokers essenziell sind, werden wir im weiteren Verlauf des Artikels klären.

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: nein
  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
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Das Handelsangebot: Wie viele Finanzinstrumente stehen für das CFD Trading zur Verfügung?

Bevor man sich für einen Broker entscheidet, sollte man sich auch Gedanken darüber machen, mit welchen Finanzinstrumenten man handeln möchte. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter teils erheblich darin, was den Umfang ihres jeweiligen Handelsangebots betrifft. Insbesondere stehen einem als Trader nachfolgend genannte Finanzinstrumente zur Verfügung:

  • Aktienindizes (zum Beispiel der DAX oder Dow-Jones-Index)
  • Währungspaare (beispielsweise der Euro/US-Dollar)
  • Einzelaktien (zum Beispiel die Aktien von Daimler, BMW, Google oder Facebook)
  • Edelmetalle (zum Beispiel Gold und Silber)
  • Rohstoffe (beispielsweise Öl)
  • Kryptowährungen (zum Beispiel Bitcoin und Ethereum)

Der Handel selbst findet bei einem CFD Broker über Differenzkontrakte bzw. CFD („contract for difference“) statt. Das Trading mit CFD bietet für den Trader einige Vorteile, zum Beispiel kann man auf diese Art und Weise die CFD Margin nutzen. So bestimmt die Margin darüber, über wie viel Kapital man auf seinem Handelskonto verfügen muss, um mit einem bestimmten Finanzinstrument zu handeln (zum Beispiel DAX CFD). Beim Trading mit Aktienindizes beträgt die Margin unserer Erfahrung nach bei vielen Anbietern heutzutage 5 %. Notiert daher zum Beispiel der DAX bei 10.000 Punkten, so genügen bereits 400 € auf dem Trading Konto, um mit dem deutschen Leitindex zu handeln.
Die Höhe der Margin hängt auch vom gehandelten Finanzinstrument ab. So ist die Margin in der Regel bei Währungspaaren am niedrigsten (ab 3,3 %). Danach folgen die bereits angesprochenen Aktienindizes mit 5 % sowie einzelne Aktien mit 20 %. Aufgrund der starken Kursbewegungen ist die Margin beim Handel mit Kryptowährungen am höchsten (50 %).
Generell ist es empfehlenswert, sich nicht nur auf ein einzelnes Finanzinstrument zu beschränken. Daher ist es gut, wenn der CFD Broker ein möglichst breites Handelsangebot zur Verfügung stellen kann.

    Mit welchen Finanzinstrumenten möchte man traden? Bietet der Broker auch den Handel mit „exotischeren“ Finanzinstrumenten an (zum Beispiel Rohstoffe und Kryptowährungen)? Wie hoch ist die Margin beim CFD Handel?

CFD Trader Vergleich: Kosten & Gebühren beim CFD Trading beachten

Mindestens ebenso wichtig wie das Handelsangebot eines CFD Brokers sind dessen Konditionen. Die Kosten und Gebühren kann man in der Regel in die drei folgenden Kategorien einteilen:

  • Kosten, die bei jedem Trade entstehen (in der Regel durch den „Spread“)
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Sonstige Gebühren (zum Beispiel für die Nutzung der Handelsplattform)

Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Handel erfahrungsgemäß durch jene Gebühren, welche man als Kunde bei jedem Trade an den Broker zahlen muss. Häufig erheben die Anbieter diese Gebühr in Form des „Spreads“: Damit bezeichnet man den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Je niedriger der Spread ist, desto geringer fallen die Kosten für den Trader aus. Insgesamt lassen sich drei unterschiedliche Ausgestaltungen des Spreads voneinander unterscheiden:

  • Feste (unveränderliche) Spreads
  • Variable Spreads
  • Variable Spreads mit Kommissionen

Wie der Name bereits vermuten lässt, haben feste Spreads stets dieselbe Höhe. Sie verändern sich daher auch dann nicht, wenn der Markt sehr unruhig ist. Im Gegensatz dazu sind variable Spreads veränderbar: In der Regel haben diese eine Mindestgröße und sind durchschnittlich geringer als feste Spreads. Allerdings kann sich ein variabler Spread zum Beispiel dann nach oben ausweiten, wenn die Märkte vor der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten nervös sind. Wer für seine Trading Strategie einen besonders niedrigen variablen Spread benötigt, kann bei manchen Brokern auch auf ein sogenanntes kommissionsbasiertes Modell zurückgreifen. In diesem Fall beginnen die Spreads teilweise bereits bei 0 Pips, dafür fällt bei jedem Trade eine zusätzliche Gebühr an, welche man an den Broker entrichten muss. Insgesamt ist es vorteilhaft, wenn der Broker verschiedene Spread-Modelle anbieten kann. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Spreads an sich möglichst gering sind.

Neben dem Spread können bei einem CFD Broker noch weitere Kosten anfallen. So erheben zum Beispiel manche Anbieter Gebühren für Einzahlungen auf das Handelskonto bzw. wenn man sich Geld auszahlen lässt. Häufig spielt dabei auch die gewählte Zahlungsmethode eine Rolle (zum Beispiel Überweisungen, Kreditkarten, Online Wallets etc.).

    Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Trading in der Regel durch den Spread. Dabei lassen sich feste und variable Spreads voneinander unterscheiden. Es ist wichtig, die einzelnen Broker in Bezug auf die Spread Höhe miteinander zu vergleichen

Konten und Accounts: Wie unterscheiden sich die einzelnen Konten voneinander?

Wenn man sich dafür entscheidet, bei einem bestimmten CFD Broker ein Konto zu eröffnen, hat man häufig die Wahl zwischen verschiedenen Kontomodellen. Oft unterscheiden sich die einzelnen Konten im Hinblick auf die soeben angesprochenen Spreads. Dabei ist es nicht unüblich, dass man bei einem Anbieter sowohl auf ein Konto mit festen Spreads, mit variablen Spreads als auch auf ein kommissionsbasiertes Modell zugreifen kann. Als Trader sollte man sich für jenen Spread entscheiden, der am besten zur eigenen Handelsstrategie passt.

Außerdem unterscheiden sich die Konten häufig im Hinblick auf die zur Verfügung gestellte Handelsplattform. Die gute Nachricht für den Trader lautet: In der Regel gibt es mindestens eine Trading Plattform, auf die man kostenfrei zugreifen kann. Falls der Broker mehrere Plattformen anbietet, ist es empfehlenswert, diese auch ausprobieren. Denn erfahrungsgemäß handelt jeder Trader anders und benötigt somit auch unterschiedliche Funktionen in seiner Trading Software. Häufig kann man die einzelnen Plattformen auch auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Auf dieses Thema werden wir im weiteren Verlauf des Artikels noch ausführlicher zu sprechen kommen.

Bei manchen Brokern unterscheiden sich die Konten und Accounts unserer Erfahrung nach außerdem in der nötigen Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung. So genügen bei vielen Anbietern heutzutage bereits 100 €, um ein Handelskonto zu eröffnen. Wie man sieht, benötigt man somit erfreulicherweise keine großen Summen, um mit dem CFD Trading zu beginnen. Deshalb wird der Handel mit CFD auch unter Privatanlegern immer beliebter.

    Häufig hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Konten und Accounts Die Konten unterscheiden sich in der Regel in der Art und Höhe des Spreads sowie in der angebotenen Handelsplattform Bei vielen CFD Brokern ist die Kontoeröffnung bereits ab 100 € möglich

Broker Vergleich CFD: Handelsplattform für das Trading und mobile Apps

Wie soeben erörtert, stellen viele CFD Broker heutzutage nicht nur eine, sondern mehrere Handelsplattformen zur Verfügung. Viele angehende Trader schätzen die Rolle einer guten Trading Software: Denn diese steht zwischen dem Trader und der Börse. Im Idealfall sollte einen die Handelsplattform daher im Trading Alltag möglichst gut unterstützen und auf gar keinen Fall die Arbeit erschweren. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Trading Software möglichst übersichtlich aufgebaut ist. Dadurch wird sichergestellt, dass man sich auch als Einsteiger rasch in die Handelsplattform einarbeiten kann.

Als Trader benötigt man in erster Linien-Tools für die technische Analyse. Diese bestehen sowohl aus Zeichenwerkzeugen für die Chartanalyse als auch aus technischen Indikatoren. Zu den beliebtesten Zeichen-Tools zählen unserer Erfahrung nach die nachfolgend genannten:

  • Trendlinienwerkzeuge (zur Bestimmung von Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends)
  • Unterstützungs- und Widerstandslinien
  • Fibonacci Linien (um Kursziele zu bestimmen)

Eine gute Handelsplattform sollte einem Trader allerdings auch zahlreiche technische Indikatoren zur Verfügung stellen. Denn diese können dabei helfen, die aktuelle Situation im Chart besser einschätzen zu können. Außerdem sind Indikatoren sehr hilfreich, wenn es darum geht, gute Signale für Einstiege und Ausstiege zu erhalten.

Nach wie vor steht bei fast allen Brokern die Handelsplattform „MetaTrader“ zur Verfügung. Der Vorteil für den Trader besteht vor allem darin, dass der MetaTrader kostenlos angeboten wird. Außerdem ist die Handelsplattform sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader gut geeignet. So stehen einem zum Beispiel über 30 Indikatoren für die technische Analyse zur Verfügung. Außerdem zeichnet sich der MetaTrader dadurch aus, dass er sich sehr einfach um zusätzliche Funktionen erweitern lässt. Diese Erweiterungen werden als „Expert Advisors (EAs)“ bezeichnet. Auch viele dieser EAs stehen kostenlos zur Verfügung. Der MetaTrader ist für verschiedene Plattformen verfügbar. So kann man zum Beispiel die MetaTrader App nutzen, um von unterwegs aus auf seine Trades zuzugreifen.

Mittlerweile gehen unserer Erfahrung nach immer mehr Broker dazu über, auch eigens entwickelte Handelsplattformen anzubieten. Wie bereits erwähnt, ist es empfehlenswert, die einzelnen Plattformen ausprobieren sowie miteinander zu vergleichen. Im Endeffekt kann man sich dann für jene Trading Software entscheiden, mit der man am besten zurechtkommt.

    Bei vielen CFD Brokern kann man auf mehrere Handelsplattformen zugreifen Meistens steht auch der MetaTrader zur Verfügung Außerdem ist es wichtig, dass man ebenfalls von unterwegs aus auf seine Trades mittels Trading App zugreifen kann

CFD Broker Vergleich: Usability der Website

Wenn man CFD Broker miteinander vergleicht, so sollte man auch deren Websites genauer ansehen. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter speziell in diesem Punkt häufig sehr stark voneinander. Besonders wichtig ist es, dass man als Trader die wichtigsten Informationen möglichst schnell und unkompliziert findet. Dazu zählen insbesondere:

  • Informationen über die Kosten und Gebühren (inklusive Art und Höhe der Spreads),
  • zur Verfügung stehende Finanzinstrumente (Aktienindizes, Aktien, Währungspaare etc.),
  • Schulungsangebote des Brokers,
  • Informationen zur Einlagensicherung und Regulierung sowie
  • Kontaktmöglichkeiten.

Insgesamt erkennt man einen guten CFD Broker auch daran, dass er sich sehr transparent und kundenfreundlich gibt. Dazu zählt es zum Beispiel auch, dass die Website für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Anderenfalls kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Broker keine falschen Versprechungen in Bezug auf die Rendite beim CFD Trading macht. So ist es zwar richtig, dass man an der Börse viel Geld verdienen kann, allerdings wird es einem in der Regel leider nicht gelingen, „über Nacht“ reich zu werden. Es spricht daher für den Broker, wenn er auf seiner Website realistisch über die Chancen und Risiken des CFD Handels informiert.

Außerdem ist es wichtig, dass man mit dem Broker möglichst einfach in Kontakt treten kann. Auf diesen Punkt kommen wir im nächsten Abschnitt ausführlicher zu sprechen.

    Ist die Website übersichtlich und funktional aufgebaut? Kann man als Kunde die wichtigsten Inhalte schnell finden (Stichwort: Transparenz)? Ist die Website ebenfalls auf Deutsch verfügbar?

Kundensupport beim CFD Vergleich berücksichtigen

Gerade als Einsteiger unterschätzt man unserer Erfahrung nach häufig die Bedeutung eines guten Kundensupports. Denn wer schon einmal Probleme mit seiner Trading Software hatte, wird es zu schätzen wissen, wenn sich ein kompetenter Support Mitarbeiter des Brokers schnell per Telefon erreichen lässt. Leider setzen viele Anbieter heutzutage gerade an diesem Punkt den Rotstift an, um Kosten zu sparen. So ist es in der Regel viel günstiger, auf einen telefonischen Support zu verzichten und dafür nur noch eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail anzubieten. Allerdings lassen sich unserer Erfahrung nach häufig Fragen und Probleme nach wie vor am besten und vor allem auch am schnellsten am Telefon lösen. Es spricht daher für einen Broker, wenn er seinen Kunden auch diese Kontaktmöglichkeit anbietet. Insgesamt stehen häufig folgende Möglichkeiten zur Verfügung, um mit dem Broker zu kontaktieren:

  • Live Chat,
  • E-Mail,
  • telefonischer Support,
  • Kontaktmöglichkeit per Facebook.

Auch beim Support ist es essenziell, dass dieser für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Denn ansonsten kann sich die Kommunikation – vor allem, wenn es schnell gehen muss – als schwierig erweisen. Außerdem sollte man als Kunde darauf achten, dass es sich bei der Hotline um eine deutsche Telefonnummer handelt, ansonsten können schnell hohe Gebühren entstehen. Einige Broker zeigen sich in dieser Hinsicht als äußerst kundenfreundlich und bieten ihren Kunden zum Beispiel auch eine kostenlose Telefonnummer an (0800).

    Mögliche Kontaktmöglichkeiten: Per Live Chat, E-Mail, Telefon und Facebook Am besten lassen sich Problemen erfahrungsgemäß nach wie vor am Telefon lösen Darauf achten, dass der Support auch auf Deutsch angeboten wird

Broker Vergleich CFD: die unterschiedlichen Zahlungsmethoden

CFD Broker kann man auch im Hinblick darauf unterscheiden, welche Zahlungsmethoden sie ihren Kunden zur Verfügung stellen. Häufig stehen dabei unserer Erfahrung nach folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Überweisungen
  • Kreditkartenzahlungen (häufig Visa, MasterCard und American Express)
  • Zahlungsdienstleister wie „Sofortüberweisung“
  • Online Wallets (zum Beispiel PayPal, Neteller und Skrill)

Beim Punkt „Kosten und Gebühren“ hatten wir bereits angesprochen, dass viele Broker Gebühren für Ein- und Auszahlungen erheben. Dabei sind die unterschiedlichsten Varianten denkbar: So sind bei manchen Anbietern beispielsweise Einzahlungen generell kostenlos, dafür werden Gebühren erhoben, sobald man sich Geld von seinem Handelskonto auszahlen lässt. Auch hängt es häufig von der verwendeten Zahlungsmethode ab, wie hoch die Kosten ausfallen. Kreditkartenzahlungen sowie Online Wallets sind häufig am teuersten. Dafür dauern die Transaktionen auf diese Art und Weise in der Regel lediglich wenige Minuten.

Das genaue Gegenteil ist meistens bei der Verwendung von Überweisungen der Fall: Diese sind bei vielen Anbietern kostenlos, dafür dauert es oft mehrere Tage, bis das Geld ankommt. Wem es vor allem auf die Schnelligkeit der Transaktion ankommt, der sollte daher unserer Erfahrung nach möglichst auf Überweisungen verzichten.
Erfreulicherweise gibt es auch sehr kundenfreundliche Broker, bei denen sowohl Ein- als auch Auszahlungen generell kostenlos sind. An dieser Stelle zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, die einzelnen Anbieter gründlich miteinander zu vergleichen, bevor man sich letztendlich für einen bestimmten Broker entscheidet.

    Für Überweisungen fallen häufig keine Gebühren an, dafür dauern sie in der Regel mehrere Tage Deutlich schneller erfolgen die Transaktionen mit Online Wallets sowie Kreditkartenzahlungen Man sollte sich genau über die möglichen Gebühren der einzelnen Zahlungsmethoden informieren

CFD Broker Vergleich: Welche Zusatzangebote bieten die CFD Broker an?

Eine weitere Möglichkeit, um CFD Broker miteinander zu vergleichen, besteht darin, sich deren Zusatzangebote genauer anzusehen. So zählt es heutzutage fast schon zum guten Ton, dass einem als Kunde auch umfangreiche Schulungsmaterialien angeboten werden. Dazu gehören zum Beispiel Webinare, Trading Videos sowie Ratgeber Artikel. Diese Schulungsangebote lassen sich nutzen, um sein Wissen in Bezug auf das CFD Trading zu erweitern. Besonders wichtig ist es dabei allerdings, dass man das neue Wissen auch selbst beim Trading anwendet. Dafür kann man wiederum sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

Mittlerweile hat man bei fast allen Brokern die Möglichkeit, ein solches Konto binnen weniger Minuten zu eröffnen. Man bekommt dabei in der Regel Echtzeitkurse zur Verfügung gestellt, um den Handel mit CFD unter möglichst realitätsnahen Bedingungen testen zu können. Allerdings handelt man nicht mit echtem Kapital, sondern mit virtuellem Geld. Häufig steht ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise kann man ohne Risiko verschiedene Strategien sowie Handelsstile ausprobieren. Zudem besteht auf diese Weise die Möglichkeit, sich in die verschiedenen Handelsplattformen des Brokers einzuarbeiten. Die Demophase dauert in der Regel 30 Tage. Bei Bedarf kann dieser Zeitraum aber unserer Erfahrung nach meistens ohne Schwierigkeiten verlängert werden.

Wer möchte, kann zum Beispiel auch bei mehreren CFD Brokern gleichzeitig ein Demokonto eröffnen. Dadurch wird es einem noch leichter fallen, die jeweiligen Stärken und Schwächen des Anbieters zu erkennen. Im Endeffekt kann man sich dann für jenen Broker entscheiden, der einen am meisten überzeugt hat.

Manche Broker bieten ihren Kunden weitere Zusatzangebote an. Sehr nützlich ist zum Beispiel ein Wirtschaftskalender. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen normalen Kalender. Jedoch werden darin lediglich solche Termine vermerkt, bei denen es aller Voraussicht nach zu stärkeren Kursbewegungen an den Märkten kommen wird. Ein Beispiel dafür ist die Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten. Als Trader sollte man es sich daher zur Gewohnheit machen, mindestens einmal am Tag auf diesen Kalender zu schauen. Dadurch kann man sich vor „bösen Überraschungen“ schützen.

    Schulungsangebote der Broker verwenden Kostenloses Demokonto nutzen, um CFD Handel zu trainieren Weitere Zusatzangebote: Zum Beispiel Wirtschaftskalender

Broker Vergleich CFD: Regulierung und Einlagensicherung

Bevor man sich endgültig für einen CFD Broker entscheidet, sollte man sich auch mit den Themen „Regulierung und Einlagensicherung“ beschäftigen. So hängt es in erster Linie vom Firmensitz des Brokers ab, welche Behörde für dessen Aufsicht und Kontrolle zuständig ist sowie welche Einlagensicherung im Notfall greift. Sehr einfach ist diese Frage für deutsche Broker zu beantworten: Als zuständige Behörde ist hier die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Regulierung und Kontrolle verantwortlich. Zudem greift im Bedarfsfall die deutsche Einlagensicherung.

Für Broker im europäischen Ausland stellt sich die Situation jedoch geringfügig anders dar: Hier wird die Aufsicht nicht durch die BaFin, sondern durch die jeweilige Finanzaufsichtsbehörde des Landes ausgeübt. Auch bei der Einlagensicherung können sich in Bezug auf die Höhe Unterschiede ergeben. Beliebte Standorte für Broker sind zum Beispiel: Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern sowie Polen. Generell kann man sich daher als Anleger durchaus auch für einen Broker im europäischen Ausland entscheiden. Allerdings sollte man sich vorab genau über die jeweilige Regulierung sowie die Einlagensicherung informieren.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn ein Anbieter damit werben sollte, dass er überhaupt nicht kontrolliert wird und daher alles „ganz einfach“ sei. Häufig haben solche Anbieter ihren Firmensitz auf einer kleinen Südseeinsel – dies spricht nicht gerade für die Seriosität des Brokers, weshalb wir empfehlen, für den CFD Handel entweder deutsche oder europäische Broker auszuwählen.

    Regulierung und Einlagensicherung bei der Auswahl des Brokers berücksichtigen Am besten bei einem deutschen oder einem europäischen Anbieter traden In Deutschland ist die BaFin für die Aufsicht zuständig und im Notfall greift die deutsche Einlagensicherung

CFD Vergleich: Auszeichnungen und Meinungen der Fachpresse

Wenn man verschiedene CFD Broker miteinander vergleicht, so ergibt es außerdem Sinn, sich darüber zu informieren, wie die einzelnen Anbieter in der Fachpresse abschneiden. So führen verschiedene Magazine und Websites häufig Tests durch, um die verschiedenen Broker miteinander zu vergleichen. Wichtig ist es dabei, dass die Testkriterien möglichst objektiv sind. Aus diesem Grund sollte man unserer Erfahrung nach auch möglichst auf die Meinung von anderen Tradern verzichten. Denn diese äußern sich häufig sehr subjektiv.

Häufig werden Broker auch in bestimmten Kategorien ausgezeichnet. So spricht es zum Beispiel für die Qualität des Anbieters, wenn er als „CFD Broker“ des Jahres ausgezeichnet wird. Weitere mögliche Titel sind etwa „Beste Handelsplattform“ oder auch „Bester Kundensupport“.

Generell empfehlen wir jedoch, einen CFD Broker auch selbst zu testen. Wie bereits angesprochen, kann man für diesen Zweck sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

    Wie schneidet der CFD Broker in der Fachpresse ab? Hat der Anbieter in der Vergangenheit bereits Auszeichnungen erhalten? Broker am besten auch selbst auf einem kostenlosen Demokonto testen

Marktüberblick und Ausblick

Wie bereits angedeutet, erfreut sich der CFD Handel ebenfalls unter Privatanlegern einer zunehmenden Beliebtheit. Ein möglicher Grund dafür besteht darin, dass es heute bei vielen Anbietern bereits mit 100 € möglich ist, ein Handelskonto zu eröffnen. Man benötigt daher nicht viel Kapital, um mit dem Trading zu beginnen. Außerdem bietet der Handel mit CFD für den Trader zahlreiche Vorteile: So ist es möglich, innerhalb nur einer Handelsplattform mit den verschiedensten Finanzinstrumenten zu handeln. Außerdem lässt sich beim Trading die CFD Margin nutzen: Wie gezeigt, besteht dadurch die Möglichkeit, das vorhandene Kapital zu „hebeln“.

Generell ist es jedoch wichtig, dass man sich als Trader gerade zu Beginn nicht zu stark unter Druck setzt. Denn zunächst geht es vor allem darum, sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu vergrößern. Dazu kann man auch sehr gut die angesprochenen Schulungsangebote der Broker nutzen. Erst im nächsten Schritt wird es dann darum gehen, die Performance zu erhöhen. Überhaupt ist es wichtig, dass man beim Trading keine zu großen Risiken eingeht. Außerdem sollte man darauf achten, eine profitable Strategie jeden Tag konstant zu handeln. Auf diese Weise wird man im Endeffekt auch erfolgreich sein.

Vergleiche und Erfahrungsberichte für die Auswahl des richtigen Brokers nutzen

Da die Anzahl an Brokern weiterhin zunimmt, wird es in Zukunft noch wichtiger werden, die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen, um den für sich besten Broker zu finden. Im Rahmen dieses Artikels haben wir viele verschiedene Vergleichskriterien aufgezeigt. Ganz wichtig sind diesbezüglich die Kosten und Gebühren: Denn beim Trading möchte man sein Kapital in erster Linie für den CFD Handel verwenden und nicht dafür, den Broker zu finanzieren. Es ist daher sinnvoll, sich nach einem möglichst günstigen Anbieter umzusehen. Allerdings sollte man dabei auch andere wichtige Punkte wie eine gute Handelssoftware sowie einen guten Kundensupport nicht vernachlässigen. So zeichnen sich besonders kundenfreundliche Broker auch dadurch aus, dass sie ihren Kunden eine kostenlose Hotline zur Verfügung stellen. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Kosten für Ein- und Auszahlungen möglichst gering sind.

Generell erscheint es sinnvoll, die Anbieter zunächst im Rahmen eines kostenlosen Demokontos ausprobieren. Wie erwähnt, handelt man auf einem solchen Konto mit virtuellem Kapital und kann auf diese Weise den Börsenhandel ohne Risiko kennenlernen. Häufig steht dabei ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise lassen sich auch verschiedene Strategien und Handelsstile ausprobieren. Bereits auf dem Demokonto erhält man in der Regel Zugriff auf die Schulungsangebote der Broker. Diese sollte man unserer Erfahrung nach auch nutzen, um sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu erweitern. Besonders wichtig ist es, das neue Wissen auch selbst beim Trading anzuwenden. Dafür kann man wiederum sehr gut das Demokonto nutzen.

Wer nach dem Lesen dieses Artikels Lust darauf bekommen hat, dass CFD Trading einmal selbst ausprobieren, kann unseren CFD Broker Vergleich somit dazu nutzen, um den für sich passenden Anbieter zu finden.

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