CFD Anbieter finden 2020 geeigneten CFD Broker finden

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Contents

CFD Anbieter – so finden Trader 2020 einen geeigneten CFD Broker

Die Zahl der CFD Anbieter ist in den vergangenen Jahren rasant in die Höhe geschnellt: Wer des Englischen mächtig ist, kann aus mehr als 100 Angeboten auswählen. Fast alle werben mit dem Verzicht auf Kommissionen, Einzahlungsboni und einem Sitz in der EU. Das sagt allerdings wenig aus. Seriöse CFD Anbieter erfüllen weitere Kriterien und lassen sich anhand einiger Details erkennen.

Zehn Qualitätsmerkmale für seriöse CFD Online Broker

  • Hauptsitz an etabliertem Finanzstandort
  • Vollständige Zuständigkeit einer zuverlässigen Aufsichtsbehörde
  • (Freie) Kundengelder durch belastbare Einlagensicherung geschützt
  • Geschäftsbedingungen und Risikohinweise in deutscher Sprache
  • Transparente Spreads und Kommissionen
  • Breites Angebot an handelbaren Basiswerten
  • Niedrige Mindesteinzahlung
  • Kurze Bearbeitungsdauer bei Auszahlungen
  • Mehrere Zugänge zum Handelskonto (fest installierte, webbasierte und mobile Plattform)
  • CFD Demokonto mit Live-Kursen

Nachfolgend eine ausführlichere Erläuterung der Merkmale, anhand derer seriöse CFD Anbieter zu erkennen sind.

Ein Hauptsitz an einem etablierten Finanzplatz ist im Finanzmarktumfeld der vergangenen Jahre beinahe zu einer notwendigen Bedingung geworden. Betreibt ein CFD Anbieter seine Geschäfte von einem Steuerparadies mit überproportional großem Finanzsektor und laxer Regulierung, erwachsen daraus zusätzliche Risiken, für die Trader (die Steuern in ihrem Wohnsitzland zahlen müssen) nicht entschädigt werden.

Hauptsitz in D, UK, NED, CH oder AT

In der Praxis lässt sich nicht erkennen, dass Broker die „Vorteile“ solcher Standorte in irgendeiner Form an ihre Kunden weiterreichen. Deshalb sind CFD Online Broker zu empfehlen, die in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Großbritannien oder den Niederlanden residieren. Werden die Kundengelder bei Banken in diesen Ländern verwahrt, ist das ein zusätzlicher Pluspunkt.

Einige CFD Broker führen die BaFin oder die FSA in ihrem Impressum auf, obwohl sie in Deutschland/Großbritannien nur eine Zweigniederlassung unterhalten. Die Zuständigkeit der dort ansässigen Finanzbehörden beschränkt sich dann im Wesentlichen auf das Prüfen der Anschrift. Maßgeblich ist das Land des Hauptsitzes!

Wenn ein Broker in deutscher Sprache wirbt, sollte er seine Geschäftsbedingungen inklusive der obligatorischen Risikohinweise ebenfalls in deutscher Sprache zur Verfügung stellen. Insbesondere sollte klar herausgestellt werden, ob es über Close-Out-Level hinaus einen verbindlichen Ausschluss von Nachschusspflichten zulasten des Kunden gibt oder nicht.

Ebenso sollte klar ersichtlich sein, welche Dokumente und Nachweise für Auszahlungen erbracht werden müssen und auf welchem Wege dies möglich ist. Der Broker sollte mitteilen, wie lange Auszahlungen üblicherweise dauern und welche Beschränkungen es gibt. In einer Instrumentenliste sollte aufgeführt werden, welche Spreads und Kommissionen in welchen Basiswerten anfallen. Sind die Spreads variabel, sollten minimale und typische Spreads angegeben werden.

Viele Basiswerte und niedrige Einstiegshürden

Für das Sortiment gilt grundsätzlich: Je mehr Basiswerte handelbar sind, desto besser. Notwendige Bedingung ist aber auch hier, dass Spreads und Kommissionen im Rahmen bleiben. Der Zugang zum CFD Konto sollte über mehrere Kanäle parallel möglich sein: Neben einer Download-Version sollte die Handelsplattform auch eine webbasierte und eine mobile Variante vorsehen.

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Vorteilhaft sind niedrige Einstiegshürden: Große Mindesteinzahlungen lassen sich durch nichts rechtfertigen. Da die meisten Interessenten zunächst ein Demokonto eröffnen, verrät dessen Qualität viel über den Broker. Im Idealfall wird ein Demokonto mit den Kursen des Live-Handelsservers versorgt und ohne zeitliche Begrenzung zur Verfügung gestellt.

CFD Broker Vergleich 2020 – Über 25 CFD Anbieter im Test

Wer sich als bester CFD Broker für Ihre Bedürfnisse eignet, kann sich mit dem übersichtlichen CFD Broker Vergleich zeigen. Mit dem geeigneten CFD Anbieter können Sie die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Handel mit CFDs schaffen. Unser CFD Broker Vergleich hilft Ihnen bei der wichtigen Auswahl des richtigen Anbieters, mit dem Sie im Idealfall auf lange Sicht gut aufgestellt sind.

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Wissenswertes zum CFD-Handel

Der Handel mit CFDs, Contracts for Difference oder auf Deutsch Differenzkontraktgeschäften, erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit, weshalb wir in unserem großen Brokervergleich natürlich auch diese Spezies nicht außen vor lassen wollen und einen umfangreichen CFD Broker Vergleich anbieten, da sich nur so herausfinden lässt, wer bester CFD Broker ist. Worum handelt es sich aber eigentlich bei diesem für private Anleger noch recht jungen Geschäftsfeld im Bereich der Geldanlagen? Was ist der Unterschied zwischen CFDs und Futures sowie weiteren Handelsmöglichkeiten wie bspw. dem FX-Handel?
Bei CFDs handelt es sich um Derivate, die schon seit vielen Jahren von Banken und institutionellen Anlegern gehandelt werden. CFDs werden entweder zur Spekulation auf kurz- mittelfristige Kursentwicklungen oder auch zur Absicherung (Hedging), zum Beispiel von langfristigen Aktienpositionen genutzt. Spezielle Onlinebroker im Internet haben CFD-Trading sukzessive auch privaten Tradern zugänglich gemacht. Bevor Sie als Trader jedoch bei einem CFD Broker Erfahrungen im Echtgeldhandel sammeln können, sollten Sie zumindest ein gewisses Hintergrundwissen vorweisen und einen CFD Broker Vergleich machen (das könnte Sie auch interessieren: Broker Software Vergleich) .

Vorteile und Nachteile des CFD-Handels

Pro Contra
  • Überproportionale Gewinne durch Hebelwirkung
  • Profit durch fallende Kurse
  • Keine Ablaufzeitpunkte
  • Verschiedene Finanzprodukte können gehandelt werden
  • Transparentes Handelsmodell
  • Hohe Verluste durch hohe Hebel
  • Hochspekulatives Handelsmodell mit hohem Risiko

CFDs: Handel mit Hebel

CFDs sind Hebelgeschäfte. Das bedeutet: Um einen Basiswert in einem bestimmten Volumen zu handeln, muss nicht der gesamte Betrag eingesetzt werden, sondern nur ein prozentualer Anteil des tatsächlichen Einsatzes. Der Trader erwirbt den Basiswert auch nicht physisch, sondern hat nur dem CFD Online Broker gegenüber einen vertraglich verbrieften Anspruch darauf. Die Höhe des notwendigen Eigenkapitaleinsatzes seitens des Traders, die sogenannte Margin, ergibt sich aus dem Hebel, der sich je nach CFD Broker unterscheiden kann. Bei den handelbaren Basiswerten werden üblicherweise Aktien der internationalen Leitindizes, Rohstoffe, Indizes, Forex-Währungspaare und bei einigen Anbietern Anleihen angeboten.
Während bei einem klassischen Aktienkauf mit Spekulationsgedanken beispielsweise 100.000 Euro tatsächlich investiert werden müssen, sieht die Rechnung bei einem CFD-Trade anders aus. Liegt der Hebel etwa bei 20:1, muss nur ein Zwanzigstel des Transaktionsvolumens tatsächlich vom Anleger eingebracht werden. Der CFD Broker Vergleich zeigt, dass die Hebel von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch ausfallen, aber im Vergleich recht ähnlich sind.
Verläuft der Trade positiv, partizipiert der Anleger aber nicht nur prozentual. Vielmehr zeigt der Broker Vergleich, dass der Gewinn fast in voller Höhe ausgezahlt wird – lediglich abzüglich des Spreads, der Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs, der die Gewinnspanne des Brokers markiert. Der CFD Broker Testbericht zeigt außerdem, dass auch die Spreads von Broker zu Broker variieren.

Der CFD-Handel wird bereits seit den 1990er Jahren verfolgt

Die wichtigsten Fakten zum CFD-Hebelprinzip:

  • CFDs sind Hebelgeschäfte
  • Trader setzen nur einen prozentualen Anteil des eigentlichen Kaufpreises ein
  • Der Rest wird vom Broker „geliehen“ – nach der Hinterlegung einer Margin
  • Diese Margin ist vom gewählten Hebel abhängig
  • Bei einem Hebel von 10:1 muss der Trader nur ein Zehntel des eigentlichen Transaktionsvolumens aufbringen
  • Gewinn und Verlust entwickeln sich entsprechend des gehebelten Handelsvolumens
  • Hohe prozentuale Gewinne und Verluste bezogen auf das Eigenkapital des Traders möglich
  • Die Transaktionsgebühren sind häufig durch den Spread abgedeckt
  • Basiswerte für CFDs können Indizes, Aktien, Währungen, Rohstoffe etc. sein
  • Forex-Handel wird häufig auch über CFDs angeboten – siehe Forex Broker Vergleich

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Unser CFD Broker Test: Worauf es ankommt

Als Neueinsteiger fragt man sich bei der Lektüre des CFD Broker Vergleichs natürlich: Worauf muss ich achten, wenn ich künftig mit CFDs traden will? Neben den unterschiedlichen Hebeln und Spreads für die Broker existieren noch einige andere Faktoren, die bei Entscheidungen eine Rolle spielen. Einer dieser Entscheidungspunkte ist das Ausbildungsangebot. Für den CFD-Handel gilt, dass er nach eigenen Gesetzen funktioniert. Diese sind kein Hexenwerk, dennoch sollten sich Neueinsteiger aber die Zeit nehmen und vom Ausbildungsangebot der Broker Gebrauch machen, bevor sie sich an erste CFD Broker Erfahrungen wagen.
Dazu gehören die grundlegenden Kenntnisse über Chartanalyse, Strategien und das Erkennen von Handelssignalen. Damit diese neu erworbenen Kenntnisse anfänglich nicht zu herben Verlusten führen, ist ein kostenloses Demokonto eigentlich Pflicht, jedenfalls aber sinnvoll, um sich ohne Risiko mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Auch wenn das Kursverhalten der Basiswerte häufig prognostizierbar erscheinen sollte, geht die Börse doch immer wieder eigene, nicht unbedingt vorhersehbare Wege. Anders wäre ein Ausnutzen von Preisschwankungen gar nicht möglich. Der erfolgreiche CFD-Handel ist immer ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten und hat nichts mit richtigen oder falschen Prognosen zu tun.

Als Absicherung für Trader bieten praktischerweise viele Broker im Test die automatische Schließung von Trading-Positionen an, die in der Regel als Stop-Loss-Funktion bezeichnet wird. Dabei wird der Handel automatisch beendet, wenn der Trade in die falsche Richtung läuft und der Verlust einen bestimmten Prozentsatz der Margin erreicht hat. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Anleger noch Geld nachschießen müssen. Welche Finanzdienstleister dieses Konto neben einem umfangreichen Aus- und Weiterbildungsplan zur Verfügung stellen, geht aus unserem CFD-Broker Vergleich hervor.
Beim Traden geht es um Geld. Daher ist natürlich gerade für Einsteiger die Frage relevant, wie viel Geld bei welchem CFD Broker eingebracht werden muss. Die Höhe der Mindesteinzahlungen auf ein Handelskonto fällt ebenfalls von Broker zu Broker unterschiedlich hoch aus. Gemeinhin bewegen sich Anforderungen in diesem Punkt jedoch in einem Bereich zwischen 100 und 500 €. Dies bezieht sich jedoch nur auf die so genannten Basiskonten. Fast alle CFD Anbieter stellen mehrere Kontomodelle mit unterschiedlich gesteigerten Leistungen zur Verfügung. Diese Leistungen steigen mit der Höhe der Ersteinzahlung. Möchte man CFDs etwa auch zur Absicherung eines Aktien-Portfolios gegen fallende Kurse nutzen (Hedging), so kann sie je nach Größe des Aktienportfolios und dem Hebel des Brokers daraus ein entsprechender Kapitalbedarf für das CFD-Konto ergeben.
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Kriterien im CFD-Broker Test

  • Höhe der Hebel und Spreads
  • Ausbildungsangebot
  • Kostenloses Demokonto
  • Stop-Loss-Optionen
  • Höhe der Mindesteinzahlung
  • Anzahl der verfügbaren Kontomodelle

Unsere Broker-Tests im Detail

Ein CFD Broker Test bringt einem nicht nur die Möglichkeiten im CFD Handel näher. Er zeigt, welche Kriterien über einen guten und einen schlechten CFD Broker entscheiden, welcher Anbieter bester CFD Broker ist – und animiert den CFD Einsteiger, sich über seine eigenen Ziele und Ansprüche Gedanken zu machen. Zu wenige CFD Einsteiger haben vor der CFD Brokerwahl wirklich alle Aspekte bedacht und sind bereits nach einigen Wochen unzufrieden, denken über einen Wechsel oder gänzliches Aufhören nach. Das frühzeitige Kennenlernen von CFD Broker Tests kann diese negative Entwicklung verhindern. Ein unabhängiger CFD Broker Test sollte sich auf seriöse CFD Broker konzentrieren und bestmöglich auf die Ansprüche der verschiedenen Kundentypen eingehen. Dies ist mit einem CFD Broker Vergleich möglich.
Bei Brokervergleich.net gehört es dazu, einen Test nach einer bestimmten Fragestellung durchzuführen. So werden u. a. der beste CFD Broker mit Anbieter Empfehlung oder das beste CFD Demokonto bewertet und herausgegeben. Bei allen Tests und Vergleichen achtet Brokervergleich.net auf Unabhängigkeit und geht auf das Dienstleistungsangebot, die Handelspreise und Bedingungen, sowie die Besonderheiten einzelner, seriöser CFD Broker ein. Die Testdurchführung ergibt letztlich ein Testergebnis, an dem sich der potentielle CFD Einsteiger oder CFD Wechsler orientieren kann. Neben CFD Broker Tests führt Brokervergleich.net regelmäßig CFD Broker Vergleiche durch. Wer sich also mit dem Einstieg in das CFD Geschäft trägt, ist bestens beraten, sich mit den aktuellen Tests und Vergleichen von Brokervergleich.net auseinander zu setzen.
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CFD Broker Vergleich: Wo findet man die besten Demokonten?

Auch diese Frage hat sich Brokervergleich.net gestellt und aus verschiedenen CFD Demokonten Anbietern den Besten gefunden. Geprüft wurden unter anderem die tatsächliche Kostenfreiheit, die Einfachheit in der Anmeldung und die Anlehnung an die Trading-Realität. Ist der Zugang zu den tagesaktuellen Marktanalysen auch über das CFD Demokonto möglich? Wie einfach bzw. intuitiv ist der Zugang zu den Marktanalysen? Wie leicht kann ich aus dem Demokonto heraus über Kauf oder Verkauf bestimmen? Wie lange kann das CFD Demokonto genutzt werden und wie stark ist das CFD Demokonto im Vergleich zum CFD Echtgeldkonto eingeschränkt? Komme ich mit der Handelsplattform zurecht? Wie kann ich danach eine CFD Account starten?

Diese und weitere Themen, wie der Umfang der Dienstleistungen, Kundenbetreuung bei auftretenden Fragen zur konkreten Nutzung des CFD Demokontos oder der Übergang vom Demokonto zum Echtkonto flossen in den CFD Broker Vergleich zum besten CFD Demokonto mit ein. Im aktuellen Demokonto Vergleich wurde der CFD Broker FXCM als bester Demokonto CFD Anbieter gewählt. FXCM überzeugt mit einem zeitlich unbegrenzten, sehr umfangreichen CFD Demokonto, mit dem die echten Marktbewegungen und Handelsmöglichkeiten erlebt werden können. FXCM lässt alle anderen CFD Broker weit hinter sich und eignet sich auch für alle CFD Einsteiger. Je nach Anbieter steht das Demokonto ebenfalls als App zur Verfügung.

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Bester CFD Broker: Vertrauen im CFD-Trading

Nur wer Vertrauen zu seinen Partnern und in seine eigenen Fähigkeiten hat, wird mit CFD Trading Erfolg haben können. Ein seriöser Online CFD Broker für Trader wird auf die Risiken des CFD Handels hinweisen und für die fortwährende Ausbildung seiner CFD Kunden sorgen. Von Anfang an sollte es zwischen dem CFD Broker und dem CFD Trader oder CFD Einsteiger ein gesundes Vertrauen geben. Dieses kann nicht zuletzt durch das Kennenlernen des jeweiligen Demokontos, der Dienstleistung und Kundenbewertungen, sowie einem unabhängigen, aktuellen CFD Broker Vergleich und Test erfolgen. Mit der Entscheidung des Online CFD Brokers sollte man sich also genügend Zeit lassen, um den Elan und den Entschluss, zukünftig mit CFDs zu handeln, nicht durch Fehlentscheidungen und mangelndes Marktwissen zu mindern. Auf Brokervergleich.net findet man regelmäßig einen neuen CFD Broker Vergleich oder Test, der zum richtigen Einstiegsmoment, der bestmöglichen Brokerwahl oder dem günstigsten Broker Wechsel beiträgt.
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Unser Vergleichssieger im Detail: Bester CFD Broker

XTB und sein Angebot im Überblick

  • EU-Regulierung
  • Kostenloses Demokonto ohne Laufzeit
  • Deutschsprachiger Support
  • Ca. 50 verschiedene Währungspaare verfügbar
  • Maximaler Hebel von 30:1
  • Keine Mindesteinlage erforderlich

In unserem CFD Broker Vergleich konnte der Onlinebroker XTB sich hinsichtlich des Angebots als bester CFD Broker erweisen: Es ist keine Mindesteinlage erforderlich. Kunden erhalten zudem ein gebührenfreies Demokonto, welches unbegrenzt nutzbar ist. Die Handelskosten, insbesondere Spreads, sind im Vergleich hervorragend. EUR/USD beispielsweise ist schon ab 0,1 Pips Spread handelbar. Der maximale Hebel beträgt nach den ESMA-Richtlinien 30:1
Dabei steht ihnen ein deutschsprachiger Kundensupport zur Seite, der schnell und einfach erreichbar ist und bei Problemen oder Fragen kontaktiert werden kann. Auch ein kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Demokonto gehört, wie bereits erwähnt, zum Angebot von XTB, was wir im Test durchaus positiv bewerten konnten: Ein solches Demokonto ist nicht nur für Einsteiger, sondern auch für Fortgeschrittene und selbst für Profis von Nutzen, was zu einem positiven Ergebnis im XTB Test beitrug.
Zu guter Letzt überzeugt selbstverständlich auch die Regulierung des Unternehmens durch die polnische Finanzaufsicht, die für ihre zuverlässige und vertrauenswürdige Arbeit bekannt ist und als eine der strengsten Finanzaufsichtsbehörden Europas gilt.

CFD Broker Vergleich – welche Kriterien sollte man bei der Auswahl eines Brokers beachten?

Wer sich dafür entscheidet, mit dem CFD Trading zu beginnen, steht erfahrungsgemäß häufig vor der Aufgabe, einen guten und für sich geeigneten Broker zu finden. Wir haben daher folgenden CFD Broker Vergleich erstellt, um diese Suche zu vereinfachen. Als Trader sollte man dabei vor allem darauf achten, dass der Broker möglichst günstige Konditionen anbieten kann. Außerdem ist es wichtig, dass der Anbieter über eine gute Handelssoftware sowie einen kompetenten Kundensupport verfügt. Welche weiteren Kriterien bei der Auswahl des Brokers essenziell sind, werden wir im weiteren Verlauf des Artikels klären.

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Das Handelsangebot: Wie viele Finanzinstrumente stehen für das CFD Trading zur Verfügung?

Bevor man sich für einen Broker entscheidet, sollte man sich auch Gedanken darüber machen, mit welchen Finanzinstrumenten man handeln möchte. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter teils erheblich darin, was den Umfang ihres jeweiligen Handelsangebots betrifft. Insbesondere stehen einem als Trader nachfolgend genannte Finanzinstrumente zur Verfügung:

  • Aktienindizes (zum Beispiel der DAX oder Dow-Jones-Index)
  • Währungspaare (beispielsweise der Euro/US-Dollar)
  • Einzelaktien (zum Beispiel die Aktien von Daimler, BMW, Google oder Facebook)
  • Edelmetalle (zum Beispiel Gold und Silber)
  • Rohstoffe (beispielsweise Öl)
  • Kryptowährungen (zum Beispiel Bitcoin und Ethereum)

Der Handel selbst findet bei einem CFD Broker über Differenzkontrakte bzw. CFD („contract for difference“) statt. Das Trading mit CFD bietet für den Trader einige Vorteile, zum Beispiel kann man auf diese Art und Weise die CFD Margin nutzen. So bestimmt die Margin darüber, über wie viel Kapital man auf seinem Handelskonto verfügen muss, um mit einem bestimmten Finanzinstrument zu handeln (zum Beispiel DAX CFD). Beim Trading mit Aktienindizes beträgt die Margin unserer Erfahrung nach bei vielen Anbietern heutzutage 5 %. Notiert daher zum Beispiel der DAX bei 10.000 Punkten, so genügen bereits 400 € auf dem Trading Konto, um mit dem deutschen Leitindex zu handeln.
Die Höhe der Margin hängt auch vom gehandelten Finanzinstrument ab. So ist die Margin in der Regel bei Währungspaaren am niedrigsten (ab 3,3 %). Danach folgen die bereits angesprochenen Aktienindizes mit 5 % sowie einzelne Aktien mit 20 %. Aufgrund der starken Kursbewegungen ist die Margin beim Handel mit Kryptowährungen am höchsten (50 %).
Generell ist es empfehlenswert, sich nicht nur auf ein einzelnes Finanzinstrument zu beschränken. Daher ist es gut, wenn der CFD Broker ein möglichst breites Handelsangebot zur Verfügung stellen kann.

    Mit welchen Finanzinstrumenten möchte man traden? Bietet der Broker auch den Handel mit „exotischeren“ Finanzinstrumenten an (zum Beispiel Rohstoffe und Kryptowährungen)? Wie hoch ist die Margin beim CFD Handel?

CFD Trader Vergleich: Kosten & Gebühren beim CFD Trading beachten

Mindestens ebenso wichtig wie das Handelsangebot eines CFD Brokers sind dessen Konditionen. Die Kosten und Gebühren kann man in der Regel in die drei folgenden Kategorien einteilen:

  • Kosten, die bei jedem Trade entstehen (in der Regel durch den „Spread“)
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Sonstige Gebühren (zum Beispiel für die Nutzung der Handelsplattform)

Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Handel erfahrungsgemäß durch jene Gebühren, welche man als Kunde bei jedem Trade an den Broker zahlen muss. Häufig erheben die Anbieter diese Gebühr in Form des „Spreads“: Damit bezeichnet man den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Je niedriger der Spread ist, desto geringer fallen die Kosten für den Trader aus. Insgesamt lassen sich drei unterschiedliche Ausgestaltungen des Spreads voneinander unterscheiden:

  • Feste (unveränderliche) Spreads
  • Variable Spreads
  • Variable Spreads mit Kommissionen

Wie der Name bereits vermuten lässt, haben feste Spreads stets dieselbe Höhe. Sie verändern sich daher auch dann nicht, wenn der Markt sehr unruhig ist. Im Gegensatz dazu sind variable Spreads veränderbar: In der Regel haben diese eine Mindestgröße und sind durchschnittlich geringer als feste Spreads. Allerdings kann sich ein variabler Spread zum Beispiel dann nach oben ausweiten, wenn die Märkte vor der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten nervös sind. Wer für seine Trading Strategie einen besonders niedrigen variablen Spread benötigt, kann bei manchen Brokern auch auf ein sogenanntes kommissionsbasiertes Modell zurückgreifen. In diesem Fall beginnen die Spreads teilweise bereits bei 0 Pips, dafür fällt bei jedem Trade eine zusätzliche Gebühr an, welche man an den Broker entrichten muss. Insgesamt ist es vorteilhaft, wenn der Broker verschiedene Spread-Modelle anbieten kann. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Spreads an sich möglichst gering sind.

Neben dem Spread können bei einem CFD Broker noch weitere Kosten anfallen. So erheben zum Beispiel manche Anbieter Gebühren für Einzahlungen auf das Handelskonto bzw. wenn man sich Geld auszahlen lässt. Häufig spielt dabei auch die gewählte Zahlungsmethode eine Rolle (zum Beispiel Überweisungen, Kreditkarten, Online Wallets etc.).

    Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Trading in der Regel durch den Spread. Dabei lassen sich feste und variable Spreads voneinander unterscheiden. Es ist wichtig, die einzelnen Broker in Bezug auf die Spread Höhe miteinander zu vergleichen

Konten und Accounts: Wie unterscheiden sich die einzelnen Konten voneinander?

Wenn man sich dafür entscheidet, bei einem bestimmten CFD Broker ein Konto zu eröffnen, hat man häufig die Wahl zwischen verschiedenen Kontomodellen. Oft unterscheiden sich die einzelnen Konten im Hinblick auf die soeben angesprochenen Spreads. Dabei ist es nicht unüblich, dass man bei einem Anbieter sowohl auf ein Konto mit festen Spreads, mit variablen Spreads als auch auf ein kommissionsbasiertes Modell zugreifen kann. Als Trader sollte man sich für jenen Spread entscheiden, der am besten zur eigenen Handelsstrategie passt.

Außerdem unterscheiden sich die Konten häufig im Hinblick auf die zur Verfügung gestellte Handelsplattform. Die gute Nachricht für den Trader lautet: In der Regel gibt es mindestens eine Trading Plattform, auf die man kostenfrei zugreifen kann. Falls der Broker mehrere Plattformen anbietet, ist es empfehlenswert, diese auch ausprobieren. Denn erfahrungsgemäß handelt jeder Trader anders und benötigt somit auch unterschiedliche Funktionen in seiner Trading Software. Häufig kann man die einzelnen Plattformen auch auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Auf dieses Thema werden wir im weiteren Verlauf des Artikels noch ausführlicher zu sprechen kommen.

Bei manchen Brokern unterscheiden sich die Konten und Accounts unserer Erfahrung nach außerdem in der nötigen Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung. So genügen bei vielen Anbietern heutzutage bereits 100 €, um ein Handelskonto zu eröffnen. Wie man sieht, benötigt man somit erfreulicherweise keine großen Summen, um mit dem CFD Trading zu beginnen. Deshalb wird der Handel mit CFD auch unter Privatanlegern immer beliebter.

    Häufig hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Konten und Accounts Die Konten unterscheiden sich in der Regel in der Art und Höhe des Spreads sowie in der angebotenen Handelsplattform Bei vielen CFD Brokern ist die Kontoeröffnung bereits ab 100 € möglich

Broker Vergleich CFD: Handelsplattform für das Trading und mobile Apps

Wie soeben erörtert, stellen viele CFD Broker heutzutage nicht nur eine, sondern mehrere Handelsplattformen zur Verfügung. Viele angehende Trader schätzen die Rolle einer guten Trading Software: Denn diese steht zwischen dem Trader und der Börse. Im Idealfall sollte einen die Handelsplattform daher im Trading Alltag möglichst gut unterstützen und auf gar keinen Fall die Arbeit erschweren. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Trading Software möglichst übersichtlich aufgebaut ist. Dadurch wird sichergestellt, dass man sich auch als Einsteiger rasch in die Handelsplattform einarbeiten kann.

Als Trader benötigt man in erster Linien-Tools für die technische Analyse. Diese bestehen sowohl aus Zeichenwerkzeugen für die Chartanalyse als auch aus technischen Indikatoren. Zu den beliebtesten Zeichen-Tools zählen unserer Erfahrung nach die nachfolgend genannten:

  • Trendlinienwerkzeuge (zur Bestimmung von Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends)
  • Unterstützungs- und Widerstandslinien
  • Fibonacci Linien (um Kursziele zu bestimmen)

Eine gute Handelsplattform sollte einem Trader allerdings auch zahlreiche technische Indikatoren zur Verfügung stellen. Denn diese können dabei helfen, die aktuelle Situation im Chart besser einschätzen zu können. Außerdem sind Indikatoren sehr hilfreich, wenn es darum geht, gute Signale für Einstiege und Ausstiege zu erhalten.

Nach wie vor steht bei fast allen Brokern die Handelsplattform „MetaTrader“ zur Verfügung. Der Vorteil für den Trader besteht vor allem darin, dass der MetaTrader kostenlos angeboten wird. Außerdem ist die Handelsplattform sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader gut geeignet. So stehen einem zum Beispiel über 30 Indikatoren für die technische Analyse zur Verfügung. Außerdem zeichnet sich der MetaTrader dadurch aus, dass er sich sehr einfach um zusätzliche Funktionen erweitern lässt. Diese Erweiterungen werden als „Expert Advisors (EAs)“ bezeichnet. Auch viele dieser EAs stehen kostenlos zur Verfügung. Der MetaTrader ist für verschiedene Plattformen verfügbar. So kann man zum Beispiel die MetaTrader App nutzen, um von unterwegs aus auf seine Trades zuzugreifen.

Mittlerweile gehen unserer Erfahrung nach immer mehr Broker dazu über, auch eigens entwickelte Handelsplattformen anzubieten. Wie bereits erwähnt, ist es empfehlenswert, die einzelnen Plattformen ausprobieren sowie miteinander zu vergleichen. Im Endeffekt kann man sich dann für jene Trading Software entscheiden, mit der man am besten zurechtkommt.

    Bei vielen CFD Brokern kann man auf mehrere Handelsplattformen zugreifen Meistens steht auch der MetaTrader zur Verfügung Außerdem ist es wichtig, dass man ebenfalls von unterwegs aus auf seine Trades mittels Trading App zugreifen kann

CFD Broker Vergleich: Usability der Website

Wenn man CFD Broker miteinander vergleicht, so sollte man auch deren Websites genauer ansehen. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter speziell in diesem Punkt häufig sehr stark voneinander. Besonders wichtig ist es, dass man als Trader die wichtigsten Informationen möglichst schnell und unkompliziert findet. Dazu zählen insbesondere:

  • Informationen über die Kosten und Gebühren (inklusive Art und Höhe der Spreads),
  • zur Verfügung stehende Finanzinstrumente (Aktienindizes, Aktien, Währungspaare etc.),
  • Schulungsangebote des Brokers,
  • Informationen zur Einlagensicherung und Regulierung sowie
  • Kontaktmöglichkeiten.

Insgesamt erkennt man einen guten CFD Broker auch daran, dass er sich sehr transparent und kundenfreundlich gibt. Dazu zählt es zum Beispiel auch, dass die Website für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Anderenfalls kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Broker keine falschen Versprechungen in Bezug auf die Rendite beim CFD Trading macht. So ist es zwar richtig, dass man an der Börse viel Geld verdienen kann, allerdings wird es einem in der Regel leider nicht gelingen, „über Nacht“ reich zu werden. Es spricht daher für den Broker, wenn er auf seiner Website realistisch über die Chancen und Risiken des CFD Handels informiert.

Außerdem ist es wichtig, dass man mit dem Broker möglichst einfach in Kontakt treten kann. Auf diesen Punkt kommen wir im nächsten Abschnitt ausführlicher zu sprechen.

    Ist die Website übersichtlich und funktional aufgebaut? Kann man als Kunde die wichtigsten Inhalte schnell finden (Stichwort: Transparenz)? Ist die Website ebenfalls auf Deutsch verfügbar?

Kundensupport beim CFD Vergleich berücksichtigen

Gerade als Einsteiger unterschätzt man unserer Erfahrung nach häufig die Bedeutung eines guten Kundensupports. Denn wer schon einmal Probleme mit seiner Trading Software hatte, wird es zu schätzen wissen, wenn sich ein kompetenter Support Mitarbeiter des Brokers schnell per Telefon erreichen lässt. Leider setzen viele Anbieter heutzutage gerade an diesem Punkt den Rotstift an, um Kosten zu sparen. So ist es in der Regel viel günstiger, auf einen telefonischen Support zu verzichten und dafür nur noch eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail anzubieten. Allerdings lassen sich unserer Erfahrung nach häufig Fragen und Probleme nach wie vor am besten und vor allem auch am schnellsten am Telefon lösen. Es spricht daher für einen Broker, wenn er seinen Kunden auch diese Kontaktmöglichkeit anbietet. Insgesamt stehen häufig folgende Möglichkeiten zur Verfügung, um mit dem Broker zu kontaktieren:

  • Live Chat,
  • E-Mail,
  • telefonischer Support,
  • Kontaktmöglichkeit per Facebook.

Auch beim Support ist es essenziell, dass dieser für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Denn ansonsten kann sich die Kommunikation – vor allem, wenn es schnell gehen muss – als schwierig erweisen. Außerdem sollte man als Kunde darauf achten, dass es sich bei der Hotline um eine deutsche Telefonnummer handelt, ansonsten können schnell hohe Gebühren entstehen. Einige Broker zeigen sich in dieser Hinsicht als äußerst kundenfreundlich und bieten ihren Kunden zum Beispiel auch eine kostenlose Telefonnummer an (0800).

    Mögliche Kontaktmöglichkeiten: Per Live Chat, E-Mail, Telefon und Facebook Am besten lassen sich Problemen erfahrungsgemäß nach wie vor am Telefon lösen Darauf achten, dass der Support auch auf Deutsch angeboten wird

Broker Vergleich CFD: die unterschiedlichen Zahlungsmethoden

CFD Broker kann man auch im Hinblick darauf unterscheiden, welche Zahlungsmethoden sie ihren Kunden zur Verfügung stellen. Häufig stehen dabei unserer Erfahrung nach folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Überweisungen
  • Kreditkartenzahlungen (häufig Visa, MasterCard und American Express)
  • Zahlungsdienstleister wie „Sofortüberweisung“
  • Online Wallets (zum Beispiel PayPal, Neteller und Skrill)

Beim Punkt „Kosten und Gebühren“ hatten wir bereits angesprochen, dass viele Broker Gebühren für Ein- und Auszahlungen erheben. Dabei sind die unterschiedlichsten Varianten denkbar: So sind bei manchen Anbietern beispielsweise Einzahlungen generell kostenlos, dafür werden Gebühren erhoben, sobald man sich Geld von seinem Handelskonto auszahlen lässt. Auch hängt es häufig von der verwendeten Zahlungsmethode ab, wie hoch die Kosten ausfallen. Kreditkartenzahlungen sowie Online Wallets sind häufig am teuersten. Dafür dauern die Transaktionen auf diese Art und Weise in der Regel lediglich wenige Minuten.

Das genaue Gegenteil ist meistens bei der Verwendung von Überweisungen der Fall: Diese sind bei vielen Anbietern kostenlos, dafür dauert es oft mehrere Tage, bis das Geld ankommt. Wem es vor allem auf die Schnelligkeit der Transaktion ankommt, der sollte daher unserer Erfahrung nach möglichst auf Überweisungen verzichten.
Erfreulicherweise gibt es auch sehr kundenfreundliche Broker, bei denen sowohl Ein- als auch Auszahlungen generell kostenlos sind. An dieser Stelle zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, die einzelnen Anbieter gründlich miteinander zu vergleichen, bevor man sich letztendlich für einen bestimmten Broker entscheidet.

    Für Überweisungen fallen häufig keine Gebühren an, dafür dauern sie in der Regel mehrere Tage Deutlich schneller erfolgen die Transaktionen mit Online Wallets sowie Kreditkartenzahlungen Man sollte sich genau über die möglichen Gebühren der einzelnen Zahlungsmethoden informieren

CFD Broker Vergleich: Welche Zusatzangebote bieten die CFD Broker an?

Eine weitere Möglichkeit, um CFD Broker miteinander zu vergleichen, besteht darin, sich deren Zusatzangebote genauer anzusehen. So zählt es heutzutage fast schon zum guten Ton, dass einem als Kunde auch umfangreiche Schulungsmaterialien angeboten werden. Dazu gehören zum Beispiel Webinare, Trading Videos sowie Ratgeber Artikel. Diese Schulungsangebote lassen sich nutzen, um sein Wissen in Bezug auf das CFD Trading zu erweitern. Besonders wichtig ist es dabei allerdings, dass man das neue Wissen auch selbst beim Trading anwendet. Dafür kann man wiederum sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

Mittlerweile hat man bei fast allen Brokern die Möglichkeit, ein solches Konto binnen weniger Minuten zu eröffnen. Man bekommt dabei in der Regel Echtzeitkurse zur Verfügung gestellt, um den Handel mit CFD unter möglichst realitätsnahen Bedingungen testen zu können. Allerdings handelt man nicht mit echtem Kapital, sondern mit virtuellem Geld. Häufig steht ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise kann man ohne Risiko verschiedene Strategien sowie Handelsstile ausprobieren. Zudem besteht auf diese Weise die Möglichkeit, sich in die verschiedenen Handelsplattformen des Brokers einzuarbeiten. Die Demophase dauert in der Regel 30 Tage. Bei Bedarf kann dieser Zeitraum aber unserer Erfahrung nach meistens ohne Schwierigkeiten verlängert werden.

Wer möchte, kann zum Beispiel auch bei mehreren CFD Brokern gleichzeitig ein Demokonto eröffnen. Dadurch wird es einem noch leichter fallen, die jeweiligen Stärken und Schwächen des Anbieters zu erkennen. Im Endeffekt kann man sich dann für jenen Broker entscheiden, der einen am meisten überzeugt hat.

Manche Broker bieten ihren Kunden weitere Zusatzangebote an. Sehr nützlich ist zum Beispiel ein Wirtschaftskalender. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen normalen Kalender. Jedoch werden darin lediglich solche Termine vermerkt, bei denen es aller Voraussicht nach zu stärkeren Kursbewegungen an den Märkten kommen wird. Ein Beispiel dafür ist die Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten. Als Trader sollte man es sich daher zur Gewohnheit machen, mindestens einmal am Tag auf diesen Kalender zu schauen. Dadurch kann man sich vor „bösen Überraschungen“ schützen.

    Schulungsangebote der Broker verwenden Kostenloses Demokonto nutzen, um CFD Handel zu trainieren Weitere Zusatzangebote: Zum Beispiel Wirtschaftskalender

Broker Vergleich CFD: Regulierung und Einlagensicherung

Bevor man sich endgültig für einen CFD Broker entscheidet, sollte man sich auch mit den Themen „Regulierung und Einlagensicherung“ beschäftigen. So hängt es in erster Linie vom Firmensitz des Brokers ab, welche Behörde für dessen Aufsicht und Kontrolle zuständig ist sowie welche Einlagensicherung im Notfall greift. Sehr einfach ist diese Frage für deutsche Broker zu beantworten: Als zuständige Behörde ist hier die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Regulierung und Kontrolle verantwortlich. Zudem greift im Bedarfsfall die deutsche Einlagensicherung.

Für Broker im europäischen Ausland stellt sich die Situation jedoch geringfügig anders dar: Hier wird die Aufsicht nicht durch die BaFin, sondern durch die jeweilige Finanzaufsichtsbehörde des Landes ausgeübt. Auch bei der Einlagensicherung können sich in Bezug auf die Höhe Unterschiede ergeben. Beliebte Standorte für Broker sind zum Beispiel: Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern sowie Polen. Generell kann man sich daher als Anleger durchaus auch für einen Broker im europäischen Ausland entscheiden. Allerdings sollte man sich vorab genau über die jeweilige Regulierung sowie die Einlagensicherung informieren.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn ein Anbieter damit werben sollte, dass er überhaupt nicht kontrolliert wird und daher alles „ganz einfach“ sei. Häufig haben solche Anbieter ihren Firmensitz auf einer kleinen Südseeinsel – dies spricht nicht gerade für die Seriosität des Brokers, weshalb wir empfehlen, für den CFD Handel entweder deutsche oder europäische Broker auszuwählen.

    Regulierung und Einlagensicherung bei der Auswahl des Brokers berücksichtigen Am besten bei einem deutschen oder einem europäischen Anbieter traden In Deutschland ist die BaFin für die Aufsicht zuständig und im Notfall greift die deutsche Einlagensicherung

CFD Vergleich: Auszeichnungen und Meinungen der Fachpresse

Wenn man verschiedene CFD Broker miteinander vergleicht, so ergibt es außerdem Sinn, sich darüber zu informieren, wie die einzelnen Anbieter in der Fachpresse abschneiden. So führen verschiedene Magazine und Websites häufig Tests durch, um die verschiedenen Broker miteinander zu vergleichen. Wichtig ist es dabei, dass die Testkriterien möglichst objektiv sind. Aus diesem Grund sollte man unserer Erfahrung nach auch möglichst auf die Meinung von anderen Tradern verzichten. Denn diese äußern sich häufig sehr subjektiv.

Häufig werden Broker auch in bestimmten Kategorien ausgezeichnet. So spricht es zum Beispiel für die Qualität des Anbieters, wenn er als „CFD Broker“ des Jahres ausgezeichnet wird. Weitere mögliche Titel sind etwa „Beste Handelsplattform“ oder auch „Bester Kundensupport“.

Generell empfehlen wir jedoch, einen CFD Broker auch selbst zu testen. Wie bereits angesprochen, kann man für diesen Zweck sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

    Wie schneidet der CFD Broker in der Fachpresse ab? Hat der Anbieter in der Vergangenheit bereits Auszeichnungen erhalten? Broker am besten auch selbst auf einem kostenlosen Demokonto testen

Marktüberblick und Ausblick

Wie bereits angedeutet, erfreut sich der CFD Handel ebenfalls unter Privatanlegern einer zunehmenden Beliebtheit. Ein möglicher Grund dafür besteht darin, dass es heute bei vielen Anbietern bereits mit 100 € möglich ist, ein Handelskonto zu eröffnen. Man benötigt daher nicht viel Kapital, um mit dem Trading zu beginnen. Außerdem bietet der Handel mit CFD für den Trader zahlreiche Vorteile: So ist es möglich, innerhalb nur einer Handelsplattform mit den verschiedensten Finanzinstrumenten zu handeln. Außerdem lässt sich beim Trading die CFD Margin nutzen: Wie gezeigt, besteht dadurch die Möglichkeit, das vorhandene Kapital zu „hebeln“.

Generell ist es jedoch wichtig, dass man sich als Trader gerade zu Beginn nicht zu stark unter Druck setzt. Denn zunächst geht es vor allem darum, sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu vergrößern. Dazu kann man auch sehr gut die angesprochenen Schulungsangebote der Broker nutzen. Erst im nächsten Schritt wird es dann darum gehen, die Performance zu erhöhen. Überhaupt ist es wichtig, dass man beim Trading keine zu großen Risiken eingeht. Außerdem sollte man darauf achten, eine profitable Strategie jeden Tag konstant zu handeln. Auf diese Weise wird man im Endeffekt auch erfolgreich sein.

Vergleiche und Erfahrungsberichte für die Auswahl des richtigen Brokers nutzen

Da die Anzahl an Brokern weiterhin zunimmt, wird es in Zukunft noch wichtiger werden, die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen, um den für sich besten Broker zu finden. Im Rahmen dieses Artikels haben wir viele verschiedene Vergleichskriterien aufgezeigt. Ganz wichtig sind diesbezüglich die Kosten und Gebühren: Denn beim Trading möchte man sein Kapital in erster Linie für den CFD Handel verwenden und nicht dafür, den Broker zu finanzieren. Es ist daher sinnvoll, sich nach einem möglichst günstigen Anbieter umzusehen. Allerdings sollte man dabei auch andere wichtige Punkte wie eine gute Handelssoftware sowie einen guten Kundensupport nicht vernachlässigen. So zeichnen sich besonders kundenfreundliche Broker auch dadurch aus, dass sie ihren Kunden eine kostenlose Hotline zur Verfügung stellen. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Kosten für Ein- und Auszahlungen möglichst gering sind.

Generell erscheint es sinnvoll, die Anbieter zunächst im Rahmen eines kostenlosen Demokontos ausprobieren. Wie erwähnt, handelt man auf einem solchen Konto mit virtuellem Kapital und kann auf diese Weise den Börsenhandel ohne Risiko kennenlernen. Häufig steht dabei ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise lassen sich auch verschiedene Strategien und Handelsstile ausprobieren. Bereits auf dem Demokonto erhält man in der Regel Zugriff auf die Schulungsangebote der Broker. Diese sollte man unserer Erfahrung nach auch nutzen, um sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu erweitern. Besonders wichtig ist es, das neue Wissen auch selbst beim Trading anzuwenden. Dafür kann man wiederum sehr gut das Demokonto nutzen.

Wer nach dem Lesen dieses Artikels Lust darauf bekommen hat, dass CFD Trading einmal selbst ausprobieren, kann unseren CFD Broker Vergleich somit dazu nutzen, um den für sich passenden Anbieter zu finden.

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