Bitcoin kaufen in Deutschland 2020 Jetzt in BTC investieren

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Bitcoin kaufen in Deutschland 2020: die Möglichkeiten für Anleger

Die Nachfrage nach Bitcoins steigt unentwegt, auch deutsche Anleger interessieren sich immer häufiger für die digitale Währung. So fragen sich immer mehr: „Wie kann man Bitcoins in Deutschland kaufen?“. Schon nach kurzer Recherche zeigt sich, dass dies gar nicht mal so einfach wie in vielen anderen Ländern. Im Nachbarland Österreich ist die Kryptowährung deutlich verbreiteter als hierzulande, wo die Währung noch nicht unumstritten als Alternative zum Euro und anderen realen Währungen angesehen wird. Dennoch ist BTC kaufen in Deutschland nicht unmöglich, wie sich bei genauerem Hinsehen zeigt. Die Möglichkeiten zum Füllen der Bitcoin Wallet sind nicht sonderlich vielfältig, alle Wege zeigen wir im Nachfolgenden auf.

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Bitcoin kaufen in Deutschland: so geht es

Offline Bitcoins kaufen in Deutschland ist bisher leider noch nicht möglich, in dieser Hinsicht ist beispielsweise Österreich mehr als nur einen Schritt voraus. Hier können Bitcoins an Tankstellen und speziellen Verkaufsstellen in Form eines Bons erworben werden. Diese müssen anschließend nur noch auf der Webseite des Anbieters eingelöst werden, damit die Coins der digitalen Geldbörse des Käufers gutgeschrieben werden können. Bitcoin kaufen in Deutschland ist hingegen nur über das Internet möglich. So müssen sich Interessenten zunächst online alle Alternativen anschauen und diese miteinander vergleichen, um die für sie passende Anlageform zu finden. Die folgenden Möglichkeiten existieren dabei:

Am Marktplatz Bitcoin kaufen in Deutschland

Anleger entscheiden sich häufig wegen der mit Bitcoin verbundenen Anonymität für eine Investition in die digitale Währung. Sie möchten beispielsweise vermeiden, dass Außenstehende Transaktionen nachvollziehen können und Bitcoin bietet ihnen hierzu die ideale Plattform. Aus welchen Gründen die Anleger Wert auf Anonymität legen, ist dabei unerheblich beim Bitcoin kaufen. In Deutschland bietet sich hierzu beispielsweise ein Bitcoin Marktplatz an. Neben einigen deutschsprachigen Anbietern existieren auch zahlreiche internationale Plattformen, die den An- und Verkauf von Bitcoins ermöglichen. Zu den bekanntesten Anbietern hierzulande zählt beispielsweise Bitcoin.de, auf dem Marktplatz findet täglich ein reger Handel zwischen Nutzern statt. Damit ist die Funktionsweise eines Marktplatzes auch schon annähernd erklärt. Käufer treten hier direkt mit Verkäufern in Kontakt, ohne dass ein Broker zwischengeschaltet wäre. Der Preis wird dabei von Angebot und Nachfrage bestimmt. Käufer haben die Möglichkeit, ihre Bitcoins später wieder über den Marktplatz zu verkaufen. Voraussetzung dazu ist die Bitcoin Wallet, eine digitale Geldbörse. In dieser werden alle Bitcoins im Besitz des Anlegers gespeichert. Der Besitz mehrerer Wallets ist ebenso möglich, wie die Anmeldung auf mehreren Bitcoin Marktplätzen.

Der Tausch von Bitcoins über einen Marktplatz findet gegen andere Währungen statt, allerdings muss dies nicht zwangsläufig der Euro sein. Auch der Verkauf in andere Währungen ist möglich, der aktuelle Kurs wird dabei auf dem Marktplatz bekanntgegeben. So können beide Parteien entscheiden, ob sie den Handel unter diesen Konditionen eingehen möchten. Sobald der Handel eingeleitet wurde, findet der Transfer des Geldbetrags auf das Konto des Verkäufers statt, im Gegenzug werden die Bitcoins in die Wallet des Käufers übertragen.

Beim Handel über einen Marktplatz kann es vorkommen, dass Gebühren anfallen. Nutzer sollten sich darüber im Voraus informieren und die verschiedenen Anbieter vergleichen. Dadurch können sie in manchen Fällen später viel Geld sparen.

Über eine Börse Bitcoins kaufen in Deutschland

Die Möglichkeit stellt eine Alternative zum Handel über einen Marktplatz dar, häufig werden beide aber miteinander verwechselt. Hier tritt die Börse als Zwischenhändler auf, Käufer und Verkäufer kommen nicht in direkten Kontakt. Dies ist lediglich bei Bitcoin Marktplätzen der Fall. Der Handel findet automatisiert statt, als Bezahlung kommen klassische Währungen wie Euro und US-Dollar zum Einsatz. Welche genau, hängt allerdings vom Anbieter ab. CEX.IO zählt hierbei zu den bekanntesten Bitcoin Börsen. Käufer und Verkäufer, die über eine Börse handeln möchten, müssen verschiedene Angaben machen. Käufer müssen in diesem Zusammenhang angeben, zu welchem Preis sie bereit sind, Bitcoins zu kaufen. Verkäufer hingegen müssen die Menge Bitcoins angeben, die sie bereit sind abzugeben, und den gewünschten Kurs festlegen. Die Börse vergleicht anschließend die einzelnen Angebote miteinander und führt im Auftrag der Kunden den Handel durch, wenn zwei passende gefunden wurden. Für Käufer und Verkäufer ergibt sich so der Vorteil, dass diese die Angebote der Gegenseite nicht von Hand durchstöbern müssen, um einen passenden Handelspartner zu finden.

Zwar können auch bei Bitcoin Börsen Gebühren anfallen, insgesamt ist die Abwicklung aber äußerst unkompliziert erhalten. Zum Bitcoins kaufen in Deutschland muss zunächst Geld auf das Nutzerkonto bei der Börse eingezahlt werden. Hierzu stellen die Anbieter oft mehrere Wege zur Verfügung, oftmals wird dabei auch die Einzahlung per Kreditkarte angeboten.

Bitcoins direkt kaufen und verkaufen

Da die Zahl der Bitcoin Besitzer stetig wächst, ist auch der direkt Handel zwischen zwei Besitzern möglich. Auf Webseiten wie bitcoin-treff.de ist es möglich, andere Bitcoin Besitzer kennenzulernen und mit ihnen zum Zwecke eines Handels in Kontakt zu treten. Wer weiß, vielleicht wohnt ein Inhaber von Bitcoins in unmittelbarer Nähe? Bitcoins kaufen in Deutschland über diese Variante erfolgt ebenfalls komplett anonym, da keine Realnamen oder Adressen ausgetauscht werden müssen. Es wird lediglich die Transaktion durchgeführt, ohne dass einer weiß, wer der andere ist. Zu beachten ist hierbei, dass diese Form des Kaufs nicht reguliert ist, es gibt also keine Instanz, die bei Problemen einschreiten kann. Eine Nachverfolgung der Zahlung bei betrügerischen Handlungen ist somit unmöglich.

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Der direkte Kauf und Verkauf von Bitcoins setzt ebenfalls eine Bitcoin Wallet voraus. Nachdem die Zahlung des Käufers eingegangen ist – auch hierfür werden mehrere Arten angeboten – werden die Bitcoins direkt in die digitale Geldbörse transferiert.

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Bitcoin in Form von CFD kaufen

Alle bisher genannten Möglichkeiten setzen den Besitz einer Bitcoin Wallet voraus, in der die gekauften Coins übertragen werden. So kommen Käufer in unmittelbaren Besitz der Währung und können diese entweder zu einem späteren Zeitpunkt wieder verkaufen oder als Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen nutzen. Wer allerdings denkt, dass dies die einzige Möglichkeit zum Bitcoins kaufen in Deutschland ist, irrt.

Es existieren ebenfalls Varianten, die den direkten Erwerb der Währung nicht einschließend. Dadurch benötigt der Anleger auch keine Bitcoin Wallet. Als beliebte Variante haben sich in dieser Hinsicht CFDs erwiesen, sie geben Anleger die Möglichkeit, von steigenden und fallenden Bitcoin Kursen zu profitieren. Geeignet ist diese Anlageform auch für Einsteiger mit geringem Kapital, da hier nicht der Wert eines Bitcoins zum Handel aufgebracht werden muss. Stattdessen handelt es sich um ein gehebeltes Finanzprodukt, der Anleger nimmt also zunächst einen Kredit beim Bitcoin Broker auf, um die für den Handel nötige Gesamtsumme zu erreichen. Er selbst zahlt hiervon nur einen Bruchteil. Daraus ergibt sich einerseits zwar der Vorteil hoher Renditen bei vergleichsweise geringem Einsatz – andererseits kann der Verlust die Höhe des eingesetzten Kapitals auch um ein Vielfaches übersteigen. CFDs gelten daher als sehr risikoreiche Möglichkeit zum BTC kaufen in Deutschland.

Bevor sich Anleger für einen CFD Broker entscheiden, sollten sie die verschiedenen Plattformen eingehend miteinander vergleichen. Möglich ist der Handel grundsätzlich über alle Broker, die die Kryptowährung im Angebot haben, allerdings unterscheiden diese teilweise erheblich hinsichtlich der Gebühren, Laufzeiten oder angebotenen Hebel. Wer das für sich passende Angebot herausfiltern will, sollte sich diese Zeit also unbedingt nehmen.

Kauf von Bitcoin Zertifikaten

Als Alternative zu CFDs, bei der Anleger ebenfalls nicht in Besitz der Währung kommen, gelten Zertifikate. Diese sogenannten Partizipations-Zertifikate bilden die Entwicklung des Kurses ab, es handelt sich also um Derivate. Wer in Zertifikate investieren will, sollte sich hierfür eine Strategie ausarbeiten. Die Anlageform gilt als risikoreich, weswegen unüberlegtes Handeln schnell zu Verlusten führen kann, beachten Sie deshalb auch die Bitcoin Handel Tipps. Weiterhin müssen Anleger ein Depot bei einem Anbieter erstellen, welcher den Kauf der Partizipations-Zertifikate ein einer Börse ermöglicht.

Zahlungsmethoden zum BTC kaufen in Deutschland

Wer nach Möglichkeiten zum Bitcoin kaufen in Deutschland sucht, vergleicht unweigerlich auch die angebotenen Zahlungsmethoden der einzelnen Plattformen. Denn nicht jeder besitzt beispielsweise eine Kreditkarte, andere Anleger nutzen diese ausschließlich zum Zwecke der Bezahlung. Wiederum andere tätigen alle Transaktionen ausschließlich über Online-Bezahldienste. Daher ist der Vergleich der Zahlungsmethoden als durchaus sinnvoll anzusehen. Zu den gängigsten Methoden, die Anbieter zur Verfügung stellen, zählen unter anderem Lastschrift, Banküberweisung, Kreditkarte, Giropay, Neteller, Sofortüberweisung, PayPal, AstroPay oder Paysafe die Paysafecard.

Der Kauf der Bitcoins ist hinsichtlich des Ablaufs aber stets recht ähnlich, unabhängig davon, für welche Zahlungsmethode Anleger sich entscheiden. Folgende Schritte müssen dabei durchgeführt werden:

  1. Bitcoin Wallet eröffnen

Eine digitale Wallet ist Grundvoraussetzung für den Handel mit Bitcoins. Daher sollte man ein Bitcoin Konto eröffnen, bevor man sich auf die Suche nach einer geeigneten Plattform macht. Für Bitcoin Wallets existieren Online- und Offline-Lösungen, viele Anleger präferieren eine Mischung aus beiden Angeboten, um höchstmögliche Sicherheit für ihre Bitcoins zu erreichen. Die für den Anleger persönlich beste Lösung kann dieser nur durch den Vergleich der einzelnen Angebote finden. Ein und dieselbe Wallet kann für den Handel auf mehreren Plattformen genutzt werden, hieraus ergibt sich kein Nachteil für den Anleger. Gleichzeitig ist es natürlich problemlos möglich, mehrere Wallets für eine Plattform zu nuten.

  1. Die richtige Plattform finden

Wer nach der Erstellung der digitalen Bitcoin Geldbörse auf die Suche nach dem passenden Anbieter gehen will, wird sowohl in Deutschland als auch im Ausland fündig. Grundsätzlich macht es keinen Unterschied, wo gehandelt wird, Anleger sollten vor der Anmeldung aber alle Informationen über die Plattformen einholen. Seriöse Anbieter werden durch staatliche Behörden reguliert und müssen gewisse Anforderungen an Sicherheit und andere Punkte erfüllen. Gerade der Sicherheitsaspekt ist nicht zu vernachlässigen, wie viele Webseiten werden auch Plattformen zum Handel mit Bitcoins hin und wieder Opfer von Hackerangriffen. Weiterhin sollten sich Anleger Erfahrungsberichte anderer User durchlesen, um so einen Eindruck vom Anbieter zu erhalten.

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  1. Bitcoin kaufen in Deutschland

Der letzte Schritt ist dann die Anmeldung bei der Plattform. Diese geht in der Regel schnell vonstatten, allerdings fragen einige Anbieter persönliche Daten ab, um betrügerischen Absichten vorzubeugen. Für die Verifizierung des Kontos werden verschiedene Wege angeboten. Nutzer sollten darauf achten, dass sie hier nicht zu viel preisgeben müssen, ansonsten geht der Aspekt der Anonymität schnell verloren. Nach erfolgreicher Registrierung können Anleger dann Einzahlungen vornehmen und mit dem Bitcoins kaufen in Deutschland ihre eigene Geldbörse füllen.

Der beschriebene Weg trifft allerdings nur auf den direkten Handel mit Bitcoins zu. Entscheiden sich Anleger dazu, über CFDs oder Zertifikate Bitcoins zu handeln, muss nur ein Konto bei einem Broker erstellt werden. Die zusätzliche Anmeldung bei der einer Wallet ist nicht notwendig, da die Anleger nicht in den direkten Besitz der digitalen Währung gelangen.

Wie kann man Bitcoins in Deutschland kaufen?

Die Möglichkeiten zum BTC kaufen in Deutschland wurden bisher vielfältig dargelegt. Doch trotzdem bleiben Anleger oft skeptisch und fragen sich, ob sich der Kauf überhaupt lohnt. Zur Klärung dieser Frage blicken wir auf die Entwicklung, die die Kryptowährung in den vergangenen Monaten und Jahren genommen hat. So war es im Jahr 2020 beispielsweise noch möglich, einen Bitcoin zum Preis von 200 Euro zu erwerben. Wer damals – oder gar noch früher – das Potenzial digitaler Währungen erkannt hat, durfte sich wenig später bereits über einen immensen Wertzuwachs freuen. Denn nur zwei Jahre später war der Wert eines Coins bereits auf 7.000 Euro gestiegen. Berechtigt ist an dieser Stelle die Frage, ob sich eine Investition nach wie vor lohnt. Klar ist, dass auch diese ständige Kurssteigerung irgendwann ein Ende haben muss. Doch momentan sieht es nicht danach aus, Experten prognostizieren, dass der Wert bald die 10.000 Euro-Marke knacken könnte. Das Risiko eines Kursabfalls ist dennoch stets gegeben, wer Interesse an einer Investition hat, sollte sich also eingehend mit der Thematik beschäftigen, um so alle Vor- und Nachteile abwiegen zu können.

Da einige Experten weniger optimistisch sind, und statt eines fünfstelligen Wertes ein baldiges Platzen der Blase voraussagen, lohnt es sich für Anleger, den Markt intensiv zu beobachten. Wer den Kurs und Nachrichten, die diesen beeinflussen könnten, im Auge behält, kann gute Momente zum Verkauf oder Kauf seiner Bitcoins herausfinden.

Während den Aussagen der Experten natürlich Gehör geschenkt werden sollte, obliegt es letztendlich dem Anleger, ob er in Bitcoins investieren will oder nicht. Dabei sollte er die Vorteile mit den Nachteilen vergleichen und anschließend entscheiden, ob er das Risiko eingehen will. Zu den Vorteilen, die klar auf der Hand liegen, zählen dabei folgende:

  1. Bitcoins können rund um den Globus transferiert werden, ohne dass dabei exorbitante Gebühren anfallen. So können Rechnungen für Waren oder Dienstleistungen auf einfachem Weg beglichen werden. Für Reisende ist dies beispielsweise eine interessante Alternative zum klassischen Umtausch in die Landeswährung.
  2. Anonyme Durchführung der Zahlungen. Viele Menschen befürchten, dass insbesondere im Internet alle ihre Schritte zurückverfolgt werden können. Bitcoin bietet eine Alternative, die anonym ist. Außenstehende können nicht einsehen, wer eine Zahlung vorgenommen hat. Selbst die Transaktionspartner bleiben unerkannt.
  3. Geldanlage mit Möglichkeit auf hohe Renditen. Dies setzt voraus, dass die Anleger ausreichend Zeit in ihre Geldanlage investieren und den Kurs im Auge behalten. Steigt dieser weiter kontinuierlich, haben sie die Chance auf hohe Gewinne.

Bitcoins als Geldanlage: einige Tipps

Bitcoins als Geldanlage sind alles andere als ein Selbstläufer. Wer die Währung lediglich kauft und wartet, dass sie ihren Wert von alleine steigert, geht damit ein Risiko ein. Anleger sollten sich also mit der Thematik eingehend auseinandersetzen, um einen Überblick über den Markt zu erhalten. Wie bekannt, steuern Angebot und Nachfrage den Kurs der Bitcoins. Derzeit ist die Nachfrage nach Coins sehr hoch, weswegen der Kurs weiter und weiter steigt. Kommt es allerdings zu einem Ereignis, dass die Nachfrage plötzlich sinken lässt, müssen Anleger umgehend handeln. Der rechtzeitige Verkauf der Währung kann sie vor hohen Verlusten schützen. Auf die gleiche Art und Weise können Interessenten an einem Kauf günstige Momente für dieses Vorhaben ausfindig machen. Weiterhin sollten Anleger ausreichend Zeit in einen Vergleich der Plattformen investieren, um hier mit der bestmöglichen Variante zu arbeiten.

Ein Risiko bleibt immer, egal auf welchem Weg Bitcoin kaufen in Deutschland durchgeführt wird. Effektives Risikomanagement ist wichtig, um nicht all sein investiertes Geld auf einen Schlag zu verlieren. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn das gesamte Kapital in eine einzige Geldanlage investiert wurde. Das Risiko sollte immer gestreut werden. Im Fall von digitalen Währungen heißt dies aber nicht, gleichzeitig auch in Bitcoins Konkurrenten zu investieren. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Kursverläufe der Wettbewerber eng miteinander verknüpft sind und insbesondere ein Kursabfall beim Branchenprimus könnte spürbare Auswirkungen auf die Kurse der aktuell kleineren Konkurrenz haben.

Wer keine Zeit hat, Kurse und Wirtschaftsnachrichten zu verfolgen, sollte sich alternativ nach anderen Möglichkeiten für die Kapitalanlage umsehen. Bitcoins gelten als recht sensibel für Veränderungen am Markt, weswegen es schnell zu einer Veränderung des Kursverlaufs kommen kann. Wer hier zu spät reagiert, kann viel Geld verlieren. Wer hingegen eine eingehende Analyse vornimmt und mit einer effektiven Strategie (z.B. Bitcoins shorten) handelt, hat weitaus bessere Chancen auf Erfolg.

Fazit: Viele Möglichkeiten zum BTC kaufen in Deutschland

Obwohl andere Länder Anlegern deutlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stellen als Deutschland, bleibt festzuhalten: Bitcoins kaufen in Deutschland ist ebenfalls über mehrere Kanäle möglich. Der Handel findet allerdings ausschließlich online statt, hierzu können Marktplätze und Börsen genutzt werden. Diese setzen allerdings eine Bitcoin Wallet voraus, in der die Coins transferiert werden. Eine Alternative bieten CFDs, hier können Anleger von der Kursentwicklung profitieren. Eine Wallet ist nicht notwendig, außerdem benötigen Anleger deutlich weniger Startkapital. Ein Vergleich der Vor- und Nachteile aller Angebote kann sich für Anleger lohnen.

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In Bitcoins investieren: die Möglichkeiten für den Bitcoin-Handel im Vergleich

aktualisiert: 04 März 2020

Nach dem Hype um Bitcoins der letzten Jahre fragen sich viele Anleger: Wo kann man in Bitcoin investieren? Es gibt mehrere Möglichkeiten. Etabliert haben sich Handelsplattformen, Kryptobörsen und einige Broker, die den Handel mit Bitcoin anbieten. Über eine Handelsplattform oder eine Kryptobörse können Sie direkt Bitcoins kaufen und verkaufen. Hierzu wird ein sogenanntes Wallet benötigt, in dem Bitcoins gespeichert und über das Transaktionen abgewickelt werden. Bei einem Broker hingegen spekulieren Sie mit CFDs auf die Kursentwicklung der Kryptowährung und können im Erfolgsfall auch von fallenden Kursen profitieren.

  • Über Handelsplattformen in Bitcoins investieren
  • Bitcoins an einer Kryptobörse kaufen
  • CFDs bei einem Broker handeln
  • Angebote sorgfältig vergleichen

Auf einer Handelsplattform in Bitcoin investieren

Wer sich für eine Handelsplattform entscheidet, um dort in Bitcoin zu investieren, kann unter zahlreichen internationalen Anbietern wählen. Einige davon werden auch von nationalen Aufsichtsbehörden reguliert. In der Regel registriert man sich dort, um ein Bitcoin Konto zu eröffnen. Danach ist eine Identifikation, beispielsweise über das PostIdent-Verfahren, notwendig. Zudem muss man vor der Registrierung ein sogenanntes Wallet einrichten, in dem man seine Bitcoins sammelt und das auch für Transaktionen genutzt wird. Hier hat man die Wahl zwischen unterschiedlichen Angeboten von Web Wallet über Desktop Wallet bis zu Smartphone Wallets.

Auf Handelsplattformen bestimmt sich der Preis für einen Bitcoin nach Angebot und Nachfrage und kann von Plattform zu Plattform variieren. Auf einer Handelsplattform wird die technische Infrastruktur zur Verfügung gestellt, damit Verkäufer und Käufer zusammengebracht werden können. Diese verhandeln dann untereinander über den Bitcoin-Preis. Kryptobörsen arbeiten eher als eine Vermittlungsstelle, die viele Aufgaben rund um den Handel selbst übernimmt. Käufer und Verkäufer geben hier an, viel viele Bitcoins sie zu welchem Preis kaufen oder verkaufen möchten. Das Geschäft erfolgt dann automatisch über die Kryptobörse.

Je nach Anbieter werden unterschiedliche Angaben bei der Registrierung benötigt. Auch die Gebühren sowie die Möglichkeiten zur Ein- und Auszahlung unterscheiden sich. Möglicherweise fallen hier weitere Kosten an. Ein genauer Krypto Broker Vergleich ist deshalb notwendig.

Auf Handelsplattformen Bitcoins direkt kaufen

Ein direkter Kauf bzw. Verkauf von Bitcoins ist ausschließlich online über Handelsplattformen und Kryptobörsen möglich. Es gibt in Deutschland zwar auch Websites, auf denen sich Bitcoin-Nutzer zu einem persönlichen Treffen verabreden können, aber der Handel im Internet hat sich etabliert. Beispielsweise in Österreich hat man zudem die Möglichkeit, Bitcoin an Automaten oder bei der Post zu kaufen. Derartige Angebote bestehen in Deutschland bislang noch nicht. Einige Handelsplattformen haben ihr Angebot in den letzten Jahren erweitert und bieten auch Dienstleistungen wie den Margin-Handel an. Bitcoin ist auf vielen Handelsplattformen auch als Brückenwährung etabliert, über die sich andere Kryptowährungen wie Litecoins oder Ripple erwerben lassen. Die angebotenen Fiat-Währungen, die in Bitcoins getauscht werden können, variieren ebenfalls.

Auf Handelsplattformen und Kryptobörsen erwerben Anleger Bitcoins zum derzeitigen Kurs. Ihr Ziel ist es dann, zu warten, bis der Kurs weiter steigt. Dann verkaufen sie ihre Bitcoins mit Gewinn. Im Laufe der Zeit entwickeln viele Anleger ein gutes Gefühl für den Markt und wissen, wann gute Kauf- und Verkaufszeitpunkte sind. Dafür ist es allerdings notwendig, den Markt und die Kurse immer im Blick zu haben sowie viel Zeit und Geduld aufzubringen. Die Kurse schwanken häufig mehrfach am Tag und variieren von Plattform zu Plattform und von Börse zu Börse. Deshalb sind viele Anleger auch bei mehreren Anbietern aktiv. Hilfreich kann bei der Wahl der besten Handelsplattform oder Kryptobörse ein Krypto Börsen Vergleich sein.

Über einen Broker in Bitcoins investieren

Wer sich gegen ein Direktinvestment entscheidet und sich eher für Kursveränderungen interessiert, kann über einen Broker Zugang zum Bitcoin-Handel bekommen. Auch aufgrund der mittlerweile sehr hohen Bitcoin-Kurse, die ein Direktinvestment unter Umständen sehr teuer machen, ist für viele Anleger eine Investition in Bitcoins über CFDs interessant.

Bei einem Broker muss zunächst ein Konto eröffnet werden. Meist erfolgt dies über die Website des Anbieters. Danach muss man sich gegenüber dem Broker identifizieren, beispielsweise per PostIdent-Verfahren. Die Kontoeröffnung dauert oft lediglich wenige Minuten, die Identifikation kann jedoch etwas Zeit beanspruchen. Die einzelnen Anbieter bieten unterschiedliche Ein- und Auszahlungsmethoden wie Banküberweisung, PayPal oder Kreditkarte an. Möglicherweise werden hier Kosten erhoben. Manche Broker verlangen auch eine Mindeststeinzahlung auf das Handelskonto, bevor der Handel beginnen kann. Ist der Registrierungs- und Identifikationsprozess abgeschlossen und das Konto aufgeladen, kann der Handel beginnen.

Bei einem Broker können sich Anleger für den CFD-Handel entscheiden und somit in Bitcoins investieren. Mit beiden Handelsvarianten können Anleger auf steigende oder fallende Kurse setzen.

Broker bieten zahlreiche Finanzinstrumente an, beispielsweise CFDs auf Aktien. Diese sind bereits lange bekannt und können zum Streuen des Risikos genutzt werden. Der CFD-Handel mit Bitcoins bei einem Broker ist sehr unkompliziert. Anleger erhalten einen einfachen Zugang zum Handel mit Bitcoins. Zudem bieten Broker oftmals

  • zahlreiche Schulungsmaterialien,
  • Webinare zu aktuellen Themen und
  • ein Demokonto an.

Ein Demokonto ist praktisch, um ohne Risiko erste Erfahrungen am Markt zu machen.

CFD-Handel mit Bitcoins

Wer über CFDs mit Bitcoins handeln möchte, entscheidet sich für ein Finanzinstrument, mit dem man über eine Hebelwirkung auf steigende und fallende Kurse setzen kann. Contracts for Difference sind Derivate, mit denen man auf die Kursentwicklung eines Basiswerts spekuliert. Basiswerte können beispielsweise Aktien oder Rohstoffe sein. Vor dem Einstieg in den Handel sollte man die Funktionsweise dieses Finanzinstruments kennenlernen. Da mittlerweile einige Broker CFDs auf Bitcoin anbieten, sollte man die Konditionen der Anbieter sorgfältig vergleichen. Die Gebühren und Einzahlungsmethoden können beispielsweise schwanken. Viele Broker bieten eine gute Handelsplattform mit vielen Features wie Analysewerkzeugen und Finanznachrichten an. CFDs erlauben es auch, Bitcoins zu shorten.

Die meisten Broker erheben im CFD-Handel lediglich den sogenannten Spread, weitere Gebühren fallen nicht an. Als Spread wird die Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs bezeichnet. Zudem hinterlegt man eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin. Als Hebel wird beispielsweise ein Hebel von 1:2 angeboten. Wer also 200 Euro einsetzt, handelt mit Bitcoins im Wert von 400 Euro. Dies ist allerdings deutlich geringer als bei anderen Basiswerten im CFD-Handel. Der Hintergrund hierfür ist die hohe Volatilität bei Kryptowährungen. Da im letzten Jahr die sogenannte Nachschusspflicht durch die BaFin verboten wurde, wird eine Position automatisch geschlossen, wenn die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist. Beides dient der Sicherheit der Anleger. Einen guten Anbieter finden Anleger möglicherweise auch über einen CFD Broker Vergleich.

Broker mit viel Erfahrung

Trader, die in den Bitcoin-Handel mit CFDs einsteigen möchten, sollten sich vorab gründlich über das Finanzinstrument mit all seinen Chancen und Risiken informieren.

Einige Broker haben in den letzten Monaten ihre Angebote rund um Kryptowährungen erweitert. Viele Broker sind schon lange im Bereich CFDs und Währungen aktiv und verfügen daher über viel Erfahrung. Im Optimalfall zeichnet einen guten Broker ein kompetenter Kundendienst aus. Darüber hinaus stellen viele Anbieter eine transparente, übersichtliche Kostenübersicht auf, die auf der Website abrufbar ist. Broker werden von den Finanzaufsichtsbehörden des Landes, in dem sie ihren Sitz haben, reguliert. Diese verfügen damit über eine Lizenz und müssen sich an EU-Richtlinien halten. Dazu zählt beispielsweise die MiFID-Richtlinien zu Transparenz und Anlegerschutz, die Anfang 2020 nochmals erweitert wurden. Broker in der EU sind zudem dazu verpflichtet, Kundengelder getrennt von Firmengeldern aufzubewahren.

Viele Broker bieten zudem umfangreiches Schulungsmaterial, aktuelle Webinare sowie kostenlose Demokonten an. Während einige Anbieter ihren Kunden dauerhaft den Zugang zum Demokonto ermöglichen, ist die Laufzeit des Übungskontos bei anderen Anbietern begrenzt, häufig auf 30 Tage. Über ein solches Demokonto können Neulinge ohne echtes Geld einsetzen zu müssen, gefahrlos die ersten Schritte im Handel machen.

Bei Fragen können sich die Kunden in vielen Fällen an den Kundendienst wenden. Meist wird auch ein technischer Support für Probleme mit der Handelsplattform angeboten. Dieses umfassende Angeobt unterscheidet Broker deutlich von Handelsplattformen und Kryptobörsen. Die Handelsplattformen der Broker sind entweder selbst programmiert oder Broker nutzen bekannte Plattformen wie den MetaTrader 4, eventuell um eigenen Features ergänzt.

Wo kann man in Bitcoins investieren?

Neben Brokern, Kryptobörsen und Handelsplattformen gibt es noch einige etwas unbekanntere Möglichkeiten, um in Bitcoins zu investieren. Dazu gehören

  • Prognosemärkte,
  • persönliche Treffen und
  • Zertifikate.

Deshalb sind auch diese Wege eine Antwort auf die Frage „Wo kann man in Bitcoins investieren?“. Prognosemärkte erlauben es, auf speziellen Online-Plattformen eine Prognose zu veröffentlichen, wie sich der Bitcoin-Kurs in Zukunft entwickeln wird. Diese Möglichkeit, um in Bitcoins zu investieren, ist noch vergleichsweise unbekannt. Anleger prognostizieren, wie sich der Bitcoin-Kurs entwickeln wird und suchen einen anderen Anleger, der dagegen wettet. Wer richtig liegt, erhält den Einsatz als Gewinn. Auch für Einsteiger ist dies eine gute Möglichkeit, um den Markt kennenzulernen. Viele Anleger bekommen hier in kurzer Zeit ein sehr gutes Gefühl für den Markt und lernen, wann Kurse steigen oder fallen.

Über die Börse kann man über Zertifikate, die die Performance des Bitcoin-Kurses abbilden, in die Kryptowährung investieren. Hierzu benötigt man ausschließlich sein normales Wertpapierdepot und kann damit ohne Konto bei einem Broker in Bitcoins investieren. Damit sind Bitcoin-Zertifikate interessant, um sein Portfolio zu diversifizieren.
Jeder Anleger, der in Bitcoins investieren will, muss daher seine Anlageentscheidung anhand seiner persönlichen Ziele und Anforderungen an den Bitcoin-Handel treffen. Dies hängt auch vom Vorwissen des Anlegers ab. Wer beispielsweise bereits gute Erfahrungen im CFD-Handel gemacht hat, kann auch mit Bitcoin hier einsteigen. Auch die persönliche Risikoneigung kann eine Rolle spielen.

Ratschläge & Tipps zum Bitcoin-Handel

Neben der Frage, wo man in Bitcoins investieren kann, gilt es beim Bitcoins-Handel weitere Punkte zu beachten. Anleger sollten sich zunächst Gedanken machen, welche Ziele sie mit dem Handel verfolgen. Daran können sie auch festmachen, wie sie diese erreichen und welche Finanzinstrumente dafür geeignet sind. Die eigenen Ziele kann jeder Anleger auch als Grundlage nutzen, um daraus eine persönliche Strategie zu entwickeln, mit der er langfristig im Bitcoin-Handel erfolgreich sein kann. In die Strategie fließen auch Maßnahmen zum Risikomanagement ein. Beispielsweise kann man sich zum Ziel setzen, dass man einen bestimmten Gewinn erreichen will. Wenn der Kurs nun diese Höhe erreicht hat, sollte man auch seine Bitcoins verkaufen und nicht auf weiter steigende Kurse hoffen.

Die Suche nach dem passenden Anlageinstrument sowie dem besten Anbieter kann eine Weile dauern. Man sollte sich neben den Funktionsweisen von Kryptowährungen mit den unterschiedlichen Anlageformen vertraut machen und erst dann entscheiden, wo man in Bitcoins investieren will.

Wer nicht unbedingt direkt Bitcoins kaufen möchte, für den ist ein Broker eine gute Wahl. Hier kann man auch kurzfristig mit CFDs investieren und muss nicht auf steigende Kurse hoffen, um Gewinne zu erzielen. Der Handel mit Bitcoins ist jedoch mit Risiken verbunden. Daher ist ein umsichtiges Risikomanagement sehr wichtig.

Zudem sollten Anleger verfolgen, wie es mit Bitcoins in Zukunft weitergeht. Anfang 2020 sanken die Kurse nach den Hochs Ende 2020 zunächst. Daher sollte man immer rund um aktuelle Meldungen auf dem Laufenden sein.

Verschiedene Wege, um in Bitcoins zu investieren

Wer in Bitcoins investieren will, hat in Deutschland vor allem Möglichkeiten über das Internet zur Auswahl. Etabliert haben sich Handelsplattformen, Kryptobörsen und Broker. Daher geben diese die Antwort auf die Frage „Wo kann man in Bitcoins investieren?“. Handelsplattformen stellen die technischen Rahmenbedingungen zur Verfügung, damit sich Käufer und Verkäufer hier treffen. Diese handeln dann untereinander Preise für Bitcoins aus.
Kryptobörsen nehmen Käufern und Verkäufern viel Arbeit ab. Der Handel erfolgt hier automatisch. Beide Seiten stellen ihr Kauf- bzw. Verkaufsangebot online und die Börse bringt Käufer und Verkäufer zusammen. Bei Kryptobörsen sollten Anleger ebenso wie bei Handelsplattformen auf die unterschiedlichen Konditionen und Angebote achten, da hier teilweise große Unterschiede bestehen.

Bitcoins direkt kaufen ist ausschließlich auf diesem Weg möglich. Wer nicht unbedingt direkt in Bitcoins investieren möchte, kann auch über einen Broker Zugang zum Bitcoin-Markt bekommen. Immer mehr Broker bieten CFDs auf Bitcoins an. Damit setzt man lediglich auf die Kursveränderungen der Kryptowährung und kann auch von fallenden Kursen profitieren.

Auch bei Brokern sollte man die einzelnen Angebote sorgfältig vergleichen. Kosten und Einzahlungsmethoden können sich deutlich unterscheiden. Eine endgültige Entscheidung, wo Anleger in Bitcoins investieren können und sollten, hängt auch von den persönlichen Anforderungen und Zielen ab, mit denen sie in den Handel einsteigen. Möglicherweise verfügen Anleger auch bereits über Vorwissen, das sie auch im CFD-Handel einsetzen können. Anleger sollten sich zunächst sehr gut informieren und erst mit genügend Wissen über Handelsinstrumente und Märkte mit dem Handel beginnen.

Bitcoin: Schicksalsjahr 2020 – Wer noch einen Bitcoin kaufen will, dann jetzt!

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Digitales Gold – So wird der Bitcoin auf Grund seiner Seltenheit auch bezeichnet. Er dient also nicht nur als Zahlungsmittel, sondern vor allem zur Wertaufbewahrung. Noch ist er aber sehr riskant und volatil.

Als der sagenumwobene Satoshi Nakamoto am 3. Januar 2009 die ersten 50 Bitcoin und den Genesis-Block erschuf, ahnte noch niemand auf der Welt, welche Revolution da still und heimlich eingeläutet wurde. Heute ist der Bitcoin fast jedem bekannt und dennoch schier unbegreifbar. Das Faszinierende: Damals waren diese 50 Bitcoin nichts wert. Nicht einen Cent. Weil es schlicht keine Käufer dafür gab.

Doch heute haben diese 50 Bitcoin einen Wert von 400.000 Dollar. Und Satoshi Nakamoto hat Millionen Bitcoin. Er ist Milliardär, könnte in ein paar Jahren der reichste Mensch der Welt sein. Allerdings weiß niemand, wer Satoshi Nakamoto ist. Auch das trägt zum Mythos Bitcoin bei. Doch wohin geht die Reise des Bitcoin? Und warum könnte 2020 das letzte Jahr sein, in der sich Privatpersonen noch einen Bitcoin leisten können?

Das PDF-Heft zeigt, wie Sie völlig stressfrei ein Vermögen aufbauen. FOCUS-MONEY stellt die interessantesten Konzepte vor.

Das Besondere an Kryptowährungen

Sie funktionieren ohne eine zentrale Instanz wie eine Bank. Theoretisch kann jede Bank und Regierung jede Zahlung, die wir tätigen, stoppen, verbieten, Vermögen einfrieren. Doch bei der Blockchain liegt die Macht nicht bei einer Instanz, sondern bei allen Mitgliedern. Die Blockchain ist auf ganz vielen Rechnern überall auf dieser Welt gespeichert. Unter bitcoin.org können auch Sie sich die Bitcoin-Blockchain herunterladen, müssen Sie aber nicht. Wird eine Zahlung getätigt, bestätigen alle Rechner auf der Welt, dass sie rechtens ist. Das funktioniert automatisch, doch jeder wird eingebunden. In der Blockchain steht nun alles ganz transparent und ist für alle einsehbar und nachverfolgbar.

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Aber niemand kann irgendwelche Zahlungen verhindern oder stehlen. Woher bekommt der Bitcoin nun seinen Wert? Im Oktober 2020 kostet ein Bitcoin rund 8000 Dollar. Experten gehen davon aus, dass der Bitcoin-Preis zunehmend unter Schwankungen steigen wird. Viele halten Ziele von 100.000 Dollar oder gar eine Million Dollar in ein paar Jahren für möglich.

Der Grund für diese Prognosen ist die sogenannte Stock-to-Flow-Ratio. Diese besondere Kennzahl stellte FOCUS-MONEY bereits in Ausgabe 30/19 vor. Und nun wurden diese Aussagen von der Bayerischen Landesbank noch mal unterfüttert. Die Experten nahmen diese Ratio genauer unter die Lupe und kommen zu einem Kursziel von etwa 90.000 Dollar für 2020! Aktuell wäre ein Bitcoin demzufolge rund 7500 Dollar wert. Woher aber kommt diese enorme Preissteigerung? Das hat mit dem Bitcoin Halving zu tun, welches Mitte Mai 2020 stattfinden wird.

Schicksalsjahr 2020

Denn der Bitcoin-Vater Satoshi Nakamoto baute eine Besonderheit in den Code ein: Alle vier Jahre halbiert sich die Anzahl der ausgeschütteten Bitcoins. Denn dafür, dass Menschen das Bitcoin-Netzwerk auf ihren Rechnern betreiben, bekommen sie einen Reward. So gab es anfangs, wie erwähnt, 50 Bitcoin pro Block. Ein Block entsteht im Durchschnitt alle zehn Minuten. Nach vier Jahren halbierte sich dieser Wert auf 25 Bitcoin pro Block. Aktuell befinden wir uns bei 12,5 Bitcoin alle zehn Minuten. Und nach dem Halving im Mai 2020 kommen nur noch 6,25 Bitcoin alle zehn Minuten auf den Markt. Es werden also immer weniger neue Bitcoin erschaffen. Aktuell gibt es bereits 18 Millionen Bitcoin. Das sind 85 Prozent aller Bitcoin, die es jemals geben wird. Denn bei 21 Millionen ist Schluss. Auch das steht im Code. Wenn man sich also noch einen Bitcoin kaufen will, dann jetzt.

Aber wie erkenne ich, ob der Bitcoin gerade günstig oder teuer ist? Dafür hat Trace Mayer sich einen Indikator einfallen lassen: das Mayer-Multiple. Er teilt dabei den Bitcoin-Kurs durch die 200-Tage-Linie – also den Durchschnitt des Kurses der letzten 200 Tage.

Wenn der Wert unter 2,4 liegt, dann lohnt sich ein Kauf. Über 2,4 ist der Bitcoin zu teuer. Das fand Mayer durch die historischen Kurse heraus. Mitte Oktober liegt das Mayer-Multiple bei 0,95. Ein sehr günstiger Wert, beträgt das historische Mittel doch 1,39. Wer in Bitcoin investieren möchte, sollte sich des Risikos aber bewusst sein und die Summe gering halten.

Wie kaufe ich Bitcoin?

Die drei Möglichkeiten

Kauf bei Kryptobörse: Der klassische Kauf findet über Kryptobörsen wie Bitcoin.de, Kraken, Bitfinex oder Coinbase statt. Anleger eröffnen hier ein Konto, zahlen Geld ein und können dann wie an einer normalen Börse die Coins kaufen. Danach empfiehlt sich der Transfer auf eine sichere Wallet.

Kauf bei Tradingseite: Wem das zu kompliziert ist, der kauft bei Tradingseiten wie etoro oder Plus500. Hier sind die Abläufe und der Kauf oftmals einfacher. Wichtig ist aber auch hier eine sichere Wallet. Die Gebühren sind in der Regel höher als bei Kryptobörsen. Wichtig ist, dass die Coins wirklich gekauft werden und es sich nicht um ein CFD handelt.

Zertifikat: Es gibt auch ein Open-End-Zertifikat auf Bitcoin (ISIN: DE000VL3TBC7). Hierbei kauft und verwahrt die Bank den Bitcoin. Anleger partizipieren dann an der Wertentwicklung.

Update: Die jüngste Kursentwicklung bei Bitcoin

Seit Anfang der Woche geht es für Bitcoin wieder deutlich aufwärts: Am Sonntagmittag kostete die älteste und bekannteste Digitalwährung rund 9600 Dollar und damit rund fünf Prozent mehr als noch am Samstagabend. Bis vergangenen Mittwoch war der Bitcoin noch deutlich unter Druck gestanden – der Kurs fiel bei Bitstamp bis auf 7293 Dollar und damit den tiefsten Stand seit Mai. Inzwischen liegt der Kurs bei knapp 9200 Dollar.

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Am Freitagnachmittag setzte aber eine heftige Gegenbewegung ein, die den Kurs inzwischen um rund rund 2300 Dollar oder fast ein Drittel nach oben trieb. Wie meistens bei den starken Ausschlägen bei Kryptowährungen gab es keinen klaren fundamentalen Grund.

China lobt die Blockchain-Technologie

Einige Bitcoin-Expeten wie Timo Emden von Emden Research sahen positive Aussagen des chinesischen Präsidenten Xi Jinping über die Bedeutung der Blockchain-Technologie und damit der Technik die dem Bitcoin zugrunde liegt, als Grund für den Stimmungsumschwung. Dies nähre die Hoffnung, dass es für die Kryptowährungen bald mal wieder Rückenwind geben könnte, nachdem es in den vergangenen Jahren eher Gegenwind durch neue Auflagen gegeben hatte.

Der starke Anstieg am Freitagabend könnte nach Einschätzung von Emden zudem auf einen sogenannten Short-Squeeze zurückzuführen sein. Es deute vieles darauf hin, dass wegen der Aufwärtsdynamik zahlreiche Leerverkäufer, die mit fallenden Kursen Geld verdienen wollen, zum Glattstellen der eigenen Positionen gedrängt wurden.

Das Mehrmonatstief am vergangenen Mittwoch hatten Marktteilnehmer mit einer Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor einem amerikanischen Kongressausschuss begründet. In dieser ging um die von Facebook geplante Digitalwährung Libra. Das Vorhaben zieht starke Kritik von Politik, Regulatoren und Zentralbankern auf sich. Einige wichtige Unterstützer wie der Bezahldienst Paypal sind mittlerweile abgesprungen.

Rekordhoch von 20.000 Dollar noch weit entfernt

Der Bitcoin selbst ist für seine Kurskapriolen bekannt – das disqualifiziert die Digitalwährung in den Augen von Kritikern als Zahlungsmittel. So schwankte der Kurs alleine in diesem Jahr zwischen knapp über 3000 Dollar Anfang des Jahres und fast 140.00 Dollar im Juni. Der starke Anstieg im Juni hatte an den Herbst 2020 erinnert, als der Bitcoin eine Tausender-Marke nach der nächsten übersprungen hatte und innerhalb weniger Monate von 2000 bis auf 20.000 Dollar stieg.

Trotz der jüngsten Kurserholung sind die Kryptowährungen weit entfernt von ihrer Bewertung, die sie noch Ende 2020 und Anfang 2020 hatten. Damals war der Gesamtwert aller Kryptowährungen zeitweise über die Marke von 800 Milliarden Dollar gestiegen. Am Samstagnachmittag lag die Marktkapitalisierung der 3047 bei der Plattform CoinMarketCap erfassten Digitaltwährungen bei knapp 250 Milliarden Dollar – davon entfallen alleine auf den Bitcoin rund 170 Milliarden Dollar.

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