Bitcoin.de Erfahrungen Plattform für den Handel

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Contents

Bitcoin.de Erfahrungen – Das Bitcoin-Portal im Test

Zuletzt Aktualisiert: 1. April 2020

Der Kauf von Bitcoin ist auch in der heutigen Zeit interessant. Deswegen wird hier auf die Bitcoin.de Erfahrungen eingegangen und in dem Test auf die Gebühren, die Sicherheit und auf andere wichtige Bereiche eingegangen.

Inhalt

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  • Inkl. Wallet
  • Kryptowährungen direkt im Wallet kaufen und verkaufen
  • Paypal, Kreditkarte und Sofortüberweisung
  • Regulierter Anbieter
  • Echte Kryptos oder CFD Trades

Was ist Bitcoin.de?

Viele deutschsprachige Anleger wünschen sich eine Plattform zum Handeln von Bitcoin in ihrer Sprache. Genau das bietet Bitcoin.de an. Wer hier Bitcoin kaufen möchte, benötigt Euro. Andere FIAT Währungen werden nicht unterstützt. Doch hält sich die Plattform an das alte Sprichwort “Made in Germany” und wird sie diesem Standard gerecht oder wäre eine andere Exchange besser für den Handel von Kryptowährungen geeignet?

Bitcoin.de Review – Das Angebot

Bei Bitcoin.de handelt es sich um eine Handelsplattform im Internet, die es den angemeldeten Nutzern erlaubt, Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen. Außerdem verwahrt sie die gekauften Bitcoins solange, bis man sie in einen eigenen Wallet überträgt. Doch welche Kosten kommen bei Bitcoin.de auf die Benutzer zu und was für Funktionen bietet die Plattform an? Diese Fragen werden in dem nachfolgenden Bitcoin.de Test beantwortet, so dass am Ende ein Vergleich zu anderen lizenzierten Brokern und Exchanges gezogen werden kann. Für eine Übersicht der besten Exchanges und Broker einfach auf diesen Link klicken.

Die Geschichte hinter dem Bitcoin.de Exchange

Die Bitcoin Deutschland AG, der Betreiber der Domain Bitcoin.de, wurde 2020 gegründet und ist seit 2020 als vertraglich gebundener Finanzvermittler tätig. Die Fidor Bank und Bitcoin.de schlossen im Juli 2020 eine Partnerschaft und im Februar 2020 ging der Express-Trade in die Beta-Phase über. Vor dem Jahr 2020 konnte man allerdings nur Bitcoin gegen Euro tauschen und erst während dem Jahr 2020 wurden andere Kryptowährungen, wie Ethereum, Bitcoin Cash und Bitcoin Gold als Handelsware hinzugenommen. Nach wie vor konnte man jedoch nur Euro gegen Bitcoin oder die anderen Kryptowährungen tauschen. Bitcoin.de hat den Firmenhauptsitz in Herford, Deutschland, und es arbeiten 15 Angestellte für die Firma. Diese sieht sich als eine der bekanntesten Bitcoin-Börsen im deutschsprachigen Raum an und hat einen Umsatz von 12 Millionen Euro pro Jahr.

Die Bitcoin.de Kryptowährungen

Bei Bitcoin.de handelt es sich um eine P2P Handelsplattform, die es registrierten Nutzern erlaubt, Kryptowährungen weltweit von anderen Nutzern zu kaufen und zu verkaufen. Die Webseite erlaubt den Handel zwischen der Fiat-Währung Euro und der Kryptowährung Bitcoin, sowie Bitcoin Gold, Bitcoin SV Ethereum und Bitcoin Cash. die Plattform sieht sich somit als Vermittler zwischen potenziellen Käufern und Verkäufern an, welche selbst dem Preis für ihre Kryptowährungen bestimmen. Die Webseite behält dabei eine Gebühr ein, welche immer der selbe Prozentsatz ist.

  • 1. Bitcoin
  • 2. Bitcoin Cash
  • 3. Bitcoin Gold
  • 4. Bitcoin SV
  • 5. Ethereum

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Funktionen

Die Webseite bietet keine besonderen Funktionen an, sondern ausschließlich eine einfach gestaltete Handelsplattform für alle registrierten Nutzer. Bei Fragen oder wünschen kann man sich natürlich die FAQ durchlesen, in denen viele Probleme beschrieben und Lösungen bereitgestellt werden. Eine kleine Besonderheit der Webseite ist der Bug Bounty. Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit, dass verschiedene Programmierlücken in der Software von Programmierern preisgeben und dafür mit einer gewissen Summe entlohnt werden.

Das garantiert die Sicherheit und ermöglicht eine kostengünstige Lösung für die Plattform, immer up to date zu sein. Die Webseite hat außerdem ein eigenes Forum, in welchem viele Themen bezüglich Kryptowährungen und vor allem Bitcoin besprochen werden. Es gibt Such- und Kaufangebote, allgemeine Diskussionen, Beiträge zum Mining und etliche weitere Threads. Die Webseite wird außerdem in fünf verschiedenen Sprachen angeboten und per Google Translate gibt es etliche weitere. Die Seite wurde von einem deutschen Gründer entwickelt und ist somit perfekt auf deutsch programmiert.

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Ein Konto eröffnen bei Bitcoin.de

Für die Registrierung auf der Webseite benötigt man einen Benutzernamen, eine E-Mail und ein Passwort, welches man zweimal hintereinander eingeben darf. Es wird geraten, ein Bankkonto bei der Fidor Bank anzulegen, weil das Finanzinstitut eng mit Bitcoin.de zusammenarbeitet. Nur über diese Bank hat man die Möglichkeit, sofort Abbuchungen tätigen zu lassen und somit den gekauften Bitcoin umgehend zu erhalten. Bei anderen Banken sollte man auf den Geldeingang einer Überweisung warten, welche mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Das kann besonders für neue Kunden eine erste Herausforderung darstellen.

Nachdem man aber die AGBs und die Zusatzvereinbarung akzeptiert hat, wird man eine Bestätigungs-E-Mail erhalten. In dieser ist ein Bestätigungslink, mit welchem der Nutzer sein Konto verifizieren kann. Kurze Zeit später hat man Zugriff auf seine Handelsplattform, die wie im Bild aussehen sollte. Man muss ein Bankkonto besitzen, welches man mit der Seite verbindet, eine Mobilnummer für die Verifizierung angeben, in welcher Höhe man traden möchte und sich persönlich ausweisen.

Für das Profil ist es jedoch ratsam, wenn man das OTP Verfahren freischaltet, um die Sicherheitsstandards weiter zu verbessern. Zum Herunterladen gibt es solch eine OTP App in jedem Android und iOS Store und man muss diese danach mit seinem Konto verbinden. Es funktioniert ungefähr wie ein Tan Code, der bei Onlineüberweisungen auf das Handy geschickt wird. Nach dem erfolgreichen Einloggen sollte man diesen zugesendeten Code auf der Webseite eingeben und erhält erst bei der richtigen Zahlenfolge Zugriff auf die Plattform.

Coins kaufen mit Bitcoin.de

Über Bitcoin.de kann man auf einfache Art und Weise Bitcoins und Etherum kaufen und im Anschluss wieder verkaufen.

Betrag auswählen und sich für eine Währung entscheiden

Nach dem erfolgreichen Login auf der Plattform ist es an der Zeit, seinen ersten Coin zu kaufen. Man wählt als erstes das zu tauschende Währungspaar aus und sieht im Anschluss eine Liste aller Verkaufsangebote. In der linken Spalte sieht man die Menge der Bitcoins und daneben sieht man den Preis, welcher pro Bitcoin gefordert wird. In der mittleren Spalte wird anschließend angezeigt, wie viel Geld komplett zu entrichten ist und direkt daneben wird das Land des Verkäufers offenbart.

Die zwei Symbole erhöhen die Sicherheit, da sie verifizierte Nutzer kennzeichnen und die Möglichkeit des Expresshandels anbieten. Ausschließlich mit einem Fidor Bankaccount kann man den schnellen Handelsweg wählen.

Beim Kaufen kann ein Kunde auch nur eine Teilsumme der angebotenen Coins nehmen und die Schritte werden in der Klammer angezeigt. Sobald man sich das passende Angebot ausgesucht hat, klickt man in der rechten Spalte auf kaufen und eine Übersicht für die Eingabe aller nötigen Daten erscheint.

Schritt Nummer 2: Die Empfängeradresse

Nach Abschluss des ersten Schrittes wird es einige Minuten dauern, bis das digitale Geld im Wallet gelandet ist. Falls man noch kein eigenes Wallet hat, findet man hier eine Übersicht der besten Wallets für Kryptowährungen. Zum Zeitpunkt des Kaufs muss man jedoch keines besitzen und die Webseite speichert auf einem internen Server die getradeten Coins. Man kann diese jederzeit aber auch in seinen digitalen Geldbeutel transferieren, welchen man für der Verwendung mit dem Account verbindet.

Die Überprüfung der Daten

Sobald man eine Transaktion durchführen möchte, sollte man diese zuerst noch einmal überprüfen, ob alle Zahlen und Buchstaben richtig angegeben wurden. Im Anschluss kann man den Handel bestätigen.

Die Übermittlung der Tauschwährung

Für die Auszahlung der kryptischen Währung empfiehlt es sich, den QR-Code zu scannen und das Nutzerprofil mit dem Wallet zu verbinden. Unterhalb des QR-Codes sieht man alle möglichen Einzahlungs- oder Auszahlungkonten und wie häufig diese benutzt wurden.

Die Endwährung

Sobald das Wallet mit dem Account verbunden wurde, wählt man die zu übertragende Währung aus und gibt den Betrag an. Die Webseite zeigt daraufhin die zu entrichtenden Gebühren und man muss diese Transaktion im Anschluss noch einmal bestätigen.

Nach etwa 30 Minuten sollte die Währung dann im Geldbeutel oder das gewonnene Geld im Fidor-Bankkonto eingegangen sein. Falls man solch ein Bankkonto nicht besitzt und der Käufer eine Überweisung veranlasst hat, kann es bis zu mehreren Tagen dauern. Deswegen empfiehlt die Webseite auch die Einrichtung eines Fidor Kontos.

Die Bitcoin.de App

Die Webseite bietet keine richtige eigene App an, sondern die Bitcoin.de App beinhaltet ausschließlich Widgets, mit der man unterschiedliche Tauschpreise der Webseite auf dem mobilen Endgerät anzeigen lassen kann. Man kann das Intervall zwischen einer Minute und 12 Stunden wählen aber mehr Möglichkeiten bietet die Applikation nicht. Kaufe und Verkäufe können nicht getätigt oder die gehandelten Währungen verwaltet werden. Das Programm befindet sich im Moment in der Version 1.1.8 und hat eine Größe von 1.1 Megabyte. Man benötigt eine Android Version von 4.1 oder höher und die App wurde über 1000 mal installiert. Eventuell wird es in der Zukunft eine richtige Bitcoin.de App geben, was aber von den Betreibern der Seite nicht bestätigt wurde.

Bitcoin.de: Vor- und Nachteile

Die Webseite ist so einfach aufgebaut, dass es selbst Kinder schaffen sollten, diese zu bedienen. Man kann nichts falsch machen und braucht keine Anleitung für das Handeln. Intuitiv sollte man die richtigen Käufe und Verkäufe tätigen können. Da sich die Webseite ausschließlich auf den Handel von verschiedenen Bitcoin-Währungen und Ethereum begrenzt, hat sie diese perfektioniert. Sie hat vor allem im europäischen und genauer im deutschsprachigen Raum Fuß gefasst, da es nicht viele andere deutschsprachige Bitcoin-Seiten gibt. Die Sprache der Webseite ist auf 5 begrenzt, jedoch kann man per Google Translate noch einige andere hinzufügen.

Ein Vorteil ist auf jeden Fall die Möglichkeit, dass man den Preis fürs Kaufen und Verkaufen selbstständig einstellen kann. Jedoch besitzt die Webseite auch einige Nachteile. Man muss für einen schnellen und reibungslosen Ablauf ein Konto bei der Fidor Bank eröffnen, da man sonst ewig auf seinen Coin oder sein Geld zu warten hat. Außerdem wird nur Euro als Fiat-Währung angeboten, jedoch könnte der amerikanische Dollar bald hinzugefügt werden. Die Sicherheit auf der Webseite kann man durch das OTP Verfahren noch um einiges erhöhen und auch ansonsten bietet die Webseite hohe Sicherheitsstandards. Belohnungen für eventuelle Lücken anzubieten ist außerdem sehr geschickt, da es einige schlaue Programmierer gibt, die sich ein bisschen Geld dazuverdienen möchten.

  • Auf Bitcoin für deutschsprachige Nutzer ausgelegt und perfektioniert
  • Einfachste Handhabung
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Schnelles Handeln nur über die Fidor Bank möglich
  • Kundenservice nur über Kontaktformular erreichbar
  • Nur 5 Kryptowährungen

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Zahlungsmethoden

Auf der Webseite hat man die Möglichkeit, Einzahlungen per Banküberweisung zu tätigen. Man verknüpft sein Konto mit einem Account und verifiziert dieses. Sobald man einen Kauf tätigt, muss man das Geld manuell überweisen, außer man besitzt ein Konto der Fidor Bank. Um bei diesem Finanzinstitut ein Konto zu eröffnen, muss man den Account für Privatkunden auswählen. Dort wird einem das Fidor Girokonto vorgeschlagen, welches im Moment noch völlig kostenlos ist. Ob das in der Zukunft auch so bleibt, kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht feststellen.

Das Konto ermöglicht den Expresshandel auf Bitcoin.de, weil die Plattform Bitcoin.de automatisch das Geld vom Fidor Account abbucht und die kryptische Währung auch unverzüglich zur weiteren Verfügung steht. Für den Anfang raten neue Kunden der Bank, dass man nur eine Kauforder setzten soll. Bei diesen kritischen Stimmen wurden die Bankkonten durch auffällige Aktivitäten gesperrt und der Kundenservice der Bank sei nur per Telefon mit einer hohen Rechnung erreichbar gewesen. Falls man das Konto allerdings nicht möchte, wird es deutlich aufwendiger Trades über Bitcoin.de zu tätigen, da viele Bots von anderen Exchanges oder Brokern über diese Plattform Kryptowährungen handeln und deutlich schneller mit den Überweisungen sind, als man selbst per SEPA.

Falls man seine eigenen Bitcoins jedoch verkaufen möchte, muss man ausschließlich seinen Wallet mit dem Account verknüpfen und seine vorher erstandenen Bitcoins in den Online-Wallet der Plattform übertragen. Hier kann man diese im Anschluss zu einem beliebigen Preis verkaufen. Falls man aber mehrere Wallets hat, kann man alle gleichzeitig mit einem Account verbinden.

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Sicherheit

Von Seiten der Plattform werden sehr viele Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen. Man zahlt z.B. kein Geld direkt auf die Plattform ein, sondern man behält dieses in seinem Bankkonto und muss die Überweisungen selbstständig tätigen. Sobald jemand Fremdes Zugriff auf den Account erhält, kann er trotzdem noch keine Käufe tätigen, da er die Zugänge zum Bankkonto des Nutzers nicht besitzt. Die Plattform bietet außerdem das OTP Verfahren an, welches eine zusätzliche Absicherung für den Investor darstellt.

Dafür muss man sich eine OTP App aus dem Android oder iOS Store herunterladen und sie mit seinem Profil verknüpfen. Bei jedem Login hat man einen zufällig generierten OTP Code von seinem Handy in die Plattform einzutragen und das Programm überprüft, ob die Zahlen übereinstimmen. Dieser Code wird alle 20 Sekunden geändert und ist somit nach dem einmaligen Nutzen nicht mehr wiederverwendbar.

Außerdem muss sich fast jeder Nutzer identifizieren und eine Telefonnummer angeben. Bei den Käufen und Verkäufen sieht man sofort, welche Nutzer identifiziert wurden und welche Nutzer die Authentifizierung nicht durchlaufen haben. Ein weiterer Sicherheitshinweis ist, den die Webseite gibt, dass man sein Passwort nicht im Browser und die Zugangsdaten höchstens auf einem externen USB Stick gespeichert haben soll.

Bitcoin.de Erfahrungen: Der Kundenservice

Die Plattform bietet keinen direkten Kundenservice an. Man findet keine Telefonnummer und keine E-Mailadresse, um mit dem Support direkt kommunizieren zu können. Natürlich werden die meisten Fragen in den FAQs beantwortet. Hier wird die Plattform so genau wie nur möglich beschrieben und für fast alle Probleme eine Lösung angeboten. Falls man jedoch spezielle Schwierigkeiten mit dem Account haben sollte oder falls ein Käufer die Überweisung nicht tätig, muss man sich mit dem Hilfe Formular an die Betreiber der Plattform wenden. In Videos von Kunden wurde häufig bestätigt, dass sich die Betreiber Mühe geben, dem Kunden gerecht zu werden. Den Support erreicht man hauptsächlich in der deutschen Sprache, jedoch können die Mitarbeiter auch Englisch und beantworten Anliegen auch in dieser Sprache.

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Gebühren

Die Bitcoin.de Gebühren fallen unterschiedlich und angeblich für alle Parteien des Käufes gleich aus. Der Verkäufer erhält 99,5% des Kaufpreises und der Käufer erhält 99% der angebotenen Bitcoins. Somit entrichtet jede Partei 0,5% des zu handelnden Wertes. Diese Rechnung geht allerdings nicht genau auf, da der Verkäufer nur 0,5% des Wertes abgeben muss, der Käufer jedoch ein Prozent. Hier liegt die Webseite bei den Bitcoin.de Fees falsch. Falls man die Nutzung des Expresshandels mit der automatisierten Abwicklung wählt, gibt es anscheinend eine Gebühr von nur 0,4%, welche bei der Verwendung der Trading API sogar auf 0,3 % reduziert werden kann. Um die 0,3% für Käufer und für Verkäufer zu erhalten, benötigt man einen Bankkonto bei der Fidor Bank. Wie man dieses bekommt wird weiter oben in diesem Test beschrieben.

Natürlich gibt es auch andere Gebühren, wie die Auszahlungsgebühr. Diese errechnet sich an den aktuellen Gebühren, die vom Bitcoin Netzwerk erhoben werden, welche sich aber von Zeit zu Zeit ändern können. Zum Zeitpunkt des Tests betrug diese 0,00002735 Bitcoin pro Transaktion. In diesem Wert ist der geschätzte Preis für den Bitcoin-Client und den Dienstleister inklusive.

Bitcoin.de Erfahrungen und User Meinungen

Die Meinungen zu fast allem Brokern online gehen sehr weit auseinander. Die Bitcoin.de Erfahrungen bilden hier keine Ausnahme und es gibt sehr viele extrem gute und einige sehr schlechte Bewertungen. Bei letzteren muss man diese herausfiltern, die eindeutig Verluste gemacht haben und deswegen frustriert sind. Es handelt sich bei digitalen Währungen um einen sehr spekulativen Markt und die Plattform kann den Verlauf einer Währung nicht im Voraus bestimmen. Somit muss jeder Investor von vornherein Verluste einplanen und kann nicht nur mit Gewinnen rechnen. Wenn man sich die restlichen Bewertungen anschaut, gibt es welche wie:

“Solide Plattform made in Germany Punkt bislang ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.”

Aber natürlich gibt es auch andere:

“Lächerlich nicht mehr und nicht weniger”

Bei den negativen Bewertungen wird nicht ein Punkt häufig angeprangert, sondern es scheint sich um individuelle Fälle zu handeln. Was auf jeden Fall nervig für neue Nutzer ist, ist der Vorteil bei einem Bankkonto der Fidor Bank, welches das Handeln und die Authentifizierung auf der Webseite deutlich erleichtern soll. Die Plattform streicht ausschließlich pro getätigter Transaktion einen geringen Prozentsatz von 0,5% ein, jedoch verlangt diese keine Inaktivitätsgebühr oder andere Bitcoin.de Fees. Die Webseite sieht sich als einfache P2P Plattform und bietet somit nur das Medium, über welches die einzelnen Parteien untereinander kaufen und verkaufen können.

Ist Bitcoin.de Betrug?

Der Exchange Bitcoin.de sollte kein Betrug sein, sondern es handelt sich bei Bitcoin.de um eine seriöse Plattform. Es ist ein lizensierter Broker der Bitcoin Deutschland AG und die Webseite warnt mehrfach auf die Risiken bei Onlinebörsen hin. Verluste kann man über jede Plattform erwirtschaften, da der Markt äußerst spekulativ ist und die Webseite geht auch sehr offen mit den Gebühren um. Man findet diese sofort in den FAQ und auch alle weiteren wichtigen Punkte werden dort beschrieben. Das einzig Störende kann die Eröffnung des Kontos bei der Fidor Bank sein, welche man nicht unbedingt als eine der großen Banken in Deutschland sieht.

Bitcoin.de Erfahrungen – Das Fazit

Die Börse Bitcoin.de ist eine solide Plattform, die sich ausschließlich auf den Handel von BTC via einem P2P System spezialisiert hat. Inzwischen gibt es auch andere digitale Währungen als Handelsgut. Jedoch ist der Euro die einzige Fiat-Währung. Man benötigt wenige persönliche Daten für die Anmeldung und auch im Nachhinein muss man nicht viel über sich preisgeben. Außerdem zahlt man kein Geld direkt auf die Plattform ein, sondern handelt direkt mit anderen Teilnehmern. Die Bitcoin.de Gebühren sind mit 0,5 bis 0,3% sehr gering.

Für viele User dürfte die Einrichtung eines Fidor-Bankaccounts das größte Hindernis für ein schnelles und erfolgreiches Handeln darstellen. Nur mit solch einem Account kann man Käufe und Verkäufe sofort tätigen, ohne extra eine Überweisung veranlassen zu müssen. Bei Bitcoin.de handelt es sich im großen und ganzen um eine seriöse und lizenzierte Handelsbörse, welche zum Kaufen und Verkaufen von Bitcoins durchaus geeignet ist.

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Bitcoin.de Erfahrungen – kostengünstig mit Kryptowährungen handeln

Bitcoin.de ist die größte aus Deutschland stammende Börse für Kryptowährungen. Anleger können hier – wie der Name unschwer vermuten lässt – mit dem Bitcoin handeln, haben aber auch die Möglichkeit, in Ethereum und Bitcoin Cash zu investieren. Streng genommen ist Bitcoin.de keine Börse, sondern ein Marktplatz für die digitalen Devisen. Zwar macht das den Handel für Trader etwas aufwendiger, dafür fallen die Handelsgebühren vergleichsweise gering aus. Wie Anleger konkret über die Plattform handeln und was dabei beachtet werden muss, zeigen die Bitcoin.de Erfahrungen.

Inhalt:

bitcoin.de Weiter zur Anmeldung: www.bitcoin.de

  • 1.) Handelsangebot: Die drei größten Devisen traden
  • 2.) Handelsplattformen: Einfache Charts
  • 3.) Kauf & Verkauf: So laufen Orders ab
  • 4.) Kurse: Über 1.000 Bitcoins pro Tag
  • 5.) Kontoeröffnung: Binnen Minuten abgeschlossen
  • 6.) Ein- und Auszahlungen: Banküberweisung
  • 7.) Kundensupport: FAQ & Kontaktformular
  • 8.) Sicherheit: Kooperation mit der Fidor Bank
  • 9.) Meinungen in der Fachpresse: Positive Resonanz
  • 10.) Fazit: Große und preiswerte Handelsplattform
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1.) Handelsangebot: Die drei größten Devisen traden

Wer sich für eine Kontoeröffnung bei Bitcoin.de entscheidet, der kann nicht nur die bekannteste aller Kryptowährungen handeln. Neben dem Bitcoin haben Trader die Möglichkeit, Geld in Ethereum und Bitcoin Cash zu investieren. Ein detaillierter Blick auf die drei Devisen:

  • Bitcoin: Zweifelsfrei denken Anleger als erstes an den Bitcoin, wenn sie mit Kryptowährungen handeln möchten. Kein Wunder, konnte die Kryptowährung doch vor allem im Jahr 2020 enorme Kurssteigerungen erzielen. Binnen weniger Monate ging es um weit über 1.000 Prozent hinauf. Zudem wird der Bitcoin mittlerweile auch in den breiten Massenmedien thematisiert.
  • Bitcoin Cash: Mitte des Jahres 2020 kam es allerdings zu Unstimmigkeiten innerhalb der Bitcoin-Community. Einige Entwickler entschlossen sich dazu, sich vom Bitcoin abzuspalten und eine eigene Kryptowährung zu gründen: Bitcoin Cash. Zwar war der Beginn der Devise durchaus holprig, mittlerweile hat sich die Währung aber zu einer ernsthaften Alternative des Bitcoins entwickelt.
  • Ethereum: Lange Zeit galt Ethereum als Nummer zwei im Markt für Kryptowährungen. Allerdings musste die digitale Devise zwischenzeitlich enorme Verluste hinnehmen, von denen sie sich allerdings schnell erholen konnte. Mittlerweile hat Ethereum seinen guten Ruf wieder vollständig herstellen können und wird täglich tausendfach gehandelt.

Wie die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen, können Trader ohne Zweifel mit einigen der wichtigsten Währungen traden. Allerdings bietet der Marktplatz leider keinen Zugriff auf Ripple, Litecoin oder Dash. Insbesondere der Ripple konnte seinen Wert in den vergangenen Wochen stark steigern und zählt zu den größten sowie vielversprechendsten Kryptowährungen überhaupt. Wer mit einer der genannten oder weiteren Devisen traden möchte, muss folglich eine zweite Börse für den Handel suchen.

Der Bitcoin.de Test bezüglich des Produktangebots fällt gemischt aus. Zwar können Anleger durchaus mit drei der beliebtesten Währungen handeln, doch einige wichtige Werte fehlen. So werden Krypto-Trader beispielsweise Ripple oder Litecoins vermissen. Auch „Underdogs“, die derzeit noch kaum bekannt sind, führt Bitcoin.de nicht. Wer mit diesen Devisen handeln möchte, muss sich also noch auf die Suche nach einer zweiten Börse begeben.

Die Entwicklung der Kryptowährungen findet man bei Bitcoin.de direkt auf der Startseite

2.) Handelsplattformen: Einfache Charts

Kaum ein Finanzinstrument entwickelt sich so volatil wie Kryptowährungen. Teilweise schwanken die Kurse binnen weniger Minuten um mehrere Prozentpunkte. Entsprechend wichtig ist es für Anleger, die Kurse intensiv zu analysieren. Mit technischen Indikatoren ist es beispielsweise möglich, kurzfristige Trends ausfindig zu machen. Auf Basis dieser Analyse können dann fundierte Handelsentscheidungen getroffen werden.

Im Bitcoin.de Test zeigt sich jedoch, dass der Anbieter ausschließlich einen Chart für den Bitcoin und andere Währungen anbietet.

  • Zeitraum: Die Kurse der Währungen lassen sich in verschiedenen Zeitintervallen darstellen. Bis zu fünf Jahre beträgt dabei die maximale Dauer, auf kurze Sicht lassen sich sogar die Kurse der letzten Minuten verfolgen.
  • Darstellung: Dargestellt werden die Kurse entweder als Candle- oder klassischer Linienchart. Trader können allerdings keine weiteren, individuellen Einstellungen vornehmen.
  • Volumen: Zusätzlich zu den Kursen bietet Bitcoin.de nur noch eine weitere Information: das Volumen der gehandelten Bitcoins. Trader können sehen, wie viele Einheiten der digitalen Währung jeweils zu einem bestimmten Zeitpunkt über die Plattform getradet werden.

Insgesamt ist das Angebot von Bitcoin.de nicht ausreichend, um die Kurse wirklich fundiert zu analysieren. Trader sollten hier externe Tools verwenden.

Im Bitcoin.de Testbericht zeigt sich, dass die Plattform kaum Analysetools für Trader bereithält. Lediglich Charts sind einsehbar, die die Kurse sekündlich aktualisieren und auch auf lange Sicht darstellen können. Dabei haben Anleger jedoch nur die Wahl zwischen Linien- und Kerzenchart, weitere Einstellungsmöglichkeiten sind nicht verfügbar. Auch technische Indikatoren oder Zeichenwerkzeuge fehlen vollständig, so dass keine fundierte Analyse der Kurse erfolgen kann.

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3.) Kauf & Verkauf: So laufen Orders ab

Zunächst müssen Anleger ein Konto bei Bitcoin.de eröffnen, um am Marktplatz mit Bitcoins handeln zu können. Anschließend läuft das Trading wie folgt ab:

  1. Im Menü wählen Anleger den Reiter „Marktplatz“ aus.
  2. In der Spalte „Kaufen“ können Trader die Zahl der Bitcoins, Bitcoin Cash oder Ethereum wählen, die gekauft werden soll. Zudem muss ein maximaler Ankaufspreis pro Bitcoin festgelegt werden. Denn Bitcoin.de ist keine Börse, sondern ein Marktplatz, an dem Trader Bitcoins zum Verkauf anbieten können – mit eigenen Preisen.
  3. Per Klick auf „Kaufen“ können Trader jetzt einzelne Gebote, die zu den eigenen Voreinstellungen passen, einsehen. Passt das Gebot zu den eigenen Vorstellungen, wird es nochmal separat angenommen.
  4. Trader müssen die Summe in Euro jetzt binnen 60 Minuten bezahlen, wofür die klassische Banküberweisung genutzt werden kann. Nach Abschluss der Zahlung bestätigt der Verkäufer den Zahlungseingang. Bitcoin.de schreibt die gekauften Bitcoins dann automatisch gut.

Alternativ dazu ist es möglich, selbst ein Kaufangebot online zu stellen. Trader können beispielsweise angeben, dass sie 0,45 Bitcoins zu einem Preis von 7.500 Euro kaufen möchten. Dann können Verkäufer das Angebot annehmen, Anleger bezahlen den Kaufpreis und die Transaktion wird abgeschlossen.

Wichtig ist hierbei vor allem, den aktuellen Marktpreis gut im Blick zu haben. Denn nicht Bitcoin.de als Marktplatz, sondern die Käufer und Verkäufer bestimmen über die Preise. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass diese durch die hohe Anzahl der Gebote recht einheitlich sind. Würde ein Trader deutlich mehr Geld als den Marktdurchschnitt verlangen, würden sich keine Gegenparts für die Order finden.

Bei Bitcoin.de Kryptowährungen wie Bitcoin – kaufen und verkaufen

Zu beachten gilt es, dass für Käufe und Verkäufe selbstverständlich eine Gebühr anfällt. Trader zahlen in der Regel einen prozentualen Teil der Transaktionssumme an die Plattform, wobei die genaue Höhe auch immer von der absoluten Ordersumme abhängt. Generell zeigt sich jedoch, dass Bitcoin.de zu den günstigeren Anbietern im Markt gehört. Zumal die Kosten immer zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden.

Wie der Bitcoin.de Test zeigt, handelt es sich bei diesem Anbieter nicht um eine klassische Börse, sondern einen Marktplatz für Bitcoins. Insofern müssen Anleger selbst dafür sorgen, passenden Gegenpositionen für ihre Orders zu finden. Möglich ist das entweder über die eingebaute Suchfunktion oder das Online-Stellen eigener Gebote. In jedem Fall sollten hierbei die aktuellen Preise für Bitcoins, Ethereum und Bitcoin Cash genau beobachtet werden.

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4.) Kurse: Über 1.000 Bitcoins pro Tag

Trader sollten sich immer mit der Größe einer Börse oder eines Marktplatzes befassen. Denn je mehr Angebot und Nachfrage es gibt, desto einheitlicher – und letztlich „besser“ – sind die Preise für die Kryptowährungen. In Deutschland zählt Bitcoin.de zu den größten Handelsplätzen für Bitcoins überhaupt. Einige Fakten:

  • Pro Tag werden mehr als 1.000 Bitcoins gehandelt.
  • Es sind bereits über 400.000 Trader beim Anbieter registriert.
  • Im Vergleich zu anderen Börsen und Handelsplätzen bietet Bitcoin.de überdurchschnittlich gute Kurse für Käufer an.

Sekündlich aktualisiert die Börse zudem, wie der aktuellen Bitcoin Kurs derzeit liegt. So können Trader Gebote auf dem Marktplatz deutlich besser beurteilen. Insgesamt zeigt sich im Bitcoin.de Test dabei, dass die Preise relativ konstant sind. Es gibt sekündlich neue Angebote, Ausreißer nach oben oder unten sind dabei extrem selten.

Bitcoin.de ist eine der größten Börsen bzw. Handelsplätze für Kryptowährungen. In Europa ist das Unternehmen mit über 400.000 registrierten Nutzern sogar der Marktführer. Täglich werden weit über 1.000 Bitcoins gehandelt, auch bei Bitcoin Cash und Ethereum können sich die Zahlen durchaus sehen lassen. So können sich sowohl Käufer als auch Verkäufer darauf verlassen, stets gute Preise zu erhalten.

5.) Kontoeröffnung: Binnen Minuten abgeschlossen

Bereits angeklungen ist, dass sich Trader zunächst bei Bitcoin.de registrieren müssen, bevor sie aktiv mit der Kryptowährung handeln können. Dabei zeigt sich jedoch, dass der Prozess vergleichsweise schnell abgeschlossen ist. Um ein Konto zu eröffnen reicht es zunächst aus, eine gültige E-Mail-Adresse zu hinterlegen und einen Nutzernamen zu wählen. Anschließend müssen Anleger eben dieses E-Mail-Konto verifizieren.

Allerdings ist dieses Konto an sich nur befugt, mit enorm kleinen Mengen an Kryptowährungen zu handeln. Trader müssen auch ihr hinterlegtes Bankkonto verifizieren. Über dieses werden die Käufe und Verkäufe der digitalen Devisen abgewickelt. Doch auch dieses Prozedere ist schnell abgeschlossen, weil Bitcoin.de mit dem Anbieter SOFORTüberweisung kooperiert. Trader führen eine Überweisung von einem Cent über den Finanzdienstleister durch. Klappt die Transaktion, ist das Bankkonto bereits freigeschaltet.

Die Kontoeröffnung bei Bitcoin.de nimmt nur wenige Minuten in Anspruch

Anschließend können dann direkt die ersten Orders durchgeführt werden. Dabei legt Bitcoin.de größten Wert auf Datensicherheit. So gibt das Unternehmen in seinem FAQ an, die Kontoinformationen der Anleger sicher zu verwahren und nicht an Dritte weiterzugeben. Beinahe täglich finden Sicherheitsüberprüfungen und – wenn notwendig – Updates statt, um stets auf dem neusten Stand der Technik sein zu können.

Wichtig: Um bei Bitcoin.de handeln zu können, müssen Trader auch über eine sogenannte Bitcoin Wallet verfügen. Hierbei handelt es sich um eine Art Girokonto für Kryptowährungen. Von hier aus können die Bitcoins bzw. alle anderen Kryptowährungen aktiv transferiert werden.

Die Kontoeröffnung bei Bitcoin.de ist enorm schnell abgewickelt. Anleger müssen lediglich eine E-Mail-Adresse hinterlegen, einen Nutzernamen wählen und schon ist das Konto an sich angelegt. Anschließend ist es jedoch noch notwendig, die eigene Bankverbindung zu verifizieren. Denn über diese werden letztlich alle Transaktionen aktiv abgewickelt.

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6.) Ein- und Auszahlungen: Banküberweisung

Anders als bei vielen anderen Börsen ist es bei Bitcoin.de nicht notwendig, zunächst reale Euro auf das Depot zu transferieren. Trader belassen das Handelskapital auf ihrem Girokonto, bis sie eine Transaktion abschließen möchten. Erst dann ist es erforderlich, den offenen Betrag per Banküberweisung zu begleichen. Das Geld wird automatisch an den Verkäufer der Position überwiesen, wobei Bitcoin.de für die Überwachung des Prozesses sorgt.

Insofern entstehen beim Handelsplatz auch keinerlei Gebühren für Ein- oder Auszahlungen. Trader können die SEPA-Banküberweisung komplett kostenfrei verwenden. Eine Ausnahme besteht nur, wenn die eigene Bank für die Abwicklung der Transaktion Gebühren in Rechnung stellen würde. Das ist allerdings im Falle von Überweisungen die absolute Ausnahme.

Bitcoin.de akzeptiert als Zahlungsmethode ausschließlich die SEPA-Überweisung

Wie die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen, lassen sich Ein- und Auszahlungen über den Marktplatz komplett ohne Gebühren abwickeln. Denn Geld wird direkt von Girokonto zu Girokonto transferiert, hier ist das Depot bei Bitcoin.de nicht zwischengeschaltet.

7.) Kundensupport: FAQ & Kontaktformular

Wer mit Bitcoins, Ethereum und Co. handelt wird keine Anlageberatung benötigten. Trotzdem ist es wichtig, dass die eigene Börse zumindest ein grundlegendes Maß an Servicequalität bietet. Schließlich kann es etwa zu technischen Störungen oder anderweitigen Problemen kommen, bei denen sich Trader schnell an den Support wenden möchten. Im Falle von Bitcoin.de gibt es zwei verschiedene Lösungen:

  • FAQ: In einem enorm umfangreichen FAQ klärt das Supportteam über die wichtigsten Eigenschaften und Merkmale der Börse an sich auf. Detailliert erklärt der Informationsbereich etwa, wie genau Käufe und Verkäufe abgewickelt werden können.
  • Kontaktformular: Darüber hinaus haben Trader die Möglichkeit, eine direkte Serviceanfrage zu stellen. Hierfür kann ein Kontaktformular genutzt werden. Weil Bitcoin.de seinen Sitz in Deutschland hat, kann die Anfrage dabei komplett in deutscher Sprache abgewickelt werden. Das erleichtert die Kommunikation ungemein.

Nicht möglich ist es bisher allerdings, sich telefonisch an die Mitarbeiter des Unternehmens zu wenden. Zwar findet sich im Impressum eine Hotline, der Marktplatz weist aber ausdrücklich darauf hin, dass keine telefonische Beratung möglich ist. Zu groß wäre der Verwaltungsaufwand, so dass sich Trader ausschließlich per Mail an die Mitarbeiter wenden können. Doch auch so lassen sich Probleme leicht klären, wie die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen.

Der Bitcoin.de Test bezüglich des Kundensupports fällt durchaus positiv aus. So können sich Anleger darauf verlassen, dass sie den Broker zumindest per Mail bzw. über ein Kontaktformular erreichen können. Nur der telefonische Support ist bisher noch nicht in die Plattform integriert worden. Dafür können sich Anleger in einem sehr umfangreichen FAQ-Bereich über eine Vielzahl von Aspekten informieren.

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8.) Sicherheit: Kooperation mit der Fidor Bank

Das Thema Sicherheit betrifft bei Kryptowährungen bzw. dem Handel mit den Devisen gleich mehrere Bereiche. So müssen sich Trader zunächst damit befassen, wie seriös der jeweilige Broker bzw. die Handelsplattform ist. Für Bitcoin.de spricht hier:

  • Fidor Bank: Das Unternehmen kooperiert mit der renommierten Fidor Bank. Diese überwacht alle Transaktionen bzw. wickelt diese sogar aus rein technischer Sicht ab. Weil die Bank schon seit über 100 Jahren am Markt aktiv ist und hierzulande über eine gültige Bankenlizenz verfügt, spricht das zweifelsfrei für Bitcoin.de als Broker.
  • Größe: Schon mehr als 400.000 Trader sind bei Bitcoin.de registriert. Auch das ist zweifelsfrei ein Faktor, der die Seriosität unterstreicht. Würde das Unternehmen unseriöse Geschäftspraktiken an den Tag legen, hätten sich kaum so viele Anleger hier registriert.
  • Firmensitz: Als eine der wenigen Börsen hat das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland. So findet zwar keine direkte Überwachung durch die BaFin statt, doch das Unternehmen ist als solches in Herford bzw. am Amtsgericht Bad Oeynhausen gemeldet.

Bitcoin.de arbeitet mit der Fidor Bank zusammen

Die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen schnell, dass es sich ohne Zweifel um einen seriösen Anbieter für Kryptowährungen handelt. Schließlich kooperiert das Unternehmen mit der Fidor Bank, einer renommierten deutschen Bank, die auch über eine entsprechende Lizenz verfügt. Zudem kann Bitcoin.de auf die Zufriedenheit von über 400.000 Kunden verweisen.

9.) Meinungen in der Fachpresse: Positive Resonanz

Auch größere Magazine und Fachportale haben sich bereits intensiver mit Bitcoin.de befasst. Schließlich handelt es sich um Europas größten Marktplatz für Kryptowährungen, der zudem aus Deutschland stammt. Teilweise werden die hier zustande gekommenen Kurse sogar als Referenzwerte etwa in Zeitungsberichten genannt.

Auch die Kundenzufriedenheit mit dem Marktplatz scheint hoch. So finden sich im Netz fast ausschließlich positive Resonanzen. Trader loben das große Angebot an Orders sowie die Sicherheit und Seriosität der Plattform.

Bitcoin.de Erfahrungen und Test – In Deutschland Bitcoins kaufen

Bitcoin.de macht seinem Namen alle Ehre: Es ist der größte europäische Marktplatz für Bitcoin. Über 430.000 Kunden sind auf der Plattform registriert. Als Anleger können Sie die Münzen direkt vom Verkäufer erwerben. Der Express-Handel erlaubt Ihnen besonders schnelle Transaktionen. Wie sind meine Bitcoin.de Erfahrungen ausgefallen? Alles, was es über die Krypto-Börse zu wissen gibt.

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Hintergründe zu Bitcoin.de

Der 2020 gegründete Marktplatz hat seinen Sitz in Herford. Die Krypto-Börse wirbt mit dem Slogan „Bitcoin-Marktplatz – Made in Germany!“. Hinter dieser Aussage steckt eine interessante Tatsache: Bei Bitcoin.de handelt es sich um die einzige offizielle Bitcoin-Börse aus Deutschland.

Die Krypto-Börse gehört zur deutschen Bitcoin Group SE. Seit 2008 beschäftigt sich das Unternehmen mit Bitcoin, was für eine hohe Expertise spricht. Unter der Wertpapierkennnummer (WKN) A1TNV9 wird die Firma auch an der Börse gehandelt.

Tippen Sie die WKN bei Ihrem Broker ein, um die Aktie zu finden. Meiner Meinung nach sind das positive Bitcoin.de Erfahrungen. Die Notierung an der Börse schafft zusätzliches Vertrauen.

2020 gab Bitcoin.de eine Partnerschaft mit der Fidor Bank bekannt. Die Fidor Bank hat ihren Sitz in München und ist seit 2003 als Direktbank aktiv. Durch die Kooperation wurde Bitcoin.de zum ersten rechtssicheren Marktplatz für Bitcoin.

Im Jahr 2020 folgte der nächste große Schritt: Wer über ein Konto der Fidor Bank handelt, kann Bitcoin innerhalb von wenigen Sekunden transferieren.

Dieser sogenannte Express-Handel sorgt ebenfalls für positive Bitcoin.de Erfahrungen.

Bitcoin.de Erfahrungen: So läuft die Registrierung ab

Um einen Account auf Bitcoin.de zu erstellen, klicken Sie rechts oben auf „Registrieren“. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie Ihre Daten eintragen müssen. Das sind übrigens meine eigenen Bitcoin.de Erfahrungen. Ich habe Ihnen zum besseren Verständnis einen Screenshot erstellt:

Bestimmen Sie einen Benutzernamen und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an. Bestätigen Sie Ihre Daten, um die Registrierung abzuschließen. Wie Sie es von anderen Online-Diensten kennen, erhalten Sie nun eine E-Mail.

Nach einem Klick auf den Link ist die Registrierung abgeschlossen. Sie können sich auf der Plattform mit Ihrem Nutzernamen und dem zugehörigen Passwort einloggen.

Verifizierung des Nutzerkontos

Bisher haben Sie nur einen Account eingerichtet. Für den Echtgeldhandel braucht es ein paar weitere Schritte. Nach dem ersten Login werden Sie dazu aufgefordert, zusätzliche Angaben zu Ihrer Person zu machen.

Alle Daten sollten der Wahrheit entsprechen und mit den Angaben bei Ihrem Finanzinstitut übereinstimmen. Das gilt auch für die Handynummer. Manche geben gerne im Internet eine falsche Nummer an. Hier ist jedoch eine echte Mobilnummer zwingend notwendig, um die Verifizierung abschließen zu können.

1. Handynummer

Nach den Bitcoin.de Erfahrungen ist die Verifizierung der Mobilnummer schnell erledigt. Dafür wird Ihnen eine SMS an die angegebene Nummer geschickt. Dort ist ein Code enthalten, den Sie auf Bitcoin.de angeben. Schon ist die Verifizierung über das Handy vollendet.

2. Kontodaten

Etwas komplizierter wird es bei Ihrem Bankkonto. Hier stehen Ihnen zwei verschiedene Optionen offen:

  • Generell können Sie jedes Bankkonto zum Bitcoin-Handel verwenden. Wenn Sie Ihr aktuelles Konto nutzen möchten, müssen Sie einen geringen Centbetrag an Bitcoin.de überweisen. Das geht über eine SOFORT Überweisung. In diesem Fall ist das Konto direkt legitimiert. Eine Verifizierung ist auch über die BitPayment.de GmbH möglich. Dieser Dienstleister schickt Ihnen wenige Cent aufs Girokonto. Im Verwendungszweck steht ein Code, den Sie dann auf Bitcoin.de angeben. So weiß der Marktplatz, dass Ihnen das Bankkonto tatsächlich gehört.
  • Alternativ können Sie ein Bankkonto bei der Fidor Bank eröffnen. So qualifizieren Sie sich für den Express-Handel. Ich werde später nochmals genauer darauf eingehen. Mit einem anderen Bankkonto können Sie leider nicht an dieser Handelsform teilnehmen. Viele Käufer und Verkäufer von Bitcoin akzeptieren nur eine Transaktion über den Express-Handel. Nach den Bitcoin.de Erfahrungen ist ein Konto bei der Fidor Bank eine lohnende Sache.

Wie kaufe ich Bitcoin?

Auf der Plattform werden die Kryptowährungen Bitcoin und Bitcoin Cash gehandelt. Bitcoin Cash ist am 1. August 2020 bei einer Abspaltung entstanden.

Früher gab es nur den klassischen Bitcoin. Bitcoin Cash soll technische Verbesserungen wie eine potenziell schnellere Rechenleistung bieten. Die meisten Krypto-Fans und Anleger sind jedoch dem alten Bitcoin treu geblieben.

Kommen wir wieder zum Marktplatz zurück. Das sind meine Bitcoin.de Erfahrungen zum Kaufprozess.

Der Betreiber legt einen großen Wert auf die Übersichtlichkeit. Das erkennen Sie sofort an der Startseite des Marktplatzes. Die Kurse für Käufe und Verkäufe sind klar ersichtlich. Ich werte das als positive Bitcoin.de Erfahrungen.

Ich habe die Kaufkurse für ein kurzes Beispiel rot markiert. Zum Aufnahmezeitpunkt des Screenshots lag der günstigste Verkaufskurs bei 3.723,00 Euro.

Das bedeutet: Sie hätten einen Bitcoin für 3.723,00 Euro kaufen können.

Achten Sie auch auf die Menge der angebotenen Coins. Der Preis von 3.723,00 Euro galt für bis zu 4,4628 Münzen. Jede weitere Bitcoin-Münze hätten Sie zum unteren Preis von 3.728,40 Euro erwerben müssen.

In gewisser Weise können Sie sich den Handel wie im Supermarkt vorstellen. Nehmen wir an, ein Kunde möchte 10 frische Roggenbrote kaufen. Leider hat der Supermarkt nur 8 Brote für jeweils 2,50 Euro vorrätig. Die restlichen 2 Brote muss er für 3,50 Euro beim Bäcker von nebenan erwerben.

Der Kauf erfolgt bequem durch einen Klick auf „Kaufen“.

Die Plattform lässt sich wirklich intuitiv bedienen. Eine Einzahlung auf Ihren Bitcoin.de-Account ist nicht notwendig.

Wenn Sie die Fidor Bank nutzen, wird der fällige Betrag automatisch abgebucht. Bei einem anderen Konto hingegen müssen Sie die Kaufsumme in Euro überweisen. Daraus ergibt sich ein Nachteil: Der Verkäufer muss den Geldeingang bestätigen, erst dann erhalten Sie Ihre Bitcoin.

Ein weiterer Grund, der für ein Konto bei der Fidor Bank spricht, da hier alles vollautomatisch in wenigen Sekunden abläuft.

Express-Handel über die Fidor Bank

Im Screenshot sehen Sie ein Feld mit „Zusatzinfo“. Die grüne Kugel steht für das Logo der Fidor Bank. Um die angebotenen Bitcoin zu kaufen, ist ein Konto bei dieser Bank erforderlich. Das grüne Wappen steht für einen vollständig identifizierten Nutzer. Ich persönlich würde solche Verbraucher bevorzugen.

Für einen Großteil aller Angebote benötigen Sie ein Konto bei der Fidor Bank. Das sind meine persönlichen Bitcoin.de Erfahrungen. Ich habe die Käufe und Verkäufe beobachtet. Zu einem anderen Zeitpunkt als oben sahen die Kaufangebote wie folgt aus:

Kunden der Fidor Bank konnten bereits ab 3.680 Euro pro Bitcoin (BCT) handeln. Mit einem anderen Konto hätten Sie mindestens 3.731,31 Euro pro BTC bezahlen müssen. Das macht einen Unterschied von über 50 Euro.

Höhe der Gebühren

Laut den Bitcoin.de Erfahrungen fällt beim Handel nur die sogenannte Marktplatzgebühr an. Monatliche oder jährliche Accountgebühren werden nicht erhoben.

Die Gebühren orientieren sich an Ihrem Bankkonto. Über die Fidor Bank ist es am günstigsten. Hier werden Ihnen 0,8 % des Transaktionsvolumens berechnet. Bei allen anderen Banken können Sie 1,0 % einplanen – das sind 25 % höhere Kosten. Ein weiteres Argument, das für die Fidor Bank spricht.

Rechenbeispiel für Kunden der Fidor Bank:

  • Es sollen für 1.000 Euro Bitcoin gekauft werden.
  • Beim Kauf werden 8 Euro an Gebühren fällig. Diese Kosten teilen sich Käufer und Verkäufer zu jeweils 50 % auf.
  • Die Kaufkosten liegen bei 4 Euro.
  • Der Verkauf schlägt dann nochmals mit 4 Euro zu Buche.

Rechenbeispiel für sonstige Bankkonten:

  • Ich gehe erneut von einer Anlagesumme von 1.000 Euro aus.
  • Nun müssen Sie jedoch 1 % an Gebühren kalkulieren. Insgesamt sind das 10 Euro. Auch hier werden die Kosten zwischen Käufer und Verkäufer 50:50 aufgeteilt.
  • Die Kaufkosten betragen 5 Euro.
  • Für den Verkauf fallen weitere 5 Euro an.

Fazit: Seriöser Marktplatz mit dem Siegel „Made in Germany“

Unter dem Strich sind meine Bitcoin.de Erfahrungen erfreulich ausgefallen. Die Plattform ist selbst für IT-Laien einfach zu bedienen.

Ich persönlich würde Ihnen ein Konto bei der Fidor Bank empfehlen, da 25 % niedrigere Gebühren berechnet werden. Außerdem ist dann der Express-Handel für schnellere Bitcoin-Trades freigeschaltet.

Der Anbieter möchte künftig auch auf andere Kryptowährungen setzen. Daher fand im August 2020 eine geschlossene Testphase für Ethereum statt. Ich werte das als positives Zeichen für die Zukunft, da der Betreiber um eine konstante Verbesserung seiner Plattform bemüht ist.

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2 Kommentare, sei der nächste!

Hallo ��
Sehr gut recherchierter Artikel und wirklich super interessant. Ich habe eine dreimonatige Erfahrung mit USI-Tech gemacht und bin in Sachen Bitcoins verdienen richtig zufrieden. Hier https://www.btc-investment.org/ kann jeder etwas mehr erfahren.

Sehr informativer Artikel, danke!

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