Binäre Optionen als Wissenschaft – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen als Wissenschaft?

14. Juni 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Binäre Optionen sind keine Wissenschaft

Viele Anfänger bei binäre Optionen Handel sehen diese am Beginn als eine Wissenschaft, jedoch hat es nichts mit einer komplexen Wissenschaft zu tun, sondern viel mit dem Analysieren von Nachrichten und Kursverläufen!

Je mehr man sich damit befasst, umso klarer wird man die Zusammenhänge sehen und desto einfacher wird der Handel mit binäre Optionen sein, da man hauptsächlich viel auf die Nachrichten achten sollte.

Hat man erst einmal erkannt, welche Nachrichten eine Bedeutung und Auswirkung auf die Kurse der binäre Optionen haben, wird auch das richtige Spekulieren auf binäre Optionen leichter fallen…

Binäre Optionen Handel ist keine Wissenschaft

Wenn man mit dem Handel von binäre Optionen erfolgreich sein möchte, sollte man sich zuerst von dem Gedanken verabschieden das binäre Optionen etwas kompliziertes sind!

Viel mehr sollte man sich über binäre Optionen informieren und sich in diesem Bereich fortbilden, was ja auch von Brokern wie 24Option und Top Option angeboten wird.

Noch vor dem Handel mit binäre Optionen sollte man sich einfach mal die Zeit nehmen, die Nachrichten beobachten und bei wichtigen Ereignissen die Kurse analysieren, um die Zusammenhänge zu erkennen.

Binäre Optionen und wirtschaftliche Zusammenhänge

Je mehr man sich mit den Nachrichten aus Wirtschaft, Finanzen und Politik befasst, umso mehr wird man die Zusammenhänge erkennen und den Handel mit binäre Optionen nicht mehr als eine komplexe Wissenschaft sehen!

Man wird dann die einfache Struktur erkennen können, welche Faktoren auf binäre Optionen Kurse wirken und so auch entsprechend die richtigen Entscheidungen treffen können.

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Natürlich bleibt immer ein Rest an Risiko, jedoch kann man auch diese so weit minimieren, mit Analysen der Charts und Kurse, um mehr erfolgreiche Trades abschliessen zu können.

Wissenschaft der binäre Optionen

Wenn man so will ist die einzige Wissenschaft beim Handel mit binäre Optionen die Strukturen zu erkennen, welche die Kurse bei binäre Optionen beeinflussen können und der Faktor Mensch!

Die eigenen Gefühle zu kontrollieren, um keine unüberlegten Handlungen zu setzen, das ist auch eine Wissenschaft beim Handel mit binäre Optionen, welche man beachten sollte.

Mit Übung und Fortbildung wird man aber ein immer besserer Trader und wird dann den Handel mit binäre Optionen nicht mehr als Wissenschaft sehen, sondern die Einfachheit erkennen und entsprechend handeln können.

Auf jeden Fall empfehle ich die Kurse und Webinare bei folgenden Brokern zu nutzen:

Mit den Ebooks, Videos, Kursen und Webinaren schafft man sich eine gute Basis und einen tollen Ausgangspunkt, um danach mit dem Handel von binäre Optionen beginnen zu können!

Wie man noch viel lernen kann ist, wenn man einfach nur die Nachrichten und die darauf folgenden Bewegungen der Kurse beobachtet, um die Zusammenhänge zu erkennen und sich so von dem Gedanken lösen zu können das binäre Optionen eine Wissenschaft sei…

Binäre Optionen – Binäre Optionen Collar Strategie

Eine binäre Option oder auch digitale Option ist ein Finanzderivat, welches von üblichen Optionen abgeleitet ist.
Investoren die sich mit einem bereits erworbenen Aktienpaket im Gewinn befinden können sich in den Märkten mit einer sogenannten „Collar Strategie“ vor Verlusten schützen.
So senkt man zwar nicht die anfallenden Kosten, sehr wohl aber die zu tragenden Risiken. Eine Collar Strategie funktioniert indem man zusätzlich zu einem gehaltenen Aktienpaket sowohl eine Kaufoption als auch eine Verkaufsoption auf den Basiswert kauft. Diese Strategie klingt zwar sehr paradox, erweist sich aber bei genauerer Betrachtung als erheblicher Vorteil für den Investor.
Der Halter des gewinnbringenden Aktienpakets kann mit dieser Methode aufgrund zweier gegenläufiger Optionen in verschiedensten Szenarien Gewinne generieren.

Sollte der Kurs der gehaltenen Aktie steigen, so gewinnt neben der Aktie auch die damit verbundene Kaufotion. Die Verkaufsoption erzeugt zwar ein minus, dieser Vorgang steht aber gegen einen doppelten Gewinn aus Aktie und Kaufoption.
Wenn der Fall eintritt und die Aktie einen negativen Kurs einschlägt, gewinnt zunächst einmal die Verkaufsoption, die Aktie und die Kaufoption verlieren im Gleichschritt. Der Investor erwirtschaftet mit seiner Aktie jedoch einen Gewinn und kann den sich ergebenden Verlust zumindest bis zum einstmaligen Kaufpreis aussitzen. Der Aktienhalter gewinnt also folglich an der Verkaufsoption und riskiert die Kaufoption, welche jedoch in weitere Folge durchaus wieder in den positiven Bereich wandern kann, sollte die Kurve der Aktie wieder steigen. Will man eine Collar Strategie noch weiter perfektionieren, so kann man alle Optionsscheine auch mit antizyklischen Kaufstopps versehen. Mit ein wenig Glück und viel Geschick ist es somit möglich bei jeder Kursbewegung Gewinne zu erwirtschaften.

Diese Methode ist aber auf jeden Fall auch mit Vorsicht zu genießen. Es bleibt in jedem Fall, auch wenn man seine Aktienpakete noch so gut absichert, ein gewisses Restrisiko bestehen. Man kann zwar versuchen dieses so weit als möglich zu minimieren, ganz ausschließen wird man es aber nie können.

Binäre Optionen als Wissenschaft – Binäre Optionen 2020

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Abzocke im Internet Als Herr Ortmann 300.000 Euro einsetzte – und verlor

Horst Ortmann*, Rentner, Vater, Vorzeigebürger, will im vergangenen Sommer „ein bisschen Gewinn machen“. Vielleicht ist es Langeweile, die ihn treibt, vielleicht auch Eitelkeit, schließlich glaubt Ortmann bis heute, er kenne sich aus im Geschäftsleben.

Jedenfalls geht Ortmann in sein Arbeitszimmer, setzt sich an seinen Computer und beginnt zu suchen. Im Internet stößt er auf eine Website mit einem goldenen Bullen im Logo: Toroption.com – eine Handelsplattform für binäre Optionen.

Ortmann hat keinen Schimmer, was das sein könnte, aber die Seite weckt seine Neugier. Sie verspricht ein bisschen Aufregung in seinem Alltag. Zugleich aber wirkt sie noch gerade so seriös, wie es sich geziemt, wenn ein ehemaliger Ingenieur aus Süddeutschland sich die Zeit vertreibt. Ortmann meldet sich an. Und es dauert nicht lange, da klingelt sein Telefon.

Mit binären Optionen, erzählt ihm eine Frau, könne man darauf setzen, wie sich der Dollar oder der Deutsche Aktienindex entwickeln werde. Die Frau spricht mit österreichischem Akzent, Ortmann findet sie nett. Sie selbst, sagt die Frau, empfehle ihm, auf steigende Kurse zu setzen. Man könne ja mal mit einem niedrigen Betrag anfangen. Wie wäre es denn mit 500 Euro?

„Warum nicht?“, denkt Ortmann. Er überweist via Mastercard 500 Euro auf das Handelskonto und befolgt die Anweisungen der netten Frau. Sie erklärt ihm Schritt für Schritt, wie er seine Kurswetten platzieren soll. Sie leitet ihn an, sie macht ihn gierig, er vertraut ihr. Bald sagt sie, wenn er „Zugang zu den besten Beratern der Wall Street“ erhalten wolle, müsse er schon mehr Geld einzahlen.

Natürlich will Ortmann die „besten Berater“ – und transferiert weitere 11.000 Euro.

Immer häufiger klingelt nun sein Telefon. Fast täglich meldet sich ein Mann, der sich als „Profi-Trader“ ausgibt. Er erzählt Ortmann von einer „Hammer-Aktie“ namens Arthur Maury. Das Papier des Goldmünzenherstellers sei extrem unterbewertet, eine Kurssteigerung von mehr als hundert Prozent locker drin. Ortmann greift zu. Am 17. Juli 2020 kauft er über sein Onlinedepot bei Cortal Consors die Arthur-Maury-Aktie, 8000 Stück für insgesamt 20.080 Euro. In den folgenden Monaten löst Ortmann alle Konten auf und steckt immer mehr Geld in die Aktie. Am Ende hat er genau 280.125,72 Euro in 105.500 Aktien investiert – sein gesamtes Vermögen.

Der Pensionär sitzt an einem Vormittag im Sommer in einem Biergarten in Bayern, vor sich eine Spezi, und erinnert sich an diese netten Berater, die „direkt aus London“ angerufen hätten. Ortmann plaudert gern. Auch mit fremden Menschen am Telefon, die sich als Börsenhändler ausgeben.

Inzwischen hat Ortmann fast alles verloren. Das Geld, das er der Handelsplattform Toroption für die vermeintlichen Wetten überwiesen hat, ist weg. Die Arthur-Maury-Aktie ist abgeschmiert, sein eingesetztes Kapital vernichtet. So schildert es Ortmann, so zeigen es Unterlagen der Geschäfte, die dem SPIEGEL vorliegen. Toroption wiederum schweigt, eine Anfrage bleibt unbeantwortet.

Ortmann ist nicht der Einzige, der den Kriminellen zum Opfer fiel. Betrüger boten die Arthur-Maury-Schrottaktie in ganz Europa zum Kauf an, um den Kurs nach oben zu treiben. Im Januar nahm die französische Börsenaufsicht die Aktie wegen Betrugsverdachts aus dem Handel. Geprellte Anleger blieben auf ihren Aktien sitzen, die niemand mehr haben wollte.

Sie wollen uns auf Missstände hinweisen? Sie haben brisante Informationen? Dann schreiben Sie an unser Team Hintergrund und Recherche:Mail an: SPIEGEL ONLINE – Team Hintergrund und RechercheAlternativ können Sie das Team auchSPIEGEL.de: ImpressumSollten Sie verschlüsselt kommunizieren wollen, nutzen Sie bitteAutorenprofil von Jörg Diehl

Der Handel mit dubiosen Finanzprodukten gehört zu den Maschen, die Polizisten in Deutschland immer häufiger beschäftigen. „Es ist eine neue moderne Form der Kriminalität, die derzeit stark zunimmt“, sagt Udo Kolbinger, Leiter des Referats Wirtschaftskriminalität im Bundeskriminalamt (BKA). Die Täter nutzen dabei alle Möglichkeiten der modernen Kommunikation: Sie erstellen Websites, mit denen potenzielle Opfer angelockt werden, sie betreiben Callcenter, um ihre Opfer am Telefon zu bearbeiten, und sie schreiben Mails, um zumindest zeitweise den Anschein der Seriosität zu wahren. Zu ihren beliebtesten „Produkten“ gehören angebliche Wetten mit binären Optionen, Schrottaktien und Deals mit Kryptowährungen.

Bislang stehen die Behörden dem neuen Phänomen einigermaßen machtlos gegenüber. Die Polizei hat etwa für die Abzocke mit binären Optionen erst einen Gesamtschaden von mehr als elf Millionen Euro registriert, dabei dürfte das wahre Ausmaß des Betrugs sehr viel größer sein.

„Wir gehen von einer beachtlichen Dunkelziffer aus“, sagt BKA-Mann Kolbinger: „Viele Geschädigte werden sich wohl aus Scham nicht bei der Polizei melden.“ Dunkelfeldstudien bestätigen seine Einschätzung: Generell werden mindestens drei von vier Betrugstaten nicht angezeigt. Derzeit wissen Ermittler von mehr als 300 Fällen, in denen international operierende Wirtschaftsbetrüger mit der Masche binäre Optionen deutsche Anleger um ihr Geld gebracht haben.

Ortmann ist das typische Opfer dieser Abzocker: Er ist vermögend, ebenso kontaktfreudig wie gutgläubig und hat als Rentner viel Zeit. Von der Börse versteht er wenig, strebt aber nach einer hohen Rendite. „Wegen der niedrigen Zinsen gehen Sparer stärker ins Risiko. Das treibt sie in die Hände der Betrüger“, sagt Kriminalist Kolbinger.

Um den Schaden einzudämmen, hat die europäische Finanzmarktaufsicht ESMA inzwischen reagiert und den Verkauf binärer Optionen an Kleinanleger in Europa verboten. Viele Plattformen sind in Deutschland aber weiterhin aktiv, weil sie aus dem Ausland operieren und für deutsche Behörden kaum zu greifen sind.

Der Finanzaufsicht Bafin bleibt in solchen Fällen nichts anderes übrig, als diesen Firmen den Betrieb zu untersagen, doch oftmals ändern sie dann innerhalb weniger Tage einfach ihre Adressen und machen unter neuen Namen weiter. Mehr als 90 dieser Plattformen sind in Deutschland aktiv. „Wir liefern uns mit den Betrügern ein Katz-und-Maus-Spiel“, sagt ein Bafin-Beamter.

Recherchen des SPIEGEL zeigen, wie schwer es ist, die Täter aufzuspüren. Wer sich die Internetseite von Toroption genauer ansieht, findet dort im Sommer noch die Adresse eines siebenstöckigen, futuristischen Hochhauses im Zentrum Sofias. Verspiegelte Glitzerfassaden, kubusförmige, ineinander verschachtelte Bauelemente, geräumige Dachterrassen. Der Firmensitz soll offenbar den Anschein eines erfolgreichen, seriösen Unternehmens erwecken. Doch tatsächlich arbeiten in dem Haus gar keine Mitarbeiter von Toroption. Niemand dort kennt die Firma.

Eine zweite Adresse der Betreiberfirma von Toroption, wie sie im bulgarischen Firmenregister hinterlegt ist, führt zu einem gelbgrauen Mehrfamilienhaus im Westen der Stadt. Auch dort verliert sich die Spur von Toroption. Es ist gängige Praxis, dass Callcenter-Firmen Privatpersonen für falsche Adressen bezahlen. Inzwischen will Toroption in Glasgow ansässig sein, wie es auf der Internetseite neuerdings heißt.

Den britischen Behörden gegenüber lassen sich die Toroption-Betreiber wiederum von Northwestern Management Services Ltd. vertreten – einer Briefkastenfirma mit Sitz auf den Marshallinseln. Die Firma hat Büros in Hongkong, Belize und London und bietet laut eigener Website Firmen Offshore-Dienstleistungen an. Das heißt: Sie stattet anonyme Briefkastenfirmen mit Scheindirektoren aus, um zu verschleiern, wer sich dahinter verbirgt. Die wahren Eigentümer können auf diese Weise mit ihren Unternehmen machen, was sie wollen.

Diese undurchsichtige Struktur macht es deutschen Behörden so gut wie unmöglich, an die Hintermänner der Abzocke heranzukommen. „Wir versuchen nachzuvollziehen, wohin die Gelder fließen, sind dabei aber auf Informationen unserer Kollegen im Ausland angewiesen. Das macht die Ermittlungsarbeit sehr schwierig“, sagt BKA-Mann Kolbinger.

Australische Beamte konnten jedoch zuletzt einen Erfolg erzielen: Die dortige Finanzaufsichtsbehörde ASIC schloss mehrere Trading-Plattformen, die auch die Strukturen von Northwestern Management genutzt hatten. Die Behörde fror Gelder ein, die Anleger auf ein australisches Bankkonto eingezahlt hatten, und klagte zwei Australier an, die das Unternehmen geführt hatten. Ihnen drohen Haftstrafen.

Ein Hotspot für Callcenter-Firmen, die binäre Optionen vertreiben, ist Tel Aviv, wie Recherchen der „Times of Israel“ zeigen. Die Zeitung deckte zuletzt einen riesigen Skandal auf: In Tel Aviv hatten sich mehr als hundert Callcenter-Firmen angesiedelt, die Anleger auf der ganzen Welt abzockten. Für besonderes Aufsehen sorgte der Fall eines kanadischen Familienvaters, der sich umbrachte, nachdem er sein Vermögen an eine Trading-Plattform verloren hatte.

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Investition in binäre Optionen für Anfänger
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