Binär Optionen Korrelationen handeln 2020 Zum Trading Ratgeber

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Contents

Binär Optionen Korrelationen – 2020 vielfältige Handelsstrategien entwickeln

Mit binären Optionen, teilweise auch als “Binär Optionen” bezeichnet, können vielfältige Handelsstrategien umgesetzt werden. Neben klassischen Trendfolge-, oder Kontra-Trend-Strategien, die praktisch ausschließlich auf der technischen Analyse des gehandelten Basiswertes basieren, gibt es auch nützliche Strategien, die fundamentale Zusammenhänge der betreffenden Underlyings berücksichtigen. Ähnlich wie bei der Hedging-Strategie mit einem “Pair” binärer Optionen, werden auch beim Handeln von Korrelationen mehrere Optionen eingesetzt.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was sind Korrelationen?

Unter einer Korrelation wird vereinfacht gesagt ein deutlicher Zusammenhang in der Kursentwicklung von verschiedenen Assets an den Finanzmärkten verstanden. Von einer positiven Korrelation spricht man, wenn sich 2 Assets, etwa 2 Aktien, annähernd gleich verhalten. Etwa kann man davon ausgehen, dass sowohl die Daimler-, als auch die BMW-Aktie steigen werden, wenn positive Nachrichten zur Automobilbranche eintreffen. Negative Korrelationen beschreiben genau das Gegenteil, nämlich eine völlig unterschiedliche Entwicklung. Eine derartige Situation ergibt sich beispielsweise häufig zwischen Rohstoffpreisen und den Aktien von Unternehmen, die stark von dem betreffenden Rohstoff abhängig sind. Ein stark steigender Ölpreis ist in der Regel negativ für Fluglinien-Aktien wie Air Berlin oder Lufthansa.

Als Korrelation wird grundsätzlich der Zusammenhang in der Kursentwicklung verschiedener Finanzprodukte bezeichnet. Positive Korrelationen entstehen dabei, wenn sich zwei Assets ähnlich verhalten, was beispielsweise bei Automobil-Aktien der Fall sein kann. Eine negative Korrelation ist hingegen bei einer gegenteiligen Entwicklung zu beobachten, beispielsweise beim Sinken einer Fluglinien-Aktie nach dem Steigen des Ölpreises.

Der Kurs von BMW steigt meist gemeinsam mit dem Daimler-Kurs, wenn positive Daten zum Automobilmarkt herausgegeben wurden

Wie kann man mit Binär Optionen von Korrelationen profitieren?

Zunächst ist es wichtig, Basiswerte zu finden, die eine möglichst starke Korrelation aufweisen – egal ob positiv oder negativ. Dazu überprüft man einfach die handelbaren Basiswerte seines Brokers. Mit Sicherheit lassen sich interessante Kombinationen, wie oben dargestellt, finden. Positive Korrelationen ergeben sich häufig bei Aktien aus der gleichen Branche, negative Korrelationen findet man gerne bei der Kombination Aktie/Rohstoff. Aber auch zwischen Indizes und Währungen lassen sich Ähnlichkeiten und Differenzen ausmachen. Am besten vergleicht man die Kurse der Basiswerte in der Vergangenheit um zu sehen, wie stark der Zusammenhang zwischen den Kursen ausgeprägt ist. Mit dieser Binäre Optionen Strategie liegt man selten falsch.

Hat man Basiswerte mit möglichst starken Korrelationen identifiziert, sollte man prüfen, ob diese Basiswerte beim eigenen Broker handelbar sind – positive Korrelationen lassen sich dabei meist bei Aktien derselben Branche finden, während Aktien und Rohstoffe meist negative Korrelationen mit sich bringen. Auch Indizes und Währungen können sich abhängig voneinander bewegen – ein Vergleich der historischen Kurse lohnt sich hier sicher.

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Basiswerte und Nachrichtenlage beobachten

Am besten ruft man sich die korrelierten Basiswerte auf der Handelsplattform direkt nebeneinander auf, um die Kursentwicklung zu beobachten. Bei positiven Nachrichten oder größeren Bewegungen in einem Basiswert kann man entsprechend davon profitieren, dass man abschätzen kann, wie sich der korrelierte Basiswert höchstwahrscheinlich bewegen wird. Dementsprechend starke Bewegungen in einem Basiswert dazu nutzen, um günstige Einstiegspunkte mit hohen Erfolgsaussichten im korrelierten Basiswert zu finden. So kann man etwa einen starken Kursanstieg im Ölpreis dazu nutzen, um bei vom Ölpreis abhängigen Aktien eine Put-Option auf fallende Kurse zu platzieren.
In gewisser Weise ist also das Achten auf Korrelationen eine effektive Maßnahme, um einen günstigen Einstiegspunkt zu identifizieren und das Risiko zu reduzieren. Wichtig ist, dass man beachtet das Korrelationen nicht ewig bestehen bleiben und sich ändern können. Häufig sind sie aber über einen längeren Zeitraum stabil und dies kann man auch mit binären Optionen gut ausnutzen.

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Beim Handel von korrelierten Basiswerten können Trader von aktuellen Nachrichten und starken Bewegungen profitieren, sofern sie abschätzen können, wie sich der Kurs des jeweils anderen Basiswertes voraussichtlich verhalten wird. Einen starken Anstieg des Ölpreises kann man demnach mit einer Put-Option auf abhängige Aktien verbinden.

Die 3 besten Broker für den Handel von Korrelationen mit Binäroptionen

Um Binäroptionen mit Korrelationen richtig handeln zu können, sind Trader in erster Linie auf zuverlässige Onlinebroker mit umfangreichem Angebot an handelbaren Finanzprodukten angewiesen – bestenfalls aus zwei zusammengehörenden Bereichen wie Aktien und Rohstoffe oder Indizes. Um mit Binäroptionen Korrelationen bestmöglich nutzen zu können, findest du hier die 3 besten Broker, die für den Handel von Korrelationen mit Binäroptionen geeignet sind.

Mit Binäroptionen Korrelationen handeln bei anyoption

Der 2008 gegründete zypriotische Onlinebroker anyoption zeichnet sich insbesondere durch sein umfangreiches Angebot an handelbaren Finanzprodukten aus: Knapp 60 Aktien gehen hier mit 9 Währungspaaren, 4 Rohstoffen und 31 Indizes einher, die über die hauseigene anyoption-Handelsplattform getradet werden können. Dabei profitieren die Kunden nicht nur von einer maximalen Rendite von bis zu 81 % sowie von der Verlustabsicherung des Unternehmens von bis zu 15 %, sondern können darüber hinaus verschiedene Handelsarten wie Call/Put, OPTION+, One Touch oder Binär 0-100 nutzen. Um mit anyoption Erfahrungen sammeln zu können, müssen Trader allerdings ein ausreichendes Kapital mitbringen: Die Mindesteinlage liegt bei anyoption bei 200 € und auch die minimale Handelssumme ist mit 25 € verhältnismäßig hoch angesetzt.

Trader können bei anyoption Korrelationen mit zahlreichen Finanzprodukten handeln

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Auch 24option bringt zahlreiche handelbare Finanzinstrumente mit sich

Auch 24option unterhält seinen Stammsitz auf der europäischen Insel Zypern und wurde rund zwei Jahre nach anyoption gegründet – muss sich allerdings trotzdem in Bezug auf sein Angebot an handelbaren Finanzprodukten nicht hinter seiner Konkurrenz verstecken: 43 Aktien, 31 Währungspaare, 8 Rohstoffe und 19 verschiedene Indizes stehen dem Kunden, der sich stets darüber bewusst sein sollte, dass der Handel auch immer mit einem Risiko einhergeht, zur Verfügung. Handelt der Trader nun mit Binäroptionen Korrelationen, kann er sicherlich die zahlreichen Aktien in Verbindung mit den angebotenen Rohstoffen oder die verfügbaren Währungspaare und Indizes für einen erfolgreichen Handel über die TechFinancials-Plattform des Brokers nutzen. Dabei winken maximale Renditen von bis zu 88 % sowie eine Verlustabsicherung durch BuyBack, von der sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene profitieren können – ebenso wie vom 100 % Bonus (gibt es nicht mehr), den das zypriotische Unternehmen anbietet. Vor Inanspruchnahme des Bonus mussten sich Trader auf der Broker Website über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren. Allerdings fällt auch hier eine höhere Mindesteinlage von 500 € und eine Mindesthandelssumme von 24 € an, die bei der Konkurrenz teilweise niedriger ausfällt.

Unser Testsieger IQ Option ermöglicht einen benutzerfreundlichen Handel

Obwohl IQ Option nicht mit gar so vielen verschiedenen handelbaren Finanzprodukten aufwarten kann wie die Konkurrenz, möchten wir dem potenziellen Neukunden unseren Testsieger selbstverständlich nicht vorenthalten: Nach einer kleinen Mindesteinlage von nur 10 € (alternativ USD/GBP) können Trader eine Mindesthandelssumme über eine eigene Handelsplattform bewegen. Hierfür stehen ihnen Rohstoffe, Indizes und Aktien zur Verfügung, die zu einer maximalen Renditeerwartung (*Betrag, der einem Account im Zuge eines erfolgreichen Handels angerechnet wird) von 92 % gehandelt werden können. Dabei traden Kunden zu Ablaufzeiten zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten über verschiedene Handelsarten sowohl am heimischen PC als auch mobil.

Korrelationen handeln – diese 5 Schritte führen zum ersten Trade

Auch wenn Trader die verschiedensten Strategien nutzen können, um Ihre Gewinnchancen zu erhöhen, sind sie nicht als Garantie für einen Erfolg zu verstehen. Um eine Basis für den Handel zu schaffen, ist es notwendig, sich mit dem jeweiligen Finanzinstrument vertraut zu machen. Was sind binäre Optionen überhaupt? Und worauf kommt es beim Handel mit diesen hochspekulativen Finanzderivaten an? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen kompakt für Sie zusammengetragen und zeigen auf, wie es möglich ist, in nur fünf Schritten zum erste Trade zu gelangen.

Um mit Binäroptionen Korrelationen handeln zu können, sind Trader auf kundenfreundliche Broker mit großem Angebot an handelbaren Finanzprodukten angewiesen. Zu diesen Brokern gehört in erster Linie der 2008 gegründete Onlinebroker anyoption, der einen Basiswertekatalog mit knapp 60 Aktien, zahlreichen Indizes, Rohstoffen und Währungspaaren umfasst. Ab einer etwas höheren Mindesteinlage von 500 € können Trader auch über 24option handeln und dort über 40 Aktien und knapp 20 verschiedene Indizes über die TechFinancials-Plattform handeln. Alternativ dazu sollten Trader auch die Kontoeröffnung über unseren Testsieger IQ Option in Erwägung ziehen, der zwar einen kleineren Basiswertekatalog bietet, aber trotzdem durch ein kundenfreundliches Angebot zu überzeugen weiß.

Lesen Sie weiter zu Binäre Optionen Strategie:

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – 16 Anbieter im Vergleich

Auf Binaereoptionen.com finden Interessierte aktuelle Binäre Optionen Broker Erfahrungsberichte und können sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich darüber informieren, welcher Anbieter sich in dem jeweiligen Bereich als bester Broker etablieren konnte. Neben einer stabilen und mit nützlichen Features ausgestatteten Handelsplattform sollte ein Binäre Optionen Vergleich auch Kriterien wie handelbare Werte, Einzahlungs- und Mindesthandelssumme sowie das Weiterbildungsangebot berücksichtigen. Auf diesem Portal stellen wir zudem bewährte Handelsstrategien vor und informieren über aktuelle Entwicklungen aus der Branche.

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Willkommen auf dem großen Vergleichsportal BinaereOptionen.com. Bei uns finden Sie nicht nur einen ausführlichen Brokervergleich, sondern lernen auch alles rund um das Handeln mit binären Optionen. Erfahren Sie, welche binäre Optionen Strategien vielversprechend sind und wo es das beste Demokonto gibt. Sie finden heraus, wer sich als bester Binäre Optionen Broker für Sie eignet; hierfür finden Sie ausführliche Testberichte. Wir versorgen Sie zudem mit News aus der Welt der Binäre Optionen Broker und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Gewinn maximieren können. Doch beginnen wir zunächst mit ein paar Grundlagen.

Binäre Optionen ganz einfach verstehen

Bevor man mit Binären Optionen Erfahrungen sammelt, sollte man sich erst einmal anschauen, worum es eigentlich genau geht. Binäre Optionen, (engl. binary options), häufig auch als Digitale Optionen bezeichnet, erfreuen sich als Trading-Instrumente immer größerer Beliebtheit. Ein Grund dafür ist die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Auch ein wesentlicher Unterschied zum klassischen Optionshandel ist insbesondere für Einsteiger attraktiv: das geringe finanzielle Risiko und die hervorragende Skalierbarkeit.

Für klassische börsengehandelte Optionen müssen Trader häufig hohe Optionsprämien zahlen – dagegen kann man schon mit wenigen Euro Einsatz Binäre Optionen handeln. Wie man im Binäre Optionen Anbieter Vergleich gut sehen kann, kann der Einsatz abhängig vom jeweiligen Broker für Binäre Optionen unterschiedlich ausfallen. So ist man flexibel und kann einen Anbieter finden, der dem eigenen Risikoniveau am besten entspricht.

Der Handel mit Digitaloptionen erfolgt nicht an einer Börse, sondern außerbörslich. In den meisten Fällen zeichnen sich binäre Optionen durch sehr kurze Laufzeiten von wenigen Minuten aus, und sogenannte Turbo-Optionen haben sogar ein Zeitfenster ab 30 Sek. Obwohl die Kurzzeit-Optionen zu den beliebtesten Varianten im Binäroptionshandel gehören, können auch diejenigen Gefallen an diesen Instrumenten finden, die ihre Handelsstrategien auf einen mittelfristigen Anlagehorizont ausrichten. Binäre Optionen können nämlich auch eine Laufzeit von mehreren Monaten aufweisen und die Vergleiche auf BinaereOptionen.com helfen Ihnen dabei, die Broker zu finden, die sowohl 30 und 60 Sekunden-Optionen anbieten als auch längere Anlagezeiträume ermöglichen.

Range-Optionen, High-Yield, One Touch & Co – nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!

Im Call/Put Handel geht es um das Steigen oder Fallen von Kursen

Auch wenn binäre Optionen ganz einfach zu verstehen sind und sich auch der Anfänger nicht schwer tun wird, in den Handel einzusteigen, so sollte man sich zumindest mit allen Möglichkeiten auskennen, die diese Handelsinstrumente zu bieten haben. Es gibt mehrere Handelsarten und die klassische und wohl einfachste stellt der Call/Put Handel dar. Ganz gleich, welche Basiswerte hier zugrundeliegen – ob Aktien, Rohstoffe oder Devisen -, es geht nur darum, vorherzusagen, ob der Kurs am Ende der Optionslaufzeit höher oder niedriger ist als zu Beginn. Dabei kann zwischen Start- und Schlusskurs nur ein einziger Punkt Unterschied sein – das reicht, solange die Richtung stimmt.

Der Range Handel ist zum Beispiel von Vorteil, wenn sich Kurse der Basiswerte in einer Seitwärtsbewegung befinden und keinen klaren Trend ausbilden. Das bedeutet, dass für eine lange Dauer keine deutliche Aufwärts- oder Abwärtsbewegung erkennbar ist. Selbst bei kurzen Laufzeiten ist es dann nicht mehr als ein Glücksspiel zu versuchen, einen Trend vorherzusagen. Für solche Fälle sind Range-Optionen perfekt. Hier bestimmt der Trader, in welchen Grenzen sich die Kursentwicklung bewegen wird. Dabei werden Ober- und Untergrenzen festgelegt und dadurch entsteht eine Art Korridor, in dem sich der Kurs bewegen soll. Je schmaler der Korridor, desto höher die potenziellen Gewinne und natürlich auch das Risiko.

Beim Touch Trading geht es nicht nur um den allgemeinen Kursverlauf, sondern um eine „Wette“ darauf, ob der Kurs der binary options vor Ende der Laufzeiten eine bestimmte Kursmarke berührt oder nicht. Hier wird zwischen 1Touch-und No-Touch-Optionen unterschieden. Im ersten Fall gewinnt der Trader, wenn die Marke ein Mal berührt wird und bei der zweiten Variante, wenn die Option einen Kurs in der gesamten Dauer eben nicht erreicht. Bei dieser Handelsart ist meist eine höhere Rendite möglich, als es bei den klassischen binären Optionen der Fall ist, wobei das Risiko die Höhe der Gewinne bestimmt. Vor allem in Phasen, in denen es zu einem starken Trend kommt, ist diese Strategie empfehlenswert.

Während die klassischen Binären Optionen mit Renditen von bis zu 95 Prozent locken, kann man im sogenannten High-Yield Bereich Renditen in dreistelliger Höhe erzielen, allerdings nur bei entsprechend hohem Risiko. Aber wie kommt es, dass es Handelsarten mit solch hohen Renditen gibt? Sind diese Optionen überhaupt erfolgreich handelbar oder dienen diese Renditen nur als Lockmittel für Kunden? Auf BinaereOptionen.com finden Sie hilfreiche weiterführende Artikel zu den unterschiedlichen Handelsarten und können sich darüber informieren, welche Strategie sich für welchen Trading-Typ eignet.

Die Gesetze des Handels mit binären Optionen

Beim Traden mit binären Optionen trifft der Trader eine Entscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets, welches als sogenannter Basiswert für die Binäre Option dient. Da die Wertentwicklung dieser Handelsinstrumente von einem Basiswert abhängig ist, gehören sie zu den sogenannten Derivaten. Als Basiswerte stehen zum Beispiel Forex Währungspaare wie etwa Euro/US-Dollar, aber auch nationale und internationale Aktien sowie Indizes wie der DAX oder Dow Jones zur Verfügung.

Besonders beliebt sind Spekulationen auf die Kursentwicklungen der wichtigsten Währungen, also Euro, Dollar und Britisches Pfund. Aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl bieten immer wieder interessante Trading Chancen. Praktisch alle führenden Broker haben eine große Auswahl an Forex Währungspaaren sowie die wichtigsten Rohstoffe und Indizes im Programm, so etwa auch BDSwiss oder anyoption. Geht man als Trader von steigenden Kursen aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Binaereoptionen.com Ratgeber

Offensichtlicher Vorteil: Rendite und Risiko klar definiert

In der Praxis sieht der Handel folgendermaßen aus: Zunächst geht es darum, sich für eine der vorhandenen binären Optionen zu entscheiden; in diesem Zuge wählt man in erster Linie den Basiswert. Hat man die klassischen Binäroptionen gewählt, geht es lediglich um das Steigen oder Fallen des Kurses. Geht man als Trader von einem steigenden Kurs aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt. Auf diese Weise ergeben sich weitaus mehr Handelschancen, als es beispielsweise im klassischen Traden mit Aktien der Fall wäre, bei dem nur die steigenden Kurse der Aktie von Bedeutung sind.

Hat man sich für Call oder Put entschieden, wird die Höhe des Einsatzes festgelegt und mit einem weiteren Mausklick ist der Einsatz schon platziert. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, dann befindet sich die Option am Ende der Laufzeit im Geld und es wird eine vorab definierte Rendite ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options“ (FROs) gängig. Im konträren Szenario liegt die Option aus dem Geld und verfällt wertlos oder es wird abhängig vom binäre Optionen Broker eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes als Verlustabsicherung gewährt.

Beim Handeln mit binären Optionen hat der Anleger zu jeder Zeit klar vor Augen, welches Risiko er trägt und die Höhe der möglichen Verluste ist stets begrenzt. Eine Nachschusspflicht, wie sie beispielsweise bei Derivaten wie CFDs zu finden ist, muss der Trader beim Binäre Optionen Broker nicht befürchten.

Die erzielbaren Renditen und auch die angebotene Rückzahlung variieren zwischen den einzelnen Anbietern teilweise beträchtlich. In der Regel liegt der erzielbare Profit im klassischen Call/Put-Handel zwischen 65 Prozent und 90 Prozent. Unser binäre Optionen Anbieter Vergleich hilft Ihnen deshalb nicht nur dabei, den Überblick über die möglichen Gewinnspannen zu behalten, sondern auch dabei, ein Unternehmen zu finden, das perfekt zu Ihren Vorstellungen vom Traden passt.

Das Risiko des Traders – auch die Nachteile kennen

Bei binären Optionen handelt es sich nicht zuletzt wegen der stark begrenzten Optionslaufzeit von teils 60 Sekunden um hochspekulative Trading Instrumente, bei denen auch das Glück eine bedeutende Rolle spielt. So kann es im Binäroptionshandel keine Strategien geben, die zu 100 Prozent erfolgsversprechend sind. Selbstverständlich kann man so einiges tun, um den eigenen Gewinn weitaus höher zu halten als die erzielten Verluste, aber selbst wenn der Trader alles richtig macht, bedeutet es nicht, dass sich der Kurs erwartungsgemäß verhalten wird. Dieses sollte sich jeder Trader stets vor Augen halten und auch längere Verlustserien nicht unbedingt auf mangelndes Können zurückführen.

5 Tipps und Tricks rund um den Binäroptionshandel

Nicht zu schnell in den Handel einsteigen

Vor allem Anfänger machen den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Natürlich ist es verlockend, innerhalb kürzester Zeit eine beträchtliche Rendite zu erzielen und sich mit dem gewonnenen Geld Wünsche zu erfüllen. Aber die ersten Schritte macht man am besten mit den kleinstmöglichen Beträgen. Jedes Unternehmen hat andere Regelungen hinsichtlich der Mindesteinsätze, und der unerfahrene Trader sollte sich für einen Anbieter entscheiden, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Erfahrung ist das A und O

Die Redewendung „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ trifft auch auf den Handel mit Binäroptionen zu. Es ist ganz klar, dass man erst lernen muss, die Signale eines Marktes richtig zu deuten und dass es seine Zeit braucht, bis man eine gute Strategie entwickeln kann. Bei jeder platzierten „Wette“ lernt der Trader etwas dazu, und auch – oder vor allem – Verluste tragen zur Erweiterung des Erfahrungsschatzes bei. Dies sollte man sich immer vor Augen halten und sich auch von einer Verlustserie nicht entmutigen lassen.

Welche Handelsvariante für den Einstieg?

Für unerfahrene Trader sind die klassischen Binäroptionen am besten geeignet, denn sie sind am einfachsten zu verstehen und bieten die optimale Grundlage, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Märkte vertraut zu machen. Hier kann der Trader auch herausfinden, welche Basiswerte ihm überhaupt liegen und ob es lieber Devisen sein sollen oder Indizes wie der DAX. One Touch- bzw. No-Touch-Optionen sowie Range-Optionen kann man angehen, wenn man bereits ein wenig erfahrener ist. Was den Sekundenhandel angeht, so ist dieser eher eine Geschmacks- als eine Erfahrungssache. Auch wenn der Trend Richtung ultra Kurzfristhandel geht: Ganz unerfahrenen Tradern ist hiervon abzuraten.

Spielt die Handelsanwendung eine Rolle?

Was den Binäroptionshandel angeht, spielen Komplexität und Umfang der Funktionen keine so große Rolle, wie es beispielsweise beim Handel mit Währungen oder Aktien oft der Fall ist. Da binäre Optionen sehr unkomplizierte Handelsprodukte darstellen, ist die Funktionspalette der Plattform auf das Wesentliche beschränkt und auch komplexe Analyse-Tools sind meist nicht vorhanden. Für binäre Optionen sind spezielle Handelsprogramme zu finden und eine der bekanntesten Anwendungen stellt dabei die Tradologic-Software dar. Der Entwickler Tradologic konnte sich durchsetzen, weil darauf basierende Anwendungen hohen Bedienkomfort bieten und sich durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit auszeichnen. Dies sind auch die Merkmale, die eine solche Handelsanwendung bieten sollte.

Top 3 – die besten Trader-Tools

Es gibt zahlreiche Broker, die sich in den Punkten Demokonto, Mindesteinzahlung, Anmeldung und mehr unterscheiden, aber nur wenige Handelsplattformen. Generell gilt: Jeder Broker arbeitet mit eigenen Trading-Tools. Das Gros setzt allerdings auf die Bekannten:

Binäre Optionen Strategie: Profitieren Sie von diesen 9 wertvollen Tipps & Tricks sowie strategischen Ansätzen für Anfänger

Binäre Optionen sind im Prinzip sehr einfach und jeder kann im Grunde innerhalb kürzester Zeit binäre Optionen handeln lernen. Anleger müssen nur die Richtung eines Wertes voraussagen können und schon haben sie innerhalb kürzester Zeit ihr Geld verdoppelt, ohne einen Trading-Experten hinzuziehen zu müssen. Was auf den ersten Blick wie eine geniale Geldvermehrungsmaschine aussieht, ist beim genaueren Hinsehen weitaus komplizierter und bedarf einer Binäre Optionen Strategie. Und schon aus diesem einfachen Grund ist die richtige Binäre Optionen Strategie für Anfänger noch wichtiger als für erfahrenere Anleger (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).
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1.) Binäre Optionen Strategie – oder doch nur ein Glücksspiel?

Wer einfach irgendeinen Tipp abgibt, als würde er Lotto spielen, kann vielleicht einmal aus purem Zufall einen Gewinn landen, aber im Endeffekt wird er früher oder später sein Kapital verlieren. Der Handel mit Binären Optionen ist harte Arbeit und jede Entscheidung, die getroffen wird, ist das Ergebnis genauer Marktanalysen und harter Fakten. Für den Trader gibt es eine ganze Reihe von Strategien, an die er sich halten kann. Wendet er diese konsequent an, kann er mit Binären Optionen gutes Geld verdienen.
Die besten Strategien und automatisierte Handelsmöglichkeiten nützen aber nichts, wenn der Anleger sich nicht selbst unter Kontrolle hat. Die Entscheidungen dürfen auf gar keinen Fall aus einer bestimmten Stimmung – sei sie gut oder schlecht – heraus getroffen werden, denn das Bauchgefühl ist oftmals ein schlechter Ratgeber. Selbst Trader, die schon jahrelang im Geschäft sind, können sich irren und den Einsatz ihres Kapitals verlieren. Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Trader liegt in der Reaktion auf ein solches Ereignis.

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Wer nach einem Verlust in Depressionen verfällt und die nächsten zwei Stunden nicht mehr in der Lage ist, einen weiteren Kontrakt abzuschließen, der versäumt 120 Möglichkeiten, sein Geld zu vermehren. Jeder, der mit Binären Optionen handeln will, muss sich das klar machen und sich vornehmen, nach jedem Verlust sofort weiterzumachen. Übrigens gilt das eben Gesagte auch für einen Gewinn.
Eine euphorische Stimmung kann genauso den klaren Blick für die Realität trüben und Trader gehen vielleicht in einer solchen Stimmung Risiken ein, das ihnen einen großen Verlust beschert, obwohl man die Zeichen unter normalen Umständen richtig gedeutet hätte. Diese psychologischen Zusammenhänge muss sich jeder Trader klar machen, bevor er mit dem Handeln beginnt.
Die vielen unterschiedlichen Binäre Optionen Strategien verdeutlichen, wie umfassend das Thema eigentlich ist. Um sich einen kleinen Überblick verschaffen zu können, werden hier die häufigsten Binäre Optionen Strategien eingehender erläutert. Auf diese Weise fällt es jedem Trader vielleicht ein wenig leichter, sich für die richtige Handelsstrategie zu entscheiden und diese sorgsam auszuwählen.
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2.) Volatilitätsstrategie: Kursschwankungen ausnutzen

Die Entwicklung eines Wertes kann im Einzelfall großen Schwankungen unterliegen. Die Volatilitätsstrategie basiert nun darauf, dass die Kurse stark schwanken. Wenn zum Beispiel eine wichtige Konferenz ansteht oder ein neuer Börsenwert auf den Markt kommt, ist damit zu rechnen, dass die Kurse anfangs sehr stark schwanken. Bei dieser Strategie muss der Trader zwei Optionen kaufen. Und zwar eine, die über dem Kurs liegt und eine, die unter dem Kurs liegt. Der Händler spekuliert also gleichzeitig auf steigende und auf fallende Kurse. Das erscheint auf dem ersten Blick nicht besonders sinnvoll, denn im Endeffekt kann hier niemals ein Gewinn erzielt werden.

Durch einen umfangreichen Lernbereich lernt man Risiken besser einzuschätzen.

Aus diesem Grund ist die klassische Handelsform bei Binären Optionen auch nicht sinnvoll. Der Trader muss eine One-Touch-Option abgeben. Hier nämlich lauern Gewinne über 100 %, je nachdem wie weit weg der Berührungspunkt vom aktuellen Kurs angesetzt wurde. Mit der einen Option verliert er zwar das Geld, gleicht diesen Verlust mit der anderen Option aber aus oder erzielt mitunter sogar einen Gewinn.
Angenommen, eine Aktie steht bei 200 Euro und der Trader erwartet starke Kursschwankungen. Er kauft zwei One-Touch-Optionen – eine zu 300 Euro und eine zu 100 Euro. Wenn der Kurs steigt und die 300-Euro-Grenze berührt, dann bekommt er einen sehr hohen Gewinn ausbezahlt. Sollte es wider Erwarten nicht zu starken Kursschwankungen kommen, verliert der Trader natürlich sein Geld. Wenn der Trader angenommen 200 Euro investiert hat und die One-Touch-Option zahlt 300 % aus, dann erhält er 600 Euro bei der im Geld geendeten Option. Bei der anderen verliert er zwar die 200 Euro, ihm bleibt jedoch immer noch ein Gewinn von 200 Euro und er hat sein Geld innerhalb kürzester Zeit verdoppelt.
Dies ist natürlich mit einem gewissen Risiko behaftet und man sollte sich seiner Sache schon recht sicher sein. Vielleicht ist diese Binäre Optionen Strategie nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet.

3.) Trendfolgestrategie: Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit

Bei der Trendfolgestrategie wird das Gesetz der Wahrscheinlichkeit ausgenutzt. Wenn ein Kurs in den letzten Tagen gestiegen ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass er das auch in nächster Zeit noch tun wird, größer, als das sich der Kurs umdreht. Dies gilt vor allem, wenn die Laufzeit der Optionen sehr kurz gewählt ist.
Um bei dieser Strategie erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die Charts genau zu analysieren. So erkennt der Anleger bestimmte binäre Optionen Signale und kann dabei zum Beispiel herausfinden, wann sich ein Trend eventuell umkehrt und der Zeitpunkt für den Einstieg vielleicht verpasst wurde. Daher ist es ratsam auf die technischen Hilfsmittel bei der Trendhandel-Umsetzung, die von zahlreichen Brokern zur Verfügung gestellt werden, zurückzugreifen.
Der erfahrene Trader erkennt in der Chartanalyse Trendlinien, Unterstützungslinien, aber auch Widerstandslinien. Diese zeigen genau die Richtung an, in der sich die Option verändern wird. Es ist leider nur in den seltensten Fällen so, dass Anleger auf den ersten Blick erkennen, wohin sich der Markt bewegt. Es gibt aber sehr gute Indikatoren für einen Abwärts- oder für einen Aufwärtstrend. Wenn sich zum Beispiel offensichtliche Zwischenhochs bilden, deutet das auf einen Aufwärtstrend hin. Bei einem Aufwärtstrend fallen auch die Tiefs höher aus, wie die gängigen Binäre Optionen Strategien den Interessenten erklären.
Wenn der Anleger jetzt die Richtung ermittelt hat, und er entdeckt eine steigende Tendenz, wird er eine Call-Option ordern. Die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Gewinn macht, ist bei einer richtigen Analyse sehr hoch, denn es muss ja nur zu ganz geringen Zuwächsen kommen. Sehr oft muss der Trader diese Analyse übrigens nicht alleine durchführen. Auf vielen Internetseiten werden ebenfalls solche Analysen durchgeführt. Außerdem gibt es binäre Optionen Software, die die Chartanalyse unterstützt. Wenn allerdings kein eindeutiger Trend zu erkennen ist, kann die Trendfolgestrategie in diesem Fall nicht angewendet werden, und der Anleger muss auf eine andere Möglichkeit zurückgreifen.
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4.) Kontra-Trend-Strategie: Trendumkehr voraussagen

Bei einer Chartanalyse kann sich fraglos ebenfalls herausstellen, dass sich der Markt bald drehen könnte. Nähert sich zum Beispiel der Dax einem Allzeithoch, ist zu erwarten, dass bald wieder fallende Kurse auftreten. Der Anleger hat jetzt die Wahl, noch schnell eine Call-Option mit kurzer Laufzeit zu wählen, damit er aus dem Anstieg noch Gewinne erzielen kann. Eine andere Binäre Optionen Strategie – eben die Kontra-Trend-Strategie – geht einen anderen Weg. Der Anleger spekuliert darauf, dass sich der Trend umkehren wird, und entscheidet sich für eine Put-Option. Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Option am Schluss „im Geld“ ist, kann die Laufzeit verlängert werden. So haben Kurse genügend Zeit, sich zu drehen.

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Eine Trendumkehr ist in der Chartanalyse etwa daran zu erkennen, dass die Ausschläge nach oben immer geringer werden. Einen starken Hinweis auf eine Trendumkehr liefert zum Beispiel die so genannte Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Diese kommt zwar in Reinform eher selten vor, deutet dann aber auf eine sichere Trendumkehr hin. Bei dieser Formation wird ein Hoch erreicht, der Wert fällt dann wieder ein wenig zurück (dieser Bereich heißt Nackenlinie), um anschließend ein weiteres Hoch, den Kopf, zu erreichen. Schließlich ergibt sich ein neues Hoch, nachdem der Kurs erneut bis zur Nackenlinie gefallen ist, das unterhalb des Kopfes liegt und ebenfalls als Schulter bezeichnet wird.
Auch bei dieser Binäre Optionen Strategie kann der Trader das Risiko sehr genau kalkulieren, da bei Binären Optionen auch mit sehr geringen Beträgen gehandelt werden kann. Dies ermöglicht eine sehr starke Risiko-Streuung (Diversifikation). So geht man kein unnötiges Risiko ein, sein Geld innerhalb kürzester Zeit zu verlieren. Mit einem entsprechenden Grundwissen im Bereich Binäre Optionen ist diese Strategie auch für Trader geeignet, die erst in diesem Sektor mit Investitionen einsteigen möchten.

5.) Absicherungsstrategie: Positionen gegen Verluste absichern

Die Absicherungsstrategie dient nicht in erster Linie dazu, um mit Binäre Optionen Gewinne zu machen, sondern um eine andere Investition, etwa im Bereich des Forexhandels, abzusichern. Diese Strategie wird auch Hedging genannt. Wer Aktien, Devisen oder andere Werte kauft, macht nur einen Gewinn, wenn diese Werte steigen. Sollten sie allerdings fallen, macht der Trader einen Verlust. Die Absicherungsstrategie zielt nun als eine der bekanntesten Binäre Optionen Strategien darauf ab, solche Verluste abzusichern und wenn möglich entsprechend gering zu halten. Es funktioniert so, dass der Anleger auf diesen Wert eine Put-Option kauft. Wenn also seine Aktien oder Devisen an Wert verlieren sollten, kann er das durch den Gewinn bei der Put-Option, die ja nur ausbezahlt wird, wenn die Kurse fallen, wieder ausgleichen.
Besonders oft wird diese Strategie angewendet, wenn wichtige Ereignisse anstehen, deren Auswirkungen noch nicht absehbar sind. Beim Forexhandel wäre das zum Beispiel eine EZB-Sitzung, aber auch sonstige Pressemitteilungen oder Pressekonferenzen, bei denen Konjunkturdaten oder sonstige Wirtschaftsdaten präsentiert werden. Diese beeinflussen den Markt erheblich. Da die Markteilnehmer vor jeder geplanten Nachricht und angekündigten Mitteilung sehr nervös sind, ist nicht mit Sicherheit vorauszusagen, wohin sich der Devisenmarkt entwickeln wird.
Damit die Kursschwankungen während dieses Ereignisses abgefedert werden, ist es sinnvoll, eine Binäre Option mit einigen Stunden Laufzeit zu wählen, damit die Kursschwankungen, die zu erwarten sind, mit den Binären Optionen abgefedert werden. Kommt es nur zu geringen Kursschwankungen und erholt sich der Kurs wieder, kann der Anleger die Position halten. Im anderen Fall ist es sinnvoll, diese zu verkaufen und den Verlust durch den Gewinn aus den Binären Optionen wieder auszugleichen.
Bei der etwas aggressiveren Form der Gewinnabsicherung handelt der Trader nicht mit normalen Binären Optionen, sondern mit One-Touch-Optionen, da diese bei Erreichen eines bestimmten Kurszieles weit höheren Renditen ausschütten. Hier werden die Verluste deutlich kompensiert und der Trader schließt mit einem Gewinn ab.
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Stattfindende Trading Wettbewerbe des Brokers sprechen für sich.

6.) 60 Sekunden Trades: Für alle, die den Nervenkitzel lieben

Binäre Optionen haben oft eine sehr kurze Laufzeit. Der 60-Sekunden-Handel macht sich dies zunutze, indem Optionen mit einer Laufzeit von nur 60 Sekunden gehandelt werden. Diese Art des Handels ist hochspekulativ und in der Regel folgen diese Trades auch nicht den Mustern der normalen Chartanalyse.
Es kann immer wieder mal zu Ausbrüchen im Handel kommen, die beim normalen Handel gar nicht auffallen, beim 60-
Sekunden-Handel aber natürlich zum Tragen kommen. Wer auf plötzliche Ausschläge – sei es nach oben oder nach unten – setzt, benötigt ein gutes Timing, um den genauen Zeitpunkt zu erahnen, an welchem er die Option setzen muss.
Noch besser als plötzliche Ausbrüche eignen sich Trendfortsetzungsmuster. Wenn sich ein Wert in einer Abwärtsphase befindet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das auch noch in den nächsten 60 Sekunden der Fall sein wird. Bei dieser Binäre Optionen Strategie ist einmal mehr das Gesetz der Wahrscheinlichkeit auf der Seite des Anlegers.
Wer im 60-Sekunden-Trade erfolgreich sein will, sollte ein paar einfache Regeln beherzigen. Grundsätzlich muss Bewegung im Markt sein, damit genau zu erkennen ist, wohin die Kursreise geht. Besonders interessant sind Werte, die besonders schnell schwanken, wie zum Beispiel Gold oder Öl. Wenn sich ein Markt nicht in eine bestimmte Richtung bewegt, sollten Trader die Hände davon lassen. Denn das Risiko für einen Verlust ist in diesem Zusammenhang hoch. Für diesen Handel eigenen sich Werte, die ein eindeutiges Trendfortsetzungsmuster aufweisen oder bei denen bald ein Ausbruch bevorsteht. Mit beiden Szenarien kann gutes Geld verdient werden.
Besonders gut eignet sich diese Handelsform für Anleger, die ein wenig Nervenkitzel suchen. Hier können sehr viele Abschlüsse innerhalb kürzester Zeit gemacht werden. Diese müssen natürlich nicht alle erfolgreich sein, allerdings sollte der Anleger bestrebt sein, dass zumindest der überwiegende Teil „im Geld“ ist. Allerdings sollte man hier entsprechend viel Zeit für den Handel mitbringen und den Handel auch entsprechend im Auge behalten – gerade bei Nutzung als Binäre Optionen Strategie für Anfänger.

7.) Korrelationen: Zusammenhänge erkennen

Korrelation heißt, dass zwischen den Basiswerten ein Zusammenhang besteht. Dabei ist eine positive Korrelation, dass beide Werte sich in die gleiche Richtung entwickeln, also entweder steigen oder fallen. Bei Autoaktien zum Beispiel ist das oft der Fall. Von einer negativen Korrelation spricht man, wenn sich die Basiswerte völlig gegensätzlich verhalten. Wenn zum Beispiel die Rohölpreise steigen, kann davon ausgegangen werden, dass die Aktien der Automobilfirmen sinken werden.
Wer mit Korrelationen Geschäfte machen will, ruft am besten die Basiswerte zusammen auf, die eine starke Korrelation aufweisen – ob positiv oder negativ, ist dabei völlig gleichgültig. Wenn nun ein Wert, der eine negative Korrelation auf einen anderen Wert ausübt, sinkt, ist zu erwarten, dass der andere Wert bald ansteigen wird. Deshalb sollte darauf eine Call-Option ausgesprochen werden.
Der korrelierende Wert sollte gut auf die Nachrichtenlage reagieren, denn damit ist sehr leicht zu ermitteln, wann er sich bewegen wird, so dass Anleger ihre persönliche Strategie entsprechend darauf aufbauen können. Es ist natürlich besonders wichtig, dass die Nachrichten engmaschig überwacht werden, damit keine relevanten Mitteilungen, wie bspw. ein Korruptionsverdacht, verloren gehen und Trader genau die Einstiegspunkte erkennen. Der Anleger muss übrigens daran denken, dass sich Korrelationen natürlich ändern können und keinesfalls ewig bestehen bleiben. Allerdings sind sie in der Regel für einen längeren Zeitraum stabil.
Um mit Korrelationen richtig handeln zu können, ist vor allem eine gute Kenntnis des Marktes nötig. Denn nicht jede Korrelation ist sofort als solche zu erkennen. Manche Korrelationen reagieren auch nicht sofort, sondern mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung. Auch dies sollte man bei der Wahl unbedingt beachten und wissen. Wer über eine längere Zeit mit Binären Optionen handelt, lernt immer besser mit Korrelationen umzugehen und kann diese gewinnbringend für sich nutzen. Hier ist besonders der von BDSwiss angebotene Pair-Trading (“Ein-Paar-Handel“) Modus hervorzuheben, der sich genau diese Korrelationen zunutze macht.
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8.) Hedging: Erzielte Gewinne sichern

Gewinne hedgen heißt so viel wie Gewinne absichern. Folgende Situation liegt vor: Der Trader hat eine Call-Option auf einen bestimmten Wert abgeschlossen, zum Beispiel auf den DAX. Nach einem Tag endet die Option „im Geld“ und der Trader verfügt über einen satten Buchgewinn. Jetzt beginnen allerdings die Kurse zu bröckeln und der Trader läuft Gefahr, dass die Option aus dem Geld fällt und somit die Transaktion zu einem Verlustgeschäft wird. Die Methode, um diesen Gewinn abzusichern, wird im Allgemeinen als Pairing bezeichnet.
Der Anleger kauft jetzt eine zweite Option auf fallende Kurse. Wenn beide Optionen leicht fallen, dann kann es durchaus vorkommen, dass beide im Geld liegen, der Trader also sogar den doppelten Gewinn mit nach Hause nehmen kann. Die erste Option fällt tatsächlich aus dem Geld und würde einen großen Verlust machen. In diesem Fall ist es die zweite Option, die dann unterstützend eingreift. Bleibt die erste Option weiterhin im Geld, so macht zwar die zweite, die Put-Option, einen Verlust. Dieser aber wird durch den Gewinn in der Call-Option ausgeglichen.

Die Gewinne lassen sich über diverse Wege auszahlen

Diese Binäre Optionen Strategie sollte angewendet werden, wenn von einem baldigen Richtungswechsel auszugehen ist. Zum Beispiel lässt sich das oft gut feststellen, wenn eine wichtige Widerstandslinie in Angriff genommen wird. Besonders günstig ist es, wenn die Kurse zu einem Zeitpunkt schließen, in dem beide Optionen „im Geld“ sind. Fällt eine „aus dem Geld“, hat der Anleger zwar keinen Gewinn gemacht, aber auch keinen Verlust. „Pairing“ wird sehr häufig als Binären Optionen Strategie angewendet, weil Verluste so sehr gut abgefedert werden können.

9.) Handel der Pivot-Punkte: Referenzkurse als Signale nutzen

Pivot Punkte sind Referenzkurse des jeweiligen Handelstages, die sich auf den vorherigen Handelstag beziehen. Solche Punkte werden ganz einfach aus dem arithmetischen Mittel bestimmter markanter Punkte des Vortages berechnet, also aus dem Einstiegskurs, dem Höchstkurs, dem Tiefstkurs und dem Schlusskurs. Daneben können aus den Punkten noch Widerstandslinien und Unterstützungslinien errechnet werden. Diese Rechenarbeit nehmen übrigens moderne Computerprogramme dem Trader ab.
Der Anleger kann sich dann beim Traden an diesen Pivot Punkten orientieren. Wurde zum Beispiel bei der Berechnung bei einem bestimmten Wert ein Unterstützungspunkt festgestellt, heißt das für den Trader, dass er hier eine Call-Option aussprechen sollte. Umgekehrt ist eine Widerstandslinie ein starker Hinweis auf eine Put-Option. Der Trader muss natürlich stets den Gesamtverlauf im Überblick haben. Wenn im Augenblick ein starker Abwärtstrend besteht, kann es noch nicht sinnvoll sein, gleich bei der ersten Unterstützungslinie eine Call-Option zu machen. Denn die Unterstützungslinie könnte noch zu schwach sein. Besser ist es, auf die. 2 oder 3. Linie zu warten. Wer trotzdem schon an der 1. Unterstützungslinie kaufen will, der sollte ein genügend großes Zeitfenster wählen, damit die Option noch weiter fallen kann und der Anleger trotzdem keinen Verlust erleidet.
Genauso sollte auch bei den Widerstandslinien vorgegangen werden. Beim Erreichen der ersten Widerstandslinie kann eine Put-Option ausgesprochen werden. Allerdings sollte die Laufzeit hier ein wenig verlängert werden, denn es kann gut sein, dass die Kurse vorerst weiter steigen, bevor sie später tatsächlich fallen. Natürlich kann es auch bei dieser Binäre Optionen Strategie zu einem Verlust kommen, wenn Widerstandslinien durchbrochen werden und die Trendumkehr dennoch ausbleibt. In diesem Fall geht das Geld verloren, was aber nicht heißt, dass die Strategie wertlos ist.

10.) Unser Fazit: Viele binäre Optionen Strategien vorhanden

Es ist gar nicht so einfach, den richtigen Kursverlauf vorherzusagen und selbst die erfolgreichsten Trader haben kein Patentrezept und sind vor Fehltrades nicht gefeit. Allerdings stehen den Anlegern zahlreiche Strategien zur Verfügung, mit denen sich eine professionelle Kursanalyse durchführen lässt und die es ermöglichen, erfolgreiches und profitables Trading zu realisieren.
So gibt es Strategien, die dazu gedacht sind, eine Trendumkehr vorherzusagen, es gibt Strategien, die dazu dienen, Positionen abzusichern und solche, die Referenzkurse des vorherigen Handelstages zur Analyse heranziehen. Vor allem unerfahrene Anleger sollten sich ausführlich mit den unterschiedlichen Strategien auseinandersetzen, um auf diese Weise herauszufinden, welche Taktik und Binäre Optionen Strategie zu ihrer persönlichen Handelsweise am besten passt.

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