Bei Plus500 Bitcoin Cash handeln – Lesen Sie unsere Plus500 Erfahrungen

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Bei Plus500 Bitcoin Cash handeln – Lesen Sie unsere Plus500 Erfahrungen

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über Plus500

Es ist ein reiner CFD-Broker mit Hauptsitz in Israel. Er besitzt Tochtergesellschaften, wie zum Beispiel die börsennotierte britische Firma Plus500 UK Ltd, unterhält also mehrere verschiedene Niederlassungen rund um den Globus und wird daher von mehreren staatlichen Behörden streng reguliert. In London ist es die britische FCA, für die EU-Staaten hält Plus500 eine Lizenz der CySec unter Nummer 250/14, es gibt auch Lizenzen in Südafrika, Australien, Singapur und Neuseeland. Im Programm führt Plus500 CFDs auf über 2.000 verschiedene Assets, darunter Forexwerte, Kryptowährungen, Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und ETFs. CFDs (Contracts for Difference) sind mit unterschiedlich hohen Hebeln versehen. Da Kryptowährungen an sich schon sehr volatil sind, verzichten manche Broker hierbei auf einen Hebel, Plus500 bietet ihn bis 1:30 an. Trader können daher von lebhaften Bewegungen in den Krypto-CFDs des Brokers ausgehen und finden dementsprechend sehr viele Handelsmöglichkeiten. Offenbar löst das große Begeisterung aus: Der Kundenandrang beim Broker ist stark, er stellt daher seine Webseite in über 30 Sprachen zur Verfügung. Täglich eröffnen viele interessierte Neukunden ein Konto bei Plus500. Dieser punktet mit seinen Konditionen, er hat sich auch um sein Marketing gekümmert. So sponsort er den spanischen Fußballklub Atletico Madrid, der seinerseits viele Fans in der ganzen Welt hat. So ein Engagement beweist die Finanzkraft, die hinter dem Unternehmen Plus500 UK Ltd. steht. Es ist nach eigenen Angaben absolut schuldenfrei, die eigene Liquidität ist sehr hoch. Darüber hinaus sorgt Plus500 umfassend für die Sicherheit seiner Trader. Die Kundengelder bewahrt das Unternehmen separat nach den Regeln der UK Financial Conduct Authority auf, legt kein Geld von Kleinanlegern an, geht keine spekulativen Positionen am Markt ein und ist auch nicht durch Unternehmens- oder Staatsschulden belastet. Wer bei Plus500 ein Konto eröffnet, kann sich daher auf die absolute Seriosität des Anbieters verlassen, der weder Zahlen noch Kurse manipuliert. Kundengelder werden auf Anforderung stets pünktlich ausgezahlt. Seinen Support hat der Broker beauftragt, 24/7 für die Kunden da zu sein. Die Betreuung erfolgt auch auf Deutsch. Gerade beim Handel mit Krypto-CFDs ist das wichtig, denn die Kryptowährungen werden ihrerseits 24/7 auf Kryptobörsen gehandelt – ein Wochenende oder Feiertage gibt es nicht. Die Kurse bilden sich ständig und rund um die Uhr neu, weil private Käufer dieser Währungen natürlich nicht nur Wochentags aktiv sind. Die Krypto-CFDs können die Trader bei Plus500 ebenfalls am Wochenende handeln. Aus diesem Grund ist auch der Support immer für die Kunden da.

Der Bitcoin Cash Handel bei Plus500

Die Kryptowährung Bitcoin cash, die wahlweise mit BCC oder BCH abgekürzt wird, entstand erst am 01.08.2020 durch einen Hard Fork vom Bitcoin. Diese Abspaltung hatte technische Gründe. Es gab in der Bitcoin-Community natürlich Skeptiker, doch der Hard Fork verlief durchaus erfolgreich. Der Bitcoin casht wurde inzwischen die viertgrößte Kryptowährung, es gab danach sogar noch eine weitere Abspaltung zu Bitcoin Gold. Wie auch der Bitcoin bewegt sich der Bitcoin cash sehr volatil, was die Plus500 Trader mit den gehebelten CFDs bestens ausnutzen können. Gewinne sind bei einem steigenden und bei einem fallenden Preis der Kryptowährung möglich. Diese wurde geschaffen, um mit einem bestimmten Blockgrößen-Limit operieren zu können. Beim Bitcoin beträgt dieses 1 MB, inzwischen werden dadurch Transaktionen recht langsam. Der Bitcoin cash bringt es auf 8 MB. Die Bitcoin-Protokoll-Erweiterung SegWit musste hierfür nicht übernommen werden. Mit Bitcoin Cash können Nutzer schnellere Transaktionen durchführen, das war das Ziel des Hard Forks. Ursprünglich war publiziert worden, dass die Zahlungen mit Bitcoin cash so schnell und unkompliziert wie mit einer Visa Kreditkarte ablaufen sollen. Interessant ist, dass mit dem Bitcoin cash die Menge umlaufender Coins einfach erweitert wurde und dennoch der “alte” Bitcoin weiter im Preis stieg, während auch der Bitcoin cash sofort sehr erfolgreich war. Bis zum Hard Fork bei Block 478.558 der Bitcoin-Blockchain waren beide Blockchains zunächst identisch. Aus diesem Grund erhielt nach dem Hard Fork jeder Besitzer von Bitcoins Zugriff auf nochmals dieselbe Menge Bitcoin Cash, wenn er nur auf seine Wallet zugreifen konnte.

Warum erschien der Hard Fork so wichtig?

Dieses Limit beschränkt die Geschwindigkeit auf rund sieben Bitcoin-Transaktionen pro Sekunde. Das war im Jahr 2020 kein Problem. Der Bitcoin hatte sich noch kaum verbreitet, es wurden praktisch niemals in einer Sekunde mehr als sieben Transaktionen durchgeführt. Nakamoto wollte wohl Angriffe auf die Blockchain mit sehr großen Blöcken verhindern. Nach der Erfolgsgeschichte des Bitcoins wurde diese Implementierung zum Hemmnis, teilweise warten Bitcoin-Besitzer mehrere Stunden auf eine Transaktion. Sie können den Vorgang beschleunigen, wenn sie dem Beglaubiger freiwillig eine höhere Gebühr zahlen, doch bei Transaktionen mit sehr kleinen Beträgen lohnt sich das nicht. Das bedeutet, die praktische Handhabung von Bitcoins für alltägliche Zahlungsvorgänge stößt an Grenzen. Als sich dieser Zustand ab Ende 2020 verschärfte, begannen Gruppen von Entwicklern über einen Hard Fork zu diskutieren. Dabei wurde durchaus sehr kontrovers argumentiert, doch eine Entwicklergruppe führte schließlich den Hard Fork dergestalt durch, dass eine neue Blockchain als Bitcoin Cash entstand, während die frühere Bitcoin Blockchain weiter existiert. Es war übrigens nicht der erste und auch nicht der letzte Hard Fork beim Bitcoin. Vorherige Versuche hatten zu einem Bitcoin XT (August 2020), einem Bitcoin Unlimited (im Januar 2020) und einem Bitcoin Classic (im Februar 2020) geführt. Diese drei alternativen Bitcoin-Varianten konnten sich nicht durchsetzen. Nach dem Bitcoin cash entstand noch Bitcoin Gold, diese Währung existiert bis heute.
Der Bitcoin cash war unter anderem deshalb erfolgreich und beschädigte gleichzeitig nicht die finanzielle Position des klassischen Bitcoins, weil die Inhaber erkannten, dass sich die Teilung der beliebten Währung in eine alltagstaugliche Bezahlwährung mit schnellen Transaktionen (Bitcoin cash) und eine “Investitionswährung” (Bitcoin) durchaus anbietet. Der klassische Bitcoin kostete schon einmal fast 20.000 Dollar, die Transaktionen in seinem Netzwerk können sehr langsam ablaufen. Er ist zwar stark teilbar, auch heute lassen sich beispielsweise mit 100 Euro kleine Teilmengen an BTC kaufen (am 06.04.18 wären es 0,015 BTC), doch das erscheint irgendwie unpraktisch. Einen einzigen Bitcoin für 6.000 oder gar 10.000 Euro (und mehr) zu besitzen erscheint wiederum wie der Besitz eines Goldbarrens. Das verschafft dem klassischen Bitcoin den Nimbus eines wertvollen Anlageguts, während der Bitcoin cash eine massenhaft genutzte Alltagswährung werden könnte.

Kursentwicklung beim Bitcoin Cash

Die neue Kryptowährung fand unter denjenigen Personen, die Bitcoins schon immer im Alltag verwenden wollten, viel Zuspruch. Sie erhielten sie aufgrund eines bestehenden Bitcoin-Guthabens und schafften sie anschließend zusätzlich an, was den Preis kurz nach der Neuemission von rund 300 auf knapp 700 Dollar pro Bitcoin cash (BCH/USD) steigen ließ. Danach fiel er etwas zurück, was bei den volatilen Kryptowährungen völlig normal ist, anschließend stieg er parallel zum Bitcoin sehr stark an und erreichte in der Spitze rund 4.000 Dollar, um dann ab Dezember 2020 wieder zu sinken. Die Volatilität war und ist höher als beim Bitcoin. Auch gegenwärtig bei einem Durchschnittspreis um 600 Dollar (Stand: 06.04.18) sind Tagesschwankungen von über 100 Dollar und somit von über 15 % vollkommen normal. Wer nun bei Plus500 einen Krypto-CFD mit einem Hebel von 1:20 auf den Bitcoin cash anwendet, kann durchaus mit einer täglichen Preisbewegung dieses CFDs von 300 % rechnen. Diese Preisbewegung kann in beide Richtungen stattfinden. Sollte der Kurs fallen, was gegenwärtig überwiegend der Fall ist, können Anleger Put-CFDs auf den Bitcoin cash buchen und hiermit großartige Gewinne erzielen.

Fazit zum Krypto-CFD Handel auf den Bitcoin cash bei Plus500

Das CFD-Angebot von Plus500 ist in einem Fall wie dem Bitcoin cash sehr interessant, weil die CFDs gehebelt sind und diese Kryptowährung selbst höchst volatil ist. Trader können mit enormen Preisschwankungen pro Tag rechnen und müssen den Markt genau beobachten sowie sorgfältig mit ihrer Positionsgröße und Stopplosses operieren. Wer hierbei aufmerksam vorgeht, kann wirklich hohe Gewinne erzielen. Zu beachten sind die Verlustrisiken. Ohne Stopploss sollte niemand einen CFD auf den Bitcoin cash handeln.

Bei Plus500 Ripple (XRP) handeln – Unsere Erfahrungen mit Plus500

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über Plus500

Dieser Broker hat seinen Hauptsitz in Israel und betreibt zudem die britische Tochtergesellschaft Plus500 UK Limited. Er wurde 2008 gegründet. Den CFD-Handel bietet er in vielen Assetklassen an, seit 2020 kamen die Krypto-CFDs hinzu. Plus500 war von früheren Studenten einer renommierten israelischen Universität gegründet worden, die sich mit ihrem Londoner FinTech Start-up von vornherein auf CFDs konzentrierten, um Anlegern die Chance zu geben, mit gehebelten Derivaten von Bewegungen nach oben und unten zu profitieren. Das war zum Gründungszeitpunkt aus einem besonderen Grund wichtig: Die internationalen Finanzmärkte waren gerade in den Crashmodus übergegangen, dementsprechend war überwiegend bis ausschließlich bei fallenden Märkten etwas zu verdienen. Eine ähnliche Entwicklung beobachten wir aktuell bei den Kryptos. Das Konzept der Plus500 Gründer ging von Anfang an auf, sie konnten sehr schnell expandieren und gründeten internationale Dependancen. Der Hauptsitz befindet sich in Israel, doch auch in vielen anderen Weltgegenden ist der Broker mit Tochtergesellschaften und Lizenzen aktiv. Für die EU hat er einen Sitz im Mitgliedsstaat Zypern eingerichtet, wo ihn die dortige Finanzaufsicht CySec reguliert (#250/14). Natürlich verfügt Plus500 auch über eine Lizenz der britischen FCA (#509909), des Weiteren regulieren ihn diverse andere Aufsichtsbehörden in den genannten Staaten. Das belegt die Seriosität des Brokers, der auch technisch sehr innovativ vorgeht. Das beweist seine Vorreiterrolle in vielen Bereichen. Schon 2020 konnten Trader bei Plus500 über den Webbrowser handeln, und das nicht nur mit Windows-, sondern auch mit Linux- und Mac-Rechnern. Fast alle anderen Broker boten damals noch Downloadversionen ihrer Handelsplattformen an. Schon ab 2020 war bei Plus500 mobiles Trading mit iOS- und Android-Devices möglich, auch hier preschte der Anbieter vor. Die Hälfte aller Plus500 Kunden rufen heute die Plattform mobil auf. Das interne Know-how fördert der Broker ganz gezielt. Bewerber auf einen Job bei Plus500 durchlaufen ein Einstellungsverfahren inklusive Prüfungen und Tests, das bis zu zehn Monate dauern kann. In einem Interview erläuterte einmal Gal Haber (Plus500 Manager in führender Position) die strengen Recruiting-Prinzipien seines Arbeitgebers. Mit den strengen Maßstäben sorgt das Unternehmen für Exzellenz und baut auch auf diese Weise seine führende Position aus. Diese wird von zahllosen interessierten Tradern weltweit erkannt und anerkannt. Durch den hohen Zuspruch rund um den Globus muss sich Plus500 absolut international positionieren und stellt seine Webseite in mehr als 30 Sprachen bereit.

Der CFD-Handel bei Plus500

Der Broker bietet auf mehr als 2.000 Assets CFDs an. Vertreten sind alle großen Indizes, die entscheidenden Rohstoffe, zahllose Aktien von Unternehmen rund um den Globus, sehr viele Forexwerte, nun auch Kryptowährungen und außerdem Anleihen und ETFs. Die Handelsmöglichkeiten sind also sehr groß. Die CFDs gibt es mit verschieden hohen Hebeln, auch Krypto-CFDs können mit einem Hebel bis 1:2 gehandelt werden. Das ist beachtenswert, denn viele Broker verzichten auf einen Hebel bei Kryptos, weil diese schließlich von sich aus sehr volatil sind. Trader können davon ausgehen, dass sich die Krypto-CFDs bei Plus500 sehr stark bewegen, der Preisunterschied (eines CFDs) kann pro Tag mehrere Hundert Prozent betragen. Ein Stopploss und auch sonst ein gutes Risikomanagement (etwa über die Positionsgröße) sind daher unerlässlich.

Über den Ripple

Es gibt dieses System seit 2020. Es wird immer weiter ausgebaut und soll schließlich zum P2P-Zahlungssystem und parallelem Devisenmarkt für alle Fiat- und Kryptowährungen werden. Schon jetzt unterstützt es jede beliebige Währung, die Kryptowährungen ebenso wie die klassischen Fiatwährungen Dollar, Euro, Pfund, Yen, Franken etc. Der Kern von Ripple ist eine gemeinsame öffentliche Datenbank mit einem Register von Kontoständen. Das Ripple-Register ist öffentlich einsehbar. Es enthält Kontostände und alle Angebote für Käufe und Verkäufe sowohl von Produkten als auch von Dienstleistungen und Währungen. Dadurch wird es zum universellen Handelsplatz. Die Teilnehmer des Ripple-Netzwerks einigen sich in einem Konsensverfahren auf Änderungen des Registers. Der Konsens wird jeweils nach rund fünf Sekunden vom Netzwerk festgestellt. Das ermöglicht den Handel ohne zentrale Verrechnungsstelle. Die Kryptowährung Ripple (XRP) dient als interne Verrechnungseinheit, optional kann sie auch zur Wertaufbewahrung, zum Tausch gegen andere Währungen (Krypto und Fiat) oder zum Kauf von Gütern bei akzeptierenden Händlern verwendet werden. Das den Ripple ausgebende Ripple Labs finanziert sich ausschließlich über eine vermutete Wertsteigerung von XRP.

Funktionsweise des Ripples

Für das Ripple-Netzwerk gibt es immer wieder neue Versionen. Diese sollen das System zunehmend sicherer machen, um ausreichendes Vertrauen in die Kryptowährung zu schaffen. Geldsysteme funktionieren grundsätzlich, indem ihre Teilnehmer ihnen vertrauen. Ripple überträgt das Vertrauen in unser herkömmliches Fiatgeldsystem auf eine reine Online-Währung durch die Aufzeichnung aller Verbindlichkeiten zwischen den Teilnehmern – Individuen und Institutionen – im internen, öffentlichen Register. Die Computer, die an das Ripple P2P-Netzwerk angeschlossen sind, zeichnen das Register mit allen seinen Änderungen auf. Der Konsensalgorithmus von Ripple hält die verteilten Registerkopien konsistent. Die Verbindlichkeiten werden durch IOUs (Schuldscheine) festgehalten. Wenn ein Teilnehmer einem anderen Geld schuldet, ist sein IOU-Saldo unausgeglichen. Die Verbindlichkeiten können in Ripple, in einer anderen Kryptowährung und in Fiatgeld bestehen. Um Letzteres in das Ripple-Netzwerk zu transferieren, existieren Ripple-Gateways. Sie nehmen die etablierten Zahlungsmittel an. Dafür stellen sie IOUs aus und lösen sie auf Wunsch des Inhabers jederzeit wieder ein. Ein Ripple-Gateway gleicht damit einer Bank, deren Verbindlichkeiten komplett im Ripple-Register gespeichert sind. Wenn ein Gateway-IOU eingelöst wird, findet die Zahlung außerhalb des Netzwerks statt, weil die Teilnehmer Fiat-Bargeld oder eine Fiatgeld-Überweisung verwendet haben. Die Gateways nutzen in der Regel gewerbliche Anbieter, doch jedermann kann mit einem Ripple-Konto ein informelles Gateway betreiben. Im Moment einer Zahlung im Ripple-System werden die IOU-Salden wieder ausgeglichen. Eine Rechtsgrundlage für Zahlungen schafft das Ripple-System allerdings nicht. Ripple-Nutzer müssen daher angeben, wem sie wie viel Vertrauen entgegenbringen, um gespeicherte IOUs einzulösen. Wenn es keine direkte Vertrauensbeziehung gibt, sucht das Netzwerk einen Nutzerpfad des Vertrauens und leitet entlang dieses Pfades das Geld weiter – es “sickert” durch das Netz (sickern: to ripple). Die Voraussetzung ist ein sozialer Graph von Vertrauensbeziehungen.

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Ripple als Devisenmarktplatz

Das Ripple-System soll ein dezentraler Devisenmarktplatz für alle Arten von Devisen werden, weil seine Erfinder das klassische Devisensystem für gescheitert halten. Es steht nach ihrer Auffassung am sogenannten Single Point-of Failure. Das ist die Stelle, an welcher eine Konstruktion wegen systemischer Fehler scheitern muss. Der systemische Fehler besteht im klassischen Geldsystem nach Auffassung der Ripple-Gründer in der Zentralbankkontrolle über das Geld. Niemand sollte heute noch Geld zentral regulieren, so die Ripple Labs Experten. Sein Wert müsse sich absolut frei am Markt bilden können. Daher bedürfe es einer dezentralen Verwaltung und Preisbildung. Hinter Ripple Labs stehen erfahrene Investoren wie Google Ventures, der Bitcoin Opportunity Fund, Venture 51, der IDG Technology Venture Investment-Fund, Camp One Ventures, Lightspeed Venture Partners, Core Innovation Capital sowie Andreessen Horowitz und weitere Einzelpersonen. Diese Investoren verfügen über große Expertise (sogenanntes Smart Capital), was prinzipiell für die Ripple-Idee spricht.

Die Ripple-Kursentwicklung

Das Ripple Labs schuf anfangs 25 Milliarden Ripple und verteilte sie teilweise an Teilnehmer, eine größere Summe behielt es zum Zweck der Eigenfinanzierung und Wertsteigerung ein. Nach dem Entstehen des Ripple-Netzwerks kostete ein Ripple zunächst nur sehr wenige Cent, daran änderte sich bis Mitte 2020 nichts. Dann hoben alle Kryptowährungen – beflügelt durch die Anerkennung des Bitcoins durch die japanische Regierung – einheitlich ab, der Ripple schaffte es in der Spitze auf 3,2834 Dollar. Ab Dezember 2020 fiel er wie alle anderen Kryptowährungen im Preis zurück. Anfang April 2020 notiert er bei rund 48 Dollarcent. Dabei verhält er sich nicht ganz so volatil wie andere Kryptwährungen: Es gibt Wochenschwankungen um 15 %, bei anderen Coins sind das Tagesschwankungen. Durch die gehebelten CFDs bei Plus500 lassen sich diese Schwankungen vergleichsweise komfortabel handeln.

Fazit zum Ripple-Trading bei Plus500

Der Broker Plus500 ermöglicht mit Krypto-CFDs das Ripple-Trading in beide Richtungen. Anfang April 2020 verfällt der Preis sehr vieler Kryptowährungen, Trader können daran mit Put-CFDs partizipieren. Darüber hinaus gibt es einige Systeme, die Kryptowährungen hervorgebracht haben und gleichzeitig einen sehr innovativen Ansatz repräsentieren. Das Ripple-System mit seiner Intention, einen einheitlichen Devisenmarktplatz für Fiat- und Kryptowährungen zu schaffen, gehört zweifellos dazu. Unter dieser Prämisse könnte der XRP-Kurs langfristig stark steigen, sodass sich mutige Trader durchaus mit längerfristigen bis endlos laufenden Call-CFDs auf den Ripple positionieren können. Der Stopploss sollte gegenwärtig bei

Plus500 Erfahrungen & Test 2020

Inhalt

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Plus500 Erfahrungen

Auf der Suche nach Handelsplattformen stößt man nach kurzer Zeit auf den CFD Provider Plus500. Der Broker ist in über 60 Ländern vertreten und die Plattform ist in 32 Sprachen verfügbar. Die Firma sitzt in Haifa und zum Handeln stehen dem Investor über 2000 Finanzinstrumente zur Verfügung. Doch was macht Plus500, Sponsor der spanischen Fußballmannschaft Atletico Madrid, so besonders und wie sind die Plus500 Erfahrungen?

Unternehmens-Details

GRUNDLEGENDES

GB

FCA, CYSEC,

GB

2008

KUNDENDIENST

Plus500 Review – Das Angebot

Plus500 ermöglicht Anlegern den Handel von Derivaten. CFDs von Rohstoffen, Aktien, ETFs und Währungen können hier gekauft und verkauft werden. Außerdem bietet die Webseite einen zeitlich unbegrenzten Demo-Modus mit bereitgestellten 40.000 Euro an. Mit Hilfe dieses Programms können erfahrene Investoren die Plattform auf Herz und Nieren überprüfen und neue Anleger erste Buy und Sell Orders von CFDs durchführen.

Das Handelsprogramm ist intuitiv und leicht zu bedienen. Natürlich sollte sich jeder Anleger Hintergrundwissen zu seinem favorisierten Handelsgut angeeignet und den Kurs vorher bereits beobachtet haben. So können persönliche Ergebnisse verbessert werden.

    Android App iOS App Webtrader Windows 10 App

Die Webseite ermöglicht neuen Kunden somit, den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten und über jeden Schritt genau aufgeklärt zu werden.

Ist Plus500 seriös? Die Geschichte des Brokers

Die Firma wurde 2008 von sechs Alumni der Technion gegründet und die ursprüngliche Plattform war für Windows OS programmiert. Im Jahr 2020 wurde die Handelsplattform zu Browsern hinzugefügt, wodurch auch Mac und Linux Nutzer das Programm verwenden konnten. Die erste App für das iPhone und iPad kam 2020 auf den Markt und 2020 folgte die Android-Version. Windows Phone Nutzer mussten noch bis 2020 warten, bis sie eine eigene Applikation zum Handeln bekamen.

Im Mai 2020 wurden alle Konten von Nutzern in Großbritannien eingefroren, da das Finanzministerium versuchte, Hürden gegen Geldwäsche einzurichten. Daraufhin verlor die Aktie von Plus500 fast um 60%. Die meisten Nutzer aus Großbritannien konnten jedoch auf ihre Accounts in den darauffolgenden zwei Monaten wieder zugreifen. Plus500 wurde im Jahr 2020 ein Teil des London Stock Exchange.

Ein eigener Wirtschaftskalender, in welchem die größten finanziellen Ereignisse auf der ganzen Welt zu finden sind, wurde im Juni 2020 vorgestellt und veröffentlicht.

Plus500 Test: Die Kryptowährungen

Die Webseite bietet dem Investor eine große Anzahl an CFDs an. Finanzinstrumente, wie Indizes, Devisen, Rohstoffen, Aktien, ETFs und Kryptowährungen sind vorhanden. Den Live-Kurs aller Kryptowährungen findet man unter diesem Link und es folgt eine Übersicht der zehn handelbaren digitalen Währungen und Währungspaare:

  • Bitcoin,
  • Ethereum
  • Bitcoin & Ethereum
  • Litecoin
  • NEO
  • Ripple
  • IOTA
  • Monero
  • EOS
  • Bitcoin Cash ABC

Es lassen sich keine Coins der einzelnen kryptischen Währungen direkt kaufen oder verkaufen, Man kann ausschließlich auf den Kursverlauf setzen. Diese CFDs, welche auch “Contracts for Difference” ausgeschrieben werden, sind eine Art Wette. Man kauft die Anteile der Handelware/Aktie nicht direkt ein, sondern man legt ausschließlich fest, für wie viele Anteile man gerne investieren möchte. Auf die Weise benötigt der Anleger nur einen Bruchteil der eigentlichen Investmentsumme, jedoch steigen auch die Risiken.

Schritt für Schritt Anleitung: Die Anmeldung bei Plus500

Schritt 1: Die Registrierung

Sobald man sich für den CFD-Broker Plus500 entschieden hat, benötigt man zuallererst ein Konto. Dafür muss man seinen Namen, eine E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort angeben. Danach hat man sich noch zu verifizieren, bevor man mit überhaupt Geld einzahlen kann.

Schritt 2: Die Einzahlung

Damit wäre man schon beim nächsten Punkt: der Einzahlung. Bei Plus500 werden verschiedene Zahlungsdienstleister angeboten und der User hat die Qual der Wahl. Man sollte sich vorher aber über die unterschiedlichen Gebühren in unserem Test schlau machen.

Schritt 3: Der Handel

Sobald das Geld auf dem Kundenkonto eingegangen ist, kann man mit dem Handeln beginnen. Es wird lediglich das indirekte Trading unterstützt und man erwirbt dabei keine Anteile oder Coins von Kryptowährungen. Es handelt sich lediglich um eine Wette auf den Kursverlauf.

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Plus500 Test: Die Funktionen

Die Webseite hat einen Wirtschaftskalender mit den wichtigsten finanziellen Ereignissen und die daraus resultierende Wirkung auf verschiedene Aktien. Außerdem bietet der Betreiber einen Demo Modus für jeden Anleger an. Jener ist zeitlich nicht begrenzt und mit 40.000 € ausgestattet. Natürlich lassen sich vermeintlich erzielte Erträge im Testmodus nicht auf das eigene Konto transferieren, da man hier nur zu Übungszwecken handelt. Für die Anmeldung zum Trainingsportal benötigt man ausschließlich eine gültige E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort. Sofort erhält man Zugriff und kann mit dem Handeln loslegen.

    Ausschließlich indirekter Handel möglich Demo Modus mit 40.000 Euro Lizenzierter Broker

Der lizenzierte Broker bietet auch Alarme an, welche kostenlos für jeden Nutzer einzusehen sind. Solche Alarme basieren auf dem Erreichen eines gewissen Preises, Kursänderungen in Prozent oder Händlermeinungen. Man stellt vorher den gewünschten Preis einer Aktie oder einer Handelsware ein und erhält dann eine Benachrichtigung, sobald der Wert erreicht wurde. Eine andere Möglichkeit eines Alarms wäre der prozentuale Anstieg oder Fall eines Kurses seit dem letzten Login auf der Handelsplattform. Eine sehr detaillierte Anleitung findet man hierzu direkt auf der Seite von Plus500 unter dem Menüpunkt “Handel” und anschließend “Alarme”.

Ist Plus500 Betrug?

Nach dem Plus500 Test kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass der lizenzierte Broker einen seriösen Eindruck macht. Er ist von mehreren Behörden registriert und wird von diesen auch kontrolliert. Die Seite weist beständig auf die Gefahren beim Handel mit CFDs hin und gibt außerdem an, dass es sich hierbei um einen sehr spekulativen Markt handelt. Transparent findet sich zudem eine Warnung, dass 80,6% der neuen Nutzer Verluste einkalkulieren müssen und diese auch schreiben. Der Handel mit CFDs ist komplex und somit eher etwas für erfahrene Trader, als für neue Investoren.

Die Betreiber der Webseite gehen des Weiteren sehr offen mit den Plus500 Gebühren um und weisen auf viele Risiken hin. Der Kundendienst soll jeden Tag rund um die Uhr erreichbar sein und auch in mehreren Sprachen Hilfe bereitstellen. Aus den oben genannten Gründen lässt sich auf jeden Fall ausschließen, dass es sich bei Plus500 um Betrug handelt. Jedoch sind all diese Kriterien keine Sicherheit dafür, dass Handelsentscheidungen ausschließlich positiv verlaufen werden. Man muss durchaus auch mit Verlusten rechnen.

Die Gründer der Handelsplattform sind verbrieft, was bei vielen betrügerischen Webseiten nicht der Fall ist. Auch der ein oder andere Wikipedia Eintrag lässt sich zu den Köpfen hinter Plus500 finden. Die guten Bewertungen in den Applicationstores sprechen außerdem für sich.

Plus500 Test – Das Fazit

Es gibt fast keine andere Handelsplattform mit so vielen CFDs wie die von Plus500. Man hat die Wahlmöglichkeit aus über 2000 unterschiedlichen Handelsgütern. Die Webseite weist zudem mehrmals auf die Gefahren beim Onlinehandel hin und macht keinen Hehl daraus, dass der Handel mit CFDs als äußerst spekulativ gilt, vor allem mit Bezug auf Kryptos. In unserem Plus500 Test stellt Transparenz einen wichtigen Faktor dar. Der lizenzierte Broker ist außerdem in mehreren Ländern eingetragen und wird von Behörden kontrolliert. Es handelt sich bei Plus500 somit um keinen Betrug, sondern um eine seriöse Plattform, die sich voll und ganz auf den Handel mit CFDs konzentriert.

Hat dir das Review gefallen? Der Artikel ist Teil unserer großen Serie über die besten Exchanges und Kryptobroker im Netz. Stellst du dir die Frage, ob sich Kryptowährungen 2020 noch lohnen? Oder willst du mehr über eine gewählte Kryptowährung lernen? Benötigst du ein Wallet für deinen Coin? Willst du vielleicht über Aktien in den Bitcoin investieren? Kryptoszene.de hilft weiter!

Plus500 Test: FAQs

Was ist Plus500?

Bei dem Anbieter handelt es sich um einen Exchange, bei dem auf Aktien, Forex, Kryptowährungen und andere Assets spekuliert werden kann.

Lohnt es sich, ein Konto bei Plus500 zu eröffnen?

In unserem Test konnte Plus500 überzeugen. Die vielfältigen Tradingmöglichkeiten und der exzellente Kundensupport locken viele Kunden an, die zum großen Teil sehr zufrieden mit dem Anbieter sind

Wie viel Geld sollte ich investieren?

Die Mindesteinzahlungshöhe bei Plus500 ist auf 100€ festgelegt. Die Höhe des eigenen Investments sollte man sowohl von der eigenen Liquidität, als auch von dem gewählten Asset, sowie der eigenen Risikofreudigkeit abhängig machen. Generell sollte man nie Geld investieren, dass man eigentlich anderweitig benötigt, da Gewinne niemals garantiert werden können.

Wie lange dauert eine Auszahlung bei Plus500?

Auch hier kann die Plattform überzeugen. Auszahlungen werden sehr schnell bearbeitet und sind je nach gewählter Auszahlungsmethode innerhalb weniger Minuten bis 2 Werktagen auf dem eigenen Konto.

Was sind die Voraussetzungen, damit ich bei Plus500 erfolgreich traden kann?

Man sollte immer wissen, in was man investiert. Der Anbieter stellt eine Academy zur Verfügung, in der man sich stetig weiterbilden kann und über alle Handelsmöglichkeiten detailliert aufgeklärt wird. Verfügt man über das nötige Know How, sowie ab und zu über das nötige Quäntchen Glück, so steht baldigen Gewinnen nichts mehr im Wege.

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