Bei IQ Option anmelden und registrieren – so einfach geht’s

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Contents

Bei IQ Option anmelden und registrieren – so einfach geht’s

Möglichkeiten der Anmeldung bei IQ Option

Eine Anmeldung bei IQ Option dauert in der Tat nur zwei Minuten. Hierfür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Unter anderem ist auch ein Login über den eigenen Facebook-Account möglich. Diese Anmeldung ist erforderlich, um ein Konto beim Broker IQ Option eröffnen und anschließend dort handeln zu können. Wir haben eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt:

  • Schritt 1: Rufen Sie die IQ Option Webseite auf.
  • Schritt 2: Klicken Sie auf der Startseite oben rechts auf den Button „Registrierung“ (orangefarben).
  • Schritt 3: Es klappt sich nun rechts ein Menü mit Feldern auf, die Sie ausfüllen (Name, Vorname, E-Mail, Passwort).
  • Schritt 4: Sie klicken nun die Bestätigung der “Allgemeinen Geschäftsbedingungen” an, die Sie lesen und für eine Registrierung akzeptieren müssen. Zudem müssen Sie bestätigen, dass Sie mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Schritt 5: Mit einem Klick auf “Reales Konto” (grüner Button) eröffnen Sie ein Echtgeldkonto. Sie können auch zunächst ein kostenloses Demokonto einrichten, das Ihnen zeitlich unbegrenzt zur Verfügung steht.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Der Broker weist nun im Seitenmenü darauf hin, dass Sie einen Bestätigungslink per Mail erhalten. Diesen Link klicken Sie an, daraufhin werden Sie automatisch auf die IQ Option Webseite geleitet und sind damit angemeldet. Oben rechts ist ein Menü mit Ihrem Namen sichtbar, das Sie aufklappen können. Es erscheint ein Punkt “Personale Daten“. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihre persönlichen Daten zu vervollständigen. Wenn Sie mit dem Trading beginnen möchten, müssen Sie Ihr Konto zunächst kapitalisieren, wofür es Möglichkeiten per Banküberweisung, Kreditkarte und eWallet gibt. Direkt Traden können Sie nach einem Klick Sie auf den Button “Handeln“ (orangefarben).

Bei IQ Option registrieren – direkt hier

Alternativ können Sie sich auch direkt hier über folgendes Formular registrieren. Dies erspart Ihnen, die IQ Option Website zu besuchen und sich dort anzumelden.

Über IQ Option

Der Broker bietet seine Dienstleistung seit 2020 an, er wird von der zypriotischen Gesellschaft Iqoption Europe Ltd. betrieben. Diese hält eine Lizenz der zypriotischen Finanzaufsicht CySec und wird dementsprechend nach den MiFID-Richtlinien der EU reguliert. Die Handelskonditionen des Brokers fallen sehr kundenfreundlich aus. Die Mindesteinzahlung beträgt nur zehn Euro, der Mindesteinsatz gar nur einen Euro – das sind branchenweit führende Werte. Des Weiteren können die Kunden bei diesem Broker auch klassische Optionen, Aktien, Forex sowie Krypto-CFDs handeln. Die Renditen auf binäre Optionen können bis 92 % erreichen (der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben), beim sonstigen Trading sind die Gewinnmöglichkeiten generell nicht begrenzt. Trader können zwei verschiedene Konten eröffnen: ab 10 Euro Einzahlung das “Real-Konto”, ab 1.900 Euro Einzahlung ein VIP-Konto (nur noch für Händler außerhalb der EU wie z.B. die Schweiz) mit Sonderleistungen. Dieses Handelskonto muss vor der ersten Auszahlung verifiziert werden.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

In Bitcoin investieren: Sicher und schnell so geht´s

Zuletzt Aktualisiert am Dienstag, den 14.04.2020
In der folgenden Tabelle finden Sie die Top#3 Anbieter für den Kauf von Bitcoins. Unser aktueller Testsieger ist der Anbieter „eToro“.

  • Regulierter und seriöser Anbieter
  • Bitcoins handeln
  • In Bitcoins investieren
  • Schnelle und sichere Auszahlungen
  • Konkurrenzfähige Spreads
  • 24/5 Trading
  • Regulierter und seriöser Anbieter
  • 24/7 Trading
  • Debit-und Kreditkarten

In Bitcoin investieren: Schnell und einfach einsteigen

Bei welchen Anbietern können Sie in Bitcoin investieren? Welche Möglichkeiten gibt es fernab echter Coins? Was müssen Sie für erfolgreiche Investments beachten? Und wie werden die Gewinne steuerlich behandelt? Diese und weitere Fragen zu Bitcoin Investments werden hier beantwortet.

Schnellzugriff zu den wichtigsten Themen

Bitcoin CFD bei eToro: Die einfachste und schnellste Option

eToro ist ein CFD Broker mit größerem Krypto-Basiswertekatalog. Der Broker sitzt in Zypern, hat aber durch die Eigentümerstruktur eine enge Verbindung nach Deutschland.

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eToro im Überblick

  • Pauschale Kontoführungsgebühren: Keine
  • Sofortige Kontoeröffnung möglich: Ja
  • Bitcoin kaufen ab: 200 USD
  • Kommissionen: Keine
  • Bitcoin Spread: 1,50 %
  • Finanzierungskosten: Keine (beim Kauf)
  • Hebelwirkung: Keine
  • Anzahl Coins neben Bitcoin: 10
  • Einzahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, PayPal, Skrill, NETELLER, Überweisung, Giropay, Sofortüberweisung
  • Kostenloses Demokonto: Ja
  • Regulierung: EU-Lizenz (CySEC-Aufsicht)

Anleitung: Konto eröffnen und in Bitcoin investieren bei eToro

Oben rechts auf der deutschsprachigen Homepage des Brokers startet der Kontoeröffnungsantrag mit einem Klick auf den „Anmelden“-Button.

Kontoeröffnung bei eToro

Sie sehen ein Loginfenster. Darunter klicken Sie als Neukunde auf den Button „Jetzt registrieren“ wie in der Abbildung unten zu sehen.

Registrierung bei eToro

Mit dem Klick öffnen Sie das Registrierungsformular. Viele Daten werden zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt. Füllen Sie die Felder aus und akzeptieren Sie die Geschäfts- und Datenschutzbedingungen, bevor Sie auf „Konto einrichten“ klicken.

Kontoeröffnungsformular bei eToro

Sie werden nun automatisch zum ersten Mal eingeloggt und sehen die Hauptansicht des eToro Handelskontos wie in der nachfolgenden Abbildung zu sehen.

Das soeben eröffnete eToro Handelskonto

Beachten Sie die vier rot markierten Bereiche. Unten links sehen Sie Ihren Kontostand (null) und links daneben den Button zum Einzahlungsformular. Oben sehen Sie bereits den Bitcoin CFD. Links daneben befindet sich der Button „Bearbeiten“. Mit diesem Button starten Sie den gesetzlich vorgeschriebenen Verifikationsprozess. Während dieses Prozesse werden Ihnen einige Fragen z. B. zu Ihren bisherigen Erfahrungen im CFD Handel gestellt.

Danach müssen Sie noch ein Ausweisdokument und einen Adressnachweis (z. B. Telefon- oder Stromrechnung) abfotografieren und hochladen. Sie können den Verifikationsprozess zunächst aufschieben und bis zu 2.000 EUR einzahlen und handeln. Klicken Sie dazu links unten auf „Geld einzahlen“.

eToro akzeptiert diverse Einzahlungsmethoden. Wählen Sie z. B. Kreditkarte, PayPal, Skrill oder Sofortüberweisung, damit der Einzahlungsbetrag in Echtzeit gutgeschrieben wird. Geben Sie oben den Betrag und die Einzahlungswährung an und schließen Sie den Vorgang ab.

Direkt danach werden Sie zur Hauptansicht des Kontos geleitet. Klicken Sie von dort aus links auf „Märkte“ und wählen Sie dann im Menü oben „Krypto“, um ausschließlich CFDs auf Kryptowährungen anzeigen zu lassen. Die Abbildung unten verdeutlicht dies.

Bitcoin als Basiswert anwählen

Nun werden Ihnen ausschließlich CFDs auf Kryptowährungen angezeigt. Wie Sie in der Abbildung unten sehen, gibt es zwei Kontrakte auf Bitcoin: Einer bezieht sich auf den BTC/USD, der andere auf den BTC/EUR. Zu jedem CFD werden zwei Kurse angezeigt. Der höhere Briefkurs ist der Kurs, zu dem Sie aktuell eine Longposition eröffnen können. Zum niedrigeren Geldkurs wird eine bestehende Longposition glattgestellt oder eine Shortposition neu eröffnet. Klicken Sie auf den „Kaufen“-Kurs im Bitcoin-Fenster, um das Orderticket zu öffnen.

Liste der Krypto-Basiswerte bei eToro

Dadurch wird automatisch eine Longposition voreingestellt. Dies könnten Sie mit einem Klick auf „Verkauf“ ganz oben im Ticket ändern. Geben Sie die Positionsgröße ein. eToro verlangt mindestens 200 USD. Sie können die Positionsgröße als Betrag oder in Einheiten angeben.

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Rechts oben im Ticket ist standardmäßig „Trade“ ausgewählt. Das bedeutet, dass Sie eine Market Order aufgeben, die zum nächstbesten Kurs ausgeführt wird. Sie können „Auftrag“ auswählen, um eine Stop Buy Order zu platzieren, die bei einem bestimmten Kurs ausgeführt wird. Zuletzt klicken Sie auf „Trade eröffnen“, um die Order abzusenden. Im Fall einer Market Order erfolgt die Ausführung sofort: Sie sind nun in Bitcoin investiert.

Ein Bitcoin Trade bei eToro wird platziert

Wer ist eToro? Hintergründe zum Broker

eToro ist ein in Zypern ansässiger CFD Broker und bereits seit dem Jahr 2007 am Markt. Das Unternehmen startete als Broker für Devisen-CFDs und fokussierte dabei von Beginn eine einfache Herangehensweise. Neben CFD Trading bietet eToro auch eine Social Trading Plattform an. Die Aufsicht über das Unternehmen übt die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC aus. Zu den Eigentümern von eToro zählt auch die deutsche Commerzbank, deren Tochtergesellschaft CommerzVentures vor einigen Jahren Anteile erwarb.

Bitcoin kaufen bei eToro: Was kostet das?

eToro tritt im CFD Handel als Market Maker auf. Wie bei den meisten Market Makern werden keine expliziten Kommissionen erhoben: Der Broker lebt von den Spreads zwischen Geld- und Briefkursen. Der Spread im Bitcoin CFD von eToro fällt mit 1,50 Prozent vergleichsweise günstig aus. Finanzierungskosten fallen lediglich bei Shortpositionen an. Allerdings verlangt eToro auch eine Initial Margin von 100 Prozent, so dass kein Hebel zur Verfügung steht. Kontoführungs- und Einzahlungsgebühren gibt es nicht. Auszahlungen kosten 25 USD, die Inaktivitätsgebühr bei längerer Abwesenheit beträgt 10 USD pro Monat.

Kontoeröffnung und Einzahlung sind bei eToro kostenlos. Beim Handel mit Bitcoin fällt ein Spread in Höhe von 1,50 Prozent an. Der Spread ist die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs. Kommissionen gibt es nicht.

Finanzierungskosten fallen nur bei Shortpositionen an. Eine Hebelwirkung gibt es bei eToro nicht. Um Bitcoin kaufen zu können, müssen Sie bei eToro mindestens 200 USD bzw. 175 EUR einsetzen (Mindestordergröße für diesen CFD).

Bei längerer Inaktivität berechnet der Broker eine monatliche Inaktivitätsgebühr in Höhe von 10 USD. Für Auszahlungen fallen Gebühren in Höhe von 25 USD an.

Bitcoin CFD Trading bei 24Option

24Option ist ein zypriotischer CFD Broker mit großem Basiswertekatalog und webbasierter Plattform.

24Option im Überblick

  • Pauschale Kontoführungsgebühren: 10 EUR/Monat
  • Sofortige Kontoeröffnung möglich: Ja
  • Bitcoin kaufen ab: 200 USD
  • Kommissionen: Keine
  • Bitcoin Spread: variabel, 1,20 % typisch
  • Finanzierungskosten:
  • Hebelwirkung:
  • Anzahl Coins neben Bitcoin: 10
  • Einzahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, Perfect Money, Überweisung, Skrill, Neteller, Sofortüberweisung, Giropay, Paysafecard
  • Kostenloses Demokonto: Ja
  • Regulierung: EU-Regulierung (CySEC-Aufsicht)

Anleitung: Bitcoin CFD kaufen bei 24Option

Es gibt eine deutschsprachige Version der Website des Brokers. Klicken Sie dort oben rechts auf „Anmelden“, um die Kontoeröffnung anzugehen.

24Option hat eine deutschsprachige Homepage

Daraufhin öffnet sich ein kurzes Registrierungsformular mit wenigen Eingabefeldern. Machen Sie die erforderlichen Angaben und klicken Sie danach auf den Button „Jetzt handeln“.

Konto eröffnen bei 24Option

Sie werden nun automatisch zum ersten Mal eingeloggt. 24Option leitet nun einen Teil des gesetzlich vorgeschriebenen Verifikationsprozesses ein. Dieser Teil besteht aus Fragen – etwa zu Ihren bisherigen Erfahrungen im CFD Handel. Klicken Sie auf die zutreffenden Antworten. Im Anschluss an den Prozess werden Sie direkt zum Einzahlungsformular weitergeleitet. Irgendwann müssen Sie eine Ausweiskopie und einen Adressnachweis hochladen. Dies können Sie jedoch später nachholen.

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24Option akzeptiert neben Banküberweisung und Kreditkarte auch Skrill, Neteller, Giropay und Sofortüberweisung. Bei den meisten Einzahlungsmethoden steht der Betrag Ihrem Handelskonto umgehend zur Verfügung. Wählen Sie den Betrag und die Methode aus, geben Sie die erforderlichen Informationen ein und klicken Sie auf „Abschicken“. Direkt nach der Zahlung befinden Sie sich in der Hauptansicht der 24Option Handelsplattform.

Beachten Sie die Markierungen in der Abbildung unten. Links oben wählen Sie mit dem Filter „Kryptowährungen“ aus. Die Liste der Basiswerte reduziert sich dann auf Werte aus dieser Anlageklasse. In der Liste finden Sie den Kontrakt „BTCmUSD“. Dieser bezieht sich auf den BTC/USD-Kurs und weist eine Kontraktgröße von 1,0 BTC auf.

Die Benutzeroberfläche im 24Option Konto

Geben Sie in der Mitte die Anzahl der Kontrakte ein, die Sie handeln möchten. Die kleinstmögliche Eingabe ist 0,01. Wählen Sie „kaufen“ für eine Longposition an und geben Sie danach Ihre Werte für Stop Loss und Take Profit ein. Mit einem Klick auf „Handel“ eröffnen Sie die Position.

Wer ist 24Option?

24Option ist eine Marke der Rodeler Limited mit Sitz in Limassol/Zypern. Der Broker steht unter der Aufsicht der CySEC und ist an den ICF angebunden. Das Unternehmen startete als Binäre Optionen Broker und sattelte schließlich auf CFDs um. Der Broker tritt bei allen Geschäften als Market Maker auf.

Bitcoin kaufen bei 24Option: Was kostet das?

Der Handel ist kommissionsfrei, der Spread beträgt im günstigsten Fall (Platin-Konto) 1,20 Prozent. Der Broker verlangt eine monatliche Kontoführungspauschale in Höhe von 10 EUR. Zudem können Inaktivitätsgebühren anfallen.

Bitcoin Handel bei IQ Option

IQ Option ist ebenso wie eToro und 24Option ein CySEC-regulierter CFD Broker.

IQ Option im Überblick

  • Pauschale Kontoführungsgebühren: Keine
  • Sofortige Kontoeröffnung möglich: Ja
  • Bitcoin kaufen ab: 1 USD
  • Kommissionen: Keine bei Longpositionen, 2,90 % bei Shortpositionen
  • Bitcoin Spread: 2,30 %
  • Finanzierungskosten: 0,045 %
  • Hebelwirkung: Keine
  • Anzahl Coins neben Bitcoin: 11
  • Einzahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, Skrill, NETELLER, Überweisung, Sofortüberweisung, WebMoney, Trustly
  • Kostenloses Demokonto: Ja
  • Regulierung: EU-Lizenz (CySEC-Aufsicht)

Anleitung: Konto eröffnen und Bitcoin CFDs handeln bei IQ Option

Die Homepage des Brokers existiert auch in einer deutschsprachigen Version. Dort klicken Sie oben rechts auf „Registrierung“ und geben die erforderlichen Daten an.

Kontoeröffnung bei IQ Option

Im nächsten Schritt klicken Sie auf „Handeln“ und werden danach auf eine Installationsseite weitergeleitet. Bei IQ Option wird die Handelsplattform auf dem Rechner installiert, während die meisten anderen Broker webbasierte Anwendungen nutzen. Folgen Sie den wenigen kurzen Anweisungen -die Installation dauert weniger als zwei Minuten. Sie werden daraufhin zu einem Loginfenster geleitet. Loggen Sie sich mit Ihren Logindaten aus dem ersten Schritt ein.

Klicken Sie oben rechts auf den grünen Button „Einzahlung“, um das Einzahlungsformular aufzurufen. Wählen Sie eine Einzahlungsmethode und den Betrag aus (mindestens 10 EUR) und schließen Sie den Vorgang ab. Bei den meisten Einzahlungsmethoden steht Ihnen das Geld sofort zur Verfügung.

IQ Option akzeptiert Sofortüberweisung

Nach der Einzahlung werden Sie zur Hauptansicht des Kontos weitergeleitet. Beachten Sie die roten Markierungen in der Abbildung unten. Um den Bitcoin CFD aufzurufen, klicken Sie auf das „+“ und wählen dann nacheinander „Krypto“ und „Bitcoin“ aus. Daraufhin öffnet sich am rechten Bildrand die Ordermaske.

Die IQ Option Handelsplattform

Geben die den Handelsbetrag ein (mindestens 1 EUR), legen Sie SL und TP fest und klicken Sie auf „Handeln“. Fertig – Sie sind nun investiert.

Wer ist IQ Option?

IQ Option wird durch die IQ Option Europe Limited betrieben. Das Unternehmen operiert vom Standort Zypern aus und verfügt dort seit dem Jahr 2020 über eine Lizenz der CySEC. Handelbar sind CFDs auf Basiswerte aus fast allen Anlageklassen. IQ Option startete in mehreren GUS-Ländern als Binäre Optionen Broker, expandierte dann international sehr schnell und stellte das Sortiment auf CFDs um.

Bitcoin kaufen bei IQ Option: Was kostet das?

Kommissionen fallen nur bei Shortpositionen an: Dann belastet der Broker 2,90 Prozent des Transaktionsvolumens. Der typische Spread im IQ Option Bitcoin CFD beträgt 2,30 Prozent und fällt damit ein Stück weit breiter aus als z. B. bei eToro. Bei gehebelten Positionen fallen Finanzierungskosten in Höhe von 0,045 Prozent pro Tag an. Kontoführungsgebühren gibt es nicht, Inaktivitätsgebühren sind nach längerer Zeit ohne Handel aber möglich.

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Echte Bitcoin kaufen mit diesen Anbietern

In Bitcoin investieren ist nicht nur mit CFDs, sondern auch mit dem „Original“, also einem Direktinvestment in echte Coins, möglich. Echte Coins kaufen Sie bei Kryptobörsen. Deren Zahl ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Drei bekannte Anbieter stellen wir nachfolgend vor.

Coinbase

Coinbase aus San Francisco wurde im Jahr 2020 gegründet. Hinter der Börse stehen potente Investoren wie z. B. ICE/NYSE. Neben Bitcoin sind diverse andere Coins handelbar. Einzahlen können Sie bei Coinbase mit Kreditkarte und Banküberweisung. Die Gebühren für den Kauf und Verkauf von Coins sind in den Kursen bereits enthalten.

Coinbase zählt mit 20 Millionen Kunden und einem seit Gründung kumulierten Handelsumsatz in Höhe von mehr als 150 Mrd. USD zu den größten Kryptobörsen weltweit. Die Betreiber schützen die Wallet Ihrer Kunden durch diverse Sicherheitsmechanismen wie z. B. Zwei-Faktor-Authentifizierung und Login-Alerts.

BitPanda

BitPanda ist eine Kryptobörse aus Wien und zählt zu den gemessen an Umsatz und Kundenzahl größten Anbietern des deutschsprachigen Raumes. Nach Unternehmensangaben handeln ca. 850.000 Kunden über die Plattform. Neben Bitcoins sind diverse weitere VCs handelbar. Einzahlungen sind bei BitPanda mit rund einem Dutzend Zahlungsmitteln möglich, darunter Banküberweisung, Kreditkarte, Giropay und Sofortüberweisung.

Die Gebühren sind in den Kursen bereits enthalten. Gemessen am Marktkurs (der sich bei Kryptowährungen wie Bitcoin allerdings nie ganz eindeutig referenzieren lässt) schlägt BitPanda beim Kauf 1,49 Prozent und beim Verkauf 1,29 Prozent auf.

Binance

Binance ist eine Kryptobörse im engeren Sinne. Das bedeutet, dass der Betreiber – ein in Asien ansässiges Unternehmen – nicht als Broker-Dealer auftritt wie Coinbase und BitPanda. Bei Binance werden Kauf- und Verkaufsaufträge der Kunden in einem Orderbuch zusammengeführt. Diese Kurse werden nach festgelegten Regeln festgestellt. Binance selbst ändert an den Kursen nichts und ist selbst auch nicht im Besitz von Coins.

Dementsprechend richten sich die Spreads nach der Marktlage. Binance lebt von Kommissionen in Höhe von 0,10 Prozent des Transaktionsvolumens.Einzahlungen sind bei Binance bislang nur mit Coins möglich. Von diesen werden weit mehr als 100 akzeptiert. So viele Coins sind auch handelbar.

In Bitcoin investieren: Echte Coins vs. CFDs und Co.

Wie können Sie am besten in Bitcoin investieren? Sind CFDs oder echte Coins die bessere Wahl? Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Um Ihnen eine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, haben wir die Vor- und Nachteile von echten Coins und CFDs gegenübergestellt.

Echte Coins bieten zwei wesentliche Vorteile. Erstens: Sie besitzen physische Coins und nicht nur, wie im Fall von CFDs, einen Anspruch auf Barausgleich bei Kursgewinnen Ihrerseits. Zweitens: Echte Coins können Sie über die Blockchain beliebig transferieren. Ein CFD ist dagegen an den Broker gebunden, bei dem Sie handeln. Offene Positionen können Sie nur dort schließen.

Allerdings bieten auch CFDs einige handfeste Vorzüge.

Erstens: Ein CFD kann nicht bei einem Hackerangriff verlorengehen. Echte Coins dagegen sind diesem Risiko trotz aller Vorkehrungen immer ausgesetzt.

Zweitens: Mit CFDs können Sie nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse spekulieren. Sie können also in jeder Marktlage Geld verdienen. Leerverkäufe in echten Coins sind dagegen so gut wie unmöglich.

Drittens: Mit einem CFD können Sie gehebelt investieren. Das bedeutet, dass Sie bei einer Position im Gegenwert von z. B. 8.000 EUR nur einen Bruchteil als Eigenkapital vorhalten müssen. Die Differenz finanziert Ihr Broker. Der Hebel ist allerdings mit Risiken verbunden und erhöht neben Gewinnen auch Verluste. Zudem fallen Finanzierungskosten an.

Viertens: Gewinne aus CFDs werden steuerlich günstiger behandelt als Gewinne aus echten Coins. Auf Gewinne aus dem CFD Handel fällt die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer an. Gewinne aus echten Coins müssen Sie dagegen mit Ihrem persönlichen Steuersatz versteuern.

Fünftens: CFD Broker sind meistens schon lange am Markt aktiv und bieten neben einer ausgereiften technischen Infrastruktur auch einen qualifizierten Kundenservice in deutscher Sprache an. Die Handelsplattformen sind meistens viel komfortabler als bei Kryptowährungen.

Sechstens: CFD Broker werden umfangreich beaufsichtigt. Kryptobörsen unterliegen dagegen nahezu gar keiner Regulierung.

In Bitcoin investieren: Das sollten Sie beachten

Bevor Sie in Bitcoin investieren, sollten Sie einige grundlegende Dinge beachten. So sollten die Kosten im Handel mit Bitcoins moderat ausfallen. Ein Vergleich verschiedener Anbieter hilft hier weiter. Zudem sollten Sie das Gebot der Diversifikation berücksichtigen und nicht „alles auf eine Karte“ setzen. Und schließlich sollten Sie die steuerliche Behandlung von Bitcoins berücksichtigen.

Kostenvergleich bei Kryptobörsen

Im Handel bei Kryptobörsen fallen verschiedene Kosten an. Vergleichen Sie die Kosten verschiedener Börsen und wählen Sie einen günstigen Anbieter aus.

Bei den wenigsten Börsen werden Sie mit pauschalen Kontoführungsgebühren konfrontiert. Es können allerdings Inaktivitätsgebühren anfallen, wenn Sie länger nicht handeln und sich Guthaben auf Ihrem Konto befindet. Zudem setzen viele Börsen für jedes Zahlungsmittel eine eigene Gebühr an.

Die Kosten im Handel bestehen aus Spreads und Kommissionen. Es gilt: Wo keine Kommissionen anfallen, sind zwingend Margen in den Spreads versteckt. Die Spreads werden nicht immer explizit ausgewiesen. Sie können Sie aber in Erfahrung bringen, indem Sie direkt nacheinander oder parallel einen Kauf- und einen Verkaufsauftrag starten, ohne den Prozess zu beenden.

Kostenvergleich bei CFD Brokern

Bei CFD Brokern bestehen die Kosten aus Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten und Kontoführungsgebühren. Die Spreads sind nicht zwingend fix. Achten Sie dann auf belastbare Angaben zum typischen Spread. Rechnen Sie die pro Tag abgerechneten Finanzierungskosten auf ein Jahr hoch.

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Faire Broker setzen fixe Spreads unterhalb von 2,0 Prozent und verzichten bei Aktivität ganz auf Kontoführungsgebühren. Auch Einzahlungsgebühren sollten nicht anfallen. Inaktivitätsgebühren sollten moderat ausfallen.

Diversifikation: Nicht alles auf eine Karte setzen

Es ist eine Binsenweisheit: Geldanlagen sollten gut gestreut werden. Investieren Sie nur einen kleinen Teil Ihres Vermögens in Kryptowährungen. Selbst wenn dieser Teil komplett verloren gehen sollte, dürfen Ihre finanziellen Pläne nicht gefährdet sein. Den Teil Ihres Vermögens, den Sie in Kryptowährungen investieren, sollten Sie zudem auf mehrere Coins aufteilen.

Machen Sie sich bewusst, dass Kryptowährungen ein riskantes Investment sind. So faszinierend die Welt der Coins ist, so ungewiss ist auch die weitere Entwicklung dieser Welt.

Falls Sie in echte Coins investieren, sollten Sie Ihren Bestand auf mehrere Wallets bei unterschiedlichen Anbietern aufteilen. So wird der Schaden im Fall eines Hackerangriffs begrenzt.

In Bitcoin Investieren: Was ist mit Steuern?

Wenn Sie in Bitcoin investieren, erwarten Sie Gewinne. Wie aber werden solche Gewinne steuerlich behandelt? Gewinne aus dem Handel mit Bitcoins fallen in Deutschland unter die Regelungen des § 23 Abs. 1 Nr.2 EstG und gelten damit als private Veräußerungsgeschäfte. Das bedeutet, dass Sie Gewinne oberhalb einer Freigrenze in Höhe von 600 EUR pro Jahr mit Ihren persönlichen Steuersatz versteuern müssen. Die Gewinne müssen Sie im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung angeben.

Verluste aus dem Handel mit Bitcoins können Sie von Gewinnen abziehen, eine Verlustverrechnung ist also möglich. Haben Sie mehrere Coins zu unterschiedlichen Zeitpunkten und Kursen gekauft, gilt beim Verkauf das First-in-First-Out-Prinzip.

Achtung: Wenn Sie sehr häufig handeln., könnten Sie als gewerblicher Händler eingestuft werden. Dann gibt es keine Freigrenze: Alle Gewinne werden steuerlich wie Einkünfte aus Gewerbebetrieb behandelt.

Eine abweichende steuerliche Behandlung gilt für CFDs auf Bitcoins. Diese fallen unter die Regelungen des § 20 EstG. Gewinne werden mit 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer besteuert. Pro Jahr besteht ein Freibetrag in Höhe von 801 EUR (1.602 EUR bei gemeinsam veranlagten Ehegatten.

Die Steuer wird direkt durch Banken und Broker einbehalten. Liegt Ihr persönlicher Steuersatz unterhalb von 25 Prozent, können Sie die Kapitalerträge im Rahmen der Einkommensteuer veranlagen. Das Finanzamt erstattet zu viel gezahlte Steuern in diesem Fall zurück.

Achtung: Wenn Sie bei einem Broker im Ausland handeln, müssen Sie die Steuer selbst abführen. Broker aus dem Ausland sind keine Zahlstellen der deutschen Finanzämter. Melden Sie die Steuer nicht an, begeben Sie sich in den strafbaren Bereich der Steuerhinterziehung. Innerhalb Europas gibt es zahlreiche Austausch- und Meldevorgänge auf behördlicher Ebene. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass nicht angemeldete Erträge dem Finanzamt bekannt werden.

Krypto Copy Funds: In mehrere Kryptowährungen auf einmal investieren

Beachten Sie bei allen ihren Überlegungen das Diversifikationsgebot. Sie sollten nur einen Teil Ihres Vermögens in Kryptowährungen investieren, da es sich im Großen und Ganzen um ein riskantes Segment handelt. Diesen Teil sollten Sie zudem nicht ausschließlich in Bitcoin, sondern in verschiedene Kryptowährungen investieren.

Stellen Sie sich ein Portfolio aus verschiedenen Coins zusammen. Dieses Portfolio kann neben Bitcoin zum Beispiel auch Ethereum, Ripple, Monero und weitere virtuelle Währungen enthalten. Eine besonders einfache Methode für diversifiziertes investieren sind Krypto Copy Funds, wie sie durch den CFD Broker eToro angeboten werden.

Was sind Krypto Copy Funds? Es handelt sich hierbei nicht um Fonds oder ETFs, sondern um Portfolios aus verschiedenen CFDs. Jeder CFD bezieht sich auf eine andere Kryptowährung, sodass Sie mit dem Erwerb des Krypto Copy Funds automatisch in ein breit gestreutes Portfolio investieren.

Krypto Copy Funds bieten einen weiteren Vorteil gegenüber verschiedenen einzelnen Investments. Die Portfolios werden nach festgelegten Regeln zusammengesetzt und in regelmäßigen Abständen justiert. So kann ein Krypto Copy Fund zum Beispiel vorsehen, dass nur große und liquide gehandelte Kryptowährungen aufgenommen werden.

Die Abbildung unten zeigt, wie Sie im Benutzerkonto von eToro zu den Krypto Copy Funds finden.

eToro bietet CopyFunds an

Beispielhaft wurde der Krypto Fund markiert. Dieser investiert in Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung ab 1 Milliarde USD und einem täglichen Handelsvolumen in Höhe von mindestens 20 Millionen USD.

Die Zusammensetzung im August 2020 ist in der Abbildung unten zu sehen.

Die Zusammensetzung des CryptoFunds im August 2020

In Bitcoin investieren: Wie zahlen Sie ein?

Bitcoin ist zwar unabhängig von Fiat-Währungen, kann aber mit diesen gekauft werden. Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es? Wir haben dieser Frage einen eigenen redaktionellen Beitrag gewidmet.

Erfahren Sie, bei welchem Anbieter Sie mit welcher Bezahlmethode Bitcoin kaufen können.

Fazit

In Bitcoin investieren ist einfach: Wählen Sie eine Kryptobörse oder einen CFD Broker aus, zahlen Sie Geld ein und schicken Sie eine Order ab. CFD Broker bieten Vorteile gegenüber Coins: Gewinne werden niedriger besteuert, Hackerangriffe sind ausgeschlossen und der Handel erfolgt über regulierte Anbieter.

Der Handel mit Optionen

Optionen sind an einer Terminbörse gehandelte Papiere, welche dem Käufer das Recht einräumen, ein spezielles Wertpapier (Aktien, Futures, Währungen, Zinspapiere) innerhalb einer festgelegten Frist und zu einem genau festgelegten Preis entweder zu kaufen (Calloption) oder zu verkaufen (Putoption).

Was sind Optionen eigentlich?

Was haben Warren Buffet und John Paulson gemeinsam? Auf den ersten Blick könnte man meinen nicht viel, bis auf die Tatsache dass beide zu den reichsten Amerikanern gehören und ihr jeweiliges Vermögen an den Börsen erzielt haben. Der eine, Warren Buffet, gilt als Ikone aller Value Investoren und langfristiger Anleger wohingegen der andere, John Paulson, in den letzten Jahren das vielbewunderte Aushängeschild der Hedgefondsszene war, der allein im Jahr 2008 die Rekordsumme von über 3 Milliarden US-Dollar durch Wetten auf einen Zusammenbruch der Immobilienblase verdiente.

Vergleicht man das Handeln der beiden Milliardäre, dann könnten die Widersprüche jedoch kaum größer sein. Auf der einen Seite der bescheiden auftretende nette ältere Herr aus Omaha, der höhere Steuern für Superreiche fordert und einen Großteil seines Vermögens schon zu Lebzeiten an wohltätige Organisationen vermacht hat und auf der anderen Seite ein Mann, der für viele (Stichwort Occupy Bewegung) die hässliche Fratze der Wall Street darstellt, indem er auf einen Zusammenbruch des gesamten System setzt, um privaten Nutzen daraus zu ziehen. Gibt es also überhaupt Gemeinsamkeiten zwischen diesen Männern und der Art von Börsenhandel welche beide repräsentieren?

Schaut man genauer hin, dann findet sich eine Gemeinsamkeit, die auf den ersten Blick erstaunen auslösen dürfte: Beide Männer setzen immer wieder auf den Einsatz von Derivaten! Derivate, diese „Massenvernichtungswaffen“, vor denen Warren Buffet höchstpersönlich schon vor Jahren warnte und die von vielen Politikern als Ursache für Staatspleiten und Börsenturbulenzen angesehen werden? Um diesen Widerspruch aufzulösen, müssen wir etwas tiefer in das Thema einsteigen.

Das Wort Derivate, stammt vom lateinischen „derivare“ ab und bedeutet so viel wie „ableiten“ oder „Abkömmling“. In der Finanzindustrie bezeichnet man eine Vielzahl von Produkten als Derivate, wobei diese oftmals einen vollkommen unterschiedlichen Charakter besitzen. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass alle diese Produkte bzw. deren Preis abhängig von einem anderen Produkt sind und davon abgeleitet werden. Schauen wir uns einige einfache Beispiele an:

Der Preis eines Optionsscheines ist abhängig davon ob der Preis einer Aktie, Währung, Rohstoff oder eines Zinsmarktes steigt oder fällt.

Das gleiche gilt auch für Zertifikate (in allen Formen) oder CFD‘s.

Auch Derivate, aber in einer gänzlich anderen Form sind all die Produkte, welche vorrangig von institutionellen Anlegern gehandelt werden und in den letzten Jahren zu Dutzenden aufgetaucht sind:

CDS – Credit Default Swaps sind Versicherungen, welche zur Zahlung fällig werden, wenn beispielsweise ein Unternehmen oder ein Staat seine Verpflichtungen aus Krediten (Anleihen) nicht mehr erfüllen kann und „pleite“ geht.

MBS – Morgage Backed Securities sind besicherte Anleihen, die durch Zins- und Tilgungszahlungen aus grundpfandrechtlich gesicherten Forderungen getragen werden. Auf gut deutsch ist es ein Bündel verschiedener Hauskredite, welche im Paket an Finanzinvestoren verkauft werden.

CDO – Collateralised Debt Obligations sind ebenfalls Pakete verschiedenster Kredite, Anleihen und Forderungen, welche allerdings unterschiedliche Risiken aufweisen und daher in verschiedene Tranchen aufgeteilt sind, deren Qualität durch abgestufte Ratings beurteilt werden.

Diese Liste ließe sich noch ein gutes Stück fortsetzen, aber man kann schon jetzt erkennen, dass die Anzahl und Auswahl der verschiedenen Derivate enorm groß ist.

Kommen wir nun noch einmal zu Warren Buffet und John Paulson zurück. Beide setzen auf den Einsatz von Derivaten, allerdings auf ganz unterschiedliche. Während der Hedgefondsmanager Paulson sich in der Welt der CDS, MBS und Co. bewegt, nutzt Warren Buffet bei vielen seiner Investments eine Form der Derivate, welche auch dem privaten Anleger und Investor offensteht – börsengehandelte Optionen.

Was sind aber eigentlich Optionen?

Optionen sind an einer Terminbörse gehandelte Papiere, welche dem Käufer das Recht einräumen, ein spezielles Wertpapier (Aktien, Futures, Währungen, Zinspapiere) innerhalb einer festgelegten Frist und zu einem genau festgelegten Preis entweder zu kaufen (Calloption) oder zu verkaufen (Putoption). Der Käufer der Option, welcher auch Inhaber genannt wird, hat das Recht zu kaufen oder zu verkaufen aber, und das ist der entscheidende Punkt, nicht die Pflicht dies zu tun.

Investoren setzen Optionen vorrangig aus zwei Gründen ein. Entweder weil sie sich gegen Preisschwankungen absichern wollen oder aber weil sie auf die Entwicklung eines Preises spekulieren wollen.

Ein Beispiel veranschaulicht dies:

Ein Investor besitzt 100 Unzen Gold, welche er zum Preis von 1200 USD/Unze gekauft hat. Er erwartet in den kommenden Jahren steigende Preise und möchte daher dieses Gold behalten. Er hat aber auch die Befürchtung, dass der Preis von Gold eventuell doch viel stärker als von ihm erwartet fallen könnte und sucht nach einer Möglichkeit, in diesem Fall ohne Verlust aus seiner Position aussteigen zu können. Er könnte natürlich jetzt einfach einen Stopp Loss Auftrag platzieren und sobald Gold unterhalb eines von ihm festgelegten Preises fällt würde seine Position automatisch verkauft. Was in der Theorie allerdings so einfach klingt, ist in der Praxis mit einigen Hindernissen gepflastert. Was ist denn, wenn der Preis unter den Stopp Kurs fällt, das Gold wird verkauft und danach steigt der Preis wieder an? Soll der Investor dann wieder einsteigen oder nicht? Was passiert in volatilen Seitwärtsphasen wenn der Preis über mehrere Wochen oder Monate stark schwankt ohne einen klaren Trend auszubilden? Eine Option könnte hier die Lösung sein.

Eine Putoption (Verkaufsoption) gibt dem Käufer das Recht, innerhalb einer festgelegten Zeit und zu einem festgelegten Preis ein Wertpapier oder einen Rohstoff zu verkaufen. Der Käufer hat das Recht zu verkaufen, aber er muss nicht verkaufen.

Unser Goldinvestor kann sich also eine Putoption auf Gold kaufen und sich somit über Wochen oder Monate gegen einen fallenden Preis absichern ohne in die Pflicht genommen zu werden und verkaufen zu müssen. Er kann, aber er muss nicht. Damit kann er volatile Phasen sehr gut überstehen und steht auch nicht vor dem Problem, bei einem wieder ansteigenden Markt nach einem Neueinstieg suchen zu müssen. Er ist damit sehr viel flexibler als ein Investor, der ausschließlich mit Stopp Loss Aufträgen arbeitet und dies ist sicherlich ein Grund, warum gerade auch Investoren wie Warren Buffet Optionen so häufig einsetzen.

Im nächsten Teil erfahren Sie, wie man Optionen nutzen kann um sich an Aktien wie Apple oder Rohstoffen wie Gold zu einem Bruchteil der eigentlichen Kosten zu beteiligen und wie man dadurch in die Lage versetzt wird, auch mit kleinen Konten effektiv und erfolgreich am Börsenhandel teilzunehmen.

Trading mit Optionen

Wie bereits beschrieben, können und werden Optionen vorrangig von Investoren zur Absicherung von Preisrisiken genutzt. Ein Getreideeinkäufer kann sich mit Hilfe von Kaufoptionen (Calls) gegen steigende Preise absichern und erhält somit eine kalkulierbare Preisgrundlage für seine Produkte. Ein Getreideproduzent kann sich dagegen durch den Kauf von Verkaufsoptionen (Put) gegen fallende Preise absichern und somit das Überleben seines Betriebes sichern. Ersetzen wir jetzt Getreide durch Öl, Gold, Silber, Benzin, Kaffee, Kakao, Zucker, Kupfer usw., dann haben wir schon eine ganze Reihe von Märkten, in denen solche kommerziellen Marktteilnehmer aktiven Optionshandel betreiben. Alle diese Marktteilnehmer haben eines gemeinsam, nämlich den Wunsch nach Preisabsicherung und somit der Schaffung einer sicheren Kalkulationsgrundlage.

Und natürlich gilt dies auch für Währungs-, Zins- oder Aktienmärkte. Währungsoptionen werden beispielsweise von Firmen genutzt, welche im globalen Import oder Export von Waren oder Gütern tätig sind. Ein deutscher Automobilproduzent der seine PKW auch in Nordamerika oder Asien verkaufen möchte, muss sich gegen mögliche Währungsschwankungen genauso absichern, wie etwa ein asiatischer Importeur von Maschinen oder anderen Gütern aus dem Euro- oder US-Dollarraum.

Banken sichern sich gegen Schwankungen an den Zins- und Aktienmärkten ab. Je mehr man über diese Dinge nachdenkt, umso mehr werden uns solche Absicherungsideen einfallen.

Wie und vor allem warum sollte aber auch der private Investor sich mit dem Handel börsennotierter Optionen beschäftigen? Sind diese nicht nur ein weiteres Instrument neben CFD’s, Zertifikaten, Optionsscheinen, ETF’s usw.?

Bevor wir auf die Unterschiede zu diesen anderen Instrumenten eingehen, wollen wir uns zuerst ein Beispiel anschauen, wie ein privater Händler Optionen nutzen kann. Bei den meisten privaten Händlern dürfte weniger der Gedanke der Preisabsicherung im Vordergrund stehen, sondern die Erzielung einer Rendite mit Hilfe von Spekulation. Diese Idee ist grundsätzlich weder falsch noch verwerflich, allerdings scheitern viele Neueinsteiger ins Börsengeschäft schon frühzeitig und „zerlegen“ ihr Konto. Einer der Gründe für dieses Scheitern ist oftmals der zu große Hebel, mit dem der Handel begonnen wird. Der Grund, warum viele Händler mit solch großen Hebeln arbeiten liegt aber nicht im Unwissen oder gar der Gier dieser Neueinsteiger, sondern vielmehr an der oftmals zu geringen Kapitalausstattung. Jeder erfahrene Börsenhändler weiß, dass ein Mindestmaß an Kapital vorhanden sein muss, um im Börsenhandel erfolgreich sein zu können. Aber gerade Neueinsteiger verfügen oftmals nicht über diesen notwendigen Kapitalstock, um beispielsweise mehrere Positionen gleichzeitig und sinnvoll handeln zu können. Um dies auszugleichen, greifen sie dann zu Produkten mit sehr großen Hebeln. Da aber der Hebel immer in beide Seiten wirkt, kommt es dann schnell zu Verlusten, welche das Konto pulverisieren. Könnten da Optionen helfen? Schauen wir uns ein einfaches Beispiel an.

Ein Händler möchte sich in einer Aktie wie Microsoft (MSFT) engagieren. Nun kostet diese Aktie allerdings derzeit um die 32 USD pro Stück. Gerade mit einem kleinen Konto wird er kaum in der Lage sein 50 oder 100 Stück dieser Aktie kaufen zu können. Also doch ein Hebelprodukt? Wie wäre es denn jetzt, wenn er stattdessen eine Option auf MSFT handeln würde?

Aktienoptionen beziehen sich in der Regel immer auf 100 Aktien, d.h. eine MSFT-Option bezieht sich auf 100 Aktien von MSFT. Eine Kaufoption (Call) gibt dem Käufer das Recht (aber nicht die Pflicht) 100 Stk. der MSFT Aktie zu einem im Voraus festgelegten Preis zu kaufen, und zwar innerhalb einer festgelegten Zeit. Eine Verkaufsoption (Put) gibt dem Käufer dagegen das Recht (aber wiederum nicht die Pflicht) 100 Stk. der MSFT Aktie zu einem im Voraus festgelegten Preis zu verkaufen und dies wiederum innerhalb einer festgelegten Zeit. Damit kann ein Optionskäufer sowohl auf steigende (Call) als auch fallende (Put) Kurse bei MSFT setzen.

Angenommen der Händler erwartet steigende Preise bei MSFT in den kommenden 6 Monaten. Er hätte natürlich jetzt die Möglichkeit, einfach die Aktien zu kaufen und zu warten was passiert. Angenommen er kauft 100 Aktien. Das kostet ihn aktuell 3200 USD (32 USD x 100). Hier werden jetzt gleich drei Probleme sichtbar.

  1. Die durchschnittliche Kontogröße viele Neueinsteiger liegt unter 10.000 USD. Sollte man aber über 30% seines Handelskapitals in eine einzige Position stecken?
  2. Was passiert, wenn die Aktie plötzlich stark einbricht?

Würde die Aktie auf 0 USD fallen, dann würde der Händler 3200 USD verlieren. Auch wenn wir wissen, dass dies unwahrscheinlich ist, ist doch der Verlust theoretisch möglich. In der Praxis wird es aber viel öfters vorkommen, dass die Preise um 20% – 30% einbrechen. Was macht unser Händler dann? Setzt er einen Stopploss und verkauft? Wo setzt er den Stopploss und wie viel Geld ist er bereit zu verlieren? Und, was macht er nachdem er ausgestoppt wurde? Dies führt uns nämlich sofort zu Problem Nummer drei.

  1. Was macht der Händler wenn die Aktie ausgestoppt wird und danach wieder ansteigt? Steigt er wieder ein oder nicht, wann, zu welchem Preis, wie? All dies sind Fragen, die sich Händler stellen müssen und die in der Praxis sehr schwer zu beantworten sind.

Wie wäre es dann aber mit dieser Variante?

Der Händler kauft anstatt der 100 Aktien jetzt eine Kaufoption (Call) die ihm das Recht gibt innerhalb der kommenden 6 Monate jederzeit 100 Stk. der MSFT Aktie zum aktuellen Preis von 32 USD per Stk. kaufen zu können. Für diese Option zahlt er einmalig 164 USD zzgl. Gebühren (ca. 2-4 USD insgesamt).

Schauen wir uns nochmals die 3 vorher aufgezeigten Probleme an:

1. Kapitaleinsatz

Es ist wohl keine Frage, dass auch für kleine Konten der Kauf einer Option für 164 USD wesentlich einfacher darzustellen ist als der Kauf von 100 Aktien zu insgesamt 3.200 USD. Der theoretisch maximale Verlust liegt bei beiden Varianten im Kaufpreis. Der Optionskäufer kann also maximal 164 USD verlieren, der Aktienkäufer 3.200 USD.

2. Kurseinbrüche

Bricht der Kurs der Aktie ein, dann besitzt der Aktienkäufer immer noch 100 Aktien, welche jetzt deutlich billiger geworden sind, sein Kapital hat abgenommen. Der Optionskäufer hat immer noch das Recht (aber nicht die Pflicht!) 100 Aktien von MSFT zu 32 USD kaufen zu können, mehr als seine 164 USD die er für den Kauf der Option eingesetzt hat, kann er nicht verlieren. Er muss keinen Stopploss setzen, er kann den Dingen einfach ihren natürlichen Lauf lassen. Im Vergleich zum Kauf der Aktie riskiert der Optionskäufer nur ca. 5% der Summe, die der Aktienkäufer aufgewandt hat. Fällt die Aktie also mehr als 5%, dann hat der Käufer der Aktien schon definitiv mehr verloren als der Optionskäufer. Können Aktien mehr als 5% fallen?

3. Wiedereinstieg

Was passiert, wenn die Aktien 15% fällt und danach wieder ansteigt. Angenommen der Aktienkäufer hatte einen Stopploss bei 10% Verlust gesetzt und wurde ausgestoppt. Er hat 320 USD verloren und muss jetzt überlegen, ob er wieder einsteigt oder nicht. Was ist wenn nach dem Wiedereinstieg die Aktien erneut fallen? Der Käufer der Option hat 6 Monate lang Zeit sich zu entscheiden, ob er die Aktie für 32 USD pro Stück kaufen will oder nicht. Egal ob die Aktie stark fällt oder stark ansteigt, ob dies einmal oder mehrmals passiert, durch den Kauf der Option hat er alle Wahlmöglichkeiten, die es nur gibt. Eine echte „Option“ im Sinne von Wahlfreiheit. Und dies alles für 164 USD.

Dieses kleine Beispiel zeigt, dass Optionen einen wesentlich preiswerteren Handel ermöglichen und es somit auch Inhabern kleineren Konten möglich wird, am „Spiel der Spiele“ erfolgreich teilzunehmen. Zusätzlich besitzen Käufer von Optionen viel mehr Freiheiten bei der Gestaltung von Trades und können kurzfristige (und oftmals sehr teure) Schwankungen an den Börsen wesentlich besser überstehen als Käufer von Aktien oder Futures.

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