Ausblick auf die Handelswoche direkt nach Börsenschluss

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GKFX Webinar am 1. Juni 2020: Ausblick auf die Handelswoche direkt nach Börsenschluss

In „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ erfahren Sie am 1. Juni 2020 um 17:00 Uhr schon kurz nach Handelsschluss mehr zu den Chancen und Risiken der nächsten Handelswoche. GKFX-Experte Kristian Volaric erläutert, welche Volumina und Volatilität in der kommenden Handelswoche an den Märkten erwartet werden. Deshalb wissen Trader schon am Freitagabend, was in der neuen Woche auf sie zukommen könnte. Volaric geht dabei auf unterschiedliche Tradertypen ein und nennt passende Anlagechancen.

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Geopolitische Themen an den Börsen

Derzeit sind geopolitischen Fragen die großen Themen an den Börsen. Einige aktuelle politische Ereignisse könnten sich international auf die Stimmung an den Handelsplätzen auswirken. Vor allem aus den USA und Italien kommen zurzeit schlechte Nachrichten und auch in Spanien gerät die Regierung von Mariano Rajoy immer tiefer in die Krise. Bislang konnte der DAX diese negativen Meldungen noch recht gut verkraften. Könnte sich in diesem Jahr die alte Börsenweisheit„Sell in May and go away“ bestätigen? In diesem Jahr lohnt sich ein genauerer Blick auf diesen Spruch.

Regierungsbildung in Italien gescheitert

In Italien ging man davon aus, dass eine neue Regierung aus der rechtspopulistischen Lega und der als linkspopulistisch eingeordneten Fünf-Sterne-Bewegung mit dem bislang in der Politik vollkommen unbekannten Juristen Giuseppe Conte als Regierungschef entsteht. Beide Parteien gelten als eher skeptisch gegenüber der EU. Die Pläne der Parteien umfassen unter anderem mehr Gelder für Sozialausgaben, Steuersenkungen sowie die Rücknahme der Rentenreform. Manche Ökonomen sprachen bereits Warnungen vor einer neuen Schuldenkrise aus.

Allerdings scheiterte die Regierungsbildung am letzten Wochenende, nachdem Staatspräsident Sergio Mattarella sein Veto gegen Paolo Savona als Wirtschaftsminister eingelegt hatte. Savona gilt als Euroskeptiker und sorgte einige Male mit provozierenden Aussagen für Unruhe an den Finanzmärkten. Unter anderem bezeichnete er den Beitritt des Landes zum Euro als historischen Irrtum.

Übergangsregierung bis zu Neuwahlen

Die Lega und die 5-Sterne-Bewegung kritisierten Mattarellas Vorgehen massiv und forderten seine Absetzung, was die Krise in Italien allerdings weiter verstärken könnte. Mattarella könnte nun bis zu Neuwahlen, die möglicherweise im Herbst stattfinden könnten, eine Technokratenregierung einsetzen. Für die Bildung dieser Übergangsregierung schlug er den Ökonomen Carlo Cottarelli, der früher beim IWF tätig war, vor. Diese Personalie könnte auch die Finanzmärkte beruhigen.

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Schlagzeilen aus den USA

In den USA sorgt fast täglich Donald Trump für Schlagzeilen. Bereits ein einzelner Tweet des US-Präsidenten kann Unruhe auslösen. Vor Kurzem sagte er das für den 12. Juni in Singapur geplante Treffen mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ab, doch nur wenige Tage später änderte er seine Ansicht erneut und sagte, dass Treffen könnte möglicherweise doch wie geplant stattfinden. Die Spannungen zwischen beiden Ländern könnten daher wieder zunehmen. Auch der Streit um Handelszölle ist nicht beigelegt. In den USA stehen derzeit auch VW und Daimler wegen möglicher Verstöße gegen die Abgasgesetze im Fokus. Darüber hinaus sprach Donald Trump davon, die Zölle auf importierte Autos zu erhöhen, was die Kurse von Automobilherstellern weiter unter Druck setzen könnte.

Internationale Ereignisse mit Auswirkungen auf die Börsen

Diese Ereignisse könnten in den nächsten Wochen und Monaten weitere Auswirkungen auf die internationalen Börsen haben. In den USA treten derzeit beispielsweise Konjunkturdaten eher in den Hintergrund; internationale Krisen überlagern diese Meldungen. Vor allem die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle könnten weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft in der Eurozone haben. Der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende und Dienstleistungsgewerbe ging bei der letzten Erhebung bereits zurück. Dies deutet auf eine schlechtere Stimmung in der Branche hin. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ging nicht weiter zurück, sondern verharrte wie im April bei 102,2 Punkten.

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Sell in May and go away?

Glaubt man der „Sell in May and go away“-Regel, läuft es im Mai traditionell nicht gut an der Börse. Deshalb sollten Anleger in diesem Monat ihre Aktien verkaufen und erst im September wieder an den Handelsplatz zurückkommen („Sell in May and go away. But remember to come back in September.“).

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An dieser Börsenweisheit ist durchaus etwas dran. Wie auch bei Bauernregeln haben derartige Aussagen oft einen wahren Kern. In den Sommermonaten sind auch viel Marktteilnehmer im Urlaub. Deshalb ist die Aktivität an den Börsen geringer. Aus diesem Grund können sich in der eigentlich eher nachrichtenarmen Zeit des Jahres schlechte Neuigkeiten stärker auf die Kurse auswirken. Während des Sommerlochs gibt es in der Regel zudem keine Dividendenprognosen.

Studie zu „Sell in May and go away“

Die „Sell in May“-Regel besagt, dass Anleger zwischen Oktober und April mehr verdienen können als zwischen Mai und September. Eine Analyse von Fidelity International scheint dies auf den ersten Blick zu bestätigen. Diese Statistik gibt an, dass Anleger, wenn sie in den letzten 30 Jahren die „Sell in May“-Regel befolgt hätten, bis heute deutlich mehr Gewinne gemacht hätten. Angenommen, ein Anleger hat 10.000 Euro in den DAX investiert, so hätte er heute mit Pausen von Mai bis September mehr als 133.000 Euro gewonnen. Ohne Pause in den Sommermonaten wäre sein Gewinn etwa 20.000 Euro geringer.

Stellt „Sell in May and go away“ damit also eine gute Strategie für Anleger dar? Bei genauerer Betrachtung geht aus der Studie von Fidelity auch hervor, dass „Sell in May“ seit 1988 nur 16 Mal funktioniert hätte. In 14 Jahren hätte man mit diesem Vorgehen einen Verlust eingefahren. Damit liegt die Erfolgschance der Regeln nur bei 50 Prozent und ist für Anleger somit nicht als sichere und erfolgversprechende Strategie zu empfehlen.

Variation „Sell end of May“

Einige Ökonomen haben „Sell in May and go away“ in „Sell end of May“ abgewandelt. Demnach sollten Anleger Ende Mai ihre Anlagen verkaufen und erst Anfang Oktober wieder mit dem Handel beginnen. Könnten sich solche Börsenweisheiten und Kalendermuster für Anleger lohnen? Generell ist es für Anleger nicht zu empfehlen, sich auf solche unsicheren Regeln zu verlassen. Sie basieren nicht auf Fakten oder Indikatoren und sind damit nicht objektiv. Anleger sollten Ein- und Ausstiegspunkte deshalb nicht auf einer solch unsicheren Basis wählen.

Krisen könnten Sommer prägen

Allerdings sieht es in diesem Jahr durchaus danach aus, dass uns politische Krisen in diesem Sommer begleiten werden. Dies könnte in der Tat für einige Anleger ein Grund sein, sich von ihren Anlagen zu trennen. Die steigenden Zinsen in den USA könnten dazu führen, dass Aktien für Anleger weniger attraktiv werden. Kürzlich übersprang zudem die Renditen für zehnjährige US-Staatsanleihen die Drei-Prozent-Marke, was unter anderem auf einen starken Dollar hindeutet.

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Erfahrener britische Broker

Das Brokerhaus GKFX wurde 2009 von einem erfahrenen Management-Team in London gegründet. Heute sind mehr als 500 Mitarbeiter an mehr als 15 Standorten in aller Welt beschäftigt. Neben der FCA sind die Aufsichtsbehörden der jeweiligen Länder für die Regulierung des Brokers verantwortlich. Der Deutschlandsitz befindet sich in Frankfurt am Main. Dort werden auch die auf Anfänger und Fortgeschrittene zugeschnittenen Webinare mit erfahrenen Referenten aus der Trading-Szene vorbereitet.

Breites Handelsangebot

Bei GKFX können Trader mit Währungen, Indizes, Rohstoffen und Aktien-CFDs handeln. Je nach gewähltem Kontotyp liegen die Hebel dabei bei bis zu 1:400 und die Spreads beginnen bei 0.6 Pips. Die einzelnen Kontomodelle sind individuell auf verschiedene Trading-Typen zugeschnitten. Eine Mindestkontogröße besteht nicht. Auch Kommissionen fallen nicht an. Der Handel kann bereits mit kleinen Mindesthandelsgrößen aufgenommen werden.

Fazit: Politische Krisen drücken Stimmung an den Märkten

Im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ erfahren Trader am 1. Juni 2020 um 17:00 Uhr schon kurz nach Börsenschluss, wie es in der nächsten Woche an den Märkten weitergehen könnte. Kristian Voalric kommentiert die gerade zu Ende gegangene Handelswoche und erläutert, welche Volatilität und Volumina für die kommende Woche erwartet werden.

Derzeit sorgen vor allem Meldungen aus den USA und Italien für Unruhe an den Märkten. In Italien ist am Wochenende wohl eine mögliche Regierung zwischen der rechtspopulistischen Lega und der im linkspopulistischem Spektrum verorteten 5-Sterne-Bewegung geplatzt. Staatspräsident Sergio Mattarella sprach sich gegen den Euroskeptiker Paolo Savona als neuen Wirtschaftsminister aus. Nun könnte eine Übergangsregierung um den ehemaligen IWF-Ökonomen Carlo Cottarelli das Land zu Neuwahlen führen.

In den USA sorgte zuletzt die Ankündigung von Donald Trump, sein geplantes Treffen mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un abzusagen, für Wirbel. Wenig später änderte er allerdings seine Meinung und sagte, dass Treffen könne womöglich doch stattfinden. Außerdem beschäftigt die USA weiterhin das Thema Handelszölle.

Trifft in diesem Jahr womöglich die alte Börsenweisheit „Sell in May and go away“ zu? Anleger sollten ihre Strategie nicht nach solchen Weisheiten ausrichten, doch dieser Satz birgt auch einen wahren Kern. In den nachrichtenarmen Sommermonaten können schlechte Nachrichten leicht mehr Durchschlagskraft erzielen. In diesem Jahr könnten uns die aktuellen politischen Krisen durch den Sommer begleiten.

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Aktuelles GKFX-Webinar direkt nach Börsenschluss

Wahlen in der Türkei

In dieser Woche beschäftigten wieder einige Themen die Märkte. Unter anderem wurde in der Türkei gewählt. Aus der Parlamentswahl ging die AKP des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan als klarer Sieger hervor. Er selbst erklärte sich zum Sieger der Präsidentenwahl, die er wohl mit etwa 52 Prozent gewonnen hat. Das Ergebnis wird die Position von Erdogan weiter festigen. Zuletzt hatte die Türkei unter anderem mit einer schwachen Lira zu kämpfen. Außerdem zeigt die Opposition um seinen Konkurrenten Muharrem Ince, der bei der Präsidentenwahl auf rund 30 Prozent kam, einen starken Wahlkampf. Nach dem Wahlergebnis geht man in Europa nicht von Fortschritten bei den ins Stocken geratenen Verhandlungen zu einem EU-Betritt der Türkei aus.

Handelsstreit mit den USA

Ein weiteres großes Thema ist weiterhin der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie zunehmend auch Europa. Der Handelsstreit wirkt sich massiv auf die Kurse in aller Welt aus. Dieses Thema wird uns sicher auch den Sommer über in Atem halten. Nun hat unter anderem die EU Vergeltungszölle auf zahlreiche Produkte, darunter Konsumgüter wie Whiskey oder Erdnussbutter sowie Rohstoffe wie Stahl erhoben. Mit dem Motorrad-Hersteller Harley-Davidson zog nun das erste US-Unternehmen Konsequenzen. Da die Motorräder nun in Europa teurer werden, will das Unternehmen seine Produktion aus den USA in andere Länder verlagern.

Euro nach EZB-Entscheidung im Minus

Der Euro erlitt nach der EZB-Entscheidung, die Zinsen weiter auf 0,0 Prozent zu belassen zunächst Verluste. Nun hat sie die Währung jedoch wieder etwas erholt. Zur Stabilisierung trug unter anderem die Einigung auf ein letztes Hilfspaket für Griechenland bei. Athen bekommt letztmals 15 Milliarden Euro ausgezahlt. Damit soll das krisengeschüttelte Land einen Finanzpuffer aufbauen. Zudem erhält das Land Schuldenerleichterungen. Ab August will Griechenland wieder auf eigenen Beinen stehen und sich selbst am Markt mit Kapital versorgen, allerdings wollen die internationalen Geldgeber weiterhin ein Auge auf das Land haben.

DAX reagiert auf Unionsstreit

Der DAX reagierte zudem negativ auf den Streit innerhalb der Unionsfraktion in der Flüchtlingsfrage. Falls es zu einem Bruch zwischen CDU und CSU kommt, könnte dies Neuwahlen zur Folge haben. Der DAX verlor zwischenzeitlich 3,3 Prozent.
Diese politischen Konflikte überlagern erneut die Veröffentlichung von Konjunkturdaten, beispielsweise des Ifo-Geschäftsklimaindexes für Juni und zur Inflation in Deutschland und der EU. Mit Unsicherheiten geht es wohl auch in der zweiten Jahreshälfte weiter. In den USA stehen im November Kongresswahlen an. Bis dahin bleibt abzuwarten, wie sich die Handelspolitik des US-Präsidenten weiter gestaltet. Der Handelskonflikt trübt immer mehr die weltweite konjunkturelle Stimmung.

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EZB Thema in Europa

In der Eurozone wird uns in der zweiten Jahreshälfte wohl das Ende der Anleihekäufe der EZB begleiten. Diese will das vor allem in Deutschland umstrittene Programm im Dezember einstellen. Bis daher werden jedoch wohl noch Anleihen im Wert von 45 Milliarden Euro mehr Euro als geplant gekauft. Nach Auslaufen des Programms können wir uns wohl nach und nach auf steigende Zinsen einstellen, was jedoch wohl letztendlich erst im Herbst 2020 der Fall sein wird.
Ob es dann in der Tat zu einer Zinserhöhung kommen wird, hängt wohl vor allem davon ab, ob die Inflation dem Zwei-Prozent-Ziel der EZB nahekommt oder weiterhin weit davon entfernt verharrt. Außerdem bleibt zu hoffen, dass die schwächere Konjunktur zu Jahresbeginn in der Tat nur eine vorübergehende Phase war.
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Krisen bedrohen Aktienkurse nicht

Auch wenn es derzeit weltweit, beispielsweise in Italien, viel Unsicherheit und Unruhe gibt, wird es wohl nicht zu massiven Einbrüchen bei den Aktienkursen kommen. Auch bei Themen wie Migration oder dem aufkommenden Populismus in zahlreichen europäischen Staaten kann man derzeit noch davon ausgehen, dass hier Kompromisse erzielt werden. In den letzten Jahren hat die EZB immer wieder ihren Teil dazu beigetragen, dass es nicht zu größeren Problemen kam. Unter anderem unterstützt sie bis heute kriselnde Staaten und Banken in Südeuropa.

Führender CFD- und Forexbroker

GKFX gehört zu den führenden CFD- und Forexbrokern in Europa. Für die Beliebtheit des Anbieters sorgen nicht nur die attraktiven Handelskonditionen, sondern auch die große Auswahl an Webinaren und Schulungsmaterialien. Viele davon sind speziell auf Neulinge beim Trading ausgelegt. Erfahrene Referenten, die oft selbst aktive Trader sind, erläutern fast täglich aktuelle und wissenswerte Themengebiete aus der Welt des Tradings.

Große Auswahl an Basiswerten

GKFX bietet mehr als 50 Währungspaare an. Dazu kommen zahlreiche CFDs auf Aktien, Indizes oder Rohstoffe. Im CFD-Handel muss bei Aktien als Basiswert eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Wer den DAX mit CFDs handeln will, kann dies bereits ab zehn Cent pro Punkt und bei den Rohstoffen haben Trader die Wahl zwischen Edelmetallen, Agrarrohstoffen oder Öl als Basiswert. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4.

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Drei Kontomodelle zur Auswahl

Um in den Handel bei GKFX einzusteigen, wird ein Konto benötigt. Je nach Tradingtyp kann man sich für eine der drei angebotenen Varianten entscheiden. Von der Wahl des Kontos hängen auch Spreads und Hebel ab. Vor allem für Einsteiger ist es sicher auch interessant, dass man schon mit kleinen Handelsgrößen einen Trade eingehen kann.
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Fazit: Krisen beschäftigten weiterhin die Märkte

Im aktuellen GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ wirft Kristian Voalric am 29. Juni 2020 um 17 Uhr direkt nach Börsenschluss wieder einen Blick auf die abgeschlossene und die kommende Handelswoche. So wissen Trader schon früh, was sie in der neuen Handelswoche erwartet.
Für Volatilität können derzeit unter anderem die Krisen und Unsicherheiten in zahlreichen Ländern sorgen. Neben dem Streit in der Union, die den DAX ins Minus schickte, und den Wahlen in der Türkei ist noch immer der Handelsstreit mit den USA das beherrschende Thema an den Märkten. Nun hat die EU Vergeltungszölle auf Konsumgüter und Rohstoffe erhoben.
Der Zollstreit mit den USA wird uns sicher noch mindestens bis zu den amerikanischen Kongresswahlen im Herbst begleiten. Auch die Unsicherheiten beispielsweise aufgrund der politischen Situation in Italien werden auch den Sommer über weitergehen. Dennoch geht man derzeit nicht davon aus, dass Unsicherheiten und Unruhen die Aktienmärkte langfristig in den Keller schicken werden.

GKFX “Die Märkte auf der Couch” am 29. Juni 2020 Live-Kommentar zum Börsenschluss

Im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ wirft Kristian Voalric, der Trading-Doc, am 29. Juni 2020 um 17 Uhr direkt nach Börsenschluss einen Blick auf die gerade zu Ende gegangene Handelswoche. Außerdem geht der Blick bereits nach vorne: Welche Volumina und Volatilität werden in der neuen Woche an den Märkten erwartet? Kristian Volaric erläutert bereits am Freitagabend die Chancen und Risiken der nächsten Woche. Das Webinar richtet sich an alle Tradingtypen.

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Wahl des Parlaments und des Ministerpräsidenten in der Türkei

Derzeit bestimmen weiterhin vor allem politische Themen die Märkte. In der Türkei wurde am vergangenen Sonntag gewählt. Die Parlamentswahl entschied die Partei des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die AKP, deutlich für sich und auch aus der Wahl zum Ministerpräsidenten ging Erdogan klar als Sieger hervor. Noch am Wahlabend erklärte er sich selbst zum Sieger der Wahl. In den Wochen vor der Wahl belastete vor allem eine Schwäche der Lira das Land. Zudem konnte sich die Opposition im Wahlkampf sehr gut verkaufen. Dennoch konnte Erdogan wohl seine Macht ausbauen. Nun wird es wohl auf absehbare Zeit keine Fortschritte bei den Beitrittsverhandlungen mit der EU geben.

Handelsstreit mit den USA weiter vorherrschendes Thema

International sind wohl weiterhin die amerikanischen Importzölle das große Thema. Mittlerweile betrifft der Handelskonflikt nicht nur China, sondern immer mehr auch Europa. Die Aktienkurse rund um den Globus reagieren negativ auf diese Entwicklungen. Das Thema wird uns wohl den ganzen Sommer über weiter begleiten.

Nun sind auch die Vergeltungszölle der EU in Kraft getreten. Diese gelten unter anderem für einige Konsumgüter und Rohstoffe. Als Konsequenz daraus kündigte der Motorradhersteller Harley Davidson als erstes amerikanisches Unternehmen an, einen Teil seiner Produktion aus den USA abzuziehen.

EZB ebenfalls wichtiges Thema

Vor kurzem entschied die EZB, die Leitzinsen weiterhin bei 0,0 Prozent zu belassen. Der Eurokurs ging darauf hin erneut nach unten. Für etwas Erleichterung für die Gemeinschaftswährung sorgte die jüngste Entscheidung über Griechenland. Das Krisenland bekommt zum letzten Mal 15 Milliarden Euro ausgezahlt. Mit diesem Geld soll die Regierung in Athen einen finanziellen Puffer aufbauen. Ab August will sich das Land wieder selbst finanzieren und auch wieder am Finanzmarkt aktiv werden. Dennoch wird Griechenland wohl noch einige Zeit unter Beobachtung der internationalen Geldgeber stehen.

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DAX reagiert auf Streit in der Unionsfraktion

Der DAX reagierte in den letzten Tagen auch auf den Streit in der Unionsfraktion zum Thema Flüchtlinge und verlor zwischenzeitlich 3,3 Prozent. Falls CDU und CSU keine Einigung erzielen, könnte es zu einem Ende der Zusammenarbeit beider Parteien kommen, was Neuwahlen zur Folge haben könnte.

Politische Konflikte vorherrschende Themen

Die politischen Konflikte in aller Welt drängen noch immer wirtschaftliche Veröffentlichungen wie den ifo-Geschäftsklimaindex oder Zahlen zur Inflation in den Hintergrund. Diese Konflikte, allen voran der Handelsstreit mit den USA, werden uns wohl auch den Rest des Jahres begleiten. In den USA stehen im November Kongresswahlen an. Zölle und die Handelspolitik des US-Präsidenten werden dort sicher auch im Wahlkampf ein Thema sein. Der Handelskonflikt belastet immer mehr die wirtschaftliche Stimmung in aller Welt und könnte mittelfristig auch in den USA selbst negative Folgen, beispielsweise am Arbeitsmarkt, haben.

Anleihekaufprogramm der EZB endet

In der Eurozone werden uns bis Jahresende wohl die Anleihenkäufe der EZB, die im Dezember auslaufen sollen, begleiten. Danach könnte es zu einer Wende in der Geldpolitik kommen und ab Mitte 2020 könnten Zinserhöhungen anstehen. Ob es wirklich zu einer Anhebung der Zinsen kommt, wird wohl auch die Inflation mitentscheiden. Hier verfehlt die EZB weiter deutlich ihr Zwei-Prozent-Ziel. Auch die schwächelnde europäische Wirtschaft zu Jahresbeginn könnte für die Entscheidung der EZB eine Rolle spielen.

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Weiterhin vielerorts Unsicherheiten

Unsicherheiten und politisch unruhige Situationen wie derzeit in Italien werden uns wohl auch in Zukunft begleiten. In Europa ist jedoch derzeit nicht davon auszugehen, dass die politische und wirtschaftliche Stabilität massiv gefährdet ist. Auch die Aktienmärkte werden wohl nicht enorm einbrechen. Bei Themen wie Migration wird man trotz aller Diskussionen wohl langfristig eine Einigung finden. Darüber hinaus trug die EZB in den letzten Jahren immer wieder zur Stabilisierung bei, beispielsweise indem sie Staaten und Banken, die in Schwierigkeiten steckte, unterstützte.

Broker mit attraktiven Konditionen

GKFX ist ein Forex- und CFD-Broker mit attraktiven Konditionen. Darüber hinaus finden fast jeden Tag interessante Webinare mit erfahrenen Referenten statt. Die Referenten nehmen sich auch immer wieder Zeit, um die Fragen der Teilnehmer ausführlich zu beantworten. Darüber hinaus bietet der Broker zahlreiche Schulungsmaterialien an. Viele Webinare sind speziell auf Anfänger und Fortgeschrittene zugeschnitten.

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Große Auswahl an Handelsinstrumenten

Trader können bei GKFX unter anderem mit über 50 Währungspaaren sowie zahlreichen CFDs auf Aktien, Indizes oder Rohstoffe handeln. Um mit dem Handel beginnen zu können, müssen Trader ein Konto bei GKFX eröffnen. Hier bietet der Broker drei Modelle an. Diese sind auf die Anforderungen unterschiedlicher Tradingtypen zugeschnitten. Je nach Kontoart variieren auch die Hebel und Spreads. Schon mit kleinen Mindesthandelsgrößen kann dann eine Position eröffnet werden.

Im CFD-Handel mit Aktien müssen Trader einer Sicherheitsleistung von fünf Prozent des Aktienwerts hinterlegen. Wer CFDs auf Indizes handel möchte, kann beispielsweise den DAX schon ab zehn Cent pro Punkt traden. Bei CFDs auf Rohstoffen stehen unter anderem Öl, Edelmetalle und Agrarrohstoffe zur Wahl.

Fazit: Informationen zu Volumina und Volatilität der neuen Woche direkt nach Handelsschluss

Wer bereist am Freitagabend erste Informationen zu den Chancen und Risiken der neuen Handelswoche mit auf den Weg bekommen will, ist bei GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ mit Trading-Doc Kristian Volaric genau richtig. Am 29. Juni 2020 um 17 Uhr kommentiert er direkt nach Börsenschluss die abgeschlossene Handelswoche und wirft einen Blick auf die neue Woche.

Derzeit dominieren an den Märkten politische Themen, die auch beispielsweise Veröffentlichungen zu Konjunkturdaten in den Hintergrund rücken lassen. In dieser Woche sorgten neben den amerikanischen Zöllen vor allem die Wahlen in der Türkei und der Konflikt in der Union für Diskussionen.

Im Zollstreit mit den USA wurden nun die Vergeltungszölle der EU auf einige Konsumgüter und Rohstoffe, darunter Eisen und Stahl, wirksam. Der Motorradhersteller Harley Davidson reagierte nun als erstes US-Unternehmen und kündigte an, einen Teil seiner Produktion aus den USA in andere Länder zu verlegen. Die Zollpolitik der USA löst weltweit zunehmend Verunsicherung aus und belastet die Aktienmärkte.

Dennoch ist derzeit zumindest in Europa nicht davon auszugehen, dass die politische und wirtschaftliche Stabilität in Gefahr ist. Auch an den Aktienmärkten ist keine dramatischer Absturz zu erwarten. Bei Themen wie Migration wird man wohl über kurz oder lang Kompromisse finden.

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