Aktien Demokonto Vergleich 2020 Musterdepot kostenlos

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Contents

Sieben Aktien Musterdepots im Vergleich – Wer überzeugt im Demo-Test?

Mit einem Demokonto können Anleger im Vorfeld einer Kontoeröffnung die Leistung eines Brokers in Augenschein nehmen. Dasselbe gilt mit Abstrichen für Musterdepots, die unabhängig von einer Kontoeröffnung auch den langfristigen Test von Aktienstrategien ermöglichen. Doch was genau sind Musterdepot und Demokonto? Worin unterscheiden sich gute von weniger guten Angeboten für Handel auf dem Papier? Und nicht zuletzt: Was verrät das Testangebot über die Qualität eines Brokers?

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24,95 € 120 Mio. € 0,00 € 3,95 € Consorsbank
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4 5 USD 30 Mio. USD 0,00 € 5,80 € Lynx Broker
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5 24,47 € unbegrenzt 0,00 € 9,97 € SBroker
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6 22,40 € 1,04 Mrd. € 0,00 € 9,90 € ING
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7 12,90 € 81 Mio. € 0,00 € 9,90 € comdirect
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Was ist ein Demokonto?

Sprachlich lässt sich ein Demokonto nicht eindeutig von einem Musterdepot abgrenzen. Ein Demokonto dient grundsätzlich dem unverbindlichen Kennenlernen der Handelsoberfläche und damit einem zentralen Angebot des Brokers. Faktisch werden Demokonten vor allem im Zusammenhang mit dem Handel von CFDs, Musterdepots dagegen im Zusammenhang mit dem Wertpapierhandel beworben.

Demokonto Login bei der Consorsbank

Ein CFD Demokonto wird mit virtuellem Guthaben ausgestattet und ermöglicht den Handel „auf dem Papier“. Nutzer können sich mit Zugangsdaten einloggen und Transaktionen durchführen. Die Transaktionen erscheinen in der Transaktionshistorie und werden inklusive Gewinn und Verlust angezeigt. Es ist möglich, Chats zu analysieren und die auf einer Plattform verfügbaren Ordertypen einzusetzen.

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Was ist ein Musterdepot?

Bewirbt ein Broker ein Musterdepot, handelt es sich dabei um ein virtuelles Depot. Nutzer können über das Depot Aktien kaufen und verkaufen. In der Regel wird eine Gesamtperformance für das virtuelle Depot berechnet. Einige Broker setzen dabei für jede Transaktion eine hypothetische Transaktionsgebühr an bzw. stellen dies als optionale Funktion zur Verfügung, andere verzichten darauf.

Ein Musterdepot ist nicht zwingend mit allen Funktionalitäten der Handelsplattform ausgestattet. Das Hinzufügen eines Wertpapiers kann durch wenige Klicks und ohne Inanspruchnahme komplexer Ordertypen erfolgen. Unterbleibt dann auch eine Belastung von hypothetischen Transaktionskosten, ist der faktische Unterschied zu einer Watchlist gering und reduziert sich ggf. auf das Fehlen eines hypothetischen Abrechnungskontos, auf dem die Gegenbuchungen zu Wertpapiertransaktionen erfolgen.

Broker verringern mit Musterdepots die Eintrittshürde für Interessenten, die ein Musterdepot einrichten und danach – jedenfalls in der Kalkulation der Anbieter – häufiger ein echtes Depot eröffnen. Auch wenn einige Broker ein Aktien Demokonto ohne Anmeldung anbieten, ist eine vorherige Registrierung nach wie vor die Regel. Fast alle Broker bieten Interessenten ihr Musterdepot kostenlos an.

Mit einem Musterdepot ist „Papertrading“ möglich

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Unterschiede zwischen Demokonten im CFD- und Wertpapierhandel

Zwischen Demokonten im CFD Handel und Musterdepots im Wertpapiergeschäft gibt es viele Gemeinsamkeiten. So können Nutzer die Konten typischerweise nach Belieben zurücksetzen, wodurch neben sämtlichen Einstellungen auch alle angelaufenen Gewinne und Verluste gelöscht werden.

Es gibt allerdings auch Unterschiede:

  • Im Wertpapierhandel erfolgt die Verbuchung zu (realistischen) Marktkursen
  • Bei CFD Demokonten können die Kurse deutlich vom Live-Konto abweichen
  • Demokonten werden häufig zeitlich begrenzt eingerichtet

Wird ein Wertpapier einem Aktien Musterdepot hinzugefügt, wird üblicherweise ein dem aktuellen Börsenkurs sehr naher Wertpapierkurs angesetzt. Legt ein Broker offen, nach welchen Regeln der hypothetische Einstandskurs festgelegt wird (zum Beispiel der jeweils letzte Kurs des Wertpapiers im Xetra Handel), ist dies ein Pluspunkt im Aktien Musterdepot vergleich.

Im CFD Handel sind die Kurse aus Sicht des Brokers ein sensibler Bereich. Anders als im Wertpapiergeschäft spielen die Kurse insbesondere bei Market Makern eine wesentliche Rolle bei der Erzielung von Deckungsbeiträgen. Ein entscheidendes Kriterium beim Vergleich von CFD Brokern sind die Spreads, die sich auch maßgeblich auf die Performance auswirken. Es ist deshalb durchaus im Interesse des Brokers, die Spreads möglichst eng anzusetzen, um Interessenten von einer Kontoeröffnung überzeugen. Trader, die ein Demokonto eröffnen, sollten deshalb stets Ausschau nach Angaben zur Kursdatenversorgung erhalten. Diese entspricht im besten Fall jener des Livekontos.

Viele Broker schalten CFD Demokonten nur für einen begrenzten Zeitraum frei. Offiziell wird dies mit der Sorge begründet, Nutzer könnten die dargebotene Charting- und Analysesoftware sowie die weiteren Funktionen der Handelsplattform (News, Analysen, Datenbanken etc.) ohne tatsächliches Interesse an einer Kontoeröffnung für andere Zwecke nutzen. Tatsächlich spielt aber auch das Bemühen um einen Abschluss eine Rolle: Wer das Demokonto nach dem Ende der ersten Freischaltungsperiode weiter nutzen möchte, muss bei einigen Anbietern abermals beim Vertrieb „vorsprechen“.

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Vergleichskriterien ganz speziell für Demokonten

Es gibt einige Kriterien, anhand derer im Aktien Musterdepot Vergleich aufrichtige von weniger aufrichtigen Übungsangeboten unterschieden werden können. Kurzum: Eine unbefristete Laufzeit ohne aufgezwungenes Telefonat mit dem Vertrieb ist ebenso von Vorteil wie authentische Kursdaten und ernstzunehmende Angebote für die Einführung in die Plattform.

Laufzeit

Einige Broker schalten ihr Aktien Musterdepot bzw. Demokonto nur für zwei Wochen frei, andere stellen es unbefristet zur Verfügung. Letzteres ist vorzuziehen. Die durch ein Musterdepot zusätzlich entstehenden Kosten sind aus Sicht des Brokers marginal. Eine zeitliche Befristung wäre legitim, diente sie allein der Begrenzung des Bestands an „Karteileichen“.

Für diesen Zweck aber fallen die am Markt üblichen Befristungen viel zu kurz aus. Diese sind vielmehr an den unmittelbaren Absatzzielen des Vertriebs orientiert. Einsteiger sollten das Geschehen an den Märkten über einen langen Zeitraum von zum Beispiel 6-12 Monaten unverbindlich beobachten können und erst dann eine Entscheidung bezüglich einer Kontoeröffnung treffen müssen. Schließlich lässt sich innerhalb von zwei Wochen kaum ermessen, ob das Geschehen an den Märkten tatsächlich den eigenen Vorstellungen entspricht und diese sich für den aktiven Handel eignen.

Antrag und Kontakterfordernisse

Das Demokonto und Musterdepot kostenlos sind, stellt kein Verkaufsargument dar, weil nahezu kein Anbieter am Markt für diese Leistungen Gebühren in Rechnung stellt. Anstelle von Gebühren verlangen einige Broker aber Zeit von den Nutzern ihrer Übungskonten.

Und das geht so: Interessenten wird direkt bei der Anmeldung zum Demokonto ein Vertriebsagent („persönlicher Betreuer“) zugewiesen. Dieser ruft im schlimmsten Fall nach jedem Login ins Demokonto an – reagieren Nutzer nicht auf die Anrufe und E-Mails, wird das Demokonto nach ca. zwei Wochen gelöscht.

Die häufig auf Provisionsbasis vergüteten Vertriebsagenten zeigen (bei einigen, längst aber nicht allen!) Brokern wenig Verständnis für das Interesse am Demokonto. Stattdessen wird die baldige Eröffnung eines Livekontos nahegelegt. Wer an solchem Verkaufsdruck kein Interesse hat, sollte im Aktiendemokonto Vergleich auf Konten achten, die von vornherein ohne Laufzeitbegrenzung eingerichtet werden und deren Eröffnung nicht die Angabe einer Telefonnummer erfordert.

Authentizität der Kursdaten

Die beste Handelsplattform ist ohne qualitativ hochwertige Kursdatenversorgung nichts wert. Das gilt auch für Übungskonten: Bestes Musterdepot bzw. Demokonto können nur Angebote sein, die mit realistischen Kursen versorgt werden.

Im Wertpapierhandel sollte eine klare Regelung für die Abrechnungskurse existieren. Es reicht, wenn zum Beispiel der jeweils letzte auf der elektronischen Handelsplattform Xetra festgestellte Kurs herangezogen wird. Zudem sollte zumindest die Möglichkeit bestehen, hypothetisch Transaktionskosten abrechnen zu lassen, um zum Beispiel die Performance einer Handelsstrategie so realistisch wie möglich zu berechnen. Im Idealfall setzt der Broker dafür keine Pauschale, sondern seine eigenen Gebühren an.

Die Kursqualität von Demokonten ist keinesfalls mit Echtzeitkursen vergleichbar

Der Zweck eines Demokontos im CFD Handel kann ad absurdum geführt werden, wenn das Konto mit Phantasiekursen versorgt wird. Rechnet ein Broker zum Beispiel jeweils 0,40 Pips im EUR/USD ab, während im realen Handel stattdessen 1,80 Pips anfallen, wird das Ergebnis jeder auf dem Demokonto angewandten Handelsstrategie signifikant verfälscht.

Einführungsangebote

Aufgezwungene Verkaufsgespräche sind ein Malus-, aufrichtige Angebote zur Einführung in eine Handelsplattform dagegen ein Pluspunkt im Aktien Demokonto Vergleich. Vor allem für nicht ganz triviale Handelsplattformen sind Einführungsangebote obligatorisch. Im Idealfall belässt es ein Broker auch bei Demo Kunden nicht bei Video Tutorials und aufgezeichneten Webinaren, sondern bietet bereits hier eine 1:1 Session mit einem Kundenbetreuer an. Dieser kann im Idealfall über Software wie zum Beispiel TeamViewer auf den Rechner des Interessenten zugreifen und dort Konfigurationen an der Handelsoberfläche vornehmen.

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Überblick: Aktien Demokonto Vergleich mit sieben Brokern

Bevor ein Online Aktiendepot eröffnet und mit echtem Geld bestückt wird, sollte die Qualität eines Anbieters nach Möglichkeit durch ein kostenloses Musterdepot geprüft werden. Nachfolgend sieben Online Broker mit Aktien Musterdepot und gegebenenfalls zusätzlichem Demokonto für den CFD Handel.

OnVista-Bank

Die OnVista Bank ist eng mit dem Finanzportal OnVista.de verzahnt; die Handelsoberfläche wurde in das Portal integriert. Interessenten können über einen kostenlosen Zugang zu „MyOnVista“ Musterdepots einrichten. Es ist lediglich eine kurze Registrierung erforderlich. Über den Service können bis zu 15 Musterdepots parallel geführt werden. Integriert sind Charts, mit denen die Wertentwicklung der Depots und einzelnen Wertpapiere stichtagsbezogen nachvollzogen werden kann. Nutzer können Kurswert definieren und werden automatisch über deren Erreichen informiert. Der Zugriff auf die Musterdepots ist auch über Apps möglich.

Neben Musterdepots gibt es Watchlists, mit denen relevante Wertpapiere beobachtet werden können. Zu den Wertpapieren werden relevante Nachrichten und Analysen angezeigt. Es gibt Real Push Watchlists mit automatischer Kursaktualisierung.

Mit dem Service „myMarket“ können Anleger ihre eigene Startseite aus insgesamt 15 Informationsmodulen zusammenstellen. Auswahl und Anordnung der Module können jederzeit geändert werden; auch die Musterdepots und Watchlists können auf der myMarket Seite dargestellt werden.

Kunden des Brokers können Wertpapiere aus ihren Musterdepots und Watchlisten heraus handeln. Dazu ist ein Klick auf die entsprechenden Wertpapiere erforderlich, der eine Weiterleitung an die vorausgefüllte Ordermaske auslöst. Es gibt kostenpflichtige Zusatzleistungen, darunter insbesondere im Bereich der Versorgung mit Echtzeitkursdaten.

Die OnVista Bank bietet ein CFD Demokonto an. Dieses wird ohne Laufzeitbegrenzung eingerichtet.

Comdirect

Im Wertpapiergeschäft bietet die Commerzbank Tochter comdirect allen Nutzern des kostenlosen Services „meine comdirect“ die Einrichtung von Musterdepots an. Der Zugang erfordert eine kurze Registrierung. Im persönlichen Bereich kann jederzeit eine Musterdepotunterseite aufgerufen werden. Über diese können neue Musterdepots angelegt, benannt und abschließend eingerichtet werden. Wertpapiere, die in einem realen Depot der comdirect verbucht sind, können mit einer abgekürzten Funktion als Gesamtportfolio in ein Musterdepot übernommen werden. Nutzer können Limitbenachrichtigungen für einzelne Werte aus dem Musterdepot festlegen und werden bei Erreichen der definierten Kurswerte per E-Mail benachrichtigt.

Auch im CFD Handel bietet die comdirect ein Demokonto an. Nutzer können entscheiden, ob das Demokonto ein Handelskonto mit begrenztem Risiko nachbilden soll oder nicht. Wer sich für ein Konto ohne Nachschussrisiko entscheidet, handelt auch im Demokonto mit einem auf den Faktor 20 reduzierten Hebel.

Consorsbank

Die BNP Paribas Tochter Consorsbank (ehemals: Cortal Consors) bietet keine Musterdepots im engeren Sinne an. Das Demokonto für den online Wertpapierhandel deutet jedoch den Ablauf von Orders über eine eingeschränkte, simulierte Handelsoberfläche an. Ergänzend dazu steht für den CFD Handel ein Demokonto zur Verfügung.

Flatex

Flatex ermöglicht Kunden über die mobile „WebFiliale“ das Anlegen von multifunktionalen Watchlists über mehrere Börsenplätze. Die professionelle Börsensoftware „flatex Trader 2.0“ ermöglicht darüber hinaus das Anlegen von Watchlisten mit grundlegender Portfoliofunktionalität. Die Software kann vier Wochen lang kostenlos getestet werden.

Die WebFiliale steht als Demoversion zur Verfügung und versteht sich als eine Art Vorschau auf den Wertpapierhandel über flatex. Vollwertige Kontofunktionen gibt es hier nicht. Demokonten im engeren Sinne können für den CFD und FX Handel eröffnet werden. Im FX Handel ist dieses auf eine 14-tägige Laufzeitbegrenzung limitiert.

Für die “WebFiliale” steht bei flatex ein Demo-Zugang zur Verfügung

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S Broker

S Broker stellt Interessenten für das Wertpapiergeschäft ein unbefristetes Übungsdepot zur Verfügung, das mit Kursen von Emittenten, Börse Frankfurt Zertifikate und Deutsche Börse AG versorgt wird. Nutzer können ihr reales Portfolio in das Übungsdepot importieren. Das Übungsdepot ist mit verschiedenen Funktionen zur Messung der Performance, zur Analyse und zur grafischen Darstellung ausgestattet. Mit dem Zugriff auf das Übungsdepot besteht auch die Möglichkeit zur Nutzung eines Java-basierten Charting Tools und eines CFD Demo-Kontos.

S Broker bietet ein Übungsdepot mit Chartanalyse an

Die ING (ehemals ING-DiBa) stellt Kunden und Interessenten nach einer kurzen Registrierung kostenlose Watchlisten zur Verfügung. Diese werden mit Realtime Pushkursen versorgt. Nutzer können ihr echtes Depot über ein abgekürztes Verfahren direkt in eine Watchlist importieren und erhalten regelmäßig Auszüge über die Entwicklung des Watchlist Portfolios. Darüber hinaus können Kursalarme eingerichtet werden, die durch eine automatisierte E-Mail ausgelöst werden.

Kunden der ING können eine Watchlist nutzen

Lynx räumt Interessenten im zweiwöchigen Test der Handelsplattform TraderWorkStation (TWS) über ein Demokonto ein. Die relativ neue Handelsplattform Lynx Basic kann bislang nicht über ein Demokonto getestet werden, ist allerdings mit Blick auf den Funktionsumfang auch nicht mit der TWS vergleichbar. Die Einrichtung des Kontos ist online möglich, erfordert aber ein Software Download. Zum Funktionsumfang des Demo-Kontos gehören neben aktuellen (aber nicht zwingend mit dem Livekonto übereinstimmenden) Kursen auch ein Chart Tool sowie alle Module des TWS, darunter zum Beispiel Booktrader und Optiontrader.

Die TWS von LYNX

Warum auch Bestandskunden ein Aktien Musterdepot anlegen sollten

CFD Demokonto und Aktien Musterdepot dienen nicht nur den Discount Broker Vergleich. Auch wenn alle Fragen bezüglich des Brokers längst beantwortet sind, eignet sich ein kostenloses Musterdepot zum Test von Strategien und zur Erweiterung des Horizonts. Dazu ein paar Denkansätze.

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Bewährte Strategien variieren

Egal ob fundamental oder technisch orientiert: Fast jede Handelsstrategie steht in mehreren Variationen zur Auswahl.

Dividendenstrategien unterscheiden sich zum einen anhand der Märkte, auf die sie angewandt werden (zum Beispiel ausschließlich DAX oder zusätzlich EuroStoxx50 und S&P 500) und zum anderen anhand der Nebenbedingung der Diversifikation (zum Beispiel maximal 10 % als Obergrenze für den Anteil von Energieversorgern). Anleger müssen sich zunächst für eine Variante entscheiden, können mit einem Aktien Demokonto die anderen Varianten aber parallel und unter realen Bedingungen beobachten und ihre Strategie dadurch später gut fundiert anpassen.

Dasselbe gilt für technisch orientierte Strategien. So stellt sich bei einer Ausbruchstrategie zum Beispiel die Frage, wie weit über einen Widerstand bzw. wie weit unterhalb einer Unterstützung Stopporders platziert werden sollten. Im Rahmen gewisser theoretischer Vorgaben ist die Entscheidung letztlich willkürlich. Werden variierende Lösungen auf einem Aktien Demokonto abgebildet, lassen sich daraus wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf die spätere Optimierung der Strategie gewinnen.

Neue Strategien testen

Vor der Umsetzung neuer Strategien mit echtem Geld sollten Anleger ohnehin ein Demokonto bzw. Musterdepot anlegen. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass die Ergebnisse von Backtests zunächst einer Validierung bedürfen. Diese Validierung im laufenden Betrieb ist der wichtigste Filter für Verzerrungen durch Überoptimierungen, wie sie auch durch erfahrene Entwickler mitunter unbewusst vorgenommen werden.

Den Blickwinkel erweitern

Die meisten Anleger handeln auf relativ wenigen Märkten und lassen sich dadurch einen wesentlichen Teil der potentiellen Möglichkeiten entgehen. Ein kostenloses Musterdepot ist der niedrigschwellige Einstieg in das Kennenlernen neuer Märkte, darunter zum Beispiel weniger bekannte Währungspaare, fernöstliche Aktienmärkte oder den Markt für Unternehmensanleihen. Nach einigen Monaten Handel über das Musterdepot sind mindestens die wichtigsten marktbewegenden Größen bekannt.

„Zocken bis zum bitteren Ende“

Vor allem spekulativ ausgerichtete Einsteiger erhoffen sich von aktiven Trading oft genug das schnelle Geld – und erleiden damit regelmäßig Schiffbruch. Die Wahrnehmung von Einsteigen wird häufig durch extrem hohe Renditen einzelner Transaktionen verzerrt, wie zum Beispiel im Handel mit Optionsscheinen auftreten. Diesen sehr profitablen Trades stehen jedoch auch zahlreiche Transaktionen mit einem weitgehenden Totalverlust gegenüber. Es ist dringend empfehlenswert, hochspekulative Strategien zumindest einige Male „bis zum bitteren Ende“ über ein Aktien Musterdepot umzusetzen, damit ein realistisches Bild von den Ertragsmöglichkeiten und den Schwankungen der Kapitalkurve bei solchen Ansätzen entsteht.

Fazit

Musterdepot und Demokonto gewähren im besten Fall einen kostenlosen Einblick in den Funktionsumfang von Handelssoftware und Benutzeroberfläche. Darüber hinaus eignen sich die Konten auch nach der Entscheidung für einen Broker zum Test von Strategien oder schlicht für Experimente. Gute Musterdepots bzw. Demokonten werden ohne obligatorischen Kontakt zum Kundenservice und ohne Laufzeitbegrenzung eingerichtet und mit realistischen Kursen versorgt. Wird die Eröffnung eines Demokontos erkennbar als Vorwand für aufdringlichen Kontakt durch den Kundenservice genommen, bietet sich ein Versuch bei einem anderen Anbieter an.

Aktien Musterdepot Vergleich 2020 – Kostenloses Aktien Demokonto anlegen in 5 Min.

Ein Aktien Musterdepot erfreut sich bei den Kunden immer größerer Beliebtheit. Egal ob Anfänger, Neukunde oder Profi-Händler: Viele schätzen, wenn sie ein kostenloses Musterdepot anlegen können. Die Broker haben reagiert und bieten meistens ein Aktien Musterdepot an. Dabei unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Konditionen, aber aufgrund der unterschiedlichen Handelsplattformen auch in ihren Funktionen.
Welche Kriterien sollte man bei einem Aktien Musterdepot Vergleich berücksichtigen? Warum ist ein Aktien Demokonto überhaupt interessant? Welcher Broker erhält den Titel „Bestes Musterdepot“? All diese Fragen sollen nun beantwortet werden. Dabei werden zehn Broker und ihre Demokonten vorgestellt, sofern sie denn ein Musterdepot anbieten.

  • Musterdepots sind für Anfänger, Neukunden und Profi-Händler interessant
  • Ein Musterdepot sollte kostenlos und unbefristet zur Verfügung stehen
  • Viele Broker nennen das Musterdepot Watchlist
  • Die volle Funktionalität ist ein wichtiges Merkmal
  • Das Musterdepot sollte nach Möglichkeit zum Bildungsprogramm zählen
  • DeGiro bietet kein Musterdepot an
  • OnVista Bank und LYNX bieten ein sehr gutes Musterdepot an

Ein gutes Musterdepot, dass Aktien und Kursverläufe unter realistischen Bedingungen abbildet, ist für Anfänger und Fortgeschrittene interessant. Anfänger können so gefahrlos erste Schritte im Aktienhandel machen und Fortgeschrittene können über ein Musterdepot neue Strategien testen. Im Idealfall können Trader auch beim Musterdepot auf alle Angebote des Brokers sowie aktuelle Kurse zugreifen. Ein gutes Musterdepot sollte kostenlos und dauerhaft nutzbar sein und ergänzt damit das Bildungsangebot eines Brokers.

Welche Vorteile bringt ein kostenloses Aktien Demokonto mit sich?

Ein Aktien Demokonto ist für alle Händler gleichermaßen interessant. Denn ein Musterdepot bietet vor allem eins: Kein finanzielles Risiko! Auf einem Aktien Demokonto können sich die Händler austoben, neue Dinge ausprobieren und den Markt verstehen lernen ohne das sie um ihr Geld fürchten müssten. Neukunden nutzen ein Aktiendepot um zunächst die Plattform kennenzulernen. Sie nutzen das Demokonto also als Entscheidungsunterstützung. Hier sticht besonders das sBroker Übungsdepot hervor. Warum, wird zu einem späteren Zeitpunkt erläutert.

Blutige Anfänger im Handelsgeschäft unterstützt ein Demokonto beim Lernprozess. Egal wie gut man sich im Vorfeld informiert und die Märkte studiert hat, sobald man mit dem Online Aktiendepot auf die Realität trifft, ist ein Großteil der Regeln dahin. Besser man macht seine ersten Schritte auf sicherem Terrain. Hier kann man dann den Zusammenhang zwischen Wirtschaftsnachrichten, politischen Beschlüssen und der Marktentwicklung besser verstehen.

Doch auch für Profi-Händler ist ein kostenloses Musterdepot interessant. Auf diesem Weg können sich die Händler neue Strategien überlegen. Manchmal haben die Händler ein Bauchgefühl, das sich nur ungern mit Hilfe von realem Kapital ausprobieren lässt. Kann man auf diesem Musterdepot nun Aktien kaufen und verkaufen zu den gleichen Bedingungen des Real-Depots, unterzieht man die Strategien auch zugleich einem Stresstest.

Die besten Kriterien für einen Aktien Demokonto Vergleich?

Möchte man einen Vergleich durchführen, ist es von entscheidender Bedeutung welche Kriterien zu Rate gezogen werden. So betrachtet man bei einem Aktien Musterdepot Vergleich andere Kriterien als bei einem Depotgebühren Vergleich. Gemein haben beide Kriterien, dass sowohl das Depot, als auch das Musterdepot kostenlos angeboten werden sollten.

Zunächst muss man sich darüber klar sein, dass man nicht überall ein kostenloses Musterdepot eröffnen kann. Bei ein paar Brokern ist noch nicht angekommen, dass Händler ein Demokonto schon fast als Qualitätskriterium ansehen. Bei anderen lässt sich erst ein Musterdepot anlegen, wenn bereits ein Real-Depot eröffnet wurde. Hier zählt das Depot dann nicht mehr als Entscheidungskriterium, sondern kann von den Händlern zur Strategie-Entwicklung genutzt werden. Wieder andere Musterdepots werden nur für Tage oder Wochen zur Verfügung gestellt. Diese machen dann nur für Neukunden Sinn.

Hat man nun einen Broker gefunden, der ein Musterdepot anbietet, welches vor der eigentlichen Depot-Eröffnung genutzt und dann auch noch unbefristet zur Verfügung gestellt wird, kann man sich den anderen Kriterien widmen. Hier steht der Preis im Vordergrund. In der Regel werden Demokonten kostenfrei zur Verfügung gestellt. Alles andere kann als Ausschlusskriterium angesehen werden. Die Demokonten sollten unbefristet und in vollem Funktionsumfang zur Verfügung stehen.

Da das Demokonto eine genaue Abbildung des Realkontos darstellen soll, kann hier vermehrtes Augenmerk auf die Handelsplattform gelenkt werden. Hier steht im Vordergrund welche Instrumente und Analysetools zur Verfügung gestellt werden. Außerdem ist es auch wichtig wie umfassend die bereitgestellten Informationen auf der Plattform sind oder ob man sich notwendige Informationen erst selber organisieren muss.

Bei vielen Demokonten haben Trader leider nicht die Möglichkeit, alle Elemente der Handelsplattform ausgiebig zu testen, da die Demoversion nur eingeschränkten Zugriff bietet. Darüber hinaus bietet nicht jeder Anbieter auf dem Aktien Demokonto Kurse in Echtzeit, sondern lediglich zeitverzögert, an. Dies ist jedoch ein entscheidendes Kriterium, um den Aktienhandel unter realen Bedingungen testen zu können. Bei einem Musterdepot Vergleich sollten Trader daher auf jeden Fall prüfen, ob auf dem Demokonto für Aktien mit Echtzeitkursen gearbeitet werden kann.

Natürlich sollte die Handelsplattform auch möglichst einfach aufgebaut sein. Allerdings können sich Qualität, Funktionalität und Einfachheit hier schon mal gegenseitig im Weg stehen. Grundsätzlich sind auch die hoch technischen Handelsplattformen nach einiger Zeit einfach zu bedienen. Wenn man sich in einer sicheren Umgebung, wie einem Demokonto, bewegt, kann man die erste Zeit zum üben nutzen. Doch es gibt auch Plattformen die einfach nicht der eigenen Strukturiertheit entsprechen. In dem Fall sollte man seinen Aktien Demokonto Vergleich fortsetzen.

Natürlich zählt ein Musterdepot zum Bildungsangebot dazu. Nicht jeder Broker bietet ein Bildungsprogramm, ein Demokonto oder beides an. Bei einem optimalen Bildungsprogramm müssen mehrere Faktoren übereinstimmen. Abgesehen davon, dass ein Musterdepot kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollte, ist ein ausreichendes Angebot an Webinaren, Seminaren und Basisinformationen wichtig. Hervorragend wäre hier, wenn zusätzlich auch noch eine persönliche Beratung durch den Kundenservice angeboten wird.

Wechsel vom Musterdepot auf Live-Konto

Wann ist der Zeitpunkt gekommen, um vom Musterdepot auf ein Live-Konto zu wechseln? Trader sollten erst dann mit dem Handel mit eigenem Geld starten, wenn sie mit Handelsinstrumenten, Märkten und der Handelsplattform ihres Brokers vertraut sind. Bei vielen Brokern kann man aber auch nach der Eröffnung eines Live-Kontos weiterhin das Demokonto nutzen, um neue Strategien auszutesten oder einen neuen Markt kennenzulernen. Auf vielen Handelsplattformen erfolgt der Wechsel zwischen beiden Konten mit nur einem Klick. Vor dem Wechsel auf ein Live-Konto sollten sich Trader zudem einen guten Überblick über die Konditionen des Brokers sowie dessen Bildungsangebot machen können.

Für Trading-Anfänger ist dann der richtige Zeitpunkt für den Wechsel auf ein echtes Konto gekommen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie alles Wichtige rund um den Handel sicher beherrschen. Dazu gehört unter anderem, dass sie mit Indikatoren zur Technischen Analyse vertraut sind. Darüber hinaus kennen Trader zu diesem Zeitpunkt alle angebotenen Orderarten und den Ablauf eines Trades. Im besten Fall haben sie zum Zeitpunkt des Wechsels auf das Live-Konto bereits eine Handelsstrategie erarbeitet und über das Demokonto getestet; möglicherweise auch schon optimiert. Idealerweise bereiten sich Trader gut auf den Wechsel vor, damit der Übergang nahtlos erfolgen kann.

Trader sollten jedoch beachten, dass es einen gravierenden Unterschied zwischen einem Musterdepot und einem Live-Konto gibt: die Psyche des Traders. Solange Trader gefahrlos über ihr Demokonto Handel und stets im Hinterkopf haben, dass sie kein echtes Geld verlieren, gehen Trader anders an den Handel heran. Je nach Trader-Typ sind sie sorgloser und eröffnen riskantere Trades. Später über das Live-Konto agiert der Trader dann womöglich zögerlicher, da er daran denkt, dass er sein eigenes Geld verlieren kann. Der Handel über ein Musterkonto ist damit psychologisch anderes, als der echte Handel. Stress und den Umgang mit Verlusten lernen die meisten Trader daher erst später, wenn sie mit dem Live-Handel beginnen.

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Wo lohnt es sich ein kostenloses Aktien Demokonto anzulegen?

DKB Bank: Der Marktüberblick und die Watchlist

Ein Demokonto im eigentlichen Sinne wird bei der DKB nicht angeboten. Es ist zwar möglich einen Eindruck über die Handelsplattform zu gewinnen, doch es kann kein virtueller Handel vorgenommen werden. DKB nennt dies seinen DKB-Marktüberblick. Dabei wird der Aufbau der Plattform aufgezeigt, doch nicht, welche Instrumente zur Verfügung gestellt werden. Ein Musterdepot und eine Watchlist können erst dann angelegt werden, wenn ein Aktiendepot eingerichtet wurde. Ein Musterdepot anlegen ist hier also als Nichtkunde nicht möglich. Daher ist das DKB Musterdepot in erster Linie für Bestandskunden und professionelle Händler interessant. Bei der DKB Bank handelt es sich um eine Vollbank. Daher sind im Bildungs- und Wissensbereich Informationen zu allen Finanzprodukten zu finden. Eine eigene Sparte für Aktiendepots gibt es allerdings nicht. Insofern kann die DKB Bank mit seinem Demokonto leider nicht überzeugen.

OnVista Bank: Das Vorzeigedepot unter den Brokern

Die OnVista Bank bietet alles was man von einem Musterdepot erwartet. Zunächst muss man kein Konto bei OnVista führen um sich ein Musterdepot einrichten zu können. Das Musterdepot wird völlig kostenfrei zur Verfügung gestellt und kann unbefristet genutzt werden. Insgesamt können bis zu sieben Musterdepots nebeneinander geführt werden. Hier lässt sich nicht nur die Handelsplattform ausgiebig erkunden, sondern es lassen sich auch ausgiebig Strategien entwickeln. Die OnVista Bank Musterdepots können sogar über mobile Endgeräte verwaltet werden. Zudem können sich die Kunden sogar für das Aktien Musterdepot Signale setzen lassen. So werden sie über die Kursentwicklung informiert sobald die gesetzten Kurs-Limits erreicht werden.

Comdirect: Das Musterdepot für Bestandskunden

Das Comdirect Musterdepot wird erst nach der Registrierung zur Verfügung gestellt. Das Musterdepot kann genauso individuell eingestellt werden, wie das reale Aktiendepot. Hier kann nicht nur das Layout, sondern auch die Informationsdichte eingerichtet werden. Das Musterdepot wird kostenfrei und unbegrenzt zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe des Comdirect Musterdepots können Strategien nicht nur entwickelt, sondern auch für Diskussionszwecke mit anderen Händlern veröffentlicht werden. Außerdem kann nicht nur das reale Depot in das Demokonto übertragen und modifiziert werden, sondern auch das Musterdepot kann mit einem Klick in ein reales Depot importiert werden. Einzig die Tatsache, dass man erst ein reales Aktiendepot eröffnen muss, ist gerade für Neukunden ein Wermutstropfen.

Consorsbank: Eigene Muster für Neu- und Bestandskunden

Die Consorsbank unterscheidet bei seinen Musterdepots zwischen einer Watchlist und einem Demokonto. Das Demokonto bietet lediglich einen Einblick in das virtuelle Depot von Max Mustermann. Hier sollen Neukunden den Aufbau der Plattform kennenlernen. Bestandskunden können hingegen eher etwas mit der Watchliste anfangen. Diese wird den Kunden zur Verfügung gestellt um neue Depots zusammenstellen und zunächst in einem risikofreien Raum zusammenstellen zu können. Die Watchlist benötigt zwar eine Registrierung, ist aber auch für Nicht-Kunden nutzbar. Die Depots werden mit Hilfe der Watchlist grafisch aufbereitet und in ein Chart verpackt. Die Handelssignale werden in der Watchlist gesetzt und können dann auf das reale Depot angewendet werden. Zusammengefasst ist das Demokonto für Neukunden und die Watchlist für Anfänger und Bestandskunden.

Flatex: Die Qual der Wahl im Demo-Dschungel

Bei Flatex gibt es nicht nur ein, sondern gleich drei Demokonten. Zunächst einmal wird für den normalen Wertpapierhandel ein Demokonto bereitgestellt. Dieses betrifft den flatex trader 2.0. Für den Handel mit der Software wird eine Gebühr erhoben. Daher wird die Software zunächst für vier Wochen kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt. Sie kann hier bereits in vollem Umfang genutzt werden. Es ist sogar möglich die Software für das Demokonto und das reale biw Konto zu nutzen. Forex wird hingegen auf dem MetaTrader 4 gehandelt. Diese Plattform wird als Demokonto für 14 Tage kostenlos zur Verfügung gestellt. Danach ist nur noch der Handel auf dem realen Depot möglich. Gleiches gilt für das CFD-Demokonto. Hier werden dem Kunden insgesamt 10.000 Euro Spielgeld zur Verfügung gestellt. Flatex spricht mit diesen Demokonten eindeutig die Neukunden an. Für Bestandskunden und Profi-Händler sind 14 Tage zu kurz um neue Strategien zu entwickeln und ausgiebig zu testen.

Sparkassen Broker: Vom Passiv-Händler zum Aktiv-Broker mit dem Musterdepot

Bei Sparkassen Broker kann man sich kostenlos ein unbegrenztes Demokonto herunterladen. Dies ist auch für Nicht-Kunden möglich. Das Demokonto wird auf den Desktop geladen und kann von hier aus problemlos genutzt werden. Bei der Plattform handelt es sich um den MarktInvestor pro von sBroker. Für die Nutzung der Software muss eine monatliche Gebühr gezahlt werden, welche mit den Orderprovisionen verrechnet wird. Über das Demokonto kann diese im Vorfeld eingehend getestet werden. Der MarktInvestor pro ist allerdings nur für Kunden interessant, die auch selber einen aktiven Handel betreiben wollen. Alle anderen Kunden können ihr Depot von einem Finanzmanager führen lassen. Allerdings kann die Demoversion auch für passive Händler interessant sein, da sie so den Markt verstehen lernen. Vielleicht wird dann doch noch ein aktiver Profi-Händler aus ihnen.

ING: Die Watchlist als Demokonto

Bei der ING (ehemals ING-DiBa) wird kein Demokonto im eigentlichen Sinne angeboten. Den Kunden wird eine Watchlist zur Verfügung gestellt. Dies ist vor allem für professionelle Trader und solche die es werden wollen interessant. In die Watchlist kann das aktuelle Depot und modifiziert werden. Anhand der realen Kursdaten wird dann ermittelt ob die Strategie auch in der Realität zum Erfolg geführt hätte. Ist die getestete Strategie erfolgsversprechend, kann sie in das Realkonto übernommen werden. Hier ist dann auch der Einsatz von Signalen möglich. Zudem können fortgeschrittene Händler mit Hilfe der Watchlist andere Wertpapiere studieren, die sie bislang noch nicht getestet haben. Insofern ist die Watchlist das optimale Musterdepot für Bestandskunden und Anfänger.

DeGiro: Auch ohne Musterdepot ganz vorne mit dabei

Obwohl DeGiro für viele Dinge hoch gelobt und gefeiert wird, ist er bei einem Musterdepot-Vergleich ganz hinten mit dabei. Denn leider bietet der Broker kein DeGiro Musterdepot an. Er ist der Ansicht, dass ein DeGiro Musterdepot nicht notwendig sei. Immerhin kann man das Depot zunächst auch ohne eine Einzahlung zu tätigen erkunden. Daher ist es für Neukunden nicht notwendig ein Demokonto bereitzustellen. Allerdings haben Anfänger keinen hohen Stellenwert bei DeGiro. Hier wird nur auf das Demokonto verzichtet, DeGiro bietet die Investor´s Academy für Weiterbildungen an. Professionelle Privat-Händler, die eigentliche Zielgruppe von DeGiro, können allerdings auch keine Strategien entwickeln und testen. Diese weichen zumeist auf die Demokonten anderer Broker aus um ihre Strategien dann bei DeGiro umzusetzen.

Targobank: Die Watchlist für Kunden und Interessenten

Die Targobank stellt Kunden und Nicht-Kunden eine Art Demokonto zur Verfügung. Auch hier wird diese Form als Watchlist bezeichnet. Sie ermöglicht es Käufe und Verkäufe zu simulieren. Es kann ein virtuelles Depot zusammengestellt werden und alle Funktionen der realen Plattform können darin umgesetzt werden. Nur für Nicht-Kunden gibt es eine eingeschränkte Version der Watchlist. Über die Watchlist können Handelssignale eingerichtet werden. Wird ein Handelssignal ausgelöst, wird der Kunde per Email informiert. Die Tatsache, dass die Watchlist auch für Nicht-Kunden verfügbar ist, macht das Musterdepot auch für Neukunden nutzbar und kann daher als Entscheidungshilfe genutzt werden.

LYNX: Besser geht’s kaum

Bei dem LYNX Demokonto handelt es sich schließlich um ein Musterbeispiel. Es wird kostenlos zur Verfügung gestellt, ist unbefristet für alle Kunden verfügbar und wird dann auch noch mit 1 Millionen US-Dollar an Spielgeld ausgestattet. Das LYNX Musterdepot ist mit allen Funktionen ausgestattet, sodass die Strategien 1:1 umgesetzt werden können. Alle Analyse-Tools und Handelssignale können auch im Demo Account eingesetzt werden. Damit ist LYNX unter den vorderen Platzierungen im Musterdepot Vergleich.

Fazit: Jeder Trader sollte ein Aktien Musterdepot anlegen

Natürlich ist es weit hergeholt ein Musterdepot Vergleich als alleiniges Entscheidungskriterium für oder gegen ein Aktiendepot zu sehen. Doch dies gilt für alle Vergleiche: Den Depotgebühren Vergleich und Depotwechsel Vergleich eingeschlossen. Doch wenn man schon die Wahl hat, sollte das Musterdepot durchaus Beachtung finden. Nun gibt es ein paar Broker, die zwar gut sind, aber kein kostenloses Musterdepot anlegen ermöglichen, wie zum Beispiel DeGiro. Gerade Strategen sollten jedoch auch die Musterdepots im Blick behalten und gucken, ob die anderen Konditionen wirklich so viel besser sind. Als vorbildliche Broker hinsichtlich der Musterdepots zeigen sich LYNX, aber auch die OnVista Bank. Hier können sieben Musterdepots nebeneinander geführt werden und diese können auch noch über alle Endgeräte verwaltet werden. Das Angebot von Flatex ist gut gemeint. Hier stören jedoch gleich zwei Faktoren: Erstens müssen drei Demokonten heruntergeladen werden um das ganze Angebot ausgiebig zu testen und zweitens stehen die Musterdepots nur für 14 Tage zur Verfügung. Beides keine optimalen Voraussetzungen um Testsieger im Musterdepot Vergleich zu werden.

So eröffnen Sie ein kostenloses Aktien Demokonto

Nutzen Sie ein kostenloses Demokonto um risikolos Erfahrungen im Daytrading in 2020 zu sammeln

Bevor man mit echtem Geld an der Börsen Aktien handelt, sollte man sich mit dem Daytrading vertraut machen.

Dafür ist ein kostenloses Demokonto ideal. Der Aktienhandel ist zwar nicht kompliziert, dennoch ist der direkte Einstieg ohne Erfahrungen selten von Erfolg gekrönt.

Der Demozugang wird per Email verschickt, also sollte man immer eine echte Email-Adresse angeben. Es muss ja nicht die Hauptadresse sein.

Wie sollte man also mit dem Trading anfangen?

Ein Musterdepot oder ein Trading Demokonto ermöglicht den risikolosen Test der eigenen Fähigkeiten und liefert dazu noch einen echten Einblick in die Trading Software des Onlinebrokers.

Die Handelsplattform TWS 4.0 von Captrader im Bild. Probieren Sie die Tradingsoftware am besten gleich selber aus:
Hier geht es direkt zum Demokonto von Captrader.

Selbst wenn man schon ein Börsenprofi ist, sollte man den Demo-Trading Zugang des jeweiligen Brokers nutzen, um sich einen Überblick über die Funktionen zu verschaffen.

Einem Einsteiger ermöglicht so ein Test-Depot das entwickeln von Strategien in einer gefahrlosen Trading-Umgebung ohne echte Geld Verluste.

Die Trading Software von Plus500 für CFDs im Bild. Für den Demo-Zugang ist lediglich eine Email und ein selbst gewähltes Passwort nötig. Mit diesen Daten kann man sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder einloggen und weiter traden.
Testen Sie das Demokonto für CFDs gleich selber hier: Plus500 Demokonto

CFDs sind komplexe Instrumente, Ihr Kapital unterliegt durch die Hebelwirkung einem Risiko, wenn sie CFDs handeln. 76,4% der Kunden verlieren Geld, wenn sie mit CFDs handeln. Seien Sie sich des hohen Risikos, Ihr Geld zu verlieren, vorher bewusst!

Aktien-Demokonto: Die Anbieter

Viele Onlinebroker bieten in 2020 mittlerweile kostenlose Demokonten an, um deren Trading Software vor der Depoteröffnung testen zu können.

In der Regel gibt man lediglich seine Email an und erhält sofort die kostenlosen Zugangsdaten. Man sollte unbedingt eine Email-Addresse angeben mit welcher man auch emails lesen kann, denn sonst bekommt man die Zugangsdaten nicht. Ob man dabei seine Hauptemail oder einen neuen Emailaccount nimmt, ist unerheblich. Dann kann man gleich mit dem Demo-Handel beginnen, oder erste Erfahrungen im Daytrading sammeln.

Der Test mit einem Demokonto ist also in der Regel ohne vollständige Anmeldung oder Depoteröffnung möglich.

Meist ist die Nutzungsdauer des Testaccounts unbegrenzt, aber manchmal wird sie auch auf 30 Tage beschränkt. Dies wird aber bei dem Zugang vorher mitgeteilt.

Wir stellen Ihnen nun die deutschen Onlinebroker mit kostenlosen Demokonten vor:

Captrader: Captrader nutzt die Trader Workstation und die Agenatrader Software, für beide ist ein 30 Tage Demozugang verfügbar. Man kann sich dafür kostenlos mit den vollständigen Adressdaten und Email registrieren.

Die Anbieter verschicken die Zugangsdaten zu den Demoaccounts per Email, also sollte man immer eine echte Adresse angeben.

Consorsbank: Die Consorsbank bietet ein Demomodus der Kontoansicht und aller Funktionen, aber keine Möglichkeit aktiv zu traden. Lediglich für den CFD-Handel bei der Consorsbank gibt es einen Demomodus. Dafür muss man sich aber mit seinen vollständigen Daten bei der Consorsbank Community registrieren. Danach findet man das Demokonto unter Wertpapierhandel und dann CFD-Handel.

Flatex: Flatex bietet Demokonten für den Aktienhandel, Forexhandel und CFDs an. Die Registrierung benötigt keine Adressdaten, lediglich Name, Email und Telefon. Zu den Demokonten gelangt man unter „Handel“ und dann „Handelsplattformen“, dort ist ein riesiger „Jetzt testen“ Button.

Banxbroker: BANX nutzt ebenfalls die Trader Workstation Software und ermöglicht einen kostenlosen Test nach einer Registrierung mit Email- und Adressdaten.

Lynxbroker: Auch Lynx nutzt die TWS 4.0 und bietet den kostenlosen Test gegen ein kurzes Formular mit Email- und Adressdaten an.

Die Trader Workstation wird auch von Lynxbroker angeboten. Sogar mit der Demoversion von Lynx kann man das Chart-Tool der TWS ausprobieren und hilfreiche Aktiencharts für das Daytrading erstellen.
Hier geht es direkt zu Lynx.
Das Demokonto fordern Sie oben im Menu unter „Handelsplattform & Tools“ und dann „Demokonto“ an.

Onvista Bank: Die Onvista Bank bietet einen kostenlosen Demozugang für Ihre Handelssoftware GTS Trader an, diesen kann man gegen eine einfache Email-Anfrage anfordern. Außerdem wird ein Musterdepot im Rahmen der „my Onvista“ Registrierung angeboten, welches sich zum Test langfristiger Investment-Strategien eignet. Ein Demokonto für das CFD-Trading bei Onvista kann man gegen Registrierung mit Email und Namen eröffnen.

sbroker: Beim Onlinebroker der Sparkasse kann man mit der professionellen Tradingsoftware „Marktinvestor pro“ handeln. Diese kann man einfach unter „Services“ und dann „Handelssoftware“ als Demoversion ohne Anmeldung ausprobieren.

Plus500: Der CFD-Broker Plus500 bieten einen kostenlosen Demomodus des CFD-Handels an, die Anmeldung geht sehr schnell, da man lediglich ein Passwort aussuchen und eine Email eintragen muss. CFDs sind zwar Differenzkontrakte auf Aktien, doch im Demokonto merkt man kaum einen Unterschied im Trading. Deswegen eignet sich das Plus500 CFD-Demokonto sehr gut zum schnellen Ausprobieren.

Video von Plus500: Für den CFD-Handel mit dem kostenlosen Demokonto von Plus500 ist lediglich die Angabe einer Email Adresse und eines selbst gewählten Passworts nötig. So kann man sich später wieder einloggen und weiter das Traden testen.

Zu viele Angebote? Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?

Mein Tipp:

Probieren Sie einfach eines der Demokonten aus, welches mit der Trader Workstation arbeitet. Diese Software ist leicht zu bedienen und wird Sie später im Börsenleben begleiten. Ich selber habe leider 10 Jahre ohne diese Trading Software auskommen müssen (denn damals gab es sie noch nicht).

Gleich von Anfang an mit ihr die Börse zu erlernen, wäre ein Traum gewesen.

Wie und wo kann ich mir ein kostenloses Demokonto für Aktien eröffnen

Das geht ganz einfach und schnell. Man sucht sich hier auf der Seite einen Broker aus, klickt sich auf dessen Webseite durch und wählt das kostenlose Demokonto aus. Dann gibt man noch seine Email Adresse oder weitere Angaben ein und dann kann es auch noch losgehen mit dem simulierten Aktienhandel.

Meistens muss man vorher die Trading Software runter laden und installieren, auch das geht sehr einfach und weitgehend automatisch. Eine Anleitung ist bei jedem Anbieter dabei, falls es doch nicht von allein klappt.

Als Anfänger sollte man erst mal ohne Risiko kostenlos Traden um sich mit dem Aktienhandel vertraut zu machen.

Kostenlose Demokonten für Forex und Binäre Optionen

Da Forex Trading und der Handel mit binären Optionen ohne Trading Software kaum möglich ist, bietet jeder Anbieter solcher Produkte einen Demozugang zu seiner Software an. So kann man die Software testen oder den ungewohnten Handel mit Optionen und Währungen (Forex) lernen.

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Forex Trading ausprobieren kann man testweise auch mit den Brokern, welche die Trader Workstation anbieten, also zum Beispiel Captrader. Der Handel mit Binären Optionen ist mittlerweile von der europäischen Finanzaufsicht verboten worden, das heisst, da findet man auch keine Demokonten mehr für.

Fazit: Steigen Sie mit einem Trading Demokonto ohne Anmeldung in den Aktienhandel ein

Ein kostenloses Demokonto ohne kostenpflichtige Anmeldung ist als erster Schritt für den Einstieg in den Aktienhandel durchaus die beste Wahl.

Es ermöglicht einen ersten Einblick in die Welt der Aktien und Börsen ohne dass man sich gleich an einen Broker binden muss.

Dadurch, dass lediglich die Email und der Name verlangt wird, bleibt die Eröffnung des Accounts unverbindlich und kostenlos. Man kann so also mehrere Onlinebroker austesten und sich dann für den besten entscheiden.

Selbst wenn man sich schon mit dem Trading auskennt, ist ein Demokonto empfehlenswert um sich die Handelsplattformen der Broker anzuschauen. Danach kann man immer noch einen Broker Vergleich mit unserem Kostenrechner für Aktiendepots machen.

Unsere Empfehlung: Probieren Sie jetzt gleich den Handel aus und testen Sie die kostenlosen Demokonten bei Plus500 (CFDs) und Captrader (Aktien).

Das kostenlose Demokonto als Hilfsmittel bei der Brokerwahl

Bei der Wahl eines Onlinebrokers müssen verschiedene Dinge beachtet werden. In erster Linie wird man wohl auf die Gebührenstruktur wert legen, denn der Profit aus dem Aktienhandel hängt schließlich auch davon ab, wie viel Orderkosten man bei jedem Trade abdrücken muss.

Die Depotführungskosten werden eher langfristigen Anlegern Sorgen bereiten, allerdings haben die meisten Broker diese mittlerweile aus Wettbewerbsgründen abgeschafft.

Das Handelsangebot und die Handelsplattform sind weitere wichtige Kriterien bei der Auswahl des richtigen Onlinebrokers. Das Handelsangebot beschreibt, welche Aktien in welchen Ländern handelbar sind und ob weitere Finanzprodukte wie Optionen, CFDs und Fonds angeboten werden.

Ein Handelsangebot wird bei jedem Anbieter umfangreich beworben, es ist also leicht einsehbar. Die Handelsplattform dagegen ist meist nicht direkt einsehbar ohne extensive Nachforschungen, daher ist ein kostenloses Demokonto so hilfreich bei der Entscheidung.

So kann man die Handelsplattform selber einsehen und ist nicht auf kleine Bilder oder Listen der Features angewiesen.

Offenlegung: Durch Ihre Eröffnung von Demokonten werde ich teilweise mit Provision vergütet, dadurch entstehen Ihnen keine Mehrkosten. Dies sichert meinem kleinem Unternehmen den Fortbestand, ich bedanke mich für Ihre Unterstützung.

Der Handel mit Derivaten

Die Zahl der Trader, die aktiv im Derivatehandel mitmischen, steigt kontinuierlich. Forexbroker, CFD-Broker und Anbieter für den Handel mit binären Optionen verzeichnen stetig wachsende Kundenzahlen. Das ist nicht weiter verwunderlich, kann bei diesen Finanzinstrumenten mit kleinen Einsätzen Großes bewegt werden.

Den überdurchschnittlichen Renditen steht natürlich auch ein höheres Risiko gegenüber, als beim Traden mit klassischen Wertpapieren. Dieses Risiko lässt sich allerdings begrenzen. Dabei sind einige Tugenden beim Anleger selbst gefragt.

Disziplin und Geduld – ohne geht es nicht

Marketing hat die Aufgabe, bei Verbrauchern Bedürfnisse zu wecken, die sie bis dahin nicht kannten. Das gilt für Waschmittel ebenso, wie für Geldanlagen und Investments. Es ist also nur natürlich und in keiner Weise verwerflich, dass auch Broker für Derivate auf Marketing setzen. Dennoch sollten sich die Neukunden eines Brokers nicht dazu verleiten lassen und sofort in das Geschehen eingreifen.

Nicht umsonst bieten seriöse Broker umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, welche den Neuling von den ersten Schritten bis hin zu professionellem Trading begleiten. Gerade die Ausbildung am Anfang setzt jedoch Geduld und Disziplin voraus.

Beides ist notwendig, um die Basics des Tradings, Chartanalyse, Erkennen von Handelssignalen und Auswahl der richtigen Strategie, zu erlernen. Wer hier gleich mit echtem Geld in den Markt eintritt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit schon verloren.

Gute Broker stellen ein Demokonto zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Demokontos können Einsteiger zunächst einmal das, was sie in Videotutorials oder Webinaren gelernt haben, umsetzen, ohne gleich bitteres Lehrgeld bezahlen zu müssen.

Keinen Einfluss auf die Kosten

Stellt ein Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, bedeutet dies nicht automatisch, dass er für die Verwaltung des Handelskontos Gebühren erhebt. Es ist bei den Brokern für Derivate üblich, dass die Handelskonten grundsätzlich kostenfrei geführt werden.

Einige Anbieter erheben zwar eine Inaktivitätsgebühr, wenn über mehrere Monate kein Handel stattfand. Diese sind aber absolut in der Minderheit.

Wer sich bislang nicht mit dieser speziellen Form des Tradens beschäftigt hat, ist wirklich gut beraten, das Demokonto solange zu nutzen, bis er zum einen die Handelsplattform im Schlaf beherrscht, zum anderen auf dem Demokonto die ersten positiven Treffer mit seinen Entscheidungen verzeichnen konnte.

Trading ist ein Handwerk, welches wie jedes andere auch, erlernt werden muss. Bislang sind auch hier noch keine Meister vom Himmel gefallen. Seriöse Broker unterstützen ihre neuen Kunden aber nicht nur durch ein kostenloses Demokonto und einem umfangreichen Bildungsangebot.

Erfahrene Berater stehen darüber hinaus telefonisch oder im Chat zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und den Einstieg in den Derivatehandel so gelungen wie möglich zu gestalten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde von mir auf Richtigkeit und korrekte Quellen geprüft.

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