365Trading Erfahrungen 2020 Broker im aktuellen Test

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Contents

365trading Erfahrungen 2020: So schneidet der Broker im Test ab

Erstmals trat der Broker 365trading im Jahr 2020 am Markt in Erscheinung. Innerhalb der wenigen Jahre seit Gründung der Plattform hat sich der Anbieter im Wettbewerb um die Gunst der Trader weltweit durchaus etabliert. Immer mehr Trader sammeln inzwischen eigene 365trading Erfahrungen. Das Handelsmodell ist ein Angebot des Unternehmens Fidelisco Capital Markets Ltd., welches seinen Sitz – wie viele andere Anbieter der Branche – auf Zypern in der dortigen Metropole Nikosia hat. Eine eigene Deutschland-Niederlassung betreibt der Broker zwar nicht, in den Genuss eines deutschsprachigen Kundendienstes aber kommen Kunden dennoch, sofern sie die richtige Kontaktmöglichkeit nutzen. Eine Parallele zu vielen Brokern aus Zypern ist die Lizenzierung durch Zyperns Finanzdienstleistungsaufsicht CySEC, die dementsprechend für die Regulierung des Binäre Optionen Brokers zuständig ist. Seine Handelsplattform begrenzt der Broker laut 365trading Testbericht auf die wesentlichen Funktionen.

Alle Basics sind für den Handel vorhanden

Etwa 80 Basiswerte können im Augenblick für den Binärhandel genutzt werden, wobei klassische Call- und Put-Optionen als einzige Handelsart als Ausgangspunkt des Tradings dienen. Für 14 Tage stellt der Broker Neukunden ein Demokonto mit 100.000 Euro Testguthaben zur Verfügung, sodass sich Händler bequem und sicher ins Thema einarbeiten können. Der Handel erfolgt wahlweise webbasiert oder mobil. 365Trading Erfahrungen können somit flexibel erarbeitet werden.

Wichtige Fakten & Vorteile im Überblick

  • gute Handelsplattform & Mobile Apps für Trading
  • EU-Regulierung durch Zyperns Aufsichtsbehörde CySEC
  • einzig Call- & Put-Optionen können gehandelt werden
  • Händlern stehen etwa 80 Basiswerte zur Verfügung
  • Demokonto mit 100.000 € virtuellem Guthaben für 14 Tage einsetzbar
  • Stornierungsfunktion als Extra fürs Trading

Die aktuellen 365trading Erfahrungen: So gelingt der Start

Handelskonditionen: marktübliche Einstiegsbedingungen

Wird ein Broker im Vergleich als durchschnittlich bezeichnet, mag dies bei manchem Leser einen eher negativen ersten Eindruck hinterlassen. Von einer anderen Warte aus betrachtet, heißt dies aber ebenso, dass neue Händler keine bösen Überraschungen erwarten. Die 365trading Erfahrungen weisen dem Anbieter im Bereich der Ersteinlage einen Platz im Vergleichsmittelfeld zu. Denn eine Mindesteinzahlungssumme in Höhe von 200 Euro begegnet Tradern bei einer ganzen Reihe von Anbietern am Markt. Besser lesen sich hingegen die Informationen zur Mindesthandelssumme. Diese liegt aktuell bei nur 5,00 Euro. So können Neukunden des Brokers mit ihren ersten Einzahlungssumme also – bei Einhaltung der Untergrenze – immerhin 40 Trades über die leicht bedienbare Handelsplattform ausführen. Je nachdem, welchem Basiswert Trader beim Handel den Vorzug geben, bringen Call- und Put-Optionen im Maximum rund 80 Prozent.

Die wichtigen Laufzeiten für Anfänger sind vorhanden

Wer exotische Underlyings als Grundlage seiner Trades auswählt, bekommt wie erwartet bessere Renditen als bei Bevorzugung der meist gehandelten Basiswerte wie beispielsweise des Deutschen Aktienindex (DAX) oder des Währungspaars aus US-Dollar und EURO, sollten Positionen erfolgreich sein – hier spricht man davon, dass Trades „im Geld“ enden. Weitere Handelsarten als Call- und Put-Optionen existieren auf der Handelsplattform derzeit nicht. Auch taucht im 365trading Testbericht keine anteilige Verlustabsicherung auf, wie sie Kunden bei einigen Mitbewerbern des Brokers in Höhe von teils bis zu 20 Prozent garantiert wird, sollten Trades aus dem Geld, also mit einem Verlust enden. Im Hause 365trading setzt man momentan also eher auf die Standards.

Einzig bei den Laufzeiten bietet sich Händlern eine gewisse Auswahl. Traden Im Sektor Daytrading spekulieren Händler mit Laufzeiten von 5,10 und 15 Minuten bis hin zu einer Laufzeit von 30 oder 60 Minuten. Mit einer einwöchigen und einer einmonatigen Laufzeit bedient der Broker des Weiteren zumindest teilweise die Interessenten von langfristig agierenden Tradern. Die bei vielen Brokerkunden begehrten 60-Sekunden-Optionen sind bisher nicht durchführbar.

Unser Testurteil: 7 Punkte

Kundensupport im 365trading Test: 24/7 verlässliche Betreuung

Den meisten Händlern liegt bei der Broker-Suche ein möglichst guter und verlässlich arbeitender Kundendienst am Herzen. Treten irgendwann technische Probleme auf oder haben Trader Fragen zum Handelsmodell, sollte der Kundendienst zügige Antworten und Hilfestellungen bieten. Dies ist beim hier analysierten Broker gegeben, wie der 365trading Erfahrungsbericht bestätigt. In fünf Sprachen kann die Webseite des Brokers aufgerufen werden, eine Version ist in deutscher Sprache verfügbar. Der Support des Anbieters arbeitet rund um die Uhr, wobei die Hotline in diesem Punkt eine gewisse Ausnahme darstellt. Telefonisch ist der Service zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr an allen Werktagen erreichbar. Der Support per Mail, Kontaktformular, FAX und Live-Chat arbeitet 24 Stunden an allen sieben Tagen der Woche.

Schnelle Antworten vom Kundendienst sin garantiert

Hervorzuheben ist fraglos der Chat, auch wenn dieser ausschließlich englischsprachig arbeitet. Nichtsdestotrotz erhalten deutsche Kunden hier rasch passende Antworten auf ihre Fragen, wie unsere 365trading Erfahrungen zeigen. Tag und Nacht steht keineswegs jeder Broker-Kundendienst Rede und Antwort, was eindeutig für den Anbieter spricht. Zum Service gehört im Grunde gleichermaßen das Ausbildungsangebot des Brokers. Hier stehen eBooks, Videos, Strategie-Erklärungen, Tipps zum Thema Trading und andere Leistungen parat, um Händlern den Einstieg zu erleichtern. Auch ein Binäroptionen-Handbuch dient der Vermittlung des wichtigen Basiswissens für einen erfolgreichen Start. Das „Informationszentrum“ zeichnet sich weiterhin durch einen umfangreichen Wirtschaftskalender, allgemeine Marktnachrichten und weitere Extras aus.

Unser Testurteil: 9 Punkte

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Keine Bonusangebote bei 365trading

Bonusangebote können Trader bei 365trading nicht in Anspruch nehmen, was jedoch keinesfalls negativ zu bewerten ist, schließlich sind derartige Angebote an bestimmte Bedingungen geknüpft, die nur schwer erfüllbar sind.

Trader profitieren bei dem Broker stattdessen von fairen Konditionen und einem Schulungsangebot. Wer nicht auf Boni verzichten möchte, wird jedoch beim maltesischen Broker Binary.com fündig.

Unser Testurteil: 5 Punkte

Weiter zu www.binary.com und Handelskonto eröffnen

Handelsarten: keine große Auswahl für Trader

Die Analyse der möglichen Handelsarten nimmt im 365trading Test zum Leidwesen manches Händlers nicht allzu viel Zeit in Anspruch. Denn bisher existiert auf der Handelsplattform des Brokers nur die Chance zum Handel mit Call- und Put-Optionen. Leistungen wie Touch- oder Range-Optionen sowie andere Varianten für den Handel binärer Optionen sieht das Portal erst einmal nicht vor. Eine Erweiterung scheint nicht ausgeschlossen, jedoch müssen Kunden bis zur möglichen Ausweitung des Modells mit den akutellen Gegebenheiten Vorlieb nehmen. Für Anfänger kann diese Begrenzung aber ein gewisser Vorteil sein, weil sie so sehr gezielt Optionen handeln können, bei denen sie vorhersagen müssen, ob der Kurs des Basiswertes zum Laufzeitende gestiegen oder gesunken sein wird. Was während der Laufzeit geschieht, ist hier gänzlich unerheblich. Die Übersichtlichkeit kann das Erarbeiten erster 365trading Erfahrungen vereinfachen.

Eine Handelsart muss für Trader reichen

So können sich Trader am Anfang ihrer Karriere in aller Ruhe mit den Grundlagen vertraut machen. Zum Punktabzug im Test aber führt die übersichtliche Auswahl der Handelsarten dennoch. Gerade Profitrader werden höchstwahrscheinlich eher auf eine Kontoeröffnung beim Broker und damit Erfahrungen beim Anbieter verzichten, um stattdessen andernorts flexibler zu handeln. Auch eine Verlustabsicherung gibt es in diesem Fall nicht, sodass die Einsätze der Trades vollständig verloren gehen, wenn binäre Optionen aus dem Geld enden.

Trader können Orders kurzfristig widerrufen

Eine Extraleistung existiert im Test dennoch. Gemeint ist mit diesem Hinweis die sogenannte „Stornierungsfunktion“. Binnen drei Sekunden können Kunden einen vorzeitigen Abbruch ausführen, falls sie eine falsche Entscheidung getroffen haben. Nach der Kontoeröffnung kann diese Funktion einmal in Anspruch genommen werden, später erhalten Händler für je 15 ausgeführte Trades abermals einmalig die Gelegenheit, einen Trade zurückzunehmen. Kostenlos ist dies dann jedoch nicht mehr. Die Extrafunktion kostet ab der zweiten Ausführung jeweils 2,00 % des Einsatzes, mindestens aber 1,00 Euro. Besser als ein Totalverlust ist dies nichtsdestotrotz. Insgesamt fällt die Bewertung in dieser Testkategorie unterm Strich recht durchwachsen aus. Weitere Extrafunktionen wie Verlängerungen der Laufzeit („Rollover“) sieht der Broker für den Handel bisher nicht vor. Pro Trade können übrigens maximal 1.000 Euro investiert werden. Eine Begrenzung der zeitgleich eröffneten Optionen gibt es hingegen nicht.

Unser Testurteil: 6 Punkte

Zusatzangebote: 365trading Demokonto nicht nur für Anfänger interessant

Viele Binäre Optionen Broker am Markt gewähren ihren Kunden zeitweise ein Demokonto, mit dem Neukunden (Anfänger wie Profis) in einem meist eher geringen Kapital- und Zeitrahmen die Funktionen der Handelsplattformen unter die Lupe nehmen können. Unsere 35trading Erfahrungen zeigen, dass der Anbieter aus Zypern in diesem Punkt großzügiger als etliche Mitbewerber aufgestellt ist. Zum einen können alle Underlyings über das Demokonto für Call- und Put-Optionen genutzt werden. Zudem ist das gesamte Ausbildungsmodell schon ohne Registrierung und eine erste Einzahlung aufs Handelskonto verfügbar, was aus Sicht neuer Kunden ein eindeutiger Vorteil ist.

Das Testkonto kann – auch hier unterscheidet sich der Broker von einigen Mitbewerbern – für immerhin 14 Tage verwendet werden. Der größte Pluspunkt in dieser Angelegenheit ist aber das Guthaben. 100.000 Euro virtuelles Kapital kann beim 14-tägigen Testlauf eingesetzt werden. Nutzer, die den Service beanspruchen, sind also durchaus flexibel und können erfreulich viele Trades im Testmodus ausführen, da auch in diesem Fall die Mindesthandelssumme von 5,00 Euro gilt.

Unser Testurteil: 8 Punkte

Mobile Trading: flexibler traden übers Mobilgerät

Interessant ist für viele Leser des 365trading Erfahrungsbericht ebenfalls, dass das Demokonto mit den Angeboten fürs Mobile Trading kombiniert werden kann. Apps gibt es aktuell für die Betriebssysteme Android (Google) und iOS (Apple), wie der Test zeigt. Der Handel am PC erfolgt webbasiert, sodass auf einen Software-Download verzichtet werden kann, was bei vielen Trader durchaus auf Zuspruch stößt, da sie zumindest Anfangs nur ungern zusätzliche Programmen auf ihren mobilen Endgeräten installieren. Die Apps beziehen Händler laut unserem 365trading Testbericht ganz bequem über die Links, die der Broker auf seinem Portal zu den Download-Portalen bereitstellt. Zeitaufwendiges Suchen nach dem richtigen Anwendungen entfällt so in Gänze.

Sicherstellen sollten Trader, dass ihre Endgeräte fürs Mobile Trading die nötige Kompatibilität aufweisen. Ältere Geräte eignen sich unter Umständen nicht, sodass nur der Handel über den Browser des Tablet PCs oder Smartphones fürs Trading infrage kommen kann. Dieser Ansatz ist ohnehin für Nutzer von Geräten mit anderen Systemen der einzig mögliche Weg, um mit den persönlichen Zugangsdaten mobil aufs Handelskonto zuzugreifen. Insgesamt überzeugt das Angebot für unterwegs, weil alle Funktionen der Handelsplattform des Brokers zur Verfügung stehen und der Mobilzugang keinerlei Begrenzungen des Handelsspielraums aufweist.

Unser Testurteil: 9 Punkte

365trading Erfahrungen: wichtige Fragen & Antworten

Welche Rendite kann ich maximal realisieren?

Aufgrund der doch klaren Grenzen des Handelsmodells dürfen Neukunden in spe keine Maximalrenditen im hohen dreistelligen Prozentbereich (Stichwort High-Yield-Handel) erwarten, wie dies bei diversen Binäre Optionen Brokern rein theoretisch möglich ist. Der 365trading Test nennt maximale Renditen von etwa 80 %. Welche Gewinne letztlich realistisch sind, definieren Händler selbst durch die Auswahl der Underlyings, die sie bei der Gestaltung ihrer Optionen bevorzugen. Ein Beispiel ist der DAX, bei dem aktuell Gewinne von ewa 70 % winken, sofern die Trades der Brokerkunden wie erhofft im Geld enden. Ausschlaggebend sind vor allem die Nachfrage nach den jeweiligen Werten am Markt und ihre Volatilität. So gibt es für seltener gehandelte Werte, die sich durch vergleichsweise hohe Verlustrisiken auszeichnen, höhere Renditen als für die meist gehandelten Assets.

Auf der anderen Seite wissen Händler Dank der Begrenzung auf den Handel mit Call- und Put-Optionen sehr genau, welche Szenarien zum Laufzeitende denkbar sind. Die Entwicklungen der Basiswertkurse während der Laufzeit sind nicht weiter von Bedeutung.

Welchen Vorteil bringt die Stornierungsfunktion genau?

Allzu viele Extras können Händler aktuell nicht vom Handelsmodell des Brokers erwarten, sieht man in 365trading Erfahrungen einmal vom kostenlosen Demokonto ab. Dieses aber kann durchaus für die Kontoeröffnung sprechen, da ausreichend Zeit und Guthaben für einen ausführlichen Testlauf zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren erweist sich die Stornierungsfunktion auf der Plattform für manchen Händler als interessantes Extra. Sind binäre Optionen erst einmal für die Ausführung vorgesehen, können Trader normalerweise nur noch mitansehen, wie sich die Kurse bis zum Ende der Laufzeit entwickeln. Die Extrafunktion auf der 365trading Plattform aber erlaubt eine Rücknahme innerhalb einer Zeitspanne von drei Sekunden nach Orderausführung. So können Fehlentscheidungen in der akuten Phasen rasch korrigiert werden.

Unbegrenzt steht dieser Service aber nicht bereit. Die Funktion kann zunächst einmal ein einziges Mal nach der Kontoeröffnung kostenlos Verwendung finden. Später kommt eine Stornierung auf 15 ausgeführte Trades infrage. Die Gebühr für die diesen besonderen Dienst am Kunden liegt nach der einmaligen kostenlosen Stornierung nach Kontoeröffnung bei 2,00 % des Einsatzes, die Gebühren-Untergrenze gibt der Broker mit 1,00 Euro an. Weitere Extras zur Beeinflussung von Trades gibt es bis dato nicht.

Zwischen welchen Laufzeiten können Händler bei 365trading wählen?

Trader, die extrem kurze Laufzeiten im Rahmen von 60 bis 120 Sekunden bevorzugen, sind beim Broker eher nicht gut aufgehoben. Wer mit knapp bemessenen Laufzeiten traden möchte, kommt also auf seine Kosten, wie der 365trading Testbericht erkennen lässt. So kann in diesem Bereich zwischen Laufzeiten von fünf, zehn, 15, 30 und 60 Minuten gewählt werden. Damit sind die wesentlichen Varianten abdeckt, die auch bei der Konkurrenz anzutreffen sind. Bei den längeren Laufzeiten stehen Optionen im Bereich von einer Woche sowie einem Monat zur Wahl. Der Verzicht auf Turbo-Optionen muss aber nicht unbedingt gegen die Handelsplattform sprechen, wenn Trader sowieso lieber in Zeitintervallen denken, die bei fünf Minuten oder länger liegen.

Mit welchen Optionsarten wird beim Broker getradet?

An dieser Stelle zeigt sich Lesern des 365trading Erfahrungsberichts, dass sich der Anbieter aus Zypern mit den typischen Grundlagen des Binärhandels zufrieden gibt – und mit ihm automatisch auch seine Kunden. So gibt es in diesem Fall nur eine einzige Handelsart – die klassischen Call- und Put-Optionen, die im Grunde bei allen Branchenvertretern fürs Trading angeboten werden. Umfangreiche Extrafunktionen oder eine Reihe unterschiedlicher Handelstypen suchen Trader wenigstens aktuell vergeblich, was aber nicht generell als Nachteil bewertet werden muss. So dreht sich alles darum, dass Händler bei ihren Optionen eine Prognose dazu abgeben müssen, ob der Basiswertkurs am Laufzeitende einen Anstieg oder Rückgang aufweisen wird. Für fortgeschrittene oder gar professionelle Kunden mag dies nicht immer ideal sein, da diese Kundengruppen vielfach Wert auf deutlich mehr Flexibilität und Auswahl legen.

Wie sind Einzahlungen und Auszahlungen vorzunehmen?

Damit Trader Geld auf ihr Handelskonto einzahlen können, braucht es eine Mindesteinlage in Höhe von 200 Euro. Diese Mindestanforderung bezieht sich sowohl auf die Ersteinzahlung als auch jede weitere Einzahlung aufs Konto. Der 365trading Testbericht zeigt, dass das Handelskonto entweder in Euro, in US-Dollar oder in Britischen Pfund geführt werden kann. Vorsicht: Wer sich einmal für eine Währung entschieden hat, ist dauerhaft an diese Währung gebunden! Bei den Zahlungsmethoden haben Trader sozusagen die Qual der Wahl. Zwar wird auf die sonst bei den meisten Brokern übliche Banküberweisung als Zahlungsvariante verzichtet. Dafür aber sind Zahlungen per Kreditkarte sowie verschiedene Online-Zahlungsdienste möglich.

Zu nennen sind hierbei vor allem der Service „Sofortüberweisung“, Neteller, Wiretransfer oder auch der Anbieter PayPal, der aktuell im Brokervergleich sonst eher selten als Zahlungsweg angeboten genannt wird. Für alle Auszahlungen auf das Referenzkonto nennt der Broker eine Mindestsumme in Höhe von 50,00 Euro. Diese Abbuchungen sollen Broker-Aussagen zufolge innerhalb von nur 24 Stunden abgewickelt werden. Gebühren von Seiten des Brokers entstehen Kunden weder durch Ein- noch Auszahlungen. Jedoch kann es dazu kommen, dass die beteiligten Zahlungsdienstleister selbst Entgelte berechnen. Insbesondere bei den sogenannten „eWallets“ ist dies durchaus gängige Praxis.

Die Vor- & Nachteile beim Broker 365trading

Positiv ließe sich sagen, dass Kunden des Brokers von Anfang an genau wissen, was sie erwartet. Potentielle Kunden des Anbieters wissen von Anfang um die geltneden Bedingungen. Ein Nachteil ist ohne Frage, dass nur eine Handelsart genutzt werden kann. Dafür kommen fürs Trading die bei Händlern beliebtesten Basiswerte infrage. Schließlich ist es für Händler besonders wichtig, die Underlyings handeln zu können, für die sie sich am stärksten interessieren. Die größte Anzahl an Optionsarten bringt Kunden wenig, wenn die Plattformen der Broker die wichtigsten Basiswerte vermissen lässt. Die maximale Rendite fällt im 365trading Test ebenfalls überschaubar aus, liegt aber im üblichen Rahmen. Dafür punktet der Anbieter durch die Ausstattung seine Ausbildungsprogramms sowie mit seinem Demokonto-Angebot und nicht zuletzt der geringen Mindesthandelssumme von nur 5,00 Euro je Trade.

Das leistet die zypriotische Einlagensicherung

Als Argument für den Broker sei zudem die Regulierung durch die Cyprus Securities Exchange Commission (CySEC) unter der Lizenznummer 181/12 sowie die damit verbundene Einlagensicherung in Höhe von 20.000 Euro pro Kunde erwähnt. Dieser Schutzmechanismus greift für den Fall, dass Händler ein Verlust entsteht, der eindeutig dem Broker zur Last gelegt werden kann.

Die Zusammenfassung der wesentlichen Vorteile beim Broker 365trading:

    Renditen bis rund 80 % bei Trades, die im Geld enden sehr gut gestaltete Webseite & händlerfreundliche Navigation Regulierung durch Zyperns Aufsichtsbehörde CySEC gutes Ausbildungsangebot mit Videos, eBooks, etc. Konzentration beim Handel auf Call- & Put-Optionen Binäre Optionen auf rund 80 Underlyings handelbar deutschsprachiger Support (Ausnahme: der Live-Chat) rund um die Uhr erreichbar

Über diese genannten Vorzüge hinaus dürfen mögliche Nachteile in unseren 365trading Erfahrungen nicht verschwiegen werden. Die Ersteinlage kann für manchen Händler ein Argument gegen die Kontoeröffnung sein, da sie eher im Marktdurchschnitt angesiedelt ist. Die offensichtlichen Einschränkungen bei den Handelsarten können ebenfalls gegen den Handel über die Plattform sprechen, wenn Händler möglichst flexibel traden möchten. Auszahlungsgebühren, wie sie vielerorts berechnet werden, haben aufgrund ihres Fehlens für den objektiven 365trading Test erfreulicherweise nicht die geringste Bedeutung.

Im Folgenden sollen die (möglichen) Nachteile noch einmal zusammengefasst werden:

    nur eine Handelsart kann fürs Trading genutzt werden keine Orderzusätze wie „Take Profit“ oder Ähnliches Live-Chat nur in Englisch ansprechbar eher durchschnittliche Ersteinlage von 200 Euro

sBroker Erfahrungen 2020 – Angebot und Konditionen im Test!

Über sBroker:

sBroker ist ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe.

Die S Broker AG & Co. KG betreibt ihre Geschäfte von ihrem Hauptsitz in Wiesbaden aus. Das Unternehmen wurde bereits 1999 als pulsiv AG gegründet und im Jahr 2001 von den Sparkassen übernommen.

Das Angebot beschränkt sich auf Online Brokerage und Kapitalanlagen. Auch Sparkassen nutzen die Infrastruktur des Unternehmens für ihr Angebot im Privatkundengeschäft. Privatanleger haben so die Möglichkeit ein Wertpapierdepot direkt beim Sparkassen Broker zu eröffnen oder über ihre Sparkasse vor Ort.

Aktuell nutzen mehr als 32 Sparkassen des Verbundes dieses Angebot. Für den Anleger spielt es keine Rolle, welchen Weg er beschreitet, um das Depot zu eröffnen. Anleger, welche das Wertpapierdepot über ihre Sparkasse vor Ort eröffnet haben, greifen direkt über die Webfiliale ihrer Sparkasse auf das ComfortDepot des s Brokers zu. Hinter dem Angebot steckt in jedem Fall das ComfortDepot von s Broker, über welches Aktien, Anleihen, Investmentfonds, und andere Finanzderivate gehandelt werden können.

sbroker Aktiendepot: Das Angebot im Überblick

  • Ordergebühr: 4,95€ + 0,25%, min. 9,95/max. 49,95€ zzgl. Handelsplatzentgelt
  • Handelsplatzentgelte: Inland 0,95€, Ausland 12,95€
  • Keine Limitgebühren
  • ca. 30 Börsenplätze, ca. 25 Partner im außerbörslichen OTC-Handel
  • Kostenfreies Depot bei Aktivität oder Bestand, sonst 30 €/Jahr
  • 6.500 Fonds, davon 150 sparplanfähig
  • Regulierung durch die Europäische Zentralbank
  • Webinare und Testdepot verfügbar

Themenübersicht:

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1.) Handelsangebot: Beeindruckende Auswahl an Handelsprodukten

So sieht die Onlinepräsenz von sbroker aus

In unserem sbroker Erfahrungsbericht haben wir uns auch das Handelsangebot genauer angeschaut, da dieses für jeden Trader, bei der Wahl eines Online-Brokers, eine große Rolle spielt. Sbroker ist ein Allrounder im Bereich des Tradings. Dieser hat sich nämlich nicht nur auf ein bestimmtes Produkt spezialisiert, sondern verfügt über eine breite Palette an Handelsinstrumenten. Dazu gehören unter anderem nationale und internationale Aktien, die an allen deutschen Börsenplätzen und an weiteren 28 Auslandsbörsen gehandelt werden können. Im Aktienhandel stehen Tradern Analystenempfehlungen, Marktausblicke und Charttechnische Analysen zur Verfügung. Zudem werden auch kostenlose Realtime-Kurse angeboten. Zu seinen weiteren Angeboten zählt sbroker, neben dem Handel mit Fonds:

  • Anleihen
  • CFDs
  • ETFs
  • Anlagezertifikate
  • Neuemissionen
  • wikifolio

Fazit: Mit seiner umfassenden Auswahl an Handelsprodukten, spricht der Anbieter eine breite Masse an Tradern an und überzeugt somit, bei unserem sbroker Test, auf ganzer Linie.

2.) Handelskonditionen: Besonderes Rabattmodell für aktive Trader

Ein Schwachpunkt im sbroker Test ist die Depotführungsgebühr in Höhe von 30,00 Euro jährlich. Diese entfällt nur, wenn pro Quartal mindestens eine Transaktion (inklusive Sparpläne) durchgeführt wird oder zum Quartalsultimo ein Bestand ab 10.000 Euro verbucht ist. Die Konditionen für Wertpapiertransaktionen bewegen sich in einem marktüblichen Bereich. Die Orderprovision beträgt 4,95 Euro zzgl. 0,25 Prozent des gehandelten Volumens, mindestens aber 9,95 Euro und maximal 49,95 Euro. Für Anleger, die häufig größere Volumina handeln, fallen die Kosten durch den niedrig angesetzten Gebührendeckel geringer aus als bei vielen Konkurrenten.

Für den Handel über Xetra sowie an inländischen Handelsplätzen wird ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 0,95 Euro erhoben. An den knapp 30 ausländischen Börsenplätzen beträgt das Handelsplatzentgelt 12,95 Euro. Für telefonisch erteilte Orders wird ein Offline-Zuschlag in Höhe von 9,95 Euro erhoben. Limits sind kostenfrei. Das in der Preisgestaltung integrierte Rabattmodell deutet darauf hin, dass sbroker Erfahrung im Umgang mit hochaktiven Anlegern besitzt.

Abhängig von der Anzahl der in den letzten zwölf Monaten getätigten Transaktionen gewährt der Broker 10 bis 80 Prozent Rabatt auf die Orderprovision, die dadurch im besten Fall auf die Höhe des Grundentgeltes reduziert wird. Ab 100 Transaktionen gibt es 10 und ab 5.000 Transaktionen 80 Prozent Rabatt. Das Fondssortiment umfasst etwa 6.500 Investmentfonds, von denen ca. 400 mit hauptsächlich 50 Prozent Rabatt auf den regulären Ausgabeaufschlag angeboten werden.

Fazit: Sbroker erhebt eine Depotführungsgebühr von 30 Euro im Jahr. Diese lässt sich umgehen, wenn pro Quartal mindestens eine Transaktion durchgeführt wurde oder zum Quartalsende das Guthaben mindestens 10.000 Euro beträgt. Aktive Trader werden mit bis zu 80 Prozent Rabatt auf die Orderprovisionen belohnt.

3.) Handelsplattform und mobiles Trading: Optimale Handelsumgebung

Über diese Plattform Handeln Trader bei sbroker

Die Handelsplattform MarktInvestor pro bei sbroker Alt: Über diese Plattform Handeln Trader bei sbroker Gehandelt wird bei sbroker über den MakrtInvestor pro. Die Plattform ist nicht webbasiert und muss somit erst heruntergeladen werden. Zunächst muss die Nutzungslizenz über ein Bestellformular geordert werden. Diese kostet Trader monatlich 39,95 Euro. Der Betrag wird jedoch als Orderguthaben erstattet. Innerhalb der Bestellung können Kunden zwischen drei verschiedenen Paketen wählen:

  • Kostenloses Basis-Paket
  • Profi-Paket für 24,95 monatlich
  • Premium-Paket für 54,95 monatlich

Diese unterscheiden sich im Wesentlichen in der Anzahl der Börsenmärkte auf die Trader zugreifen können. Die professionelle Handelsplattform von sbroker punktet mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche und ermöglicht schnelles Traden durch:

  • Drag and Drop
  • Individuelle Konfigurierbarkeit der Handelsoberfläche
  • Orderfunktionen wie One-Click-Trading und Ordervorlagen
  • Alertfunktion

Die Übersicht über beispielsweise die Markttiefe, Realtime-Push-Kurse und Times and Sales, liefern Tradern detaillierte Informationen über das Handelsgeschehen. Kunden, die sich zuerst einen Überblick über die Funktionalität der Tradingplattform verschaffen möchten, können vorab eine kostenlose Demoversion der Anwendung testen. Wer unterwegs und zu jeder Zeit sein Handelskonto verwalten möchte, kann sich über die mobile sbroker App freuen.

Diese ist nicht nur unkompliziert zu bedienen, sondern ermöglicht auch den Zugriff auf die aktuellen Marktdaten, Nachrichten, Indizes und Kurse. Weiterhin gewährt die App Einsicht in das Depot und die Watchlist. Die kostenlose Anwendung ist für alle mobilen Endgeräte von Apple iOS und für Android Smartphones zu haben.
Fazit: Der Handel erfolgt über die Handelssoftware MarktInvestor pro. Eine kostenfreie App zum mobilen Traden ist ebenfalls vorhanden.

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4.) Kontoeröffnung und Bonus: Verschiedene Depots zur Auswahl

Für den Online-Handel ist die Eröffnung eines Handelskontos unumgänglich. Kunden von sbroker müssen zunächst ein Wertpapierdepot registrieren. Das Unternehmen stellt dabei fünf zur Auswahl:

  • Einzeldepot
  • Einzeldepot mit CFD Handelskonto
  • Gemeinschaftsdepot
  • StartDepot für junge Leute
  • Minderjährigendepot

Das Einzeldepot läuft nur auf einen Inhaber, weitere Bevollmächtigte können ergänzt werden. Für das Traden mit CFDs wird ein CFD Handelskonto benötigt, welches jedoch nur in Verbindung mit einem Einzeldepot und einem Verrechnungskonto zu haben ist. Für Ehepaare, die über ein gemeinsames Konto Handeln möchten, bietet sbroker das Gemeinschaftsdepot an. Beide Partner sind gleichberechtigte Inhaber und können jederzeit auf das Depot zugreifen. Das StartDepot für junge Leute, richtet sich an alle Studenten, Schüler oder Auszubildende, die das 18te Lebensjahr bereits überschritten haben.

Als kleines Extra bekommen die Neukunden dieses Depots einen Allround-Gutschein von 40 Euro und ein 150 Euro Orderguthaben. Eltern können für Kinder unter 18 das Minderjährigendepot eröffnen. Welches den Handel mit Fonds, Aktien und Anleihen erlaubt. Alle aufgeführten Wertpapierdepots sind kostenlos und lassen sich ganz einfach online in drei Schritten registrieren. Unseren sbroker Erfahrungen zufolge, können Neukunden bei der Kontoeröffnung aus zwei Bonusangeboten wählen.

Einen 300 Euro Ordergutschein, der sechs Monate gültig ist und ein iPhone 6. Um dieses jedoch als Prämie zu bekommen, müssen Trader innerhalb von drei Monaten 40 Wertpapiertransaktionen ausgeführt haben. Das Werben neuer Kunden zahlt sich ebenfalls aus. Trader können zwischen einem Orderguthaben von 50 Euro und attraktiven Sachpreisen auswählen.

Fazit: Unsere sbroker Meinung bezüglich der Handelskonten fällt sehr positiv aus. Das Unternehmen bietet für jede Zielgruppe das passende Depot. Das Bonusangebot kann sich ebenfalls sehen lassen und lässt sowohl Neu- als auch Bestandskunden profitieren.

5.) 3 Tipps für Ein- und Auszahlungen: Worauf sollten Trader achten?

Tipp 1

Um bei sbroker Transaktionen durchzuführen, brauchen Trader neben dem Handelskonto noch ein Referenz- und ein Verrechnungskonto. Alle Ein- und Auszahlungen werden zunächst auf dem Verrechnungskonto verbucht, bevor sie dem Depot oder dem Referenzkonto gutgeschrieben werden. Kunden, die über ein Giro-Konto der Sparkasse verfügen, können dieses als Referenz- und Verrechnungskonto verwenden, vorausgesetzt die Sparkasse, bei der das Konto geführt wird, nimmt an diesem Service teil. Trader sollten sich unbedingt informieren, ob sie eventuell so die Eröffnung und Verwaltung eines dritten Kontos umgehen können.

Tipp 2

Die Ein- und Auszahlungsmethoden unter die Lupe zu nehmen, lohnt sich für Trader in jedem Fall. So lässt sich in Erfahrung bringen wie schnell und flexibel das Geld auf transferiert werden kann und in welchem Zeitraum dieses auf dem jeweiligen Konto gutgeschrieben wird. Der sbroker Test hat ermittelt, dass alle Zahlungen nur per Überweisung getätigt werden können. Somit sind Kunden in den Zahlungsvarianten sehr eingeschränkt und sollten sich darauf einstellen, dass die Gutschrift einige Tage dauern kann.

Tipp 3

Einige Online-Broker erheben Gebühren für den Zahlungsverkehr. Insbesondere die Auszahlungen werden mit Kosten veranschlagt. Um keine böse Überraschung zu erleben, sollten Trader sich umfassende Auskünfte über die Höhe der Auszahlungsgebühren einholen.

Fazit: Oft lohnt es sich, bei den Ein- und Auszahlungen genauer hinzuschauen. Trader behalten so den Überblick über die Zahlungskonditionen und die damit einhergehenden Bedingungen.

6.) Regulierung- und Einlagensicherung: Vollreguliertes Unternehmen

Wie so ziemlich alle Finanzunternehmen, wird auch sbroker von einer Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Der Trading-Anbieter fällt dabei unter die Zuständigkeit der Europäischen Zentralbank. Viele Kunden, die mit sbroker Erfahrungen gemacht haben, ließen sich insbesondere nach dem Ausbruch der Finanzkrise von der Einlagensicherung überzeugen: Die Kundengelder auf Verrechnungskonten sind über die Institutssicherung des Sparkassensektors in unbegrenzter Höhe abgesichert.

Diese gilt als vergleichsweise resistent gegenüber systemischen Finanzkrisen, weil sich Sparkassen in höherem Maße über das Einlagengeschäft refinanzieren und weniger stark vom Kapitalmarktumfeld abhängig sind.

Fazit: Sbroker wird durch die Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Die Einlagen sind über die Institutssicherung des Sparkassensektors optimal gesichert.

7.) Kundensupport, Service & Bildungsangebot: Gute Schulungsangebote

Diese Webinare stellt sbroker zur Verfügung

Die Erreichbarkeit des Kundensupports ist bei sbroker sehr gut. Die Kontaktaufnahme per Telefon ist an sieben Tagen die Woche zu folgenden Zeiten möglich:

  • Montag bis Freitag 8:00 Uhr bis 23:00 Uhr
  • Samstag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Sonntag 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Ebenso können Kunden den Broker per E-Mail oder über den Postweg erreichen. Beeindruckend ist das umfangreiche Bildungsangebot bei diesem Handelsanbieter. Eine Vielzahl verschiedenster Webinare unterstützen nicht nur Einsteiger bei ihren ersten sbroker Erfahrungen, sondern vertiefen und festigen auch das Wissen fortgeschrittener Trader. Sehr positiv auf unsere sbroker Meinungen wirkt sich die Tatsache aus, dass ein kostenloses und funktionales Übungsdepot angeboten wird.

Trader können beliebig viele Testdepots anlegen und sogar die Werte ihres realen Depots importieren. Anlegern wird keine explizite sbroker Meinung zu bestimmten Märkten oder Wertpapieren angeboten. Auf der Website werden neben umfangreichen Kursdaten und Tools zu eigenständigen Analysen auch Meinungen von Bankanalysten zur Verfügung gestellt. In Zusammenarbeit mit dem Portal godmode-trader.de bietet sbroker auch technische Marktanalysen an.

Fazit: Der Kundenservice bietet gute Erreichbarkeit an allen Tagen der Woche. Viele Webinare sorgen für den perfekten Trading-Einstieg. Ein kostenfreies Übungsdepot rundet das Bildungsangebot ab.

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8.) Zusatzangebot: Was bietet sbroker noch?

Wie bereits erwähnt, bietet sbroker neben dem Aktienhandel viele weitere Trading-Produkte an. Das breite Angebot an Fonds und ETFs beinhaltet alle zum Vertrieb zugelassenen nationalen und internationalen börsennotierten ETFs und Fonds. Etwa 4.300 Fonds mit bis zu 100 Prozent reduziertem Ausgabeaufschlag und rund 150 sparplanfähige Fonds gehören ebenfalls zum Angebot.

Über sbroker können Trader ebenfalls in das CFD Trading einsteigen. Dieses erlaubt dabei den Handel mit verschiedenen Basiswerten. Den Zugriff auf eine Spezielle Handelsplattform mit diversen sbroker CFD trading tools, bekommen Trader nach Eröffnung eines CFD-Handelskontos. Auch Anlagezertifikate gehören zu den handelbaren Tradinginstrumenten des Unternehmens. Zu den Top-Anlagezertifikaten zählen:

  • Discount-Zertifikate
  • Basket-Zertifikate
  • Index-Zertifikate
  • Garantie-Zertifikate
  • Aktienanleihen

Fazit: Das Zusatzangebot bei dem Handelsunternehmen ist sehr umfassend und kann sich wirklich sehen lassen. So wird individuelles Traden ermöglicht, denn jeder Trader findet hier das für sich passende Handelsinstrument.

9.) Sbroker Meinungen der Fachpresse: Mehrfach ausgezeichnet

Da das Unternehmen bereits seit 1999 am Markt aktiv ist und sich als Unternehmen des Sparkassensektors darüber hinaus in einer besonderen Wettbewerbssituation befindet, kann es nicht verwundern, dass zu sbroker Meinungen der Fachpresse in beträchtlicher Anzahl vorliegen. In den vergangenen Jahren wurden in Tests und Vergleichen auch mehrere gute Platzierungen erreicht. Besonders relevant sind zur Beurteilung eines Anbieters Auszeichnungen, die einen Hinweis auf aktuelle sbroker Erfahrungen von Kunden hinweisen. Sbroker erreichte bei der Broker-Wahl 2020 den 3. Platz als „Zertifikate Broker“. Ein Jahr zuvor wurde bei derselben Umfrage der 3. Platz als „Online Broker“ erzielt.

10.) Fazit: Unsere sbroker Erfahrungen:

Das enorme Handelsangebot von sbroker hat uns sehr überzeugt. Ob Aktien, Fonds oder CFDs, der Handelsanbieter ermöglicht Tradern den individuellen Handel. Ebenfalls hat uns die Vielzahl an Schulungsangeboten beeindruckt. Das zeigt, dass dem Unternehmen viel an der Unterstützung von Trading-Neulingen gelegen ist. Die Vollregulierung und Anlagensicherung sorgt zudem für einen sicheren Handel.

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XM Broker Erfahrungen & Test

Angebot

  • Handelskonto für Forex und CFDs, Handel mit Forex, Aktien, Rohstoffen, Edelmetallen, Energie und Aktienindizes
  • 1000+Handelsinstrumente,
  • Kundendienst 24 Stunden an 5 Tagen

Handelsplattform

  • MT4, MT5, XM WebTrader, Insgesamt 16 Plattformen im Angebot

Konto ab

5 € Mindesteinzahlung

XM.com ist ein Forex- und CFD-Broker, der unter seinem vorherigen Namen XEMarkets im Jahre 2009 gegründet wurde. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz auf Zypern und wird dementsprechend von der dort ansässigen Finanzaufsichtsbehörde, der CySec, reguliert. Zusätzlich ist der Broker bei der BaFin registriert, auch wenn die deutsche Finanzaufsichtsbehörde natürlich nicht für die Regulierung zuständig ist.

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 70.31% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Vor- und Nachteile von XM.com

  • 0,0 Spreads ab 0 Pips
  • 30:1 Hebelwirkung
  • Schutz vor negativem Saldo
  • Mehr als 1000 Basiswerte
  • CySEC und die FCA reguliert
  • MetaTrader 4 & 5 im Angebot
  • Mindesteinzahlung nur 5 Euro
  • Bonusprogramm
  • Automatisierter Handel möglich

XM.com hat ein für CFD- und Forex-Broker typisches Angebot. So können Kunden sowohl zahlreiche Währungen als auch über die entsprechenden CFDs mehr als 1.000 Basiswerte handeln. In unserem Erfahrungsbericht erfahren Sie in den verschiedenen Rubriken etwas zu den Stärken, den Schwächen und allgemein etwas zum Angebot des erfahrenen Brokers. Dabei gehen wir explizit auf unsere XM.com Erfahrungen ein.

Die Trading Plattformen beim Broker XM.com

Nicht nur bei den Konten, sondern ebenfalls bei den Handelsplattformen stellt der Broker seinen Kunden eine größere Auswahl zur Verfügung. Zunächst fällt beim Blick auf die Startseite auf, dass die Farbe schwarz dominiert. Dadurch erhält die Handelsoberfläche nebst Webseite ein edles Design, was optisch definitiv ansprechend ist. Wichtiger sind aber natürlich die Funktionen und Tools, die über die entsprechende Handelsplattform genutzt werden können.

XM setzt auf Metatrader

In der Übersicht sind es die folgenden drei Trading Plattformen, zwischen denen sich die Kunden beim Broker XM.com entscheiden können:

  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • XM WebTrader

Neben den international führenden Trading Plattform im Bereich des Forex- und CFD-Trading, nämlich dem MetaTrader 4 bzw. MetaTrader 5, stellt der Broker demzufolge auch eine eigene Handelsoberfläche zur Verfügung. Die entsprechenden Handelsplattform zeichnet sich durch diverse Tools aus, es können Charts aufgerufen werden und darüber hinaus ist auf das sogenannte One-Click-Trading möglich.

Kunden können über XM.com nicht nur stationär über den PC oder Laptop handeln. Darüber hinaus steht alternativ oder auch zusätzlich für die Nutzung mittels Tablets und Smartphones eine entsprechende App zur Verfügung. Diese funktioniert sowohl basierend auf dem Betriebssystem Android als auch auf dem iPhone und dem iPad. Die Funktionen der App sind sehr umfangreich, sodass es kaum gravierende Unterschiede zu der stationären Handelsplattform gibt. So können Sie beispielsweise Ihre aktuellen Positionen betrachten, Handelsaufträge erteilen, Charts aufrufen und darüber hinaus Ihren Handelskontostand einsehen.

Regulierung und Sicherheit von XM

Der Hauptsitz des Forex- und CFD-Brokers XM.com befindet sich auf Zypern. Das Unternehmen zählt zur Trading Point of Financial Instruments Ltd. Dementsprechend ist eine EU Aufsichtsbehörde für die Regulierung stattfindet, nämlich die auf Zypern agierende Regulierungsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission, kurz CySec. Aufgrund seines Hauptsitz in der EU darf der Broker seine Dienste selbstverständlich auch in anderen EU-Ländern, wie zum Beispiel Deutschland, offerieren.

XM ist mehrfach prämiert worden

Positiv ist, dass XM.com mittlerweile seit über 25 Jahren am Markt vertreten ist. Die Internationalität zeigt sich nicht nur in der Regulierung innerhalb der EU und einem breiten Angebot in zahlreichen Ländern, sondern darüber hinaus dadurch, dass die Webseite in über 20 Sprachen zur Verfügung steht. Im Hinblick auf die Sicherheit kann der Broker XM.com in unserem Erfahrungsbericht ebenfalls überzeugen.

Auf der Webseite können Kunden die Datenschutzrichtlinien abrufen und darüber hinaus werden die Kundengelder auf getrennten Konten verbucht und verwahrt. Dies bedeutet, dass das Vermögen seiner Kunden vom Vermögen des Brokers getrennt ist. Darüber hinaus gibt es einen Investoren-Entschädigungsfonds, der ebenfalls zur hohen Sicherheit beiträgt. Gleiches gilt für die Übertragung relevanter Daten, die ausschließlich über eine sichere Verbindung (SSL) stattfindet.

Registrierung und Wahl der Kontomodelle

Wer über den Broker XM.com handeln möchte, der muss sich zunächst registrieren. Auf der deutschsprachigen Webseite findet sich sofort der entsprechende Button, über den ein Konto eröffnet werden kann. Zur Registrierung sind die typischen Angaben erforderlich, insbesondere Name, Anschrift und Geburtsdatum. Darüber hinaus kann der Neukunde nach Eingabe seiner E-Mail-Adresse später ein Passwort festlegen, mit dem er sich anschließend auf der Handelsplattform einloggen kann.

Zur Registrierung gehört auch, dass sich Trader für ein Handelskonto entscheiden. Hier stellt XM.com seinen Kunden eine Auswahl von drei unterschiedlichen Konten zur Verfügung, nämlich:

  • Micro Konto
  • Standard Konto
  • XM Null-Konto

Diese drei Kontomodelle unterscheiden sich insbesondere im Hinblick auf die Höhe der Mindestanlage, die Kontraktgröße, die Höhe des Hebels und auch in den entsprechenden Handelsbedingungen nebst Konditionen, wie zum Beispiel den Spreads. Während die Spreads beim Micro- und Standard-Konto ab einem Pip beginnen, kann über das XM Null-Konto zum Teil ohne Spread, also mit 0 Pips, gehandelt werden.

Das Handelsangebot beim Broker XM.com

Unsere Erfahrungen mit XM.com waren nicht nur bezüglich der bereits erwähnten Handelsplattform gut, sondern dies gilt ebenfalls für das Handelsangebot. Da es sich bei XM.com um einen Forex- und CFD-Broker handelt, wird sowohl das Trading mit zahlreichen Währungen als auch CFDs mit den entsprechenden Basiswerten angeboten.

Über 1000 Instrumente stehen zum handel bereit

Insgesamt sind es über 1.000 Handelsinstrumente, mit denen Trader aktiv über den Broker handeln können. Dazu gehören in erster Linie:

Mittlerweile können neben den mehr als 1.000 Handelsinstrumenten im Bereich des CFD-Trading auch über 50 Forex-Paare gehandelt werden. Die Mindesteinzahlung beträgt übrigens – je nach gewähltem Kontomodell – lediglich zwischen 5 und 100 Euro.

Zum Handelsangebot zählt ebenfalls, dass auf Wunsch des Kunden sogenannte „Islamische Konten“ offeriert werden. Das bedeutet, dass es sich um zinsfreie Konten handelt. Ebenfalls möglich ist das Hedging, was keinesfalls bei allen Forex- und CFD-Brokern in der Form der Fall ist. Positiv waren unsere XM.com Erfahrungen ebenso im Hinblick auf das Mindest-Lot, denn dieses liegt bei lediglich 1.000 Währungseinheiten. Es an sich dementsprechend um ein sogenanntes Mikrolot. Innerhalb unseres Tests bewegten sich die Spreads meistens zwischen 1,5 und 3,2 Pips, zumindest bei den Hauptwährungen. Bei exotischen Währungen kam es durchaus vor, dass die Spreads mit 10 bis 20 Pips deutlich höher waren.

Der XM Support

Ein immer wichtiger werdender Punkt beim Brokervergleich ist der Kundenservice. Hier kann XM.com zunächst dadurch punkten, dass die Mitarbeiter unter anderem deutschsprachig sind. Innerhalb unseres ausführlichen XM.com Tests haben wir mehrfach Kontakt mit dem Support aufgenommen. Wir haben diesen als freundlich, schnell und kompetent kennengelernt. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kontaktmöglichkeit rund um die Uhr besteht.

Generell können sich Trader für einen von mehreren Kontaktwegen entscheiden, nämlich:

Mit dem Live Chat steht also unter anderem auch eine moderne Form der Kommunikation zur Verfügung, die es Kunden ermöglicht, schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen zu erhalten.

Zahlungsmethoden: Ein- und Auszahlungen beim Broker XM.com

Wer mit Devisen oder CFDs über den Broker XM.com handeln möchte, der muss natürlich zunächst eine Einzahlung auf sein Handelskonto vornehmen. Hier stellt XM.com eine größere Auswahl an Zahlungsmethoden zur Verfügung, insbesondere:

  • VISA Kreditkarte
  • Mastercard Kreditkarte
  • Maestro Card
  • Union Pay
  • Dinersclub
  • Neteller
  • Skrill
  • Sofortüberweisung
  • presse
  • iDeal

Es gibt also eine ganze Reihe von ein Zahlungsmethoden, wobei die modernen Online-Bezahldienste wie zum Beispiel Skrill nicht fehlen. Selbstverständlich ist es ebenfalls möglich, eine Banküberweisung vorzunehmen und so das Handelskonto beim Broker XM.com aufzufüllen.

Bei Auszahlungen sind die Zahlungsmethoden naturgemäß etwas begrenzter. Hier können sich Kunden zwischen der Banküberweisung, Auszahlung per Kreditkarte und wenigen weiteren Zahlungsformen entscheiden. Wichtig zu beachten ist, dass eine Auszahlung vom Handelskonto nur unter der Voraussetzung ausgeführt werden kann, dass Sie sich zuvor bereits legitimiert haben. Es ist also zwingend notwendig, einen Identitätsnachweis zu führen, wenn Sie von Ihrem Handelskonto eine Auszahlung vornehmen möchten. Ferner ist zu beachten, dass bei vorheriger Einzahlung auf das Konto mittels Kreditkarte auch nur auf diese Kreditkarte Geld ausgezahlt werden kann.

Verbessertes Angebot bei den Weiterbildungen

In den ersten Jahren, in denen der Broker XM.com am Markt auftrat, gab es nur wenige Angebote, die in die Rubrik Lernen und Weiterbildungen fielen. Mittlerweile hat XM.com sein Angebot in dieser Kategorie allerdings ausgeweitet. Wir würden das Bildungsangebot mittlerweile als gut bezeichnen. So werden beispielsweise für Trader aus Deutschland jeden Dienstag Abend Webinare angeboten. Hier werden ganz unterschiedliche Themen aufgegriffen, die sich mit dem Hauptthema Onlinehandel und Trading beschäftigen.

Neben den Webinaren gibt es einige Hilfen und Werkzeuge, die ebenfalls genutzt werden können. Dazu zählen beispielsweise Forex-Signale, der automatisierte Handel sowie ein Wirtschaftskalender. All diese Angebote sind für den Kunden komplett kostenfrei und können unverbindlich in Anspruch genommen werden. Unserer Ansicht nach könnte das Bildungsangebot allerdings noch etwas erweitert werden, insbesondere durch recht beliebte Video Tutorials oder auch eBooks.

Neukunden profitieren vom Bonus

Nicht mehr allzu viele Forex- und CFD-Broker bieten Neukunden einen Bonus an. Umso erfreulicher ist es, dass unsere XM.com Erfahrungen in dieser Rubrik positiv waren. Besonders hervorzuheben ist, dass jeder Kunde bei der Eröffnung eines neuen Kontos pauschal 30 Euro als Bonus erhält. Die Gutschrift erfolgt auch unter der Voraussetzung, dass noch keine Einzahlung auf das Handelskonto erfolgt ist.

Bei Einzahlungen zahlt XM.com einen zum Teil wesentlich höheren Bonus. Dieser beträgt zum Beispiel bei sämtlichen Einzahlungen neuer Kunden bis zu einem Gegenwert von 500 Euro satte 50 Prozent. Bei Einzahlungen bis zu 5.000 Euro beläuft sich der Bonus auf 20 Prozent. Zusätzlich zum Einzahlungsbonus gibt es beim Broker XM.com auch ein Treue-System. In diesem Bereich können Trader Punkte sammeln, die sie anschließend entweder in Bargeld oder anderweitig umtauschen können.

Das XM Demokonto

Im Prinzip ist es mittlerweile selbstverständlich, dass Forex- und CFD-Broker ihren Kunden ein kostenfreies Demokonto zur Verfügung stellen. In dieser Rubrik macht auch der Broker XM.com keine Ausnahme. Positiv – auch im Vergleich zu einigen anderen Mitbewerbern – ist im Hinblick auf das Testkonto, dass dieses unbegrenzt genutzt werden kann. Es gibt dementsprechend keine eingeschränkte Laufzeit, wie es bei manch anderen Brokern der Fall ist.

Das Demokonto wird mit 100.000 Euro virtuellem Guthaben ausgestattet. Dies sollte in den meisten Fällen völlig ausreichen, damit Trader die Handelsplattform mit all ihren Funktionen oder auch den Handel mit CFDs sowie Devisen im Allgemeinen ausreichend trainieren und testen können. Sollte dies nicht der Fall sein, spricht vermutlich nichts dagegen, sich mit dem Kundenservice in Verbindung zu setzen und um eine erneute Aufladung des virtuellen Guthabens zu bitten.

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